Offene Ehe - Ehe einseitig Öffnen
Hallo,
ich bin 44 Jahre alt, bin 24 Jahre glücklich verheiratet und wir haben zwei Kinder.
Unsre Ehe ist sehr stark, wir sind auf Augenhöhe , Würde und Respekt Zeichen uns aus.
Leider hat mein Mann einen schweren Bandscheibenvorfall und leidet somit oft an sexuelle Dysfunktion. Mein mann hat vorgeschlagen , das wir unsere Ehe einseitig öffnen.
Wie steht ihr dazu?
Für Meinungen bin ich dankbar .
Vielen Dank 🙂
Veröffentlicht von: @snowwhite80um die Gefahr des Verliebens zu minimieren, sollte ich einen sehr jungen Mann nehmen, zum Beispiel einen 18 jährigen.
. . . gerade in diesem Alter sind Menschen generell ja noch erfreulich gefühlsbefähigt.
Und: Was bleibt vom Geschenk der Sexualität dann noch übrig, wenn frau alle Eventualitäten peinlichst genau ausgeschlossen hat:
Ich darf "fremdvögeln".
Aber:
Er darf sich nicht in mich verlieben.
Ich darf mich nicht in ihn verlieben.
Attraktiv finden dürfen wir uns aber schon, denn warum sonst sollten wir´s dann überhaupt tun?
...
Kurze Nebenfrage: Darf es denn noch Spaß machen oder geht's nur darum, ... ( okay - hier zensiere ich mich mal selber).
Denn ich bemerke gerade, wie mich das aufregt. Schmerzt auch. Geht ganz schön an die eigenen Grenzen, das Thema.
*
Und ich frage mich auch, ob ich es in ein (wenn auch anonymes) Forum gestellt hätte?
Vermutlich nicht. vermutlich hätte ich eine Form des Gesprächs gewählt, die mir erlaubte, das Thema komplexer zu betrachten . . . (denn es gehören ja noch wesentlich mehr Facetten dazu als eingangs recht kurz beschrieben) . . . und es daher auch mehr zu würdigen. Aber nun gut - auch dadurch lernen wir ja alle wieder ein Stück mehr.
Vom Leben.
Veröffentlicht von: @jigalist höchstwahrscheinlich.
... auch besser so.
Veröffentlicht von: @snowwhite80Auch wir stehen regelmäßig in Kommunikation. Tauschen regelmäßig Zärtlichkeiten mit ihm aus ,
Wie kann man sich das vorstellen? *interessiertbin*
lg
Veröffentlicht von: @tatokalaVeröffentlicht von: @snowwhite80Auch wir stehen regelmäßig in Kommunikation. Tauschen regelmäßig Zärtlichkeiten mit ihm aus ,
Wie kann man sich das vorstellen? *interessiertbin*
lg
Das habe ich verkehr geschrieben . ich wollte schreiben , ich steh regelmäßig mit meinem Mann in Kommunikation . Desweitern tausche ich regelmäßig Zärtlichkeiten mit meinem Mann aus.
Veröffentlicht von: @tristesseFür wie naiv hältst du uns denn?
Wenn Du Dich von naiv halten lässt , lasse ich das bei DIR!
Außerdem , was Du hier schreibest, ist eine Behauptung, deinerseits.
@snowwhite80 Außerdem , was Du hier schreibest, ist eine Behauptung, deinerseits.
Das ist ja stets so, dass die Dinge, die man hier schreibt, Behauptungen von einem selbst sind. Wären sie diejenigen eines/r anderen, würde der oder diejenige sie ja geschrieben haben... 😀
Magst Du noch auf meine obige Nachfrage antworten, weswegen Du so einen Thread in einem christlichen Forum eröffnetest? Was war Dein Anliegen, welches Thema wolltest Du diskutieren, auf welchen Umstand wolltest Du hinweisen mit welchem Ziel, oder welche Hilfestellung erwartetest Du Dir?
Wenn Du Dich von naiv halten lässt , lasse ich das bei DIR!
Ich hab doch gesagt, dass ich nicht so naiv bin. Versteh grad Deine Argumentation nicht.
Außerdem , was Du hier schreibest, ist eine Behauptung, deinerseits.
Ich hab auch nicht gesagt, dass es eine absolute Wahrheit ist. Ich kann ja nur beurteilen, was ich hier von Dir zu lesen bekomme.
Ich hab diesen Thread von Anfang an sehr aufmerksam verfolgt und mir kamen ziemlich schnell Zweifel an der Fragestellung.
Wenn man eine Community fragt, was sie von einer bestimmten Idee hält und dann durch die Bank von fast allen (!) hier eine negative Antwort bekommt, zum Teil freundlich, zum Teil etwas grob formuliert und dann doch genau das Gegenteil von dem macht, was fast alle vorgeschlagen haben, ist die Frage nach der Motivation der Threaderöffnung durchaus gegeben.
Vom geistlichen Aspekt Deines Verhaltens mal abgesehen, finde ich es menschlich wirklich schlimm, was Du tust. Nicht nur, dass Du Deinen Mann betrügst und dann versuchst, irgendwie zu rechtfertigen, sondern auch, dass Du uns hier, so vermute ich es jedenfalls, hinters Licht geführt hast. Klar kann ich das nicht beweisen, aber ich äußere das mal als starke Vermutung.
Veröffentlicht von: @jack-blackMagst Du noch auf meine obige Nachfrage antworten, weswegen Du so einen Thread in einem christlichen Forum eröffnetest?
Ich bin ja streng in einer Sekte groß geworden . Ich habe mich in jungen Jahren davon distanziert.
Ich habe nie den Glauben an Gott oder Jesus verloren. Ich finde auch viel Dinge, Grundsätze und Gebote gut.
Glaube aber das vieles zu streng gehandhabt wird. Es geht nicht darum , das man mit jedem ins Bett geht. manchmal gibt es aber Umstände , wo man ehrlich miteinander kommunizieren muss. Und es gibt Lösungen, die für Beide akzeptabel sind.
Mich hart interessiert , was generell die Meinung dazu ist? Wie streng sieht jemand so ein Verhältnis ? Oder , wie Tolerant ist jemand , mit einem religiösen Hintergrund.
@snowwhite80 Mich hart interessiert , was generell die Meinung dazu ist?
Warum?
Falls Du magst, denke über dieses Warum ein wenig länger nach, als ich brauchte, es hinzuschreiben. Vestehe es als ein an Dich gerichtetes Gnothi seauton. Falls die Eröffnung dieses Threads Dir etwas "bringen" kann, so vielleicht dies: Dich und Deine Beweggründe besser zu verstehen.
Ich bin ja streng in einer Sekte groß geworden.
Okay - sowas prägt natürlich.
Ich habe mich in jungen Jahren davon distanziert.
Wovon? Von der Sekte? Von ihren Lehren? Magst Du erzählen, um welche Sekte es sich handelte, und von welchen Lehren im Speziellen Du Dich distanziertest?
Es geht nicht darum , das man mit jedem ins Bett geht. manchmal gibt es aber Umstände , wo man ehrlich miteinander kommunizieren muss. Und es gibt Lösungen, die für Beide akzeptabel sind.
Naja, ehrliche Kommunikation ist nie verkehrt, da stimme ich zu. Aber hinsichtlich dessen, dass es Lösungen gibt, die für beide akzeptabel sind, würde ich, so ganz pauschal, erstmal ein dickes Fragezeichen auf den Tisch malen. Es gibt in allen ethischen Systemen unlösbare Probleme, d.h. moralische Dilemmata. Das Christentum hat für diesen Sachverhalt, mit dem die allermeisten Menschen einmal oder auch öfter in ihrem Leben konfrontiert werden, mit dem Konzept der "gefallenen Welt" ein interessantes Bild gefunden: in dieser Welt, so, wie sie ist, gibt es nicht auf alle moralischen Dilemmata befriedigende Lösungen.
[Einschub: Ähnlich wie Tristesse glaube ich nicht, dass die Geschichte, die Du uns hier erzählst, im faktischen Sinne wahr ist. Im Folgenden schreibe ich allerdings so, als würde ich das glauben. Denn mich interessiert das Thema mehr als die Frage, ob Du hier die Wahrheit schreibst oder irgendwas Ausgedachtes. Es stört mich dabei nicht, ob mir jemand Unbekanntes im Internet etwas über sich erzählt, das nicht den Tatsachen entspricht: mir ist's wirklich egal.]
Was nun das spezielle Thema der monogamen Beziehung vs. Polyamorie angeht, so muss man kein Christ sein, um Zweifel daran zu hegen, dass Polyamorie auf Dauer tragbar ist. Ich als ausdrücklicher Atheist und als jemand, der den Leuten garantiert nicht vorschreiben möchte, wie sie ihre Liebebeziehungen gestalten, habe allergrößte Probleme, mir vorzustellen, wie so eine "Lösung", wie Du sie hier behauptest gefunden zu haben, auf Dauer gutgehen kann, ohne dass eine der beteiligten Parteien darunter leidet. Wie schon an anderer Stelle hier von anderen geschrieben: es geht nicht nur um Dich und Deinen Mann - es geht auch um den anderen Mann. Diesen 18-Jährigen, der also gerade alt genug ist, damit Du Dir nicht das juristische Risiko einhandelst, als jemand da zu stehen, die Kindesmißbrauch betreibt.
Wenn ich an mich als 18-Jährigen zurückdenke, so weiß ich: damals war ich in meinen Ansichten über Liebe und Sex noch so überhaupt nicht reif und fest in meinen Ansichten. Ich war leicht zu manipulieren, hatte teilweise komplett hirnrissige Phantasien und Vorstellungen darüber, wie Frauen dachten/fühlten usw. Ich war noch nicht mal ansatzweise fähig, zu erkennen, wann ich etwas tatsächlich meinte und wann ich nur dachte, ich müsse etwas meinen: zwischen all den Vorurteilen, die mir aus meiner Umwelt von allen möglichen Seiten die Orientierung verwirrten, wußte ich kaum, was meine eigene Perspektive sei. Insbesondere aber vermochte ich zwischen meiner Ratio und meinen Emotionen noch nicht zu unterscheiden: ich hatte für alle Wünsche, die ich aus emotionalen Gründen hegte, zwar irgendwelche "vernünftigen Begründungen", aber das waren in aller Regel nur Zweckrationalisierungen, die dazu dienten mir mein Selbstbild als das eines vernünftigen erwachsenen Mannes zu erhalten. Ich war jung und ich war töricht. Entsprechend beging ich alle möglichen Fehler in meinen Beziehungen zu Frauen und auch in meinen Beziehungen zu Männern (z.B. zerstörte ich mal eine Freundschaft mit einem Mann, weil ich mit seiner festen Freundin Sex hatte - ich glaubte ernsthaft, sie zu lieben, aber das war halt eine Sommerferienromanze, die auf gutem Wetter und Baggersee-Vibes beruhte).
Ich will nicht behaupten, dass dieser jugendliche Sex-Freund durch diese Beziehung zu Dir für sein Leben traumatisiert wird. Tatsächlich halte ich das sogar für eher unwahrscheinlich. Was hat man nicht in dieser Ausprobier-Lebensphase alles für seltsame Dinge getan - Dinge, die überraschend gut waren und an die man sich später voller Nostalgie zurückerinnert, Dinge, die man später am liebsten vergessen würde oder von denen man zumindest hofft, dass sich niemand mehr daran erinnert, der damals was davon mitbekam, weil einfach: peinlich!
Nein, ich denke eher an Deinen Mann, und wie der mit dieser praktischen "Lösung" umgeht. Heute. Und Morgen. Und Übermorgen. Und in zehn Jahren... Mir fehlt die Vorstellungskraft, wie er ohne zu leiden damit umgeht.
Damit will ich nicht sagen, dass es für Eure Beziehung einen besseren Weg gäbe. Das haben moralische Dilemmata so an sich: es handelt sich um unlösbare Probleme. Wohlmöglich würde er sich schuldig fühlen, wenn er Dich bäte, auf penetrativen Sex (mit anderen Männern) ihm zuliebe zu verzichten. Wohlmöglich würdest Du anfangen, ihn zu verachten oder gar zu hassen, wenn er Dich darum bäte. Oder Du würdest ihm zuliebe verzichten - und er würde nicht so recht daran glauben können, dass Du's tust, sondern anfangen, Dich zu verdächtigen, Dir diese Art des Sex hinter seinem Rücken zu suchen... Es gibt so viele Szenarien, wie auch anderen Lösungen als die, die nun gefunden wurde, schief gehen könnten.
Wer bin ich, anderen Leuten dreinzureden in ihre jeweilige Facon, unglücklich zu werden? Da ich also gar keine Idee habe, wie Ihr sinnvollerweise mit dem im Eingangposting skizzierten Problem umgehen solltet, hab ich auch kein Urteil über Eure gefundene Lösung. Macht es so oder macht es anders - ist mir egal.
Mich interessiert da eher die Meta-Ebene. Was bringte es an Erkenntnisgewinn, wenn man Christen mit einem moralischen Dilemma konfrontiert? Die Christen, die Dir hier antworten, können eigentlich nur falsch antworten - weil es zu der offiziellen Frage keine richtige Antwort gibt. Du könntest Deine Frage also ebensogut in einem Atheistenforum stellen - auch dort hätte niemand die moralisch richtige Antwort. Womit wir dann wieder bei der Frage wären: warum dann ausgerechnet in einem Christen-Forum fragen und nicht in einem Sozialisten-Forum, einem Atheisten-Forum oder sonstwo? Und da kommt nun Deine Selbstauskunft darüber, als Kind in einer Sekte aufgewachsen zu sein, in's Spiel. Möchtest Du womöglich, indem Du Dir mit diesem Thread sozusagen den Beweis besorgst, dass die Christen Deine Entscheidung als falsch bezeichnen, eine Art umgekehrter Bestätigung für den von Dir eingeschlagenen Weg, für Deine Entscheidung holen? Und wofür brauchst Du so eine Bestätigung? Hast Du so auf Bauch-Ebene womöglich das Gefühl, Deine Entscheidung sei doch nicht so ganz moralisch richtig gewesen? Holst Du Dir hier vielleicht negatives Feedback nach dem dialektischen Motto: wenn Christen es falsch finden, kann es ja nicht falsch sein?
Als Nicht-Christ sage ich Dir: Nur, weil etwas der klischeehaft rigoristischen Sexualmoral widerspricht, wie man sie mit dem Christentum verbindet, ist es noch nicht moralisch unbedenklich. Manche ethischen Fragen - übrigens gerade die gewichtigsten - stellen sich unabhängig von Kultur und Religion über die Jahrtausende hinweg immer wieder. Und manche von ihnen lassen sich nicht klar richtig beantworten.
... in dieser Welt, so, wie sie ist, gibt es nicht auf alle moralischen Dilemmata befriedigende Lösungen.
Wenn man es auf Verstandesebene angeht und allgemein gültigen Lösungen präsentieren möchte, ist das sicherlich so. Aber es gibt ja noch die Herzensebene. Und ich glaube, da können Lösungen gefunden werden. Die sind aber individuell und für Dritte häufig nicht nachvollziehbar. Vielleicht hat die Thread-Eröffnerin zusammen mit ihrem Mann ja so eine Lösung gefunden, die für alle anderen hier (mich eingeschlossen) als Lösung nicht nachvollziehbar ist.
Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass die Ausgangssituation der Thread-Eröffnerin eine der guten Situationen ist, in die man in einem Leben geraten kann, und die nicht allzu häufig vorkommen. Denn es ist eine Situation, die eine neue Chance in sich trägt, eine Chance zur Weiterentwicklung und zum Wachsen von Liebe. Hier kann wirklich etwas Neues entstehen. Eine Lösung für ein moralisches Dilemma entwickeln, na das ist doch was!
Als Nicht-Christ sage ich Dir: Nur, weil etwas der klischeehaft rigoristischen Sexualmoral widerspricht, wie man sie mit dem Christentum verbindet, ist es noch nicht moralisch unbedenklich. Manche ethischen Fragen - übrigens gerade die gewichtigsten - stellen sich unabhängig von Kultur und Religion über die Jahrtausende hinweg immer wieder. Und manche von ihnen lassen sich nicht klar richtig beantworten.
Ziemlich guter Beitrag von dir. Und zwar alles und nicht nur den zitierten Auszug 👍
Veröffentlicht von: @tristesseWenn man eine Community fragt, was sie von einer bestimmten Idee hält und dann durch die Bank von fast allen (!) hier eine negative Antwort bekommt, zum Teil freundlich, zum Teil etwas grob formuliert
ich habe mich immer bedankt für die Gedanken. Außerdem habe auch ich immer alles gelesen und mir darüber Gedanken gemacht.
Allerdings , steht mir doch am Schluss das Recht ein, ratschlage anzunehmen , oder nicht? Es heißt doch nicht, das mir alles Egal ist. Aber am Schluß muss es für mich auch passen, nachdem ich mir Gedanken gemacht habe und das Für und Wieder für mich herausgefunden habe.
Veröffentlicht von: @tristesseNicht nur, dass Du Deinen Mann betrügst und dann versuchst, irgendwie zu rechtfertigen, sondern auch, dass Du uns hier, so vermute ich es jedenfalls, hinters Licht geführt has
Nun , mein Mann hat mir diesen Vorschlag gemacht, ich betone das wieder. ich betrüge ihn nicht, weil er von dem Verhältnis weiß.
Und , ich habe kein Interesse Euch hinter das Licht zu führen. Tut mir Leid das Du so fühlst.
Ich hatte noch keinen Kontakt zu irgendjemand , wie ich diesen Thread eröffnet hatte.
Ich habe erst seid kurzem diese Verhältnis und habe erst seid kurzem Geschlechtsverkehr mit dem 18 Jährigen.
Allerdings , steht mir doch am Schluss das Recht ein, ratschlage anzunehmen , oder nicht? Es heißt doch nicht, das mir alles Egal ist. Aber am Schluß muss es für mich auch passen, nachdem ich mir Gedanken gemacht habe und das Für und Wieder für mich herausgefunden habe.
Dies ist ein freies Land und Du kannst tun, was immer Dir beliebt.
Nun , mein Mann hat mir diesen Vorschlag gemacht, ich betone das wieder. ich betrüge ihn nicht, weil er von dem Verhältnis weiß
Dazu habe ich hier schon mehrfach was geschrieben und möchte mich nicht mehr wiederholen.
Ich beende den Austausch damit.
@snowwhite80 Und wie stelle ich mir das praktisch vor? Kommt der junge Mann dann ins Ehebett, während der Mann arbeitet und die Kinder in der Schule sind oder findet das im Gästezimmer oder außerhalb vor?
Ich hatte grad ein Gespräch mit dem mir Angetrauten (der das Ganze aus nichtchristlicher Sicht sieht) und die Haltung, dass ein solches Verhältnis Ehebruch ist, ist nicht zwingend auf Christen begrenzt. Wie weiter vorne schon geschrieben - auch da gilt 'In guten wie in schlechten Tagen'.
@chai Nun das Ehebett ist Tabu.
Es findet im Gästezimmer statt.
Nun , mein Mann und ich sind weiterhin zusammen , führen weiter eine glückliche. Für uns besteht kein Interesse uns zu trennen. Mein Mann gönnt mir , das meine sexuelle Bedürfnisse gestillt werden . Es gibt keine Eifersucht. Trotzdem können wir in guten und in schlechten Zeiten zusammen sein.
Veröffentlicht von: @snowwhite80Nun das Ehebett ist Tabu.
Warum? Es ist doch nur ein Bett ...
Könnte es bei dieser "Ablehnung" (des Bettes) um mehr als nur um Sex gehen?