Corona Impfung - wer will denn schon?
https://www.stern.de/gesundheit/corona-impfungen--direkt-nach-weihnachten-geht-es-los-9536630.html
Nach Weihnachten starten die ersten Corona Impfungen in Deutschland und zuerst werden Alten- und Pflegeeinrichtungen angefahren und vor Ort geimpft.
Die einen warten sehnsüchtig auf die Impfung und das damit verbundene "normale" Leben, aber ich höre vermehrt inzwischen Kommentare wie: "Ich warte erst mal ab.", "Der Impfstoff ist nicht ausreichend getestet.", "Ich kann die Langzeitschäden nicht kalkulieren.", "So schnell entwickelt kann der ja nichts taugen." etc. pp.
So wird das natürlich nichts mit dem "normalen" Leben, wobei ich vermute, dass das sowieso nicht so schnell zurück kommt wie erhofft 😊
Wir als Apothekenangestellte sind an dritter Impfstelle, das heißt, wir werden vermutlich Frühjahr / Sommer dran sein und sobald ich darf, lass ich mich natürlich sofort impfen. Es ist für mich ein Wunder, dass ich bisher von einer Infektion verschont geblieben bin, auch wenn ich sehr vorsichtig bin.
Wie ist das bei Euch? Lasst Ihr Euch impfen, sobald Ihr könnt?
Freu mich über eine faire und sachliche Diskussion.
Trissi
Veröffentlicht von: @tristesseDie einen warten sehnsüchtig auf die Impfung und das damit verbundene "normale" Leben, aber ich höre vermehrt inzwischen Kommentare wie: "Ich warte erst mal ab.", "Der Impfstoff ist nicht ausreichend getestet.", "Ich kann die Langzeitschäden nicht kalkulieren.", "So schnell entwickelt kann der ja nichts taugen." etc. pp.
Ja, es ist viel Unwissen oder Halbwissen unter dem Volk. Manches will man auch nicht zur Kenntnis nehmen, weil es nicht zu dem passt, was man glauben will.
Fakt ist, dass z.B. der Grippe-Virus sich ständig verändert. So ist der Impfstoff dieses Jahr nicht der des letzten Jahres und dieser wird auch nicht der sein, der nächstes Jahr verwendet werden wird.
Die Entwicklungszeit für den neuen Grippe-Impfstoff ist jeweils 1 Jahr, die Zeit, in der auch der Corona-Virus entwickelt wurde.
Die bisher bekannten Nebenwirkungen sind die, die man von anderen Impfstoffen auch kennt: leichtes Fieber, Kopfschmerzen, Rötung an der Einstichstelle, u.a., nichts Dramatisches.
Da ich andere schützen will, vor allem bei meinem Dienst im Seniorenheim, werde ich mich selbstverständlich so schnell wie möglich impfen lassen und ich vertraue unserem Gesundheitswesen wie bei anderen notwendigen Impfungen auch.
LG.
Clay
Ich bin noch lange nicht dran und möchte mich auch nicht vordrängeln.
Ich bin 42 und Verfahrensingenieurin, also ich bin weder sehr alt, noch übe ich einen Beruf aus, wo ich intensiv Kontakt mit vielen fremden Menschen habe.
Aber ich mache mir Gedanken, falls bei Ingenieure ohne Grenzen, wo ich ehrenamtlich aktiv bin, doch nächstes Jahr die Reise nach Uganda ansteht, ob unsere Zentrale in Berlin das klärt, daß wir wegen akutem Bedarf für Reise zu humanitärem Zweck vorgezogen werden.
Ohne Impfung wird uns keine Behörde der Welt in ihr Land lassen, auch Uganda nicht. Bei der letzten Videokonferenz hieß es, daß sich auch dort die Krankenhäuser reichlich füllen.
89% der Verstorbenen waren Menschen in Pflegeheimen.
Der größte Teil ist ohne Impfung genesen. Hatten einen milden bis kaum größeren Verlauf.
Das jetzt „jeder Bundesbürger“ sich jetzt uuuunbedingt Impfen muss verstehe ich nicht.
Nicht falsch verstehen, ich bin kein Impfgegner. Aber irgendwie kriege ich das nicht in meinem Kopf hinein.
M.
Veröffentlicht von: @meriadocDas jetzt „jeder Bundesbürger“ sich jetzt uuuunbedingt Impfen muss verstehe ich nicht.
Wer sagt denn, dass es jeder muss?
Es wäre halt gut, wenn es jeder machen würde.
Veröffentlicht von: @meriadoc89% der Verstorbenen waren Menschen in Pflegeheimen.
Wo steht das? Aus dem von Dir angegebenen Link geht das nicht hervor (oder habe ich was übersehen)?
Die meisten Personen über 70 wohnen eben nicht in Pflegeheimen, und ich weiß auch nicht, warum immer dieses "es sterben eh' nur die Alten" kommt. Die wollen vielleicht auch noch ein paar Jahre leben.
Veröffentlicht von: @meriadocDer größte Teil ist ohne Impfung genesen. Hatten einen milden bis kaum größeren Verlauf.
Und wieder andere leiden noch Wochen oder Monate nach der Erkrankung unter Spätfolgen.
Veröffentlicht von: @meriadocDas jetzt „jeder Bundesbürger“ sich jetzt uuuunbedingt Impfen muss verstehe ich nicht.
Jeder nicht, aber es wäre wie bei anderen Krankheiten schön, wenn man eine Herdenimmunität erreichen könnte.
https://www.n-tv.de/wissen/Wie-lange-gibt-es-noch-so-viele-Corona-Tote-article22209097.html
Steht unter.... Neuinfektionen steigen bei alten Menschen weiter an
Dann die Quelle von oben.
Kann man gut vergleichen.
Also muss man unbedingt erst mal die Älteren impfen, dann die Pflegekräfte. Oder besser...erst die beiden. Dann viel später die jüngeren. Wobei das ja wenig Sinn macht. Die allermeisten genesen ja.
Das geht nicht in meinem Kopf hinein.
M.
Sorry, Du hast gesagt,
89% der Verstorbenen waren Menschen in Pflegeheimen.
Das gibt auch dieser Artikel nicht her. Da waren allenfalls drei Viertel der Toten in Hessen Bewohner von Pflegeheimen.
Veröffentlicht von: @meriadocAlso muss man unbedingt erst mal die Älteren impfen, dann die Pflegekräfte. Oder besser...erst die beiden. Dann viel später die jüngeren.
Genau das hat man ja vor.
Veröffentlicht von: @meriadocDas geht nicht in meinem Kopf hinein.
Es wird auch gegen andere Krankheiten geimpft, wo die meisten genesen.
Veröffentlicht von: @meriadocDas geht nicht in meinem Kopf hinein.
Mir geht nicht in den Kopf, warum man sich nicht impfen lassen will, auch wenn man ein mutmaßlich geringes Risiko hat, daran zu sterben.
Ich persönlich kann auch auf Verläufe verzichten, an denen ich zwar nicht sterbe, die mich aber u.U. ins Krankenhaus bringen und womöglich Nebenwirkungen mit sich bringen, die meine Lebensqualität dann noch Wochen oder gar Monate erheblich beeinträchtigen.
Jeder Tote ist zuviel, auch in der Gruppe, in der die allermeisten genesen.
Veröffentlicht von: @meriadocAlso muss man unbedingt erst mal die Älteren impfen, dann die Pflegekräfte. Oder besser...erst die beiden. Dann viel später die jüngeren. Wobei das ja wenig Sinn macht. Die allermeisten genesen ja.
Bei Polio haben 95% der Kinder keine Symptome, sterben tun weniger als 0,2% , findest du die Polio Impfaktion in Afrika und Deutschland in den 80ern jetzt übertrieben?
Moin!
Veröffentlicht von: @meriadocDer größte Teil ist ohne Impfung genesen.
Du weisst schon, dass "genesen" im Zusammenhang mit Covid-19 bloss bedeutet, dass die Covid-19-Infektion vorbei ist?
Laenger- und langfristige Folgen - Lungenschaeden, Herzprobleme, neuroligische Probleme, chronische Erschoepfung, ... - sind bei vielen "Genesenen" noch lange nicht vorbei.
Qapla',
Worf
Die größten Ängste bzgl des Impfstoffes
können vielleicht etwas reduziert werden, wenn man versteht, warum der Impfstoff so schnell entwickelt werden konnte, wie er wirkt etc.
Quarks hat dazu ein gutes Video veröffentlicht: https://youtu.be/OIB6LBWVw8o
Danke für den Link... wirklich gut erklärt!
Gutes Video zu den Langzeitfolgen
die es (Spoiler) bei Impfstoffen nicht gibt und nie gegeben hat beim Pandremix Zwischenfall kam die Narkolepsie schon nach 6 Wochen, es war aber nichtz aufgefallen wegen der geringen Testgruppe (2000) mit dem ein 1:19000 Risiko eben nicht erfasst werden kann. Deswegen hat man bei Corona 30000 Menschen getestet und 2 Monate abgewartet:
danke für das Video
in der aktuellen Situation kann man den Dunning Kruger Effekt so richtig schön in aktion erleben.
Da werden Links zu Studien zusammen mit Aussagen und Videos verschickt, und dinge behauptet, und wenn man sich dann die Studien mal anschaut. Dann wird klar das der Ersteller eines Videos die Entsprechende Studie nicht gelesen oder nicht verstanden oder wenn gelesen und verstanden dann bewusst lügt.
Da hat mir einer letztin beim Training, die Ohren vollgelabert, von wegen PCR und Vervielfältigungsrate, Gensequenzen usw. konnte aber den Unterschied zwischen infiziert und infektziös nicht erkennen. Hat mich ausgelacht als ich im erklährte, dass das menschliche Genom sich in weniger als 1% variert, hat noch nie was von Genotyp oder Phänotyp gehört und erklährte mir, das der Unterschied zwischen den Menschen auf die Epigenetik zurückzuführen sei. An diesem Punkt musste ich das Gespräch beenden. Da wurde definiv ein Bergkreuz aufgestellt.
Für alle die den Dunning Kruger Effekt nicht kennen
https://www.youtube.com/watch?v=DpgdBMWet4I
Nein
Ich werde mich auf gar keinen Fall impfen lassen, mit einem Impfstoff der innerhalb eines Jahres durchgewunken wurde. Und das auch noch mit einem mRNA - Impfstoff der bisher noch nie zugelassen wurde.
Nee, dazu ist mir mein Körper zu wertvoll - als das ich eventuell ein Leben lang mit Langzeitschäden herumlaufen muss.
na ja dann lieber einen Virus bekommen, der Organschäden verursacht und dessen Langzeitschäden man nicht abschätzen kann. Dauerhaft komromitierte Leber oder Nieren, oder Neurologische Schädigungen dafür ist dann dein Leben dann gut genug oder?
Bitte auch mal alternativ informieren, nicht nur über die Mainstream - Medien was die Impfung für Nebenwirkungen haben kann.
Stellt sich von all den unerschrockenen Impfwilligen niemand die Frage, warum der Hersteller keine Haftung für etwaige Impfschäden übernehmen will?
warum der Hersteller keine Haftung für etwaige Impfschäden übernehmen will?
Für eine Corona-Infektion übernimmt ja auch niemand eine Haftung.
Das Corona-Virus zwingt jedoch Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft zum Stillstand. Wir haben genau zwei Optionen: So lange im Lockdown bleiben, bis die Pandemie wieder beherrschbar ist (im Mai?) oder vielleicht doch die Impfungen, damit zumindest die Risikogruppen immunisiert sind, weniger Menschen sterben müssen und der Lockdown aufgehoben werden kann.
In den "alternativen" Medien wird halt sehr viel Unfug verbreitet.
Alle Impfungen können Nebenwirkungen haben, nicht nur die Corona-Impfung. Das kann man aber auch in den "Mainstream"-Medien nachlesen.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyStellt sich von all den unerschrockenen Impfwilligen niemand die Frage, warum der Hersteller keine Haftung für etwaige Impfschäden übernehmen will?
Ich weiß ja nicht, wie das bei anderen Impfungen ist. Aber für die Corona-Impfung gilt:
Für den eher unwahrscheinlichen Fall von Impfschäden, also schwere Komplikationen oder bleibende Schäden, gibt es eine Haftung und die Chance auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Laut Rechtsanwalt Tsambikakis haftet dann der Staat: "Dann hat man Anspruch auf Versorgung und müsste den Bund verklagen."
Im Falle eines Impfschadens ist eine staatliche Entschädigung und Versorgung gesetzlich durch das Bundesversorgungsgesetz und das Infektionsschutzgesetz geregelt.
Soweit ich weiß, haftet der Staat nach dem Bundesseuchengesetz generell, sofern es sich um eine amtlich empfohlene Impfung handelt.
Weil Bayer auch keine Haftung für Aspirin übernimmt. Weil jeder der Operiert wird, vor jeder Operation unterschreibt dass der Operateur keine Haftung übernimmt.
und wenn du mit alternativ, besserwisserisches halbwissen meinst dann brauche ich das nicht
kannst du mir denn überhaupt erklähren wie die mRNA impfung funktioniert.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyBitte auch mal alternativ informieren, nicht nur über die Mainstream - Medien was die Impfung für Nebenwirkungen haben kann.
Es gibt keine "alternativen Fakten". Entweder es wird seriös über Nebenwirkungen berichtet - oder nicht.
Es ist richtig, dass der Impfstoff einerseits neu ist und andererseits ungewöhnlich schnell zugelassen wurde. Und wenn man dann noch die politische Dimension bedenkt, dann macht mich das auch misstrauisch.
Nur heisst das im Umkehrschluss ja nicht, dass der Impfstoff tatsächlich schlecht ist. Es spricht bisher alles dafür, dass er funktioniert und die Nebenwirkungen gering sind - und zwar so gering, dass die Gefahr durch das Virus erheblich (!) größer ist als die möglichen Risiken durch den Impfstoff. Und darauf kommt es an.
Wem das Ganze unheimlich ist, der sollte sich einmal mit den wissenschaftlichen Fakten und Hintergründen befassen, statt mit dubioser Angstmacherei und Halbwarheiten... weiter oben wurde ja bereits ein gutes Video dazu verlinkt.
Veröffentlicht von: @lucan-7Wem das Ganze unheimlich ist, der sollte sich einmal mit den wissenschaftlichen Fakten und Hintergründen befassen, statt mit dubioser Angstmacherei und Halbwarheiten... weiter oben wurde ja bereits ein gutes Video dazu verlinkt.
Du meinst das gute Video, das die Schweinegrippe in die 70er Jahre zurückgebeamt hat, obwohl es sie erst seit 2009 gibt?
Veröffentlicht von: @deborah71Du meinst das gute Video, das die Schweinegrippe in die 70er Jahre zurückgebeamt hat, obwohl es sie erst seit 2009 gibt?
Unter schweinegrippe werden diverse Influenza Viren zusammengefasst die in den Subtypen H1N1 H1N2 oder H3N2 auftreten.
Hier ein Zitat aus dem Deutschen Ärtzeblatt
Das Guillain-Barré-Syndrom, das vorübergehend zum Ausfall von peripheren Nerven mit Lähmungen und Sensibilitätsstörungen führt, wird heute als Autoimmunreaktion gedeutet. Als Auslöser kommen im Prinzip auch Impfstoffe infrage, vor allem wenn sie Adjuvanzien enthalten. Als in den Jahren 1976/77 in den USA eine Epidemie mit der Influenza A/H1N1 drohte, beschloss die US-Regierung die Bevölkerung zu impfen.
5 minuten Nachforschen hätte deinen kommentar überflüssig gemacht.
Veröffentlicht von: @arcangel5 minuten Nachforschen hätte deinen kommentar überflüssig gemacht.
hätte, hätte, Fahrradkette...
Ich habe nicht mit dem Guillan-Barré-Syndrom gesucht, sondern unter Schweinegrippe.
Dann hab ich ja Glück gehabt, dass ich mich nach der Impfung von 72/73 nicht mehr habe impfen lassen für längere Zeit. Denn nach der Impfung war ich krass krank geworden.
Jedenfalls ist nach den Ärzteblattartikeln, die ich gefunden habe, nun nochmal bestätigt, dass ich defintiv mit Hühnerei gezogenen Impfstoffen nicht mehr geimpft werden darf.
Und für die vorherige Ermittlung, ob eine Allergie gegen Polyethylenglycol besteht, hat die Berliner Morgenpost vor zwei Tagen eine Meldung herausgegeben, dass an einem Allergietest bzgl Polyethylenglycol gearbeitet wird und damit Allergiker vorgestest werden können, ob sie auf diesen Inhaltsstoff des Biontech Impfstoffes eventuell überschiessend reagieren.
Veröffentlicht von: @deborah71Ich habe nicht mit dem Guillan-Barré-Syndrom gesucht, sondern unter Schweinegrippe.
na ja Schweinegrippe als Begriff wird tatsächlich erst seit jüngerer Zeit verwendet.
Aber selbst der Wiki Artikel zur Schweinegrippe hätte dich auf richtige Fährte gebracht
Das erste porzine Influenzavirus (A/swine/Iowa/15/30 [H1N1]) wurde 1930 isoliert.[3] In Europa verschwand dieser Erreger am Ende der 1950er Jahre vollständig, bis er 1976 wahrscheinlich durch importierte Schweine aus den USA erneut in die europäischen Schweinebestände eingetragen wurde, wo er seitdem endemisch ist. Die porzinen H1N1-Subtypen zeigten in den letzten 60 Jahren eine hohe genetische und antigenetische Stabilität. Erst 1979 tauchte erstmals ein aviärer H1N1-Subtyp bei Schweinen in Europa auf, der sehr ähnlich den Subtypen bei Enten war.[4] Seither findet eine Kozirkulation porziner und aviärer Stämme nachweislich statt.
Jener H1N1-Subtyp, der 1918/19 unter dem Namen Spanische Grippe zu einer großen Pandemie führte, wird mittlerweile als ursprünglich porziner Subtyp angesehen oder zumindest ein gemeinsamer Ursprungsstamm angenommen.[8][9]
Ich meine nur es ist ein Beispiel hierfür wie schnell man zu falschen Schlüssen kommen kann wenn man nicht ganz alle Fakten kennt. Genauso funkionieren ja diese alternativen Wahrheiten, da werden Teilwahrheiten nur halbwegs richtig wiedergegeben.
Veröffentlicht von: @deborah71dass ich defintiv mit Hühnerei gezogenen Impfstoffen nicht mehr geimpft werden darf.
Ich nehme mal an du wirst auf irgend ein Protein darin reagieren, ohne jetzt die details zu kennen, aber immerhin weist du das du darauf reagierst.
Wegen den Biontech impfstoff, ist es natürlich angebracht wenn du möglichweise auf einen Inhaltstoff allergisch reagierst vorher abklährungen verlangst.
Aber das ist ein sehr spezifisches Problem, und wir reden hier ja über grundsätzliches.
Lass doch mal die "hätte" stecken. Sie bringen nichts, höchstens kriegen wir uns noch anne Köppe....
Veröffentlicht von: @arcangelVeröffentlicht von: @arcangeldass ich defintiv mit Hühnerei gezogenen Impfstoffen nicht mehr geimpft werden darf.
Ich nehme mal an du wirst auf irgend ein Protein darin reagieren, ohne jetzt die details zu kennen, aber immerhin weist du das du darauf reagierst.
Ja, auf Hühnerei.... und das ist für diese Art Impfstoff Ende im Gelände.
Veröffentlicht von: @arcangelWegen den Biontech impfstoff, ist es natürlich angebracht wenn du möglichweise auf einen Inhaltstoff allergisch reagierst vorher abklährungen verlangst.
Selbstverständlich.... und dass es nun bald diese zusätzliche Chance geben kann, ist für alle Allergiker, die hier mitlesen, grundsätzlich wissenswert.
Veröffentlicht von: @deborah71Lass doch mal die "hätte" stecken. Sie bringen nichts, höchstens kriegen wir uns noch anne Köppe....
also ich bin ganz chill. nicht mal einen erhöten Puls.
😀 du hast aber zur Sicherheit den Puls gemessen? 😀 😀 😀
brauch ich nicht sowas fühl ich. 😉
*lol*
Veröffentlicht von: @deborah71😀 du hast aber zur Sicherheit den Puls gemessen? 😀 😀 😀
😌 Bestimmt.
Wer deine 💐 Worte liest bekommt automatisch nach wenigen Sekunden einen ruhigen Puls ❤
Moin J😊ur,
schön, dich wieder zu lesen 😊
Ich meine dieses video hier:
https://www.youtube.com/watch?v=OIB6LBWVw8o&feature=youtu.be
fast schon ironisch diese Q in der unteren linken ecke 😊
Das habe ich auch gesehen. Gut, dass das geklärt ist. 😊
wobei diese Video wohl auch nicht so 100% wasserdicht ist, denn es gibt RNA Viren die revers Transkriptieren HIV ist ja der tragische König. Also es zumindest theorietisch Möglich das ein mRNA Impfstoff unser Erbugt verändern könnte.
Praktisch geht es nicht da der Besagte mRNA Strang wohl an einem Ende eine Kappe aufgesetzt wurde damit sich der Strang nicht spontan selber faltet. Das ist ja das grosse Problem bei dieser Technik, stabilität und lesbarkeit, laufen einander entgegen. Je stabieler der Strang umso weniger Lesbar, je lesbarer umso weniger stabiel. Die Stabilität bewirkt aber eben auch das es nicht revers transkriptiert werden kann. Die Kappe verunmöglicht diesen Prozess, der ohne hin nur in seltenen Fällen möglich ist.
ich sollte videos zu ende schauen bevor ich antworte 😊
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyBitte auch mal alternativ informieren, nicht nur über die Mainstream - Medien was die Impfung für Nebenwirkungen haben kann.
Wenn ich die Nebenwirkungen der Impfung wissen will, frage ich meinen Arzt oder lese den "Beipackzettel". Ist ja jetzt nicht so, dass dir irgend jemand diese Nebenwirkungen verschweigt. Da brauchst du keine alternativen Medien, die alles dramatisieren und übertreiben, damit sie ihre Verschwörungstheorien bestätigt sehen.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennywarum der Hersteller keine Haftung für etwaige Impfschäden übernehmen will?
Warum sollt er?
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyStellt sich von all den unerschrockenen Impfwilligen niemand die Frage, warum der Hersteller keine Haftung für etwaige Impfschäden übernehmen will?
Nenn mir doch mal bitte einen Hersteller von Medikamenten, der eine Haftung für seine Medis übernimmt?
Stell Dir vor, da verträgt jemand die Pille nicht und dann muss der Hersteller Alimente zahlen? Oder die Kopfschmerzen gehen nach der Aspirin Tablette nicht weg oder die Knieschmerzen nach Aufkleben des Voltaren Pflasters auch nicht? 😀
Ich überlege gerade ob der Hersteller meiner neuen Heißluftfritteuse in seiner Beschreibung die Haftung dafür übernimmt, falls mir die Pommes anbrennen?
Veröffentlicht von: @tristesseNenn mir doch mal bitte einen Hersteller von Medikamenten, der eine Haftung für seine Medis übernimmt?
Ich bin jetzt nicht Juristin, sondern Pharmazeutin. Aber lies mal §84 AMG (Arzneimittelgesetz) Gefährdungshaftung: Jeder Pharmazeutische Unternehmer haftet unter bestimmten Voraussetzungen für einen Schaden, der durch sein Arzneimittel entstanden ist.
Und wie sieht das so ganz praktisch im Alltag aus?
Bevor ein Arzneimittel zugelassen wird, müssen Nachweise erbracht werden zu Qualität, Wirksamkeit, Unbedenklichkeit. Das ist Alltag der Mitarbeiterinnen in Firmen, mein Alltag ist das nicht.
Das hier aktuelle Thema Nebenwirkungen der Impfstoffe würde ich unter Unbedenklichkeit fassen. Zum Zeitpunkt der Zulassung sind als mögliche Nebenwirkungen z.B. Rötungen an der Einstichstelle und allergische Reaktionen bekannt. Das nimmt man in Kauf bzw. empfiehlt die Impfung für bestimmte Personengruppen nicht. Wenn bei einem Arzneimittel nach der Zulassung Hinweise auf neue schwerwiegende Nebenwirkungen bekannt werden, werden diese als Rote Hand Briefe an Fachleute verschickt. Dies ist mein Alltag, solche Briefe lesen und mindestens zur Kenntnis nehmen.
Die Wirksamkeit eines Arzneimittels wird in Zahlen umschrieben, z.B. ist bei der Pille der Pearl Index eine bekannte Größe. Für das Verhütungsstäbchen (Hormonimplantat) liegt er fast bei 0, für die Pille finde ich auf die Schnelle Werte zwischen 0,1 und 0,9. Also 100prozentige Wirksamkeit kann niemand einklagen, behaupte ich. Das wäre auch nicht mein Alltag, sondern die Aufgabe spezialisierter Anwälte, die da mehr Fachwissen mitbringen als ich.
Ich muss los, mein Alltag ruft. Zusammenfassend würde ich sagen, es wird viel getan, um Schadensfälle zu vermeiden. Schönen Tag Dir 🙂
Erik Fluegge
... ein ziemlich schlauer Kopf, der neulich ein Buch über Egoismus veröffentlicht hat, schrieb heute morgen auf Facebook:
"Impfen basiert auf dem Prinzip, dass jeder zum eigenen Schutz und zum Schutze aller anderen zugleich ein minimales Risiko eingeht.
Wenn nun viele denken: "Das sollen doch erst mal alle anderen probieren, bevor ich selbst das minimale Risiko eingehe," ist am Ende niemand geschützt. Weder man selbst, noch alle anderen.
Eine Gesellschaft lebt davon, dass wir nicht immer nur an uns selbst denken, sondern auch an alle anderen zugleich."
Dieses und noch viele anderen guten Gedanken findet man auch unter https://www.erikfluegge.de/, da muss man kein Facebook für haben.
Ein Bekannter von mir schrieb einer Tageszeitung in etwa folgendes: "Sich nicht impfen zu lassen ist wie ohne Seil einen Bungee Sprung zu machen, weil man Angst hat, dass das Seil reißt."
Sehr schön auch das Beispiel vom Air Bag, den man aus Angst ausbaut, er könnte einen verletzen.
Die Impfung ist deshalb nur so schnell "durchgewunken" worden weil enorm viele finanzielle und wissenschaftliche Ressourcen gebündelt wurden und an vielen verschiedenen Stellen sofort mit der Forschung begonnen wurde. Dass es bei anderen Impfstoffen so lange gedauert hat, liegt a. daran dass es damals vor 70 (Masern) 90 (Dipheteri) oder 80 (Kinderlähmung) Jahren nicht ansatzweise die wissenschaftlichen Möglichkeiten gab wie heute. Man war weder so vernetzt, noch technisch so ausgestattet, noch gab es diese finanziellen Mittel.
Und b. sind heute die Wissenschaftler durch die vielen Forschungen in der Vergangenheit in der Lage, Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen anderer zu schöpfen. Das war zu Beginn der Impfstopffentwicklungen nicht möglich.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyUnd das auch noch mit einem mRNA - Impfstoff der bisher noch nie zugelassen wurde.
Es gab vieles, was es bisher noch nie gab. Zum Beispiel ein Auto mit E-Antrieb, eine Heissluftfritteuse die auf einmal ohne Öl auskommt (hab ich mir gerade zugelegt und liebe sie), es gab früher auch nie Zoom Konferenzen oder Streaming Gottesdienste. Und auch im medizinischen Bereich wird es immer Dinge geben, die es vorher noch nie gab, z.B. Medikamente gegen Immunschwächen, HIV, gegen Menstruationsbeschwerden, etc. etc. etc. Und alle sind erprobt, getestestet und "durchgewunken" worden. Es gibt wenig Länder, die so penetrant auf Sicherheit, Genauigkeit und Funktionalität bei der Erforschung von Medikamenten achten wie Deutschland. Da sind wir sehr "deutsch", wo Sicherheit das höchste Gut ist. Niemand möchte sich den Vorwurf machen, er hätte einen gefährlichen Impfstoff entwickelt.
Außerdem ist der Covid Impfstoff sehr wohl langfristig an vielen Menschen in den letzten Monaten getestet worden. Nebenwirkungen kann es übrigens bei jedem Medikament geben sogar bei einfachen Kopfschmerztabletten. Aber da schreit keiner auf 😊
Im Übrigen hast Du vermutlich nicht die Kompetenz, um die Wirksamkeit eines Wirkstoffs zu bewerten, vielleicht überlässt Du das denen, die es können und das Know How haben. Und vertraust auch der heutigen Medizin, so halte ich es, aber ich arbeite auch in dem Bereich seit 25 Jahren.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyNee, dazu ist mir mein Körper zu wertvoll - als das ich eventuell ein Leben lang mit Langzeitschäden herumlaufen muss.
Dann wünsche ich Dir von Herzen, dass Du a. selbst nicht zu Schaden kommst durch eine Covid Erkrankunge und b. niemanden durch Deine Impfweigerung in Deinem Umfeld zu Schaden kommt. Denn nur weil Du vielleicht durch eine Erkrankung evtl. gut durchkommst heißt es nicht, dass es eine Verwandte, der Partner oder oder ein Kollege tut.
Mit der Schuld möchte ich nicht leben, da nehme ich das minimale Risiko gern in Kauf. Aber ich respektiere natürlich Deine Haltung und bin auch dafür, dass es hier keine Impflicht gibt. Das fördert nur die Opferhaltung, in die sich so manchen inzwischen begeben haben, nur weil die Regierung Covid ernster nimmt als sie. Damit meine ich nicht Dich, fand es nur als finalen Satz so passend 😊
Bleib gesund.
Veröffentlicht von: @tristesseEin Bekannter von mir schrieb einer Tageszeitung in etwa folgendes: "Sich nicht impfen zu lassen ist wie ohne Seil einen Bungee Sprung zu machen, weil man Angst hat, dass das Seil reißt."
Naja, so ganz ohne Seil sind wir ja nicht. Unsere Vorfahren dürften hunderte und mehr solcher Seuchen überlebt haben - sonst gäbe es uns nicht. Wir haben ein Immunsystem, das uns schützt. Und bei gefährlichen Erkrankungen kann es versagen. Die Rate, bei der es im Falle Von Corona versagt ist dabei nicht einmal besonder hoch - nur weil die Erkrankung so ansteckend ist, würde sie ungeschützt so gut wie jeden irgendwann treffen - und trifft dann eine Rate von ca. 1% dramatischer Fälle schon eine ganze Menge Menschen.
Die Impfung ist also Schutz für dieses 1% - und muss aber von einem großen Anteil der Bevölkerung angenommen werden, damit wir die Erkrankung auch längerfristig loswerderen. So hat man das mit Pocken ja auch hinbekommen (wobei das kein Virus ist, wenn ich mich recht erinnere).
Jeder macht da so seine persönliche Risikokalkulation auf und die ist nicht alles oder nichts sondern irgendwas zwischendrin.
Der Grund, warum Schweden gerne ohne Impfung durchgekommen wäre, liegt vermutlich in weniger guten Erfahrungen mit Impfungen. Vor ein paar Jahren hätten die Mediziner gerne die Mensvhheit gegen Schweinegrippe durchgeimpft. Das hat bei uns nicht so gefruchtet (auch weil es viele Bedneknträger gab) und in Schweden war man den Impfungen gegenüber sehr aufgeschlossen - und es hat viele mit Impfschäden getroffen. Erfahrungen mit geimpften Soldaten aus dem Irakkrieg hätten damals bei dem verwendeten Impfstoff derartige Komplikationen erwarten lassen - aber die wurden seitens der Impfbefürworter einfach übergangen. Und so gab es denn weniger gute Erfahrungen, die in geringe Impfbereitschaft mündeten und vermutlich auch politische Entscheidungen mitgeprägt haben, die natürlichen Abwehrmechanismen zur Quelle des Überwindens der Seuche zu machen.
Das Verschweigen von Impfschäden ist für mich eines der wichtigesten Gründe, dem Impfen gegenüber ein wenig vorsichtig zu sein. Grad wenn man Fälle kennt, in denen sich Imfschäden als Ursachen für sehr langfristige Schädigungen gradezu aufdrängen und das, was die betroffenen Menschen damit dann erlebt haben, lässt mich sehr vorsichtig sein.
Eine rational Risikoabwägung ist nur möglich, wenn die Risiken für jeden einsichtig sind. Das Alleingelassenwerden mit Schäden aus Impfungen ist ein Risikoanteil, den keiner in einem Umfeld, wo das einfach aus der Diskussion weggedrückt wird, abschätzen kann. Das trägt nicht zu dem Vertrauen bei, den ich brauche, wenn ich mir eine körperfremde Sustanz per Spritze in den eigenen Körper hineindrücken lasse.
Ic bin mir bewußt, dass Impfungen vielfach sinnvoll sind und hier auch wohl notwendig. Allerdings halte ich es für verlogen, anzunehmen, dass keiner von längerfristigen Schädigungen betroffen sein wird. Dafür ist die Erfahrung mit dieser neuen Form der Impfstoffe auch noch viel zu gering.
Jedes Mdeikament hat seinen Beipackzettel. Wenn ich es einnehme, dann sage ich auch "Ja" zu den möglichen dort beschriebenen Folgen. Das ist dann OK so. Warum ist das bei einer Impfung wohl anders?
Hallo,
Veröffentlicht von: @goodfruitNaja, so ganz ohne Seil sind wir ja nicht. Unsere Vorfahren dürften hunderte und mehr solcher Seuchen überlebt haben - sonst gäbe es uns nicht.
Wir haben aber auch ebenso viele Seuchen weniger gut überstanden. Millionen Menschen sind in der Vergangenheit an Typhus, der Pest, Diphterie, Malaria und andere Erkrankungen gestorben und man hat dennoch anggefangen, dagegen anzugehen und sich nicht mit einem
Veröffentlicht von: @goodfruitWir haben ein Immunsystem, das uns schützt.
rausgeredet. Sonst bräuchte man nämlich überhaupt keine Schulmedizin mehr.
Veröffentlicht von: @goodfruitDas Verschweigen von Impfschäden ist für mich eines der wichtigesten Gründe, dem Impfen gegenüber ein wenig vorsichtig zu sein. Grad wenn man Fälle kennt, in denen sich Imfschäden als Ursachen für sehr langfristige Schädigungen gradezu aufdrängen und das, was die betroffenen Menschen damit dann erlebt haben, lässt mich sehr vorsichtig sein.
Vielleicht werden Impfschäden auch nicht "verschwiegen", sondern es gibt einfach nicht genug, um da einzugreifen. Wie gesagt, jedes Medikament hat Nebenwirkungen und wenn ich in diversen Plattformen lese, was angeblich für Erkrankungen angebliche Impfschäden sein sollen, dann stelle ich die gesamte Theorie um Impfschäden in Frage.
Das ist mir alles zu dubios und zu wenig wissenschaftlich erfasst. Da kommt dann eine Mutter daher und behauptet, der ADHS von Justin - Kevin läge an der Polio Impfung 4 Jahre davor 😀 Tut mir leid, ich nehm das einfach nicht mehr ernst.
Veröffentlicht von: @goodfruitDas trägt nicht zu dem Vertrauen bei, den ich brauche, wenn ich mir eine körperfremde Sustanz per Spritze in den eigenen Körper hineindrücken lasse.
Das macht ein Diabetiker auch bei synthetisch hergestelltem Insulin und der hat keine Angst, der ist dankbar, weil er noch ein paar Jahre dran hängen kann, die er sonst nicht hätte.
Veröffentlicht von: @goodfruitAllerdings halte ich es für verlogen, anzunehmen, dass keiner von längerfristigen Schädigungen betroffen sein wird
Hier hat das auch keiner behauptet, ich auch nicht.
Veröffentlicht von: @goodfruitJedes Mdeikament hat seinen Beipackzettel. Wenn ich es einnehme, dann sage ich auch "Ja" zu den möglichen dort beschriebenen Folgen. Das ist dann OK so. Warum ist das bei einer Impfung wohl anders?
Wer sagt denn, dass es bei einer Impfung "wohl anders" ist?! Ich hab ganz klar geschrieben, dass jedes Medikament Nebenwirkungen auslösen kann. Da fände ich es jetzt schon prima, wenn Du bei dem bleiben würdest, was ich geschrieben hab.
Veröffentlicht von: @tristesseWir haben aber auch ebenso viele Seuchen weniger gut überstanden. Millionen Menschen sind in der Vergangenheit an Typhus, der Pest, Diphterie, Malaria und andere Erkrankungen gestorben und man hat dennoch anggefangen, dagegen anzugehen und sich nicht mit einem
Wenn meine Vorfahren es da nicht gepackt hätten, dann würde es mich wohl kaum geben. Und genau das war mein Bezug im Zitat.
Veröffentlicht von: @tristesseSonst bräuchte man nämlich überhaupt keine Schulmedizin mehr.
Ich bin nicht gegen Schulmedizin - würde es aber begrüßen, wenn diese die natürliche Abwehr und die Stärkung derselben mehr berücksichtigen würden. Denn das ermöglicht Therapieverfahren mit deutlich weniger Nebenwirkungen.
Veröffentlicht von: @tristesseVielleicht werden Impfschäden auch nicht "verschwiegen", sondern es gibt einfach nicht genug, um da einzugreifen.
Es sind sicher nicht viele - aber wen es da trifft, der ist dumm dran. Und wenn er die anerkannt haben will, dann stößt er geben eine Mauer. Klar dass die Hersteller der Impfstoffe das nicht freiwillig zugeben werden - denn wenn sie es täten, würden ihnen ihre Versicherungen aufs Dach steigen. Aber es ist eben das ganze System, dass sich gegen eine derartige Anerkennung der Schäden wehrt - und das macht es schwierig, so einem System noch Vertrauen zu schenken.
Veröffentlicht von: @tristesseDas macht ein Diabetiker auch bei synthetisch hergestelltem Insulin und der hat keine Angst, der ist dankbar, weil er noch ein paar Jahre dran hängen kann, die er sonst nicht hätte.
Synthetisch hergestelltes Insulin ist Insulin. Wo soll da das Problem sein, wenn es nicht mit Hilfstoffen daher kommt, die wenig erprobt sind.
Veröffentlicht von: @tristessedass jedes Medikament Nebenwirkungen auslösen kann. Da fände ich es jetzt schon prima, wenn Du bei dem bleiben würdest, was ich geschrieben hab.
Wir haben doch ein ziemlich kurzes Zulassungsverfahren bei den Impfstoffen. Die Behörden, die sie zulassen, nehmen da viel Verantwortung auf sich. Bei klassischen Impfstoffen hätte ich da auch wenig bedenken - man weiß in etwa, was einen erwartet. ABer bei den neuen RNA basierten Impfstoffen ist die Felderfahrung doch gering. Sicher hat es einige Voruntersuchungen gegeben - aber die können nun mal keine jahre- bzw. jahrzehntelange Erfahrung ersetzen.
Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist eine private Entscheidung und ich habe als Privatperson die Folgen zu tragen - genau wie ich die Folgen einer Erkrankung tragen muss, wenn ich mich nicht impfen lasse.
Wen der Arbeitgeber verpflichtet, sich impfen zu lassen - wie das z.B. bei Krankenschwestern oder Polizeibeamten der Fall sein kann, der darf auf eine Anerkennung der Schädigung im Rahmen des betrieblichen Unfallschutzes hoffen:
https://www.anwalt.de/rechtstipps/grippeschutzimpfung-impfschaden-ist-kein-arbeitsunfall_073037.html
Wer die Entscheidung aber freiwillig ohne einen Zwang macht, für den gilt das nicht. Ich vermute, dass die Bundesregierung auch deshalb vor einer Impfpflicht zurückschreckt, weil diese sie in die Verantwortung für Impfschäden mit der Folge der Pflicht des Begleichens entsprechender Regressforderungen setzen würde.
Nimm es mir nicht übel wenn ich das jetzt sage, aber ich habe wenig Lust über den Nutzen oder Unnutzen einer Impflicht zu diskutieren, der der Meinung ist, man bräuchte ein lebensbedrohliches Virus einfach nur wegzubeten und diesbezüglich einen Thread aufgemacht hat.
Ich nehm das einfach gerade von Dir nicht an.
Veröffentlicht von: @tristesseNimm es mir nicht übel wenn ich das jetzt sage, aber ich habe wenig Lust über den Nutzen oder Unnutzen einer Impflicht zu diskutieren, der der Meinung ist, man bräuchte ein lebensbedrohliches Virus einfach nur wegzubeten und diesbezüglich einen Thread aufgemacht hat.
Tja, da stehen halt Vertrauen in Gott und die Funktionalität seiner Schöpfung gegen Macht und Möglichkeiten der Götter in Weiß.
Ich weiß um die Nützlichkeit und die Grenzen beider Parts und bin um eine differenzierte Betrachtung bemüht. Ich akzeptiere, dass Du Dich da ganz auf eine Seite schlägst.
Veröffentlicht von: @goodfruitTja, da stehen halt Vertrauen in Gott und die Funktionalität seiner Schöpfung gegen Macht und Möglichkeiten der Götter in Weiß.
Nein, das tut es nicht.
Du hast überhaupt keine Ahnung über mein Vertrauen in Gott und seine Möglichkeiten und hast nicht das Recht, da über mich ein Urteil zu fällen.
Veröffentlicht von: @goodfruitIch weiß um die Nützlichkeit und die Grenzen beider Parts und bin um eine differenzierte Betrachtung bemüht. Ich akzeptiere, dass Du Dich da ganz auf eine Seite schlägst.
Nein, das tust Du eben nicht, sonst würdest Du mich nicht veurteilen.
Ich sag nur, dass jemand, der Corona wegbeten will und gegen jegliche Argumentation dagegen keine haltbaren Argumente gefunden hat kein guter Diskussionspartner ist, wenn es ums Impfen geht, vor allem wenn er seine Argumentation mit den Worten krönt "Naja, ein paar von uns haben es ja geschafft, zu überlegen. So schlimm kann es ja nicht sein". Ich hab selten etwas so Menschenverachtendes und Zynisches in Sachen Corona hier gelesen.
Das ist widerwärtig.
Nachtrag vom 27.12.2020 1432
Naja, ein paar von uns haben es ja geschafft, zu [del]überlegen[/del]
-> überleben.
Veröffentlicht von: @tristesseseine Argumentation mit den Worten krönt "Naja, ein paar von uns haben es ja geschafft, zu überlegen. So schlimm kann es ja nicht sein".
Alles, was ich hier geschrieben habe ist, dass die Vorfahren derer, die heute Leben, derartige Pandemie vermutlich schon x-mal überstanden haben. Das gehört zum Leben dazu und das Leben ist ein Stück weit dafür gewappnet.
Für den Einzelfall mag das schlimm sein - auch wenn ich mich frage, wie eine Kultur, deren Herr den Tod besiegt hat, so viel Angst vor dem Tod hat. Der zweite Tod ist doch der entscheidende und das Verhindern des ersten Todes rettet uns keinesfalls.
Torotzdem bin ich natürlich auch froh, wenn es Experten gibt, die helfen können, Krankheiten zu überwinden. Allerdings ist das immer eine ganz private Entscheidung, wann und in welchem Maße ich diese Experten konsultiere. Meine Schwiegermutter ist irgendwann in den 1960igern zuletzt beim Arzt gewesen und die dürfte auch keinen Arzt mehr aufsuchen.
Krankwerden ist eine Sache, die ganz viele Aspekte hat. Als Kind war ich viel krank und wurde von meiner Mutter immer wieder gesund gepflegt. Jetzt hier im Schwäbischen ist die Devise bei Krankheit: "Nen Tritt in den Hintern ist alles, was ich Dir geben kann."
Außer-schwäbische werden das nicht verstehen - aber es funktioniert! Ich bin so gut wie nie mehr krank!
Das ist ein Hinweis auf die psychische Dimension von Krankheit. Dort, wo das als Option gar nicht in Frage kommt, da findet das auch nicht so oft statt. Darüber hinaus gibt es die Dimensionen der Ernährung, des Umgangs mit Stress, die geistige Stärke im Sinne eines unerschütterlichen Gottvertrauens und Geführseins, der Umgang mit den Nächsten (wo ja auch eine Isolationshaltung als Standard hilfreich sein kann - die Finnen führen ihre geringen Probleme mit Corona darauf zurück).
Ich störe mich ein wenig daran, dass bei uns im Land so häufig "alternativlose" Lösungen präsentiert werden. Das wird langsam zu einer Frage der Kultur und der Missachtung von Menschen mit anderen Lösungsvorstellungen.
Wenn Du Dich mal mit den Vorgägnen in der Azusa Street vor sehr vielen JAhren beschäftigst, dann bekommst Du einen Eindruck von dem, was bei Gott alles möglich ist und dann würdest Du Dich auch nicht mehr so herablassend über Menschen auslassen, die so eine Perspektive auch heute für möglich halten. An Gott liegt es jedenfalls nicht, dass hier ncihts geht!
Einen mündlichen Bericht über die Vorgägne dort mit Bezug auf dem oben verlinkten Buch findet sich hier (ab ca. Minute 17):
https://www.youtube.com/watch?v=1zBQ9AQ_u4o
Solche Ziele halte ich nicht für "menschenverachtend" sondern für ausgesprochen menschenfreundlich. Und Zyniker bin ich auch keiner - auch wenn eine wissenschaftliche Betrachtung von Todeszahlen auf Populationslevel dem außenstehenden "zynisch" erscheinen mag. Für einen Statistiker sind Zahlen in erster Linie mal Zahlen. Und auch wenn da Wissenschaftler eine Aussage für die Impfung machen, dann haben sie nichts anderes getan als Zahlen gegeneinander abgewogen und daraus eine Empfehlung gemacht. Und ich will ihnen dann auch keinen Zynismus vorwerfen, wenn sie Impfschäden in der öffentlichen Betrachtung außen vor lassen - höchstens Unaufrichtigkeit und einen gewissen Grad der Mainpulation, was dem Einzelnen seine persönliche Entscheidung basierend auf ein privates Riskassessment mit unvollständiger Information beeinflussen mag.
Veröffentlicht von: @tristesseDas ist widerwärtig.
Das decke ich einfach mal in Liebe mit der Gnade Gottes zu ...
Veröffentlicht von: @goodfruitAußer-schwäbische werden das nicht verstehen - aber es funktioniert! Ich bin so gut wie nie mehr krank!
Ich bin Schwäbin. Und als solche sage ich an dieser Stelle:
Dei Gschwätz schdohd uff schwache Fiaß.
Veröffentlicht von: @aleschaDei Gschwätz schdohd uff schwache Fiaß.
Für mich ist es Erfahrung. Und als ich das im Kollegenkreis erzählte, versicherte man mir: ja, das ist bei uns nicht anders. Naja, die Ost-Alb (und da nicht die Weicheier aus dem Täle) ist da ja noch mal härter ...
Oh, oinr von dr Alb ra, des sait ja älles. 😀
Klar gibt es einiges, was das Immunsystem stärkt, trotzdem gibt es Leute, die trotz funktionierendem Immunsystem erkranken. Ist bei Corona nicht anders. Da trifft es auch, wenn auch seltener, junge, sportliche Leute wo man das nicht denken würde.
Und um noch mal einen Punkt herauszugreifen:
Veröffentlicht von: @goodfruitDas ist ein Hinweis auf die psychische Dimension von Krankheit. Dort, wo das als Option gar nicht in Frage kommt, da findet das auch nicht so oft statt.
Diejenigen, die sich das Kranksein "verkneifen", weil "das als Option gar nicht in Frage kommt" sind dann nicht selten genau die, die irgendwann wegen Burnout o.ä. beim Psychologen und/oder einer Rehaklinik landen.
Veröffentlicht von: @aleschaDiejenigen, die sich das Kranksein "verkneifen", weil "das als Option gar nicht in Frage kommt" sind dann nicht selten genau die, die irgendwann wegen Burnout o.ä. beim Psychologen und/oder einer Rehaklinik landen.
Ich habe das einfach als Erfahrung weitergegeben. Und dann erinnere ich mich, wie ich mir früher kranksein erlaubt habe. Da ging es einem dann schlecht und ich habe mir das dann mitunter sogar schöngeredet - etwa in dem Sinne: Ist vileleicht nicht schlecht, wenn das Immunsystem so einmal im Jahr sich austoben darf. Vielleicht stärkt das ja.
Wenn Du weißt, dass Du im Falle, wo Du wirklich krank wirst, ohne Versorgung dastehst und selber gucken musst, wie Du damit klarkommst, wo Dein Umfeld wirklich null Verständnis dafür hat und Du als Schwächling betrachtet wirst, der sich einfach hätte mal mehr zusammenreißen sollen und überhaupt hat eine Männergrippe ja in erster Linie mal lächerliche Komponenten - dann wirst Du echt nicht mehr so schnell krank.
Das wirklich nur so als Beobachtung aus dem "Selbstversuch".
Ich weiß nicht. ob da an der Burnout-Geschichte was dran ist. Ich bin auf jeden Fall heute auch psychisch deutlich stabiler als früher. Was uns nicht umbringt, macht uns stark! Tschakka!
Veröffentlicht von: @goodfruitWenn Du weißt, dass Du im Falle, wo Du wirklich krank wirst, ohne Versorgung dastehst und selber gucken musst, wie Du damit klarkommst, wo Dein Umfeld wirklich null Verständnis dafür hat und Du als Schwächling betrachtet wirst, der sich einfach hätte mal mehr zusammenreißen sollen und überhaupt hat eine Männergrippe ja in erster Linie mal lächerliche Komponenten - dann wirst Du echt nicht mehr so schnell krank.
Sowas führt zu Präsentismus. Man schleppt sich krank zur Arbeit, macht Fehler, gefährdet Kollegen: https://www.br.de/nachrichten/wissen/krank-ins-buero-wenn-arbeitnehmer-nicht-zu-hause-bleiben,Rrp9oAc
Wird in Zeiten von Corona besonders gern gesehen, wenn der Kollege mit "ist ja bloß eine Erklältung" hustend am Arbeitsplatz erscheint.
Veröffentlicht von: @goodfruitIch weiß nicht. ob da an der Burnout-Geschichte was dran ist. Ich bin auf jeden Fall heute auch psychisch deutlich stabiler als früher. Was uns nicht umbringt, macht uns stark! Tschakka!
Ja, bei vielen funktioniert das so. Andere landen dann in der Reha. Das sind dann halt alles Weicheier, nicht wahr?
Veröffentlicht von: @tristesseTyphus, der Pest, Diphterie, Malaria
Das waren jetzt nicht grad die tollsten Beispiele 😉
Malaria: es gibt keine Malaria Impfung, aber einige Medikamente
Pest: gegen Beulenpest gibt es eine Impfung, die aber nur 6 Monate hät. Allerdings kann sie gut mit Antibiotika behandelt werden.
Typhus: Impfung hält nur 3 Jahre, ist allerding gut mit Antibiotika behandelbar.
Diphterie: wurde dur konsequente Impfungen verdrängt, kann durch die rechtzeitige Gabe von Diphtherie-Immunglobulin sowie den Einsatz von Antibiotika geheilt werden.
Im Vegleich zu den genannten Krankheiten gibt es eben ein Problem bei Corona: es gibt bis jetzt keine Medikamente dagegen. D.h. es bleibt uns zur Zeit nichts anderes übrig, als es mit einem mehr oder minder erforschten Impfstoff zu experimentieren, von dem wir nicht wissen, wie lange er wirkt. Auch an Medikamenten wir ja weiterhin geforscht, und ich hoffe, dass welche gefunden werden.
Soweit ich informiert bin, bewirkt der Impfstoff bei denen, die sich totzdem anstecken, einen milderen Verlauf.
Und eigentlich ist es mir völlig egal, ob andere sich impfen lassen.
Wenn sie nicht wollen, dann eben nicht. Die Geimpften sind ja durch den Impfstoff geschützt, wenn die Nicht-Geimpften sich infiziert haben. Wenn die Impfgegener lieber Corona kriegen wollen, ist das deren Bier. Da muss man keinen Frontenkrieg eröffnen.
Wenn man mit einer Impfung "lediglich" einen milderen Verlauf hat, ist das zwar schon mal gut, wirft für mich jetzt aber die Frage auf: ich habe hier irgendwo gelesen (im Forum), dass selbst bei einer milden Verlaufsform der Erkrankung Leute noch mit Spätfolgen kämpfen.
Heißt das nicht, dass uns das - trotz Impfung - dann trotzdem noch passieren kann?
Falls ja, sollte das dringend klarer kommuniziert werden. Sonst glauben die Leute wirklich, das was du im letzten Absatz schreibst. Also dass die Geimpften geschützt seien und es ihnen egal sein kann, wenn die anderen nicht geimpft sind.
Sie sind in dem Fall dann zwar geschützter vor einem schweren Verlauf, aber ja trotzdem nicht geschützt vor einem milderen Verlauf und den auch dort vorkommenden Folgeschäden.
Veröffentlicht von: @pottkindFalls ja, sollte das dringend klarer kommuniziert werden. Sonst glauben die Leute wirklich, das was du im letzten Absatz schreibst.
Gut dass du noch mal nachfragst. Ich glaube, ich habe diese Information aus einem dieser offiziellen Aufklärungsvideos. Ich vermute aus dem Quarks Video: https://www.youtube.com/watch?v=OIB6LBWVw8o&feature=youtu.be
Mag sie aber im Moment nicht noch mal ansehen, weil es zu viel Zeit kostet. Ich nehme die Behauptung mit dem milderen Verlauf daher sicherheitshalber zurück.
Das Video ist aber sehenswert, weil es gut erklärt, warum der Impfstoff so schnell zugelassen werden konnte (und warum wir bei "Seltenen Nebenwirkungen" immer, auch bei neuen Medikamenten, die Versuchskanninchen sind *grummel*)
Also bei 5 % der Geimpften wirkt der Impfstoff nicht. Das wird auch mehr oder weniger klar kommuniziert. Auf der Seite des RKi stand dazu nichts.
"Unter den 21.720 Personen, die zweimal den Impfstoff erhielten, trat mindestens sieben Tage nach der zweiten Dosis bei acht Personen Covid-19 auf. Unter den 21.728 Personen, die ein Placebo erhielten, erkrankten 162 an Covid-19. Der Impfstoff sei zu 95 Prozent wirksam, ergab die Studie "Sicherheit und Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffs". ( https://www.heise.de/news/Studie-zur-Covid-19-Impfung-Nicht-angenehm-zu-95-Prozent-wirksam-4993804.html)
Soweit ich aber recherchiert habe, trifft diese Wirksamkeit aber auch bei anderen Impfstoffen gegen andere Krankheiten zu. Es gibt anscheinend kaum einen Impfstoff, der zu 100 % schützt.
Was aber wichtig ist: diese 95% gelten erst nach der zweiten Impfung. Da grade rumspekuliert wird, dass man ja die zweite Impfung noch ein bischen hinauszögern könnte, damit mehr Menschen geimpft werden können, finde ich das fatal.
Auch dass der Impfstoff erst nach 10 Tagen seine Wirkung entfaltet, wurde nicht offen kommuniziert. Und so gibt es bereits einen Corona Ausbruch trotz Impfung : https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-ausbrueche-impfung-altenheime-100.html
Veröffentlicht von: @pottkindSie sind in dem Fall dann zwar geschützter vor einem schweren Verlauf, aber ja trotzdem nicht geschützt vor einem milderen Verlauf und den auch dort vorkommenden Folgeschäden.
Ja, aber in erster Linie habe ich ohne Impfung ein 20-mal höheres Risiko zu erkranken, wenn ich die Ergebnisse der Studie richtig rechne. Es gibt von der Medizin keine 100% Versicherung gegen Krankheiten. Das ist auch bei anderen Impfstoffen so.
Ich persönlich hatte bereits bei drei (gängigen) Medikamenten extrem seltene Nebenwirkungen, die kein Arzt auf dem Plan hatte, weil die ganz am Ende der Liste standen.
So wie ich mich und mein Glück kenne, wird als Impfnebenwirkung mein kleiner Zeh grüne Punkte bekommen. Wahrscheinlichkeit 1: 1 000 000. 😉
Medizin ist eine Chance- keine Garantie!
Veröffentlicht von: @pottkindFalls ja, sollte das dringend klarer kommuniziert werden. Sonst glauben die Leute wirklich, das was du im letzten Absatz schreibst. Also dass die Geimpften geschützt seien und es ihnen egal sein kann, wenn die anderen nicht geimpft sind.
95 % sind nach der zweiten Impfung geschützt. Besser als nix. Und deswegen freue ich mich über jeden Impfgegner, der freiwillig verzichtet, weil ich dann schneller eine Impfung bekomme.
Ich werde nie verstehen warum ausgerechnet um die Impfungen so ein Wirbel gemacht werden:
Acetylsalicylsäure, kurz ASS, wirkt gleich dreifach: gegen Schmerzen, fiebersenkend und entzündungshemmend. Doch Aspirin kann auch schwere Nebenwirkungen haben. Es kann Geschwüre und Blutungen im Magen oder Darm hervorrufen, weil es die Schleimhäute im Verdauungstrakt angreift. Das Medikament kann zudem Asthmaanfälle und Nierenschäden auslösen. Friedrich Hagenmüller schätzt, dass die Zahl der jährlichen Todesfälle in Deutschland, an denen Aspirin beteiligt ist, vierstellig ist: "Man muss annehmen, dass sich die Anzahl der Fälle zwischen 1.000 und 5.000 bewegt."
Die habe ich als Kind und Jugendlicher immer gegen Kopfschmerzen bekommen.
Inzwischen nehme ich wie vermutlich alle bei Schmerzen Ibu oder Paracetamol aber ich denke da sieht es auch nicht besser aus.
Ein hausarzt von mir brachte es mal auf den Punkt: Keine Nebenwirkung keine Wirkung.
Und Impfungen haben im Vergleich zu anderen medikamenten wirklich lächerlich geringe Risiken.
Von 1000 -5000 Toten habe ich außerhalb der Schwurbler Szene jedenfalls noch nie gehört.
Veröffentlicht von: @johannes22Die habe ich als Kind und Jugendlicher immer gegen Kopfschmerzen bekommen.
Ich muss Dir ehrlich sagen, dass ich die heute noch nehme. Zum glück brauche ich die nur sehr selten - aber Aspirin ist das Kopfschmerzmittel meines Vertrauens. Wenn Du auf den Beipackzettel von Ibuprofen schaust, dann steht da auch drin, dass plötzliche Todesfälle möglich sind und Paraceatmol gilt als Leberschädigend.
Im übrigen gibt es Studien, dass unter Aspirin weniger häufig schwere Corona Verläufe beobachtet wurden.
https://www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/aspirin-heilmittel-gegen-corona-studie-kommt-zu-eindeutigem-ergebnis-art-5101366
Ich vermute als Hintergrund die blutverdünnende Wirkung von Aspirin.
Blutverdünner, die ja Menschen, die einen Herzinfakt oder Schlaanfall überstanden haben, häufig regelmäßig nehmen, wirken ähnlich.
Ein natürlicher Blutverdünner ist Fischöl. Das nehme ich regelmäßig als Nahrungsergänzungsmittel - schon seit Jahren!
Veröffentlicht von: @johannes22Ein hausarzt von mir brachte es mal auf den Punkt: Keine Nebenwirkung keine Wirkung.
Das kommt auf den Ansatz drauf an: Gebe ich ein Medikament zur Bekämpfung der KRankheit, dann ist es häufig so, dass das Medikament als Wirkstoff generell das Potential hat, schwere Schäden auszulösen - nur über eine gut eingestellt Dosis arbeitet es in einem Bereich, in dem es die erkrankten Zellen oder den Karnkheitserreger schädigt und den Rest des Körpers nur sehr wenig - bestenfalls gar nicht.
Wenn ich aber einen Ansatz verfolge, bei dem ich den Körper in seiner natürlichen Abwehr stärke ohne toxisch gegen irgendwas im Körper vorzugehen, dann habe ich auch keine Nebenwirkungen zu befürchten. Am einfachsten macht man so etwas mit Placebos, die oft in ihrer Wirkung nur wenig verschieden sind von schulmedizinischen Präparaten. Schulmedizinische Präparate müssen statistisch signifikant besser wirken als Placebos - sonst bekämen sie keine Zulassung. So viel ich weiß ist aber keine Größe angegeben, um wie viel Prozent besser sie dastehen müssen. Bei hinreichend großem Stichprobenumfang kann das eine sehr kleine Zahl sein, die das schulmedizinische Präparat wirkungsvoller ist als wie das Placebo.
Placebos, die oft in ihrer Wirkung nur wenig verschieden sind von schulmedizinischen Präparaten.
Der Witz bei Placebos ist, daß sie keinen Wirkstoff haben, trotzdem eine Wirkung nachweisbar ist (wenn auch nicht immer und überall). Allerdings wirkt das Placebo nur dann (falls es denn wirkt), wenn der Patient nicht weiß, daß er ein Placebo eingenommen hat und es für ein echtes Medikament hält.
In der Notfallmedizin sollte man aber die Finger von Placebos lassen, das kann tödlich sein. Impfstoffe dürfen auch keine Placebos sein, denn das Immunsystem reagiert nur auf richtige Wirkstoffe.
Veröffentlicht von: @ungehorsamAllerdings wirkt das Placebo nur dann (falls es denn wirkt), wenn der Patient nicht weiß, daß er ein Placebo eingenommen hat und es für ein echtes Medikament hält.
Es sollen Placebos wohl sogar wirken, wenn der Patient weiß, dass es ein Placebo ist. Das verrückte ist, dass Placebos umos besser wirken, je teurer sie sind. Das ist irgendwie wohl ziemlich viel Psychologie dahinter. Ein interessantes Feld.
Das ganze gibt es auch anders herum als Nocebo: Wenn Du einem Patienten ein Medikament gibst, dass von den Inhaltsstoffen her ihn zuverlässig vom Problem befreien sollte und Du redest es ihm derart madig, dass er keine Wirkung mehr erwartet - dann erlebt er auch keine Wirkung mehr. Da gibt es Studien dazu mit Schmerzempfinden und Händen in sehr kaltem oder sehr warmen Wasser getaucht (um den Ansatz mal anzudeuten).
Das ist irgendwie wohl ziemlich viel Psychologie dahinter.
Ohne Zweifel.
Veröffentlicht von: @goodfruitWenn Du auf den Beipackzettel von Ibuprofen schaust, dann steht da auch drin, dass plötzliche Todesfälle möglich sind und Paraceatmol gilt als Leberschädigend.
Das sind dann die Beipackzettel auf denen alles steht was eventuell möglich ist. In den USA😀 steht auf den Beipackzettel zu Mikrowellen "Katze nicht in der Mikrowelle trocknen,kann zum Tod der Katze führen" 😀
chubzi
Veröffentlicht von: @chubziDas sind dann die Beipackzettel auf denen alles steht was eventuell möglich ist. In den USA😀 steht auf den Beipackzettel zu Mikrowellen "Katze nicht in der Mikrowelle trocknen,kann zum Tod der Katze führen" 😀
Ja, viel steht da sicher drauf, damit sich die Unternehmen auch rechtlich absichern. Aber ich denke, dass es da nicht stehen würde, wenn es nicht schon vorgekommen ist. Häufig hast Du ja sogar Angaben, wie häufig das zu erwarten ist. Solche Angaben kann man natürlich nur machen, wenn es wirklich schon ganz viel Erfahrung mit dem Präparat gibt.
Ich weiß es nicht genau, aber es würde mich sehr wundern, wenn es da nicht konkrete Vorgagben geben würde, was auf dem Beipackzettel drauf sein muss.
Und dann gibt es ja auch noch die psychische Dimension des Beipackzettel-lesens: Wer das genau studiert, hat eine größere Wahrscheinlichkeit, eine der Nebenwirkungen zu zeigen, als wenn man von den Nebenwirkungen keine Ahnung hat. Das ist bei einer Studie mit ein und demselben Medikament in verschiedenen Krankenhäusern rausgekommen. Da gab es große unerklärlcihe Unerschiede zwischen zwei Krankenhäuser einer Stadt. Unerklärliche Dinge sind aus wissenschaftlicher Sicht oft eine große Chance für neue Entdeckungen - und so war es auch da. Man ist der Sache nachgegangen und er einzige Unterschied, der sich fand war, wie den Patienten dieses in der Testpahse befindlcihe Medikament verabreicht wurde. Im einen Krankenhaus hat man ihnen das Zeugs einfach so gegeben - im anderen wurden sie umfassend über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. Das Krankenhaus mit den vielen Nebenwirkungen war das mit der umfassenden Aufklärung.
In diesem Kontext halte ich auch die umfassende Aufklärung über mögliche Corona Folgen für problematisch. Jemand, der praktisch schon wie das Kaninchen auf die Schlange schaut und Corona gradezu erwartet, wird wohl eher erkranken als jemand, der eher seine Gesundheit und Vitalität in positiver Weise im Blick hat.
Veröffentlicht von: @goodfruitUnd dann gibt es ja auch noch die psychische Dimension des Beipackzettel-lesens:
Wenn Dir eine Krankheit fehlt, ließ die Apothekenrundschau! 😀
chubzi
... wobei sich da tatsächlich die Krankheiten so einmal im Jahr wiederholen und man ist mit seinen eingebildeten Krankheiten dann auch alle 12 Monate durch.
Die meisten holen die Umschau oder Rundschau oder wie sie jeweils heißt nur wegen der Rätsel
OT Elektroautos
Veröffentlicht von: @tristesseEs gab vieles, was es bisher noch nie gab. Zum Beispiel ein Auto mit E-Antrieb
E- Autos gab es schon vor den ersten Benzinwagen und waren für etwa 20 Jahre um 1900 herum auch wesentlich poplärer als diese... sie galten als sauber und praktisch, die dreckigen Benzinmotoren wurden abgelehnt. Bis dann irgendwann die Reichweiter entscheidend wurde und die Technik sich verbesserte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Elektroautos
Wie das so ist mit vielen Moden... alles kommt wieder, und am Ende hat sich dann doch das Elektroauto durchgesetzt...
Sorry, ein wenig Besserwisserei musste jetzt einfach sein... 😛
Veröffentlicht von: @lucan-7Wie das so ist mit vielen Moden... alles kommt wieder, und am Ende hat sich dann doch das Elektroauto durchgesetzt...
Ich hab die mal im Fahrzeugmuseum in Sinsheim gesehen:
https://sinsheim.technik-museum.de/de/columbia-elektroautos
Der kleine Film auf der Seite ist auch nett.
Wo wären wir wohl heute, wenn man sich seinerzeit entschieden hätte, die em-Mobilität weiterzuentwickeln?
Veröffentlicht von: @tristesse... ein ziemlich schlauer Kopf, der neulich ein Buch über Egoismus veröffentlicht hat, schrieb heute morgen auf Facebook:
ich kann dir nur zustimmen, ich habe ihn auch abonniert.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyIch werde mich auf gar keinen Fall impfen lassen, mit einem Impfstoff der innerhalb eines Jahres durchgewunken wurde.
Der Impfstoff von Biontech wurde an 40.000 Probanden getestet und hat sich als hoch wirksam und gut verträglich erwiesen.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyUnd das auch noch mit einem mRNA - Impfstoff der bisher noch nie zugelassen wurde.
Es werden im Lauf des nächsten Jahres auch noch andere Impfstoffe zugelassen werden, z.B. der von AstraZeneca - er hat in Phas IIi-Studien ebenfalls eine hohe Wirksamkeit und gute Verträglichkeit gezeigt.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyNee, dazu ist mir mein Körper zu wertvoll - als das ich eventuell ein Leben lang mit Langzeitschäden herumlaufen muss.
Und mir ist mein Körper zu wertvoll um die üblen Langzeitschäden, die eine Corona-Infektion verursachen kann, riskieren zu wollen.
Und mir ist mein Leben zu kostbar, um an Corona sterben zu wollen.
Und schließlich sehne ich mich sehr danach, endlich wieder ganz normal leben zu können.
Veröffentlicht von: @suzanne62Und mir ist mein Körper zu wertvoll um die üblen Langzeitschäden, die eine Corona-Infektion verursachen kann, riskieren zu wollen.
Und mir ist mein Leben zu kostbar, um an Corona sterben zu wollen.
Und schließlich sehne ich mich sehr danach, endlich wieder ganz normal leben zu können.
Ja, so wird uns das medial verkauft.
Es stimmt, dass schwere grippale Infekte uns für längere Zeit schwächen können. Aber das ist dann nicht für das ganze Leben, sondern es gibt eine Erholung, die schon mal 1-2Jahre dauern kann.
Das war übrigens der Grund, warum meine Schwiegermutter keinen Arzt mehr aufsucht: Sie hatte eine schwere Grippe (irgendwann Ende der 60iger Jahre) und sie ging zum Arzt. Das Mittel, das ihr verschrieben wurde, bekam ihr nicht so gut und sie war über längere Zeit sehr schwach. Für sie hing das mit dem Medikament zusammen. Wahrscheinlicher für mich war das die schwere Grippe. Beides könnte aber sein. Sie hat seit dem keine Arztpraxis mehr betreten (außer Zahnarzt).
Nach der Schweinegrippeimpfung gab es einige Menschen, die genau diese Symptome zeigten, die auch nach einer schweren Erkrankung auftreten können: Schwäche, Müdigkeit, Verlust der Arbeitsfähigkeit.
So etwas gibt es - bei Erkrankungen wie auch nach Impfungen. In beiden Fällen zum Glück sehr selten.
Corona kann tödlich sein. Autofahren kann tödlich sein. Die Schweiz hat in ihrer Sterblichkeits-Statistik einen Split zwischen 0-64-jährige und über 65 jährige vorgenommen:
https://www.experimental.bfs.admin.ch/expstat/de/home/innovative-methoden/momo.html
Du siehst hier für die verschiedenen schweizer Regionen die Veränderung der Sterblichkeit über das Jahr zusammen mit dem Erwartungsbereich grau hinterlegt. Du siehst in der Schweiz nur etwas bei der älteren Kohorte.
Europaweit sieht es etwas anders aus:
https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/
Bitte beachte dabei, dass die Alterklassen unterschiedliche y-Achsen Skalierungen haben und dass dazu die y-Achse nicht bei Null anfängt sondern in dem Bereich, in dem sich die Variationen in den Zahlen ergeben.
Wenn man sich die Fälle ansieht, so ist da schon deutliches bei den 45-64 Jährigen zu sehen. Das Muster folgt dabei klar dem der älteren Kohorten und scheint tatsächlich auf Corona zurückzufürhen sein: wir sehen die Krankheitswwellen in den Motaltitätszahlen abgebildet.
Auch bei den unter 45 jährigen ergibt sich eine gewisse ÜBermortaltität, die aber nicht dem Wellmuster der Seueche entspricht. In diesem Zusammenhang fände ich es für ausgesprochen wichtig, verlässliche Zahlen über Selbstmorde zu erhalten. Denn auch das ist eine Begleiterscheinung der Krise und sicher auch zum Teil dadurch verursacht, wie wir mit der Krise umgehen. Wenn Du einer Generation, die ihren Lebenssinn oft aus Parties und Urlaubserlebnissen zieht, dies nimmst und darüber hinaus eine mediales Armagedon veranstaltest, bei dem so gut wie ausschließlich schlechte Nachrichten überbracht werden und man sich nicht bei grau-in-grau begnügt, dann macht das was mit einen.
Und das erfasst ja nicht nur den Bereich der Medien. Bei uns inder Firma gab es dieses Jahr die Firmenweinachtsgeschenke im scharzen Karton mit schwarzer Schleife! Ich will mich da nicht beschweren, weil der Inhalt wirklich lecker war - aber ich frage mich doch schon: warum setzt man der Krise nicht Licht und Farben entgegen statt sich selbst Stimmungsmäßig dem Untergang zu weihen?
Zurück zur Impfung:
Wenn Du Dich nicht Impfen lässt, dann riskierst Du zu erkranken und schlimmsten Falls zu sterben. Wie hoch Dein persönliches Risiko sein mag, kannst Du von Deinem Alter, Geschlecht, Körpergewicht, chronische Erkrankungen (Bluthochdruck), Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (Sport?) ein klein wenig eingrenzen.
Wenn Du Dich impfen lässt, wirst Du sehr wahrscheinlich nicht an Corona erkranken (der Schutz ist nicht 100%). Du hast ein gewsses Risiko, Impfschäden zu erleiden. Diese sind grade bei den komplett neuen Techologien (RNA) schwerer abschätzbar als bei klassischen Impfstoffen.
Eine längerfristige Schwächung kann Dir als Krankheitsfolge wie als Impffolge passieren. Bei der Erkrankung wissen wir, dass eine Erholung nach längerer Zeit sehr wahrscheinlich ist. Das Risiko, betroffen zu sein, mag aber bei der Erkrankung höher sein als bei der Impfung.
Alles ist letztendlich die Frage statistischer Wahrscheinlichkeiten und daraus in etwas abschätzbaren persönlichen Risiken. Dies sind aber nur generelle Aussagen, die für den Einzelfall oft wenig Bedeutung haben. Du kannst höchstens vergleichen in dem Sinne: Um wie viel wahrscheinlicher ist es für mich an Corona zu sterben als wie vom Blitz getroffen zu werden. Den einen oder anderen mag das Ergebnis einer solchen Berechnung beruhigen oder auch beunruhigen. Wenn es Dich trifft, dann sind aber diese ganzen Berechnungen ziemlich egal. Mir persönlich helfen sie aber, meine Entscheidungen zu machen.
Veröffentlicht von: @suzanne62Und schließlich sehne ich mich sehr danach, endlich wieder ganz normal leben zu können.
Das werden wir so oder so. Wir machen als Weltbevölkerung eine Grippeepedemie durch, die höhere Mortalität mit sich bringt als die meisten Grippeepedemien, die wir in historischer Zeit hatten. Das ist nichts ungewöhnliches und es wird verschwinden, wie all die anderen Grippeepedemien auch verschwunden sind. Es bleibt zu hoffen, dass wir aus dieser Zeit unsere Lehren ziehen, die für mich weniger medizinisch als wie vielmehr unseren Lebensstil betreffen. Die Zeit der Isolation kann auch eine Zeit der Selbstreflektion und des Überdenkens sein. Für mich weniger grau-schwarz als vielmehr bunt und hell.
Veröffentlicht von: @goodfruitJa, so wird uns das medial verkauft.
Das wird uns so nicht "medial verkauft", sondern leider ist das so.
Rede doch mal mit Ärzten und Pflegekräften, die auf Corona-Stationen arbeiten sowie mit Corona-Patienten, die einen schweren Verlauf hatten und nach der Entlassung aus dem Krankenhaus in eine Reha mussten.
Veröffentlicht von: @goodfruitSo etwas gibt es - bei Erkrankungen wie auch nach Impfungen. In beiden Fällen zum Glück sehr selten.
So etwas gibt es nach einer Infektion mit dem Corona-Virus weitaus häufiger als nach einer Impfung (das ist bei der Anwendung des Biontech-Impfstoffs bislang gar nicht aufgetreten...was natürlich nicht heißt, dass man es zu 100% ausschließen kann.
Veröffentlicht von: @goodfruitDas Risiko, betroffen zu sein, mag aber bei der Erkrankung höher sein als bei der Impfung.
Es ist verdammt viel höher. Impfungen sind die Waffe im Kampf gegen gefährliche ansteckende Krankheiten.
Veröffentlicht von: @suzanne62mit Corona-Patienten, die einen schweren Verlauf hatten und nach der Entlassung aus dem Krankenhaus in eine Reha mussten
Du musst nicht einmal Vorerkrankungen, einen schweren Verlauf oder gar Symptome haben, um massive Organschäden davon zu tragen. Das ist ja das fiese an Covid...
Aber man hört: "lalala, mimimi, alle sind Verschwörer und wollen uns -" - ja, was eigentlich? Welchen Sinn hat es, eine Erkrankung schlimmer darzustellen, als sie ist, und auf der ganzen Welt zu behaupten, dass die Toten daran gestorben seien?
Es wäre schön, wenn es dazu von "Gottesfrüchtchen" (und anderen) eine sinnvolle Antwort gäbe, denn dann könnte man anfangen echte Argumentationen auszutauschen. 🙄
Veröffentlicht von: @suzanne62Der Impfstoff von Biontech wurde an 40.000 Probanden getestet und hat sich als hoch wirksam und gut verträglich erwiesen.
Es wird nicht erwähnt, wenn einige durch den Impfstoff sterben oder erkranken. Das muss auch keiner wissen und es wird sicher in den Medien auch verschwiegen, dafür werden die Lobbyverbände schon sorgen!
Es gibt übrigens viele verschiedene Impfstoffe gegen Corona und mit unterschiedlichen Wirkungsweisen.
Veröffentlicht von: @helleEs wird nicht erwähnt, wenn einige durch den Impfstoff sterben oder erkranken. Das muss auch keiner wissen und es wird sicher in den Medien auch verschwiegen, dafür werden die Lobbyverbände schon sorgen!
Ja, die schicken dann "Cleaner" in schwarzen Anzügen, die die Leichen unauffällig verschwinden lassen... ich hab' den Film auch gesehen, war mit Jean Renault, richtig?
Nene, da wird geblitzdingst... 🙄
Weißt du halt nicht mehr - nun weißt du warum!
Es fehlt nur noch, dass "die" daran schuld sind, weil "die" uns alle gefügig machen wollen oder ausrotten. Ist ja klar, weil in der Tagespresse und auch bei KenFM weiß keiner was von diesen vielen Todesfällen! Keiner sagt was! Also wird da was vertuscht.
Manchmal wünsch ich mir, dass das Internet verschwindet. Die Welt war ohne wirklich besser.
Veröffentlicht von: @helleEs wird nicht erwähnt, wenn einige durch den Impfstoff sterben oder erkranken. Das muss auch keiner wissen und es wird sicher in den Medien auch verschwiegen, dafür werden die Lobbyverbände schon sorgen!
So funktioniert Verschwörungsgeschwurbel. Wenn es Gegenargumente gibt wird einfach die nächste Verschwörung obendraufgepappt. Ich habe mal allen Ernstes von einer Impfschwurblerin gehört dass es geheime riesige unterirdische Pflegeheime für Impfgeschädigte gibt, das hätte ihr eine Freundin erzählt die jemanden kennt der da arbeitet. Na dann.....
... Und jetzt hast du, nur um deine Impfabneigung zu untermauern eine nicht belegte Vermutung in den Raum gestellt. Das ist ne unsaubere Argumentation.
Doch, das wird kommuniziert.
Du musst nur halt die richtigen Sender schauen. 😉
By the way der Stand bis vorgestern: Diejenigen Geimpften, die mit Corona nach der Impfung verstarben, verstarben allesamt NICHT AN Corona, sondern verstarben, weil sie sehr, sehr alt waren und viele Erkrankungen hatten. Die Untersuchungen laufen weiter. Jeder Geimpfte kann auch seinen Beitrag leisten zu Untersuchungen.
Ich lasse mich auch NICHT impfen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein Ausrufezeichen reicht.
Kannst DU auch noch ausführen, warum nicht?
Dem kann ich mich nur anschließen. Oder haben hier einige vergessen, dass ein Impfstoff vor seiner Zulassung erst mal einige Jahre getestet werden muss, um Langzeit- und Nebenschäden zu erforschen? Aus dieser Perspektive gesehen kann ich diese Sichtweise schon gut verstehen. Auf der anderen Seite verstehe ich aber auch die Menschen, die sich unbedingt impfen lassen wollen, weil sie Risikopatienten sind.
Die Zeit wird zeigen, welche Wirkungen die Impfstoffe zeigen. Interessant dürfte auch das Ergebnis der abweichenden Wirkungen verschiedener Impfstoffe sein.
Wer sich nicht sicher ist, sollte ins Gebet gehen und sich von Gott führen lassen, "er wirds wohl (richtig) machen". Auf Gott zu vertrauen ist auch in dieser Frage die richtige Entscheidung.
Gruß Helle
Veröffentlicht von: @helleDem kann ich mich nur anschließen. Oder haben hier einige vergessen, dass ein Impfstoff vor seiner Zulassung erst mal einige Jahre getestet werden muss, um Langzeit- und Nebenschäden zu erforschen?
Wer sagt das?
Das sagt niemand, das ist einfach Fakt. Ich bin davon ausgegangen, dass das allgemein bekannt ist. Lies mal hier:
https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/entwicklung-und-zulassung-von-impfstoffen/
oder hier:
Eine mehrjährige Forschung geht einer Zulassung eines Impfstoffes voraus und das ist gut so. Die meisten Impfstoffe, die zugelassen werden, sind also gut erforscht. Bei Impfungen gegen Corona musste in Anbetracht der wirtschaftlichen und gesundheitlichen Lage der Kosten/Nutzen-Faktor mit einbezogen werden, deshalb gab sauch rasch eine Zulassung der Impfstoffe gegen Corona (es gtibt viele verschiedene mit unterschiedlichen Wirkungsweisen).
Ich hoffe, die Links helfen weiter.
Gruß Helle
Mehrjährige Forschung nötig?
Veröffentlicht von: @helleEine mehrjährige Forschung geht einer Zulassung eines Impfstoffes voraus und das ist gut so.
Richtig. Das liegt aber nicht daran, dass da mehrere Jahre geforscht werden muss, sondern daran, dass in der Regel Jahre vergehen, bis man belastbare Ergebnisse bekommt. Und zwar deshalb, weil die meisten Krankheiten nicht so verbreitet sind wie covid-19.
Ein anderer Grund ist, dass normalerweise nicht die entsprechenden Beträge auf einen Schlag zur Verfügung stehen.
Aurfgrund der großen Verbreitung einerseits und großzügig bereitgestellten Geldern andererseits war es jetzt möglich, diesen Prozess entsprechend zu beschleunigen.
Mit "Langzeitwirkungen" hat das wenig zu tun. Die lassen sich auch in anderen Fällen kaum erforschen, weil ein oder zwei Jahre nach einer Impfung kaum noch direkte Zusammenhänge hergestellt werden können.
Veröffentlicht von: @helleDem kann ich mich nur anschließen. Oder haben hier einige vergessen, dass ein Impfstoff vor seiner Zulassung erst mal einige Jahre getestet werden muss, um Langzeit- und Nebenschäden zu erforschen?
Nein. die Zeitdauer hat nichts mit "Langzeitschäden" zu tun, sondern mit den Zulassungsvorschriften und den Statistiken... heisst, es müssen erst mal überhaupt genügend Gesunde und Kranke gefunden werden, um zuverlässige Aussagen machen zu können.
Das ist zur Zeit allerdings kein Problem, Kranke und Infizierte gibt es noch und nöcher. Deshalb geht es auch so schnell.
Falls es irgendwelche "Langzeitfolgen" gibt, dann sind die auch mit anderen Verfahren kaum nachzuweisen... oder wie willst du bitteschön feststellen, dass die Migräneanfälle auf die Impfung von vor zwei Jahren zurückzuführen sind...?
Veröffentlicht von: @helleAuf Gott zu vertrauen ist auch in dieser Frage die richtige Entscheidung.
Jau... da haben vor 1000 Jahren schon die Kreuzritter drauf vertraut, was kann da schon schief gehen...?
Hat eine Krankenschwester auch zu mir so gesagt. Wenn Impfzwang angedroht wird lässt sie sich eben kündigen.
Ein Impfstoff braucht eigentlich viele Jahre. Da hast Recht.
M.
Hey Leute,
ich glaube nicht, dass die Politiker uns auf einmal um unsere Gesundheit sorgen, ich denke es steckt viel mehr hinter diesem ganzen Corona-Wahnsinn! Hatte bereits im März so eine seltsames Gefühl und bin auf 4 Anwälte gestossen, die die Maßnahmen etwas näher beleuchten.
Wer mag kann sich ja gerne man informieren: Dr. Füllmich, C-Ausschuss, oval media
Ich bin kein Impfgegner (habe selber alle wichtigen Impfungen) und war noch nie ein Verschwörungstheoretiker (bin eher ein nüchterner Mensch).
Ich kann natürlich niemanden aufhalten sich impfen zu lassen, möchte nur alle bitten, dass mit der Impfung nicht zu überstürzen, sondern in Ruhe darüber nachzudenken.
Gott schütze euch!
Nachtrag vom 09.01.2021 1650
dass die Politiker uns auf einmal
😕
Ich meinte natürlich "dass die Politiker sich auf einmal für..."
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyich glaube nicht, dass die Politiker uns auf einmal um unsere Gesundheit sorgen, ich denke es steckt viel mehr hinter diesem ganzen Corona-Wahnsinn!
Was denn, zum Beispiel?
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyund war noch nie ein Verschwörungstheoretiker (bin eher ein nüchterner Mensch).
Das behaupten alle 😉
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyIch kann natürlich niemanden aufhalten sich impfen zu lassen, möchte nur alle bitten, dass mit der Impfung nicht zu überstürzen, sondern in Ruhe darüber nachzudenken.
Habe ich gemacht. Ich war da zunächst auch misstrauisch, ich stimme dir zu, dass man da natürlich prüfen sollte.
Ich bin aber bislang auf nichts gestoßen, was sachlich gegen eine solche Impfung sprechen würde.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyHatte bereits im März so eine seltsames Gefühl und bin auf 4 Anwälte gestossen, die die Maßnahmen etwas näher beleuchten.
Wer mag kann sich ja gerne man informieren: Dr. Füllmich, C-Ausschuss, oval media
Ja, Anwälten kann man bestimmt vertrauen... das sind großherzige und ehrliche Menschen ohne jede Hintergedanken. Die würden bestimmt nie auf den Gedanken kommen, sich selbst zu bereichern... 😉
Ich habe da halt eine komplett andere Meinung über die Impfung, und habe viele Contra-Argumente gehört (welche natürlich nicht in der allgemeinen Presse bekannt gegeben werden).
Wer möchte kann sich gerne impfen lassen, ist ja auch in Ordnung.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyIch habe da halt eine komplett andere Meinung über die Impfung, und habe viele Contra-Argumente gehört (welche natürlich nicht in der allgemeinen Presse bekannt gegeben werden).
Und die du hier natürlich auch nicht zur Diskussion stellen willst...
Es liegt im Interesse der "allgemeinen Presse", Skandale aufzudecken. Das schafft Glaubwürdigkeit und steigert die Auflage. Zwar ist es richtig, dass es da gelgentlich Verbindungen in die Politik gibt und sich manche Verlage bei manchen Themen entsprechend zurückhalten... die Konkurrenz stürzt sich dann allerdings um so lustvoller drauf.
Was du hier andeutest ist die Basis jeder Verschwörungsideologie. "Die da oben" verschweigen etwas, "die da oben" haben "die Medien" im Griff, da ist etwas ganz Fieses im Gang... und deshalb bedarf es freier, entschlossener, selbst denkender Menschen, um hier die "echte Wahrheit" aufzudecken. Und diese "selbstentdeckte Wahrheit" macht dann in ganz spezifischen Kreise ihre Runde.
Wenn du so kritisch bist wie du sagst, dann solltest du dich einmal über die Mechanismen informieren, die hinter so einer Denkweise stecken.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyWer mag kann sich ja gerne man informieren: Dr. Füllmich,
Ausgerechnet der Füllmich! 😀
Der steht doch bei den Querdenkern in der ersten Reihe und verdient am Widerstand ordentlich mit. Das kann ich mir denken, dass der gegen die Impfung ist.... dann dreht sich nämlich sein Geldhahn zu....
Das sehe ich komplett anders, ist ja auch ok, soll jeder sich seine eigene Meinung bilden.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyUnd das auch noch mit einem mRNA - Impfstoff der bisher noch nie zugelassen wurde.
Würdest du dich denn mit einem anderen Impfstoff impfen lassen, der kein mRNA Impfstoff ist? (Die gibt es auch!)
Könnte ich mir schon eher vorstellen, wenn der Impfstoff ausreichend getestet wurde und nach Rücksprache mit meinem Hausarzt.
Würdest du dich impfen lassen?
Veröffentlicht von: @miss_moneypennyKönnte ich mir schon eher vorstellen, wenn der Impfstoff ausreichend getestet wurde und nach Rücksprache mit meinem Hausarzt.
Überraschung: Die jetzigen Impfstoffe wurden bereits ausreichend getestet. Nebenwirkungen, die erst ein jahr später auftreten, spielen auch beim Testen anderer Medikamente praktisch keine Rolle, weil die Zusammenhänge kaum nachweisbar sind.
Nein, dem ist nicht so. Es sind viele Impfstoffe, die sich teilweise noch in einer Testphase befinden. Ein halbes Dutzend sind ja bereits auf dem Markt, aber es wird immer noch an Impfstoffen geforscht und getestet, die noch keine Zulassung haben, auch bereits an einer neuen Version des Virus.
Veröffentlicht von: @helleNein, dem ist nicht so. Es sind viele Impfstoffe, die sich teilweise noch in einer Testphase befinden.
Wir reden hier doch wohl von den zugelassenen Impfstoffen.
Und die Testphasen werden genau so durchgeführt wie bei allen anderen Impfstoffen auch. "Beschleunigte Zulassung" bedeutet hier in erster Linie, dass die Anträge nicht monatelang auf einem Aktenberg in den Behörden vor sich hin schimmeln, sondern sofort bearbeitet werden.
Ich bin für die Impfung gegen Corona. Trotzdem habe ich eine Frage, und da du dich anscheinend gut auskennst, hast du vielleicht einen Antwortlink dazu:
Welchen Vorteil hat der mRNA Impfstoff gegen Corona gegenüber den herkömmlichen abgeschwächte Lebendimpfstoffen und inaktivierte Impfstoffen gegen Corona, die ja auch entwickelt werden?
Auch ich kann nicht so wirklich verstehen, warum man nun ausgerechnet in einer Pandemie auf eine neue, nicht erprobte Impfstoffart setzt, anstatt lieber das Altbewährte zu benutzen.
Veröffentlicht von: @murphylineTrotzdem habe ich eine Frage, und da du dich anscheinend gut auskennst, hast du vielleicht einen Antwortlink dazu:
Welchen Vorteil hat der mRNA Impfstoff gegen Corona gegenüber den herkömmlichen abgeschwächte Lebendimpfstoffen und inaktivierte Impfstoffen gegen Corona, die ja auch entwickelt werden?
Na, du traust mir ja was zu... 😉
Aber ich habe tatsächlich einen Link gefunden, wo die unterschiedlichen Impfungen miteinander verglichen werden:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-22-2020/lichtblick-mrna-impfstoffe
Kurz: mRNA Impfsoffe sind sehr schnell in großen Mengen herzustellen und haben weniger Verunreinigungen. Die mRNA wird relativ schnell wieder abgebaut, was wichtig in Bezug auf mögliche Spätfolgen ist. Der Nachteil ist halt die Kühlung, was den Impfstoff teurer macht.
Veröffentlicht von: @murphylineAuch ich kann nicht so wirklich verstehen, warum man nun ausgerechnet in einer Pandemie auf eine neue, nicht erprobte Impfstoffart setzt, anstatt lieber das Altbewährte zu benutzen.
Es ist ja nicht völlig neu, geforscht wird daran schon lange. Und die Sache mit der schnellen Herstellung ist natürlich als Argument nicht von der Hand zu weisen.
danke, schau ich mir an. Das Schaubild ist schon mal interessant.
Ich werde mich impfen lassen, weil ich mein persönliches Risiko an Corona zu sterben gegen die möglichen Impffolgen abgewägt habe.
Die Befürchtung, dass sich durch diese mRNA Impfung das Immunsystem eventuell längerfristig gegen den eigenen Körper richtet, finde ich durchaus bedenkenswert.
Daher kann das Mißtrauen jüngerer Menschen verstehen und würde auch lieber erstmal abwarten, was mit den Geimpften passiert, bevor ich mich impfen lasse.
Veröffentlicht von: @miss_moneypennywenn der Impfstoff ausreichend getestet wurde
Er wurde ausreichend getestet. Nur gibt es bisher keinen mRNA Impfstoff gegen andere Krankheiten, so dass man nicht weiß, was langfristig passiert.
Beim Vektor Impfstoff Astra Zeneca z.B. gibt es immerhin schon einen anderen Vector Impfstoff gegen Ebula und Einsatz bei der Krebstherapie.
Deswegen finde ich es blöd, dass man sich seinen Impfstoff nicht selber aussuchen kann.
Mehr zur prinzipiellen Wirkweise unterschiedlicher Impfstoffe kannst du hier nachlesen:
https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/unterschiede-corona-impfstoffe
Veröffentlicht von: @murphylineDie Befürchtung, dass sich durch diese mRNA Impfung das Immunsystem eventuell längerfristig gegen den eigenen Körper richtet, finde ich durchaus bedenkenswert.
Nebenwirkungen kann man nie völlig ausschliessen... aber dass so etwas passiert gibt der Wirkmechanismus eigentlich nicht her.