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New Thought - Neuronologie, Quantenphysik, Biologie ezt.

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Brunofragtjesu
Themenstarter
Beiträge : 28

Irgendwelche Erfahrungen mit New Thought?

Ich denke da an persönliche Punkte, wie Gebetsauswirkungen und eigenes emotionales Erleben.

Ich habe versucht mit Neurowissenschaft und analysierender Weise, zu verstehen, wie Gebet und Erleben funktioniert.

Ich habe erfahren, dass das New Thought ist (Melissa Doughtery) und mich jetzt gefragt, ob noch jemand in solchen Ecken Erfahrungen gemacht hat.

 

Antwort
215 Antworten
Deborah71
Beiträge : 29391

@brunofragtjesu 

wikipedia hat zu dieser Strömung einen Artikel auf deutsch. Sie haben es so übersetzt:

Neugeist-Bewegung

Damit kann man sich einen Eindruck auf Deutsch verschaffen, worum es da geht.... besonders in einem deutschsprachigen Forum wie jesus.de

Das könnte die Diskussion erleichtern.

 

deborah71 antworten
2 Antworten
Goldapfel
(@ga2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1596

@deborah71 

Danke für den Link.

Jesus selbst bleibt da außen vor, Schuld und Vergebung und Auferstehung sind nicht mehr nötig und es geht allein um die Befähigung des Menschen. Gruselig.

Nachdem ich den Artikel gelesen habe, sehe ich da durchaus auch eine Versuchung für Christen und ich sollte mir dieser Versuchung bewusst sein. Nicht als drohendes Schwert aber nüchtern als Möglichkeit.

Wenn mein Glaube nicht auf der Gnade und Barmherzigkeit Gottes gegründet ist und es mir nicht mehr zuerst um Jesus und Seinen Willen für mein Leben geht, sondern allein darum, etwas zu erreichen von dem ich denke, dass es Sein Wille für mein Leben ist, ist die Gefahr des Verlaufens da.

Also halte ich die Beziehungspflege zum Herrn inklusive Bekennen von Schuld und dem Gedächtnismahl für sehr wichtig. Aus Gnade in der Freiheit eines Gotteskindes zu leben. Möge der Herr uns das immer besser gelingen lassen, Ihm zur Ehre.

ga2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29391

@ga2 

Zum Beitrag

Gut ausgedrückt. 🙂

Die Versuchung kommt immer mal wieder um die Ecke mit dem Angebot, wie Gott sein zu wollen und mit der Lüge, es auch zu können durch irgenwelche neue Methodik.

Dabei hat sich von Anfang an nichts geändert... es geht immer noch um Beziehung, frei nach Shakespeare:

Sein (Gott gehörend) oder nicht sein (dem Herrscher des Weltsystems gehörend).

Es geht eben nicht am Kreuz vorbei. 

deborah71 antworten


Goldapfel
Beiträge : 1596

@brunofragtjesu 

Ich habe versucht mit Neurowissenschaft und analysierender Weise, zu verstehen, wie Gebet und Erleben funktioniert.

Warum? Hast du Mangel in dem Bereich und erhoffst dir so mehr?

Oder bist du jemand, der einfach nur verstehen will?

 

 

ga2 antworten
1 Antwort
Brunofragtjesu
(@brunofragtjesu)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 28

@ga2 Nein, ich wünschte dem wäre so (Mangel an Infos, einfach nur verstehen wollen). Ich denke es war einfach nur aufsaugender Wissensdurst und ein chauvinistisches "Auserwählten - Syndrom". Die Bemerkung davon ist schrecklich. Rate jeden davon ab irgendwas, was Quantephysik, Neurowissenschaft als "Prophetien" oder "Pastor", quereinsteigend lehren will. Ist nur guter Rat mit Bibelstellen und ein haufen Laien- Quatsch: Bsp. Ana Mendez Ferrell, Emerson Ferrell.

brunofragtjesu antworten
Jigal
 Jigal
Beiträge : 5779

Irgendwie erinnert mich das an den Sender die neue Zeit. Habe ich ganz neu im TV und  lasse den automatisch überspringen nachdem da irgendwas von einer neuen Prophetin gesagt wurde. Also eine Bibelauslegung einer neuen Prophetin und irgendwie bin ich auch  gegen so Wohlfühlevangelien.

 

jigal antworten


GoodFruit
Beiträge : 4219

@brunofragtjesu Ich finde es gut, herauszufinden, wie Gebet funktioniert, wie Gebet wirklich wirksam wird.

Dazu würde ich aber meine Erfahrung und die Erfahrung anderer mit dem Gebet heranziehen, um dies zu analsysieren und nicht auf die naturwissenschaftliche Ebene gehen.

Ich mag das Buch "Mit Gott die Welt verändern: Beten mit Vollmacht und Leidenschaft" von John Eldredge. Eine zentrale Aussage ist da, das es eine Weise gibt, wie die Dinge funktionieren. Das gilt generell - aber eben auch für das Gebet. Und da gibt er eine vielschichtige und sehr effektive Antwort.

Das finde ich wichtig. Es heißt, dass Menschen, die auch nach 1000x scheitern in immer dergleichen Weise weitermachen, nicht die hellsten sein können. Und das gilt sicher auch für das Gebet. Ja, es kann auch sein, dass dranbleiben grad meine Aufgabe ist, um irgendwann durchzubrechen. So berichtet Daniel Kollenda einmal, dass er befürchten würde, dass er nicht die Gabe der Heilung bekommen würde, was nicht ganz unwichtig war, um in die großen Fußstapfen von Reinhard Bonnke treten zu können. In Bezug auf dieses Problem riet ihm sein großer Lehrer, jeden Versuch der Heilung so anzugehen, als haben die letzten 250 Versuche erfolgreich funktioniert - und irgendwann würde dann schon der Durchbruch kommen und die Heilungen wären da.

Aber auch das ist ein Weg, wie die Dinge funktionieren und hier ist dann die Entmutigung durch Fehlschläge etwas, das ich wegdrücken muss, bis der Durchbruch kommt.

So wird dann ein kritisches Hinterfragen meiner Gebetshaltung und der Inhalte meiner Gebete ein wichtiger Teil, um in unsere Aufgabe als Christen weiter hineinzuwachsen, "mit Gott die Welt zu verändern", wie John Eldredge es ausdrückt.

Was der Ansatz, die naturwissenschaftliche Dimension dieser Dinge aufzuklären angeht, so befindet man sich dort in einem Gebiet der Grenzwissenschaften.

Sicher hat uns die Quantenwissenschaft vorangebracht und wir sind erst am Anfang zu verstehen, was das für unser Leben und das Wesen der Welt bedeutet. Und wir kommen hier tiefer in die Dimension der geistigen Welt hinein, als wie das bislang der Fall war. Ich habe einmal ein Buch gelesen, wie versucht wird, auch das Evangelium aus der Sicht der Quantenwissenschaften zu verstehen. Das ist interessant. Aber da wir in diesem Forschungsfeld erst ganz am Anfang stehen, erwarte ich nicht, dass wir gleich verlässliche Inhalte daraus erhalten. Vieles ist vage und was soll es bringen, in so ein schwammiges Umfeld etwas wirklich hilfreiches gründen zu wollen.

Letztendlich ist das praktische und wirksame Gebet wichtiger als eine intellektuell interessante Beschäftigung mit Dingen, die in großer Gefahr stehen, nur auf Sand zu bauen. Mich erinnert so ein Ansatz an die Theologie von Hans Küng, der die Geschichten der Bibel tiefenpsychologisch deutete. Ich finde das einen interessanten und sicher auch hilfreichen Ansatz. Allerdings nur, wenn ich diese Betrachtung als eine weitere Perspektive auf das Wort Gottes meinen Betrachtungen hinzufüge, und nicht, um diese Betrachtungen absolut und allein gültige zu setzen.

In diesem Sinne beschäftige Dich gerne mit dem Ansatz - aber bleibe bitte kritisch und gib Dich nicht ganz hinein. Im Wort Gottes selbst ist das Original, das, aus dem alles wurde. In der Betrachtung der Schöpfung kannst Du sicher auch Gott erkennen. Allerdings ist da dann auch schon die Lüge mit drin.

goodfruit antworten
16 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478

@goodfruit 

Sicher hat uns die Quantenwissenschaft vorangebracht und wir sind erst am Anfang zu verstehen, was das für unser Leben und das Wesen der Welt bedeutet. Und wir kommen hier tiefer in die Dimension der geistigen Welt hinein, als wie das bislang der Fall war.

Nö. Quantenwissenschaft hat nichts mit einer "geistigen Welt" zu tun.

 

lucan-7 antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@lucan-7 Nö. Quantenwissenschaft hat nichts mit einer "geistigen Welt" zu tun.

Dazu muss man wissen, wie man die "geistige Welt" definiert.

Für mich gehört die Erkenntnis einer bislang nicht durch naturwissenschaftlichen Methoden erfassbare Fernwirkung schon in den Grenzbereich der geistigen Welt. Manche Eigenschaften der Quanten machen Dinge, die wir in der Bibel als Wunder lesen, zu realisierbaren Sonderfällen.

https://ista.ac.at/de/news/die-quantenmechanik-zum-leben-erwecken/

Nimm mal aus diesem Beitrag die Eigenschaften der Tasse, die da beschrieben wird, die durch eine Tischplatte hindurchgehe kann - und dann denke an den Jesus, der durch geschlossene Türen zur Gemeinschaft der Jünger hinzukommt, die sich irgendwo versteckt und "barrikadiert" haben. Früher hätte mancher Agnostiker oder Atheist gesagt: "was für ein Unfug" - das ist dank der Quantenphysik nicht mehr so leicht möglich.

Mir scheint es so, dass zumindest einige Ebenen der geistigen Welt sich durch Verständnis von Quant3eneigenschaften erschließen lassen.

goodfruit antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478

@goodfruit 

Dazu muss man wissen, wie man die "geistige Welt" definiert.

Dann mache das doch einfach mal. Und zwar so, dass sich diese Definition in der Physik verwenden lässt.

 

Nimm mal aus diesem Beitrag die Eigenschaften der Tasse, die da beschrieben wird, die durch eine Tischplatte hindurchgehe kann - und dann denke an den Jesus, der durch geschlossene Türen zur Gemeinschaft der Jünger hinzukommt, die sich irgendwo versteckt und "barrikadiert" haben.

Es ist schon für Physiker sehr schwer, die Quantenmechanik zu verstehen. Das Beispiel bezieht sich nicht auf die reale Welt, sondern soll anschaulich die Verhältnisse in der "Quantenwelt" erläutern.

Die meisten Leute verstehen bei Quanten nur "Alles ist anders als wir bisher dachten" und meinen, damit jetzt jeden Quatsch "erklären" zu können, von Geistererscheinungen über Wunder bis zu Edelsteinmagie. Weil: "Quanten"!

 

Früher hätte mancher Agnostiker oder Atheist gesagt: "was für ein Unfug" - das ist dank der Quantenphysik nicht mehr so leicht möglich.

Du hast schon verstanden, dass es nicht um eine reale Tasse geht...?

 

lucan-7 antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@lucan-7 Dann mache das doch einfach mal. Und zwar so, dass sich diese Definition in der Physik verwenden lässt.

Die Quantenphysik hat auf jeden Fall die Definition bzw. den Rahmen, in dem sich Naturwissenschaft bewegen kann, erweitert. Dadurch bekommen wir Überschneidungen zu dem, was bisher der geistlichen Welt vorbehalten war. z.B. die "spukhafte Fernwirkung" der Quanten ist heute nicht mehr so spukhaft und kann damit auch herangezogen werden, um z.B. eine mögliche Vorstellung der Beziehung zu Gott zu bekommen. Ob es das nun so ist, wissen wir sicher nicht - aber es würde uns eine mögliche Dimension eröffnen, das so zu erklären.

Die meisten Leute verstehen bei Quanten nur "Alles ist anders als wir bisher dachten" und meinen, damit jetzt jeden Quatsch "erklären" zu können, von Geistererscheinungen über Wunder bis zu Edelsteinmagie. Weil: "Quanten"!

Damit machst Du es Dir etwas sehr einfach - denn längst ist so viel über die Welt der Quanten bekannt, dass man da Regeln aufstellen und Erwartungen formulieren kann - auch wenn die nicht so explizit sein werden wie in der klassischen Physik, weil wir es hier mit stochastischen Prozessen zu tun haben, also Prozessen, bei denen der Zufall eine entscheidende Rolle mit spielt.

Je stärker die Verschränkungen sind, um so mehr werden die Quanteneigenschaften im Vergleich zu klassisch physikalischen Eigenschaften bedeutsam. Vielleicht ist es eine besonders starke Verschränkung mit Gott, die dann auch Wunderwirken bzw. das, was wir in Erwartungen aus der klassischen Physik für Wunder halten, ermöglicht. Das ist jedenfalls alles andere als "Quatsch". Für so eine Klassifizierung wissen wir längst zu viel darüber.

Du hast schon verstanden, dass es nicht um eine reale Tasse geht...?

Natürlich ist das eine "reelle Tasse" - nur eben eine solche mit ganz extremen Eigenschaften in Bezug auf ihre Quantenzustände. Und das ist der Schritt, den wir gehen müssen, um die Quantenwelt für uns relevant zu machen - eben z.B. eine Idee von den Vorgängen in der geistigen Welt zu bekommen.

Vielleicht gibt es ja schon bald schöne Quantenphysikalische Vorstellungen von in der Erdumlaufbahn kreisende Teekannen. Würde mich jedenfalls freuen!

goodfruit antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478

@goodfruit 

Die Quantenphysik hat auf jeden Fall die Definition bzw. den Rahmen, in dem sich Naturwissenschaft bewegen kann, erweitert.

Nun, sicherlich. Aber ganz simpel gesagt bedeutet es lediglich, dass sich Materie auf Quantenebene nicht so verhält, wie wir das in größerem Maßstab gewohnt sind.

Das ist eigentlich erwartbar... die Herausforderung besteht allerdings darin, das Ganze auch zu verstehen und herauszufinden, nach welchen Regeln das Ganze funktioniert.

 

Damit machst Du es Dir etwas sehr einfach

Ich habe geschrieben: "Die meisten Leute (die sich auf Quantenmechanik zur Erklärung beziehen) verstehen bei Quanten nur "Alles ist anders als wir bisher dachten" und meinen, damit jetzt jeden Quatsch "erklären" zu können, von Geistererscheinungen über Wunder bis zu Edelsteinmagie. Weil: "Quanten"!"

Und genau das geschieht ja auch hier. du liest: "Bei Quanten ist alles möglich!", interpretierst daraus: "Alles ist möglich" und folgerst, dass damit auch die geistige Welt erklärt werden kann.

Das Lustige bei der Sache ist nicht nur, dass du die Quantenmechanik gar nicht verstanden hast (Ich auch nicht, da gibt es nur sehr wenige Spezialisten)... du machst aus "Wundern", also Ereignissen, die eindeutig den Naturgesetzen widersprechen, plötzlich ganze gewöhnliche, durch physikalische Prozesse erklärbare Ereignisse. Weil: "Quanten!"

Jesus hat also gar keine Wunder vollzogen, er hat lediglich die Quantenmechanik genau verstanden... das heisst, demnächst können wir die gleichen "Wunder" wie er replizieren. Denn nach deiner Aussage waren es ja gar keine "Wunder", sondern: "Quantenmechanik!"

 

Dadurch bekommen wir Überschneidungen zu dem, was bisher der geistlichen Welt vorbehalten war.

Kannst du das bitte nochmal definieren was das ist, diese "Geistliche Welt", im physikalischen Sinne?

Also, wann genau weiss ein Physiker, dass er gerade mit der "geistlichen Welt" hantiert?

 

lucan-7 antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@lucan-7 Das ist eigentlich erwartbar... die Herausforderung besteht allerdings darin, das Ganze auch zu verstehen und herauszufinden, nach welchen Regeln das Ganze funktioniert.

Das hat man wissenschaftlich getan und die Experimente wurde vielfach schon vor 100 Jahren gemacht und sind seither immer mal wieder mit gleichem Ergebnis wiederholt worden. Das ist also alle naturwissenschaftlich sauber dokumentiert. Weil es in der Makroskopischen Welt nur eben keine direkten Auswirkungen hat und von den Zusammenhängen mit Gehirnen und Wahrnehmungen, die für das Makroskopische ausgestattet ist, nicht so einfach erfasst und gedacht werden kann, ist es schwer zu vermitteln und kaum jemand kennt sich da aus. Ich weiß von einer Kollegin, wo der Physiklehrer als diese Themen drankamen, einfach "Zuück in de Zukunft" als Film geschaut hat.

Die Trennung von geistliche und materieller Welt ist eine menschengemachte Einteilung, die wir erstmals praktisch bei LaPlace haben. Er hatte ein Buch über die Bewegung der Gestirne geschrieben und Napoleon war aufgefallen, dass da nicht einmal Gott drin erwähnt wird. Als Antwort bekam er von LaPlace: Diese Hypothese benötige ich nicht. Meine Theorie kommt ohne einen Gott aus. Wums - da war die Trennung da.

Das bedeutet ja aber nicht, das das für alle Forschungsinhalte so sein muss.

Und in der Quantentheorie habe ich eine Welt, die in der Form von Wellen existiert - solange, bis sie in den bewussten Fokus einer Entität gerät und dann umgehend in Materie manifestiert.

Und hier haben wir dann ein interessantes Henne-Ei Problem, da wir Bewusstsein nur von materiellen Gebilden - Gehirnen - kennen. Irgendwo muss es zumindest ein erstes Bewusstsein gegeben haben, ohne Materie. Und nicht nur, weil es an der Stelle praktisch ist, sehen viele einen Gott als Notwendigkeit - nein, sinnvoll ist diese Annahme auch, weil so viele Eigenschaften und Zusammenhänge in der Welt der Quanten 1:1 zu den Vorstellungen, die wir biblisch vom Dreieinen Gott erhalten, stimmen.

Auf jeden Fall ist das eine interessante MAterie, die wir uns nicht einfach von platten Leugnern zerreden lassen sollten. Denn alle Kritik, die ich bislang gelesen haben, ignorierte geflissentlich grundlegende Experimente und deren Ergebnisse, die sie selber jederzeit reproduzieren könnten.

Ich habe geschrieben: "Die meisten Leute (die sich auf Quantenmechanik zur Erklärung beziehen) verstehen bei Quanten nur "Alles ist anders als wir bisher dachten" und meinen, damit jetzt jeden Quatsch "erklären" zu können, von Geistererscheinungen über Wunder bis zu Edelsteinmagie. Weil: "Quanten"!"

So einfach geht es natürlich nicht. Aber es könnten schon für viele Phänomene, für die wir nicht so ohne Weiteres eine Erklärung haben, eine Ursache in Quantenpyhsikalischem Kontext vorliegen. Da gibt es dann Forschungsbedarf. Die Kristallografie ist zweifelsohne hier sicher ein ertragreiches Forschungsgebiet.

Und genau das geschieht ja auch hier. du liest: "Bei Quanten ist alles möglich!", interpretierst daraus: "Alles ist möglich" und folgerst, dass damit auch die geistige Welt erklärt werden kann.

Die Aussage ist so natürlich Quatsch. In der Quantenwelt gibt es feste Regeln, von denen wir vermutlich die meisten schon kennen. Aber es sind da ganz klar andere Dinge möglich, als in der materialisierten Welt.

Das Lustige bei der Sache ist nicht nur, dass du die Quantenmechanik gar nicht verstanden hast (Ich auch nicht, da gibt es nur sehr wenige Spezialisten)...

Nein, es gibt da auch keine Spezialisten, die sie verstanden haben - ganz einfach, weil ein Mensch das nicht verstehen kann!

.. du machst aus "Wundern", also Ereignissen, die eindeutig den Naturgesetzen widersprechen, plötzlich ganze gewöhnliche, durch physikalische Prozesse erklärbare Ereignisse. Weil: "Quanten!"

Ja, viele Wunder könnten als quantenmechanische Extremzustände betrachtet werden, die sie dann naturwissenschaftlich erklärbar machen - z.B. die besonderen Eigenschaften von Jesus in seinem Auferstehungsleib oder die Teleportation vom Philippus, nachdem er den Kämmerer getauft hat. Teleportation ist ein quantenphysikalisches "normal".

Kannst du das bitte nochmal definieren, was das ist, diese "Geistliche Welt", im physikalischen Sinne?

Die trennt sich für mich im Doppelspalt: Geistlich ist die Welt in ihrer Wellendefinition nach Planck. Wir können sie nur in ihren Auswirkungen und nicht aber in ihrer Existenz wahrnehmen. So wie wir uns die Sache betrachten, kollabiert diese Welt und sie materialisiert und wir können dann die materielle Welt direkt sehen - aber eben auch von den Auswirkungen her als eine Welt mit Teilchencharakterisitk. Hier sind wir dann klar im Weltbild Isaac Newtons. Leider schaffen es wohl viele Physiker nicht darüber hinaus - auch wenn die Planckschen Erkenntnisse jetzt schon über 100 Jahre lang bekannt sind. Zu dieser Erkenntnisse komme ich jedenfalls, wenn ich Kritik an der Quantenphysik lese.

 

goodfruit antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478

@goodfruit 

Die Trennung von geistliche und materieller Welt ist eine menschengemachte Einteilung, die wir erstmals praktisch bei LaPlace haben.

Je nach Definition haben wir das schon bei den alten Griechen. Und das ist keine willkürliche Festlegung, es geht einfach nicht anders. Denn "Gott" könntest du erst dann in der Naturwissenschaft berücksichtigen, wenn du eine genaue Definition hättest.

Das bedeutet, du müsstest eine wissenschaftliche genaue Definition treffen können, was "Gott" von "Nicht-Gott" unterscheidet, also wie man naturwissenschaftlich die Anwesenheit von Gott von der Abwesenheit Gottes unterscheidet - oder auch "Wirken durch Gott" von "Wirken ohne Gott".

Ohne eine solche Definition lässt sich Gott auch nicht berücksichtigen.

 

Die trennt sich für mich im Doppelspalt: Geistlich ist die Welt in ihrer Wellendefinition nach Planck. Wir können sie nur in ihren Auswirkungen und nicht aber in ihrer Existenz wahrnehmen.

Das ist nun absolut willkürlich. Was soll daran "geistlich" sein? Genau so gut kannst du sagen: "Dunkle Materie ist Geist!". Oder "Strings sind Geist!"

Oder was immer dir auch einfällt... es ist schließlich nur ein Wort, das in der Bibel vorkommt!

lucan-7 antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@lucan-7 Je nach Definition haben wir das schon bei den alten Griechen.

Die Frage ist natürlich, ob diese Definition im Lichte der Erkenntnisse der Quantenphysik noch hinreichend ist. Sie haben ja vieles vorausgeschaut und sie hatten ganz tiefe Erkenntnisse. Allerdings können wir nicht erwarten, dass sie schon alles wussten, was heute erforschbar ist. Wenn sie sich bei der Logik für die geistliche Welt im Sinne der Bibel orientiert haben, dann waren sie auf einem guten Weg.

Das bedeutet, du müsstest eine wissenschaftliche genaue Definition treffen können, was "Gott" von "Nicht-Gott" unterscheidet, also wie man naturwissenschaftlich die Anwesenheit von Gott von der Abwesenheit Gottes unterscheidet - oder auch "Wirken durch Gott" von "Wirken ohne Gott".

Der Umstand, dass die Regeln und Eigenschaften der Quantenwelt analog sind zu biblischen Inhalten, bedeutet ja nicht, dass diese Dinge gleichzusetzen sind. Allerdings spricht für mich vieles dafür, dass wir hier einen Einblick in die geistliche Welt mit ihren Gesetzen und Regeln bekommen haben.

Vielleicht schaust Du Dir im Vortrag noch einmal den Abschnitt an, wo diese Analogien erklärt werden. Es geht dabei nämlich auch um Grundlagen und um schöpferische Akte.

Das Paradoxon der Quantenphysik (auch im Vortrag diskutiert) bekommst Du nur aufgelöst, wenn Du ein mächtiges Überbewusstsein annimmst. Da kommen wir dann vielleicht einer Definition von Gott schon sehr nahe, wobei man das nicht auf dieses Überbewusstsein reduzieren darf, denn auch die Wellen als Grundlagen und auch das aktuelle Bewusstsein, das dem Sohn entsprechen würde, gehört dazu.

Natürlich ist dieser Übertrag vom quantenphysikalischen Erkenntnissen auf theologische Vorstellungen spekulativ. Das kann ich nicht leugnen. Aber der Umstand, dass es diese enge Analogie gibt, ist doch sehr bemerkenswert.

goodfruit antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4947
Veröffentlicht von: @goodfruit

Natürlich ist dieser Übertrag vom quantenphysikalischen Erkenntnissen auf theologische Vorstellungen spekulativ.  

So ist es.

chai antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@chai So ist es.

Aber macht Dich der Umfang der möglichen konfliktfreien Übertragungen biblischer Konzepte auf quantenphysikalische Grundlagen und anders herum nicht stutzig?

Wir sind hier an der Grenze des Schöpfens, des materiellen Seins. Wenn da Schriften, die vom Schöpfer erzählen sich mit der naturwissenschaftlichen Beobachtung des Materie-Werdens decken, dann ist das für mich etwas, das ich nicht einfach ignorieren kann.

goodfruit antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4947
Veröffentlicht von: @goodfruit

@chai So ist es.

Aber macht Dich der Umfang der möglichen konfliktfreien Übertragungen biblischer Konzepte auf quantenphysikalische Grundlagen und anders herum nicht stutzig?

Nein.

chai antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1648

@lucan-7 das würde ich nicht zwingend sagen.

Da gibt es doch diese Experimente wo der Beobachter das Verhalten von Materie verändert.

Jetzt kommt es natürlich auf die Definition an, wer oder was der Beobachter ist. Aber unabhängig mit welchem Medium die Beobachtung stattfindet- der Mensch der das am Ende beurteilt ist als Beobachter und damit als Person - immer dabei. Ohne ein Mensch - gäbe es die ganze Situation und Wahrnehmung ja gar nicht. Auch die Messgerätschaften sind ohne den tieferen Sinn welchen die Menschen ihnen geben, im Grunde nichts weiter als Materieklumpen. Das wäre dann auch nichts anderes wie der Rest der Umgebung. Erst der menschlich verliehene Zweck bringt hier eine neue Dimension mit in das Geschehen.

 

Wenn man nun eine Person / Seele mit der geistigen Welt verknüpft oder davon ausgeht das es eine Verknüpfung gibt, dann wäre aus der Sichtweise doch eigentlich schon eine Beziehung zur geistlichen Welt gegeben 

 

kappa antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478

@kappa 

Jetzt kommt es natürlich auf die Definition an, wer oder was der Beobachter ist. Aber unabhängig mit welchem Medium die Beobachtung stattfindet- der Mensch der das am Ende beurteilt ist als Beobachter und damit als Person - immer dabei.

Nein.

Es kann auch ein Messgerät sein, das einfach nur die "Beobachtung" aufzeichnet.

 

Wenn man nun eine Person / Seele mit der geistigen Welt verknüpft oder davon ausgeht das es eine Verknüpfung gibt, dann wäre aus der Sichtweise doch eigentlich schon eine Beziehung zur geistlichen Welt gegeben

Wenn du einem physikalischem Messgerät einen "Geist" zuordnen willst... dann vielleicht.

 

lucan-7 antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@lucan-7 Wenn du einem physikalischem Messgerät einen "Geist" zuordnen willst... dann vielleicht.

Es ist doch grade das Messgerät, das die Transformation des Wellencharakters (Geist) in die Materie (Teilchen) wirkt!

goodfruit antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478

@goodfruit 

Es ist doch grade das Messgerät, das die Transformation des Wellencharakters (Geist) in die Materie (Teilchen) wirkt!

Zum einen: Hier werden Messergebnisse so interpretiert, dass wir sie auf unserer alltäglichen Erfahrung verstehen können. Was da genau was bewirkt ist unklar.

Zum anderen: Deine Zuordnung "Geist, Teilchen, Materie" ist unsinnig. Es ist deine Interpretation - die aber auch nicht sinnvoll angewendet werden kann, weil du keine Definition von "Geist" hast.

Konkret: Du ersetzt "Wellencharakter" einfach durch ein Wort aus der Bibel. Kann man machen... bringt aber nicht mehr Erkenntnisgewinn als wenn du es "Pumuckl" oder "HX" nennen würdest.

lucan-7 antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@kappa Da gibt es doch diese Experimente wo der Beobachter das Verhalten von Materie verändert.

Der Beobachtereinfluss ist ein auch in den Naturwissenschaften bekanntes Phänomen, das man mit Versuchsaufbauten, die das berücksichtigen, zu vermeiden sucht.

Aber nirgends ist es so extrem wie beim Doppelspaltexperiment.

goodfruit antworten
Gelöschtes Profil
Beiträge : 30188
Veröffentlicht von: @goodfruit

Allerdings ist da dann auch schon die Lüge mit drin.

14 Das braucht euch nicht zu wundern. Sogar der Satan verstellt sich und gibt sich für einen Engel[3] aus! 15 Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Helfer sich verstellen und sich als Diener Gottes ausgeben. Aber am Ende ergeht es ihnen, wie sie es mit ihren Taten verdient haben. 

 

Korinther 11, 14

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6 Antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@meriadoc Stimmt. Das macht die Sache schwierig.

Nehmen wir nur mal Mose und den Pharao als Beispiel: Mose wirkt Wunder Gottes. Der Stab wird zur Schlange und dann kommen die Zauberer des Pharao und machen dasselbe.

Das Wunderwirken ist also weder ein Zeichen von Gott noch ein Zeichen von Satan. Es kann beides sein: Das Original oder der Nachäffer. Wobei die Wunder Gottes immer noch ne Nummer größer sind. Moses Schlangen schlucken die Schlangen des Pharao und das Wunder Jesu der Heilung eines Blindgeborenen gilt als Nachweis der Göttlichkeit Jesu - denn so etwas hatte man bis dahin noch nicht gesehen.

Das bedeutet nicht, Ereignisse in oder aus der geistlichen Welt, zu verteufeln - aber eben auch nicht unkritisch als göttlich anzunehmen. Es gehört so etwas zur Realität eines jeden - insbesondere, wenn man offen dafür ist. Und wir können über das Gebet in diesen Raum hineinwirken, wozu Kenntnis um die Macht und Möglichkeiten, die Jesus uns gegeben hat, wertvoll ist. Wenn dann noch naturwissenschaftliche Erkenntnisse diese Dinge in den Rahmen des Erklärbaren hineinbringen, dann könnte es sein, dass bisherige Atheisten oder Agnostiker viel eher dafür öffnen.

goodfruit antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

@goodfruit 

Dann schauen wir, wie wir beides unterscheiden, nämlich: wohin führt mich das Wunder ... Denn: Das Wort Gottes kehrt nie leer zu ihm zurück.

Jesaja 55,11 Genauso ist es mit dem Wort, das ich spreche: Es kehrt nicht unverrichteter Dinge zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und führt aus, was ich ihm auftrage.

Führt es mich näher hin zu Gott und in die Anbetung, den Lobpreis? Oder eher davon weg? Quelle und Ziel sind immer identisch.

neubaugoere antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@neubaugoere Ja, da kann ich mitgehen. Allerdings ist es da wieder eine sehr persönliche Sache, ob es mich mehr zu Gott hin oder mehr von Gott wegführt bzw. die Hinführung nicht geschafft wird und in Bezug auf Nähe zu Gott einfach nichts passiert.

Ich lese manchmal von Wundern, die Missionare in ihrem Dienst erleben. Ich freue mich da und es führt mich zu Gott hin. Das normale wäre auch, dass Menschen, die so ein Wunder mitbekommen, sich dafür interessieren, was da passiert ist und so Gott finden könnten. Die Regel dürfte aber sein, dass das Wunder als solches geleugnet wird, der Bericht als Lüge gebrandmarkt wird und man sich nur darüber ärgert.

Jeder sieht, was er sehen will. Und es ist nicht im Rahmen der Möglichkeiten der Sache selber da die Richtung vorzugeben.

goodfruit antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

@goodfruit 

Es ist ja auch nicht an uns, den Weg, das Leben, die "Wunder" anderer zu "richten". Es ist ihr Leben, ist ihr Weg und sind ihre "Wunder".

Veröffentlicht von: @goodfruit

Allerdings ist es da wieder eine sehr persönliche Sache, ob es mich mehr zu Gott hin oder mehr von Gott wegführt bzw. die Hinführung nicht geschafft wird und in Bezug auf Nähe zu Gott einfach nichts passiert.

Wieso "allerdings"? Wie wäre ein "Und" ... es ist eine persönliche Sache ...

Und: Ja, schließlich steht auch jeder einmal allein vor Gott ...

neubaugoere antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 4219

@neubaugoere Es ist ja auch nicht an uns, den Weg, das Leben, die "Wunder" anderer zu "richten". Es ist ihr Leben, ist ihr Weg und sind ihre "Wunder".

Wenn Menschen Wunder erlebt haben, dann finde ich es ganz natürlich, dass sie diese Weitererzählen zur Ehre Gottes.

Wenn ich dann so etwas lese, dann kann es mir zur Auferbauung werden, wenn ich daran glaube - oder aber ich lehne es als Spinnerei ab. Dann hilft mir die Erzählung natürlich nicht. Das hat mit richten doch so rein gar nichts zu tun. Ich bin frei jede Information so einzuordnen, wie ich das für richtig halte.

Im Übrigen denke ich, dass Wunder keinesfalls nur für die Person sind, die die Wunder erlebten. Wunder sind Manifestationen Gottes, die der Ehre Gottes dienen und die auch dazu gedacht sind, Menschen nach Gott fragen zu lassen, den Impuls zur Beschäftigung mit Gott und zur Suche nach Gott zu geben. Schau nur mal, wie es zur Zeit Jesu auf Erden war: Die Menschen kannten Jesus in erster Linie wegen der Wunder, die er wirkte.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso Du so sehr den Fokus auf das Richten in dieser Aussage siehst bzw. ableitest.

Wenn ich Geschichten von Wundern lese, dann glaube ich auch nicht alle. Jeder muss da sehen, wie er das einordnen. Aber das gilt schließlich für alle Information, die wir aufnehmen.

 

goodfruit antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19188

@goodfruit 

Veröffentlicht von: @goodfruit

Das normale wäre auch, dass Menschen, die so ein Wunder mitbekommen, sich dafür interessieren, was da passiert ist und so Gott finden könnten. Die Regel dürfte aber sein, dass das Wunder als solches geleugnet wird, der Bericht als Lüge gebrandmarkt wird und man sich nur darüber ärgert.

Jeder sieht, was er sehen will. Und es ist nicht im Rahmen der Möglichkeiten der Sache selber da die Richtung vorzugeben.

Für mich hat das so ein Gschmäckle ... Aber ich glaub, ich lass es ... *schmunzel* ... ich hab einfach nicht das Empfinden, dass du verstehst, was ich sage/meine ...

Alles gut. 🙂

neubaugoere antworten


neubaugoere
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Hej, wenn du verstehen willst, wie Gebet und (vermutlich Gott) erleben "funktioniert", dann beschäftigte dich mit IHM, verbringe Zeit mit Gott, lies in der Schrift, in der er sich geoffenbart hat, bete. 😉 Für nähere Auskünfte stehe ich gern zur Verfügung.

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