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Kommen Nicht-christen in die Hölle - für immer?

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Studierzimmer
Themenstarter
Beiträge : 227

Hallo,
mich plagen seit gestern riesige Glaubenszweifel. Anlass ist die Erkenntnis dass alle meine Familie und Freude nicht an Jesus glauben, auch wenn sie von ihm gehört haben. Und somit laut Bibel in die gerichtet werden. Ich kenne die Bibel. Ich weiß es gibt keine Werksgerechtigkeit. Ich weiß nur aus Gnade sind wir gerettet. Ich weiß dass diese Gnade ein Geschenk ist. Und ich weiß dass wir sie auch annehmen müssen. Aber sagt die Bibel streng genommen, dass die Hölle für Nicht-Gläubige für immer ist?
Mich beklemmen Zweifel. Eine ewige Strafe weil man ein Geschenk nicht angenommen hat? Dann ist es doch kein Geschenk? Dann ist es eine Notwendigkeit zur Frieden. Es gibt nur ein richtig und falsch. Alle anderen machen einen Fehler. Sind sie alle verloren. Ich weiß keine verdiente Gnade...aber ein Mensch voller Nächstenliebe ohne Jesus. Und ein Verbrecher der eine Partnerschaft mit Jesus pflegt...der letztere wird errettet? Denn das ist das Ende der Kreuzigung. Der Verbrecher wird von Jesus erlöst. Nur durch sein Bekenntnis. Also sind meine Familie und Freunde alle verloren laut Bibel? Ist es nicht so?

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921 Antworten
Tatokala
Beiträge : 4684
Veröffentlicht von: @tristesse

je mehr, desto besser.

 Masse ist nicht Klasse. Das wäre mir zuviel Gewimmel.😘

tatokala antworten
1 Antwort
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

@tatokala 

Masse ist nicht Klasse. Das wäre mir zuviel Gewimmel.😘

Bin ich froh, dass Gott nicht so denkt 😉 
Es gibt bestimmt für Dich ein feines, ruhiges Eckchen, wenn es Dir zu viel wird!
tristesse antworten


Studierzimmer
Themenstarter
Beiträge : 227
Veröffentlicht von: @lucan-7

ausdrücklich nicht als christliche Blase konzipiert

Nein. Wir hatten das schon mal. Es ist ein christliches Forum vom Bundes Verlag. Schau dir die Startseite an und zeige mir wo das so steht? Aber ja, es wird so gelebt. Und das muss ich akzeptieren. Aber nicht alles und das habe ich ja nun deutlich gemacht 

studierzimmer antworten
4 Antworten
frosch80-mod
Moderator
(@frosch80-mod)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 1516

@studierzimmer 

Hej Studierzimmer,

 

erstmal eine Vorbemerkung: es ist für mich immer ein wenig schwierig, wenn ich einen Modalarm angucke, mir (konkret weil ich gestern länger unterwegs war) einige Stunden lang immer wieder Gedanken dazu mache, später (konkret: gestern Abend) etwas dazu schreiben will, dann aber sehe, dass der, der den Alarm gegeben hat, selber bereits alles mögliche geschrieben hat. Da frage ich mich dann, soll ich da jetzt was machen, oder will der das eigentlich lieber alleine machen? Ok, an dem Punkt gibt es keine klaren Regeln, generell gilt bei mir aber: wenn jemand Modalarm gibt, dann aber "selber zu moderieren anfängt", sinkt meine Bereitschaft, schnell zu reagieren.

Lucan-7: "ausdrücklich nicht als christliche Blase konzipiert"

Studierzimmer: "Nein. Wir hatten das schon mal. Es ist ein christliches Forum vom Bundes Verlag. Schau dir die Startseite an und zeige mir wo das so steht?"

Ich weiß nicht recht, was du nun mit "Startseite" meinst, aber vermutlich stehen da die Forenregeln ebenso wenig wie auf dem Titelblatt vom SPIEGEL, sondern sie stehen hier:

https://forum.jesus.de/die-jesus-de-charta/

Und konkret steht da: "Jesus,de soll dazu dienen, dass

  • eine offene, respektvolle und freundliche Atmosphäre herrscht, in der sich Christen wie Nichtchristen wohlfühlen

Anders ausgedrückt: Jesus,de ist ausdrücklich nicht als christliche Blase konzipiert. Es ist einfach völlig richtig, was Lucan an dem Punkt sagt; ob dir das nun gefällt oder nicht.

Freilich GIBT es im Forum auch "zwei christliche Blasen", nämlich "Jesus nachfolgen" und "Mit Gott erlebt". Hat Lucan dir aber auch schon erklärt (und soweit ich mich erinnere auch nicht zum ersten Mal).

---

Eigentlich finde ich diesen Thread hier ziemlich gut. Da wird eine recht komplexe Thematik ziemlich breit diskutiert, mit unterschiedlichsten Aspekten, teilweise natürlich auch kontrovers. Schwierig ist dann, dass hier Verletzungen in die Diskussion kommen. Jack findet etwas verletzend an deinem Eröffnungsposting, du findest Jacks Antwort verletzend. Ich kann euer beider Verletztsein nachvollziehen. Und ich mag auch nicht bewerten, wie angemessen oder unangemessen euer Verletztsein nun ist. Man kann sicher (wie Tristesse es tut) den Standpunkt vertreten, dass Jacks Reaktion auf dein Posting unangemessen war; kann ich durchaus nachvollziehen. Für zwingend halte ich den Standpunkt aber nun auch nicht. Es wird ihm ja auch widersprochen; was ich AUCH nachvollziehen kann. 

Cool fände ich es, wenn ihr hier Wege finden könntet , auf denen ihr euch, du und Jack, begegnen und das Verletztsein des anderen wahr- und ernstnehmen könntet.

(Ich muss an meine Tigerentenzeit denken. In der Tigerente, meinem Schulbus, kam es schon mal vor, dass zwei Kinder sich stritten, wer denn nun angefangen hat. "Der hat zuerst geschubst", "Gar nicht wahr, das war ja gar nichts, DER hat viel fester geschubst" etc etc... . War manchmal etwas ermüdend. Standard-Spruch von mir dazu: "Es ist mir egal, wer angefangen hat, mich interessiert, wer jetzt aufhört!")

So, und jetzt bin ich schon wieder unterwegs... und breche hier einfach mal ab.

 

Liebe Grüße

fr 🙂 sch

frosch80-mod antworten
Studierzimmer
(@studierzimmer)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 227

@frosch80-mod na dann sind ja alle happy. Ich verabschiede mich und gehe meine Tiegerente streicheln.

studierzimmer antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

https://www.youtube.com/watch?v=0obXmyEn3UA&pp=ygUgaWNoIGxhZCBkaWNoIGVpbiB6dSBlaW5lbSBrYWZmZWU%3D

und dann lade ich noch ein zu einer Tasse Kaffee, oder Tee....und Kuchen..........

 

liebe Grüße,

hundemann

deleted_profile antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10264

@studierzimmer (zum Beitrag)

Ich verabschiede mich

Hoffentlich nicht für immer.

Und vergiss nicht, JackBlack all das zu vergeben, was an seinem Verhalten nicht zu entschuldigen ist (und @alle: bitte jetzt keine Diskussionen darüber, wie groß dieser Anteil ist. Das hilft niemandem.)!

hkmwk antworten
Irrwisch
Beiträge : 3657

Hallo Studierzimmer

 

Diese Sorge kann durchaus schon einmal sehr große Bedeutung in unserem  Leben einnehmen.

Leider ist meist die Folge davon, dass sie sehr viel Lebensenergie zu binden in der  Lage ist.

Paulas schreibt an die Römer, dass sie ihre Hoffnung nicht aufgeben sollen.

Weil sie  reichen Lohn  verheisst.( Römer 15,3)

An die Philliper Schreibt Paulus:

4,6 Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! 7 Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus

 

Aber es lohnt schon auch, Philliper 4 ganz zu lesen im Hinblick auf deine Sorge

 

Jesus sagt einmal zu seinen Jüngern,dass wir uns einmal sehr wundern werden, wer in der Ewigkeit alles ist und wer alles nicht.

 

Deswegen.........ich mag gelassen und geborgen in der Liebe Gottes meine Lieben Gott und Seiner Gnade, Seiner Lieben und auch Seiner Souverenität anvertrauen.

 

 

 

 

 

irrwisch antworten
1 Antwort
Studierzimmer
(@studierzimmer)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 227

@irrwisch danke für diese wundervolle Antwort 🌺

studierzimmer antworten


Tatokala
Beiträge : 4684
Veröffentlicht von: @queequeg

eine Mutter, deren Tochter auch nicht wollte, dass für sie gebetet wurde.

das kenne ich auch, kann meganervig sein. Ich verstehe gar nicht, wie man da nicht von selbst drauf kommt, daß sowas nervt.

tatokala antworten
5 Antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 7673

@tatokala 

Na ja, weil man meint auf dem einzig richtigen Weg zu sein und man nicht möchte, dass der andere verloren geht.

Man könnte ja sagen, dass das doch eine ganz positive Motivation ist. Nur - wenn man den anderen dann doch immer wieder mit irgendwelchen frommen Sprüchen (z.B. ich bete für dich) - oder in der Wohnung verteilten Kärtchen mit frommen Sprüchen - traktiert, obwohl man weiß, dass der das nicht möchte, ist man schon längst übergriffig geworden.

Wenn man dem anderen das so offen entgegenbringt, handelt man wissentlich gegen dessen Interessen und es ist schon gar nicht mehr die Frage, wieviel Respekt man ihm entgegen bringt.

Wenn man in Hinblick auf Gott meint, der könnte ganz gut mittels Gebet einen kleinen Schubs in Richtung des anderen brauchen, dann könnte man das ja in aller Stille tun und alles wäre gut.

Allerdings glaube ich - wie bei der Großmutter im Beispiel - dass bei einem solch übergriffigen Verhalten eine Menge Selbstbeweihräucherung eine Rolle spielt. Letztendlich macht man das nicht, um dem anderen etwas Gutes zu tun, sondern um sich selbst gut zu fühlen.

queequeg antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10264

@queequeg 

Man kann auch für jemanden beten, ohne das ihm unter die Nase zu reiben. Ich hab jetzt keinen in meinem Umfeld, der kein Gebet möchte, und wenn ich für jemanden beten will, den ich getroffen habe oder so ähnlich, dann werde ich, wenn der kein Gebet wünscht, mit Sicherheit nur wenig (meist einmal) oder gar nicht für ihn beten.

Allerdings glaube ich - wie bei der Großmutter im Beispiel - dass bei einem solch übergriffigen Verhalten eine Menge Selbstbeweihräucherung eine Rolle spielt.

Das glaube ich auch.

hkmwk antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 7673

@hkmwk 

"Man kann auch für jemanden beten, ohne das ihm unter die Nase zu reiben."

Ja, denke ich auch.

queequeg antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29478

@hkmwk 

Man kann auch für jemanden beten, ohne das ihm unter die Nase zu reiben. Ich hab jetzt keinen in meinem Umfeld, der kein Gebet möchte, und wenn ich für jemanden beten will, den ich getroffen habe oder so ähnlich, dann werde ich, wenn der kein Gebet wünscht, mit Sicherheit nur wenig (meist einmal) oder gar nicht für ihn beten.

Ich hatte hier ja auch gelegentlich die Situation, dass Leute für mich beten wollten (Und mich fragten, ob das in Ordnung sei), und ich vermute, dass manche das auch getan haben ohne irgendwas zu sagen (Schon aufgrund der langen Zeit, in der ich hier aktiv bin).

Mir war das irgendwie immer etwas unangenehm... nicht, weil ich mich da unter Druck gesetzt fühlte, sondern eher im Gegenteil: Ich hatte das Gefühl, dass sich andere wegen mir zu irgendwas genötigt fühlten. Und da hätte ich am liebsten gesagt: Nee... schon gut, mach' dir mal keine Gedanken, passt schon...

Andererseits bringt es vielleicht denjenigen, die für mich beten etwas... irgendwelche Gedanken, die sie durch das Gebet loslassen können. Und dann ist das auch in Ordnung.

Aber das ist ja nur das Forum hier. Da treffen Leute aufeinander, die sich meistens nicht persönlich kennen... und wenn das dann schon ein Sache ist, wo man sich Gedanken macht... wie sehr ist das dann bei Leuten der Fall, die sich persönlich nahestehen...?

Da fehlt dann die Distanz, und das verstärkt vieles nochmal... in alle Richtungen.

lucan-7 antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@lucan-7 

 

Mir war das irgendwie immer etwas unangenehm... nicht, weil ich mich da unter Druck gesetzt fühlte, sondern eher im Gegenteil: Ich hatte das Gefühl, dass sich andere wegen mir zu irgendwas genötigt fühlten. Und da hätte ich am liebsten gesagt: Nee... schon gut, mach' dir mal keine Gedanken, passt schon...Andererseits bringt es vielleicht denjenigen, die für mich beten etwas... irgendwelche Gedanken, die sie durch das Gebet loslassen können. Und dann ist das auch in Ordnung.

Hm....also Gebet KANN auch Anstrengung sein. Denn du bringst etwas ganz konsequent vor Gott. Ich zb bete für viele Menschen, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe. Und das über JAHRE. Die letzten Menschen habe ich 7 Jahre lang täglich im Gebet getragen. Warum? Weil sie mir auf der Seele lagen. Da hab ich angefangen in meinem täglichen Abendmahl ihre Namen vor Gott zu tragen mit dem Anliegen. Und zwar so lange, bis ich wusste: Jetzt brauche ich es nicht mehr.

Mit diesen Menschen habe ich tw noch nie ein Wort gewechselt. Aber ich sehe das als Auftrag von Gott. Vielleicht haben sie keinen, der sie im Gebet durch ihr Leben tragen kann. Dann brauchen sie jemanden (auch wenn sie es nicht wissen). Und Gott sucht jemanden aus. In diesem Fall mich. Ich hab es gern getan, wenn es auch manchmal schwer ist. Aber ich tue es mit dem Wissen: Gott weiß. Ich nicht.

Und ich bin mir im klaren, dass auch für mich viele Menschen beten, die ich noch nie gesehen habe. Und bin ihnen sehr, sehr dankbar.

Bei dem Finanzminister in der Apostelgeschichte sucht Gott auch jemanden aus, der diesem begegnet (apg8). Und das tut Gott wohl bis heute 🙂

 

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Tatokala
Beiträge : 4684
Veröffentlicht von: @queequeg

Letztendlich macht man das nicht, um dem anderen etwas Gutes zu tun, sondern um sich selbst gut zu fühlen.

Wobei das ja zusammenhängt: man fühlt sich gut, weil man dem anderen was Gutes tut. 

Das die Person selber die Unangemessenheit ihres Verhaltens nicht so mitbekommt, ist klar. Was aber schwer fällt zu akzeptieren, ist, daß zuschauende Familienmitglieder das immer alles so hinnehmen, nach dem Motto: So ist sie eben. Musst du aushalten. War doch immer schon!

Automatisch sucht man Hilfe bei den Falschen. (Aber eigentlich müssten die doch wissen, wie sehr sowas nervt, das war doch all die Jahre schon so!)

Das Problem als solches wahrnehmen, können nur welche, die von draußen reingekommen und eben nicht damit aufgewachsen sind.

 

tatokala antworten
1 Antwort
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 7673

@tatokala 

Man muss oder kann auch noch einen Nebenaspekt berücksichtigen. Die Oma in meinem Beispiel dürfte vom Alter her der Kriegsgeneration angehört haben. Und da ist meine Erfahrung, dass die Frauen oft einen kaum zu bändigenden Drang haben, andere - mit Lebensmitteln - zu versorgen. Das hat dann auch schon mal heftig in bestehende Ehen hineingeknallt, weil die Schwiegermütter offenbar meinten, die Ehefrau versorge ihren Mann, also den Sohn der Schwiegermutter, nicht richtig.

Das ist natürlich eine Folge des selbst erlebten Mangels.

Aber wie so oft ist etwas durchaus nicht böse gemeint, hat aber dennoch eine böse Wirkung.

queequeg antworten


Kappa
 Kappa
Beiträge : 1653

@studierzimmer hi,

Ich kann es sehr gut nachvollziehen.

Die Sorgen plagen einen.....

Zum Schächer am Kreuz ..auch der trug sein Kreuz und erlitt es. Auch wenn das "schnell" ging, einfach war es nicht.

Ein Verbrecher der nicht Buße tut, naja, vielleicht betrügt der sich selbst. Es gehört auch Umdenken dazu und nicht das einem alles egal ist.

Uns bleibt nur zu beten. Bei meinem Vater Gott sei Dank, gab es am letzten Tag seines Lebens ein kleines Wunder, er nahm das Sterbesakrament bewusst an. Er wandte sich (ohne das ich ihn beplapperte, das traute ich mich nicht Mal) die letzten Wochen Gott auch wieder zu. Seine polnische Haushaltshilfe bestätigte mir das im Nachhinein. Das half auch mir. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade 7 Tage in neuer Anstellung.

Ich habe oft für ihn beten lassen, den "Barmherzigkeitsrosenkranz" auch gebetet, dieser hat Verheißungen. Das ist natürlich für den Beter Glaubenssache.

 

Ich wünsche Dir Gottes Segen und Ausdauer, Hoffnung 

Grüße Eddy 

kappa antworten
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