Dämonische Belastung / Besessenheit / Umsessenheit?
Hallo zusammen,
wie steht ihr zu dem Thema dämonische Belastung, Besessenheit, Exorzismus und co? Diese Praktiken sind mittlerweile sehr umstritten und werden in Deutschland offiziell kaum noch ausgeführt. Trotzdem findet im Vatikan jedes Jahr eine Fortbildung für Exorzisten statt. Habt ihr damit Erfahrungen?
@emelyes Also ich glaube nicht nur an die reale Existenz des Teufels und seinem Anhang, sondern ich bin ihm auch als Kind begegnet, zusammen mit meiner Schwester. Das ist aber kein Thema für ein öffentliches Forum. Man wird dafür nur ausgelacht und abgestempelt.
Gottes Wort ist jedenfalls das beste Mittel dagegen.
@plueschmors
Also ich glaube nicht nur an die reale Existenz des Teufels und seinem Anhang, sondern ich bin ihm auch als Kind begegnet, zusammen mit meiner Schwester. Das ist aber kein Thema für ein öffentliches Forum. Man wird dafür nur ausgelacht und abgestempelt.
Nur ein kurzer Kommentar dazu: Zwar gehe ich aus meiner Sicht natürlich davon aus, dass du nicht dem Teufel begegnet bist, was dich vermutlich auch nicht wundern wird.
Nachdem ich aber selbst einmal erlebt hatte, wie ich meinte, von einer "dämonischen Gestalt" verfolgt zu werden liegt es mir fern, dich für so ein Erlebnis auslachen zu wollen.
Wenn du sagst, da ist so etwas passiert, dann glaube ich dir, dass da irgendetwas Einschneidendes und Beängstigendes passiert ist. Dafür würde ich dich weder auslachen noch abstempeln... es bedeutet lediglich, dass du ein derartiges Erlebnis aus deinem Verständnis heraus anders interpretierst als ich es tun würde.
Hast du dann später eine Erklärung für dich gefunden, wieso es kein Dämon war?
Ich stand damals ziemlich unter Stress... nicht nur in diesem Moment, es gab da einiges in meinem Leben zu verarbeiten. Und der "Dämon" war in seiner Gestalt (die ich aber nie wirklich wahrnehmen konnte) Figuren ähnlich, wie ich sie aus Filmen und Musikvideos kannte. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass ich mir da selbst etwas vorgemacht habe, als irgendwelche Ängste bei mir hochkamen.
Dass ich damals nachts allein in einem Wald war hat die Sache wohl nicht besser gemacht...
ok, da müsste ich nichtmal gestresst sein, um sowas wahrzunehmen…
Das war aber nichts Besonderes, ich bin schon hunderte Male zuvor nachts allein durch den Wald geradelt... das war damals mein ganz normaler Weg nach Hause. Aber so ein Erlebnis hatte ich dabei nur einmal.
Was wäre, wenn auch ein Begleiter diese Dinge nicht wahrgenommen hätte? Zweifelst du dann an dir und deiner Wahrnehmung oder woran? Warum sollte es nicht wahrhaftig sein, auch wenn das jemand anderer nicht sieht?
Was wäre, wenn auch ein Begleiter diese Dinge nicht wahrgenommen hätte? Zweifelst du dann an dir und deiner Wahrnehmung oder woran?
Da ich davon ausgehe, dass da in Wirklichkeit nichts wahr, gehe ich auch davon aus, dass andere Leute da nichts gesehen hätten.
Unheimlich wäre es wohl gewesen, wenn ein Begleiter das Gleiche wahrgenommen hätte wie ich. Aber dann hätten wir auch andere Möglichkeiten gehabt, der Sache auf den Grund zu gehen und was da wirklich war.
Veröffentlicht von: @lucan-7Dass ich damals nachts allein in einem Wald war hat die Sache wohl nicht besser gemacht...
Kleiner, humoriger Einwurf von der Seitenlinie:
Erinnere mich daran, in meiner Jugendzeit - als Mitarbeiter in einem christlichen "Sommerlager" - bei einem nächtlichen Geländespiel dabei gewesen zu sein. Wir Mitarbeiter wurden - als Anlauf-Posten - irgendwo mitten im Wald ausgesetzt, ohne zu wissen, WO wir da nun saßen ... Dort saß ich, alles stockfinster, und wartete auf die Teams, die uns finden mussten. Die hatten Taschenlampen, wir ausgesetzte Posten sollten im Dunklen bleiben, um uns nicht zu verraten.
Das Ganze dauerte zwei, drei Stunden - und von überall um mich herum, bei jedem Knacken, hatte ich Hallizunationen und spürte "ES" (!!) schon nach mir greifen ...
Habe viel gebetet damals, im Wald, bis das erste Team mich endlich fand ... 😉
L'Chaim
Mir ist mal etwas Ähnliches passiert (in einer anderen Diskussion hatte ich vor Jahren schon mal darüber geschrieben). Ich war damals beruflich im Raum Pforzheim tätig, wo es die sogenannte "Eppinger Linie" gibt, eine Verteidigungslinie gegen Ludwig IX zu Ende des 17. Jahrhunderts. Es gab da nie irgendwelche größeren Kämpfe, aber wohl einige Scharmützel.
Jedenfalls machte ich nach Feierabend im Hochsommer eine kleine Wanderung, genoss die nette Umgebung und schöne Aussicht, stieg auf einen Aussichtsturm, wanderte ein Stück auf dem Wall dieser ehemaligen Verteidigungsanlage - und plötzlich überkam mich ganz unvermittelt ein Schauder, es fröstelte mich (bei ca. 30 Grad Wärme) und obwohl ich alles andere als ein ängstlicher Typ bin, fühlte ich mich (ohne nachvollziehbaren Grund) etwas unwohl.
Am nächsten Tag unterhielt ich mich - wie üblich - mit meinen Mitarbeiterinnen, erzählte auch von meiner kleinen Wanderung (ohne den Vorfall zu erwähnen), als mich eine der Damen fragte, wo ich überall rumgelaufen sei und dann etwas erschrocken meinte, ob ich "nicht gemerkt hätte, dass es da spukt?"
Denn genau an dieser Stelle soll ca. 1694/95 ein ziemlich blutiges Scharmützel mit mehreren Toten stattgefunden haben (wovon ich bis dahin nichts wusste).
Das hat mich doch etwas nachdenklich gemacht und beschäftigt mich gelegentlich auch heute noch. Und so bewerte ich auch Spukgeschichten aus schottischen, deutschen und sonstigen Burgen heute nicht mehr pauschal als Hirngespinste oder spannende Gruselerzählungen.
Das hat mich doch etwas nachdenklich gemacht und beschäftigt mich gelegentlich auch heute noch. Und so bewerte ich auch Spukgeschichten aus schottischen, deutschen und sonstigen Burgen heute nicht mehr pauschal als Hirngespinste oder spannende Gruselerzählungen.
Es gibt Orte mit einer beklemmenden Atmosphäre, auch das habe ich schon erlebt. Gut möglich, dass manche Menschen da etwas wahrnehmen können.
Ob da dann wirklich Geister dahinterstecken... das ist dann natürlich wieder eine ganz andere Frage.
Veröffentlicht von: @lucan-7Ob da dann wirklich Geister dahinterstecken... das ist dann natürlich wieder eine ganz andere Frage.
Das wird sich ja nicht abschließend klären lassen.
Die beklemmende Atmosphäre lässt sich nicht abstreiten.
Ob da dann wirklich Geister dahinterstecken... das ist dann natürlich wieder eine ganz andere Frage.
Das ist klar. Was mich nur so nachdenklich machte ist der Umstand, dass ich
- nichts von den Ereignissen wusste, die sich vor ca. 330 Jahren dort abgespielt hatten
und dass ich selbst erst nachher durch andere davon erfuhr,
- dass ich niemandem von meinen "Gruselgefühlen" erzählte,
aber von anderen Leute darauf so gezielt angesprochen wurde.
Man könnte dies also als einen "doppelten Blindtest" bezeichnen, denn niemand war zuvor durch irgendwelche Infos oder beiläufige Bemerkungen vorab informiert.
Das ist klar. Was mich nur so nachdenklich machte ist der Umstand, dass ich
- nichts von den Ereignissen wusste, die sich vor ca. 330 Jahren dort abgespielt hatten
und dass ich selbst erst nachher durch andere davon erfuhr,
Da würde ich als erstes hinterfragen, ob sich das Scharmützel denn wirklich an genau dieser Stelle zugetragen hat... oder ob man das nicht einfach deshalb angenommen hat, weil der Ort eben diese unheimliche Atmosphäre ausstrahlt.
Denn ohne klare, überlieferte Wegmarken und eindeutige Spuren ist es schwer, so etwas Jahrhunderte später genau zu lokalisieren.
Man könnte dies also als einen "doppelten Blindtest" bezeichnen, denn niemand war zuvor durch irgendwelche Infos oder beiläufige Bemerkungen vorab informiert.
Es wurde aber nur festgestellt, dass mehrere Leute - darunter auch du - diesen Ort irgendwie unheimlich finden.
Was genau dort stattgefunden hat ist eine andere Frage... und ob es da einen Zusammenhang gibt ist dann nochmal etwas völlig Anderes.
Solche Geistergeschichten gibt es ja öfters. Und da hat man auch öfters Leute durch die Gegend geschickt, ob sie hier oder da irgendwas spüren... eindeutige Ergebnisse gab es aber nie.
@tatokala
Nun, das liegt jetzt schon über 35 Jahre zurück und ich kann mich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern.
Die "Eppinger Linie" ist (ähnlich wie der römische Limes) heute noch abschnittsweise als Wall und Graben zu erkennen, an einigen Stellen sind Tafeln mit Erklärungen und Wegweiser für Wanderer aufgestellt. Und die Gegend selbst ist überwiegend hügelig, teilweise bewaldet, teilweise auch Gras oder Felder.
Das hier ist von Yoga-Wiki, ein Auszug zum Thema Synchronizität.
Zeitlich korrelierende, also in Wechselbeziehung stehende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind. Ereignisse, welche nicht auf Aktionund Reaktion, also (Ursache und Wirkung) beruhen, die jedoch miteinander verbunden und aufeinander bezogen wahrgenommen und gedeutet werden können, bezeichnet man als Synchronizität.
Es ist ein Phänomen, das Carl Gustav Jung eingehender untersucht hat…und irgendwelche wilden Theorien mit Wolfgang Pauli aufgestellt hat.
Einer Freundin von mir passiert das dauernd, so dass sie schon angefangen hat diese Sachen in ein Buch aufzuschreiben.
Eine (harmlose) Geschichte war, dass sie an einem Tag von mehreren Personen auf das Wort „Schelle“ (ihre Mutter und ihr Sohn, zu verschiedenen Zeitpunkten)angesprochen wurde und im Radio eine Sendung lief, wo das Wort auch semantisch behandelt wurde.
Hat jetzt nur vielleicht nix mit Jesus zu tun 🤷♀️
das bezog sich auf die Geschichte von bepe0905, bei der in zeitlich nahem Abstand von unterschiedlichen Personen die gleiche Begebenheit angesprochen wurde, die Bepe „gefühlt“ hat.
Als würde es einen „sinn-haften Zusammenhang im Universum geben, nicht nur einen kausalen.
Bipolare Störung, religiöser Wahn.......Drogensucht und Suff.....
Meistens eine Erkrankgung durch irgendwelche Botenstoffe, Ermnährungsprobleme, mangelnder Schlaf.
Hast zu 99,9 % nix mit Dämonen zu tun.
Magst du Gedankenexperimente? 😀
Was wäre .......... wenn es genau umgekehrt ist? ... Wenn das mit den Dämonen stimmen tät und die Menschen aber in ihrer Wahrnehmung und in ihren Ängsten und was auch noch immer sich das alles nur anders einreden, dem Kind neue Namen geben (macht ja die Politik auch ständig) ...
Was wäre wenn? 😉 - Ich sage nicht, dass es so ist, aber bist du - und allgemein: sind wir - bereit, das mal anders zu denken?
Was wäre .......... wenn es genau umgekehrt ist? ... Wenn das mit den Dämonen stimmen tät und die Menschen aber in ihrer Wahrnehmung und in ihren Ängsten und was auch noch immer sich das alles nur anders einreden, dem Kind neue Namen geben (macht ja die Politik auch ständig) ...
Was wäre wenn?
- Ich sage nicht, dass es so ist, aber bist du - und allgemein: sind wir - bereit, das mal anders zu denken?
Ich kann nicht behaupten, dass ich das immer tun würde, natürlich neige ich als schwacher Mensch auch dazu, mir immer mal wieder etwas vor zu machen.
Aber ich versuche mir auch genau das immer wieder bewusst zu machen, und deshalb stelle ich mir auch immer wieder genau diese Frage, die ich dann so konsequent wie möglich durchzudenken versuche.
Das betrifft Dinge, die komplett meinem Weltbild widersprechen. Also so Sachen wie "Könnte Donald Trump recht haben?", "Könnte die Erde flach sein?", "Könnte der Islam tatsächlich die Wahrheit sein?" - oder eben auch "Könnte es tatsächlich sein, dass es Dämonen gibt?".
Und dann stelle ich mir vor, dass es so ist, und was das bedeuten würde. Was dann in manchen Fällen tatsächlich recht unangenehme Gefühle auslösen kann, aber ich versuche da eben auch bewusst eine andere Perspektive einzunehmen.
Gründe, an dieser Stelle entsprechend umzudenken habe ich aber bislang nicht gefunden...
Gründe, an dieser Stelle entsprechend umzudenken
Brauch man auch gar nicht. Man kann sich ja Beispiele aus der Vergangenheit (und Gegenwart, wenn auch nicht hierzulande) anschauen, was alles passieren kann, wenn Menschen entsprechend agieren, wenn dem so sei.
*hm* ... du könntest wenigstens irgendwie auf meine Frage, die ich an meriadoc gestellt habe, eingehen mit einer Antwort, die sich eben darauf bezieht. Ich finde in deiner Antwort keinen Zusammenhang zu meiner Frage. Sorry, vielleicht seh ichs nicht, vielleicht ist auch keiner da. Dann ist das eben so.
du könntest wenigstens irgendwie auf meine Frage, die ich an meriadoc gestellt habe, eingehen mit einer Antwort, die sich eben darauf bezieht. Ich finde in deiner Antwort keinen Zusammenhang zu meiner Frage. Sorry, vielleicht seh ichs nicht, vielleicht ist auch keiner da. Dann ist das eben so.
Du hattest gefragt, was wäre, wenn es wirklich Dämonen gäbe. Darauf habe ich geantwortet, dass ich mir öfters solche "was wäre wenn" Fragen stelle - aber bisher nie Gründe fand, an so einer Stelle umzudenken.
Okay, also zum einen fragte ich meriadoc bezüglich seiner Behauptung, ob er anders denken könne und das Experiment einfach mal wagt. Zum anderen musst du nicht antworten, wenn du inhaltlich nichts beizutragen hast. Danke.
Zum anderen musst du nicht antworten, wenn du inhaltlich nichts beizutragen hast. Danke.
Denkst du denn, ich sei der Ansicht, dass jeder deiner Beiträge an mich für mich inhaltlich wertvoll sei?
Ich könnte dir sicher etliche Gegenbeispiele nennen, aber das tue ich nicht, weil ich nicht auf diese Weise denke. Was wir für einen "inhaltlichen Beitrag" halten wird sich oft stark unterscheiden - und das ist auch gut so.
Soll heißen: Ich entscheide auch in Zukunft selbst, wann ich wem antworte und was ich inhaltlich für erwähnenswert halte...
Ich bin jetzt über 30 Jahre Christ und ich hab in dieser Zeit einiges erlebt.
Ehemaliger Drogensüchtiger mit Psychosen der dauernd Dämonen und graue Engel sah.
Ein anderer pschychisch Kranker der Prediger werden wolltwe und das, weil ihm das ein unüberlegter Christ das geweissagt hat.
Rebellion gegenüber Autoritäten
Aggresivität....eben wegen Psychosen. Wurde sogar von einer Frau geschlagen. Leider ist sie jetzt Obdachlos.
Die waren vorher so und auch als Christen so. Da wurde zighunderttmaltausendfach gebetet. Psychosen eben.
Erst in der Schulmedizinischen Behandlung gings manchen besser.
Manches entstand auch durch Leichtsinn. Rückfall ins Alkoholismus. Oder falöschen Typ verliebt und dann ins Drogenkonsum.
M.
Verzeih, ich finde den Bezug nicht zu meiner Frage "Was wäre wenn..." und ob du dich auf ein Gedankenexperiment einlässt ...
ich wollte dir mitteilen, Menschen müssen nicht zwangsläufig Dämonisch belastet sein. Die Bibel spricht davon, hatte aber von Psychosen und anderes keine Ahnung. Ich bezweifle nicht das es sowas gibt, aber zu 99,9 hat das nichts mit Dämonen zu tun. War Kain dämonisch als er seinen Bruder erschlug? Nein, sein Gedankengang war verzerrt und er war wütend. Gott hat nicht gesagt, er solle auf die Dämonen nicht hören. Nein, er sagte, du, pass auf deine Gedanken auf.
Es braucht nur ein falsches Wirt, eine falsche Tat und Menschen können zerstört werden. Es braucht nur schlechter Schlaf, ungesunde Ernährung, zuviel Arbeit und Menschen können psychotisch werden. Das hat nix mit Dämonen zu tun. Das beginnt im ungesunden Denken.
Ich höre, was du von dir und deinen Erfahrungen erzählst.
Meine Frage war schon eine andere. Aber ich habe die Antwort, denke ich: für Gedankenexperimente dieser Art scheinst du nicht bereit zu sein, falls du überhaupt mitbekommst, was andere sagen.
@neubaugoere Ich hab den Faden verloren. Nicht jedes ist der Typ für Gedankenexperimente.
Aber insgesamt versteh ich @Meriadoc so, dass er meint, dass vieles, was heute als Störung und/oder Krankheit einen Namen hat, früher als 'böser Geist' betrachtet wurde.
Und es ist vermutlich auch unerheblich, ob diese Störung oder Krankheit angeboren war oder durch eigenes 'Verschulden' entstanden ist.
Ja, das verstehe ich schon. - Gut, ich dachte an Reaktionen wie "nein Danke, das ist mir nichts" (also mal von sich sprechen, nicht von anderen).
Bei den Gaben des Geistes wird von Gaben der Heilungen im Pural geschrieben.
Schaut man sich den Heilungsdienst Jesu an, dann unterscheidet er zwischen Heilungsansagen und Befreiungen. Es sind also zwei Bereiche, die eine unterschiedliche Ursache haben können.
Im AT sagt Gott von sich: Ich bin der Herr, dein Arzt.
Buchstäblich steht da Ich bin der Herr, dein Heilender. Berufe werden grammatikalisch in einer Verlaufsform ausgedrückt, etwas das jemand ständig macht.
Diese Entdeckung hat mich sehr begeistert, lese ich sie doch so, dass Gottes Liebe beständig auf meine Gesundheit wirkt und vieles verhindert, was durch Umwelt, Unfall, Fehlverhalten ...schädigenden Einfluß haben kann.
Danke für eure Rückmeldungen bisher! Es ist wirklich ein umstrittenes Thema und viele Christen gehen ganz unterschiedlich damit um. Ich bin für meine Arbeit als Filmemacherin aktuell auf der Suche nach Personen, die schon einmal Erfahrungen mit dämonischer Belastung, Umsessenheit/Besessenheit usw. gemacht haben oder z.B. auch betroffene Angehörige haben. Umso spannender von euren bisherigen Begegnungen mit dieser Thematik zu hören 🙂
Wie bist du denn auf dieses Thema gekommen? Es gibt ja schon etliche Filme darüber.
Welches Ziel soll dein Film haben?
Wie gedenkst du die Grenzen der seelsorgerlichen Schweigepflicht einzuhalten und Menschen, die zu freizügig erzählen, zu schützen?
@deborah71 Ich bin tatsächlich durch mein privates Umfeld auf diese Thematik gestoßen. Einer Freundin von mir gelang es durch den Gang zu einem polnischen Exorzisten ihre Depressionen nachhaltig zu mildern/zu bekämpfen. Außerdem gibt es sehr wenige unvoreingenommene, multiperspektivische Dokus zu dem Thema, die verschiedene Sichtweisen und Erfahrungsberichte miteinbeziehen. Mein Ziel ist es in erster Linie dafür zu sensibilisieren und in den Austausch zu kommen, da es ja nicht von der Hand zu weisen ist, dass viele Menschen Heilungsdienste in Anspruch nehmen und damit positive wie auch negative Erfahrungen machen. Und zu deiner letzten Frage: Es findet nach ausführlichen Vorgesprächen immer eine Abwägung statt, inwiefern eine Darstellung verantwortbar ist: Personen können auch anonymisiert werden o.Ä. 🙂
Zu Depression (die unterschiedliche Auslöser haben kann; nicht jede Depression ist dämonisch unterlegt!) schrieb ich gestern etwas, das zum Erleben deiner Freundin passen könnte.
Hier: https://forum.jesus.de/community/theologie/nur-ein-buch-bitte/#post-423637
Die Befreiung kam so völlig unerwartet... einfach nur überwältigend gut.
Deine weiteren Zeilen klingen sehr verantwortungsbewusst.
Irgendwie interessant, das solch Dinge meistens nur bei den Katholiken (vielleicht auch Orthodoxen) häufig vorkommt.
Nie bei den Evangelischen oder Freikirchen....(wobei Freikirchler mehr von sowas reden).
Vielleicht irre ich mich da.
Da stimmt doch was nicht.
@meriadoc Gerade in Freikirchen gibt es unzählige Angebote für Befreiungs- und Heilungsdienste! Teilweise wird das auch von der katholischen Kirche kritisiert, da dort keine psychologischen Gutachten im Vorfeld eingefordert werden und schnell mal "der Teufel los ist" bzw. den Menschen Dämonen eventuell auch eingeredet werden.
Wir täten gut daran, von unseren eigenen Erfahrungen zu reden, um eben nicht alle über einen Kamm zu scheren oder in denselben Topf zu tun. "Gerade in Freikirchen" ... aha ... Hast du da selbst etwas erlebt? Dann berichte doch von genau diesen Gemeinden.
Danke sehr. 🙂
PS: Und ja, es bringt uns alle auch keinen Schritt weiter, wenn wir mit dem Finger auf andere zeigen. Wenn schon "zeigen", dann doch dorthin, wo die Quelle ist und was uns Orientierung gibt. 🙂
@neubaugoere Es ist nicht wahrscheinlich, dass @emelyes alles selber erlebt hat.
Oft kommt man ja auch nicht in allen möglichen Freikirchen rum - ist ja auch eine Frage der Zeit, die man zur Verfügung hat.
Fragen sollte trotzdem möglich sein.
Natürlich darf jeder fragen. - Ist es wirklich förderlich, wenn wir ein einzelnes Erlebnis oder sogar Gehörtes nehmen und es hinstellen, als würden dies alle tun? Ist es dann nicht besser, wir reden von dem, was wir genau erlebt haben?
Ein Beispiel: Ich bin nach der Vergewaltigung herumgelaufen wie ... na ja, muss ich nicht im Detail beschreiben, sehr ungerecht und abwertend und alles unter der Gürtellinie. Bei mir waren alle Männer Schweine. Jeder kennt diesen Ausspruch. Meine Therapeutin fragte mich während unserer Sitzungen einmal (so ähnlich): Ach, warten Sie, Sie sagten, Sie haben einen Vater, richtig? Ich will es nur verstehen, gehört dieser auch in diese "alle Männer ..." rein? - Nein, natürlich nicht. - Ja, gut, ich wollte es nur verstehen. Etwas später wieder unterbrach sie mich: Ach, ich muss noch mal fragen, Sie sagten, Sie hätten einen Bruder. Wie ist so das Verhältnis? Gehört der auch mit in diese "alle Männer ..." rein? - Nein, natürlich nicht. - Ah, gut, ich wollte es nur verstehen. - Ich gestehe, ich habe langsam geschaltet, beim dritten oder vierten Mal hatte ich es dann auch verstanden: Wir tun anderen (die wir nicht mal kennen) unrecht, wenn wir sie mit dem belegen, was uns ein einzelner angetan hat.
So ist es auch hier. Wenn ich ein Erlebnis selbst hatte, dann rede ich über dieses eine Erlebnis. Habe ich mit drei oder vier Menschen ein Problem, rede ich über diese drei oder vier Menschen. Schlimmer noch: Habe ich etwas gehört oder gelesen, selbst möglicherweise nicht mal geprüft, und lege das dann über alle anderen ...
Wir dürfen auf unsere Worte achten. Gerade im Alltag. Niemand möchte, dass auch über ihn derart gesprochen wird, wofür er gar nichts kann oder wozu er gar nicht gehört. Dummes Geschwätz muss nicht verbreitet werden. Erst recht nicht von "uns Christen".
Jak 3,5 So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rechnet sich große Dinge zu. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an!
Sprüche 12,18 Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung.
@neubaugoere Nun ja - das sind ja Dinge, mit denen (vermutlich) nicht alle Leser hier viel Kontakt haben oder hatten
Und von denen, die Kontakt haben oder hatten, wird sich nicht jedes 'outen' wollen.
Und gleichzeitig ist es ein Thema, das es gibt. Also ist es gut, auch darüber zu reden.
Ich weiß nicht genau, ob wir zwei uns verstehen.
"Gerade in Freikirchen ... ist ... eben schnell mal der "Teufel" los ... und Dämonen werden einem eingeredet." <- Das ist sicher keine Erfahrung in 50 oder 100 Freikirchen, sondern in einigen wenigen - und ich wage sogar soweit zu gehen, dass vieles angelesen ist. Ergo ist es eben nicht pauschal "gerade in Freikirchen" so.
Das ist, was ich sage. Bitte nicht alle über einen Kamm scheren bzw. in einen Topf werfen. Es mag sein, dass der eine oder andere hier (in dem Fall Emelyes) eine oder zwei oder auch drei Erfahrungen selbst gesammelt hat. Dann lege ich ans Herz, eben nur über diese Erfahrungen zu sprechen und das auch so zu benennen (in einer Freikirche habe ich mal ...), nicht jedoch von "gerade in Freikirchen ..." zu sprechen, weil sie damit mal eben alle Freikirchen in einen Topf wirft. So ein Feuer müssen wir nicht auch noch anheizen und dürfen mal innehalten und nachdenken, uns bewusst werden, worüber wir da gerade reden und welche Auswirkungen (meine) Worte haben.
Niemand muss sagen, "in der XYZ-Kirche habe ich vor Jahren erlebt / oder letzte Woche erlebt", er kann auch sagen "in der einen Freikirche im Süden Sachsens" oder "in einer Landeskirche, die ich in Bayern mal besuchte ...".
@neubaugoere Wenn ich richtig gelesen habe, geht es @emelyes ja gerade darum, Informationen zu sammeln.
So, jetzt hab ich mir mal Zeit genommen und das Ganze noch mal durchgelesen und versucht zu erfassen.
Danke Chai und AWHler für eure Geduld. Ja, heute weiß ich auch nicht mehr, warum ich überhaupt reagiert habe. Es ist mir selbst unverständlich. Im Gesamtzusammenhang ist es an sich nachvollziehbar, was ihre Motivation ist und @awhler , ja, deinem Argument bzgl. der Unterscheidung "gerade in Freikirche ..." stimme ich zu. Wie konnte ich das nicht sehen ... ?
Dabei fällt mir auf, wie faszinierend es ist, wie ein Mensch (in dem Fall: ich) Dinge so "falsch lesen" kann. Interessant. Ich geh mal in mir auf die Suche.
Wie gesagt, Danke für eure Geduld. 🙂
@neubaugoere Vielleicht ist man ja grad auf diesem Zeh empfindlich, wenn man zu einer 'Freikirche' gehört und schon öfters gehört hat, was das für ein 'seltsamer' Verein ist.
Wobei ich von mir sagen kann, dass ich die 'Seltsamkeiten' mancher Gemeinden selber sehe und es oftmals gut verstehen kann, wenn 'Außenstehende' mit manchen Sichtweisen und Gebräuchen nicht viel anfangen können.
Ja, das mag sein. Meine erste Gemeinde war eine reine Freikirche, sie war meine "Brutstätte", mein "Kindergarten". Heute gehöre ich allerdings sei mittlerweile 12 Jahren LKGs an. 🙂 Sie sind ja auch organisatorisch Freikirchen, frei von Steuern quasi (kleiner Scherz), finanzieren sich also komplett selbst. Etwas anderes sagt ja der Begriff "Freikirchen" auch nicht aus, wird ihnen nur gern "angehängt". 😉
Jede Gemeinde ist auf ihre Art "seltsam". In allen Gemeinden finden wir etwas, was uns "nicht gefällt", wenn wir danach suchen. Meine Frage ist: Geht es denn darum? Geht es nicht eher darum, Gott zu suchen und mich ihm zu stellen?
Veröffentlicht von: @neubaugoereJa, das mag sein. Meine erste Gemeinde war eine reine Freikirche, sie war meine "Brutstätte", mein "Kindergarten". Heute gehöre ich allerdings sei mittlerweile 12 Jahren LKGs an. 🙂 Sie sind ja auch organisatorisch Freikirchen, frei von Steuern quasi (kleiner Scherz), finanzieren sich also komplett selbst. Etwas anderes sagt ja der Begriff "Freikirchen" auch nicht aus, wird ihnen nur gern "angehängt". 😉
Hier auch Landeskirchliche Gemeinschaften - allerdings reingeboren. Vielleicht hat man dann auch einen anderen Blick darauf.
Und ja - dass die Freikirchen nur frei von Kirchensteuern, aber nicht unbedingt frei im Denken sind, musste ich auch lernen.
Wobei es von dieser Sorte ja auch sehr viele - und auch sehr unterschiedliche - gibt, die haben dann ja nur den Oberbegriff gemeinsam.
Jede Gemeinde ist auf ihre Art "seltsam". In allen Gemeinden finden wir etwas, was uns "nicht gefällt", wenn wir danach suchen.
Meine Frage ist: Geht es denn darum? Geht es nicht eher darum, Gott zu suchen und mich ihm zu stellen?
Wie gesagt - reingeboren und reingewachsen.
Heute gehöre ich allerdings sei mittlerweile 12 Jahren LKGs an.
Sie sind ja auch organisatorisch Freikirchen
Hallöle Neubaugoere, nur mal ein kleiner Hinweis: Die LKG ist keine Freikirche, denn die meisten Mitglieder gehören der evangelischen Kirche an. Von ihrer Entstehung her gilt sie als eine gute Ergänzung zur positiven Kirchenarbeit in der Kirche. Sie sollte nicht als Contra sein, sondern als Hilfe. Das bedeutet, wenn möglich geschieht die Gemeinschaftsarbeit mit der Kirche, aber nicht unter der Kirche (Manchmal kommt es auf die Gesinnung des jeweiligen Pfarrers an. Was meine persönlichen Erfahrungen betrifft, hab ich in dieser Hinsicht über Jahrzehnte betrachtet viel Positives erlebt). Richtig ist, dass die LKG sich selbst finanziert.
Veröffentlicht von: @adjutanteDie LKG ist keine Freikirche, denn die meisten Mitglieder gehören der evangelischen Kirche an. Von ihrer Entstehung her gilt sie als eine gute Ergänzung zur positiven Kirchenarbeit in der Kirche. Sie sollte nicht als Contra sein, sondern als Hilfe. Das bedeutet, wenn möglich geschieht die Gemeinschaftsarbeit mit der Kirche, aber nicht unter der Kirche. ...
Es ist eine Entwicklung der letzten Jahre, dass unsere Gemeinde ihre Gottesdienste zu ähnlichen Zeiten feiert wie die Ortskirche.
Lange Jahre lief es so, dass der Gottesdienst der Gemeinde am Nachmittag oder am Abend stattfand, damit die Gemeinschaftsleute am Vormittag auch noch den Gottesdienst der 'offiziellen' Kirche besuchen konnten.
Von daher waren die Gemeinschaften früher so ein bissel 'Kirche plus'.
Aber weil sich halt auch in diesem Bereich vieles verändert und zugezogene junge Familien sich ihre Gemeinden auch nach den Gottesdienstzeiten aussuchen (und nur noch wenige Gemeinschaftsleute Gottesdienst am Vormittag und Gemeinschaftsstunde am Sonntagmittag oder -abend besuchen), finden die meisten Gottesdienste jetzt auch am Vormittag parallel zu den Kirchengottesdiensten statt.
Es ist eine Entwicklung der letzten Jahre, dass unsere Gemeinde ihre Gottesdienste zu ähnlichen Zeiten feiert wie die Ortskirche.
Lange Jahre lief es so, dass der Gottesdienst der Gemeinde am Nachmittag oder am Abend stattfand, damit die Gemeinschaftsleute am Vormittag auch noch den Gottesdienst der 'offiziellen' Kirche besuchen konnten.
Von daher waren die Gemeinschaften früher so ein bissel 'Kirche plus'.
Aber weil sich halt auch in diesem Bereich vieles verändert und zugezogene junge Familien sich ihre Gemeinden auch nach den Gottesdienstzeiten aussuchen (und nur noch wenige Gemeinschaftsleute Gottesdienst am Vormittag und Gemeinschaftsstunde am Sonntagmittag oder -abend besuchen), finden die meisten Gottesdienste jetzt auch am Vormittag parallel zu den Kirchengottesdiensten statt.
Ja, in unserer Region und in anderen Gebieten, die ich gut kenne, verhält es sich zum Teil auch so. Hier bringen sich Leute noch oder wieder in der Kirche ein. Da spielt jemand die Orgel, etliche sind aktiv im Kirchenvorstand und ein Prädikant predigt ab und zu in der Kirche predigt etc. - und der Pfarrer bringt sich bei der LKG mit ein. Manche besonderen Veranstaltungen finden gemeinsam statt ...
In meiner Gemeinde gibt es geschätzt "eine Handvoll sogenannter Spätbekehrter", der Rest ist "hineingewachsen". Natürlich sieht die Welt für jemanden, der mit dem Wissen von Gott aufgewachsen ist anders aus als bei jemanden, der von jetzt auf gleich aus der Finsternis gerettet wurde, der eben "plötzlich" zu Erkenntnissen gelangt ist, die ihn verändern. Das kann natürlich auch jedem anderen geschehen. In der Regel (aus meiner Erfahrung) sehen aber beide Lebensentwicklungen anders aus.
Gerade am WE hatte ich eine junge Frau bei mir. Wir sprachen auch über solche Dinge. Sie wuchs mit ihrer Familie in Gemeinde hinein und wuchs mit Gott auf. Beide Kinder gehen auch mit Gott, jetzt, wo sie erwachsen sind.
Nach und nach kommen "Spätbekehrte" dazu ... sie verändern die Atmosphäre ... und vielleicht - so war mein Gedanke am Sonntag - vielleicht hat sich Gott dabei etwas gedacht. Denn Er fügte in der Apostelgeschichte der Gemeinde hinzu ... Er war es. Er ist der Meister. Es ist seine Welt. Er hat und hatte schon immer einen Plan.
Irgendwie - merke ich gerade - komme ich immer automatisch dahin, dass wir doch alle danach forschen können, dass wir alle danach suchen können, wo Gott ist, wo wir ihn finden, wie Er sich diese Welt gedacht hat und nach allem suchen, was auf Ihn hinweist. (statt trennend zu denken und sogar mit dem Finger auf andere zu zeigen)
Diese junge Frau hatte viel erlebt in ihrem jungen Leben, sie war in der Welt unterwegs, hat viel kennengelernt. Sie sagt, dass sie mit diesen Gottesdienstmodell z.B., das wir haben, sehr zufrieden ist und nichts ändern würde. - Gut, entgegnete ich, ich hätte trotzdem gern morgens einen Kaffee und würde den Gottesdienst gern mit Kaffee verfolgen <-- will heißen, ich hätte es gern etwas "gemütlicher", ent-spannter ... 😉 (ich hab immer meinen Kaffee dabei) Ich hab Gemeinden kennengelernt, da stehen Sofas rum, da gibt es keine "strenge Sitzordnung" eben wie in engen Stuhlreihen, da sind Dinge aufgelockert, die Menschen dennoch an Gott interessiert, das schmälert ja ihr Interesse nicht.
Alle Gemeinden verändern sich im Laufe der Zeit. So ist die Geschichte der Menschheit. Meine alte Gemeinde existiert nicht mehr (ich hab sie sterben sehen), in meiner vorherigen Gemeinde verändern sich laaaaaangsaaaaaam Dinge, die ich immer herbeigesehnt habe ... und auch meine jetzige Gemeinde wird sich im Laufe der Jahre verändern, weil: Gemeinde ist jeder einzelne und was dieser mit hineinbringt. Gemeinde macht sich nicht von selbst. Gemeinde sind wir alle, ob klein oder groß. Und im Grunde ist das eher nur eine Art "Aufenthaltsort" für Menschen, die im schönsten Fall gemeinsam nach diesem großen Gott Ausschau halten und Ihn loben, ehren und anbeten. Der Rest ist Kaffeeklatsch mit Krümeln (menschlich).
Hab ich den Faden verloren ... ? 😀 😉
Veröffentlicht von: @neubaugoereHab ich den Faden verloren ... ? 😀 😉
Ja.
Aber ich trink grad einen Kaffee auf Dich ☕
@chai 😂😅
Bei mir is Kaffee schon alle ... ich trink n Tee auf uns! 😉
Interessant. Das taten in meiner ersten Gemeinde - Freikirche - auch einige. Sie ließen diese "Mitgliedschaft" einfach laufen, obwohl sie gar nicht mehr "anwesend" waren.
Ich glaube, wir tun alle gut daran, wenn wir uns alle als Menschen sehen, die einen gehen dorthin und die anderen dorthin. Die einen haben nen Sockenschuss, die anderen nen Sonnenstich und wieder andere ihre Klamotten falschrum an. Dennoch sind wir alle Menschen, die eben aus verschiedenen Gründen an verschiedenen Orten sind.
Man kann diese Gründe ja er-gründe-n ... 😉 (statt diesem Denken zu frönen: die machen das falsch, die machen das soundso, bei denen ist das anders als bei uns ...)
Ich kenne das so, dass in der LKG keine Kirchensteuern ausbezahlt oder einbehalten werden. Sie finanziert sich frei aus den Spenden ihrer Mitglieder und Gäste, Freunde ...
Interessant. Das taten in meiner ersten Gemeinde - Freikirche - auch einige. Sie ließen diese "Mitgliedschaft" einfach laufen, obwohl sie gar nicht mehr "anwesend" waren.
Ich glaube, wir tun alle gut daran, wenn wir uns alle als Menschen sehen, die einen gehen dorthin und die anderen dorthin. Die einen haben nen Sockenschuss, die anderen nen Sonnenstich und wieder andere ihre Klamotten falschrum an. Dennoch sind wir alle Menschen, die eben aus verschiedenen Gründen an verschiedenen Orten sind.
Man kann diese Gründe ja er-gründe-n ...
(statt diesem Denken zu frönen: die machen das falsch, die machen das soundso, bei denen ist das anders als bei uns ...)
So hab ich das ja auch nicht gemeint. Aber ich glaub, das weißt Du.
Ich selbst habe meinen Platz immer in der LKG und in der ev. Kirche gesehen (weil sie eng zusammen gehören)- und habe auch anderweitig gute Kontakte zu Leuten aus Freikirchen. Wichtig ist für mich, dass ein Christ eine geistliche Heimat hat und sich nicht von den Strömungen eines nur oberflächlichen Zeitgeists leiten läßt.
Das eröffnet neue Denkwege gerade ... Danke. *interessantfindet*
Ja, definitiv braucht jeder eine geistliche Heimat - da stimme ich absolut zu -, Menschen, die mit einem beten, die einen begleiten, mit denen man lobpreisen kann, wo man sich auch auskotzen kann, mit denen man sich freuen kann, die man selbst begleiten kann und sich ausruhen kann, wenn die Welt mal wieder besch.......en war (was sie immer ist, aber ich denke, jeder weiß, was ich meine). Weil sich - und das glaube ich zutiefst - Gott das so gedacht hat zu unserem Besten, für uns ... weil er eben für uns ist und mit uns.
🙂 😘
@neubaugoere Wir sind ja weit weg vom Ursprungsthema 😉
Aber jetzt ist es halt so...
Ich denke, Gemeinde muss einfach 'passen' und meine Lebenssituation ist eine ganz andere als Deine.
So hab ich z.B. einen Mann, der mit Gemeinde nicht viel anfangen kann und somit erfordert es immer wieder die Entscheidung, ob jetzt Gemeinde oder Familie dran ist. Dadurch, dass ich in den Abend rein arbeite, sitzt der Mann oft genug allein daheim und dann ist es (für ihn) doof, wenn ich sonntags auch noch weg bin.
Das ist manchmal ein bissel schade, ist aber nicht zu ändern und ich denke, wir haben da unseren Weg gefunden.
Veröffentlicht von: @chaiWir sind ja weit weg vom Ursprungsthema
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Aber jetzt ist es halt so...
🙂
Veröffentlicht von: @chaiIch denke, Gemeinde muss einfach 'passen' und meine Lebenssituation ist eine ganz andere als Deine.
Ja, das denke ich auch. Und auch deine Gemeinde wird anders sein als meine. Und das ist okay.
Auch hier widerspreche ich Dir.
Es gibt grundsätzlich in Freikirchen (und das meine ich bei allen Differenzierungen!) eine für alle geltende Bekenntnisgrundlage und eine bestimmte Art des Glaubens, des Bibelverstehens und der Frömmigkeit. Und nur innerhalb dieser Grund-Ausrichtung, die alle verbindet - werden Teufel, Dämonen etc. nicht in Frage gestellt, sondern ernst genommen.
Der Vorwurf gegenüber den volkskirchlichen Gegebenheiten und liberalen, theologischen Kontexten lautet ja gerade: "Ihr nehmt das nicht ernst! Und erklärt es bloß weg mit Psychologie und Aberglaube!"
Das zu benennen mit "Gerade in Freikirchen ..." findet sich das, ist also absolut (zur Unterscheidung) berechtigt und darf auch zur Einordnung grundsätzlich so benannt werden.
L'Chaim
Guten Morgen.
Vllt ist Ironie in der Kommunikation bei solchen sensiblen Dingen nicht die beste Wahl der Kommunikation.
Anstelle der (andauernden) Zwinker-Smilies wäre nach meinem Dafürhalten die nun nachgeschobene Einordnung bzgl der Freikirchen zu Beginn deiner Beiträge besser platziert gewesen.
So, wie der Thread sich entwickelt hat, könnte der Eindruck entstehen, dass Christen, die sich zu diesem Thema hier geöffnet haben und ihre persönlichen Erfahrungen einer Filmemacherin preisgeben, verächtlich gemacht werden.
Wir täten gut daran, von unseren eigenen Erfahrungen zu reden, um eben nicht alle über einen Kamm zu scheren oder in denselben Topf zu tun. "Gerade in Freikirchen" ... aha ... Hast du da selbst etwas erlebt? Dann berichte doch von genau diesen Gemeinden.
"Freibeten" von dämonischen Belastungen (Mit Garantieversprechen!), Heilung von Homosexualität... habe ich alles in Freikirchen erlebt. In einer charismatischen Gemeinde habe ich einen Pastor erlebt, der in Sekundenbruchteilen die Antwort auf alle Probleme hatte, egal was man ihn auch fragte.
Muss wohl der heilige Geist gewesen sein...
Veröffentlicht von: @lucan-7Wir täten gut daran, von unseren eigenen Erfahrungen zu reden, um eben nicht alle über einen Kamm zu scheren oder in denselben Topf zu tun. "Gerade in Freikirchen" ... aha ... Hast du da selbst etwas erlebt? Dann berichte doch von genau diesen Gemeinden.
"Freibeten" von dämonischen Belastungen (Mit Garantieversprechen!), Heilung von Homosexualität... habe ich alles in Freikirchen erlebt. In einer charismatischen Gemeinde habe ich einen Pastor erlebt, der in Sekundenbruchteilen die Antwort auf alle Probleme hatte, egal was man ihn auch fragte.
Muss wohl der heilige Geist gewesen sein...
Ich find solche Dinge gruselig.
Das mit dem Garantieversprechen ist gut ... und den Namen des Pastors hätte ich gerne.
und dann?
Du hast mir eine gute Steilvorlage gegeben... natürlich weiß ich, dass du deinen Satz ironisch gemeint hat.
Aber...gesetzt den Fall, du bekommst den Namen, was würdest du in echt damit anfangen? Das mal zu durchdenken, finde ich spannend.
Garnix, weil es absurder Blödsinn ist - es für mich, in meinem Radius, nichts weiter zu tun oder zu recherchieren gäbe ...
Und weil werwannwoauchimmer (mit dem gemeindlichen Resonanzraum) sowieso in der unerreichbaren, eigenen Überzeugungsblase stecken würde 😉
L'Chaim
Wenn du nur auf dich schaust, ist das Ergebnis deines Gedankens sehr wahrscheinlich.
Wenn Gott dir aber spezifischen Input gibt, um diesen Pastor zu erreichen, damit ihm ein Licht aufgeht, dass er den Mund zu voll genommen hat, ... wie ist es dann?
Wie wär's, wenn die Menschen, die mit ihm zu tun haben, ihn in Frage stellen?
Ist aber jetzt irgendwie nur Gedankenzeugs und nicht meins. Ich beschränke mich auf bloße Ironie 😉
L'Chaim
Wenn Gott dir aber spezifischen Input gibt, um diesen Pastor zu erreichen, damit ihm ein Licht aufgeht, dass er den Mund zu voll genommen hat, ... wie ist es dann?
Das kann ein ziemlich schwieriger Ansatz sein...
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Es ist eine gute Gewohnheit, vor schwierigen Gesprächen zu beten, dass Gott die Herzen der Gesprächspartner vorbereitet und den richtigen Zeitpunkt gibt. Das beeinflußt den Kontakt positiv.
@deborah71 Ich sag's mal ein bissel flapsig -
Wir reden hier über Dinge, bei denen die Grenzen zur Spinnerei ziemlich fließend sind.
Und genau das macht eine Diskussion über dieses Thema auch so schwierig.
Es IST schwierig. Prägungen, Vorurteile, Annahmen, wenig Bibelkenntnis, kein KiGo-Thema für gute Anfangslehre oder Sonntagspredigt, reißerische Filme, Ängste, Unsicherheiten, seltsame Pastorenerfahrungen, falsche Lehre, ein sogenannter humanistischer Jesus... und kaum jemand, der den Finger drauf legt und aufzeigt, was Sache ist.
In meiner Seelsorgebasisausbildung wurde das Thema gestreift. Ein ganz sachliches nüchternes Buch, das ich später gelesen habe, ist von Derek Prince, ...und sie werden Dämonen austreiben. Da ist nichts mit "im Dunkeln munkeln"... da kommt der Scheinwerfer drauf und bringt Klarheit.
@deborah71 Ja, und wir alle haben eben unterschiedliche Prägungen und Erfahrungen - manchmal kommen auch Vorurteile dazu; einige von uns haben seltsame Pastoren erlebt ... von reißerischen Filmen ganz zu schweigen.
Es ist kein Thema, über das man öffentlich redet. Und bei einem Film kommt's wohl auch drauf an, aus welcher Perspektive man sich dem Thema nähert. (Was vermutlich auch wieder davon abhängt, wer überhaupt bereit ist, sich dazu vor der Kamera zu äußern.)
Besonnene Beiträge auf jesus.de werden von mehr Menschen gelesen, als wir ahnen. Jesus.de ist eine Plattform mMn um vernünftiges biblisches Wissen aufzubauen und sich auch besonderen Themen ab und zu zu widmen.
Alle Beiträge können ergoogelt werden. Das ist eine Chance, Annahmen, Vorurteile usw.... abbauen zu helfen und Gelassenheit und Unterscheidungsmöglichkeiten anzuregen.
Das mit dem Garantieversprechen ist gut ... und den Namen des Pastors hätte ich gerne.
Den Namen habe ich nach 20 Jahren nicht mehr parat, sorry... war auf jeden Fall eine größere Gemeinde in einem sehr großen Gebäude, die hatten sogar einen Gospelchor aus den USA zu Gast...
Danke für die nachgereichte Präzision - aber die Bemerkung von mir "den Namen hätte ich gerne!" war wirklich rein ironisch, denn zu dem könnte man ja jederzeit gehen um auf alles eine richtige Antwort zu kriegen ...
Selbst ggü. KI gibt es ja noch Gründe, skeptisch zu sein - aber charismatisch "in Sekundenbruchteilen die Antwort auf alle Probleme, egal was man ihn auch fragt" - wow!
L'Chaim
Danke für die nachgereichte Präzision - aber die Bemerkung von mir "den Namen hätte ich gerne!" war wirklich rein ironisch, denn zu dem könnte man ja jederzeit gehen um auf alles eine richtige Antwort zu kriegen ...
Es gab eine lange Schlange von Leuten, die das offenbar sehr ernst genommen haben... wobei ich natürlich nicht alle Fragen und Antworten mitbekommen habe.
In wie vielen Freikirchen warst du jemals und in welchen davon hast du genau das erlebt?
Und es war lediglich ein Pastor? Ist es dann "nett", dieses Erlebnis über alle Freikirchen auszusprechen? Nein. Das weißt du selbst. Und du weißt auch genau, was ich meine und anspreche.
Es ist genug.
In wie vielen Freikirchen warst du jemals und in welchen davon hast du genau das erlebt?
Und es war lediglich ein Pastor? Ist es dann "nett", dieses Erlebnis über alle Freikirchen auszusprechen? Nein. Das weißt du selbst. Und du weißt auch genau, was ich meine und anspreche.
Du hast nach "eigenen Erfahrungen" gefragt, ich habe welche genannt. Es waren auch mehrere Pastoren, die sich mit diesen Dingen befasst haben. Zusätzlich kursierten in den Gemeinden Adressen von Seminaren, wo es unter anderem um "Heilung von Homosexualität" und dergleichen ging.
Dass ich gar nicht verallgemeinert habe ist dir anscheinend gar nicht aufgefallen. Trotzdem finde ich deine Forderung etwas seltsam.
Wie viele AfD Mitglieder kennst du denn persönlich? Wie kannst du denn irgendwas zu dieser Partei und der Ansicht ihrer Mitglieder sagen, wenn du gar nicht mit allen Mitgliedern gesprochen hast?
Kannst du irgendwas zu Spanien sagen, wenn du dort nur an drei oder fünf Orten gewesen bist?
Kannst du etwas über die französische Küche sagen, wenn du gar nicht alles probiert hast, was es dort gibt?
Und schließlich: Wie viele Freikirchen kennst du denn selber, um genau zu sagen, wie denn die Mehrheit da nun tickt...?
Du hast sicher recht, dass man nicht immer automatisch alles verallgemeinern sollte. Manchmal kann das aber auch sinnvoll sein, weil man sonst zu gar keinen Aussagen kommt.
Ich habe meine persönlichen Erfahrungen geschildert. Das ist vielleicht nicht typisch gewesen, aber damit sind es schon mal zwei Personen hier im Forum, die solche Erfahrungen gemacht haben... und vielleicht gibt es noch mehr. Und vielleicht ist da am Ende ja auch was dran...
In einer charismatischen Gemeinde habe ich einen Pastor erlebt, der in Sekundenbruchteilen die Antwort auf alle Probleme hatte, egal was man ihn auch fragte.
Waren die Lösungsvorschläge denn brauchbar und hilfreich?
Wie hieß denn die Freikirche, in der du besagtes erlebt hast (Heilung von Homosexualität)?
Das ist jetzt zu lange her, um mich da konkret dran zu erinnern. Manche Ereignisse kann ich in der Erinnerung noch bestimmten Gemeinden zuordnen, bei anderen weiss ich lediglich, dass sie zwar passiert sind... aber nicht mehr wo genau.
Okay alles klar, also auch nicht in welcher Region o.Ä. dies passiert ist?
Da ich in der Zeit mehrfach umgezogen bin kann ich dir auch das nicht mehr mit Sicherheit sagen. Nur so viel, dass da nicht eine einzelne Gemeinde, sondern eine Organisation dahinterstand, die in mehreren Gemeinden mit verschiedenen seelsorgerischen Angeboten warb.
@neubaugoere Du hast recht, das war sehr verallgemeinernd formuliert. Nicht in jeder Freikirche werden Befreiungs-/Heilungsdienste angeboten oder praktiziert. Wenn man allerdings explizit auf der Suche nach Befreiung im religiösen Kontext ist, stößt man hauptsächlich (fast ausschließlich) auf Angebote aus freikirchlichen Gemeinden. Diese werben oftmals auf ihren Websiten damit, veröffentlichen YouTube-Videos und gehen offener mit dieser Thematik um. Im Umfeld der römisch-katholischen Kirche ist der Zugang viel schwieriger (zumindest in Deutschland), was mit Sicherheit auf den Fall Annelise Michel zurückzuführen ist. Aber ich gebe dir recht, es ist wichtig zu differenzieren, da hätte ich mich besser ausdrücken müssen.
Danke. 🙂 Fein.
Ich mag es auch nicht, großes Brimborium um Dinge zu machen, die wir einfach tun sollten, ohne viel Federlesens und Aufhebens.
Mit dem katholischen Ritus habe ich nur ernsthaften theoretischen Lesekontakt gehabt. Man kann die Abfolge ja nachlesen, was sie machen.
Gesehen habe ich ein seltsames video, von dem nicht klar war, ob da was echt war oder alles fake. Solcher Art videos mit intensiven Manifestationen des Bösen prägen meistens die Vorstellung von Menschen, die mit solchen Informationen in Kontakt kommen. Der Mann von Gerasa oder die gekrümmte Frau und der fallsüchtige Junge verstärken die Prägung und Annahmen.
Dabei ist der gefährlichste Geist ein relativ moderater, argumentativer, oft mit guter Bibelkenntnis ausgerüsteter Vertreter seine Gattung und Gegenspieler des Heiligen Geistes - und zwar innerhalb der Gemeinde.
Er vernebelt mit Lügen, macht kraftlos und widersteht und dämpft den Heiligen Geist, macht zunehmend blind und taub für die Wahrheit Gottes. Er hatte einen deutlichen Zugriff damals auf die Pharisäer und legte Jesus ständig Steine in den Weg. Auch die Versuchung Jesu in der Wüste (Matthäus 4 und Lukas 4) wirft einen Blick auf diesen perfiden Geist.
Eine ausführliche Predigt zu den Schlichen des religiösen Geistes gibt es bei Philipp Schreiber. Es ist eine lange Lehrpredigt und es empfiehlt sich, diese in ca 20 Minuten Abschnitten zu hören oder wie man selbst Pausen einlegen will zum Überdenken.
Jesus sagte über eine wesentliche Art des Freiwerdens: Joh 8, 31 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann seid ihr wirklich meine Jünger.32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!«
Auch heute macht Wahrheit frei, auch die Christen und Nicht-Christen, denen eine Wahrheit Jesu aufgeht. Das ist ganz unspektakulär, aber wirkungsvoll.
Nur zum Nachsinnen, wen es wirklich interessiert, wird sich die Zeit nehmen. Es gab zu allen Zeiten so Ereignisse.
Pfarrer Johann Christoph Blumhardt (evangelischer Theologe) aus Möttlingen.
Heilungsgeschichte der Gottliebin Dittus ist nichts für schwache Nerven.
Was passieren kann, wenn man sich von Gott abkehrt und anderen Dingen nachgeht, wird hier beschrieben.
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Ich kenne Menschen, die nicht eine Seite der Bibel lesen können. So einen Widerwillen haben diese Personen gegen das Wort Gottes. Bei einer Person fragte ich mich dann, ob das noch normal ist. Jeder Bibelvers wo ich schrieb, verdrehte sie, entstellte sie völlig. Es war so offensichtlich, irgendwie schon unheimlich.
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#Dämonen#JesusChrisus#Exorzismus