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Alle Heiligen Schriften ...

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AWHler
 AWHler
Themenstarter
Beiträge : 2527

.... begegnen uns mit einem "Offenbarungsanspruch" - und das würde ich gerne hier mal zum Bedenken und Reflektieren einbringen.

Doch der Reihe nach und mit einem ersten Packende:

Häufig begegnet uns die Behauptung bzw. das Urteil, dass  alle (anderen) Religionen dieser Welt "Versuche sind, Gott/das Göttliche zu erreichen" oder durch eigene Bemühungen, Werke, Anstrengung & Erkenntnis-Bestrebungen mit Gott/dem Göttlichen "ins Reine zu kommen" - wie immer die Wege, Vorstellungen und Benennungen aussehen - während uns in der Bibel GOTTES OFFENBARUNG begegnet, die - von Israels Glaubensanfängen bis hin zum Neuen Testament die ALLEINIGE Wahrheit vermittelt.

Fakt ist nun, dass ALLE HEILIGEN SCHRIFTEN einen Offenbarungsanspruch haben - vom jüdischen Thora-& Schrift-Verständnis (das den nt.lich-christologischen Offenbarungsanspruch nicht als Wahrheit & Erfüllung akzeptiert) über den Koran (als "letzt-gültige" Gottesoffenbarung) bis hin zu den alt-indischen Heiligen Schriften (Veden, Upanishaden, Bhagavadgita), die ihre "Schau des Göttlichen" in ihrer Tiefe auch als Offenbarung verstehen, ebenso wie Gautama Buddhas Einsichten/Erkenntnise (auch ohne Gottesbezug) als Offenbarung (=Einsicht & Erfahrung in die Wahrheiten der Existenz) verstanden und weitergegeben werden.

Hinzukommt, dass Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten (und dazu noch manch andere religions-phänomenologische Verzweigungen) ebenso wie wir Christen in IHRER Offenbarung tiefe Erfüllungserfahrungen, inneren Frieden, Sinn, Trost, Lebenshilfe und Wegweisung "im Leben und im Sterben" finden - und u.U. (vorausgesetzt, dass sie ihre Heiligen Schriften nicht auch "exklusiv", "orthodox"  und ihren Glauben/ihre Spiritualität als "allein seligmachend" verstehen und gelehrt bekommen!) eine inter-religiöse Freiheit haben und entwickeln können, in der es so etwas wie einen gemeinsamen Grund von Liebe, Barmherzigkeit, Verbundenheit und Wertschätzung behaupten.

Erfüllung, Wahrheitsbezeugung, Gewissheiten, Gottes- und Transzendenzerfahrung und liebende Hingabe (Menschen- und Gottesliebe) gibt es also auch auf dem "Nährboden" anderer Heiliger Schriften.

Andererseits können ALLE Heiligen Schriften ebenso wie die Bibel missbraucht, missverstanden und instrumentalisiert werden. Sie können unduldsam und exklusiv verstanden werden. Und die Tatsache, dass sie geschichtliche, menschliche und in mancherlei Hinsicht auch relative BEZEUGUNGEN sind, kann man bestreiten ... wobei wir wieder bei der Tatsache sind, dass ALLE Heiligen Schriften den Anspruch haben, Offenbarung als Quelle & Ursprung zu haben.

Ist es also richtig, zwingend und nötig, die Bibel GEGEN andere Heilige Schriften mit ihren Wahrheiten zu stellen? Oder haben wir als Christen (ohne unseren Glauben zu verleugnen) die Freiheit, auch andere "Heiligen Schriften" mit Gewinn zu lesen - komplementär, das Gemeinsame suchend & findend, als Inspiration und im Wissen, dass Gottes Wirklichkeit, das Wirken seines Geistes und die in Jesus Christus (seinem Leben, Sterben und Auferstehen) offenbarte Wahrheit größer ist als alle "Schriften" ...?

L'Chaim

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20 Antworten
Helmut-WK
Beiträge : 10426

@awhler 

dass alle (anderen) Religionen dieser Welt "Versuche sind, Gott/das Göttliche zu erreichen" oder durch eigene Bemühungen, Werke, Anstrengung & Erkenntnis-Bestrebungen mit Gott/dem Göttlichen "ins Reine zu kommen"

Dass es wirklich alle sind, stimmt natürlich nicht (Schamanisten wollen nicht »ins reine kommen«, sondern durch Kontakt mit Geistern Macht, auch Macht über andere Menschen, erhalten). Aber es ist doch in vielen Religionen so.

Fakt ist nun, dass ALLE HEILIGEN SCHRIFTEN einen Offenbarungsanspruch haben

Auch eine Offenbarungsreligion kann sagen: Streng dich an, damit du das spirituelle Ziel erreichst! Und damit der Beschreibung entsprechen, dass dort Menschen versuchen, Gott (oder wie immer das Ziel gemeint ist) zu erreichen. Du baust einen Gegensatz auf, der logisch so nicht existiert.

Erfüllung, Wahrheitsbezeugung, Gewissheiten, Gottes- und Transzendenzerfahrung und liebende Hingabe (Menschen- und Gottesliebe) gibt es also auch auf dem "Nährboden" anderer Heiliger Schriften.

Gerettet wird man nicht durch mystische Erfahrungen, die subjektiv als Wahrheit erlebt werden - jeder falsche Prophet zeigt, dass so etwas in die Irre führen kann, das gilt entsprechend auch, wenn jemand sich dadurch nicht als Prophet berufen fühlt.

Laut Bibel besteht der Weg zu Rettung im Glauben an den Gott, der die Ungerechten gerecht spricht, also dem Vertrauen auf die Gnade Gottes.

So einen Glauben kann es auch bei Leuten geben, die von Jesus nichts wissen, z.B. Abraham (Rö 4,5!). Aber die Praxis zeigt, dass so was doch sehr dünn gesät ist. Die meisten Leute sind (z.B. im real existierenden Buddhismus) damit beschäftigt, sich dafür anzustrengen, dass sie (oder ihre verstorbenen Vorfahren) eine bessere Reinkarnation erlangen, oder (z.B. im real existierenden Islam) sich zu kasteien, um die von ihnen begangenen Sünden abzubezahlen, oder (und das gibt es wohl weltweit) sie versuchen, sich vor bösen Geistern zu schützen, indem sie die dazu notwendigen Formeln lernen oder von Mönchen o.ä. aufsagen lassen.

Da hilft es wenig, dass die reine Lehre der jeweiligen Religion etwas Anderes sagt - und von (z.B. als Heiligenkult) verstecktem oder offenen (z.B. im Hinduismus und tibetischen Buddhismus) Polytheismus, oder auch vom Aberglauben, habe ich noch gar nicht angefangen …

FAZIT: Irgendwie ist dein Beitrag wenig durchdacht, finde ich.

hkmwk antworten
3 Antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5566
Veröffentlicht von: @hkmwk

FAZIT: Irgendwie ist dein Beitrag wenig durchdacht, finde ich.

Weiß ich nicht - aber ich komm durch einfaches Lesen nicht rein und es ist mir zu kompliziert, mich reinzudenken. 

chai antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10426

@chai 

Gibt es (Antworten auf) Fragen, die dir beim Reindenken helfen würden?

hkmwk antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5566

@hkmwk Ich erkenne für mich keinen Sinn, mich reinzudenken. 
Vielleicht im Lauf den Gesprächs, wenn mich eine Antwort anspricht, aber momentan erscheint mir das alles ein bissel verworren.

chai antworten


AWHler
 AWHler
Themenstarter
Beiträge : 2527
Veröffentlicht von: @hkmwk

Dass es wirklich alle sind, stimmt natürlich nicht (Schamanisten wollen nicht »ins reine kommen«, sondern durch Kontakt mit Geistern Macht, auch Macht über andere Menschen, erhalten). Aber es ist doch in vielen Religionen so.

Stimmt ... wobei es auch im Schamanismus (eine vielfältige Welt!)  darum geht, mit etwas in Kontakt zu kommen, eine Verbindung herzustellen, "jenseitige Realitäten" (Geister, höhere Mächte) anzuzapfen, zu berühren - es ist also auch ein Griff nach "Höherem" oder ein Ergriffensein davon ... 

Veröffentlicht von: @hkmwk

Auch eine Offenbarungsreligion kann sagen: Streng dich an, damit du das spirituelle Ziel erreichst! Und damit der Beschreibung entsprechen, dass dort Menschen versuchen, Gott (oder wie immer das Ziel gemeint ist) zu erreichen. Du baust einen Gegensatz auf, der logisch so nicht existiert.

Ja, natürlich - aber ein ganz gängiges Denk- und Deutungsmuster im evangelikalen Bereich, das sehr präsent ist, postuliiert diesen Gegensatz: Religionen sind der vergebliche Versuch des Menschen, zu Gott zu kommen - der christliche Glaube ist das Gegenteil: Gott sucht den Menschen und baut die Brücke, die keine Religion zustande bringt.

Veröffentlicht von: @hkmwk

Gerettet wird man nicht durch mystische Erfahrungen, die subjektiv als Wahrheit erlebt werden - jeder falsche Prophet zeigt, dass so etwas in die Irre führen kann, das gilt entsprechend auch, wenn jemand sich dadurch nicht als Prophet berufen fühlt.

Mir geht es nicht um "falsche Propheten", um "Irreführung" oder um "mystische Erfahrungen, die subjektiv als Wahrheit erlebt werden" - sondern um die Frage, ob und inwieweit uns in anderen Heiligen Schriften (Glaubensbezeugungen) göttliche Wahrheit, Licht und Geist begegnen kann. 

Veröffentlicht von: @hkmwk

Laut Bibel besteht der Weg zu Rettung im Glauben an den Gott, der die Ungerechten gerecht spricht, also dem Vertrauen auf die Gnade Gottes.

Da sag ich doch nix gegen, glaube ich doch auch ... Aber es ist eben schon von Sprache, Vorstellung, Ausdruck und Denkweise jüdisch-christlich.

Wenn Du aber auch damit meinst, dass es hier um "Selbsterlösung contra Gnade" geht, dann ist das im inter-religiösen Dialog mittlerweile auch eine Schablone, die so simpel nicht zu haben ist - weder im Blick auf das christliche Zueinander von Sola Gratia und dem, was Nachfolge, Gehorsam, gute Werke, Heiligung des Lebens etc. betrifft, wie auch auf die Einsicht, dass indisch-asiatische Religionen durchaus auch wissen, dass spirituelle Praxis nicht einfach zu bewerkstelligen ist ohne das, was sich mir gegeben (und nicht "bewerkstelligt") öffnet, schenkt und zukommt, was durchaus als eine "Gnade" (aus höherer Sicht) erlebt und empfunden wird.

Veröffentlicht von: @hkmwk

Die meisten Leute sind (z.B. im real existierenden Buddhismus) damit beschäftigt, sich dafür anzustrengen, dass sie (oder ihre verstorbenen Vorfahren) eine bessere Reinkarnation erlangen, oder (z.B. im real existierenden Islam) sich zu kasteien, um die von ihnen begangenen Sünden abzubezahlen, oder (und das gibt es wohl weltweit) sie versuchen, sich vor bösen Geistern zu schützen, indem sie die dazu notwendigen Formeln lernen oder von Mönchen o.ä. aufsagen lassen.

Da hilft es wenig, dass die reine Lehre der jeweiligen Religion etwas Anderes sagt - und von (z.B. als Heiligenkult) verstecktem oder offenen (z.B. im Hinduismus und tibetischen Buddhismus) Polytheismus, oder auch vom Aberglauben, habe ich noch gar nicht angefangen …

Ich sage ja nicht, dass ALLES (zu Deinen Beispielen) im "real existierenden Islam" oder in der Welt des Hinduismus und Buddhismus gut, richtig und für uns akzeptabel ist - wie ja auch im Bereich von Christentum und Kirchengeschichte, in Volksfrömmigkeiten und skurrilen Ausprägungen bizarre Gegebenheiten zu finden sind.

Veröffentlicht von: @hkmwk

Irgendwie ist dein Beitrag wenig durchdacht, finde ich.

Finde ich garnicht 😉 ...  wobei ich mir das nicht nur so "denke", sondern eben Erfahrungen habe im interreligiösen Dialog mit Muslimen, jüdischer Gemeinde und Buddhismus, im jahrelangen Austausch, der Beschäftigung mit dem Thema und in der eigenen Praxis von Meditation und Kontemplation.

L'Chaim

awhler antworten
1 Antwort
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10426

@awhler 

aber ein ganz gängiges Denk- und Deutungsmuster im evangelikalen Bereich, das sehr präsent ist, postuliiert diesen Gegensatz: Religionen sind der vergebliche Versuch des Menschen, zu Gott zu kommen - der christliche Glaube ist das Gegenteil: Gott sucht den Menschen und baut die Brücke

Barth hat sogar seine Definition von Religion darauf aufgebaut.

Aber grundsätzlich (wie schon gesagt): Dieser Gegensatz trifft auf viele Religionen zu, auch auf viele Offenbarungsreligionen. Weswegen Offenbarung und Selbsterlösung kein Gegensatz sind.

sondern um die Frage, ob und inwieweit uns in anderen Heiligen Schriften (Glaubensbezeugungen) göttliche Wahrheit, Licht und Geist begegnen kann.

Wurden sie von Gottes Geist inspiriert oder von anderen Geistern? Der Qor'an wurde von einem Geist inspiriert, der ausdrücklich verneint, einen Sohn zu haben, und auch in vielen anderen Punkten zeigt, dass der entgegen seiner Beteuerungen nicht der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist. Hinduismus ist vielfältig, gemeinsam sind der Gedanke, dass jeder Glaube nur eine Teilwahrheit ausdrückt (Relativismus) und eine gewisse Leitkultur, zu der die Verehrung der Kuh und das Kastenwesen gehört. Viel Polytheismus neben Pantheismus. Und eine immer radikalere Intoleranz gegenüber denjenigen, die sich da nicht eingliedern lassen (Muslime, Buddhisten, Christen). Muslime können genauso rabiat sein (siehe deren Anschläge in Indien), Christen und Buddhisten sind in Indien praktisch immer die Opfer und keine Täter. Buddhismus besagt in seiner Urform gerade, dass er keine Offenbarungsreligion ist.

Natürlich muss jemand, der sich als jemand anders tarnt, den auch nachmachen - daher die Parallelen zwischen Bibel und Qor'an, und da der Qor'an vieldeutiger ist als die Bibel, gibt es auch durchaus sympathische Formen des Islams -aber dass dort (oder in den anderen genannten Fällen) der Geist Gottes spricht und nicht ein anderer Geist, kann ich mir nicht vorstellen.

wie auch auf die Einsicht, dass indisch-asiatische Religionen durchaus auch wissen

Was die angeht, habe ich ja auf die Kluft zwischen der hehren Theorie der »reinen Lehre« (was auch eine Vereinfachung ist …) und der real existierenden Praxis hingewiesen.

Aber Offenbarung bedeutet immer, dass ein Geistwesen (ich formuliere so allgemein wie mir möglich) einem Menschen etwas mitteilt. und dann ist stets die Frage, was für ein Geist es ist. Wobei es neben krassen, eindeutigen Fällen (z.B. explizite Teufelsanbetung) eben auch die Fälle gibt. wo sich ein gottfeindlicher Geist als »Engel des Lichts« o.ä. tarnt.

wie ja auch im Bereich von Christentum und Kirchengeschichte, in Volksfrömmigkeiten und skurrilen Ausprägungen bizarre Gegebenheiten zu finden sind.

Da stimme ich dir natürlich zu.

sondern eben Erfahrungen habe im interreligiösen Dialog mit Muslimen, jüdischer Gemeinde und Buddhismus

Meinst du, dass du die Gabe der Geisterunterscheidung hast? Also nicht auf jeden »Lichtengel« o.ä. hereinfällst?

hkmwk antworten
AWHler
 AWHler
Themenstarter
Beiträge : 2527
Veröffentlicht von: @jack-black

Zusammengefasst: Deine Antworten adressieren meine Fragen nicht.

Oh doch, das tun sie 😉 

Schon Deine Rückmeldung auf mein "Offenbarung = Enthüllung, Hervortreten, Sichtbar werden" (natürlich geht es um das, was die Religionen "Gott", "die göttliche Wirklichkeit" etc. nennen) zeigt, dass Du es zerpflücken möchtest (wie auch das Folgende Deiner Kommentare) ...

Und das mit den "drei Fragezeichen" ist auch wieder etwas, was sich lächelnd dem Leser anbietet ... aber auch nicht mehr.

Ich überlasse also, weil mir Zeit, Lust & Nerv fehlt, anderen die weitere Adressierung ... 

L'Chaim 

 

awhler antworten


AWHler
 AWHler
Themenstarter
Beiträge : 2527
Veröffentlicht von: @hkmwk

Barth hat sogar seine Definition von Religion darauf aufgebaut.

Ja, der gute KB (den ich sehr schätze) hat (kontextuell) eine klare Linie gefahren, zumindest der frühe Barth nach Ausbruch des 1. WK und dann - Stichwort Barmen - im Blick auf den Nationalsozialismus ...

Aber später hat auch er einen Blick für die "Lichter in der Welt" bekommen und sie nicht einfach verworfen. Er wollte tatsächlich den Schleiermacher und eine Theologie des 3. Artikels (Gottes Geistwirken in der Welt) nochmal würdigen. Und interessant ist der Austausch mit seinem japanischen Schüler Takizawa, der von der buddhistischen Philosophie herkam und den "Immanuel" auf seine Weise interpretierte ... ein weiteres, tiefes Thema.

Veröffentlicht von: @hkmwk

gibt es auch durchaus sympathische Formen des Islams -aber dass dort (oder in den anderen genannten Fällen) der Geist Gottes spricht und nicht ein anderer Geist, kann ich mir nicht vorstellen.

Ich empfehle an dieser Stelle wirklich (weil ich es wunderbar finde) das Buch von Navid Kermani: Jeder soll da, wo er ist, einen Schritt näher kommen. Fragen nach Gott. München, 2022) ... Mit Empfehlung meine ich wirklich: Lies/lest das mal, gibt es mittlerweile auch als Taschenbuch. Bitte google mal .... 🙂 

Veröffentlicht von: @hkmwk

meinst du, dass du die Gabe der Geisterunterscheidung hast? Also nicht auf jeden »Lichtengel« o.ä. hereinfällst?

Ich halte mich - pardon - theologisch, glaubensmäßig und sachkundig genug, um mit Demut, Bescheidenheit, aber auch aus Überzeugung und mit Lernprozessen, über diese Dinge zu schreiben und sie zu teilen 😉  

L'Chaim

awhler antworten
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