Beziehung mit ungläubigem Mann?
Hallo
Ich (23) habe über eine DatingApp vor 2 Wochen einen Mann (26) kennengelernt. Wir haben bisher nur Nummern ausgetauscht und geschrieben, aber das sehr viel. Ich habe den Eindruck ich bin ihm sehr sympathisch bzw das sagte er bereist und er schickte mir schon sehr viele Sprachnachrichten und ewig lange Texte, stellte viele Fragen und wollte direkt wissen was los ist nachdem ich mir mit dem Antworten länger Zeit gelassen habe.
Ich habe ihm schon mitgeteilt, dass ich gläubig bin und auch vor habe wieder regelmäßig Gottesdienste zu besuchen. Zum Glauben gehört natürlich noch viel mehr. Ich habe meinen Glauben früher auch relativ stark ausgelebt. Bis vor einigen Monaten hatte ich schwierige Jahre in denen ich sehr am Glauben und Gott usw. gezweifelt habe. Ich möchte meinen Glauben aber nun wieder festigen und auch wieder strenger danach leben (freiwillig).
Nun das Problem: Er ist nicht christlich. Und er hat auch schon deutlich gemacht - nachdem ich meinen Glauben angesprochen habe - dass er damit nichts zu tun haben möchte. Er meinte es sei in Bezug auf eine Beziehung gar kein Problem, dass ich gläubig sei, ABER er sei es eben gar nicht und möchte da auch seine Freiheiten. An der Stelle frage ich mich jetzt , ob es nicht besser wäre den Kontakt abzubrechen. Für uns beide. Vorrangig denke ich aber an mich, das muss ich zugeben. Ich denke ich bin nicht fest genug im Glauben als dass ich so eine Beziehung führen könnte ohne wieder komplett von Gott weg zu kommen. Ich hatte schon eine Beziehung mit einem ungläubigen Mann und das endete katastrophal. Wobei ich sagen muss es lag sicherlich nicht nur am Glauben! Keinesfalls! Aber das hat dazu beigetragen, dass ich davon abkam.
Ich habe auch mal beispielsweise einen Mann kennengelernt, der meinte er selbst sei noch nicht gläubig und hätte von all dem keine Ahnung, aber er würde gerne mehr darüber erfahren und hätte vor allen Dingen Interesse daran. Er zeigte sich sehr offen, ich habe ihm sehr viel über den Glauben erzählt und auch wie wichtig mir manche "Regeln" sind und er hat sehr viel Interesse gezeigt und keinerlei Ablehnung obwohl er da in dem Thema null drin war. Da habe ich dann aber den Kontakt aus einem anderen Grund abgebrochen.
Jedenfalls, sowas wäre nochmal was anderes. Ich meine man spürt ja auch irgendwie durch Nachrichten/Sprachnachrichten wie das Gegenüber dazu steht. Gläubig ist ja gar kein Muss. Aber wenigstens Interesse... Das habe ich halt nur gemerkt bei ihm und man spürte seine Ablehnung in der Sprachnachricht. Er ging so in die Richtung, dass da jeder einfach sein Ding machen solle. Also ich kann gläubig sein, aber er möchte da rausgegangen werden. So in die Richtung ging es. Allerdings ist es so, dass ich meinen Glauben auslebe und abgesehen von den Gottesdiensten (davon weiß er) gibt es ja noch einige andere Dinge die dazugehören von denen er nicht weiß.
Auch wenn man an die Zukunft denkt ist sowas natürlich schwierig. Einer null gläubig, der andere gläubig. Gerade mit Kindern usw.
Er schreibt halt enorm viel und er hat klar gemacht er ist auf der Suche nach einer festen Beziehung. Das was wir schreiben geht schon sehr auf die Zeit und ich möchte unserer beider Zeit nicht verschwenden.
Ich weiß ich muss es selbst entscheiden, aber ich möchte trotzdem gerne Meinungen von fremden Menschen hören und dann nochmal darüber nachdenken was ich machen soll.
Wäre gespannt was ihr dazu sagt und welchen Rat ihr mir geben würdet.
Veröffentlicht von: @happy7Ich denke ich bin nicht fest genug im Glauben als dass ich so eine Beziehung führen könnte ohne wieder komplett von Gott weg zu kommen.
Da sagst Du es doch schon selbst.
Ich fürchte, es läuft auf eine ENtscheidung hinaus: entweder - oder.
Beides geht offenbar nicht.
Die Entscheidung treffen musst allerdings Du ganz allein, denn Du allein musst auch mit der Konsequenz leben.
Normalerweise würde ich so eine Frage nicht pauschal beantworten. Zwar halte ich so eine Beziehung nicht für optimal, aber wer bin ich denn, dass ich hier urteilen sollte? Jeder Mensch ist anders.
Allerdings ist die Tatsache, dass du hier im Forum überhaupt die Frage stellst, ja auch schon eine Aussage. Es scheint mir fast so, dass du bereits ein Urteil gefällt hast und dir dafür Bestätigung von anderen Christen suchst, um nicht allein verantwortlich sein zu müssen.
Aus meiner Sicht (und auch persönlichen Erfahrung heraus) muss ich hier sagen: Ich hätte selber Bedenken in so einer Beziehung, wenn ich wüsste, dass meine (potentielle) Partnerin sich solche Gedanken macht und Rat in Foren sucht.
Natürlich denkt da nicht jeder Mann so, aber für mich als Nicht-Gläubigen wäre das ebenfalls eine Belastung, weil ich ja ständig mit einer Erwartungshaltung konfrontiert bin die da lautet: "Hoffentlich bekehrt er sich noch!"
Ja nun, vielleicht. Wer weiß das schon. Aber der Grund für eine Bekehrung sollte nie in der Beziehung liegen, sondern immer aus innerer Überzeugung heraus erfolgen. Das kann man nicht erzwingen.
Ob du diese Beziehung nun eingehen solltest oder nicht, dazu kann ich nichts sagen. Aber der Glaube ist in einer Beziehung natürlich schon ein relevanter Faktor. Wie schwer du das für dich persönlich wichten magst, das musst du selbst entscheiden. Bedenke aber, wie gesagt, dass diese (mögliche) Belastung nicht nur dich alleine betrifft, sondern im Zweifel beide Teile. Das sollte also zumindest schon sehr klar und deutlich angesprochen werden.
Guten Morgen happy
Ich hoffe dass Dich die Vielzahl der Beiträge nicht "erschlagen" hat!
Wenn ich etwas unangemesenes geschrieben haben sollte, oder Du Dch angegangen fühlst, ich dich verletzt haben sollte, bitte ich um Entschuldigung.
Ich hoffe Du findest deinen Weg und findest die richtige Entscheidung.
Aus der Diskussion hier werde ich mich jetzt zurückziehen.
Da hier ja sehr viel die Korintherbriefe zitiert wurden, von mir als quasi "Schlusswort", eine der schönsten Stellen die ich dort lesen kann.
"Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles."
VG
A.
@gnadengeschenk
Jetzt ist evangelisch.de Maßstab für dich? 😉
Der Autor nutzt m.M.n. einen Bibelbastelbogen. Weil es mir nicht schlüssig erscheint, ist es überflüssig...
Klar, kann man alles machen.
Die Frage ist, wem das dient.
Und keiner hat hier im Forum gesagt, man dürfe nicht.
Beispiel: Ich möchte abnehmen oder zumindest mein Gewicht halten. Das ist mir total wichtig! Warum sollte ich dann einen Mann wählen, dessen größte Leidenschaft kalorienreiche gemeinsame Mahlzeiten sind? Alles andere kann noch so toll sein, auf diese Mahlzeiten will er nicht verzichten, er gesteht mir aber meine Reduktionskost zu.
Wie wahrscheinlich ist es, dass diese Beziehung gut läuft und nicht von vornherein Sprengstoff Potential hat? Wie wahrscheinlich ist es, dass ich, wenn ich Schwierigkeiten habe, mich essenstechnisch zu disziplinieren, hinterher nicht 'mehr' bin, als vorher?
@gnadengeschenk
Interessant. Beliar kommt in den Testamenten der 12 Patriarchen vor und wird als Synonym zu Belial/Satan beschrieben.
https://de.wiktionary.org/wiki/Beliar
Zudem, das Wort Joch kann als Zugjoch verstanden werden, es gibt aber noch eine weitere Bedeutung: Joch als Lehre... das Joch eines Rabbi, die Lehre eines Rabbi für seine Jünger..
Der eine geht also unter der Lehre Jesu, dem Joch Jesu... und der andere geht unter dem Joch des Fürsten der Luft, der in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.
Und da wird es dann interessant... der eine Partner sagt: keine Mauschelei in der Steuererklärung (Du sollst nicht lügen; Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist); der andere Partner sagt, ach stell dich nicht so an..das machen doch alle. Das ist ein ungleiches Joch im Praktischen.
Und so kann es in etlichen Dingen Uneinigkeit geben, die dem Christen in der Ehe Schwierigkeiten aufhalsen.
Und da wird es dann interessant... der eine Partner sagt: keine Mauschelei in der Steuererklärung (Du sollst nicht lügen; Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist); der andere Partner sagt, ach stell dich nicht so an..das machen doch alle. Das ist ein ungleiches Joch im Praktischen.
Und so kann es in etlichen Dingen Uneinigkeit geben, die dem Christen in der Ehe Schwierigkeiten aufhalsen.
Du unterstellst hier Ungläubigen mal locker-flockig pauschal einen Hang zur Unehrlichkeit.
Nö, ich spreche von einer möglichen Reibungsstelle, nicht von generellem 'Das ist so bei allen'.
Schlechtes Beispiel.
Wenn der nicht-christliche Partner ehrlich ist, ist damit ja noch lange nicht alles in Ordnung... das Spannungsfeld liegt doch ganz woanders!
Wo empfindest du denn das Spannungsfeld, wenn ich fragen darf?
Man schaut nicht in dieselbe Richtung. Man wertet Ereignisse völlig unterschiedlich. Werte und Ziele können sehr verschieden sein. Die Frage "Was ist das Wichtigste im Leben?" wird völlig unterschiedlich bewertet. Auch die Frage nach der "wichtigsten Person".
Nicht-Gläubige machen häufig den Fehler, nur den Kirchgang zu bewerten. So, als ob jemand halt zum Fußballspielen geht, und dann ist es halt gut, der Partner kommt aus dem Gottesdienst und dann man macht Dinge gemeinsam.
Aber in Wahrheit ist für Gläubige das Leben ein einziger Gottesdienst. Der Christ "verlässt" die Kirche nicht und geht zu seinem Partner, er bleibt in der Kirche. Und der Partner ist nicht dort.
Natürlich ist das individuell noch einmal ganz verschieden - aber es wird hier immer ein Spannungsfeld geben.
Ich halte so ein Zusammenleben sogar für schwieriger als für Angehörige verschiedener Religionen... denn die haben am Ende womöglich mehr gemeinsam, als jemand Gläubiges mit einem Ungläubigen.
Schon klar, allerdings ist das eine Reibungsstelle, die auch auftreten kann, wenn beide Eheleute gläubig sind. Wobei, o.k., da waren meiner Beobachtung nach nicht Mauscheleien bei Steuererklärungen das Problem, sondern eher so Sachen wie eheliche Untreue und in der Folge mitunter Mauscheleien bei Unterhaltsfragen.
Seither ist das für mich kein Argument mehr, dass es da eher zu möglichen Reibungsstellen kommt, wenn einer der Partner ungläubig ist. Dass beide Partner gläubig sind ist mitnichten eine Garantie dafür, dass es in puncto Ehrlichkeit zu keinen Reibungsstellen kommt.
Mir ging es halt schlicht darum, dass das bei der Überlegung, ob für einen Christen ein ungläubiger Partner in Frage kommt, derartige Reibungsstellen - also Sachen, die jetzt z.B. was mit Ehrlichkeit zu tun haben - eher eine nachrangige Rolle spielen. Übrigens auch bei Fragen, wo es ums Geld geht oder des finanziellen oder zeitlichen Engagements für die Gemeinde, da kann ich mir durchaus vorstellen, dass es auch in Ehen, wo beide gläubig sind, zu Differenzen kommen kann.
Für mich wären das eher so Sachen wie Verständnis für den Glauben oder die Teilhabe daran.
Der eine geht also unter der Lehre Jesu, dem Joch Jesu... und der andere geht unter dem Joch des Fürsten der Luft, der in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.
Und da wird es dann interessant... der eine Partner sagt: keine Mauschelei in der Steuererklärung (Du sollst nicht lügen; Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist); der andere Partner sagt, ach stell dich nicht so an..das machen doch alle. Das ist ein ungleiches Joch im Praktischen.
Und so kann es in etlichen Dingen Uneinigkeit geben, die dem Christen in der Ehe Schwierigkeiten aufhalsen.
Das ist eine sehr eigentümliche Sichtweise... weil die 10 Gebote ja nur für Christen gelten gehst du also davon aus, dass Nicht-Christen sich nicht daran halten und nach Herzenslust stehlen und betrügen?
Umgekehrt folgt dann wohl daraus, dass Christen nur durch ihren Glauben davon abgehalten werden, Verbrechen zu begehen...
Nun, ich kann dir jedenfalls versichern: Auch für mich als Atheisten ist Steuerbetrug ein Verbrechen... nicht vor Gott, sondern vor unserer Wertegemeinschaft. Und das gilt für die meisten Dinge, die da in den 10 Geboten formuliert wurden, gleichermaßen - es ist ja kein Zufall, dass sich diese und ähnliche Werte in praktisch allen Kulturen auf der ganzen Welt finden.
Mit dem christlichen Glauben hat dein Beispiel demnach wenig zu tun.
Nein, nicht generalisieren. Natürlich gibt es auch bei Christen sehr dehnbare Gewissen, die nicht auf den Impuls des Heiligen Geistes reagieren, steuerehrlich zu bleiben und ich bin nicht der Ansicht, alle Nicht-Christen seien steuerunehrlich.
Das Steuerbeispiel habe ich für eine Darstellung eines Reibungspunktes gewählt, weil es oft um Geld Ärger in Beziehungen gibt.
Das Steuerbeispiel habe ich für eine Darstellung eines Reibungspunktes gewählt, weil es oft um Geld Ärger in Beziehungen gibt.
Das mag sein... aber der Vergleich ehrlich/unehrlich erscheint mir etwas daneben.
Ein Spannungsfeld ist da wohl eher, wofür das Geld ausgegeben wird... etwa dann, wenn die Gemeinde die Abgabe des "Zehnten" propagiert, wie es etwa in manchen evangelikalen Gemeinden üblich ist.
Da wird ein Nicht-Gläubiger Partner vermutlich schnell an seine Grenzen kommen, ob so eine Abgabe denn wirklich nötig ist...
Das ist interessant... denn das war damals kein Punkt bei uns...
Für mich auch nicht.
Aber wenn das Geld knapp wird - und das kann in diesen Zeiten schnell passieren - dann kann das schon zum Thema werden.
@gnadengeschenk (zum Beitrag)
Na ja, ein Autor, der bei »Joch« gleich an das denkt, was im Deutschen naheliegt (unterjochen) und nichts über das lateinische coniugium weiß, dem trau ich nicht zu, das richtig zu erklären.
Beim Bild geht es um ein Joch, in das zwei Tiere eingespannt sind. Dieses Paar ist das Bild für die Eheleute, die ja mit der Ehe sich in eine gemeinsame Aufgabe „einspannen” lassen.
Der Autor macht sich nicht die Mühe, Paulus zu verstehen, und kommt so schließlich zum Schluss dass das, was dort steht, nicht von Paulus sein kann. Eine Methode, die am Ende darauf hinausläuft, dass man Paulus nur selektiv liest - und das aus dieser selektiven Lektüre gewonnene Paulusbild ist dann der Grund, warum man die anderen Stellen alle getrost missachten kann. Ist dann dann noch hermeneutischer Zirkel, oder doch schon ein Zirkelschluss?
Und wie jemand den Unterschied zwischen „ich möchte einen Ungläubigen heiraten” und ”ich bin gläubig geworden, mein Ehepartner nicht - soll ich mich scheiden lassen?” übersehen kann (am Ende des Artikels), ist mir schleierhaft. ich kann verstehen, warum hier jemand vom „Bibel-Bastel-Bogen” gesprochen hat.
Liebe Happy 7
aeit über 25 Jahren bin ich nun mit einem Mann verheiratet, der nicht an Gott glaubt. Obwohl er ein wirklich liebenswerter Mensch ist und ich ihn liebe, würde ich jedem, vor allen Dingen, wenn sich noch keine tiefe Beziehung entwickelt hat, dringend raten, sich darauf nicht einzulassen. Die Einsamkeit, die daraus erwächst, kann nur jemand nachvollziehen, der dies selbst erlebt. Am Anfang dachte ich noch, dass er durch die Liebe zu mir auch Jesus kennenlernen würde, aber ich warte jetzt seit insgesamt 35 Jahren. Bei allen Gemeinsamkeiten und schönen Zeiten bleibt ein Schmerz, ein Abgrund zwischen uns, den keine Liebe der Welt ausgleichen kann. Fest im Glauben oder nicht, was auch immer das bedeuten mag, die geistliche Gemeinschaft mit einem gläubigen Partner bleibt dir wahrscheinlich für immer versagt, wenn du dich einmal gebunden hast. Und jeder Tag macht die Trennung schwerer, also lieber sofort handeln, nicht kurz vor der Hochzeit.
Du wirst Jesus, die größte Liebe deines Lebens, nicht mit ihm teilen können, im Gegenteil, du musst damit rechnen, dass schlechte Laune aufkommt, wenn du ihn auch nur erwähnst. Das hat mich schon oft sehr traurig gemacht. Auch wenn Kinder da sind, werden sie in diese Zerrissenheit mit hinein gezogen.
Das sind alles meine Erfahrungen aus 1. Hand. Und das alles wie gesagt, obwohl mein Mann ansonsten ein wirklich guter Ehemann ist. Aber ein gemeinsamer Tanzkurs kann niemals in die Nähe eines gemeinsamen Gebetes oder Gottesdienstes kommen.
Ich wünsche dir viel Weisheit und Offenbarung von Gott und viel Kraft bei deiner Entscheidung.
Alles Liebe und sei gesegnet
Claire.K
Medaillenseiten
Ja, das kann eine Seite der Medaille sein. Aber sie hat auch eine andere, die, in der der nicht religiös Gläubige bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten mit dem Glauben des Partner und der Erwartung, er möge doch mit ins Boot kommen, konfrontiert wird.
Da kann man dann natürlich seinen Unmut gut mit schlechter Laune abtun.