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Erfahrung Corona Impfung

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Malanya
Themenstarter
Beiträge : 44

Wer ist schon geimpft? Welcher Erfahrung habt ihr damit? Wir werden uns fast alle impfen müssen, um ein normales Leben zurückzubekommen. Persönliche Erfahrungen nehmen dem einen oder anderen vielleicht die Angst.

Ich fang an:

Ich wurde vor ein paar Tagen mit Astra Zeneca geimpft. Die Impfung an sich habe ich kaum gespürt - es werden super kleine Nadeln verwendet. 12 Stunden nach der Impfung habe ich urplötzlich Fieber und Schüttelfrost bekommen (nachts) - nach zwei Stunden und zwei Ibuprofen bin ich wieder eingeschlafen und am nächsten Morgen ohne Beschwerden aufgewacht. Das war`s. War auszuhalten. Man sollte die Nebenwirkungen nur einplanen.

Mein Mann hat Biontech/Pfizer bekommen und fühlte sich bei der ersten Spritze "ein bisschen komisch", hatte aber kein Fieber oder so. Nach der zweiten Spritze hat er überhaupt nichts gespürt. War auch nicht mehr so aufgeregt 😉

LG

Antwort
1096 Antworten
JohnnyD
Beiträge : 1778

Meine Frau wurde gestern mit AZ geimpft und schläft heute viel. Also wie geplant.

johnnyd antworten


Belle2003
Beiträge : 21

So, jetzt hab ich das auch hinter mir...

Ich wurde abends geimpft, bin nachts nur einmal kurz verschwitzt aufgewacht und hatte am nächsten Tag morgens erst mal Kopfschmerzen und der Arm tat ziemlich weh (ist aber nicht dick oder so).

Irgendwann nachmittags habe ich dann ziemlich Fieber entwickelt... Nachdem ich dann um 20:00 im Bett war und erst mal geschlafen habe, wurde ich 3 Stunden später nochmal wach und habe mich da bereits deutlich besser gefühlt. Aber den Rest der Nacht habe ich dann trotzdem komplett geschwitzt und musste heute morgen definitiv erst mal duschen...

Da ich bisher noch nie so Impfreaktionen hatte, finde ich das schon ziemlich heftig.

Heute ist meine Temperaturregulierung immer noch nicht ganz im Lot - ein Hoch auf Homeoffice 😀

Nachtrag vom 01.03.2021 0722
Achso: Imfpung war mit Astra Zeneca

belle2003 antworten
2 Antworten
JohnnyD
(@johnnyd)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 1778

Ja, man sollte sich offensichtlich für den Folgetag nichts vornehmen und den Körper in Ruhe mit aller Kraft arbeiten lassen.

johnnyd antworten
Belle2003
(@belle2003)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 21
Veröffentlicht von: @johnnyd

Ja, man sollte sich offensichtlich für den Folgetag nichts vornehmen und den Körper in Ruhe mit aller Kraft arbeiten lassen.

Ja, einen Tag sollte man sich mindestens frei halten danach...

belle2003 antworten
Anyway
 Anyway
Beiträge : 332

Ich hatte vor einer Woche die erste Impfung mit Astrazeneca. Nachts konnte ich nicht schlafen und den Tag danach war ich enorm platt: Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur. Tags drauf wars aber schon wieder relativ normal. Jetzt eine Woche später bin ich immer noch etwas geschlaucht, aber mit zwei Kids, die beide nicht durchschlafen würde ich das eher darauf zurückführen 😀

In meinem Bekanntenkreis gabs es die volle Bandbreite an Nebenwirkungen sowohl bei Astrazenca als auch bei Biontech und Moderna - von gar nichts bis zwei Tage hoch Fieber. Schlussendlich ist das für mich aber alles kalkulierbarer als schwer an Corona zu erkranken.

LG

Nachtrag vom 17.03.2021 2109
Nachdem ich mich jetzt zwei Wochen nach der Impfung immer noch nicht fit fühle und zusätzlich erhöhte Thromboseneigung habe, werde ich nach den ganzen Infos aus der Presse jetzt doch mal morgen bei meiner Hausärztin anrufen und nachfragen, ob ich mir da jetzt Sorgen machen muss.

anyway antworten
4 Antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 1380

Wie geht es dir inzwischen?
LG, Tineli

tineli antworten
Anyway
 Anyway
(@anyway)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 332

Hallo Tineli,
An Tag 17 war plötzlich alles wieder bestens. Die Ärztin meinte was von verlängerter Immunreaktion.

anyway antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 1380

Das freut mich!

tineli antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

*freumicheinfachmit*
😊

neubaugoere antworten


Glasgraveurin
Beiträge : 321
Veröffentlicht von: @malanya

Wer ist schon geimpft? Welcher Erfahrung habt ihr damit? Wir werden uns fast alle impfen müssen, um ein normales Leben zurückzubekommen. Persönliche Erfahrungen nehmen dem einen oder anderen vielleicht die Angst.

Gestern bekam ich meine erste Impfung mit Astra Zeneca.
Den ganzen Tag merkte ich so gut wie nichts. Gestern Abend bekam ich heftige Symptome, die einer Grippe ähnelten.
Ich habe den halben Tag verschlafen. Jetzt geht es mir etwas besser.
Ich fühle mich noch etwas schlapp und müde.

glasgraveurin antworten
SIH
 SIH
Beiträge : 48

He! Ich selbst bin zwar nicht geimpft (meine Gruppe kommt wohl in 10 Jahren dran 😉), aber meine Freunde und Bekannten, die geimpft wurden, berichten im Grunde alle das selbe wie die anderen hier:

Biontec: Nix groß gemerkt
Astra: einen Tag "Mini-Corona-Beschwerden"
(Ein Freund hatte Corona und dann jetzt die Impfung und konnte das somit auch recht gut vergleichen)

Wer Angst hat, dass der Astra-Impfstoff so unangenehm sein könnte: Immer noch besser als die Erkrankung mit Symptomen 😉 Also nur Mut!

Hier schreiben auch alle, dass das schlimmste nach einem Tag vorbei ist. Das würde ich auch in Kauf nehmen 😊

sih antworten
2 Antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Ich hatte nach AstraZeneca nur Schmerzen an der Einstichstelle und ein bisschen druckempfindlich. Und meine Tempetatur war höher als üblich, aber immer noch locker im Normbereich.

herbstrose antworten
SIH
 SIH
(@sih)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 48

Umso besser! 😎

sih antworten


netchie
Beiträge : 133

also, ich bin Ende dreißig und habe gestern 14 Uhr Astrazeneca bekommen. Am Anfang gab es nur so pulsierende Wellen von der Einstichstelle aus und Missempfindungen in der Hand. Um 21 Uhr ging dann der Horror los. Eine Stunde heftigster Schüttelfrost, mich hat es noch nie so im Bett rum geworfen. Und dann war der Körper in völlig auf ruhr. Ich bin nicht empfindlich, aber es war kaum auszuhalten. Jede Stunde war ich wach, mega Kopfschmerzen, immer wieder klatsch nass geschwitzt, Übelkeit. Um drei habe ich es dann gar nicht mehr ausgehalten und mühevoll eine Tablette genommen. Damit wurde es etwas besser. Heute morgen dann wieder mega Kopfschmerzen, Frieren, Übelkeit, ohne Tablette ist es nicht auszuhalten.
Der Arzt hatte halt gesagt, dass ich auf jeden Fall in den ersten sechs Stunden keine Tabletten nehmen soll, das es den Impfschutz senkt.

Hoffe, dass ich es morgen überstanden habe und der heutige Tag schnell rum geht.

netchie

netchie antworten
115 Antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

Ich hatte auch eine Kollegin mit ähnlichen Reaktionen, war nach einem Tag vorbei.

jigal antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

na, dann habe ich ja Hoffnung. Mir ist immer noch schlecht, mir ist kalt, Kopfschmerzen, starre mehr vor mich hin

netchie

netchie antworten
Blondschopf10000
(@blondschopf10000)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1212

Gute Besserung! Ich drück die Daumen, dass es jetzt ganz schnell vorbei geht!

blondschopf10000 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331

In den Nachrichten kommt gerade, dass AZ für Menschen unter 60 nicht mehr verimpft werden soll.
Also ein zweiter Horrortrip mit AZ rückt da erstmal in weite Ferne.

deborah71 antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

die zweit Impfung ist ja erst in neun bis zwölf Wochen, wer weiß, was bis dahin ist.

und das andere ist, wenn ich das richtig verstehe wäre die erst Impfung umsonst ohne die Zweitimpfung, dass fände ich mega Hammer, wenn das leiden umsonst gewesen wäre

netchie

netchie antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331

die Erstimpfung schützt nach zwei bis drei Wochen schon bis zu einem gewissen Grad...
und da nur der Weg ein anderer ist, wie die Spikebildung angeregt wird, ist das nicht ausgeschlossen, mit einem anderen mRNA Impfstoff zu vollenden.

Nur auf andere Impfstoffe, die komplett anders aufgebaut sind z.B. über inaktivierte Viren oder Virenbruchstücke, so wie das bei einer Grippe- oder anderen Impfung funktioniert, das stelle ich mir nicht möglich vor.

deborah71 antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5441
Veröffentlicht von: @deborah71

die Erstimpfung schützt nach zwei bis drei Wochen schon bis zu einem gewissen Grad...
und da nur der Weg ein anderer ist, wie die Spikebildung angeregt wird, ist das nicht ausgeschlossen, mit einem anderen mRNA Impfstoff zu vollenden.

Irgendwo hab ich gehört, dass die "Mischung" von astrazeneca und BionTec sogar noch besser wirken soll.

channuschka antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Eine Frage: Bist du oft krank oder ganz im Gegenteil so gut wie nie? (Also Erkältungen, Fieber, Grippe?)

neubaugoere antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

also, ich war das letzte Mal im Dez. 2019, da war ich erst relativ neu in einer sozialen Einrichtung, und da hatten wir alle Kollegen im Dezember eine einwöchige Grippe. Ansonsten kein Schnupfen, kein Fieber...
Und dann hatte ich noch Anfang letzten Jahres zweimal einen Tag einen Magen Darm Infekt.

bin also kaum krank, trotz intensiver vieler Sozialer Kontakte auf Arbeit, durch die Arbeit meines Mannes, Kita und Schule

netchie

netchie antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

Astrazeneca Bundespräsident geimpft
Der Bundespräsident ist jetzt mit AZ geimpft

jigal antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Der ist ja such über 60 und männlich

herbstrose antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

also, nach einer Woche bin ich immer noch geschwächt, zwei stunden geht es, dann brauche ich so eine Pause. Bekomme schnell Kopfschmerzen, habe wenig Appetit. War jetzt am Samstag zum Coronatest, der war negativ.

Netchie

netchie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Warst du heute beim Hausarzt?

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331
Veröffentlicht von: @netchie

War jetzt am Samstag zum Coronatest, der war negativ.

Hattest du den Verdacht, dass du dir was zusätzlich zur Impfreaktion etwas eingefangen hättest?

Wie geht es dir denn heute? ich wünsche dir Besserung...

deborah71 antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

ich war am Samstag einfach nur total verunsichert, ich kenne schon einige Leute, die sich auch noch nach einer Woche immer noch geschwächt fühlen, aber ich habe immer wieder Kopfschmerzen, Übelkeit, schwere Beine, der geimpfte Arm ist auch schwer, und brauche immer wieder Pausen, muss mich hinlegen, weil nichts mehr geht, und das mit Ende dreißig und vorher gesund und fit.

Diese Nacht habe ich 12 Stunden geschlafen, habe zum Glück Urlaub, habe ein paar Dinge im Haushalt geschafft (kochen, aufräumen, kein Kraftakt) , aber bin schon wieder erschöpft, weiß nicht, ob das noch von der Impfung kommt. Die letzten Tage hatte ich auch frei, war Spazieren, habe gelesen, mit den Kindern gespielt, also auch keine Überanstrengung... Weiß nicht, was das ist

netchie

netchie antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331

Bitte mach morgen den Termin beim Arzt, den du dir vorgenommen hast, wie du weiter unten schreibst.
Das muss abgeklärt werden.

Ich bitte Jesus für dich, dass du dich wieder völlig erholst und diese Beschwerden beendet werden.

lg
Deborah

deborah71 antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

Danke

netchie antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Hey,
ich frag auch nochmal nach: Wie geht es dir denn heute? Warst du mittlerweile mal beim Hausarzt zur Rücksprache, wenn es dir anhaltend noch nicht besser geht?
g😇ere

neubaugoere antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

heute habe ich die Sprechzeit des Arztes verschlafen, werde mich wohl morgen um einen Termin bemühen

netchie

netchie antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

Gibt es denn keine Akut-Sprechstunden?
Haben denn die Leute in dem Impfzentrum nichts gesagt (wenn was auftritt, gehen Sie bitte zum Arzt oder sowas?)?
Für mich wäre der erste Gang zum Arzt, wenn nach 2-3 Tagen noch immer irgendwas auftritt, was ich nicht einschätzen kann.

neubaugoere antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

es ist Mittwoch Nachmittag, da hat bei uns gar kein Arzt auf, da kann man sich ins nächste Krankenhaus (20min Fahrt) stundenlang zum kassenärztlichen Notdienst setzen. Ich werde morgen früh beim Hausarzt anrufen, dann bekomme ich meist noch am Nachmittag einen Termin.
Ich habe halt lange gedacht, mein Körper braucht einfach etwas mehr Zeit, dann waren ja die Osterfeiertage..., ich habe Urlaub, mal keine Termine, keine Kinderbetreuuung organisieren

netchie

netchie antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5441

Das Problem ist mir so bekannt - Mittwoch nachmittags geht hier gar nichts.

Aber zum Arzt zu gehen ist sicher das beste. Ich lass mir damit auch manchmal zuviel Zeit, weil ich denke ich weiß, woher es kommt - und manchmal ist es dann was ganz anderes.

channuschka antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Gibt es denn keine Akut-Sprechstunden?

Es gibt scheinbar eine reguläre Sprechstunde, aber die hat Netchie verschlafen. Da hilft dann auch nicht eine Akutsprechstunde, wenn man die verschläft 😊

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Haben denn die Leute in dem Impfzentrum nichts gesagt (wenn was auftritt, gehen Sie bitte zum Arzt oder sowas?)?

Ich war vor 1 Woche beim Impfen und das erste, was der Arzt sagte war, dass man mit Nebenwirkungen nach 2 Tagen spätestens zum Arzt gehen muss. Und das hat der jeweilige Arzt auch den Kollegen gesagt.

tristesse antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188
Veröffentlicht von: @tristesse

Es gibt scheinbar eine reguläre Sprechstunde, aber die hat Netchie verschlafen. Da hilft dann auch nicht eine Akutsprechstunde, wenn man die verschläft 😊

Heute, sagte sie, sie hat die Sprechstunde heute verschlafen. Sie ist am 30.3. geimpft und hat mehr als die angesprochenen 2 (bis 3) Tage Kopfschmerzen und anderes. Heute ist der 7.4., ich bin mir nicht sicher, ob ihr gestern oder vorgestern von der Herbstrose nicht auch schon empfohlen wurde, zum Arzt zu gehen.

neubaugoere antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Ich war ja nun auch impfen.
Wenn ich nach 2 Tagen immer noch massive Grippesymptome gehabt hätte (die ich zum Glück nicht hatte, mich hat es nur den ersten Abend ausgeknockt), dann hätte ich persönlich nicht 5 Tage gewartet. Und ich hätte mir dann einen Wecker gestellt, um als erste beim Arzt zu sitzen, damit das abgeklärt wird. Und ich denke nicht, dass ich damit übervorsichtig oder übertrieben reagiere.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Und ich am anderen Ende der Leitung hätte dich (ggf. nach Rücksprache mit der Chefin) direkt eingestellt bzw. während des Telefonates bereits so ausführlich wie möglich deine Symptome notiert, damit die Chefin rasch und adäquat entscheiden kann.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Das wurde ihr letzte Woche schon von wem anders empfohlen.

Ich selber war am Karfreitag abends beim Arzt. Hab zwar eine Stunde warten müssen, das war es mir aber wert.

Dass der Mann arbeitet und ich niemanden hab für die Kinder, das zieht bei mir nicht. Mein Mann hätte unsere Kinder beim Betreten der Wohnung an die Backe genagelt bekommen und ich wäre in die Notaufnahme der nächsten Klinik abgedüst.

herbstrose antworten
Murphyline
(@murphyline)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1894

Interessant. Mein Kollege ist auch Ende 30 und hatte 4 Tage ähnliche Impfreaktionen, wie du beschreibst. Mit viel Fieber. Vielleicht wirkt Astra bei jüngeren Menschen heftiger?

murphyline antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

Bei uns in der Einrichtung, die keines Fall repräsentiv ist, ist die Beobachtung, dass die unter dreißig Jährigen fast keine Reaktion hatten, den dreißig bis fünfzig Jährigen es sehr schlecht ging. Am heftigsten den Ende dreißig Jährigen.

Netchie

netchie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194
Veröffentlicht von: @murphyline

Interessant. Mein Kollege ist auch Ende 30 und hatte 4 Tage ähnliche Impfreaktionen, wie du beschreibst. Mit viel Fieber. Vielleicht wirkt Astra bei jüngeren Menschen heftiger?

Das kann durchaus sein. Allerdings kenne ich aktuell niemand Jüngeren, der mit AstraZeneca geimpft wurde. Ich selbst bin Ü50 und hab nur bisschen Arm-Aua gehabt.

herbstrose antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

ich war heute Vormittag bei der Vertretungsärztin meines Hausärztin. Diese schien mir leider nicht sehr kompetent, denn sie sagte nur, dass sie keine Ahnung hätte, wie sie meinen Beschwerden beurteilen könne.
Sie weißt mich ins Krankenhaus ein, ich müsse mich nur mit einem Transport durch einen Krankenwagen einverstanden erklären. Dann gab es noch Gespräche, ob ich ins nächst gelegene Krankenhaus gebracht werde, oder doch in eins mit Neurologie. Der Krankentransport kam zügig und ich war eine dreiviertel Stunde später im Kh. Dort hieß es Urinprobe, Blutentnahme, EkG und Warten. Nach drei Stunden kam eine Ärztin, die sich für die lange Wartezeit entschuldigte und mich als erstes fragte, wie ich denn an eine Astrazenica Impfung gekommen wäre ? Dann klärte sie mich auf, das viele geimpfte auch noch anderthalb Woche nach der Impfung Schmerzen im Arm haben und es auch zu Kribbeln in den Finger kommen kann. Sonst konnte sie keine neurologischen Ausfälle feststellen, mein Blut würde auch keine Anzeichen auf eine Thrombose geben. Vielleicht habe ich ja auch eine anderen Virusinfekt.
Aber zur Sicherheit machen sie noch ein Ct. Darauf habe ich dann auch eine Stunde gewartet. Einen Coronaschnelltest gab es nur für Patienten, die auf die Station kommen sollten (das sollte ich anfänglich, deshalb bekam ich einen). Das ct des Kopfes war unauffällig, aber die Radiologin erklärte mir, dass man die speziellen Thrombosen damit nicht sehen könnte, man bräuchte ein Mrt. Dann lies sie sich aus, wie sehr die Kosten für Untersuchungen gestiegen wäre, seid dem das mit dem Impfen ist. Dann durfte ich wieder warten. Dann sollte ich auf die Station gebracht werden. Das wollte ich aber nicht, bevor ich noch mit dem Arzt gesprochen habe. Dann kam raus, dass sie am nächsten Tag nochmal eine Blutkontrolle machen wollten und nur wenn diese auffällig ist, ein Mrt machen wollen. Ich wollte die Nacht aber nicht im Kh verbringen, da sonst nichts auffällig war
Die Ärztin hat auch gesagt, dass sie mir zu traut meinen Gesundheitszustand zu beurteilen, wenn es mir schlechter geht, ich wieder zum Arzt soll und der Hausarzt mir dann einen Termin zum ambulanten Mrt vereinbaren soll.

Kurz gesagt, eine Thrombose habe ich nicht, Corona auch nicht, vielleicht noch Impfnachwirkungen, oder einen anderen Virusimpfekt

netchie, die nach fünfeinhalbstunden im Kh total erschöpft ist

netchie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Es freut mich, dass nichts Besorgniserregendes festgestellt wurde.

Herbstrose, die wegen der ganzen Coronageschichte diese Woche 12 Überstunden aufgesammelt hat statt bei ihrem Schulferien habenden Kind zu sein. Ich hatte heute 3000 Schritte mehr auf der Uhr als an einem üblichen Freitag.

herbstrose antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

ich kann nur sagen Danke für Deinen Einsatz.

Aber es spricht auch ein Problem an, von dem ich finde kaum etwas gesagt wird. Die Pflegekräfte, Ärzte, med. Personal, Pädagogen.... sind am absoluten Limit, vermutlich schon lange drüber. Ich habe ja fünf Stunden in der Notaufnahme gesessen. Der erste Kommentar des Pflegers war, das er vor einer Woche Astrazenica bekommen hat, und immer wieder Kopfschmerzen hat und geschwächt ist. (er war total unter Stress, hat drei Anläufe gebraucht um mir Blut zu nehmen, ich habe zwei blaue Flecken, und ich habe gute Venen). Dann kam raus, dass die Notaufnahme nur mit der Hälfte des Personals besetzt ist, die liefen um Dauerlauf. Ich durfte wenn ich zu einer Untersuchung musste, immer gleich hinterher laufen, wenn jemand mit dem Bett wohin gebracht wurde und musste alleine zurück finden.
Und dann bekommt das medizinische Personal noch Astrazenica ist geschwächt und die Ängste dazu.
Und was ich auch noch die Höhe finde, Schüler müssen sich ab nächste Woche zweimal die Woche testen, wenn sie am Unterricht teilnehmen wollen (in Niedersachsen). In der Notaufnahme gab es erst einen Coronaschnelltest, wenn klar war, dass man auf Station kommt. (ich habe nach dreieinhalb Stunden einen erhalten) Alle anderen wurden nicht getestet!!!, ich habe einen eigenen kleinen Raum bekommen, aber auf den Gang standen vier Betten mit Patienten drin, da musste jeder vorbei, egal ob Pfleger oder ich zur Toilette. Es gab keine Möglichkeit zu Lüften. Ich finde das unverantwortlich fürs Personal und für die Patienten.

netchie, die sich mal wieder aufregen musste

netchie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Und was ich auch noch die Höhe finde, Schüler müssen sich ab nächste Woche zweimal die Woche testen, wenn sie am Unterricht teilnehmen wollen (in Niedersachsen). I

Ich finde das vollkommen richtig. Die Testpflicht kommt bei uns auch. Sie greift bei Inzidenz über 100. Ich will nämlich nicht, dass mein Kind den Schei... mit nach Hause bringt. Und wenn sie sich doch infiziert haben sollte, will ich, dass das schnell erkannt wird und sie separiert werden kann, so dass mein Kind keine Gefahr für andere darstellt.
Sie muss im Schulbus sogar FFP2 Maske tragen. Auch das finde ich richtig. Ich habe beruflich mit Infizierten zu tun und habe dank dieser Maske einen besseren Schutz. Wir haben (leider) persönliche Erfahrungen im direkten Vergleich unterschiedlicher Masken.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0

Selbsttests für Kinder
Es ist eine große Herausforderung für die Kinder und deren Eltern, die Tests durchzuführen. Sollte der Test vor Beginn des Unterrichts mit der gesamten Klasse durchgeführt werden, dann ist es eine Riesenherausforderung für die Lehrer. Die sind dann dafür zuständig, das jedes Kind den Test Ordnungsgemäß durchführt und keine Testunfälle passieren, d. h. Keine Pufferlösung auf die Haut, in die Augen oder auf die Kleidung kommt, Kinder nicht auf dumme Ideen kommen und diese rumspritzen, den Kindern zu vermitteln, dass exat 4 - 5 Tropfen der Lösung in das kleine Loch auf dem Indikatorplättchen getropft werden muss (feinmotorisch eine Herausforderung) und dann adäquat damit umgehen, falls ein Kind l eine positiven Test hat.

Den Kindern wird nur noch impliziert, dass sie Virusträger sein können und somit eine Gefahr für andere sind. Und wenn sich ein Kind weigert wird es vom Untericht ausgeschlossen.

In den Beipackzetteln der Tests steht, dass die Tests für die Anwendung bei Verdacht auf eine Infektion mit Covid-19 durchgeführt wird und die Anwender werden als Patienten angesprochen. Was sie in dem Fall sind, wenn sie krankheitsspezifische Symptome haben.

Schnelltests zeigen unter bestimmten Umständen ein positives Ergebnis an, bspw. wenn kurz zuvor Süßes gegessen oder getrunken wurde. Es muss auch noch andere Indikatoren geben, zudem gibt es bei den einzelnen Tests Unterschiede der Sensibilität.

Das sind Erfahrungen, die ich selbst im beruflichen Kontext gemacht habe und die, bis zum negativen Ergebnis des PCR Tests für viel Unruhe gesorgt haben.

Kinder, die sich gesund fühlen, aber aus irgendeinem Grund einen falsch positiven Schnelltest haben, werden umgehend isoliert und müssen von den Eltern abgeholt werden, bzw. werden bei entsprechendem Alter nach Hause in die Quarantäne geschickt.

Ich bin gespannt, welche Folgen die Massentestung von Schülern haben wird. Ob diese zur Verringerung der Fallzahlen beitragen bezweifel ich.

Eine Übersicht über gängige Tests und auch die Verlinkung zu den Gebrauchsanweisungen sind bspw. hier zu finden:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-beipackzettel-corona-schnelltests-im-ueberblick-anwendung-nur-bei-covid-verdacht-a3466103.html

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520

Ich bin ja definitv für die Testpflicht an Schulen.

Das mit der Umsetzung wird aber in der Tat spannend.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Den Kindern wird nur noch impliziert, dass sie Virusträger sein können und somit eine Gefahr für andere sind.

Das ist doch ohnehin schon oft der Fall. Wie viele Kinder dürfen schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu Oma und Opa?

Veröffentlicht von: @adventurelife

Schnelltests zeigen unter bestimmten Umständen ein positives Ergebnis an, bspw. wenn kurz zuvor Süßes gegessen oder getrunken wurde.

Nein, tun sie nicht. In den ganzen Videos und Berichten, die das behaupten, wird der Test z.B. mit purem Apfelmus o.ä. durchgeführt. Nur:

Bei einem Antigen-Test wird eine Puffer-Lösung verwendet – das ist die Flüssigkeit, in der das Stäbchen in der Röhre rotiert wurde. Der Puffer ist nach Angaben des Sprechers unter anderem dazu da, Lebensmittel zu neutralisieren, doch für „eine derart große Menge Apfelmus“ sei er nicht ausgelegt. „Dies ist eine Zweckentfremdung des Produktes.“ Es werde für einen Einsatz benutzt, für den es weder vorgesehen noch validiert wurde. „Da das Produkt für Fachanwender konzipiert wurde, wird auch kein Test bei vollem Mund mit Apfelmus durchgeführt. Klingt lustig, ist aber tatsächlich ernst gemeint. Solche Überlegungen spielen bei der Produktentwickung natürlich immer einen Rolle.“

Dies bedeute nicht, dass der Test auch bei Menschen verfälschte Ergebnisse liefern würde, so Xiong weiter. Problematisch wäre der Test lediglich „bei Betrunkenen, die sich gerade übergeben hatten, bei Patienten mit Brechreizen oder ähnlichem“.

https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/16/positiver-corona-test-bei-apfelmus-hat-keine-aussagekraft/

Ich glaube ja kaum, daß irgendwer auf die Idee kommt, einen Test bei einem Kind durchzuführen, das noch den Mund voll Apfelmus, Nutella, Marmelade, Schokolade oder Gummibärchen hat.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @alescha

Das ist doch ohnehin schon oft der Fall. Wie viele Kinder dürfen schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu Oma und Opa?

Eben und wir dadurch noch verstärkt.

Veröffentlicht von: @alescha

Nein, tun sie nicht. In den ganzen Videos und Berichten, die das behaupten, wird der Test z.B. mit purem Apfelmus o.ä. durchgeführt. Nur:

Bei einem Antigen-Test wird eine Puffer-Lösung verwendet – das ist die Flüssigkeit, in der das Stäbchen in der Röhre rotiert wurde. Der Puffer ist nach Angaben des Sprechers unter anderem dazu da, Lebensmittel zu neutralisieren, doch für „eine derart große Menge Apfelmus“ sei er nicht ausgelegt. „Dies ist eine Zweckentfremdung des Produktes.“ Es werde für einen Einsatz benutzt, für den es weder vorgesehen noch validiert wurde. „Da das Produkt für Fachanwender konzipiert wurde, wird auch kein Test bei vollem Mund mit Apfelmus durchgeführt. Klingt lustig, ist aber tatsächlich ernst gemeint. Solche Überlegungen spielen bei der Produktentwickung natürlich immer einen Rolle.“

Nein natürlich wird kein Test mit vollem Mund gemacht. Im beruflichen Kontext habe ich jedoch genau schon diese Erfahrung gemacht, dass Schnelltests falsch positiv waren und diejenigen kurz zuvor noch Süßes gegessen hatten. Auch bei Leuten, die viel Energydrinks zu sich nehmen, kann ein Schnelltest positiv ausfallen, bzw. war das schon der Fall. Das mögen Einzelfälle sein, aber sie kommen vor. Da ich es im beruflichen Umfeld jetzt schon mehrfach erlebt habe (nicht nur mit den Tests die wir verwenden, daran liegt es also nicht), scheint das nicht so selten zu sein. Für uns hat das im Anschluss bis zum vorliegen des negativen PCR Tests viel Unruhe gebracht.

Natürlich ist es besser so, wie anders. Aber ich stelle mir eine große Schule vor mit über 1000 Schülern (auch wenn nur die Hälfte da ist), da bin ich gespannt, wie viel positive Schnelltests am Ende raus kommen. Sofern das kommuniziert wird.

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520
Veröffentlicht von: @adventurelife

Eben und wir dadurch noch verstärkt.

Das lange aufrecht erhaltene Mantra, wonach Kitas und Schulen keine Mit-Treiber der Pandemie seien, stimmt halt leider nicht mehr, spätestens seit Auftreten der britischen Mutation, die sich gerade in der jüngeren Bevölkerung ausbreitet. Schau Dir mal die aktuelle Inzidenzen an, welche Altersgruppen am meisten betroffen sind.

Weil Schnelltests schon mal falsch positiv sein können, werden ja auch zur Sicherheit PCR-Tests gemacht.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Natürlich ist es besser so, wie anders. Aber ich stelle mir eine große Schule vor mit über 1000 Schülern (auch wenn nur die Hälfte da ist), da bin ich gespannt, wie viel positive Schnelltests am Ende raus kommen. Sofern das kommuniziert wird.

Ich glaube kaum, daß das kommuniziert wird - wozu auch? Relevant sind ja nur positive PCR-Tests, und nur diese gehen ja auch in die Corona-Statistiken ein.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Natürlich ist es besser so, wie anders.

Das ist es eben. Ich bin für die Testpflicht an Schulen, allerdings bin ich auch der Meinung, daß die Regierung aufhören soll, es bei Arbeitgebern bei Empfehlungen und Appellen zu belassen. Wenn man so liest, daß es noch etliche Betriebe wird, wo auf Maskenpflicht und andere Maßnahmen, die dafür sorgen, daß nicht so viele Leute auf einem Haufen sitzen, gepfiffen wird, wird einem ganz anders. Gibt immer noch genug Betriebe, wo Arbeitgeber auf Meetings bestehen, wo die Angestellten dann ohne Maske in schlecht gelüfteten Räumen hocken, als hätte man noch nie von der Übertragung durch Aerosole gehört.

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @alescha

Relevant sind ja nur positive PCR-Tests, und nur diese gehen ja auch in die Corona-Statistiken ein.

Die Schulen müssen auch positive Schnelltests dem Gesundheitsamt melden. Es ist richtig, dass nur die positiven PCR Tests in die offizielle Statistik eingehen, dennoch liegen den Gesundheitsämtern auch die Zahlen der positiven Schnelltests aus allen Einrichtungen vor, die diese durchführen.

Veröffentlicht von: @alescha

Gibt immer noch genug Betriebe, wo Arbeitgeber auf Meetings bestehen, wo die Angestellten dann ohne Maske in schlecht gelüfteten Räumen hocken, als hätte man noch nie von der Übertragung durch Aerosole gehört.

Das ist möglich. Interessant wäre in dem Zusammenhang dann auch, wieviele Infektionen in diesen Betrieben schon aufgetreten sind.

Anonymous antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520
Veröffentlicht von: @adventurelife

Das ist möglich. Interessant wäre in dem Zusammenhang dann auch, wieviele Infektionen in diesen Betrieben schon aufgetreten sind.

Ja, das würde mich auch interessieren.

alescha antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1793
Veröffentlicht von: @adventurelife

Die Schulen müssen auch positive Schnelltests dem Gesundheitsamt melden.

Hier nicht.
Hier sind die Eltern angehalten, mit den Kindern zum PCR-Test zu gehen, und das Kind darf erst nach negativem PCR-Ergebnis bzw. nach Quarantäne wieder am Präsenzunterricht teilnehmen.

belanna antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

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So ist die Regelung bei uns auch.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0

Das sind ja zwei Sachen.

Für die Durchführung des, auf einen positiven Selbstschnelltest hin, durchzuführenden PCR Tests sind die Eltern zuständig.

Dennoch müssen die Schulen eine Meldung an das Gesundheitsamt machen, wenn ein positiver Schnelltest vorliegt.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/so-funktionieren-die-corona-selbsttests-an-schulen-faq,SU0A7Qf

Ein Artikel vom Bayrischen Rundfung, ist jedoch auch auf die anderen Bundeslänger übertragbar

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Da wir föderalistische Verhältnisse haben, sind bajuwarische Gegebenheiten eben nicht 1:1 auf andere Bundesländer übertragbar. Ich verlasse mich da lieber auf die Veröffentlichungen des zuständigen Kultusministeriums und die Schreiben der Schule.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Bei uns ist im benachbarten Landkreis eine Kita komplett geschlossen, weil zu viele Kinder mit der britischen Mutation infiziert sind. Kita. Also 3- bis 6-jährige.

herbstrose antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Hier auch, aber das sind nicht mal viele Kinder. Aber bunt durchmischt im offenen Konzept und keine Erzieherin trug Maske. Also muss die gesamte KiTa in Quarantäne.

Ist hier aber schon die 3. oder 4. KiTa seit den Herbstferien. In einer Kleinstadt.

squiddy antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

An der Schule meiner Tochter gab es einzelne Coronafälle. Die zuständigen Gesundheitsämter (die Kinder kommen aus mehreren Kreisen) haben genau geprüft, wer wann wie lange unter welchen Bedingungen mit wem zusammen war. Es wurden sogar die Fahrgemeinschaften überprüft. Nach dieser Überprüfung wurden für einige Kinder die Quarantäbeanordnungen zurück genommen.

herbstrose antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Ja, das ist hier in der Schule auch so. In den Kindergärten ist das anders weil die Kinder ja bunt durchmischt spielen und keiner sagen kann wer jetzt mit wem zusammengespielt hat und ob es vielleicht ein oder 2 Kinder gibt, die durchgehend stundenlang 1,5m Abstand vom betroffenen Kind hatten.
Und die Erzieherinnen haben eh zu allen Kindern engen Kontakt falls die betroffen sind (und keine Maske tragen), da ist dann auch die ganze Gruppe betroffen.

Hier gab es den Fall dass 8 von 13 Erzieherinnen infiziert waren weil sie eine Besprechung in einem kleinen Raum ohne Masken hatten. Da kann man sich dann die Trennung der Gruppen auch sparen...

Bei der britischen Variante wurde jetzt auch die ganze KiTa geschlossen obwohl theoretisch nur 2 der 4 Gruppen betroffen waren. Vielleicht weil sie halt dieselben Toiletten benutzen usw.
Oder weil die Erzieherinnen durchmischt waren.

squiddy antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 1449

Sag nur der in Eppingen ""

derneinsager antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Nein.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Ich glaube ja kaum, daß irgendwer auf die Idee kommt, einen Test bei einem Kind durchzuführen, das noch den Mund voll Apfelmus, Nutella, Marmelade, Schokolade oder Gummibärchen hat.

Zumal die Probenentnahme eh in der Nase erfolgt.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Zumal die Probenentnahme eh in der Nase erfolgt.

Stimmt, das habe ich in Bezug auf die Selbsttests nicht beachtet.

Anonymous antworten
maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 1687

Spucktests

Veröffentlicht von: @adventurelife

Stimmt, das habe ich in Bezug auf die Selbsttests nicht beachtet.

An unserern Schulen gibt es wöchentliche "Spucktests". Nichts mit "in die Nase".

jeddie-x antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Ich wusste gar nicht, dass die schon zugelassen sind. Wieder was gelernt.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Hast du wirklich so wenig Vertrauen in deine Kinder?

Die Kinder können das. Sie können vorsichtig sein. Die Pufferlösung kommt übrigens vollständig in das Röhrchen. Und sie können auch diszipliniert sein. Und sie können bis 3 zählen. Das ist nämlich die Anzahl der Tropfen, die nach dem Drehen und Ausquetschen des Teststäbchens in das runde Feld auf dem Teststreifen muss.

Wenn Sie Quatsch machen und so den Test boykottieren, geht das ganz schnell nach hinten los.

Für höhere Klassen ist übrigens angedacht, die Tests schon zu Hause durchzuführen. Auch das hat Vor- und Nachteile. Vorteil ist sicherlich, dass nicht erst in der Schule ein positives Ergebnis auffällt. Auch der Zeitfaktor ist nicht zu unterschätzen. Andererseits fehlt der Prüfmechanismus, ob nicht doch jemand mit positivem Ergebnis zur Schule kommt.

Es ist, wie es ist und wir müssen damit klar kommen.

In Japan läuft das übrigens anders. Der Staat sagt: "Die Situation ist so und so. Bitte helft uns, indem ihr ..." und die Leute tun das. Die nörgeln nicht und hinterfragen auch nicht jedes Wort ihrer Regierung.

Wenn ich deine und die Kommentare einiger anderer hier lese, frage ich mich schon, wo der Gemeinschaftssinn geblieben ist. Warum denken hier so viele nicht weiter als bis zu ihrer eigenen Nasenspitze?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn ich deine und die Kommentare einiger anderer hier lese, frage ich mich schon, wo der Gemeinschaftssinn geblieben ist. Warum denken hier so viele nicht weiter als bis zu ihrer eigenen Nasenspitze?

Sorry, der letzte Satz ist eine Beleidigung. Aber ich fühle mich damit nicht angesprochen. Zwangsläufig setze ich mich mehr mit dem ganzen auseinander als mir lieb ist.

Aber ich ärger mich, dass ich mich immer wieder dazu hinreißen lasse, hier etwas zu posten.

Da eine sachliche, differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema hier kaum möglich ist, lasse ich es jetzt auch sein.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Hierzulande denken tatsächlich sehr viele Menschen nicht weiter als bis zu ihrer eigenen Nasenspitze. Ich wüsste nicht, dass das Aussprechen dieser Wahrheit eine Beleidigung wäre. Beleidigend wäre, wenn ich diese Leute als dumm bezeichnen würde. Tue ich aber nicht. Ich weise lediglich darauf hin, dass diesen Menschen das eigene Wohl wichtiger ist als das Gemeinwohl.

Dass du dich nicht angesprochen fühlst, ist doch prima.

herbstrose antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443
Veröffentlicht von: @adventurelife

Sollte der Test vor Beginn des Unterrichts mit der gesamten Klasse durchgeführt werden, dann ist es eine Riesenherausforderung für die Lehrer. Die sind dann dafür zuständig, das jedes Kind den Test Ordnungsgemäß durchführt und keine Testunfälle passieren, d. h. Keine Pufferlösung auf die Haut, in die Augen oder auf die Kleidung kommt, Kinder nicht auf dumme Ideen kommen und diese rumspritzen, den Kindern zu vermitteln, dass exat 4 - 5 Tropfen der Lösung in das kleine Loch auf dem Indikatorplättchen getropft werden muss (feinmotorisch eine Herausforderung) und dann adäquat damit umgehen, falls ein Kind l eine positiven Test hat.

Das funktioniert in der Praxis sehr gut. Die Kinder finden es "total cool", die die von den Eltern keine Erlaubnis bekamen, waren enttäuscht dass sie nicht mitmachen dürfen (das war vor den Osterferien noch freiwillig).
Die Kinder sind sehr eifrig dabei auch alles richtig zu machen und kriegen das (das sind immerhin Schulkinder und keine Kleinkinder) sehr gut auch motorisch hin.

Für die Lehrer ist es doof, da gebe ich dir recht, wenn sie das auch noch managen müssen. Aber das wird recht schnell zur Routine.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Schnelltests zeigen unter bestimmten Umständen ein positives Ergebnis an, bspw. wenn kurz zuvor Süßes gegessen oder getrunken wurde. Es muss auch noch andere Indikatoren geben, zudem gibt es bei den einzelnen Tests Unterschiede der Sensibilität.

Normalerweise wird ein Abstrich aus der Nase entnommen für die Schul-Schnelltests.

Veröffentlicht von: @adventurelife

In den Beipackzetteln der Tests steht, dass die Tests für die Anwendung bei Verdacht auf eine Infektion mit Covid-19 durchgeführt wird und die Anwender werden als Patienten angesprochen. Was sie in dem Fall sind, wenn sie krankheitsspezifische Symptome haben.

Oder wenn sie symptomlose Corona-Infizierte sind. Die es gar nicht so selten gibt.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Den Kindern wird nur noch impliziert, dass sie Virusträger sein können und somit eine Gefahr für andere sind.

Oder im Gegenteil: sie können sich zumindest stundenweise wieder freier fühlen weil sie wissen, dass sie aktuell wahrscheinlich nicht ansteckend sind wenn der Test negativ war. Dass jeder Mensch aktuell eine potentielle Gefahr für Andere ist, ist doch jedem Schulkind schon lange klar.

squiddy antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Das funktioniert in der Praxis sehr gut. Die Kinder finden es "total cool", die die von den Eltern keine Erlaubnis bekamen, waren enttäuscht dass sie nicht mitmachen dürfen (das war vor den Osterferien noch freiwillig).

DAS wiederum ist mir völlig schleierhaft. Denn es sind genau die Eltern, die unbedingt Präsenzunterricht wollen, die die Tests verweigern (jedenfalls berichten das die Lehrer in meinem Bekanntenkreis). Die Testpflicht hätte direkt mit der Öffnung der Schulen gekoppelt werden sollen.

herbstrose antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1793

Nein, das ist nur logisch.
Die Eltern, die unbedingt Präsenzunterricht wollen, wollen ihn deswegen, damit die Kinder in der Zeit betreut sind und sie in Ruhe arbeiten können.
Und genau diese Eltern werden alles verhindern, was eine Teilnahme am Präsenzunterricht gefährden könnte.

belanna antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

So hab ich das noch nicht betrachtet. Aber das ist ein Argument.

herbstrose antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520

Dumm für diese Eltern ist, daß zumindest in Ba-Wü (andere Bundesländer weiß ich jetzt nicht) eine Masken- und Testpflicht an den Schulen besteht. Eltern, die nicht wollen, daß ihre Kinder Masken tragen und/oder getestet werden, dürfen ihre Kinder nicht in die Schule schicken, da ist dann wieder Homeschooling angesagt.

alescha antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Die Testpflicht besteht erst ab morgen. Bisher war es hier in BW freiwillig.

herbstrose antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520

Ich weiß.

Wobei morgen erstmal die Schulen eh noch dicht sind. Soll erst ab dem 19. wieder losgehen mit Wechselunterricht.

alescha antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Notbetreuung für die Klassen 1-7 findet statt und die SBBZ mit Förderschwerpunkt G und K sind komplett geöffnet.

herbstrose antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520

Ja, sorry. Das habe ich als Mutter mit Kindern in der 4., 6. und 7. Klasse ohne Förderbedarf und ohne Anspruch auf Notbetreuung nur am Rande auf dem Schirm.

Ich freue mich auf Morgen, wenn der Homeschooling-Spaß wieder losgeht.

alescha antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Meine Tochter ist in einem SBBZ, aber mit anderem Förderschwerpunkt als G oder K. Bisher durfte die Schule sie in die Notbetreuung einbestellen. Seit heute geht das nur bis Klasse 7. Sie ist in Klasse 8.

herbstrose antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

In der Notbetreuung ist das Testen aber noch freiwillig bis zum 19. April.

squiddy antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1793
Veröffentlicht von: @alescha

Wobei morgen erstmal die Schulen eh noch dicht sind. Soll erst ab dem 19. wieder losgehen mit Wechselunterricht.

Wir haben seit dem 6.4. wieder Schule.
Wechselunterricht in Präsenz alle Klassenstufen.
Die Test-Sets kommen aber erst am Dienstag. Getestet wird also frühestens ab Mittwoch.

Jippi-ja-jay.

belanna antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Sofern die Schule nicht beschliesst, dass sie das Testen den Eltern überlassen und die Tests für daheim mitgibt.
Wie auch immer das überprüft werden soll... 😐
Da kann mich sich die Testpflicht ja gleich sparen.

squiddy antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

wir wohnen in Niedersachsen. Mein Sohn geht zur Grundschule, aller zwei Tage ist Unterricht. Er darf sich morgen seine zwei Test für diese Woche in der Schule abholen und dazu einen Zettel. Zweimal die Woche (die Tage sind genau festgelegt) muss er sich zu Hause vor der Schule testen und ein Erziehungsberechtigter muss unterschreiben. Diese Unterschrift muss vorgelegt werden, sonst darf er nicht hin.Es wurde kein einziges Mal geübt, ich bekomme morgen eine Anleitung dazu. Ich freue mich schon. Es ist bei uns früh eh schon stressig, da ich um acht auf Arbeit sein muss. Ein Kind für den Kindergarten fertig machen, das andere dann noch testen....

netchie

netchie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Mach doch zuerst den Test, dann richt das andere Kind für den Kindergarten. In der Zwischenzeit läuft der Test. Wo ist das Problem?

herbstrose antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Das ist mir schon klar, dass das theoretisch das Vorgehen ist.
Allerdings denke ich halt an Testverweigerer, die dann sicher auch kein Problem damit haben ihre Unterschrift da drunter zu setzen auch wenn sie gar keinen Test gemacht haben.

Von daher könnte man sich diese Art Pseudo-Testpflicht sparen und es gleich nur freiwillig machen.

squiddy antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

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Unser örtliches Gymnasium hatrte eigentlich vor, die Test zhause durchzuführen.
Der Plan war richtig cool, per Videokonferenz am Vorabend, so dass positive Schüler gar nicht erst zur Schule kommen und die Eltern rechtzeitig Bescheid wissen, um Betreuung zu organisieren, und dann hätte jeder sein Testergebnis in die Kamera gehalten, so dass der Lehrer (und auch aber NUR der, also kein Datenschutzproblem und keine Ausgrenzung positiver Schüler - VIEL besser als beim TEsten in der Schule) - also mal so ein RICHTIG DURCHDACHTES Konzept -

und dann geht heute die ADD her und pfeift sie zurück.
Jetzt muss doch alles in der Schule stattfinden, wertvolle Unterrichtszeit verbraten werden, positive Schüler sind gleich allgemein bekannt und haben bis zur Abholung im Idealfall noch reichlich Keime verteilt, nicht nur in der Schule, sondern auch noch vorher im Bus.... alles super.

belanna antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Oh man...
Aber wäre ein cooles Modell gewesen!

Ne, hier läuft das einfach so dass die Eltern einen Wisch ausfüllen müssen dass sie einen Test gemacht haben, der negativ war und gut ist.

squiddy antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Die Schule meiner Tochter hat beschlossen, die Tests in der Schule durchzuführen. Wer keine Zustimmung der Eltern mitbringt, darf die Schule nicht betreten.

herbstrose antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Ja, so ist es hier auch. Zum Glück!

squiddy antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

Eine Mutter hat bei uns in der Apotheke Selbsttests bestellt für die Kinder. Ich hab dann gefragt, ob die nicht in der Schule getestet würden und sie meinte "Werden sie, aber ich möchte dann nicht womöglich in die Schule fahren und mein infiziertes Kind abholen müssen. Ich möchte das gern vorm Unterricht wissen...."

tristesse antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Das wird aber teuer..... 😯

squiddy antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443

Gutes Argument...

squiddy antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520
Veröffentlicht von: @herbstrose

Die Testpflicht hätte direkt mit der Öffnung der Schulen gekoppelt werden sollen.

In Baden-Württemberg ist das auch so. Kein Test, keine Schule.

Aus Diskussionen in er Eltern-WhatsApp-Gruppe unseres Grundschülers und FB-Kommentaren weiß ich, daß viele Eltern Masken für Kinder für ganz schlimm halten. Die Kinder trügen psychische Schäden davon, Masken seien gesundheitsschädlich etc.

Ich vermute, daß zwischen den Eltern, die gegen Masken sind, und Eltern, die Tests ablehnen, eine große Schnittmenge besteht.

alescha antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Bis zu den Osterferien waren die Tests freiwillig.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Ich schätze mal, dass es ebenfalls eine große Schnittmenge mit denen gibt, für die zuerst einmal sie selber kommen, dann nochmal sie selber, dann eine gaaaasnze Weile nichts. Und die anderen sind ihnen völlig egal.

herbstrose antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520

Bei denen frage ich mich aber, ob die nicht Angst haben, daß ihre Kinder sich in der Schule infizieren und sie dann anstecken.

alescha antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443
Veröffentlicht von: @herbstrose

enn es sind genau die Eltern, die unbedingt Präsenzunterricht wollen, die die Tests verweigern

Ja, das hab ich auch so erlebt. Sehr seltsam. Und unfair den Kindern gegenüber, die dann die Schule nicht besuchen können (und auch gern im Präsenzunterricht wären) weil sie zuhause einen kranken Angehörigen haben, der Risikopatient ist oder selbst chronisch krank sind.
Ich denke die fehlende Testpflicht bisher lag auch einfach daran, dass es zu wenige Selbsttests gab anfangs.
Jetzt hat sich das ja gelegt und wird jetzt auch in einigen Bundesländern eingeführt (ich weiß gar nicht ob das in allen so ist).

Bei uns hat die Kommune frühzeitig Tests besorgt und den Schulen zur Verfügung gestellt, deshalb ging es dann früher los.

squiddy antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @squiddy

Das funktioniert in der Praxis sehr gut. Die Kinder finden es "total cool", die die von den Eltern keine Erlaubnis bekamen, waren enttäuscht dass sie nicht mitmachen dürfen (das war vor den Osterferien noch freiwillig).
Die Kinder sind sehr eifrig dabei auch alles richtig zu machen und kriegen das (das sind immerhin Schulkinder und keine Kleinkinder) sehr gut auch motorisch hin.

Was neu ist, ist erst mal interessant. Vor allem für Grundschulkinder. Warten wir mal ab, wie lange das noch cool ist für die Kinder.

Veröffentlicht von: @squiddy

Normalerweise wird ein Abstrich aus der Nase entnommen für die Schul-Schnelltests.

Stimmt, habe ich nicht bedacht.

Veröffentlicht von: @squiddy

Oder wenn sie symptomlose Corona-Infizierte sind. Die es gar nicht so selten gibt.

Ich glaube, dass es noch viele andere Viren gibt, die wir in uns tragen und die auf Testung nachgewiesen werden können. Ich bin der Meinung, dass auch das Immunsystem eine große Rolle spielt, ob es zum Krankheitsausbruch kommt oder falls ja, wie schwer der Krankheitsverlauf ist. Bei Corona wird jetzt gezielt danach gesucht, aber ich kann mir schlecht vorstellen, dass das neu ist.

Veröffentlicht von: @squiddy

Dass jeder Mensch aktuell eine potentielle Gefahr für Andere ist, ist doch jedem Schulkind schon lange klar.

Das ist schlimmt. Die Kinder wachsen damit auf, dass sie eine Gefahr für andere sind, weil sie möglicherweise krank sind. Wie sich das langfristig auswirken wird, wird sich zeigen. Ich wehre mich dagegen darüber definiert zu werden, dass ich eine potenzielle Gefahr für andere bin, da ich ja möglicherweise das spezielle Corona Virus in mir tragen könnte und somit andere anstecken könnte.
Allenfalls kann von einem Risiko gesprochen werden. Oder ich war schon immer eine Gefahr, da ich bei jedem Infekt den ich hatte andere damit anstecken konnte und diese womöglich einen schweren Verlauf bekommen könnten.

Es war mir schon immer wichtig, dass andere vor Infektionskrankheiten geschützt werden und durch mich nicht andere angesteckt werden. Das liess sich durch normale hygienische Maßnahmen ganz gut erreichen, ein Restrisiko bleibt immer. Ich habe mich schon immer geärgert, wenn zu Veranstaltungen Leute kamen, die offensichtlich krank waren oder ständig gehustet haben. Das musste auch vor Corona schon nicht sein. Wir hatten auch vor Corona schon die Pflicht andere zu schützen, so gut es uns möglich war. Und mit kranken Kindern ist man in der Regel nicht zu Oma und Opa gefahren.

Fürs zukünftige soziale Zusammenleben ist das, was gerade passiert, nicht förderlich.

Anonymous antworten
Squiddy
(@squiddy)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 443
Veröffentlicht von: @adventurelife

Was neu ist, ist erst mal interessant. Vor allem für Grundschulkinder. Warten wir mal ab, wie lange das noch cool ist für die Kinder.

Es wird genauso wie Maske tragen und Hände vor dem Essen waschen und morgens Zähneputzen zur Routine werden über die man gar nicht mehr nachdenkt. Und schon gleich gar nicht ob man da nun drunter leidet oder nicht. Die Gedanken machen sich meist nur die Eltern (und vermitteln das dann ihren Kindern).

Veröffentlicht von: @adventurelife

Ich glaube, dass es noch viele andere Viren gibt, die wir in uns tragen und die auf Testung nachgewiesen werden können. Ich bin der Meinung, dass auch das Immunsystem eine große Rolle spielt, ob es zum Krankheitsausbruch kommt oder falls ja, wie schwer der Krankheitsverlauf ist. Bei Corona wird jetzt gezielt danach gesucht, aber ich kann mir schlecht vorstellen, dass das neu ist.

Da verstehe ich jetzt den Zusammenhang zu dem was ich geschrieben habe nicht.
Tatsache ist doch, dass auch ein symptomlos Infizierter Andere anstecken kann. Und das ist bei Corona nun mal unter Umständen (also je nachdem wen man dann ansteckt) gefährlicher als bei einem normalen Schnupfen.
Aber ich hab auch in früheren Zeiten nie das Argument verstanden "da kannst du dich nicht bei mir angesteckt haben, ich hatte nur bissle Schnupfen" (also dürfte es bei dir ja auch nur ein leichter Schnupfen sein). Anderer Mensch, anderes Immunsystem, trotzdem gleicher Erreger.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Das ist schlimmt. Die Kinder wachsen damit auf, dass sie eine Gefahr für andere sind, weil sie möglicherweise krank sind. Wie sich das langfristig auswirken wird, wird sich zeigen. Ich wehre mich dagegen darüber definiert zu werden, dass ich eine potenzielle Gefahr für andere bin, da ich ja möglicherweise das spezielle Corona Virus in mir tragen könnte und somit andere anstecken könnte.

Da hab ich jetzt nur dich zitiert. Du schriebst doch von Gefahr. Ich hätte das vermutlich anders formuliert.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Es war mir schon immer wichtig, dass andere vor Infektionskrankheiten geschützt werden und durch mich nicht andere angesteckt werden. Das liess sich durch normale hygienische Maßnahmen ganz gut erreichen, ein Restrisiko bleibt immer. Ich habe mich schon immer geärgert, wenn zu Veranstaltungen Leute kamen, die offensichtlich krank waren oder ständig gehustet haben. Das musste auch vor Corona schon nicht sein. Wir hatten auch vor Corona schon die Pflicht andere zu schützen, so gut es uns möglich war. Und mit kranken Kindern ist man in der Regel nicht zu Oma und Opa gefahren.

Sehe ich ganz genauso! Und handhaben wir schon immer so.
Aber leider gibt es ganz ganz viele Menschen, bei denen das nicht so ist. Und genau denen fällt es jetzt auch so schwer sich da einfach vernünftig zu verhalten. Wäre das bei allen der Fall gewesen, stünden wir vielleicht jetzt nicht an diesem Punkt der Pandemie und bräuchten diese ganzen Schließungen und Regeln gar nicht.
Aber selbst jetzt verstehen es viele ja noch nicht und schicken das Kind trotzdem halb krank in den Kindergarten oder gehen krank zum Gottesdienst.
Trotzdem ist es nun mal so, dass es schon lange keinen solchen Erreger wie jetzt SARS-COV2 gab. Das ist ja schon deutlich anders als das was wir normalerweise an Erkältungen und Magen-Darm-Infekten und sonstigen Erregern haben.

Veröffentlicht von: @adventurelife

Fürs zukünftige soziale Zusammenleben ist das, was gerade passiert, nicht förderlich.

Sicher nicht, und ich mache mir da auch große Sorgen wie das in der Zukunft sein wird.
Ich habe eine kleine Tochter, die kurz vor der Pandemie geboren wurde. Wie sie sich im sozialen Miteinander entwickeln wird weiß kein Mensch. Kann sein es reicht einem Kleinkind völlig aus, die enge Familie um sich zu haben und dort soziale Interaktion zu lernen. Kann sein dass es riesige Schäden anrichtet weil sie ganz wichtige Dinge in wichtigen Phasen des Lebens verpasst hat. Das wird man alles erst sehen... 🙁

Tatsache ist aber auch, dass weder nur die Politik noch nur die unvernünftigen Leute noch sonst wer Schuld an all dem hat sondern dass dieses Sch....virus die Ursache ist. Das sollte man einfach nicht vergessen.

squiddy antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

was ich nicht verstehe, warum gesunde Kinder zweimal die Woche getestet werden müssen, und "Kranke" in der Notaufnahme nur einen Test bekommen, wenn sie im Krankenhaus bleiben müssen
da sitzen Menschen bis zu acht Stunden in der Notaufnahme, ohne Lüften ohne genügend Platz und es ist nicht mal abgesichert, ob man selbst oder die anderen nicht Corona haben

netchie

netchie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194

Die Notaufnahme ist klimatisiert und mit Lüftungsanlagen ausgestattet. Ein Öffnen der Fenster ist in einer Notaufnahme ein echtes No Go. Man kann es sich nicht leisten, Dreck von draußen in offene Wunden wehen zu lassen oder empfindliche Menschen durch Zugluft zu gefährden.

Beim Betreten der Klinik wurdest du doch bestimmt - falls du nicht eh schon eine auf hattest - mit einer FFP2 Maske ausgestattet. Diese Masken sind ein ziemlich gutes Verhüterli.

herbstrose antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

Danke für den Hinweiß.
Ich hatte eine FFP2 Maske auf, die anderen alle eine OP Maske. Nur das die älteren Patienten (die zu viert im Gang lagen) diese nicht auf ließen und nur der Pfleger, wenn er sie wohin transportierte erinnerte, dass das hier ein Krankenhaus sei und die Maske aufzusetzen sei.

Was ich an der Angelegenheit (ich saß fünf Stunden mit der Maske) und auch im Berufsalltag schwierig finde, ist, dass es eigentlich für die FFP Masken begrenzte Tragezeiten gibt, und ich auch merke, wenn ich sie mehr als anderthalb Stunden auf habe, dass ich Kopfschmerzen bekomme und nicht mehr so gut denken kann. Ich gehe auf Arbeit länger auf Toilette um mal durch zu arbeiten, oder bitte eine Kollegin die Betreuung zu übernehmen, damit ich mal fünf Minuten frische Luft ohne Maske atmen kann.

"Bei einer FFP-Maske ohne Ausatemventil wird als maximale Tragezeit 75 Minuten mit einer anschließenden Erholungsdauer von 30 Minuten empfohlen."

https://www.bgw-online.de/SharedDocs/FAQs/DE/News/PSA/Corona-PSA-Masken-11-C7.html

netchie

netchie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

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"Wird empfohlen" heißt, man kann sich dran halten, muss aber nicht.

Das mit den Kopfschmerzen kenne ich auch. Und auch wir gehen auf's Klo oder mal in die Küche um was zu trinken oder nehmen mal, wenn wir alleine im Raum sind, die Maske runter. Die Fenster sind bei uns oft den ganzen Tag auf.

herbstrose antworten
agapia
 agapia
(@agapia)
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Mich ärgert es auch zunehmend, dass die empfohlenen Tragepausen der FFP2-Masken ignoriert werden. Die Dinger sind auf dem Betriebsgelände zu tragen und fertig. Die permanenten Kopfschmerzen machen mich zunehmend mürbe.

agapia antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @agapia

Mich ärgert es auch zunehmend, dass die empfohlenen Tragepausen der FFP2-Masken ignoriert werden. Die Dinger sind auf dem Betriebsgelände zu tragen und fertig. Die permanenten Kopfschmerzen machen mich zunehmend mürbe.

Das kann ja nicht gesund sein. Gerade bei FFP2 Masken, die eng anliegen (so wie es sein soll) atmest du in erster Linie deine eigenen ausgeatmete Luft wieder ein. Anders kann das ja nicht sein, da ja nichts nach außen dringen soll. Dazu kommen Ausdünstungen der Masken. Ich musste neulich nur kurz eine FFP2 Maske tragen und bekam unmittelbar nach Aufsetzen dieser Kopfschnerzen (ich habe in der Regel nie Kopfschmerzen), das lag in dem Fall hauptsächlich am Geruch und der Ausdünstung der Maske. Die Kopfschmerzen hielten länger an.

Ich vermeide die FFP2 Masken so gut wie möglich, sie sind nicht für den medizinischen Bereich erfunden worden. Die OP Masken sind ein Medizinprodukt nach dem Medizinproduktegesetz und sind meiner Ansicht nach völlig ausreichend. Sie liegen zwar nicht 100% eng an, aber das sehe ich auch bei den wenigsten, die eine FFP2 Maske tragen. Somit ist das meiner Ansicht nach ein Witz, darauf zu bestehen, diese zu tragen. Ich mache es dann, wenn ich es per Verordnung muss (das heißt bei der Durchführung eines Schnelltests bei einer anderen Person), hoffe aber sehr, dass wir keine Verordnung bekommen, dass überall nur noch FFP2 Masken getragen werden müssen. Das ist absolut kontraproduktiv.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Wenn du eine Op-Maske trägst, schützt du andere vor deinen Absonderungen. Wenn dich aber einer anhustet, kann das durch die Maske dringen.

Wenn du eine FFP2-Maske trägst, dann dient diese auch deinem Eigenschutz.

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn du eine Op-Maske trägst, schützt du andere vor deinen Absonderungen. Wenn dich aber einer anhustet, kann das durch die Maske dringen.

Das wundert mich immer etwas, da dort wo etwas nicht raus kann, trotzdem etwas rein kann. Und nicht durch die Lücken, wo die Maske nicht ganz dicht am Gesicht abschliest.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn du eine FFP2-Maske trägst, dann dient diese auch deinem Eigenschutz.

Wird gesagt. Aber es gibt keine Beweise, dass bei FFP2 Masken Viren nicht durchpassen. Staub udgl. mehr, davor schützen diese definitiv, aber zur Virenabwehr sind sie eigentlich nicht vorgesehen.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Anonymous
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Gilt das "c'est la vie" auch für Dich?

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Herbstrose
(@herbstrose)
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"Sellerie, so ist das Leben"

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agapia
 agapia
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Dass die FFP2 Masken ausreichend schützen, stelle ich nicht in Frage. Wir haben laufend einzelne positive KollegInnen im Betrieb, aber bisher keine Ansteckung am Arbeitsplatz.

Was mich ärgert ist, dass die Empfehlungen für die Erholungspausen ignoriert werden. Weil es gar nicht umsetzbar wäre.

agapia antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Die Krux liegt darin, dass es eine Empfehlung und keine Anweisung ist.

herbstrose antworten
agapia
 agapia
(@agapia)
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Beiträge : 1461

Stimmt. Leider!

In deinem link der BGW steht allerdings auch etwas von Gefährdungsanalyse, Festlegung der Tragedauer und Angebot zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. Wahrscheinlich ist bei unserem Arbeitgeber auf dem Papier alles auf Nachfrage verfügbar, es nützt mir und meinen KollegInnen nur nichts.

agapia antworten
Morran
 Morran
(@morran)
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Veröffentlicht von: @adventurelife

Gerade bei FFP2 Masken, die eng anliegen (so wie es sein soll) atmest du in erster Linie deine eigenen ausgeatmete Luft wieder ein.

Wenn das so wäre, würdest du nach spätestens 5 Minuten umfallen.

morran antworten
Belle2003
(@belle2003)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 21

Man gewöhnt sich an alles - ich trage im Arbeitsalltag meine 7-8 Stunden OP-Masken.

Wenn ich momentan meinem Ehrenamt nachgehe, trage ich im Schnitt 8 Stunden eine FFP2-Maske (die Pausen sind max. 10 Minuten, die fallen nicht wirklich ins Gewicht), mit regelmäßigem Austauschen der Maske.
Mittlerweile habe ich auch da keine Kopfschmerzen mehr.
Auch andere, die mit mir dort sind, haben sich dran gewöhnt und das einzige, was die meisten wirklich stört, dass es auf Dauer an den Ohren weh tut...

belle2003 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194
Veröffentlicht von: @belle2003

was die meisten wirklich stört, dass es auf Dauer an den Ohren weh tut...

Die Lösung sieht so aus: https://www.google.com/search?q=maskenhalterung+hinterkopf&oq=maskenhalter&aqs=edge.4.69i57j0i433j0i20i263j0l4.8812j0j1&sourceid=chrome&ie=UTF-8

arbeitest du im medizinischen Bereich?

herbstrose antworten
Belle2003
(@belle2003)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 21

Mit denen komme ich nicht so gut klar - von dem her nehme ich momentan die Ohren in Kauf 😉

Nicht direkt - meine Arbeit hat mehr oder minder entfernt was mit der Pharma-Industrie zu tun.

Mein Ehrenamt findet momentan an einem Impfzentrum statt.

belle2003 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194
Veröffentlicht von: @belle2003

Mit denen komme ich nicht so gut klar - von dem her nehme ich momentan die Ohren in Kauf 😉

Schade.

Veröffentlicht von: @belle2003

Mein Ehrenamt findet momentan an einem Impfzentrum statt.

Respekt.
Ich hab das auch überlegt, aber da wir als Hausarztpraxis jetzt auch impfen und das außerhalb unserer Sprechzeiten, hab ich keine Kapazitäten und brauche dringend die Wochenenden zur Erholung.

herbstrose antworten
Belle2003
(@belle2003)
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Beiträge : 21
Veröffentlicht von: @herbstrose

Respekt.
Ich hab das auch überlegt, aber da wir als Hausarztpraxis jetzt auch impfen und das außerhalb unserer Sprechzeiten, hab ich keine Kapazitäten und brauche dringend die Wochenenden zur Erholung.

Kann ich verstehen, es ist schon nicht so ganz ohne... Teilweise doch sehr anstrengend und leider, da wir dort an vorderster Front stehen, bekommt man auch einiges an Beschwerden ab. Man braucht schon ein dickes Fell...

belle2003 antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
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Beiträge : 1380

Wer viel und lang FFP2-Masken tragen muss, sollte gut schauen, wo er welche kauft. Ich hatte welche aus einer Apotheke, die waren ziemlich teuer, aber man konnte wirklich gut mit atmen. Jetzt hab ich ganz billige aus dem Supermarkt "Made in China", und mit denen fällt mir das Atmen viel schwerer. Also da gibt es wohl deutliche Unterschiede.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331
Veröffentlicht von: @netchie

netchie, die sich mal wieder aufregen musste

musste? Ist das dein Job, wirst du dafür bezahlt? 😯
Du schadest dir doch selbst mit der Aufregerei und es ist niemandem dadurch geholfen.
Hast du konkrete Ideen, die du an passender Stelle anbringen könntest?

deborah71 antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5441

Manchmal muss man sich laut aufregen, damit es raus ist. Das ist so ein Bedürfnis.

channuschka antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29331

Wenn es bei manchmal bleibt..... 😉

deborah71 antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5441

Manchmal auch öfter

channuschka antworten
netchie
(@netchie)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 133

das gehört zwar nicht zum Thema impfen, aber ich schreibe das mal hier, wollte keinen neuen Thread aufmachen

Im Kindergarten meines Sohnes hat ein Kind Corona (Schnelltest und PCR Test positiv) und nun gilt mein Kind als Kontaktperson und geht für 14 Tage in Quarantäne und er darf Haus und Garten (bin froh, dass wir das haben) nicht verlassen und wir dürfen keinen Besuch empfangen.
Das Gesundheitsamt meldet sich, wenn mein Sohn noch einen Test bekommen kann.
Mal sehen, wie wir dass schaffen, sind eigentl. beide Berufstätig und jetzt schon durch die angespannte Betreuungssituation am Limit.
Die Erzieher sind auch in Quarantäne, bis auf eine, die hatte kein Kontakt mit dem Kind, weil ihr eigenes Kind auch gerade zu Hause in Quarantäne ist, da es in der Grundschule Fälle gab.

netchie

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 14194
Veröffentlicht von: @netchie

Mal sehen, wie wir dass schaffen, sind eigentl. beide Berufstätig und jetzt schon durch die angespannte Betreuungssituation am Limit.

Genau dafür wurden die "Kind krank" Tage aufgestockt.

herbstrose antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

Ich wurde vor 1 1/2 Wochen mit Astra geimpft, morgens.
Abends ziehen in den Beinen wie Muskelkater, nachts erhöhte Temperatur ca 38 Grad, morgens leichte Kopfschmerzen die mit Koffein wieder weg waren. Denn Sonntag über kraftlos und aufs Fahrrad wäre mir zu unsicher gewesen. Montags nicht 100 % fit, etwas langsamer gearbeitet und der Arm war noch nicht voll einsatzfähig.
Andere hatten höhere Temperatur und am Folgetag gefroren.

jigal antworten
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