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Zur Woche gegen Rassismus

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nonconformista
Themenstarter
Beiträge : 164

Hallo zusammen,

anlässlich der Woche gegen Rassismus habe ich letztens an einer Zoom-Diskussion teilgenommen und war doch ziemlich entsetzt darüber, wie Rassismus neuerdings definiert wird. Kannte ich Rassismus noch als Diskriminierung aufgrund der Ethnie - also vor allem der Hautfarbe - wurde es uns im Vorfeld der Runde in einer Powerpoint-Präsentation u.a. so verklickert:

- Ursprung von Rassismus wären europäischer Kolonialismus und transatlantischer Sklavenhandel
- es zählt allein die Perspektive der Betroffenen (also: Wenn jemand etwas als rassistisch empfindet, ist es automatisch Rassismus)
- Betroffene sind aber grundsätzlich niemals Weiße.

Auf meinen Einwand, dass aber doch gerade auch in der islamischen Welt aktiv Sklavenhandel betrieben wurde und der erst durch kolonialistische Einflüsse abgeschafft wurde, hier aber einzig und allein Europäer und Amerikaner als die bösen Verursacher dargestellt würden, bekam ich keine vernünftige Erklärung.

Auch wehrten sich die Veranstalterinnen gegen meine Ansicht, dass durchaus auch Weiße rassistisch diskriminiert werden könnten - ich wurde z.B. tatsächlich mal in der Fußgängerzone von dunkelhäutigen Männern wegen meiner hellen Hautfarbe angepöbelt. Das bezeichnete eine andere Diskussionsteilnehmerin als lächerlich.

Im Laufe der Diskussion berichteten Betroffene von ihren Erfahrungen, die ich ziemlich interessant fand. Teils konnte ich ihre Gefühle gut nachvollziehen, teils fand ich es aber auch verstörend. Z.B. wenn ganz offenbar einfach nur Sprachprobleme oder eigene Minderwertigkeitskomplexe zu einer vermeintlich "rassistischen" Beleidigung geführt haben, die aus meiner Sicht einfach nur ein Missverständnis war. Ein falsches Wort beim Elternsprechtag, eine harmlose Frage wg. der islamischen Kopfbedeckung und schon ist der Lehrer ein böser Rassist und die freundlich-interessierte Nachbarin eine böse Rassistin.

Weil eben jeder Dunkelhäutige oder Muslim bestimmen darf, was rassistisch ist und wer Rassist ist - "privilegierte Weiße" bzw. Nicht-Muslime haben nichts mehr zu melden und müssen sich dem Urteil beugen.

Diese neue Ideologie, die ich dem linksextremen Spektrum zuordne und die übrigens mit Landesmitteln gefördert wird, ist meiner Ansicht nach selbst zutiefst rassistisch. Sie schafft erst recht Gräben zwischen den einzelnen Ethnien, sie sorgt für ständiges Misstrauen und auch für Wut. Ich persönlich habe mich bei der Diskussion wie auf einem Minenfeld gefühlt, da mir als "privilegierte Weiße" ja keinerlei Kompetenz zugestanden wurde. Als am Ende ein orientalisch aussehender junger Mann meinte, dass ich Recht hätte - auch er war der Ansicht, dass es Rassismus gegen Weiße gibt - war ich sowas von erleichtert...

Wie seht Ihr das? Fühlt Ihr Euch als "privilegierte Weiße" und habt Ihr den Eindruck, dass dieses "Schwarz-/Weiß"-Denken unsere Gesellschaft weiterbringt?

Liebe Grüße
non

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238 Antworten
Orangsaya
Beiträge : 2925

Das wir eine Woche gegen Rassismus haben, habe ich nicht mitbekommen. Auf dem WDR war kürzlich das Thema ein Themenabend.
Gegen Rassismus zu sein ist gut und lobenswert. Allerdings geht es zu diesem Thema ein Schwäche. Das Thema Rassismus ist ein ideales Thema, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Das passiert auch fleißig im gesellschaftlichen Diskurs und wurde 2015 noch verschärft.
Es ist ungefähr 15 Jahre her. da wurde in Dortmund ein Schwarzafrikaner von der Polizei erschossen. Der Hintergrund ist, dieser hatte am Kiosk jemanden mit einem Messer bedroht. Die Polizei wurde gerufen und dieser soll mit dem Messer die Polizei angegriffen haben. Die Untersuchungen der Staatsanwalt bestätigten dies. Kurze Zeit später gab es natürlich eine Demo. Der "Deutschafrikaner" sei aus rassistischen Gründen ermordet werden. Zum Thema Deutschafrikaner, er hatte eine Duldung, weil er vermutlich illegal ins Land kam. . Genau hier haben wir das Problem. Gegen Rassismus zu stehen ist auf der einen Seite gut. Auf der anderen Seite ist es ein wunderbares und vielfältiges Instrument um die Menschen gegenseitig aufzustacheln und sich gegenseitig zu stigmatisieren. Als in Deutschland eingeführt wurde, dass, wenn jemand in Deutschland fest leben will und deswegen kommen will, ein Mindestmaß an Deutschkenntnissen haben muss. wurde dies von den Gegnern als Zwangsgermanisierung bezeichnet. Dabei ist es eigentlich selbstverständlich, wenn jemand in einem Land mit einer anderen Sprache ein integraler Bestandteil sein will, diese Sprache möglichst kann und können will, oder? Nicht jeder, der vorgibt aus Gründen der Menschlichkeit sich gegen Rassismus einzusetzen, hat auch Mitmenschliche Motive, sondern bewegt sich auf einer Einbahnstraße.
Andere sagen dazu, er sei ideologisch.

Auf der anderen Seite haben wir das Problem , dass andere optisch abheben sich nie integrieren mussten, aber immer trotzdem immer wieder, auch mit unschönen Szenen damit konfrontiert werden. Jeder, der mal in einem Gebiet war, wo er sich wegen seinem äußeren nicht verstecken kann, hat das erlebt. Es muss keine böse Erfahrung sein. Nun gibt es Menschen die sind in Deutschland geboren, ihre Erziehung und ihr soziales Umfeld war nie anders, als das war eines anderen gewöhnlichen Deutschen. Trotzdem ist deren Leben von Geburt an ein Spießrutenlaufen. Immer wieder werden sie verletzt, immer wieder werden sie, ob nun böse, oder nicht böse gemeint daran erinnert anders zu sein. Da ist es als Betroffener schwierig über den den Dingen zu stehen. Das in einer Gesellschaft, in der es der breite Konsens ist, dass es in der biologischen Frage eine Gleichwertigkeit aller Menschen gibt. Ob es böse gemeint ist, oder man besonders höflich sein will, einen ausgewogenen Umgang mit Menschen, die anders aussehen, haben wir in unserer Gesellschaft nicht gefunden.

orangsaya antworten
1 Antwort
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17265

Ich konnte deinem Beitrag nicht entnehmen, was du eigentlich aussagen willst.

Worum geht es dir konkret?

tristesse antworten


MrOrleander
Beiträge : 2143
Veröffentlicht von: @nonconformista

- Ursprung von Rassismus wären europäischer Kolonialismus und transatlantischer Sklavenhandel

Das trifft auf den westlichen Rassismus, besonders deutlich in den USA, aber auch in Europa, so sicherlich auch zu.
Problematisch wird die Aussage erst dann, wenn diese Form des Rassismus für die einzig Mögliche gehalten wird. Denn Rassismus ist ein allgemein menschliches Problem, sprich: Jeder ist davon betroffen, in der Gefahr zu stehen, Fremde rassistisch zu diskriminieren.

Veröffentlicht von: @nonconformista

es zählt allein die Perspektive der Betroffenen (also: Wenn jemand etwas als rassistisch empfindet, ist es automatisch Rassismus)

Die Betroffenen zu Wort kommen zu lassen, ist für die Verdeutlichung rassistischer Gegebenheiten in einer Gesellschaft enorm wichtig. Allerdings kann die eigene Perspektive auch täuschen, sogar dann, wenn sie mehrheitsfähig ist. Andernfalls müßte man heute auch konstatieren, daß die Hexenverfolgungen der frühen Neuzeit rechtens waren.

Veröffentlicht von: @nonconformista

Betroffene sind aber grundsätzlich niemals Weiße.

Wer so redet, spricht nicht-weißen Menschen ihr Menschsein ab. Wie gesagt: Jeder steht in der Gefahr, rassistisch zu denken. Der Genozid zwischen Tutsi und Hutu beruhte bspw. darauf.

Veröffentlicht von: @nonconformista

Wie seht Ihr das? Fühlt Ihr Euch als "privilegierte Weiße" und habt Ihr den Eindruck, dass dieses "Schwarz-/Weiß"-Denken unsere Gesellschaft weiterbringt?

Natürlich bin ich in Deutschland als Weißer privilegiert. Und es ist wichtig, rassistisches Denken, gerade auch, wenn es unbewußt ist, aufzudecken und zu thematisieren, sonst ändert sich ja nix.
Wie bei jeder guten Idee gibt es leider immer welche, die übertreiben oder die damit ihr eigenes machtpolitisches Süppchen kochen. So fährt der politische Islam im Moment ganz ausgezeichnet damit, sich grundsätzlich als Opfer darzustellen.

mrorleander antworten
Lombard3
Beiträge : 4292

Kinderbücher zum Thema Fremdsein
Keine Ahnung, ob diese Bücher (Kinderbücher) geeignet sind oder zum Thema Rassismus passen, ich stieß nur zufällig darauf:

https://www.spiegel.de/tests/kinderbuecher-uebers-fremdsein-alles-anders-a-adb2381d-77c7-43ea-a79b-9f27cb980ddf

Vielleicht passen auch die Bibelverse:

Matth. 25,35
https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/GNB/MAT.25/Matth%C3%A4us-25

35Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich bei euch aufgenommen;
36ich war nackt und ihr habt mir etwas anzuziehen gegeben; ich war krank und ihr habt mich versorgt; ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht.‹

Levitikus, Kapitel 19, Verse 33-34
"Wenn bei dir ein Fremder in eurem Lande weilt, sollt ihr ihn nicht kränken. Gleich dem Einheimischen unter euch sei euch der Fremde, der bei euch weilt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn Fremdlinge waret ihr im Lande Ägypten, ich bin der Ewige, Euer Gott."

Exodus, Kap. 23, Vers 9
„Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken; ihr wisst ja, wie einem Fremdling zu Mute ist; denn Fremdlinge waret ihr im Lande Ägypten.“

lombard3 antworten


Tagesschimmer
Beiträge : 1009

Rassismus im Podcast
Da es hier auch um das Thema Rassismus an sich ging, hier ein hörenswerter Podcast. "Fremdenfeindlichkeit. Eine traurige Konstante der Geschichte" von Ralf Grabuschnig

Speziell zum Thema Rassismus ab Minute 19 ca. 10 min.:

https://ralfgrabuschnig.com/fremdenfeindlichkeit-geschichte/

Nachtrag vom 22.03.2021 1002
Sorry, die Überschrift ist missverständlich

tagesschimmer antworten
Anonymous
 Anonymous
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10 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15978
Veröffentlicht von: @meriadoc

Ich finde das traurig.

Ich finde es schwierig. Denn wenn sich eine Muslima ganz bewusst durch das Tragen des Kopftuches vom Rest der Gesellschaft abgrenzt - kann sie sich dann wirklich darüber wundern, dass sie dann von dieser Gesellschaft ausgegrenzt wird?

Denn der Islam ist nur auf eine sehr begrenzte Weise, also bei einer sehr großzügigen Auslegung, mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar. Und es erscheint zunächst zweifelhaft, dass jemand, der auf einem Kopftuch besteht, dieser großzügigen Auslegung folgt.

Nun kenne ich selber einige Muslimas mit Kopftuch, die weltoffen, aufgeschlossen und alles andere als fanatisch sind, daher würde ich nicht jede Kopftuchträgerin sofort in eine entsprechende Schublade stecken... aber ich denke nicht, dass man das unbedingt von allen Menschen hierzulande so voraussetzen kann.

Anders gesagt: Ihr sollte ihre besondere Rolle - und die damit verbundene Aufgabe, immer ein positives Bild abgeben zu müssen - durchaus bewusst sein.

Für mich hat Religion im übrigen auch wenig mit "Rassismus" zu tun. Religion ist Lebensweise und Weltbild, und daher auch grundsätzlich kritisierbar.

Das ist alles kein Grund, unhöflich zu sein oder mangelnde Sprachkenntnisse zu unterstellen... aber gewisse Vorbehalte lassen sich auch nicht völlig vermeiden.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Ich finde es schwierig. Denn wenn sich eine Muslima ganz bewusst durch das Tragen des Kopftuches vom Rest der Gesellschaft abgrenzt - kann sie sich dann wirklich darüber wundern, dass sie dann von dieser Gesellschaft ausgegrenzt wird?

Würdest du nicht auch in einem muslimischen Land auf deine Art von Bekleidung beharren wollen? Warum muß Du dann von Anderen abgrenzen?

Was ist eine Gesellschaft? Der niedrigste gemeinsame Nenner aller Individuen innerhalb einer Gesellschaft. Wenn in einem stehenden Gewässer kein Frischwasser dazukommt, dann verfault das stehende Gewässer. So ist auch mit den Gesellschaften.

Anonymous antworten
Banji
 Banji
(@banji)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3583
Veröffentlicht von: @rakso

Wenn in einem stehenden Gewässer kein Frischwasser dazukommt, dann verfault das stehende Gewässer. So ist auch mit den Gesellschaften.

Wenn das Frischwasser aber vergiftet ist?

banji antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @banji

Wenn das Frischwasser aber vergiftet ist?

Dann ist es kein Frischwasser, sondern vergiftetes Wasser.

Anonymous antworten
lubov
 lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2518
Veröffentlicht von: @rakso

Würdest du nicht auch in einem muslimischen Land auf deine Art von Bekleidung beharren wollen? Warum muß Du dann von Anderen abgrenzen?

Nicht unbedingt. Es gibt Länder, in die würde ich nicht reisen wollen, weil mir die Unterdrückung der Frauen und der Kleiderzwang zu weit gehen, Saudi-Arabien und der Iran etwa. In Jordanien, wo wir in einem kleinen Dorf gewohnt und in der Nähe Ausgrabungen gemacht haben, habe ich aber immer ein Tuch zumindest locker über den Haaren gehabt, wenn ich das Grabungshaus verlassen habe oder wenn wir männlichen Besuch bekamen, und ich bin im Dorf nie in Top und kurzen Hosen rumgelaufen. In Amman hätte das vielleicht anders ausgesehen, aber warum hätte ich meine Nachbarn oder unsere Arbeiter denn brüskieren sollen? "When in Rome..." - bis zu einem gewissen Grad halte ich das für sinnvoll. Man weiß ja, wo man sich hinbegibt.

Das mit dem stehenden Gewässer ist nicht immer so - es kommt drauf an, wie die Umgebung aussieht. Stehendes Wasser z.B. in einer nackten Gebirgsspalte verfault nicht, sondern verdunstet bloß.

lubov antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15978
Veröffentlicht von: @rakso

Würdest du nicht auch in einem muslimischen Land auf deine Art von Bekleidung beharren wollen? Warum muß Du dann von Anderen abgrenzen?

Warum sollte ich? Ich würde mich selbstverständlich nach den dortigen Gepflogenheiten erkundigen. Bestimmte arabische Länder würde ich gar nicht erst bereisen, aufgrund der Menschenrechtslage.

Im Iran ist das noch einmal eine besondere Situation... viele Menschen haben da kein Problem damit, wenn Frauen ihr Haar offen tragen und verhüllen das Haar nur, wenn die Sittenwächter das mitbekommen könnten. Da gibt es einen großen Gegensatz zwischen unterdrückerischem Staat und prinzipiell offener Gesellschaft (Zumindest in den großen Zentren).

Veröffentlicht von: @rakso

Was ist eine Gesellschaft? Der niedrigste gemeinsame Nenner aller Individuen innerhalb einer Gesellschaft. Wenn in einem stehenden Gewässer kein Frischwasser dazukommt, dann verfault das stehende Gewässer. So ist auch mit den Gesellschaften.

Es gibt auch heute noch Kulturen, die sich über Jahrtausende abgegrenzt und kaum verändert haben. Es kommt halt auch ein wenig darauf an, was man selber will.

lucan-7 antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3793

Weder Bier noch Bockwurst

Veröffentlicht von: @rakso

Würdest du nicht auch in einem muslimischen Land auf deine Art von Bekleidung beharren wollen?

Überall. Ohne mein Recht auf Adiletten, beige Socken, Schlabbershorts und Unterhemd kann mir nicht nur der Muselmann, sondern die ganze Welt gestohlen bleiben. Und wehe, wenn es in dem Land weder Bier noch Bockwurst gibt... Wozu reist man denn schließlich? Damit es wie in Deutschland ist. Nur mit Sonne.

😈

plueschmors antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17265
Veröffentlicht von: @plueschmors

Muselmann,

Das ist zum Beispiel rassistisch.

Veröffentlicht von: @plueschmors

Wozu reist man denn schließlich? Damit es wie in Deutschland ist. Nur mit Sonne.

Man hört ja immer wieder Geschichten von deutschen Urlaubern, dass sie sich beschweren, wenn es keine deutsche Küche im Urlaubsland gibt. Dafür hab ich kein Verständnis.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse
Veröffentlicht von: @tristesse

Muselmann,

Das ist zum Beispiel rassistisch.

Und wer bestimmt wer rassistisch ist? Die "beleidigte" "Leberwurst" ?

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17265
Veröffentlicht von: @rakso

Die "beleidigte" "Leberwurst" ?

Wer soll das sein?

Warum fragst Du nicht die
https://de.wikipedia.org/wiki/Muselmann_(KZ)
die in den KZs damals verhungert sind.
Ach nee, geht ja nicht.

tristesse antworten


sa.br
 sa.br
Beiträge : 483

Von meinem Verständnis für Rassismus her, denke ich, dass
jeder Mensch, natürlich auch Weiße, für ihr Aussehen, ihre Herkunft,
ihre Hautfarbe etc. diskriminiert werden können. Antrieb dafür ist
vermutlich das fremde, ungewohnte Aussehen oder Art des anderen, der mir fremd erscheint.
Und Menschen haben (oft) Angst vor Fremdem, Andersartigem.
Da ist es wichtig, dass Kinder einfach schon früh darüber aufgeklärt werden, dass es
Menschen gibt, die bsw. eine gelbe Hautfarbe haben. Dass sie lernen können, wie diese
Menschen leben. Überhaupt ist es wichtig, für alle, gute Bücher zu lesen.

sa-br antworten
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