Frage an römische Katholikinnen und Katholiken
Guten Morgen,
die Frage richtet sich an Christen, die mit einer römisch-katholischen Gemeinde verbunden sind.
Nutzt Ihr den Katechismus? Ist er für Euch hilfreich oder eher nicht? Wie seht Ihr den Aufbau, könnte er anders strukturiert sein? Was fehlt Euch?
Veröffentlicht von: @kappaWenn du überzeugter Nicht-katholischer Gläubiger bist - dann Stelle ich mal die Gegenfrage, das Glaubst du, in welcher Gemeinschaft bist du und warum denkst du, das es das ist was Gott möchte?
Ich bin im Leib Christi, der sich in einer konkreten evangelischen Ortsgemeinde vergegenwärtigt. Wir feiern Abendmahl, lesen aus der Schrift, lobpreisen Gott und beten zusammen. Teil wird jemand durch Taufe auf den dreifaltigen Gott. Gott möchte, dass wir im Leib verbleiben, weil darin das Heil ist.
Veröffentlicht von: @kappaLutheraner haben bezüglich der Taufe oder Abendmahl ein anderes traditionelleres Verständnis als neuere Entwicklungen die es hier gibt.
Das liegt meiner Meinung daran, dass Lutheraner nichts gegen Traditionen haben, sie dürfen nicht der Bibel widersprechen, während andere, neuere freikirchliche Gemeinden eher davon ausgehen, dass alles aus der Schrift heraus neu erfunden werden muss.
Veröffentlicht von: @tatokalaalles aus der Schrift heraus neu erfunden
Als allgemeingültig für Freikirchen war mir das jetzt nicht so bewusst.
lg Tatokala
Mir schien das in der Konsequenz oft darauf hinauszulaufen. Natürlich ist das ein so heterogener Bereich, dass generelle Aussagen immer schwierig sind.
dass alles aus der Schrift heraus neu erfunden werden muss.
Würde ich so nicht ausdrücken. Mir ist da ein Spruch präsent:
Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.
Ich verstehe das so, dass ich nicht einfach Gewohntes nachmache, ohne dass es mich erreicht.... mein Herz nicht erreicht, sondern erfahren, dem begegnet, Herzenseigentum werden soll.
@deborah71 Sehe ich nicht als Widerspruch, das ist einfach nur eine andere Perspektive.
Veröffentlicht von: @kerygmaAber die Zeit bleibt nicht stehen und wir reisen auch nicht mehr in Pferdekutschen wie vor 200 Jahren.
Mit dem Argument wird meistens gegen die Bibel argumentiert.
Ja, auch.
Aber auch gegen manche Auslegungen anderer Religionen.
Veröffentlicht von: @chaiVeröffentlicht von: @kerygmaAber die Zeit bleibt nicht stehen und wir reisen auch nicht mehr in Pferdekutschen wie vor 200 Jahren.
Mit dem Argument wird meistens gegen die Bibel argumentiert.
Ja, auch.
Aber auch gegen manche Auslegungen anderer Religionen.
Es scheint also nicht pauschal wahr zu sein.
Deshalb muss es trotzdem nicht schlecht sein, Tradition ist immer dann lebendig wenn Gott darin zu finden ist. Aber die jetzige Liturgie der Kirche ist auch keine 200 Jahre alt. Nach dem Konzil in den 60er Jahren wurde es angepasst.
Die letzten Änderungen gab es meiner Wissens für den Afrikanischen Kontinent.
Veröffentlicht von: @deborah71dass alles aus der Schrift heraus neu erfunden werden muss.
Würde ich so nicht ausdrücken. Mir ist da ein Spruch präsent:
Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.
Ich verstehe das so, dass ich nicht einfach Gewohntes nachmache, ohne dass es mich erreicht.... mein Herz nicht erreicht, sondern erfahren, dem begegnet, Herzenseigentum werden soll.
Kann man so sehen. Die Spannung, die Sola Scriptura innewohnt: wie komme ich nur durch Sola Scriptura zum christlichen Glaubensfundament. Daher ist für mich klar, dass die ökumenischen Konzile immer mit dazu gehören, wenn es um den christlichen Glauben geht, sie dürfen eben nur nicht dagegen verstoßen. Den Ansatz hatten glaube ich auch die frühen Lutheraner.
Ohne die lebendige Beziehung fehlt eben was.
Wir haben gerade das Erbbeispiel mit der Haussanierung. Annehmen, investieren, modernisieren, emotionale Altlasten entsorgen..... nicht im alten Stremel weiter machen. Die Beziehung zum Schwiegerelternhaus mussten wir neu definieren, auch wenn die alten Backsteine (sola skriptura) blieben. Nun bauen die neuen Mieter ihre Beziehung zum Haus und zu uns auf.
Ich denke, das kann man mit dem oikos, dem Glaubenshaus vergleichen.
Veröffentlicht von: @deborah71Wir haben gerade das Erbbeispiel mit der Haussanierung. Annehmen, investieren, modernisieren, emotionale Altlasten entsorgen.....
Lustig - der Vergleich mit einem alten Haus, das zeitgemäß renoviert wird, kam mir auch in den Sinn.
Bei uns werden grad sehr viele Häuser aus der Eltern- oder Großeltern-Generation renoviert, umgebaut, ausgebaut. Altes Mobiliar fliegt raus, neue Fenster und Fliesen werden eingebaut.
Und so entsteht auf und in den alten Mauern etwas Neues, Zeitgemäßeres.
Jep... mit Lutherdeutsch versteht einen kaum einer; übernommene Traditionen zu praktizieren ohne selbst zu glauben, ist wie auf den Lorbeeren der Vorfahren ausruhen ohne eigene Beziehung..... Jes 29,13..angelerntes Menschengebot
sehr viele Häuser aus der Eltern- oder Großeltern-Generation renoviert,
und in den alten Mauern etwas Neues, Zeitgemäßeres.
Also, meinem Geschmack nach wird da manchmal ganz schön übers Ziel hinausgeschossen.Bei jedem neu ist letztlich auch wieder einheitlich langweilig.
Ich fände es schön, auch mal bewusst den Stil der sechziger/siebziger zu erhalten. Gerade bei Möbeln ist neu nicht unbedingt haltbarer. Es wird sowieso wieder modern und vom Ressourcensparen redet man gar nicht erst.
*wegduck*
lg Tatokala
@tatokala Ja, manchmal wird übers Ziel rausgeschossen. Und neu ist auch nicht unbedingt besser (und evtl. auch nicht zwingend haltbarer). Und manchmal sind so ein paar alte Elemente ja auch sehr reizvoll.
Aber auch ich möchte mein Wohnzimmer nicht mit der wuchtigen alten Schrankwand der Großeltern in Eiche-rustikal eingerichtet haben.
😆 du möchtest ohne elektrische SicherheitsErdung wohnen mit Klingeldrahtleitungen? Holzfußboden über einem Fundament aus Schutt? Ziemlich fußkalt würde ich sagen. Die Wasserleitungen fast zugesintert? Viel Spaß.
Möbel sind wirklich das kleinste Problem 🤣 🤣 🤣
Veröffentlicht von: @deborah71😆 du möchtest ohne elektrische SicherheitsErdung wohnen mit Klingeldrahtleitungen? Holzfußboden über einem Fundament aus Schutt? Ziemlich fußkalt würde ich sagen. Die Wasserleitungen fast zugesintert? Viel Spaß.
Möbel sind wirklich das kleinste Problem 🤣 🤣 🤣
Deswegen sollte man auf festem Grund bauen und nicht auf Schutt, auch wenn der Schutt jünger als der Erdboden ist.
@deborah71 Hey, so meinte ich das nicht. Mir gings um Stilfragen bei den sichtbaren Dingen - Was von aussen so auffällt.
@deborah71 Diese Phase in den fünfzigern dürfte es im Osten so nicht gegeben haben.
Da ham wa wieda wat jelernt. 😀
Veröffentlicht von: @deborah71Ohne die lebendige Beziehung fehlt eben was.
Die habe ich jetzt erstmal unter Christen vorausgesetzt.
Schon im AT beklagt Gott, dass Traditionen das Herz der Glaubenden in die Ferne zu Ihm gerückt haben. Es ist nichts eine selbstverständliche Annahme. Die Selbstüberprüfung hat viel mit dem Verlangen nach Gottes Gegenwart zu tun, was AWHler gerade als Thema aufgegriffen hat.
Veröffentlicht von: @deborah71Schon im AT beklagt Gott, dass Traditionen das Herz der Glaubenden in die Ferne zu Ihm gerückt haben. Es ist nichts eine selbstverständliche Annahme. Die Selbstüberprüfung hat viel mit dem Verlangen nach Gottes Gegenwart zu tun, was AWHler gerade als Thema aufgegriffen hat.
Dann musst Du Deine Bibel wegwerfen, die ist der Inbegriff von Tradition und nicht mehr änderbar.
Lustige Idee. Gott spricht durch Sein Wort.... ich werde doch seinen Liebesbrief nicht wegwerfen und sie auch nicht als Tradition betrachten.
Man kann natürlich Bibellesen zu einer hohlen Tradition machen, man kann es aber auch sein lassen und erwarten, dass der HERR durch sie spricht. 😇
@deborah71 dass die Bibel das Ergebnis einer Tradition/Überlieferung ist, ist keine Frage der Betrachtung, sondern tatsächlich historische Wahrheit. Und die dogmatischen Grundsätze, die im Christentum heute für die biblischen Deutungen gesetzt sind (Dreifaltigkeit, Zwei-Naturen-Lehre, etc) sind ebenfalls Tradition. Das ganze heutige Christentum ist Tradition. Selbst der Begriff Christen wurde erst im 1. JH als Fremdbezeichnung genutzt und nicht bereits für vorösterliche Jesus-Anhänger.
@deborah71 Tradition kommt vom lateinischen traditio und bedeutet Überlieferung.
„So steht nun fest und haltet euch an die Überlieferungen, in denen ihr durch uns unterwiesen worden seid, es sei durch Wort oder Brief von uns“ (2 Thess 2,15)
Jesus hat zudem mit dem Erinnerungsmahl Tradition schlechthin geschaffen/fortgeführt.
Das ganze Christentum ist Tradition und von Jesus weißt Du überhaupt erst durch die Tradition.
Veröffentlicht von: @deborah71Auf deine Erklärung eingehend: es gibt gute und schlechte Traditionen. Wenn es um Traditionen geht, die sich negativ auswirken, dann ist das der Bereich der schlechten Traditionen.
Ja genau, gegen menschliche Traditionen spricht sich die Bibel auch aus.
Nur zu meinen, man bräuchte keine Tradition, ist für eine Christin oder einen Christen ein sich selbst widerlegender Widerspruch.
ohne Postbote gibt es keinen Liebesbrief.
@deborah71 Man kann den Begriff ohne Wertung und mit Wertung benutzen. Vielleicht erstmal hinschauen, was gemeint ist. 🤗
lg Tatokala
Man darf nicht vergessen das bei der Sache des Glaubens an unseren Gott - die Tradition vor der Schrift dagewesene sein muss.
Der alte Bund war erst ab Mose schriftlich in heutigem Sonne. Die Gläubigen davor hatten nach heutigem Stand keine Literatur wie wir.
Was war es dann, es war eine persönliche Überlieferung, eine Art Tradition welche von den ersten Gottesfürchtigen Personen bis zu Mose den Glauben irgendwie überlieferte.
Jesus legte den Finger darauf, wo etwas weggenommen oder etwas hinzugefügt wurde und damit eine Verfälschung begangen wurde: Ihr habt gehört....bezieht sich auf die mündliche Tora.... und er korrigiert dann durch die schriftliche Tora.
Danach gab es weitere Veränderungen: die Jünger trafen sich in der Säulenhalle des Salomo, ein großer Raum, nicht wirklich vergeichbar mit den großen byzantinischen Kirchen. Und sie trafen sich hin und her in den Häusern.
Ich glaube auch nicht, dass es dort Weihwasserschüsselchen an den Eingängen gab.
Dann wurde das Abendmahl von abends auf den nächsten Vormittag verlegt. usw usw.... viele kleine Änderungen, die neue Traditionen einführten.
Was ich als schwerwiegende Änderung empfinde, ist die Verwendung des 'nicht würdig' von einem Adverb (dem Verhalten zugeordnet) zu einem Adjektiv (unwürdige Person) im Bekennen vor der Eucharistie "HERR, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund". Ist der kath Christ nicht würdig gemacht durch die Taufe und den Blutbund in Brot und Wein oder verstehe ich das falsch? Mehrere Bibelverse vermischt zu 'ich bin immer noch Heide und keine neue Schöpfung in Christus' und die Frage: woran krankt die Seele, dass ein Wort benötigt wird auf Entfernung im Sinne von 'mach mich gesund, aber bleib persönlich draussen, auch wenn ich dich mit Oblate aufnehme'?
Das sind so Sachen, die ich nicht auf die Kette kriege und die mich immer wieder irritieren.
Veröffentlicht von: @hopsingIn meiner Ausgabe gibt es hinten ein Register der zitierten Bibelstellen in der biblischen Reihenfolge und dazu den Verweis auf die entsprechenden Nummern im Katechismus.
Ja, das stimmt schon. Aber man hat eben keine Ausdeutung von einem Abschnitt der Schrift, sondern oft werden die Bibelstellen ähnlich einer „Steinbruchexegese“ zur Untermauerung einer Thematik herangezogen- manchmal nicht nachvollziehbar.
Das könnte natürlich mit dem spezifischen Einsatz der Bibel erklärt werden. Klassisch wurde sie genutzt, um den Glauben der Kirche zu erklären, im Gottesdienst verlesen zu werden oder um daraus zu beten. Man könnte auch sagen: die Sammlung aller Texte, die im liturgischen Vollzug gelesen wurden. Es geht also nicht darum, die Bibel auszulegen, sondern darum, den Glauben der Kirche zu erläutern und dafür die Bibel neben der Tradition heranzuziehen.
Während Protestanten probieren, die Schrift für sich zu erfassen und durch die Schrift auszulegen, dient sie der Kirche dazu, den Glauben der Kirche auszulegen. Nicht die Schrift ist zuerst da und muss erläutert werden, sondern der Glaube der Kirche geht voran und soll erklärt werden.
Ich weiß nicht, ob ich mit der Vermutung richtig liege oder wie Du das einschätzt.
Veröffentlicht von: @deborah71e "HERR, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund". Ist der kath Christ nicht würdig gemacht durch die Taufe und den Blutbund in Brot und Wein oder verstehe ich das falsch?
Du meinst den Satz in Matthäus 8,8 ?
Der ist ein Teil dieser irritierenden Zusammenstellung. Es mischt sich mit 1. Kor 11,27.
Ein Christ ist kein römisch(heidnischer) Hauptmann. Und seit Petrus bei Kornelius das Evangelium verkündet hat und der Heilige Geist den Kornelius und sein Haus bestätigt hat, ist da auch eine neue Schöpfung.
@deborah71 Wie wäre es, wenn wir uns die Schrift an der Stelle anschauen? Wie hat denn Jesus reagiert?
5 Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn 6 und sprach: Herr, mein Knecht[1] liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen. 7 Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.[2] 8 Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9 Denn auch ich bin ein Mensch, der einer Obrigkeit untersteht, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er’s. 10 Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden! 11 Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; 12 aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die äußerste Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern. 13 Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.
Offensichtlich sieht Jesus in der Demut des Hauptmanns einen überzeugenden Glauben bekundet und hat den Knecht geheilt.
Veröffentlicht von: @deborah71Er glaubt an Jesus als Heilender. Aber das Kreuz war erst etliche Zeit später.
Für mich ist Jesus auch der Heiler. Und ich glaube, auch uns Christen tut es gut, vor der Begegnung mit dem Herrn etwas Demut zu zeigen, denn es heißt schon in der Offenbarung, dass sich alle Knie vor ihm beugen werden.
Gerade die Bibelstelle ist doch interessant: Jesus zeigt seinen Aposteln, die alle sicher auch dachten "Ach, wir sind doch seine Apostel und nicht irgendwelche Heiden!", diesen Hauptmann als Beispiel für einen tiefgläubigen Menschen.
Jesus zeigt uns hier, dass wir uns nicht zuviel auf unseren Stand einbilden sollen.
Das geht jetzt auf ein Nebengleis.
Es gibt zwei Hauptmann-Geschichten, eine vor dem Kreuz, eine nach dem Kreuz. Das halte ich für wichtig. Denn sie haben unterschiedliche Schwerpunkte und Ergebnisse.
@deborah71 Finde ich nicht. Denn diesen Satz sprechen Katholiken meines Kenntnisstandes nach direkt vor der Communion. Wie der Hauptmann zeigen sie gegenüber dem Herrn demütig. Gegenüber dem Herrn, von dem sie Heilung erhoffen. Der Herr, dem gegenüber sie nur bekunden können, dass sie nicht würdig sind, weil Gott niemand gegenüber bestehen kann.
Ich war mal katholisch. Und dann ging mir dieser Satz nach und der HERR ist meine Würde. Damals hatte ich eine Entzündung unter der Kopfhaut mit Haarausfall. Ich saß im Zug nach Hause und betete: HERR, du hast mich würdig gemacht, komm unter mein Kopfhautdach und heile mich.
Die Kopfhaut wurde kühl und die Entzündung war weg.