"Leichte Unterhaltung"
Ich dachte, so ein Smalltalk-Thread - also leichte Unterhaltung, nichts Tiefschürfendes - tut mal ganz gut. Wir werden sehen. 🙂
"Lachen und Lächeln gibt unserem Körper ein innere Massage, Entspannung....... 😀 😀 😀
Für's Lachen und Lächeln braucht man mehr Muskeln als für's grimmig dreinschauen. Es gibt also dem Körper keine Entspannung.
Aber der Seele.
"Die Krise von heute ist der Humor von morgen." 😀
(HG Wells)
(es gibt Krisen im Leben die wirklich schlimm sind. Sie bleiben auch Jahre später noch traurig und kritisch.
Aber über die meisten Dinge, über die du und ich heute aufregen, wird man später darüber
lächeln, lachen.......hoffentlich.)
😀 vielleicht ist Lachen.....Lächeln, eine der größten Erfindungen Gottes.......................
(Ephrahim Kishon
puh, heute war es ganz schön kühl auf'm 🚴♀️ ... Und im Büro muss ich mir ne Jacke anziehen ... huuuuh ... vielleicht mach ich mal Fenster auf und lass die warme Luft rein 😀
Ich ging grad an zwei Leuten vorbei. Der eine wünschte dem anderen was für den Urlaub und hängte noch nen Witz ran: "Wer im Spreewald ertrinkt, ist zu faul zum Aufsteh'n." 🤣 😀
"die meisten Hundebesitzer sind auf lange Sicht in der Lage, sich selbst dazu zu erziehen, dem Hund zu gehorchen.
"Und sind wir Männer auf lange Sicht in der Lage, uns selbst dazu zu erziehen, den Frauen zu gehorchen.?"
(bitte nur lustig sehen)
die meisten Hundebesitzer sind auf lange Sicht in der Lage, sich selbst dazu zu erziehen, dem Hund zu gehorchen.
Wie wahr.
Mein, leider nicht sehr großer, Hund wurde soeben von einem sehr viel größeren Hund attackiert, der die Rufe seines Besitzers komplett ignorierte... das ganze ging so schnell, dass ich nicht reagieren konnte und war so heftig, dass die Leine dabei zerriss...
Gottseidank ist meinem Hund aber nichts Ernsthaftes passiert, außer einem kleinen Schock, wie ich vermute, und dafür bin ich sehr dankbar.
(bitte nur lustig sehen)
Ja, sorry... klappt gerade nicht so recht.
Aber die Dankbarkeit, dass nichts Ernsthaftes passiert ist und ich mich auch nicht selber mit dem großen Hund herumschlagen musste, weil dieser schnell wieder abließ, überwiegt gerade.
In diesem Sinne bleibt am Ende doch das Positive... 🙂
oh Danke. Mein kleiner Dackelmix ist auch nicht der größte Hund. Aber flink und schnell.
Unterwegs ist Hund echt gut. Laufe unterwegs mit ihm fast immer ohne Leine.......
Wenn Hund merkt, ein andere Hund mag ihn nicht, wird aggressiv, rennt er einfach weiter.
Und unterwegs hört er auf mich.....
Aber zuhause........stur wie ein Dackel.....
So wie ich auch oft stur sein kann.......
Und Hund ist voll verfressen, auch wie ich. Dann passt es wieder......
liebe Grüße an dich und Hund...... 😀
Wenn Hund merkt, ein andere Hund mag ihn nicht, wird aggressiv, rennt er einfach weiter.
Was in diesem Fall aber noch schlimmer gewesen wäre. Ich staune zwar auch, wie schnell der Kleine mit seinen kurzen Beinen sein kann... aber gegen den anderen hätte er keine Chance gehabt.
Und wenn der ihn dann 50 Meter weiter erwischt hätte, dann hätte ich ihm auch nicht mehr helfen können... nee, manches mag ich mir jetzt nicht vorstellen...
Wir haben mit Minihund geübt, dass er im Notfall zu uns rennt. Und ja ich hab, schon mehrfach mein Bein zwischen ihn und andere Hunde gestellt oder einen Hund angeschrieen, damit er stehen bleibt. Hat bisher immer funktioniert - zum Glück. Die meisten Hunde waren aber auch nicht agressiv, sondern einfach aufdringlich.
Das ist eine der Erfahrungen, die ich - vorallem mit Minihund - nie machen möchte und vor der ich heftig Angst habe.
Erholt euch gut von eurem Schock!
Danke für die guten Wünsche... ganz spurlos ist es nicht an ihm vorüber gegangen, er sitzt auch Stunden später noch ängstlich auf dem Sofa und hinkt plötzlich an einem Bein. Ging wohl nicht ganz ohne Blessuren, scheint aber nach einer vorsichtigen Untersuchung nichts Ernstes zu sein.
Gestaunt habe ich während der Sache über mich selber... ich sehe mich ja als recht friedlichen und allgemein eher ängstlichen Menschen, der Tendenz nach. In diesem Moment war ich aber bereit, mich auf den großen Hund zu stürzen, um meinen Hund zu schützen und machte auch schon Anstalten dazu. Das läuft dann ab, ohne nachzudenken... und ich bin immer noch froh, dass es nicht so weit gekommen ist. Sonst hätten wir jetzt zwei Patienten zu Hause...
Und der Besitzer hat eine Schimpftirade meinerseits abbekommen wie ich sie wohl auch in meinem Leben noch nicht losgelassen habe... unverantwortlich, so was...
Das hätte ich auch gemacht, meinen Dackelmix verteidigt. Weil ich weiß, das er auch
mich verteidigen würde. Natürlich ist das voll unverantwortlich von diesem Hundebesitzer.
Wünsche euch beiden auch, dass ihr euch von diesem Schock wieder erholen könnt.
in guten Gedanken an dich und Hund.
Praxistipp: den aggressiven Hund an den Hinterbeinen packen und wegreißen. Vorne hat er zuviele Zähne 😉
Und der Besitzer hat eine Schimpftirade meinerseits abbekommen wie ich sie wohl auch in meinem Leben noch nicht losgelassen habe...
👍 👍
Gute Verarbeitung des Ereignisses und dass "plötzlicher Schrecken" sich bei euch nicht festsetzen kann.
Praxistipp: den aggressiven Hund an den Hinterbeinen packen und wegreißen. Vorne hat er zuviele Zähne
Nun ja... das sagt sich so leicht, aber wenn ein Hund da herumtobt, dann ist man froh, wenn man den irgendwie zu packen bekommt, egal wo...
In dem Fall hat er ja schnell wieder abgelassen (nachdem er einmal zugebissen hatte).
Bei meiner Schwiegermutter war vor einiger Zeit die Situation dramatischer, die ist einem Rudel von Hunden begegnet, die ihren Hund töten wollten und es fast geschafft hätten... der Tierarzt meinte, dass nur das dichte Fell ihn vor Schlimmeren bewahrt hat. Ich erinnere mich noch an ihre blutverschmierte Bluse, als sie ihren Hund schützend hochhielt...
Daran musste ich jetzt auch in dieser Situation denken. Aber in diesem Fall ist es bei dem einen Angriff geblieben... schlimm genug, aber das wird schon wieder. Auch wenn ich Hunde und Katzen nicht vermenschliche, so sind sie ja doch Familienmitglieder... da leidet man schon mit.
Gute Verarbeitung des Ereignisses und dass "plötzlicher Schrecken" sich bei euch nicht festsetzen kann.
Nun, das werden wir in den nächsten Tagen sehen...
Nun hast du es mal gehört mit dem von hinten rangehen... passt nicht in jede Situation, du hast aber ein weiteres Tool im Hinterkopf, wenn es nötig täte.
Auch wenn ich Hunde und Katzen nicht vermenschliche, so sind sie ja doch Familienmitglieder... da leidet man schon mit.
Das ist so... sie bedeuten einem ja etwas und du bis quasi der Rudelführer.
Nun hast du es mal gehört mit dem von hinten rangehen... passt nicht in jede Situation, du hast aber ein weiteres Tool im Hinterkopf, wenn es nötig täte.
Ich hoffe ja nicht, dass es nochmal so weit kommt... normalerweise nehme ich ihn in solchen Situationen auf den Arm, aber diesmal ging alles viel zu schnell als dass ich noch hätte reagieren können...
Wie dem auch sei, die kleine Bisswunde am Bein, die er davon getragen hatte, ist inzwischen verheilt, er hat wohl auch keine Schmerzen mehr und benimmt sich wieder normal. Ist also tatsächlich alles nochmal gut gegangen.
Ob er demnächst immer noch große Hunde anbellen wird, vor denen er Angst hat, wird sich dann noch zeigen... vielleicht hat er ja auch etwas gelernt dabei. Wobei er in diesem Fall nichts dergleichen gemacht hat, der andere Hund hat völlig ohne Provokation angegriffen... vielleicht sieht er den Zusammenhang auch nicht so recht.
Kannst du Ablenktraining mit ihm machen, wenn große Hunde in der Nähe sind? Lieblingsleckerli vor die Nase halten bis der große Hund vorbei ist und er sich das Bellen abgewöhnt hat.
Hunde riechen ja Angst und laufen dann auf den Geruch zu..ist da Beute oder muss ich jemandem helfen....
Kannst du Ablenktraining mit ihm machen, wenn große Hunde in der Nähe sind? Lieblingsleckerli vor die Nase halten bis der große Hund vorbei ist und er sich das Bellen abgewöhnt hat.
Sehr schwierig. Leider ist unser Hund ein Rassist... manchmal gehorcht er zwar und hört auf, aber manche Hunderassen triggern ihn so sehr, dass er völlig ausrastet. Pudel, Mops, Bulldogge und (oft) große Hunde werden von ihm angebellt, manchmal so sehr, dass er alles um sich herum vergisst...
Dabei hatte er unseres Wissens nie negative Erfahrungen mit diesen Hunden, wir haben ihn ja schon als Welpen bekommen... manchmal steckt man da halt nicht drin.
lieber Lucan,
oh, das ist jetzt interessant. Dachte immer, wenn du Hund schon als Welpe
bekommst, hören die besser. Mein Dackelmix kommt ja aus einer Tierherberge.
Wenn es stimmt was da gesagt wird, soll er früher einmal ein Straßenhund
gewesen sein.....Vielleicht kommt er von daher mit den meisten Hunden
gut zurecht.
Gut, er braucht aber seine Freiheiten. Von daher läuft er von Anfang an meist
ohne Leine.
Viele Hunde kennt er auch schon von unterwegs....
Selbst brauche ich ja auch meine Freiheiten......................
liebe Grüße an dich und deinen Hund.
hundemann und hund max
https://www.youtube.com/watch?v=-7SKqR-4-oI&pp=ygUebWUgYW5kIHlvdSBhbmQgYSBkb2cgbmFtZWQgYm9v
me and you and a dog
@hundemann Ich stehe mehr auf Grunge:
https://www.youtube.com/watch?v=SxM_Bh5lIPk
I Like Little Dogs
🙂
oh lieber suchender,
ein wunderschönes Video, Danke.
Ja, Hund und ich sind schon etwas älter....Hund, so 11 Jahre, ich 68 Jahre.....
Und es ist doch gut wenn du mehr auf Grunge stehst....
Wir Menschen, Hunde, sind verwandelbar, wenn wir als Mensch, Hunde....
behandelt werden.............
liebe Grüße,
hundemax und hundemann
normalerweise nehme ich ihn in solchen Situationen auf den Arm,
Das ist ja eigentlich das, was man nicht machen soll. Vorallem wenn Hunde bellen.
Unser erster Hund hatte mit kleinen Hunden null Probleme - außer sie haben vom Arm auf ihn herunter gebellt.
Deshalb gibt es für Minihund eine Regel "Auf dem arm wird nicht gebellt". Wenn ich was für sie regeln soll, dann hat sie ruhig zu sein. Haben wir als Welpe eingeführt, gibt inzwischen Ausnahmen (also, mal so einen Warnbeller oder Knurren wenn jemand (oft übrigens Menschen) zu nahe kommen ist erlaubt), aber hat immer ganz gut geklappt.
Ob er demnächst immer noch große Hunde anbellen wird, vor denen er Angst hat,
Hunde, die Angst haben, reizen leider aus irgendeinem Grund andere Hunde zum Angriff. Genauso, wie Menschen, die Angst vor Hunden haben, Hunde eher zu bellen und agressivem Verhalten verleiten. Warum weiß ich nicht....
Das ist ja eigentlich das, was man nicht machen soll. Vorallem wenn Hunde bellen.
Unser erster Hund hatte mit kleinen Hunden null Probleme - außer sie haben vom Arm auf ihn herunter gebellt.
Das mache ich ja auch nur, wenn da große, freilaufende Hunde sind die ich nicht kenne und bei denen ich nicht weiß, wie sie reagieren. Genau deshalb ist ja das Unglück passiert, weil ich da nicht schnell genug war.
Bei Hunden an der Leine bleibt er natürlich unten und wird mit einem strengen "Nein!" ermahnt... was mal mehr, mal weniger funktioniert (Bei meiner Frau noch etwas besser als bei mir...).
Hunde, die Angst haben, reizen leider aus irgendeinem Grund andere Hunde zum Angriff.
Passiert nicht allzu oft... die meisten großen Hunde nehmen das recht gelassen. Es sind die kleinen Kläffer, die da reagieren... aber bei denen mache ich mir keine Sorgen.
https://www.youtube.com/watch?v=urNMdPPdFQY&list=RDurNMdPPdFQY&start_radio=1
"ein Freund fürs Leben, Elisabeth Maringer"
hallo Lucan,
oh, unsere Hunde haben genauso Beziehungsprobleme wie wir Menschen.
Zu meiner lieben Frau hat er eine ganz andere Beziehung wie zu mir.
Bei ihr geht er auch mal ganz brav an der Leine, bei mir weiß er genau,
er hat mehr Freiheit.
Bei "kleinen" Kläffern" läuft mein Hund einfach weiter, nach dem Motto,
"Hunde die bellen beißen nicht."
Kleine Kinder mag mein Hund. Die dürfen ihn auch streicheln. Das liebt er.
Aber es gibt auch Menschen die Angst vor Hunden haben. Und dann nehme
ich ihn auch an die Leine.
Wurde selbst einmal als Briefträger von einem Schäferhund gebissen.
"Weil er keinen Brief bekam......"
Aber wie bei Menschen versuche ich meinen Hund so anzunehmen wie
er ist.
Schuld sind immer nur die anderen Hundehalter, die anderen Hunde..........
Für mich sind die Hundehalter schwierig, die schon von weitem rufen,
das ihr Hund Angst hat, und sie selbst haben auch Angst.
Und ein Hund riecht es, spürt es, wenn ein Hundehalter Angst hat......
Und in den meisten Fällen entwickelt sich eine gute Beziehung zwischen
meinem Hund und anderem Hund............
liebe Grüße,
hundemann und hund max
Kleine Kinder mag mein Hund. Die dürfen ihn auch streicheln. Das liebt er.
Meiner ist da zu nervös... der kann Kinder nicht recht einschätzen, und er mag es nicht, weil sie manchmal laut und unberechenbar sind.
Deshalb sage ich Kindern, die meinen Hund streicheln wollen, auch immer, dass sie das besser nicht tun... er braucht halt sehr viel Gewöhnungszeit, um zu vertrauen.
War ja auch mit dem großen Nachbarshund so. Da haben wir gesagt, das geht nicht, die begegnen sich ja ständig, die müssen sich vertragen. Unser Hund hat gewohnheitsgemäß ständig gebellt, aber der Nachbarshund war recht gutmütig... und irgendwann hat unserer dann gemerkt, dass da keine Gefahr besteht. Und heute sind sie beste Freunde.
Aber das braucht halt seine Zeit... und die hat man natürlich nicht mit allen Hunden.
Schuld sind immer nur die anderen Hundehalter, die anderen Hunde..........
In 99% der Fälle ist das wohl so. Im Fall des Angriffs auf den Hund meiner Schwiegermutter wurde dem Leithund aber ein Hirnschaden bescheinigt, der ihn außergewöhnlich aggressiv machte - manchmal kommen da halt noch andere Umstände hinzu.
Der Besitzer hat jedenfalls die volle Verantwortung übernommen und hat sich auch um den verletzten Hund meiner Schwiegermutter gekümmert. So weit ich weiß wurde der aggressive Hund eingeschläfert, weil er wirklich eine Gefahr darstellte - und nach allem, was ich weiß konnte der Besitzer ausnahmsweise nichts dafür, der hat den schon so übernommen...
ja ein Hund braucht Zeit und Liebe. Ein Hund läuft nicht mal so nebenher.........
Aber alle unsere Beziehungen brauchen Zeit.......
Meine früheren Hunde waren auch nicht so gutmütig wie mein jetziger.
Wer sich einen Hund anschafft muss wissen, auf was er sich einlässt.
Wenn ich eine neue Beziehung eingehe, muss ich mir das auch gut überlegen.
Genauso, wie Menschen, die Angst vor Hunden haben, Hunde eher zu bellen und agressivem Verhalten verleiten. Warum weiß ich nicht....
Es ist der Angstgeruch. Angst kann man riechen.... Hunde mit ihrer feinen Nase riechen das viel eher, als menschliche Nasen und reagieren darauf.
Das weiß ich schon - aber warum verleitet Angst von anderen zu agressiverem Verhalten? Dominanz hat der Hund dann doch eh schon. Die Frage ist also nicht woher der Hund das weiß, sondern warum er so reagiert.
Hunde riechen Angst ... haben ja eine sehr gute Nase und reagieren darauf ... wenn sie DANN auch noch Schwäche wahrnehmen, gehen sie naturgemäß auf Angriff (ist sehr weit heruntergebrochen)
Hunde riechen Angst ... haben ja eine sehr gute Nase und reagieren darauf ... wenn sie DANN auch noch Schwäche wahrnehmen, gehen sie naturgemäß auf Angriff (ist sehr weit heruntergebrochen)
In meinem Fall erfolgte der Angriff aber im selben Moment, in dem der große Hund meinen gesehen hat... meiner hatte gar keine Gelegenheit zu reagieren oder Angst zu zeigen, so schnell ging das... der hat den ja auch erst in dem Moment gesehen, als er bereits attackiert hat...
Das geht ja auch fix, so schnell kommen wir Menschen da nicht hinterher. Deshalb ist es gut, Hunde oder seinen Hund so gut lesen zu können, dass man ihm 1-2 Schritte voraus ist und die Situationen einschätzen kann, um sie zu umgehen. Das geht sicher nicht immer, aber es ist von Vorteil, seinen Hund - und andere - lesen zu können. Hunde kommunizieren über Körpersprache, das sind oft kleinste Signale, sind vorwiegen über ihre Nasen unterwegs (der Mensch macht das aus ihnen, wenn sie mit ihren Augen unterwegs sind, von der Natur her ist er ein Schnüffelwesen).
Genauso lesen Hunde uns. Ihnen reichen kleinste Signale, die nicht einmal wir wahrnehmen. Die Welt der Hunde(kommunikation) ist sehr feingliedrig. - Ich sah mal ein Experiment von einem Hundebesitzer und seinem Hund am Schreibtisch im Büro. In der untersten Schublade waren die Leckerlis für den Hund. Der Hund blieb ruhig liegend in seinem Körbchen, egal, was Herrchen tat. In dem Moment allerdings, als Herrchen nur daran dachte (!!!!), dem Hund ein Leckerli zu geben, veränderte sich wohl seine Mimik und/oder Körpersprache und der Hund reagierte. So gut können (uns) Hunde lesen. Der Hundehalter hatte sich nicht mal bewegt, er hatte die gleichen Abläufe wie in den übrigen Stunden auch.
Und weil wir diese Art von Kommunikation, die natürlich in Windeseile erfolgt, nicht haben, müssen wir anders quasi "vorbereitet" sein. Nein, auch das hilft nicht in jeder Situation, aber es ist gut - wie ich bei deborah schon herauslas - sich eine Art Schlachtplan zu erdenken, was tue ich wann, um nicht evtl in Kaninchenstarre zu verfallen.#
Deine hatte sehr wohl Zeit ... der andere Hund las sie ... sie ihn. Das geht fixer als wir es uns vorstellen können (und oft genug können wir die Signale der Hunde nicht lesen).
Das geht ja auch fix, so schnell kommen wir Menschen da nicht hinterher. Deshalb ist es gut, Hunde oder seinen Hund so gut lesen zu können, dass man ihm 1-2 Schritte voraus ist und die Situationen einschätzen kann, um sie zu umgehen.
Der Hund kam unvermittelt um die Ecke einer Mauer direkt vor uns gerannt. Deshalb konnte ich ja auch nicht mehr reagieren. Und er stürzte sich sofort ohne zu zögern auf meinen Hund. Kann natürlich sein, dass er kurz zusammengezuckt ist oder ähnliches... mein Eindruck war allerdings, dass er auf jeden Fall angegriffen hätte, weil er in diesem Moment einen "Eindringling" in "sein" Revier wahrgenommen hat.
Ich hatte den Hund allerdings kurz vorher schon gesehen, und er gefiel mir gar nicht... ich habe ja schon viele Hunde umhertollen sehen, aber dessen Bewegungen waren anders. So wie auf der Jagd. Und als sein Herrchen rief und er nicht hörte hatte ich schon ein schlechtes Gefühl.
Aber da waren beide noch weit weg, und dass er so unvermittelt auftauchen würde kam dann doch überraschend.
Und weil wir diese Art von Kommunikation, die natürlich in Windeseile erfolgt, nicht haben, müssen wir anders quasi "vorbereitet" sein. Nein, auch das hilft nicht in jeder Situation, aber es ist gut - wie ich bei deborah schon herauslas - sich eine Art Schlachtplan zu erdenken, was tue ich wann, um nicht evtl in Kaninchenstarre zu verfallen.
Auf den Arm nehmen, wenn große Hunde frei herumlaufen und sich bis auf wenige Meter nähern. Weil ich da nicht einschätzen kann, was als Nächstes passiert.
So etwas geschieht aber recht selten, weil die meistens angeleint sind. Und dann lasse ich das die Hunde unter sich ausmachen oder ermahne ihn, falls nötig.
Der Hund blieb ruhig liegend in seinem Körbchen, egal, was Herrchen tat. In dem Moment allerdings, als Herrchen nur daran dachte (!!!!), dem Hund ein Leckerli zu geben, veränderte sich wohl seine Mimik und/oder Körpersprache und der Hund reagierte. So gut können (uns) Hunde lesen. Der Hundehalter hatte sich nicht mal bewegt, er hatte die gleichen Abläufe wie in den übrigen Stunden auch.
Ja... unser Hund bleibt auch dann ruhig, wenn ich den Kühlschrank aufmache.
Es sei denn, ich nehme eine Wurstpackung in die Hand - das spürt er sofort und kommt angelaufen... 🙂
Was du über den Ersteindruck des anderen Hundes schreibst.... Jagdverhalten.... von seiner Seite und ein kleiner Hund in Beutegröße....
Woran ich auch noch denken könnte, dass der große Hund mal was mit einem Kleiner deiner Sorte erlebt hat und nun darauf als Trigger reagiert hat.
Schlecht erzogen ist natürlich auch immer noch eine Option und ein unverantwortlicher Halter.
Und das ist es was keinen Sinn ergibt, warum auf Angriff und Agression gehen, wenn man eh schon gewonnen hat? Das ist das Warum nach dem ich Frage. Das Woher weiß ich selbst.
Und das ist es was keinen Sinn ergibt, warum auf Angriff und Agression gehen, wenn man eh schon gewonnen hat? Das ist das Warum nach dem ich Frage. Das Woher weiß ich selbst.
Das erinnert mich an diverse Ratgeber, über die man manchmal im Internet stolpert: "Warum sich deine Katze so oder so verhält". Und dann stehen da irgendwelche Erklärungen... aber wenn man es genau nimmt: Kein Mensch weiss wirklich genau, warum sich Tiere auf bestimmte Weise verhalten und was sie sich dabei denken. Wir können da nur begründet vermuten.
ja lucan, wir Menschen machen alles so kompliziert. Und es gibt so viele
Hunderatgeber, und doch ist jeder Hund anders..................................
Von meinem Hund kann ich auch lernen, natürlicher zu leben.
Versuche dich mit deinem Hund mehr und mehr zu verstehen. Nimm dir
viel Zeit für ihn. Trainiere mit ihm, das er mehr und mehr dir gehorcht.
Ein Hund ist auch nicht perfekt, reagiert falsch, genauso wie ein Mensch.
Mit den Jahren werden mein Hund und ich ähnlicher. .............................
Praxistipp: den aggressiven Hund an den Hinterbeinen packen und wegreißen. Vorne hat er zuviele Zähne
Ehrlich gesagt - lustig, aber unbrauchbar.
Hier sind etliche Tipps bei den Jägern... an den Hinterläufen hochheben ist auch dabei...
https://forum.parey-jagdausbildung.de/threads/raufende-hunde-trennen.865/
Auf einer anderen Seite war etwas einfacher praktikables: Eine Wasserflasche mit Teebaumöl versetzt dabei haben für den Fall der Fälle. Die Hunde mögen den Geruch nicht und der plötzliche Duftwasser-Guß damit über die Schnauzen könnte eine trennende Wirkung haben.
Auf einer anderen Seite war etwas einfacher praktikables: Eine Wasserflasche mit Teebaumöl versetzt dabei haben für den Fall der Fälle. Die Hunde mögen den Geruch nicht und der plötzliche Duftwasser-Guß damit über die Schnauzen könnte eine trennende Wirkung haben.
Hm ja... ich krame die Flasche aus meiner Tasche heraus, schraube den Verschluss ab und beruhige den tobenden Hund damit, der die ganze Zeit über meinen Kleinen herfällt...
Dann lieber spontaner persönlicher körperlicher Einsatz. Könnte weh tun, aber auch dem eigenen Schützling das Leben retten, je nachdem...
ja, es gibt wie bei allen Beziehungen, auch bei unseren Hunden, gute
Ratschläge. Aber nicht alles passt für jeden Hund, und Hundebesitzer....
Bei meinem Hund bin ich der Chef. Da gibt es nichts zu diskutieren!
Aber wenn ich meinen Hund liebe, will ich das Beste für ihn.
Ja, es kommt immer auf die Stärke der Situation an, was dann das Mittel der Wahl werden könnte.
Als unser Dackel anfing, Postboten anzubellen und dabei senkrecht auf der Schwanzspitze zu stehen, da kannte er keine Verwandten mehr. Der ganze Hund bestand nur noch aus Zähnen. Gott sei Dank, war er ein Zwergdackel, den man sich leicht unter den Arm klemmen konnte.
Wir haben übrigens den verursachenden Postboten erwischt, wie er den Hund böse gemacht hat. Er hatte mit dem Fuß gegen das Seitenteil der Tür getreten und stand dabei bedrohlich vor dem Seitenfenster. Der hat auch eine scharfe Ansprache erhalten von meinem Mann.
liebe deborah,
schau, und mein Dackelmix liebt Postboten.........
Weil ich auch eine gute Beziehung zu meinen Postboten habe,
und ich denen meinen Hund Max schon vorgestellt habe.
Außerdem bringt Postbote das Hundefutter.....
....und Postbote bei uns auch mal Pause macht.......
Beziehung ist alles.
Ja, Hund vorstellen und dass auch der Hund die Stimme des Postboten kennt, macht viel aus. Dazu muss man aber auch zu Hause sein, wenn der Postbote kommt.
Wenn aber Hund und Postbote sich gut kennen, muss man nicht immer
zuhause sein. Aber bevor man sich einen Hund anschafft muss man wissen,
das ein Hund auch Zeit braucht. Und das Hund auch einmal allein zu Hause
sein kann. "Drum prüfet was sich bindet.........."
Selbst haben wir uns als Familie erst einen Hund angeschafft, als die Kinder
Verantwortung für einen Hund übernehmen konnten..
Wie viele Hunde landen heute wieder in einem Tierheim, weil die Menschen
sich übernommen haben. Natürlich kann ein Hund sehr süß sein, aber
er braucht auch Pflege. Wie jede Beziehung Pflege braucht......
Wenn aber Hund und Postbote sich gut kennen, muss man nicht immer
zuhause sein.
Unser Postbote hat sich prächtig amüsiert, als unser Hund versucht hat, ihm in die Hosenbeine zu zwicken... der war wohl froh, dass er es nur mit einem so kleinen Hund zu tun hat, den konnte er wohl nicht recht ernst nehmen.
Wir selber waren da weniger begeistert - geht ja nicht, dass der Hund einfach so fremde Leute zwickt, der wurde natürlich gescholten. Und inzwischen geht es auch, da hat der Hund verstanden, dass noch andere Leute hier Zutritt haben...
........ein Hund muss sein Revier, und auch dich und deine liebe Frau verteidigen.
Das ist sein Instinkt. Wie gesagt, selbst kam ich ja als Postbote in die unterschiedlichsten
Häuser, Wohnungen. Aber da ich schon immer Hund mochte, hatte ich nie so die
Angst. Und Hunde spüren es, wenn ein Mensch Angst hat, oder nicht.
Aber es ist gut wenn euer Hund weiß, das auch andere Menschen bei
euch willkommen sind.