Fundamentalistisches Bibelverständnis
Hier möchte ich gerne sechs Charakteristiken, welche ein fundamentalistisches Bibelverständnis ausmachen zur Diskussion stellen.
Erstens - Die Bibel ist verbal inspiriert. Damit ist gemeint Gott hat die Schreiber der Bibel bis in die Wahl ihrer Worte hinein leitet, Gott hat die Worte ausgewählt und festgelegt. Der eigentliche Autor der Bibel ist Gott
Zweitens - Die Bibel ist Gottes Wort. Das heisst die Begriffe, Bibel und Gottes Wort bedeuten das Gleiche, sie sind Synonym.
Drittens - Die Bibel ist Gottes entscheidende Offenbarung und damit die entscheidende Grundlage des christlichen Glaubens.
Viertens – Genauso wie Gott, hat auch die Bibel absolute Autorität, ihre Autorität ist Gottes Autorität, was die Bibel sagt, das sagt Gott, deshalb ist jede Relativierung der Bibel abzulehnen.
Fünftens - In der Bibel gibt es keine Fehler und keine Widersprüche. Das gilt auch für ihre geschichtlichen, geografischen, biologischen, medizinischen und astronomischen Aussagen. In der Bibel kann es keine Fehler geben, weil Gott keine Fehler macht, Gott ist vollkommen also ist es sein Wort auch.
Sechstens - Die biblische Urgeschichte, Genesis 1 bis 11 geht es um den geschichtlichen Anfang der Menschheit. Adam und Eva waren die ersten zwei Menschen alle anderen Menschen stammen von ihnen ab. Die moderne Evolutionstheorie steht im Widerspruch zur biblischen Urgeschichte darum kann sie von Christen nicht akzeptiert werden.
Veröffentlicht von: @arcangelSechstens - Die biblische Urgeschichte, Genesis 1 bis 11 geht es um den geschichtlichen Anfang der Menschheit. Adam und Eva waren die ersten zwei Menschen alle anderen Menschen stammen von ihnen ab. Die moderne Evolutionstheorie steht im Widerspruch zur biblischen Urgeschichte darum kann sie von Christen nicht akzeptiert werden.
Ohne Bibelverständnis Aussagen über die Bibel zu machen trägt zur weiteren Verwirrung der Menschheit bei.
Die Bibel, die ungefälschte Bibel, die Lutherbibel anno 1545 Faksimiledruck wortwörtlich nehmen, und dann DENKEN !!!!
Zum Beispiel so. Kain wandert aus ins Land Nod und heiratet dort eine Frau. Lebt diese Frau ganz allein in diesem Land Nod oder hat diese Frau Vorfahren und leben da noch andere Menschen ?
Dann gibt es noch das Land Hawila und das Land Eden wo der Garten war aus dem Adam und Eva rausgeflogen sind. Warum so viele Länder ? Haben sich Adam und Eva so stark vermehrt dass ihre Nachkommen dort hin ausgewandert sind. Oder ist es ganz anders ? Hinweis zum DENKEN. Ackerbau im Schweiße des Angesichts ist Tagesordnung, deshalb bedeutet Auswandern einen Wohlstandsverlust für die wo auswandern und für die wo bleiben, weil weniger Menschen die Gruppe durch Arbeiten unterstützen
Adam und Eva waren die ersten Menschen die Gott produziert hat, die Teufel haben sehr viel früher mit der Produktion von menschenartigen Wesen begonnen. Dass die Teufel dies können ist biblisch. Siehe die sogenannten Nephilim und die sogenannte Schlange im Garten in Eden die gemäß der Bibel gar keine Schlange war sondern ein von den Teufeln aus Menschenfleisch produziertes Alien-Wesen.
Warum heißt die Schlange im Garten in Eden "Schlange" obwohl es keine Schlange ist ?
Da gibt es einen Bibelvers der dies erklärt.
Aussagen zur Bibel ohne biblischen Beleg sind wertlos, aber wenn der Tertius jetzt wieder alle Bibelverse serviert verhindert dies das DENKEN bei den Bibel-Spezialisten. Deshalb macht was ihr wollt.
Zum Beispiel so. Kain wandert aus ins Land Nod und heiratet dort eine Frau.
»Heiraten« steht da aber nicht. Kain »erkannte« sie, und »erkennen« wird im Hebräischen auch für Sex benutzt. Eine sinngemäße Übersetzung wäre: Er wurde dort mit seiner Frau intim. Ob er sie mitgebracht hatte oder dort geheiratet, ist Interpretationssache.
Lebt diese Frau ganz allein in diesem Land Nod oder hat diese Frau Vorfahren und leben da noch andere Menschen ?
Stammen diese anderen Menschen von Adam und Eva ab?
Adam und Eva waren die ersten Menschen die Gott produziert hat, die Teufel haben sehr viel früher mit der Produktion von menschenartigen Wesen begonnen.
Laut Bibel stammen alle Menschen von Adam und Eva ab, von teuflischen Geschöpfen steht in keiner Bibelstelle was. Du machst genau das, was Luther immer den »Papisten« vorwarf: Erfindest einfach was, das nicht in der Bibel steht.
Siehe die sogenannten Nephilim und die sogenannte Schlange im Garten in Eden
Die Schlange war auch ein Geschöpf Gottes …
die gemäß der Bibel gar keine Schlange war sondern ein von den Teufeln aus Menschenfleisch produziertes Alien-Wesen.
Meinst du diese Bibelstelle:
Of 12,9 Vnd es ward ausgeworffen der gros Drach / die alte Schlange / die da heisst der Teufel vnd Satanas / der die gantze Welt verfüret / vnd ward geworffen auff die Erden vnd seine Engel wurden auch da hin geworffen.
Ich sehe da kein von Teufeln produziertes Alien-Wesen, sondern Satan persönlich.
Warum heißt die Schlange im Garten in Eden "Schlange" obwohl es keine Schlange ist ?
Keine Schlange? Laut Of 12,9 ist er eine Schlange und heißt Teufel und Satan. Du drehst das glatt um - oder gibt es eine Bibelstelle, die das so sagt, wie du es schreibst?
Aussagen zur Bibel ohne biblischen Beleg sind wertlos
Deswegen habe ich ja auch gedacht und Bibelstellen genannt …
Adam und Eva waren die ersten Menschen die Gott produziert hat, die Teufel haben sehr viel früher mit der Produktion von menschenartigen Wesen begonnen. Dass die Teufel dies können ist biblisch. Siehe die sogenannten Nephilim und die sogenannte Schlange im Garten in Eden die gemäß der Bibel gar keine Schlange war sondern ein von den Teufeln aus Menschenfleisch produziertes Alien-Wesen
Spannend zu erfahren, dass es schon zu Adams und Evas Zeiten Aliens gab und dass Schlangen zu dieser Gattung zählen.
Noch spannender, dass sogar die Bibel darüber berichtet haben soll..
- also eigentlich über die Schlange, die aber (lt. Bibel) keine Schlange war,
- und über Gottes Schöpfung, wobei ihn die Teufel mit dem Tempo bei der Herstellung menschenartiger Wesen glatt in den Schatten gestellt hatten.
Da gibt es einen Bibelvers der dies erklärt.
Jetzt erwischst du mich gerade beim DENKEN, welcher Bibelvers dies eigentlich sein soll und wie er konkret lautet.
Deshalb macht was ihr wollt.
Genau das mache ich - ist wohl auch besser so.....
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebrisMögen Dir Herr Jesus und der wahre Gott, der himmlische Vater und der ihnen vollkommen gleichgesinnte Heilige Geist Dir für diese fatal diffamierende Behauptung verzeihen und Dir noch zu Lebzeiten dazu verhelfen dies einzusehen und sich beim Sohn Gottes um Entschuldigung dafür zu bitten.
Geht's noch? ... 🤣 🙄 ☹️
L'Chaim
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebrisJHWH bezieht sich ab 2.Mose auf Moses HERRN, der behauptete Gott Abrahams,Jakobs Israels zu sein.
Ich halte fest, dass für Dich also mit MOSES eine Gottestäuschung & Gotteslüge stattgefunden hat , d.h. dass in der Folge mit der Thora und der ganzen Tradition der Hebräischen Bibel & des Judentums ein "Bruch" im jüdischen Glauben passiert ist ... und es nicht mehr der Gott Abrahams, Isaaks & Jakobs ist, der ff. im Glauben Israels und im Judentum bis heute geglaubt & bekannt wird.
Liege ich da richtig? Bitte eine EINFACHE Antwort darauf - Danke.
L' Chaim
Veröffentlicht von: @awhlerVeröffentlicht von: @luxlucetintenebrisJHWH bezieht sich ab 2.Mose auf Moses HERRN, der behauptete Gott Abrahams,Jakobs Israels zu sein.
Ich halte fest, dass für Dich also mit MOSES eine Gottestäuschung & Gotteslüge stattgefunden hat , d.h. dass in der Folge mit der Thora und der ganzen Tradition der Hebräischen Bibel & des Judentums ein "Bruch" im jüdischen Glauben passiert ist ... und es nicht mehr der Gott Abrahams, Isaaks & Jakobs ist, der ff. im Glauben Israels und im Judentum bis heute geglaubt & bekannt wird.
Liege ich da richtig? Bitte eine EINFACHE Antwort darauf - Danke.
L' Chaim
Jesus sagte ja vor Pilatus, er sei geboren worden um von der WAHRHEIT zu zeugen. Wo eine Wahrheit von Nöten ist, gab es einen Lüge.
Die wahre jüdische Hebräische Bibel unterscheidet sich stark von dem was bei uns z.B allein schon in der Tora steht. Zu Jesus Zeiten lag offenbar die unheilvolle Geschichte des Volkes Israel in der uns bekannten Form vor, also inklusive allen Todesstrafe-Gesetzen wofür man wen Verbrennen oder Steinigen müsse.
Da solcherlei gegen das Gebot nicht absichtlich zu Töten verstiess, hat ja Jesus im göttlichen Auftrag, also für die (wieder)gnadenvolle Herrschaftsübernahme des wahrhaftigen Gottes, dem unsichtbaren himmlischen Vater (als Höchsten Gott im AT bezeichnet) die künftige Gültigkeit /Erfüllung aller in den Gesetzen und Propheten vorkommenden Anleitungen von Mt 22.37-40 ABHÄNGIG gemacht.
Oder mit andern Worten, was als christliche Goldene Regel des Christentum gilt
Mt 7,12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.
Warum wohl erklärte im 1. Jahrhundert der sanftmütige, gewaltlose babylonisch-jüdische Rabbi Hillel die GESAMTE Tora als erfüllt wenn man dem Nächsten nichts tut, was man selber nicht will?
Rabbi Hillel beschäftigte sich sehr viel mit der Tora und forderte die Menschen immer wieder zur Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe auf. Außerdem fasste er die Tora in einem einzigen Satz zusammen, als jemand kam und ihn bat: „Lehre mich die Tora, während ich auf einem Bein stehe.“ Statt ärgerlich zu werden, antwortete er: „Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht an.“ Danach sagte er: „Der Rest der Tora ist Auslegung. Gehe hin und lerne.“ Heute hat diese „Goldene Regel“ weltweite Bedeutung.
Die wahre jüdische Hebräische Bibel unterscheidet sich stark von dem was bei uns z.B allein schon in der Tora steht
Diese »wahre jüdische Hebräische Bibel« gibt es doch nur in deiner Einbildung.
Da solcherlei gegen das Gebot nicht absichtlich zu Töten verstiess
Das 6.Wort heißt genau genommen: Du sollst (bzw. wirst) nicht morden.
Und Todesstrafe ist kein Mord. Du konstruierst einen Gegensatz, den das NT so nicht kennt. Am deutlichsten siehst du das in der Offenbarung, wo die angekündigten Gerichte Gottes für jemanden mit deiner Einstellung wohl kaum mit der Bergpredigt vereinbar sind. Und doch ist das die Offenbarung Jesu Christi.
Oder hast Du mal gelesen, dass bei der jüdischen Priesterweihe ein Tier rituell geschlachtet werden müsse damit man mit dem daraus fliessenden Blut das rechte Ohrläppchen, den rechten Daumen und den rechten Zeh bestreichen könnte?
Das ist ein Teil des Alten Bundes, der nach Hbr 8,13 bald verschwinden wird - das ist dann 70 n.Chr. mit der Zerstörung des Tempels geschehen. Ohne Tempel gibt es keine Priesterweihe, keine Opfer und auch kein Passahfest - das jüdische Pessach-Seder ist eine Erinnerungsfeier an Passah (ohne Passahlamm!), das gesamte Pessachfest ist um Grunde das Fest der ungesäuerten Brote.
er die ganze Tora wirkt auf mich so unrealistisch
Das ist aber die Thora, wie es sie nachweislich seit ca. 150 v.Chr. gab - und natürlich auch davor, davon bin ich überzeugt, nur mehr geben die Rollen von Qumran nun mal nicht her.
Aber auch das reicht, um zu erkennen, dass Jesus und Paulus mit dem »Gesetz« die Thora meinen, die wir in unseren Bibeln finden.
@luxlucetintenebris Die wahre jüdische Hebräische Bibel
Was ist die "wahre jüdische Hebräische Bibel" und wo findet man die?
Veröffentlicht von: @arcangelSorry ich halte nichts von deinen gnostischen Ansichten, genauso wenig dies Paulus den du so gerne Zitierst.
Jesus selbst bezeichnet sich als der "ICH BIN" er macht klar, dass er derjenige ist, der zur Rechten YHWH sitzt und selbst YHWH ist.
Oh, Du übersiehst offenbar, dass gerade der einstige Christenverfolger Paulus nach dem segensreichen Damaskserlebnis, zur segensreichen Erkenntnis gelangte, dass ausser Jesus keiner Mittler zwischen dem einen ewigen Gott, denn dann auch Paulus als Unser Vater bezeichnete.
1Tim 2,5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,
1Tim 1,17 Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.
Dass man Moses HERRN mehrmals gesehen hat, z.B. wie er in 2 Mose 4,24 mit erkennbaren Mordabsichten über Moses herfiel zeigt doch dass jener Jahwe nicht unsichtbar war, auch nicht wo er mit Mose von Angesicht zu Angesicht redet, wie ein Mann mit seinem Freund. l
Joh 6,46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hätte; nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen.
Wenn Jesus doch zweifelsohne klarstellt, dass ER das Licht der Welt ist, dass ER das Brot des Lebens ist, dann ist die Betonung bei den "ICH BIN" Worten doch logischerweise auf dem Wort ICH.
Wer irgendwann daraus meinte ableiten zu können, Jesus habe gesagt, er sei mit Moses HERRN identisch der ja massenweise tötete und zum Töten aufforderte, stand dabei gewiss nicht unter Einfluss des Heiligen Geistes.
Ich übersehe gar nichts. Ich lese nur die Bibel und nehme sie ernst, etwas das du offensichtlich nicht tust. Die Bibel ist voll von davon das YHWH der Vater unsichtbar und unnahbar ist, und das YHWH der Sohn, der nachbare ist der mit Jakob ringt, mit Abraham isst Hesekiel durch den Tempel führt während die Herrlichkeit YHWH's aus dem Tempel zu Hesekiel redet. Es ist klar das in Daniel 7 der Vater, der uralt ist, auf dem Thron sitzt während der Sohn des Menschen ebenfalls YHWH ist. Und wenn sich Jesus in Johannes 10 als der Gute Hirte darstellt als denjenigen denen die Schafe gehört, dann zitiert Jesus aus dem alten Testament praktisch wörtlich von Jesaja 56, und dort ist YHWH der gute Hirte, dort ist YHWH derjenige dem die Schafe gehören.
Es ist unmissverständlich Jesus sagt er ist YHWH.
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebrisUnd wenn er (Christus) zur Rechten Gottes sitzt dann meint er logischerweise den allein wahren Gott,den Schöpfer von Himmel und Erde, (somit den im AT erwähnten Höchsten Gott Abrahams ... um sie wieder zurück zum Einhalten ua des Gebots Du sollst nicht töten bewegen wolle.)
Du sagst also der EINE, WAHRE Gott ist der dem Abraham Offenbarte - dieser aber ist NICHT identisch mit der im weiteren Verlauf tradierten Offenbarungsbehauptung - verbunden mit Moses, der Thora, der weiteren Tradition der hebräischen Bibel und des Judentums, des im Pessah bis heute feierten Exodus uswusw. - und auch nicht mit Jesus, dem Juden, der in eben dieser Tradition stand, steht und bleibt, ja?
Hintergrund ist die ur-alte Frage, ob der (grausame) "Gott des AT" derselbe sein kann, der dann auch vom Alten zum Neuen Bund (in Christus) geglaubt, er- und bekannt wird ... und Du arbeitest Dich ab an der Unvereinbarkeit mit dem Tötungsgebot.
Meine Verständnisfrage: Wie aber gehst Du dann um mit der skandalösen Geschichte, dass der Gott Abrahams sogar von ihm zunächst die Tötung seines Sohnes bzw. die Bereitschaft dazu, verlangt? Und wie gehst Du um mit 1. Mose 19, 24f. (Sodom & Gormorrha)?
Gerne erbitte ich auch dazu nocheinmal Deine Antwort - Danke.
L'Chaim
@awhler Im AT begegnen wir doch unterschiedlichen Gottesvorstellungen, Wahrnehmungen der jeweiligen Autoren. z.B. Psalm 23, 91 oder 121. Auch bei den Propheten kommt z.B. vor dass Gott keine Opfer wolle sondern gelebte Liebe, Erkenntnis Gottes
Ich finde Paulus Worte hilfreich....wessen Werke man tut dessen Knecht ist man. So kann man auch an den Früchten erkennen, wes Geistes Kind jemand ist. Wer Gutes tut dient Gott, wer Böses tut seinem Widersacher....
Micha 6,6 »Womit soll ich mich dem HERRN nahen, mich beugen vor dem Gott in der Höhe? Soll ich mich ihm mit Brandopfern nahen, mit einjährigen Kälbern? 7 Wird wohl der HERR Gefallen haben an viel tausend Widdern, an unzähligen Strömen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen für meine Übertretung geben, meines Leibes Frucht für meine Sünde?« 8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben[1] und demütig sein vor deinem Gott.
Also letztendlich wurde dem Abraham ja vom HIMMEL her gesagt, er soll dem Sohn nichts antun....denn nun wisse wer, dass Abraham Gott fürchte?
11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen.
Genaugenommen interessiert es mich bezüglich dem was in der Bibel steht,.wie die Jünger und Apostel Paulus mit dem durch Jesus Christus offenbarten Gottesglauben umgingen, was für Erfahrungen sie damit machten, z.B. durch das Ablegen von aller bisherigen Bosheit, unrein machenden Gedanken, wie Neid...um wirklich künftig in der Liebe bleiben zu können. Es war nicht nur damals möglich, allmählich bis vollkommen aufhören zu können gegen Gottes Willen zu handeln.
Erst nachdem die Römische Staatskirche dann dem einstigen -noch- auf Jesus Christus basierenden Gemeinde Gottes -konzilisch abgesegnet- aufzwang was künftig "christlicher" Glaube sei, komplizierte sich das Ganze.
Der Weg zu inneren Frieden mit Gott, den Nächsten und sich führt gem. Jesus, seinen Jüngern und Apostel Paulus nicht über die Kreuzigung Jesus (von geistigen Untertanen Moses HERRN gefordert) sondern wird empfohlen künftig Menschen nurmehr so zu behandeln wie man es sich von ihnen wünscht.
Es geht m.E. bezüglich wahrhaft christlichen Glaubensleben im Alltag darum, durch Gottestreue den Bösen zu überwinden. Jak 4,7.
Denn wenn es heisst in der Liebe zu bleiben, dann hat das Böse nichts mehr zu melden. lg lulute
Der Weg zu inneren Frieden mit Gott, den Nächsten und sich führt gem. Jesus, seinen Jüngern und Apostel Paulus nicht über die Kreuzigung Jesus (von geistigen Untertanen Moses HERRN gefordert) sondern wird empfohlen künftig Menschen nurmehr so zu behandeln wie man es sich von ihnen wünscht.
Wirkt so, als hättest du Paulus nicht gelesen. Offensichtlich war er nicht deiner Ansicht.
1Kor 1,17 Denn Christus hat mich nicht ausgesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen: nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht wird.
1Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.
Eph 2,16 und die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz, durch das er die Feindschaft getötet hat.
@deborah71 Beim Wort vom Kreuz geht es Paulus ganz klar darum, dass es den Juden ein Ärgernis war, dass man den gekreuzigten Jesus als den verheissenen Christus/Messias bezeugte.
Gehört auch zu 1. Kor.1.22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit; 24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
2.Thess2.13 Wir aber müssen Gott allezeit für euch danken, vom Herrn geliebte Brüder und Schwestern, dass Gott euch als Erstlinge erwählt hat zur Seligkeit in der Heiligung durch den Geist und im Glauben an die Wahrheit, 14 wozu er euch auch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt.
15 So steht nun fest und haltet euch an die Überlieferungen, in denen ihr durch uns unterwiesen worden seid, es sei durch Wort oder Brief von uns.
Römer 14.7 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.
Apg 28.30 Paulus aber blieb zwei volle Jahre in seiner eigenen Wohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen, 31 predigte das Reich Gottes und lehrte von dem Herrn Jesus Christus mit allem Freimut ungehindert.
Kol 4.10 Es grüßen euch Aristarch, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter des Barnabas – seinetwegen habt ihr schon Weisungen empfangen; wenn er zu euch kommt, nehmt ihn auf –, 11 und Jesus mit dem Beinamen Justus. Von denen aus der Beschneidung sind sie allein meine Mitarbeiter am Reich Gottes, und sie sind mir ein Trost geworden. 12 Es grüßt euch Epaphras, der einer von den Euren ist, ein Knecht Christi Jesu, der allezeit in seinen Gebeten für euch ringt, auf dass ihr fest steht, vollkommen und erfüllt mit allem, was Gottes Wille ist.
Galater 5,19-24 sollte Dir auch bekannt sein, wie auch Kol. 3, 8-17. Es geht Paulus immer darum, Menschen zu verhelfen, einen für den Heilsplan Gottes und zur eigenen Heiligung hilfreichen Gesinnungswandel vorzunehmen.
lg lulute
Ich sehe nicht, dass deine Antwort auf das Kreuz wirklich eingeht. Es fühlt sich an, als würde es gekonnt beiseite geschoben.
1. Kor 1, 23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten,....
er scheint dir eine Torheit zu sein.
Apg 20,28 Habt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher eingesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu hüten, die er sich erworben hat durch das Blut seines eigenen ⟨Sohnes⟩!
Röm 5,9 Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn vom Zorn gerettet werden.
Eph 1,7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,
Kol 1,20 und durch ihn alles mit sich zu versöhnen – indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes – durch ihn, sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist.
Das sind wieder viele Sätze und Bibelzitate 😉 ...
Auch Du kommst nicht drum herum, dass Gott von Abraham zunächst, offensichtlich und tatsächlich die Tötung des Sohnes fordert, allein schon der Gedanke! Und auf die Vernichtung der Bewohner Sodom & Gomorrahs mit einem Regen aus "Schwefel und Feuer" gehst Du garnicht ein - warum nicht?.
Du kannst mMn nicht innerhalb der hebräischen Bibel, ihrer Tradition und ihrer Inhalte die EINE göttliche Wirklichkeit zerteilen und Gott gegen Gott stellen (die Abrahamstradition gegen die mosaische), die Bibel selbst, der jüdische Glaube und das Judentum tun es auch nicht. Was hilft, ist wohl in der Tat die Einsicht, dass die Bibel ein "Buch des Lernens", des menschlich-geschichtlich fortschreitenden Verstehens & Erkennens ist, ja - aber eben des EINEN bezeugten Gottes, der sowohl der Gott Abrahams, Isaaks & Jakobs wie der Gott mosaischer Offenbarung und später der Propheten (und der summa summarum der Tradenten, Redakteure & jüdisch-theologischen Interpretationsweisen) ... bis hin zu Jesus, der KEINEN anderen Gott verkündet, sich nicht über "das Gesetz und die Propheten" erhebt, sich von dem gesandt weiß, der eben auch der "Gott des Mose" war, ist und bleibt.
Insofern haben mMn weder diejenigen Recht, die biblizistisch-unhistorisch die Geschichte überspringen noch diejenigen, die eine grundsätzliche theologische (!) Kontinuität innerhalb des AT bestreiten und den Gott des AT gegen Jesus und seine Mission stellen.
L'Chaim
nicht über die Kreuzigung Jesus
Wieso sagte dann Jesus, dass Er (am Kreuz) erhöht werden muss, so wie Mose die Schlange in der Wüste erhöhte? (Johannes 3, 14+15)
Wie meint es Jesus, dass er sein Leben als Lösegeld für viele geben wird? (Markus 10, 45)
Wieso wird dann das Blut des Bundes für viele vergossen zur Vergebung der Sünden? (Mt. 26, 28)
Wie hat Jesus an unserer Statt den Fluch des Gesetzes getragen, wenn nicht am Kreuz? (Galater 3, 13)
@turmfalke1 Die eherne Schlange wurde zur Lebenserhalterin "erhöht" erkoren. Wer gebissen wurde und sie vertrauensvoll ansah blieb am Leben. Diese "Erhöhung" als Geber ewigen Lebens wünschte sich Jesus auch.
14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
(statt an ihn glauben wäre die korrektere Wiedergabe für das Wort "pisteuein" die sich ihm anvertrauen, mit lediglich an ihn glauben
Wir standen niemals unter dem Fluch jenes Gesetzes, durch das Befolgen jener mosaischen Gesetzeswerke, Werke des Gesetzes sie ja vor Gott dem himmlischen Vater unmöglich als gerechte gelten konnte. Gal 2.16 Aber auch hierfür wurde ihnen gemäss Paulus seitens Jesus Vergebung zu Teil.
Apg 13,38 So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet,
@luxlucetintenebris Die eherne Schlange wurde zur Lebenserhalterin "erhöht" erkoren. Wer gebissen wurde und sie vertrauensvoll ansah blieb am Leben. Diese "Erhöhung" als Geber ewigen Lebens wünschte sich Jesus auch.
Schauen wir uns doch das Wort hypsōthēnai für "erhöhen", welches hier Jesus gebraucht, näher an: Es heißt wörtlich "Hochheben", "Aufrichten". Im Johannesevangelium ist diese Bedeutung zentral und wird dreimal für Jesus verwendet - Joh. 3, 14 (wie die Schlange), Joh. 8, 28 (Wenn ihr den Menschensohn erhöhen werdet ...) und Johannes 12, 32-33, welches klar zum Ausdruck kommt, was Jesus tatsächlich mit der Erhöhung meint: "Und wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich sie alle zu mir ziehen. Das sagte er aber, zu deuten, welches Todes er sterben werde."
Damit ist klar - die Erhöhung bedeutet seinen Tod am Kreuz, durch welchen den Seinigen die Erlösung wird.
Wir standen niemals unter dem Fluch jenes Gesetzes, durch das Befolgen jener mosaischen Gesetzeswerke,
Und warum musste uns dann Jesus von dem Fluch erlösen, indem er ein Fluch an unserer Statt wurde - lt. Paulus?
Außerdem bezeichnet Jesus dieses, obwohl es keine gerechtmachende Wirkung hatte, als heilig, gerecht und gut (Römer 7, 12+14; 1. Tim. 1, 8; ...) Er stellt sich damit ganz klar auf die Seite des Gottes, der das Gesetz gegeben hat.
Außerdem bezeichnet Jesus … (Römer 7, 12+14; 1. Tim. 1, 8; ...)
Die genannten Bibelstellen sind allerdings von Paulus.
@hkmwk Die genannten Bibelstellen sind allerdings von Paulus.
Stimmt, Schreibfehler meinerseits. Danke für den Hinweis.
Veröffentlicht von: @awhler- und auch nicht mit Jesus, dem Juden, der in eben dieser Tradition stand, steht und bleibt, ja?
Alle Angehörigen der ersten christlichen Gemeinden Gottes waren einstige Juden,(wie auch Jesus gebürtiger Jude war) , die dann ja von allzu buchstabenfixierten jüdischen AT-Gesetzeslehrern =erklärten Jünger Mose verfolgt, gefangengenommen oder gesteinigt wurden, weil die getreuen Nachfolger Jesus, wohl die positive Wirkung auf ihr Leben erkannten, wenn sie sich nurmehr an dem durch Jesus Christus offenbarten wahrhaftigen Gottesglauben und dessen Willen für nurmehr gottgefälliges, vom Bösen erlöstes Leben orientierten.
die dann ja von allzu buchstabenfixierten jüdischen AT-Gesetzeslehrern =erklärten Jünger Mose verfolgt, gefangengenommen oder gesteinigt wurden,
Du solltest mal unterscheiden zwischen
- Pharisäern: sehr buchstabenorientiert, debattierten scharf mit entsprechenden Verurteilungen, aber nur teilweise gewaltbereit
- Sadduzäern: erkannten nur die Thora an, haben bewusst auf ihre Macht geachtet und schnell rigoros durchgegriffen (z.B. waren sie die treibende Kraft an Jesu Tod)
- Diasporajuden: haben schnell theologische Schlussfolgerungen gezogen, waren oft besorgt wenn nichtjüdische Synagogenbesucher abwanderten und daher zuweilen schnell bereit, die Gruppe der Christen zu verfolgen
Du mischst das alles in einen Topf …
@hkmwk Sagte Jesus nicht, Wehe Ihr Schriftgelehrten und Phariäer?
Juden, die Jesus vollkommen glaubten was er als wahren Gott und dessen Willen, Erfüllung Gesetze und Propheten für künftige Schaffung seines Reiches Entmachtung seines Widersachers (durch Gottestreue) lehrte durften sich nicht dazu bekennen...denn..
Joh 16,2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstossen.Es kommt aber die Zeit, dass wer euch tötet meinen wird er tue Gott einen Dienst....
3 und das werden sie tun, weil sie weder mich noch meinen Vater erkennen.
Wer Jesus von Herzen glaubt, darauf vertraut (pisteuein ist mehr als blosses glauben) dass der wahrhaftige Gott, so und nicht anders ist, als der Sohn den himmlischen Vater 1:1 offenbarte, kommt doch mE.niemals auf die Idee ihn mit jemand gleichzusetzen, der gegensätzlicher nicht sein konnte.Findest Du nicht auch?
Ach ja bei Sola fide geht es klar auch (richtig übersetzt) um vertrauen.(fidere=vertrauen/credere=glauben)
Und Christen, wie Jesus sie sich seit 2000 gewiss wünscht vertrauen doch darauf, dass -erst- Solus Christus seine jüdischen Glaubensgeschwister mit der WAHRHEIT über glaubwürdige Göttlichkeit in Wort und Tat vertraut gemacht hat.(Joh 17.3)
Dies taten und beherzigen seither alle getreulichen Nachfolger Jesus Christus, trotz seither immer wieder Anfeindungen deswegen..was solls.
Lg lulute
@luxlucetintenebris kommt doch mE.niemals auf die Idee ihn mit jemand gleichzusetzen, der gegensätzlicher nicht sein konnte.
Du konstruierst hier einen Gegensatz, den es so nicht gibt und ignorierst sämtliche Bibelstellen, die das klar belegen.
Auch Jesus spricht von einem zürnenden Gott, der Menschen verlorengehen lässt. Jesus stellt sich dar als König, der den Befehl gibt, alle niederzumachen, die nicht seinen Willen tun. Wenn man dich fragt, was du mit diesen Aussagen Jesu machst, kommt nie eine Antwort. Warum wohl?
@turmfalke1 Hast Du wirklich nicht erkannt, dass es bei jenem von Jesus erwähnten Gleichnis um eine Anspielung auf jene Situation handelt, wo nach Befehl von Mose (so spricht der HERR) 3000 Mann von Jahwetreuen Leviten mittels Schwert getötet werden mussten?
Als "Verloren" bezeichnet Jesus Menschen beim Sündigen.....Sünder die sich im Hinblick auf das Evangelium vom Reich des wahrhaftigen Gottes nicht zu Gerechten bekehren wollten, gingen demzufolge immer wieder verloren...was soll Gott damit zu tun haben? Lg lulute
@luxlucetintenebris Hast Du wirklich nicht erkannt, dass es bei jenem von Jesus erwähnten Gleichnis um eine Anspielung auf jene Situation handelt, wo nach Befehl von Mose (so spricht der HERR) 3000 Mann von Jahwetreuen Leviten mittels Schwert getötet werden mussten?
Und wie passt das in den Zusammenhang mit den anvertrauten Pfunden? Was wollte Jesus Deiner Meinung nach damit sagen und wen meint er mit dem Mann, wenn nicht sich selbst?
Also meiner Meinung nach geht es hier um die Ernsthaftigkeit des künftigen Gerichtes und Jesus spricht hier von Sich Selbst.
@luxlucetintenebris Als "Verloren" bezeichnet Jesus Menschen beim Sündigen
Menschen, die sich zu Jesus bekehrt haben und danach noch ab und an in Sünde fallen, sind deshalb noch lange nicht verloren. Verloren ist der Mensch in der Gottesferne, der Trennung von Gott - ein Zustand, in dem sich jeder Mensch seit dem Sündenfall befindet, solange er nicht von neuem geboren und durch das Blut Jesu mit Gott versöhnt ist.
Sagte Jesus nicht, Wehe Ihr Schriftgelehrten und Phariäer?
So stehst in Mt. Bei Lk wird zwischen Vorwürfen gegen Schriftgelehrte und Vorwürfen gegen Pharisäer unterschieden - die sind nicht gleich. Mt hat diesen Unterschied verwischt, wohl aus stilistischen Gründen.
Wer Jesus von Herzen glaubt, darauf vertraut (pisteuein ist mehr als blosses glauben) dass der wahrhaftige Gott, so und nicht anders ist, als der Sohn den himmlischen Vater 1:1 offenbarte, kommt doch mE.niemals auf die Idee ihn mit jemand gleichzusetzen, der gegensätzlicher nicht sein konnte
Auf die Idee würde ich auch nicht kommen. Nur ist offenbar dein Jesus nicht der Jesus der Evangelien. Jesus, der eine ganze Stadt in die Hölle wünschte (Mt 11,23), ist dem Gott des ATs deutlich ähnlicher als dein weichgespülter Jesus.
Und Christen, wie Jesus sie sich seit 2000 gewiss wünscht vertrauen doch darauf, dass -erst- Solus Christus seine jüdischen Glaubensgeschwister mit der WAHRHEIT über glaubwürdige Göttlichkeit in Wort und Tat vertraut gemacht hat.(Joh 17.3)
Hat Er doch auch. als Er die Sadduzäer über die Auferstehung belehrt (indem Er zeigt, dass sie sogar in der Thora zu finden ist, wenn man nur den Sadduzäerslogan »Gott ist kein Gott der Toten« ernst nimmt) benutzt Er ja die Offenbarung am Sinai, ohne die leisester Andeutung, das dass ein anderer Gott sein könnte als Sein himmlischer Vater.
Wer die Evangelien (oder auch das restliche NT) gründlich genug liest, wird mit der Wahrheit vertraut gemacht, dass JHWH, der an Sinai die 10 Gebote gab, der Vater Jesu Christi ist.Und dies beherzigen seither alle getreulichen Nachfolger Jesu Christi. Nur du willst das anders sehen …
@hkmwk Dass aber Moses HERR, der am Sinai wohl u.a zitierte Du sollst nicht töten bald darauf gesetzlich festhielt, wer wofür getötet werden müsse (verbrennen oder steinigen) scheinst Du zu ignorieren. Auch dass er die Israeliten In der Wüste von Krieg zu Krieg zwang, scheinst Du zu ignorieren, schlimmer noch dem wahrhaftigen Gott, dem himmlischen Vater unseres Herrn Jesus (im AT dem wahren Höchsten Gott, Schöpfer von Himmel und Erde) anzulasten, oder etwa nicht?
Nimm Dir ein Beispiel an den Jüngern Jesu, die ihm offensichtlich glaubten, dass sie erst durch ihn den wahrhaftigen Gott und seinen Willen kennengelernt haben. 1 Joh 5,20 oder Jak 1,13.
Auch Paulus, ein einst geistiger Untertan Moses HERRN und deshalb eifriger Christenverfolger ihres Glaubens wegen, gelangte zur bewundernswerten Erkenntnis dass der Vater unseres Herrn Jesus gnadenvoller Gott des Friedens, ist, im Gegensatz zu Moses HERRN in der Wüste das Volk von Krieg zu Krieg zwang.
Wenn Paulus in 1..Tim 2,5 bezeugt, dass es nur einen Gott gibt und nur Einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, erkennst Du dann nicht, dass da Mose demzufolge wegfällt?
Paulus Worte in all seinen Briefen, Gnade sei mit Euch von Gott unserm Vater lassen auch erkennen, dass er vom vermeintlich geglaubten zum wahrhaftigen Gottesglauben gewechselt hat,
Gott ist Liebe, passt nicht zu jemandem der bezeugt das Herz des Pharao jeweils zu verstecken, damit jener das Volk nicht ziehen lassen werde und er Jahwe möglichst viele Zeichen ( in Form von Zerstörungswunder) Plagen tätigen können.
Der wahrhaftige Gott sandte seinen Sohn Jesus zu den Israeliten, um sie mit dort längst fällig gewesenem wahrhaftigen Gottesglauben vertraut zu machen. Jesus sagte, wer mich sieht sieht den, der mich gesandt hat.
LG lulute
Durch zwanghaftes, redundantes Insistieren auf Dein "Gott des Mose-Bashing" 😉 wird's nicht besser. Jeder hier hat mittlerweile verstanden, worum es Dir geht.
ABER: Du zerreißt damit tuto completto das innerbiblische und das jüdisch-christliche Traditions-Verständnis - denn sowohl jüdischer Glaube und Hebräische Bibel wie auch das Neue Testament (Jesus in seinem Selbstverständnis und seiner Mission, die Jerusalemer Ur-Gemeinde und auch der bleibende Jude Paulus) stehen in anknüpfender und erfüllender Kontinuität und NICHT in Diastase zum mosaischen Offenbarungsanspruch!
Wenn Du etwas anderes hier vertrittst, kannst Du es noch hundertmal tun - es ändert nichts daran, dass Du damit alte Kamellen aufkochst (die Ablehnung des atlichen, schrecklichen Gottes, der mit Jesu liebendem Gott überwunden und von ihm zu trennen ist ... gab es theologie- und kirchengeschichtlich alles schon) und die jüdisch-christliche und gesamt-biblische Linie verlässt.
Ich hatte Dir im Übrigen schon die von Dir unbeantwortete Frage gestellt, wie Du denn die zunächst gegebene Tötungsaufforderung an Abraham (Isaak) und das vernichtende Gericht über Sodom & Gomorrha in Einklang bringst mit Deinem Konstrukt vom Gott Abrahams >< Gott des Mose unter dem Gesichtspunkt der "dunklen Seite" Gottes?
Bitte gib mir auf dieses Posting jetzt wirkllich eine Antwort ... D A N K E.
L'Chaim
@luxlucetintenebris Dass aber Moses HERR, der am Sinai wohl u.a zitierte Du sollst nicht töten bald darauf gesetzlich festhielt, wer wofür getötet werden müsse (verbrennen oder steinigen) scheinst Du zu ignorieren.
Du scheinst zu ignorieren, dass das im Neuen Testament sogar noch verschärft wird:
Hebräer 10, 28 Wenn jemand das Gesetz des Mose missachtet, muss er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin. 29 Eine wie viel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? 30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: »Die Rache ist mein, ich will vergelten«, und wiederum: »Der Herr wird sein Volk richten.« 31 Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Weiterhin ignorierst Du beharrlich, dass Jesus als König auffordert:
Lukas 19, 27: „Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich König über sie würde – bringt sie her und macht sie vor mir nieder.“
Ich habe dich schon mehrfach gefragt, was du zu dieser Aussage von Jesus sagst, aber dazu schweigst du.
Und warum wird Mose in Hebräer 11 ab Vers 23 als Vorbild im Glauben erwähnt? In Vers 30 wird sogar die Eroberung Jerichos als Beispiel herangezogen.
schlimmer noch dem wahrhaftigen Gott, dem himmlischen Vater unseres Herrn Jesus (im AT dem wahren Höchsten Gott, Schöpfer von Himmel und Erde) anzulasten, oder etwa nicht?
Dann war ja der erste christliche Märtyrer, Stephanus, ein ganz Schlimmer. In In seiner Rede vor dem Hohen Rat wagt er es doch, sich positiv auf Mose zu beziehen: Apg. 7, 37 "Dies ist der Mose, der zu den Israeliten gesagt hat: »Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern.« 38 Dieser ist’s, der in der Gemeinde in der Wüste stand zwischen dem Engel, der mit ihm redete auf dem Berge Sinai, und unsern Vätern. Er empfing Worte des Lebens, um sie uns weiterzugeben. 39 Ihm wollten unsre Väter nicht gehorsam werden, sondern sie stießen ihn von sich und wandten sich in ihrem Herzen wieder Ägypten zu" Und aus diesem Mose willst du einen Verbrecher machen, der einem Verbrechergott diente? Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein, oder? Ist dann Stephanus für einen falschen Gott gestorben?
Wenn Paulus in 1..Tim 2,5 bezeugt, dass es nur einen Gott gibt und nur Einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, erkennst Du dann nicht, dass da Mose demzufolge wegfällt?
Mose war nie ein Mittler in dem Sinne Jesu. Mose war Gottes Knecht und Prophet, aber Jesus ist der Mittler, indem Er durch Seinen Kreuzestod die Menschheit mit Gott versöhnte.
Gott ist Liebe, passt nicht zu jemandem der bezeugt das Herz des Pharao jeweils zu verstecken, damit jener das Volk nicht ziehen lassen werde
Dann hat wohl Paulus auch dem falschen Gott gedient?
Römer 9, 14 Was wollen wir hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! 15 Denn er spricht zu Mose: »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.« 16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Eben dazu habe ich dich erweckt, dass ich an dir meine Macht erweise und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.« 18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.
Dass aber Moses HERR, der am Sinai wohl u.a zitierte Du sollst nicht töten bald darauf gesetzlich festhielt, wer wofür getötet werden müsse (verbrennen oder steinigen) scheinst Du zu ignorieren.
Dein Gedankengebäude steht auf einer einzigen Ecke und ist daher schon im Fundament verkehrt: ein Wort anders übersetzt.
Im AT steht ein spezielles Wort in den 10 Geboten: Du sollst nicht MORDEN! (lo tirtzach לֹ֖א תִּרְצָֽח )
LU17 2. Kor 10, 3 Denn obwohl wir im Fleisch wandeln, kämpfen wir doch nicht auf fleischliche Weise. 4 Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. Absichten zerstören wir 5 und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
NeÜ 2. Kor 10, 4 Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht von menschlicher Art. Es sind die mächtigen Waffen Gottes, mit denen man Festungen niederreißen kann.
5 Mit ihnen zerstören wir Gedankengebäude und jedes Bollwerk, das sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, wir nehmen jeden solcher Gedanken gefangen und unterstellen sie Christus.
Die Todesstrafe für bestimmte Verbrechen ist kein Morden. Die NeÜ gibt es richtig wieder.
4Mo 35,19 Der Bluträcher soll den Mörder(rotzeach) töten (jamit), sobald er ihn trifft.
Mörder rotzeach ; töten mut (nicht ratzach)
5Mo 5,17 Du sollst nicht morden!
2Mo 20,13 Du sollst nicht morden!
Mt 5,21 „Ihr habt gehört, dass zu den Vorfahren gesagt worden ist: 'Du sollst keinen Mord begehen. Wer mordet, soll vor Gericht gestellt werden.' Worte Jesu!
Mt 19,18 „Welche denn?“, fragte der Mann. Jesus antwortete: „Du sollst nicht morden, nicht die Ehe brechen, nicht stehlen und keine Falschaussagen machen. Jesus zitiert aus den 10 Geboten.
Es gibt nur einen Gott gemäß dem "Höre Israel!
5. Mose 6,4 Höre Israel! JHWH ist unser Gott (eloheinu). JHWH ist einer (echad einer, einzigartig; echad als zusammengesetzte Einheit unterlegt auch die Dreieinigkeit)
@deborah71 Vorsätzliches Töten erfüllt nunmal den Tatbestand von Morden. Wer liebt tötet weder vorsätzlich, lässt sich auch nicht dazu anstiften..
Im Gegensatz zu Moses HERRN zitierte Jesus Christus nicht nur die Gebote .... für gottgefälliges Verhalten weder zu töten etc.sondern hielt sich selber auch daran...
Der wahre Gott Israels auch Höchster genannt (hebr.El Elyon nicht JHWH)war und ist unsichtbar...Geist.
Von Jesus wird gesagt, dass er als Sohn des Höchsten genannt würde und Johannes als Prophet des Höchsten galt,
Hm, gem.2 Mose 4.24 fiel Moses HERR vor der Herberge mit erkennbaren Tötungsabsichten über Mose her.
(Das ist kein Bashing sondern steht so in der Bibel) lg lulute
@luxlucetintenebris Im Gegensatz zu Moses HERRN zitierte Jesus Christus nicht nur die Gebote .... für gottgefälliges Verhalten weder zu töten etc.sondern hielt sich selber auch daran...
Wer tötete dann durch Schlangen im Alten Testament?. Paulus schreibt:
1. Korinther 10, 9 Lasst uns auch nicht Christus versuchen, wie etliche von ihnen taten und wurden von den Schlangen umgebracht.
oder was ist mit dem Vers davor?:
Auch lasst uns nicht Hurerei treiben, wie etliche von ihnen Hurerei trieben: Und an einem einzigen Tag kamen dreiundzwanzigtausend um.
In 2. Petrus 2, 6 schreibt Petrus, dass Gott die Städte Sodom und Gomorra als Beispiel gesetzt hat. Also wer hat dort die Menschen getötet?
In Hebräer 12, 29 wird Gott als verzehrendes Feuer bezeichnet - ist das nicht ein Hinweis auf das Gericht über Nadab und Abihu (3. Mose 10)? Hebräer 11 nennt Jericho, die Richter, David und seine Kriege als Beispiele des Glaubens, also nach Gottes Willen. Jakobus 5, 17-18 nennt Elia als Vorbild des Glaubens. Die Tötung der Baalspriester (1. Könige 18, 40) ist Teil dieser Geschichte. Und so wäre noch ganz, ganz viel zu nennen.
Hm, gem.2 Mose 4.24 fiel Moses HERR vor der Herberge mit erkennbaren Tötungsabsichten über Mose her.
Und was willst du damit sagen? Gott unterstreicht damit seine Heiligkeit und die Bedeutung der Beschneidung für den damals geltenden Bund. Gott wollte zum Ausdruck bringen, dass Mose als Bundesvermittler selbst unter dem Gericht des Bundes steht, wenn er ihn nicht erfüllt. Und hier fehlte die Beschneidung seines Sohnes.
Vorsätzliches Töten erfüllt nunmal den Tatbestand von Morden.
Nein. Du irrst. Zum Morden gehören niedrige Beweggründe. Möchtest du wirklich dem Vater Jesu Christi niedere Beweggründe unterstellen und dich zu seinem Richter machen?
Das ist schon erstaunlich wie mit welcher Intensität du versuchst, uns in dein Labyrinth zu ziehen. Das kenne ich von dir ja nun seit Jahren. Nun, es trainiert mich, klare Linie zu behalten und mich nicht verwirren zu lassen.
scheinst Du zu ignorieren.
NImand ignoriert hier irgendwass, wir deuten die Bibel einfach nicht so radikal und falsch um wie du dies tust.
Ist dir schon mal in den Sinn gekommen das Jesus der Todesengel in Ägypten war, das Jesus als Satan (was schlicht und einfach Ankläger bedeutet) gegen David auftrat. Das Jesus wenn er wiederkommt Krieg gegen die Feinde Gottes führen wird.
Jesus ist sowohl das Lamm Gottes als auch der Löwe Judas, er ist Herr und Diener, er ist der Jenige der zu den törichten Jungfrauen sagt, geht weg von mir ich kenne euch nicht. Er ist derjenige der dem der kein Talent dazugewonnen hat, hinauswirft. Er ist derjenige der mit Gewallt die Händler und Geldwechsler aus dem Tempel gepeitscht hat.
Den Götzen den du anbetest hat nichts mit Jesus und dem Wahren Herrn zu tun. Denn du scheinst zu ignorieren das du deine Argumentation höchstgradig ignorant ist.
@arcangel Allein schon für die infame Unterstellung, Jesus sei der Todesengel in Ägypten gewesen, wäre wohl eine Ermahnung seitens Moderatoren von Jesus.de angebracht und gewiss auch eine Bitte um Entschuldigung bei Jesus Christus...
@luxlucetintenebris Allein schon für die infame Unterstellung, Jesus sei der Todesengel in Ägypten gewesen, wäre wohl eine Ermahnung seitens Moderatoren von Jesus.de angebracht und gewiss auch eine Bitte um Entschuldigung bei Jesus Christus...
Wieso? Die Tötung der Erstgeburt in Ägypten war das Werk Gottes, der gleichzeitig der Vater von Jesus ist. Und Jesus wird nunmal auch als der Fels bezeichnet, der Mose und Israel damals begleitete.
Wer beleidigt denn hier Gott am laufenden Band, indem Gott als Verbrecher, Mörder, etc. und Mose als dessen Handlanger hingestellt wird?
@turmfalke1 Die Schriftgelehrten und Pharisäer bezeugten Moses HERRN als deren Gott/Vater.
Was Jesus von jenem hielt und warum, leuchtet allen getreuen Nachfolgern Jesu Christi ein.
Jesus: wer mich liebt wird mein Wort halten mein Vater wird ihn lieben und wir werden Wohnung bei ihm nehmen
Jesus: Niemand kennet den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren wird
Jesus: Wer mich sieht, sieht den der mich gesandt hat
Jakobus folgerte aus der wahrhaftigen Gottesoffenbarung seitens Jesus und nennt Gott Vater des Lichts von dem nur gute Gaben von oben herabkämen..und noch klarer:
Jak 1,13 Gott versucht niemand zu Bösem und kann auch nicht zu Bösem versucht werden.
So wie er, hat auch Johannes erkannt. dass Gott seinen Sohn Jesus sandte damit sie durch ihn den Wahrhaftigen Gott erkennen konnten.
Warum liess Psulus den Mose weg, als er zwidchen dem einen Gott und den Menschen Jesus Christus als einzigen Mittler bezeugte?
Lies mal 2.Kor 3.wie Paulus nach seiner Bekehrung zu dem durch Jesus Christus vermittelten wahrhaftigen Gottesglauben...über Mose und dessen Dienst der zu Tod und Verdammnis führte dachte?
Möge der Herr Jesus Dir vergeben, dass Du ihm offenbar nicht glaubst...dass der wahrhaftige Gott sein Himmlischer Vater so und nicht anders ist als ihn sein Sohn auf Erden (gem.Evangelien) 1:1 in drssen Auftrag zur Erkenntnis gab. Lg lulute
Würdest Du MIR jetzt bitte auch endlich eine Antwort auf mein Posting geben ! ????
Ich schrieb:
"Du zerreißt damit tuto completto das innerbiblische und das jüdisch-christliche Traditions-Verständnis - denn sowohl jüdischer Glaube und Hebräische Bibel wie auch das Neue Testament (Jesus in seinem Selbstverständnis und seiner Mission, die Jerusalemer Ur-Gemeinde und auch der bleibende Jude Paulus) stehen in anknüpfender und erfüllender Kontinuität und NICHT in Diastase zum mosaischen Offenbarungsanspruch!
Wenn Du etwas anderes hier vertrittst, kannst Du es noch hundertmal tun - es ändert nichts daran, dass Du damit alte Kamellen aufkochst (die Ablehnung des atlichen, schrecklichen Gottes, der mit Jesu liebendem Gott überwunden und von ihm zu trennen ist ... gab es theologie- und kirchengeschichtlich alles schon) und die jüdisch-christliche und gesamt-biblische Linie verlässt.
Ich hatte Dir im Übrigen schon die von Dir unbeantwortete Frage gestellt, wie Du denn die zunächst gegebene Tötungsaufforderung an Abraham (Isaak) und das vernichtende Gericht über Sodom & Gomorrha in Einklang bringst mit Deinem Konstrukt vom Gott Abrahams >< Gott des Mose unter dem Gesichtspunkt der "dunklen Seite" Gottes?
Bitte gib mir auf dieses Posting jetzt wirkllich eine Antwort ... D A N K E."
L'Chaim
@luxlucetintenebris Die Schriftgelehrten und Pharisäer bezeugten Moses HERRN als deren Gott/Vater.
... worauf Jesus antwortete: "Wäre Gott euer Vater, so würdet ihr mich lieben; denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen." (Johannes 8, 42) - womit du eigentlich selber den Beweis lieferst, dass Jesus von dem Gott ausgeht, der auch der Gott Moses war.
Jakobus folgerte aus der wahrhaftigen Gottesoffenbarung seitens Jesus und nennt Gott Vater des Lichts von dem nur gute Gaben von oben herabkämen..und noch klarer:
Jak 1,13 Gott versucht niemand zu Bösem und kann auch nicht zu Bösem versucht werden.
Und warum schiebst du dann dem großen lebendigen Gott immer Bosheiten in die Schuhe. Das Gesetz, das Gott gab - auch durch Mose, ist gerecht, heilig und gut - nur der Mensch ist es nicht.
Warum liess Psulus den Mose weg, als er zwidchen dem einen Gott und den Menschen Jesus Christus als einzigen Mittler bezeugte?
Genausogut kann man auch fragen: "Warum ließ er Johannes, den Täufer, weg?". Und der Grund ist bei beiden gleich: Jesus ist der Vermittler, der zwischen Gott und Mensch steht, um sie zu versöhnen. Das können weder Mose noch Johannes noch irgendein anderer Mensch. Und warum kann es Jesus? Weil Er unsere Schuld am Kreuz weggetan hat und hat uns mit Gott versöhnt. Preis sei Ihm dafür. Genau deshalb hat Er auch einen Namen, der über alle Namen ist, dass sich in dem Namen Jesu alle Knie beugen müssen.
Lies mal 2.Kor 3.wie Paulus nach seiner Bekehrung zu dem durch Jesus Christus vermittelten wahrhaftigen Gottesglauben...über Mose und dessen Dienst der zu Tod und Verdammnis führte dachte?
Das hatten wir schon mehrfach. Das Gesetz führt zu Tod und Verdammnis, weil kein Mensch es halten kann. Aber damit ist nicht das Gesetz schlecht, sondern der Mensch. Wenn Du den Römerbrief mal in der Gesamtheit betrachten würdest und nicht nur Versatzstücke, müsste dir das auch klar werden.
In Vers 7 spricht Paulus von der Klarheit oder Herrlichkeit des Gesetzes - würde er das sagen, wenn es negativ wäre? Er sagt: "Es war herrlich - aber der neue Dienst, der Dienst des Geists, ist noch viel herrlicher." Das ist ein Vergleich, kein Tadel des alten.
Außerdem kritisiert Paulus nicht Mose, sondern die Verhärtung Israels: 2. Kor. 3, 14: "Ihre Gedanken waren verstockt." Und damit führte das eigentlich gute und heilige Gesetz zur Verdammnis.
Das Problem ist nicht Mose und auch nicht das Gesetz. Das Problem ist das Volk, das den Sinn des Gesetzes nicht erkennt. Paulus sagt: "Bis heute liegt die Decke auf ihrem Herzen, wenn Mose gelesen wird." Die Decke liegt auf den Lesern, nicht auf Mose.
Der Punkt ist nicht: "Das Gesetz ist schlecht." Der Punkt ist: "Das Gesetz war gut, aber nicht endgültig". Die Herrlichkeit des Gesetzes verging, aber die Herrlichkeit des neuen Bundes vergeht nicht.
Paulus kritisiert das Gesetz als Heilsweg, als Selbstrechtfertigung, das Gesetz ohne Christus. Aber er kritisiert nicht Mose, den Sinai, die Gebote. Im Gegenteil. Er nennt sie heilig, gerecht und gut. Das Gesetz zeigt die Sünde und deckt sie auf. Christus dagegen nimmt die Sünde weg.
Möge der Herr Jesus Dir vergeben, dass Du ihm offenbar nicht glaubst...
Sag mal, geht´s noch? Ich glaube an den lebendigen dreieinigen Gott - ich glaube an Jesus als meinen Retter und Erlöser von Schuld und Sünde. Ich glaube aber nicht, dass ich mir die Erlösung durch einen guten Lebenswandel verdienen kann.
Das diese Erkenntnis nicht in dein Gnostisches Weltbild passt, ist mir schon klar. Du gehst mit der Bibel um wie ein Schreiner mit einem Bauteil. "Was nicht passt, wird passend gemacht."
Dir passt nicht das YHWH sowohl Segen als auch Fluch bringt, das es YHWH ist der sowohl rettet, als auch verdammt. Deshalb saugst du dir ein theologisches Lügengebäude aus den Fingern, das weder dem biblischen Zeugnis noch der Wahrheit entspricht, sondern alleine auf DEINER Meinung und DEINER Idee davon wie Gott gefälligst zu sein hat basiert. Du kannst dir, nicht vorstellen das YHWH Jesus Christus so ist wie er sich in der Bibel präsentiert. Dir missfällt wie sich YHWH offenbart, darum bastelst du dir deinen eigenen Gott der deinen Vorstellungen entspricht, suchst dir einige Bibelverse zusammen reist sie aus dem Kontext und fabulierst so lange bis alles dem entspricht wie DU es DIR vorstellst.
Sorry das ist nicht Gott das ist ein Götze. Deine Form des Götzendienstes ist nicht neu, diese Gnostischen Gedanken sind so alt wie die Kirche. Weil Menschen wie du nicht bereit sind ihr Weltbild von YHWH korrigieren zu lassen, basteln Menschen wie du ihren eigenen Gott. Die Propheten haben ihren Teil dazu zu sagen, was sie von Menschen die tun, was du tust halten.
@luxlucetintenebris (zum Beitrag)
Dass aber Moses HERR, der am Sinai wohl u.a zitierte Du sollst nicht töten
Fehler Nummer 1: Da steht genau übersetzt »Du sollst nicht morden«. Also Töten kann erlaubt sein, Mord ist es nicht.
bald darauf gesetzlich festhielt, wer wofür getötet werden müsse
Fehler Nummer 2: Todesstrafe ist kein Mord.
Genau das habe ich die schon mal erklärt.
scheinst Du zu ignorieren.
Nein, du hast ignoriert, was ich zu dem Thema geschrieben habe.
Auch Paulus, ein einst geistiger Untertan Moses HERRN und deshalb eifriger Christenverfolger ihres Glaubens wegen, gelangte zur bewundernswerten Erkenntnis dass der Vater unseres Herrn Jesus gnadenvoller Gott des Friedens, ist, im Gegensatz zu Moses HERRN in der Wüste das Volk von Krieg zu Krieg zwang.
Ach wirklich?
1.Ko 10,1 Ihr dürft nämlich nicht vergessen, Geschwister, wie es unseren Vorfahren ´zur Zeit des Mose` erging. Über ihnen allen war die Wolkensäule, und alle durchquerten sie das Meer, 2 sodass sie alle gewissermaßen eine Taufe auf Mose erlebten – eine Taufe durch die Wolke und durch das Meer. 3 Sie aßen alle dieselbe Nahrung – das Brot vom Himmel, das Gott ihnen gab –, 4 und tranken alle denselben Trank – einen Trank, den Gott ihnen gab, das Wasser aus dem Felsen (wobei der wahre Fels, der sie begleitete und von dessen Wasser sie tranken, Christus war)
Paulus erwähnt also das geschehen um Mose, der das Volk aus Ägypten führte, und sagt dann nebenbei, dass Christus mit dabei war. Um anschließend auf die Gerichte Gottes hinzuweisen, die Israel in der Wüste erlebte, bis hin zu den 23.000, die an einem Tag starben, als Israel JHWH die Unzucht mit den midianitischen Frauen untreu wurde (insgesamt starben 24.000, 3.Ms 25,9).
Und was folgert Paulus? Dass dieser JHWH nicht der wahre Gott war? Nein: Es ist eine Warnung, wie es uns ergehen könnte m wenn wir Gott untreu werden.
Paulus sagt in 2,Ko 3,17 indirekt, dass der Heilige Geist JHWH ist, in Ph 2,9, dass Jesus den Namen JHWH erhalten hat. Du lästerst Jesus, wenn du JHWH als bösen Gott schilderst!
Korrektur:
(insgesamt starben 24.000, 4.Ms 25,9).
Veröffentlicht von: @deborah71Ich sehe nicht, dass deine Antwort auf das Kreuz wirklich eingeht. Es fühlt sich an, als würde es gekonnt beiseite geschoben.
1. Kor 1, 23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten,....
er scheint dir eine Torheit zu sein.
Was oder wer soll mir eine Torheit sein und warum? Dass es sich bei dem gekreuzigten Jesus um den Christus Gottes handelt ist uns ja vollkommen klar, wie auch den ihm wohl aus inniger Überzeugung einfachen jüdischen Volk.
Auch dass das Motiv für die Kreuzigungsforderung seitens mosaisch geprägten jüdischen Hohen Rat, Neid und Angst vor Machtverlust war, was sogar Pilatus erkannte.
47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. 48 Lassen wir ihn gewähren, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Tempel und Volk. 49 Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in diesem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts; 50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe.
23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit; 24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
Interessant finde ich, die klare Erkenntnis von Paulus, was jene Herrscher daran gehindert hätte Jesus kreuzigen zu lassen.
1 Kor 2,6 Von Weisheit reden wir aber unter den Vollkommenen; doch nicht von einer Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen. 7 Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit, 8 die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
lg lulute
@luxlucetintenebris 50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe.
Du solltest hier mal noch die zwei weiteren Verse dazulesen:
"Solches aber redete er nicht von sich selbst, sondern weil er desselben Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk und nicht für das Volk allein, sondern dass er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte."
Diese zwei Verse werfen nämlich deine ganze Theorie über den Haufen und sagen klar, dass Jesus zur Erfüllung seiner Aufgabe sterben musste.
Deshalb sagte ja Jesus auch zu Pilatus: "Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre." (Joh. 19, 11)
oder hier:
Joh. 10, 17-18: Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse ... Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht es zu lasse und Vollmacht, es wiederzunehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.
Mt. 26, 39: Nicht wie ich will, sondern wie du willst.
Mt. 26, 53-54: (Jesus könnte Engel zu seiner Rettung rufen, tut es aber nicht) Wie würde sonst die Schrift erfüllt, dass es so geschehen muss.
Markus 8, 31: Der Sohn des Menschen muss leiden (Das Wort "muss" bedeutet im NT oft göttliche Notwendigkeit, göttlicher Wille)
Lukas 24, 26: Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen.
8 die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
Ist ja logisch: Wenn sie erkannt hätten, wen sie da vor sich haben, hätten sie tunlichst die Finger von ihm gelassen. Aber eben weil es so sein musste, durften sie es gar nicht erkennen, damit Gottes Plan erfüllt werden könne. Im gleichen Sinn sagt Jesus ja auch:
Mt. 26, 24: Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht, aber wehe dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird.
Wieder ein Schwall Bibelverse, die nicht wirklich eine Antwort beinhalten.
Ich frage dich persönlich, wie du für dich zu Gal 2,19b folgende stehst und wünsche mir eine Antwort in heutigem Deutsch ohne Schachtelsätze.
Gal 2, 19 Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt. 20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. 21 Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.
Bist du in Gefahr, aus liebevollem Verhalten ein Gesetz zu machen, um dadurch in den Himmel zu kommen?
Wenn die alte Natur nicht mit Christus gekreuzigt ist, dann winkt da sehr gesetzliches Verhalten. Die alte Natur lässt sich nicht in der Tiefe aus eigener Kraft verbessern.
Veröffentlicht von: @deborah71Wieder ein Schwall Bibelverse, die nicht wirklich eine Antwort beinhalten.
... und wünsche mir eine Antwort in heutigem Deutsch ohne Schachtelsätze.
👍
@deborah71 Gesetz vs Gesetz. Du scheinst den Unterschied bei Paulus Worten bezüglich Gesetz (mittels gelebter Liebe erfüllbaren Geboten Rö 13,8-10" Gal 5,14) und Gesetz (bezüglich jener Gesetzeswerke, Werken wie sie das Gesetz Mose forderte und sie dadurch vor Gott dem himmlischen Vater unmöglich als Gerechte bestehen konnten=Tötungsgesetze Gal.2,16, Apg13,38..noch nicht erkannt zu haben.
Wenn nämlich die Gerechtigkeit durch Letztere käme, wäre ja die 3jährige Aufopferung seitens Jesus für die wahre, Reich Gottes fördernde Gerechtigkeit umsonst gewesen.Römer 14,17 Reich Gottes ist ja dort, wo nurmehr wahrhaft göttliche Gerechtigkeit Friede und Freude im Hl.Geist gelebt wird.
Wer nurmehr nach dem Willen des wahrhaftigen unsichtbaren Gottes dem Himmlischen Vater unseres Herrn Jesus lebt hat Zugang zum Himmel anerkennt Jesus als seine geistlichen Geschwister.
Und das ist bekanntlich nurmehr gelebte Liebe 1 Joh 4,16 gewährleistet nach Abkehr von aller bisheriger Bosheit etc Kol 3,8-11, unrein machenden Gedanken.1.Joh 3,3
In Christus eine neue Kreatur ist man biblisch und logisch erst, wenn durch getreuliche Nachfolge Jesus vollkommene Errettung aus einstiger Finsternis erfolgte = die für Anteilhabe am Reich des wahthaftigen Gottes geistliche Neugeburt aus Gott erwirkte. LG lulute
Was heisst für Dich die alte Natur liesse sich nicht in der Tiefe aus eigener Kraft verbessern? Die Bibel ist doch voll von diesbezüglich segensreichen Anleitungen dafür, ein künftig nurmehr gottgefälliges vom Bösen ein für allemal erlöstes Leben in Christus führen zu können Jak,4,7
Und vergiss nicht, wir mussten - im Gegensatz zum frühen Judentum jener Zeit,, nie vom Fluch der in Wahrheit zu Sündern vor dem Schöpfer werdenden Tötungsgesetzen errettet werden.
Auch Rabbi Hillel erklärte ja gem Talmud Schabbat 31a im 1.Jhd nicht grundlos, dass die gesamte Tora als erfüllt gilt, wenn man niemandem antut was einem selber nicht lieb ist...Goldene Regel des Judentums wie ja Mt 7.12 bei Jesus Christus der sogar nebst der Tora die Propheten miteinbezieht.
meine Bitte war:
.. und wünsche mir eine Antwort in heutigem Deutsch ohne Schachtelsätze.
Soweit reicht deine Liebe also nicht, meine Bitte zu erfüllen. Denn dass es dir möglich ist, normal zu formulieren, war in einigen Posts zu erkennen.
Veröffentlicht von: @deborah71Soweit reicht deine Liebe also nicht, meine Bitte zu erfüllen.
Und meine Liebe (und mein Interesse) reicht nicht, jeden dieser Schachtelsätze in seine Einzelteile zu zerlegen und dann in eine verständliche Form zu bringen.
Ist natürlich ein bissel schade, weil das ja ein interessantes Thema ist, aber auch meine Zeit (und meine Textverständnisfähigkeit) ist begrenzt.
@luxlucetintenebris Gesetz vs Gesetz. Du scheinst den Unterschied bei Paulus Worten bezüglich Gesetz (mittels gelebter Liebe erfüllbaren Geboten Rö 13,8-10" Gal 5,14) und Gesetz (bezüglich jener Gesetzeswerke, Werken wie sie das Gesetz Mose forderte und sie dadurch vor Gott dem himmlischen Vater unmöglich als Gerechte bestehen konnten=Tötungsgesetze Gal.2,16, Apg13,38..noch nicht erkannt zu haben.
Mal davon abgesehen, dass ich Deborah völlig recht gebe, dass deine Schachtelsätze wirklich fast nicht zu verstehen sind, gebe ich eines zu bedenken: In Römer 7, 12 bezeichnet Paulus das Gesetz, wodurch niemand gerecht werden kann, als heilig gerecht und gut. Das Problem war nicht das Gesetz sondern die im Menschen wohnende Sünde, die es dem Menschen unmöglich macht, vollkommen nach Gottes Willen zu leben, so dass der Mensch letztlich durch das - eigentlich gute - Gesetz verdammt wird.
Deshalb benötigen wir die Vergebung aufgrund des stellvertretend für uns vollbrachten Opfers Jesu am Kreuz. Und gleichzeitig gibt uns Gott den Heiligen Geist, durch den es endlich möglich wird, dass sich Gottes Wille in unserem Leben heiligend und reinigend auswirkt und wir auch in unserem Denken und Tun Gottes Willen anpassend werden. Während die Rechtfertigung ein einmaliger Akt ist, bleibt unsere Heiligung aber, solange wir auf dieser Erde leben, Stückwerk und ist in Entwicklung.
Gesetz vs Gesetz. Du scheinst den Unterschied bei Paulus Worten bezüglich Gesetz (mittels gelebter Liebe erfüllbaren Geboten Rö 13,8-10" Gal 5,14) und Gesetz (bezüglich jener Gesetzeswerke, Werken wie sie das Gesetz Mose forderte und sie dadurch vor Gott dem himmlischen Vater unmöglich als Gerechte bestehen konnten=Tötungsgesetze Gal.2,16, Apg13,38..noch nicht erkannt zu haben.
Steile Behauptung.
Sodele....
Rö 13,8-10 ist eine Wiedergabe der 10 Gebote in Kurzform. Die 10 Gebote sind apodiktische = ewige Gebote, die dem Volk als Grundgesetz des Volkes Israel gegeben worden waren am Sinai. Gott sagte dazu, dass er diese Gebote in weiche Herzen schreiben wollte. Sind sie im Herzen, werden sie Lebensstil.
Gal 5,14 bestärkt noch einmal die Aussage der Nächstenliebe.
Gal 2,16 bestätigt, dass man aus Glauben gerecht wird, nicht durch das Einhalten des Grundgesetzes des Volkes (Apg 13,38). Auch Abraham wurde aus Glauben gerechtfertigt. So werden wir heute durch den Glauben an das Erlösungswerk des Christus Jesus gerechtfertig, rein aus Gnade.
Was dir wohl Schwierigkeiten macht, ist das casuistische Gesetz (casus = Fall), Gesetze, die Gerichtsfälle regeln sollten. Lehnst du das casuistische Gesetz ab, widerstehst du den gegebenen Vorbildern für eine staatliche Rechtssprechung.
Du müsstest die Tötungsgesetze, die du beanstandest, genauer benennen, damit man nicht ins Blaue hinein antwortet.
@luxlucetintenebris (zum Beitrag)
In Christus eine neue Kreatur ist man biblisch und logisch erst, wenn durch getreuliche Nachfolge Jesus vollkommene Errettung aus einstiger Finsternis erfolgte = die für Anteilhabe am Reich des wahthaftigen Gottes geistliche Neugeburt aus Gott erwirkte. LG lulute
Der arme Mitgekreuzigte (traditionell als »Schächer« bezeichnet: Da hat Jesus ihm das Paradies noch am selben Tag versprochen, aber wie LuLuTe herausfand, hat er mangels »getreulicher Nachfolge« noch einen längeren Weg vor sich … //Ironie off
Und vergiss nicht, wir mussten - im Gegensatz zum frühen Judentum jener Zeit,, nie vom Fluch der in Wahrheit zu Sündern vor dem Schöpfer werdenden Tötungsgesetzen errettet werden.
Dass du bezüglich dieser Gebote falsch liegt, wurde hier doch schon oft aufgezeigt. Aber du bist unbelehrbar:
Du scheinst den Unterschied bei Paulus Worten bezüglich Gesetz (mittels gelebter Liebe erfüllbaren Geboten Rö 13,8-10" Gal 5,14) und Gesetz (bezüglich jener Gesetzeswerke, Werken wie sie das Gesetz Mose forderte und sie dadurch vor Gott dem himmlischen Vater unmöglich als Gerechte bestehen konnten=Tötungsgesetze Gal.2,16, Apg13,38..noch nicht erkannt zu haben.
Paulus kennt kein Gesetz, wie du es beschreibst. er kennt ein Gesetz, dass zur Erkenntnis der Sünde führt, und erläutert dies am 10. Gebot (Rö 7,7), aber genau dieses Gesetz (einschließlich der von dir verdammten Todesstrafen) nennt Paulus heilig, gerecht und gut (Rö 7,12).
Und auch Jakobus verweist ja bezüglich eines gottgefälligen Lebens auch auf dieses Gesetz.
Auch Rabbi Hillel erklärte ja gem Talmud Schabbat 31a im 1.Jhd nicht grundlos, dass die gesamte Tora als erfüllt gilt, wenn man niemandem antut was einem selber nicht lieb ist...
Und mit der Thora meinte er genau das, was du als »Gesetz mit Tötungsgeboten« beschreibst.