Neujahrscafé 2021 der Frauen
Ihr Lieben,
ein Neues Jahr mit neuen Chancen liegt vor uns...
Dazu wünsche ich uns allen den Segen, sie zu sehen und zu ergreifen 😊
.¸.•*¨)¸.•*¨)
(¸.•´..¸.•´¸.•*´) ¸.•*¨) ¸.•´¸.•*´)
An unserem Büffet haben sich Gäste aus dem Dinner for The One eingefunden, als da sind :
Miss Sophie, die Weisheit; Admiral Fantasy, Gutes kommen sehen; Lady Joy, die Freude; Miss Hope, die Hoffnung und Sir Faith, der Glaube.
Wir werden uns also stets in guter und ermutigender Gesellschaft befinden.
DINNER FOR THE ONE | Silvester aus dem Gebetshaus
https://www.youtube.com/watch?v=pdSHdsZsT2U
lg
Deborah71
wichtig:
Dieses Café ist ein Ort ausschließlich für Frauen.
Neue Mitschreiberinnen sind natürlich jederzeit herzlich willkommen!
So was kann nur mir passieren ...
Hatte heute nacht (gegen Mitternacht) Nasenbluten.
Nachdem ich die Sauerei von der Waschmuschel entfernt habe, ging ich zu Bett und bin sofort eingeschlafen.
Gegen 5,30 Uhr kam die Nachtdienstmitarbeiterin, weil sie bei mir was plätschern hörte.
Tja, ich habe vergessen, den Wasserhahn abzudrehen - und so waren etwa 2 Drittel meines Zimmerbodens überschwemmt.
Die letzte halbe Stunde ihres Dienstes hieß dann: "Wasser marsch!". Und sie war dabei noch fröhlich und gut gelaunt. 😊
Ein paar Sachen war klatschnass, vor allem ein paar Stofftiere, die ich aus dem Bett geworfen habe, damit ich Platz habe 😊
Was die wohl heute in die Dokumentenmappe geschrieben hat 😊
Und ja, wenn ich einige so lese, dass ein Gottesdienstbesuch möglich war, dann frage ich mich, in welchem Land ich lebe. Seit 26. Dezember sind wir im harten Lockdown. Vielleicht gibt es in einigen größeren Kirchen einzelne mit Abstandsregeln. In meinem Umfeld - alles Landgemeinden - ist alles zu.
Und so wie es ausschaut, gibt's diesbezüglich nach dem 24.1. sicher noch Verschärfungen oder Verlängerung.
Na, du machst ja Sachen..... gut, dass nicht mehr passiert ist und es dir gut geht 😊
Veröffentlicht von: @mmieksTja, ich habe vergessen, den Wasserhahn abzudrehen - und so waren etwa 2 Drittel meines Zimmerbodens überschwemmt.
Das ist aber ein Glück, dass sich das aufwischen lässt.
Mir ist das vor ein paar Monaten auch passiert. Ich hatte eine Pflanze gewässert und vergessen den Wasserhahn zu schliessen. Das Wasser lief aus der Küche ins Parkett vom Wohnzimmer. ... Was Wochen brauchte um zu trocknen, und ausgetauscht werden musste.
Veröffentlicht von: @mmieksSeit 26. Dezember sind wir im harten Lockdown. Vielleicht gibt es in einigen größeren Kirchen einzelne mit Abstandsregeln. In meinem Umfeld - alles Landgemeinden - ist alles zu.
In eurem Haus - oder auf eurer Abteilung - könnt ihr nicht Gottesdienst feiern? ... Und wenn du das selbst an die Hand nimmst (eine biblische Geschichte vorlesen, kurz austauschen, Vaterunser beten, Segen sprechen?) In den Heimen an meinem letzten Wohnort machen das die alten Menschen so. Ich bewundere sie sehr.
Der PVC-Boden hat's ausgehalten.
Aber ich hab' die Gewohnheit, eine Nachteule zu sein, d.h. es bleibt viel einfach liegen, was ich dann erst am nächsten Morgen wegräume - und einiges halt am Boden verstreut. Da musste ich einiges entsorgen, was nicht so einfach war.
In meiner Wohnebene sind kaum "Kirchgänger" - und im Moment sollen wir uns nicht gegenseitig in unseren Zimmern besuchen wegen Abstand halten... ich höre mir halt Radio- oder TV-Gottesdienste an
Veröffentlicht von: @mmieksDa musste ich einiges entsorgen, was nicht so einfach war.
Das tut mir leid!
Veröffentlicht von: @mmieksIn meiner Wohnebene sind kaum "Kirchgänger"
Na ja, man muss es ja nicht Kirche nennen. "Weihnachtsandacht", Jahresanfangsermutigung oder so geht auch.
Veröffentlicht von: @mmieksund im Moment sollen wir uns nicht gegenseitig in unseren Zimmern besuchen wegen Abstand halten..
Wenn ihr Bewohner keine Aussenkontakte haben dürft, dann sind doch Treffen in der Wohneinheit nicht riskant? Und die 1,5m Abstand kann man ja ggfs trotzdem einhalten. ... So ist das jedenfalls in unseren Heimen. .... Aber ich will nicht klugsch......n 😊
....
Wir haben jetzt 2m-Abstandpflicht - der Babyelefant ist größer geworden - "Babyelefant" ist in Österreich das Wort des Jahres 2020 😊.
(er wurde als praktischer Abstandsmesser eingesetzt, so auf Pappe gemalt etc.)
Der Lockdown wurde jetzt bis 7. Februar verlängert - die Eltern von Grundschülern sind schon ziemlich verzweifelt - es gibt zwar Schulbetreuung, aber gelernt wird da nix
Schnee gibt's aber genug - die letzten 2 Tage hat es auch in Oberösterreich viel geschneit und unser Areal muss dauernd mit dem Schneepflug betreut werden, damit die Mitabeiter*innen zum Parkplatz kommen. Und auch wir frei Fahrt mit dem Rolli haben.
Veröffentlicht von: @mmieks"Babyelefant" ist in Österreich das Wort des Jahres 2020 😊.
(er wurde als praktischer Abstandsmesser eingesetzt, so auf Pappe gemalt etc.)
Blöder Vergleich - Babyelefanten wachsen doch und nun ist es so gekommen... 🙁
Ich frage mich, wie Schwerhörige mit den Abständen klar kommen. Zum einen nicht schlecht hören, dann noch eine weitere Hörbeeinträchtigung durch die Haltebänder der Maske, die auf den Gehörgang drücken und dann noch so viel Abstand...
Sollte sich da vielleicht mal jemand den Abfluss ansehen?
Normalerweise sollte bei geöffnetem Abfluss das Wasser das oben reinkommt, auch unten wieder rausgehen.
Ja, es lag am zu langsamen Abfluss - die Haustechniker haben das Problem schon gelöst
Ich hoffe, meinem Ziel, Projektleiterin zu werden, näher zu kommen.
Dinner for One mag ich nimmer so, habe ich etwas über, aber ich habe mir Ekel Alfred reingezogen, wie er sich an seinem eigenen Silvesterpunsch besoffen hat.
Das Dinner for The One, das ich verlinkt habe, ist das genaue Gegenteil vom üblichen Dinner for One.
Das hier:
Eph 5, 17 Darum werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. 18 Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist erfüllen. 19 Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen 20 und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
ist vom Gebetshaus in Augsburg sehr gut umgesetzt worden bis in die letzte Szene hinein.
Veröffentlicht von: @blackholeIch hoffe, meinem Ziel, Projektleiterin zu werden, näher zu kommen.
Ich drücke dir die Daumen!
Veröffentlicht von: @blackholeDinner for One mag ich nimmer so,
Für mich wird das zu Silvester wohl immer dazugehören - ebenso wie "Weihnachten bei Hoppenstedts" zum Heiligabend.
Veröffentlicht von: @blackholeich habe mir Ekel Alfred reingezogen, wie er sich an seinem eigenen Silvesterpunsch besoffen hat.
Ja, das ist natürlich auch so ein Klassiker. Da schmeiße ich auch jedes Mal weg vor Lachen....
Viel Erfolg dabei 😊
Entscheidet sich das im Laufe des Jahres?
Ideen gegen den Corona Blues?
So langsam, aber sicher geht mir der Lauf der Zeit ohne Highlights im Leben auf den Geist. Zumal ich kein Auto habe und nicht mal irgendwohin zum Spaziergang fahren kann, um was anderes zu sehen.
Nu habe ich gestern schon mit meiner besten Freundin überlegt, wie wir uns "Events" basteln können. Das ist die einzige Person, die ich zur Zeit treffe.
So ein paar Ideen hab ich schon:
- 5 Gänge Menü für uns beide kochen
- Lagerfeuer in meinem Garten (Heckenschnitt muss weg)
- Film DVD kaufen und Kino spielen mit Popkorn und Eiskonfekt und selbstgedruckten Eintrittskarten.
Habt ihr noch Ideen?
Ja, geht mir auch so. Ich merke richtig, wie ich dann doch davon zehre, wenn ich mal Menschen real treffe. Telefonieren oder Videokonferenzen sind aber auch eine gute Abwechslung zwischendurch.
Was mir noch einfällt:
- neues Gesellschaftspiel ausprobieren
- gemeinsam singen/musizieren/malen, falls euch das Spaß macht
- lustige Fotosession mit Acessoires
- alte Urlaubsbilder angucken
- Postkarten an Freunde schreiben
- eine Torte zusammen backen
- zusammen Sport machen
😀
Oh dann komm ich auch vorbei 😀
Coole Idee! Macht ihr das dann immer am Wochenende?
Spiele, hm, ich mag ja die Klassiker wie Kniffel, Mensch ärgere dich nicht, Mühle, Malefizz. Von Siedler gibt es auch eine Variante für zwei.
Für meinen Mann und mich habe ich jetzt mal die Exit Games gekauft, aber noch nicht ausprobiert.
Gartenpflanz- und Aussaatpläne machen und dazu Gartenkataloge durchforsten
herausfinden, was man wann vorziehen kann
gemeinsam nach Gymnastikvideos turnen
Karten gestalten und/oder Briefpapier
aus alten Kalenderbildern Geschenktüten basteln
oder daraus Briefumschläge basteln
Ihr hab ja schon schöne Ideen. Mir geht es aber ähnlich. Irgendwie
fehlen einem die gewohnten Highlights 🙁
Dann werde ich zusätzlich auch noch träge 🙄
und draußen ist es auch viiiiiieeeel zu kalt. Naßkalt *brrrr*
Ich fand ja immer schon die Idee "Winterschlaf" gut - dieses Jahr trainiere ich auf Eichhörnchen. Soll heißen, ich bewege mich (gehe zur Arbeit, einkaufen, wenn nötig zu Ärzten oder so) nur gerade so viel, wie es braucht, um nicht zu verhungern. Und dann gehe ich ins Bett. 😀 So richtig ausgeschlafen zu sein hebt meine Stimmung durchaus. Und so wie diesen Winter habe ich mir das noch nie erlaubt. Sonst gab es immer zu viel, was ich neugieriges Wesen dann verpasst hätte.
Sich gegenseitig was schönes vorzulesen ist auch toll.
Veröffentlicht von: @murphyline- Film DVD kaufen und Kino spielen mit Popkorn und Eiskonfekt und selbstgedruckten Eintrittskarten.
Das ist auf jeden Fall eine richtig gute Idee....meine Lieblingsfilme ("Das Leben des Brian", "Harrold and Maude" und "Frühstück bei Tiffany" helfen mir zuverlässig, meine Laune anzuheben.
Ansonsten tut mir Bewegung immer gut...bei diesem Drisswetter heute ist das leider im Freien nicht möglich.
Aber ich habe zu Hause eine eigene "Sportecke" mit Hometrainer, einer Matte für Yoga und Pilates, 2 Paar Hanteln (0,5 und 1 kg), einem Pezziball und 3 Therabändern in unterschiedlichen Stärken.
Ich nutze gerne die Trainingsvideos von YOGAMOUR, Ju love Yoga und happy & fit....ich weiß, der letztere Name kann schon mal Allergien auslösen. Aber ich mag Amiena Zylla, Karo Wagner und Mady Morrison...und jetzt, wo das Fitness-Studio zu ist und vermutlich auch noch lange nicht öffnen wird, sind diese Videos und regelmäßige Trainingszeiten sehr hilfreich.
Malen und Zeichnen (Aquarell, Pastell und Acryl) macht mir auch immer wieder Spaß und natürlich auch Lesen - am liebsten Thriller und Krimis....im Moment lese ich das "Das Mädchen Jannie" von Petra Hammesfahr. Klar, die Klinkhammer-Romane sind nicht unbedingt Werke, für die Literatur-Nobelpreise vergeben werden. Aber ich finde sie spannend und sie erfüllen ihren Zweck: sie helfen gegen Frust und Langeweile.
Ja, so langsam kommt das auch bei mir an.
Ich verdonnere mich selbst zu "Aktivitäten" und hoffe immer, diesen überdimensional großen "Türsteher" überwinden zu können. 😀 (auch landläufig bekannt als Schweinehund)
Lagerfeuer ist schon cool.
Bastelarbeiten sind auch cool, also sowas wie ne neue Stehlampe oder töpfern, aber dazu brauchts auch das Material und die Örtlichkeit (im Wohnzimmer ist das ganz schlecht 😀).
Aus nem Brett (mit Loch zum Aufhängen) und nem Geschirrtuch eine Art Behälter basteln (mit Tacker), den man dann an die Wand hängt.
Kerzen gießen aus Wachsresten.
Vorhänge oder sowas nähen (oder Kissenbezüge oder sowas).
Kochen lernen (ob es auch Online-Schulungen gibt??)
Sprache(n) lernen.
Papierberge abarbeiten (die wachsen verdammt schnell wieder an *wunder*) 😀.
sowas in der Art ...
Ich hab mich heute dazu verdonnert, morgen ein Bild abzuholen (ebay), 200x140cm; das soll dann ins Büro, wenn ich wieder ins Büro kann/darf/soll. Das ist ne Strecke von ca. 5 km (wie ins Büro) mit dem Rad und ich hoffe, morgen kommt nicht so "viel" Geschnittenes von oben runter, das ist doof auf dem Rad, wenn ich noch was transportieren will wie eben ein Bild, auch wenn es zusammengerollt ist, der Rahmen kommt ja auch noch mit, wenn auch auseinandergebaut.
Oder sich Arbeit machen, wenn man keine hat. 😀
Da hab ich nämlich vor ein paar Tagen alle Weihnachtssachen weggeräumt und sogar noch "Platz geschaffen" und hab mich so gefreut, dass alles auf den Boden gepasst hat und sogar noch ein wenig mehr. - Bis ich dann ins WoZi kam und den Riesenkarton vom Herrenhuter Stern gesehen habe. 😀 😀 *grmpf-kicher*. Jetzt überlege ich, ob ich den Stern einfach das ganze Jahr hängen lasse, weil dann der Platz für den Karton wegfällt ... 😀
Danke für die Ideen. Allerdings suchte ich nach Highlights, die Konzert, Theater, Partys, Restaurant, Flohmarkt, Ausflüge und Kino ersetzen.
Kerzen gießen, Bilder malen, Briefmarken sortieren, basteln, stricken- das mache ich eh.
Aber das hat keinen "Event" Charakter.
Geschenketütchen an deinen Gartenzaun hängen, wenn es nicht regnet oder schneit und Menschen einladen, sich ein Tütchen zu nehmen?
Dabei könnt ihr gut Abstand halten und euch mitfreuen.
Ja, oder auch Kaffee am Gartenzaun? Also nicht für Fremde, aber es spazieren sicher eher Bekannte am Gartenzaun vorbei und die könnte man auf einen Schwatz im Freien mit Schal und heißem Tee oder Kaffee einladen ... *denk* 🤨
Direkt an meinem Schrebergarten geht ein Spazierweg in einen Park entlang. Da habe ich letztes Jahr am Ostersonntag ein Tischchen mit kleinen Osternestern und Blumensträußen zum Mitnehmen aufgestellt. Das fanden viele gut, die es sahen. Die meisten Erwachsenen haben sich aber nicht getraut etwas mitzunehmen, nur die Kinder.
Ja, an deinen Gartenzaun als Kontaktpunkt habe ich gleich gedacht, weil du da schonmal aktiv warst. Ob es das Osterprojekt war oder ein anderes weiß ich nicht mehr.
Dann hattest du es zu Weihnachten angedacht mit den großen Krippenfiguren...
Der Zaun ist echt ausbaufähig ❤
Hier wohnen viele Leute, die wenig Geld haben. Aber die schämen sich, etwas kostenlos mitzunehmen. Keiner würde eine Tüte am Zaun mitnehmen, selbst wenn er am Verhungern wäre.
Früher habe ich immer meine überzähligen Äpfel "zu verschenken" vor den Garten gestellt. Keiner nahm etwas mit. Als ich einen Verkaufstand aufstellte mit "Ein Apfel 5 Cent" kamen sie alle und haben gekauft. Ist irgendwie merkwürdig.
Weihnachten hab ich nicht gemacht mit den Krippenfiguren. Zu viel Arbeit.
Ich habe zwei Zäune: einen am Garten mit Spazierweg und einen hinter meiner Mietswohnung mit "Herrchen- und Hundespazierweg". Auf die Hunde hab ich aber nicht so sehr Lust.
Wenn daran stehen würde: mach mir eine Freude und nimm etwas mit....
so als Brückensatz und diejenigen auf eine Helferposition bringen?
ne, das bringt nix, kenne die Leute hier seit 30 Jahren. Wenn ich draufschreibe: Überraschungstüte nur 50 Cent, wären die sofort weg.
das hat was mit "Was nix kostet, ist nix wert" zu tun und mit der Angst, dass jemand sehen könnte, dass man es nötig hat, etwas kostenlos zu bekommen. Stolz.
In der Gegend, in der ich arbeite, wohnen sehr reiche Leute. Da stehen ständig Kisten mit tollen Sachen "Zu verschenken" rum und viele wühlen darin und nehmen etwas mit. Da läuft das unter "Nachhaltigkeit" und "Nachbarschaft". Ist echt komisch. Je ärmer die Menschen, desto stolzer sind sie.
Spardose daneben und Preis festlegen.
Wenn nichts drin ist, ist es ja nicht schlimm 😊
kostenfrei am Gartenzaun
Veröffentlicht von: @murphylineFrüher habe ich immer meine überzähligen Äpfel "zu verschenken" vor den Garten gestellt. Keiner nahm etwas mit. Als ich einen Verkaufstand aufstellte mit "Ein Apfel 5 Cent" kamen sie alle und haben gekauft. Ist irgendwie merkwürdig.
Dieses "Phänomen" kenne ich von vor 15-20 Jahren aus meiner alten Gemeinde hier in Berlin: Standen wir in der Fußgängerpassage und verschenkten Kuchen und Kaffee, guckten alle ungläubig und kaum einer kam. Verkauften wir den Kuchen und den Kaffee für 25 oder 50 Cent, hatten wir regen Zulauf. - Da ist viel von "ich lass mir doch nichts schenken" oder "ich hab's nicht nötig, mir was schenken zu lassen"; also irgendwas zwischen einem "Ehrgefühl" und "Unglaube/Zweifel" - "die wollen doch irgendwas"; und dieser Zweifel, man kann mir doch nichts schenken, so viel bin ich nun auch wieder nicht wert und den Zweifeln an vielleicht unserer "Rechtschaffenheit" (dass wir doch noch was dafür wollen - also GegenLeistung).
😊
Veröffentlicht von: @neubaugoere"die wollen doch irgendwas"
Damit haben die Leute ja auch recht.
Wirklich? Ist dem denn so bei dir?
Was?
Ich hätte auch gedacht, dass ihr etwas wollt. Normalerweise stellen sich Gemeinden ja nicht nur in die Fußgängerzone um Kaffee zu verschenken, sondern sie wollen evangelisieren und der Kaffee soll der Türöffner sein.
Wolltet ihr das nicht?
Veröffentlicht von: @pottkindWolltet ihr das nicht?
Warum sollten wir das wollen? Aus meiner Sicht reihst du dich gerade in diese Riege mit ein. 😊 Nein, wir wollen nichts, nur daß die Menschen sich einfach mal was schenken lassen. Was SICH dann daraus entwickelt - oder anders gesagt: was Gott dann daraus macht, steht auf ganz anderen Blättern. Wir selbst wollen nichts. Wir hoffen sicher, wäre auch komisch für einen, der Gott kennt und andere zu ihm führen möchte, wenn der nicht hoffen würde. - Wenn ich von mir rede: ich wäre einfach schon froh, wenn sich Menschen wieder mehr öffnen würden, sich beschenken lassen würden. Auch wenn daraus gar nichts erwächst. Nur der Freude wegen.
Danke für die Antwort.
Für mich hast du genau das bestätigt, was ich annahm.
Na dann sind wir ja beide in unseren Sichtweisen bestätigt. 😀
Jein.
Ja, Freude bereiten, Kontakte knüpfen, Einsamkeit aushebeln......
Nein, nicht das, was die Befürchtungen den Menschen vorgaukeln und sie einsam hält.
gute Worte, Danke, das meine ich
Veröffentlicht von: @neubaugoereVerkauften wir den Kuchen und den Kaffee für 25 oder 50 Cent, hatten wir regen Zulauf.
vielleicht ist das auch die deutsche "Geiz ist geil" Mentalität?
So ein Schnäppchen-Jagd Fieber?
Veröffentlicht von: @neubaugoerealso irgendwas zwischen einem "Ehrgefühl" und "Unglaube/Zweifel"
ich glaub, da ist was dran.
Machen wir in meiner Stadt andere Erfahrungen 😊
Da wird gratis Essen gern angenommen.
das sind wahrscheinlich alles reiche Leute 😉
Schön wäre es 😊
Dann wäre ich auch reich *soifz*
Das ist schön zu hören, dass es auch Gegenden gibt, wo das gut angenommen wird. 😊
Veröffentlicht von: @murphylineAber das hat keinen "Event" Charakter.
Dann mach ein Event draus. 😊
Ideen gegen den Corona Blues? Auch für Männer!
weil Jack-Black gelöscht wurde,
habe ich die Diskussion jetzt in einem anderen Thread eröffnet. Ich finde , das Thema geht alle was an.
hier gehts lang: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?ctrl [post_uid]=12829958
Gute Idee, dort kann Jaqueline ungehindert schreiben 😉
Wie geht's euch so?
Nun wurden ja gestern die Beschlüsse verkündet (ich habe schon mit länger gerechnet eigentlich), aber irgendwie merke ich doch, wie es alles immer anstrengender wird.
Am liebsten würde ich Winterschlaf machen 😉
Dieser Spagat zwischen Haushalt, Homeoffice und Kindern nervt und teilweise sind die Kinder so unausgeglichen. Nun ja. Arbeit läuft auch so mäßig und grad ist vieles nicht so positiv, wenn man im pädagogischen Bereich arbeitet.
Wie geht es euch so mit allem?
Hallo Simmy,
ich bin sehr genervt von der Gesamtsituation. Ich habe zwar keine Kinder und bin auch nicht im Homeoffice, es sind dann andere Punkte bei mir. Ich kann dich gut verstehen und den Spagat zwischen Haushalt Kindern und Arbeit sehe ich auch als sehr schwierig an. Meinst du, dass deine Kinder auch aufgrund des fehlenden Kindergartens unausgeglichener sind? Sie haben ja auch wenig Abwechslung gerade.
Mir macht die gesellschaftliche Entwicklung sehr zu schaffen, sehe wie sich Menschen verändern und das oft erst mal taxiert werden muss, was kann ich wem gegenüber äußern.
Bei der Arbeit kommt auch immer was neues und natürlich ist latent die Angst da, dass Bewohner oder Mitarbeiter Corona infiziert werden.
Es muss so viel beachtet werden, auf so viel geachtet werden. Die Schwelle sich strafbar zu machen ist sehr niedrig geworden. Und es muss nicht mal mit Absicht geschehen.
Es ist alles sehr mühselig geworden. Ich habe keinen Corona Blues, sondern regelrechten Corona Stress. Es sind nicht mangelnde oder fehlende Beschäftigungen. Ich bin zeitlich sehr ausgelastet und habe da keine Mühe, die restliche Zeit zu füllen. Aber eben alleine.
Da ich allein lebe, fehlen mir soziale Kontakte und wenn ich welche habe, dann wird es umständlich. Mir fehlt es mal ins Kino zu gehen, Besuch bekomme ich auch keinen und kann kaum jemanden besuchen (aktuell nur eine Person, gelegentlich). Ich spüre die Angst anderer. Gemeinde ist auch nicht mehr so gut für mich gerade.
Die Impfdiskussionen und viele Medienberichte stressen mich, ich muss mich jedoch damit auseinandersetzen.
Ich habe bisher immer Alltagsmasken aus Stoff benutzt. Heute bin ich dann auf dei sog. OP Masken umgestiegen. Aber ich bekomme schlecht Luft und habe das Gefühl Chemie darin zu riechen. Ich muss glücklicherweise nur punktuell bei der Arbeit Maske tragen, aber gerade war ich 1,5 Stunden in einer Besprechung und da merkte ich den Unterschied deutlich. Aber auch das muss ja schon sein und ich bin froh, dass es keine generelle FFP2 Masken Pflicht gibt.
Ich finde gerade alles nur nervig und anstrengend.
Veröffentlicht von: @adventurelifeund habe das Gefühl Chemie darin zu riechen.
du auch? für mich riecht es leicht nach Erdöl... diesen Geruch habe ich mal im Ölhaven von Wilhelmshaven gerochen, der hat sich eingerpägt.
Veröffentlicht von: @deborah71du auch? für mich riecht es leicht nach Erdöl... diesen Geruch habe ich mal im Ölhaven von Wilhelmshaven gerochen, der hat sich eingerpägt.
Das beruhigt mich, dass es nicht nur mir alleine so geht. Auf Anregung meiner Verwaltungskraft habe ich meine OP Maske, die ich gestern genutzt habe, abends mit Seife gewaschen - jetzt riecht sie nicht mehr unangenehm 😀 😉
Ich mag die Masken halt grundsätzlich nicht, da ich im Gesicht empfindlich bin und auch frei atmen möchte. Die Stoffmasken konnte ich mit der Zeit gut tolerieren.
Veröffentlicht von: @adventurelifeMeinst du, dass deine Kinder auch aufgrund des fehlenden Kindergartens unausgeglichener sind?
Ja, das ist schon so. Wir gehen zwar jeden Tag raus, heute haben wir zufällig auch Kinder getroffen (die Spielplätze sind teilweise wirklich gut besucht), das war ganz schön.
Veröffentlicht von: @adventurelifeMir macht die gesellschaftliche Entwicklung sehr zu schaffen
Ja, ich finde es teilweise auch so, dass jeder nur an sich denkt oder man gar nicht mehr überlegt teilweise. Heute hat bei uns gegenüber ein kleiner Mülleimer gebrannt. Da standen Schaulustige mit ihren Kindern und dann kam doch wirklich ein Löschfahrzeug und es wurde schön mit dem Handy gefilmt. Ich hatte gerade zwei Wassereimer vollgemacht 😀
Da hätte man sich auch eine andere Lösung überlegen können, denke ich.
Veröffentlicht von: @adventurelifeDa ich allein lebe, fehlen mir soziale Kontakte und wenn ich welche habe, dann wird es umständlich.
Ich finde diese Zeit für Alleinstehende auch schwierig. Eventuell regelmäßige Telefonate oder Videochats? Es ist zwar nicht ganz das gleiche, aber mir hilft es schon.
Ich finde die FFP2-Masken riechen nicht. Allerdings ist es auf Dauer schon anstrengend damit, 1,5 Stunden geht aber gut finde ich. Ist auch eine Gewöhnungssache irgendwie.
Veröffentlicht von: @adventurelifeIch finde gerade alles nur nervig und anstrengend.
Ja...hoffe, es wird bald besser!!
Veröffentlicht von: @simmyJa, das ist schon so. Wir gehen zwar jeden Tag raus, heute haben wir zufällig auch Kinder getroffen (die Spielplätze sind teilweise wirklich gut besucht), das war ganz schön.
Kinder brauchen andere Kinder. Jetzt kommt es schon so weit, dass sie sich abends heimlich am Kindergarten treffen möchten:
😉
Veröffentlicht von: @simmyJa, ich finde es teilweise auch so, dass jeder nur an sich denkt oder man gar nicht mehr überlegt teilweise. Heute hat bei uns gegenüber ein kleiner Mülleimer gebrannt. Da standen Schaulustige mit ihren Kindern und dann kam doch wirklich ein Löschfahrzeug und es wurde schön mit dem Handy gefilmt. Ich hatte gerade zwei Wassereimer vollgemacht 😀
Da hätte man sich auch eine andere Lösung überlegen können, denke ich.
Die Sensationslust ist scheinbar größer, als der Drang in Handlung zu kommen. Dabei finde ich einen brennenden Mülleimer wirklich nicht so spannend. Ich hätte auch Löschversuche unternommen.
Veröffentlicht von: @simmyIch finde diese Zeit für Alleinstehende auch schwierig. Eventuell regelmäßige Telefonate oder Videochats? Es ist zwar nicht ganz das gleiche, aber mir hilft es schon.
Ja, das geht schon. Heute Abend habe ich mich ganz real mit einer Freundin zu einem Filmabend bei mir verabredet, sie ist auch alleinstehend und hat auch irgendwie genug von allem. Da muss das einfach mal sein. Mein Wohnzimmer ist groß und wir werden zu zweit genug Platz haben.
Veröffentlicht von: @simmyIch finde die FFP2-Masken riechen nicht. Allerdings ist es auf Dauer schon anstrengend damit, 1,5 Stunden geht aber gut finde ich. Ist auch eine Gewöhnungssache irgendwie.
Ich habe nicht oft eine auf. Neulich bei der Arbeit für einen Schnelltest, ich hatte schon das Gefühl schlechter atmen zu können. Aber das sie gerochen hat, kann ich auch nicht sagen.
Veröffentlicht von: @simmyJa...hoffe, es wird bald besser!!
ich auch.
Link geht nicht - hier der Text
Stand: 22.01.2021 10:20 Uhr
Kind macht heimlichen Ausflug und flüchtet vor Polizei
Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens. © picture alliance/dpa Foto: Friso Gentsch
Die Celler Polizei hat einen sechsjährigen Ausreißer gefasst. Der Link geht nicht, daher hier der Inhalt der Nachricht auf ndr.de vom 22.01.2021
Nur mit seinem "Super-Mario"-Schlafanzug bekleidet ist ein Sechsjähriger in Celle am Donnerstagabend von zu Hause ausgerissen. Ein Zeuge hatte das Kind auf der Straße gesehen, es angesprochen und die Polizei alarmiert, wie die Beamten mitteilten. Als der Sechsjährige die Polizisten sah, ergriff er allerdings die Flucht. Die Beamten konnten ihn schnell einholen. Der Junge gab an, sich im Kindergarten mit einem "Kumpel" verabredet zu haben. Zu Hause sei er aus einem Fenster geklettert. Auf Socken wollte er zum verabredeten Treffpunkt gehen. Der Ausreißer konnte den besorgten Eltern, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits selbst auf die Suche nach ihrem Sohn gemacht hatten, wohlbehalten zurückgebracht werden.
oh nein- das arme Kind.
😀
Das habe ich auch schon gelesen gehabt und mich amüsiert. Die armen Eltern allerdings.
Veröffentlicht von: @simmyDie armen Eltern allerdings.
Die fanden das bestimmt nicht lustig... vielleicht irgendwann mal im nachhinein, wenn über kindliche Anekdoten erzählt wird
Veröffentlicht von: @adventurelifeKinder brauchen andere Kinder. Jetzt kommt es schon so weit, dass sie sich abends heimlich am Kindergarten treffen möchten:
Auch vor Corona sind Kinder zum spielen ausgebüxt oder sind nachts aus dem Fenster geklettert.
😊
Stand im Artikel denn, dass das Kind wegen Coronaeinsamkeit aus dem Fenster gestiegen ist und ich hab das evtl. überlesen?
Veröffentlicht von: @tristesseAuch vor Corona sind Kinder zum spielen ausgebüxt oder sind nachts aus dem Fenster geklettert.
😊
sicher
Veröffentlicht von: @tristesseStand im Artikel denn, dass das Kind wegen Coronaeinsamkeit aus dem Fenster gestiegen ist und ich hab das evtl. überlesen?
Nein, das war eine freie Interpretation von mir - womöglich haben die beiden das aus Abenteuerlust morgens als sie sich offiziell im Kindergarten getroffen haben (sich also auch gesehen haben) besprochen.
Für mich ist das nur ein Ausdruck, dass Kinder sich mit anderen Kindern treffen wollen und es schwierig ist, ihnen das zu verwehren. Auch unabhängig von Corona. Nur im Moment wird halt alles auf Corona bezogen...
Veröffentlicht von: @adventurelifeNur im Moment wird halt alles auf Corona bezogen...
Das sehe ich auch und finde das ziemlich problematisch.
Veröffentlicht von: @tristesseDas sehe ich auch und finde das ziemlich problematisch.
Da sind wir uns einig 😊
Veröffentlicht von: @simmyAm liebsten würde ich Winterschlaf machen 😉
Das wäre bestimmt für uns alle gut! 😉
Veröffentlicht von: @simmyDieser Spagat zwischen Haushalt, Homeoffice und Kindern nervt und teilweise sind die Kinder so unausgeglichen.
Ich kann auch nur erahnen, wie es sich mit dieser Vielfachbelastung (über)leben lässt. Habe da großen Respekt vor allen!
Veröffentlicht von: @simmyWie geht es euch so mit allem?
Ich bin gestern abend ein bisschen über die lange Dauer erschrocken. Du hast Recht, es war absehbar und es ist vernünftig, aber bis Mitte Februar ist echt noch ein ganzes Stück hin. Und was dann sein wird, weiß ja auch niemand...
Beruflich habe ich wenig Schaden von der ganzen Sache. Ich kann ganz normal am Schreibtisch arbeiten und muss nur selten in die Kinderbetreuung einspringen. Außerdem spart mir das Homeoffice ziemlich viele lange Fahrten zum Arbeitsplatz. Das ist sehr luxuriös. Und ganz heimlich freue ich mich, dass ich eine größere Präsentation, die Mitte Februar ansteht nun online halten darf. Da ist der Druck nicht so groß, weil die Explosionsgefahr der Chefin nicht so hoch ist wie im präsentischen.
Was mir im Privatleben nun doch langsam wirklich fehlt, sind die kleinen Freizeitvergnügen: Schwimmen gehen oder ins Konzert, der Botanische Garten, Besuch empfangen, unbeschwert einen Besuch anbieten, ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen...
Aber das sind wirklich alles Luxusprobleme.
Veröffentlicht von: @blondschopf10000Was mir im Privatleben nun doch langsam wirklich fehlt, sind die kleinen Freizeitvergnügen: Schwimmen gehen oder ins Konzert, der Botanische Garten, Besuch empfangen, unbeschwert einen Besuch anbieten, ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen...
Aber das sind wirklich alles Luxusprobleme.
Ja, das fehlt mir auch. Ich war ewig nicht mehr im Museum, aber das will ich dann auf jeden Fall sofort nachholen 😊
Auch Kino.
Ich hoffe, es gibt diese ganzen Institutionen dann auch noch in diesem Umfang,
Veröffentlicht von: @simmyDieser Spagat zwischen Haushalt, Homeoffice und Kindern nervt
Ich habe ja "nur" 2-er-Haushalt und Beruf - und auch einigermassen Zeit. Mir geht es immer noch ganz gut; ausser, dass ich gerne mal wieder verreisen und meine Familie besuchen würde.
Was ich sehr schätze, ist, dass wir sehr früh einen festen Tagesbeginn haben - wir lesen die Bibel auf hebräisch - und dass ich einen festen Tagesschluss habe (am Abend gehe ich laufen). Die Zeit zwischendrin vergeht schnell. Ratzfatz ist es wieder Abend und dunkel und die Wochen fliegen nur so dahin.
ja, der Tag vergeht bei mir auch schnell.
Früh ist es dafür etwas gemütlicher als sonst.
ich kann mich eigentlich nicht beklagen. Ich arbeite ganz normal,
ich arbeite ja eh von zu Hause. Unsere Firma arbeitet auch ganz normal,
wir sind froh, wenn wir keine Quarantänen oder Krankheitsfälle bekommen, das wäre echt übel.
Wir haben keine kleinen Kinder zu betreuen und auch keine alten Eltern mehr.
Ich werde im Moment irgendwie immer ruhiger. Aber den Januar ist sowieso eher ein ruhiger Monat für mich.
Ich sehe aber bei jungen Familien, dass sie wirklich sehr viel zu tun haben. Besonders das Homescooling ist eine große Herausforderung, da die kleineren Kindern das mit dem Computer nicht wirklich allein können. Überhaupt ist es für die Kinder eine sehr schwere Zeit.
Kein Kindergarten, keine Schule, dürfen sich kaum mit jemandem treffen......das ist schon alles sehr schwer.
Veröffentlicht von: @sternenblueteIch werde im Moment irgendwie immer ruhiger. Aber den Januar ist sowieso eher ein ruhiger Monat für mich.
Das ist mal eine positive Sicht 😊
Veröffentlicht von: @simmyDieser Spagat zwischen Haushalt, Homeoffice und Kindern nervt und teilweise sind die Kinder so unausgeglichen.
Das kann ich mir gut vorstellen.
Hier in NRW wird der Begriff "Notbetreuung" ja sehr großzügig ausgelegt, sodass auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten, ihre Kinder wenigstens tage- oder stundenweise in die Kita bringen können.
Man hat aus den Erfahrungen im 1. Lockdown gelernt - damals durften zunächst nur Kinder von "systemrelevanten" Eltern in die Kita, später dann auch von Alleinerziehenden sowie Kinder, bei denen Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bestand.
Jetzt möchte man aber gar nicht erst warten, bis es zu einer Kindeswohlgefährdung kommt - in vielen Kitas reicht es, wenn die Eltern anrufen und sagen, dass sie überfordert sind und nicht mehr können.
Das muss und darf nicht sein, dass erst "die Hand ausrutscht" bevor es Entlastung gibt....
Das ist ja generell der Kurs unserer Landesregierung, dass es Ausnahmen von den strengen Regeln gibt, die aus sozialen und humanitären Gründen nicht nur gerechtfertigt, sondern (wie ich meine) notwendig sind.
Veröffentlicht von: @simmygrad ist vieles nicht so positiv, wenn man im pädagogischen Bereich arbeitet.
Ja, leider ist das so.
Veröffentlicht von: @simmyWie geht es euch so mit allem?
Den Umständen entsprechend gut. Das, was gestern beschlossen wurde, ist das, was ich auch erwartet habe....und die Pflicht zum Tragen höherwertiger und damit auch sicherer Masken finde ich absolut sinnvoll.
Ich bilde mich weiter, vor allem was Online-Unterricht angeht, habe mich wieder wieder wie auch schon während des 1. Lockdowns beim Ehrenamtskoordinator unserer Pfarrgemeinde gemeldet und mache Einkäufe und andere Besorgungen für Leute, die gerade erkrankt oder in Quarantäne sind oder sich als Angehörige von Risikogruppen nicht aus dem Haus trauen und ansonsten mache ich jeden Tag Sport, genieße spannende Lektüre und halte über Facebook, Skype oder Zoom Kontakt zu Familie und Freunden.
Veröffentlicht von: @suzanne62Hier in NRW wird der Begriff "Notbetreuung" ja sehr großzügig ausgelegt, sodass auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten, ihre Kinder wenigstens tage- oder stundenweise in die Kita bringen können.
Ja, das ist hier auch so. Ab Montag dann nur noch systemrelevant und sogar dann könnten wir. Aber wenn es geht, soll man halt nicht und bei uns geht es...theorethisch zumindestens 😀
Das hört sich gut an bei dir, auch mit dem Ehrenamt. Ist der Online-Unterricht schon losgegangen?
Hier findet teilweise auch online nichts an Sprachkursen statt, was doch recht ungünstig ist für viele.
Veröffentlicht von: @simmyDas hört sich gut an bei dir, auch mit dem Ehrenamt. Ist der Online-Unterricht schon losgegangen?
Ja, aber ich bin daran (noch) nicht beteiligt, sondern in Kurzarbeit.....es ist mir ganz recht so. Mein Kollege, der meinen Kurs vorerst übernómmen hat, macht das sehr souverän - das würde ich so nicht hinbekommen.
Veröffentlicht von: @simmyHier findet teilweise auch online nichts an Sprachkursen statt, was doch recht ungünstig ist für viele.
Kommt darauf an, wie lange sich die jetzige Situation noch hinzieht. Da ja - Gott sei Dank! - die Zahl der Neuinfektionen langsam zurückgeht, kann man ja durchaus Hoffnung haben.
Auch diejenigen Teilnehmer, die mit dem Online-Unterricht einigermaßen zurechtkommen, wünschen sich sehnlichst eine Rückkehr zum Präsenzunterricht.
Spannende Frage
Mir geht es gut. Ich kann mich mit allem gut arrangieren. In der Arbeit sehe ich neue Wege. Privat bin ich angenehm positiv ausgelastet. Alles wunderbar, wenn ich "mein Ding" machen kann. 😊 😎
Ich dreh durch. Die verschiedenen Haltungen in der Arbeit überfordern mich. Ich verstehe unser Vorgehen (Kommunikation, Entscheidungen, Haltung) insgesamt nicht. Ich frage mich, ob wir alle denselben Stand über Maßnahmen und (anstehende) Verordnungen haben. Und ich verstehe meinen unmittelbaren Chef nicht und ich bin mir immer unsicherer, was meine Rolle im Team ist.
Ich werde mir hoffentlich das Mitdenken abtrainieren können oder wenigstens mich einzubringen und zu äußern und hoffe, ich finde eine passende Nische für mich. ❤
Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogelIch verstehe unser Vorgehen (Kommunikation, Entscheidungen, Haltung) insgesamt nicht.
willst du das weiterausführen? Habt ihr nicht momentan sowieso geschlossen?
Wünsche dir, dass du deine Rolle findest 😊
Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogelIch werde mir hoffentlich das Mitdenken abtrainieren können
Das finde ich eigentlich ungeheim wichtig!
Nächste Woche starten wir mit "click and collect" - und ... nee, konkreter werden will ich über mein Arbeitsleben nicht. Aber - hab mir eben mal notiert, was ich an meinem Job toll finde. Und - das ist eine ganz Menge.
mitdenken
Es ist ungemein wichtig, dies zu tun ODER zu unterlassen? 😉 😌
😀
Ich denke du weißt, was ich meine 😉
Ich hab mir mal angefangen zu notieren, wann ich wen getroffen habe oder wenn ich wo einkaufen war ... insgesamt sieht der Kalender zum einen "wie gewöhnlich" aus (ich hab halt auch sonst wenig Kontakte) und zum anderen bin ich doch ein wenig "erschrocken", wie oft ich "außer Haus" bin; also 2-3 mal die Woche - find ich schon häufig für Coronazeiten. Also die Arbeit und den Weg dahin nicht mitgerechnet; wobei ich ja meist Fahrrad fahre und eher keine Kontakte habe. Aber ich hab Kollegenkontakte ... Arbeit mitgerechnet, bin ich 3-5 mal die Woche "draußen", also wirklich fast wie immer. Und doch spüre ich die "anderen Zeiten".
Im Grunde ist das Leben für mich fast wie immer, nur halten die Leute eben Abstand und tragen Masken, was es dann doch wieder irgendwie "anders" macht. Zudem haben ja die Geschäfte zu, das Leben "organisiert" sich anders. Ich bin noch dabei, mein Gleichgewicht zu finden oder nein, ich bin noch dabei, mich in dieser "neuen Welt" zurechtzufinden - mit allem: mit Verzicht und mit "neu ausprobieren" und mit der Übung, "keine Angst zu haben".
Ich bin dankbar für so manche Begegnung in diesen Zeiten. Wie heute z.B. Heute hab ich ein Bild abgeholt, das ich über ebay gekauft habe. Ich war nicht nur mit dem Rad bei diesem "wunderschönen warmen Wetter" unterwegs. Die Dame des Hauses, die mir mit Maske entgegenkam (FFP2 sogar) war so freundlich, hatte auch zwei supersüße freundliche Hunde. Sie hatte keine Berührungsängste, war aber wohl aufmerksam eben. Sie half mir mit, das Bild auseinanderzunehmen (IKEA) und zu verpacken und wir entwickelten gemeinsam einen Plan, das Ganze dann am Fahrrad zu befestigen. Sie war wirklich sehr freundlich, das war sehr angenehm. Die ca. 4,4 km fuhr und lief ich zurück, vielleicht halbe/halbe. Und es war toll, es tat einfach so gut.
Hier kommt einer meiner "Charakterzüge" zum Tragen: Immer in allem das Beste suchen und das Leben genießen mit all dem, was ich finde an Gutem und mit dem, was ich habe (nicht so sehr eben mit dem, was ich nicht habe). Vielleicht fällt mir deshalb diese Zeit nicht ganz so schwer wie anderen. Noch dazu, weil ich eh eher "kontaktarm" bin, was auch mit der/n Gabe/n zu tun hat, die mir Gott gab. Es ist trotz aller Schwierigkeit ... "rund" ... und ich hab Frieden in mir.
2-3- mal die Woche findest du oft? 😉
Ich bin eigentlich jeden Tag außer Haus, zumindestens an der frischen Luft.
Veröffentlicht von: @neubaugoereHier kommt einer meiner "Charakterzüge" zum Tragen: Immer in allem das Beste suchen und das Leben genießen mit all dem, was ich finde an Gutem und mit dem, was ich habe
Super 😊
Veröffentlicht von: @simmy2-3- mal die Woche findest du oft? 😉
Ich bin eigentlich jeden Tag außer Haus, zumindestens an der frischen Luft.
bei der Aussage ging es mir rein um die Kontakte, also Menschen begegnen (eben bis oder unter 1,50m oder länger als und so) 😉
Achso 😊
Ja das kommt bei mir auch so hin.
mittelfristige Ziele fehlen
Meine Grundstimmung ist gerade sehr gut - bei der Arbeit sind wir kaum beeinträchtigt, Maske tragen bei den wenigen Besprechungen, die es noch gibt, und halt immer mal wieder Homeoffice, aber keinerlei wirtschaftliche Schwierigkeiten. Wir können zwar auch dieses Jahr nicht in den Skiurlaub fahren, aber dank der guten Schneelage im Schwarzwald habe ich schon mehr Langlauf-km hinter mir als sonst in 2-3 Jahren. Sport treibe ich mehr als vor der Pandemie, ich bin eh der Individualsport-Typ und gehe lieber alleine joggen, und die Gymnastikrunde vorm Tablet liegt mir auch mehr als der Kurs in der VHS, wo man auch noch mit fremden Menschen kommunizieren muss...
Seit vielen Jahren bemühe ich mich darum, den Zustand "kinderlos glücklich" zu erreichen. 2020 war ich sehr oft sehr froh darüber, kinderlos zu sein!
Die viele Zeit, die wir im Frühjahr/ Sommer 2020 plötzlich hatten durch Wegfall sämtlicher Abendveranstaltungen, Verabredungen und Wochenendaktivitäten hat unserer Ehe sehr gut getan, wir sind nochmal deutlich fester verbunden als vorher.
Aber es gibt auch Aspekte, die mich sehr belasten. Die diffuse Angst, mich bei aller Vorsicht doch zu infizieren und blöde Spätfolgen zu haben, die Sorge um die doch schon recht betagten Eltern und Schwiegereltern, meine Nichten, Neffe und Patenkinder (und Kinder von Freunden), denen gerade so vieles entgeht, was zu einer Kindheit dazugehören sollte an Erlebnissen und Erfahrungen außerhalb der Familie.
Und die Aussicht auf vielleicht noch mehrere Monate ohne Reisen, Freunde treffen nur virtuell, das finde ich schon unbefriedigend. Von Woche zu Woche gedacht komme ich gerade gut klar, aber die Ziele zum darauf freuen und planen fehlen schon - der nächste Urlaub, das nächste Chorkonzert, eine anspruchsvolle Bergtour, auf die ich mein Training auslege.
Veröffentlicht von: @fieselchenDie viele Zeit, die wir im Frühjahr/ Sommer 2020 plötzlich hatten durch Wegfall sämtlicher Abendveranstaltungen, Verabredungen und Wochenendaktivitäten hat unserer Ehe sehr gut getan, wir sind nochmal deutlich fester verbunden als vorher
schön 😊 Ich finde auch, es hebt sehr die Stimmung, wenn es in der Ehe gut läuft.
Veröffentlicht von: @fieselchenVon Woche zu Woche gedacht komme ich gerade gut klar, aber die Ziele zum darauf freuen und planen fehlen schon
Ja...ich wage mich demnächst trotzdem an die Urlaubsplanung für Sommer. Notfalls stornieren wir!
Veröffentlicht von: @fieselchenUnd die Aussicht auf vielleicht noch mehrere Monate ohne Reisen, Freunde treffen nur virtuell, das finde ich schon unbefriedigend. Von Woche zu Woche gedacht komme ich gerade gut klar, aber die Ziele zum darauf freuen und planen fehlen schon - der nächste Urlaub, das nächste Chorkonzert, eine anspruchsvolle Bergtour, auf die ich mein Training auslege.
Das finde ich auch. Ich muss jetzt meine urlaubszeiten abgeben und weiß gar nicht, ob ich da die Möglichkeit habe wegzufahren.
Urlaubszeiten
Veröffentlicht von: @murphylineDas finde ich auch. Ich muss jetzt meine urlaubszeiten abgeben und weiß gar nicht, ob ich da die Möglichkeit habe wegzufahren.
Unseren Urlaub können wir recht kurzfristig beantragen oder auch ändern, das war letztes Jahr zumindest kein Problem, dass ich dann von meinen vorgesehenen Urlaubszeiten nur einen Teil wahrgenommen habe. Hat halt das "Problem" verursacht, dass ich jetzt noch 10 Tage Resturlaub aus 2020 habe. Zum Glück hat mein Chef eine Urlaubssperre verhängt bis Ostern, jedenfalls für längere Urlaube, also muss ich die Tage nicht im 1. Quartal verbrauchen. Wir würden gerne im Juni Urlaub machen, aber so richtig planungsmotiviert bin ich nicht - Bergtouren planen wir eh kurzfristig, da kommts ja sehr aufs Wetter an. Und unsere Idee nach Südfrankreich zu fahren ist halt total unsicher...
Mein Ziel für dieses Jahr: lernen, mich im Urlaub zu erholen, auch wenn ich nicht wegfahren kann 😀
Ich muss die Beschlüsse erstmal nachlesen.
Gestern Nachmittag schon musste ich wegen einer Fahrplanänderung aufs Festland für einen 15-Minuten-Termin heute morgen.
Es kam aber gut aus...Verwöhnung an meiner Übernachtungsstelle..frühe Heimfahrt und noch rechtzeitig wieder zum Hebräischunterricht da.
Solange ich Menschenmengen aus dem Weg gehen kann, ist alles easy.
Mir zu nah kommen ist gerade auf mehreren Ebenen ein Bearbeitungsthema und dazu ist der Lockdown einigermaßen geeignet, das gibt mir Zeit.
Veröffentlicht von: @deborah71Mir zu nah kommen ist gerade auf mehreren Ebenen ein Bearbeitungsthema und dazu ist der Lockdown einigermaßen geeignet, das gibt mir Zeit.
Ja, Zeit haben kann auch gut sein in gewissen Bereichen!
Veröffentlicht von: @jack-blackHoffe, ich durfte das hier kurz schreiben, obwohl ich ja nicht wirklich in ein Frauencafé passe...
Hey, klar doch, dein Beitrag ist wirklich gut. Vielen Dank von meiner Seite.
WhatsApp- und Facebook-frei 😀
bin ich (endlich). 😀 😀
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hihi
Hat ne Weile gedauert, aber ich hab es endlich (also für mich endlich) durchgezogen. Einige aus der Familie finden das nicht so prickelnd, aber das war mir relativ egal. Hier geht es ja nicht um eine "Kontaktfrage", denn der ist ja nach wie vor auf vielen "Kanälen" möglich.
Also mir geht's gut. 😊
Es wird sicher noch manch "komische" Situation geben, aber mit den für mich "wichtigen" Leuten bin ich über andere Messenger verknüpft, allen anderen bleibt, mich einfach anzurufen 😀 oder ne E-Mail zu schreiben. 😉 Oder auch einfach ne SMS, das gibt's nämlich tatsächlich auch noch und ist in vielen Tarifen der Anbieter oft kostenfrei (ich erinnere noch an Zeiten, wo es ein Sport war, sich so kurz wie möglich auszudrücken, damit man nicht mehr als eine SMS bezahlen musste 😀).
Und ihr so? 😀
Veröffentlicht von: @neubaugoereUnd ihr so? 😀
Mangels Smartphone (ja, solche Leute gibt es auch noch...) bin ich und war ich nie bei WhatsApp und vermisse da auch nichts.
Meinen Facebook-Account habe ich noch und habe daran auch durchaus Freude, weil er mir ermöglicht, auch mit weit entfernt wohnenden Verwandten, Freunden und Bekannten relativ unkompliziert in Kontakt zu bleiben.
Außerdem bin ich da in einigen thematischen Gruppen aktiv - das ist einer Online-Community nicht ganz unähnlich, da auch diese Gruppen moderiert werden und ihre Regeln haben, die einen halbwegs zivilisierten Umgangston sicherstellen.
Hasskommentare und Drohungen (inzwischen kannst du dir die schon einfangen, wenn du postest, dass du an Weihnachten in die Kirche gehen willst) versuche ich zu ignorieren.
Ansonsten spielt sich mein eigentliches Leben trotz Corona immer noch offline ab.
Bei Facebook war ich nie, das hat mich schon zu Beginn nicht gereizt. Ich kenne auch nur ganz wenige, die da sind, und noch weniger davon sind aktiv.
Bei WhatsApp habe ich den aufkommenden Hype "verpasst", weil ich sehr lange kein Smartphone hatte. Seit 2 Jahren habe ich zwar eins, mir war aber von Anfang an klar, dass WA da nicht drauf kommt. Es gibt ja auch andere Messenger...
Innerhalb der Familie oder mit engen Freunden Bilder zu schicken ist mit so nem Messenger halt schon praktischer als per Mail, aber zur Kommunikation nutze ich oft noch Mails, oder ganz althergebracht das Festnetztelefon! (wo ist der Smiley, der mit dem Krückstock fuchtelt?) 😉
Veröffentlicht von: @fieselchenInnerhalb der Familie oder mit engen Freunden Bilder zu schicken ist mit so nem Messenger halt schon praktischer als per Mail, aber zur Kommunikation nutze ich oft noch Mails, oder ganz althergebracht das Festnetztelefon! (wo ist der Smiley, der mit dem Krückstock fuchtelt?) 😉
😀
Meine Familie hat auch gemuckt und meine Mom dieselben Gedanken (Bilder und so). Ich hab sie jetzt gerade 2x angerufen, als meine erste Kochbox kam und hab sie halt mit Video angerufen; auch, damit sie sieht, dass telefonieren im Grunde viel einfacher ist und das dann heutzutage auch noch mit Video, das ist doch für sie noch netter. 😉
Das ist cool!
Ich würde WhatsApp wahnsinnig gerne auch löschen, aber einige Hobby-Gruppen der Kinder nutzen WhatsApp-Gruppen und mit anderen Eltern aus der Schule bin ich ebenfalls per WhatsApp verbunden (was während der Schulschließung gerade super wichtig ist für uns, da das Kind in der 5. Klasse und daher die Klassenkameraden nicht in unmittelbarer Nachbarschaft sind) und ich habe ehrlich gesagt Sorge, dass wir ohne WhatsApp etwas Wichtiges verpassen und die Kinder dann darunter leiden. Wie gehen andere WhatsApp-Abstinenzler damit um?
Zu den WhatsApp-Verweigerern in meinem Umfeld lasse ich den Kontakt einschlafen. Ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend.
Warum?
Es gibt doch auch Sms oder andere Messenger.
Veröffentlicht von: @stundenglasZu den WhatsApp-Verweigerern in meinem Umfeld lasse ich den Kontakt einschlafen. Ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend.
Dann sind sie dir aber auch sonst nicht wichtig
Veröffentlicht von: @adventurelifeDann sind sie dir aber auch sonst nicht wichtig
In dem Satz fehlt ein "mehr".
Es kann ja jede und jeder selbst entscheiden, wie kompliziert sie oder er die Möglichkeiten des Kontakts gestaltet.
Das mehr kann eingesetzt werden oder auch nicht.
Sicher kann jede und jeder selbst entscheiden auf welchem Weg Kontakte gehalten werden oder nicht. Nur ich würde das Aufrechterhalten von Kontakten nicht von der Nutzung eines bestimmten Messengers abhängig machen.
Wenn ich einen Kontakt nicht mehr möchte, dann werde ich ihn auch unabhängig von der Messenger Nutzung abbrechen
Veröffentlicht von: @adventurelifeSicher kann jede und jeder selbst entscheiden auf welchem Weg Kontakte gehalten werden oder nicht. Nur ich würde das Aufrechterhalten von Kontakten nicht von der Nutzung eines bestimmten Messengers abhängig machen.
Sehe ich auch so 😊
Das grenzt ja schon fast an eine Art Erpressung:" Wenn du nicht mehr bei WhatsApp schreibst, breche ich den Kontakt ab.".
Ja das geht mir auch so...wir sind mit einer Familie befreundet, die keinen Messengerdienst benutzen und bei wichtigen Infos schreibe ich eine SMS.
Allerdings denke ich schon, dass man vieles dann erst später mitbekommt oder man braucht einen guten Kontakt, der einen parallel mit Infos versorgt.
Ich bin neuerdings bei Threema. Ich war angenehm überrascht, wie viele meiner Kontakte bereits da sind.
Die Freunde der WhatsApp Gruppen, die ich hoste, werde ich bitten, mit mir auf Threema umzuziehen. ... Das können sie dann selber entscheiden, ob sie mitkommen oder nicht.
Im Beruf sind wir gesamthaft auf Threema umgestiegen. Das war allen klar, dass der Einfachheit halber alle sich auf einen neuen Messenger einigen müssen.
Signal habe ich auch runtergeladen. Aber den habe ich nur zusätzlich wegen einzelner Freunde, die mir lieb sind.
Threema habe ich auch. Schon relativ lang, da hatte es noch fast niemand. Das stimmt, dass inzwischen echt viele Threema haben oder eben ThreemaWork.
Das ging mir auch so. Vor über einem Jahr hatten es gerade mal zwei oder drei, soweit ich mich erinnere. Heute hab ich über 20 Kontakte bereits, Tendenz steigend.
Nachtrag vom 23.01.2021 1119
Von Threema-Work haben mir auch mittlerweile Freunde erzählt, das soll richtig gut sein, sodass sich eben auch Kollegen miteinander verknüpfen können, ganz "gefahrlos".
Ich nicht 😉
Werde ich auch nicht, denke ich, allerdings habe ich demnächst dann drei Messenger auf dem Handy und das nervt etwas 😀
Ja, das hatte ich jetzt ein Jahr oder über ein Jahr lang. Ich hab beobachtet. Und nun die Entscheidung getroffen. 😊 Es hat mich auch etwas genervt. Ich hatte mittlerweile vier Messenger, zwei davon für jeweils eigentlich nur eine Person. Jetzt hab ich nur noch zwei, die "führenden" zwei sozusagen.
Veröffentlicht von: @neubaugoereUnd ihr so? 😀
Kommt für mich nicht in Frage, dazu hab ich einfach zu viele wichtige Kontakte über WhatsApp und Gruppen, die mir was bedeuten 😊
Ich hab zusätzlich für WhatsApp Verweigerer noch Signal und Telegram und nutze die dann natürlich auch, weil ich nicht von anderen erwarte, dass sie sich nach meinen social Media Gewohnheiten richten. Und mir macht es nichts aus, logistisch bekomme ich das hin.
Aber das soll ja jeder so machen, wie er möchte. Aber einen zusätzlichen Messenger würde ich mir nicht installieren, ich schreib sonst auch SMS oder rufe an.
😊
Veröffentlicht von: @tristesseAber das soll ja jeder so machen, wie er möchte. Aber einen zusätzlichen Messenger würde ich mir nicht installieren, ich schreib sonst auch SMS oder rufe an.
So einen Gedanken hatte ich auch: Warum nicht einfach (wieder) telefonieren? Jeder mag seine Motivation selbst prüfen, warum er vielleicht genau an dieser Stelle sagen würde: aber ... (z.B. der oder die reden dann immer so lang, da ist es für mich angenehmer, wenn ich nur ne kurze Info schreibe, dann gehe ich dem Telefonat aus dem Weg); ich möchte auch mich selbst dazu bringen, die Kontakte wieder anders zu gestalten.
Veröffentlicht von: @neubaugoereich möchte auch mich selbst dazu bringen, die Kontakte wieder anders zu gestalten.
Solange Dein Gegenüber auch dazu bereit ist 😊
An Tagen wie gestern, wo ich den ganzen Tag in der Apotheke ein Telefonat nach dem anderen zum Thema "FFP2" Masken geführt habe, das ging im 3 Minuten Takt, will ich dann abends nicht mehr telefonieren. Skypen ging gerade so, aber die sind mir auch nach 2 Stunden die Augen zugefallen.
Aber ich würde es auf jeden Fall respektieren, wenn jemand den Kontakt nicht mehr über WhatsApp pflegen will und das wäre für mich kein Grund, Kontakte zu beenden. Ich finde es gut, dass Du da für Dich neue und kreative Wege suchst.
Karten oder Briefe schreiben ist auch so eine Sache.
Veröffentlicht von: @tristesseAn Tagen wie gestern, wo ich den ganzen Tag in der Apotheke ein Telefonat nach dem anderen zum Thema "FFP2" Masken geführt habe, das ging im 3 Minuten Takt, will ich dann abends nicht mehr telefonieren. Skypen ging gerade so, aber die sind mir auch nach 2 Stunden die Augen zugefallen.
Das kann ich nachvollziehen. Ich hab in meinem vorherigen Berufsleben (also vor 2017) auch recht viel telefoniert, klar, wenn man organisatorischer Mittelpunkt eines Unternehmens ist. Mit den letzten beiden Stellen wurde das schon weniger, jetzt ist es fast ganz weg quasi, das Telefonieren. Noch dazu sind das möglicherweise (ich weiß das gar nicht so genau) die Jahre, in denen die Messenger aufkamen und starken Zulauf hatten, wie auch das "Social Media"-Zeug. Ich liebe es, zu telefonieren, genauso wie ich "Kontakte" liebe. Auch wenn ich immer wieder meine Auszeiten brauche und einfach mit niemanden reden kann und möchte. Da waren und sind Messenger eine gute "Zwischenlösung", aber auch das fällt mir phasenweise schwer.
Veröffentlicht von: @tristesseKarten oder Briefe schreiben ist auch so eine Sache.
Das stimmt. Da bin ich so gar kein Typ für. 😀 Das sage ich auch jedem; genauso wie ich so gar kein Typ für "Frohe Ostern", "Frohe Weihnachten", "Frohes neues Jahr", "Frohes ........." bin, weder mit Karten noch mündlich sozuagen. Das ist schon fast was Besonderes, wenn das jemand von mir hört oder liest. 😀 😉
Ich mag aber Karten und Briefe erhalten. 😀 😀 😀 (was ein Dilemma 😀)
Die meisten sind mir so viel wert, dass ich sie aufhebe in meiner Memorybox ...
Ich mag telefonieren auch. Aber gerade wenn man mehrere Personen auf einmal erreichen will, finde ich es unpraktisch.
Veröffentlicht von: @simmyIch mag telefonieren auch. Aber gerade wenn man mehrere Personen auf einmal erreichen will, finde ich es unpraktisch.
Das stimmt. Für die Weitergabe von Infos ist das ein schneller Weg. Im Grunde wie auch E-Mails, aber nicht jeder lässt sich die E-Mails auch auf's Handy schicken ...