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Beziehung mit ungläubigem Mann?

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happy7
 happy7
Themenstarter
Beiträge : 8

Hallo

Ich (23) habe über eine DatingApp vor 2 Wochen einen Mann (26) kennengelernt. Wir haben bisher nur Nummern ausgetauscht und geschrieben, aber das sehr viel. Ich habe den Eindruck ich bin ihm sehr sympathisch bzw das sagte er bereist und er schickte mir schon sehr viele Sprachnachrichten und ewig lange Texte, stellte viele Fragen und wollte direkt wissen was los ist nachdem ich mir mit dem Antworten länger Zeit gelassen habe.

Ich habe ihm schon mitgeteilt, dass ich gläubig bin und auch vor habe wieder regelmäßig Gottesdienste zu besuchen. Zum Glauben gehört natürlich noch viel mehr. Ich habe meinen Glauben früher auch relativ stark ausgelebt. Bis vor einigen Monaten hatte ich schwierige Jahre in denen ich sehr am Glauben und Gott usw. gezweifelt habe. Ich möchte meinen Glauben aber nun wieder festigen und auch wieder strenger danach leben (freiwillig). 

Nun das Problem: Er ist nicht christlich. Und er hat auch schon deutlich gemacht - nachdem ich meinen Glauben angesprochen habe - dass er damit nichts zu tun haben möchte. Er meinte es sei in Bezug auf eine Beziehung gar kein Problem, dass ich gläubig sei, ABER er sei es eben gar nicht und möchte da auch seine Freiheiten. An der Stelle frage ich mich jetzt , ob es nicht besser wäre den Kontakt abzubrechen. Für uns beide. Vorrangig denke ich aber an mich, das muss ich zugeben. Ich denke ich bin nicht fest genug im Glauben als dass ich so eine Beziehung führen könnte ohne wieder komplett von Gott weg zu kommen. Ich hatte schon eine Beziehung mit einem ungläubigen Mann und das endete katastrophal. Wobei ich sagen muss es lag sicherlich nicht nur am Glauben! Keinesfalls! Aber das hat dazu beigetragen, dass ich davon abkam. 

Ich habe auch mal beispielsweise einen Mann kennengelernt, der meinte er selbst sei noch nicht gläubig und hätte von all dem keine Ahnung, aber er würde gerne mehr darüber erfahren und hätte vor allen Dingen Interesse daran. Er zeigte sich sehr offen, ich habe ihm sehr viel über den Glauben erzählt und auch wie wichtig mir manche "Regeln" sind und er hat sehr viel Interesse gezeigt und keinerlei Ablehnung obwohl er da in dem Thema null drin war. Da habe ich dann aber den Kontakt aus einem anderen Grund abgebrochen. 

Jedenfalls, sowas wäre nochmal was anderes. Ich meine man spürt ja auch irgendwie durch Nachrichten/Sprachnachrichten wie das Gegenüber dazu steht. Gläubig ist ja gar kein Muss. Aber wenigstens Interesse... Das habe ich halt nur gemerkt bei ihm und man spürte seine Ablehnung in der Sprachnachricht. Er ging so in die Richtung, dass da jeder einfach sein Ding machen solle. Also ich kann gläubig sein, aber er möchte da rausgegangen werden. So in die Richtung ging es. Allerdings ist es so, dass ich meinen Glauben auslebe und abgesehen von den Gottesdiensten (davon weiß er) gibt es ja noch einige andere Dinge die dazugehören von denen er nicht weiß.

Auch wenn man an die Zukunft denkt ist sowas natürlich schwierig. Einer null gläubig, der andere gläubig. Gerade mit Kindern usw.

 

Er schreibt halt enorm viel und er hat klar gemacht er ist auf der Suche nach einer festen Beziehung. Das was wir schreiben geht schon sehr auf die Zeit und ich möchte unserer beider Zeit nicht verschwenden.

Ich weiß ich muss es selbst entscheiden, aber ich möchte trotzdem gerne Meinungen von fremden Menschen hören und dann nochmal darüber nachdenken was ich machen soll.

Wäre gespannt was ihr dazu sagt und welchen Rat ihr mir geben würdet.

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B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1793
Veröffentlicht von: @happy7

Ich denke ich bin nicht fest genug im Glauben als dass ich so eine Beziehung führen könnte ohne wieder komplett von Gott weg zu kommen.

Da sagst Du es doch schon selbst.

Ich fürchte, es läuft auf eine ENtscheidung hinaus: entweder - oder.

Beides geht offenbar nicht.

Die Entscheidung treffen musst allerdings Du ganz allein, denn Du allein musst auch mit der Konsequenz leben.

 

 

belanna antworten
der_alte
Beiträge : 1854

@happy7 ich selbst würde keine Beziehung mit jemandem wollen, der nicht am christlichen Glauben zumindest interessiert ist, am besten aber gläubig ist. Wollte nicht mit jemandem auf dieser Erde intim zusammenleben, zu wissen, dass es für uns beide aller Wahrscheinlichkeit nach keine gemeinsame Ewigkeit gibt. Dafür ist mir die BIndung zwischen Mann und Frau zu eng, als dass ich das hier ignorieren wollte/könnte. Spricht nicht gegen eine Freundschaft mit so einer Person, nur wollte ich nicht die Art von Beziehung die die intimste ist die Menschen eingehen können untereinander.

der_alte antworten


happy7
 happy7
Themenstarter
Beiträge : 8
Veröffentlicht von: @antonioa

Und das, wenn beide ( wie auch immer definiert)  Christen sind, garantiert alles Friede Freude Eierkuchen bis zum Ende ist, halte ich für ein Gerücht.

 

Hi , danke für deinen Einwand. Ich glaube aber das was du hier schreibst hat auch nie wer gesagt! Ob eine Beziehung von Dauer ist hat nichts damit zu tun, ob man christlich ist oder nicht denke ich. Darum geht es mir auch gar nicht. Natürlich können auch Christen beispielsweise betrügen oder andere Dinge tun die zur Trennung führen können.

Ich persönlich habe aber das Problem, dass ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit so einer Beziehung (gläubig/nicht gläubig) gemacht habe und zusätzlich bin ich - würde ich behaupten - ein Mensch der sich stark beeinflussen lässt. Sprich, ich stehe sowieso schob nicht so fest im Glauben wie andere und ich denke eine PARTNERSCHAFTLICHE Beziehung mit einem Mann der gar nicht gläubig ist und mit dem ich über das Thema nicht sprechen kann, würde mich wieder davon wegbringen. Verstehst du was ich meine? Andererseits wirkt er sehr vernünftig und weiter als viele andere Typen in dem Alter. Gebildet, intelligent, studiert, fester Job, keine Parties, kein Alkohol, usw. Das sind halt keine Selbstverständlichkeiten mehr heutzutage. Es geht mir um die Frage: Wenn man sich sympathisch ist, viele gleiche Ansichten, beide keinen Alkohol trinken und nie auf Parties gehen und ähnlich ist was Beruf (wir haben eine  ähnlichen Weg, nur bin ich noch nicht ganz so weit wie er) usw. angeht... Dann frage ich mich, ob der Glauben trotzdem ein Grund ist das Ganze abzubrechen oder nicht. Ich muss gestehen , ich hatte gehofft er bricht ab wenn er hört dass ich gläubig bin und er selbst es eben nicht ist. Aber er hat halt nicht abgebrochen.... Er hat da tatsächlich die Einstellung, dass dnan in dem Punkt einfach jeder sein Ding macht. Mein Problem: Ich kann mir das nicht vorstellen, weil der Glaube einen großen Teil des Lebens ausmacht. Gerade wenn man auch in die Zukunft denkt...

happy7 antworten
1 Antwort
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1793

Er hat da tatsächlich die Einstellung, dass dann in dem Punkt einfach jeder sein Ding macht.

Das mag tatsächlich solange funktionieren, wie man als Paar zusammenbleibt (wobei ich es auch schon schwierig finde, meinem wegen irgendwas traurigen oder sorgenvollen Partner nicht sagen zu können "Lass uns darüber beten")

-

aber spätestens wenn Kinder auf die Welt kommen, wird es interessant, weil dann is nix mehr mit "jeder sein Ding".

Taufen oder nicht? Segnen lassen oder nicht? Christlich erziehen oder nicht? Vor dem Essen beten oder nicht? Zum Gottesdienst mitnehmen oder nicht? Im Alltag den Glauben weitergeben - oder nicht? In der Schule Religion oder Ethik? Jungschar oder Jugendtreff? Conny oder Maike 😀

belanna antworten
happy7
 happy7
Themenstarter
Beiträge : 8
Veröffentlicht von: @antonioa

Wenn ansonsten Eure najaGefühle füreinander gut und echt sind 

 

Naja, ich denke Gefühle kann man es noch nicht nennen. Aber wir sind uns sympathisch und haben uns das auch so geschrieben, wie haben in ganz arg vielen Lebensbereichen ähnliche Ansichten, wir haben einen ähnlichen Berufsweg / Studium, wir mögen keine Parties und keinen Alkohol, wir wohnen nicht zu weit voneinander entfernt (50 Kilometer), wir gefallen uns gegenseitig äußerlich und ich persönlich hab den Eindruck ihm hat bisher alles zugesagt was ich schrieb und erzählte und mir geht es umgekehrt bei ihm Genauso. Bis auf den Glauben eben, da sind wir anders. Bin gläubig, er nicht und er hat auch kein Interesse/ will da seine Freiheit. 

Wir haben halt beide auch die Devise dass der Partner wichtiger ist als die anderen Menschen un einen herum und man den Partner zb nicht für Freunde usw versetzen würde. Das ist heutzutage ja auch nicht so häufig... so viele Gemeinsamkeiten und trotzdem ist das mit dem Glauben für mich wahrscheinlich das Ausschlusskriterium. Und ja, mir ist bewusst es ist schwer einen Partner zu finden und man hat das Risiko für immer alleine zu sein. Aber nach meiner  einzigen und letzten Beziehung (5 Jahre!) habe ich für mich herausgefunden/bin zu dem Schluss gekommen, dass es manchmal besser ist alleine zu sein als in einer Beziehung. Grundsätzlich kann ich mur auch vorstellen alleine zu bleiben, obwohl das natürlich NICHT mein Ziel ist!

happy7 antworten
3 Antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10243

@happy7

Ne off-topic-Anmerkung:

Offenbar klickst du immer auf das »Zitieren«-Symbol unteren rechts am Beitrag - das führt aber dazu, dass dein Beitrag „freischwebend” ist und man raten muss, worauf du antwortest. Immerhin zitierst du noch, so dass man mit einer Textsuche nach dem Zitat das Original herausfinden kann (vorausgesetzt, das Thema entwickelt sich nicht so, dass es auf einer anderen Seite steht ;)).

Besser ist es, unten links den Knopf »X antworten« zu nutzen (X steht für den internen Usernamen). Dann wird das an den Beitrag gehängt, auf den man antwortet.

Hab ich schon lange moniert, dass diese „Falle” existiert und noch immer nicht abgestellt wurde. Oder wenigsten die Beiträge, auf die geantwortet wurde, automatisch verlinkt werden.

hkmwk antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1793

@hkmwk Gut, dass Du das mal sagst, ich zitiere auch immer mit "..... 🙁

Werde ich ab jetzt drauf achten.....

belanna antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29477

@happy7 

Aber nach meiner einzigen und letzten Beziehung (5 Jahre!) habe ich für mich herausgefunden/bin zu dem Schluss gekommen, dass es manchmal besser ist alleine zu sein als in einer Beziehung.

Dem kann ich zustimmen... es ist besser, allein zu sein als mit dem falschen Partner.

Wobei "falsch" schlicht und einfach bedeutet, dass man halt nicht zusammen passt. Es gibt viele wirklich tolle Frauen, die ich bewundere... und die für mich als Partnerinnen trotzdem nie in Frage gekommen wären, weil da einfach keine gemeinsame Grundlage vorhanden war.

 

 

 

 

lucan-7 antworten


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Gläubige Partner können den Glauben verlieren. Atheisten können zu Gott finden. Niemand kann es erkennen. Wir alle kennen nicht Gottes Plan für Happy. Aber hier schreiben echt manche, dass sie es sein lassen soll! Das finde ich unverantwortlich!

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60 Antworten
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(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@gnadengeschenk 

"Niemand kann es erkennen. Wir alle kennen nicht Gottes Plan für Happy. "

...

" Aber hier schreiben echt manche, dass sie es sein lassen soll! Das finde ich unverantwortlich!"

 

Danke ..sehr ich auch so.

Ich würde das schon als sehr übergriffig bezeichnen.

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happy7
 happy7
(@happy7)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 8

@antonioa Ganz wichtig: Also als übergriffig empfinde ich persönlich bisher GAR NICHTS hier. Ich habe ja nach Meinungen dazu gefragt bzw. ich wollte wissen wie andere sowas sehen und was sie mir raten würden. Ich möchte nur ehrliche Antworten und für mich war bisher keine einzige Antwort hier übergriffig, egal in welche Richtung es ging. Ich habe ja die Situation geschildert und nach Ratschlägen gefragt. Diese habe ich bekommen und das war/ist ja Ziel des Threads. Hätte ich sowas nicht hören wollen dann hätte ich den Thread nicht verfassen dürfen.

happy7 antworten
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(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@happy7 

Ich habe  jetzt ja auch nur  geschrieben wie ich das empfinde.

Nicht böse gemeint die Frage!

Was denkst Du würde dieser junge Mann sagen, wenn er einen Link zu dieser Diskussion hier von Dir bekäme und lesen könnte, wie Menschen die ihn gar nicht kennen beurteilen, Dir offen von einer Beziehung mit ihm abraten?

Ich bete das Du Deine. eigenen Weg, Deine eigenen Antworten  findest und hoffe das dieser Thread ( auch wenn ich das persönlich grad nicht so sehe ) wirklich eine Hilfe dabei ist.

Ausdrücklich möchte ich hier auch den jungen Mann segnen, über den hier einige

( so meine Wahrnehmung)

schon den Stab gebrochen haben 

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tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

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@antonioa

Ich find es eher übergriffig dass du jemand mit berechtigten Zweifeln durch emotionale Manipulation versuchst in eine Beziehung mit einem Nichtchristen zu drängen. 

tristesse antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

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@gnadengeschenk 

Hier im Thread steht, dass Happy  Gott fragen soll, wie ER die Sache sieht. ER hat das letzte Wort, ob ER diese Beziehung möchte, weil ER weiß, wie sie sich entwickeln wird und der Interessent sich in der Beziehung für Jesus entscheiden wird und Happy die Person sein soll, die Gott dafür eingesetzt hat.

Auf reinen Verdacht hin...er könnte sich ja bekehren.... dafür ist die Aussage der Schrift eindeutig: geht nicht unter ungleiches Joch.

deborah71 antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@deborah71 paulus schreibt dass man bei einem Atheisten bleiben soll. Ungleiches Joch…Du kennst ihn nicht und nicht den Plan für Happy. Die Frage ist ob er ein gutes Herz hat

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29376

@gnadengeschenk 

Zu dieser Bibelstelle habe ich schon Antonioa geschrieben. Sie behandelt die Situation damals, (und heute), wenn erst oder nur ein Ehepartner in der Ehe Christ wird. Da steht leider keine Verheißung dabei, dass dann alles happyclappy sein wird.

Übrigens steht da nichts von Atheist. Das Umfeld waren Gott-gläubige Juden.

deborah71 antworten
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Beiträge : 30188

@deborah71 diese Verheißung gibt es nie im Leben

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29376

@gnadengeschenk 

Es ist ein Unterschied, ob ein Ehepaar zusammen steht und die Schwierigkeiten, die von aussen kommen zusammen meistert und die Ehe schützt, oder ob gleich untergründiger Kampf zwischen Glauben und Unglauben gegeneinander herrscht.

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10243

@gnadengeschenk  (zum Beitrag)

paulus schreibt dass man bei einem Atheisten bleiben soll.

Wenn man den mit ihm verheiratet ist.

Ungleiches Joch…

Joch als Bild für die Ehe, ungleich weil gläubig/ungläubig.

Und so steht es in der Bibel.

Die Frage ist ob er ein gutes Herz hat

Das spielt aber in 2.Kor 6,14 keine Rolle.

hkmwk antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@hkmwk heißt aber nicht dass es wider der Schrift ist

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Beiträge : 30188

@gnadengeschenk 

Es ist kein 'wider die Schrift', das stimmt. Es ist allerdings ein Ratschlag, der den Gläubigen helfen soll und unnötigen Kummer, zumindest in der Hinsicht, vermeiden soll. Auch schon, wenn man die geistliche Spannung außer acht lässt.

Wer einen ungläubigen Partner wählt, ist deswegen nicht unbedingt ungehorsam, macht es sich und dem anderen aber ggfs schwerer. Denn der Partner muss auch damit umgehen lernen, dass Gott oberste Priorität hat. Und Unfriede bezüglich der Alltagsgestaltung/Ausrichtung geht ihn ja auch an. In der Theorie klingt vieles zunächst einfach.

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tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

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@gnadengeschenk

In der Paulusstelle geht es aber darum, was passiert wenn sich einer in einer bisher nicht christlichen Ehe bekehrt 

tristesse antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@tristesse das weiß ich. Aber es kann trotzdem Orientierung sein

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tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559
Veröffentlicht von: @gnadengeschenk

@tristesse das weiß ich. Aber es kann trotzdem Orientierung sein

Aber nicht dafür, sich nen ungläubigen Partner bewusst auszusuchen. 

tristesse antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@tristesse sie sucht nicht bewusst nach Atheisten und scheint offen. Was man nicht von allen hier sagen kann

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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@gnadengeschenk 

Die TE schreib ja im eröffnungspost etwas von einer Dating App.

Wenn es keine explizit christliche Dating-App war, in die sich ein Atheist "hineingeschlichen" hat, ist es eigentlich nicht verwunderlich, wenn es auch zu Matches mit Ncht-Christen kommt.

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Tamaro
 Tamaro
(@tamaro)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 2055

@antonioa 

Diese Feststellung ist sowas von korrekt ("so true").

Ohne (mutmassliche) weltliche Dating-App wäre die in diesem Thread behandelte Problematik womöglich gar nicht erst entstanden.

Auch wenn ich mich persönlich von der Position her eher auf der Seite des Gros der User hier befinde (eher ablehnend gegenüber Beziehung mit Nichtchristen im vorliegenden Fall), so finde ich deine Position trotzdem absolut angebracht und berechtigt. Ich finde es etwas schade, dass du dich aus diesem Thread nun zurückgezogen hast, kann das allerdings auch gut nachvollziehen.

 

tamaro antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2028 Jahren

Beiträge : 20559

@gnadengeschenk

sie sucht nicht bewusst nach Atheisten und scheint offen. Was man nicht von allen hier sagen kann

Sie ist aber auch nicht mit ihm zusammen. Darum ging es Paulus hier. 

Wenn sie sich jetzt für diesen Mann entscheidet, hat sie sich ganz bewusst einen Atheisten ausgesucht. Jede Zeile ihrer Beiträge zeugt von ihren Zweifeln und Bedenken, die ich für sehr berechtigt halte. Und da werde ich mit Sicherheit sie nicht zu "Offenheit" ermuntern, sondern dazu auf ihre innere Stimme zu hören und gehorsam zu sein. 

Dein Einwand ändert überhaupt nichts daran, dass die Paulusstelle auf ihre Situation nicht anwendbar ist. Das ist eine ganz einfache Sache. 

Ich find es gut, dass andere Christen sie hier ermutigen, konsequent zu sein. 

tristesse antworten
der_alte
(@der_alte)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1854

@gnadengeschenk sie fragte wie andere es sehen, da gibt man dann den Rat wie man es persönlich handhaben würden, was sie dann daraus macht, ist ja ihre Sache. Für mich ist Glaube in der Beziehung eine "conditio sine qua non" und würde mich sonst mit der Beziehung schwer tun. Da nun va banque spielen, in der Hoffnung, es wird schon, wäre da nicht mein Ding, dafür ist sowas zu wichtig, eine solche Beziehung zu intim, als es "darauf ankommen zu lassen". Dass es sich in der Beziehung anders entwickeln kann, ist klar, von Anfang auf eine Beziehung zu setzen, die eigenes Engagement, Lebenszeit und Intimität erfordert, das wollte ich nicht. Dafür ist der Glaube zu wichtig und es zu wichtig ihn mit der anderen Person zu teilen.

der_alte antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@der_alte viele schreiben so was weil sie noch unsicher sind was sie selbst wollen. Das lese ich klar heraus. Ich will einfach nur dass sie liest dass es hier keine klare Antwort gibt. Ja sie muss es für sich fühlen. Ich weiß dass Gottes Plan auch Atheisten und Christen zusammenführt. In dem Fall? Wie alle wissen es nicht!

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der_alte
(@der_alte)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1854

@gnadengeschenk sollte halt m.E. vor einer intimen Beziehung geklärt sein, d.h. Intimitäten, denn mit denen überschreitet man eine Grenze hinter die man nicht mehr zurückkommt. Und lange damit zu tun haben kann, wenn es dann doch nicht passte. Nicht umsonst sagt: "Drum prüfe wer sich ewig bindet, auf dass er die richtige finde". Die Bibel nennt das nicht ohne Grund ein Fleisch werden. Also Freundschaft und sehen was sich entwickelt.

der_alte antworten
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Beiträge : 30188

@der_alte die Fragestellerin fragte nicht ob sie intim werden soll sondern fragte grundsätzlich. Ich denke bei ihr geht das eine mit klarer Bindung und Sicherheit, so wie du es auch empfiehlst

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der_alte
(@der_alte)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1854

@gnadengeschenk eine Beziehung ist auch intim ohne dass eine Beiwohnung stattfinden muss, wobei diese "heutzutage" m.E. eher zu früh stattfindet. Auch eine Beziehung bei der man auf eine Dauer baut ist intim. Intimität <> Beiwohnung, d.h. ersteres schliesst nicht zwingend zweiteres ein, zweitres aber ersteres.  Sieist eine hinreichende Bedingung um von Intimität zu sprechen, aber keine notwendige.

der_alte antworten
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@der_alte aha

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@gnadengeschenk 

Ja, schon, nur je länger man damit wartet, nötige Konsequenzen zu ziehen und etwas zu beenden, was einen selbst vom Glauben bzw. der Beziehung mit Jesus trennen könnte, umso schwerer wird es, das dann auch tatsächlich zu tun.

Das heißt jetzt nicht, dass wenn man eine Beziehung mit einem ungläubigen Partner eingeht, das unweigerlich schief gehen muss, aber das Potential für unnötige Probleme ist einfach da. Der eine lebt für das irdische Leben, die andere für den Herrn und die Ewigkeit. Klar, es mag wohl seltene Fälle geben, in denen Gott will, dass man einen ungläubigen Partner wählt, aber wenn man in der Bibel im AT schaut, brachten 'fremde' Frauen, die Männer doch häufig vom Herrn weg und auch Paulus ist in seiner Aussage zur Partnerwahl recht eindeutig. 

Wenn man in so einer Beziehung erst einmal drin steckt, kann Gott allerdings schon noch was bewirken. Nur, sich im Vorfeld auf so eine Beziehung einlassen, weil man evtl Angst hat, keinen anderen oder besseren zu finden, man nicht auf eine Beziehung verzichten möchte oder sonstiges und das ganze unter der Prämisse "Gott kann aber doch..." und die Ratschläge der Bibel außer acht lässt, das Gespräch mit Gott nicht wirklich sucht, ist meines Erachtens nach eine Art Betrug. Man sollte sich der möglichen Schwierigkeiten von vornherein bewusst sein.

Damit meine ich nicht, dass die TE das tut. 

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@goldapfel warum kennst du schon die richtige Entscheidung???

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Helmut-WK
(@hkmwk)
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@gnadengeschenk 

Sie steht doch seit ca. 1970 Jahren im zweiten Korintherbrief …

hkmwk antworten
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@hkmwk aha. Happys Entscheidung steht da drin. Is ja doll

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Helmut-WK
(@hkmwk)
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Beiträge : 10243

@gnadengeschenk 

Du hattest nicht nach happy7s Entscheidung gefragt, sondern danach, welche Entscheidung die richtige ist. Und zur Frage, ob man nen Ungläubigen heiraten soll, steht nun mal was in 2.Kor 6,14.

hkmwk antworten
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@hkmwk 

'Und zur Frage, ob man nen Ungläubigen heiraten soll, steht nun mal was in 2.Kor 6,14."

HFA

"Zieht nicht an einem Strang mit Leuten, die nicht an Christus glauben."

ELB

"14 Geht nicht unter fremdartigem Joch[7] mit Ungläubigen!"

Eine sehr pauschale Aussage.

Ich gehe dann richtig davon aus, das Du keine "Ungläubigen" Freunde, Arbeitskollegen oder andere Kontakte hast?

Dich in einer rein christlichen /gläubigen Welt bewegst?

 

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Helmut-WK
(@hkmwk)
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@antonioa

Eine sehr pauschale Aussage.

Nur wenn man sich nicht näher mit dem Text beschäftigt.

hkmwk antworten
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@hkmwk 

Aha...und im Besitz der Definitionshoheit von "was ist richtiges  'näher mit dem Text beschäftigen'?" ist wer ?

Du?

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Helmut-WK
(@hkmwk)
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Beiträge : 10243

@antonioa 

Wenn du meinst dass in meiner Aussage ein Fehler ist, kannst du mich darauf hinweisen. Ich hab ja verlinkt, was ich damit meinte.

hkmwk antworten
Gelöschtes Profil
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Beiträge : 30188

@hkmwk 

Bei mir ist kein Link.. nur was fett schwarz unterlegtes..

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Helmut-WK
(@hkmwk)
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@antonioa 

Bei mir wird der Link fett schwarz angezeigt. Hast du draufgeklickt und das war nix? Bei mir klappte es …

hkmwk antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

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@antonioa 

Das mit dem "nicht unter fremdartigen Joch mit Ungläubigen zu gehen" bezieht sich sicherlich nicht allein auf die Ehe.

Aber es heißt, dass Mann und Frau ein Fleisch werden sollen. Also die engste freiwillig eingegangene menschliche Verbindung, die es gibt. Von daher ist die Aussage mit dem gemeinsamen Joch zuallererst darauf anzuwenden. Mein Verständnis.

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Gelöschtes Profil
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@hkmwk Paulus sagt auch dass Frauen nicht predigen sollen. Kann man auf den Adressaten der Briefe und die Zeit beziehen oder generalisieren. Jesus hat es nicht gesagt

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Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10243

@gnadengeschenk 

Nö, in 1.Ko 14,34 steht nicht, dass Frauen nicht predigen dürfen, sondern das sie den Mund halten sollen. Ein absolutes Schweigegebot kann nicht gemeint sein, schließlich sagt Paulus im gleichen Brief (!), dass Frauen »prophezeien«, also der Gemeinde prophetische Anweisungen von Gott verkünden können.

Das Thema „predigen« kommt in dem Zusammenhang nicht vor, es geht um Sprachenredner, Propheten und Frauen, die schweigen sollen (14,26-38).

Es geht um störende Zwischenfragen (1.Kor 14,35). Und die Erfahrungen mit Missionsgemeinden in Kulturen, wo Frauen nicht in der Öffentlichkeit auftreten dürfen zeigt, dass so eine Anweisung zuweilen durchaus angebracht ist. Bei uns lernen die Mädchen ja spätestens in der Schule, dass man nicht einfach losplappert, wenn einer danach zumute ist.

Kann man auf den Adressaten der Briefe und die Zeit beziehen oder generalisieren.

Bezieht sich das jetzt auf 2.Kor 6,14?

hkmwk antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@hkmwk Auf alle Paulusbriefe

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Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10243

@gnadengeschenk 

Offenbar kennt du in erster Linie die frauenfeindliche Deutung der Paulusbriefe. Das krasseste Beispiel dafür ist Rö 16,7, wo im Mittelalter extra der Name »Junias« erfunden wurde, um einen weiblichen Apostel (Paulus hat nie „gegenderd”) zum Mann erklären zu können.

Schade dass du nicht auf meine Erklärung zu 1.Kor 14 eingegangen bist, und auch nix zu 2.Kor 6,14 gesagt hast.

hkmwk antworten
Alescha
(@alescha)
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@hkmwk 

Nö, in 1.Ko 14,34 steht nicht, dass Frauen nicht predigen dürfen, sondern das sie den Mund halten sollen.

In 1.Timotheus 2,11-12 steht allerdings, dass die Frau nicht lehren darf. Das lässt sich nicht mit dem Verweis auf störende Zwischenfragen erklären. 

Bei uns lernen die Mädchen ja spätestens in der Schule, dass man nicht einfach losplappert, wenn einer danach zumute ist.

Jungs übrigens auch. Ist ja nicht so, dass die weniger losplappern.

 

alescha antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 10243

@alescha 

Stimmt, das ist aber auch die einzige Stelle, wo man Paulus zu Recht Frauenfeindlichkeit vorwerfen könnte.

Das Problem ist nun, dass das der Anfang eines Abschnitts ist, bei dem Paulus am Ende sagt, dass eine Frau durch Kinderkriegen gerettet wird (2.Tm 2,15). Also eine insgesamt problematische Passage.

Ich sehe im Ausdruck am Anfang (»Ich gestatte nicht …«) einen Hinweis darauf, dass das kein allgemeingültiges Gebot ist, sondern eine Anweisung für eine bestimmter Situation. Timotheus wusste, worum es geht, wir können nur raten (meist werden irgendwelche Gnostiker vermutet).

Jungs übrigens auch.

😀 Allerdings sind Kulturen, in denen man es erlebt, dass Frauen im GoDi ruhig sind und Männer ungeordnet dazwischenplappern eher selten. Aber klar, da müsste man dann die Frauen auffordern, die Männer zum Schweigen zu bringen 😉

hkmwk antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8520

@hkmwk 

Das Problem ist nun, dass das der Anfang eines Abschnitts ist, bei dem Paulus am Ende sagt, dass eine Frau durch Kinderkriegen gerettet wird (2.Tm 2,15). Also eine insgesamt problematische Passage.

In der Tat.

Allerdings sind Kulturen, in denen man es erlebt, dass Frauen im GoDi ruhig sind und Männer ungeordnet dazwischenplappern eher selten. Aber klar, da müsste man dann die Frauen auffordern, die Männer zum Schweigen zu bringen

Wobei ich mich frage, ob die griechische Kultur eine Kultur war, wo Frauen überhaupt irgendwo dazwischengeplappert haben, wenn man bedenkt, dass die antiken Griechinnen in der Öffentlichkeit eigentlich nichts zu suchen hatten. Wenn ich das richtig im Kopf habe, war selbst Einkaufen - heute eine eher weiblich konnotierte Angelegenheit - bei den antiken Griechen Männersache. Man war über die Etrusker verwundert, wo Frauen Seit an Seit mit ihren Männern an Gastmählern teilnahmen. 

Da ist doch "Klappe halten" von vornherein Programm.

 

alescha antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

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@alescha 

Wobei ich mich frage, ob die griechische Kultur eine Kultur war, wo Frauen überhaupt irgendwo dazwischengeplappert haben, wenn man bedenkt, dass die antiken Griechinnen in der Öffentlichkeit eigentlich nichts zu suchen hatten.

Das ist ja gerade der Punkt. In Kulturen, in denen Frauen in der Öffentlichkeit nichts zu suchen haben, kennen sie nur informelle Frauentreffs (hab das aus dem Buch einer Autorin, deren Eltern vor dem 2WK Missionare in China waren). Die Gemeinde ist der erste Ort, wo sie an einer „formellen” Versammlung teilnehmen. Und sie benehmen sich wie beim „Kaffekränzchen” in den eigenen vier Wänden. Besagte Autorin schilderte das so „… meine Mutter sagte immer: Wie in Korinth, wie in Korinth”.

hkmwk antworten
Alescha
(@alescha)
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@hkmwk 

Ja, sowas in der Art dachte ich mir jetzt auch. Andererseits frage ich mich, ob es dann, wenn Männer präsent sind, in einer patriarchalen Gesellschaft wie dieser nicht automatisch geboten ist, als Frau den Mund zu halten? 🤔

Interessant, aber off topic und hilft der TE nicht wirklich weiter.

alescha antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

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@alescha

Andererseits frage ich mich, ob es dann, wenn Männer präsent sind, in einer patriarchalen Gesellschaft wie dieser nicht automatisch geboten ist, als Frau den Mund zu halten?

Das war ja in den Gemeinden offensichtlich anders. Da Paulus ja auch Frauen erwähnt, die prophetisch reden, also der Gemeinde prophetische Weisungen von Gott verkünden, kann er ja kein absolutes Schweigegebot meinen.

hkmwk antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hkmwk 

Das Problem ist nun, dass das der Anfang eines Abschnitts ist, bei dem Paulus am Ende sagt, dass eine Frau durch Kinderkriegen gerettet wird (2.Tm 2,15). Also eine insgesamt problematische Passage.

Was steht denn da im Griechischen für das 'durch'...  durch Kinderkriegen (klingt wie Ursache der Rettung) oder durch das Kinderkriegen hindurch, wenn sie bleiben im Glauben....  (gerettet aus Glauben durch Gnade) ?

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
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@deborah71 

Was steht denn da im Griechischen für das 'durch'...

Dia mit Genitiv - und das hat sviw im Griechischen die gleiche doppelte Bedeutung wie im Deutschen.

wenn sie bleiben im Glauben....

»Sie« sind die Kinder.

hkmwk antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hkmwk 

»Sie« sind die Kinder.

Und was bedeutet es dann im Zusammenhang des Satzes mit Bezug auf die Kinder? Da würde sich doch wieder eine Leistungsabhängigkeit für die Rettung der Frau ergeben.

Die Elb übersetzt Plural sie, die HfA Singular auf die Frau bezogen

Könnte sich das sie auch auf Adam und Eva zusammen aus dem vorigen Satz beziehen oder sogar ab Vers 12?  Mit Blick auf den Bruch im Sündenfall, wäre hier der Bruch durch Jesus raus aus der Beziehung und der Mann würde die Frau stärken.

Im Hebräischen ist das manchmal so, dass der Verbbezug in einen Text vor dem betrachteten Vers geht.

 

 

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
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@deborah71 

Und was bedeutet es dann im Zusammenhang des Satzes mit Bezug auf die Kinder? Da würde sich doch wieder eine Leistungsabhängigkeit für die Rettung der Frau ergeben.

Das ist ja das Problem, das ich da sehe.

Die Elb übersetzt Plural sie, die HfA Singular auf die Frau bezogen

Der Singular ist grammatikalisch nicht drin, da muss man schon vermuten, dass Paulus schlampig formuliert hat und ad sensu übersetzt werden muss. Hab beim recherchieren jetzt gemerkt, dass das beliebt zu sein scheint - aber ich tu mich schwer damit.

Und ein Bezug auf Adam und Eva - »wenn sie bleiben« - ja ist das noch eine Bedingung, die sich in Zukunft erfüllen könnte? Das ergibt für mich keinen Sinn.

hkmwk antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hkmwk 

Das ist echt ne harte Nuß.

Der Text spricht nicht von Kindern, sondern von Gebären (Kindergebären). Luther hat mit seiner Übersetzung Kinder in den Vordergrund gerückt. Die stehen da aber nicht.

Bible hub interlinear bringt mich nicht weiter... dafür hab ich zu minimalste Griechischkenntnisse.

Jetzt habe ich mir den alten Delitzsch rausgekramt... bei ihm ist das Bleiben im Fem. Plural. 

HaB'rit HaChadashah: Tirgum Chadash (Ivrit) hat Fem Sing, wenn sie bleibt.

 

Das wird immer mysteriöser....  😆  bis mal der Groschen fällt und dann: Kopf > Tischplatte 😆 

 

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
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@deborah71 

ich hab vom Kinderkriegen gesprochen …

Es wird aber ziemlich off-topic, vielleicht sollten wir das woanders hin verlagern.

hkmwk antworten
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@hkmwk 

Gute Idee, dafür einen neuen Thread aufzumachen. Ich verfolge eure Diskussion mit Spannung!

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Deborah71
(@deborah71)
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@hkmwk 

Machst du den neuen Thread auf?

Ich hab mich inzwischen schonmal in den Kontext vertieft und mir ein paar generelle Herangehenspunkte notiert, dass ich einen Überblick gewinne... Ort, Zeit, Umfeld, Kongruenz, Schlüsselaussage des Briefes....

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

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@deborah71 (siehe voriger Beitrag)

Ich habe das Thema jetzt erstellt: Link. Sollte also in ca. einer Stunde sichtbar sein.

hkmwk antworten
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@gnadengeschenk 

Wo genau entnimmst du meinem Beitrag, dass ich "die" richtige Entscheidung kennen würde?

Weil ich im alten Testament schaue und auf Paulus Hinweis zum ungleichen Joch?

Wenn ich eine Entscheidung für eine Beziehung mit einem ungläubigen Partner treffe, ohne ein deutliches 'Ja' von Gott dazu zu haben, sollte ich so ehrlich sein und eingestehen, dass ich mich gegen die Weisheit entschieden habe. Nur, weil ich es mir so wünsche, ist es noch lange nicht unbedingt das, was Gott sich für mich oder den anderen gewünscht hätte. Ich kann auch für den anderen beten, dass er zum Herrn findet, ohne dass ich ihn gleich heirate.

Solche Entscheidungen trifft man im Leben immer mal wieder, nur ist es im Fall einer Liebesbeziehung eher etwas für den Rest des Lebens.

Ich weiß, wovon ich rede, weil ich selber schon Entscheidungen getroffen habe, die ich mir versucht habe schön zu reden. Weil mir manche Aussage der Bibel nicht passte, suchte ich nach Stellen, die meine Wünsche stützten. Nicht alles geht unweigerlich schief, weil Gott gnädig ist, Gott sei Dank! und Gott kann immer noch was draus machen und Situationen wenden, auch wenn es ausweglos scheint, wenn Buße erfolgt, nur manchmal wäre es vielleicht besser, gleich zu hören. 

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@goldapfel Dann lies die mal bitte diesen und die anderen Beiträge von dir durch. Und überlege mal genau ob du nicht deutlich eine Entscheidung siehst

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@gnadengeschenk 

Solange die TE nicht eindeutige Weisung von Gott erhält, dass sie mit diesem Mann eine Beziehung eingehen soll, halte ich es für besser, sehr vorsichtig zu sein. 

weil sie schreibt, sie sei leicht beeinflussbar

weil sie schreibt, dass sie lieber wieder enger mit Gott unterwegs wäre

weil ein Christ nicht mehr in Bezug auf weltliches lebt, sondern für die Ewigkeit

weil das ein anderes Fundament ist. 

weil ich mir in einer Ehe erhoffe, gemeinsam in Richtung Ewigkeit unterwegs zu sein.

Darum sehe ich eine Beziehung mit einem ungläubigen Partner als schwierig an. 

Und wenn man noch die Wahl hat, sollte man sorgfältig überlegen und sich des zusätzlichen Risikos bewusst sein. Ich persönlich könnte es mir nicht mehr vorstellen.

 

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@goldapfel ihr seid nicht vorsichtig, ihr seid klar

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Kintsugi
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Meine Alarmglocken gehen viel eher an, wenn ich sowas lese:

… und er schickte mir schon sehr viele Sprachnachrichten und ewig lange Texte, stellte viele Fragen und wollte direkt wissen was los ist nachdem ich mir mit dem Antworten länger Zeit gelassen habe.

und ebenso bei der Formulierung:

Er meinte es sei in Bezug auf eine Beziehung gar kein Problem, dass ich gläubig sei, ABER er sei es eben gar nicht und möchte da auch seine Freiheiten.

Wenn Männer schon im Vorfeld einer Beziehung davon reden, dass sie „ihre Freiheiten“ wollen und brauchen, ist da für mich schon etwas schief. Weil Beziehung Gefängnis ist, oder warum?

Natürlich ist es „ein Problem“, dass Du gläubig bist. Denn der Glaube, Dein Glaube, ist ein wesentlicher Bestandteil Deiner Persönlichkeit und Deines Lebens. Du glaubst ja nicht mal und dann wieder nicht, sondern, um das mal biblisch zu formulieren, „Christus lebt in Dir“ - Tag für Tag, jahraus jahrein.

Auf mich wirkt das, als wäre da jetzt schon quasi im Vorfeld der Beziehung, enorm viel Druck drin:

Er schreibt halt enorm viel und er hat klar gemacht er ist auf der Suche nach einer festen Beziehung.

Er stellt sich das so vor, er textet Dich zu, er will seine Freiheit, er will eine Beziehung auf Dauer, er quengelt nach schnellen Antworten.

Ich kann nur von dem her urteilen, was Du über ihn geschrieben hast. Aber mir kommt das jetzt schon zu dominant rüber.

Und um Deine eigentliche Frage zu beantworten: Eine Beziehung mit einem Nichtchristen käme für mich persönlich nicht mehr in Frage. Man muss es sich nicht schwieriger machen, als es ohnehin sein kann. Ich bin gottfroh (passt ja in dem Zusammenhang), dass ich mit meinem Mann auf dem gemeinsamen christlichen Fundament stehe. Anders hätten wir viele belastende und schwere Situationen wohl nicht so gut gemeinsam gemeistert.

Pass‘ gut auf Dich auf, überlege ohne Druck, was Du wirklich möchtest. Und vor allen Dingen: lass‘ Dir Zeit. 

kintsugi antworten
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@kintsugi 

"Er stellt sich das so vor, er textet Dich zu, er will seine Freiheit, er will eine Beziehung auf Dauer, er quengelt nach schnellen Antworten."

Ich sehe das so..

Er weiß was er möchte, hat Ziele, er weiß seine Gedanken in Worte zu fassen, er sucht eine feste Beziehung, kein F+, keine Spielerei o.ä., er macht sich Gedanken und sorgt sich ob es ihr gut geht.

 

"er will seine Freiheit"

Happy schrieb

"Er meinte es sei in Bezug auf eine Beziehung gar kein Problem, dass ich gläubig sei, ABER er sei es eben gar nicht und möchte da auch seine Freiheiten."

Er möchte die Freiheit ( zum jetzigen Zeitpunkt) NICHT zu glauben.

Wohin sein Weg dann realiter in 5-10-15 Jahren in einer Beziehung führt weißt weder Du oder ich nur Gott 

Mir tut der junge Mann inzwischen, wenn ich den Threads verfolge, inzwischen von Herzen leid.

Nicht wegen dem was Happy schreibt

 

 

 

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Kintsugi
(@kintsugi)
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@antonioa 

Mir nicht.

Er scheint ja, wie Du selber es auch empfindest, sehr genau zu wissen, was er will und wo er (mit Happy) hinmöchte. Und da ist für den Glauben eben kein Platz.

Eine Beziehung einzugehen auf den Verdacht hin, der Partner könnte ja vielleicht auch gläubig werden, ist keine gute Sache. Ich halte das für eine Überforderung, vor allem, wenn man noch so jung wie Happy ist.

Und sie schreibt ja selber:

. Ich denke ich bin nicht fest genug im Glauben als dass ich so eine Beziehung führen könnte ohne wieder komplett von Gott weg zu kommen.

 

Auf mich wirkt das, was Happy beschreibt, auch nicht fürsorglich, sondern übergriffig. Man überschüttet andere Menschen zu Beginn des Kennenlernens nicht mit endlosen Textnachrichten und drängelt nicht nach Antworten. Schon gar nicht als Mann (ja ich weiss, antiquiertes Rollendenken, deckt sich aber mit einiger persönlicher Lebenserfahrung). 

kintsugi antworten


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Beiträge : 30188

@happy7 

Du hast hier schon viele gute Antworten bekommen. Ich will nur noch auf einen Punkt eingehen.

Auf deine Frage bezüglich Kontakt abbrechen, kann ich nur sagen, je länger du dir und ihm die Option offen hälst, dass das was mit euch auf Dauer werden kann, desto schwerer fällt es, den "Schnitt" zu machen und zu sagen "Nein, ich möchte keine Partnerschaft mit dir,"

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@goldapfel wenn sie sich keine Zeit lässt, kann sie für sich nicht prüfen. Dauert es ihm zu lange, ist er nicht der richtige

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Deborah71
(@deborah71)
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@gnadengeschenk 

und jetzt stell dich mal in seine Schuhe:

er schreibt viel, d.h. er gibt sehr viel von sich preis, macht sich Hoffnungen, investiert sich....  und dann kommt unverhofft die Beendigung, die sein Herz brechen kann.

 

Für mich ist Happy schon an dem Entscheidungspunkt, daher ihr  Einholen von anderen Meinungen, um abzuwägen.

Es ist auch nicht sicher, inwieweit die vorige Verletzung fertig abgeheilt ist. Die Befürchtungen  aus der letzten Beziehung  arbeitet sich dann an der neuen Beziehung ab. Das sollte der neue Partner nicht aufgebürdet bekommen.

deborah71 antworten
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@deborah71 nicht nur sie sondern auch er kann das jederzeit tun. Sie lernen sich kennen. Niemand ist verpflichtet. Wer bitte muss sich direkt entscheiden um bloß nicht zu verletzen. Da bleibt sie ewig Single. Sie soll sich bloß nicht unter Druck setzen. Der hier gemacht wird

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29376

@gnadengeschenk 

Niemand ist verpflichtet. Wer bitte muss sich direkt entscheiden um bloß nicht zu verletzen. Da bleibt sie ewig Single.

DAS steht nicht in meinen Zeilen.

Wieso gehst du jetzt hoch, wo ich die männliche Seite beleuchte?

deborah71 antworten
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Beiträge : 30188

@deborah71 Mir ist der Typ schnuppe. Es geht mir darum dass happy nicht gedrängt wird

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Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 29376

@gnadengeschenk 

Sie hat selbst bestätigt, dass sie sich nicht gedrängt fühlt.  🙂 

deborah71 antworten
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(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@deborah71 Das war vor den vielen Antworten hier

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Deborah71
(@deborah71)
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@gnadengeschenk 

und sie hat es nicht zurückgenommen oder geändert bisher. Also müssen wir hier keine Nebenthemaposts produzieren. 

deborah71 antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@deborah71 Was wir unbewusst bei ihr machen wissen wir nicht. Ich wäre vorsichtig, hier scheinen ja viele richtig von falsch hier klar unterscheiden zu können

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DerElch
(@derelch)
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Beiträge : 2130

@deborah71 

und jetzt stell dich mal in seine Schuhe:

er schreibt viel, d.h. er gibt sehr viel von sich preis, macht sich Hoffnungen, investiert sich.... und dann kommt unverhofft die Beendigung, die sein Herz brechen kann.

Das sind nicht seine Schuhe. Das sind deine Schuhe. Du bist meines Wissens kein Mann.

Datingapp .... 2 Wochen .... anscheinend noch nie getroffen. Nun lass mal die Kirche im Dorf. Da bricht kaum ein männliches Herz bei einer Abfuhr.

derelch antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29376

@derelch 

War auch nicht meine Aussage. Die Empfehlung, der ich widersprochen habe, bezog sich auf einen längeren Zeitraum.

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der_alte
(@der_alte)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1854

@goldapfel man hat dann einiges "investiert" und will es nicht "abschreiben", ist ein emotionales "Investment" das man nicht einfach abhakt/abhaken mag. Und man dann hofft den Partner noch "erziehen" zu können. Genauso wie sich Damen schon verschätzt haben, dass eine Schwangerschaft die Beziehung kitten kann. Wobei 1) und 2) nun nicht zusammenhängen, sondern nur zeigen sollen, dass man dann mit "Brechstange" versucht etwas zu bekommen, das zum Scheitern verurteilt ist.

Und Intimität, ein Fleisch, ggf. auch Beiwohnung sind etwas mit dem man nicht spielen sollte, im eigenen Sinne, im Sinne der anderen Person.

Deshalb für mich: Stoppzeichen erkennen. Man ist schnell in Dinge verstrickt, man kommt schwer raus, kenne das selbst.

Schön geschrieben von Dir. 😍

der_alte antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@der_alte sehe das auch so ❤️

Und Intimität, ein Fleisch, ggf. auch Beiwohnung sind etwas mit dem man nicht spielen sollte, im eigenen Sinne, im Sinne der anderen Person.

Man selbst kommt schwer raus, aber Gott ist auch ein Befreier! Meine Augen blicken stets auf den Herrn, denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. Wenn man reingeraten ist, wieder auf ihn schauen. 😊 

Danke 🥰 😘

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der_alte
(@der_alte)
Beigetreten : Vor 23 Jahren

Beiträge : 1854

@goldapfel 😍 🤗 😘

der_alte antworten
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