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Warum genau ist Gott "gut"?

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Lucan-7
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Mal wieder eine einfache Frage von mir:

Warum ist Gott - aus menschlicher Sicht betrachtet - "gut"?

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Warum ist Gott - aus menschlicher Sicht betrachtet - "gut"?

Weil es seinem Wesen entspricht. Ich glaube, dass er der einzige selbstlose ist, der einzige der nur dient. Alles was er tut, hat einen weisen Grund und kann nicht besser gemacht oder gedacht werden.

Wenn sich mir dies gefühlsmäßig in der Stillen Zeit erschließt könnte ich weinen vor lauter Glück.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @jadwin

Weil es seinem Wesen entspricht. Ich glaube, dass er der einzige selbstlose ist, der einzige der nur dient. Alles was er tut, hat einen weisen Grund und kann nicht besser gemacht oder gedacht werden.

"Selbstlos"? Gott will verehrt und bejubelt werden, er möchte, dass alles nach seiner Pfeife tanzt, und wenn das nicht geschieht, dann drohen schwerste Strafen bis in alle Ewigkeit... wo bitteschön ist Gott denn "selbstlos"?
Ich nehme an, du beziehst dich auf Tod und Auferstehung Jesu? Das war ja eine ziemlich einmalige Sache... und mal unter uns... Jesus ist nicht der Einzige, der von den Römern damals gekreuzigt wurde. Da haben viele Menschen noch Schlimmeres erleben müssen.

Inwiefern ist das also alles "gut"?

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

"Selbstlos"? Gott will verehrt und bejubelt werden, er möchte, dass alles nach seiner Pfeife tanzt, und wenn das nicht geschieht, dann drohen schwerste Strafen bis in alle Ewigkeit... wo bitteschön ist Gott denn "selbstlos"?

Na, ich kann schon verstehen, dass das für einen Ungläubigen, ja sogar für manche Christen sich wie eine Provokation anhören muss. Ja, warum will er denn verehrt werden? Damit er die Anbetenden zu maximalem Glück führen kann. Er selber braucht das nicht.

Veröffentlicht von: @lucan-7

er möchte, dass alles nach seiner Pfeife tanzt, und wenn das nicht geschieht, dann drohen schwerste Strafen bis in alle Ewigkeit... wo bitteschön ist Gott denn "selbstlos"?

Du wirst mitbekommen habe, dass ich da andere Vorstellungen habe. Alles dient der größtmöglichen Seligkeit aller Geschöpfe. Selbst die Hölle. Die Menschen leiden auch nicht an Gott, sondern an sich selbst. Ich glaube, es gibt nichts zu verbessern. Wenn ich mal dereinst vor ihm stehe und gezeigt bekomme, warum alles so verlaufen musste, werde ich sagen: Danke Vater, genau so hat es kommen müssen. Und dann wird es kein Halten mehr geben und die Liebe zu ihm wird sich potenzieren.

Wenn ich in der Stillen Zeit im Ansatz begreife, was er alles in meinem Leben tut, dann wird so intensiv, dass ich mehr nicht vertragen könnte. Er gibt alles, er schenkt sich hin. Wir geben immer nur einen kleinen Teil unserer Möglichkeiten. Er ist der liebende Vater, der unendliches zu geben hat und sich nur zurück hält, um mein Seelenheil nicht zu gefährden, bis ich es ertagen kann. Ich bin begeistert von meinem himmlischen Vater, für mich ist er der Kulminationspunkt des Guten.

Und wenn du die Kreuzigung ansprichst: Ich kann mich da nur begrenzt hinein versetzen. Die meisten Christen berufen sich direkt darauf und ziehen daraus ihre Kraft. Ich glaube daran. Aber ich war vor 2000 Jahren nicht dabei. Wo ich aber dabei bin, das ist mein eigenes Leben. Und da rührt mich Gott immer wieder zu Tränen. Wie er mich erträgt. Wie er mich immer wieder aufbaut, wie er mich sanft führt und immer wieder berührt und aufsucht, das rührt mich zu Tränen. Ich habe mit dem gegenwärtigen Christus zu tun, dem Auferstandenen. Er führt mich dazu, dass ich das Konzept des Guten zwar noch nicht wirklich verstanden, aber oft erlebt habe.

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Anonymous
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Weil es seine ureigenste Eigenschaft ist
Weil es seine ureigenste Eigenschaft ist.

ER ist der Maßstab aller Dinge. Er hat alles gemacht. Er ist die absolute Autorität. Es gibt nichts, was der Herr nicht kontrolliert.

Man kann es auch kürzer erklären.

Weil Jesus es so sagt:
# Niemand ist gut als Gott allein. (Lk 18,19)

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Lucan-7
(@lucan-7)
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Also Gott ist "gut", weil er es halt so sagt - und basta?

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Ja. Genau so ist es. Gott ist sogar gut, wenn er Entscheidungen trifft, die uns alles andere als gefallen.

Gott ist gut, obwohl in der Bibel steht, dass nicht jeder die Gnadengabe hat, an den Herrn Jesus, an das Evangelium, glauben zu können / dürfen.

Gott ist gut, obwohl er für viele Menschen noch sehr Schreckliches in dieser Welt für die Zukunft geplant hat. Man lese die Propheten und die Gerichtsandrohungen (beschlossene Sache), die dieser Welt noch bevorstehen...

# der Frieden wirkt und das Unheil schafft. Ich, der HERR, bin es, der das alles wirkt. (Jes 45,7)

# Kommt nicht aus dem Mund des Höchsten das Böse und das Gute hervor? (Kla 3,38)

# Geschieht etwa ein Unglück in der Stadt, und der HERR hat es nicht bewirkt? (Am 3,6)

Ja, und basta! 😊

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

PS:
PS:

Wie kann ich, der ich böse bin (!), wissen, was gut ist?

Es gibt vieles, was Gott macht, was mir nicht passt. Und doch, ist Er gut! Bitte verstehe, was ER als gut definiert, das IST gut! Unabhängig davon, ob wir es auch für gut halten.

Er hat Recht, ich aber Unrecht! Er hat Recht, ich aber Unrecht!

Das ist Wahrheit.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15608
Veröffentlicht von: @soerensiegmund

Es gibt vieles, was Gott macht, was mir nicht passt. Und doch, ist Er gut! Bitte verstehe, was ER als gut definiert, das IST gut! Unabhängig davon, ob wir es auch für gut halten.

Nein... wenn es für mich nicht nachvollziehbar ist, dann ist es für mich auch nicht "gut". Kann es auch nie sein. Es sei denn, ich hätte irgendwann eine Chance, es zu verstehen. Deshalb frage ich hier ja.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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😉
Das Problem ist: Es kann gar nicht für dich nachvollziehbar sein.

Warum nicht?
# Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es NICHT erkennen, weil es geistlich beurteilt wird. (1Kor 2,14)

# Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt (Gal 5,17)

# Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (Jes 55,9)

# Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR (Jes55,9)

Da stehen Dimensionen dazwischen... Das wäre so als würde ein sich krümmendes Würmchen auf dem Feld meine Entscheidungen zu verstehen versuchen. So sehr es sich auch bemüht und krümmt, es wird ihm nicht gelingen. Und selbst das kommt nicht nahe ran an die Differenz zwischen dem Gut bei Gott und dem Gut bei uns.

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Lucan-7
(@lucan-7)
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Beiträge : 15608

Das bedeutet: Wir wissen nicht, ob Gott "gut" in unserem Sinne ist... wir können lediglich darauf hoffen?

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Schau auf Jesus. Er hatte den Vater so dermaßen lieb, er vertraute ihm so sehr, dass er all das richtig gemacht hat, was wir falsch machen. Sogar in einer seiner schwersten Stunden, betete er:

# und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg - doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe! (Lk 22,42)

Wir dürfen genau so sein.

Der Widersacher Gottes, weiß genau, was wir gut finden:

# Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden [..] nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst...

Ich will nicht wissen, wie VIELE Menschen das für besser gehalten hätten, als den Weg zu gehen, den Gott für sie geplant hat. Gott sei Dank, war Jesus ihm treu.

# Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Gott. (Lk 18,19)

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15608

Na ja, ich sehe Jesus in vielerlei Hinsicht anders als die meisten Christen es tun. Ich sehe Jesus jemanden, der Menschen in die innere Freiheit führen wollte.
Das steht aber im Widerspruch zum heutigen christlichen Glauben, der Menschen in religöse Strukturen führt und dort festhalten will.

Im Christentum lässt der "gute Gott" zudem seinen eigenen Sohn erniedrigen und brutal leiden, obwohl er unschuldig ist. Da erkenne ich wenig Gutes...

lucan-7 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Das ist doch aber das Gute schlechthin?

Veröffentlicht von: @lucan-7

Im Christentum lässt der "gute Gott" zudem seinen eigenen Sohn erniedrigen und brutal leiden, obwohl er unschuldig ist. Da erkenne ich wenig Gutes...

Vielleicht ist das ein Denkfehler?
Gott selber hat gelitten, ER hat die Strafe dafür getragen, dass ER Seinem Geschöpf als Seinem Ebenbild dieselbe Freiheit wie sich selbst gelassen hat, sich für Gut oder Böse zu entscheiden?
Das ist schwer zu verstehen, vor allem wenn der menschliche Teil Jesu am Kreuz sooo schwer leidet und dann ausruft "mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?".

Aber die Wahrheit SEines Leidens zu unserer Rettung ist so tief und gründlich, dass - so hart es auch erscheinen mag - es ein stellvertretendes Sühnen UNSERER Schuld ist.
Weil ER - sündlos wie er war - trotzdem auferstehen konnte, und
weil wir es nun dürfen und können, da unsere Schuld uns nicht mehr anklebt.

DAS ist Freiheit, die befreit aufatmen und jubeln lässt.

So sehr hat Gott uns geliebt, dass ER uns unbedingt bei sich haben wollte, und deshalb diese Rettung ersonnen, geschaffen und ermöglicht hat - Ehre sei IHM dafür!
Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @lucan-7

Da erkenne ich wenig Gutes...

Ich nehme daher an, dass du das Evangelium, so wie es in der Bibel steht, nicht kennst und auch nicht daran glaubst.

Du gehst immer von dem aus, was DU als gut befindest. Dabei ist die bedeutendste Tat, die je auf diesem Erdboden stattgefunden hat, das, was Jesus getan hat.

PS: Was du heute in vielen christlichen Kirchen siehst (die religiösen Strukturen), hat tatsächlich NICHTS mit der Lehre des Herrn Jesus zu tun. Es ist reines MenschenMachwerk.

Das ist so, als hätte ich Kinder, die, statt eine persönliche Beziehung mit mir zu haben, den ganzen Tag irgendwelche Rituale vor meinen Augen ausführen, weil sie meinen, ich würde das wollen. Dabei könnten sie ganz normale Kinder sein. Aber sie wollen lieber Religion leben, statt persönliche Beziehung. Ganz schön verkorkst.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Im Christentum lässt der "gute Gott" zudem seinen eigenen Sohn erniedrigen und brutal leiden, obwohl er unschuldig ist. Da erkenne ich wenig Gutes...

Genau das ist aber das Gute: Gott opfert seinen Sohn sozusagen als das ultimative Opfer. Wir müssen keine Opfer mehr bringen, wie wir es im Alten Testament noch lesen, um mit Gott versöhnt zu werden. Durch Jesu Kreuzestod sind wir es bereits.

Weißt du, was mit dir nach deinem Tod passiert?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15608
Veröffentlicht von: @herbstrose

Genau das ist aber das Gute: Gott opfert seinen Sohn sozusagen als das ultimative Opfer.

Gott ist allmächtig. Der hätte genau so gut mit dem Finger schnippen können. Oder einfach gar nichts machen brauchen.

Aber er wollte es auf die brutale und schmerzhafte Art. Was soll daran "gut" sein?

Veröffentlicht von: @herbstrose

Weißt du, was mit dir nach deinem Tod passiert?

Das Gleiche, was mit allen anderen passiert ist, die schon tot sind.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Ich wusste, dass du das nicht verstehen willst.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15608
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich wusste, dass du das nicht verstehen willst.

Und ich wusste, dass du keine Antwort hast.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das Problem, das du hast, liegt umin dir selber. Soeren hat etliche Bibelstellen zum Thema gepostet.

Dass ich keine Antworten mehr hätte, entbehrt jeglicher Grundlage. Nur: meine Antworten willst du nicht hören. Weil du dazu deine Komfortzone verlassen müsstest.

Ja, die Wahrheit ist unbequem. Jesus Tod ist in den Augen von Nichtchristen sinnlos. Christen sehen das anders. Ohne Wenn und Aber.

Und schon sind wir wieder an dem Punkt, wo ich eine Antwort hätte, sie in deinen Augen aber Nonsens wäre.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Ich kann die christlichen Antworten durchaus nachvollziehen. Die Begründungen sind mir bekannt. Wurde ja oft genug gesagt.

Das heisst aber nicht, dass sie auch einen Sinn ergeben, wenn man konsequent weiter denkt. Vielmehr muss man, so scheint mir, an einer bestimmten Stelle aufhören: "Ab hier nicht mehr weiterdenken, sondern einfach alles akzeptieren!"

Das halte ich für ziemlich unbefriedigend.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @lucan-7

Das heisst aber nicht, dass sie auch einen Sinn ergeben, wenn man konsequent weiter denkt. Vielmehr muss man, so scheint mir, an einer bestimmten Stelle aufhören: "Ab hier nicht mehr weiterdenken, sondern einfach alles akzeptieren!"

Eben genau das ist der Punkt. Mit Logik und Verstand kommt man nicht weiter. Einfach alles zu akzeptieren ist allerdings auch nicht richtig. Was zum Verständnis fehlt, ist die geistliche Dimension, die erst dann Wirklichkeit wird, wenn man Gott von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und auch mit dem Verstand liebt.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Was zum Verständnis fehlt, ist die geistliche Dimension, die erst dann Wirklichkeit wird, wenn man Gott von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und auch mit dem Verstand liebt.

Ja, darauf läuft es immer hinaus... aber wenn diese Dimension nicht mehr logisch ist, dann habe ich daran kein Interesse. Denn dann wird's beliebig.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Veröffentlicht von: @lucan-7

Ja, darauf läuft es immer hinaus... aber wenn diese Dimension nicht mehr logisch ist, dann habe ich daran kein Interesse. Denn dann wird's beliebig.

Tja, da haben wir das Problem: alles was jenseits von Logik stattfindet, ist für dich uninteressant. Junge, du weißt nicht, was dir entgeht.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Junge, du weißt nicht, was dir entgeht.

Doch, das weiss ich genau. Deshalb verzichte ich dankend.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Das ist deine Entscheidung.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Wir wissen, dass Gott gut ist, weil wir ihn kennen.

Wer Gott nicht (persönlich) kennt, kann nicht wissen, ob Gott gut ist.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Wir wissen, dass Gott gut ist, weil wir ihn kennen.

Das ist dann aber wohl kaum der Gott der Bibel...

Wobei ich vieles aus dem AT inzwischen besser nachvollziehen kann, also im historischen Zusammenhang.
Das ändert aber nichts daran, dass Gott dort als ein sehr menschlicher Herrscher geschildert wird - mit entsprechenden Schwächen wie Eitelkeit, Rachsucht, einseitige Parteinahme, Ungerechtigkeit und Brutalität.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Herbstrosezum BeitragWir wissen, dass Gott gut ist, weil wir ihn kennen.

Das ist dann aber wohl kaum der Gott der Bibel...

Damit liegst du falsch.

Wie ich schon schrieb: jemand der Gott nicht kennt, kann das nicht beurteilen.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Damit liegst du falsch.

Wie ich schon schrieb: jemand der Gott nicht kennt, kann das nicht beurteilen.

Wenn es um Dinge wie die Plagen über Ägypten geht, dann muss man sich da aber einiges zurechtdrehen um so etwas noch als "gut" zu empfinden... oder gar glauben zu können, Gott würde die Menschen lieben.

Das sind schliesslich nichts anderes als Terrorangriffe, um den Staat (Also Pharao) zu erpressen. Und ich kenne keinen Christen, der so etwas gutheissen würde... da passt also irgendetwas nicht.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Veröffentlicht von: @lucan-7

Wenn es um Dinge wie die Plagen über Ägypten geht, dann muss man sich da aber einiges zurechtdrehen um so etwas noch als "gut" zu empfinden... oder gar glauben zu können, Gott würde die Menschen lieben.

Da muss man sich gar nichts zurechtbiegen. Lies einfach mal nach, wie Gottes Volk von den Ägyptern behandelt hat. Hätte der Pharao die Hebräer einfach gehen lassen, wäre gar nichts passiert. Gott fragt ja sogar (das ist die Geschichte mit den Fröschen), wie lange der Pharao die Plagen noch ertragen will.
Tja, und dass letztendlich der Sohn des Pharao stirbt, ist die Quittung für die Tötung unzähliger hebräische Neugeborener.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Das sind schliesslich nichts anderes als Terrorangriffe, um den Staat (Also Pharao) zu erpressen. Und ich kenne keinen Christen, der so etwas gutheissen würde... da passt also irgendetwas nicht.

Mit wie vielen Christen hast du denn über dieses Thema gesprochen?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Da muss man sich gar nichts zurechtbiegen. Lies einfach mal nach, wie Gottes Volk von den Ägyptern behandelt hat. Hätte der Pharao die Hebräer einfach gehen lassen, wäre gar nichts passiert. Gott fragt ja sogar (das ist die Geschichte mit den Fröschen), wie lange der Pharao die Plagen noch ertragen will.
Tja, und dass letztendlich der Sohn des Pharao stirbt, ist die Quittung für die Tötung unzähliger hebräische Neugeborener.

Zum Einen wird nicht spezifisch unterschieden, wer da genau schlecht zu den Israelis gewesen ist. Kleine Kinder werden es ja kaum gewesen sein. Dass der Sohn des Pharao irgendwas schlimmes getan hätte wird auch nicht erwähnt. "Das Volk" wird pauschal bestraft, unabhängig einer individuellen Schuld. Der einzig Schuldige ist Pharo selber. Und der kann ja auch nichts mehr dafür, denn Gott selbst hat sein Herz verhärtet. Was für ein zynisches Spiel!

Und zum Anderen hat Gott schon immer Grausamkeiten aller möglichen Völker durchgehen lassen. Egal wie man sich das jetzt zurecht dreht... irgendwo hakt es immer.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Mit wie vielen Christen hast du denn über dieses Thema gesprochen?

Mit dutzenden, würde ich meinen.
Kennst du denn welche, die Terrorangriffe in der Realität gutheissen?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Der Terrorangriff geht in deinem Beispiel von Ägypten aus.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Der Terrorangriff geht in deinem Beispiel von Ägypten aus.

Auch von den kleinen Kindern?

Es ist diese Art von unlogischer Realitätsverdrehung, weshalb ich niemals von Logik als solcher lassen werde... ein Glaube, der auf Logik verzichtet ist nichts wert!

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Im Alten Testament galt noch Auge um Auge. Die "Währung " wurde 1:1 übernommen. Die Ägypter töteten die Erstgeborenen Söhne der Hebräer direkt bei der Geburt. Da du die Strafe für diese Verbrechen als "nicht gut" empfindest, war dieses Verbrechen für dich also gut. So rein Logisch betrachtet.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Da du die Strafe für diese Verbrechen als "nicht gut" empfindest, war dieses Verbrechen für dich also gut. So rein Logisch betrachtet.

Blödsinn.

Aber vielleicht erklärst du mir ja mal, was an "Wenn du mein Kind tötest, dann töte ich dein Kind!" gerecht sein soll?

Zumal ja nicht nur die Kinder von Tätern getötet wurden, sondern ALLE erstgeborenen Kinder... und der Engel des allwissenden Gottes richtete sich auch nicht nach "schuldig" oder "unschuldig", sondern lediglich nach irgendwelchen Zeichen an der Tür... was hat das bitte mit Gerechtigkeit zu tun?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Das gesamte Ägyptische Volk hat hier Schuld auf sich geladen.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Das gesamte Ägyptische Volk hat hier Schuld auf sich geladen.

Quatsch. Wie soll das gehen? Die meisten Ägypter dürften mit den jüdischen Sklaven gar nichts zu tun gehabt haben. Und sie konnten eh nichts an deren Situation ändern.

Und was bitte hatten die Kinder damit zu tun?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Die Chance zu verstehen hat, wer ihm/an ihn glaubt.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Die Chance zu verstehen hat, wer ihm/an ihn glaubt.

So wie es sich für für mich als Aussenstehenden häufig darstellt bedeutet "Glaube" vor allem, alles Schlechte und Ungerechte aus der Bibel beiseite zu lassen und nach Möglichkeit zu ignorieren oder umzuinterpretieren. Das erscheint mir wenig erstrebenswert.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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An Gott zu glauben bedeutet nicht das, was du meinst, das es bedeutet. Gott zu glauben heißt ihm zu vertrauen.

Im Gegensatz zu deiner Theorie wissen wir sehr wohl, dass es viel Negatives gibt. Allerdings haben wir Gott, dem wir vertrauen. Unser Glaube macht uns stark genug, auch mit den größten Widrigkeiten fertig zu werden.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

An Gott zu glauben bedeutet nicht das, was du meinst, das es bedeutet. Gott zu glauben heißt ihm zu vertrauen.

Dafür bietet mir die Bibel aber keine Basis. Denn ich sehe nicht nur die Menschen, denen Gott wohlgesonnen ist... sondern auch jene, denen Gott übel mitspielt.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Dafür bietet mir die Bibel aber keine Basis. Denn ich sehe nicht nur die Menschen, denen Gott wohlgesonnen ist... sondern auch jene, denen Gott übel mitspielt.

Wem spielt Gott übel mit?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Wem spielt Gott übel mit?

Den Völkern, die er quält und ermorden lässt, beispielsweise? Oder den Kindern, die er von wilden Bären zerreissen lässt?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Geht es noch ein bisschen konkreter?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Geht es noch ein bisschen konkreter?

Das bezieht sich auf konkrete Bibelstellen:

"Und er ging hinauf nach Bethel. Und als er den Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des Herrn. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern." (2. Könige 23-24)

"So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben." (4. Mose 31,17 )

"Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden." (Hosea 14,1)

"Nimm alle Anführer deines Volkes, und spieße sie auf für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle, damit sich der glühende Zorn des Herrn von Israel abwende" (Numeri 25, 3 und 4)

"So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel. " (1. Samuel 15, 3)

Ist nur eine kleine Auswahl. Das AT ist voll damit...

Wo ist da der "gute" Gott?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Gott lässt sich nicht spotten. Er duldet keinen Ungehorsam. Und er mag es nicht, wenn jemand sich gegen sein Volk wendet.

Du würdest es auch nicht dulden, wenn jemand sich gegen deine Kinder wendet oder über deinen Boten spottet.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15608
Veröffentlicht von: @herbstrose

Gott lässt sich nicht spotten. Er duldet keinen Ungehorsam. Und er mag es nicht, wenn jemand sich gegen sein Volk wendet.

Du würdest es auch nicht dulden, wenn jemand sich gegen deine Kinder wendet oder über deinen Boten spottet.

Gott wird jeden Tag verspottet. Und es scheint ihn nicht weiter zu interessieren. Warum sollte es auch?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Und wieder ein Beweis dafür, dass du Gott nicht kennst.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15608
Veröffentlicht von: @herbstrose

Und wieder ein Beweis dafür, dass du Gott nicht kennst.

Deinen Gott? Nein... ganz sicher nicht.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Es gibt nur eine Gott. Der war schon Gott, als wir beide noch als Quark im Schaufenster lagen. Es ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @soerensiegmund

Ja. Genau so ist es. Gott ist sogar gut, wenn er Entscheidungen trifft, die uns alles andere als gefallen.

Das bedeutet dann aber nichts anderes, als dass Gott sich selbst auch dann als "gut" definiert, wenn er nach unseren Maßstäben eigentlich "böse" wäre.

Was ist Gottes Selbstaussage dann aber noch für uns wert, wenn er doch in unseren Augen "böse" ist?

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @lucan-7

Das bedeutet dann aber nichts anderes, als dass Gott sich selbst auch dann als "gut" definiert, wenn er nach unseren Maßstäben eigentlich "böse" wäre.

Ja, genau so ist es! 😊

# Ja freilich, Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich so gemacht? (Röm 9,20)

# Oh, eure Verkehrtheit! Soll denn der Töpfer dem Ton gleichgeachtet werden? - dass das Werk von seinem Meister sagt: Er hat mich nicht gemacht! - und ein Gebilde von seinem Bildner sagt: Er versteht nichts? (Jes 29,16 )

Es gibt noch weitere solcher Stellen. Ich denke, es ist jetzt klar.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @soerensiegmund

Ja, genau so ist es! 😊

Das heisst, die korrekte Beschreibung für Gott ist "mächtig" - aber weder "gut" noch "böse", denn unsere Maßstäbe gelten für Gott nicht mehr.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Es gelten immer nur seine Maßstäbe.

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @soerensiegmund

Es gelten immer nur seine Maßstäbe.

Aber nicht soweit es uns persönlich betrifft.

Wenn wir demnächst auf ewig in der Hölle schmoren, dann kann Gott noch so viel behaupten, dass das gut und richtig sei - für uns ist es trotzdem schlecht.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Hast du Kinder?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Hast du Kinder?

Was würde das ändern?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Was würde das ändern?

Möglicherweise deine Sicht auf verschiedene Dinge.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Möglicherweise deine Sicht auf verschiedene Dinge.

Ich kann die Gefühle von Eltern sehr gut nachvollziehen. Ich wüsste aber nicht, was das an der Fragestellung ändern sollte.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Wenn du mitbekommt, dass jemand deinem Kind schadet, wie reagierst du dann?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn du mitbekommt, dass jemand deinem Kind schadet, wie reagierst du dann?

Du meinst, wenn ein Gott einen Erzengel oder zwei Bären schickt, um mein Kind zu töten?

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Nein. Wenn du als Vater (Bild für Gott) mitbekommst, dass jemand (Bild für die Ägypter) dein Kind (Bild für Gottes Volk) unterdrückt und die Kinder deines Kindes (Bild für die Erstgeborenen des Volkes Israel) tötet, was würdest du tun?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Nein. Wenn du als Vater (Bild für Gott) mitbekommst, dass jemand (Bild für die Ägypter) dein Kind (Bild für Gottes Volk) unterdrückt und die Kinder deines Kindes (Bild für die Erstgeborenen des Volkes Israel) tötet, was würdest du tun?

Als allmächtiger Vater oder als menschlicher Vater?

Als allmächtiger Vater würde ich einfach alle Ägypter so lange schlafen lassen, bis mein Volk in Sicherheit ist.

Als menschlicher Vater würde ich vermutlich verzweifeln und helfen, so gut ich kann.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Wem würdest du helfen? Dir selbst, deinem toten Enkel, dem Mörder des Kindes?

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Wem würdest du helfen? Dir selbst, deinem toten Enkel, dem Mörder des Kindes?

Lassen wir das. Das ist auch keine Ebene, auf der wir weiterkommen.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Immer, wenn es ans Eingemachte geht bzw. über den eigenen Tellerrand hinaus geht, kneifst du. Verlangst von anderen, sie sollen theoretisieren, selber bist du dazu aber nicht gewillt.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Immer, wenn es ans Eingemachte geht bzw. über den eigenen Tellerrand hinaus geht, kneifst du.

Welche Antwort genau erwartest du denn von mir noch... und worauf soll das hinauslaufen? Ich sehe da keinen Ansatz mehr.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Schade

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Hä?
Tach SoerenSiegmund,

eigentlich bin ich eine totale stille Leserin, da hier zur Zeit verschiedene Meinungen aufeinandertreffen, so dass ich mich von hier zurückgezogen hab.

Aber bei deinem Zitat:

Veröffentlicht von: @soerensiegmund

Gott ist gut, obwohl er für viele Menschen noch sehr Schreckliches in dieser Welt für die Zukunft geplant hat.

Wenn Gott Unheil geplant hat, warum steht dann bei

Jeremia 29,11 (Elberfelder Bibelübersetzung):
Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
(Fettdruck von mir).

Hm? 🤓

LG
Glitzer

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Er bezieht sich an dieser Stelle (achtung: Fettdruckt) im Text auf ein (achtung: Fettdruck) bestimmtes Volk und meint eine bestimmte Zeit. Jesus greift diesen Kontext (und zwar Vers 12 und 13) später auf in Mt 7,8 und liest man Jeremia 29,11 noch ein Stück weiter, wird erneut klar, dass der Herr an dieser Stelle von der Zeit des Herrn Jesus spricht. Allerderings, liest man noch ein Stückchen weiter, wird es wieder erschreckend ab Vers 17...

# Siehe, ich sende unter sie das Schwert, den Hunger und die Pest und mache sie wie die abscheulichen Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können. Und ich jage ihnen nach mit dem Schwert, mit dem Hunger und mit der Pest. Und ich mache sie zum Entsetzen für alle Königreiche der Erde, zum Fluch und zum Entsetzen und zum Gezisch und zur Schmach unter allen Nationen, wohin ich sie vertrieben habe; weil sie auf meine Worte nicht gehört haben, spricht der HERR...

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Hallo,

ah ok, dann muss ich mir das mal lesen.
Zugegeben, ich kenne mich nicht die kompletten Bibel und Bibelverse aus...

LG
Glitzer

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
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Hi,

ich nehme mal einen guten, gewissenhaften und fleißigen Handwerker als Bild.

Er sucht sich für ein langlebiges Projekt das beste Material, bearbeitet es sauber und genau, fügt es zusammen und macht dann noch den finalen Schliff.

Fertig!

Wenn ich das für mich als Menschen nehme. Dann bin ich Reparaturbedürftig. Weil Gott hat mich bereits als "gut" geschaffen. Also, wenn er ein guter, gewissenhafter Handwerker ist, dann kann er auch aus was altem und kaputtem wie was neues machen.

Daher ist GOTT gut.

Max

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3 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Aber genau das passt doch überhaupt nicht... wenn Gott ein Handwerker ist, dann dachte er zunächst, dass er ein tolles Werk geschaffen hat... bis er dann gemerkt hat, dass das Material leider wurmstichig war und das Ergebnis praktisch auf den Müll kann.
Was er ja auch mit der Sintflut versuchte, aber das brachte auch nichts... die "Würmer" kamen trotzdem wieder.
So hat er sich zwischenzeitlich immer mal wieder furchtbar aufgeregt, hat die "Würmer" hier und da bekämpft, brachte aber nichts, bis er auf die Idee kam seinen Sohn ranzulassen.

Danach waren die Würmer zwar immer noch da, aber es gibt zumindest die Aussicht dass das Werkstück irgendwann mal in Ordnung kommt...

Veröffentlicht von: @meriadoc

Wenn ich das für mich als Menschen nehme. Dann bin ich Reparaturbedürftig. Weil Gott hat mich bereits als "gut" geschaffen. Also, wenn er ein guter, gewissenhafter Handwerker ist, dann kann er auch aus was altem und kaputtem wie was neues machen.

Daher ist GOTT gut.

Dass Gott diese Fähigkeit hat macht ihn ja noch nicht gut... zumal er ja gar nicht alles reparieren will, sondern nur einen Teil...

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Beiträge : 0

Du hast Recht. Aber Jesus sagte ja auch von sich selbst.

Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut und das ist Gott der Vater.

Jesus ist und war komplett ohne Würmer und Fraß, ja er verweste nicht einmal.

Wir schon!

Daher darf ich Gott in dieser Hinsicht gut nennen. Und durch Jesus sieht Gott mich anders.

Guten Rutsch ins neue Jahr und Gottes Segen Dir und Familie. Bin Neujahr wieder da.

Max

Anonymous antworten
Lulisa
 Lulisa
(@lulisa)
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Beiträge : 127
Veröffentlicht von: @lucan-7

Aber genau das passt doch überhaupt nicht... wenn Gott ein Handwerker ist, dann dachte er zunächst, dass er ein tolles Werk geschaffen hat... bis er dann gemerkt hat, dass das Material leider wurmstichig war und das Ergebnis praktisch auf den Müll kann.

Ja, das hätte Gott machen können, ...alles Menschenmaterial auf den Müll,...und ER hätte sich was neues ausgedacht.
Hat ER aber nicht, denn Gott liebt uns Menschen, und ER hat das Liebste was ER hatte für uns hingegeben.....So sehr hat Gott die Welt geliebt, das ER seinen einzigen Sohn gab, auf das alle die an Ihn glauben nicht verloren gehen.

Es ist der Mensch selber, der sich zerstört, und sich von Ihm abgewandt hat, so wurde der Mensch reparaturbedürftig. Und Gottes Liebe sehnt sich danach, das alle Menschen gerettet werden. Sein Angebot gilt allen, aber nicht alle wollen es.
Also kann niemand Gott für die eigene Gottlosigkeit verantwortlich machen. Gott will, viele Menschen wollen nicht. Das ist die Hölle, in der Gottesferne leben zu müssen!

lulisa antworten


Sacred
 Sacred
Beiträge : 79
Veröffentlicht von: @lucan-7

Warum ist Gott - aus menschlicher Sicht betrachtet - "gut"?

Stockholm-Syndrom!?

sacred antworten
1 Antwort
lena
 lena
(@lena)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 596
Veröffentlicht von: @sacred
Veröffentlicht von: @sacred

Warum ist Gott - aus menschlicher Sicht betrachtet - "gut"?

Veröffentlicht von: @sacred

Stockholm-Syndrom!?

Das halte ich für eine bemerkenswerte Bezeichnung
Für dieses "Gott gut zu halten". Entweder Beziehung auf Gott, (eine Bindung an Gott wegen Angst ob seiner Größe, oder wegen der Hoffnung seiner Größe, seines gutseins) oder aber in Beziehung auf die Gruppe (christliche Religionen, Kirche, Gemeinde, )
Weil man sonst auf allen Ebenen auf dieser Erde er ein Opfer ist, ein Mitläufer, ein sich Zwangsintegrierender

lena antworten
Arcangel
Beiträge : 3412

Weil Gott als Schöpfer das Leben Schaft und es Erhaltet, und dies prinzipiell unabhängig von den Geschöpfen ist.

arcangel antworten
11 Antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Wenn aber 100% der Geschöpfe ewig gequält werden, wäre er dann auch noch gut?

Nachtrag vom 30.12.2019 1500
(unabhängig aus welchen Gründen dies so wäre)

lombard3 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3412

anders herrum vormuliert; wenn er alles daran setzt so viele wie möglich vor selbstverschuldeten Qualen zu retten? Währe er dann gut?

arcangel antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Nein, weil er als allwissender Gott im Voraus wusste, dass nicht alle gerettet werden (falls die Offenbarung stimmt).

Und auch nein, weil er eine Situation geschaffen hat, in der Menschen verdammt und ewig gequält werden können.

Er hatte alles in seiner Hand.

Er hätte es auch lassen können.

Statt ewig zu quälen hätte er auch eine Auslöschung wählen können - was manche aus der Bibel auch so sehen.

Nachtrag vom 30.12.2019 1945
Magst du auch auf meine Frage antworten?
(Aber vorsicht, es kommt dann eine zweite hinterher von mir 😉 )

lombard3 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3412
Veröffentlicht von: @lombard3

Er hatte alles in seiner Hand.

er hat immernoch alles in der Hand

Veröffentlicht von: @lombard3

Er hätte es auch lassen können.

dann währe nichts.

Wenn aber 100% der Geschöpfe ewig gequält werden, wäre er dann auch noch gut?

das ist eine retorische Frage, da dies ja nicht zutrifft. a) sind es nicht 100% und b) weis ich nicht woher du die auffassung nimmst das die Geschöpfe ewig gequält werden, denn quälen bedingt das jemand oder etwas aktiv schmerzen und leid zufügt.

Nachtrag vom 31.12.2019 1157
aber um deine hypothetische frage zu beantworten, ja selbst dann währe er Gut. Denn Gott macht die Regeln.

arcangel antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15608

Wer mächtig ist bestimmt... aber mehr auch nicht

Veröffentlicht von: @arcangel

aber um deine hypothetische frage zu beantworten, ja selbst dann währe er Gut. Denn Gott macht die Regeln.

Diese Argumentation habe ich noch nie verstanden. Die Regeln macht derjenige, der die Macht dazu hat - das bedeutet aber doch noch lange nicht, dass sie für alle "gut" sind!

Wenn ein Bauer guten Schinken produziert und verkauft, dann findet er die Schinkenproduktion "gut" und er tut ein gutes Werk, weil er Menschen mit seinem Schinken glücklich macht.

Aber egal was der Bauer behauptet - für die Schweine wird er immer das Böse in Person sein.

lucan-7 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3412
Veröffentlicht von: @lombard3

Nein, weil er als allwissender Gott im Voraus wusste, dass nicht alle gerettet werden (falls die Offenbarung stimmt).

mal ein Gedankenspiel. Wenn du als elternteil vor der zeugung bereits wüstest das dein erstgebores Kind auf die schiefe bahn geräht drogen abhängig wird, morden wird und sich schliesslich selbst richtet, dein zweites Kind aber ein erfühltes und gutes leben führen wird das auch anderen zum segen dient.

würdest du dich gegen das Kinderkriegen entscheiden?

die diskusion dreht sich um zwei punkte, ist alles prädestiniert, dann trägt Gott für alles die Verantwortung, oder gibt es einen Freien willen den Gott dem Menschen zugesteht, dann kann man Gott unterlassene Hilfeleistung Vorwerfen.

Ich stehe auf dem Standpunkt das Gottes Heilgeschichte (seine Hilfeleistung) mit der Neuen Erde nicht am Ende ist sondern in eine neues Kapitel geht.

arcangel antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Ewige Qual

Veröffentlicht von: @arcangel

mal ein Gedankenspiel. Wenn du als elternteil vor der zeugung bereits wüstest das dein erstgebores Kind auf die schiefe bahn geräht drogen abhängig wird, morden wird und sich schliesslich selbst richtet, dein zweites Kind aber ein erfühltes und gutes leben führen wird das auch anderen zum segen dient.

würdest du dich gegen das Kinderkriegen entscheiden?

Ja, wenn ich das definitiv wüsste schon.

Vor allem, weil es morden würde.

Viel riskanter ist es allerdings, wenn es - weil es bspw. nicht glaubt oder gläubig ist - nach dem Tod auf ewig gequält werden würde.

lombard3 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3412
Veröffentlicht von: @lombard3

Ja, wenn ich das definitiv wüsste schon.

Also hast du keine Antwort.

Wie kannst du dann eine Antwort auf die Frage erwarten, warum Gott trotzdem die Menschen geschaffen hast.

arcangel antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @arcangel

Also hast du keine Antwort.

Warum?
In deinem Gedankenspiel weiß ich es ja definitiv oder nicht?

Nachtrag vom 31.12.2019 1651
Und darauf lautet die Antwort: Nein, ich würde nicht zeugen.

lombard3 antworten
Arcangel
(@arcangel)
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und hierrin liegt der unterschied zwischen dir und Gott. Gott hat dennoch gezeugt auch wenn er wuste das ein Kind "velohren" gehen wird, war im das zweite Kind wichtig genug dies in Kauf zu nehmen.

Nun aus sicht des ersten Kindes ist Gott verantwortlich für sein Leid, aus sicht des zweiten Kindes ist Gott unendlich Gut.

arcangel antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @arcangel

und hierrin liegt der unterschied zwischen dir und Gott. Gott hat dennoch gezeugt auch wenn er wuste das ein Kind "velohren" gehen wird, war im das zweite Kind wichtig genug dies in Kauf zu nehmen.

Nun aus sicht des ersten Kindes ist Gott verantwortlich für sein Leid, aus sicht des zweiten Kindes ist Gott unendlich Gut.

Warum ist aus sich den zweiten Kindes Gott unendlich gut - wie kann es Freude empfinden, wenn sein Geschwisterchen ewig gequält wird?

lombard3 antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Weil Jesus es gesagt hat
"Niemand ist gut außer Gott allein"
"Niemand ist gut denn der einige Gott. "
Lukas 18,19

Da die biblische Sicht, die Sicht Jesu, meine Sicht ist,
ist also aus meiner menschlichen Sicht betrachtet Gott gut, weil Jesus es gesagt hat.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
7 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Beiträge : 15608
Veröffentlicht von: @karibu20

Da die biblische Sicht, die Sicht Jesu, meine Sicht ist,
ist also aus meiner menschlichen Sicht betrachtet Gott gut, weil Jesus es gesagt hat.

Inwiefern ist das denn deine Sicht?

Wirst du jetzt und künftig alles "gut" finden, was Gott so tut (Auch wenn er dich aus unbegreiflichen Gründen in die Hölle schmeisst und dort ewig versauern lässt)... einfach weil er's halt gesagt hat und du dazu keine eigene Meinung hast?

Oder erwartest du eher, dass Gott dich so behandeln wird, dass du ihn aufgrund deiner eigenen Werte und deinem eigenen Empfinden nach auch künftig als "gut" bewerten wirst?

Der Unterschied ist ja nicht ganz unerheblich...

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

(Auch wenn er dich aus unbegreiflichen Gründen in die Hölle schmeisst und dort ewig versauern lässt)...

Tut ER nicht !

Und es ist mein Recht, mein Stand in Jesus Christus, dass Seine Meinung nun die meine ist und sein darf!
Juchhuu!

Veröffentlicht von: @lucan-7

einfach weil er's halt gesagt hat und du dazu keine eigene Meinung hast?

Wie gesagt, ich habe eine eigene Meinung dazu bekommen in meinem Leben, nämlich Seine - eine absolut zuverlässige da 100 % richtige Meinung!

Veröffentlicht von: @lucan-7

dass du ihn aufgrund deiner eigenen Werte und deinem eigenen Empfinden nach auch künftig als "gut" bewerten wirst?

Da ich mich IHM anvertraut habe mit meinem Leben, und daher sowohl meine Meinung(en) wie auch meine Werte IHM untergeordnet da zugeordnet sind, ist mein eigener Wert und mein eigenes Empfinden Seinem Wert und Empfindem konform.
Von dieser Einheit spricht die Bibel-

"Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf daß ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt. 20 Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben." Galater 2,20

Welcher Unterschied also?

Für mich gibt es da keinen!

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

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Veröffentlicht von: @karibu20

Tut ER nicht !

Aber wie sieht es mit deinen Freunden, Angehörigen, Kindern und deren Nachkommen aus?

Tut er es da sicher auch nicht oder leben die in einem Restrisiko?

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Wer Jesus in Sein Leben aufgenommen hat als Seinen Herrn und daher versiegelt wurde mit dem Heiligen Geist?
Nein, der lebt in keinerlei Restrisiko.

"Nichts kann uns aus Seiner Hand reißen".

An dieser Stelle möchte ich Dir, anstatt dass Du immerzu nach Anderen fragst (in einem anderen Thread auch schon) Jesus zitieren, als ihn jemand ansprach auf einen anderen hin ("was wird mit diesem?"), da antwortet Jesus:
".....was geht's Dich an? Folge DU mir nach" ( Johannes 21,22)

Also, nicht als meine Antwort, dass mir die Genannten egal sind oder so, sondern als Antwort an Dich, dass es DICH nichts angeht, sondern DU IHM (erstmal) nachfolgen solltest.

Glaubst Du das?

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @karibu20

Wer Jesus in Sein Leben aufgenommen hat als Seinen Herrn und daher versiegelt wurde mit dem Heiligen Geist?
Nein, der lebt in keinerlei Restrisiko.

Genau, ich fragte ja auch gerade um Angehörige und eigene Nachkommen, die eben nicht notwendigerweise automatisch Jesus in ihr Leben aufnehmen.

Veröffentlicht von: @karibu20

".....was geht's Dich an? Folge DU mir nach" ( Johannes 21,22)

Dieser andere Jünger, war allerdings auch nach meinem Verständnis errettet.

Da ging es darum, wie die Nachfolge aussieht, nicht ob dieser auch errettet sei.

Nachtrag vom 30.12.2019 2045

Glaubst Du das?

Ich glaube, wenn Menschen wirklich sehen würden, dass einige ihrer Nachkommen in der Hölle landen und dort ewig gequält werden, dass sie es sich überlegen würden, Kinder zu zeugen.

Aber das hängt sicherlich vom Einzelfall ab - manche kümmert es wirklich nicht.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Hatte ich mal an anderer Stelle ausführlicher beantwortet letztens (anderer Thread).
Meine Kinder sind alle 4 entschieden für den Herrn Jesus, das ist für mich verheißene Erfüllung.
Ich habe mein Kinderkriegen in Gottes Hand gegeben.
Weder direkt immer verhütet wenn es geschah, noch irgend etwas getan weil ich keine bekommen konnte oder so.
Hätte ich wegen meinen Gebeten auch sicherlich nicht, wenn ich keine hätte bekommen können, denn dann hätten wir es so aus Gottes Hand genommen.
Adoptiert vermutlich eher, war aber nie Thema da wir sehr schnell eigene leibliche Kinder bekamen, daher ist das nur hypothetisch.
So war es Gottes Handeln und letztlich auch SEINE Verantwortung.

Das ist Glauben im Wissen, dass ER es recht führen wird, wenn ich IHM mein Leben anvertraue.
In Bezug auf das Kinderbekommen, wohlgemerkt.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lucan-7

Wirst du jetzt und künftig alles "gut" finden, was Gott so tut (Auch wenn er dich aus unbegreiflichen Gründen in die Hölle schmeisst und dort ewig versauern lässt)

Das ist das Wesen des Vertrauens, das man das nicht für möglich hält.

Von Zeit zu Zeit empfinde ich, als würde mir Gott ein Lebensabschnittsmotto mitgeben. Das letzte war: "kannst du mich als den liebevollen Vater erkennen, wenn ich mich nur ein wenig verhülle". Meine Erkenntnis: Nein, es braucht nicht viel dazu, dass ich die Liebe und damit das "Gutsein" Gottes nicht mehr (voll) erkennen kann. Eine kleine Probe und dann...
Glücklicherweise überzeugt er mich aber jedesmal aufs Neue, dass er der beste, liebevolleste Vater überhaupt ist und wir ihm mit unseren Vorwürfen arg verkennen.

Das muss auch für Jesus eine der schwierigsten Lektionen überhaupt gewesen sein: Das verkannt werden. Er wollte nur das Gute, und die Menge schrie: Kreuzigt ihn (diesen Verbrecher).

Glücklicherweise schickt Gott keine Blitze vom Himmel, wenn wir sein Gut sein anzweifeln, er ist eben der Beste.

Anonymous antworten
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