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Jesus nicht gut?

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Irrwisch
Themenstarter
Beiträge : 3657

Liebe Mitdiskutanten

In einem der letzten Threads letzte Woche wurde anhand dieser beiden Bibelstellen:

Markus 10, 18
"Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"
und
Lukas 18, 19
"Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"

rückgeschlossen, dass Jesus von sich selbst sagen würde, er sei nicht gut.

Wie seht ihr diesen Rückschluß?

Über eure weiterhelfenden Gedanken freut sich
Inge

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300 Antworten
Tineli
 Tineli
Beiträge : 1380

Im Kontext...
Im Kontext: Jesus wird angesprochen als "Guter Meister" oder "Guter Lehrer". D.h. der Mann, der ihn angesprochen hat, betrachtet ihn als einen Lehrer, wie es viele gab. Aber nicht als jemand, der in besonderer Weise von Gott gesandt ist.

Mit der Frage "Was nennst du mich gut?" und der Feststellung, dass allein Gott gut ist, geht Jesus im doppelten Sinne auf den Mann ein: Ist das "guter Lehrer" nur eine leere Höflichkeitsformel, dann regt er an, darüber nachzudenken, wie man solche Worthülsen gebraucht. Oder der Mann macht sich tatsächlich Gedanken, wen er als "gut" empfindet. Gott? Sich selbst? (er hat ja alle Gebote gehalten!) Jesus? Die Abgrenzung, dass nur Gott allein gut ist, könnte den Mann also dazu bringen, eigene Sünde zu erkennen oder gar darüber nachzudenken, dass Jesus von Gott ist (wenn er findet, dass er tatsächlich "gut" ist).

Andererseits sagt Jesus nichts, was man ihm jetzt direkt vorwerfen könnte, denn sicher wird ihm jeder der Umstehenden zustimmen, dass allein Gott gut ist. Und ob man da Jesus mit einbezieht oder nicht, das bleibt dem Glauben der einzelnen überlassen.

Natürlich hätte er die Bemerkung übergehen können - sie war doch vermutlich nur höflich gemeint. Dann hätte der Mann auch nichts zum Nachdenken gehabt. Oder er hätte ein direkteres Statement machen können - damit hätte der den Unmut der Pharisäer und Schriftgelehrten auf sich gezogen. Das war da vielleicht grad nicht dran. Außerdem hat Jesus nie wirklich unmittelbar selbst gesagt: "Ich bin Gott, ich bin Gottes Sohn." Es kam eigentlich immer irgendwie versteckt. Und so liegt es auch hier mehr beim Hörenden, was er aus dieser Bemerkung macht. Vielleicht ist die Saat bei dem Mann später aufgegangen, als er nochmal über das Gespräch nachgedacht hat. Das wissen wir nicht.

Gruß, Tineli

tineli antworten
1 Antwort
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 3657

Herzlichen Dank, liebe Tineli, für deine Gedanken!

irrwisch antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hi,

das habe ich gefunden und mir selber hat das auch näher gebracht und neue Gedanken gegeben,

https://www.geistlicher-felsen.de/was-nennst-du-mich-gut-niemand-ist-gut-als-nur-einer/

M.

Anonymous antworten
36 Antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4393

Herzlichen Dank für den schönen Link. Sagt so viel aus.
Neues Aha-Erlebnis darin für mich:
- AT: Der HERR ist mein Hirte/ Jesus: ICH bin der gute Hirte.
Ein weiterer klarer Hinweis, dass Jesus Gott der Herr ist.

Es grüßt
der Turmfalke

turmfalke1 antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 3657

Lieber M.

Danke für deinen Link

Liebe Grüße
Inge

irrwisch antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Kontext
Zitat aus dem verlinkten Text:

Es steht nicht geschrieben, dass Jesus sagt: "Sag nicht das ich Gott bin." Ebenso steht dort nicht, dass Jesus dem Mann sagt "Es ist grundsätzlich nicht richtig, mich gut zu nennen, denn ich bin ja nicht Gott und nur Gott ist gut": Das steht dort nicht.

Die Frage ist: Warum eigentlich nicht? Jesus hätte sich auf beliebige Weise ausdrücken und an dieser Stelle ein für allemal klar stellen können, dass er nicht Gott ist – wenn dies denn seine Absicht gewesen wäre.

Warum hätte er an dieser Stelle etwas klar stellen sollen, was überhaupt nicht klar gestellt werden brauchte? Die Anwesenden betrachteten Jesus nicht als Gott. Es bestand, falls er kein Gott war, also überhaupt kein Klärungsbedarf.

Das nenne ich: den Kontext ignorieren.
Zu Jesu Leb- und Wirkungszeit ging niemand davon auss, dass Jesus identisch mit Gott sei.
Und Jesus hätte nur dann ein Mißverständnis klären müssen, wenn er sich selbst als Gott verstanden hätte. Denn dann wäre die Ansicht der Leute, er sei "nur" ein guter Meister/Lehrer/Messias/whatever das aufzuklärende Mißverständnis gewesen.

Nun in dem von Dir verlinkten Text so getan, als hätten damals schon alle geglaubt, er sei Gott.
An anderer Stelle hier im Thread wird mir vorgeworfen, ich würde den Kontext nicht beachten. Dieser Vorwurf träfe den Autoren des von Dir verlinkten Artikels weit berechtigter.

Anonymous antworten
Lulisa
 Lulisa
(@lulisa)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 127
Veröffentlicht von: @blackjack

Zu Jesu Leb- und Wirkungszeit ging niemand davon auss, dass Jesus identisch mit Gott sei.

Ich und der Vater sind eins. Joh 10.30

denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin. Joh 16.27

Also ohne Glaube wird Jesus nicht als Messias erkannt.

Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn, denn nur der Vater; und niemand kennt den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.Matth11.27

Also ohne Glaube kann man noch lange rätseln ,,wer Jesus ist", es bleiben nur menschliche selbstzurechte Gedanken.

Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Matth 16.16,17

Es gibt noch unzählige Stellen, das die Menschen damals den Sohn Gottes erkannten, aber diese alle ,,glaubten"

lulisa antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lulisa

denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin. Joh 16.27

Von Gott ausgegangen <-- nicht: identisch mit Gott

Veröffentlicht von: @lulisa

Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn, denn nur der Vater; und niemand kennt den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.Matth11.27

--> Deutliche Unterscheidung zwischen Sohn und Vater. Sohn und Vater also nicht identisch.

Veröffentlicht von: @lulisa

Also ohne Glaube kann man noch lange rätseln ,,wer Jesus ist", es bleiben nur menschliche selbstzurechte Gedanken.[/quote
Ich rätsele überhaupt nicht. Weiß allerdings nicht, was "nur menschliche selbstzurechte Gedanken" sein könnten.

Veröffentlicht von: @lulisa

Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!

--> Christus (Gesalbter) und Sohn, also nicht: Gott.

Was willst Du mir mit den ganzen Stellen überhaupt sagen? Dort steht nichts, was mein Argument auch bloß tangiert. Nirgendwo wird Jesus da als Gott verstanden, sondern immer nur als Mensch mit einer besonderen Beziehung zu Gott, sei es nun als Messias oder als "Sohn" - was immer das auch sein soll bezogen auf eine metaphysische Entität.

Was also willst Du mir sagen?

Anonymous antworten
Lulisa
 Lulisa
(@lulisa)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 127
Veröffentlicht von: @blackjack

denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin. Joh 16.27

Von Gott ausgegangen <-- nicht: identisch mit Gott

Hier mal ein simples Beispiel:
Blackjack hat einen Geist, ein Herz und kann Worte aussprechen.....
Die Worte die von dir ausgehen, ...sind NICHT identisch mit dir?

Veröffentlicht von: @blackjack

Deutliche Unterscheidung zwischen Sohn und Vater. Sohn und Vater also nicht identisch.

Geist und Herz und Sprache, deutliche Unterscheidung? Also nicht Blackjack?

Veröffentlicht von: @blackjack

Was willst Du mir mit den ganzen Stellen überhaupt sagen?

Was ich dir sagen will: Wer Jesus erklären will, mit menschlichen Gedanken, die bei jedem von uns einer Begrenzung unterliegen, wird IHN auch nur aus menschlicher Sicht begreifen können.
Nicht umsonst sagt Jesus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt"
Niemand wird das Reich Gottes verstehen, mit Geist Herz und Verstand, (da diese zur Welt gehören), ...es sei denn, es wird dem Menschen außerhalb seiner Bewusten und Unbewusten, Verstandes und Gefühlsebene bezeugt.

Veröffentlicht von: @blackjack

Nirgendwo wird Jesus da als Gott verstanden, sondern immer nur als Mensch mit einer besonderen Beziehung zu Gott, sei es nun als Messias oder als "Sohn"

Wie gesagt,...der Mensch neigt dazu, sich selbst das Göttliche zu erklären.

lulisa antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lulisa

Hier mal ein simples Beispiel:
Blackjack hat einen Geist, ein Herz und kann Worte aussprechen.....
Die Worte die von dir ausgehen, ...sind NICHT identisch mit dir?

Nein, selbstverständlich nicht. So wenig, wie die Kackwürste in meiner Kloschale identisch mit mir sind.

Veröffentlicht von: @lulisa

Wer Jesus erklären will, mit menschlichen Gedanken, die bei jedem von uns einer Begrenzung unterliegen, wird IHN auch nur aus menschlicher Sicht begreifen können.

Ich will Jesus nicht erklären.
Aber anders, als mit "menschlichen Gedanken" kann kein Mensch irgendwas denken. Dieser gedankliche Vorsprung, den sich Gläubige gern selbst attestieren (der wird dann "den Heiligen Geist" haben oder so genannt), ist aus meiner Perspektive eine kritikimmunisierende Kommunikationsstrategie. Ich sag's Dir ganz deutlich, um da nicht mißverstanden zu werden: Euren "geistigen Vorsprung durch Glauben" dürft Ihr gern stecken lassen, der hat für mich soviel Überzeugungskraft wie des Kaiser's neue Kleider.
Auch Ihr Gläubigen könnt nur aus menschlicher Sicht irgendwas begreifen, die Anmaßung, mal eben so eine "göttliche Sicht" einnehmen zu können ist nichts - außer allerhöchstens ein Beleg dafür, wie wenig Gläubige das Ding mit Demut und Bescheidenheit so auf die Reihe kriegen.

Veröffentlicht von: @lulisa

Wie gesagt,...der Mensch neigt dazu, sich selbst das Göttliche zu erklären.

Wo's nix zu erklären gibt, neige ich auch nicht dazu, was zu erklären.

Gruß,
the Jack

Anonymous antworten
Lulisa
 Lulisa
(@lulisa)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 127
Veröffentlicht von: @blackjack

ier mal ein simples Beispiel:
Blackjack hat einen Geist, ein Herz und kann Worte aussprechen.....
Die Worte die von dir ausgehen, ...sind NICHT identisch mit dir?

Veröffentlicht von: @blackjack

Nein, selbstverständlich nicht. So wenig, wie die Kackwürste in meiner Kloschale identisch mit mir sind.

Zzzzz Zzzzz

Veröffentlicht von: @blackjack

Wer Jesus erklären will, mit menschlichen Gedanken, die bei jedem von uns einer Begrenzung unterliegen, wird IHN auch nur aus menschlicher Sicht begreifen können.

Veröffentlicht von: @blackjack

Ich will Jesus nicht erklären.

Aber du versuchst ja schon in etlichen Kommentaren etwas zu erklären.....
Wo doch nichts zu erklären ist?
Warum tust du es dann?

Veröffentlicht von: @blackjack

Aber anders, als mit "menschlichen Gedanken" kann kein Mensch irgendwas denken. Dieser gedankliche Vorsprung, den sich Gläubige gern selbst attestieren (der wird dann "den Heiligen Geist" haben oder so genannt), ist

Ich hab's dir erklärt.

Veröffentlicht von: @blackjack

Ich sag's Dir ganz deutlich, um da nicht mißverstanden zu werden: Euren "geistigen Vorsprung durch Glauben" dürft Ihr gern stecken lassen, der hat für mich soviel Überzeugungskraft wie des Kaiser's neue Kleider.

Dann muss der Kaiser wohl erstmal eingekleidet werden. 😉

Veröffentlicht von: @blackjack

Auch Ihr Gläubigen könnt nur aus menschlicher Sicht irgendwas begreifen, die Anmaßung, mal eben so eine "göttliche Sicht" einnehmen zu können ist nichts - außer allerhöchstens ein Beleg dafür, wie wenig Gläubige das Ding mit Demut und Bescheidenheit so auf die Reihe kriegen.

Anmaßung....
Nein, du irrst dich, es macht nicht stolz, sondern demütig vor Gott, aber nicht stumm und dumm vor Menschen.

So und ähnlich hat man es damals Jesus auch schon unterstellt, darum Danke BlackJack, ich fasse es als Kompliment auf.

---Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren und lehrst uns? Und stießen ihn hinaus. Joh 9.34---

---Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht recht, daß du ein Samariter bist und hast einen bösen Geist? Joh 8.48---

---Da hoben sie Steine auf, daß sie auf ihn würfen. Joh 8.59a---

Veröffentlicht von: @blackjack

Auch Ihr Gläubigen könnt nur aus menschlicher Sicht irgendwas begreifen

Das ist wohl wahr, würde Gott es nicht unserem Geist bezeugen, dann blieben wir gefangen in einer menschlichen Sicht.

Veröffentlicht von: @blackjack

mal eben so eine "göttliche Sicht" einnehmen

Unsere Sicht ist nicht göttlich, sie bleibt menschlich, ....aber....die Kraft Jesu, (der Heilige Geist) offenbart uns, das wir Sünder sind, und zeigt uns das wir Erlösung brauchen.
Gott redet, der Mensch antwortet....

Veröffentlicht von: @blackjack

Wo's nix zu erklären gibt, neige ich auch nicht dazu, was zu erklären.

Ja, das verstehe ich, man kann ja nur das weitergeben was man weiß, .... was man nicht weiß, bleibt unerklärlich....

lulisa antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 1380
Veröffentlicht von: @blackjack

Warum hätte er an dieser Stelle etwas klar stellen sollen, was überhaupt nicht klar gestellt werden brauchte? Die Anwesenden betrachteten Jesus nicht als Gott. Es bestand, falls er kein Gott war, also überhaupt kein Klärungsbedarf.

Eben.
Hätte er gesagt: "Ich bin Gott" wäre er umgehend als Gotteslästerer verfolgt worden (wie ja dann später geschehen). Gerade in dieser Bemerkung regt er die Zuhörer zum Nachdenken an: Wenn sie finden, dass Jesus tatsächlich gut ist, und wenn sie weiter überlegen, dass eigentlich nur Gott gut ist, dann... Die Schlussfolgerung bleibt jedem selbst überlassen.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tineli

Wenn sie finden, dass Jesus tatsächlich gut ist, und wenn sie weiter überlegen, dass eigentlich nur Gott gut ist, dann... Die Schlussfolgerung bleibt jedem selbst überlassen.

Und alle Anwesenden waren des Schlußfolgerns offenbar unfähig. Jesus machte seine Andeutung also vermutlich für die Nachwelt, die sie dann solchergestalt aus Bibelversen herausinterpretieren werde.

Die Anwesenden aber durften weiter im Irrtum verharren.

So langsam verstehe ich, was hier unter "Kontext" verstanden wird: Die Rezeptionserwartung christlicher Bibelexegeten. 😀

Anonymous antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 1380
Veröffentlicht von: @blackjack

Die Anwesenden aber durften weiter im Irrtum verharren.

Was jeder der Anwesenden daraus gemacht hat, steht ja gar nicht da.

Was hätte denn Jesus deiner Meinung nach tun sollen? Wie gesagt, hätte er direkt gesagt: "Ich bin Gottes Sohn" oder ähnliches, hätten sie ihn wahrscheinlich gleich wegen Gotteslästerung verhaftet. Das wäre seiner Sache nun auch nicht unbedingt dienlich gewesen.

Hätte er es stillschweigend "überhört", hätten wir gar kein Zeugnis zu der Sache.

Es sind ja nur zwei Sätze! Wenn man die isoliert betrachtet, ist es schon dürftig. Aber im gesamten Kontext des NTs finde ich das jetzt nicht.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tineli

Was jeder der Anwesenden daraus gemacht hat, steht ja gar nicht da.

Wohl, weil es darüber nichts zu berichten gibt.

Veröffentlicht von: @tineli

Was hätte denn Jesus deiner Meinung nach tun sollen?

Meiner Meinung nach hätte Jesus überhaupt nichts tun sollen.

Veröffentlicht von: @tineli

Wie gesagt, hätte er direkt gesagt: "Ich bin Gottes Sohn" oder ähnliches, hätten sie ihn wahrscheinlich gleich wegen Gotteslästerung verhaftet. Das wäre seiner Sache nun auch nicht unbedingt dienlich gewesen.

Es geht nicht um "Gottes Sohn", sondern um Gott. Im übrigen stellst Du hier Jesus gerade als jemanden dar, der lieber über eine wesentliche Tatsache schweigt, als Ärger mit der Ordnungsmacht zu bekommen.

Wäre Jesus tatsächlich Gott gewesen, ergäbe Dein "was hätte er tun sollen?" gar keinen Sinn. Als Gott hätte er getan, was er wollte, hätte genau gewußt, wie er seine Botschaft unmißverständlich rüberbringt - und alle Anwesenden wären vor Ehrfurcht auf die Knie gefallen. Ich find's immer ein wenig amüsant, wenn Zweckrationalisierungen von christlicher Apologetenseite mit irgendwelchen Zwangslagen, in denen sich Gott/Jesus befände, argumentieren. Als wenn Gott hätte Angst haben müssen davor, dass jemand mit dem Argument der Gotteslästerung kommt! Was für ein furchtsamer Ich-verstell-mich-lieber-als-Ärger-zu-bekommen-Gott soll das denn sein?

Nein, meiner Meinung nach tat Jesus in der hier zitierten Situation genau das, was von ihm, wie ich ihn mir vorstelle, zu erwarten war: in einer Mischung von Bescheidenheit und pädagogischer Ungeduld ob der Begriffstutzigkeit seiner Anhänger weist er eine in Komplimentform verpackte Attributierung zurück, die seinem Verständnis nach nur Gott zusteht.

Veröffentlicht von: @tineli

Hätte er es stillschweigend "überhört", hätten wir gar kein Zeugnis zu der Sache.

Ja. Und so haben wir genau dieses Zeugnis der "Sache": dass er sich offensichtlich nicht als Gott verstand.

Und daran hängt Ihr Christen Euch nun auf und versucht, es umzudeuten, damit der Jesus, wie er sich (in dieser Bibelpassage) selbst verstand, in Euer dogmatisches Bild von ihm passe.

Veröffentlicht von: @tineli

Es sind ja nur zwei Sätze! Wenn man die isoliert betrachtet, ist es schon dürftig. Aber im gesamten Kontext des NTs finde ich das jetzt nicht.

Nun, im "gesamten Kontext des NTs" findet sich für jede Exegese immer was. Da kann ich dann ein "Laß diesen Kelch an mir vorübergehn" anführen und diverse andere Stellen, die rauszusuchehn mir nun aber zu mühsam ist. Und Ihr könnt für Eure These auch alle möglichen Stellen anführen. Aber warum sollte, wenn man den Kontext schon gründlich ausweitet, nicht auch das AT noch mit hinzugenommen werden? Oder überhaupt alle Literatur zu religiösen Dingen, die so zur Zeit der Verfassung dieser Passage in Umlauf war, weltweit?
Die Apologetik hier im Thread, wie überhaupt in den meisten Diskussionen dieser Art, die ich erlebte, zieht die Grenzen des angeblichen "Kontextes" immer so, wie es ihr gerade in den Kram paßt.
Gruß,
the Jack

Anonymous antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1695

[quote=Meriadoc;12731584....../was-nennst-du-mich-gut-niemand-ist-gut-als-nur-einer/

in dem link sind nur agumente von menschen, die jesus zum gott/vater machen möchten ^^

>>Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"<>Es steht nicht geschrieben, dass Jesus sagt: "Sag nicht das ich Gott bin." Ebenso steht dort nicht, dass Jesus dem Mann sagt "Es ist grundsätzlich nicht richtig, mich gut zu nennen, denn ich bin ja nicht Gott und nur Gott ist gut": Das steht dort nicht.<<

klar steht es da, nur gott ist gut, und er nannte jesus gut und er sagte nur gott ist gut, das hätte jesus nicht sagen müssen wäre jesus auch gott ^^
das sind klare menschen dinge um unlogisches logisch zu machen, klappt so aber nicht ^^

hi du bist ja gut im handwerk
was nennst du mich gut, nur mein meister ist gut ^^
im grunde ist es unsinn was da steht,
und möchte nur eines bewirken das jesus gott ist,
ist er aber nicht, er ist der sohn, und nicht der vater = gott.
wenn gott möchte das jesus als gott gesehen wird,
hätte er sich so geschickt wie er war,
und lässt sich nicht zeugen, und redet dann auch noch mit sich selber, und jesus wurde im alter immer wissender usw.
das wirkt noch keinem gott selber,
die bibel hat viele schwachstellen, die zu recht menschen verunsichern wo viele sagen das soll gottes wort sein?
ne so geht kein gott vor
den ich mir vorstelle
für den schon heute ein morgen wäre,
nur menschen wären so drauf,
viele dinge zu schreiben die verwirren und oft null logik enthalten so das alle es als einig ansehen können,
wie ne rote ampel, da sind (so gut) alle autofaher einig da zu halten
darum ist die bibel auch nicht jedermanns sache,
und eines der meisten bücher über dessen inhalte man sich oft streitet oder uneinig ist ^^
wer auf christliche seiten geht wird auch keine negativen dinge lesen die ein vers in bibel unwahr darstehebn lässt, oder im zweifel
in diesem lnk wird alles getan das jesus auch gott ist, nein jesus ist nur der sohn gewesen, und der heilige geist hat ihn gezeugt laut bibel, ein gott muss sowas nicht tun er kommt wie er ist, ich würde auch nicht als tochter kommen wenn ich als mutter was regeln möchte ^^

reineswasser antworten
Vigil
 Vigil
(@vigil)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 386

Hallo ReinesWasser (ein schöner Nickname, finde ich),

theologisch muss man klar unterscheiden:
Jesus (Joshua) als Menschensohn,
Jesus als Gott und Gottessohn.
Jesus lebte als Mensch unter Menschen ("Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." Luk 2:52), wuchs heran, wurde Prediger, von seinen Jüngern Rabbi genannt.
Und Jesus verwies immer wieder auf seinen (himmlichen) Vater, nannte ihn Abba (Papa) und dass Gott gut sei.

Dass mit Jesus das Göttliche Mensch wurde und wie ein Mensch lebte, ist unser Glaube.
Dass Jesus als Gottes Sohn (Jungfräulichkeit Mariens, Empfängnis durch den Hl. Geist, also Gott) göttliche Eigenschaften in seinem Menschsein in sich hatte, heilen konnte, vom Tode erwecken konnte - die Sicht der Dinge gegenwärtig und in der Zukunft in sich hatte, ist unser Glaube.
Dass Jesus mit seinem Leiden und Sterben wie ein Mensch starb, lesen wir in der Schrift.
Dass Jesus auferweckt wurde (und damit auferstand vom Tode), ist die heilsgebende Botschaft Gottes an und Menschen, die wir glauben, wie Paulus dieses uns vermittelt hat.
Dass Jesus in sich die Liebe zu den Mitmenschen hatte (Nächstenliebe) und uns diese vorlebte, lesen wir in der Schrift.
Dass Jesus durchaus auch Zorn hatte (Vertreibung der Händler aus dem Tempel), eine sehr menschliche Eigenschaft, aber durchaus auch eine göttliche (Ninive, Lots Frau, Sintflut u.a.), lesen wir in der Schrift.

Was uns schwer fällt zu verstehen ist, dass beide "Naturen", die menschliche ebenso wie die göttliche in Jesus waren - siehe wieder Luk 2:52 ("Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen."), ist unser Glaube.

Und das Besondere unseres Glaubens ist, dass wir Gott vertrauen, seiner Offenbarung des Alten und Neuen Testaments im Glauben folgen.

Das ist nicht immer leicht, kann uns auch verwirren, haben wir doch nicht die Kraft des Geistes Gottes, sondern nur unseren menschlichen Verstand, der kaum das erfassen kann, was wir glauben wollen.

Wenn Jesus nun hervorhebt, dass nur Gott gut ist, spricht da seine menschliche Natur, die uns sein Gottvertrauen vorlebt und erklärt.
THeologisch schwierig erfassbar, aber einfach nachzumachen, indem wir wie Jesus sagen: Gott ist gut.

Dass wir durch den Auferstandenen zu Gott kommen können, lehrt uns Jesus.
Dass wir dieses mit Gottvertrauen und durch aktive Nächstenliebe erreichen können, ebenso.

Und zum Trost für alles, was wir nicht verstehen: Jeder Gedanke an und über Gott ist schon ein Gebet (so lehrte es mich mein Religionslehrer Pater Meinolf vor mehr als 50 Jahren).

Vigil

vigil antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @vigil

Hallo ReinesWasser (ein schöner Nickname, finde ich),

oh danke ^^

Veröffentlicht von: @vigil

theologisch muss man klar unterscheiden:
Jesus (Joshua) als Menschensohn,
Jesus als Gott und Gottessohn.
Jesus lebte als Mensch unter Menschen ("Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." Luk 2:52), wuchs heran, wurde Prediger, von seinen Jüngern Rabbi genannt.
Und Jesus verwies immer wieder auf seinen (himmlichen) Vater, nannte ihn Abba (Papa) und dass Gott gut sei.

ja er redete von seinem himmlischen vater ^^

Veröffentlicht von: @vigil

Dass mit Jesus das Göttliche Mensch wurde und wie ein Mensch lebte, ist unser Glaube.

wenn der vater seinen sohn schickt und sie beide sich einig sind was hier passieren soll und wird ist es doch ok ^^
ich denke eher jesus wollte kommen, denn er war es wohl der die flut nicht so ok fand, also wollte er es anders hinbekommen, da der sohn viel gütiger wirkt wie der vater, zumindest im vergleich at und nt, wäre jesus der sohn für das at eingetreten wären einige dinge ganz anders gelaufen aber er stand dem willen des vaters erst mal bei, bis es ihm wohl auch zu krass wurde und sagte so vater schicke mich mal runter, dann löse ich es mit dir zusammen, und auch wenn ich darf vieles auf meine weise. er durfte es nur wie er geopfert werden musste war ihm etwas krass, darum sagte er auch vater lasse den kelch.......
aber dein wille soll da geschehen nicht meiner, und vaters wille geschah,
was jesus getan hätte, hätte gott gesagt mach du was du für richtig hälst, was hätte jesus dann gemacht, ich denke etwas was nicht so gewalt mässig wäre, aber dennoch früchte gebracht hätte, denn jesus war nicht der typ von unsinniger gewalt und leid, er klärte es anders, darum half er auch dem wo jesus verraten wurde,
und ein jünger ihm das ohr abschlug es wieder zu heilen,
nur genau so kommen oft angebliche jesus gegner eher zu besinnung ihrer taten gegen jemand der gut ist und gutes tut
der mit dem ohr war ab da ganz hin und weg von jesus,
im grunde war jede art von gewalt jesus ein greuel^^
und das er so gewalt mässig geopfert wurde war bestimmt auch nicht so sein persönliches ziel?
jesus und vater sind für mich nicht ein charakter, sie sind eigenständ und doch in vielen einig, der sohn tut ohne dem vater nichts, wenn er was eigenständiges tun darf macht er es auch und dann auf seine weise, und die war super ^^

reineswasser antworten
Vigil
 Vigil
(@vigil)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 386
Veröffentlicht von: @reineswasser

wenn der vater seinen sohn schickt und sie beide sich einig sind was hier passieren soll und wird ist es doch ok ^^
ich denke eher jesus wollte kommen, denn er war es wohl der die flut nicht so ok fand, also wollte er es anders hinbekommen, da der sohn viel gütiger wirkt wie der vater, zumindest im vergleich at und nt, wäre jesus der sohn für das at eingetreten wären einige dinge ganz anders gelaufen aber er stand dem willen des vaters erst mal bei, bis es ihm wohl auch zu krass wurde und sagte so vater schicke mich mal runter, dann löse ich es mit dir zusammen, und auch wenn ich darf vieles auf meine weise. er durfte es nur wie er geopfert werden musste war ihm etwas krass, darum sagte er auch vater lasse den kelch.......
aber dein wille soll da geschehen nicht meiner, und vaters wille geschah,
was jesus getan hätte, hätte gott gesagt mach du was du für richtig hälst, was hätte jesus dann gemacht, ich denke etwas was nicht so gewalt mässig wäre, aber dennoch früchte gebracht hätte, denn jesus war nicht der typ von unsinniger gewalt und leid, er klärte es anders, darum half er auch dem wo jesus verraten wurde,
und ein jünger ihm das ohr abschlug es wieder zu heilen,
nur genau so kommen oft angebliche jesus gegner eher zu besinnung ihrer taten gegen jemand der gut ist und gutes tut
der mit dem ohr war ab da ganz hin und weg von jesus,
im grunde war jede art von gewalt jesus ein greuel^^
und das er so gewalt mässig geopfert wurde war bestimmt auch nicht so sein persönliches ziel?
jesus und vater sind für mich nicht ein charakter, sie sind eigenständ und doch in vielen einig, der sohn tut ohne dem vater nichts, wenn er was eigenständiges tun darf macht er es auch und dann auf seine weise, und die war super ^^

Hier musst Du in die theologisch-philosophische Tiefe gehen!
Nach unserem christlichen Gottesverständnis ist Gott das transzendente Wesen, das über allem steht - Raum, Zeit, Schöpfung.
Und dieses Wesen tritt uns in drei Erscheinungsformen, sagen wir: drei Personen gegenüber, Vater, Sohn und hl. Geist, wobei der Sohn immer seine göttliche und Zeit seines irdischen Lebens auch seine menschliche Natur hatte. Da sie aber eins sind, kann es keine unterschiedlichen Haltungen zu- und gegeneinander geben (Sohn dächte anders als Vater usw.).

Wir Menschen werden dieses wohl nie wirklich efassen können, können nur glauben und vertrauen in Gott als Vater, Sohn und Geist.

vigil antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @vigil

Hier musst Du in die theologisch-philosophische Tiefe gehen!
Nach unserem christlichen Gottesverständnis ist Gott das transzendente Wesen, das über allem steht - Raum, Zeit, Schöpfung.
Und dieses Wesen tritt uns in drei Erscheinungsformen, sagen wir: drei Personen gegenüber, Vater, Sohn und hl. Geist, wobei der Sohn immer seine göttliche und Zeit seines irdischen Lebens auch seine menschliche Natur hatte. Da sie aber eins sind, kann es keine unterschiedlichen Haltungen zu- und gegeneinander geben (Sohn dächte anders als Vater usw.).

aber wozu sollte gott sowas alles tun, warum kommt er nicht so wie er war, und verwirrt mit sohn und vater? es soll nur einen gott geben heisst es für mich wären es dann 2 götter, was hätte jesus gesagt wem sollen wir dienen oder folgen dir und gott? was hätte jesus da gesagt uns beiden, nur mir, nur gott? wir sollen nur einem gott folgen, wie soll das gehen wenn jesus nun der Weg zum vater ist, wir folgen ja nun den sohn, und keiner kommt zum vater ohne dem sohn
NIEMAND KANN ZWEI HERREN DIENEN (MATTHÄUS 6,24)

was ist jesus und vater denn? für mich 2 personen, und wem dient man nun? der eine dient gott der andere jesus,
jesus diente seinem vater, somit war er der sohn und diente sich nicht selber.
der vater ist in ihm und er im vater,
wenn jesus in mir ist bin ich doch noch kein jesus oder es macht mich zum jesus?
wäre das so bei allemn die sagen jesus ist in mir, wären sie eine art gott, aber können oft gar nichts bewirken, oder vermuten nur wie jeder andere auch ^^
im grunde fühle ich mich schon in einigen dingen verarscht, weil so geht kein gott vor den ich mir vorstelle, und der möchte das es nur einen gott geben soll für uns,
denn dann mache ich keinen auf ich komme als als sohn und ihm sollt ihr folgen zum vater, das wäre so als folge ich einem lehrling der mich zum meister führen soll, und nur durch ihn komme ich zum meister,
da kann man nicht sagen man soll nur auf einen gott hören wenn es einen 2 gibt der das erst möglich machen muss?
darum hören wir auf so viele wesen und götter, weil kein gott mal wirklich persönlich kommt so wie er ist und sagt ich bin der einzige, immer auf umwegen und das ist für mich keine beziehung führen oder haben, wenn ein gott diese mit menschen möchte? dann richtig oder gar nicht, und das dann für immer ^^ und wenn jesus schon wieder weg geht, zeigt es nur wie gross das interesse ist unter uns zu bleiben als mensch oder auferstandenen gott oder was auch immer das wäre wohl ein viel grösseres opfer geworden bis ende hier zu bleiben, denn hier möchte ich auch nicht ewig leben dafür sind einige menschen mir zu krank im kopf, und jesus war auch froh weg zu kommen ^^ wie lange muss ich noch bei euch sein............
das frage ich mich auch oft wie lange noch dieser kampf mit menschen die nur stressen und unheil bringen.

reineswasser antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @reineswasser

aber wozu sollte gott sowas alles tun, warum kommt er nicht so wie er war, und verwirrt mit sohn und vater? es soll nur einen gott geben heisst es für mich wären es dann 2 götter, was hätte jesus gesagt wem sollen wir dienen oder folgen dir und gott?

Wer Jesus sieht, der sieht den Vater. Ohne Jesus hätte Gott ja nicht auf diese Erde kommen können zur Erlösung für unsere Sünden.

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @titus-3

Wer Jesus sieht, der sieht den Vater. Ohne Jesus hätte Gott ja nicht auf diese Erde kommen können zur Erlösung für unsere Sünden.

klar hätte gott so kommen können wie er ist, wenn ich meinen bruder erwarte kann nicht meine tante kommen für ihn, was ist das für eine logik ?
hi du dein bruder schickt mich er braucht geld gib es mir ich gebe es ihm dann, würde ich auch nicht tun diesem geld geben, da kann im grunde ja jeder kommen ^^

reineswasser antworten
Vigil
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(@vigil)
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Ich schreib ja schon: Es ist nicht leicht zu begreifen.

Gott ist ein göttliches Wesen, das uns in drei Erscheinungsformen begegnet, aber dennoch eins ist.

Daran "beißen sich" seit Jahrtausenden Philosophen und Theologen "die Zähne aus".
Einfacher ist es, dieses göttliche Geheimnis zu glauben.

vigil antworten
ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @vigil

Ich schreib ja schon: Es ist nicht leicht zu begreifen.

sollte es aber, auch das könnte gott möglich machen das es alle begreifen könnten ^^

Veröffentlicht von: @vigil

Gott ist ein göttliches Wesen, das uns in drei Erscheinungsformen begegnet, aber dennoch eins ist.

er weis wie wir über sowas denken, ein gott geht dann logischer vor ^^

Veröffentlicht von: @vigil

Daran "beißen sich" seit Jahrtausenden Philosophen und Theologen "die Zähne aus".
Einfacher ist es, dieses göttliche Geheimnis zu glauben.

hätte jesus bis ende als mensch hier bleiben können, oder wäre er auch gestorben im alter? vielleicht war jesus ganz mensch und wollte nur gutes bewirken, wer weis das so genau, und zauber konnten damals einige gut und heilen auch, die frage ist warum ist jesus nicht hier geblieben und hätte weiter mit uns gemeinschaft pflegen können bis ende der welt, und hätte auch mehr sinn gemacht, nun kann ihn keiner mehr fragen was nun sache ist, und darum ist die religion das grösste streit thema und führt auch oft zu gewalt, weil die einigung nicht da ist, jeder bastelt sich seine wahrheit hin, und das oft sehr radikal

reineswasser antworten
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Veröffentlicht von: @reineswasser

die frage ist warum ist jesus nicht hier geblieben und hätte weiter mit uns gemeinschaft pflegen können bis ende der welt, und hätte auch mehr sinn gemacht, nun kann ihn keiner mehr fragen was nun sache ist, und darum ist die religion das grösste streit thema und führt auch oft zu gewalt,

Du vergißt, dass Jesus immer noch da ist und wir täglich zu Ihm reden, das nennt man auch beten können.
Sein Erscheinen auf dieser Welt war nur zeitweilig und danach stieg Er wieder auf zum Himmel. Daher feiern wir doch bis heute noch Weihnachten und Ostern und Himmelfahrt.
Es ist uns nur ein Zeichen gegeben, das Zeichen des Jonas, wem das nicht reicht, der bleibt halt fern von Gott. Gott ist kein Wunder-Erfüller und nicht unser Tanzbär, den wir an der Nase herümführen können, so wie wir wollen.

Nicht umsonst heisst es ja im Vater unser: Dein Wille (und nicht unser Wille) geschehe...

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @titus-3

Du vergißt, dass Jesus immer noch da

das meine ich nicht, und ist auch nicht das selbe für mich, warum war er hier, wenn es genügt hätte von oben zu walten und schalten ^^
jesus hätte hier bleiben sollen so wie er da war, ich bin bei euch bis an das welt ende, schön gesagt. wäre so als sagt meine mutter bei mit 7 ich bin bei dir bis zu meinem ende und zieht 2000 km weiter weg
und ich sehe sie ab da nie wieder real und höre sie auch nie mehr, was ist das für ne beziehung? mir reicht sowas einfach nicht aus ^^

Veröffentlicht von: @titus-3

Sein Erscheinen auf dieser Welt war nur zeitweilig und danach stieg Er wieder auf zum Himmel.

warum nur zeitweilig, konnte er das hier nicht länger ertragen ohne selber sündig zu werden? wir durfen nicht weg hier, wenn wir sagen jesus hole mich zu dir, passiert nichts,
und was gibt es schöneres wenn ein kind zu jesus möchte jetzt und sofort?
für mich stimmt da was nicht aber ok, es ist wie es ist, und das gefällt mir nicht, aber da muss ich leider mit leben müssen hier.

Veröffentlicht von: @titus-3

Es ist uns nur ein Zeichen gegeben, das Zeichen des Jonas, wem das nicht reicht, der bleibt halt fern von Gott. Gott ist kein Wunder-Erfüller und nicht unser Tanzbär, de

wer gott bittet um ein brot warum soll er ihm ein stein geben, bittet euer kind nach brot was gebt ihr wenn ihr euer kind liebt ? ja genau ein brot.............
texte sind toll, doch oft wirken sie so tot wie ein stein.

Veröffentlicht von: @titus-3

Nicht umsonst heisst es ja im Vater unser: Dein Wille (und nicht unser Wille) geschehe...

ja genau und dieser wille der von gott aus passiert ist nicht mein wille und darum klage ich es an,
ob zu recht oder nicht, ist mir da erst mal egal,
ich heuchel da nicht rum wenn mir was nicht passt
gebe ich es kund
und selbst bei einem gott der mich leicht zerdrücken könnte kann ich nicht sagen alles super gott was du tust oder nicht tust, ne das bin ich nicht.
und selbst wenn ich darum bestraft werde dann wäre das so, aber es ist ehrlich und kein ich finde alles toll was gott tut, ich will ja ewiges leben...........
ne ich finde nicht alles toll, mich kotzt vieles an, und das klage ich an, und wenn gott es verhindern kann
was er könnte in sekunden
kotzt es mich noch mehr an das er es nicht endlich tut ^^
denke es sollte auch hier mal schluss sein mit ungechten dingen die auf kosten gerechter geht,
aber wem sage ich das?
ist vielen eh egal, wer bin ich schon i
ch gebe ja kein ewiges leben
dann würde ich auch bestimmt bessere karten haben so wie gott ^^
ich bin nur einer der gewisse dinge anklagt, was vielen unwichtig ist, da ich zu unrecht klage, und eh nichts bieten kann wie ewiges leben, oder eine macht wie gott,
darum nimmt man sowas auch nicht immer an ^^
alles was gegen gott wirkt ist automatisch schlecht so scheint es?
ich mag jesus was ja nicht bedeutet das ich alles schlucken muss was hier so abgeht,
und ich mag vieles nicht was hier so abgeht. ist das so schlimm?

reineswasser antworten
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Veröffentlicht von: @reineswasser

ich mag jesus was ja nicht bedeutet das ich alles schlucken muss was hier so abgeht,
und ich mag vieles nicht was hier so abgeht. ist das so schlimm?

Ein Wort hast Du in Deiner Rede vermieden "wie der Teufel das Weihwasser" und das ist das Wort "beten".

Dann darfst Du Dich auch nicht wundern, wenn Du von Gott nichts hörst und nicht in Beziehung zu Ihm kommst. 😊

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Veröffentlicht von: @reineswasser

ätte jesus bis ende als mensch hier bleiben können

Nein, denn ohne Sein Sterben und Seine dadurch an uns geschenkte Erlösung könnten wir dann nicht eines Tages mit IHM in Gottes Reich leben.
Und NEin, weil wenn Er nach seiner Auferstehung auf Erden geblieben wäre, dann könnte ER heute nicht bei jedem von uns Gläubigen hier auf der Erde sein.
ER ist doch so nun daher ununterbrochen bei uns "bei uns alle Tage bis an der Welt Ende", Seine Gegenwart ist so wunderbar und so oft spürbar für uns, das ist doch viel besser als wenn ER immer nur hier auf der Erde bei Einigen von uns sein könnte.

Liebe Grüße
Karibu

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @karibu20

Nein, denn ohne Sein Sterben und Seine dadurch an uns geschenkte Erlösung könnten wir dann nicht eines Tages mit IHM in Gottes Reich leben.

wer sagt das?
klar ginge das auch ^^
aber egal man kommt da eh nicht weiter
gott macht alles richtig und gut ist ^^

reineswasser antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

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Veröffentlicht von: @karibu20

Und NEin, weil wenn Er nach seiner Auferstehung auf Erden geblieben wäre, dann könnte ER heute nicht bei jedem von uns Gläubigen hier auf der Erde sein.

er war noch ca40 tage hier nach der auferstehung,
also im grunde alles nur vermutungen das wir nicht zu ihm hätten kommen können wäre er bis ende hier geblieben ^^

reineswasser antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Vor Seiner Himmelfahrt war Jesus noch nicht allgegenwärtig. Das würde bedeuten: Wäre Er bei Christen in Berlin, könnte Er nicht gleichzeitig bei Christen in Dresden sein. Aber durch Seine Himmelfahrt lebt Jesus im Herzen eines jeden Gläubigen und kann erst dadurch wirklich die Verheißung erfüllen, dass Er bei uns ist bis an der Welt Ende.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Und ER hat gesagt, wenn ER nicht geht, dann kann der Tröster - der Heilige Geist - nicht zu uns kommen, und das sei aber besser und wichtiger für uns als dass Jesus zu dem Zeitpunkt bei uns bleibt als Person, wie Du es nennst eine Person die dann halt nicht überall gleichzeitig bei jedem wäre bis zum Ende der Welt.+

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Danke für die Erinnerung an den Tröster. Das kommt natürlich noch dazu.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Du hast schnell überflogen und deine menschlich fleischliche Interpretation eingesetzt.

M.

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @meriadoc

Du hast schnell überflogen und deine menschlich fleischliche Interpretation eingesetzt.

wenn meinst du grade?

aber ich denke mit Interpretationen gewisser bibelstellen sind wir menschen, alle behaftet?
wir sind nun mal fleischlich,
oder hast du kein fleisch an dir das auch mal weh tut?
viele tun so als wären sie jesus selber,
und glauben auch wie er alles zu überwinden?
ich halte das oft für ein trugschluss ^^
klar sind wir überwinder
wir stehen morgens auf um zur arbeit zu gehen das kostet überwindung
denn gerne steht man im grunde nicht auf um zu arbeiten oder?
es gibt viele dinge die wir überwinden können,
aber einige dinge gehen nicht so einfach,
und da soll man nicht mit fleischlichem kommen,
wenn man selber noch nicht geistlich davon getrennt wurde
und ich glaube nicht das du es bist?
viele machen sich durch texte gross,
ich mache mich mich lieber klein ,
und lebe aus der gnade von jesus, der auch fehler vergibt
und die habe ich nun mal als mensch, und werde sie wohl immer haben und machen?
wenn du schon perfekt bist vor jesus?
dann glückwunsch ^^

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Anonymous
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(@Anonymous)
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In deinen Augen ist Jesus nicht "gut" genug.

Ganz einfach!

M.

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ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @meriadoc

In deinen Augen ist Jesus nicht "gut" genug.

Veröffentlicht von: @meriadoc

Ganz einfach!

klar ist jesus gut, für mich, da sieht man mal wieder was du daraus machst, das sagt mir dann schon so einiges über dich aus ^^

reineswasser antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Du widersprichst dich.

Sehr oft sagst du...

Jesus hätte,.....
Jesus sei doch allwissend
Jesus kann doch ......

Damit zeigst du, das Jesus in deinen Augen hier und da "beschränkt ist.

Max

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ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @meriadoc

Du widersprichst dich.

tun wir das nicht alle ab und wann ?

Veröffentlicht von: @meriadoc

Sehr oft sagst du...

Veröffentlicht von: @meriadoc

Jesus hätte,.....
Jesus sei doch allwissend
Jesus kann doch ......

ja wäre er gott könnte er es auch aber er war der sohn, und hat immer mit dem vater agumentiert
du sollst gott nicht versuchen,
er hätte dann sagen können
du sollst mich nicht versuchen wäre er selber gott ^^

Veröffentlicht von: @meriadoc

Damit zeigst du, das Jesus in deinen Augen hier und da "beschränkt ist.

klar ist jesus eingeschränt im wissen gewesen
darum wusste er auch nicht wann das ende kommt,
und wäre er gott selber hätte er es auch gewusst ^^

reineswasser antworten
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Der Kniefall von Peräa

dass Jesus von sich selbst sagen würde, er sei nicht gut.

Wie seht ihr diesen Rückschluß?

Dieser Rückschluss (genauer: Umkehrschluss) ist zu kurz gegriffen, denn in dieser Szene ist etwas bemerkenswert (fettgedruckt): "Und als er auf den Weg hinausging, lief einer herbei, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Lehrer[...]"

Jetzt wissen wir aber, dass das für Juden (und später auch den Christen) mit dem Kniefall 'ne große Sache war. Die drei Freunde Daniels wurden in den Feuerofen geworfen, weil sie den Kniefall verweigerten, Mordechai verweigert es dem Haman.

Und dann kniet sich einer vor einen Menschen, der seine Sendung auf die kommende, umgesetzte Königsherrschaft (basileia tou theou) bezieht. Jesu Reaktion ist eine Abwehr der Ehrung, die ihm dieser Mann entgegen bringt, die seiner Meinung nach nur Gott entgegengebracht werden darf (siehe Mt 4,9f mit Bezug auf Dtn 6,13).

Die Volxbibel überträgt Jesu Reaktion darauf ganz gut (wenn auch ohne Berücksichtigung des Kniefalls): „Hey, ich will, dass Gott der Vater groß rauskommt, er alleine ist wirklich gut! Bitte nennen Sie mich nicht so."

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Bitte nennen Sie mich nicht so.

Und genau das sagt Jesus nach dem Originaltext nicht. Er fragt nach den Beweggründen des Mannes, warum dieser Ihn gut nennt. Ich finde die Erklärung sehr gut, zu welcher Meriadoc verlinkt hat.
Und ich frage mich, wie man den Satz "Was heißt Du mich gut?" einfach so umstellen kann. Das ist m. E. keine Übersetzung sondern eine Interpretation.

turmfalke1 antworten
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Ich finde die Erklärung sehr gut, zu welcher Meriadoc verlinkt hat.

Die Erklärung dort ist schlecht, da sie ein vorösterliches Ereignis aus nachösterlicher Perspektive zu erklären versucht. Den Fehler sollte man nicht machen.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Die Erklärung dort ist schlecht, da sie ein vorösterliches Ereignis aus nachösterlicher Perspektive zu erklären versucht. Den Fehler sollte man nicht machen.

Jesus vor Ostern ist der gleiche die Jesus nach Ostern.
Jesus war vor Ostern Gott und Er ist nach Ostern Gott.
Jesus lebste und lehrte auf Seinen Kreuzestod und auf Seine Auferstehung hin.

turmfalke1 antworten
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Jesus vor Ostern ist der gleiche die Jesus nach Ostern.

Ich weiß dass du das glaubst.

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Loewentier
(@loewentier)
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Sehe ich auch so

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Und genau das sagt Jesus nach dem Originaltext nicht. Er fragt nach den Beweggründen des Mannes, warum dieser Ihn gut nennt. Ich finde die Erklärung sehr gut, zu welcher Meriadoc verlinkt hat.
Und ich frage mich, wie man den Satz "Was heißt Du mich gut?" einfach so umstellen kann. Das ist m. E. keine Übersetzung sondern eine Interpretation.

Richtig, ich denke er fragt nach den Beweggründen. Gott kann sich selbst nicht in Frage stellen, er weiß, dass er gut ist. Jesus ist Gott. Der Vater ist Gott. Beide gehören untrennbar zusammen.

LT

loewentier antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

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Genau. Und dann gehört noch der Heilige Geist dazu. Auch Er ist Gott. Wir haben eben eine Dreieinigkeit.

der Turmfalke

turmfalke1 antworten
Gelöschtes Profil
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

Genau. Und dann gehört noch der Heilige Geist dazu. Auch Er ist Gott. Wir haben eben eine Dreieinigkeit.

Ja, wir haben eine Dreieinigkeit. In der Bibel wird sie jedoch nirgends gelehrt, wie hätte der Reiche Mann dann davon hören sollen?
Die Frage ob Jesus Gott ist oder nicht, ist in Mk 10,17f kein Thema. Jesus lehnt die Ehrerbietung ab, die seiner Meinung nach nur dem Vater zusteht (Mt 4,9-10)

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 4393
Veröffentlicht von: @billy-shears

In der Bibel wird sie jedoch nirgends gelehrt

Sie ist im Taufbefehl enthalten - die Taufe auf den Vater, Sohn und Heiligem Sohn.

Veröffentlicht von: @billy-shears

wie hätte der Reiche Mann dann davon hören sollen?

Vom Heiligen Geist natürlich nicht. Aber es ist durchaus möglich, dass er durch die Taten Jesu - Tote auferwecken, Besessene befreien, etc. - eine Ahnung von dessen Göttlichkeit hatte. Es kann aber auch sein, dass Jesus durch den Satz in Mk. 10, 18 erst langsam seine Gedanken in diese Richtung lenkte, dass ihm ein Licht aufging sozusagen, wen er da in Wahrheit vor sich hatte.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Die Frage ob Jesus Gott ist oder nicht, ist in Mk 10,17f kein Thema.

Würde ich nicht so kategorisch behaupten.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Jesus lehnt die Ehrerbietung ab, die seiner Meinung nach nur dem Vater zusteht

Die "Gott, dem Herrn" zusteht (Wortlaut in Mt. 4, 10). Und genau mit diesem "Titel" redet ihn Thomas in Johannes 20,28 an. Und Jesus widerspricht ihm nicht.

turmfalke1 antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 3336

ie "Gott, dem Herrn" zusteht (Wortlaut in Mt. 4, 10). Und genau mit diesem "Titel" redet ihn Thomas in Johannes 20,28 an. Und Jesus widerspricht ihm nicht.

Ostern wurde alles anders. Davor war Jesus menschlicher Natur. Nun aber ist er vom Tode auferstanden - und deshalb steht ihm dieser Titel seit Ostern zu.

ungehorsam antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @ungehorsam

ie "Gott, dem Herrn" zusteht (Wortlaut in Mt. 4, 10). Und genau mit diesem "Titel" redet ihn Thomas in Johannes 20,28 an. Und Jesus widerspricht ihm nicht.

Veröffentlicht von: @ungehorsam

Ostern wurde alles anders. Davor war Jesus menschlicher Natur. Nun aber ist er vom Tode auferstanden - und deshalb steht ihm dieser Titel seit Ostern zu.

auch als er auferstanden ist,
war er noch nicht zum vater aufgestiegen, also war er auch da noch nicht gott,
denn dann sagt man ich bin noch nicht in mein reich aufgestiegen, und nicht ich bin noch nicht zum vater aufgestiegen ^^
warum sollte der sohn nach auferstehung immer noch vom vater reden,
wenn er da schon wieder gott war und somit wieder der vater?
unlogisch hoch 10 für mich ^^

Nachtrag vom 26.01.2020 0526
eh wieder kommt wo steht das hier..........

Johannes 20:17 ►

Textbibel 1899
Sagt Jesus zu ihr: rühre mich nicht an; denn noch bin ich nicht aufgestiegen zu dem Vater; gehe aber zu meinen Brüdern und sage zu ihnen: ich steige auf zu meinem und eurem Vater, meinem und eurem Gott.

reineswasser antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

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Veröffentlicht von: @billy-shears

Jesus lehnt die Ehrerbietung ab, die seiner Meinung nach nur dem Vater zusteht (Mt 4,9-10)

Denke ich nicht. Jesus sagte:

Joh 14,9 Wer mich sieht, sieht den Vater

Joh 14,1 Euer Herz werde nicht bestürzt[1]. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!

Joh 14,7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen

Joh 14, 9 So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?

Joh 14,11 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!

Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

Jesus ist GOTT. Der Vater ist GOTT. Der Sohn ist GOTT. Der Heilige Geist ist GOTT. Zusammen sind sie EIN GOTT. Ein und derselbe GOTT. Wer also Jesus sieht, der sieht GOTT. Wer den Heiligen Geist spürt, der spürt GOTT. Wen der Sohn frei macht, der wird von GOTT befreit. Gott kann demnach nicht die ihm gebührende Ehre ablehnen, die Menschen einen bringen. Er kann aber sehr wohl an unseren Verstand appellieren: Vor wem kniest du nieder, wenn du doch weißt, dass nur Gott gut ist. Dieser Mensch hat entweder erkannt, dass Jesus GOTT ist, oder er heuchelt nur Frömmigkeit (wie ja soviele zu seiner Zeit getan haben durch Fragespielchen und Fangfragen). Der Satz könnte also auch eine Klatsche von Gott sein. So nach dem Motto: Sind deine Beweggründe auch wirklich ehrlich gemeint? Gott schaut ja immer ins Herz und weiß, wie ein Mensch das meint, was er gerade tut. Für Außenstehende ist so eine Botschaft darum manchmal schwer verständlich. Aber für die Person, die von dieser Botschaft im Herzen getroffen wurde, durchaus glasklar. In dieser Geschichte ist es ein sehr reicher Mann, der zu Jesus kam. Einer, der betrübt wurde, als er Jesu Antwort weiter hörte, denn er konnte sich nicht leicht von seinem Reichtum trennen, um Jesus nachzufolgen. Was ist also GUT in dessen Leben? Gott? Oder der Reichtum? Wir wissen, das Reich Gottes gefunden zu haben ist für manche auf dieser Erde wie die kostbarste Perle gefunden zu haben. Für diesen Mann war das offenbar noch nicht so. Also was nennt dieser Mann Jesus "Guter Meister", wenn er doch nicht auf Gott hören wollte? Ich denke aber, dass dieser Mann genug Denkstoff mit Jesu Rede an ihn mit nach Hause bekommen hat. Denn bei Gott ist nichts unmöglich. Jeder Mensch, der zwar das ewige Leben haben möchte, muss sich darüber klar werden, wie fest das Herz noch an ganz anderen Dingen hängt, die dem ewigen Leben im Weg stehen. Die Loslösung von vergänglichen Dingen braucht durchaus Zeit. Jesus liebte diesen Mann. Darum hat er ihn in die "Schule zurück geschickt". Wie es ausgegangen ist, werden wir dann in der Ewigkeit sehen. Aber ich glaube, Gott geht jedem Menschen nach, bis zum letzten Atemzug.

LT

loewentier antworten
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Denke ich nicht. Jesus sagte:

Du zitierst hier nur aus dem Johannesevangelium. Das ist kein Zufall, denn dort spricht der Auferstandene.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Johannes berichtet von Jesus sowohl vor als auch nach der Auferstehung. Und man kann bein Worten, die Jesus vor der Auferstehung sagte, nicht meinen: "Das spricht der Auferstandene"

turmfalke1 antworten
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Die Eigenart des Johannesevangeliums

Und man kann bein Worten, die Jesus vor der Auferstehung sagte, nicht meinen: "Das spricht der Auferstandene"

Ich will dir das an dem wohl bekanntesten Vers des Joh zeigen:

Joh 3,16 "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."

Wovon spricht Jesus hier? Wohl davon, dass uns durch seinen Kreuzestod ewiges Leben zugänglich ist (vgl. Röm 5,8f), wenn wir an ihn glauben.

Dafür gab Gott seinen Sohn. Und Jesus spricht davon in Kapitel 3(!) rückblickend. Das kann Jesus nur nach der Auferstehung.

(Und in Vers 13 spricht er ebenso rückblickend von seiner Himmelfahrt).

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Dafür gab Gott seinen Sohn. Und Jesus spricht davon in Kapitel 3(!) rückblickend. Das kann Jesus nur nach der Auferstehung.

Gegeben hat uns Gott Seinen Sohn bereits in Bethlehem. Deshalb spricht Jesus hier rückblickend auf Seine Geburt, nicht aber auf den Kreuzestod. Sicher wurde die Rettung durch den Kreuzestod besiegelt und festgemacht.

Veröffentlicht von: @billy-shears

(Und in Vers 13 spricht er ebenso rückblickend von seiner Himmelfahrt).

Dort spricht Jesus "Niemand anders fährt gen Himmel". Das ist m. E. eine Vorausschau aber kein Rückblick, denn Er redet in der Zukunftsform.

turmfalke1 antworten
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Gegeben hat uns Gott Seinen Sohn bereits in Bethlehem.

Haben wir Erlösung und ewiges Leben durch Bethlehem oder durch Golgatha?

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4393
Veröffentlicht von: @billy-shears

Haben wir Erlösung und ewiges Leben durch Bethlehem oder durch Golgatha?

Durch Golgatha. Aber ohne Bethlehem hätte es kein Golgatha gegeben. Und Gott hat uns Jesus in Bethlehem gegeben, damit Er uns auf Golgatha retten konnte. Und die Worte "damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht" konnte Jesus sprechen, da Er wusste, dass Er für die Glaubenden Sein Leben lassen würde. Aber trotzdem sprach Jesus die Worte vor Seiner Kreuzigung - jedenfalls nach der Chronologie des Johannesevangeliums.

turmfalke1 antworten
Gelöschtes Profil
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

Durch Golgatha.

Richtig. In Joh 3,16 geht es also um die Erlösung durch das Kreuz.

Und Gott hat uns Jesus in Bethlehem gegeben

Paulus formuliert es so: "als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter dem Gesetz." (Gal 4,4)

damit Er uns auf Golgatha retten konnte.

Paulus weiter: "damit er die loskaufte, die unter dem Gesetz waren, damit wir die Sohnschaft empfingen." Gal 4,5

Auf Golgatha gab Gott seinen Sohn.

Aber trotzdem sprach Jesus die Worte vor Seiner Kreuzigung

Wie hätte Nikodemus das dann verstehen sollen, wenn die Erlösung durch das Kreuz da noch gar nicht zugänglich war? Hätte er sich nicht fragen müssen "Wovon redet der?"

- jedenfalls nach der Chronologie des Johannesevangeliums.

Johannes gibt mehrere Hinweise darauf, dass sein Evangelium eine andere Perspektive auf Jesus hat. Die zu den Synoptikern völlig andere Chronologie ist einer davon.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4393
Veröffentlicht von: @billy-shears

Auf Golgatha gab Gott seinen Sohn.

Auf Golgatha gab Jesus Sich Selbst - in den Tod.
In Bethlehem gab Gott Seinen Sohn den Menschen - oder wie Paulus schreibt: Gott sandte Ihn.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Hätte er sich nicht fragen müssen "Wovon redet der?"

Hat er doch auch. Er fragte zum Thema Wiedergeburt: Wie soll das geschehen?

Veröffentlicht von: @billy-shears

Johannes gibt mehrere Hinweise darauf, dass sein Evangelium eine andere Perspektive auf Jesus hat. Die zu den Synoptikern völlig andere Chronologie ist einer davon.

Und womit begründest Du dann, dass Jesus die Worte erst nach der Kreuzigung gesprochen hat. Meines Wissens gehen fast alle davon aus, das das Gespräch mit Nikodemus vor der Kreuzigung stattfand.

turmfalke1 antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
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Wäre es auch möglich, daß Nikodemus eine fiktive Person ist? Johannes ist ein geschickter Literat. All die theologischen Erörterungen zum Thema Rechtfertigung, Erlösung usw. hat er in ein Gespräch gepackt. Das macht das Ganze lebendiger, und der Leser erkennt sich in den Fragen des Nikodemus wieder. Eigentlich ist das Gespräch eine Dialog-Predigt. In unseren Gottesdiensten sind wir an Predigt-Monologe gewöhnt. Wie erfrischend wäre es doch, wenn es mehr Dialog-Predigten geben würde!

ungehorsam antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @ungehorsam

Wäre es auch möglich, daß Nikodemus eine fiktive Person ist? Johannes ist ein geschickter Literat.

Johannes ist ein von Gott geleiteter und inspirierter "Literat".

Veröffentlicht von: @ungehorsam

Wäre es auch möglich, daß Nikodemus eine fiktive Person ist?

Nein.

Es hat keinen Gleichnischarakter wie Jesus bei seinen Aussagen oft angibt dass es ein Gleichnis ist.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @ungehorsam

Wäre es auch möglich, daß Nikodemus eine fiktive Person ist?

Halte ich persönlich nicht für möglich, weil ich wie Karibu der Überzeugung bin, dass das dann ungefähr wie ein Gleichnis gekennzeichnet wäre. Ich glaube, dass die Gespräche, Handlungen, Reden, etc. so stattgefunden haben wie sie beschrieben sind.
Sicher sind Dialog-Predigten nicht schlecht, nehmen sie doch die Zuhörer mit hinein in das Thema, aber hier halte ich das für ausgeschlossen.

turmfalke1 antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
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Ein Gleichnis ist doch was ganz anderes.

ungehorsam antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 3336

Ich glaube, dass die Gespräche, Handlungen, Reden, etc. so stattgefunden haben wie sie beschrieben sind.

Und ich bin überzeugt davon, daß sie literarisch bearbeitet wurden.

ungehorsam antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

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Dann haben wir unterschiedliche Auffassungen über die Bibel.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @ungehorsam

Und ich bin überzeugt davon, daß sie literarisch bearbeitet wurden.

Nicht im Sinne von inhaltlichen Verfälschungen oder Beschönigungen bzw. Umdichtungen zugunsten der Erzählabsicht oder so.

Schon wie Turmfalke schrieb als - mit eigenen Worten nun gesagt - echte tatsächliche historische Berichte.

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Gelöschtes Profil
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Hat er doch auch. Er fragte zum Thema Wiedergeburt: Wie soll das geschehen

Und Jesus erzählt ihm daraufhin von der Erlösung durch Golgatha. Woher sollte Nikodemus davon wissen?

Und womit begründest Du dann, dass Jesus die Worte erst nach der Kreuzigung gesprochen hat.

Damit: Im Johannesevangelium spricht der Auferstandene, eingebettet in einer Darstellung des vorösterlichen Jesus aus Nazareth.

Mir ist klar, dass Christen die nicht zwischen Vor- und nachösterlichem Jesus unterscheiden, damit ihre Probleme haben. Und wenn man sie dann damit konfrontiert dass Jesus hier auf Golgatha zurückblickt, beziehen sie Joh 3,16 meistens erstmals auf Jesu Geburt. Dieser Gesprächsverlauf ist quasi Standard. 😉

Wenn du aber mal den Blick über den Tellerrand wagen möchtest, ein guter Einstieg finde ich ist die Frage “Warum weiß Jesus nicht alles, wenn er Gott ist?" (Mt 24,36)
Vllt. wirst du dann feststellen, dass Ostern auch bei Jesus selbst einen Unterschied macht (siehe zB Mt 28,18; Phil 2,9).

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Und Jesus erzählt ihm daraufhin von der Erlösung durch Golgatha. Woher sollte Nikodemus davon wissen?

Golgatha spricht Jesus nicht namentlich an. Wohl spricht Er von der Erhöung des Menschensohnes, die am Kreuz ja dann geschehen ist. Ich glaube nicht, dass Nikodemus die Worte Jesu in dem Moment verstanden hat. Er wird sicher nach Jesu Auferstehung mehrere Aha-Erlebnisse gehabt haben, wo ihm so manches klar wurde.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Im Johannesevangelium spricht der Auferstandene, eingebettet in einer Darstellung des vorösterlichen Jesus aus Nazareth.

Ich sehe es andersherum. Vor Ostern spricht Jesus mit Wissen um Seine Kreuzigung und Auferstehung. Glaubst Du nicht, dass Jesus prophetisch in die Zukunft schauen konnte? Dass die Leidensankündigungen erst im nachhinein dem "vorösterlichen Jesus" in den Mund gelegt worden sind.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Mir ist klar, dass Christen die nicht zwischen Vor- und nachösterlichem Jesus unterscheiden, damit ihre Probleme haben.

Welche Probleme soll ich damit haben? Mir sind die Verse eigentlich sonnenklar.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Und wenn man sie dann damit konfrontiert dass Jesus hier auf Golgatha zurückblickt, beziehen sie Joh 3,16 meistens erstmals auf Jesu Geburt. Dieser Gesprächsverlauf ist quasi Standard. 😉

Und was macht Dich so sicher, dass der Bezug auf Jesu Geburt falsch ist? Ich bin der Überzeugung, dass Jesus nicht auf Golgatha zurück- sondern vorausblickt.

Veröffentlicht von: @billy-shears

“Warum weiß Jesus nicht alles, wenn er Gott ist?" (Mt 24,36)

Jesus war nicht nur Gott, sondern auch Mensch. Und Jesus sagt ja selbst in Joh. 17, 5, dass Er einen Teil Seiner Klarheit, die Er bei Gott hatte, abgelegt hatte. Dazu passt auch Phil. 2, 6+7, dass Jesus Seine Göttlichkeit nicht festhielt, sondern sich entäußerte. Sicher hatte Jesus nach Ostern andere Vollmachten als vorher, so konnte Er danach zum Beispiel plötzlich auftauchen und wieder verschwinden, was wir vorher so nicht lesen. Er ist aber trotzdem derselbe Jesus wie vorher und es ist m. E. erst recht nicht zulässig, bei Schilderungen, was Jesus vor der Kreuzigung sagte, dies als Rede des Auferstandenen zu definieren.

turmfalke1 antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
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Das ist m. E. keine Übersetzung sondern eine Interpretation.

Steckt nicht in jeder Übersetzung ein kleines bißchen Interpretation?

ungehorsam antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @ungehorsam

Das ist m. E. keine Übersetzung sondern eine Interpretation.

Veröffentlicht von: @ungehorsam

Steckt nicht in jeder Übersetzung ein kleines bißchen Interpretation?

genau so sehe ich das auch ^^

reineswasser antworten
Loewentier
(@loewentier)
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Keine Abwehr

Veröffentlicht von: @billy-shears

Und dann kniet sich einer vor einen Menschen, der seine Sendung auf die kommende, umgesetzte Königsherrschaft (basileia tou theou) bezieht. Jesu Reaktion ist eine Abwehr der Ehrung, die ihm dieser Mann entgegen bringt, die seiner Meinung nach nur Gott entgegengebracht werden darf (siehe Mt 4,9f mit Bezug auf Dtn 6,13).

Das sehe ich ganz anders. Jesus gebührt diese Ehre sehr wohl. Keineswegs sehe ich hier eine Abwehr, Jesus lässt sich ja auch anderer Stelle ehren (z.B. der Kniefall der Maria Magdalena und die Salbung seiner Füße). Ihm gebührt es einfach. Seine eher harte Reaktion hier ist eher eine Anfrage an den Knieenden: "Wenn du weißt, dass Gott allein gut, überlege mal, warum du jetzt vor mir kniest und mich so nennst. Dann hast du schon erkannt, wer ich bin." Immerhin wendet sich dieser Mensch mit nichts Geringerem als dem Wunsch nach dem ewigen Leben an Jesus. Welcher Mensch kann denn ewiges Leben geben, wenn dieser Mensch(ensohn) nicht selbst das Leben in Person ist? Jesus sagte ja auch: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich." Wer Jesus hat, hat den Vater und das Leben und die Wahrheit! Wer Jesus ehrt, ehrt somit den Vater selbst, weil sie EINS sind.

LT

loewentier antworten
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Seine eher harte Reaktion hier ist eher eine Anfrage an den Knieenden: "Wenn du weißt, dass Gott allein gut, überlege mal, warum du jetzt vor mir kniest und mich so nennst. Dann hast du schon erkannt, wer ich bin."

Woher hätte er denn wissen sollen vor wem er da kniet? Auf die Idee dass Jesus Gott sein könnte, kam man erst im Laufe der folgenden Jahrhunderte, ausgelöst durch die völlig seltsamen, unerklärlichen Ereignisse an Ostern.
Deine Erklärung ist daher nicht schlüssig.

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OpaStefan
(@opastefan)
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Hallo billy-shaers,

Veröffentlicht von: @billy-shears

uf die Idee dass Jesus Gott sein könnte, kam man erst im Laufe der folgenden Jahrhunderte, ausgelöst durch die völlig seltsamen, unerklärlichen Ereignisse an Ostern.

wie kommst du darauf? Das war doch die große Diskussion zu Jesu Erdenzeit. Ist er der Messias oder nicht? Genau wegen diesem seinem Anspruch Gottes Sohn zu sein wurde er gekreuzigt.

LG OpaStefan

opastefan antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

Das war doch die große Diskussion zu Jesu Erdenzeit. Ist er der Messias oder nicht?

Die Diskussion ob Jesus der Messias ist, ist eine ganz andere als die, ob Jesus Gott ist.
Der Messias wurde als Gesalbter Gottes erwartet, nicht als Gott wird Mensch.

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OpaStefan
(@opastefan)
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Das versuchst du auseinander zu bringen. Jesus hat das nicht gemacht. Im Gegenteil, er hat den Messias den Menchen immer als Gottes Sohn gesehen, z.B. als er die Pharisäer fragte, warum David ihn seinen Herrn nennt. Jesus wurde wegen seines Anspruchs gekreuzigt, Gottes Sohn zu sein.

LG OpaStefan

opastefan antworten
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Das versuchst du auseinander zu bringen.

Du kannst mir gerne zeigen, wo im AT erwartet wurde, dass Gott Mensch werden würde oder dass der Messias Gott sein werde. Ich lasse mich da gerne überzeugen.

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OpaStefan
(@opastefan)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 968
Veröffentlicht von: @billy-shears

Du kannst mir gerne zeigen, wo im AT erwartet wurde, dass Gott Mensch werden würde oder dass der Messias Gott sein werde. Ich lasse mich da gerne überzeugen.

Wieso AT? Du schriebst oben

Auf die Idee dass Jesus Gott sein könnte, kam man erst im Laufe der folgenden Jahrhunderte, ausgelöst durch die völlig seltsamen, unerklärlichen Ereignisse an Ostern.

Meinst du nicht auch, dass schon zu Lebzeiten Jesu klar war, dass Jesus diesen Anspruch hatte, wegen dem er auch gekreuzigt wurde? Jesus selbst hat den Menschen das deutlich gemacht. Gott hat ebenfalls bei seiner Taufe und zur Verklärung verkünden lassen, dass Jesus sein Sohn ist. Die Jünger haben ihn so genannt, der röm. Hauptmann am Kreuz usw.

Ich rate dir, dich bei Erkenntnisfragen nicht auf die Volxbibel zu verlassen. Sie ist nicht geeignet, solche Fragen zu klären.

LG OpaStefan

opastefan antworten
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Beiträge : 30188
Veröffentlicht von: @opastefan

Wieso AT?

Weil Du [url= https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12732124&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0]hier[/url] die Messiasfrage mit der Frage, ob Jesus Gott ist, gleichgesetzt hast.

Veröffentlicht von: @opastefan

Meinst du nicht auch, dass schon zu Lebzeiten Jesu klar war, dass Jesus diesen Anspruch hatte, wegen dem er auch gekreuzigt wurde?

Er wurde gekreuzigt wegen der Messiasfrage, die er selbst erst wenige Wochen zuvor gestellt hat (Mk 8,27-30). Nicht wegen der Frage, ob er Gott wäre. Das ist immernoch nicht dasselbe.

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OpaStefan
(@opastefan)
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Beiträge : 968
Veröffentlicht von: @billy-shears

Er wurde gekreuzigt wegen der Messiasfrage, die er selbst erst wenige Wochen zuvor gestellt hat (Mk 8,27-30). Nicht wegen der Frage, ob er Gott wäre. Das ist immernoch nicht dasselbe

Matthäus, Markus und Lukas berichten übereinstimmend, dass erst als Jesus die Gottessohnschaft bestätigte, der Hohe Rat ihn für seine "Gotteslästerung" verurteilte.
Im Johannesevangelium wird von Anfang an Jesus als der Sohn Gottes vorgestellt. Nicht nur verborgen sondern auch öffentlich.

Messiasse gab es hin und wieder in Israel. Die Apostelgeschichte berichtet vom Rat des Gamaliel, der im Kap. 5 das zur Entlastung der Jünger anbringt. Die Obersten erwarteten vom Messias die politische Befreiung von den Römern und hätten wohl eher mit ihm sympathisiert.

Das besondere an Jesus als Messias war sein Anspruch, Sohn Gottes zu sein und seine Worte (z.B. Sündenvergebung) und Taten bezeugten das.

Abgesehen davon wollte Jesus ja gerade mit seiner Zurückweisung deutlich machen, dass er der Messias und Gottes Sohn ist. Nur er konnte die Taten und Wunder tun, weil zugleich Mensch und Gott war.

Die Volxbibel zeichnet hier mMn ein Bild von Jesus, das ihn einseitg nur als Mensch darstellt.

LG OpaStefan

opastefan antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

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Matthäus, Markus und Lukas berichten übereinstimmend, dass erst als Jesus die Gottessohnschaft bestätigte, der Hohe Rat ihn für seine "Gotteslästerung" verurteilte.

Die Frage ob er Gott ist, ist nicht dieselbe ob er der Messias oder Sohn Gottes ist. Immernoch nicht.

Es. Ist. Nicht. Dasselbe.

Messiasse gab es hin und wieder in Israel.

So ist es. Und warum? Weil sie keinen Gott wurde Mensch erwarteten.

Die Volxbibel zeichnet hier mMn ein Bild von Jesus, das ihn einseitg nur als Mensch darstellt.

Was hast du denn immer mit der Volxbibel? 🙄

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Ungehorsam
(@ungehorsam)
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Ich habe gerade den Strang mit Eurem Streitgespräch verfolgt. Du, lieber billy-shears, hast die für mich schlüssigeren Argumente.

ungehorsam antworten
OpaStefan
(@opastefan)
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Jesus ist kein Lügner

Veröffentlicht von: @billy-shears

Die Frage ob er Gott ist, ist nicht dieselbe ob er der Messias oder Sohn Gottes ist. Immernoch nicht.
Es. Ist. Nicht. Dasselbe.

Doch, es ist die selbe Frage, weil es nur einen echten Messias geben kann und dieser Messias Jesus Christus, der Sohn Gottes ist, was die Bibel und er selbst durch Wort und Tat bezeugt.

Bei unserem Thema und der Aussage von Jesus spielt es keine Rolle, was die Menschen dachten und erwarteten. Jesus hat niemals jemand nach dem Mund geredet und Rücksicht auf (religiöse) Befindlichkeiten genommen. Er hat die Wahrheit gesagt, ob sie den Menschen passte oder nicht.

Jesus war zugleich Mensch und Gott und sündlos. Mit seiner Aussage, dass allein Gott gut ist, kann er niemals gemeint haben, dass er gegenüber Gott "nicht gut" ist. Dann würde er meinen, dass er ein sündhafter Mensch, wie alle anderen Menschen, ist. Wenn wir das behaupten, machen wir ihn zum Lügner.

LG und einen schönen Sonntag - OpaStefan

opastefan antworten
Gelöschtes Profil
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Bei unserem Thema und der Aussage von Jesus spielt es keine Rolle, was die Menschen dachten und erwarteten.

Wenn die Frage gestellt wird, was der Reiche Mann aus Mk 10 über Jesus hätte denken, wissen oder erkennen können, dann spielt genau das eine Rolle. Und niemand sah in Jesus einen Gott wurde Mensch vor sich, nicht einmal Petrus zwei Kapitel vorher.

Jesus war zugleich Mensch und Gott und sündlos.

So glauben wir das heute.

Mit seiner Aussage, dass allein Gott gut ist, kann er niemals gemeint haben, dass er gegenüber Gott "nicht gut" ist. Dann würde er meinen, dass er ein sündhafter Mensch, wie alle anderen Menschen, ist. Wenn wir das behaupten, machen wir ihn zum Lügner.

Machen wir ihn nicht zum Lügner wenn wir behaupten, das was er gesagt hat, hat er so nicht gesagt?

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OpaStefan
(@opastefan)
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Beiträge : 968
Veröffentlicht von: @billy-shears

Wenn die Frage gestellt wird, was der Reiche Mann aus Mk 10 über Jesus hätte denken, wissen oder erkennen können, dann spielt genau das eine Rolle. Und niemand sah in Jesus einen Gott wurde Mensch vor sich, nicht einmal Petrus zwei Kapitel vorher.

Darum geht es letztendlich nicht, weil hier die Antwort Jesu diskutiert wird. Der Eröffnungspost zielt auf die Frage ab, ob Jesus sich selbst als "weniger gut" als Gott darstellt.

Veröffentlicht von: @billy-shears

So glauben wir das heute.

Meinst du damit, dass Jesus damals nicht Gott und Mensch zugleich war?

LG OpaStefan

opastefan antworten
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Meinst du damit, dass Jesus damals nicht Gott und Mensch zugleich war?

Ich meine damit, dass das damals niemand geglaubt hat, weil es keinen Anlass dazu gab.
Der Anlass kam erst mit Ostern.

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OpaStefan
(@opastefan)
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Beiträge : 968
Veröffentlicht von: @billy-shears

Ich meine damit, dass das damals niemand geglaubt hat, weil es keinen Anlass dazu gab.
Der Anlass kam erst mit Ostern.

Das stimmt einfach nicht. Jesus hat die Gottessohnschaft immer wieder bezeugt und betont. Johannes der Täufer auch öffentlich. Der Streitpunkt mit den Pharisäern bis zur Todesstrafe war nicht der Messias sondern die Behauptung, Gottes Sohn zu sein.

Ich schreibe es noch einmal. Für die Frage, wie Jesus die Antwort gemeint hat ist es unwichtig, was die Menschen glaubten, dachten und sagten.

Wenn wir glauben, dass Jesus immer die Wahrheit sagte, können wir nicht gleichzeitig glauben, dass er hier mit seiner Antwort seine Gottessohnschaft leugnete.

LG OpaStefan

opastefan antworten
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Veröffentlicht von: @opastefan
Veröffentlicht von: @opastefan

Ich meine damit, dass das damals niemand geglaubt hat, weil es keinen Anlass dazu gab.
Der Anlass kam erst mit Ostern.

Das stimmt einfach nicht. Jesus hat die Gottessohnschaft immer wieder bezeugt und betont. Johannes der Täufer auch öffentlich. Der Streitpunkt mit den Pharisäern bis zur Todesstrafe war nicht der Messias sondern die Behauptung, Gottes Sohn zu sein.

Gottes Sohn ist immer noch was anderes als Gott wurde Mensch.
Gottes Söhne sind ja auch alle wir Christen (zB Gal 4,5f).

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Du kannst mir gerne zeigen, wo im AT erwartet wurde, dass Gott Mensch werden würde oder dass der Messias Gott sein werde. Ich lasse mich da gerne überzeugen.

Angedeutet wird die Göttlichkeit des Messias in Micha 5, 1, wo über den Messias geschrieben steht, dass Sein Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.

turmfalke1 antworten
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Angedeutet wird die Göttlichkeit des Messias in Micha 5, 1, wo über den Messias geschrieben steht, dass Sein Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.

Und weiter heisst es in Vers 3: "Er aber wird auftreten und sie weiden in der Kraft des HERRN und in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes."

Es wird also zwischen dem Messias und seinem Gott unterschieden.
Messias ist also nicht gleich Gott.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Jesus ist Gott, aber Gott ist nicht (nur) Jesus.

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Veröffentlicht von: @karibu20

Jesus ist Gott, aber Gott ist nicht (nur) Jesus.

Hat Gott einen Gott? Oder wie bringst Du Mi 5,3 mit der Frage, ob Jesus Gott ist, unter einen Hut?

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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"Er aber wird auftreten und sie weiden in der Kraft des HERRN und in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes. Und sie werden sicher wohnen; denn er wird zur selben Zeit herrlich werden bis an die Enden der Erde." Micha 5, 3

Ich verstehe Deine Frage und Dein Problem mit meiner zitierten Aussage nicht.
Die Bibelstelle bestätigt es doch sogar?

Liebe Grüße
Karibu

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Gelöschtes Profil
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Ich verstehe Deine Frage und Dein Problem mit meiner zitierten Aussage nicht.
Die Bibelstelle bestätigt es doch sogar?

Es geht hier im Zweig um die Frage, ob der Reiche Mann aus Mk 10 hätte wissen oder erkennen können, dass Jesus Gott ist. Ich sage nein, da die jüdische Messiaserwartung nicht einen "Gott wurde Mensch"-Messias erwartet hat, sondern einen Gesalbten, der auftritt "in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes". Nicht als Gott, nicht als Gott wurde Mensch, sondern in der Hoheit des Namens des Herrn, seines Gottes.

Die Idee dass Jesus selbst Gott sein könnte, kam erst durch die für Jesu Anhänger seltsamen Ereignisse an Ostern auf.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 4393
Veröffentlicht von: @billy-shears

Die Idee dass Jesus selbst Gott sein könnte, kam erst durch die für Jesu Anhänger seltsamen Ereignisse an Ostern auf.

Du schreibst von "Idee" und "könnte". Glaubst Du, dass Jesus Gott ist?

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Du schreibst von "Idee" und "könnte". Glaubst Du, dass Jesus Gott ist?

jesus ist zumindest nicht der vater ^^
denn jesus sagte ja:
wann das ende kommt weis ich nicht das weis nur der vater.
und somit kann jesus nicht der vater und somit gott sein? oder ?

reineswasser antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 4393
Veröffentlicht von: @reineswasser

somit kann jesus nicht der vater und somit gott sein? oder ?

Gott ist nicht nur der Vater. Gott ist auch der Sohn. Und Gott ist ebenfalls der Heilige Geist. Wir sprechen von einem dreieinigen Gott.

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Gott ist nicht nur der Vater. Gott ist auch der Sohn. Und Gott ist ebenfalls der Heilige Geist. Wir sprechen von einem dreieinigen Gott.

sie scheinen sich einig aber wissen dann nicht immer was der andere weis?
wäre jesus vater und somit auch gott
wüsste er auch alles was gott weis wäre er gott
und somit auch der vater,
es soll nur einen gott geben heisst es? dabei gibt es locker über 1000 die jeder sich gemacht hat.
wer ist es der vater oder der sohn?
wenn man sagt
weis gott alles sagt man oft ja,
sagt man war jesus gott
und man sagt ja,
warum wusste jesus dann nicht alles, ein widerspruch der schon oft jesus fans in schwierigkeiten brachte,
mit so einem satz hat dieser Pierre Vogel mal einen jesus fang gedisst, der sagte jesus ist auch gott,
also sollte man vorsichtig sein mit jesus ist auch gott
und dann ist es doch berechtigt wenn wer sagt und warum wusste er nicht was gott wissen sollte?
aber auch dafür gibt es gute erklärungen da bin ich sicher,
aber im grunde wenn es nur einen gott gibt eher haltlose ^^
gott hat keine geheimnisse vor sich selber, somit sind sie sich einig aber nicht gleich wissend ^^

reineswasser antworten
Gelöschtes Profil
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wann das ende kommt weis ich nicht das weis nur der vater.
und somit kann jesus nicht der vater und somit gott sein? oder ?

Nach der Auferweckung sagt Jesus "Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf Erden." (Mt 28,18)

Ich denke mit dieser Allmacht ist auch Allwissenheit verbunden. Nach Ostern wusste Jesus es also.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Wo steht in der Bibel, dass Jesus es nicht gewusst hat?
Er sagt, dass niemand um die Stunde weiß nicht mal die Engel, sondern nur der Vater.
An anderer Stelle sagt Er, "Ich und der Vater sind eins".
Er weiß alles und sagt alles von den letzten Tagen voraus.
Wieso sollte ER nicht gewusst haben, wann das sein wird?

Das wird aus dieser Stelle gemutmaßt? Gibt aber keinen Sinn, wie beschrieben wird es nirgendwo behauptet auch nicht von Jesus selber dass ER es nicht weiß, als Gottes Sohn, Herrscher und der der wie zitiert eins ist mit dem Vater.

Da wird etwas hineingelesen, was da definitiv gar nicht steht und daher ausgesagt wurde von Jesus.
Nur weil es keiner weiß und wissen soll weiß es Jesus selber auch nicht macht jedenfalls keinen Sinn im Zusammenhang der Bibel.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
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Wo steht in der Bibel, dass Jesus es nicht gewusst hat?

Mt 24,9

Nachtrag vom 22.01.2020 1508
Sorry: Mt 24,36

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Anonymous
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Ich sehe, Du hast meinen Beitrag entweder gar nicht ganz gelesen (auf den Bibelvers ging ich direkt ein) oder hast ihn nicht verstanden.
In dem von Dir genannten Bibelvers steht gar nicht, dass Jesus selber es nicht gewusst hat, siehe meinen Beitrag.

Liebe Grüße
Karibu

Nachtrag vom 22.01.2020 1559
Das ist genau so wie beim "Was nennst Du mich gut, gut ist nur Gott allein", auch da sagt Jesus ja nicht dass ER nicht gut ist, an anderer Stelle sagt Er selber von sich "Ich bin der gute Hirte".

Anonymous antworten
Gelöschtes Profil
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In dem von Dir genannten Bibelvers steht gar nicht, dass Jesus selber es nicht gewusst hat

Mt 24,36 "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater."

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Anonymous
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Darf ich an dieser Stelle fragen, welche Übersetzung das ist?
Denn in meiner vorhin genutzten (Internet geschaut schnell, Luther) steht tatsächlich nicht "auch der Sohn nicht", das steht da einfach nicht.
Denn das läse sich tatsächlich eigenartig?

Liebe Grüße
Karibu
P.S.: Habe da mal gegoogelt auf Bibel.com, da muss ich nachher noch mal genauer nachlesen, denn da gab es tatsächlich Hinweise auf andere Übersetzungen. selbst Luther.
Da bin ich nun baff, ehrlich gesagt, das war mir echt entgangen.
Da muss ich nun länger drüber nachdenken, das war mir wirklich nicht bewusst - obwohl ich, wie deborah an anderer Stelle betonte, wo mir heute auch schon ein Fehlinhalt (eingefügter Name der nicht überall steht wo es eine ähnliche Situation gab im NT), eigentlich recht genau bin. Daher scheint heute nicht mein Tag zu sein, ich sollte nächstes Mal erstmal wieder genauer schauen ehe ich antworte, und dann lieber wieder mit der Beitragmerkliste arbeiten.

Anonymous antworten
Gelöschtes Profil
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Darf ich an dieser Stelle fragen, welche Übersetzung das ist?

Elberfelder.

Da muss ich nun länger drüber nachdenken, das war mir wirklich nicht bewusst

Würd mich freuen, wenn Du meinen Beitrag dann nochmal kommentierst.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Da es mir nun keine Ruhe ließ, habe ich es schon schon nachgelesen und auch gegoogelt:
In meinen beiden Übersetzungen (Luther 1972 und Luther 1545) steht es im Markus 13,32 mit "auch der Sohn nicht".
Nur in Matthäus 24,36 fehlt der Hinweis mit dem Sohn.

Schachmatt.

Eine Seite, auf die ich im Internet hingewiesen wurde, und die ich schon mal heute bei einem anderen Thema hatte (Jesus gut) "geistlicher Felsen" (o.ä.?) gibt einige Auslegungsmöglichkeiten an.
Sie tendieren schon zu einer bestimmten finde ich, die dann der anderen über Jesus Frage "Was nennst Du mich gut?" passen würde.
Doch auch die, die Du genannt hast, wird dort erwähnt.
Wobei auch die Schwierigkeiten damit erwähnt werden, aufgrund anderer Bibelaussagen.
Aber ich finde, das kann die Seite selber am Besten darstellen, daher verlinke ich sie mal auch wenn es halt etwas mehr zu lesen ist:
https://www.geistlicher-felsen.de/jesus-nicht-allwissend/

Für mich passt eigentlich nur die Auslegung, dass Jesus es als Mensch nicht wissen wollte da ER es nicht weiter sagen durfte, wie auch in der Apostelgeschichte steht dass es kein Mensch wissen soll.
Und dass es Jesus in seiner Gottheit doch gewußt hat, haben muss und kann, wie es auch im Sacharja (siehe Link) ausgesagt wird.

Nur das macht für mich Sinn, ehrlich gesagt, da Jesus als derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit eigentlich einer solchen Veränderung wie "nach Ostern mehr wissen als vorher" gar nicht unterworfen war meinem Verständnis Seiner Person nach.

ER hat gelernt, sagt die Bibel,, er war mal ein Baby, - und ER war eins mit Gott Seinem Vater, Er wurde verherrlicht und dadurch auch "wieder" erhöht, nachdem ER sich für uns freiwillig erniedrigt hat?

Da finde ich bleibt es schwierig insgesamt da zu differenzieren.
Was Gott, Vater und Jesus angeht, und was das Wissen Jesu angeht vor, während und nach Seinem irdischen Leben.

Macht es für Dich Sinn, dass ER trotz seines Gottessohn-Seins während Seines Erdenlebens Dinge wirklich "echt" nicht wusste?
Dinge, die ER dann nach seiner Auferstehung wieder (oder erstmalig weil Gott vorher nie "drüber nachgedacht hat") wusste?

Mir geistert immer das "ganz Mensch und ganz Gott" im Kopf herum, aber da muss ich erstmal nachsehen ob das nun Menschenwort ist oder ob das so in der Bibel steht.

Vermutlich ist mein/unser Denken da zu sehr in menschlichen Bahnen dreidimensional gefangen, um es zu verstehen.
Unser Weg geht daher nur vorwärts zu Gott und seiner ewigen Herrlichkeit so wie dadurch auch dann zu mehr (umfassendem?) Wissen.
Aber Jesus als des zeitweise menschlichen Unwissens unterworfenen Herrn passt wie gesagt für mich nicht zusammen.

Liebe Grüße
Karibu

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an.ja
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(@an-ja)
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Veröffentlicht von: @karibu20

Aber Jesus als des zeitweise menschlichen Unwissens unterworfenen Herrn passt wie gesagt für mich nicht zusammen.

Die Bibel ist schon an vielen Stellen seltsam.

In Lukas 2,52 setht:"Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen."

Da geht es zwar nicht um"Wissen", aber die Frage, ob Jesus nicht "komplett" Gott war, lässt sich aus diesem Vers verneinen, sonst müsste er ja nicht an Weisheit wachsen.

Gruß Andy

an-ja antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @an-ja
Veröffentlicht von: @an-ja

Aber Jesus als des zeitweise menschlichen Unwissens unterworfenen Herrn passt wie gesagt für mich nicht zusammen.

Die Bibel ist schon an vielen Stellen seltsam.

ist wie wenn wer fragt: warum schlagen Meteoriten immer genau in kratern ein? 😀
es ist im grunde logisch aber nicht für alle >>einschlagkrater<<
und dann wird das logische unlogisch dargestellt.
die bibel ist in vielen dingen recht unlogisch
oft passt einiges nicht zusammen,
das sogar christen sich in vielen stellen uneinig werden was oft nicht verwunderlich ist,
und jeder möchte recht bekommen mit seiner vorstellung vom text und wie es gemeint ist oder könnte?
aber vieles ist halt nicht nur text sache,
man muss auch etwas erleben,
um texte und reales dann leben zu können.
wie bei prüfungen theorie und praxis, wer nur glaubt mit theorie kommt man weiter irrt
und anders rum ähnlich ^^
in texten nachsagen sind wir wohl alle gut, und sie passend zu machen wohl auch?
aber wie sieht es real aus? ich kann auch alles erzählen oder schriften in die welt hauen,
das wäre nicht schwer,
nur wo stehe ich selber in theorie und praxis grade, und beides gehört oft zusammen, um etwas bewältigen zu können
andere zu bekehren ist oft leichter als sich selber zu bekehren,
und machen lassen schöner wie selber machen ^^
im grunde drehen wir uns ständig im kreis, und kommt ein dreieck dann auch wohl im dreieck ^^
wir bleiben im grunde stehen,
und beschäftigen uns nur mit texten der bibel,
wie soll gott da noch jemand benutzen können für wirklich gute werke?
sich in bibel auskennen ist ja gut, aber es macht dann lange noch kein jesus aus einem ^^

wärend wir auch ich
hier posten, ist woanders grade wo jemand und tut gutes, und hält sich nicht lange mit bibel auf
er handelt nun danach, was ich toll finde
und wer sich in bibel wirklich auskennt, den setzt jesus auch dafür ein, also bin ich ja nun hier lach 😉

Veröffentlicht von: @an-ja

In Lukas 2,52 setht:"Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen."

ja das gibt es das einige weiser werden im alter, und auch graue haare irgendwie eine weise auswirkung mit sich bringt ^^

Veröffentlicht von: @an-ja

Da geht es zwar nicht um"Wissen", aber die Frage, ob Jesus nicht "komplett" Gott war, lässt sich aus diesem Vers verneinen, sonst müsste er ja nicht an Weisheit wachsen.

jesus war der sohn, was andere draus machen ist ne andere sache, das mit der 3 einigkeit bedeutet für mich
sie waren sich einig, aber sind nicht eins, als der vater ist nicht der sohn für mich in einer person ^^
wenn ich mich als sohn hier schicke als gott,
rede ich nicht mit mir selber laut, wenn dann eher nur im geiste oder gedanklich,
und jesus hat bestimmt nicht unter schizophrenie gelitten?
aber das gute am glauben ist jeder kann und darf das glauben was er möchte wenns ihm damit gut geht, und sollte dazu nie gezwungen werden, etwas glauben zu müssen was wer anderes glaubt
ob es gut oder schlecht wäre, oder gar wahr oder unwahr? entscheidet dann das licht ...1, 2 oder 3 – letzte Chance – vorbei! *Plop* 😀

reineswasser antworten
an.ja
 an.ja
(@an-ja)
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Im Großen und Ganzen, gebe ich Dir recht.

Du hast alles ganz gut erfasst. Danke für deine Gedanken.

Insbesondere gefällt mir der Satz:

Veröffentlicht von: @reineswasser

andere zu bekehren ist oft leichter als sich selber zu bekehren,

Einen schönen Abend wünsche ich Dir.

an-ja antworten
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Jesus nicht allwissend?

Veröffentlicht von: @karibu20

In meinen beiden Übersetzungen (Luther 1972 und Luther 1545) steht es im Markus 13,32 mit "auch der Sohn nicht".
Nur in Matthäus 24,36 fehlt der Hinweis mit dem Sohn.

Ich vermute es liegt daran, ob Textus Receptus oder Nestle-Aland.

Veröffentlicht von: @karibu20

Aber ich finde, das kann die Seite selber am Besten darstellen, daher verlinke ich sie mal auch wenn es halt etwas mehr zu lesen ist:
https://www.geistlicher-felsen.de/jesus-nicht-allwissend/

Ich finde den Text des Links in diesem Zweig nicht in vollem Umfang passend, denn er ist eine Antwort auf Gegner der Gottheit Jesu (siehe erster Satz). Das sind wir aber beide nicht.

Einen besser auf vorliegende Frage eingehenden Text finde ich diesen hier, der von einem hervorragenden Theologen geschrieben ist (der dann später zu einem grottenschlechten Kirchenpolitiker wurde).

Veröffentlicht von: @karibu20

Macht es für Dich Sinn, dass ER trotz seines Gottessohn-Seins während Seines Erdenlebens Dinge wirklich "echt" nicht wusste?

Klar. Sonst hätte er doch gelogen, oder? Und die Menschwerdung Gottes kann ja nur durch Verzicht göttlicher Eigenschaften umgesetzt werden. zB war der Mann aus Nazareth nicht allgegenwärtig.

Veröffentlicht von: @karibu20

Er wurde verherrlicht und dadurch auch "wieder" erhöht, nachdem ER sich für uns freiwillig erniedrigt hat?

Der Philipperhymnus, einer der ältesten christlichen Texte überhaupt (Paulus scheint ihn zu zitieren, weshalb er dann noch älter als die Paulusbriefe sein muss) bietet da einen interessanten Ansatz:

Phil 2,5 "Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war,
6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.
7 Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,
8 erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist,
10 damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,
11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters."

Veröffentlicht von: @karibu20

Dinge, die ER dann nach seiner Auferstehung wieder (oder erstmalig weil Gott vorher nie "drüber nachgedacht hat") wusste?

Phil 2,7 "er entäußerte sich selbst" (Luther, Schlachter, EU, Menge)
"Er verzichtete auf alle seine Vorrechte" (NGÜ)
"sondern gab es preis" (Zürcher)
"Er gab sogar alle seine Rechte auf." (Volxbibel)
"Aber er machte sich selbst zu nichts [beraubte, entblößte, entleerte sich selbst] und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist" (Elberfelder)

Ja, ich denke um den Menschen gleich zu werden, musste der Präexistente auf einiges verzichten, was Gott ihm dann (wieder)gegeben hat, als er ihn erhoben/auferweckt hat.
Zwischen Jesus vor und nach Ostern zu unterscheiden liegt daher nahe.

Veröffentlicht von: @karibu20

da Jesus als derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit eigentlich einer solchen Veränderung wie "nach Ostern mehr wissen als vorher" gar nicht unterworfen war meinem Verständnis Seiner Person nach.

Vorsicht, schau mal in den Vers vor und in die Verse nach Hebräer 13,8. Dort geht mMn es nicht darum ob sich etwas an Jesu Person irgendwann mal geändert hat (was laut Philipperhymnus zweimal geschah), sondern um die Lehre über Jesus (das Evangelium), die unwandelbar ist.

Veröffentlicht von: @karibu20

Vermutlich ist mein/unser Denken da zu sehr in menschlichen Bahnen dreidimensional gefangen, um es zu verstehen.

Um es mal zum Anfangsthema zurückzuführen: Wir dürfen nicht den Fehler machen einfach davon auszugehen, dass die Menschen die Jesus vor Ostern begegnet sind, wie der Reiche Mann aus Mk 10, dasselbe von Jesus hätten wissen können, wie wir heute.

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @billy-shears

In meinen beiden Übersetzungen (Luther 1972 und Luther 1545) steht es im Markus 13,32 mit "auch der Sohn nicht".
Nur in Matthäus 24,36 fehlt der Hinweis mit dem Sohn.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Ich vermute es liegt daran, ob Textus Receptus oder Nestle-Aland.

ja daran liegt es
ob das wasser nass ist oder trocken ist, könnte viele beweggründe haben.
aber das macht die bibelstellen nicht besser oder schlechter.
also ich merke sofort wenn was nicht stimmig ist, und denke dann darüber nach warum es so ist ^^

reineswasser antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 3 Sekunden

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Es ging ja aber nicht darum, was die Menschen damals wussten von Jesus, sondern darum was Jesus wusste und was nicht.

Dass ER als Baby nicht alles "wusste", scheint klar.
Trotzdem war er als 12-Jähriger weiser und gelehrter als die anderen (erwachsenen) Menschen in der Synagoge, als er "ausgebüxt" war - in den Augen seiner Eltern.

Wie gesagt, dass "auch der Sohn nicht" wirkt verwundernd finde ich.
Denn ER war doch sehr wissend und hat alles voraus gesagt, auch was die Endzeit und ihre Zeichen betrifft.

Müssen wir so stehen lassen, werden wir wohl in diesem Leben nie ganz erforschen können letztlich.
Da müsste man nun in den Urtext gehen, eine kleine andersklingende Wortwahl in einer anderen Sprache und es kann eine ganz andere Nuance bekommen, was das Verständnis dieser Bibelstelle angeht.
"auch der Sohn DARF es nicht wissen" im Sinne von "darf es nicht weiter sagen, da es Gottes Geheimnis ist".
Hätte dann auch lauten können "doch das darf ich im Einklang mit meinem Vater gar nicht offenbaren in meinem irdischen Leben".
Aber vielleicht steht das ja da, wir lesen es nur nicht so, wie gesagt eine Nuance dann.

Gestern, heute und morgen derselbe in alle Ewigkeit, und doch Veränderungen in Seinem Wissen ausgesetzt?

Wie gesagt, passt für mich nicht zusammen, bleibt geheimnisvoll aufgrund der Bibelstelle im Markus.
"weiß niemand, auch der Sohn nicht, nur der Vater".
Ist "Sohn" da menschlich zu sehen, bezieht sich "Vater" auf den göttlichen Anteil?
Ich wollte es ruhen lassen.
Schwer, aber wie gesagt schwierig endgültig zu klären, vor allem ohne Kenntnisse des Urtextes.

Veröffentlicht von: @billy-shears

ob sich etwas an Jesu Person irgendwann mal geändert hat (was laut Philipperhymnus zweimal geschah),

Bibelstellen?
Mit rüberkopierten Zitaten bitte.

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ReinesWasser
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Beigetreten : Vor 14 Jahren

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Veröffentlicht von: @karibu20

auch der Sohn DARF es nicht wissen" im Sinne von "darf es nicht weiter sagen, da es Gottes Geheimnis ist".
Hätte dann auch lauten können "doch das darf ich im Einklang mit meinem Vater gar nicht offenbaren in meinem irdischen Leben".

wenn jesus aber auch gott ist, aber nur als mensch hier war, wusste er auch alles, da kann er nicht sagen das wer ihm das nicht gestattet es zu sagen, und es wäre sein vaters geheimnis ^^
als mensch konnte jesus übers wasser gehen, wer kann das noch?
wohl nur ein gott selber könnte das? und wenn jesus sowas schon als mensch kann, könnte er im grunde alles, und somit auch alles wissen, denn gott sagte ihm ja alles, in dem sinne er sich selber wäre jesus auch gott, aber jesus ist nicht gott und somit der vater, da er mit dem vater laut geredet haben soll, vater warum hast du mich verlassen......
warum sollte jesus sowas laut am kreuze sagen, wenn er selber der vater ist und somit gott? er wusste ja auch das der neben ihm am kreuz mit ihm im paradiese sein wird? somit ist einiges im busch, so arbeitet doch kein allwissender alleiniger gott, oder ?

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Veröffentlicht von: @karibu20

Es ging ja aber nicht darum, was die Menschen damals wussten von Jesus, sondern darum was Jesus wusste und was nicht.

Joar, dieser Zweig entwickelte sich in diese Richtung. Eingangs ging es um die Frage, ob der Reiche Mann aus Mk 10 hätte erkennen können/sollen, dass Jesus Gott ist.

Veröffentlicht von: @karibu20

Da müsste man nun in den Urtext gehen, eine kleine andersklingende Wortwahl in einer anderen Sprache und es kann eine ganz andere Nuance bekommen, was das Verständnis dieser Bibelstelle angeht.
"auch der Sohn DARF es nicht wissen" im Sinne von "darf es nicht weiter sagen, da es Gottes Geheimnis ist".
Hätte dann auch lauten können "doch das darf ich im Einklang mit meinem Vater gar nicht offenbaren in meinem irdischen Leben".

Die griechische Vorlage ist da schon sehr eindeutig und lässt keine Zweifel.

Veröffentlicht von: @karibu20

Gestern, heute und morgen derselbe in alle Ewigkeit, und doch Veränderungen in Seinem Wissen ausgesetzt?

Wie gesagt, passt für mich nicht zusammen, bleibt geheimnisvoll aufgrund der Bibelstelle im Markus.

Wie in meinem vorherigen Beitrag geschrieben, schau dir den Kontext von Hebr 13,8 mal genauer an.

Veröffentlicht von: @karibu20
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

ob sich etwas an Jesu Person irgendwann mal geändert hat (was laut Philipperhymnus zweimal geschah),

Bibelstellen?
Mit rüberkopierten Zitaten bitte.

Habe ich in meinem vorherigen Beitrag bereits getan. Den dort zitierten Text Phil 2,5-11 nennt man "Philipperhymnus".

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Veröffentlicht von: @billy-shears

Die griechische Vorlage ist da schon sehr eindeutig und lässt keine Zweifel.

Okay, danke, das wusste ich nicht.

Hebräer 13,8 ist - also Hebräer 13 insgesamt - eine sehr interessante Bibelpassage, danke dafür.

Nicht fortreißen lassen von verschiedenartigen und fremden Lehren, steht direkt im nächsten Satz.
Das spricht mich gerade sehr an, wenn auch in anderer Hinsicht, nicht hierauf bezogen.
"Obwohl", die Lehre dass Jesus gar nicht alles wusste trotz Seiner göttlichen Gestalt als Jesus Christus, ist ja auch Etwas was verschieden gesehen werden "kann" und mir nun fremd ist.

Auch wenn immer die Frage im Raum stand, wie das war als Baby für Gottes Sohn.
Dass 2-jährige Kinder bereits wie Erwachsene reden und denken, das habe ich selber erlebt, nur damals nicht gewusst was für eine besondere Ausnahme das war.
Das also kann Gottes Sohn ja erst Recht so gekonnt haben.

Doch die Stelle im Markus, die ist wirklich wie gesagt "eigenartig", bin gespannt wie sie sich mal auflöst - also auflösen lässt - falls wir es mal erfahren sollten (hier im Leben oder dann bei IHM halt eines Tages).

Gestern, heute und derselbe auch in alle Ewigkeit spricht nicht für Veränderung dieser Art, aber "zurückverändert" in die reine Herrlichkeit ist Jesus ja schon.
Auch wenn Er heute noch mitleidet und bei uns ist, unser Elend sieht, ist ER verherrlicht und menschlich gesehen Leidfrei und schmerzlos.

"euch, die auch in Christus Jesus war[4], 6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt[5], Gott gleich zu sein. 7 Aber er machte sich selbst zu nichts[6] und nahm Knechtsgestalt[7] an, indem er den Menschen gleich geworden ist[8], und der Gestalt nach[9] wie ein Mensch befunden, 8 erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. 9" Philipper 2

Da steht nun tatsächlich, dass ER Gott gleich war, und dass ER nur der Gestalt nach ein Mensch wurde, und dass Er sich selbst erniedrigte (körperlich?) bis zum Kreuz.

Das spricht nun wieder dafür, DASS ER alles wusste da Er Gott gleich war und nur der Gestalt nach Mensch wurde.

Aber Deinen Rückschluss, dass ER sich doch verändert hat und nach Ostern mehr wusste als vorher, den kann ich nun noch weniger nachvollziehen.

Liebe Grüße
Karibu

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @karibu20

Auch wenn immer die Frage im Raum stand, wie das war als Baby für Gottes Sohn.
Dass 2-jährige Kinder bereits wie Erwachsene reden und denken, das habe ich selber erlebt, nur damals nicht gewusst was für eine besondere Ausnahme das war.
Das also kann Gottes Sohn ja erst Recht so gekonnt haben.

klar konnte er es als gottes sohn,
adam und eva konnten es ja auch nur sie wurden nicht durch den heiligen geist gezeugt,
waren im grunde wie babys wissenlos ^^
jesus war schon als baby mit wissen gesegnet,
und konnte so schon in jungen jahren in den synagogen, gegen alle mithalten,
ohne wohl etwas gelesen zu haben,
denn jesus hat nie was abgelesen oder aufgeschrieben in bibel, zumindest mir nicht bekannt?
glaube kaum das jesus jeden tag gelesen hat
und das dann angewendet haben soll?
wozu auch wäre er gottes sohn wären sie sich ja eh einig ^^

Veröffentlicht von: @karibu20

Doch die Stelle im Markus, die ist wirklich wie gesagt "eigenartig", bin gespannt wie sie sich mal auflöst - also auflösen lässt - falls wir es mal erfahren sollten (hier im Leben oder dann bei IHM halt eines Tages).

vieles ist eigenartig, darum prüfen, wir wir auch menschen prüfen müssen, gott macht das ja auch öfter mal, um zu sehen wo sie stehen, und einige stehen zwar in ihrem glauben zur bibel, aber oft gar nicht zu dem was jesus eigentlich wollte ^^

Veröffentlicht von: @karibu20

Gestern, heute und derselbe auch in alle Ewigkeit spricht nicht für Veränderung dieser Art, aber "zurückverändert" in die reine Herrlichkeit ist Jesus ja schon.
Auch wenn Er heute noch mitleidet und bei uns ist, unser Elend sieht, ist ER verherrlicht und menschlich gesehen Leidfrei und schmerzlos.

laut at war jesus anders wie der vater im nt, somit erkennt man im sohn er ist nicht der vater, der vater stand seinen in kriegen bei, jesus hat sich aus kriegen rausgehalten, wäre jesus auch der gott im at gewesen, passt vieles nicht zum charakter im nt finde ich
somit ist für mich sohn und vater nicht ein wesen vielleicht einig aber nicht eins.
vielleicht hat jesus auch oft gesagt muss das im at sein vater,
vater ja muss sein, ok vater dein wille soll geschehen ........
vater warum hast du mit der flut alles bis auf 8 menschen ausgelöscht? ja jast recht, wie könnte ich es anders tun?
schicke mich ich erledige das ^^ und der rest ist bekannt lach ^^

reineswasser antworten
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Da steht nun tatsächlich, dass ER Gott gleich war, und dass ER nur der Gestalt nach ein Mensch wurde, und dass Er sich selbst erniedrigte (körperlich?) bis zum Kreuz.

Nein, nicht nur der Gestalt nach, sondern „Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden.“
UND der gestalt nach.

Das spricht nun wieder dafür, DASS ER alles wusste da Er Gott gleich war und nur der Gestalt nach Mensch wurde.

Nochmal:
Phil 2,7 "er entäußerte sich selbst" (Luther, Schlachter, EU, Menge)
"Er verzichtete auf alle seine Vorrechte" (NGÜ)
"sondern gab es preis" (Zürcher)
"Er gab sogar alle seine Rechte auf." (Volxbibel)
"Aber er machte sich selbst zu nichts [beraubte, entblößte, entleerte sich selbst] und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist" (Elberfelder)

Um den Menschen gleich zu werden, entäußerte er sich selbst. Er verzichtete dabei auf göttliche Attribute wie Allgegenwart, Allmacht und Allwissenheit.

Aber Deinen Rückschluss, dass ER sich doch verändert hat und nach Ostern mehr wusste als vorher, den kann ich nun noch weniger nachvollziehen.

Nach der Auferweckung sagt Jesus zu seinen Jüngern: „Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf Erden.“ (Mt 28,18)
Da hat er also seine göttlichen Attribute wieder zurück bekommen.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Der kausale Zusammenhang "er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, INDEM er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden"
sagt doch aber genau aus, dass er Knechtsgestalt bekam indem er den Menschen gleich geworden ist - das ist doch das Aussehen eines Menschen - und alle Zweifel daran beseitigt dann erst Recht der nächste Satz "und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden".

Der Gestalt nach, nicht am inwendigen Menschen.

Gestalt ist nur äußerlich, wäre es anders gemeint müsste da stehen "auch im inwendigen Menschen" oder "auch im Wissen" oder so.
Steht da aber nicht, da steht tatsächlich "der Gestalt nach wie ein Mensch befunden".

"Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz."

da ist kein Komma vor dem und.
Es so zu lesen, dass es sich auch auf das göttliche Wissen bezieht, wäre mir nicht gekommen, was den erwachsenen Jesus angeht schon gar nicht.
ER konnte nicht nur in der Vollmacht Gottes heilen und segnen (wie kommst Du darauf das wäre erst nach seiner Auferstehung der Fall gewesen, das passt doch gar nicht zu den Evangelien diese Behauptung?) und Sünden vergeben (ER sagte immer "sind dir vergeben", nie "können Dir vergeben werden nachdem ich gekreuzigt bin und Du mich dann angenommen hast"), er wusste auch von der Zukunft alles.

So, ich muss abbrechen, der Jüngste fordert seinen Tribut.

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ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @karibu20

Der kausale Zusammenhang "er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, INDEM er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden"

warum sollte jesus mit sich selber reden und sagen, lasse den kelch an mir vorüber gehen...........
aber nicht mein, sondern dein wille soll geschehen.
sowas tut keiner der schon weis wozu er da ist, und was er erfüllen soll und muss ^^
da wird sowas gar nicht mehr diskutiert, und gott würde nicht selber zu sich sagen muss das sein? wenns nicht sein müsste würde er es auch nicht tun müssen ^^ und sich nicht selber in frage stellen den kelch am besten vorüberziehen zu lassen wenn es ginge ^^ das war doch schon beschlossen für gott und das wuste er als sohn auch wäre er auch gott ^^ nur der sohn ist nicht der vater, das wird für mich hier ganz klar ^^

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Der kausale Zusammenhang "er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, INDEM er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden"
sagt doch aber genau aus, dass er Knechtsgestalt bekam indem er den Menschen gleich geworden ist - das ist doch das Aussehen eines Menschen

In Vers 6 heisst es: „ der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein
War er dann nur dem Aussehen nach Gott gleich?

Gestalt ist nur äußerlich, wäre es anders gemeint müsste da stehen "auch im inwendigen Menschen" oder "auch im Wissen" oder so.

Wenn dort steht, dass er sich entäußerte, sich selbst zu nichts machte, auf seine Rechte verzichtete, was denkst Du ist damit gemeint? Sein Aussehen? Wohl kaum.

Es so zu lesen, dass es sich auch auf das göttliche Wissen bezieht, wäre mir nicht gekommen, was den erwachsenen Jesus angeht schon gar nicht.

Nun, wir wissen, dass Jesus in Mt 24,36 zugibt, nicht allwissend zu sein, demzufolge auch nicht allmächtig. Nach Ostern sagt er, dass er allmächtig ist. Demzufolge muss sich da was verändert haben („Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben“ Phil 2,9)

ER konnte nicht nur in der Vollmacht Gottes heilen und segnen (wie kommst Du darauf das wäre erst nach seiner Auferstehung der Fall gewesen, das passt doch gar nicht zu den Evangelien diese Behauptung?)

Nach Ostern sagt er, dass ihm alle Vollmacht gegeben wurde. Hätte er alle Vollmacht bereits vor Ostern gehabt, dann hätte er in Mt 24,36 gelogen.

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Anonymous
 Anonymous
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Das gibt Jesus in Mt 24,36 nach "Deiner Lesart" zu.

Lassen wir es dabei, wir kommen da nicht auf einen Nenner, ist halt so.

Liebe Grüße
Karibu

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Das gibt Jesus in Mt 24,36 nach "Deiner Lesart" zu.

Klar. Er sagt der Sohn weiß es nicht. Also ist er nicht allwissend.

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @karibu20

Ich sehe, Du hast meinen Beitrag entweder gar nicht ganz gelesen (auf den Bibelvers ging ich direkt ein) oder hast ihn nicht verstanden.
In dem von Dir genannten Bibelvers steht gar nicht, dass Jesus selber es nicht gewusst hat, siehe meinen Beitrag.

deinen beitrag wusste er schon bevor du ihn schriebst das stimmt ^^
gott weis auch schon von geburt an der menschen wie sie sich entwickeln werden in welche richtung auch immer?
weil im grunde für gott schon alles abgeschlossen ist
wir die zu ihm kommen sollen sind schon da,
und was hier noch läuft ist gang und gebe,
und nicht zu beeinflussten.
auch wenn man jesus sein gesagtes bewusst oder unbewusst verwirklichen möchte ,
hätte er gesagt das ende kommt am 23,8,2030 würden viele dabei mithelfen das die welt untergeht und jesus recht hatte, darum sagte er lieber nichts dazu.
und selbst wenn er gelogen hätte mit ich komme bald wieder,
einen der hier schon tot ist
dem wäre das wohl egal,
bekommt er ja je nicht mehr mit ob ja oder nein .
im grunde war jesus sehr sehr klug, ich mag ihn ❤

Veröffentlicht von: @karibu20

Das ist genau so wie beim "Was nennst Du mich gut, gut ist nur Gott allein", auch da sagt Jesus ja nicht dass ER nicht gut ist, an anderer Stelle sagt Er selber von sich "Ich bin der gute Hirte".

ja da war er der gute hirte und als wer sagte er wäre gut sagte er ne bin ich nicht nur der vater ist gut.
im grunde genau das was menschen tun, mal so mal so, darum können einige sachen nicht von einem gott kommen
wer sagt ich bin grün, und morgen sagt ich bin rot, und übermorgen ich bin blau, was soll uns das sagen?
im grunde heisst es in bibel bei gott oder menschen ich bin der ich bin
ich bleibe immer der selbe

gott wäre auch geschlecher los weder m noch w, aber für uns ist ein vater m, nein gott ist was er ist, und irgendwer machte ihn automatisch zum m.
und das geviel vielen nicht, also musste man maria etwas mehr bedeutung schenken
und man hatte eine w, somit mutter(gottes erschaffen ^^
das nennt sich gleichberechtigung,
jeder möchte das sein kuchen schmeckt und macht das drauf was er gerne hätte und mag ^^

wer zu maria betet und bei gott duch sie um führbitte betet, nimmt jesus nicht mehr ernst er ist der Weg und sonst keiner zum vater ^^
wir können mit jemanden beten zu jesus aber nicht durch einen zweiten wie zum beispiel maria
was dann durch sie an gott weiter geben wird, was ist das für ein mist?
jesus ist der wo gebete hin sollen, nicht nach maria die gibt sie eh nicht weiter, weil jesus kann und soll man direkt bitten, wer das nicht vertanden hat, auch gut, es wird eh das getan was man glaubt so ist es richtig, und das ist es aus jesus sicht oft nicht ^^
alles was durch jesus ersetzt wird freut dem,
der jesus nicht mag, nämlich in dem falle gibt es ihn satan, und satan tut alles das wir jesus aus dem spiel bringen weil jesus der einzige ist der satan besiegen kann und es schon hat, nur satan peilt es nicht, und spielt immer noch um einen zweiten unwichtigen platz ^^

reineswasser antworten
ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @karibu20

Wo steht in der Bibel, dass Jesus es nicht gewusst hat?

was für ne bibel hast du? egal ich bin ja so frei

>>Jesus nicht allwissend? - Wusste Jesus weder Tag noch Stunde seiner Wiederkunft? (Matthäus 24,36 & Markus 13,32)
Gegner der Gottheit Christi zitieren bekanntlich gerne einen Vers, um zu beweisen, dass der Herr Jesus leugnete allwissend zu sein und somit auch nicht Gott sein kann. Gemeint ist der Vers, indem Jesus Seinen Jüngern sagt, dass Er den Tag und die Stunde Seiner Wiederkunft nicht weiss, sondern nur der Vater. <>Jesus nicht allwissend? - Wusste Jesus weder Tag noch Stunde seiner Wiederkunft? (Matthäus 24,36 & Markus 13,32)
Gegner der Gottheit Christi zitieren bekanntlich gerne einen Vers, um zu beweisen, dass der Herr Jesus leugnete allwissend zu sein und somit auch nicht Gott sein kann. Gemeint ist der Vers, indem Jesus Seinen Jüngern sagt, dass Er den Tag und die Stunde Seiner Wiederkunft nicht weiss, sondern nur der Vater. <>Markus 13,32

"Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater"<<

also mehr muss ich dazu nicht schreiben, oder?
lese mal die bibel etwas genauer dann findest du auch gewisse stellen ^^, aber mich stellt man oft als verdreher da,
kein wunder wenn wer die bibel nicht richtig deutet
oder stellen nicht kennt ^^
aber auch für diese unwissentheit des sohne gibt es wieder gegendruck, er wusste es nicht weil bla oder bla ^^ ist die bibel so unklar
oder einigen passt vieles nicht wie es da steht? dann sollte man nicht daran rumbasteln das führt nur in die irre und oft zu ungunsten des sohnes aus ^^

reineswasser antworten
ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @karibu20

Wo steht in der Bibel, dass Jesus es nicht gewusst hat?
Er sagt, dass niemand um die Stunde weiß nicht mal die Engel, sondern nur der Vater.
An anderer Stelle sagt Er, "Ich und der Vater sind eins".
Er weiß alles und sagt alles von den letzten Tagen voraus.
Wieso sollte ER nicht gewusst haben, wann das sein wird?

es gibt viele gründe, vielleicht wollte er als mensch nicht alles wissen was er sonst wusste? und erst wieder als er sich wieder zu einem zusammenfügte?
daher ist diese vater und sohn geschichte sehr verwirrend,
gott ist gott und sollte sowas erst gar nicht bei uns anwenden
da wir als mensch wissen das erdische väter und söhne nicht die selbe person ist ^^ ich weis auch nicht alles was mein vater weis oder anders rum, daher konnen wir nicht eine person sein ^^

Veröffentlicht von: @karibu20

Das wird aus dieser Stelle gemutmaßt? Gibt aber keinen Sinn, wie beschrieben wird es nirgendwo behauptet auch nicht von Jesus selber dass ER es nicht weiß, als Gottes Sohn, Herrscher und der der wie zitiert eins ist mit dem Vater.

vieles ergibt kein sinn,
wir machen es zum sinn, oft falscher Weg,
wenn jesus auch gott und vater wäre,
warum macht er dann so eine show vor uns?
und redet sogar laut mit dem vater,
wozu wenn er der vater wäre der ja gott ist,
und jesus ist ja auch gott? also ein gott und nicht vater, sohn, heiliger geist

man kann sagen eine familie,
aber nicht die familie ist alleine der vater,
das stimmt so nicht,
ausser der vater bestimmt alles, und der rest der familie hat nichts zu sagen lol ^^
wenn wer der tochter was fragt
sie es aber nicht weis,
sondern nur ihr vater, was sagt uns das?
so darf eigentlich kein gott vorgehen der weis wie wir zum sohn vater beziehungen erdisch denken und erfahren ^^ das würde nur verwirren und tut es ja auch oft lol

Veröffentlicht von: @karibu20

Da wird etwas hineingelesen, was da definitiv gar nicht steht und daher ausgesagt wurde von Jesus.
Nur weil es keiner weiß und wissen soll weiß es Jesus selber auch nicht macht jedenfalls keinen Sinn im Zusammenhang der Bibel.

darum glaube ich einiges in bibel nicht das es gott gewollt ist?,
weil es keinen sinn macht,
und ein gott würde nichts sinnloses tun,
zumindest nicht der gott den ich mir dann vorstelle.
auch das mit der flut, tat gott auch leid und löschte so nie wieder fast alles aus,
brachte ja eh nichts wie er dann feststellen durfte,
also kam jesus.........
ein gott weis schon was gestern heute und morgen los ist,
darum würde er so oft gar nicht handeln wie es in bibel steht?
wenn ja wäre es in der tat ein sehr fragwürdiger gott?
wenn ich heute schon weis, was ich gestern nicht wuste,
würde ich es anders machen wenns nachteile brachte ^^
und gott kennt keine zeit,
er weis laut offenbarung schon was wir nich nicht wissen, und das mit der flut wäre somit unsinnig gewesen für einen gott, der schickt dann gleich seinen sohn ^^
im grunde wäre für gott der film hier schon zu ende, und alles schon im kasten, für uns halt noch noch nicht, ich bin vielleicht bei gott schon lange mit ihm schön essen,
wer weis das schon
ich nicht aber gott wohl schon? als allwissender gestern heute und morgen ^^

reineswasser antworten
ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Nach der Auferweckung sagt Jesus "Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf Erden." (Mt 28,18)

dann hätte ihn da wer fragen können wann kommt das ende? was hätte er darauf geantwortet? denn vorher wusste jesus nicht wann das ende kommt ^^

Veröffentlicht von: @billy-shears

Ich denke mit dieser Allmacht ist auch Allwissenheit verbunden. Nach Ostern wusste Jesus es also.

dann war er halt vorher nicht allwissend, und hat alles was sein vater weis dann mitbekommen, nur es fragte ihm ja dann keiner mehr dinge die vor dem gefragt wurden wie wann kommt das ende?
also ist die frage was wusste jesus alles vor der erweckung? und warum wusste er dann da noch nicht alles?

reineswasser antworten
Turmfalke1
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Veröffentlicht von: @reineswasser

dann hätte ihn da wer fragen können wann kommt das ende? was hätte er darauf geantwortet? denn vorher wusste jesus nicht wann das ende kommt

Jesus wurde nach Seiner Auferstehung danach gefragt:

Apg. 1
6 Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: HERR, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel?
7 Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat;
8 sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
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Jesus wurde nach Seiner Auferstehung danach gefragt:

dann wusste er es ja, und konnte somit nicht sagen weis nur der vater ^^ also kommt es mit dem alles wissen nicht hin, oder?

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Apg. 1
6 Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: HERR, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel?
7 Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat;
8 sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

ok was ist damit >>7 Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat;<>Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen<< halte ich für etwas fragwürdig, wenn jesus es wusste warum dann nicht sagen, also ich werde erst durch wissen richtig wach im geiste, und wenn ich es nicht erhalte, schlafe ich wohl wieder ein? ^^

reineswasser antworten
Turmfalke1
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Gott hat nun mal bestimmt, dass kein Mensch den Tag vorher wissen sollte. Deshalb sagt Jesus: "Es gebührt euch nicht zu wissen."
Stattdessen weist ER sie auf ihren Auftrag: Das ist jetzt für euch dran. Darum kümmert Euch. Breitet das Evangelium aus in alle Welt.
Und wenn das Gott so sagt, dann sollten wir das vielleicht auch einmal hinnehmen. Und nicht immer wieder bohren - Warum, Weshalb, Aber ich würde gern, ... Lass doch einfach mal Gott auch Gott sein. Du bist nur ein Mensch.

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
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Lass doch einfach mal Gott auch Gott sein. Du bist nur ein Mensch.

für dich bin ich nur ein mensch für jesus bin ich vielleicht die grösste praline der welt ^^
gehe ich verloren in seiner herde freut er sich mich wieder zu finden, und das zeigt auf
ich bin ihm wichtig ^^
das nur ein mensch sein vor jesus wäre somit ansichtssache, oder menschen gut?
ich bin nicht nur ein mensch vor jesus, für ihn bin ich mehr als nur das oder glaubst du er nimmt so ein opfer auf sich für ein nur ?

reineswasser antworten
Turmfalke1
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Veröffentlicht von: @reineswasser

gehe ich verloren in seiner herde freut er sich mich wieder zu finden, und das zeigt auf
ich bin ihm wichtig

Das ist wahr. Gott liebt die Menschen so sehr, dass wir Ihm ungeheuer wichtig sind. Das heißt aber nicht, dass wir als Menschen Gott in allem verstehen können.

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
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Das ist wahr. Gott liebt die Menschen so sehr, dass wir Ihm ungeheuer wichtig sind. Das heißt aber nicht, dass wir als Menschen Gott in allem verstehen können.

richtig verstehen tun wir ihn oft nicht, darin sind wir nur menschen ^^ dann haben wir uns mit dem nur wohl etwas falsch verstanden, sorry ^^

reineswasser antworten
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Veröffentlicht von: @reineswasser

also ist die frage was wusste jesus alles vor der erweckung? und warum wusste er dann da noch nicht alles?

Weil er Mensch wurde.

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ReinesWasser
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Weil er Mensch wurde.

ja er war also mensch aber der einzige mit dem heiligem geist ins sich, und auch sonst war er menschen weit vorraus und war bis ende mit dem vater vereint,
moses ........... und wer weis ich noch wer alles?
waren es am ende nicht mehr,
das sollte zu denken geben,
im grunde wären es besser gewesen gott hätte alle wie den sohn gezeugt, dann wäre satan verhungert und gut ist ^^
im grunde alles ganz einfach
wenn gott es so gewollt hätte,
das wir wie er im grunde wie der sohn wirken und das wissen gehabt hätten.
darum verstehe ich nicht warum gott uns diese gabe nicht von geburt auf an gab? aber seinen sohn, im grunde hätte auch sein sohn nichts wissend in die welt gesetzt werden sollen, aber er war sündenfrei usw, da ist es dann leicht gewisse dinge zu bekämpfen die schon bekämpft sind, denn gott kämpft keine verlorenen kämpfe, und darum schickte er sich selber in einem menschensohn, der das tut was er selber will, und weis was daraus wird, ein sehr grosser vorteil der uns versagt bleibt ^^

reineswasser antworten
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Glaubst Du, dass Jesus Gott ist?

Klar. Aber hätte es der Reiche Mann aus Mk 10 schon glauben können?

Der Konjunktiv ist der Jahrhunderte langen Diskussion um Dreifaltigkeit und Gottheit Jesu geschuldet.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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https://www.allaboutjesuschrist.org/german/jesus-ist-gott.htm

Vor allem Jesaja 9, 5 ff finde ich da bezeichnend für:
"5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; 6 auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er's stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth."
(Luther 2017)

". 5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott[6], Vater der Ewigkeit, Fürst[7] des Friedens. 6 Groß ist die Herrschaft[8], und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. "
(Elberfelder)

Gott-Held, starker Gott?

Die Juden/Israeliten haben von dem Messias vielleicht (deswegen ja gerade) mehr erwartet im Sinne eine irdischen Machtübernahme und Verbesserung der Situation, und daher die göttliche Veränderung und Verbesserung in Jesus nicht erkannt (menschlich gesehen, biblisch ist der Grund ja die Verstockung für die Heiden mit zu nennen), aber dass im AT der Messias NICHT als göttlich und Gott angesehen wurde, ist zumindest in den üblichen deutschen Übersetzungen die wir Christen - also die Heidenchristen - nutzen erkennbar.

Liebe Grüße
Karibu
Erlösen, wie Hiob es schreibt, kann auch nur ein Gott.

Nachtrag vom 22.01.2020 1205
huu, falscher Satz, dass im AT der Messias als göttlich angesehen wurde, ist in unseren Übersetzungen erkennbar, muss es natürlich heißen.
oder dass der Messias nicht als göttlich erwartet wurde, ist in den Übersetzungen nicht so lesbar.

Anonymous antworten
Loewentier
(@loewentier)
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Woher hätte er denn wissen sollen vor wem er da kniet? Auf die Idee dass Jesus Gott sein könnte, kam man erst im Laufe der folgenden Jahrhunderte, ausgelöst durch die völlig seltsamen, unerklärlichen Ereignisse an Ostern.
Deine Erklärung ist daher nicht schlüssig.

Die Juden warteten schon sehr lange auf den versprochenen Messias. Sie wussten, dass er eines Tages erscheinen würde.
Jesus war nun schon eine Weile im Lande unterwegs. Die Kunde von Johannes über Jesus und Jesu Kunde selbst, hat sich schnell im ganzen Land verbreitet. Dazu die ganzen Werke, Wunder und Zeichen. Manch ein Zeitgenosse sagte: "Mehr Wunder, wie dieser Mann hier (Jesus) getan hat, kann doch auch der Messias nicht tun." Sprich: Das muss der Messias sein! Also hatten die Menschen durchaus eine Ahnung. Vielen *glaubten* bereits, während Jesus sprach und Werke zeigte. Jesus hatte seinen "Ausweis" immer dabei. Der reiche Mann konnte also von nahe oder von ferne genau beobachten, dass eben dieser Mann nur Gutes tat und dass er nicht durch die damaligen Schriftgelehrten aus der Ruhe gebracht werden konnte. Das Volk *lief Jesus nach*, wie kann das verborgen bleiben? Und Jesus sprach immer wieder davon, dass er der Sohn Gottes sei. Was die Pharisäer dann natürlich für Gotteslästerung gehalten haben. Also wie konnte er *nicht* wissen, dass er sich hier vor jemand ziemlich besonderen verbeugt hat? Doch welcher Mensch zur damaligen Zeit konnte bzw. durfte das öffentlich bekennen? Während Jesus lebte bzw. auch noch nach Jesu Tod&Auferstehung wurden Menschen gnadenlos aus den Synagogen ausgeschlossen und verfolgt, weil sie Jesus als Gottes Sohn bekannten.

Und noch einen Aspekt, warum Jesus auch manchmal hinterm Berg hielt, wer er ist. Er sprach immer wieder davon, dass seine Zeit noch nicht gekommen sei. Darum antwortete er auch manchmal nicht direkt und offen auf Fragen wer er sei. Ich denke das war auch deswegen klug, weil Jesus vom Vater wusste, welche Aufträge er noch erfüllen musste. Die Menschen konnten sehr schnell in ihrer Meinung über Jesus umschwenken, einmal hatten sie schon Steine in der Hand, doch er ging mitten durch sie hindurch fort von diesem Ort! Es kam wohl auch darauf an, wer ihm gerade zuhörte. Leute mit offenem Herzen und Leute mit verschlossenem Herzen.

LT

loewentier antworten
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Die Juden warteten schon sehr lange auf den versprochenen Messias.

Auch die Messiaserwartung ist kein Thema in Mk 10,17ff.
Und wie eben schon an OpaStefan geschrieben: Der Messias wurde als Gesalbter Gottes erwartet, nicht als Gott wird Mensch.

Wie also hätte der Reiche Mann erkennen können, dass Jesus Gott wäre?

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Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

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Veröffentlicht von: @billy-shears

Der Messias wurde als Gesalbter Gottes erwartet, nicht als Gott wird Mensch.

Das wir Menschen oft falsch lagen oder liegen, wenn etwas prophezeit wird/wurde, ist nichts Neues unter der Sonne. Das ging schon zu biblischen Zeiten so. Ich bin mir bewusst, dass die Erwartungshaltung bei vielen damaligen Menschen eine andere war. Und so ist das auch größtenteils noch heute. Dennoch kann man anhand der biblischen Verse über die Gegenwart Jesu bei so manchen Menschen erahnen, dass sie bereits nicht mehr fern waren vom Glaube dass er der versprochene Retter wäre. Das dieser auch gleichzeitig Gott sein würde, das hat man bis heute nicht begriffen, es ist nach wie vor für viele undenkbar, trotz Jesaja 53 und dem Gleichnis von den bösen Weinbauern. Und doch ist einige Saat auch auf gutes Land gefallen. Und diese geht bis heute auf.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Wie also hätte der Reiche Mann erkennen können, dass Jesus Gott wäre?

Wir wissen es ja nicht. Aber vielleicht hat er es erkannt. Warum sollte er sich sonst in solcher Art und Weise Jesus genähert haben? Es gibt dann eigentlich nur noch das Gegenteil, das es dann Heuchelei gewesen sein müsste. Viele haben Jesus geprüft, wie er auf dies oder jenes reagieren würde, um einen Grund zu bekommen, in schneller verhaften zu können. Die Ehebrecherin, die römische Münze, warum nicht auch einer, der vor ihm auf die Knie fällt? Aber dagegen spricht, dass der reiche Mann offenbar traurig wegging, weil er merkte, dass sein Herz doch noch zu sehr an seinem Reichtum hing, als an Gottes Reich. Damit musste er sich offenbar noch eine Weile auseinandersetzen. Es geht eben nicht allein um Gehorsam zum Gesetz, sondern um die Liebe und die Beziehung!

LT

loewentier antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
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Hallo Billy,

interessante Hintergrund Infos, Danke
Inge

irrwisch antworten


Loewentier
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Anders

Veröffentlicht von: @irrwisch

Wie seht ihr diesen Rückschluß?

In einem anderen Zusammenhang.

Veröffentlicht von: @irrwisch

Markus 10, 18
"Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"
und
Lukas 18, 19
"Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"

"Was nennst du mich gut?" Diese Frage ist für mich keine Anfrage an Jesus selbst, er stellt sich nicht selbst in Frage, sondern er stellt in Frage, was wir von Jesus selbst halten. Was dieser Mann von Jesus selbst hält. Auch seine Jünger hat Jesus einst gefragt: "Und ihr? Für wen haltet ihr mich?" Hier also in etwa: "Wenn du mich also gut nennst und weißt, dass nur Gott allein gut ist, warum erkennst du nicht, wer vor dir steht?"

LG LT

loewentier antworten
6 Antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 3657
Veröffentlicht von: @loewentier

"Was nennst du mich gut?" Diese Frage ist für mich keine Anfrage an Jesus selbst, er stellt sich nicht selbst in Frage, sondern er stellt in Frage, was wir von Jesus selbst halten. Was dieser Mann von Jesus selbst hält. Auch seine Jünger hat Jesus einst gefragt: "Und ihr? Für wen haltet ihr mich?" Hier also in etwa: "Wenn du mich also gut nennst und weißt, dass nur Gott allein gut ist, warum erkennst du nicht, wer vor dir steht?"

Hallo Loewentier,

kann es sein, dass es für Jesus gefährlich hätte werden können, als " guter Meister" von größerer Menge bezeichnet zu werden?

Liebe Grüße
Inge

irrwisch antworten
Loewentier
(@loewentier)
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Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @irrwisch

kann es sein, dass es für Jesus gefährlich hätte werden können, als " guter Meister" von größerer Menge bezeichnet zu werden?

Das ist das eine das ich vermute. Gott kannte den Zeitplan. An anderer Stelle ist Jesus aber auch sehr deutlich zu sagen, wer er sei. Es ist nicht immer gleich. Es kam laut Jesus wohl immer darauf an, zu tun, was er den Vater tun sah. Hier war dies richtig, dort war das richtig. Gott wollte viele Schichten von Menschen erreichen, so denke ich, dass es weise ist, wenn man dann auch deren Sprache spricht.

LT

loewentier antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @loewentier
Veröffentlicht von: @loewentier

kann es sein, dass es für Jesus gefährlich hätte werden können, als " guter Meister" von größerer Menge bezeichnet zu werden?

Veröffentlicht von: @loewentier

Das ist das eine das ich vermute

für gott ist nichts gefährlich, wenn er es nicht möchte, für ein menschensohn vielleicht schon?
im grunde wird es immer unlogischer wenn jesus gott wäre ^^
warum nennst du mich gut, ich bin nicht gut, nur einer ist gut gott.
gutes auto hast du da,
es ist nicht mein auto es gehört meiner schwester ^^
und sachen wie wo gott drin wohnt der ist gut ist auch wieder so ein unlogischer kram, wenn in jesus kein gott wohnte wo dann, und er sagte ja er ist nicht gut auch nicht mit gott in sich,
wie kann da wer kommen und sagen wo gott drin wohnt der ist auch gut?
der mensch macht alles oft unlogischer als es gewollt wäre, und merkt es oft nicht mal das es nur so von widersprüchen brodelt im kampf etwas wahr wirken zu lassen
das nicht wahr werden kann wäre es nicht wahr ^^
ein gott ist gott er spielt nicht mit,
ich bin nicht, sondern nur gott ist worten rum.
ich bin nicht gut nur mein vater ist gut, zeigt klar auf das jesus nicht sich meinte, sonst hätte er gesagt ja ich bin gut genau wie mein vater der ich auch bin, ich bin sohn und vater, nur ich bin grade als sohn hier am ende komme ich dann als vater, dann ist der sohn geschichte ^^
und ich muss auch nicht mehr so tun als rede ich mit dem vater laut, das tat ich nur um euch zu verwirren weil ich es lustig finde
euch zu verwirren ^^ und darüber schmunzel wie ihr es versucht zu erklären das der siohn auch der vater ist und somit auch gott,
es gibt nur einen gott der bibel.
ihr könnt nicht 2 göttern dienen sagte jesus, warum sollte er sich als sohn schicken wenn er vater ist und somit gott, damit macht er es uns in sachen 2 götter ja super schwer?
ich diene dem vater, und ich dem sohn, ich diene meiner mutter und ich meiner schwester, wenn wir nur einem dienen sollen wäre all das unlogisch.

jesus in der wüste:

Die Versuchung Jesu
1 Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. 2 Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. 3 Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. 4 Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. 5 Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6 und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. 7 Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. 8 Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht 9 und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. 10 Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. 11 Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.

satan kennt gott gut, er war ja mal sein ober engel,
und hätte gott nie selber versucht,
warum auch hätte nichts gebracht,
aber er versuchte es mal bei seinem sohn,
was satan alles so weis und was nicht ist fraglich,
aber satan kennt gott gut und darf auch mit ihm reden siehe hiob, also warum wir nicht so mit ihm reden dürfen
ist auch so eine frage,
viele sagen ja wir wären dazu nicht heilig oder rein genug und müssten gar sterben würden wir gott schauen dürfen,
auch so ein gerede
und wäre unlogisch da satan wohl zur zeit der grösste sünder unter uns wäre,
und der darf mit gott reden wie als würden 2 freunde miteinander reden bei hiob zu lesen,
normal würde gott satan gar kein raum geben für sowas
und ihn nicht kennen, wie er auch andere nicht kennen tut die ihm schaden wollen heisst es?
somit ist in bibel einiges sehr menschlich aufgebaut
und die logik geht somit oft verloren,
vergleicht man die ganze bibel und menschen reden,
es vermischt sich vieles,
und am ende weis man nicht mehr was biblisch ist und was nicht ^^
sie beten zu gott doch gott kennt ihre gründe und er beachtet sie nicht............ und warum beachtet er satan seine gründe sind ja wohl noch viel schlimmer ^^
aber das sehen viele gar nicht wo alles lücken der logik stecken, weil man sie gut verstecken möchte,
und somit die bibel texte oft mit reden so hinbaut wie es wieder passt ^^
mit unwissenden oft leichtes spiel, aber nicht bei menschen die noch selber prüfen und nicht alles gleich glauben können was wer sagt, und was in bibel steht ist nicht zu umgehen mit vermutungen, das führt nur zu noch mehr verwirrungen.
ich vermute mal das es so oder so gemeint war? ja ne iss klar ^^

reineswasser antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @reineswasser

für gott ist nichts gefährlich, wenn er es nicht möchte, für ein menschensohn vielleicht schon?

Die Bibel sagt, das Gott Mensch wurde. Ich habe kürzlich einen eigentlich nicht an Gott glaubenden Professor gehört, der sagte von Menschen etwa: "Die Seele, das ist unser Motor, der Körper, das ist unser Fahrzeug, der Geist, das ist der Fahrer." Jesus sprach davon, dass sein Tempel (Körper) abgebrochen werden würde. Jesus kannte an einer Stelle auch Angst, da wo es dann ernst wurde mit der Kreuzigung, er kannte also sehr wohl menschliche Gefühle- auch später am Kreuz, als er die Verlassenheit spürte. Aber weil er alle vorigen gefährlichen Male vom Vater sah, dass es noch nicht so weit sein würde, warum sollte er Angst haben? Seine Verbindung zu Gott Vater war diese, die Adam vor dem Sündenfall hatte. Dick und fest und unzerbrechlich. Aber trotzdem in einer bereits gefallenen Welt immer wieder angefochten. Natürlich gab es Gefahren für Jesus. Von Anfang an gab es die, als Herodes versuchte nach des Teufels Plan Jesus bereits als Kind zu töten. Und Zeit seines Lebens hatte Jesus Gegner. Aber es geht immer um die Erfüllung der Zeit. Wenn die Zeit erfüllt ist, passiert dies und das. Auch mit Gottes Sohn. Das Gleichnis über die bösen Weinbauern hatte seine Schatten schon voraus geworfen.

Veröffentlicht von: @reineswasser

es ist nicht mein auto es gehört meiner schwester

Ich denke du bist nahe dran, auch wenn es schwer verständlich ist. Ich denke Gott hat ein "Auto" bzw. "Tempel gebaut" das ihm selbst gehört, aber er hat einen "anderen Fahrer/Eigentümer" hineingesetzt, der ihn aber "selbst darstellt" und dann kommt später noch ein anderer "Begleiter" dazu, der Heilige Geist, ich denke das ist das unlogische für uns Menschen daran, ich denke wir werden es vielleicht erst im Himmel annähernd begreifen, wie Gott ist und warum Vater, Sohn und Heiliger Geist auseinander und gleichzeitig eins sein können.

Veröffentlicht von: @reineswasser

weil ich es lustig finde
euch zu verwirren

Mag sein, dass das hier deine Beschäftigung ist. Ob sie dir etwas nützen wird? Klar kann man seinen Spaß auf Erden haben. Sehr wohl auch auf Kosten anderer.

Veröffentlicht von: @reineswasser

satan kennt gott gut, er war ja mal sein ober engel,
und hätte gott nie selber versucht,
warum auch hätte nichts gebracht,
aber er versuchte es mal bei seinem sohn,

Im noch nicht verherrlichten Menschensohn war das auch so gedacht, Gott zu begegnen. Das war ja der Plan: Gott wird Mensch, damit wir mit Gott auf Augenhöhe sein können.

Veröffentlicht von: @reineswasser

aber satan kennt gott gut und darf auch mit ihm reden siehe hiob, also

Satan kennt Gott nicht wirklich gut. Sonst hätte er nicht versucht selbst wie Gott zu sein und Anhänger gegen Gott um sich herum zu scharen. Er hat auch nicht durchschaut, das Jesus freiwillig ans Kreuz ging, sonst hätte er die Menschen nicht dazu angestachelt, "Kreuzige ihn" zu schreien. Er denkt wie jedes geschaffene Geschöpf: "Wenn ich dies und das geschafft habe, werde ich mein Ziel erreicht haben." Ein Trugschluss, wie wir aus der Bibel heraus lesen. Auch er hat nur Puzzleteile und nicht das gesamte Bild. Darum wird er auch der Versucher genannt, weil er nur das kann. Er kann etwas versuchen, aber er weiß nicht, ob es hinhauen wird. Darum packt er die Menschen da, wo er beobachtet hat, das sie schwach sind. Wie bei Hiobs Frau. Hat nicht schon Adam auf seine Frau gehört, jetzt schaun wir mal, ob Hiob auch auf seine Frau hört?
Satan ist auch immer der Ankläger. Ob nur in der Geschichte von Hiob oder allgemein- es braucht auch einen Verteidiger in einem ordentlichen Gericht (Jesus). Und wir lesen ja auch, dass es am Ende Gottes Gericht gibt.

Veröffentlicht von: @reineswasser

und der darf mit gott reden wie als würden 2 freunde miteinander reden bei hiob zu lesen,

Es kommt ja drauf an, was wir für ein Gottesbild haben. Ist er ein unnahbarer Gott, der Gott der Bibel? Für viele Menschen durchaus. Aber in Jesus stellt sich Gott als ein nahbarer Gott vor. Wir dürfen uns ihm nahen. Und sicher auch sein Hofstaat, die Engel.

Veröffentlicht von: @reineswasser

somit ist in bibel einiges sehr menschlich aufgebaut
und die logik geht somit oft verloren,

Die Bibel wurde von Menschen für Menschen geschrieben (ist auch besser so, weil wir das besser verstehen können). Es ist kein Buch wie bei den Muslimen, das angeblich vom Himmel gekommen sein soll und nur auf arabisch gelesen werden darf. Aber alle diese Schreiber hatten etwas gemeinsam. Sie schrieben auf, was viele oder einzelne mit Gott erlebten, zur Lehre, zur Warnung, zur Erinnerung, zum Staunen aber auch, damit nachfolgende Generationen am Glaube festhalten können, weil der Glaube auch immer mit Verfolgung zu tun haben wird, bis Jesus wiederkommt. Das Gott dabei auch unlogisches tut, um Menschen zu begegnen finde ich dabei besonders göttlich. Warum sollte Gott nicht Gott sein? Warum sollte eine Mensch ihn durchschauen können? Dann hätte das Satan ja auch gekonnt und nichts wäre so gekommen wie es ist bzw. nichts würde in Zukunft so kommen, wie es kommen muss. Wir würden uns darauf vorbereiten uns komplett von Gott abzuschneiden. Das tun immer wieder Einzelne, ja. Menschen treffen Entscheidungen gegen Gott. Aber dagegen stehen unzählige Menschen, die davon überzeugt sind, dass Gott anzunehmen, die bessere Wahl ist.

Veröffentlicht von: @reineswasser

aber das sehen viele gar nicht wo alles lücken der logik stecken, weil man sie gut verstecken möchte,

Darum sage ich, das es gut ist, das unser Wissen über Gott nur lückenhaft ist-letztlich geht es nur um eine stehende Verbindung zwischen Gott und Mensch, denn nur das wird Menschen retten. Und mit unserer menschlichen Logik können wir höchstens irdische Dinge ankratzen. Selbst die Dinge, die der Schöpfer für uns geschaffen hat, können wir ja immer noch nicht ganz begreifen, so toll die Wissenschaft auch arbeitet und sammelt. Ich frage mich immer wieder, was ist die Wissenschaft gegen das, was Gott getan hat? Wie wird die Waage da einst ausschlagen?

Wer aber immer im Leben argwöhnt, das Gott oder Menschen uns etwas vorenthalten wollen, etwas verheimlichen wollen oder verstecken wollen, weil eigentlich der Glaube an Gott die größte Verführung an sich sein soll, der kommt nicht so dahinter vor. Er verdeckt sich selbst den Ausweg. Diese Menschen tun mir wirklich leid, muss ich sagen. Die größte Lüge, die im Garten Eden ausgesprochen wurde, lässt dann grüßen. Die ablehnende Haltung wird dann zum Dauerzustand. Diese Menschen schlagen sich oft auf die Seite der Wissenschaft, angeblich auf die Seite der Vernunft. Aber schaut man manches genauer an, ist das gar nicht so vernünftig, finde ich.

Veröffentlicht von: @reineswasser

mit unwissenden oft leichtes spiel, aber nicht bei menschen die noch selber prüfen und nicht alles gleich glauben können was wer sagt, und was in bibel steht ist nicht zu umgehen mit vermutungen, das führt nur zu noch mehr verwirrungen.

Ich gebe dir recht damit, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Menschen die sich für gläubig halten, machen auch Fehler und sind/ waren nicht die Heiligen, als die sie bezeichnet wurden. Jesus sagte aber, dass er seine Sonne über Gute und Böse aufgehen lässt und das alles gemeinsam wachsen muss, bis zur Ernte. Und das gilt ganz klar auch für den Bereich der Gläubigen. Nicht alle, die "Herr, Herr" sagen, werden in das Himmelreich kommen, sondern "die, die den Willen des Vaters getan haben." Darum werden wir uns wundern, wer alles in dem Himmelreich sein wird, von dem wir nicht geglaubt haben, dass er da hinkäme und wir werden uns wundern, wer dort nicht ist, von dem wir es dachten. Es geht also nicht um Namenschristen oder Juden. Es geht um die lebendige Beziehung zu Gott. Denn aus dieser Beziehung heraus sind Menschen erst fähig den Willen des Vaters zu tun. Ich habe aber auch in der Bibel gelesen, dass manche gar nicht wissen, dass sie in dieser Beziehung leben, einfach aufgrund der Dinge, die sie tun, die aber dem Willen Gottes entsprechen.
Ich möchte aber widerspechen, das die Unwissenden keine graue Masse sind, die alle dasselbe tun: nämlich nichts überprüfen. Dieses Beispiel hier z.B. spricht dafür, dass ein Mensch nicht einfach so an Gott glaubt, sondern durchaus sucht, nachfragt und losgeht. An sich kann ich sagen, dass ich selbst auch bisher keinen Menschen kenne, der es einfach nur so angenommen hat, in jedem Hauskreis saßen Leute, die wiederholt gefragt haben und in Frage gestellt haben usw.

https://www.youtube.com/watch?v=gmPXJLdomBw&t=15s

Einzig, die Gläubigen, die bereits in einer gläubigen Familie aufgewachsen sind, deren Eltern eher ein traditionelles Glaubensleben führten, haben vielleicht das Dilemma, oft keine eigene Beziehung zu Jesus zu haben. Woher soll man wissen, wie lebendig Glaube sein kann, wenn man keine guten Vorbilder hatte? Ich selbst komme aus so einer Familie. Doch ich hatte Glück, meine Eltern haben dann die Gemeinde gewechselt, wo der Glaube viel lebendiger gelebt wurde und wo ich auch ein Wunder an mir selbst erlebt habe. Ich habe noch viel mehr erlebt, aber das sprengt den Rahmen. Logisch? War das alles sicher nicht immer. Aber Tatsache.

LT

loewentier antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4393
Veröffentlicht von: @reineswasser

warum nennst du mich gut, ich bin nicht gut, nur einer ist gut gott.

Warum schiebst Du immer den Satz ein "Ich bin nicht gut." Den Satz hat Jesus nicht gesagt. Schieb Ihm das doch nicht in den Mund.
Der Rest ist von Dir so kauderwelschisch geschrieben - tut mir leid, ist aber so, dass ich nicht verstehe, was Du meinst.

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

warum nennst du mich gut, ich bin nicht gut, nur einer ist gut gott.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Warum schiebst Du immer den Satz ein "Ich bin nicht gut." Den Satz hat Jesus nicht gesagt. Schieb Ihm das doch nicht in den Mund.

Was nennst du mich gut, niemand ist gut als nur...........
niemand ist gut also er auch nicht, also was möchtest du nun recht haben? ok du hast recht und ich meine ruhe ^^

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Der Rest ist von Dir so kauderwelschisch geschrieben - tut mir leid, ist aber so, dass ich nicht verstehe, was Du meinst.

ist schon gut, ist auch unwichtig,
wäre wohl eh vor deinen augen alles in den mund geschoben? ^^

reineswasser antworten
ReinesWasser
Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @irrwisch

Markus 10, 18
"Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"
und
Lukas 18, 19
"Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"

in dem sinne wäre jesus auch gott, wäre er ja auch gut, darum ist dieser satz schon etwas komisch, und für mich gibt es viele die in meinen augen gut sind, und wenn jesus nicht gut ist oder hier war wer dann?
der gott im at war für mich nicht so gut wie jesus es war, wäre jesus nicht dagewesen, wäre der gott im at wohl nicht mehr so gut dagestanden? im grunde wurde alles gut durch jesus ^^

Veröffentlicht von: @irrwisch

rückgeschlossen, dass Jesus von sich selbst sagen würde, er sei nicht gut.

das tun wir auch oft,
wow gut gemacht das du gespendet hast,
dann sagt man auch oft zurück, nicht der rede wert,
das sollte normal sein dieses zu tun ohne als gut darzustehen ^^
was jesus tat war für ihn normal, er sah darin nichts gutes
für ihn war alles selbst,verständlich dieses zu tun, und das sollte es für alle auf erden sein,
ohne das sie sich durch gute taten hochleben lassen,
der grosse macht sich klein,
der kleine oft gross ^^

Veröffentlicht von: @irrwisch

Wie seht ihr diesen Rückschluß?

jesus war gut
nur er wollte wohl nicht
das man ihn darum grösser macht, weil jesus bescheiden war, und gut sein für ihn normal ist und wäre ^^

Veröffentlicht von: @irrwisch

Über eure weiterhelfenden Gedanken freut sich
Inge

wenn du zu mir sagtst wow gutgemacht, sage ich auch nicht ja danke ich bin halt der beste, ne ich sage dann nicht der rede wert, man tut was man kann.
ich kegel und bin darin sehr gut, ich höre oft gut gemacht ohne dich hätten wir verloren, ich sage dann aber wir haben zusammen gewonnen, und jeder von uns gab sein bestes, nicht jeder kann immer gut sein, aber ist man immer worin der beste und jedesmal kommt wer an gut gemacht, wird es einem auf dauer etwas komisch, grade beim kegeln weil jeder sein bestes gibt, und ich nicht immer im mittelpunkt sehen möchte nur weil ich besser kegel als andere, es ist ein manschaftssport, und wir gewinnen zusammen, darum sind wir alle in dem moment gut gewesen, und ist man mal schlecht, kommt keiner an, dann wird man oft gar nicht beachtet, darum gebe ich auch aufs gut sein nicht so viel vor anderen ^^

reineswasser antworten
1 Antwort
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 3657

Sehr interessante Gedanken.
Danke dafür!

irrwisch antworten


Irrwisch
Themenstarter
Beiträge : 3657

Text im Zusammenhang aus Markus 10, 17
Reichtum und Nachfolge

Und als er hinausging auf den Weg, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?
Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als der eine Gott.
Du kennst die Gebote: »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemanden berauben; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.«
Er aber sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.
Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!
Er aber wurde betrübt über das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter.
Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!
Die Jünger aber entsetzten sich über seine Worte.
Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen:
Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen!
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden?
Jesus sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

irrwisch antworten
8 Antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 3657

Meine unvollständigen Gedanken dazu:

Ein reicher Mensch fällt vor Jesus auf die Knie.
Sich wohl der Größe des " Meisters" bewusst.
Aber auch seiner eigenen Leistungen.
Reichtum und ein Leben in strenger Haltung aller Gebote, wer kann das schon von uns von sich sagen?
Ich jedenfalls nicht.

Die Aussage dieses Mannes erinnert mich ein wenig daran, wenn mich Bettler in der Fußgängerzone mit " gute Frau" ansprechen.
Oder Verkäufer mit " junge Frau" anreden.

Dann mutmasse ich, dass ich für etwas vereinnahmt werden soll.
Ähnlich sehe ich auch diesen reichen Mann.
Der seinen Reichtumals Gewicht in die Waagschale werfen konnte und auch seine Rechtschaffenheit.

Jetzt brauchte er nur noch die Bestätigung des " guten Meisters" dafür, dass alles für sein ewigs Leben getan sei.
Er ausreichend, genügend, vorbildlich, im Grunde auch gut genug für Gott sei.

Aber genau das stand im im Wege, um wirklich gut genug für Gott zu sein.

Aller Reichtum, alle Rechtschaffenheit, alles eigene Trachten nach dem " gut genug sein für die Ewigkeit" wird ihm letztendlich ichts nutzen.

Denn, wie der letzte Satz und sagt:

Veröffentlicht von: @irrwisch

Jesus sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Nur Gott alleine in Jesus macht uns in eder Ewigkeit " salonfähig".

Und was die Aussage von Jesus " nur Gott allein ist gut" mir sagt ist,
dass Jesus durch sokche Worte nicht vereinnahmen läßt.
Zumal nach damaligem Glauben nur Gott alleine gut war.

Das zeigt auch die Aufforderung von Jesus der Menschenmenge gegenüber, die eine Ehebrecherin zum steinigen vorführten.

" Wer ohne Sünde ist, dere werfe den ersten Stein"

Keiner griff zu einem Stein, alle gingen weg.

Von sich selbst aber sagt Jesus an anderer Stelle

" Ich bin der gute Hirte".

irrwisch antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4393

Das mit dem "Vereinnahmen" hat was. So habe ich das zwar bis jetzt noch nicht gesehen, leuchtet aber ein.

turmfalke1 antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188
Veröffentlicht von: @irrwisch

Dann mutmasse ich, dass ich für etwas vereinnahmt werden soll.
Ähnlich sehe ich auch diesen reichen Mann.
Der seinen Reichtumals Gewicht in die Waagschale werfen konnte und auch seine Rechtschaffenheit.

Den Eindruck macht der Text nicht auf mich. Sein Reichtum kommt ja erst zur Sprache, nachdem Jesus ihn auffordert alles zu verkaufen, den Armen zu geben und ihm nachzufolgen.

Ich halte seine Frage "was soll ich tun, damit ich ewiges Leben erbe?" für aufrichtig und ehrlich. Daniel 12,2 gibt zwar (als einzige Stelle im AT) eine Aussicht auf ewiges Leben, aber dort wird nicht erklärt wie man es erlangt, was man dafür tun soll.

deleted_profile antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 3657
Veröffentlicht von: @billy-shears

Ich halte seine Frage "was soll ich tun, damit ich ewiges Leben erbe?" für aufrichtig und ehrlich. Daniel 12,2 gibt zwar (als einzige Stelle im AT) eine Aussicht auf ewiges Leben, aber dort wird nicht erklärt wie man es erlangt, was man dafür tun soll.

Ich halte seine Frage auch für aufrichtig und ehrlich.
Komme aber nicht darum herum, ihn für unterwürftig zu betrachten.

irrwisch antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

Komme aber nicht darum herum, ihn für unterwürftig zu betrachten.

Hmm.. Okay. So hatte ich deinen Vorwurf, er würde Jesus vereinnahmen wollen, nicht verstanden..

deleted_profile antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29427

Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: ...und komm, folge MIR nach!

Jesus sah sein Herz und und unter wieviel Leistung es litt... und wonach es sich sehnte... was dem Mann vielleicht nicht mal selbst bewusst war...

Ruhe finden für die Seele... die Ruhe des Volkes Gottes...

Ich mag gerne als Nachdenkfokushilfe hervorgehobene Schreibweisen:

KOMM, folge mir nach!
Komm, FOLGE mir nach!
Komm, folge MIR nach!
Komm folge mir NACH!

Jesus ist genug und Jesus will das Herz durchs "Nadelöhr", die enge Pforte, führen in eine Herzensbeziehung mit Ihm und dem Vater.

deborah71 antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 3657
Veröffentlicht von: @deborah71

Ich mag gerne als Nachdenkfokushilfe hervorgehobene Schreibweisen:

Veröffentlicht von: @deborah71

KOMM, folge mir nach!
Komm, FOLGE mir nach!
Komm, folge MIR nach!
Komm folge mir NACH!

Mag ich auch sehr!

Nennt sich, Texte atypisch lesen.
Bringt oft einen großen Reichtum hervor.

Danke auch für deine anderen ergänzenden Gedanken.

Liebe Grüße
Inge

irrwisch antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

Beiträge : 0

Liebe Irrwisch

hier sind ein paar Gedanken von mir zu dem Text:

Da ist einer, der alle Gebote gehalten hat, und doch merkt er, dass ihm etwas fehlt. Jesus ist anders.

Der Unterschied zwischen beiden ist die Liebe, die vom Geist ins Herz ausgegossen wird. Jesus ist erfüllt von dieser Liebe, und deswegen ist alles gut, was Er tut. Jesus ist sich aber auch dessen bewusst, dass nicht Er das bewirkt, sondern der Vater in Ihm. Deswegen sagt Er: nur Gott alleine ist gut.

Reichtum: Damit ist hier alles gemeint, was der Mensch sich selbst erworben hat. Den größeren Schatz, den Gott gibt, kann man nur dann finden, wenn man bereit ist, die selbsterworbenen Güter loszulassen. Das ist nicht nur der materielle Reichtum sondern auch Wissen oder Taten, die man sich selbst zuschreibt.

Nachfolge: Jesus heilt das Herz von allen Verletzungen und Verhärtungen und öffnet es für die Liebe des Geistes. Das kann man nicht selbst bewirken. Nur die Erlösung durch Jesus macht dies möglich.

Schwer und leicht: Schwer bzw. unmöglich ist es, die Seligkeit aus eigenen Kräften zu erlangen. Leicht ist es mit Jesus. Er erlöst den Nachfolger aus der Lieblosigkeit.

Anonymous antworten
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