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Zuletzt gesehener Film 2024

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tristesse
Themenstarter
Beiträge : 19069

Hallo Filmfreunde,

neues Jahr, neuer Thread 😉 Wir tauschen √ľber gesehene Filme aus, egal ob auf der gro√üen Leinwand, im Streaming oder Fernsehen.

Bewährt hat sich, in Fettbuchstaben den Titel anfangs zu posten. Wer möchte kann gern auch eine Kritik schreiben und / oder den Trailer verlinken.

Viel Spaß uns allen,

Trissi 

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110 Antworten
Scylla
 Scylla
Beiträge : 243

Raus ais dem Teich

Ein mehr als √ľberf√ľrsorglicher, leicht paranoider Vater lebt mit seiner Familie in Neuengland .

Und dann gehts, trotz aller Vorbehalte und √Ąngste¬† los. √úber New York auf die Bahamas.

Erlebt wird so einiges dabei, bis man dann endlich am Ziel der W√ľnsche ist.

Im Gegensatz zu den¬† penetrant woke-belehrenden Erg√ľssen des Hauses Disney der letzten Jahre kommt "Migration" ( so der Orginaltitel ) unaufgeregt aber trotzdem mit einer guten Message auf die Leinwand.

 

Verlass ruhig einmal Deine Komfortzone, wage Neues. Ja, es kann zwischendurch  vielleicht was ruppig und rauh werden aber es lohnt sich..

 

 

scylla antworten
3 Antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19069

@scylla 

Ich hab gelesen, dass die FSK von 0 Jahren √ľberhaupt nicht in Ordnung w√§re, weil der Film doch echt gruselig, bzw. z.T. d√ľster sein soll.¬†

tristesse antworten
Scylla
 Scylla
(@scylla)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 243

@tristesse 

Sagen wir es mal so.

Eigentlich wollte ich mit meinem Patenkind,  6 1/2 Jahre alt,  rein gehen.

Bin aber im nachhinein froh, das ich mit dem mittlerem Bruder (10)drin war.

Ich kann diejenigen die sagen FSK 0 ist zu jung verstehen. Es gibt Am Anfang eine Szene die schon was "gruselig" f√ľr das eine oder andere Kind sein k√∂nnte.

Ebenso eine im 1. Drittel

FSK 6 wäre aus meiner Sicht wahrscheinlich besser gewesen. Wobei ich denke, das 8-10 das "optimale" Alter wäre.

scylla antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19069

@scylla 

Danke f√ľr Deine Einsch√§tzung. Ich glaube, dann gehe ich mit meinem Patenkind (8 Jahre) doch lieber in einen anderen Film, sie ist schon etwas empfindlich.

tristesse antworten


Martha
 Martha
Beiträge : 338

Geheimplan gegen Deutschland

Regisseur und Intendant des Volkstheaters Wien Kay Voges bringt die Correctiv-Recherche vom 10.01.24 (Ver√∂ffentlichung - die Medien berichten) als Co-Produktion des Berliner Ensembles und des Volkstheaters Wien in Form einer szenischen Lesung auf die B√ľhne des Berliner Ensembles.¬†

Link zur Szenischen Lesung

Verst√§ndlich aufgedr√∂selt f√ľr jedermann. Beginn ab Minute 19 (Youtube, 17.01.24).

martha antworten
tristesse
Themenstarter
Beiträge : 19069

Gran Turismo

Zun√§chst mal: das Product Placement ist wirklich schamlos 😆 Das ist eine riesige Dauerwerbesendung f√ľr PlayStation und Nissan, wobei auch andere Produkte werbewirksam in die Kamera gehalten werden.¬†

Die Geschichte an sich ist solide: ein junger, talentierter Videogamer wird in einer Art Werbeaktion von Sony und Nissan mit anderen Gamern zu einem Contest eingeladen, um sich in den realen Profirennsport "hochzuspielen". 

Es ist die wahre Geschichte von Rennfahrer Jann Mardenborough und seinem Trainer Jack Salter. Orlando Bloom d√ľrfte als Nissan Marketing Manager wohl das bekannteste Gesicht sein.

Bestimmt hat man an einigen Ecken die Geschichte gegl√§ttet und aufgeh√ľbscht, aber an sich ist das schon sehr faszinierend. Wer sich f√ľr den Motorsport und das Gamen begeistern kann, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten, die visuellen Effekte und das Tempo sind faszinierend, aber leider bekommen die Figuren wenig Tiefe. Da fragt man sich schon, was im Vordergrund steht und warum man sich nicht die M√ľhe gemacht hat, die Charaktere besser rauszuarbeiten. Hauptdarsteller Archie Madekwe (ja, ich kannte den auch nicht) ist kein besonders guter Schauspieler, vielleicht bleibt die Figur deshalb so flach.

Nat√ľrlich gibt es sehr viele Autorennen, reichlich markige Spr√ľche, etwas Rumgeschmuse und ein paar Konflikte, die aber eher an der Oberfl√§che kratzen.

Ein unterhaltsamer Film, auf den man sich mit Sicherheit einigen kann, wenn man sich um die Fernbedienung streitet 😉 Typisches Popcornkino, √ľber das man sich √§rgern kann, aber nicht muss.¬†

tristesse antworten


Jack-Black
Beiträge : 3577

Drei Winter

 

Gestern nachts gesehen, zu finden aber auch in der Mediathek von arte.

 

Achtung, Kunstalarm!

Ich musste mich sehr zusammenreissen, nicht abzuschalten. Der Plot ist recht simpel: Frau mit Kind verliebt sich in Mann. Sie heiraten. Er hat Gesundheitsprobleme und schon bald nach der Hochzeit treten auch Verhaltenprobleme bei ihm auf. Nach einem Motorradunfall kommt heraus: ein Tumor, ziemlich groß, sitzt in seinem rechten Frontallappen des Gehirns. Nach einer Operation scheint zuerst alles wieder gut zu sein, aber dann...

Mehr will ich nicht spoilern f√ľr den Fall, dass jemand von Euch sich den Film selbst anschauen m√∂chte.

Eigentlich brauche ich nicht gro√üartig vor dem zu warnen, was in meinen Augen die gr√∂√üte Schw√§che des Films ist: die nervenzehrende Beh√§bigkeit, in der erz√§hlt wird. Denn gleich die erste Kameraeinstellung d√ľrfte ausreichen, diejenigen vorzuwarnen, die mit der Langsamkeit nicht klarkommen d√ľrften: Da liegen ein paar Felsbrocken in der Gebirgslandschaft herum. Und liegen. Und liegen. Und liegen. Manchmal kommen ein paar Ger√§usche von weit hinten, so andeutungsweise ein Gebirgsstra√üenabschnitt zu erkennen ist. Aber davon abgesehen ziehen halt ein paar Nebel - oder Wolkenschwaden an den Steinen vorbei... Ich hab die Zeit nicht gestoppt, vermutlich war die Szene nur anderthalb bis zwei Minuten lang - aber sie f√ľhlte sich wie eine Viertelstunde an.

Und so geht es weiter. Der Film nimmt sich seeeeehr viel Zeit f√ľr seine Einstellungen, auf denen bemerkenswert wenig passiert. Das meiste des Geschehens muss man sich dazu denken. Beispielsweise gibt es eine Szene, in der eine Kuh auf den Schlachthof gebracht wird. Da stehen zwei Schlachter am Geb√§udetor. Da f√§hrt der Protagonist mit dem Anh√§nger vor. Dann wird der Anh√§nger aufgemacht. Dann verschwindet der Protagonist im Anh√§nger, vermutlich, um die Kuh herauszuf√ľhren. Irgendwie klappt das nicht. Also gehen die beiden Schlachter, denen es zu lange dauert (sie k√∂nnen ja nicht wissen, dass sie in einem Film mit Kunstabsicht agieren... ūüėÄ ) mit in den Wagen. Dann wird die Kuh von allen dreien aus dem Wagen die vielleicht 15 Meter bis zur Schlachthallen-Rampe bugsiert. Dann verschwinden alle handelnden Personen samt Kuh in der Schlachthalle. Dann h√∂rt man irgendwelche Ger√§usche, die vielleicht besagen, dass da die Kuh mit dem Bolzenschussger√§t oder sonstwie get√∂tet wird. Dann kommt der Protagonist wieder aus der Halle. Geht zum Anh√§nger und verschlie√üt den. Und dann f√§hrt er mit dem Anh√§nger aus dem Bild. Ja, aus dem Bild. Denn diese Szene (die sich sooo zieht, dass es den Schlachtern selbst zu dumm wird) wird ohne Schnitt gedreht, aus ungef√§hr 30 bis 50 Metern Abstand. Eine Art Theaterszene: von links tritt auf der Viehanh√§nger. Rechts am B√ľhnenrand stehen am Tor die Schlachter. Die Kuh wird √ľber die B√ľhne geschoben...

So eine Art Inszenierung muss man m√∂gen. Oder man muss halt - so wie ich - leidend durchhalten. Ich glaube, irgendwann verstanden zu haben, was das Ziel dieser Inszenierungsart war: Intensit√§t erzeugen mit spartanischem Minimalismus. Eine eigentlich sehr realistisches Alltagsdrama zu erz√§hlen, die existentielle Bedeutung aber, die jede so allt√§gliche Geschichte f√ľr die von ihr Betroffenen hat, auch dem Publikum sp√ľrbar zu machen.

Beispielsweise habe ich die geschilderte Kuh-Szene so verstanden, dass sie den Hintergrund gibt f√ľr eine Aussage, die der Protagonist danach macht, als ihn seine Frau gr√ľbelnd und irgendwie leidend, am K√ľchentisch sitzen sieht, obwohl er doch eigentlich auf Arbeit sein sollte. Sie versucht, herauszufinden, was mit ihm los sei, und alles, was er herausbringt, ist: "Ich will nicht sterben!" (Die Szene findet sich vor der Hirn-Tumor-Diagnose).

Aber naja... Die Langatmigkeit des Films nervt irgendwann so sehr, dass zumindest ich als Zuschauuer oft einfach keine Lust mehr hatte, mich da jetzt tiefsinnig einzuf√ľhlen in das wom√∂glich k√ľnstlerisch Intendierte...

 

√úbrigens: die fehlende Action setzt sich in der fehlenden Kommunikation zwischen den Figuren fort. Warum kriegen die ihr Maul nicht auf?!, h√§tte ich am liebsten √∂fter mal den Bildschirm angebr√ľllt. Wenn ein- oder zweimal nicht auf simple Fragen geantwortet wird, kann ich daran vielleich noch erkennen, dass es hier besonders intensiv wird und die Fragen auf eine abgr√ľndige Weise f√ľr die Figuren unbeantwortbar sein k√∂nnten. Aber irgendwann hat sich dieser Effekt erledigt. Dann denkt man sich nur: tja, h√§ttet ihr mal rechtzeitig gelernt, verbal zu kommunizieren!

Positive Aspekte:

1. Manche der Einstellungen sind trotz ihrer Langatmigkeit schon auch sch√∂n. Was auch der grandiosen Kulisse der schweizerischen Alpen geschuldet ist: Wenn da die Bauern oben auf der Almwiese das Heu mit der Sense schneiden, schaut man sich das gern an, weil der Blick weit, weit, weit bis auf den am Ende des Tals liegenden gro√üen See schweifen k√∂nnen. Oder wenn man zwei M√§nnern dabei zusieht, wie sie im Schnee und Nebel auf etwas zu warten scheinen, das sich durch ein langsam anschwellendes sirrendes Ger√§usch ank√ľndigt. Sp√§ter kommt eine korrespondierende Szene, die im Sommer stattfindet. Wieder mit zwei M√§nnern, die sich wieder durchaus Zeit lassen mit dem, was sie tun... Solche Szenen, die √ľbrigens √ľberhaupt nichts mit dem eigentlichen Plot zu tun haben, sondern nur sozusagen die Hintergrundfolie bilden nach dem Motto: so ist das Leben droben auf der abgelegenen Alm - die machten zumindest mir irgendwie Spa√ü. Als ich endlich kapierte, worauf die zwei M√§nner da warteten, mu√üte ich echt lachen und wie ein Kind rufen: "Nochmal bitte!" Eine Bitte, die mir erf√ľllt wurde... ūüėÄ

2. Der Chor. Ja, es gibt einen Chor. Der steht immer mal zwischendurch irgendwo in sehr schöner Gebirgsszenerie und singt. Die Texte werden unten eingeblendet. Soll wohl irgendwie an den Chor erinnern, der zum antiken griechischen Theater gehörte.

Ich mochte den. Die St√ľcke, die er sang, waren mal eher klassisch, mal sehr modern (teilweise atonal). Und die Texte hatten meiner Meinung nach echt poetische Tiefe. Aber ich kann mir vorstellen, dass dieser Chor manche Leute auch nur nerven k√∂nnte.

3. Julia. Die kleine Tochter der Protagonistin. Sie kriegte wenigstens den Mund mal auf und sagte vern√ľnftige Dinge, lie√ü sich auch von der schon fast unfairen Maulfaulheit der Erwachsenen nicht einsch√ľchtern. Schauspielerisch war sie mindestens auf einer H√∂he mit ihrer Mutter Anna (Namen der Schauspieler bin ich jetzt zu faul, rauszusuchen). Und sie ist unterm Strich auch die mit Abstand sympathischste Figur im ganzen Film.

4. Das Ende. Es ist stimmig und rundet den Film also ab. Zwischendurch hatte ich mich wirklich gefragt: wie wollt ihr das jetzt alles auf den Punkt bringen? Das wurde aber erreicht, und das fehlende Pathos in der letzten Szene wirkte auf mich sehr befriedigend.

Wertung

3 von 5, wenn man Zeit und Bereitschaft hat, sich auf einen arthouse-Film einzulassen.

Ansonsten 1 von 5: f√ľr die teilweise sch√∂nen Alpenlandschaftsbilder.

F√ľr Leute, die Action und eher hirnbefreite Unterhaltung (die m.A.n. erlaubt ist, grad nach einem anstrengenden Arbeitstag...) wollen, sei eine Warnung ausgesprochen: -5 von 5. ūüėČ

jack-black antworten
4 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21444

@jack-black 

So eine Art Inszenierung muss man m√∂gen. Oder man muss halt - so wie ich - leidend durchhalten. Ich glaube, irgendwann verstanden zu haben, was das Ziel dieser Inszenierungsart war: Intensit√§t erzeugen mit spartanischem Minimalismus. Eine eigentlich sehr realistisches Alltagsdrama zu erz√§hlen, die existentielle Bedeutung aber, die jede so allt√§gliche Geschichte f√ľr die von ihr Betroffenen hat, auch dem Publikum sp√ľrbar zu machen.

Kennst du die Filme von Aki Kaurismäki? Bekannt wurde er ja durch die Erfindung der "Leningrad Cowboys", seine Filme sind aber ebenso langsam und minimalistisch wie du es hier schilderst (wobei "Drei Winter" wohl noch extremer zu sein scheint).

Kaurismäki hat auch Einstellungen, wo so gut wie nichts passiert, kein Wort gesprochen wird... aber die Szene spricht gerade dadurch Bände, und mit einer kurzen Geste wird mehr erzählt als eine halbe Stunde Labern in einem typischen Hollywoodfilm...

Falls dieser Stil dem ähnlich sein sollte, dann könnte ich damit durchaus etwas anfangen... mal sehen, vielleicht schaue ich da mal rein.

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3577

@lucan-7 Kennst du die Filme von Aki Kaurismäki?

Klar kenn ich die. Aber nein - da sind Welten dazwischen.

mal sehen, vielleicht schaue ich da mal rein.

Probier's einfach aus: zumindest wird man nicht lange im Unklaren gelassen, wie die Inszenierung funktioniert: alle wichtigen Stilelemente bekommt man fr√ľh pr√§sentiert, und kann dann entscheiden: rauszappen oder weitergucken... ūüėČ Ich bereue es im Nachhinein nicht, bis zum Ende durchgehalten zu haben. Der Streifen ist zwar √ľber zwei Stunden lang, aber wieviele hirnfreie Serienfolgen oder Billig-Actioner hab ich schon geglotzt, von denen mir nullkommanada mehr als Erinnerung haften geblieben ist? Vergessen werde ich "Drei Winter" sicherlich nicht so schnell wieder.

 

jack-black antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21444

@jack-black 

Habe mir den Film jetzt in der Zwischenzeit mal angesehen. Zwischendurch finde ich es mal ganz angenehm einen Film dieser Art zu schauen, also ruhiger und intensiver und weniger auf den √ľblichen Mainstream getrimmt. Kann man sich mal drauf einlassen und ist dann tats√§chlich etwas, das in Erinnerung bleibt.

Ich selber habe durchaus ein paar Parallelen zu Kaurism√§ki gesehen, aber das mag auch daran liegen, dass ich in diesem Bereich nicht viele Vergleiche habe. Auch wenn der Film seine L√§ngen hat holt er einen recht fr√ľh ab, so dass man dann doch wissen will wie es denn nun weitergeht... ging mir jedenfalls so.

Und die F√§higkeit der Schauspieler, eine ganze Ewigkeit in die Kamera starren zu k√∂nnen ohne eine Mine zu verziehen ist √ľberaus bemerkenswert ūüėČ

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3577

@lucan-7 Kann man sich mal drauf einlassen und ist dann tatsächlich etwas, das in Erinnerung bleibt.

Freut mich! ūüôā

Und die F√§higkeit der Schauspieler, eine ganze Ewigkeit in die Kamera starren zu k√∂nnen ohne eine Mine zu verziehen ist √ľberaus bemerkenswert 😉

Naja, meist starren sie ja gar nich in die Kamera, sondern irgendwo anders hin, jedenfalls will es mir in der Erinnerung so scheinen, als h√§tte ich z.B. beim Protagonisten mehr von seinem R√ľcken gesehen als von seiner Vorderseite... ūüėČ

jack-black antworten
Scylla
 Scylla
Beiträge : 243

Jesus Revolution

 

Eine Mischung aus Biopic und Drama √ľber den Beginn der Jesus People , der Calvary Chaple Gemeinde und deren Hauptakteure Greg Lauriee, Lonnie Fresbee und Chuck Smith

Ich fand den Film sehr spannend und interessant gemacht. Auch schwierige Phasen und Zerw√ľrfnisse, wir sind halt alles Menschen, werden nicht verschwiegen.

Ich w√ľrde sagen 9 von 10 Gummib√§rchen und H√§nde runtet wer Kaffe statt Tee haben m√∂chte

scylla antworten
6 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15254

@scylla 

Wo hast'n den gesehen? Gekauft?

neubaugoere antworten
Scylla
 Scylla
(@scylla)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 243

@neubaugoere

Es gibt ihn tatsächlich auf Netflix zu sehen

Jesus Revolution

scylla antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15254

@scylla 

Danke. Nee, Netflix hab ich nicht.

neubaugoere antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19069

@neubaugoere 

Du kannst den Film aber auch auf Amazon kaufen oder leihen, wenn Du ihn sehen willst 😉¬†

tristesse antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15254

@tristesse 

Wei√ü ich. ūüôā

neubaugoere antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19069

@neubaugoere 

Das ist fein 😉¬†

tristesse antworten


GoodFruit
Beiträge : 2580

Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles

Vorgestern gesehen. Ich kann den Film sehr empfehlen.

Es ist dies die Geschichte von Chiara Lubich, der Begr√ľnderin der Fokolarbewegung.

Diese Bewegung ist während der Bombenangriffe der Alliierten und der Besetzung durch deutsche Soldaten in Trient entstanden.

Sie f√ľhlte sich von Gott angesprochen, Ihr Leben Ihm zu weihen und hat dies auch getan - allerdings nicht als Ordensfrau, sondern sie lebte in der Welt und versuchte dort zusammen mit Freundinnen in der Bedr√§ngung des Krieges, Jesu Worte und Lehren anzuwenden.

Es gab Konflikte mit der katholischen Kirche, die es als problematisch ansah, das Evangelium ohne Priester zur Seite zu lesen (dazu auch noch eine Frau ...).

F√ľr Chiara Lubich war der Weg Jesu mit universeller Liebe verbunden. Sie grenzte da niemanden aus - auch nicht Menschen anderer Glaubens√ľberzeugungen, selbst wenn diese ganz weiter au√üerhalb des christlichen Kontextes standen oder aus dem feindlichen Lager (Besatzer und Kollaborateure mit diesen) kamen.

Hier der Trailer zu dem Film:

https://www.youtube.com/watch?v=BzTySkhNb7Q

Wer den Film anschaut, lernt eine engagierte Christin kennen, deren Leben sicher auch inspirierend wie herausfordernd f√ľr die eigene Nachfolge Christi ist.

Chiara Lubich starb 2008. Die Fokolarbewegung besteht fort. Sicher eine interessante und auch heute noch attraktive Gemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche.

goodfruit antworten
Seite 2 / 6
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