Zu viel Gesang im kirchlichen/christlichen Umfeld - wem geht es noch so?
Hallo zusammen,
und zwar fällt mir immer mehr auf, dass mich bei christlichen Veranstaltungen, Gottesdiensten, usw. zunehmend die starke Fixierung auf den gemeinsamen Gesang stört. Ich singe überhaupt nicht gerne & finde es schade, dass das einen so großen Teil des Gottesdienstes o.Ä. einnimmt.
Nicht, dass ich Musik an sich nicht mag, ganz im Gegenteil, aber oftmals denke ich mir, es würde eine leise klassische Musik, z.B. Klaviermusik im Gottesdienst als Hintergrundmusik vollkommen ausreichen - verbunden mit beispielsweise mehr Impulsen aus der Bibel, mehr Meditation, mehr gemeinsamer Austausch...
Ganz habe ich den Besuch von kirchlichen Veranstaltungen noch nicht aufgegeben, aber ich spüre mehr & mehr, dass mir das mehr Kraft zieht als gibt; ich finde es für mein Glaubensleben umso viel schöner & bereichernder, mich in eine leere Kirche zu setzen, dort die Stille zu genießen oder draußen zu meditieren.
Bitte diesen Thread nicht als Angriff sehen, an alle die, die gerne singen, für diejenigen freut mich das 🙂
Mich würde mal interessieren, wie ihr zu diesem Thema steht.
Viele Grüße
Hej 🙂
Ich gebe zu, ich bin begeisterte Sängerin oder "Singerin" 😉 ... schon immer gewesen, von Kindesbeinen an in vielen Chören gesungen, in Singegruppen und so. Meine Mom sang immer, wenn sie sich wohlfühlte nebenher bei der Hausarbeit oder wenn sie Handarbeiten machte oder eben einfach im Auto, wenn sie abgeschaltet hat. Ich hab das, denke ich, vielleicht unwissentlich übernommen, denn ich singe auch oft, weil es "in mir" schwingt ... Heute Morgen bin ich mit diesem Lied aufgewacht. Mittlerweile suche ich immer eine "Spur" in den Liedern, die mir "so einfach kommen" ...
Was will ich sagen? - Ich hatte kurz den Gedanken/die Idee, dass es bei dir gar nicht ums Singen an sich gehen könnte, sondern dass da etwas anderes hinter steckt. Vielleicht spricht dich das ja an und du hast Lust, auf die Suche zu gehen. Wenn nicht, dann nicht. Alles gut. 🙂
Ich selbst tat mich einst immer sehr schwer mit alten kirchlichen Liedern, vor allem mit Orgelbegleitung - Orgel ist für mich das Gruseligste ever sozusagen. Gott sei Dank war ich nie in Gemeinden mit Orgel. 😀 ..oO( er scheint mich ein wenig zu kennen 😉 🙂 ) Nach längerer Zeit der Auseinandersetzung damit, also mit mir und meinen Ansprüchen, Bedürfnissen, Wünschen und so, kam ich ein Stück weit dahinter, dass es gar nicht um die Lieder an sich geht bei mir, sondern um die "Umgebung", also die Menschen ... Und auch ein Stück weit darum, Lobpreis auch als Opfer zu betrachten, welche ich Gott darbringe, zumal ich auch immer wieder merke, wenn ich erstmal singe ... zieht es mich auch mit. (Ich fühl mich oft "nicht in der Stimmung" oder hab persönlich was gegen den Interpreten z.B.)
Wie gesagt, vielleicht ... vielleicht auch nicht, dann tritt's einfach in die Tonne. Gott sagt ja schließlich, prüft alles und das Gute behaltet. 🙂
LG
Ich selbst tat mich einst immer sehr schwer mit alten kirchlichen Liedern, vor allem mit Orgelbegleitung - Orgel ist für mich das Gruseligste ever sozusagen. Gott sei Dank war ich nie in Gemeinden mit Orgel.
Ich finde das total respektlos, wie du das beschreibst. Denke vielleicht mal eine Sekunde darüber nach, dass es hier User gibt, vielleicht auch solche, die nur mitlesen, denen diese Musik etwas oder sogar sehr viel bedeutet!
Wie würdest du es empfinden, wenn ich von jener Musik, die du gerne magst, so schreiben würde?
Es wirkt auf mich so, als würdest du genau wissen, welches die "richtige" christliche Musik sei und bei allem anderen darf man ruhig voll draufhauen. Wie du generell über Landeskirchen denkst, ist mir auch nicht entgangen.
Musik als störend wird empfunden, dieweil sie mit Geräusch verbunden.
Wilhelm Busch
🤣
Jemand übte für ein Orgelkonzert in Ottobeuren.... wunderbare Akustik, die Lautstärke dem Instrument und der Raumgröße harmonisch. Sehr schön.....
Eine kleine Kirche mit überdimensionierter Orgel und sehr laut, so dass man sein eigenes Singen nicht mal mehr hört....... tut mir körperlich weh. Das wäre aber auch mit einer modernen Band nicht anders....
So unterschiedlich kann das sein. 🙂
"Jemand übte für ein Orgelkonzert in Ottobeuren...."
Ei, du Schleckermäulchen...
frag mich nicht, wie oft ich in der Kirche schon war, jedenfalls hatte ich aber nie das Glück, dort mal eine Orgel zu hören. Welche hast du denn gehört? Die eher etwas hässliche, gewaltige Marienorgel von Steinmeyer auf der Empore, oder hattest du womöglich das sagenhafte Glück, die Dreifaltigkeits- oder die Heilig-Geist-Orgel zu hören? (Die beiden Schönheiten von Riepp (?) im Chorraum , weitgehend original erhalten, ich glaube aus dem 18. Jahrhundert...).
Auf CD habe ich mindestens zwei der Orgeln schon gehört, aber noch nie life.
Vielleicht sollte ich doch endlich mal einen Besuch dort PLANEN (wenn da ein Konzert ist) und nicht immer nur spontan dort anhalten...
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Vorsichtshalber habe ich nachgeguckt, war aber alles richtig, was ich in Erinnerung hatte:
https://abtei-ottobeuren.de/content/klosteranlage/die-basilika/die-orgeln/
Und der hier...
https://de.wikipedia.org/wiki/Keith_Jarrett
... war 1976 dort im Kloster, und es gibt eine Aufnahme von ihm an der Dreifaltigkeitsorgel.
Leider habe ich keine Ahnung, welche Orgel ich da gehört hatte als Jugendliche. Es war jedenfalls ein wunderbarer Klangraum, der einen regelrecht durchdrang
Ja, plan mal.... lohnt sich sicher.
liebe Deborah,
selbst spiele ich ja auch Keyboard. Mit einem solchen Gerät kannst du fast alles Instrumente darauf
spielen. Ja ganze Orchester....
Und ich liebe ja den Ton der Panflöte. Den kann ich auch auf meinem Keyboard nachspielen.
Aber liebe Frau und Hund finden diesen Ton unmöglich.
Von daher geht das nur mit Kopfhörer......
Mit Kopfhörer geht aber in Kirche nicht...
Da hilft nur weg hören, versuchen raus zu gehen, versuchen zu akzeptieren, das gerade dies Musik
anderen gefällt. ....................
liebe Grüße,
Nach längerer Zeit der Auseinandersetzung damit, also mit mir und meinen Ansprüchen, Bedürfnissen, Wünschen und so, kam ich ein Stück weit dahinter, dass es gar nicht um die Lieder an sich geht bei mir, sondern um die "Umgebung", also die Menschen ... Und auch ein Stück weit darum, Lobpreis auch als Opfer zu betrachten, welche ich Gott darbringe, zumal ich auch immer wieder merke, wenn ich erstmal singe ... zieht es mich auch mit.
Solange es wirklich nicht die Orgel ist - was ich noch halbwegs verstehen könnte, weil da können Töne bei sein, die mir auch weh tun und eine Gänsehaut verursachen und Streicher haben mich als Kind und Jugendliche gerade zu agressiv gemacht, was vermutlich auch an gewissen Tönen lag - möchte ich dich ermuntern, dich vielleicht doch nochmal damit auseinander zu setzten.
Denn es auf die Menschen zu schieben und das mit deinem Nachsatz ist.... wenn man es böse auslegen möchte an der Grenze zu gelb.
Gesangbuchlieder haben oft mehr und tiefgründigere Texte als viele modernere Lieder und wenn man da mal hintersteigt, und sich auch mal richtig auf die Liturgie und was da eigentlich gesagt wird einlässt, dann bekommt man auch erst mit was für eine Tiefe und wieviel Anbetung, Lob, Dank und auch Bitte darinsteckt. Ich hab zu der Erfahrung auch "gezwungen" werden müssen. Aber weil ich ungern etwas mitmache, wo ich nicht hinterstehe, hab ich es mir dann mehrmals nur angehört und versucht zu analysieren. Berlin und Brandenburg mögen da keine guten Beispiele sein, und ich gebe zu ich kenne die Liturgie der EKBO nicht wirklich. Allerdings bin ich ein Fan der lutherischen Liturgie wie es sie in Sachsen, z.B. gibt. Es geht vielleicht nicht so schnell ins Herz wie so ne Lobpreiszeit, weil es weniger musikalisch mit unseren Gefühlen "spielt", aber es hat mindestens soviel Tiefe.
Ich hab viele Gottesdienstformen kennengelent und eine Erfahrung ist, dass wenn man sich darauf einlässt, man mit der Zeit auch ihren Wert entdeckt. Ich bin nicht zum Fan des hochkirchlichen gesungenen Stundengebets geworden, aber ich kann es jetzt akzeptieren und es "feiern" wenn ich daran teilnehme.
Ich bin mir nicht bewusst, irgendwas irgendwohingeschoben zu haben. Das war und ist auch gar nicht meine Absicht. Ich selbst hatte ein Problem mit den Menschen, das hatte ich erkannt und daran haben wir (Gott und ich) gearbeitet. Nicht mehr und nicht weniger. Ich finde da keine "Schuldzuschiebung" meinerseits. Aber gut, wenn es jemanden getroffen hat, dann war das nicht beabsichtigt und es tut mir leid.
Ja, Orgel ist auch sehr laut. Ich bin schon froh, dass Gott mich quasi nicht in eine Gemeinde mit Orgelanbindung sozusagen geführt hat. Wer weiß, wie mein Glaubensleben heute aussähe. Ich hab kein Problem mit Orgelmusik an sich, jedem das seine, was ihm gefällt. Mir gefällt's halt nicht. Und ich darf auch froh darüber sein, in eine Gemeinde zu gehen, die keine Orgel hat. Ich denke, das ist nicht kriminell.
@coffeeandbible Gemeinde - wie ich sie mir wünsche…
Liebe coffeeandbible,
angesprochen hattest du „das zu viele Singen“. Meine Erfahrung in verschiedenen Gemeinden - gemeinsames Singen ist grundsätzlich Teil des Gottesdienstes. Zum Singen muss sich niemand gezwungen fühlen. Wenn das Zuhören zu sehr fordert… Vielleicht kann es ein Weg sein, zum Beispiel bewusst erst zur Predigt zu kommen?
Gemeinde ist so eine Sache - schön, wenn es für einige zu 100% passt. Für mich ist das bisher nie der Fall gewesen. Das macht aber nichts, es lässt sich gut damit arrangieren und Gemeinde heißt für mich auch (!, nicht nur - versteht sich), dass wir uns (also uns Menschen wie auch Formen/ Gestaltung/ …) in Liebe aushalten - aber auch, dass wir Individuen (so unterschiedlich wir sein können) ausgehalten werden und bestenfalls so integriert werden wie wir sind. Einander lieben, aushalten - ohne dass sich dafür jemand oder etwas verbiegen muss - so wünsche ich mir Gemeinde und so erlebe ich sie auch.
Gemeinde ist meist nicht nur Gottesdienst. Ich halte es für legitim, Gemeinde so zu besuchen und sich einzubringen, wie es einem entspricht. Wichtig finde ich, dass wir bewusst Teil einer realen, christlichen Gemeinschaft sind. Das muss man nicht an einer un-/regelmäßigen Gottesdienstteilnahme festmachen.
Nicht, dass ich Musik an sich nicht mag, ganz im Gegenteil, aber oftmals denke ich mir, es würde eine leise klassische Musik, z.B. Klaviermusik im Gottesdienst als Hintergrundmusik vollkommen ausreichen - verbunden mit beispielsweise mehr Impulsen aus der Bibel, mehr Meditation, mehr gemeinsamer Austausch...
Das würde mich auch sehr ansprechen. Vielleicht möchtest du das in deiner Gemeinde anregen? … kann ich mir zum Beispiel als Abend-Format zur Mitte der Woche vorstellen und spricht vielleicht auch einen neuen Personenkreis an? So etwas muss ja nicht gleich wöchentlich stattfinden, sondern kann versuchsweise für einmal Monat eingeführt werden. In zwei Gemeinden erlebe ich momentan unregelmäßig kreative Bibel-Abende bzw. -Vormittage. Es gibt so viele Möglichkeiten, Gemeinde zu leben - wir sollten das nicht alleine auf die Gottesdienste reduzieren. Und wenn wir sonntags eine andere Form finden, Gott zu loben und zu feiern anstatt nur aus einer Pflicht/ Tradition heraus im Gottesdienst zu sitzen - ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott damit ein Problem hat und die Gemeinde sollte dies auch nicht haben.
LG Seidenlaubenvogel/ Lachmöwe
so unterschiedlich wie wir Menschen sind, so unterschiedlich sind auch unsere Vorstellungen von Musik.
Du bist auch ein Original und hast originale Vorstellungen von Musik.
Diese Originalität macht unseren menschlichen Reichtum aus, unsere Beziehungen zueinander, miteinander.
Es kann aber auf der anderen Seite unser Zusammenleben auch belasten.
Diese unsere Lebenserfahrungen beeinflussen auch unsere Glaubenserfahrungen.
Selbst mag ich mehr die leisere Musik. Dann aber auch mal Musik, die meine Freude an Christus ausdrückt.
Aber im gemeinsamen Gottesdienst darf es nicht nur um mich gehen, meine Wünsche, Vorlieben.
Manche Menschen könnten im Gottesdienst vor lauter Freude ein Loblied nach dem anderen singen.
Andere sind von Schmerzen geplagt, sind bedrückt von Trauer und Sorgen.....
Und wenn es dann noch heißt, bei und in Christus sind wir immer fröhlich....., Du bist nicht mehr einsam,
ER löst alle unsre Probleme......was für mich persönlich auch nicht stimmig ist..
Deshalb bin ich persönlich für einen Ausgleich zwischen Lobpreisliedern, aber auch zwischen älteren Liedern,
wo Menschen sich von Christus angenommen und verstanden fühlen.
Natürlich geht das nicht perfekt. .......
Es gilt auch, unser menschliches Wesen anzunehmen.
Christus realistisch mit in meinen Alltag hinein nehmen. Das andere Christen andere Vorstellungen von Musik
haben. Das ich als Christ nicht besser bin, aber besser dran.
Ich wünsche dir das du eine gute Gemeinde des Ausgleiches für dich findest.
liebe Grüße,
Veröffentlicht von: @coffeeandbibleIch singe überhaupt nicht gerne
Ich auch nicht bzw. ich kann nicht (korrekt) singen. Aber ich freue mich trotzdem, wenn die Gemeinde singt - bei der katholischen hört man das wenigstens, bei der evangelischen scheinen sie ergriffen dem Orgelspiel zu lauschen.
Veröffentlicht von: @coffeeandbiblees würde eine leise klassische Musik, z.B. Klaviermusik im Gottesdienst als Hintergrundmusik vollkommen ausreichen
Um sowas werde ich auch manchmal gebeten, sehe ich aber sehr kritisch, weil sich die Leute entweder auf die Musik konzentrieren oder auf das, was die Musik eigentlich unterstreichen soll - dann braucht man sie aber auch gar nicht. Hintergrundmusik zur Kommunion/Abendmahl ist OK und natürlich zum Eingang/Schluß, ansonsten schätze ich den Wechsel von gesprochenen und gesungen Teilen. Vielleicht ist es auch nur die Gewohnheit 😀
Veröffentlicht von: @neubaugoereOrgel ist auch sehr laut
Das liegt am Organisten. Die Orgel muß ja nicht laut sein. Sie können gern mal zu mir in den Gottesdienst kommen - ich zieh auch nicht zu viele Register, versprochen 😀
Allerdings, meine Beobachtung - die Leute singen eher mit, wenn sie die Gefahr gering einschätzen, nicht vom Nachbarn gehört zu werden. Wir hier in Norddeutschland gelten sowieso als nicht allzu sangesfreudig, was für meine Person zutrifft.
@sinnombre 😀
Ich habe bisher in allen Gemeinden sangesfreudige Menschen gehabt und hab sie noch, nicht alle, aber viele ... und einen Chor, der immer mal wieder etwas vorträgt und wie ich sehe, mit viel Inbrunst. - Ich mag es.
Es gibt halt so Instrumente, die ich nicht mag. Da ist gar nichts dabei. Nicht jeder mag Flöte, nicht jeder mag Klarinette, nicht jeder mag Orgel, nicht jeder "Kla5" ;-). So what. 🙂
Veröffentlicht von: @sinnombreAllerdings, meine Beobachtung - die Leute singen eher mit, wenn sie die Gefahr gering einschätzen, nicht vom Nachbarn gehört zu werden.
Das ist wohl wahr. Mir wurde als Kind gesagt, ich könne nicht singen; vermutlich stimmt das auch.
Aber so kam's halt, dass ich nur dann singe, wenn ich entweder allein bin oder in einer größeren Menschenmenge nicht auffalle.
Wobei für mich der Musik- und Lobpreis-Teil im Gottesdienst auch deutlich kürzer sein könnte - ein Vorteil von Gottesdienst-Aufzeichnungen ist, dass ich da auch großzügig überspringen kann.
Noch mal Hej 🙂
Es ist interessant, wie so eine Threadzeile auf mich wirkt beim immer-wieder-lesen. - Jetzt gerade dachte ich: Es kann nicht genug gesungen werden. 😀 Wobei ich in meiner ersten Gemeinde gelernt habe, zu unterscheiden zwischen Liedern, die über Gott gesungen werden (dann eher "zu anderen") und Liedern, die zu Gott gesungen werden (Anbetungslieder). Für mich kann es nicht genug Anbetungslieder geben ... 🙂 (ich gebe zu, mit Liedern über Gott kann ich auch weniger anfangen, aber hej, Gaben sind unterschiedlich verteilt 😉 Andere mögen Lieder über Gott zu Menschen singen, auch voller Inbrunst sicher. Und das ist auch gut so.)