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Zuletzt gesehener Film #36

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tristesse
Themenstarter
Beiträge : 20559

Hallo liebe Cineasten,
nach über 600 Beiträgen wird es Zeit für einen neuen Thread 😊

Ausgetauscht wird hier über gesehene Filme, egal ob Kino, DVD, BlueRay, Streamingdienste oder Fernsehen.

Bitte schreibt in die Betreffzeile den Titel des gesehenen Films und wer mag, kann ja eine Kritik, eine Einschätzung oder einen Trailer posten.

Bitte beachtet bei Beschreibungen zu Filmen:
Inhalte des Filmes, die über die offiziellen Beschreibungen der Filmhandlung hinausgehen, bitte mit einer "Spoiler" Warnung im Betreff versehen, damit diejenigen, die überrascht werden wollen, weiterklicken können.
https://de.wikipedia.org/wiki/Spoiler_(Medien)

Für Tatort-und Polizeiruf Fans gibt es inzwischen einen eigenen Thread:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/tatort-polizeiruf-2019.html

Ebenso sollen hier keine Serien gepostet werden, weil das einfach den Rahmen des Threads sprengen würde, dafür gibt es den Serienthread:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/der-neue-serienthread.html
Viel Spaß uns allen.
Triss

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545 Antworten
Distelnick
Beiträge : 1335

100 Dinge
Die Freunde Paul und Toni schließen eine Wette ab: Sie wollen hundert Tage ohne ihren Besitz verbringen. Jeden Tag bekommen Sie einen Gegenstand zurück.
Wer haelt durch, wer gibt auf.
Während dieser Zeit müssen sie sich der Frage stellen:"Wer bin ich ohne meinen Besitz und meine Statussymbole?" Was macht glücklich? Und auch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt.
Guter Film. Sehr gut.

Und jetzt muss ich was ausmisten.

distelnick antworten


tristesse
Themenstarter
Beiträge : 20559

Der Marsianer
https://youtu.be/7umltpveti4

Ziemlich cool gemacht 😊
Dürfte nicht sehr realistisch sein, auch wenn sie sich sehr um Plausibilität bemühen. Aber wenn ich ne realistische Geschichte schauen will, muss ich eine Doku schauen.

Sehr unterhaltsam, sympathische Darsteller und die richtige Mischung aus Actiondrama und Humor.

Gefällt mir gut.

tristesse antworten
6 Antworten
Distelnick
(@distelnick)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1335

Ja, sehr um wissenschaftliche Plausibilität bemüht. Und genau die richtige Mischung aus Humor, Angst, Dramatik. Macht Spass den anzugucken.
Ganz am Schluss natürlich der amerikanische Peptalk: Wenn ihr nur nicht aufgebt , dann überlebt ihr alles... *augenroll*
Für ne Doku über eine personelle Marslandung müsstest du in eine Zeitmaschine steigen... 😉

distelnick antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Ich hab mich einfach perfekt unterhalten gefühlt, auch wenn ich überzeugt bin, dass physikalisch, chemisch und biologisch das Ganze eine reine Verarsche war 😀

tristesse antworten
Distelnick
(@distelnick)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1335

Jupp. Ich auch. So werde ich dann gerne verarscht.

distelnick antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Ich hab mich einfach perfekt unterhalten gefühlt, auch wenn ich überzeugt bin, dass physikalisch, chemisch und biologisch das Ganze eine reine Verarsche war 😀

Dann würde ich an deiner Stelle den Roman lesen. Der geht was das angeht extrem ins Detail. 😀

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

War es stimmig?

tristesse antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478
Veröffentlicht von: @tristesse

Dürfte nicht sehr realistisch sein, auch wenn sie sich sehr um Plausibilität bemühen. Aber wenn ich ne realistische Geschichte schauen will, muss ich eine Doku schauen.

Zumindest erscheint es halbwegs realistisch... und das genügt dann ja auch. Ich fand´s auch sehr unterhaltsam.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Die Hütte - ein Wochenende mit Gott
Das Buch hatte ich schon vor einigen Jahren gelesen - den Film kannte ich noch nicht.

Nun habe ich entdeckt, dass der Film auch bei Netflix angeboten wird, und ihn gestern angeschaut.

Er hat mir sehr gut gefallen. Die schwierigen Fragen zu "Schuld, Rache, Gericht, Leid, Gut und Böse" werden sehr anschaulich dargestellt, was mich wieder neu dazu bewegt, darüber nachzudenken.

Anonymous antworten
20 Antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

An den hab ich mich noch nicht ran getraut 😐

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Zunächst dachte ich auch: den muss ich nicht sehen.
Nach unguten Erfahrungen, wenn man das Buch vor dem Film schon gelesen hat, ist der Film meistens enttäuschend.

Aber da er mir jetzt quasi ins Wohnzimmer hinein angeboten wurde, und es schon einige Zeit her ist, seit ich das Buch gelesen hatte, habe ich mich doch daran gewagt.

Es ist natürlich gewöhnungsbedürftig, besonders für Menschen, die mit festen Mustern zu einem Gottesbild erzogen wurden. Das ist aber schon bei dem Buch so. Und wer das Buch gelesen hat, und es nicht abstoßend fand, könnte auch Gefallen an dem Film finden, denke ich.

Ich mochte auch schon immer Geschichten (Bücher oder Filme), die eine biblische Begebenheit in Romanform darstellen. Dabei habe ich gelernt, über die Dinge, die mir im Glauben weiterhelfen, weiter nachzudenken - sowie solche, die ich unpassend fand, einfach als Sicht des Autors zur Kenntnis zu nehmen und nicht weiter zu beachten.

Es ist ja so, dass die in diesem Film angesprochenen Themen, immer wieder neu diskutiert werden, ohne dass die Glaubenden auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Und ich denke, das ist auch okay. Inzwischen glaube ich, dass Gott es genauso wollte, dass wir nicht ein festgelegtes Bild von Ihm und den Glauben an Ihn haben, sondern durch Berichte über Erfahrungen mit Gott, zu Gott selbst finden. Nicht das gemeinsame Gottesbild steht also im Vordergrund, sondern Gott in den Geschichten selbst zu finden.

Und so kann man in dem Film möglicherweise eine ganze Menge neue Möglichkeiten entdecken, wie man die dauerbrennenden Themen auch verstehen kann - oder eben nicht.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Buch gelesen, Film gesehen.

Ich finde es immer wieder enttäuschend, wenn gläubige Menschen
der Angst vor der Theodizeefrage erliegen.
Am schlimmsten noch mit dem Ausspruch: Das kann sowieso keiner lösen.
So ist der Film/Buch ein guter Versuch! Nicht die Lösung.
Aber ein Versuch!

Niko

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @kukuk

Er hat mir sehr gut gefallen. Die schwierigen Fragen zu "Schuld, Rache, Gericht, Leid, Gut und Böse" werden sehr anschaulich dargestellt, was mich wieder neu dazu bewegt, darüber nachzudenken.

Hier eine christliche Kritik des Buches:

https://bibelbund.de/2017/04/die-huette-esoterik-fuer-christen/

Das hat mir gereicht, um weder das Buch lesen zu wollen, noch den Film zu sehen.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Noch cooler wäre es gewesen, du hättest dir selbst ein Bild gemacht, anstatt das anderen zu überlassen.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hi Tristesse,

Veröffentlicht von: @tristesse

Noch cooler wäre es gewesen, du hättest dir selbst ein Bild gemacht, anstatt das anderen zu überlassen.

Denkst Du, ich hätte was anderes, als in dem Link beschrieben in dem Buch gefunden, wenn ich es selbst gelesen hätte?

Es gab hier vor Jahren schon mal einen Thread dazu und damals habe ich Teile aus dem Buch gelesen.

Grüssle

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @katy3

Denkst Du, ich hätte was anderes, als in dem Link beschrieben in dem Buch gefunden, wenn ich es selbst gelesen hätte?

Im Link eine herrliche Gottesbeschreibung der Bibel:

5. Zur Vergebung der Sünden braucht es in „Der Hütte“ weder Einsicht, noch Reue noch Umkehr; sie wird einfach so zugesprochen.

Auch toll: "Der Bibelbund stellt demgegenüber fest: 1. Gott ist keine Frau."
Tja, auch kein Mann!
Wenn man von seinem Erscheinen in Christus absieht!

Und: "2. Es ist Gotteslästerung ihn als begrenzten, fehlerhaften Menschen darzustellen"

Ma!!! Es ist ein Film von Menschen, nicht von Gott!
Wem das nicht klar ist, dem ist nicht zu helfen, oder dieser will selber Macht zeigen, was und wer wirklich Gott ist.
Aber nicht mit solchen Dummheiten, die jedem klar ist.
Die Zuschauererwartung bestimmter Christen ist immer das Perfekte.
Da sollten sie es selber mal sein, bevor der Anspruch nach Außen getragen wird.

"Schlussendlich ist „Die Hütte“ lediglich eine überlange, in kitschigen Bonbon-Bildern aufgenommene Predigt über das Gottesverständnis von Autor William Paul Young und Regisseur Stuart Hazeldine"

Ja, genau! Was sonst? Jede Predigt ist Menschengemacht!
Es fehlt immer etwas! Ist so! Und?

Fast alles hier von uns ist Innerliche Predigt (esotherik).
Weil immer ein teiaspekt beleuchtet ist, keiner die Wahrheit hat, wie Christus die Wahrheit ist.
das weiß man doch.

Kozsch: "Zahlreiche Aussagen über Gott und Glauben widerspielgeln den momentanen Mainstream und lassen sich ähnlich auch in anderen esoterischen Bestsellern (z.B. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott) nachlesen" https://bibelbund.de/2015/02/die-huette-trost-und-esoterik/

Das selbe finde ich im Gesamten Christentum vor!

Wir legen ständig unsere Überlegungen Gott in den Mund.

Niko

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Zaphod
 Zaphod
(@zaphod)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 459
Veröffentlicht von: @nikomoto

5. Zur Vergebung der Sünden braucht es in „Der Hütte“ weder Einsicht, noch Reue noch Umkehr; sie wird einfach so zugesprochen.

Veröffentlicht von: @nikomoto

Im Link eine herrliche Gottesbeschreibung der Bibel:

Komische Bibel hast Du wo die Reue und Umkehr nicht nötig ist...

Veröffentlicht von: @nikomoto

Ma!!! Es ist ein Film von Menschen, nicht von Gott!
Wem das nicht klar ist, dem ist nicht zu helfen, oder dieser will selber Macht zeigen, was und wer wirklich Gott ist.

Was hat das mit der Kritik zu tun? Die Kritik ist, dass der Autor/Filmemacher Jesus als einen mit Fehlern behafteten Menschen darstellt. Für viele Christen widersprocht dies jedoch dem Bild eines sündenlosen Jesus. Kritik an der Darstellung ist dann dumm?

Veröffentlicht von: @nikomoto

"Schlussendlich ist „Die Hütte“ lediglich eine überlange, in kitschigen Bonbon-Bildern aufgenommene Predigt über das Gottesverständnis von Autor William Paul Young und Regisseur Stuart Hazeldine"

Und Kritik daran ist dann dumm? Oder überflüssig? Merkwürdige Auffassung...

zaphod antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Das weiß ich nicht.
Ein Versuch wäre es wert gewesen 😊

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Ein Versuch wäre es wert gewesen

Das klingt für mich, als hättest Du es nicht gelesen - aber nachdem, was ich davon gelesen habe, denke ich nicht, daß Du was versäumst, wenn Du es nicht liest.

Mir hat es nicht gefallen. Die Erzählform ist schon sehr ansprechend, wenn man das blumige und ausschweifende Wortspiel mag, aber aber der Darstellung Gottes wollte ich nicht mehr weiter lesen. Nicht nur, daß Gott, der Vater, als Frau dargestellt wird, sondern auch Jesus als leicht infantilen Handwerker - nein, ohne mich.

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Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1873

Ich habe das Buch gelesen, fand es recht akzeptabel.
Versäumt hat man nicht unbedingt etwas, wenn man es nicht liest.

Positiv finde ich, wie hier zwei - aus meiner Sicht - wichtige Fragen behandelt werden:
- Wie ist mein Gottesbild?
- Wie gehe ich selbst mit Zweifel angesichts persönlicher Schicksalsschläge um?

Um in diese Fragen tiefer mit anderen Christen einzusteigen, ist das Buch durchaus hilfreich.
Die Darstellung Gottes als Frau mag - wenn man es nur als Beschreibung liest - erstmal das konservative Protestgen aktivieren. 😉
Allerdings wurde Gott schon hier und da in der Kunst "ungewohnt" dargestellt. Manchmal, um Gott lächerlich zu machen, manchmal um die Gefühle des Künstlers auszudrücken und manchmal um den Betrachter zum Nachdenken anzuregen.
Hier geht es m.E. um letzteres. Nicht im Sinne von: so ist es jetzt, sondern eher im Sinne von: was ist Gott für Dich? Überrascht er Dich noch? Ist er so wie Du ihn Dir vorstellst, oder vielleicht ganz anders? Wie sehr ist Dein Gottesbild schon einzementiert, dass er gar nicht mehr zu Dir reden kann?

Den Film muss ich mir nicht unbedingt ansehen. Werde mich aber auch nicht dagegen sperren, falls ihn mal jemand mitbringt.

groffin antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hab den Film gesehen und ich fand ihn in der zweiten Hälfte sowas von schnulzig.

Aber ich denke, für manche kann dieser Film in manch Schlüsselszenen zeigen wer und was Gott ist.

Ich würde diesen Film nur bedingt empfehlen.

M.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @meriadoc

Aber ich denke, für manche kann dieser Film in manch Schlüsselszenen zeigen wer und was Gott ist.

Nein, eben nicht, das ist ja das Problem. Ich finde die Darstellung des Problems, besonders auch unten im zweiten Link in sehr detailierter Form, sehr aussagekräftig.

Veröffentlicht von: @meriadoc

Ich würde diesen Film nur bedingt empfehlen.

😊

Grüssle

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @meriadoc

Aber ich denke, für manche kann dieser Film in manch Schlüsselszenen zeigen wer und was Gott ist.

Genau das denke ich nicht.

Eigentlich beobachte ich das viel mehr bei den negativen Kritikern, dass sie besonders auf die "Figuren" reagieren, die Gott darstellen sollen. Davon machen sie abhängig, ob die Botschaft in dem Roman annehmbar ist oder nicht.

Diejenigen, welche gute Impulse in dieser Geschichte finden, konzentrieren sich viel mehr auf die Botschaften, die in den Gesprächen und Aktionen zwischen "Gott und Mensch" stattfinden.

Ich finde sogar, besonders die Figuren, die Gott darstellen sollen, zeigen, dass es KEINE Vorlage dafür sein soll, wie Gott ist. Denn ich erkenne darin besonders, dass Gott nicht in einem Körper erkennbar ist, sondern in seinem Handeln an den Menschen.

Gott kann sich in allen Gestalten offenbaren. Damit enthält die Gestalt immer nur eine Spur von Gott, genau in der Weise, wie der angesprochene Mensch es gerade benötigt.

ALLE Gottesbilder und Metapher sind nur Facetten von dem wahren Gott. Gott kann sich immer nur selbst beweisen. Und das tut er, nach meiner Erfahrung, auf die unterschiedlichste Art, so wie derjenige, der angesprochen wird, es am gerade braucht, um es zu verstehen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hi,

da Gott nicht will das man ein „Bild“ von sich macht, erübrigt sich das mit den „Gestalten“.

Gott ist Geist und muss auch im Geist begegnet werden.

https://www.gotquestions.org/Deutsch/Gott-ist-geist.html

Ich meinte nur, dass im Film einige gute „Denkansätze“ gibt, aber das ersetzt nicht das nachforschen der Schrift. Für manch einem kann dieser Film ein guter Start bringen...für die anderen nehme ich das Gleichnis mit dem Sämann (Markus, Kapitel 4)

LG

Max

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Zaphod
 Zaphod
(@zaphod)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 459

Eigentlich der falsche Thread, aber wir sollen kein Bildnis von Gott "machen", was etwas völlig anderes ist als ein Bild.

Vater, König, etc. sind alles Bilder, die Gott für seine Selbstbeschreibung benutzt...

😊

zaphod antworten
Ahischa
(@ahischa)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 482
Veröffentlicht von: @katy3

Das hat mir gereicht, um weder das Buch lesen zu wollen, noch den Film zu sehen.

Also ich ziehe es da vor, selbstständig zu denken und mir nicht von irgendwelchen Menschen vorschreiben zu lassen, was ich zu denken und auch zu tun habe, erst recht, wenn es von solchen Seiten kommt. Das ist dann eher der Hinweis, sich erst recht ein eigenes Bild zu machen.

Lieben Gruß
Ahischa

ahischa antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

Hallo!

Veröffentlicht von: @ahischa

Also ich ziehe es da vor, selbstständig zu denken und mir nicht von irgendwelchen Menschen vorschreiben zu lassen, was ich zu denken und auch zu tun habe, erst recht, wenn es von solchen Seiten kommt. Das ist dann eher der Hinweis, sich erst recht ein eigenes Bild zu machen.

Ausnahmsweise kann ich Katy hier verstehen, auch wenn ich ihre Meinung ueber die "Huette" definitiv nicht teile.

Ich habe ein Problem mit Psycho-Thrillern. Die gehen mir z.T. Jahre nach, lassen mich nicht schlafen, ... Ich habe es mehrfach versucht, immer mit demselben Ergebnis. Deswegen lese ich ueberhaupt keine Psycho-Thriller mehr, auch wenn ein Thema mich vielleicht anspricht. Ich pruefe nicht mehr, ob vielleicht dieses eine Buch mir nicht schadet.

Oder wenn ein Trailer eines Films sexuelle Gewalt zeigt, gehe ich nicht ins Kino. Ich will keine sexuelle Gewalt sehen, egal, wie gut der Rest des Films ist.

Du hast doch bestimmt auch Dinge, von denen Du von vornherein die Finger laesst, oder?

Qapla',
Worf

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neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Ich hab mich auch lange Zeit nicht rangetraut, eben aufgrund dieses fast schon Hypes drumherum.

Letztes Jahr glaube ich hab ich mir den Film (nix Buch) angesehen.
Der Stil ist sicher auch nur bedingt meiner, was mich überraschte ist die Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen und Bilder dem Film offen gegenüber zu stellen. Es war weniger zu befürchten, als ich angenommen hatte. Das Stilmittel, aus Gott eine Frau zu machen, wirkt auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich, doch genau das - gepaart mit wirklich guten Sätzen, die dort fallen - ist eine wunderbare Gelegenheit zum Prüfen. Mit und bei und in aller Liebe, versteht sich. Offen, nicht schon von vornherein ablehnend. Deshalb hatte ich mir auch so viel Zeit gelassen, weil ich offen sein wollte. - Aber wie schon gesagt: Ich hab ein paar gute Sachen gehört, dies im Zusammenhang mit den handelnden Personen und ihren Geschichten - jou.

Ich empfehle den Film.
Über das Buch kann ich nichts sagen.

Nicht alles, was Christen so schreiben, ist immer so "korrekt".
Und nicht alles, was eine Zeitung oder Zeitschrift schreibt, muss meinem Leben oder meinen Vorstellungen vom Leben entsprechen. Und ist auch nicht immer die Wahrheit.

Aber weiß die schon?
Haben wir nicht alle nur Stückwerk-Wissen? 😉
Es ist ein Versuch, sich mit diesem Thema "Gott" und Gottesbegegnung etc. auseinanderzusetzen.
Ich finde ihn gelungen.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @kukuk

Das Buch hatte ich schon vor einigen Jahren gelesen - den Film kannte ich noch nicht.

Veröffentlicht von: @kukuk

Nun habe ich entdeckt, dass der Film auch bei Netflix angeboten wird, und ihn gestern angeschaut.

Veröffentlicht von: @kukuk

Er hat mir sehr gut gefallen. Die schwierigen Fragen zu "Schuld, Rache, Gericht, Leid, Gut und Böse" werden sehr anschaulich dargestellt, was mich wieder neu dazu bewegt, darüber nachzudenken.

Menschen machen einen Film über das Thema: Wie konnte Gott das zu lassen.

Wer beantwortet diese Frage? Nur Gott.

Das weiß man, also ist der Film keine Gottantwort, sondern eine Menschenantwort.
Als solcher, sehr wertvoll!

Niko

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Distelnick
Beiträge : 1335

Yesterday
Wer hier nicht Beatlessongs summend aus dem Kino kommt, dem ist nicht zu helfen...
Gute Laune Film.
Jack ist erfolgloser Sänger und Songschreiber. Bis zu einem mysteriösen weltweiten Stromausfall und einem Verkehrsunfall. Nachdem Jack im Krankenhaus aufgewacht ist, erinnert sich ausser ihm niemand mehr an die Beatles. Und so gibt er ihre Songs als seine eigenen aus. Und der Erfolg beginnt.

Meine Freundin und ich kamen amüsiert, beschwingt aus dem Kino, haben aber im Anschluss lange diskutiert, ob die Beatles heute noch denselben Erfolg gehabt hätten, weil ja jede Musik ihre Zeit hat. Und ob sie Erfolg gehabt hätten wenn sie alle nicht weiß gewesen wären..

distelnick antworten
2 Antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4664
Veröffentlicht von: @distelnick

ob die Beatles heute noch denselben Erfolg gehabt hätten, weil ja jede Musik ihre Zeit hat.

Glaube ich nicht. Weil sie gegenüber der heutigen Musikwelt den enormen Vorteil hatten, nicht so viel Konkurrenz zu haben.

lg
Tatokala

tatokala antworten
Distelnick
(@distelnick)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1335

Ja, ist heute auch viel Glück dabei.
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtigen Leute getroffen.

distelnick antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Spider-man: Far from home
Sehr guter Spider-man Film. Mysterio mal in einem Film zu benutzen war längst überfällig und Jake Gyllenhall hat ihn perfekt gespielt.

Die Handlung ist humorvoll und voller Action aber auch voller unerwarteter Wendungen.

Kann ich sehr empfehlen!

Anonymous antworten
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tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Muss man den letzten Avengers Film sehen, um da anzuschließen?

tristesse antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1873
Veröffentlicht von: @tristesse

Muss man den letzten Avengers Film sehen, um da anzuschließen?

Nicht wirklich, aber es werden Ereignisse aus Endgame gespoilert, da die Handlung direkt danach angesiedelt ist.

groffin antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559
Veröffentlicht von: @groffin

Nicht wirklich, aber es werden Ereignisse aus Endgame gespoilert, da die Handlung direkt danach angesiedelt ist.

Genau die Info brauchte ich, danke 😊

tristesse antworten


tristesse
Themenstarter
Beiträge : 20559

Der mit dem Wolf tanzt
Den wollte ich schon immer mal haben und seit ich einen Blue Ray Player besitze, kaufe ich mir nach und nach meine Lieblingsfilme nach 😊

7 Oscars, 3 Gilden Globes, der Film ist preisgekrönt.

Der Film haut einem natürlich die Indianerromantik links und rechts um die Ohren, aber im Ganzen ist der Film sehr sehenswert, gerade Musik, Bilder, Darsteller, das haben sie alles großartig gemacht.

Nie war Kevin Costner so gut!
Danach kam ja Waterworld und auch wenn es im Anschluß noch bemerkenswerte Filme kamen, hat er sich davon nie erholt.

tristesse antworten
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Silverchair85
(@silverchair85)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 725

Den hab ich geliebt früher.

Veröffentlicht von: @tristesse

Der Film haut einem natürlich die Indianerromantik links und rechts um die Ohren

der wurde im Übrigen dafür gelobt, dass da nicht so mit Klischees um sich geschmissen wird und ein differenziertes Bild von Native Americans gezeichnet wird. Das habe ich gerade geguggelt, weil ich mich auch gar nicht mehr so gut erinnere.

Habe nur neulich überlegt, ob man heute noch ne weiße Schauspielerin in die Hauptrolle stecken würde.

Veröffentlicht von: @tristesse

Nie war Kevin Costner so gut!
Danach kam ja Waterworld und auch wenn es im Anschluß noch bemerkenswerte Filme kamen, hat er sich davon nie erholt.

Also ich mochte als Kind auch Waterworld 😀 😀 😀

silverchair85 antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4664
Veröffentlicht von: @silverchair85

Indianerromantik links und rechts um die Ohrender wurde im Übrigen dafür gelobt, dass da nicht so mit Klischees um sich geschmissen wird und ein differenziertes Bild von Native Americans gezeichnet wird.

Im Vergleich zu vielen anderen "Indianer"-filmen oder Western stimmt das auch, denke ich. Aber ich habe genau das hier

Veröffentlicht von: @silverchair85

ne weiße Schauspielerin in die Hauptrolle stecken würde.

auch schon als Kritikpunkt gelesen. (das war so ein Buch über Indianerklischees) Ein Indiz dafür, daß der Film doch letztendlich Romantik und Klischees bedient, weil damit eine Distanz zu den Native Americans als Geschöpfen einer untergehenden Welt aufrechterhalten wird. Die Hauptfiguren bleiben die siegenden Weißen.

Interessant aber, ob das

Veröffentlicht von: @silverchair85

heute

anders wäre? Meinst du, da hat sich etwas verändert? *grübel*

tatokala antworten
Silverchair85
(@silverchair85)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 725
Veröffentlicht von: @tatokala

anders wäre? Meinst du, da hat sich etwas verändert? *grübel*

Auf jeden Fall ist da schon ein größeres Bewusstsein. z.B. dass immer wieder kritisiert wird, dass Transpersonen von Cis-geschlechtlichen Personen dargestellt werden. Die marginalisierten verschaffen sich ja durchaus Gehör.

Auf der anderen Seite finden Native Americans im Mainstream Kino auch gar nicht statt...

silverchair85 antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1873
Veröffentlicht von: @silverchair85

der wurde im Übrigen dafür gelobt, dass da nicht so mit Klischees um sich geschmissen wird und ein differenziertes Bild von Native Americans gezeichnet wird.

Für amerikanische Verhältnisse war das tatsächlich sehr gewagt. Hier in Deutschland ist das Indianerbild noch stärker von Karl May und Winnetou geprägt, was dann schon etwas zu sehr idealisiert.

Klischeehaft ist hier dann fast schon wieder die Darstellung der Weißen. Aber alles andere wäre dann auch langweilig geworden.

Veröffentlicht von: @silverchair85

Habe nur neulich überlegt, ob man heute noch ne weiße Schauspielerin in die Hauptrolle stecken würde.

Warum nicht? Für die Story war das ja nötig, während hier alle Indianerrollen auch mit Native Americans besetzt wurden und nicht mit angepinselten Weißen.

Heute ist es schon ein bißchen extrem: James Bond als Frau, Arielle die Meerjungfrau von einer Farbigen gespielt... na, wenn das Publikum meint, dass das nötig ist...

groffin antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559
Veröffentlicht von: @groffin

Arielle die Meerjungfrau von einer Farbigen gespielt

Das wurde auch höchste Zeit 😊
Bis in die 90er Jahre waren die weiblichen Disneyrollen weiß. Ich kann mich nicht erinneren, mal eine Farbige gesehen zu haben. Vielleicht ist das für uns Deutsche nicht so wichtig, aber in Amerika denke ich schon, dass man da ausgewogen sein muss. Ich meine, sogar Pocahontas sah irgendwie "weiß" aus in dem Film 😀

Veröffentlicht von: @groffin

James Bond als Frau

Naja.
Aber nur in den ersten Minuten. Angeblich übernimmt dann ein Mann.

tristesse antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1873
Veröffentlicht von: @tristesse

Das wurde auch höchste Zeit 😊
Bis in die 90er Jahre waren die weiblichen Disneyrollen weiß. Ich kann mich nicht erinneren, mal eine Farbige gesehen zu haben.

Meinetwegen soll Disney alle künftigen Rollen mit Farbigen, Asiaten oder sonstwas besetzen. Ich finde es nur befremdlich, wenn man das Bild der Comicfigur im Kopf hat und nun was anderes ausprobiert wird.

Superman steckt man ja auch nicht aus Jux in ein rosa Kostüm.

groffin antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

So eine Denke befremdet mich irgendwie mehr als eine farbige Arielle.

Dieses "Das haben wir schon immer so gemacht, wo kämen wir da hin, das war noch nie so..." hätte ich dir so gar nicht zugetraut?

tristesse antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1873
Veröffentlicht von: @tristesse

Dieses "Das haben wir schon immer so gemacht, wo kämen wir da hin, das war noch nie so..." hätte ich dir so gar nicht zugetraut?

Ich habe generell nichts gegen Experimente und dem Spiel mit Stilbrüchen. Manchmal wirkt es auf mich aber eher verkrampft. Entweder um Publicity zu erzeugen oder um eine aktuelle politische Strömung zu pushen.

Bei Disney ist das irgendwie zweischneidig. Einerseits ist das ein Milliardenunternehmen und wenn die nicht gesellschaftliche Klischees aufweichen, wer dann? Da haben sie klar Verantwortung und eine Vorreiterrolle.
Auf der anderen Seite bleibt das Gefühl, dass das eigentlich eher aus Mode oder kühler Berechnung gemacht wird und nicht aus Überzeugung.

Letzteres lehne ich ab. Im Kino will ich vorrangig unterhalten werden und nicht politisiert werden.

groffin antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Das sind mir irgendwie gerade zu viele Mutmaßungen was die Motive von Disney anbelangt....

tristesse antworten
Distelnick
(@distelnick)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1335

Ja, gerade in Amerika, wo es immer noch extrem viel Rassismus gibt (obwohl es denn hier auch gibt, aber da drüben ist es ein größeres Problem, weil es mehr Schwarze gibt) sollten die Rollen ausgewogener verteilt werden.
Wo du Pocahontas ansprichst,die auffallend weiß sei, fällt mir ein, das es aber auch sehr viele People of Colour gibt, die ich schon gar nicht mehr als solche sehe... Es hat mal eine Folge von Bones gegeben, in dem es um die Identifizierung von Sklaven auf einem gefundenen Sklavenschiff ging und die Labor Chefin war so betroffen. Und ich hab gar nicht verstanden, warum. Weil sie so hell war.. Ich hab sie gar nicht als "Schwarze" erkannt...
Viele Afroamerikaner sind schon so vermischt, das man eigentlich gar nicht mehr von Schwarzen reden kann. Was die Rassismuskiste noch absurder macht, als sie eigentlich ist.

distelnick antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Ich finde es einfach absurd, darüber diskutieren zu müssen, wie man was "verteilt". Man sollte einfach so frei sein, den Schauspieler für die Rolle zu wählen, der am geeignesten ist und nicht irgendeine Quote erfüllen müssen oder sich nachher drüber streiten, ob das "ethnisch korrekt" war. Da fängt Rassismus schon an.

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Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4664
Veröffentlicht von: @groffin

die Story war das ja nötig

War das wirklich soo nötig? Er hätte sich auch in eine Indianerin verlieben können. Gemischte Paare gab es durchaus.

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tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559
Veröffentlicht von: @tatokala

War das wirklich soo nötig? Er hätte sich auch in eine Indianerin verlieben können. Gemischte Paare gab es durchaus.

Ich persönlich fand es so irgendwie cooler 😊

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Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1873
Veröffentlicht von: @tatokala

War das wirklich soo nötig? Er hätte sich auch in eine Indianerin verlieben können. Gemischte Paare gab es durchaus.

Hätte er natürlich - dann wäre aber die gesamte Vorgeschichte mit den Pawnees weggefallen - die ja den krigerischen Wilden verkörpern, den man in Hollywood so gerne gesehen hat.

Außerdem zeigt die Adoption einer Weißen den Respekt des Stammes vor dem Leben - ungeachtet der Hautfarbe. 😉

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tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559
Veröffentlicht von: @silverchair85

der wurde im Übrigen dafür gelobt, dass da nicht so mit Klischees um sich geschmissen wird und ein differenziertes Bild von Native Americans gezeichnet wird. Das habe ich gerade geguggelt, weil ich mich auch gar nicht mehr so gut erinnere.

Was mich etwas gestört hat war, dass die Weißen da bis auf Dunbar fast ausnahmslos als entweder dumm, unsympathisch, grausam und hinterhältig gezeichnet werden. Klar gab es auch die "bösen" Indianer, die die Sioux bekämpft haben, aber von den Weißen kommt da irgendwie keiner weg.

Veröffentlicht von: @silverchair85

Habe nur neulich überlegt, ob man heute noch ne weiße Schauspielerin in die Hauptrolle stecken würde.

Was soll man denn machen, wenn die Rolle auch ne Weiße ist 😊 Ich fand das logisch. Auch dass sie sich gefunden haben.

Veröffentlicht von: @silverchair85

Also ich mochte als Kind auch Waterworld 😀 😀 😀

😀 Wieso überrascht mich das bei Dir nicht!
Ich hab es ne halbe Stunde versucht und dann aufgegeben.

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Silverchair85
(@silverchair85)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 725

Hahahaha ich habe echt den ganzen Plot vergessen 😀 Peinlich...

Ich mochte beide Filme glaube ich vorallem wegen der Hauptdarstellerinnen, war der Plot nicht so wichtig 😀

silverchair85 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559
Veröffentlicht von: @silverchair85

Ich mochte beide Filme glaube ich vorallem wegen der Hauptdarstellerinnen, war der Plot nicht so wichtig 😀

Ich fand Kevin Costner recht ansprechend und dass er sich auch getraut hat, das Thema so unaufgeregt und ausführlich zu erzählen, er hat ja schon einige Längen.

Die Musik und die Bilder sind einfach der Hamm. Von den Charakeren fand ich "Wind im Haar" und "Strampelnder Vogel" in ihrer Gegensätzlichkeit sehr gut gemacht.

Und schön war einfach zu sehen, dass auch die Natives, die damals als dumm und minderwertig angesehen wurden, ganz normal wie jede andere weiße Familie gelebt hat: man hat gearbeitet, sich gestritten, miteinander gelacht, Kinder groß gezogen und vor Fremden Angst gehabt. Es hat Freude gemacht, den Alltag der Sioux zu beobachten.

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Distelnick
(@distelnick)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1335

Ja, ich fand das auch extrem ansprechend, das die Natives so normal dargestellt wurden.
Das da einer vom Pferd fällt, also sich mal doof anstellt, wie jeder normale Mensch... 😊

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478
Veröffentlicht von: @silverchair85

der wurde im Übrigen dafür gelobt, dass da nicht so mit Klischees um sich geschmissen wird und ein differenziertes Bild von Native Americans gezeichnet wird. Das habe ich gerade geguggelt, weil ich mich auch gar nicht mehr so gut erinnere.

Ich erinnere mich an harte Kritik seitens einiger Verbände amerikanischer Ureinwohner zu dem Film. Die haben den Machern vorgeworfen, zum einen lediglich Klischees zu bedienen.
Der andere Vorwurf war aber sinngemäss, dass der Film versucht, mit dem damaligen Unrecht auf simple Weise abzuschliessen: "Ja, wir geben zu, ihr wart damals auch toll, Euch ist Unrecht passiert... aber jetzt haben wir ja den tollen Film gemacht, und damit ist es jetzt auch gut!"

Ich selber fand den Film auch toll und habe die Kritik lange nicht verstanden... aber inzwischen verstehe ich das etwas besser.

lucan-7 antworten
-silence-
(@silence-2)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 5

Der letzte Mohikaner...
...ist was die Indianer Darstellung angeht (vielleicht) die andere Seite der Medaille, nur Daniel Day Lewis fand ich etwas fehlbesetzt... Chingachgook jedoch war wunderbar 😊

silence-2 antworten
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