Thread für und Infos von Jigal
Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Parlamentspräsidentin Julia Klöckner würdigte sie als eine der bedeutendsten Politikerinnen der Bundesrepublik.
Rita Süssmuth ist tot. Die frühere CDU-Bundesministerin für Familie und Gesundheit und Bundestagspräsidentin verstarb am 1. Februar im Alter von 88 Jahren. „Ihr Elan und ihre Beharrlichkeit haben zahllose Menschen in Deutschland beeindruckt – und auch inspiriert“, würdigte die amtierende Bundestagspräsidentin Julia Klöckner die Verstorbene in einem Nachruf. „Im Namen des Deutschen Bundestages verneige ich mich vor einer politischen Ausnahmeerscheinung.“
so ein Artikel auf jesus.de
In einem Interview mit dem Onlineportal domradio sagte Süssmuth 2011, der christliche Glaube habe eine „zentrale Rolle“ bei ihrem politischen Engagement gespielt. Sie wundere sich, dass die Christen trotz einer „so starken Glaubensbotschaft“ oft ängstlich und zaudernd seien. Gegenüber dem Deutschlandfunk erklärte Süssmuth 2013: „Glaube ist für mich eine wichtige Kraft, ganz wichtige.“ Die Krise der Kirche sei eine Krise der Kirche selbst, nicht des Glaubens. Zur Bedeutung der Bibel befragt, betonte Süssmuth, dass sie in den Bildern sowie „verborgenen und offenen Botschaften“ des Neuen Testaments erkenne, dass „Jesus immer auch für die am Rande da“ war.
Ich erinnere mich noch gut an sie. Als sie für die die Aids-Aufklärung verantwortliche Ministerin war, nannten man die Kondome "Süßmuth-Hütli".
Wir brauchen wieder Politiker die fokussiert und menschlich sind.
Im Moment sitzen 80% Deppen im Bundestag.
War das nicht immer so? ich erinnere mich daran, wie nach der vorläufigen Lösung für B&H die Politiker meinten, jetzt alle Konflikte im inzwischen ehemaligen Jugoslawien eingehegt zu haben. Aber wie kann man sich mit Jugoslawien beschäftigen und nicht das Konfliktpotential erkennen, das im Kosovo liegt? Dazu muss man wohl Politiker sein …
@hkmwk Das scheint mir sehr häufig der Fall, was Politiker und Entscheidungen angeht, und da fallen mir mehrere Beispiele ein..
Wahrscheinlich sind sie mit zu vielen Themengebieten gleichzeitig beschäftigt, als sich mit einer Problemlage mal wirklich so tiefgründig befassen zu können, wie es der Schwere der Thematik angemessen sein würde.
Aber ich bin kein Politiker, was soll's.
Wahrscheinlich sind sie mit zu vielen Themengebieten gleichzeitig beschäftigt, als sich mit einer Problemlage mal wirklich so tiefgründig befassen zu können, wie es der Schwere der Thematik angemessen sein würde.
Wie ich mich mal mit Jugoslawien beschäftigte, hielt ich es dann für sehr wahrscheinlich, dass es nach Titos Tod dort zu Unruhen kommen wird. Das kam später als ich dachte, und mit der Vorhersage, dass es zuerst im Kosovo knallen wird, habe ich mich auch geirrt. Aber dass es da ein Problem gibt, war nun wirklich nicht zu übersehen, wenn man sich mit Jugoslawien und Konflikten dort beschäftigte.
Klar, ein Politiker kann sich nicht mit allem selbst beschäftigen. Aber es gibt Mitarbeiter (schon jeder Bundestagsabgeordnete hat mindestens einen Büröleiter) und Fachleute, die man befragen kann. Dass da alle den Kosovo quasi übersehen haben, ist schon ein Armutszeugnis.
bist du besser? Wenn ich mir deine Beiträge hier so durchlese wechselst du ständig deine
Meinung. Schimpfst über andere, lässt deine Enttäuschungen an anderen Menschen raus.
Findest du das fair, andere Menschen als "Deppen" zu bezeichnen?
liebe Grüße,
oh das tut mit jetzt echt leid. Versuche in Zukunft besser aufzupassen.
liebe Grüße,
Wir brauchen wieder Politiker die fokussiert und menschlich sind.
Daran kannst du mitwirken. Komm in die Hufe, ob du glaubst oder nicht.
1. Tim 2, 1 So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, 2 für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. 3 Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Ich erinnere mich noch gut an sie
Im ersten Nachruf im Fernsehen (ich weiß nicht mehr, ob 1 oder ZDF) wurde auch erwähnt, dass sie sich für das Recht auf Abtreibung eingesetzt hat. In späteren Nachrufen wurde das dann nicht mehr erwähnt.
Das war nicht meine Frage. Meine Frage war, ob du Helmut so kennst, dass du ihm eine Buh-Keule zutraust bzw. unterstellst?
warum dann dieses Reizthema Abtreibung erwähnen?
Weil das zum vollständigen Bild mit dazugehört. Und ja, für mich ist das ein Negativpunkt. Aber das streicht das Positive ja nicht gleich durch.
Buh habe ich nicht geschrien.
Wenn ich in der Gemeinde was "negatives" zuschreibne, und es stimmt auch, dann werde ich kritisiert. Du machst das hier öffentlich. Das wegen der >sache mit "Ich bin für Abtreibung". Ziemlich schäbig finde ich.
Hm, hm, hm…
Mir scheint gerade, dass sich für dich einiges miteinander vermengt, was objektiv gar nichts miteinander zu tun hat.
Irgendwie fühlst du dich persönlich scheinbar gerade von Helmut kritisiert, angegriffen.
Als außenstehende Betrachterin sehe ich das nicht. Aber so ist es wohl bei dir angekommen.
Du dagegen hast ihm ja eigentlich vorher schon unterstellt, durch das Zitat “Reizthema Abtreibung“ „schlecht“ über eine Tote, die weithin als Christin und gute Politikerin gesehen wurde, zu sprechen und ihr eher gutes Ansehen posthum zu stören.
Finde ich gerade in dem Punkt interessant, weil ich dich hier als jemanden wahrnehme, der aus seinem Herzen im allgemeinen so gar keine Mördergrube macht und so einiges an nicht unbedingt immer nur sachlicher Kritik an Personen des öffentlichen Lebens oder Personengruppen raushaut. Wobei du dich da ja oft eher im gerade „allgemein akzeptierten“ gesellschaftlichen Meinungsbild bewegst.
Ich kenne dich nicht persönlich und auch nicht deine Gemeinde und weiß auch nicht, wo und wie du da was genau kritisierst, sehe aber schon einen Unterschied zwischen angebrachter und berechtigter konstruktiver Kritik im richtigen Rahmen, sich beschweren, seinen Frust raus lassen oder Ergänzung des Bildes einer Politikerin die bekannte, sie sei Christin.
Etwas „feiner“ wäre es vielleicht gewesen, wenn Helmut nicht nur mit seiner Aussage über sie ergänzt sondern sein Gefühl „da war etwas, was für mich das Bild etwas getrübt hatte, was nicht ganz stimmig war“, mit erwähnt hätte.
Die Gefahr ist immer, dass wir im Rampenlicht stehende Personen ungerecht (zu gut oder zu schlecht) sehen. Entweder ein negatives Urteil über sie fällen und das noch verbreiten und eigentlich viel zu wenig Kontext haben oder sie auf einen Sockel stellen und nichts negativ kritisches sehen (wollen).
Kritik an der Gemeinde ist noch mal etwas anderes. Als Gemeindemitglied bin ich ein Teil und trage auch eine gewisse Mitverantwortung. Und gerade da sollte aufgepasst werden, ob man durch ein (öffentliches), vielleicht emotional gefärbtes Überbetonen der (noch) vorhandenen Mängel im Allgemeinen oder „erkannter Fehler“ bei Leitung oder Mitarbeitenden nicht Unfrieden, Nörgelei oder Entmutigung, sprich Unfrieden stiftet, anstatt im Gebet einzustehen oder einen Hauptverantwortlichen an die Seite zu nehmen.
Deine in der Gemeinde erfahrene „Zurechtweisung“ und deine Verquickung von Helmuts wenigen, sachlich geäußerten Worten damit, haben mehr mit dir tun als mit Helmut und dem was er gepostet hat.
@hkmwk Uschi Glas stand sogar mal auf dem Cover des Stern mit anderen Frauen die sagten sie hätten abgetrieben. Uschi Glas sagt heute sie hätte es nicht getan, wollte aber auf das Problem mit aufmerksam machen.
@neubaugoere Da war sie wohl wie Richard von Weizsäcker, der hat als Politiker auch nichts von Glauben gesagt. Er hat aber mal als Jurist die Anfrage in die Politik abgelehnt da er im Team des Kirchentages aktiv war. Beides zusammen geht nicht, meinte er.
Dafür höre ich heute ab und an mal Politiker, die in ihren Reden das eine und andere Mal was von Glauben und Gott "fallenlassen" ... (Samen streuen), und das freut mich.
@neubaugoere ja selbst der so oft kritiserte Markus Söder hat auf der evangelikalen Seite Pro ein Interview, wie er seinen Glauben lebt.
Oh, okay. - Ich wüsste nicht, wie ich das einordnen sollte, wenn ich es hören würde. Für mich ist er so ... wenig glaubwürdig.
@neubaugoere Verantwortung innerhalb der Kirche in Bayern zu übernehmen war bevor er Ministerpräsident wurde.
Ich rede nicht von Ämtern oder einem Amt in einer Institution. Ich rede vom lebendigen Glauben an diesen lebendigen Gott.
@neubaugoere Ich kann in ihn nicht reinschauen, das Video war gut. Wenn jemand den Tag mit Gebet beginnt ist das schon mal nicht schlecht. Wenn jemand sagt Bayern ist ein christliches Land, deshalb hängen bei uns Kruzifixe, dann habe ich da auch nichts dagegen. Ist mir lieber als "arm aber sexy" wie die Hauptstadt.
Sagt er ... wie gesagt, für mich ist er darin unglaubwürdig ... ist nur (m)ein Eindruck ... Ich kann auch nicht reinschauen, wir sehen alle nur bis zur Stirn, doch ich kann an seinem Verhalten ein wenig was seiner Motivation/Einstellung ablesen ... ein wenig ...
Vorher schriebst du noch von anderen Politikern, die Worte wie Glaube oder Gott fallen lassen würden und dass du das gut fändest.
Sind die glaubwürdiger? Sind das Menschen die du kennst?
Und wenn du sie glaubwürdiger findest, ist das so, weil du es an ihrem Wesen (Sanftmut, friedliebend, wahrhaftig, die Wahrheit suchend, Freundlichkeit, ehrlich, unbestechlich, Geduld, moralisch integer) erkennen kannst oder „nur“, weil du meinst dass ihre Politik oder ihre Äußerungen eher deiner persönlichen Vorstellung von gottgefälliger Politik entsprechen? Oder haben sie ihre persönlichen Erfahrungen mit Gott geteilt?
Ich finde es sehr schwierig zu beurteilen, wenn nicht gerade letzteres geschieht, ob eine Person des öffentlichen Lebens Christ ist oder nicht.
Manches Verhalten (auch schon im Alltag) anderer (wirklich gläubiger Christen) ist nicht unbedingt immer für mich richtig einzuordnen oder zu verstehen, wenn man nicht das Gesamtbild sieht. Und persönlich bin ich froh über jeden, der mich, auch in der Vergangenheit mit gnädigen Augen betrachtet (hat).
Tom Selleck (Magnum 🥰) bekennt seit einigen Jahren immer offener sein Christsein. Und dass vieles auch „holprig“ war. Ihn halte ich für authentisch. Auch einem Bob Dylan glaube ich seine Bekehrung. Wenn man manches danach vielleicht auch kritisch sehen könnte.
Und Söder selbst kann sich ja auch durchaus als Christ verstehen, wenn er katholisch getauft wurde, so erzogen wurde und in der Tradition lebt. Sollte es bislang nur Tradition sein, lass uns dafür beten, dass er Jesus endlich persönlich kennenlernt und in sein Leben lässt. 😉🙏
Für die meisten Muslime sind ja alle Deutschen bzw. Westler ohnehin Christen.
Und durch die christliche (religiöse) Tradition, als getaufter und konfirmierter bzw. der Entsprechung bei den Katholiken, gehört man „offiziell“ zur Kirche.
Das ist die allgemeine Lesart.
Manche wachsen oder wuchsen dann da rein und sie werden/wurden dann das, was man teilweise „lebendige Christen“ nennt. Oft ist die Familie dann gläubig und lebt das auf eine gesunde Art im Gottvertrauen.
Andere bleiben Buchchristen, wieder andere sind religiös, einige andere treten später aus der Kirche aus, um Steuern zu sparen, weil sie die Kirchen oder deren Verhalten kritisieren oder weil sie an keinen Gott glauben.
Du hast keine traditionelle christlich-religiöse Traditionsprägung erfahren. Ich für mich bin im Nachhinein dankbar dafür, dass ich in Kindergarten und der Grundschule bereits von Jesus und Gott gehört und schon früh Lieder wie „Weil ich Jesu Schäflein bin“ oder „Weißt du wieviel Sternlein stehen“ gehört und gesungen habe. Im Kindergarten gab es einen großen Wandbehang mit den Konturen eines Jesus und Kindern zu seinen Füßen und dem Bibelvers „Lasset die Kinder zu mir kommen“
Durch meinen Konfirmandenunterricht habe ich zumindest etwas in der Bibel gelesen (obwohl davon kaum etwas haften blieb), aber vor allem habe ich Lieder gelernt, die Glauben vermittelten und die mir in Erinnerung kamen, mir irgendwann wertvoll wurden. So hab ich persönlich eigentlich auch nie an der Existenz eines christlichen Gottes gezweifelt. Auch wenn ich eine zeitlang aus einer Art „moralischer intellektueller Überlegenheit“ ihn, Kirche, Glauben und besonders die Bibel ablehnte.
Mein tiefes inneres Gefühl war aber immer anders.
Auch wenn ich diese ganzen geistlichen Zusammenhänge um Jesus, Tod am Kreuz, Auferstehung, also Ostern nicht wirklich verstanden hatte. Ich kannte den allgemeinen Glaubenssatz, er war aber noch nicht meiner. Nicht lebendig geworden. Nicht mal bewusst, dass da etwas nötig sei oder etwas fehlte. Ich sah mich zu dieser Zeit allerdings nicht als Christin. Mein Selbstbild war nicht konfirmiert=Christ.
Irgendwann kam aber bei mir der Punkt, dass ich an diesen Gott glauben wollte und ich so ne klassische in den 90ern vermutlich übliche, freikirchliche Lebensübergabe nach einem missionarischen Abend hatte. Allerdings da noch ohne das Bewusstsein einer schon nötigen Buße und Umkehr und als man mich fragte, ob ich noch Sünden bekennen wolle, dachte ich nur „Häh?“ und mir fiel nichts ein, was in meinen Augen ein Bekenntnis und Vergebung erfordert hätte. 😅 So schlecht war ich doch nicht.
Trotzdem war das alles irgendwie schon ausreichend, dass Gottes Geist in mir etwas nach und nach veränderte. Manches dauerte und manches habe ich dann wohl auch aus Unverständnis des Ganzen, leider erst wieder abgetan, aber so wie Gott ist, er lässt einen nicht, sein Geist arbeitet und er kommt mit einem zum Ziel. Und das habe ich tatsächlich immer geglaubt.
Glaubwürdiger Glaube zeigt sich bei den Taten. Flüchtlinge aus Afghanistan (darunter auch solche, die fliehen mussten, weil sie Christen geworden sind) zurück zu schicken - in ein Land, in dem man nur überleben kann, wenn man in eine Gemeinschaft eingebunden ist, passt nicht zu einem Glauben an Christus.
Ich weiß jetzt nicht, an welche Dinge Neubaugöre dachte, als sie Söder als unglaubwürdig ansah, ich weiß warum ich ihn für unglaubwürdig halte.
darunter auch solche, die fliehen mussten, weil sie Christen geworden sind
Aus Deutschland nach Afghanistan zurück schicken oder gar nicht erst aus Pakistan? nach Deutschland reinzulassen, dass sie dann wieder nach Afghanistan zurück müssen?
Hast du dazu Quellen für mich?
Aus Deutschland nach Afghanistan zurück schicken
Genauer gesagt: Aus Bayern zurück nach Afghanistan. Das ist oft vorgekommen, einige sind dann in Afghanistan umgekommen oder mindestens spurlos verschwunden. Und ja, es wurden auch Christen zurückgeschickt. Mit dieser Herrschaft des Unrechts hat Seehofer angefangen, aber dass Söder das beendet hat, wäre mir neu.
Wenn ein Asylantrag abgelehnt wird, kann die Abschiebung mitunter schnell gehen. U.a. auch, damit der Abzuschiebende keine Chance mehr hat, Rechtsmittel einzulegen.
In entsprechenden Foren (z.B., zu Petitionen des Typs »Lasst X in D bleiben«) war so was immer wieder Thema. Und wenn es um Christen gibt, auch in IDEA Spektrum. Ist das völlig an dir vorbei gegangen?
Ist das völlig an dir vorbei gegangen?
Ist das Ratlosigkeit oder Vorwurf? 🙂
Es wurden immer wieder über die Jahrzehnte gläubige Christen in (ihre) muslimischen Familien oder zumindest in mehrheitlich muslimische Länder zurück geschickt. Leider.
Wie da konkret Söders Anteil dran aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Ansonsten bin ich genau in einem Forum, nämlich hier mit kurzer Unterbrechung und das seit 2021/2022.
Idea lese so gut wie gar nicht. Kommt mir kaum unter die Finger. Muss inzwischen Jahre her sein.
Lokale Petitionen bei uns bezogen sich nicht auf gläubige Christen.
Hier im ländlichen NRW hatte ich ab 2015 einige Jahre hauptsächlich mit den angekommenen Flüchtlingen verschiedener Nationen in meiner direkten Nachbarschaft zu tun. Und das mit hier gläubig gewordenen, mit geflohenen Christen und mit Muslimen. Da waren aber keine Afghanen bei.
Ich habe mitbekommen, dass jetzt wohl theoretisch auch nach der Machtübernahme der Taliban, doch afghanische straffällig gewordene Flüchtlinge abgeschoben werden können. Und dann wohl auch Christen, meine ich.
Flüchtlinge, die sich zu Jesus bekannten und vorher Muslime waren, werden leider seit vielen vielen Jahren immer wieder in ihre Herkunftsländer/Familien/Communities zurück geschickt. Das Glaubensbekenntnis hat leider oft weniger Gewicht, wird eher angezweifelt bzw. die Gefahr nicht ernst genommen als viele andere Gründe, die oft weniger Wahrheit enthalten. Leider.
Auf einzelne Bundesländer hab ich da nicht geguckt.
Wir ziehen um! Ein kurze youtube Video der Missionsgesellschaft DMG
Viele haben es mitbekommen, seit gefühlt drei Jahren wurde eine alte Scheune zu Büroräumen umgebaut.
@hkmwk Das ist eine alte Scheune die mitten im Gelände stand und langsam gegen den Verfall gekämpft hat.
Vor vielen Jahren hatte man sie kaufen können. Es gibt da viel Infos auf dmgint de Ich habe auch etwas von Wohnungen gehört, für Mitarbeiter / Missionare die dann keine Wohnung in Sinsheim mieten müssen. Die Mieteinnahmen gehen dann an die DMG und davon können Kredite von Gläubigen zurück bezahlt werden.
Israelnetz berichtet über die Forderungen der Absetzung von Francesca Albanese
Nach Frankreich haben weitere Länder den Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese gefordert oder ihre Amtsführung kritisiert.
Anlass für den Unmut ist eine Bemerkung Albaneses vom Samstag: Bei einem Gesprächsforum des katarischen Senders „Al-Dscharisa“ hatte die 48-Jährige beklagt, die meisten Länder hätten Israel beim „Genozid“ gegen die Palästinenser nicht gestoppt, sondern unterstützt. „Wir kontrollieren nicht die großen Finanzen, Algorithmen und Waffen. Wir sehen nun, dass wir als Menschheit einen gemeinsamen Feind haben.“
Die Rücktrittsforderungen lehnte Albanese ab. Gegenüber dem italienischen Fernsehsender „La7“ sprach sie von einem „beispiellosen Angriff gegen eine Expertin der Vereinten Nationen“. „Alles, was über mich gesagt wurde, ist falsch und daher diffamierend.“ Zudem habe sie nicht Israel einen „Feind der Menschheit“ genannt, sondern das System, das den „Genozid“ unterstütze.
Im britischen Oberhaus wurde ebenfalls Kritik an der Italienerin laut. 40 Mitglieder forderten Außenministerin Yvette Cooper (Labour) auf, sich den Rücktrittsforderungen anzuschließen. Albanese sei nicht in der Lage, auch nur im Ansatz neutral zu sein.
Vor allem setzt sich nun auch Johann Wadephul für die Absetzung von Francesca Albanese ein.
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Der wurde ja ermordet, das war doch sicher der Kriminalfall.
Nach ihm wurde ein Lied benannt, in dem von Kameraden gesungen wurden, die »von Rotfront und Reaktion erschossen« wurden. Die Wortwahl deutet auf dem »linken Flügel« der NSDAP hin, der 1934 endgültig entmachtet wurde. Das Lied blieb …
Und da sich Nazis und Kommunisten auch gerne ihre Lieder »klauten«, gab es auch die Version, wo von Genossen die Rede war, die »von SA und Reaktion erschossen« wurden. Aber das wär jetzt off-topic vom off-topic …
@hkmwk der rote Frontkämpferbund war einfach gesagt das KPD Gegenstück zur SA.
Was ich im Podcast mitbekommen habe. Wessel hatte Mietschulden und seine Mieterin wollte ihn los haben. Dann ist da noch eine Frau eingezogen, die anscheinend zum horizontalen Gewerbe gehört hat. Das hat der Vermieterin auch nicht gepasst.
Die Nazis haben dann gesagt ein Kommunist hätte ihn ermordet und einen Märtyrer daraus gemacht. Es wurde auch ein Schulschiff nach ihm benannt. Die Kriegsmarine hatte drei Großsegler. Gorch Fock, Albert Leo Schlageter und die Horst Wessel. Die Schlageter fuhr später unter sowjetischer Flagge und die aktuelle Gorch Fock ist ein Neubau aus Stahl aus den 1950ern.
@martha Im anderen Forum gibt es eine Gegenstimme zur Absetzung.
Audiatur Online nennt Frau Albanese in einem Artikel das Megaphon der Hamas.
Darin gibt es Aussagen wie:
Sie zitiert zustimmend die Worte des obersten Führers des Iran, der Israel offen als „Krebsgeschwür“ bezeichnet hat, das entfernt werden muss, während er gleichzeitig die Hamas und die Hisbollah finanziert.
Israel, erklärte Albanese, sei die Macht, die die Welt, den Frieden und das Leben der gesamten Menschheit zerstöre. Es sei der „gemeinsame Feind“, gegen den sich die Weltgemeinschaft nun zusammenschliessen müsse. Eine altbekannte Anschuldigung, die im Laufe der Geschichte endlos wiederholt wurde, nur dass sie nun ihrer älteren theologischen Sprache beraubt und in die Fachsprache des Völkerrechts verpackt wurde.
Audiatur online gibt den von ihnen übersetzten Artikel mit einer Lesezeit von 4 Minuten an.
Das Megafon der Hamas - Audiatur-Online
Die Autorin Fiamma Nirenstein war Mitglied des italienischen Parlaments (2008-2013), wo sie als Vizepräsidentin des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten der Abgeordnetenkammer diente.
Vor kurzem aufgeschnappt. Gibt es aber schon länger.
Schweizer genetiker fanden heraus, dass jeder 10. Deutsche jüdische Vorfahren in sich trägt. Das "Gerrmanen-Gen" haben häufiger Frauen als Männer und diese wird immer weniger.
Ist ein uralter Artikel, aber vor kurzem kam wieder was in den Medien.
https://www.welt.de/welt_print/article1400212/Jeder-zehnte-Deutsche-hat-juedische-Vorfahren.html
Ich denke gerade an die Worte an Abraham. Nachfahren so viel mehr wie die Sterne im Himmel.... 🤣
Mannoman, wäre Hitler heute am Leben, dann blüht denen was...*graus*.
Aber es ist sehr interessant.
Wenn der Name jetzt nicht Kohn/Kahn oder Levi war, dann ist er übrigens neuzeitlich. Die Verpflichtung Nachnamen zu haben ist erst grobe 200 Jahre alt. Kohn und Levi sind alte Nachnamen und sollen auch nicht geändert werden. Wir erkennen hier die Leute mit Aufgaben im Tempel. Kohanim sind die Priester und die Leviten sind die Tempeldiener. Daher so viele Namen die auf Orte und Blumen zurück gehen.
@meriadoc Hast du den Artikel überhaupt richtig gelesen?
Ungeachtet der Überschrift steht dort:
"sechs Prozent aller Deutschen väterlicherseits germanischen Ursprungs sind. 30 Prozent stammen danach von Osteuropäern ab."
Bitte das Gehirn immer zusätzlich einschalten..
Soviel zur Berichterstattung von "Welt"...
lg Tatokala
Da steht lediglich, daß Genanalysen gemacht wurden.
Ja und wer sie gemacht hat und das die Aussagen ein statistischer Nebeneffekt sind, ist auch klar. Was mir nicht klar ist, was du an Erwartungen hast.
Schweizer genetiker fanden heraus, dass jeder 10. Deutsche jüdische Vorfahren in sich trägt. Das "Gerrmanen-Gen" haben häufiger Frauen als Männer und diese wird immer weniger.
Ja, auch ich trage so ca. ein- bis zwei Tropfen semitisches Blut in mir.
Das hat zwar keine Gen-Analyse festgestellt, aber die Ahnenforschung.
Dabei fanden wir heraus, dass im 17. Jahrhundert (soweit ich mich erinnere ca. 1650) eine Sarah Blumenschein in einen Familienzweig meiner Ur-Ur-Ur-Ur-Urahnen eingeheiratet hatte. Und "Sarah Blumenschein" ist eigentlich kein wirklich arischer Name.
Ist doch schön, oder?
@bepe0905 um 1650 waren jüdische Nachnamen nicht allgemein üblich und nur teilweise vorhanden.
Sarah ist nun so jüdisch, dass jüdische Frauen im Dritten Reich den Namen annehmen mussten.
Eine Inge Blumenschein wurde zu Inge Sarah Blumenschein. Das Wort Israel ist da auch nicht gleich sichtbar in Teilen enthalten. Eine Heirat einer jüdischen Frau in eine christliche Familie war ohne Taufe der Frau nicht möglich. Gleichzeitig wollte dann die jüdische Familie mit Sarah nichts mehr zu tun haben. In einem Dorf wäre es gar nicht möglich, wo sich alle kennen wäre sie immer die Außenseiterin, wenn nicht gar die ganze neue Familie.
Ach, eigentlich ist die Sache noch spannender.
Ahnenforschung war das Hobby eines entfernten Verwandten (sowas wie ein Großcousin), der sich jahrzehntelang damit beschäftigte. Aus den (wenigen) Unterlagen, die er hierzu auffinden konnte, geht hervor, dass sowohl der Vater der besagten Sarah als auch der Vater des Bräutigams (also aus unserem Familienzweig) Viehhändler in ländlicher Region (Odenwald) waren und sich gut kannten (und wohl auch gut verstanden).
Beide scheinen nicht besonders religiös gewesen zu sein und es scheint, dass die Heirat der Kinder evtl. von den Vätern arrangiert wurde (vielleicht am dörflichen Stammtisch?).
Und Sarah nahm (wie damals üblich) den Familiennamen ihres Mannes an und die Kinder wurden getauft. Ob sich auch die Mutter taufen lies war nicht herauszufinden.
Auch die genauen Daten (1650 oder 1680?) habe ich hier nicht verfügbar, werde mich irgendwann aber mit meiner Nichte in Verbindung setzen, die momentan versucht, die Hinterlassenschaften des Verwandten weiter zu pflegen. Mir fehlt da leider die Zeit.
Und "Sarah Blumenschein" ist eigentlich kein wirklich arischer Name.
Wirklich arische Namen wären Modi, Ghandi, Ahmanidedschad, Barzani und so weiter. 😎
Die größte arische Gruppe im Deutschland vor 90 Jahren waren die Roma und Sinti, heute sind es die Kurden …
Das "Gerrmanen-Gen" haben häufiger Frauen als Männer und diese wird immer weniger.
Gerrmanen-Gen 😀 Und wer bestimmt, was ein Germanen-Gen ist? Vor der Völkerwanderung lebten viele Germanen im heutigen Osteuropa, vielleicht sind ja die erwähnten Osteuropa-Gene von alten Germanen geerbt?
Und was wird immer weniger? Die Frauen?
Und wenn ich lese:
Die Genforscher kamen bei der Untersuchung der mütterlichen Linien überdies zu dem Ergebnis, dass die deutschen Frauen wesentlich häufiger als die Männer germanischer Abstammung sind, nämlich zur Hälfte. Die Forscher erklären diesen Unterschied mit der durch Kriege verursachten kürzeren Lebenszeit der männlichen Ahnen.
Was soll denn das? Von Genen auf Geschlechtschromosomen (X bzw. Y) abgesehen, werden Gene an Nachkommen unabhängig vom Geschlecht der Kinder weitergegeben, weil die Auswahl des jeweiligen Chromosoms zufällig erfolgt. Die genannte »Erklärung« ist offensichtlich Unsinn.
Die moderne Genetik zeige die Unsinnigkeit des Rassismus auf
Ups, war abgelenkt und habe nicht gemerkt, dass ich dem letzten Satz nicht zugestimmt habe, wie ich wollte.
Ich weiß nicht, ob es schon irgendwo Erwähnung gefunden hat, aber im Mainzer Karneval ist jemand als Kunstfigur „Till“ in die Bütt gestiegen und hat auch deutlich den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland angeprangert. Im Publikum gab es viel Applaus und teilweise standing ovations wie es mir schien.
Der Artikel dazu aus der Jüdischen Allgemeinen mit eingebundenem YouTube Video mit Tills Rede.
Ein bemerkenswerter Auftritt. Und ein schöner Kontrast (wenn das Thema auch nicht schön ist) zu dem Vorfall in Andorra, wo man im Karneval eine Puppe mit Davidsstern hingerichtet hatte.
Was wird eigentlich aus den
NGOs in Gaza ?
Ärzte ohne Grenzen wollen ihre Arbeit im Nasser-Krankenhaus in Khan Younis einstellen, weil "maskierte u bewaffnete Männer" auf dem Gelände herumliefen u die Patienten in Gefahr bringen...
Der Leiter der Organisation NGO Monitor, Gerald Steinberg, wirft internationalen Nichtregierungsorganisationen vor, den Vorwurf eines »Genozids« gegen Israel strategisch vorbereitet zu haben. Im Interview mit der »Jerusalem Post« erklärte der Politikwissenschaftler, Teile der NGO-Szene hätten seit mehr als zwei Jahrzehnten auf einen Anlass gewartet, um solche Begriffe öffentlich zu verwenden.
@martha Diese maskierten und bewaffneten Männer werden von den NGOs dann als zivile Opfer gesehen.
Die Hamas verstößt bewusst gegen die Haager Landkriegsordnung. Diese fordert eine eindeutige Kennzeichnung der in einem Konflikt agierenden kämpfenden Personen. Dies ist mit ein Grund für eine Uniform einer Armee, daraus folgend ist der Missbrauch einer fremden Uniform des Gegners verboten. Es entfällt dann der Schutz der Haager Landkriegsordnung bzw. der Genfer Konvention.
Einsätze der Division z.b.V. 300 ( Division Brandenburg) in niederländischer Uniform bei der Besetzung der Niederlande haben faktisch dagegen verstoßen. Man hätte diese Leute somit als Spione hinrichten können.
In der letzten Kriegsphase hatte der Volkssturm aus diesem Grund Armbinden um die Leute unter den Schutz dieses Rechts zu stellen.
Da die Hamas sich weigert ihre Kämpfer zu kennzeichnen entfällt eigentlich der Schutz. Das ist ein Problem für die Tsahal beim Versuch zivile Opfer zu verringern.
Die Hamas verstößt bewusst gegen die Haager Landkriegsordnung.
Die Frage ist, warum Ärzte ohne Grenzen das jetzt zugeben.
Vllt hängt es mit den neuen israelischen Anforderungen zusammen, dass NGOs die Namen ihrer Mitarbeiter zur Überprüfung vorlegen müssen?
Israel verlangt die Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden und die Überprüfung von Personal, um eine Unterwanderung durch Terroristen zu verhindern.
Das israelische Ministerium für Diasporaangelegenheiten gab auch bekannt, dass die in Großbritannien ansässige Nichtregierungsorganisation Oxfam ihre Tätigkeit im Gazastreifen einstellen wird, nachdem ihre israelische Registrierung abgelaufen ist.
Die Ankündigung erfolgte zeitgleich mit dem Hinweis des Ministeriums auf ein kürzlich im britischen Sender Channel 4 ausgestrahltes Interview,
in dem die ehemalige Geschäftsführerin von Oxfam, Halima Begum, behauptete, die Organisation habe sich unverhältnismäßig stark auf den Israel-Gaza-Krieg konzentriert und sei intern unter Druck gesetzt worden, ihn vor einer ausreichenden rechtlichen Prüfung als Völkermord zu bezeichnen:
@martha Nun nachdem das ZDF eine Hamas Mann angestellt hatte ist die Frage berechtigt. Von Oxfam habe ich noch nie etwas gehört.
Wer betreibt denn das Krankenhaus, das vermutlich wieder von der Hamas "militärisch" genutzt wird?
Es ist auch unverständlich warum die UNO zwei Flüchtlingswerke unterhält, warum es speziell eines für die Flüchtlinge aus dem heutigen Staatsgebiet Israels gibt, das auch für das jordanische Gebiet westlich des Jordan zuständig ist und für den ägyptischen Gaza Streifen.
@martha Die letzten Tage sah ich auf zdfinfo eine mehrstündige Dokumentationsreihe über den Nahostkonflikt.
Sie ist recht aktuell, da sie den Schwarzen Sabbat auch thematisiert. Ich weiß nicht mehr ob es ein Mann des Shin Beth oder ein Soldat war. Gemerkt habe ich mir die Aussage. Die Araber planen lange im Voraus, das können viele Jahre sein. Es war an diesem Sabbat weniger Militär in der Region, da Einheiten in die Westbank abgezogen wurden.
Der Planer des Überfalles war einer der eintausend Gefangenen die im Austausch gegen den Soldaten Shalit frei gekommen sind. Er war grob 20 Jahre im Gefängnis, wenn ich es mir richtig gemerkt habe, hat dort hebräisch gelernt und seinen Feind studiert.
Wer betreibt denn das Krankenhaus,
Regierungssektor, Gesundheitsministerium - Gaza.
Es ist auch unverständlich warum die UNO zwei Flüchtlingswerke unterhält,
Da gibt es Neuigkeiten vom letzten CDU-Parteitag:
Der Parteitag der CDU hat beschlossen, die Unterstützung für UNRWA zu beenden, Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde künftig strikt an überprüfbare Bedingungen zu knüpfen und Empfänger deutscher und europäischer Mittel verbindlich zur Anerkennung des Existenzrechts Israels sowie zur Einhaltung der IHRA-Arbeitsdefinition* von Antisemitismus zu verpflichten.
* IHRA-Definition:
@martha Die christliche Seite Israelnetz hat übrigens dazu passend den Verfassungsentwurf des Holocaustleugners Abbas thematisiert.
Trump mag viele Fehler machen, aber mal nachzufragen wofür man in Judä, Samaria und Gaza amerikanisches Geld verwendet war sinnvoll. Es ist unverständlich wenn ich Schulbücher bezahle, in denen gegen Juden gehetzt wird, dies bemängelt wird und neue Schulbücher kaum besser sind.
Einseitige Berichterstattungen sind auch üblich. Nun auf den christlichen Seiten sieht man wie die EU einfach Häuser in Judäa baut und sich beklagt wenn diese wie israelische "Schwarzbauten" auch abgerissen werden. Baugenehmigungen sind üblich und wenn Juden einen Baugenehmigung benötigen, benötigt das die EU auch.
Ich schätze die PA so ein, dass sie lieber das Geld für die Beamten die Deutschland bzw. die Europ. Union bezahlt, als Renten an Attentäter weiterleitet.
@martha Noch eine Frage, wenn das Krankenhaus unter Verantwortung der Hamas liegt und dies auch weiterhin so ist, dann müssen die UNO Soldaten da Zugang haben, damit die Krankenhäuser nicht zur Lagerung oder als Abschussbasen von Waffen missbraucht werden. Die Tsahal kann sonst nicht auf Rakentenbeschuss reagieren und die Abschusshäuser zerstören.
Es gibt übrigens Berichte von Einwohnern aus Gaza die vor solchen Zerstörungen durch Flugblätter und SMS Nachrichten gewarnt wurden. Korrespondenten aus Gaza haben vor grob 15 Jahren auch Raketenschützen interviewt die damals schon die Zerstörung Israels aus religiösen Gründen als Ziel hatten. Gerne haben sie von Häusern christlicher Einwohner geschossen, damit Häuser von Ungläubigen zerstört werden.
Noch eine Frage, wenn das Krankenhaus unter Verantwortung der Hamas liegt
Ärzte ohne Grenzen schreiben von "bewaffneten Männern", halten die Berichterstattung bewusst neutral:
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/palaestinensische-autonomiegebiete
Warum wurden einige medizinische Aktivitäten im Nasser-Krankenhaus eingestellt?
Ärzte ohne Grenzen hat die schwierige Entscheidung getroffen, alle nicht lebensnotwendigen medizinischen Operationen im Nasser-Krankenhaus, der größten noch funktionierenden medizinischen Einrichtung im Gazastreifen, ab dem 20. Januar 2026 auszusetzen. Grund sind Bedenken hinsichtlich der Verwaltung der Einrichtung, der Wahrung ihrer Neutralität und Sicherheitsverstöße.
In den letzten Monaten haben Patient*innen und Mitarbeitende von Ärzte ohne Grenzen im Nasser-Krankenhaus in Chan Junis bewaffnete Männer in verschiedenen Bereichen des großen Krankenhausgeländes gesehen. Einige davon waren maskiert. Dies geschah nicht in Bereichen, in denen Ärzte ohne Grenzen tätig ist, sondern in anderen Teilen des Geländes.
Seit dem Waffenstillstand haben unsere Teams außerdem eine Zunahme inakzeptabler Handlungen gemeldet, darunter Einschüchterungen, willkürliche Verhaftungen von Patient*innen und kürzlich den Verdacht auf Waffenbewegungen. Diese Vorfälle stellen eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung für unsere Teams und Patient*innen dar.
Ärzte ohne Grenzen hat gegenüber den zuständigen Behörden offiziell seine große Besorgnis zum Ausdruck gebracht und betont, dass solche Verstöße mit der medizinischen Arbeit von Ärzte ohne Grenzen unvereinbar sind. Krankenhäuser müssen neutrale, zivile Räume bleiben, frei von militärischer Präsenz oder militärischen Aktivitäten. Nur dann ist eine sichere und unparteiische medizinische Versorgung zu gewährleisten.
Der Leiter der Organisation NGO Monitor, Gerald Steinberg, wirft internationalen Nichtregierungsorganisationen vor, den Vorwurf eines »Genozids« gegen Israel strategisch vorbereitet zu haben. Im Interview mit der »Jerusalem Post« erklärte der Politikwissenschaftler, Teile der NGO-Szene hätten seit mehr als zwei Jahrzehnten auf einen Anlass gewartet, um solche Begriffe öffentlich zu verwenden.
Schöne Legendenbildung und so bequem ...
@derelch ... von jemandem, der in Tel Aviv sitzt und bei dem sich nicht mal selbst feststellen lässt, ob er überhaupt einen Fuss ins Krisengebiet bzw. an den Ort der Tätigkeit von den NGOs, die er kritisiert, getan hat. Das interessiert natürlich niemanden.
Ich zitiere aus der Publikation: "Israel von innen heraus":
"Nach einem Bericht der Policy Working Group war Profes
sor Gerald Steinberg, Gründer und Präsident von NGO
Monitor, vorher Mitglied des Führungsstabs im Büro des
Premierministers und Berater des Außenministeriums so
wie des dem Premierminister unterstellten Nationalen Si
cherheitsrats. Laut Bericht ist das erklärte Ziel von NGO
Monitor, „Transparenz und Rechenschaftspflicht in Bezug
auf die Tätigkeiten von Nichtregierungsorganisationen“ zu
stärken, aber jahrelange Erfahrungen zeigen, dass es das
ultimative Ziel von NGO-Monitor ist, die Regierungspo
litik zu verteidigen, die dazu beiträgt, die israelische Be
satzung und Kontrolle über die palästinensischen Gebie
te aufrechtzuerhalten.3 "