Gibt es Gott wirklich?
Warum braucht es Gott und warum sollte es ihn geben? Energie ist nachweisbar (überall ind verschiedensten Formen). Warum darf Gott da sein, von Anfang, aber Energie nicht?
Was spricht dagegen dass Energie einfach schon immer da war & immer da sein wird und dass alles durch Energie entstanden ist? (welche wirklich nachweisbar ist). Dann bräuchte es Gott gar nicht. Alles was besteht ist in dem Falle auch nicht durch Zufall entstanden sondern durch die Gesetze der Energie und naturwisseschaft. Warum ist es für Menschen nicht wahrscheinlicher dass es so war, statt dass es einen Gott gibt?
Meine egenen Worte wären: Zu Gott kommen ist eine Begenung in der Mitte.
Klingt gut. Ist es das auch? - Gott wendet sich seinen Menschen zu, weil seine Menschen von sich aus die Kluft nach dem Sündenfall nicht überwinden können. Er hat sich seinen Menschen schon immer zugewandt und geht ihnen auch entgegen, war immer bei ihnen. Das sehen wir im Garten Eden, das sehen wir am Vater vom verlorenen Sohn. - Gerade heute in der Predigt gehört: Auch die Frage nach dem Fasten (Versuch des Menschen, sich Gott zu nahen) beantwortet Jesus mit (sinngemäß) Heute nicht, weil der Bräutigam da ist und Hochzeit längst begonnen hat (jüdische Hochzeit: Bräutigam zur Familie der Braut, Brautspreis bezahlen, zurück nach Hause, Wohnung (vor)bereiten, dann mit viel Getöse wieder zur Braut, um sie nach Hause zu holen). Der Mensch kann von sich aus nicht Gott nahen. Er kann ohne den Heiligen Geist Gott gar nicht erkennen.
Begegnung in der Mitte? - Vielleicht: Geschenk, dass Gott zu seinen Menschen kam, um sie von dort abzuholen, wo sie sind.
Ja, aber Jesus steht doch fest und unrüttelbar in der Mitte, oder nicht ?
Neeeee, da sehe ich nur meine eigenen Abgründe ... 😉
Oder meinst du, weil ich vom Sternzeichen Zwilling bin und Gott in mir wohnt, isser in der Mitte, so "zwischen mir und mir"?
liebe Neubaugöre (witziger Nick). Glaube nicht daran, ob Du nun Zwilling oder Waage oder sonstetwas bist. Dass Du es dann schwerer oder leichter hättest zu Gott zu kommen als andere. Das wäre eine Ungerechtigkeit Gottes.
Aber sich mit seinen eigenen Abgründen zu konfrontieren, darum wird Niemand herumkommen.
Liebe Grüße
Die Miite zwischen Welt und Gott. Also der hl. Geist.
In Deiner Entscheidung, ob Du nun in Dich gehen möchtest oder nicht, kann und darf ich Dich nicht beeinflussen. Der Versuch dazu wäre schon strafbar.
Unterschiede wird es m.E. nur darin geben, ob der Mensch schon sehr gottesnah gelebt hat und dadurch ein kleineres EGO hatte als andere. Aber das EGO sehe ich stets als selbstverschuldet an.
Diese Schreibe kommt mir bekannt vor ... dieses nicht drauf antworten auf direkte(re) Fragen, auf Nachfragen, ein Drumrumeiern und Ablenken ... kein wirklich im Gespräch sein wollen ... nicht wirklich am Austausch interessiert sein ...
Warst du schon mal "hier"? (auf jesus.de)
🙂
Habe Dir aus meiner Sicht klar und bündig geantwortet und wünsche Dir nun einen angenehmen Tag.
😉
Habe Dir aus meiner Sicht klar und bündig geantwortet
Ich rätsele da allerdings auch noch herum... wenn du die "Mitte" zwischen Gott und der Welt meinst, wo man Gott begegnen kann... meinst du dann, dass sich Gott und Welt gleichermaßen aufeinander zubewegen müssen, um sich dann "in der Mitte" zu treffen?
Nein ! Gott und Welt war schon immer mittig verbunden. Dessen wird man sich in der christl. Mystik und Einheitserfahrung bewusst. Mystik kann ich Dir aber beim besten Willen nicht beschreiben. Das kann nur jeder in sich selbst finden. Sei bitte nicht traurig wenn hier (für mich) alle wörtlichen Beschreibungen enden. Eventuell findest Du ja jemanden der Dir das erklären kann. Ich kann es nicht. Tut mir leid, lieber Lucan.
Im Übrigen beruhen ja alle Religionen auf mystischen Einheitserfahrungen 😉
So lasset uns denn unsere Herzen zu Gott erheben oder den Kopf ins Herz rutschen lassen
❤️
Korrektur:
So lasset uns denn unsere Herzen in Stille vor Gott erheben oder den Kopf ins Herz rutschen lassen.
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wer ist denn "uns"? bist du mehrere?
We kommst Du darauf ? Wir sind alle Eins in Gott 😉 Ein Zweiköpfiges Monster war ich nur in meinem EGO 🤣
Naja, da du weder unser Forenmeditationsleiter noch sonstwie befugt bist irgendwas mit "So lasst uns...." zu initiieren, muss sich das uns also auf jemand anderen beziehen, als die user hier.
Aber das Kopfkino, das du mir beschert hast, war schon lustig: schwupp laufen alle kopflos herum, weil der Kopf durch den Hals gerutscht ist.
Das tut mir sehr leid. Möchte hier Niemandem ein überflüssges Kopfkino bescheren. Es geistern ja schlieslich schon genug Gedanken durch die Köpfe der Menschheit.
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Der christliche Glaube ist anders. Das ist eine persönliche Beziehung 1:1 zwischen Gott Vater- Gott-Sohn und Gott-Heiligem Geist und dem Glaubenden.
Wir sind zwar vom Heiligen Geist zum Leib Christi verbunden worden, aber nicht mystisch gleichgeschaltet.
es liegt ja an jedem selbst sein Herz mit einzubeziehen. 😉
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Hier findest du Die Mitte!
Joh 19, 18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.
Der eine bekehrte sich und glaubte in seiner Mitte/seinem Herzen und der andere lästerte und behielt Unglauben in seiner Mitte/seinem Herzen.
@neubaugoere Diese Frage taucht bei mir auch auf - im Zusammenhang mit dem Hinweis auf ein Buch von Anselm Grün und Mystik - da gab es hier schon Threads.
Weisst Du der liebe Anselm ist auch einer, der die christliche Mystik wieder beleben möchte. Das ist eben eine Zunft die im Christentum weitgehend verloren ging und das sehe ich ganz fatal, denn die Verkopftheit der Menschen wird auch immer schlimmer. Einer wie Herr Grün ist wichtiger denn je, so wichtig, dass man es sich garnicht vorzustelllen vermag.
Falls Herr Grün hier dies liest, danke ich ihm persönlich ganz ganz herzlich. ❤️
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Du gehst anscheinend davon aus, dass alle anderen verkopft wären und davon befreit werden müssten. Du scheinst gar nicht damit zu rechnen, dass es da auch nichtverkopfte Exemplare gibt.Und sie haben ihren eigenen Herzensweg... Mystik ist kein Allheilmittel. Da hat auch nicht jeder einen Draht dazu.
Wo Jesus im Herzen eines Menschen wohnt, ist ER immer da und Seine spürbare Gegenwart kann mitten im quirligen Alltag erfahren werden, genauso wie in einer ruhigen Zeit, die man sich nimmt, um Seine Gegenwart deutlicher wahrzunehmen.
Jesus/Gott ist auch da, wenn man Ihn nicht spürt, denn der Glaube soll nicht auf wechselnden Gefühlen und Wahrnehmungen beruhen, sondern auf Seiner Zusage, wie in der Bibel geschrieben steht.
Das ist nicht wahr, liebe Deborah. Habe nie behauptet das Alle Menschen verkopft seien. Die Unverkopftheit stellt aber immer noch eine erhebliche Minderheit dar.
❤️
Hoffe nur, dass Du es so siehst, dass ich dir nun keine Lüge unterstellen möchte, aber ich denke mal da gibt es bei DIR keine Probleme 😉
Andere Forenmitglieder sind da leider mit etwas Vorsicht zu genießen....
also du hast deutlich verallgemeinernd geschrieben.. in diesem Post und in dem post mit dem So lasst uns...
Wenn du nur einen Teil meinst, dann schreib bitte auch von einem Teil... einige, viele, ... das lässt dann nicht das Gefühl einer allgemeinen Vereinnahmung bzw Beurteilung aufkommen.
Du bist von deiner Sache begeistert.... da ist die Versuchung groß, es zu gut zu meinen.
Nein. ich meine Alle die das nun lesen. Aber ich sehe das nicht als Aufforderung, sondern als Impuls. Weiss nun aber nicht so recht was Du wirklich meinst. Sorry, muss mich jetzt erstmal stärken und wünsche einen super Abend ALLERSEITS ! Meine Konzentration lässt nach.
Bis denne 🙂
Gott und Energie kann man nicht vergleichen (Äpfel und Birnen). Es sind zwei verschiedene Konzepte. Glaube steuert mMn das Zusammenleben der Menschen, während Energie die Wechselwirkungen von Materie darstellt. Oder ist Gott=E und die Menschen=m und das Bindeglied=c²? Ich meine Nö. Gerne würde ich die Formel für den Glauben kennen aber ich denke beim Glauben gibt es eben keine Formeln. Ja doch, natürlich auch formales aber nichts eindeutiges. Jeder glaubt halt das, was ihm am meisten nützt (im zwischenmenschlichen Bereich). Ich glaube an garnichts. Erst wenn mir jemand darlegen kann, wieso daß es nicht Nichts ist, kann eine Unterhaltung entstehen.
@leonie0011
Gott / Jesus beweist sich dem Einzelnen, indem er sich ihm oder ihr selbst offenbart. Diese Menschen bezeichnen es den Rest ihres Leben als das außergewöhnlichste alles überragenste Ereignis ihres Lebens. Niemand, dem der Herr sich gezeigt hat, wird es je wieder leugnen können. Es gibt auch nichts Vergleichbares in dieser Welt, mit dem man es beschreiben könnte. Ein Sehender kann einem Blinden auch nicht mittels menschlicher Worte erklären, was Sehen ist oder den Eindruck des Sehens vermitteln. Der Blinde wird nie wissen, was Licht und Farben sind und nie vor Staunen überwältigt sein können, wie es so manchem Sehenden beim Anblick der Niagarafälle oder anderer Naturspektakel ergeht. Man kann einem Gehörlosen auch nicht mittels Zeichensprache das Hören erklären. Dies alles muss man selbst erfahren, selbst erlebt haben. Sonst kann man eigentlich nicht mitreden. Diejenigen, die es doch tun, sprechen von ihren Vorstellungen, von Interpretationen von Gehörtem oder Gelesenem. Andere dagegen, denen der Herr sich offenbart hat und die den Herrn in ihrem Leben haben, so wie es ab der Apostelgeschichte beschrieben ist, wie es nicht nur ein mal, sondern fortwährend möglich ist, sprechen:
► Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. (1Joh 5,20)
Es verhält sich ungefähr so:
► Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage? (Joh 3,12)
► wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren. (Joh 14,21)
Also im Vater Unser heisst es ja: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit....
Da ist z.B. schonmal die Rede von Kraft und Kraft = Energie * Zeit. Nur ist diese Kraft keine bipolare Energie. Darum kann man diese auch nicht physikal. nachweisen. Z.B. in der Kosmologie und theor. Astrophysik spricht man hier von Vakuumenergie.
uiii...hast du zuviel am Orgon geschnüffelt... 😉
Hier?
Wo?
Das sind so Begriffe, die man gerne mal aufschnappt... "Vakuumenergie" gibt es tatsächlich:
https://www.youtube.com/watch?v=sRt5xYTxNaU
Und wenn dann wieder mal solche Videos angezeigt werden, wird da gerne mal was vermischt...
@lucan-7 Der Casimir-Effekt war mir durchaus bekannt, und entsprechend auch der Begriff Vakuumenergie. Aber mir ging es um das "hier". Da werden Worte aus dem Vaterunser zusammengekratzt und dann heißt es: hier spricht die theoretische Astrophysik von xyz...
Überall liegen sie herum und verschandeln die schöne Natur, diese Quantenphysik-to-go-Becher... 😉
@setzei vielleicht beschäftigt man sich, anstatt sich in irgendwelchen unnützen Theorien zu verlieren, besser damit, was "dein ist die Kraft" praktisch bedeutet?
Und du sagst, die Christen seien zu verkopft. 🤣
In meinem Verständnis bedeutet es, dass Gott alle Macht hat und ihm nichts unmöglich ist. Und dass ich das im Vater unser annehme und ihm dafür die Ehre gebe. Was sollen solche Theorien, die mir in meinem Alltag als Christ und in meiner Beziehung zu Gott nichts bringen?
Dein ist die Kraft ist ja nicht dasselbe, wie du bist die Kraft. Gott ist ja nix abstraktes abgehobenes.
Hier eine kurze und bündige Erklärung zur Vakuumenergie
Veröffentlicht von: @leonie0011Warum braucht es Gott und warum sollte es ihn geben? Energie ist nachweisbar (überall ind verschiedensten Formen). Warum darf Gott da sein, von Anfang, aber Energie nicht?
Was spricht dagegen dass Energie einfach schon immer da war & immer da sein wird und dass alles durch Energie entstanden ist? (welche wirklich nachweisbar ist). Dann bräuchte es Gott gar nicht. Alles was besteht ist in dem Falle auch nicht durch Zufall entstanden sondern durch die Gesetze der Energie und naturwisseschaft. Warum ist es für Menschen nicht wahrscheinlicher dass es so war, statt dass es einen Gott gibt?
Es gibt die Sphäre des Meßbaren, welche der natürliche Verstand begreifen kann, und es gibt die Sphäre des Nicht-Meßbaren, welche der natürliche Verstand nicht begreifen kann und welche ausschließlich dem Glauben zugänglich ist. Manche entscheiden sich ihr Leben an Ersterem auszurichten. Manche entscheiden sich ihr Leben an Letzterem auszurichten. Und manche können beide Sphären sehr gut miteinander vereinbaren ohne Widersprüche zwischen ihnen zu empfinden (z.B. gottgläubige Wissenschaftler).
Auf deine Frage "Warum braucht es Gott und warum sollte es ihn geben?" gibt es vermutlich zahllose Antworten (von zahllosen Individuen, die an Gott glauben). Mir persönlich erscheint der Wortlaut der Fragestellung nicht angemessen, weil er insinuiert, dass der natürliche Verstand Gründe für die Existenz Gotten liefern könnte, welche jeder weiteren Prüfung durch den natürlichen Verstand standhalten könnten. Aber die Geschichte der Philosophie zeigt, dass es letztendlich keine Gründe geben kann, welche jedem Individuum einleuchten und welche nicht mit dem gleichen Verstand wenn nicht widerlegt, so doch entkräftet werden könnten. Letzteres ist nicht erstaunlich, weil Gott vom natürlichen Verstand nicht begriffen werden kann und deshalb der Sphäre des Glaubens zugehörig ist.
Du kannst nun an deine "Energie" als erste Ursache von Allem glauben wie ein anderer an Gott als erste Ursache von Allem glauben kann. Energie kann man messen, Gott kann man nicht messen, aber warum sollte Meßbarkeit ein Kriterium einer erste Ursache von Allem sein? Abgesehen davon, warum sollte man überhaupt eine erste Ursache von Allem postulieren?
Du siehst, der natürliche Verstand kann immer noch mehr Fragen hervorbringen. Wenn einem dagegen Glaube gegeben wird, dann erübrigen sich viele der Fragen.
@stero
Es gibt die Sphäre des Meßbaren, welche der natürliche Verstand begreifen kann, und es gibt die Sphäre des Nicht-Meßbaren, welche der natürliche Verstand nicht begreifen kann und welche ausschließlich dem Glauben zugänglich ist.
Das ist vermutlich richtig. Auch wenn ich es erstaunlich finde, was die Physik inzwischen alles herausgefunden hat, so stößt sie doch immer wieder an ihre Grenzen, und vieles bleibt bis heute Vermutung.
Über das, was "nicht gemessen" werden kann können wir uns also nur eingestehen, dass wir nichts darüber wissen. Man kann dann an bestimmte Dinge glauben, wie etwa Paralleldimensionen oder ähnliches.
Warum aber sollte man an Gott und das Christentum glauben? Da besteht ja kein notwendiger Zusammenhang. Es geht vielmehr darum, einen Bereich zu finden, in dem man seinen Glauben noch rechtfertigen kann... das trifft auf jeden anderen Glauben aber genau so zu.
Bringt uns in der Frage nach Gott also nicht weiter.
Hallo,
auch du schreibst, ähnlich wie @leonie0011:
Warum aber sollte man an Gott und das Christentum glauben?
Vergleiche: @leonie0011 hatte geschrieben:
Warum braucht es Gott und warum sollte es ihn geben?
worauf ich oben geantwortet habe (meine Antwort ist also auch auf deine Frage anzuwenden):
Auf deine Frage "Warum braucht es Gott und warum sollte es ihn geben?" gibt es vermutlich zahllose Antworten (von zahllosen Individuen, die an Gott glauben). Mir persönlich erscheint der Wortlaut der Fragestellung nicht angemessen, weil er insinuiert, dass der natürliche Verstand Gründe für die Existenz Gotten liefern könnte, welche jeder weiteren Prüfung durch den natürlichen Verstand standhalten könnten. Aber die Geschichte der Philosophie zeigt, dass es letztendlich keine Gründe geben kann, welche jedem Individuum einleuchten und welche nicht mit dem gleichen Verstand wenn nicht widerlegt, so doch entkräftet werden könnten. Letzteres ist nicht erstaunlich, weil Gott vom natürlichen Verstand nicht begriffen werden kann und deshalb der Sphäre des Glaubens zugehörig ist.
@stero
worauf ich oben geantwortet habe (meine Antwort ist also auch auf deine Frage anzuwenden):
Deine Antwort lässt sich auch schlicht zusammenfassen als: "Musst du halt glauben... kannst es aber auch lassen."
Das ist als Begründung schon etwas wenig...
Da Glauben nicht der Sphäre des natürlichen Verstandes zugehört, stimme ich nicht mir dir überein, wenn du sagst, dass man seinen Glauben rechtfertigen müsse. Du setzt das Primat des natürlichen Verstandes, das tue ich auch, aber nicht absolut wie du, sondern nur relativ wie zB in der Wissenschaft, aber eben nicht beim christlichen Glauben.
Ich würde auch nicht sagen ""Musst du halt glauben... kannst es aber auch lassen.", weil Glauben eben keine reine Willensentscheidung ist, sondern: durch die Gnade Gottes wird der Glaube gegeben, der Selbst-Wille kann sich allerdings auf der Basis des natürlichen Verstandes dieser Gnade verweigert.
@stero
Da Glauben nicht der Sphäre des natürlichen Verstandes zugehört, stimme ich nicht mir dir überein, wenn du sagst, dass man seinen Glauben rechtfertigen müsse.
Rechtfertigen musst du gar nichts. Es geht ja um Gründe für den Glauben.
Und die Annahme, dass es so etwas wie einen "übernatürlichen Verstand" gibt oder was immer dir hier vorschwebt ist ihrerseits bereits eine Glaubensaussage.