Kann man die Erettung verlieren?
Ich verzweifel noch an der Interpretation folgender Bibelstelle:
Hebräer 6 | Schlachter2000
1 Darum wollen wir die Anfangsgründe des Wortes von Christus lassen und zur vollen Reife übergehen, wobei wir nicht nochmals den Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott,
2 mit der Lehre von Waschungen, von der Handauflegung, der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht.
3 Und das wollen wir tun, wenn Gott es zulässt.
4 Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind
5 und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit,
6 und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!
Frage an diejenigen, die an die Heilsgewissheit glauben:
Wie ist das mit der Heilsgewissheit vereinbar? Wie interpretiert ihr diese Bibelstelle?
Frage an alle Gläubigen: Kann man vom Glauben abfallen und was ist damit gemeint? Kann man die Erettung verlieren?
Falls ja: Wie soll das gehen und kann man etwas tun, um das zu verhindern?
Oder ist es dann nicht mehr Gnade und Gerechtigkeit aus Glauben, sondern Gerechtigkeit aus Werken?
Ist das nicht ein Widerspruch zu anderen Bibelstellen? Wie löst man den?
Veröffentlicht von: @holger-fWenn ich biblische Belege anführe, behaupte ich doch gar nicht, dass daraus zwangsläufig und eins zu eins das folgt, was die Kirche lehrt, sondern ich zeige damit nur, dass sich das, was die Kirche lehrt, auch in der Heiligen Schrift Schrift niedergeschlagen hat.
Hat es in diesem Fall aber nicht.
Wenn aus der Aussage, dass Menschen bei den Bischöfen die Beichte ablegen können, von Dir abgeleitet wird, dass es ein Beleg dafür ist, dass Menschen bei Priestern die Beichte ablegen können, könnte ich das auch als Beleg dafür sehen, dass ich bei meiner Nachbarin beichten kann.
Natürlich darfst du bei deiner Nachbarin beichten! Sie darf dir nur nicht die Absolution erteilen. 😉
Im Grunde hast du recht, der Bischof besitzt die ursprüngliche Vollmacht zur Sündenvergebung. Aber er delegiert diese Beicht- und Absolutionsbefugnis an die von ihm geweihten oder eingesetzten Priester.
Was heißt denn, die Absolution zu erteilen?
Von Sünden spricht Jesus frei, kein anderer Mensch. Aber man kann jemanden, der bereut, versichern, dass Christus zu Seinem Wort steht und ganz gewiss vergeben hat. Das kann auch die Nachbarin, wenn sie mit Jesus lebt.
Aus katholischer Sicht vergibt ebenfalls allein Jesus Christus die Sünden!
Der Priester handelt lediglich als sein bevollmächtigtes, sichtbares Werkzeug.
Die Absolutionsformel/ Vergebungsspruch lautet:
„Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt und den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch den Dienst der Kirche schenke er dir Verzeihung und Frieden. Und ich spreche dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Das brauchst du nicht zu „hoffen“, das ist so. 🙃
IMO wäre jetzt eine Diskussion über das Priestertum aller Gläubigen und das Weihepriestertum (beides gibt es ja in der Katholischen Kirche) angezeigt, das ist aber absehbar in diesem Thread zuviel… 🤗
Ausgangsfrage wäre dann: Gibt es biblischerseits ALLEIN das Priestertum aller Gläubigen (Protest.) oder gibt es SOWOHL das Priestertum aller Gläubigen UND ein Weihepriestertum (Kath.)…
Veröffentlicht von: @holger-fIMO wäre jetzt eine Diskussion über das Priestertum aller Gläubigen und das Weihepriestertum (beides gibt es ja in der Katholischen Kirche) angezeigt, das ist aber absehbar in diesem Thread zuviel… 🤗
Ausgangsfrage wäre dann: Gibt es biblischerseits ALLEIN das Priestertum aller Gläubigen (Protest.) oder gibt es SOWOHL das Priestertum aller Gläubigen UND ein Weihepriestertum (Kath.)…
Och nee.
Das brauchst du nicht zu „hoffen“, das ist so. 🙃
Bist du sicher, dass noch nie ein Priester gegen Gottes Willen gehandelt hat und so kein Wekrzeug für Gott sein konnte?
Und für den Fall dass du mich falsch verstanden hattest: Willst du wirklich sagen, dass man einen Priester als Werkzeug Gottes bezeichnen kann, der in seinen Amtshandlungen nicht das tut, was Gott will, sondern aus seinem menschlichen Willen bzw. seiner Einschätzung das Gegenteil? Also z.B. einen Sünder, der reue nur heuchelt, die Vergebung zuspricht, oder einem Bußfertigen diesen Zuspruch verweigert?
Bei „geheuchelter Reue“ ist die Absolution unwirksam, da die innere Reue des Beichtenden eine zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Sakraments der Vergebung ist.
Die Täuschung des Priesters bewirkt keine Vergebung, sondern fügt der bestehenden Schuld stattdessen die schwere Sünde eine weitere hinzu…
Lässt sich aus dem biblischen Befund und logisch erschließen. 😄
Logisch folgt daraus: Würde die Gültigkeit einer Handlung von der Sündlosigkeit des Ausführenden abhängen
Sündlosigkeit war nicht mein Thema. Sondern wenn ein Priester bewusst gegen den Willen Gottes handelt, aber formal alles »richtig« macht. Etwa wenn er darauf schielt, eine große Spende zu bekommen …
Was willst du sagen? Man kann eine Priester bestechen, damit er einem eine Absolution wider besseren Wissens erteilt, und wenn der Priester sich darauf einlässt, ist die Absolution gültig?
Echt❓
Veröffentlicht von: @holger-fDiese Vergebung wird letztlich allein durch Gottes Gnade bewirkt (in „leichten Fällen“ im Stillen mit und vor Gott), aber wie ist das bei schweren Sünden wie z. B. Mord und Totschlag konkret erfahrbar?
Stellt sich eben die Frage, warum Jesus am Kreuz gestorben ist und wofür er uns aufgetragen hat, zur Vergebung der Sünden Abendmahl/Eucharistie zu feiern, wenn Du meinst, die Beichte bei einem Priester tilge alle Sünden.
Damit erklärst Du das Kreuz für nutzlos und die Eucharistie für überflüssig. Und Du sagst, Jesus hätte geirrt, weil er Taufe und Abendmahl befohlen hat, aber keine Beichte.
Veröffentlicht von: @holger-fKirchlicherseits geschieht das z.B. mit Verweis auf Jesu Bevollmächtigung zur Sündenvergebung in Johannes 20,23 durch die von Christus berufenen Amtsträger, die diese Gnade gleichsam rechtsverbindlich zusprechen.
Das erklärt die altkirchliche Praxis, Menschen, die aus der Eucharistiegemeinschaft ausgeschlossen waren und nicht mehr an der Eucharistie teilnehmen konnten, ursprünglich nach dem Bekenntnis der Sünden vor der Gemeinde, später vor dem Bischof, wieder zur Eucharistiegemeinschaft zugelassen zuzulassen und am heiligen Mahl zur Vergebung der Sünden teilzunehmen.
Wobei das oft nur einmal im Leben war.
Es gibt
a) die Taufe zur Vergebung der Sünden, durch die man Teil der Eucharistiegemeinschaft wird,
b) die regelmäßige Eucharistie zur Vergebung der Sünden,
c) die Zusicherung, dass die Sünden einem ausgeschlossenen Mitglied erlassen werden, wenn er vor der Gemeinde oder später dem Bischof seine Sünden bekennt und wieder zur Gemeinde zugelassen wird.
Die Taufe war die Initiation in die Gemeinde und durch das Bekenntnis der Sünden wurde der abtrünnige Sünder wieder in die christliche Gemeinde aufgenommen.
Das war die kirchliche Praxis und damit katholische Tradition. Jesus sagte "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben" nicht, "Wer regelmäßig zur Beichte geht, hat das ewige Leben."
Der heutige "Wettlauf" zwischen Eucharistie und Beichte, ist weder historisch, noch vom Auftrag Jesu her erklärbar. Theoretisch bräuchtest Du gar nicht mehr zur Eucharistie, wenn doch in der regelmäßigen Beichte die lässlichen und schweren Sünden vergeben werden.
Das ist aber nicht das Heilswerk. Die Juden erinnern sich an Pessach an den Auszug aus Ägypten und werden mit in die befreiende Wirklichkeit hineingenommen. Christen vergegenwärtigen in Abendmahl/Eucharistie Jesu Opfer am Kreuz und werden in die befreiende und sündenvergebende Wirklichkeit mit hineingenommen. In dieser "Gabe der Gegenwart" (J.H. Tück) schenkt uns Christus durch seinen Heiligen Geist die Vergebung der Sünden.
Die Möglichkeit einer Beichte gibt der Gemeinde die Möglichkeit, ehemaligen Gemeindemitgliedern, die aus der Mitte der Gemeinde entfernt wurden (1Kor 5,13), die Sünden zu vergeben (Joh 20,23), denn alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben (Mt 12,31). Aber in schweren Fällen muss die Gemeinde Menschen auch nicht wieder aufnehmen, denn wem die Gemeinde die Sünden nicht vergibt, der bleibt schuldig (Joh 20,24), ihn wird Gott richten (1Kor 5,13).
Veröffentlicht von: @hkmwkDas hatte Jesus zu den 12 gesagt. Kann man das wirklich auf jedes Vorstandsmitglieds einer (christlichen) »Synagoge« (so die ursprüngliche Bedeutung von presbyteros→»Priester«) verallgemeinern?
Dann gilt also alles, was Jesus nur zu den 12 Aposteln gesagt hat, nur den 12 Aposteln? Warum wurde das dann aufgeschrieben? Damit wir wissen, was Jesus ihnen gesagt hat? Das wäre doch zu wenig…
Du hast mich selektiv zitiert. Ich hatte auch gefragt:
Und wenn ja, wieso gilt das nicht für alle Jünger (also alle, die lernen, alles zu befolgen, was Jesus den Aposteln gesagt hat, Mt 28,20)?
Die erste Alternative hast du verneint. Aber warum ziehst du dann nicht die Folgerung, die in der zweiten Frage steckt?
Sorry! Mein Bildschirm ist zu klein… 🙏
Ja, man könnte so argumentieren wie du, dass also durch alle Jünger Vergebung der Sünden zugesprochen werden kann. Man kann allerdings auch die Passage 2. Kor 2,10 heranziehen, die zeigt, wie schon in der Urkirche ein hohes Leitungsamt bei schweren Sünden aktiv eingriff.
Nach einem schweren moralischen Fehltritt in der Gemeinde ordnete der Apostel Paulus zunächst den Ausschluss des Täters an. Als dieser jedoch tiefe Reue zeigt, vollzieht Paulus als Amtsträger offiziell die Vergebung und Wiederaufnahme mit den Worten: „Wem aber ihr etwas vergebt, dem vergebe ich auch […] im Angesicht Christi“.
Beide Überlegungen zusammengenommen und mit den Versen aus Joh 20,22-23 zusammengebracht (dort haucht der Auferstandene die Apostel an und überträgt ihnen die direkte Sünden-Vergebungsvollmacht mit den Worten: „Denen ihr due Sünden erlasst, denen sind sie erlassen“) kann Grundlage für die katholische Auffassung herhalten, dass Vergebungszuspruch für leichte Sünden von jedem Jünger, jeder Jüngerin möglich ist, die Vergebung für schwere Sünden aber den leitenden Amtsträgern vorbehalten ist. Das macht jedenfalls auch jenseits von biblischen Befunden Sinn…
Man kann allerdings auch die Passage 2. Kor 2,10 heranziehen, die zeigt, wie schon in der Urkirche ein hohes Leitungsamt bei schweren Sünden aktiv eingriff.
Das »hohe Amt« von Paulus bestand darin, dass er der Gemeindegründer (Apostel im weiteren Sinn, also Missionar) von Korinth war. Ein hohes Leitungsamt hatte er nicht, das hatte Jakobus der Gerechte, Leiter der Gemeinde in Jerusalem und somit der oberste Repräsentant aller Christen (Apg 12,17 deutet offenbar die Amtsübergabe von Petrus an).
dass Vergebungszuspruch für leichte Sünden von jedem Jünger, jeder Jüngerin möglich ist, die Vergebung für schwere Sünden aber den leitenden Amtsträgern vorbehalten ist.
Jetzt formulierst du so, als ob die Menschen die Sünden vergeben würden, und nicht Gott. Menschen können die Vergebung im Namen Gottes zusprechen, aber das gilt dann auch nur, wenn das, was sie da sagen, auch im Himmel so entschieden ist. Das ist dann eine Frage der geistlichen Reife, die nicht direkt am Amt abgelesen werden kann.
Nur warum sollte es jemanden einerseits möglich sein, zu sagen dass Gott das vergibt (oder eben auch nicht vergibt) und in anderen Fällen kann er das nicht sagen?
Klar, wenn es um individuelle Fälle gibt, kann ich mir das auch vorstellen . aber so schematisch wie du da beschreibst ergibt das keinen Sinn.
Nur warum sollte es jemanden einerseits möglich sein, zu sagen dass Gott das vergibt (oder eben auch nicht vergibt) und in anderen Fällen kann er das nicht sagen?
Klar, wenn es um individuelle Fälle gibt, kann ich mir das auch vorstellen . aber so schematisch wie du da beschreibst ergibt das keinen Sinn.
Ok, das NT teilt Verfehlungen nach ihrer Schwere ein (1 Joh 5,16–17). Leichte Sünden verletzen die göttliche Liebe nur, trennen aber nicht von ihr. Da die Beziehung grundsätzlich intakt bleibt. Deshalb kann jeder Christ (allgemeinen Priestertum) die Vergebung Gottes zusprechen und in Erinnerung rufen.
Schwere Sünden hingegen brechen die Beziehung zu Gott und der Gemeinschaft ab. Um diesen „Abbruch“ aufzuheben, bedarf es der Vollmacht der Apostel bzw. ihrer Nachfolger (Joh 20,23).
Wie dies in der Praxis aussieht, lässt sich aus 2. Korinther 2,6–10 erahnen. Paulus spricht die Vergebung einer schweren Verfehlung rechtsgültig aus, nicht etwa ein „einfacher Gläubiger“.
Für mich ist diese Sichtweise völlig verständlich, weil das im Alltagsleben exakt dasselbe ist. Beispiel: Kleinigkeiten wie ein Tippfehler können von den Kollegen untereinander geklärt und korrigiert werden. Gravierende Vorfälle wie Diebstahl kann kein einfacher Mitarbeiter regeln oder aufheben, hierzu bedarf es der Geschäftsleitung…
Ok, das NT teilt Verfehlungen nach ihrer Schwere ein (1 Joh 5,16–17).
Aber anders als es die rkk tut.
Lk 12,47 Der Diener, der die Anweisungen seines Herrn kennt und sie nicht bereitwillig befolgt, wird hart bestraft. 48 Ein Diener, der den Willen seines Herrn nicht kennt und etwas tut, wofür er Strafe verdient hätte, wird besser davonkommen. Wem viel gegeben worden ist, von dem wird auch viel verlangt. Je mehr einem Menschen anvertraut wird, desto mehr wird von ihm gefordert.
Also was für den einen eine lässliche Sünde ist, ist für den anderen eine schwere Sünde.
Um diesen „Abbruch“ aufzuheben, bedarf es der Vollmacht der Apostel bzw. ihrer Nachfolger (Joh 20,23).
Wir sollen nicht Nachfolger der Apostel sein, sondern Nachfolger Jesu.
Und da es exakt 12 Apostel gibt (Apg 21,14), gibt es für sie auch keine »Nachfolger im Amt«.
Veröffentlicht von: @hkmwkWie sah denn diese »Institution« aus?
Darf die „Institution“ Kirche nur exakt so aussehen, wie sie vor 2000 Jahren in einigen Bibelversen beschrieben zu sein scheint? Und woher weißt du genau, das bei diesen Beschreibungen nicht auch wichtige Elemente fehlen?
Du suchst im neuen Testament dazu einige Verse zusammen, die etwas über Kirche/Gemeinde aussagen und behauptest, a) daraus ließe sich genau erschließen, wie Kirche/Gemeinde damals war und b) dass sie heute so zu sein hätte.
Darf ich den konfessionellen Hintergrund erfahren? Denn Lutheraner und Anglikaner argumentieren so nicht, auch nicht orthodoxe und katholische Theologen.
Überhaupt ist das doch eine sehr biblizistische Interpretationsweise. Verwendest du die nur und was hältst du von der historisch-kritischen Methode?
Darf die „Institution“ Kirche nur exakt so aussehen, wie sie vor 2000 Jahren in einigen Bibelversen beschrieben zu sein scheint?
Aber wenn so anders aussieht, muss man auch daraus Konsequenzen ziehen. »Priester« oder »Bischof« wäre nach dem NT jedes Mitglied eines Pfarrgemeinderats. Natürlich gab es höhere Hierarchien geben, aber die einfach so mit den Titeln des NTs zu identifizieren verfälscht doch, was über diese Ämter gesagt wird!
Überhaupt ist das doch eine sehr biblizistische Interpretationsweise
Wenn du das so nennen willst …
was hältst du von der historisch-kritischen Methode?
Die besteht aus unterschiedlichen Methoden. Einige (z.B. die Textkritik) sind solide, andere (z.B. die Quellenscheidung) erweisen sich bei näherem Hinschauen als Pseudowissenschaft.
Darf ich den konfessionellen Hintergrund erfahren?
Vom landeskirchlichen Piestisten (Gnadauer Verband) zum Freikirchler. Seit den 70-er Jahren wurde dafür das aus den USA stammende Wort »evangelikal« benutzt. Aber seit die US-evangelicals immer mehr nach rechts gerückt bin, zögere ich bei dem Wort. Gibt es noch linke US-Evangelikale (von denen hab ich schon lange nix mehr gehört)? Die Trump-Fans erinnern mich eher an die »Hure Babylons«, die mit den Mächtigen und »Kaufleuten der Erde« ins Bett steigt …
Veröffentlicht von: @hkmwkWer das nicht kann, was Jesus den Zwölfen anvertraut hat, der ist kein echter Jünger
Das habe ich noch nie gehört, was soll das genau bedeuten?
In Mt 28,20 mist ja indirekt eine Definition von Jünger enthalten: Er hat gelernt, alles zu befolgen, was Jesus den Aposteln gesagt hat. Wer also wirklich Jünger im Vollsinn des wortes ist, der kann jeden Satz, den Jesus den 12-en gesagt hat, als zu ihm gesprochen nehmen.