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Heute gibt's Brexit oder nicht, oder...

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MrOrleander
Themenstarter
Beiträge : 2133

Hallo allerseits

Was erwartet Ihr von der heutigen Abstimmung im Unterhaus? Wenn Ihr drauf wetten würdet: Wohin wird die Reise gehen?

Beste Grüße
Orleander

Antwort
144 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 15595
Veröffentlicht von: @mrorleander

Wenn Ihr drauf wetten würdet: Wohin wird die Reise gehen?

Ich tippe auf eine Ablehnung am heutigen Tag mit einer anschließenden Verschiebung des Autrittsdatums.

Was aber mit dieser Verschiebung erreicht werden soll... darauf wage ich keine Wette!

lucan-7 antworten


1-ichthys
Beiträge : 643

Wieder einmal die Engländer (nicht die Briten!) werden dafür sorgen, dass am Ende das Chaos regieren wird.

1-ichthys antworten
BeLu
 BeLu
Beiträge : 4161

Ich denke, dass der Deal scheitert. Danach sehe ich zwei mögliche Varianten:

1. Aufschub des Brexits, Mißtrauensvotum gegen die Regierung, Neuwahlen. Geänderte Mehrheiten, zweites Referendum. Ende des Brexits.

2. Kein Aufschub. Da dann die Zeit nicht reicht, eine neue Lösung zu entwickeln, gibt es quasi als Betriebsunfall einen No-Deal-Brexit.
Nordirland bekommt die Folgen deutlich zu spüren und beschließt per Volksabstimmung den Austritt aus dem UK und den Anschluss an Irland (gemäß des Karfreitagsabkommens ist das Ergebnis einer solchen Volksabstimmung bindend). Nach dem Austritt der Nordiren aus dem UK folgen wenig später die Schotten.

belu antworten
11 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Nordirland bekommt die Folgen deutlich zu spüren und beschließt per Volksabstimmung den Austritt aus dem UK und den Anschluss an Irland (gemäß des Karfreitagsabkommens ist das Ergebnis einer solchen Volksabstimmung bindend).

In der Star Trek Timline wird Irland 2024 Wieervereinigt. Passt ja fast 😁😁😁

Also ich würd schon fast 10 Pfund auf deine Prognose setzen bei der Wette

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RalfsImbissbude
(@ralfsimbissbude)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 732
Veröffentlicht von: @belu

Nach dem Austritt der Nordiren aus dem UK folgen wenig später die Schotten.

Würde sich doch anbieten, dass die Schotten dann zusammen mit Südwest-Deutschland die "Schottisch-schwäbische Republik" gründen. 😌

ralfsimbissbude antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @ralfsimbissbude

Würde sich doch anbieten, dass die Schotten dann zusammen mit Südwest-Deutschland die "Schottisch-schwäbische Republik" gründen. 😌

Ein schottisch-schwäbisch-saarländsiches Dominion?

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Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

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Da wäre ich sofort dabei!

Wäre ja auch eine Wiedervereinigung, sind doch Schotten wegen Verschwendungssucht exilierte Schwaben.
(Die andere These behauptet, daß Schwaben wegen Geizes ausgewiesene Schotten seien)

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Die Schwaben passen aber nicht auch noch alle zusätzlich zu den Schotten in das Schweizer Staatsgebiet...

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Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 6031

Da das Schweizer Staatsgebiet nur durch den Bodensee von Württemberg getrennt ist sehe ich kein Problem, das Ganze zu einem Land zu vereinigen.
Wenn man Baden dazunimmt hat man sogar eine direkte Grenze, aber das sehe ich kritisch: Die Badener schimpfen ständig über die Schwaben und behaupten, wir hätten Baden annektiert.

Teile der heutigen Schweiz haben ohnehin schon mal zum Herzogtum Schwaben gehört. 😌

alescha antworten
Anonymous
 Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Jaja...
Am Ende behauptest Du noch, Wilhelm Tell und seine Verdienste für die Eidgenossen habe sich ein Deutscher Dichter ausgedacht!

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Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 6031

Sogar ein schwäbischer Dichter!

alescha antworten
Anonymous
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😀

„Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden!“

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Anonymous
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @alescha

Teile der heutigen Schweiz haben ohnehin schon mal zum Herzogtum Schwaben gehört.

Im Unterschied zur EU weiss die Schweiz allerdings, was es bedeutet, dass dieser Satz in Vergangenheitsform geschrieben ist. 😉

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Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @moorwackler

Im Unterschied zur EU weiss die Schweiz allerdings, was es bedeutet, dass dieser Satz in Vergangenheitsform geschrieben ist. 😉

Und sollte es die EU vergessen haben und es wird einmal wieder der 15.November; welchen Rat gab doch Kunoy von Stocken noch mal den Schwoben... äh Habsburgern

«Ihr geratet wohl, wie ihr wollt in das Land Schwyz hinein kommen, jedoch geratet keiner, wie ihr wieder wollt heraus kommen.»

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Anonymous
 Anonymous
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Egal was heute passiert, die EU ist in der jetzigen Form am Ende. Die Fehler die seit Einführung des Euro gemacht wurden sind einfach so gravierend, dass auf der aktuellen Basis keine langfristige Zusammenarbeit zwischen den Ländern mehr möglich ist.

Welche normale Mensch würde bei der Bank für seinen Nachbarn haften, von dem er weiß, dass dieser nicht mit Geld umgehen kann und schon mehrmals in finanzieller Schieflage war?
Von daher ist es für mich völlig klar, dass solch ein Projekt langfristig zum Scheitern verurteilt ist.
Das Zusammenwachsen Europas wäre eine Frage von Generationen gewesen und keine die man den Menschen innerhalb einer Generation aufzwingt. Zudem kommt der Versuch der moralischen Gleischhaltung extrem schlecht bei vielen Menschen an.

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didimus
(@didimus)
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Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @qdspieler

Das Zusammenwachsen Europas wäre eine Frage von Generationen gewesen und keine die man den Menschen innerhalb einer Generation aufzwingt.

Das mag sein, aber den Luxus haben wir nicht, wollen wir nicht von China und den USA total überfahren werden.

didimus antworten
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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China und die USA sind Weltmächte.
Europa ist eine außenpolitische Luftpumpe. D.h. da kommt nichts außer ein laues Lüftchen, wenn es gilt irgendwo auf der Welt Präsenz zu zeigen.
Kaum Auszudenken was wäre, wenn für die Israelische Sicherheit nicht die USA sondern Europa einstehen würde.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Problem sind Medien und Linkepolitik welche dieses irrationale, nein ideologische Verhalten wo nur die Interessen einer theoretischen VSE gelebt werden (Wie gemeinsame Schuldhaftung oder Arbeitslosenversicherung) hoch halten und anpreisen. In Deutschland würde man Gnadenlos den eigenen Untergang wählen. Pragmatische, nüchterne Vernunft im Sinne der Bürger setzt sich nicht durch ....:)

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @qdspieler

Egal was heute passiert, die EU ist in der jetzigen Form am Ende.

Unfug. Die EU ist eine Erfolgsgeschichte. Wie es ist, da nicht mehr mitmachen zu können, werden die Briten in den nächsten Jahren erfahren. Und alle, die auf diesem in meinen Augen ziemlich peinlichen EU-bashing-Zug mitfahren, werden ja vielleicht die Möglichkeit haben, sich in's freie Vereinigte Königreich abzusetzen, in welchem fürderhin der Honig und die Milch der Isolation fließen.

Veröffentlicht von: @qdspieler

Das Zusammenwachsen Europas wäre eine Frage von Generationen gewesen und keine die man den Menschen innerhalb einer Generation aufzwingt.

Ach ja, wie wurden sie alle gezwungen! Komisch, dass alle möglichen Staaten anstehen, endlich mit aufgenommen zu werden. Wie ein Europa übrigens "zusammenwachsen" soll, ohne irgendwelche institutionellen Einrichtungen, hab ich noch nie richtig verstanden. Wie sähe denn so ein "Zusammenwachsen" ohne "moralische Gleischhaltung" (was ist das eigentlich? 🤨 ) aus? Worin bestünde so ein Zusammenwachsen? Doch nicht etwa daraus, Grenzen abzuschaffen, einen Binnenmarkt zu schaffen, rechtstaatliche Regeln allgemeingültig und verläßlich einzuführen? Oder daraus, Solidarität mit den Nachbarn zu zeigen?
Welche konkreten Vorschläge - von inhaltslosen Stanzen mal abgesehen - hätten denn die "EU-Skeptiker" zu unterbreiten?

Im Ernst - mich nervt es, wenn ausgerechnet in Deutschland, das von der EU extrem profitiert (man vergleiche die Zustände heute und die von 1951...) hat, trotz des nationalsozialistischen Feuersturms, den es über seine Nachbarn brachte, so wenig Respekt und Wertschätzung des Projekts der europäischen Integration gezeigt wird.

Veröffentlicht von: @qdspieler

Von daher ist es für mich völlig klar, dass solch ein Projekt langfristig zum Scheitern verurteilt ist.

Alle Projekte sind langfristig zum Scheitern verurteilt, da langfristig ein praktisch unendlich dehnbarer Begriff ist. Manche davon allerdings florieren über Jahrzehnte hinweg ziemlich eindrucksvoll. So die EU - in der es allen Unkenrufen zum Trotz ständiges Wirtschaftswachstum und die irritierende Abwesenheit von Krieg in den letzten fünfzig Jahren zu bestaunen gab.

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Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Und alle, die auf diesem in meinen Augen ziemlich peinlichen EU-bashing-Zug mitfahren, werden ja vielleicht die Möglichkeit haben, sich in's freie Vereinigte Königreich abzusetzen, in welchem fürderhin der Honig und die Milch der Isolation fließen.

Was stellst du dir denn unter Isolation vor?

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Rechtstaatliche Regeln allgemeingültig und verläßlich einzuführen?

An der Verläßlichkeit solcher Regeln kann man letztlich erkennen, ob ein Projekt funktioniert oder nicht.
Verlässlichkeit und Allgemeingültigkeit bezüglich der Regeln kann ich in der EU nicht erkennen. Daher ist ja auch der Euro in seiner Existenz so stark gefährdet, dass inzwischen kein weiteres Land mehr daran denkt diesen einzuführen. Das ist ein starkes Zeichen des Misstrauens. Ich habe keine Ahnung, wie man das wieder hinkriegen will.
Die Situation in Großbritannien ist ja auch ein Zeichen dieses Misstrauens. Die Willkürliche Auslegung von Regeln führt zwangsläufig zu solchem Misstrauen. Die Willkür ist ja nicht nur bei den großen Dingen greifbar wie beispielsweise der Einhaltung der Stabilitätskriterien oder der Schengen-Regelungen sondern auch in sämtlichen Bereichen der Wirtschaft. Würde ich mein Unternehmen so führen wie jemand in Italien, Spanien oder Frankreich, hätte mir die Behörde schon lange den Betrieb geschlossen.
Nachdem das inoffizielle Asylverfahren des Herrn Puigdemont erfolgreich war dürfte auch klar sein inwieweit sich EU-Partner, die schon seit Jahrzehnten zusammenarbeiten vertrauen. Solche Vorkommnisse lassen die Politischen Statements zur Einigkeit Europas zu reinen Worthülsen verkommen.

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Im Ernst - mich nervt es, wenn ausgerechnet in Deutschland, das von der EU extrem profitiert (man vergleiche die Zustände heute und die von 1951...) hat, trotz des nationalsozialistischen Feuersturms, den es über seine Nachbarn brachte, so wenig Respekt und Wertschätzung des Projekts der europäischen Integration gezeigt wird.

Das Projekt der Integration sieht so aus, dass aus Bulgarien, Ungarn , Rumänien und Polen Millionen von relativ gut ausgebildeten Arbeitskräften abgezogen und hierzulande integriert werden. Gleichzeitig will man diesen Ländern nun Neubürger in großer Anzahl an der Grenze zum Analphabetentum zuweisen.
Und jeder wundert sich, dass die dann noch auf die Barrikaden gehen.

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Evernever
(@evernever)
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Veröffentlicht von: @qdspieler

Die Situation in Großbritannien ist ja auch ein Zeichen dieses Misstrauens. Die Willkürliche Auslegung von Regeln führt zwangsläufig zu solchem Misstrauen.

Also, mangelnde Verlässlichkeit von Regeln gehört jetzt eigentlich nicht zu den Argumenten, die mir von Seiten der Brexit-Befürworter bekannt sind. Eher das Gegenteil - dass man mehr wieder selbst & allein entscheiden, und nicht von Brüssel zentralisiert vorgegeben, bekommen will.

evernever antworten
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 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @evernever

Eher das Gegenteil - dass man mehr wieder selbst & allein entscheiden, und nicht von Brüssel zentralisiert vorgegeben, bekommen will.

Natürlich, man will wieder selbst entscheiden, weil abgestimmte Regeln nicht entsprechend eingehalten wurden.

Die Frage ist, wie wohl der tatsächliche innere Zustand der EU aussehen muss, wenn viele Politiker, die auch Insiderinfos haben, die der normale Bürger nicht hat, sich dazu entschließen den ruhigen Hafen der EU zu verlassen.

Obwohl die Briten immer einen Sonderstatus hatten, war ihnen nicht mal der es Wert in der EU zu bleiben.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @qdspieler

Obwohl die Briten immer einen Sonderstatus hatten, war ihnen nicht mal der es Wert in der EU zu bleiben.

Wer erinnert sich nicht an Maggy Thatchers hysterische

"We want our mony back" von 1984

Wenn wir das fordern würden

oy oy oy

Dann könnten wir die A2 vom Camener Kreuz bis zum Berliner Ring mit Gold pflastern und hätten imemr noch Geld genug für 100 Jahre Kindergärten kostenlos, geügend gut bezahlte Kindergärtnerinnen und Krankenschwestern uvm über

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Evernever
(@evernever)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

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Veröffentlicht von: @qdspieler

Natürlich, man will wieder selbst entscheiden, weil abgestimmte Regeln nicht entsprechend eingehalten wurden.

Nein, man will, wie schon geschrieben "wieder selbst und allein entscheiden" und "nicht von Brüssel vorgegeben bekommen".
Ernsthaft, hast Du irgendwo Pressestatements / Artikel von der Insel, die diese "mangelnde Verlässlichkeit" als Argument pro Brexit in der Diskussion anführen? Wäre mir völlig neu.

evernever antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @evernever

Nein, man will, wie schon geschrieben "wieder selbst und allein entscheiden" und "nicht von Brüssel vorgegeben bekommen".

Nein, kann ich dazu nur sagen. Das reicht nicht aus für die Ablehnung.

Man kann mit solch einer Ablehnung auf verschiedene Weise umgehen. Zum einen kann man so wie du indirekt sagen "Ihr seid alle Egos...", oder man sucht nach den Hintergründen wie es dazu kommen kann.

Man kann nicht Rechtspopulisten ablehnen und gleichzeitig linkspopulistische Sprüche klopfen. Das wirkt für mich unglaubwürdig.

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Evernever
(@evernever)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

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Veröffentlicht von: @qdspieler

Nein, kann ich dazu nur sagen. Das reicht nicht aus für die Ablehnung.

😀
Das entscheidest Du für die Brexit-Befürworter?

Ich hatte Dich um

Veröffentlicht von: @evernever

Pressestatements / Artikel von der Insel, die diese "mangelnde Verlässlichkeit" als Argument pro Brexit in der Diskussion anführen?

gebeten. Da da nichts kommt, gehe ich davon aus, dass Du hier zwar einen legitimen Standpunkt schilderst - Deinen -, aber nicht den der Brexitbefürworter.

Deinen Spruch mit den "linkspopulistischen Sprüchen" ignorier ich mal aufgrund mangelnder Sinnhaftigkeit.

evernever antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @evernever

Ich hatte Dich um

Veröffentlicht von: @evernever

Pressestatements / Artikel von der Insel, die diese "mangelnde Verlässlichkeit" als Argument pro Brexit in der Diskussion anführen?

gebeten.

Was soll denn das für einen Sinn ergeben nach passenden Statements in der Presse zu suchen? Da findet man zu allem möglichen irgendetwas. Daraus ergeben sich aber keine verlässlichen Zahlen zu den Gründen für ein bestimmtes Abstimmungsverhalten.

Daher ist es logischerweise immer eine persönliche Einschätzung der Situation.

Und ich mache meine Einschätzung jedenfalls nicht an einzelnen Artikeln der Presse fest. Die sind auch kein sonderlich qualifizierter Nachweis für irgendeine Wahrheit.

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Evernever
(@evernever)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

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Veröffentlicht von: @qdspieler

Was soll denn das für einen Sinn ergeben nach passenden Statements in der Presse zu suchen? Da findet man zu allem möglichen irgendetwas. Daraus ergeben sich aber keine verlässlichen Zahlen zu den Gründen für ein bestimmtes Abstimmungsverhalten.

Wir reden über eine öffentliche Diskussion mit öffentlich genannten, beworbenen und vermutlich in Tausenden von Presseerzeugnissen oder Social Media durchgenudelten Argumenten und Gründen.

Wenn da das von Dir genannte nicht auftaucht - ich habe es dort bislang nicht gelesen - liegt der Schluss nahe, dass es nicht in der von Dir behaupteten Weise ausschlaggebend für die Entscheidung der Brexitbefürworter auf der Insel war.

Du kannst natürlich weiter behaupten, dass dem trotzdem so war. Und ich kann dann weiter begründet sagen, das ist ein Zusammenhang, der nur in Deinem Kopf zu existieren scheint.

evernever antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @evernever

Wenn da das von Dir genannte nicht auftaucht - ich habe es dort bislang nicht gelesen - liegt der Schluss nahe, dass es nicht in der von Dir behaupteten Weise ausschlaggebend für die Entscheidung der Brexitbefürworter auf der Insel war.

Es gibt ja unzählige Gründe darunter auch der von dir genannte. In ihrer ´Gesamtheit haben sie jedenfalls zu dem entsprechenden Ergebnis geführt.
Ich bin gespannt, welche Staaten die nächsten sind. Gestern wurde im TV mal wieder ordentlich linkspopulistische Stimmung gemacht gegen einzelne Gruppen im EU-Parlament, typischerweise natürlich vom WDR, der in letzter Zeit ja weniger durch qualitativ hochwertige Formate in die Schlagzeilen geriet.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @qdspieler

Was stellst du dir denn unter Isolation vor?

Das, was das Vereinigte Königreich sich in den kommenden Jahren zusammenmurksen wird.

Veröffentlicht von: @qdspieler

Daher ist ja auch der Euro in seiner Existenz so stark gefährdet, dass inzwischen kein weiteres Land mehr daran denkt diesen einzuführen.

Seit der Einführung des Euros wird von dessen baldigem Zusammenbruch geunkt. Erinnert mich inzwischen ein wenig an die christliche Endzeiterwartung. Weiterhin dürfen wir gespannt abwarten.

Veröffentlicht von: @qdspieler

Die Situation in Großbritannien ist ja auch ein Zeichen dieses Misstrauens.

Ja. Dieses Mißtrauens, dass von ein paar verantwortungslosen Gamblern gesäet und genährt wurde, vorzugsweise mit Halbwahrheiten oder glatten Lügen. Dass nationalistische Trolle keine Gefahr bedeuten, will ich denn auch nicht behaupten.

Veröffentlicht von: @qdspieler

Würde ich mein Unternehmen so führen wie jemand in Italien, Spanien oder Frankreich, hätte mir die Behörde schon lange den Betrieb geschlossen.

Du plädierst also für einheitlicher Vorschriften und deren striktere Durchsetzung, oder wie soll das verstanden werden?

Veröffentlicht von: @qdspieler

Nachdem das inoffizielle Asylverfahren des Herrn Puigdemont erfolgreich war dürfte auch klar sein inwieweit sich EU-Partner, die schon seit Jahrzehnten zusammenarbeiten vertrauen. Solche Vorkommnisse lassen die Politischen Statements zur Einigkeit Europas zu reinen Worthülsen verkommen.

Auch hier wieder: plädierst Du für mehr verläßliches Zusammenarbeiten und Vertrauen? Da rennst Du bei mir offene Türen ein. Ich hatte Dich so verstanden, als seiest Du ein Befürworter jener, die weniger europäische Integration wollen, nun scheint es eher, Dir ginge es mit der Integration nicht schnell genug. Da hab ich wohl was mißverstanden.

Veröffentlicht von: @qdspieler

Das Projekt der Integration sieht so aus, dass aus Bulgarien, Ungarn , Rumänien und Polen Millionen von relativ gut ausgebildeten Arbeitskräften abgezogen und hierzulande integriert werden.

Wer zieht wen ab? Du beziehst Dich hier auf den freien Wohn- und Arbeitsplatzwechsel innerhalb der EU, nicht wahr? Eben noch ging es Dir mit der europäischen Integration nicht schnell genug, nun aber scheint sie etwas Abzulehnendes zu sein. Wie denn nu?

Veröffentlicht von: @qdspieler

Gleichzeitig will man diesen Ländern nun Neubürger in großer Anzahl an der Grenze zum Analphabetentum zuweisen.

Das ist wohl eine Umschreibung der Problematik der Verteilung von Kriegs- und Armutsflüchtlingen auf die EU-Staaten. Für diese Verteilung hast Du sicherlich einen praktikablen Vorschlag, also einen, der sich unter Berücksichtigung der allgemeinen Menschenrechte, der nahöstlichen politischen Lage, der Gültigkeit von Verträgen und demokratischen Regeln etc. auch umsetzen läßt. Diese Vorschläge solltest Du in ausgearbeiteter Form unbedingt den entsprechenden Funktionsträgern in der EU zukommen lassen, Dankbarkeit wäre Dir vermutlich gewiß.

Veröffentlicht von: @qdspieler

Und jeder wundert sich, dass die dann noch auf die Barrikaden gehen.

Nö, ich wundere mich nicht, wenn mißinformierte und aufgeputsche Leute Trollen auf den Leim und "auf die Barrikaden" gehen. Spätestens seit der Brexit-Entscheidung ist das keine Überraschung mehr. Die Leute wählen Orban und Erdogan, Lega Nord und AfD, Trump und Le Pen, Duda und Berlusconi. Sie lassen sich seit der Einführung der Demokratie immer wieder von populistischen Rattenfängern instrumentalisieren, die so tun, als sei das Barrikadenbauen dem produktiven Arbeiten aus irgendwelchen ominösen, primär freilich national-konservativen, Gründen vorzuziehen.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

.. als sei das Barrikadenbauen dem produktiven Arbeiten aus irgendwelchen[del] ominösen, primär freilich national-konservativen, [/del}Gründen vorzuziehen.

Erzähl das besser mal den rot-dunkelrot-grünen Schlägertrupps von Antifa, Solid und Grüner Jugend die von Demo zu Demo wandern.

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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @scylla

Erzähl das besser mal den rot-dunkelrot-grünen Schlägertrupps von Antifa, Solid und Grüner Jugend die von Demo zu Demo wandern.

Besser in Relation wozu?

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Das, was das Vereinigte Königreich sich in den kommenden Jahren zusammenmurksen wird.

Hast du eine Kugel? Ich glaube die sind international ganz gut vernetzt. Ich finde nicht, dass es den Norwegern oder Schweizern so extrem schlecht geht in ihrer Isolation.

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Seit der Einführung des Euros wird von dessen baldigem Zusammenbruch geunkt. Erinnert mich inzwischen ein wenig an die christliche Endzeiterwartung. Weiterhin dürfen wir gespannt abwarten.

Eine stabile Währung ist keine Selbstverständlichkeit.

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Ja. Dieses Mißtrauens, dass von ein paar verantwortungslosen Gamblern gesäet und genährt wurde, vorzugsweise mit Halbwahrheiten oder glatten Lügen. Dass nationalistische Trolle keine Gefahr bedeuten, will ich denn auch nicht behaupten.

Ein gewisser Anteil der Menschen wird immer auf irgendwelche Sprücheklopfer reinfallen. Selbst in der Türkei wo die Pressefreiheit praktisch nicht mehr existiert hat ein Erdogan Mühe das gewünschte Wahlergebnis zu erzielen.
Und nun willst du sagen unerwünschte Abstimmungsergebnisse in Europa mit freier Presse wären ein Ergebnis davon, dass ein großer Teil der Menschen Lügen aufgesessen wäre? Das ist doch in dieser Größenordnung völlig absurd. So spart man sich die Mühe sich mit Fehlentwicklungen auseinanderzusetzen.

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Du plädierst also für einheitlicher Vorschriften und deren striktere Durchsetzung, oder wie soll das verstanden werden?

Wenn es schon Vorschriften gibt, sollten sie doch für alle gelten, oder etwa nicht?
Aber dass die nicht für alle gelten gilt eben in der großen Politik genauso wie im kleinen Handwerksbetrieb. Da muss gar niemand hetzen und Geschichten erfinden. Die Fakten liegen auf dem Tisch und sind offensichtlich.

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Auch hier wieder: plädierst Du für mehr verläßliches Zusammenarbeiten und Vertrauen? Da rennst Du bei mir offene Türen ein. Ich hatte Dich so verstanden, als seiest Du ein Befürworter jener, die weniger europäische Integration wollen, nun scheint es eher, Dir ginge es mit der Integration nicht schnell genug. Da hab ich wohl was mißverstanden.

Mir geht es viel eher darum, dass man bevor man einen weiteren Schritt Richtung Integration geht zunächst mal die bereits vollzogenen Schritte einheitlich umsetzt und zur Selbstverständlichkeit werden lässt.

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

Nö, ich wundere mich nicht, wenn mißinformierte und aufgeputsche Leute Trollen auf den Leim und "auf die Barrikaden" gehen. Spätestens seit der Brexit-Entscheidung ist das keine Überraschung mehr. Die Leute wählen Orban und Erdogan, Lega Nord und AfD, Trump und Le Pen, Duda und Berlusconi. Sie lassen sich seit der Einführung der Demokratie immer wieder von populistischen Rattenfängern instrumentalisieren, die so tun, als sei das Barrikadenbauen dem produktiven Arbeiten aus irgendwelchen ominösen, primär freilich national-konservativen, Gründen vorzuziehen.

Was mich immer wieder wundert ist, dass Leute vorgeben sich für Freiheit einzusetzen, um sich im nächsten Atemzug gleichzeitig gegen jegliche Freihandelsabkommen aussprechen. Aber natürlich nur in Bezug auf das eigene Land. Andere Länder kritisiert man dann entsprechend heftig, wenn die ihren Freihandel zurückfahren.

Aber wie schon gesagt, die Annahme eine Mehrheit ließe sich bei einer freien Presse in eine bestimmte Richtung manipulieren ist mir viel zu einfach.
Ist ja auch viel einfacher jemanden als Spinner abzutun als eigene Versäumnisse aufzuarbeiten oder einzugestehen.

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lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

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Norwegen und Schweiz haben aber entsprechende Freihandelsabkommen mit der EU.
Dazu haben die Britten nun aber "Nein, danke" gesagt.

lhoovpee antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Trotzdem dreht sich die Welt weiter und auch dafür wird es eine Lösung geben. Immerhin ist Großbritannien ein seriös geführter Staat im Gegensatz zu andern Staaten innerhalb der EU.

Anonymous antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 2227

Natürlich wird es andere Wege geben.

lhoovpee antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Allerdings möchte die EU diese bilateralen Verträge mit der Schweiz nicht mehr weiterführen, wenn es nicht ein übergeordnetes Rahmenabkommen gibt, in welchem die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU der Gerichtsbarkeit der EU unterstellt werden. Es zeichnet sich ab, dass die Schweiz das mit ähnlichen Mehrheitsverhältnissen ablehnen wird, wie das britische Parlament eben den mit der EU ausgehandelten Vertrag abgelehnt hat. Wie der Schweizer Bundespräsident heute kommentiert hat: Die EU hat derzeit mit verschiedenen Partnern etwas Mühe - und umgekehrt.

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Evernever
(@evernever)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 35
Veröffentlicht von: @qdspieler

Ich finde nicht, dass es den Norwegern oder Schweizern so extrem schlecht geht in ihrer Isolation.

Die haben mW beide die Arbeitnehmerfreizügigkeit, die den Brexitbefürwortern ja gerade ein Dorn im Auge ist.
Ich vermute daher, dass sie diese Art der nicht isolierten "Isolation" ablehnen würden..

evernever antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

wenn ausgerechnet in Deutschland, das von der EU extrem profitiert (man vergleiche die Zustände heute und die von 1951...)

Es mögen zwar Unternehmen, Politiker usw von der EU profitieren aber ich als "Normaldeutscher" sicherlich nicht. Da bin ich die europäische Melkkuh

Mein erspaartes, meine Krankheits und Altersvorsorge verbrennt ein italienischer Nichtskönner, mit Billigung dieser Regierung, bei der EZB mit seienr Null Zins Politik.

Meine Sozialbeiträge explodieren, weil wir inzwischen damit Personengruppen mit alimentieren, für welche dieses System garnicht mitgedacht war.

Gelder die nicht, wie es ökonomisch sein müsste, auch im Lande bzw im Wirtschaftskreislauf verbleiben. Siehe zb die schlappe halbe Miliarde die Jahr für Jahr an Kindergeld ins Ausland geht.

Wieviele britische, italienische oder polnische Sonderwünsche wurden aus dme deutschen Steurkasten bezahlt.

EU ist wenn Deutschland zahlt

DAS ist doch gängige Praxis

Und das was die Post-Schengen EU an Bewegungsfreiheit bietet. Mon Dieu... das hatten wir in den 70igern auch schon.
Man tue doch bitte nicht so als hätten sich erst mit Maastricht und Schengen die Grenzen für Einkaufs-, Tank und sonstige Touristen geöffnet.
Wenn am 1.11. 72 zehntausende Deutsche aus dem Ruhrgebiet nach Venlo oder Roermond zum Shoppen gefahren sind, haben damsls schon die niederländischen Grenzer den Schlagbaum hochgemacht und durchgewunken.

Aber und das halte ich angesichts der grenzüberschreitenden Kriminalität für höchst sinvoll, war immer die Möglichkeit kurzfristig die Grenze engmaschiger zu kontrollieren bzw auch mal dicht zu machen.

Veröffentlicht von: @jack-shaftoe4

und die irritierende Abwesenheit von Krieg in den letzten fünfzig Jahren

EU und die Vorgängerstrukturen Montanunion bzw EWG haben sicherlich geholfen den Frieden in Europa zu wahren.

Was wesentlich wichtiger, primär ursächliche is, für diese Friedensperiode, ist die Tatsache das DER europäische Kernkonflikt überwunden wurde

Die jahrhundertealte agressive Rivalität zwischen Deutschland und Frankreich

Anders als nach den Kriegen 1870/71 und 1914-18 barg die Nachkriegsordnung, bei allen härten für Deutschland nach 1945, nicht den Kern für einen neuen Krieg. So wie es die Friedensverträge von Frankfurt und Versailles taten.

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lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 2227
Veröffentlicht von: @scylla

Es mögen zwar Unternehmen, Politiker usw von der EU profitieren aber ich als "Normaldeutscher" sicherlich nicht.

Vorzüge, die ich "Normaldeutscher" habe:
* Ich kann Arbeiten wo ich will
* Ich kann wohnen wo ich will
* Ich kann Urlaub machen wo ich will, ohne durch Kontrollen zu müssen
* Ich kann mit der gleiche Währung überall zahlen
* Ich kann ohne Zoll Waren liefern und bestellen
* Gleiche Standards EU-weit (zumindest auf einen guten Weg dahin)
* Schulabschlüsse gelten in der gesamten EU
* ...

Zu behaupten, die EU wäre kein Vorteil für den Bürger ist schon lächerlich.

lhoovpee antworten
B'Elanna
Beiträge : 1614

Oder nicht.
..........

belanna antworten


BeLu
 BeLu
Beiträge : 4161

Der Deal ist mit 202 Ja- zu 432 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt worden, morgen steht ein von der Opposition eingebrachtes Misstrauensvotum auf der Tagesordnung.

belu antworten
Seite 2 / 4
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