Zuletzt gesehener Film 2021
Hallo Filmfans.
Der letzte Thread ist wegen Veralterung geschlossen worden, aber nichtsdestotrotz gibt es ja immer noch schöne Filme zum Austauschen 😊
Ausgetauscht wird hier über gesehene Filme, egal ob Kino (wird es ja irgendwann in diesem Leben mal wieder geben und ich freu mich sehr darauf), DVD, BlueRay, Streamingdienste oder Fernsehen.
Bitte schreibt in die Betreffzeile den Titel des gesehenen Films und wer mag, kann eine Kritik, eine Einschätzung oder einen Trailer posten.
Bitte beachtet bei Beschreibungen zu Filmen:
Inhalte des Filmes, die über die offiziellen Beschreibungen der Filmhandlung hinausgehen, bitte mit einer "Spoiler" Warnung im Betreff versehen, damit diejenigen, die überrascht werden wollen, weiterklicken können.
Mein Motto: lieber einmal zu viel spoilern als einmal zu viel verraten
https://de.wikipedia.org/wiki/Spoiler_(Medien)
Für Tatort-und Polizeiruf Fans gibt es inzwischen einen eigenen Thread:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/tatort-polizeiruf-110-saison-202021.html
Ebenso sollen hier keine Serien gepostet werden, weil das einfach den Rahmen des Threads sprengen würde, dafür gibt es den Serienthread:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/serienthread-2020-ii.html
Ob ein mehrteiliger Film eine Serie ist oder nicht kann jeder für sich selbst definieren.
Ich wünsche uns viel Spaß,
Trissi
Mord im Pfarrhaus
Film von 2005 mit Rowan Atkinson als etwas weltfremder Pastor mit allerlei Familienproblemen in der Hauptrolle.
Ganz "nette" britische Komödie, die durchaus witzig und unterhaltsam für Zwischendurch ist, aber irgendwie noch bösartiger hätte sein können.
Aber unvergessen der Auftritt von Patrick Swayze, herrlich selbstironisch 😀
Den vermisse ich ja immer noch.
Das wilde Leben
Uschi Obermayer.
Ich fand die Biographie des deutschen Models und Rolling Stones Groupies schon immer interessant und hab den Film über ihr Leben mit großem Interesse geschaut.
An sich ist der Film solide und spannend gemacht, etwas viel nackte Haut vermutlich, aber das ist dem Thema geschuldet nicht zu vermeiden - aber was wirklich verstörend und unverzeihlich ist, dass man Matthias Schweighöfer als Rainer Langhans besetzt hat. Bei Milan Peschel als Freiberg konnte man echt noch eine Auge zudrücken, aber Schweighöfer ne schwarze Perücke aufzusetzen geht gar nicht.
Darum bekommt der Film von mir auch nur 3 von 5 selbstgedrehten Joints und eine frisch gewechselte Schimpansenwindel obendrauf.
Aurora Borealis
Ein Film mit teilweise Untertitel, da in ungarisch und englisch Dialoge nicht synchronisiert wurden.
Thema ein Generationengeheimnis aus der Zeit der Sowjetischen Besatzung in Österreich und Ungarn nach dem 2.Weltkrieg.
Wollte ich zunächst wegen der Untertitel diesen Film nicht anschauen, hat er mich mehr und mehr gepackt!
Von mir sehr zu empfehlen.
Deadpool II
Was ich am ersten Teil noch innovativ und lustig fand, nutzt sich im zweiten Teil sehr schnell ab und nervt auch ziemlich. Also mich. Hab trotzdem bis zum Ende durchgehalten, in der letzten Stunde nimmt er dann doch etwas Fahrt auf.
Bekommt 1 von 5 Fallschirmen und nen Plastikkugelschreiben oben drauf.
Spoiler
Wo ich wirklich schmunzeln konnte war die "Sterbe"szene, wo Wade einfach kein Ende fand und man den Eindruck hatte, der stirbt niemals 😊
Und der geniale Auftritt von Brad Pitt ist auch nicht schlecht. 😉
Bohemian Rhapsody
https://www.youtube.com/watch?v=ZWwecsJOdww
Hinreißend, Rami Malek kann echt alles spielen, ich bin so auf den neuen Bond gespannt.
Nun ja, so richtig traut sich keiner an Mercurys Denkmal zu kratzen. Der kommt mir einfach zu gut weg. Im Prinzip ist er immer das Opfer.
Allerdings hab ich durch den Film einen ganz neuen Zugang zu Freddie bekommen, bisher war meine Position eher ablehnend, der Film hat mich da schon versöhnt.
Zu Recht mit Auszeichnungen überhäuft, ich ärgere mich, dass ich den nicht im Kino schauen konnte. Das wäre noch eindrücklicher gewesen.
Ich bin kein Queen Fan, aber da ich jeden Song im Film kannte, scheint diese Band nicht spurlos an mir vorüber gegangen zu sein.
Mich hat der Film auch beeindruckt... es hat mich nur sehr gestört, dass da viele Elemente verfälscht wurden, die so nicht passiert sind. Das war eigentlich unnötig, es wäre immer noch beeindruckend gewesen, wenn man es so authentisch wie möglich verfilmt hätte.
Ich hab erst nachher gelesen, was alles nicht passte. Von selbst merke ich das nicht, weil ich kein Queen Fan bin 😊
Ich hätte es gut gefunden, den Menschen Freddie noch besser kennenzulernen.
Veröffentlicht von: @tristesseIch hab erst nachher gelesen, was alles nicht passte. Von selbst merke ich das nicht, weil ich kein Queen Fan bin
Ich erinnere mich gerne an Queen, aber ein "Fan" in dem Sinne bin ich auch nicht... ich habe auch vieles erst im Nachhinein erfahren.
Und wenn man dann etwa erfährt, dass die Mitglieder von Queen sich nie wegen irgendwelcher Soloprojekte verkracht haben, sondern alle ganz selbstverständlich ihre eigenen Projekte hatten, dann ist das schon ein Punkt wo man sagen muss dass hier unnötig Dramatik erzeugt wurde.
Veröffentlicht von: @tristesseIch hätte es gut gefunden, den Menschen Freddie noch besser kennenzulernen.
Richtig. Aber mir scheint, dass man da bewusst darauf verzichtet hat. Deshalb ja auch die oberflächliche Dramatik als eine Art Ersatz.
Veröffentlicht von: @lucan-7Mich hat der Film auch beeindruckt... es hat mich nur sehr gestört, dass da viele Elemente verfälscht wurden, die so nicht passiert sind. Das war eigentlich unnötig, es wäre immer noch beeindruckend gewesen, wenn man es so authentisch wie möglich verfilmt hätte.
Das hab ich jetzt nicht gewußt,was hat denn nicht gestimmt?
Ich bin auch kein Queen fan,aber den Film fand ich schon beeindruckend.
Spoiler
"Im Film wird ein Zeitraum von 15 Jahren abgedeckt; von der Gründung der Band im Jahr 1970 bis zum Live Aid-Konzert im Juli 1985. Wie unter anderem der Rolling Stone und E! herausstellten,[2][3] weichen zahlreiche im Film gezeigte Szenen und Details von der historischen Realität ab, so fand beispielsweise die Band auf andere Weise zusammen. Diverse Songs und ihre Entstehung werden zeitlich falsch eingeordnet. Mercurys Soloprojekte sorgten, anders als im Film suggeriert, nicht für Kontroversen innerhalb der Band, denn auch andere Bandmitglieder hatten zuvor bereits Soloalben veröffentlicht. Zudem war die Band nie getrennt, sondern immer aktiv und tourte noch bis acht Wochen vor dem Live-Aid-Auftritt, der im Film als Wiedervereinigung der Band dargestellt wird.
Die Figur des EMI-Chefs Ray Foster ist fiktiv und lose an den realen Labelchef Roy Featherstone angelehnt, der, anders als im Film dargestellt, Queen-Fan war. Jim Hutton war nicht Kellner, sondern Frisör, den Mercury in einem Nachtclub kennenlernte. Der Zeitpunkt, zu dem Mercury die Band über seine Erkrankung informierte, ist umstritten."
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Rhapsody_(Film)
Danke.Das ist ja blöd,wenn da die Hälfte nicht stimmt.Ich hab mich nie so mit Queen beschäftigt.
Veröffentlicht von: @tristesseNun ja, so richtig traut sich keiner an Mercurys Denkmal zu kratzen. Der kommt mir einfach zu gut weg. Im Prinzip ist er immer das Opfer.
Er hatte zweifellos auch Seiten, die eher unsympathisch waren und ich finde, die zeigt der Film auch.
Veröffentlicht von: @tristesseIch bin kein Queen Fan, aber da ich jeden Song im Film kannte, scheint diese Band nicht spurlos an mir vorüber gegangen zu sein.
Ich war und bin Queen-Fan und vor allem Mercury-Fan...und finde, dass er viel zu früh gestorben ist.
Veröffentlicht von: @tristesseHinreißend, Rami Malek kann echt alles spielen,
Mir hat seine Darstellung auch sehr gut gefallen.
Und vor allem finde ich den Film sehr gelungen, weil er Freddy Mercury eben nicht als Denkmal oder Ikone zeigt, sondern als Menschen.
Veröffentlicht von: @suzanne62Er hatte zweifellos auch Seiten, die eher unsympathisch waren und ich finde, die zeigt der Film auch.
Das meinte ich gar nicht, aber er war irgendwie nie selbst für seine unsympatischen Seiten Schuld. Er war immer das Opfer.
Veröffentlicht von: @suzanne62Ich war und bin Queen-Fan und vor allem Mercury-Fan...und finde, dass er viel zu früh gestorben ist.
Ich hab erst später die Musik wahr genommen, ich fand Freddy von seinem Gehabe her immer fürchterlich, ich konnte mir die Videos und Shows nicht ansehen, auch wenn ich seine Kunst sehr respektiere. Aber wie ich bereits sagte, hat mich da der Film auch verändert.
Was hätte die Band noch alles mehr erreichen können, wenn Freddy weitergelebt hätte, es ist tragisch. Aber das sage ich ja von Künstlern wie Amy Winehouse, Michael Jackson und Allayah.
Veröffentlicht von: @suzanne62Und vor allem finde ich den Film sehr gelungen, weil er Freddy Mercury eben nicht als Denkmal oder Ikone zeigt, sondern als Menschen.
Ich glaub, da finde ich spontan andere Biotopic authentischer: Walk the Line, Ray oder Judy.
Aber vielleicht kenne ich Freddy Mercury auch zu wenig.
Veröffentlicht von: @tristesseich fand Freddy von seinem Gehabe her immer fürchterlich, ich konnte mir die Videos und Shows nicht ansehen, auch wenn ich seine Kunst sehr respektiere.
Ja, das hat mich früher auch immer irritiert... das war wohl auch der Grund, warum ich nie ein echter Fan war.
Dass dahinter sehr viel Ironie stand und Freddy Mercury sich selbst bei seinen Posen nicht allzu ernst genommen hat habe ich erst sehr viel später verstanden... deshalb nehme ich das heute auch viel positiver wahr.
Veröffentlicht von: @lucan-7Ja, das hat mich früher auch immer irritiert... das war wohl auch der Grund, warum ich nie ein echter Fan war.
So ging es mir übrigens auch bei Elton John, dass mich der Film Rocket Man dem Künstler näher gebracht hat 😊
Unce upon a Time in Hollywood
Ich hatte den noch nicht gesehen, eine Freundin schickte mir vorgestern die DVD.
GANZ grosses Kino.
Tarantino eben. Bei dem kann man sich immer auf eins verlassen: Dass er einen überrascht. Ich muß mir den Film noch vier- oder fünfmal angucken und zwischendurch gründlich recherchieren, worauf man alles achten muß, um jede Anspielung zu verstehen. Gab's die Zigarettenmarke Red Apple tatsächlich? Wie hieß die dicke Sängerin von "The mamas and the papas", von der ich annehme, dass sie es ist, der die Kamera in der Playboy-Mansion-Szene folgt? Und wer ist neben Steve MCQueen sonst noch alles mit am Pool dort? Welcher Song der Beach Boys stammt eigentlich von Charles Manson (wenn man ihm da glauben darf) und wo gibt es mehr Filme mit Andie McDowells Tochter zu sehen (ich mußte erst den Cast googeln, um herauszufinden, warum mir dieses Gesicht so familiär erschien...)? Alles so Fragen, die einander die Hand geben, während man da sitzt und sich an den genialen Bildern dieses Märchenfilms besoffen guckt.
Wer eine stringente Handlung sucht mit Charakteren, die sich "psychologisch stimmig" fortentwickeln, sollte sich was anderes angucken. Wer nicht zumindest ansatzweise eine Ahnung hat, was so in den späten Sechzigern politisch und kulturell los war in den USA, wer nicht weiß, wer Roman Polanski war oder die Manson-Family, wer keine Ami-Fernsehen kennt und sich über Stilfragen im Film selten Gedanken macht, sollte sich was anderes angucken. Ich hab auf meiner nächtlichen Recherche schon diverse Kommentare gelesen, die behaupteten, der Film sei langweilig, inhaltslos, habe keine lustigen Stellen und keine ausgefeilten Dialoge.
Allen Jüngern Tarantinos aber sei versichert: Wer Ohren hat, der wird hören, wer Augen hat, der wird sehen...
Once upon a time in Hollywood ist ein Märchen, in welchem Kino und TV aufeinanderkrachen wie T-Rex und Triceratops: ein Showdown längst vergangener Zeiten, dabei archetypisch wie nur irgendwas. Biblisch, gewissermaßen...
Veröffentlicht von: @jack-blackWie hieß die dicke Sängerin von "The mamas and the papas", von der ich annehme, dass sie es ist, der die Kamera in der Playboy-Mansion-Szene folgt?
Mama Cass... kurzzeitig durch die C&A Werbung vor einigen Jahrzehnten noch einmal in Erinnerung gerufen, aber eine der tragischen Gestalten wie man sie mit künstlerischem Erfolg Ende der 50er, Anfang der 70er nun einmal verbindet.
Wer damals nicht am eigenen Ruhm krepierte, der wurde als Künstler nicht ernst genommen.
Ich bin noch nicht ganz sicher was ich von dem Film halten und ob ich ihn mir anschauen soll... braucht es wirklich eine Fiktion der Ereignisse von damals...?
Nachtrag vom 21.05.2021 1957
*Ende der 60er natürlich... falsche Taste erwischt...
Veröffentlicht von: @lucan-7Mama Cass...
Ja, so wurde sie genannt. Hieß aber wohl eigentlich Ellen Naomi Cohen. Sie war die gute Sängerin, die andere die Hübsche. Hatte mir vor nicht allzulanger Zeit mal eine Doku über sie irgendwo im Web angeschaut, daher kam ich sofort drauf, dass sie wohl gemeint war in der entsprechenden Szene.
Veröffentlicht von: @lucan-7Ich bin noch nicht ganz sicher was ich von dem Film halten und ob ich ihn mir anschauen soll... braucht es wirklich eine Fiktion der Ereignisse von damals...?
Man vertue sich nicht: Da werden nicht Ereignisse nacherzählt. Ich will nicht spoilern, aber soviel verraten: der Realitätsgehalt des Films ist nicht höher als bei den anderen Tarantino-Filmen. Der Titel (Es war einmal...) macht das eigentlich schon deutlich. Und ich möchte es nochmal mit anderen Worten wiederholen: Es gibt eigentlich keinen richtigen Plot hier, bzw. schweift der Film von dem, was man als den Plot betrachten könnte, dermaßen stark ab, dass man sagen kann: der Plot ist nicht wichtig. So modern war m.M.n. Tarantino noch nie, obwohl man hier, wenn man es so sehen will, über zwei Stunden geballte Nostalgie aufgedrückt bekommt.
Auf der DVD, die ich habe, sind noch 6 oder 7 Szenen enthalten, die es nicht in die Endfassung des Kinofilms geschafft hatten. Und bloß bei einer von denen habe ich eine Vermutung, warum sie rausgelassen wurde: weil in ihr Charles Manson eine ausführliche Dialogszene hat und man den Film, wenn die Szene drin gelassen worden wäre, in den Rezensionen vermutlich einfach falsch verstanden hätte in dem Sinne, wie es auch Deine Bemerkung andeutet: als stünde hier dieser alte, und für die USA natürlich schon mythologisch gewordene Kriminalfall im Mittelpunkt und würde irgendwie "behandelt", "verarbeitet", interpretiert und was es sonst noch für unpassende Ausdrücke geben mag. Aber Tarantino ist kein Oliver Stone, er bereitet nicht Politik und Weltgeschichte für den Kinosessel auf und bietet irgendwelche "Herangehensweisen an das Thema" an.
In diesem Film dreht sich mehr um "Spiel mir das Lied vom Tod" (merkt man ja schon am Titel) als um Manson. Wobei mit den vor Erscheinen geweckten Erwartungen auch noch im Film selbst immer weiter gespielt wird. Das genauer zu erläutern würde wieder bedeuten, dass ich spoilern müßte.
Ich sag's mal so: Deine Frage
Veröffentlicht von: @lucan-7braucht es wirklich eine Fiktion der Ereignisse von damals...?
ist hinsichtlich dieses Films ähnlich sinnvoll gestellt, wie sie zu "Django unchained" oder "Inglorious Basterds" sinnvoll gestellt worden wäre.
Veröffentlicht von: @jack-blackist hinsichtlich dieses Films ähnlich sinnvoll gestellt, wie sie zu "Django unchained" oder "Inglorious Basterds" sinnvoll gestellt worden wäre.
Das ist halt der Punkt... "Django unchained" war für mich klare Fiktion, ohne dass man sich dafür rechtfertigen müsste.
"Inglorious Basterds" war jedoch zu nahe auch an meiner persönlichen (Familien-) Geschichte, um als Fiktion zu überzeugen. Auch wenn die Referenzen auf den deutschen Film von damals durchaus stimmig sind... und die Dialoge und Szenen filmisch sowieso überzeugen.
Deshalb befürchte ich nach deiner Beschreibung, dass es mit "Once upon a Time in Hollywood" ähnlich sein wird... filmisch zwar grandios, inhaltlich aber eben doch eine unerträgliche Mischung zwischen Realität und Fiktion, die nicht aufgelöst wird und am Ende nichts Halbes und nicht Ganzes ist.
Ist aber wohl in erster Linie eine Frage der Erwartungshaltung.
Dass der Film selbst großartig ist bezweifle ich nicht... es ist halt eine Frage der Perspektive.
Werde ich mir anschauen, wenn sich mal die (kostenlose) Gelegenheit ergibt... die DVD werde ich dafür sicher nicht kaufen.
Veröffentlicht von: @jack-blackHatte mir vor nicht allzulanger Zeit mal eine Doku über sie irgendwo im Web angeschaut, daher kam ich sofort drauf, dass sie wohl gemeint war in der entsprechenden Szene.
Hast Du da evtl. einen Link?
Ich bin sehr interessiert.
Veröffentlicht von: @tristesseHast Du da evtl. einen Link?
Über die Band gibt's das hier: Klick!
Über "Mama Cass" gibt's diese "Biografie", die für meinen Geschmack aber nicht wirklich informativ genug für so eine Bezeichnung ist: Klick!
Auf dem Wiki-Eintrag hab ich wohl auch noch auf alle möglichen anderen Links geklickt und meine mich erinnern zu können, noch ein etwas Kritischeres und informationsreicheres Video speziell zu Cass Elliot gefunden zu haben, müßte da aber jetzt wohl erst selbst länger recherchieren und bin grad zu faul. 😉