November im Frauencafé - Bratapfelzeit
Liebe Frauen,
es ist wieder Zeit für ein neues Café mit Sonne im Herzen, besonders wenn draussen "Wetter" ist.
Da es langsam kühler wird, stelle ich alles für Bratäpfel pur, mit Zimt, Mandeln oder Marzipan mit auf den Tisch samt kleiner Mikrowelle zu den üblichen Leckereien.
ein Haiku zum Monat:
Nebel – leicht oder dicht
HErr, sende Licht und Wahrheit -
Novemberleuchtturm
Das Haiku hat eine Geschichte: hier an der See ist manchmal sehr dichter Nebel..aber geht man auf die scheinbar verschwundenen Dinge zu, dann sind sie doch da und werden in der Nähe sichtbar.
Das ist mir ein Gleichnis auf Gott... vernebelt der Alltag den Blick auf Ihn und mache ich mich auf zu Ihm, so ist er doch da.
Habt einen guten November 😊
Liebe Männer des Forums, dies ist ein nur Frauen Café. Wir besuchen euch gerne in der Männerkneipe, möchten aber hier unter uns bleiben. Danke für euer Verständnis.
ich trudle hier auch ein. Der Bratapfelgeruch geht bis hierher 😊
Ich wohne in einer Gegend, wo normal um diese Zeit viel Nebel ist, bislang verschwindet er meist um Mittag - nur wirklich warm ist es nicht mehr.
Wir hatten am WE den dritten positiv getesteten Mitarbeiter. Diesmal haben sie uns nicht mehr in Quarantäne geschickt 😊
Das Hochbeet erfreut uns mit winterfesten Kräutern 😊
Thymian? Petersilie? ...überleg....
Morgen will ich Knoblauchzehen stecken. Vorgestern habe ich Wintererbsen ausgelegt.
Die längere Wettervorhersage muss ich mir noch anschauen, wann hier der Vorwinter kommt. Danach wird es nochmal etwas wärmer und ich kann die Kartoffeln schon etwas tiefer legen für den Start im Frühjahr.
Was ist ein Vorwinter?
Bislang war es hier jahrelang so, dass im November eine kalte Woche kam, auch mit Frost, und dann wurde es wieder warm. Das nennen wir hier Vorwinter. Die richtige Kälte kam dann ab Mitte Januar mit ca 6 Wochen eiskaltem Ostwind.
Ah okay, das wußte ich nich 😊
Veröffentlicht von: @mmieksWir hatten am WE den dritten positiv getesteten Mitarbeiter. Diesmal haben sie uns nicht mehr in Quarantäne geschickt 😊
Ein Bekannter von mir wurde auch Positiv getestet, dabei ist er zweifach geimpft. Das finde ich schon krass. Aber gut, dass Du Dich frei bewegen kannst.
Veröffentlicht von: @mmieksWir hatten am WE den dritten positiv getesteten Mitarbeiter. Diesmal haben sie uns nicht mehr in Quarantäne geschickt 😊
yay, das ist doch toll 😊
Veröffentlicht von: @mmieksIch wohne in einer Gegend, wo normal um diese Zeit viel Nebel ist, bislang verschwindet er meist um Mittag - nur wirklich warm ist es nicht mehr.
Na ja, es ist Herbst. 😉 😀
Ich liebe den ja. Den Wind, der an einem zottelt, die vielen bunten Farben, tanzenden Blätter im Wind, das viele Laub auf dem Boden (hier werden die Radwege Gott sei Dank recht regelmäßig freigefegt von der Stadtreinigung *dankbarbin*), die Temperaturen, die nicht total kalt, aber eben auch nicht "hot" sind 😉 😀 *wohlfühl* Es braucht halt die richtige Kleidung. 😉
Gebetserhörung ohne Gebet 😊
Ein Nachbar stapelt auch Äste und Zweige vor der Garage und fragt, wie viel ich noch habe. Ich sage: Oben im Garten ist ein grosser Haufen Berberitze. Ich habe keine Ahnung, wie ich die runter (zur Abholung auf den Garagenplatz) kriege. Er: Zeig mal. Und etwas später: Ich bringe sie dir runter. ... Der Nachbar hatte stechfeste Kleidung und hat die stacheligen Zweige und Äste armweise weggetragen. ... Ich bin richtig froh 😊 Und er hat mir angeboten, seine Kettensäge zu nutzen, damit es nächstes Mal schneller geht für mich. Er besitzt einen Wald und ist gut ausgerüstet mit solchen Sachen.
Das war ein erfolgreicher Morgen.
Jetzt geht es in der Gemeinde weiter. Mal sehen, wer bei dem schönen Wetter heute kommt.
Klasse Hilfe 😊 Super!
Ja, er ist hilfsbereit. Auch in der Gemeinde kann man sich auf ihn verlassen.
Super, solche Leute sind Gold Wert 😊
Ja! Und er nimmt sogar das Häckselzeug auf sein Grundstück. Ein bisschen werde ich nehmen, um ein „Loch“ im Hang zu füllen.
Einfach schön, so eine Nachbarschaft.
Bei uns sind eigentlich alle nett. So mit Strassenfest oder „Könnt ihr (heisst: nicht ich) die herumirrende Katze aufnehmen“ und ähnliches.
So ähnlich ist es bei uns auch. Nur ohne Straßenfest 😉
Dafür mit Tausch der Ernte.
Danke für das neue Café
... bin grad nicht so schreibfreudig.
Schöne Grüße vom sonnigen Vormittagsbalkon!
...uuuuuuuuund Esskastanien...
Gestern waren wir Fleisch einkaufen und vorne an der Ecke beim Eingang von Lidl gab es frische Eßkastanien. Da mussten natürlich welche mit.
Jetzt garen sie im Backofen für gleich.
Ansonsten war heute Kochorgie: reichlich Frikadellen zum Einfrieren und Gulasch.
Sonne, Wind, Wolken, Regenschauer und schööööööön warm und trocken im Haus. Gemütlich.
Na dann, guten Appetit. Esskastanien würden meinen Mann auch freuen. Wir haben einen gusseisernen Ofen (vom Trödel) auf der Terssse, wo oben eine Auflage für Esskastanien ist.
In unsern Bäckereien kann man jetzt gerade frisches Esskastanienmus und frisches (Hage)Buttenmus kaufen.
Veröffentlicht von: @jeddie-xNa dann, guten Appetit. Esskastanien würden meinen Mann auch freuen. Wir haben einen gusseisernen Ofen (vom Trödel) auf der Terssse, wo oben eine Auflage für Esskastanien ist.
Welch gute Gelegenheit zum Freuen 😊
Ich habe ein neues Backofenrezept ausprobiert. Damit sind sie nicht so trocken geworden.
Anschneiden, 1 Stunde einweichen, Schale Wasser in den Backofen, 180° Umluft, 25 Minuten.
Hat genau gepasst. 😀
Ja, ich kenne es so, wie du es schreibst.
In der CH bekommt man als Wildbeilage im Lokal meist ganz frische und saftige Maroni (neben Rotkraut Weinbeeren, Apfel, Pilzen..). Die sind es geübt. … An den Strassenständen finde ich die Maroni oft eher trocken.
Eltern
Es ist ein komisches Gefühl, ich hab mir gerade Zugtickets organisiert, weil ich bei der letzten Autofahrt mit meinen Eltern "tausend Tode" gestorben bin. Ohne Witz: ich hab nicht gebetet, aber ich hatte streckenweise wirklich "Angst um mein Leben" (auf Autobahnen und Landstraßen). Eine Schwester sagte Montag im Hauskreis, dass es doch ganz gut wäre, bei einem solchen Autounfall gleich zu sterben. Denn die "Alternative" sähe eher nicht so gut aus (den Autounfall zu überleben).
Ich hatte immer mal wieder was gesagt, gerade über die brenzligen Situationen. "Geholfen" hat's nix. Ich weiß, dass Älterwerden in Bezug eben auf genau solche Dinge (Mobilität ...) nicht einfach ist. Gestern hab ich im Telefonat mit meiner Mutter noch ein Fahrsicherheitstraining für Senioren angesprochen. Mal sehen. Im letzten gemeinsamen Urlaub hatte wir einige brenzlige Situationen, in denen ich zu dem Schluss gekommen bin, dass der Papa weder Entfernungen noch Geschwindigkeiten wirklich gut einschätzen kann. Noch dazu kommt sein Sekundenschlaf (glaubt er mir ja auch nicht). Das neue Auto nun informiert ihn, wenn es "Müdigkeit erkannt" hat. Das hilft aber nicht wirklich, weil er während der Fahrt versucht, das "System" auszutricksen, indem er sich ständig "bewegt" (Kopf dreht etc.).
Es ist eben ein komisches Gefühl *malredenwill* ... weil es mir natürlich auch so deutlich vor Augen führt, dass es auch ein Ende gibt ... bisher hatte mich das nicht so sehr berührt ...
*mpf*
Eltern sind schon was Spezielles.
Meine Schwester rief an, dass der Vater sie gebeten hat, ihn nächstes Jahr auf seiner geplanten Weltreise zu begleiten (Parkinson mit beginnenden Demenz, eine Herzkrankheit, eine schwerwiegende Nierenerkrankung, kann die Kompressionsstrümpfe nicht alleine an und aus ziehen und ist nach 200m Weg komplett fix und alle). Sie hat nein gesagt. Dann hat er meinen Bruder gefragt, der dann gemeint hat, 2 Wochen wären ok, aber pflegen kommt nicht in die Tüte. Nee, Vater will dann notfalls alleine auf Weltreise. Keine Ahnung, ob unsere Mutter was davon weiß. Die beiden kriegen ja nicht mal Absprachen für die Weihnachtsfeiertage hin. Das ist aber noch mal ein anderes Thema. 🙄 Sekundenschlaf ist auch ein Thema, allerdings hat mein Vater sein Auto längst aussortiert und kann Öffis dank Schwerbehinderung kostenlos nutzen.
Ich wünsche euch, dass bei deinem Vater die Einsicht reift, dass es ohne Auto für ihn sicherer ist und ihr alle wieder ruhiger schlafen könnt.
Danke.
Das mit "ohne Auto" ist so'ne Sache, weil die zwei noch nen Garten haben, wo sie immer hin- und herfahren und im Sommer ja auch da wohnen. Natürlich wissen die seit Verkauf des Grundstücks an einen neuen Pächter (sie pachten), dass es irgendwann mal Zeit wird, weil sie auch den noch so schönen Garten nicht mehr "bewirtschaften" können und sich Stück für Stück verabschieden müssen. Das hängt halt auch noch am Auto dran sozusagen ...
Das mit eurem Vater klingt aber auch gruselig, klingt nach Anspruchshaltung und (die) Pflege klingt nicht einfach. Sind die denn beide getrennt, Vater und Mutter?
Sie im Wohnzimmer, er in seinem Büro ne Etage höher oder auch im Wohnzimmer (vor dem Fernseher schlafend) und nachts im Ehebett 🤣
Ja, es ist spannend.
Aber das mit dem Garten bei deinen Eltern klingt auch nicht einfach.
Omas letzter Lebensgefährte ist noch mit 90 mit dem Rad in den Garten zur Gladiolenpflege (ihre Lieblingsblumen) oder Spargel- oder Bohnenernte.
Veröffentlicht von: @herbstroseAber das mit dem Garten bei deinen Eltern klingt auch nicht einfach.
Omas letzter Lebensgefährte ist noch mit 90 mit dem Rad in den Garten zur Gladiolenpflege (ihre Lieblingsblumen) oder Spargel- oder Bohnenernte.
Das find ich sooo süss, wenn Omis mit dem Rad in den Garten fahren ... gibt's in meiner Verwandtschaft auch, aber nicht meine Eltern, dafür ist er zu weit weg ca. 20km)
Veröffentlicht von: @herbstroseSie im Wohnzimmer, er in seinem Büro ne Etage höher oder auch im Wohnzimmer (vor dem Fernseher schlafend) und nachts im Ehebett 🤣
Ja, so kann man auch "getrennt" sein.
Veröffentlicht von: @neubaugoereJa, so kann man auch "getrennt" sein.
Die Weihnachtsabsprache jedenfalls hat nicht geklappt 😊 Das durfte dann mein Bruder wieder geradebiegen.
Oh, das ist eine heikle Situation. So kleine und größere Abschiede von Liebgewonnenem oder gewohnten Abläufen kann man leider niemandem abnehmen. Nur mal sanft drauf hinweisen und begleiten, wenn es gewollt ist. Allein, dass die Rollen sich langsam vertauschen und die Kinder sich um die Eltern sorgen mischt die Beziehung noch einmal neu.
Ich wünsche dir einen guten Weg mit der Situation.
Meine Mutter ist noch sehr sicher im Straßenverkehr, meidet nur seit einigen Jahren Autobahnen und lange Strecken.
Meinen Vater hätten wir wohl nicht leicht aus dem Auto locken können, vermute ich. Die Phase hat er aber nicht mehr erlebt.
Die Meinung deiner Hauskreisschwester irritiert mich. Wie ist das gemeint? Meint sie, ein Unfallverursacher wäre besser dran, wenn er an den Folgen stürbe?
😊
Veröffentlicht von: @agapiaDie Meinung deiner Hauskreisschwester irritiert mich. Wie ist das gemeint? Meint sie, ein Unfallverursacher wäre besser dran, wenn er an den Folgen stürbe?
Das war eher scherzhaft gemeint und betraf meine "Angst vor dem Sterben bei einem Unfall". Gleich zu sterben wäre doch dann "besser", weil ich a) gleich bei Gott bin und b) eben nicht auch noch auf der Erde bleiben und an evtl. schweren Unfallfolgen leiden müsste.
Veröffentlicht von: @agapiaAllein, dass die Rollen sich langsam vertauschen und die Kinder sich um die Eltern sorgen mischt die Beziehung noch einmal neu.
Das ist schön gesagt. Vielen Dank. Ja, es mischt sich langsam und stetig.
Nachtrag vom 11.11.2021 1136
Ich bin nicht gut im Loslassen ... ich vermisse meine Eltern, die immer alles "unter Kontrolle" hatten ... die alles konnten ... alles wussten ... ich weiß, das ist eine Art "Kindersicht" ...
Veröffentlicht von: @neubaugoereNachtrag vom 11.11.2021 1136Ich bin nicht gut im Loslassen ... ich vermisse meine Eltern, die immer alles "unter Kontrolle" hatten ... die alles konnten ... alles wussten ... ich weiß, das ist eine Art "Kindersicht" ...
Das ist auch ein Teil des Abschieds, da darf man ruhig zwischendurch eine Kindersicht drauf haben 😊
Veröffentlicht von: @neubaugoere... ich vermisse meine Eltern, die immer alles "unter Kontrolle" hatten ... die alles konnten ... alles wussten ... ich weiß, das ist eine Art "Kindersicht" ...
das kann ich gut verstehen. Zum Glück ist es meistens ein Prozess... bei mir fing die Einsicht, dass die Eltern älter werden an, als mein Vater in einem Skiurlaub (bei dem sie 2 Wochen dort waren, und wir für das Wochenende dazukamen) auf meine SMS "sind um 9:15 am Seilbahnparkplatz" antwortete: "sind noch beim Frühstück. Treffpunkt 11h am Berg". Mein Vater, der zu unseren Teenagerzeiten immer schon ne Runde auf Langlaufskiern gedreht hatte, bis wir uns mal zum Frühstück bewegt haben, und uns dann gedrängelt hat, damit wir um 9h am Lift stehen....
Veröffentlicht von: @neubaugoereVeröffentlicht von: @###user_nicename###Allein, dass die Rollen sich langsam vertauschen und die Kinder sich um die Eltern sorgen mischt die Beziehung noch einmal neu.
Das ist schön gesagt. Vielen Dank. Ja, es mischt sich langsam und stetig.
Ja, das sorgt für ganz andere Blickwinkel - lange Zeit haben die Eltern sich Sorgen gemacht, wenn die (erwachsenen) Kinder sich mal ein paar Tage nicht gemeldet haben, jetzt ist es umgekehrt.
Aber dank der technischen Neuerungen gibt es ja schon seit einigen Jahren Gebiete, wo die Kinder mehr können als die Eltern 😉
Das Erzählen von deinen Eltern kommt den Erfahrungen mit meinen Eltern sehr nahe.
Ich steige bei meinem Vater nicht mehr ins Auto. Wenn ich sie besuche, und wir wollen wo anders hin, dann fahre ich. Das nehmen sie auch an. Glücklicherweise hat meine Mutter im Alter wieder mit Autofahren begonnen. Heisst, wenn mein Vater den Führerschein zurück geben würde, wären sie immer noch mobil.
In meinem Lebensumfeld erlebe ich, dass ältere Menschen ihre Fahrerlaubnis bewusst zurückgeben. Das ist Teil eines (manchmal schmerzhaften) Abschieds, aber sie machen es bewusst.
In der CH ist es so, dass dir der Hausarzt ab dem 70. Lebensjahr deine Fahrtüchtigkeit regelmäßig bestätigen muss. Der kennt natürlich die Medikamente, die seine Patienten nehmen oder deren Gleichgewichtssinn („Stell dich mal auf ein Bein“) 😊
Bei uns gibt es immer mal wieder eine Aktion, dass wer den Führerschein freiwillig abgibt, das "Ticket 65" ein Jahr lang kostenlos nutzen kann. Das ist ein Seniorenticket im Abo für Personen ab 65 bzw mit Rentenausweis ab 60 und beinhaltet die Nutzung der Öffis im gesamten Verkehrsverbund.
Das ist eine feine Sache, wenn man in einer Region lebt, wo man mit den Öffis wirklich zeitnah an wichtige Orte (Norma, Rewe, Ärzte, Kirche…) kommt.
Ja, das stimmt.
Veröffentlicht von: @jeddie-xIch steige bei meinem Vater nicht mehr ins Auto. Wenn ich sie besuche, und wir wollen wo anders hin, dann fahre ich. Das nehmen sie auch an. Glücklicherweise hat meine Mutter im Alter wieder mit Autofahren begonnen. Heisst, wenn mein Vater den Führerschein zurück geben würde, wären sie immer noch mobil.
Und wie ging oder geht er damit um? Was hat es mit ihm gemacht (ich weiß, doofe Formulierung), als du ihm das zum ersten Mal gesagt hast?
Ich würde ja fahren, aber ihr Auto ist neu und ich bin seit 12 Jahren selbst nicht gefahren. Ich müsste mit ihrem Auto probefahren (das müssten sie mir erst mal erlauben) und ich würde vorher bei einer Fahrschule noch mal eine Stunde buchen.
Veröffentlicht von: @jeddie-xIn der CH ist es so, dass dir der Hausarzt ab dem 70. Lebensjahr deine Fahrtüchtigkeit regelmäßig bestätigen muss. Der kennt natürlich die Medikamente, die seine Patienten nehmen oder deren Gleichgewichtssinn („Stell dich mal auf ein Bein“) 😊
Das ist eigentlich gar keine schlechte Lösung ...
Meine Eltern haben nichts dagegen, dass ich fahre. Sie kommentieren mein Fahren („Achtung, Vorfahrt“, „nicht so schnell“, „huuuch“ usw., so dass eigentlich doch drei fahren 😊 Aber damit kann ich leben, ist ja nicht oft, dass ich bei ihnen bin.
Das mit der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit objektiviert die ganze Sache. Es sind nicht die eigenen Kinder sondern der Hausarzt, der dich für fahruntauglich erklärt. Wobei der pädagogisch geübt ist und schon weiss, wie er“s sagt.
Dass DU Fahrstunden nimmst, würde das voraussetzen, dass du danach auch Fahrpraxis hast. Sonst macht es die Fahrten ja auch nicht sicherer 😊
gestern
gestern, 11. 11. - bekamen wir von einer Firma, für die unsere Großküche kocht /ist ein 2-Schichtbetrieb) alle hier Faschingskrapfen gesponsert 😊
Diese Firma verzichtet intern auf betriebliche Weihnachtsgeschenke und fragt bei jeder/m von uns an, ob sie uns einen bestimmten Wunsch erfüllen dürfen. Da Geschenk liegt dann unterm Christbaum. Das machen sie heuer zum dritten Mal.
Tolle Idee, voll liebevoll 😊
wow, sie verzichten intern, um dafür andere zu beschenken ... ❤
Schöne Aktion. Faschingskrapfen sind Berliner, oder?
Veröffentlicht von: @jeddie-xSchöne Aktion. Faschingskrapfen sind Berliner, oder?
*verschmitztguckt*
Ich bin kein Faschingskrapfen.
😀 😀
Neee, Du bist ne Wundertüte 😊 *verschmitzt*
Veröffentlicht von: @tristesseNeee, Du bist ne Wundertüte 😊 *verschmitzt*
😀 😀 😀 wie wahr ... 😀