Offene Ehe - Ehe einseitig Öffnen
Hallo,
ich bin 44 Jahre alt, bin 24 Jahre glücklich verheiratet und wir haben zwei Kinder.
Unsre Ehe ist sehr stark, wir sind auf Augenhöhe , Würde und Respekt Zeichen uns aus.
Leider hat mein Mann einen schweren Bandscheibenvorfall und leidet somit oft an sexuelle Dysfunktion. Mein mann hat vorgeschlagen , das wir unsere Ehe einseitig öffnen.
Wie steht ihr dazu?
Für Meinungen bin ich dankbar .
Vielen Dank 🙂
Veröffentlicht von: @snowwhite801. meine Kinder sind 16 & 15 Jahre alt. warum sollte ich es mit Ihnen besprechen? Es ist meine Sexualität , es geht si gar nichts an.
Mir geht es weder um deine Sexualität noch um die Sexualität zwischen deinem Mann und dir.
Kinder brauchen ein Nest.
Das ist durchdein Ansinnen in großer Gefahr.
Vielleicht könnte dir deine Fantasie helfen, ein Szenario mit deinen Kindern zubesprechen wie das, was dein Mann und du andenken.
Veröffentlicht von: @snowwhite802. Wenn es um meine Kinder gehen würde , würde ich auch das Gespräch mit Ihnen Suchen.
Ich sehe es so, wir gestatten 18 Jährige Auto zu fahren , noch früher sogar, zu Wählen, und mit 18j sind sie Volljährig und können SELBST bestimmen , mit wem sie Sex haben möchten. Ich würde es meine Kinder nicht verbieten , , ich hätte sogar das Recht nicht dazu. Ich würde ihnen eingestehen , wenn sie diese Entscheidung treffen würden , das sie diese Erfahrung machen können, mit allen Konsequenzen.
18jähreige gelten bis zum 21. Lebensjahr noch als Heranwachsende.
Sprachlich drückt es aus, sie sind noch nicht gefestigt.
Rechtlich werden sie teilweise oder sogar ganz (das weiß ich nicht genau) nach dem Jugendstrafrecht verurteilt, wenn sie Mist gebaut haben.
Es gibt ein Sprichwort, das besagt
" Jeder ist seines Glückes Schmied"
Ich möchte es ergänzen mit
" und auch seines Unglücks"
Dieses Sprichwort hat für mich keine 100%igr Gültigkeit, denn nicht nur " Jeder" schmiedet sein Glück.
Da gibt es noch manche andere " Mitschmieder"
Aber du und auch ich haben schon manches in der Hand und im " Schmiedefeuer", um zu entscheiden, was unser Hammer aus dem zu schmiedenden Leben zu machen möglich ist.
Es liegt nicht zuletzt massgeblich in deiner Hand bezüglich deines Themas hier.
Veröffentlicht von: @irrwischVielleicht könnte dir deine Fantasie helfen, ein Szenario mit deinen Kindern zubesprechen wie das, was dein Mann und du andenken
Was meinst Du damit genau?
dein Thema auslagern bzw übertragen auf eine fiktive Familie zum Beispiel.
@irrwisch Ich kam auch schon auf die Idee, mal zu schauen, was die Kunst so zu bieten hat zu dem Thema. Also Literatur und Film zum Szenario: Reife Frau-Jüngling. Da gibt es einiges. Ich habe mir gerade zwei Filme herausgesucht, die mir lohnenswert erscheinen. (Die Titel nenne ich aber nur, wenn niemand spoilert!)
Gut, unter dem Gesichtspunkt, daß es hier ja nicht um Liebe gehen soll, sind diese Vorschläge vielleicht etwas weitläufig. (andererseits haben war die in diesen oder ähnlichen Beispielen auch nicht immer von vornherein geplant)
Was mir nach oberflächlichem Eindruck erscheint ist, daß es in allen diesen Geschichten um ungleiche Machtverhältnisse zu geht.
Ich selber bin aber einfach nur eine gelangweilte Singlefrau. Im realen Leben stehe ich nicht auf große Altersunterschiede.
Wie steht ihr dazu?
Für Meinungen bin ich dankbar .
So die Einleitung... Von dem, was ich im Thread wahrgenommen habe, sind dir entgegengesetzte Meinungen herzlich egal. Ich hoffe, der Austausch hat dir dennoch etwas gebracht.
VG Seidenlaubenvogel/ Lachmöwe
Ja , gebracht haben mir gewisse Denkanstöße auf alle Fälle. auch suche ich hier keine Erlaubnis. Mich interessieren allerdings die Meinungen . wie ich entscheide , da habe ich die Verantwortung zu tragen.
Nur , bei all den religiösen Gedanken. Ich bin bei den Zeugen Jehovas aufgewachsen. Ich finde, alle Religionen und Sekten haben was gutes im ersten Anschein , aber dann wenn man in so einer Glaubensgemeinschaft drin ist, ist immer ein Hacken dabei. Was will ich damit sagen , Da gibt es Pfarrer oder ein Leitungsgremium, was für sich den Anspruch erhebt die Wahrheit zu haben , die Bibel zu verstehen etc.
Sexualität ist ein Geschenk von Gott, okay. Man muss bestimmt nicht durch viele Betten durch Bumsen. Aber viele Religionen unterdrücken die Sexualität, viele haben ein gestörtess Verhältnis zur Sexualität.
ich selbst glaube an Gott und Jesus , brauche aber keine Pfarrer oder Leitungsgremium die angeblich meinen die biblische Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Mein Glaube geht direkt zu Gott, sollte es so sein , das Gott hier mal eingreift, dann vertraue ich keinen Menschen , sondern Gott. Er alleine hat die Entscheidung , und beurteilt ob ich würdig bin oder nicht.
was meine einseitge offene Ehe angeht , so werde ich es machen . Ich habe mit meinem Mann viel geredet. Und es wird auch der 18 Jährige werden , mit dem ich in Kontakt stehe. Ich kann trozdem eine gute Ehefrau sein , ich kann trotzdem eine gute Mutter sein.
Und ich bin einfach nur Frau , wenn ich mit dem 18 jährigen intim bin. Und ich glaube nicht , das ich ihm seine Jugend versaue. Er hat das Recht seine sexuellen Wünsche und Bedürfnisse mir mitzuteilen , damit ich sie ihm erfüllen kann.
Irgendwie verspüre ich beim Lesen der Beiträge immer noch die leise Hoffnung, dass vielleicht doch bald ein Teenie aus der Torte springt und "April! April!" ruft.
Das ist schon irgendwie ein merkwürdiger Beitrag. Ein Bandscheibenvorfall ist ja keine lebenslange Behinderung. Die Schmerzen sind nach wenigen Wochen abgeklungen.
@mariposa22 Glaube aber nicht, daß man das Nicht-Mediziner richtig beurteilen kann?
@tatokala Bestimmt nicht allumfassend, aber es gibt genug Berichte in allgemein zugänglichen Zeitschriften, wie z.B. Men's Health... https://www.menshealth.de/potenz/erektionsprobleme-nach-bandscheibenvorfall/
Und in diesem Bericht wird Dr. Gralf Popken, Chefarzt und Leiter des Prostatazentrum der Helios Kliniken, Berlin zitiert: Diese Erektionsstörungen sind praktisch in 100 Prozent der Fälle zu beheben.
Weiter zitiere ich aus dem Artikel:
Je nach individueller Ausprägung mit Viagra (hilft bei 60 Prozent der betroffenen Männer) oder mit Prostaglandinen – als Spritze ("SKAT") oder durch die Harnröhre ("MUSE") – oder auch mit einem Schwellkörperimplantat.
Es gäbe also vermutlich durchaus Mittel und Wege...
@mr-k Ich kenne selbst Probleme in der Richtung... leider.
Bloß, weil man das liest, heißt es noch lange nicht, daß es bei jedem so funktioniert. Leider ist der menschliche Körper nicht wie ein Auto zu reparieren. ist. Man kann manchmal nicht jede Erfahrung einfach auf ein anderes Individuum übertragen und gut ist.
Möglicherweise spielt ja nicht nur das rein körperliche Bedürfnis eine Rolle, sondern der unbewusste Wunsch nach Aufmerksamkeit und Beachtung oder die Bestätigung für die eigene Attraktivität, oder sogar das Streben nach einem perfekten Leben.
Sorry Leute, jetzt bekomme ich wieder den moralischen Anfall: in gewissen Kulturkreisen werden Frauen an den Genitalien verstümmelt und müssen trotz Schmerzen ihren Männern zur Verfügung stehen. Was würden die wohl zu diesem Thema hier zu sagen haben?
@mariposa22 Sorry Leute, jetzt bekomme ich wieder den moralischen Anfall: in gewissen Kulturkreisen werden Frauen an den Genitalien verstümmelt und müssen trotz Schmerzen ihren Männern zur Verfügung stehen. Was würden die wohl zu diesem Thema hier zu sagen haben?
Hä? Was sollten sie dazu denn Deiner Ansicht nach sagen? Entweder, sie finden es doof, dass sie ihren Männern trotz Schmerzen zur Verfügung stehen müssen. Dann könnten sie daraus zuerst die allgemeinere Ansicht entwickeln, dass jemand, der Schmerzen beim Sex hat, nicht dazu gezwungen werden sollte, für Sex zur Verfügung zu stehen. In einem zweiten Schritt könnten sie dann auf die Idee verfallen, dass überhaupt niemand zum Sex gezwungen werden sollte.
Oder sie finden es richtig, dass Frauen immer ihren Männern sexuell zur Verfügung stehen sollten, egal wie dreckig es ihnen dabei geht. Sollten sie dies dann hier als Diskussionsbeitrag einbringen? Oder sollten sie's auch noch begründen, beispielsweise so: "Gott will es, ebenso, wie er auch die Amputation meiner Klitoris wollte, und es gehört sich halt so!"? Da würden dann vermutlich andere hier einen "moralischen Anfall" kriegen - ich zum Beispiel. 😉
Und nu? Die Threadfrage (auch wenn ich inzwischen nicht mehr glaube, dass sie sich an einem realen konkreten Fall fest macht), lautet doch: wenn sich zwei lieben, aber die eine Seite keinen Sex geben kann (oder will - es läuft für mich auf dasselbe hinaus) - inwiefern ist es dann sinnvoll, wenn sich die andere Seite diesen Sex ausser Haus sucht, ohne den "Rest" der Beziehung (also alles andere als Sex) zu gefährden?
Noch allgemeiner könnte man dann fragen, ob eine solche für ausserehelichen Sex offene Beziehung womöglich sogar stabiler sein könne, falls die Beteiligten beide offen mit der Offenheit umgehen - oder ob im Gegenteil offene Beziehungen prinzipiell früher oder später scheitern, weil "der Mensch" nur in exklusiven Zweierbeziehungen langfristig glücklich werden kann.
Die Geschichte mit dem Ehemann, der aufgrund irgendwelcher Rückenprobleme nicht penetrieren kann, ist hinsichtlich dieser Fragen eigentlich irrelevant, er dient nur dazu, nicht gleich mit der Tür in's Themen-Haus zu fallen. Denn mal im Ernst: ob nun ein Bandscheibenvorfall oder komplett vergangene Lust auf Sex mit seiner Partnerin der Ausgangspunkt des Problems sei, ist im Resultat egal. Er kann in beiden Fällen nicht seiner Partnerin das geben, was sie will: einmal per Bandscheibe (physische Ursache), einmal per Unlust (psychische Ursache).
Die Frage, ob Eheleute prinzipiell dazu verpflichtet seien, einander Sex zu geben (zur Verfügung zu stehen), liegt da gewissermaßen schon hinterm Horizont.
Sie liegt übrigens auch dann schon hinterm Horizont, wenn wir uns mal die von Dir in die Diskussion geworfenen durch die Klitorisverstümmelung besonders schmerzempfindlichen Frauen anschauen: Wenn wir mal der Zivilisiertheit zuliebe davon ausgehen, dass sie moralisch selbstverständlich nicht dazu verpflichtet sind, nun, nachdem sie schon Opfer eines Verbrechens wurden und unter dessen Folgen körperlich zu leiden haben, auch noch dieses körperliche Leit zu verstärken, indem sie Sex mit ihren Ehemännern haben - dann sagen wir: nein, sie sind nicht verpflichtet, sexuell zur Verfügung zu stehen, sofern ihnen dies unangenehm ist.
Das können wir dann auf alle "normalen" Beziehungen übertragen: wem es unangenehm ist, Sex mit dem Partner zu haben - aus welchen Gründen auch immer - der ist nicht dazu verpflichtet, bei solchem Sex mitzumachen*.
Soweit sollte dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, weswegen man sich ja selbst hierzulande irgendwann mal darauf gesetzlich einigen konnte, dass Vergewaltigung in der Ehe nicht okay ist, auch dann nicht, wenn sich die vergewaltigte Partei vorher ständig vor ihren "ehelichen Pflichten" drückte.
Ich halte also fest: die Erwähnung von Verbrechensopfern wie den verstümmelten Frauen bringt keinen Zusatznutzen hinsichtlich eines besseren Verständnisses des Threadthemas oder einer Lösung der im Raum stehenden Frage:
Kann eine "offene Ehe" funktionieren und falls ja: wie wahrscheinlich ist das auch hinsichtlich eventuell weiterer involvierter Parteien?
*Dass im Laufe von Beziehungen immer mal wieder Situationen auftreten, in denen man dem Gegenüber zuliebe auch Dinge tut, die einem eigentlich unangenehm sind - also Opfer bringt - ist davon unberührt: zwar ließe sich argumentieren, dass Beziehungen, in denen die Parteien sich nicht gegenseitig hie und da Opfer bringen, erfahrungsgemäß nicht lange halten. Aber welche Opfer gebracht werden müssen, damit eine Beziehung bestehen bleibt, das müssen die Beteiligten eben im konkreten Fall untereinander abklären, eine Pflicht, bestimmte Opfer zu bringen, gibt es m.E. aus allgemeiner ethischer Perspektive nicht.
Ich halte also fest: die Erwähnung von Verbrechensopfern wie den verstümmelten Frauen bringt keinen Zusatznutzen hinsichtlich eines besseren Verständnisses des Threadthemas oder einer Lösung der im Raum stehenden Frage:
Kann eine "offene Ehe" funktionieren und falls ja: wie wahrscheinlich ist das auch hinsichtlich eventuell weiterer involvierter Parteien?
Stimmt schon, mir kommt die ganze Diskussion über offene Ehen halt sehr elitär vor. Und ich wollte mal deutlich machen, wie abgehoben diese Denkweise eigentlich ist: weil so viele Frauen gar nicht die Wahl haben, weder für eine Liebesheirat und schon gar nicht für offene Ehe.
Und ich finde es immer gut, mal über den Tellerrand zu schauen, um damit die eigenen Verblendungen ins rechte Licht zu rücken.
Mir kommt der Post der TE so vor: sie führt das perfekte Leben, die perfekte Ehe, alles ist super, und sie ist natürlich sehr attraktiv und begehrenswert, wenn da nur die Sache mit der fehlenden Potenz nicht wäre, das macht doch glatt die heile Welt kaputt. Ihr Mann begehrt sie immer noch, es liegt nicht daran, dass er keine Lust auf sie hat, nein, er hat einen Bandscheibenvorfall. Und um sich selbst zu beweisen, wie begehrenswert sie ist, tut es ein Dildo nicht, es muss ein 18 jähriger her.
Oder Tristesse hat recht und das Ganze kommt von einem Troll.
P.S. Ich finde diese Unterhaltung genau wie du ganz lustig.
Wenn du dich schon über die Threaderöffnerin lustig machen willst, dann bleib bitte wenigstens sachlich korrekt. Und wenn du spekulieren willst, kennzeichne das bitte als deine Interpretation.
Den Vorschlag die Ehe zu öffnen hat ihr Mann gemacht, weil er es nicht aushält sie beim befriedigen mit einem Hilfsmittel nicht mehr spüren zu können.
Da lese ich nichts von "es sich selbst beweisen müssen". Zum Thema Alter hat sie ja eine Erklärung abgegeben. Ich lese nirgends heraus, dass sie sich durch den 18jährigen irgendwas bestätigen müsse.
Und es soll tatsächlich auch Ehen geben, wo Mann und Frau auch nach so vielen Jahren noch viel Begehren füreinander empfinden.
Beste Grüße
Die meisten hier diskutierten Probleme sind doch Erste - Welt - Probleme, weil das nun mal unsere Lebensumstände darstellt.
Von daher auch hier die Bitte respektvoll mit den Sorgen, Problemen und Ansichten anderer in diesem Thread umzugehen.
LG, Channuschka-Mod
@channuschka-mod @Goldapfel
Ich kann gut verstehen, dass einem die eigenen Probleme näher sind als die ferner Menschen in anderen Kulturen, die wir sogar als andere „zweite oder dritte Welten“ bezeichnen. Tatsache ist aber, dass Gott EINE Welt geschaffen hat. Gott hat am Pfingstfest den Heiligen Geist geschickt. Jeder konnte verstehen, was ein anderer in dessen Muttersprache redete. Und der Heilige Geist macht noch mehr, dass wir alle tief miteinander verbunden sind. Insofern finde ich es sehr heilsam, wenn man begreift, dass auch Menschen anderer Kulturen und anderer Religionen ebenfalls einen Kern, ein Ich-Gefühl, ein Bewusstsein besitzen, welches sich in Verbindung zu Gott sooo sehr nicht von dem unseren unterscheiden.
Daher finde ich es sehr heilsam, seine eigenen Problem in Relation mit allen seinen Mitmenschen auf dieser Welt anschaut. Es gab mal dieses TV-Format, in dem schwierige Kinder ins Ausland geschickt wurden, um zu erleben, was wirkliche Herausforderungen sind. So viel ich weiß, hat das einiges bei den Kids bewirkt.
Wenn man bedenkt, wie es Menschen, die weitaus herausfordernde Probleme haben, schaffen ihr Leben zu meistern, wird schon deutlich wie absurd (lustig war vielleicht das falsche Wort, obwohl LUSTig passt ja irgendwie) es eigentlich ist, seine „Libido“ derart wichtig zu nehmen. Im Grunde genommen geht es doch gar nicht um das Körperliche, sondern um andere unbewusste Problematiken, wie das Gefühl nicht geliebt zu werden, zum Beispiel. Es geht selten nur um Triebe, wenn du mich fragst. Man sagt ja auch, dass adipöse Menschen mit ihrem ständigen Hunger eine innere Leere füllen wollen (mir ist bewusst, dass es auch rein körperliche Ursachen gibt). Meine Ausführungen waren spekulativ und ich habe geschrieben „es kommt mir so vor“.
Das psychische Leid anderer zu relativieren (und dann noch mit so einem extrem) halte ich nie für eine gute und hilfreiche Antwort.
Um deine Antwort mal zu paraphrasieren "Stell dich nicht an, andere haben größere Probleme."
Mag aus deiner Sicht stimmen, allerdings weiß keiner von uns wie sehr jemand anderes wirklich unter etwas leidet. Dazu sind wir Menschen einfach zu verschieden. Und das Gefühl mit seinem Problem nicht ernst genommen zu werde, weil es in anderen Teilen dieser Welt Menschen mit ganz anderen Problemen gibt und mir das Problem einer Person nicht so wichtig vorkommt, bringt die wenigsten weiter.
Es spricht nichts dagegen, die eigenen Probleme immer wieder in Relation zu setzten, aber es anderen vor "den Latz zu knallen", ist meist wenig hilfreich. Es hilft (in diesem Fall) weder den verstümmelten Frauen noch der TE. Es spricht allerdings nichts dagegen, hier eine Antwort zu geben, die auf das Problem eingeht und sich bei Terre des femmes zu engagieren.
Um deine Antwort mal zu paraphrasieren "Stell dich nicht an, andere haben größere Probleme."
Nein, eher: Schau mal, wie andere mit ihren Problemen fertig werden und nimm dir ein Beispiel.
Es spricht nichts dagegen, die eigenen Probleme immer wieder in Relation zu setzten, aber es anderen vor "den Latz zu knallen", ist meist wenig hilfreich.
Ja, tatsächlich war es etwas provokativ und unreflektiert. Allerdings zeigt sich die (fiktive?) Dame null offen für andere Lösungsansätze. Das finde ich schon sehr absurd. Da wird wohl keine Hilfe erwartet.
Das schreibe ich jetzt doch als Privatperson und nicht als moderativen Beitrag
Nein, eher: Schau mal, wie andere mit ihren Problemen fertig werden und nimm dir ein Beispiel.
Das empfinde ich als noch härteren Schlag ins Gesicht. Denn du unterstellst zu wissen, wie sehr jemand sich anstrengt um mit etwas fertig zu werden.
Ja, tatsächlich war es etwas provokativ und unreflektiert. Allerdings zeigt sich die (fiktive?) Dame null offen für andere Lösungsansätze. Das finde ich schon sehr absurd. Da wird wohl keine Hilfe erwartet.
Es wurde ja nicht um Hilfe gebeten ( Tipps wie man einen Seitensprung am besten organisiert, hätte ich dann doch für unpassend empfunden), sondern um Meinungen. Die wurden ihr gesagt. Dass unsere Meinungen sie nicht überzeugen, ist eine andere Sache (und hängt vielleicht dann doch auch mit den Erfahrungen der TE mit den ZJ zusammen und dass wir unsere Meinung in den meisten Fällen religiös begründen. Was man bei jesus.de vermuten kann)
Es wurde ja nicht um Hilfe gebeten ( Tipps wie man einen Seitensprung am besten organisiert, hätte ich dann doch für unpassend empfunden), sondern um Meinungen.
Eben, und meine Meinung habe ich kund getan. Worauf du geantwortet hast, das wäre nicht hilfreich.
Nicht jede Meinung ist hilfreich und manche Meinung ist sogar verletzend. Darauf zu achten und das anzumahnen, wenn es geschieht, ist durch aus eine der Aufgaben der Moderation.
Und ich ganz persönlich finde, wenn man nichts hilfreiches zu sagen hat, dann ist es meistens besser zu schweigen. Und das ist meistens dann der Fall, wenn man ein sehr persönliches Problem (Sexualität ist etwas persönliches) nicht nachvollziehen kann und versteht.
Das empfinde ich als noch härteren Schlag ins Gesicht. Denn du unterstellst zu wissen, wie sehr jemand sich anstrengt um mit etwas fertig zu werden.
Wenn das Thema nicht so "weird" wäre, vielleicht. Noch dazu beabsichtigt sie, mehrere Gebote zu brechen, und ihr seid weiter auf Kuschelkurs?
Aber es kommt mir vor wie eine Veräppelung. Wenn nun jemand schreiben würde: "ich brauche es, jeden Tag Fleisch zu essen, kann es mir finanziell nicht leisten, darf ich als Christ eine Bank überfallen?" wärst du dann auch so lieb?
Da ich einen Unterschied sehe zwischen dem Bedürfnis nach sexueller Befriedigung und dem Bedürfnis Fleisch zu essen (biologisch begründet), hätte ich dafür weit weniger Verständnis.
Des weiteren ist Ehebruch legal, während Bankraub eine Straftat darstellt, was dem ganzen eine weitere Dimension gibt, die nicht vergleichbar ist.
Dass ich den Verdacht habe, dass jemand ein Droll ist, bedeutet nicht, dass ich unhöflich werden darf. Da gilt dann eher "Don't feed the droll" (bedeutet einfach nicht antworten).
Und ja ich würde meine Ablehnung genauso mit Respekt rüberbringen.
@channuschka-mod Also, ich möchte nicht einem Moderator widersprechen, aber die korrekte Schreibweise des Sprichwortes ist "Don't feed the troll!". Auch im Deutschen wird das Troll hier mit T geschrieben.
Du hast es hier mit einer Moderatorin mit Rechtschreibschwäche zu tun. Zwar zeigt die sich im Deutschen nur noch selten und Dank der Autokorrektur noch seltener (die findet die Tippfehler), aber manchmal kommt es vor...
Wenn ich eine Ausrede brauche, die nicht ganz falsch ist - ich habe vier Schuljahre eine Rechtschreibung gelernt und durfte dann für die restlichen neun Schuljahre neue und alte Rechtschreibung verwenden und bin bei manchen Regeln (vor allem groß und klein und zusammen und auseinander und Kommas) total durcheinander.
Nur zieht die hier nicht 😏
Veröffentlicht von: @channuschka-modDu hast es hier mit einer Moderatorin mit Rechtschreibschwäche zu tun.
Verzeihung, aber dass sieht man Deinen Beiträgen i.d.R. nicht an. 😉
@channuschka-mod So war es auch gemeint.
Des weiteren ist Ehebruch legal, während Bankraub eine Straftat darstellt, was dem ganzen eine weitere Dimension gibt, die nicht vergleichbar ist.
Meine Absicht war, dass als Rahmenbedingungen für diesen Vergleich die 10 Gebote gelten sollen, und nicht das Strafgesetzbuch.
Und ja ich würde meine Ablehnung genauso mit Respekt rüberbringen.
Da gebe ich dir Recht. Aber ich sehe nicht, dass ich unhöflich war, vielleicht etwas sarkastisch oder provokativ.
Da gebe ich dir Recht. Aber ich sehe nicht, dass ich unhöflich war, vielleicht etwas sarkastisch oder provokativ.
Sarkasmus und Provokation sind nicht gerade höflich.
In einem Christlichen Forum die Absicht kundzutun, einen 18 Jährigen für die eigene Befriedigung zu benutzen, weil es der Ehemann nicht mehr bringt, halte ich auch nicht gerade für höflich und könnte als Provokation aufgefasst werden. Eine Userin erwägt wegen solcher Inhalte, sogar das Forum zu verlassen ...
Das eine ist der Inhalt - den zuverstecken, wenn er zur frage gehört nicht geht.
Das andere ist der Ton, die Form in der ich etwas äußere.
Provokativ ist sicher beides - aber Sarkasmus ist nicht gerade höflich (und ich bin selbst oft sarkastisch) und ein gutes Mittel andere zu verletzen, weil sie sich nicht ernstgenommen fühlen.
Wenn das Thema nicht so "weird" wäre, vielleicht. Noch dazu beabsichtigt sie, mehrere Gebote zu brechen, und ihr seid weiter auf Kuschelkurs
Definiere bitte "ihr" 😉
Ok, das mit dem „es kommt mir so vor“, ist mir bei deinem Text entgangen. Das tut mir leid.
Was ich immer noch schade finde, dass du ihre Schilderung über die Hintergründe quasi als Lüge darstellst. Da fällt mir irgendwie ein anderes Gebot ein. Aber vielleicht hast du das mit den Hintergründen ebenso überlesen, wie ich dein „es kommt mir vor“?
@goldapfel
Ich empfinde ihre Darstellung nicht als Lüge, sondern als Selbstbetrug.
Das ändert aber nichts daran, dass sie hier im Forum schreibt, ihr Mann habe …weil er nicht…
und du schreibst
Und um sich selbst zu beweisen, wie begehrenswert sie ist, tut es ein Dildo nicht, es muss ein 18 jähriger her.
Du schreibst zwar vorher was, dass es dir so vorkommt…ändert aber nichts daran, dass du Ihre Ausführung dazu entweder nicht gelesen hast, es dir egal ist was sie schreibt oder du in deiner Meinung über sie inzwischen so “fest“ bist, dass du ihre Aussagen ignorierst.
Nochmal, laut ihrer Aussagen will ihr Mann! kein Hilfsmittel nutzen.
@goldapfel
es dir egal ist was sie schreibt oder du in deiner Meinung über sie inzwischen so “fest“ bist, dass du ihre Aussagen ignorierst.
Ich spekuliere nur. Ich bin noch nicht einmal sicher, dass es sie gibt.
Nochmal, laut ihrer Aussagen will ihr Mann! kein Hilfsmittel nutzen.
Und was hält sie davon ab, diese Hilfsmittel alleine zu nutzen? Ich glaube, hier gibt es zuviel Verständnis für grotesken Lifestyle.
@goldapfel
Ich wünsche dir Gottes Frieden.
Ich dir auch!
Und was hält sie davon ab, diese Hilfsmittel alleine zu nutzen? Ich glaube, hier gibt es zuviel Verständnis für grotesken Lifestyle.
Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand Verständnis gezeigt hat. Eher eine Akzeptanz dessen, dass jemand eine andere Grundlage für sein Leben hat und man darauf eingegangen ist, ohne zu sagen, dass man es richtig findet (höchstens besser, weil für die Beteiligten (bzw. den anderen Mann) vermutlich weniger schädlich).
Und was hält sie davon ab, diese Hilfsmittel alleine zu nutzen? Ich glaube, hier gibt es zuviel Verständnis für grotesken Lifestyle.
Echt?
Also ich finde die Positionen hier recht eindeutig, nicht mal die Nichtchristen finden die Idee mit dem Toyboy gut. Und die Idee mit dem Dildo kam hier auch vermehrt aus den Reihen.
Wenn man bedenkt, wie es Menschen, die weitaus herausfordernde Probleme haben, schaffen ihr Leben zu meistern, wird schon deutlich wie absurd (lustig war vielleicht das falsche Wort, obwohl LUSTig passt ja irgendwie) es eigentlich ist, seine „Libido“ derart wichtig zu nehmen.
Tja, zieht sich aber durch die ganze Geschichte der Menschheit durch und auch in der Bibel hatten die Menschen ihre Libido nicht unbedingt unter Kontrolle bzw ließen sich davon leiten und beeinflussen.
Nur weil du es dir für dich als Frau nicht vorstellen kannst, heißt das nicht, dass es nicht auch Frauen gibt, die mehr Sex „brauchen“.
Man kann versuchen, Wege zu finden, unerfüllte sexuelle Wünsche zu kanalisieren. Die TE und ihr Mann wollen (mMn leider) den Weg der offenen Ehe gehen.
Sicherlich wäre beiden lieber, er wäre selbst weiterhin körperlich in der Lage.
Wenn man bedenkt, wie es Menschen, die weitaus herausfordernde Probleme haben, schaffen ihr Leben zu meistern, wird schon deutlich wie absurd (lustig war vielleicht das falsche Wort, obwohl LUSTig passt ja irgendwie) es eigentlich ist, seine „Libido“ derart wichtig zu nehmen.
Ich glaube nicht, dass man die Probleme anderer in Relation zu dem eigenen Ergehen setzen kann. Das landet man wieder beim typischen Beispiel des kleinen Jungen, der sein Butterbrot nicht mag und die Großmutter dann erzählt, die Kinder in Afrika würden sich drüber freuen 😉
Ich für meinen Teil als ledige Frau ohne Sexualpartner käme nie auf die Idee, jemandem, der vom Partner keine Befriedigung mehr bekommen kann zu sagen: "Stell dich nicht so an, ich bin Single, ich hatte seit Jahren keinen Sex!". Ich kann die Frustration der TE schon nachvollziehen, was sie und ihr Mann daraus machen, aber nicht. Da fehlt mir jegliches Verständnis.
Die Offenheit, mit der sie über ihren zukünftigen Befriediger erzählt lässt den Wunsch vermuten, sich mitzuteilen und das finde ich etwas weird. Hier sagen ihr so ziemlich alle User*innen im Forum, sie soll es lassen und sie schwärmt über die gute "Bestückung" 😉 Dass dann ein nicht sehr freundliches Echo kommt, war zu erwarten.
Aufgrund dieses Beitrages hab ich auch eher das Gefühl, wir werden hier veräppelt, leider fehlen mir die Beweise.
Ja, das erinnert mich mittlerweile auch stark an: Wenn mir langweilig ist, dann frage ich im Heilpraktikerforum, wie viel Globuli ich in den Kaffee tun muss, um den Zucker zu ersetzen. 😀
@neubaugoere Frag lieber im Elternforum, ob Monster- oder Rockstar-Energie-Drinks für das zweijährige Kind besser ist. Finde ich immer lustiger. 😉
Wenn "Kinder dabei sind", bevorzuge ich, wenn mir langweilig ist, im Supermarkt Pärchen einen Schwangerschaftstest in den Wagen zu legen und zu warten, was passiert. 😉
@neubaugoere Ich hab regelmäßig meinen Spass daran, im Supermarkt meinem veganen Bruder eine Packung Schweineschnitzel in den Wagen zu legen.
Der ist wohl hartgesotten und hat dich furchtbar lieb, wenn er noch mit dir einkaufen geht. 😉 Bei mir hätte der Spaß nach dem 2. oder 3. Mal aufgehört.
@neubaugoere Wer sagt, dass er mit mir einkaufen geht? Wir wohnen in der selben Nachbarschaft und begegnen uns halt gelegentlich im Supermarkt.
Wenn er sich noch nicht lauthals beschwert hat, muss er dich wirklich liebhaben. 🙂
@tristesse Du hast recht, sorry fürs Abdriften.
Das landet man wieder beim typischen Beispiel des kleinen Jungen, der sein Butterbrot nicht mag und die Großmutter dann erzählt, die Kinder in Afrika würden sich drüber freuen 😉
Was ja auch gar nicht so verkehrt ist ... 😊 Allerdings bin ich kein Fan davon, Kindern Essen aufzuzwingen.
Ich habe einen solchen Spruch gebracht, wenn es darum ging, dass meine Tochter sich vor dem Mittagessen mit Süßigkeiten vollstopfen wollte.
Was ja auch gar nicht so verkehrt ist ...
Aber richtig ist es auch nicht.
Ich habe einen solchen Spruch gebracht, wenn es darum ging, dass meine Tochter sich vor dem Mittagessen mit Süßigkeiten vollstopfen wollte.
Inwiefern?
Will Deine Tochter weniger Süßigkeiten vor dem Mittag essen, wenn sie weiß, dass die Kinder in Afrika keine haben?
Ich bin einfach kein Freund von Whataboutism, um seine Haltung zu untermauern
Will Deine Tochter weniger Süßigkeiten vor dem Mittag essen, wenn sie weiß, dass die Kinder in Afrika keine haben?
Meine Tochter ist inzwischen erwachsen, das mit den Süßigkeiten ist schon mehr als 10 Jahre her. Meine Argumentation war, dass ich (Mittag-)Essen wegwerfen muss, wenn sie es nicht aufisst, weil sie vor lauter Süßigkeiten keinen Hunger mehr hat, während in Afrika Menschen verhungern. Den gesundheitlichen Aspekt hatte ich natürlich auch nicht ausgelassen.
Einmal meinte sie tatsächlich zu mir "mein Essen bekommen sie aber nicht". Ich denke, langfristig hat es schon in ihr etwas bewirkt, dass ich sie darauf aufmerksam gemacht habe, dass anderswo Menschen hungern.
Wenn Essen weggeworfen wird, ist es zwar nicht so, dass ich ausflippe, aber es stört mich, besonders wenn es um Fleisch geht (ein Tier musste deswegen sterben).
Ich bin einfach kein Freund von Whataboutism, um seine Haltung zu untermauern
Da bin ich anderer Meinung. Ich finde es wichtig, seine Handlungen in Bezug zur Welt um einen herum zu setzen. Es zeugt für mich von Verantwortung und Mitgefühl. Das heißt nicht, dass man zur Heiligen werden muss, aber man sollte sich zumindest mal anschauen, wie es anderen so geht, und wie man sich selbst benimmt. Dass immer Luft nach oben ist, ist eine andere Sache.
Hallo Schneewittchen 😉,
ich denke, nachdem ich obigen Beitrag gelesen habe, kann ich dich ein wenig besser verstehen. Du schreibst da, dass du bei den Zeugen Jehovas aufgewachsen bist und vermutlich können sich nur die wenigsten hier vorstellen, wie das wirklich für dich war. Zumindest kann ich deine Skepsis in Bezug auf "religiöse Regeln" jetzt besser verstehen.
Ich hoffe für dich, dass euer "Experiment" nicht eure Ehe zerstört und dass der junge Mann für sich auch einigermaßen gut aus der Sache rauskommt. Und vielleicht lässt sich dein Mann ja doch noch darauf ein, dich mit einem Hilfsmittel zu befriedigen, um eine dritte Person raus zu halten?
Dir persönlich wünsche ich, dass du dich irgendwann selbst mit Hilfe einer Bibel auf die Suche nach Jesus und Gott machen magst. Um sie näher kennenzulernen, wie sie wirklich sind. Die Regeln, die Gott festgelegt hat, entspringen keinem Wunsch nach Kontrolle oder Unterdrückung. Sie sind in Liebe gegründet. Darum fangen die 10 Gebote auch mit der Erinnerung daran an, dass Gott Israel aus der ägyptischen Sklaverei in die Freiheit geführt hat. Aber das kannst du ja irgendwann mal selbst nachlesen...
Außerdem wünsche ich dir, dass eventuelle Verletzungen aus deiner Zeit bei den Zeugen heilen können.
Alles Gute dir!
Veröffentlicht von: @mariposa22Wenn es einem nur um Penetration geht
Liebe Mariposa,
eben das wurde mir auch deutlich. Deshalb habe ich versucht, mit dem Text der Frau am Jakobsbrunnen eine weitere, mögliche Sicht zu zeigen...
Veröffentlicht von: @snowwhite80Sexualität ist ein Geschenk von Gott, okay. Man muss bestimmt nicht durch viele Betten durch Bumsen. Aber viele Religionen unterdrücken die Sexualität, viele haben ein gestörtess Verhältnis zur Sexualität.
Hi
Lass hier bitte Gott aus dem Spiel.
Solche " Rechtfertigung" ist schlicht ein Missbrauch von Gott.
Der uns darüber hinaus ein weiteres und sehr klares Gebot bezüglich Ehebruch gegeben hat:
"Du sollst nicht deine Ehe brechen!"
Schlicht und für jeden Menschen leicht verständlich!
Darüber hinaus gibt es neben unserer Sexualität auch noch unseren Verstand.
Wenn der allerdings vom Kopf zwischen die Beine rutscht, ist hier jedes weitere Wort an dich die pure Vergeudung.