Neuwahlen hierzulande...
...nicht wählen heißt rechts wählen sagen manche...
Viele wählen AFD.
Wen soll man wirklich wählen? Kann man überhaupt noch wen guten Gewissens wählen?
Wen soll man wirklich wählen?
Wen Du wirklich wählen sollst, bleibt hierzulande zum Glück ganz allein Deine Entscheidung.
Kann man überhaupt noch wen guten Gewissens wählen?
Meiner Meinung nach: Ja! Sieht man von den extremen Rändern ab, sind 'die Politiker' meines Erachtens nicht korrupter oder gewissenloser geworden, als es einige unter ihnen schon immer waren. Das ist menschlich und normal.
Wenn Du vor 3 Jahren wählen konntest, kannst Du es auch jetzt. Notfalls hilft ein Wahl-O-Mat, falls Du Dich so gar nicht entscheiden kannst.
Veröffentlicht von: @mrorleanderWenn Du vor 3 Jahren wählen konntest, kannst Du es auch jetzt.
Also ich werde wahrscheinlich anders wählen als vor drei Jahren.
anders als vor 3 Jahren werde ich wohl auch wählen...
Ich werde wählen gehe, schon um mit meiner Stimme für eine der anderen Parteien, solche Leute wie die AfD oder BSW zu verhindern.
Wenn die S. Wagenknecht nicht so Russland freundlich wäre würde ich sie ja evtl. wählen....
Warum? Welche Gründe gäbe es sonst, BSW zu wählen?
@neubaugoere warum nicht?
Grundsätzlich immer noch eine Soziale Partei die aber so vernünftig ist zu erkennen das wir nicht unbegrenzt Ressourcen haben.
Wenn ich da an andere Extreme Denke - die FDP würd am liebsten den Sozialstaat killen, die Linken oder Grünen würden es nicht schaffen das sich Deutschland und seine Anliegen auch einfach mal im Sinne aller Bürger, schützen darf.
@kappa Ich danke dir.
Und dennoch würde ich gern den Standpunkt der (fhf)Rentnerin(007) kennen und wissen, was sie sieht, wenn da nicht ... (wie sie sagt)
mehr oder weniger aus Protest, um den etablierten Parteien eins auszuwischen...
nur ob die das so wahrnehmen ist eine andere Frage...
Nein, wer sollte das wahrnehmen und wie? Die Protestwähler haben dafür gesorgt, dass wir die AfD im Bundestag haben. Danke.
Seidenlaubenvogel hat gute Worte geschrieben ... der Wahl-o-mat ist auch ne gute Sache ...
Veröffentlicht von: @fhfrentnerin007mehr oder weniger aus Protest, um den etablierten Parteien eins auszuwischen...
nur ob die das so wahrnehmen ist eine andere Frage...
Dann wär's vielleicht gut, das auf dem Wahlzettel zu vermerken:
'Ich bin mit den etablierten Parteien unzufrieden...'
Veröffentlicht von: @chaiVeröffentlicht von: @fhfrentnerin007mehr oder weniger aus Protest, um den etablierten Parteien eins auszuwischen...
nur ob die das so wahrnehmen ist eine andere Frage...
Dann wär's vielleicht gut, das auf dem Wahlzettel zu vermerken:
'Ich bin mit den etablierten Parteien unzufrieden...'
Bin schon seit vielen Jahren Wahlhelfer, dort habe ich gelernt, dass jeder Zusatz-Vermerk auf dem Wahlzettel, egal ob -SPD ist prima- .....-oder AfD ist schei...- den Wahlzettel komplett ungültig macht. Tut man also wie im Beispiel der SPD keinen Gefallen damit, eine Stimme weniger für die SPD.
immer noch eine Soziale Partei
Was am BSW ist sozial? Die Partei lebt vom Egotrip und der Popularität einer einzigen Person. Diese Partei zu wählen ist wie der Kauf einer Katze im Sack.
auch einfach mal im Sinne aller Bürger, schützen darf.
Was soll das sein? Im Sinne aller Bürger? Es gibt kein Gemeinschaftssinn. Wir Bürger haben sehr viele verschiedene Gesinnungen. Keine Partei wird im Sinne aller regieren.
Das wir den Wohlstand behalten ist wohl für die meisten was. Aber auch das unsere Steuermittel sinnvoll für die Probleme des Staates ausgegeben werden um hierzulande die Probleme zu verbessern, sollte auch im Sinn der Mehrheit sein.
Aber man sieht's ja. Jetzt sollen Abtreibungen for free gemacht werden.
Was hat denn die Mehrheit dann davon? Das in Zukunft noch weniger Menschen ihre Arbeitskraft hier haben werden, einfach weil sie nicht mehr geboren und ausgebildet werden.
Das in Zukunft noch weniger Menschen ihre Arbeitskraft hier haben werden, einfach weil sie nicht mehr geboren und ausgebildet werden.
Du beschuldigst hier gerade schwangere Frauen, die aufgrund ihrer individuellen schweren Situation sich für eine Abtreibung entscheiden, dem deutschen Wohle zu schaden. Bei solchen Argumenten kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Keine Frau ist dem Land ein Kind schuldig! Und keine Abtreibung ist für den allgemeinen Geburtenrückgang verantwortlich.
Das wir den Wohlstand behalten ist wohl für die meisten was. Aber auch das unsere Steuermittel sinnvoll für die Probleme des Staates ausgegeben werden um hierzulande die Probleme zu verbessern, sollte auch im Sinn der Mehrheit sein.
Das sind tolle Wortehülsen ohne Inhalt. Denn der Wohlstand kennt derzeit nur einen Weg; den zu den bereits Wohlhabenden. Die, die wirklich um ihren Wohlstand bangen müssen, soll nach den Konservativen ja noch mehr weg genommen werden (siehe Bürgergeld Diskussion). Und wie man Steuermittel verschwendet kannst du ja mal die CSU mit ihrer PKW-Maut fragen; oder Jens Spahn mit seinen Maskendeals. Oder Olga Petersen (AfD), die ihr Leben in Russland damit finanziert.
Ab ja natürlich Linke und Grüne sind es, die nicht im Sinne des Wohlstands arbeiten...
@peterpaletti Also ich wähle um meine Anliegen vertreten zu wissen, nicht um Parteien die ich zum Teil dann gar nicht mag, einen Gefallen zu tun damit jene weiter unsere Ressourcen verschwenden können.
Deutschland knallt wahrscheinlich aber eh gegen die Wand. Das ist nicht mehr zu verhindern.
Wenn der Sozialstaat fällt, fällt in einem armen überalterten Deutschland in dem alles ein Vermögen kostet der soziale Friede.
@fhfrentnerin007 So schwer ist das nicht. Und je schwieriger es erscheint, umso wichtiger ist es zu wählen. Was versprechen die Parteien, wie verhalten sie sich, welche Entwicklungen erwartest du von ihnen? Wenn (extreme) Parteien ein „alles“ besser (gut) versprechen, sollte man prüfen, wie realistisch das ist und auch zu welchem Preis, sie ihre Positionen nur umsetzen können werden. Wer in Kleinst-Parteien eine Alternative sieht, sollte überlegen, ob und wie sich diese im Politdschungel behaupten können und ob sie nur ihr Nischenthema stark vertreten wollen oder ob es ihnen gelingt, auch einen guten Blick auf möglichst viel vom „ganzen Spektrum“ zu haben.
Je stärker man frustriert ist, umso mehr sollte man danach Ausschau halten, wo und wie man sich selbst stärker politisch engagieren kann. Von Wünsch-dir-was-Politik ist man schnell geheilt, wenn man mit Sachverhalten und -zwängen (und deren Konsequenzen) konkret konfrontiert ist.
Worauf ich auch achte … dagegen sein ist recht einfach. Spannend ist wofür(!) jemand eintritt/ eintreten will. Komplex ist unsere Welt. Es ist von Vorteil, wenn aus unterschiedlichen Perspektiven darauf geschaut wird. Und dann gilt es einen Kurs einzuschlagen und gegebenenfalls zu korrigieren. Wer das am besten kann? Wir haben in verschiedenen Parteien sicher gute Leute; dankbar bin ich, dass überhaupt jemand diese Arbeit übernimmt. Eine Entscheidung werde ich kurzfristig und nach dem Bauchgefühl treffen - geleitet von der Frage, wer (und in welcher Partei) am ehesten dem Land dienen will und der insbesondere nicht nach eigner Profilierung sucht und das Gemeinwohl aller (aller aller) im Blick hat. Inwieweit sich das erkennen lässt? Schwer zu sagen, vom Wählen abhalten wird mich das nicht.
@seidenlaubenvogel Von Wünsch-dir-was-Politik ist man schnell geheilt, wenn man mit Sachverhalten und -zwängen (und deren Konsequenzen) konkret konfrontiert ist.
Guter Gedanke!
Auch so kann ein Wahlwerbevideo aussehen.
bei den "Schwaben" geht alles, sogar schwarz-grün, in keinem anderen Bundesland würde es das geben......
Oder mit Mercedes oder Porsche zum Wahllokal fahren, weil die im Schwabenland gebaut werden.
Bei den Schwaben läuft, geht immer was.................................................................................
Was wäre Deutschland ohne die Schwaben.........oder die Bayern, BMW....
Da wird noch gschafft und Häusle gebaut..............und net nur drüber gredet, wie man des macht........
Da laufen Wirtschaft und Umweltschutz nebeneinander.........
@hundemann hm...naja bei den Kosten hier werden nicht mehr viele Häuser gebaut;). Altbauten sind immer noch zu teuer....ich würde keinem empfehlen hier sich noch über beide Ohren zu verschulden.
@hundemann Ja sie sind da pragmatischer. Wir spürten es trotzdem bei der Heizung. Heizung austauschen ging nicht mehr wie man das früher machte. 5% energetische Maßnahmen schreibt der Bund vor das Land noch mal 5 Prozent. Wir haben dann Kellerdecken isoliert und in den Plan geschrieben was wir noch machen wollen wenn das Dach neu gedeckt wird. Ein Vorschlag waren dreifach-verglaste Kellerfenster.
Es ist sowieso absurd denn die Fenster sind ja fast immer offen, wegen der Belüftung da Wäsche getrocknet wird.
Na Hauptsache ihr lasst das Fenster im Sommer zu und trocknet die Wäsche woanders als im Keller oder installiert einen Lufttrockner.
Schimmelprobleme im Keller entstehen im Sommer.
Mir wählet. https://www.youtube.com/watch?v=SNtZrLGkOKc in Württemberg wird die Synode direkt gewählt.
und manche Reisen auch dafür an.
https://www.youtube.com/watch?v=qd3lQ28sOoA
hallo Jigal, Danke,
komme ursprünglich aus dem Badener Land, aber seit meiner Heirat lebe ich im Schwabenland.
Und ich bin immer wieder überrascht, wie "schaffig" die sind, pragmatisch, erfinderisch........
Mercedes, Bosch, Porsche, Breuninger...............und noch viele kleine Handwerkerfirmen.......
Und "nicht gschimpft ist globt genug..........."
Und wie gesagt, schwarz grün " passt hier gut zusammen.........
@hundemann Ich wohne nicht im Schwabenland, aber nebenan. 😏
Und ich kann hier beobachten, dass es vielen Betrieben, die in meinen jungen Jahren echt gut dastanden, nicht mehr so gut geht oder dass es sie gar nicht mehr gibt.
bei den "Schwaben" geht alles, sogar schwarz-grün, in keinem anderen Bundesland würde es das geben......
Da Schwaben I-Tüpfelesscheißer sind, erlaube ich mir, Dich zu korrigieren:
In Baden-Württemberg haben wir grün-schwarz.
Schwarz-grün gibt's in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.
In Brandenburg gibt's dann noch rot-schwarz-grün und in Sachsen schwarz-grün-rot.
Also ist es doch keine baden-württembergische Spezialität, dass Grüne und die CDU gemeinsam in der Regierung sitzen. 😁
Bei den Schwaben läuft, geht immer was.
So sieht's aus. Klick.
oh Danke Alescha. Müsste mehr über den Tellerrand schauen.................................
Hier bei den Schwaben kann ich grün wählen, was ich bundesweit leider nicht
mehr kann. .......Aber hier bei den Schwaben sind die Grünen eher schwarz......
und schaffe schaffe Häusle baue, und net nach de Mädle schaue............
so gehts im Schwabenland.....
Veröffentlicht von: @hundemannHier bei den Schwaben kann ich grün wählen, was ich bundesweit leider nicht
mehr kann. .......Aber hier bei den Schwaben sind die Grünen eher schwarz......
Mal sehen, wie's wird, wenn der Herr Kretschmann in Rente geht.
die Schwaben haben das im Griff. Dann kommt Cem Özdemür................
Der wurde in Bad Urach, Schwabenland, geboren......
und weiter geht es mit schwarz......grün............Cem Özdemür ist auch mehr schwarz...
Schwaben essen nicht nur Spätzle, sondern auch einmal einen Döner, ha no.......
@hundemann Wobei der Herr Özdemir - soweit ich weiß - einen vegetarischen Döner nimmt.
Der Umgang mit dem Ukrainekrieg wird in die Wahl mit einfließen.
Da Biden das O.k. für Langstreckenraketen (Reichweite 300km) gegeben hat, wird D damit nachziehen müssen.
Scholz ist weiterhin dagegen. Merz befürwortet es. Nun wird über Pistorius spekuliert, der ebenfalls für Tauruslieferung ist und dadurch evtl die K-Frage innerhalb der SPD in ein neues Licht stellt.
Der Umgang mit dem Ukrainekrieg wird in die Wahl mit einfließen.
Zweifellos. Aber vielleicht nicht so, wie Merz das gern hätte.
Da Biden das O.k. für Langstreckenraketen (Reichweite 300km) gegeben hat
Also erstens sind 300km Kurzstreckenraketen. Und zweitens ist das einzig neue, dass die Ukrainer damit auf russisches Gebiet ballern dürfen. Wie ich gelesen haben, aber nicht mit freier Zielwahl.
wird D damit nachziehen müssen.
Nö. Nicht im mindesten. Mehrfachraketenwerfer wie ATACMS können wir nicht liefern und Marschflugkörper mit 300km Reichweite haben die Ukrainer schon. Da können sie jetzt die Franzosen und Briten überlegen, ob sie nachziehen.
Jedenfalls ist das kein Argument für eine Tauruslieferung.
Nun wird über Pistorius spekuliert, der ebenfalls für Tauruslieferung ist und dadurch evtl die K-Frage innerhalb der SPD in ein neues Licht stellt.
Ich denke da sind andere Faktoren auschlaggebend. Das Bedürfnis der deutschen Bevölkerung der Ukraine weiterhin Milliarden nachzuwerfen, während die eigene Wehrhaftigkeit dadurch abnimmt, dürfte nicht allzu gross sein.
...nicht so, wie Merz das gern hätte.
Merz äusserte neulich bei Miosga, dass Roderich Kiesewetter mit seiner Russlandpolitik eine Einzelmeinung innerhalb der CDU vertritt.
Warum übergibt Biden die Sache an Trump mit dem ATACMS-Befehl?
Um die Ukraine in eine bessere Verhandlungsposition zu bringen?
Merz äusserte neulich bei Miosga, dass Roderich Kiesewetter mit seiner Russlandpolitik eine Einzelmeinung innerhalb der CDU vertritt.
Was hat jetzt Kiesewetter hier verloren? 🤔
Warum übergibt Biden die Sache an Trump mit dem ATACMS-Befehl
Weil Trump erst im 2 Monaten Präsident wird und man bis dahin nicht Nichts machen kann?
Um die Ukraine in eine bessere Verhandlungsposition zu bringen?
Das Bedürfnis der deutschen Bevölkerung der Ukraine weiterhin Milliarden nachzuwerfen, während die eigene Wehrhaftigkeit dadurch abnimmt, dürfte nicht allzu gross sein.
Was leider sehr kurzsichtig gedacht ist. Hierzulande wird "Waffenstillstand" mit "Frieden" gleichgesetzt... aber das ist eine Täuschung.
Was leider sehr kurzsichtig gedacht ist. Hierzulande wird "Waffenstillstand" mit "Frieden" gleichgesetzt... aber das ist eine Täuschung.
Dass die Ukraine gewinnen könnte, ist auch ein Täuschung.
Dass die Ukraine gewinnen könnte, ist auch ein Täuschung.
Die Ukraine hätte schon längst gewonnen, hätten die USA ihre Möglichkeiten ausgeschöpft. Es gab einen lend/lease Beschluss, der auch von den Republikanern genehmigt wurde, aber Biden hat ihn nicht umgesetzt.
Die USA verschrotten nach wie vor ausgemustertes Material, das noch einsatztauglich ist... Panzer, Artillerie und dergleichen. Nichts davon landet in der Ukraine.
Und die USA verweigern immer noch den Einsatz weitreichender Marschflugkörper... die neuesten Meldungen beziehen sich nur auf die Region Kursk.
Heisst im Klartext: Die Ukraine SOLL nach Beschluss von Ländern wie den USA und Deutschlands den Krieg nicht gewinnen, obwohl sie es könnte, wahlweise aus Angst vor einer "Eskalation" oder eine Destabilisierung Russlands.
Gewinnen könnte sie auch jetzt noch, wenn der politische Wille da wäre. Die Wirtschaftskraft des Westens ist der Russlands um ein Vielfaches überlegen, und es gab zwei Jahre Zeit. Und Russland kämpft sich immer noch unter ernormen Verlusten hier mal hundert Meter vor, da mal ein, zwei Kilometer - aber nicht mehr.
Der Sieg der Ukraine ist politisch nicht gewollt - und Länder wie Polen, die den Sieg eigentlich wünschen, haben nicht genug Wirtschaftskraft, um ihn auch zu ermöglichen.
Hierzulande wird die Lage in der Bevölkerung meistens völlig falsch eingeschätzt... nicht zuletzt auf Grund der Desinformationskampagnen Russlands und seiner willigen Vollstrecker AfD und BSW...
Die Ukraine hätte schon längst gewonnen, hätten die USA ihre Möglichkeiten ausgeschöpft.
Das ist Unsinn. Die einzige Möglichkeit Russland zu schlagen wäre der Eintritt der Nato in den Krieg. Waffen liefern reicht nicht, wenn niemand gibt, der die bedient.
Das ist Unsinn. Die einzige Möglichkeit Russland zu schlagen wäre der Eintritt der Nato in den Krieg. Waffen liefern reicht nicht, wenn niemand gibt, der die bedient.
Die Ukraine kämpft seit über zweieinhalb Jahren gegen die angeblich "überlegenen" Russen, trotz unzureichender Waffenlieferungen und unzureichender Munition. Die Russen kämpfen sich seit Monaten Meter für Meter vorwärts, bei Verlusten die etwa doppelt so hoch wie die der Ukrainer.
Was meinst du wohl, wie das ausgesehen hätte, wenn die Ukrainer genügend Waffen und Munition zur Verfügung gehabt hätten?
Die Ukrainer haben notfalls noch 1 Million Mann, die sie rekrutieren könnten... wenn sie denn die Ausrüstung und finanziellen Mittel bekommen würden.
Aber die bekommen sie nicht. Weil es nicht gewollt ist, dass sie die Russen ernsthaft schlagen.
Der Krieg hätte schon lange vorbei sein können, zugunsten der Ukraine. Aber das war nicht gewünscht... stattdessen hat man sich im Westen für ein langes Sterben entschieden, auf beiden Seiten.
Was meinst du wohl, wie das ausgesehen hätte, wenn die Ukrainer genügend Waffen und Munition zur Verfügung gehabt hätten?
Nicht viel anders. Während die Ukrainer auf dem letzten Loch pfeifen, tun die Russen ja immer noch so als gäbe es keinen Krieg. Von einer allgemeinen Mobilmachung keine Spur.
Die Ukrainer haben notfalls noch 1 Million Mann, die sie rekrutieren könnten... wenn sie denn die Ausrüstung und finanziellen Mittel bekommen würden.
1 Million? So wenig? Für eine 1.200km lange Frontlinie ... Wie hoch ist das Potential, wenn Russland mobil macht?
Weil es nicht gewollt ist, dass sie die Russen ernsthaft schlagen.
Für ernsthaft schlagen reicht es eben nicht die Frontlinie an die international anerkannte Staatsgrenze zu schieben und das dann einen Sieg zu nennen.
Der Krieg hätte schon lange vorbei sein können, zugunsten der Ukraine. Aber das war nicht gewünscht... stattdessen hat man sich im Westen für ein langes Sterben entschieden, auf beiden Seiten.
Das grenzt schon an Verschwörungstheorie.
Nicht viel anders. Während die Ukrainer auf dem letzten Loch pfeifen, tun die Russen ja immer noch so als gäbe es keinen Krieg. Von einer allgemeinen Mobilmachung keine Spur.
Weil eine Mobilmachung in Russland eine neue Fluchtwelle und Unruhe im Volk auslösen würde. Und die Wirtschaft pfeift da auch aus dem letzten Loch... zwar nicht auf dem Papier, aber das auch nur, weil die Rüstungsindustrie zur Zeit noch für gute Zahlen sorgt.
1 Million? So wenig? Für eine 1.200km lange Frontlinie ... Wie hoch ist das Potential, wenn Russland mobil macht?
Tun sie ja nicht. Obwohl sie an der Front kaum vorankommen. Seit einem Jahr stürmt Russland ununterbrochen voran... und sind an der weitesten Stelle gerade mal 40 Kilometer weit gekommen. Obwohl sie alles einsetzen, was sie haben!
Und das gegen eine Armee, die nur unzureichend beliefert wird...
Für ernsthaft schlagen reicht es eben nicht die Frontlinie an die international anerkannte Staatsgrenze zu schieben und das dann einen Sieg zu nennen.
Selbstverständlich reicht das. Wo sollen die denn noch hin? Denkst du, der Krieg ist erst dann gewonnen, wenn die Ukraine Moskau erobert hat?
Es genügt völlig, die Russen rauszuwerfen.
Das grenzt schon an Verschwörungstheorie.
Es ist eine Tatsache, dass Biden und Scholz zögern und zaudern wo es nur geht. Was denkst du denn, warum die gerade mal so viel liefern, dass die Ukraine nicht untergeht?
Warum greift Biden nicht die genehmigten Gelder ab?
Warum schickt er nicht das ausgemusterte Material?
Warum kamen Panzer und Flugzeuge erst so spät?
Es wird hier offenbar der weitere Zerfall Russlands befürchtet, sollte die Ukraine den Krieg gewinnen. Denn Putin hätte dann ein Problem, und es wäre ja nicht das erste Mal, das so etwas passiert.
Wenn Russland aber weiter zerfällt, dann könnten die Atomwaffen in die Hände von Leuten kommen, die weniger berechenbar sind als Putin. Und das scheint wohl die große Befürchtung zu sein.
Die Russen haben letzter Zeit enorme Geländegewinne gemacht. Die Maxime ist es wohl, vor zu Rücken mit minimalen Verlusten. Das Russland alles gibt, bezweifle ich stark. Das werden sie erst tun, wenn ihre Existenz unmittelbar bedroht ist. Dazu wäre es strategisch nicht klug, seine allgemeine Wehrhaftigkeit für einen Eroberungskrieg zu riskieren.
Ich weiß nicht, unter welcher Leichtgläubigkeit man meint, die Russen aus der Ukraine herauswerfen zu können. Die Russen werden alles tun, um keinen Gesichtsverlust zu erleiden. Dazu sehen die Russen in der Überlassung der Ukraine an den Westen eine existenzielle Gefahr. Auch den Verlust der Krim würde die Russen auf keinen Fall zulassen, da es Russland zu einer Regionalmacht dekratieren würde, wenn sie kein Zugang mehr zum schwarzen Meer haben.
Es wird in erster Linie nicht der Zerfall der russischen Föderation befürchtet, sondern eine Eskalation des Konfliktes. Dazu ist die Ukraine kein Bündnispartner, sondern in erster Linie ein strategischer Staat um die NATO und deren US-Einfluss zu erweitern. So Leid es mir tut, den Politikern sind die Ukrainer doch egal. Es ist nur die Frage, was hat es für ein Preis seine Interessen dort umzusetzen und ist man bereit diesen zu zahlen.
Zu glauben, es würde um den Erhalt der urkainischen Demokratie gehen, ist in meinen Augen einfach schlecht informiert. Die Ukraine hat selbst noch vor 11 Jahren ethnische Säuberung im eigenen Land durchgeführt, die eigene Bevölkerung bombardiert, Südost-Ukrainern die Renten und alle sozialen Leistungen verweigert. Dazu hat man die russische Sprache verboten und die Russen im eigenen Land zu Feinden erklärt.
Diese christlich süße Version, es würde hier, wie in der Bibel, um Gut und Böse gehen, halte ich für ein komplett falsches Narrativ.
Ich bin weder ein Freund von Putin, noch ein Freund der USA. Ich bin für Deutschland und deutsche Interessen. In diesem Krieg werden keine deutschen Interessen vertreten, Punkt. Unsere Steuergelder werden für Krieg und Tod investiert, wir haben Millionen Flüchtlinge die uns auf der Tasche sitzen und durch eine Einmischung in den Konflikt riskieren wir ernstlich unsere Sicherheit. Zu meinen, dass Russland vor hätte bis nach Mitteleuropa durch zu marschieren, ist in jeder Hinsicht, politisch, staatlich, militärisch usw.... völlig unlogisch.
Seit mir nicht böse um eine andere Meinung. Sondern ich bin Freund der Wahrheit und sehe es als christliche Pflicht an, die Wahrheit zu suchen.
Ein reichen göttlichen Segen.
Die Russen haben letzter Zeit enorme Geländegewinne gemacht. Die Maxime ist es wohl, vor zu Rücken mit minimalen Verlusten. Das Russland alles gibt, bezweifle ich stark.
Das ist schon mal eine falsche Einschätzung. Die Russen haben minimale Geländegewinne bei maximalen Verlusten. Für die Verluste gibt es verschiedene Quellen, aber selbst die geringen Schätzungen setzen die Verluste der Russen immer noch weit höher an als die der Ukrainer.
Und "enorme Geländegewinne"? Wo denn? Die Front sieht immer noch so aus wie vor einem Jahr, in den meisten Regionen hat es überhaupt keine Geländegewinne gegeben. Einzige Ausnahme ist Awdijiwka, wo sich die Ukraine sich vor etlichen Monaten zurückziehen musste und die Russen seitdem etwa 40 bis 50 km in Richtung des Verkehrsknotenpunktes Pokrowsk vorrückten - ohne diesen erreichen zu können. Alle anderen Geländegewinne sind praktisch bedeutungslos.
Die Angabe, dass etwa 1000 oder mehr russische Soldaten jeden Tag an der Front sterben wird von den meisten Beobachtern als realistisch angenommen.
Dass Russland an der Grenze seine Belastung angekommen ist siehst du an der Tatsache, dass es der Armee bislang nicht gelungen ist, die Ukraine aus der besetzten Zone in der Region Kursk zu werfen, trotz Ankündigung das bis Mitte Oktober zu tun - da werden jetzt zusätzlich Nordkoreaner eingesetzt.
Ich weiß nicht, unter welcher Leichtgläubigkeit man meint, die Russen aus der Ukraine herauswerfen zu können. Die Russen werden alles tun, um keinen Gesichtsverlust zu erleiden.
Die Ukraine hat die Russen bereits aus den meisten angegriffen Gebieten herausgeschmissen. Selbstverständlich wäre sie auch jetzt dazu in der Lage - wenn man die entsprechenden Waffen und Munition liefern würde. Die russische Armee hat eine Menge Probleme, von denen sie nur einen geringen Teil gelöst haben.
Dazu sehen die Russen in der Überlassung der Ukraine an den Westen eine existenzielle Gefahr.
Wenn von der Nato tatsächlich eine Gefahr für Russland ausgehen würde, dann würde sie jetzt zuschlagen. Und Putin weiß das natürlich auch. Dass die Nato jetzt nicht angreift, wo die Gelegenheit günstig wäre, ist der Beweis, dass eine solche Absicht nicht besteht.
Es ist eine Propagandaerzählung, die Putins Großmachtsträume rechtfertigen soll, nicht mehr.
Auch den Verlust der Krim würde die Russen auf keinen Fall zulassen, da es Russland zu einer Regionalmacht dekratieren würde, wenn sie kein Zugang mehr zum schwarzen Meer haben.
Sie haben auch dann noch Zugang zum Schwarzen Meer. Dass es jetzt diese Probleme gibt und Russland wirtschaftlich zur "Regionalmacht" ruiniert wird ist allein Putin und seinem Größenwahn zu verdanken.
Es wird in erster Linie nicht der Zerfall der russischen Föderation befürchtet, sondern eine Eskalation des Konfliktes.
Und wie genau soll diese "Eskalation" aussehen? Putin versucht durch Propaganda einzuschüchtern, indem er wieder und wieder mit Atombomben droht.
Das war's aber auch. Mehr an "Eskalation" ist nicht mehr möglich, dazu fehlen Russland die Mittel.
Russland wird auch keine Atombombe einsetzen, weil es sich dann endgültig mit China und dem Rest der Welt verscherzt. Denn das würde die Weltordnung völlig auf den Kopf stellen und hätte völlig unberechenbare Folgen.
Putin mag größenwahnsinnig sein - aber er handelt nicht irrational, sondern folgt einem Plan, um seine Ziele zu erreichen.
Zu glauben, es würde um den Erhalt der urkainischen Demokratie gehen, ist in meinen Augen einfach schlecht informiert. Die Ukraine hat selbst noch vor 11 Jahren ethnische Säuberung im eigenen Land durchgeführt, die eigene Bevölkerung bombardiert, Südost-Ukrainern die Renten und alle sozialen Leistungen verweigert.
Die Ukraine ist immer noch ein durch und durch korruptes Land, das ist sicher richtig. Den Rest deiner Ausführungen halte ich für eine russische Propagandaerzählung... worauf beziehst du das? Auf die Rechtfertigung für den Aufstand?
Dieselbe Erzählung brachte Russland auch vor dem Angriff im Februar 2022...
Diese christlich süße Version, es würde hier, wie in der Bibel, um Gut und Böse gehen, halte ich für ein komplett falsches Narrativ.
Ich betrachte die Sache weder süß noch christlich.
Ich bin für Deutschland und deutsche Interessen. In diesem Krieg werden keine deutschen Interessen vertreten, Punkt.
Putins Einfluss auch in unserem Land zu stoppen und Europa stabil zu halten ist in unserem Interesse.
Seit mir nicht böse um eine andere Meinung. Sondern ich bin Freund der Wahrheit und sehe es als christliche Pflicht an, die Wahrheit zu suchen.
Offensichtlich hast du aufgehört zu suchen, weil du glaubst, sie schon gefunden zu haben.
Ich selber setze mich zur Zeit mit keinem Thema intensiver auseinander als mit dem Krieg in der Ukraine, und das schon von Beginn an.
Und ich bin da SEHR vorsichtig, was ich als "Wahrheit" betrachte und was nicht, weil viele Quellen - auch und gerade in deutschen Medien - sehr unzuverlässig sind. Das heißt nicht, dass die hiesigen Medien lügen würden - aber sie suchen sich Meldungen danach heraus, was für die Menschen im Moment interessant zu sein scheint, nicht unbedingt das, was die Sache in einen größeren Zusammenhang einordnet.
Dazu gehören etwa die Meldungen vom "ständigen Vorrücken" der russischen Truppen, was zwar technisch gesehen nicht völlig falsch ist, aber an der Lage eines Stellungs- und Abnutzungskrieges nichts ändert... auch wenn Russland mal hier und da ein weiteres Dorf besetzt.
Putin sollte keinen Einfluss hier haben ja- was die Sanktionen angeht habe ich mittlerweile meine Meinung klar geändert.
Wir Schaden uns doch 10 Mal mehr als Russland. UNS hilft hilft wegen der völligen Überlastung der Kommunen durch Millionen Flüchtlinge, keiner unserer westlichen Verbündeten. Dann sollen wir trotzdem brav die 2 Prozent Nato Beteiligung erfüllen.
Wir werden aber kaum in der Lage sein, die Verluste der Industrie wieder zurück zu holen. Wer geht nimmt nicht nur die Wertschöpfung, sondern eine gewisse Anzahl an Ingenieuren und Facharbeitern samt Nachwuchs gleich mit.
Weiterhin hängen gigantische Klimaschutz Kosten an.
Gerade jetzt müsste man Bauen, die Industrie Fördern, etc, aber das Geld geht langsam aus.
Ein Deutschland was wirtschaftlich am Ende ist nutzt Putin und vermutlich anderen Global Playern mehr als ein starkes Deutschland.
Uns nutzt es nichts, es raubt unseren Kindern die Zukunft hierzulande.
Die Einschätzung von Russland aber ist richtig denke ich auch, militärisch sieht es schlecht aus.
Putin sollte keinen Einfluss hier haben ja- was die Sanktionen angeht habe ich mittlerweile meine Meinung klar geändert.
Wir Schaden uns doch 10 Mal mehr als Russland.
Wieso, was fehlt uns denn konkret?
UNS hilft hilft wegen der völligen Überlastung der Kommunen durch Millionen Flüchtlinge, keiner unserer westlichen Verbündeten.
Die Flüchtlinge aus der Ukraine stellen allerdings weniger ein Problem dar. Viele arbeiten hier bereits, kulturelle Unterschiede gibt es zwar, aber die sind nicht so gravierend. Langfristig gesehen dürfte es eher eine Bereicherung sein, wenn sich die Ukrainer entschliessen zu bleiben.
Dann sollen wir trotzdem brav die 2 Prozent Nato Beteiligung erfüllen.
Das sollten wir, eher sogar noch mehr. Europa muss sich alleine verteidigen können. Die Bundeswehr kann Russland nicht aufhalten. Und leider besteht die Notwendigkeit, für diesen Fall gerüstet zu sein - im Verbund mit anderen europäischen Staaten.
Ich wünschte auch, es wäre anders. Ich sehe die russische Bevölkerung als Verbündete Europas, nicht als Gegner. Aber die russische Regierung sieht das anders... und es gibt keine Anzeichen aus der Bevölkerung, dass das in absehbarer Zeit anders sein wird.
Wir werden aber kaum in der Lage sein, die Verluste der Industrie wieder zurück zu holen. Wer geht nimmt nicht nur die Wertschöpfung, sondern eine gewisse Anzahl an Ingenieuren und Facharbeitern samt Nachwuchs gleich mit.
Welche Verluste und wer geht wohin?
Weiterhin hängen gigantische Klimaschutz Kosten an.
Die Kosten ohne Klimaschutz sind noch gewaltiger. Kurzfristig wird es jedes Jahr Zerstörungen durch Überschwemmungen geben, langfristig wird zusätzlich unsere Nahrungsmittelproduktion gefährdet.
Und es wird immer wieder übersehen, dass Wind und Sonne kostenlos sind. Nur Wartung und Infrastruktur müssen bezahlt werden. Das rentiert sich, je mehr wir davon einsetzen.
Auch die Batterietechnik ist fortgeschritten genug, um Schwankungen aufzufangen - wir müssen sie nur einsetzen!
Gerade jetzt müsste man Bauen, die Industrie Fördern, etc, aber das Geld geht langsam aus.
Ja, die Schuldenbremse muss für Investitionen gelockert werden.
Ein Deutschland was wirtschaftlich am Ende ist nutzt Putin und vermutlich anderen Global Playern mehr als ein starkes Deutschland.
Im Moment ist Russland wirtschaftlich am Ende, nicht Deutschland. Zwar hat Russland vor Kriegsbeginn große Summen Geld angehäuft, weil mit Sanktionen gerechnet wurde. Aber der Krieg wurde sehr viel teurer als erwartet. Die Wirtschaftsdaten sind nur aufgrund der Kriegsindustrie noch gut, aber die produziert ja keine Werte von Dauer. Russland verpulvert Milliarden für nichts... und die Menschen gleich mit dazu.
Uns nutzt es nichts, es raubt unseren Kindern die Zukunft hierzulande.
Wenn wir Putin gewähren lassen und nicht gegen die Klimakrise tun - dann sähe die Zukunft tatsächlich sehr düster aus.
Die Einschätzung von Russland aber ist richtig denke ich auch, militärisch sieht es schlecht aus.
Nein, Russlands Armee pfeift aus dem letzten Loch. Sie könnte aus der Ukraine vertrieben werden, von der ukrainischen Armee - wenn diese Armee die Waffen bekommen würde, die sie braucht. Also nicht mal 10 Panzer hier und 20 Kanonen dort, sondern 1000 Panzer und 2000 Kanonen.
Das wäre auch kein Problem, die USA haben diese Mengen vorrätig, der REst hätte schon längst produziert werden können. Aber sie rücken sie nicht raus... obwohl sie zu einem großen Teil längst veraltet und nicht im Einsatz sind.
Weil es politisch nicht gewollt ist.