Thread für und Infos von Jigal
Veröffentlicht von: @marthaÄrzte ohne Grenzen hat gegenüber den zuständigen Behörden offiziell seine große Besorgnis zum Ausdruck gebracht und betont, dass solche Verstöße mit der medizinischen Arbeit von Ärzte ohne Grenzen unvereinbar sind. Krankenhäuser müssen neutrale, zivile Räume bleiben, frei von militärischer Präsenz oder militärischen Aktivitäten. Nur dann ist eine sichere und unparteiische medizinische Versorgung zu gewährleisten.
Die gab es ja seit Übergabe des Gazastreifens an die Autonomiebehörde vermutlich schon nicht mehr. Seit dem Kampf der Hamas gegen die Fatach auf jeden Fall nicht mehr.
In der Doku auf ZDF Info hat der Geheimdienstchef im Gaza Streifen (PLO) gesagt. Abbas hätte den Kampf gegen die Hamas gewinnen können. Die Fatach war stark genug. Im Gegensatz zur Hamas wollte man aber keine Glaubensbrüder töten. Der Hamas sind die Menschen egal. Hauptsache ist das Ziel, egal wie.
Ich stelle mal einen Impuls rein auf Grundlage eines Artikel von Johannes Gerloff.
Warum wollen die Islamisten Israel vernichten?
Laut eines Berichtes von Johannes Gerloff, Jerusalem bei den
Raketenschützen aus der Zeitschrift „factum“ sind die Raketenschützen
religiös motiviert.
Als David Ben Gurion am Freitag, den 14. Mai 1948 die Unabhängigkeit des Judenstaates Israel ausrief, tat er dies mit den Worten, die auch am Schluß
der Unabhängigkeitsurkunde die Gründung des Staates Israel besiegeln:
Im Vertrauen auf den Felsen und Hüter Israels bekräftigen wir die Gründung
des Staates Israel durch unsere eigenhändige Unterschrift.
So wurde der Staat Israel auf den Felsen des Allmächtigen gegründet.
Mit der Staatsgründung ging das Wort Gottes in Erfüllung: „Er der Israel zerstreut hat, sammelt es auch wieder und hütet sie wie ein Hirt seine Herde (Jeremia 31,10)
Auch die Moslems warten auf einen „Messias“ sie nennen ihn Mahdi.
Er ist der zwölfte Imam. Der elfte starb 874 im Gefängnis im Irak. Ahmadinedschad
hält sich für den 12. Imam bzw. möchte sein kommen beschleunigen.
Da gibt es nur einen Haken. Nach islamischem Glauben kann der 12. Imam
erst auftauchen, wenn das Volk des Volk des Schabbats nicht mehr existiert.
Daher wird die Hamas von Teheran finanziert.
Die vom Mahdi angestrebte Gewaltherrschaft der Islamisten über alle Menschen,
wird daraus folgend von Israel blockiert.
So wollen die Islamisten nicht nur Israel sondern auch den Rest der Welt erobern.
Heißt doch ihr Hadithen-Slogan: Am Schabbat töten wir die Juden und am Sonntag die Christen. Doch es wird ihnen nicht gelingen, denn Gott verheißt, daß die Pforten der Hölle weder sein auserwähltes Volk Israel noch seine teuer erkaufte
Christengemeinde überwinden können.
Nun liegt es an uns ob wir uns zu Israel und zu Gottes Gemeinde bekennen,
oder uns von den Moslems einschüchtern lassen.
Adonai Eloheinu
Adonai Echad
Der HErr ist unser Gott
der HErr allein
zusammengestellt im Jahr 5769 nach jüdischer Zeitrechnung
Johannes Gerloff meinte bei einem Vortrag der Evangelischen Allianz, er habe in Jerusalem weniger Angst vor einer Bombe die Jerusalem vernichtet. Ein Mullah würde ja dann auch die Al Aqsa vernichten und das wäre vor Allah nicht zu vertreten. Die Raketen des Iran könnten aber auch Berlin erreichen.
Berlin? dann wohl nur von einem Schiff aus. Wikipedia listet die größte iranische Raketenreichweite aktuell mit ca 2000 km. Das reicht von Teheran bis Israel (1724km) aber nicht von Teheran bis Berlin.
Auch Washington D.C. kann nur von einem Schiff aus erreicht werden aktuell aus dem Atlantik heraus.
Hier ist ein nettes Spielzeug, ein Radiusersteller. Tools: Eraser ist ein Radiergummi, Draw Radius funktioniert so: anklicken, dann auf den gewünschten Ausgangsort gehen und mit dem Cursor ziehen, Pan ist Karte bewegen, Radius löschen durch Klicken auf die Karte
@deborah71 habe ich nicht nachgeschaut, eine Rakete mit Reichweite bis Deutschland könnte ja Russland liefern, den Irak haben sie mit der SCUD auch beliefert.
Die SS20 ist bei 5 000 km ob die Russen noch mehr Reichweite in den letzten 30 Jahren entwickelt haben weiss ich nicht. Für die SS 20 würde die Entfernung vom Nordiran nach Deutschland reichen.
offiziell hat der Iran keine Raketen dieser Reichweite, er könnte sie aber entwickelt bzw. von China gekauft haben.
Du kannst davon ausgehen, dass die Amerikaner und Israelis das behaupten würden, wäre es so.
Der Iran ist wahrscheinlich gut infiltriert.
offiziell hat Israel auch keine Atomwaffen
Und der Osterhase hat grüne Ohren. Es ist ziemlich gesichert, dass IL über Atomwaffen verfügt.
es gibt aber Leute die behaupten man könne aus den modernen U-Booten von HDW (Kiel) Atomraketen abfeuern.
Ja und Flugzeuge und Trägerraketen hat IL auch dafür. Bei den Ubooten ist das Problem, dass diese aus deutschen Steuergeldern teil- und vollfinanziert werden.
Wenn aus einem deutschen Geschenk eine Atomrakete gestartet wird, ist das eher unangenehm für uns.
Die Raketen des Iran könnten aber auch Berlin erreichen.
Nein, könnten sie nicht.
Wenn, dann kommen die per Flugzeug oder zu Fuss... in Form von Terroristen.
Auch wenn ich da im Moment wenig Grund für sehe, aber der Iran schlägt ja gerade wild um sich, da kann man nichts ausschliessen.
Inzwischen ist bekannt, dass Iran Raketen dieser Reichweite hat (Angriff auf Diego Garcia).
Ob die auch so weit fliegen, wenn sie eine Atombombe transportieren, ist sviw nicht bekannt. Aber der Gedanke ist zu wenig, um sich darauf zu verlassen, denke ich …
Inzwischen ist bekannt, dass Iran Raketen dieser Reichweite hat (Angriff auf Diego Garcia).
Ob die auch so weit fliegen, wenn sie eine Atombombe transportieren, ist sviw nicht bekannt. Aber der Gedanke ist zu wenig, um sich darauf zu verlassen, denke ich …
Ob die Diego Garcia wirklich erreicht hätten ist fraglich. Wir haben da einfach zu wenig Informationen.
Solche Waffen sollen ja auch eher eine psychologische als eine militärische Wirkung haben. Selbst wenn die eine Trefferquote von 0,01 % haben ist ja trotzdem immer noch der Gedanke da: "Sie könnten ja auch treffen...".
Berlin liegt an der äußersten Grenze der momentanen Reichweite... dass da wirklich viel ankommt und Schaden anrichtet ist dann doch sehr unwahrscheinlich.
Zumal das ein Angriff auf die Nato wäre, und dann hätt der Iran wirklich ein Problem...
Die islam. Republik Iran fußt auf keinen weltlichen Prinzipien. Stattdessen ist sie aufgebaut auf einem Fundament aus Märtyrer-Schiismus-Logik einerseits und einer revolutionären Logik andererseits, die keine Grenzen kennt, die auch keine Humanität kennt, die in Feinden keine Menschen sieht, sondern Wesen, die es zu vernichten gilt, die es auszurotten gilt.
Auszug aus Tom David Freys* Podcast "Nahost verstehen" vom 05.03.26, siehe youtube.
Ohne das Feindbild Israel / USA würden die Revolutionsgarden einen Identitätsverlust erleiden und nach innen erodieren. Ihre Revolution wäre null und nichtig.
Es lohnt sich, den ganzen Podcast zu hören. Frey ist in seiner Arbeit sehr akribisch und ich will ihn nicht auf Schlagwörter reduzieren.
*Tom David Frey
Nationalität: Deutschland und Schweiz
Konfession: Christ
Finanzierung: Durch freiwillige Unterstützung
Politische Ausrichtung: Freiheitlich, machtkritisch, antietatistisch, werteorientiert, marktwirtschaftlich
Schwerpunkte: Sicherheits- und Innenpolitik, Nahost, USA, Religion, Konflikte, Grundrechte, Crypto und Finance
(tomdavidfrey.de)
@martha danke. die Zeitschrift aus der ich die Infos habe ist auch aus der Schweiz.
Es gibt leider Leute die sehen nicht wie Israel auch für uns kämpft, die Attentate in Madrid waren ja nicht grundlos dort. Spanien ist ein Ziel, da Teile von Spanien einmal moslemisch waren und für die Mullahs wieder moslemisch werden müssen.
Auch die Moslems warten auf einen „Messias“ sie nennen ihn Mahdi.
Er ist der zwölfte Imam.
So wie du das formuliert ist das die sog. 12-er-Schia. Einen Mahdi gibt es nur bei Schiiten. Also nicht die Muslime, sondern die Schiiten.
zufällig gesehen . Heute ist Israelgebetstag in Reichenbach
Herzlich willkommen zum Israel-Gebetstag mit Lael Singerman (Jerusalem) sowie Martin und Ines Fritzsch.
„Gen Z - Generation Zion?“
Als „Gen Z“ (Generation Z) werden überall auf der Welt die jungen Leute bezeichnet, die zwischen 1995 und 2010 geboren, heute also zwischen 16 und 31 Jahren alt sind. Ihre angeborene Vertrautheit mit allem Digitalen ist für sie kennzeichnend. Als erste wahre „Digital Natives“ stellt diese Generation viele Normen in Frage und sucht nach neuen Maßstäben. Sie betreten die Bühne des Lebens mit einer einzigartigen Mischung aus digitaler Vertrautheit, ökologischem Bewusstsein und einem starken Bedürfnis nach Authentizität und Flexibilität.
Durch den barbarischen Überfall der Hamas-Terroristen vom 07. Oktober 2023 auf Israel wurde diese Generation unter den Israelis besonders stark betroffen. Viele der Opfer des Massakers während des Nova-Festivals gehören ebenso in diese Altersgruppe wie etliche der 251 Geiseln, die die Hamas in die Tunnel von Gaza verschleppte. Fast 300.000 IDF-Reservisten wurden im Rahmen des Gaza-Krieges eingezogen, die knappe Hälfte von ihnen im Alter zwischen 20-29 Jahren.
Weiter sieht sich Israel mit einer neuen Flut von Antisemitismus, Hass, Terrorismus, Krieg, Lügen und Delegitimieren konfrontiert. Zugleich versucht das jüdische Volk, die Traumata einer ganzen Gesellschaft aufzuarbeiten. Vor 2023 blickte mancher skeptisch auf die Gen Z, ihren Einsatzwillen und -fähigkeiten für das Land Israel. Doch in den letzten beiden Jahren hat sich gerade diese Generation durch ihren Mut und ihre Opferbereitschaft in besonderer Weise ausgezeichnet und Großes für die Verteidigung und den Aufbau Zions geleistet. Sehen wir mit unseren eigenen Augen, wie in Israel aus einer Gen Z eine neue „Generation Zion“ heranwächst, deren Herz für die jüdische Hoffnung einer eigenen Heimat schlägt?
Als Nachfolger von Jesus, dem Messias des jüdischen Volkes, wollen wir in diese besondere Dynamik hinein und für diese junge Generation in Israel beten. Lael Singerman aus Jerusalem ist selbst Teil dieser Altersgruppe und kann aus ihrem eigenen Erleben hautnah darüber berichten, wie es dieser „Generation Zion“ geht. Sie wird uns helfen, zielgerichtet für die Nöte und Gottes Absichten für die junge Mannschaft Israels zu beten.
Zum Israel-Gebetstag wird Raum und Zeit sein für Anbetung, für Fürbitte für Israel, für das Proklamieren der Verheißungen Gottes für Sein Volk. In dieser Zeit rufen wir euch, zusammen zu kommen als „Beter auf der Mauer“ und für Sein Volk einzutreten.
Gebet für Israel ist natürlich auch außerhalb Sachsens angebracht.
Die Sächsischen Israelfreunde zeigen auch es gibt dort nicht nur Schlümpfe.
Das bereits erwähnte Video vom Dienstag zum Irankrieg.
Dauer 1 Stunde 11 Minuten.
Normalerweise ist an diesem Sendetermin die monatliche Bibellese
Veröffentlicht von: @deborah71Danke fürs Verlinken. Habs inzwischen gesehen. Informativ
Ich habe es innerhalb der Gemeinde auch versendet. Ich habe in den Kommentaren auch eine entsprechende Reichweite über die Christen hinaus festgestellt. So klassische muslimische Kommentare man hätte das Land gestohlen.
@deborah71 na wenn hier jemand bei Fokus Jerusalem die Nachrichten also Propaganda betitelt dann erinnert mich das auch an die Kommentare "Hasbara" oder Free Palestine wenn es um den Holocaust geht.
Herbstmissionsfest.
Auf youtube gibt es zwei Predigten vom Herbstmissionfest der Missionsgesellschaft DMG.
Simon Bohn zeigte am Vormittag die regionale Verbreitung des Christentums.
Um 1900 lebte der Großteil der Christen in Europa und Nordamerika.
1970 lag der Anteil des nördlichen Teiles der Erde bei rund 60 % hier ist der Anteil von Südamerika stark gestiegen. Im Jahr 2000 verringerte sich der Anteil des Nordens auf 40 % wobei der Anteil Lateinamerikas bei 25 % lag. Seit der Jahrtausendwende wächst das Christentum vor allem in Afrika und Asien. Etwa ¼ der Christen lebt in Afrika und man erwartet für 2050 für die Südhalbkugel einen Anteil von 75 %. Das hat schon jetzt die Folge, dass die afrikanischen Gemeinden ihren Missionsauftrag wahr nehmen und Missionare innerhalb Afrikas entsenden. Der Großteil der Missionare weltweit kommt mit rund 135.000 aus den USA, danach kommen Brasilien mit 40.000 und Südkorea mit 35.000 Missionaren und Missionarinnen. Das Land des vergangen Weltgebetstages Nigeria entsendet 20.000 Menschen in die Mission.
Im Nachmittagsprogramm hat Missionar Dr. Robert Miner die Besucher daran erinnert; Jesus hat nie zum ‚Christentum‘ eingeladen, sondern dazu, seine Jünger – also Nachahmer – zu sein. Dr. Miner und seine Frau sind seit 31 Jahren in Jordanien im missionarischen Dienst zur theologischen Ausbildung in fast der gesamten arabischen Welt. Grundlage ist hier Matthäus 28,19-20.
Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Das 1040 Fenster der Weltkarte vom Äquator bis zum 40. Breitengrad zeigt hier lebt etwa 2/3 der Weltbevölkerung die unerreicht sind, nur 3 % aller Missionare sind in Nordafrika, im Nahen Osten und Südostasien tätig.
Die Gemeinde hat den Auftrag von Christus der gesamten Welt die gesamte Wahrheit Gottes zu kommunizieren.
Ich finde Mission interessant und war erstaunt wie wenig aus Europa noch kommt, die DMG oder auch Liebenzell arbeiten immer mehr mit Einheimischen. Trotzdem ist finanzielle Unterstützung von Europa erforderlich.
Due meisten Missionare stammen aus den USA und Korea, vor gefühlt 10 Jahren etwas mehr Koreaner als Amis. Was sich seitdem geändert hat weiß ich nicht, aber anscheinend (»gefühlt«) gibt es inzwischen mehr Missionare aus Afrika in Europa …
Veröffentlicht von: @jigalDie Gemeinde hat den Auftrag von Christus der gesamten Welt die gesamte Wahrheit Gottes zu kommunizieren.
Ja, Spurgeon - fällt mir da ein -, der sagte mal:
Englisch: "It is the whole job of the whole church to preach the whole gospel to the whole world."
Deutsch: "„Es ist die (ganze) Aufgabe der ganzen Kirche, der ganzen Welt das ganze Evangelium zu verkünden.“
Wer ist "die Gemeinde"? Ja, jeder einzelne von uns. - Wir zeigen gern woandershin und sagen, ja DIE machen Mission und ich unterstütze die auch. Doch es ist der Job jedes einzelnen von uns ... .oO( to preach the whole gospel to the whole world )
Mission ist nicht nur, einzelne Menschen in Drittländern oder Amerika oder so zu unterstützen. Wir haben einen missionalen Gott, also einen sendenden Gott. Und er sandte/sendet nach Jesus und dem Heiligen Geist noch mal wen? Richtig: UNS. Er sendet uns alle in die "Welt" hinein, was nicht zwingend bedeutet, in ferne Länder zu reisen. "Die Welt" ist unser aller Umfeld, die Dunkelheit, in die hinein er uns als Licht sendet.
... nur meine Gedanken beisteuere ...
@neubaugoere Ich bin von Mission geprägt, mein Jugendkreis war von der Liebenzeller Gemeinschaft, da war Mission immer mal Thema. Ich finde es auch gut, die DMG hat Missionare in Rostock in einem Gebiet mit vielen Leuten die wenig Geld haben in einem Gebiet mit Plattenbauten und viel Anonymität. Da ist es schon gut sich um Jugendliche zu kümmern und bei Hausaufgaben zu helfen. Einfach da zu sein, verlässlich zu sein, das bringt schon was.
Ja, auch das ist Mission. Licht sein in der Finsternis und von Jesus erzählen. 👍 Irgendwie denke ich dabei immer an dieses "Suppe - Seife - Seelenheil" (soup - soap - salvation) der Heilsarmee. 🙂
Bei uns in der Gegend (und in Berlin allgemein) vernetzt sich gerade so einiges in der Obdachlosenhilfe(arbeit) ... da liegt Segen drauf. Das wird groß. Ich freu mich.
@neubaugoere Billy Graham sagte in einer Evangelisationsveranstaltung die "Black People" sollen nicht vergessen. der Mann der Jesus geholfen hat das Kreuz zu tragen war schwarz.
Jesus ist für Afrika genauso wichtig, wie für Europa und Asien.
Jesus kam an dieser Stelle zur Welt an der sich Europa, Afrika und Asien treffen.
Und Jesus war kein weißer Mann, wir wissen nicht welche Hautfarbe er hatte, aber er hatte eine Hautfarbe wie die Bevölkerung dort.
Veröffentlicht von: @jigalBilly Graham sagte in einer Evangelisationsveranstaltung die "Black People" sollen nicht vergessen. der Mann der Jesus geholfen hat das Kreuz zu tragen war schwarz.
Jesus ist für Afrika genauso wichtig, wie für Europa und Asien.
Jesus kam an dieser Stelle zur Welt an der sich Europa, Afrika und Asien treffen.
Und Jesus war kein weißer Mann, wir wissen nicht welche Hautfarbe er hatte, aber er hatte eine Hautfarbe wie die Bevölkerung dort.
Mission ist wichtig.
"Mission ist wichtig" <-- ist es das, was du mir damit sagen wolltest/willst? Ich sehe sonst keine Verbindung und auch keine Motivation deiner Worte ... kurz: ich versteh's nicht (MICH musst du nicht überzeugen)
@neubaugoere manchmal muss man Themen wieder hoch holen, sonst reden wir nur noch über den Krieg in Nahost. Wobei Brot backen ein interessantes Thema ist. Da muss ich mal wegen der Rezepte schauen.
Aaaaah, und ich dachte, wir reden miteinander ...
(, um miteinander zu reden ...) 😉
@neubaugoere über den Nahostkrieg kann ich nichts mehr relevantes beisteuern und zu Meinungen zu lesen habe ich da auch keine Lust mehr.
Es hat etwas von dem alten Witz von 1933.
Ein Jude sitzt auf der Parkbank und liest eine jüdische Zeitung.
Der andere liest den "Völkischen Beobachter" das Parteiorgan.
Wie kannst du denn so ein Blatt lesen.
Die realen jüdischen Zeitungen deprimieren mich. Pogrom in Polen,
Pogrom in Ungarn.
Hier lese ich wir sind reich und wir bestimmen die Politik der USA und von ganz Russland.
ja, wenn du eh nicht mit mir redest, musste dich auch nich erklären und dann wieder was "themenfremdes" beisteuern ...
Vielleicht - wäre es gut, du würdest dich aus einem Gespräch "verabschieden" ... wenn das in real sozusagen jemand mit mir machen würde, mitten im Gespräch einfach umschwenken auf ein völlig anderes, würde ich ihm schon entsprechend meine Ansicht mitteilen/geigen. 😀
Vielleicht haste ja n Freundeskreis, der das abkann. Ich tu mich schwer damit und empfinde das nicht als "nett" (um höflich zu bleiben).
z.B.: Bin raus hier.
Lieber Jigal, chag pesach sameach 🙂 Frohes Pesachfest 🙂
Veröffentlicht von: @deborah71Lieber Jigal, chag pesach sameach 🙂 Frohes Pesachfest 🙂
Toda raba.
Gesegnete Osterfeiertage.
Der Herr ist auferstanden.