Pray for USA
Nun also Oktober und die Machenschaften der US-Regierung und der mit ihr verbundenen Kräfte nehmen weiter ihren Lauf ...
Was in den USA an gezielter, forcierter System-Veränderung passiert, müsste gerade unter denen, die mit Ernst Christen sein wollen (hier wie dort) ein breites Entsetzen hervorrufen, einen massiven Widerstand und eine deutliche Positionierung ...
Heute Morgen las ich folgenden Kommentar von einem FB-Freund, der selber ein entschiedener Christ, Pastor und im freikirchlichen Bereich aktiv ist. Ich habe es gelesen und finde es so treffend und gezielt benannt, dass ich es hier (in Rücksprache) unbedingt zitieren und teilen möchte.
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Dem kann ich nur mein "Amen" hinzufügen
L'Chaim
Veröffentlicht von: @ga2Solange in Deutschland Juden wieder um ihr Leben fürchten müssen und etliche von ihnen „auf gepackten Koffern sitzen“, sollte sich Deutschland lieber überlegen, was im eigenen Land schief läuft, statt mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Vor allem, da es ja immer hieß/heißt
„Nie wieder…“und so
Wenn wir hier über die USA reden, heißt das ja überhaupt nicht, dass wir nicht (sogar zuerst und vorallem) darauf schauen, "was im eigenen Land schief läuft".
Das eine tun, das andere nicht lassen.
Und im Übrigen rennst Du da auch bei mir offene Türen ein, was die kritische Wahrnehmung der Entwicklungen in Deutschland angeht und die Situation der anti-jüdischen Auswüchse, Bedrohungen und Stimmungen
L'Chaim
Das eine tun, das andere nicht lassen.
Ist halt die Frage, wie sinnvoll etwas ist, wieviel Ressourcen verbraucht werden und wozu es führt?
Wie sinnvoll siehst du es, hier zu verkünden, wie böse Trump und co sind und das zu begründen? Bist du dir sicher, alles wirklich immer ohne eigene Gefühle und mit Gottes Augen beurteilen zu können? Wie stark sind deine Quellen geprägt, wenn du dich informierst? Wie gut lassen sich USA und DE wirklich vergleichen?
Und seid wann gehen Christen davon aus, dass Regierungen „gerecht“ seien oder zu seien haben? Wir sollen für die unsrigen zuallererst beten. Und selber in unserem Umfeld Gutes tun?
Und im Übrigen rennst Du da auch bei mir offene Türen ein, was die kritische Wahrnehmung der Entwicklungen in Deutschland angeht und die Situation der anti-jüdischen Auswüchse, Bedrohungen und Stimmungen
Das ist schön. Allerdings habe ich dich hier eigentlich immer nur gegen Trump und co und das, was du in ihm/ihnen siehst, gelesen.
Zu dem von mir hervorgehobenen habe ich da noch nicht wirklich etwas gelesen. Aber vielleicht ist mir das ja entgangen. 🙂
Nichts für ungut. Jeder tut das, was er meint tun zu müssen.
Shalom
Ich finde, man sollte diesen Dingen einfach mal ihren Lauf lassen. Liberale Demokratie ist mittlerweile nämlich auch nur noch Chaos, Kontrollverlust und Beliebigkeit. Haben wir in Deutschland ja genug allenthalben. Das wünscht sich keiner. Also einfach mal den christlich-nationalistischen Enthusiasten dort drüben eine Chance geben. Kann ja klappen. Warum nicht?
Der Text von Deinem "FB-Freund" ist natürlich vollkommen daneben. Keinerlei Mühe wert, darauf einzugehen. Das liest sich wie pubertäres Antifa-Geschwafel, das man an Toilettentüren kritzelt.
Veröffentlicht von: @plueschmorsch finde, man sollte diesen Dingen einfach mal ihren Lauf lassen.
Genau das eben nicht.
Veröffentlicht von: @plueschmorsDer Text von Deinem "FB-Freund" ist natürlich vollkommen daneben. Keinerlei Mühe wert, darauf einzugehen. Das liest sich wie pubertäres Antifa-Geschwafel, das man an Toilettentüren kritzelt.
Diese Beurteilung darfste gerne behalten und wieder eintüten ... 😉
L'Chaim
Veröffentlicht von: @ga2Wie sinnvoll siehst du es, hier zu verkünden, wie böse Trump und co sind und das zu begründen? Bist du dir sicher, alles wirklich immer ohne eigene Gefühle und mit Gottes Augen beurteilen zu können? Wie stark sind deine Quellen geprägt, wenn du dich informierst? Wie gut lassen sich USA und DE wirklich vergleichen?
Ich "verkünde" nix, sondern teile meine Einschätzungen, meine Meinung, und in diesem Fall im Weltgetriebe auch meine Sorgen - so wie Du und jede(r) Andere sich hier auch einbringt und einbringen darf ... Und das tue ich natürlich nicht "ohne eigene Gefühle" 😉 ...
Und wenn wir etwas wissen dürfen von "Gottes Augen", die uns in Jesus anschauen, dann glaube ich in der Tat, dass "Trump & Co" sein Wohlwollen nicht finden.
Dass die "USA und DEUTSCHLAND" sich "wirklich vergleichen" lassen, habe ich nirgendwo behauptet - aber geschichtliche Parallelen in anderen Kontexten und grund-sätzliche, historische Entwicklungen (Autokratie, Faschismus, Gleichschaltung Stw.) gibt es, und die wollen/sollten wahrgenommen werden.
Veröffentlicht von: @ga2Und seid wann gehen Christen davon aus, dass Regierungen „gerecht“ seien oder zu seien haben?
Alle weltlichen Regimente haben sich vor Gott zu verantworten und sind nicht ausgenommen von der Frage "gerechten" Regierens. Und zusammen mit der Barmer Theologischen Erklärung glaube ich, dass es die Aufgabe der Kirche ist, die Regierenden an Gottes Gebot zu erinnern und ihnen zu widersprechen, wenn sie sich Macht anmaßen und Gottes Weisungen missachten.
Veröffentlicht von: @ga2Allerdings habe ich dich hier eigentlich immer nur gegen Trump und co und das, was du in ihm/ihnen siehst, gelesen
Du hast "hier" - d.h. im Thread zu den Entwicklungen in den USA - natürlich von mir auch nur was dazu gelesen. Wenn Du mit "hier" meine Forumsbeiträge und Jesus.de-Präsenz insgesamt meinst, hast Du in der Tat nur diesen Blick und nicht die Breite meiner Beiträge vor Augen. Und wenn Du ein anderes Thema - Antijüdische Bedrohungen in Deutschland - ansprechen willst und meine Meinung dazu hören willst, dann mahne es nicht als mein Defizit an, weil es eben ein anderes Thema ist.
Nur soviel: Ich finde es furchtbar und schrecklich, dass Juden und Jüdinnen und jüdische Gemeinden immer noch und wieder Angst um ihr Leben haben, Polizeischutz rund um die Uhr, vor allen Synagogen nötig ist, Gewalt, Aggressionen und Anschläge gegen Juden zunehmen und in konkreto z.B. Friedmann und Levit ausgeladen wurden ... usw.
Ich habe Beziehungen zur jüdischen Kultusgemeinde.
Und ich finde ebenso, dass die regierungskritischen Stimmen in Israel und die Kritik an Netanjahu und seine Koalition mit den Ultra-Orthodoxen MEHR gehört und wahrgenommen werden müssen. Israel-Kritik (bezogen auf die regierenden Kräfte!) ist nicht gleich "Antisemitismus" und "Judenfeindschaft", wenn dies aus "Liebe zu Israel" gleichgesetzt wird, begeben wir uns auf die gleiche Ebene wie alle Israel-Feinde.
Soviel zum Morgenkaffee
L'Chaim
Und wenn wir etwas wissen dürfen von "Gottes Augen", die uns in Jesus anschauen, dann glaube ich in der Tat, dass "Trump & Co" sein Wohlwollen nicht finden.
Und wenn Gott Trump vielleicht aus ganz anderen Gründen für ganz andere Zwecke nutzt?
Ist deine Priorisierung im Forum, was gesellschaftliche-politische Themen angeht nu „Trump, rechte Evangelikale, Rechtsruck DE und AfD“ oder nicht? Ich habe sicher nicht alles von dir gelesen. Es ist mir halt aufgefallen.
Wovon das Herz voll ist, davon fließt der Mund über.
Ich habe Beziehungen zur jüdischen Kultusgemeinde
Ja und? Das heißt erstmal gar nichts.
Ich finde es furchtbar und schrecklich, dass Juden und Jüdinnen und jüdische Gemeinden immer noch und wieder Angst um ihr Leben haben, Polizeischutz rund um die Uhr, vor allen Synagogen nötig ist, Gewalt, Aggressionen und Anschläge gegen Juden zunehmen
Ja, es ist entsetzlich. Gut, dass wir uns da einig sind.
Und ich finde ebenso, dass die regierungskritischen Stimmen in Israel und die Kritik an Netanjahu und seine Koalition mit den Ultra-Orthodoxen MEHR gehört und wahrgenommen werden müssen. Israel-Kritik (bezogen auf die regierenden Kräfte!) ist nicht gleich "Antisemitismus" und "Judenfeindschaft"
Schade, dass du dadurch deine guten Worte vorher gleich wieder etwas relativierst.
Israel ist sich meistens uneinig und lebt damit schon sehr lange. Wo „müssen“ innerisraelische regierungskritische Stimmen mehr gehört werden? In Deutschland generell? Oder hier im Forum?
In Deutschland wird in den Medien doch häufig genug gezeigt, dass/wenn es Proteste gibt? Und warum muss man Israels Regierung als Christ auch kritisieren? Und warum gerade jetzt? Das geschieht weltweit bereits zur Genüge und Israels Regierung ist mit Sicherheit nicht das größte Problem, das Israel seit dem 7.10.2023 hat.
Wozu führt die ständige Kritik an Israel? Hilft es Israel die Geiseln freizubekommen? Hilft es Israel über die Verluste in den Familien durch den Anschlag vom 7.10., weitere Attentate, gefallene Soldaten hinweg? Hilft es Israel wieder Sicherheit zu erlangen? Hilft es bei der Heilung? Hilft es Israel sein Herz Gott zuzuwenden?
Die Feinde Israels, die es gibt (oder siehst du das anders?) haben immer wieder gezeigt und teilweise auch offen gesagt, dass ständige Kritik von außen Israel schwächt und verbuchen es als Sieg, sehen es als Bestätigung wenn es dazu kommt. Genau darum sind auch ständig Leute mit Handys oder anderen Kameras dabei, wenn Leute wie Ahmed Tamimi auf Soldaten losgehen um Reaktionen zu provozieren. Kommt es zu einer Verhaftung, wählt man aussagekräftige Bilder für „zionistische Gewalt“, wehrt sich der Soldat nicht, verbreitet man das unter seinen Leuten als Zeichen der Schwäche Israels.
Shalom und ein gesegnetes langes Wochenende dir
Pray for USA - bete für die USA
Du willst sicher niemandem vorschreiben, wie er/sie beten soll oder was genau. Es kommt klar rüber, dass du gegen die jetzige USA-Regierung bist.
Es klingt so danach: betet Trump aus dem Amt. Die Vorgabe in der Bibel klingt anders: betet für Erkennen und Umkehr.
Wer soll deiner Meinung nach den Präsidentenplatz nach Trump übernehmen? Denn mit dem aktuellen Vize, da auch Republikaner, dürftest du auch nicht so zufrieden sein.
Lotusblume Göttin Harris (der übersetzte Name von Kamala Dei Harris, Kamala ist auch der Name der Göttin Lakshmi) scheint auch nicht die Richtige zu sein. Die Amerikaner wollten sie nicht mit ihren seltsamen Reden und dem Murks an der Mexikanischen Grenze.
Ich möchte das Augenmerk darauf richten, für die nächste höchste Regierungsperson in den USA nach Trump jetzt schon um eine Person nach Gottes Herzen für die USA zu bitten.
Die USA haben mal als christliche Nation mit einem Bund mit Gott begonnen und George Washington. Das ist ein starkes positives Erbe.
Das sind so meine aktuellen Gedanken dazu.
Veröffentlicht von: @deborah71Es klingt so danach: betet Trump aus dem Amt.
Was im Umkehrschluss bedeuten würde, dass Gott manipulierbar wäre.
Wir (und andere) dürfen uns Dinge wünschen und auch entsprechend beten - aber am Ende hat Gott halt seine Pläne.
Und ich hoffe darauf, dass er - wie versprochen - Gedanken des Friedens und nicht des Leids hat.
Wobei das Menschen in einer entsprechenden Situation in tiefe Glaubenskrisen stürzen kann, wenn sie von diesem Frieden nichts merken.
Gott ist nicht manipulierbar, hatten wir ja schonmal besprochen. Das heißt aber nicht, dass Menschen es gutmeinend und unwissend versuchen.
Ich bin mir nicht sicher, inwieweit der Widersacher manipulative Wünsche nutzen kann.
Ich bin mir nicht sicher, inwieweit der Widersacher manipulative Wünsche nutzen kann.
In Bezug auf die eigene Seele sicherlich. Es verändert mich dauerhaft, wenn ich diese Un-Art beibehalte. Und natürlich meine Beziehung zu Gott.
Und es ist ein Unterschied, ob ich bete „Ich finde den richtig piiep und hätte am liebsten, dass dort andere regieren würden, aber du hast alles in der Hand und Dein Wille geschehe dort wie hier und auch in seinem Herzen“ oder einfach nur bete „Der muss weg, der ist nicht gut, bitte lass andere regieren.“
Es kann es das Gewissen schwer belasten, wenn man länger inbrünstig etwas gewünscht/gebetet hat und dieser Person dann etwas wirklich Schlimmes widerfährt, was man sich so vielleicht dann doch nicht gewünscht hat.
Wir haben Verantwortung übertragen bekommen von Jesus, dass wir in seinem Namen zu Gebet und Fürbitte aufgerufen sind. Ich finde, das ist keine kleine Sache, weil es immer um einen Nächsten und das Gebot der Liebe geht. Das Beste von Gottes Willen erbitten.... was auf Seinem Herzen ist. Das ist ja auch ein Hinweis im Vater unser...DEin Reich komme, DEin Wille geschehe.... wie im Himmel, so auf Erden...
Das Gebet der persönlichen Gemeinschaft mit Gott ist anders... da hat Klage Platz, Nöte ansprechen, Wünsche äußern, Lob und Dank, anbetend schweigen...
wenn man länger inbrünstig etwas gewünscht/gebetet hat und dieser Person dann etwas wirklich Schlimmes widerfährt, was man sich so vielleicht dann doch nicht gewünscht hat.
Manche Dinge sollte man sich eben vorher überlegen.
lg Tatokala
Ich glaube nicht, dass Gott sich zu „einer negativen Handlung hinreißen lässt“
Ich dachte da oben eher allgemein. Es ging mir ja um Deborahs Aussage oben:
Ich bin mir nicht sicher, inwieweit der Widersacher manipulative Wünsche nutzen kann.
Und in dem Zusammenhang meinte ich meinen Beitrag
Manchmal verrennt man sich gedanklich und wenn man dann (noch) nicht mit dem Herrn geht, kann man „bitten“ oder wünschen, teilweise hartnäckig und wenn dann jemandem Leid geschieht ist galama.
Es gibt ja immer noch Gottes Widersacher, der versucht seinen Fuß in die Tür zu kriegen wo er kann.
Lotusblume Göttin Harris
Hast du eigentlich auch nach der Bedeutung des Namens "Donald" geschaut?
Die USA haben mal als christliche Nation mit einem Bund mit Gott begonnen und George Washington. Das ist ein starkes positives Erbe.
Wie bringst du denn den Freimaurer und Sklavenhalter in deiner Lobrede unter?
Veröffentlicht von: @derelchLotusblume Göttin Harris
Hast du eigentlich auch nach der Bedeutung des Namens "Donald" geschaut?
Ich hab's nicht. Magst Du mich aufklären?
Hast du eigentlich auch nach der Bedeutung des Namens "Donald" geschaut?
Uneigentlich vor einiger Zeit. hab nochmal google bemüht. Die Etymology geht zurück auf schottisch, Weltherrscher. Das ist sehr interessant, weil er einen der höchsten Posten bekleidet und einen Regierungsumfang wie alte Weltherrscher bekleiden könnte, Cyrus aus Persien, oder Jehu, der die böse Isebel zum Ende gebracht hat.
Wir denken heute selten über die Bedeutung unserer Vornamen nach. Aber sie haben eine Botschaft, die brach liegen, sich aber auch erfüllen kann.
Wie bringst du denn den Freimaurer und Sklavenhalter in deiner Lobrede unter?
Ich halte keine Lobrede, ich habe an einen Gründungsbestandteil erinnert. Auf deine Frage hin würde ich be-urteilen, dass der Bund stärkere Rechte hat, als die Störfaktoren. Auf mich macht es den Eindruck, dass da hinter der politischen Ebene eine geistliche Ebene kämpft. Von daher sehe ich Gebet als eine Aufgabe an.

@deborah71 Wir sollen nicht GEGEN die Regierungen und Politiker beten, sonder FÜR sie. Trump ist auch nur ein Mensch. Ich denke da halt jedesmal ''Wie würde ich regieren und arbeiten, wenn ich dieser Verantwortung und dem Druck ausgesetzt wäre?'' Man muss auch berücksichtigen, dass er kein junger Hüpfer mehr ist und die Medien sich auch nur vorschnell auf alles stürtzen solange man nur eine reiserische Story drauß machen kann. Wir wissen doch nicht was da wirklich alles am Laufen ist, da wir nicht dabei sind und es leider KEINE offiziell-neutrale Berichterstattung mehr gibt. Entweder sie ist links oder rechts angehaucht.
Wir sollen nicht GEGEN die Regierungen und Politiker beten, sonder FÜR sie.
Genau darauf weist die Schrift hin und darauf wollte ich aufmerksam machen. Die Lösungen finden erst im geistlichen Raum statt, bevor sie auf der Erde zum Tragen kommen.
Wir haben einen allgegenwärtigen Gott, der durch uns wirken möchte. Stapfen wir aus eigener Kraft los, wird das nichts.
Es gibt da ein nettes englisches Wortspiel:
Die Omnipresence Gottes ist eine Sache, die On-me-Presence Gottes hilft meiner Schwachheit aus.
(Allgegenwart , Auf-mir-Gegenwart) Je bewusster mir die Auf-mir-Gegenwart ist, wende ich mich erst an Gott und was ER will, statt aus eigenem Gutdünken zu handeln und frustriert zu werden.
Lotusblume Göttin Harris (der übersetzte Name von Kamala Dei Harris, Kamala ist auch der Name der Göttin Lakshmi)
Ist das der Versuch, jemanden schon allein seines Namens wegen zu diskreditieren? So wie man bei Obama versucht hat, einen Moslem aus ihm zu machen, weil sein Zweitname Hussein ist?
Sind Namen, die einem die Eltern geben, schon ein Grund, jemanden als Politiker abzulehnen?
Nein, das ist kein Versuch der Diskreditierung, sondern ein Hinweis auf die Prägung, die in die Politik einfliessen kann.
Wir nehmen ja unsere christliche Prägung auch immer mit in alle Entscheidungen.
@deborah71 Und welche Prägung siehst Du bei einem Donald mit Pfälzer Vorfahren?
Unter diesem Aspekt habe ich mich noch nicht mit ihm befasst. Die Pfalz war bislang noch nicht mein Augenmerk.
Was ich so bislang von ihm gesehen habe; nach außen der Entertainer, nach innen Familie ist wichtig, zeigt aber den Tiefgang nicht nach aussen. Er sieht viel, was nicht in Ordnung ist, kann seine Ziele aber nicht unbedingt angemessen umsetzen.
Veröffentlicht von: @deborah71Unter diesem Aspekt habe ich mich noch nicht mit ihm befasst. Die Pfalz war bislang noch nicht mein Augenmerk.
Was ich so bislang von ihm gesehen habe; nach außen der Entertainer, nach innen Familie ist wichtig, zeigt aber den Tiefgang nicht nach aussen.
Er sieht viel, was nicht in Ordnung ist, kann seine Ziele aber nicht unbedingt angemessen umsetzen.
Und diese diversen Ehefrauen und andere Dinge zeigen auch, wie wichtig ihm Familie ist?
@deborah71 Ja, ich seh auch gern den Menschen hinter der öffentlichen Person.
Nein, das ist kein Versuch der Diskreditierung, sondern ein Hinweis auf die Prägung, die in die Politik einfliessen kann.
Wir nehmen ja unsere christliche Prägung auch immer mit in alle Entscheidungen.
Kamala Harris wurde zwar von ihrer Mutter mit dem Hinduismus vertraut gemacht, ist aber trotzdem Baptistin. Und jetzt?
Was sagt das jetzt über ihre Politik?
Ich bin übrigens der Meinung, dass auch Hindus, Moslems oder Atheisten gute Politiker sein können. Während Christen schon nachweislich auch schlechte Politik gemacht haben.
Kamala Harris wurde zwar von ihrer Mutter mit dem Hinduismus vertraut gemacht, ist aber trotzdem Baptistin. Und jetzt?
Was sagt das jetzt über ihre Politik?
Das beide Prägungen Einfluss haben können.
Dir war ja an der hinduistischen gelegen. Oder warum hast Du extra auf die Bedeutung ihres Namens verwiesen?
Das klang ja schon danach, dass jemand, der so heißt, keine gute Politik machen kann.
Man kann ja meinetwegen der Meinung sein, dass sie nicht als Präsidentin geeignet wäre, wegen der "seltsamen Reden und dem Murks an der Mexikanischen Grenze" und so.
Die Ablehnung aber erstmal mit dem Namen zu begründen ist einfach nur ad personam.
@deborah71 Sag ich doch.
Es wäre einfach, nicht es ist einfach.
Mein christlicher Vorname sagt auch nicht viel über meinen Glauben aus.
Ich habe einen nordischen Vornamen. Der könnte mich zum Wohlstandsevangelium zu schielen verleiten, zumal ich mit einer sparsamen Prägung aufgewachsen bin aus einer kargen Zeit. Versorgungsangst durch früh verstorbenen Vater.
Aber die Versorgungszusage, dass Gott mir mit Jesus alles Nötige schenken wird, entspannt die Lage. Zumal ich das auch so erfahre.
@deborah71 In meiner Generation gab's unzählige Sabines, Birgits, Andreas und Andreasse, Ralfs, Markusse und Michaels.
Später gab's dann unzählige Kevins und Jaquelines, Jakobs und Johannas.
Bei manchen dieser Namen kann man schätzen, welchem Jahrgang diese Personen angehören.
Ganz evtl. noch, welchen Status und Bildungsgrad die Eltern haben.
Veröffentlicht von: @ga2Ich habe Beziehungen zur jüdischen Kultusgemeinde
Ja und? Das heißt erstmal gar nichts.
Das bedeutet, dass ich näher am Leben & Alltag jüdischer Mitbürger, ihres Lebens, ihrer Fragen und Ängste dran bin. Und auch weiß, dass Natanjahus Vorgehen und seine Regierung nicht die Zustimmung aller findet.
Veröffentlicht von: @ga2Und ich finde ebenso, dass die regierungskritischen Stimmen in Israel und die Kritik an Netanjahu und seine Koalition mit den Ultra-Orthodoxen MEHR gehört und wahrgenommen werden müssen. Israel-Kritik (bezogen auf die regierenden Kräfte!) ist nicht gleich "Antisemitismus" und "Judenfeindschaft"
Schade, dass du dadurch deine guten Worte vorher gleich wieder etwas relativierst.
Was Du Relativierung nennst, nenne ich Unterscheidung und Differenzierung.
Veröffentlicht von: @ga2Die Feinde Israels, die es gibt (oder siehst du das anders?) haben immer wieder gezeigt und teilweise auch offen gesagt, dass ständige Kritik von außen Israel schwächt und verbuchen es als Sieg, sehen es als Bestätigung
Diese Sichtweise würde bedeuten, dass die Israelische Regierung von der Welt nicht beurteilt und kritisiert werden darf ... ? Gerade die oppositionellen Kräfte in Israel, die unter Netanjahu, seiner Politik & dem Bündnis mit den Hardlinern leiden, wünschen sich, dass die jetzige Regierung mit ihrem Tun und ihren Plänen hinterfragbar bleibt!
L'Chaim
Darauf
Und auch weiß, dass Natanjahus Vorgehen und seine Regierung nicht die Zustimmung aller findet.
bin ich doch bereits eingegangen. Dass das so ist, ist bekannt. Und dass das Volk sich nicht eins ist, sollte deutlich länger bekannt sein, als Netanjahu regiert.
Was Du Relativierung nennst, nenne ich Unterscheidung und Differenzierung.
Darfst du gerne, für mich relativierst du deine vorherige Aussage dennoch etwas, weil du unbedingt diesen Punkt, „dass man ja auch zu recht kritisieren dürfe, sogar müsse, weil…“ unbedingt anbringen musstest, statt dein Mitgefühl und deine Trauer alleine stehen und wirken zu lassen und lenkst den Blick auf eigene innerisraelische Probleme.
Gerade die oppositionellen Kräfte in Israel, die unter Netanjahu, seiner Politik & dem Bündnis mit den Hardlinern leiden, wünschen sich, dass die jetzige Regierung mit ihrem Tun und ihren Plänen hinterfragbar bleibt!
Oppositionelle leiden immer. Egal welche für welche Position sie stehen. Ganz normal, ist eben Opposition.
Auf den Moment, wo auf der Welt (und insbesondere in Deutschland) keiner mehr eine israelische Regierung hinterfragt, warte ich noch.
Veröffentlicht von: @ga2@1-ichthys
Muss Kanada ständig unsere Regierung hinterfragen?
Hä? 😉
L'Chaim
Noch mal zum Mitmeißeln:
Ich sehe einen geistlichen Kampf und der geht gegen Gott und seine Pläne.
Dazu gehört nunmal auch Israel.
Ob ich jetzt mit der israelischen Regierung einverstanden bin oder nicht, ist völlig egal. Wichtig ist für mich, ob ich bereit bin als Christ an Israels Seite zu stehen, zu trösten, es zu segnen, für es zu beten.
Wenn ich sehe, wie Israel für alles Übel verantwortlich gemacht wird, halte ich mich mit Kritik an Netanjahu und seiner Regierung zurück. Punkt.
Ohne viele Ausrufezeichen. 😉
Eben weil schon die meisten anderen ständig drauf hauen. Eben weil der Judenhass international ungeahnte Ausmaße erreicht. Eben weil zB Hamas aus der Unstimmigkeit von Israels Bevölkerung oder durch Sanktionen und Embargos gegen Israel Mut schöpft, um ihre Forderungen auf die spitze zu treiben und so Frieden verhindert.
Reicht dir meine Antwort zu meiner Verantwortung?
Warum eigentlich hinter „als würdest du…“ ein Ausrufezeichen? 😅 So schlimm.
Der Begriff „sachliche Kritik unter Freunden“ ist nicht nur in meinen Augen etwas überstrapaziert worden die letzte Zeit.
@ga2 Ich stehe an Israel Seite, ohne ihnen dabei die Füße zu küssen.
Und da in der israelischen Regierung Rechtsextremisten mitmischen, kann ich diese nicht gutheißen.
@1-ichthys warum sollte Israel Deutschland und die Deutschen als Freund sehen?
@1-ichthys
Wieso gibt es dann keine Deutschlandkritik, Brasilienkritik, Albanienkritik oder Irlandkritik usw.
Es gibt doch nicht nur in Israel kritikwürdiges Verhalten der Regierung und eine Opposition, die manches anders machen würde.
Bei sogenannter Israelkritik geht es also nicht um hinterfragen. Es geht um Juden.
@johnnyd Es gibt keine Deutschlandkritik? Was ist mit diesem komischen JD Vance, der behauptet, es gäbe keine Meinungsfreiheit bei uns. Oder mit den europäischen Nachbarländern, die die unsäglichen Grenzkontrollen kritisieren, ...
Ja und?
Wenn ich mich mit dem öffentlichen Hinterfragen aus meinem eigenen Land heraus hauptsächlich auf ein einziges anderes Land beschränke, könnte das zu denken geben und ich sollte prüfen, ob ich in einen Chor einstimme oder sogar einseitig hinterfrage.
Sicherlich hat Gott meine Neigung, auf Seiten der Underdogs zu sein, anfangs genutzt, um mir Liebe zu Israel zu schenken.
Und glaube bitte nicht, dass ich dort nicht auch manches hinterfrage, aber nicht unbedingt immer politisch. Ich sehe es nur nicht als meine Aufgabe an, Israels Regierung oder das Verhalten Israels beständig zu kritisieren.
Erkennst du denn im Verhalten der UN keine Einseitigkeit gegen Israel?
Hatte ja weiter oben links geteilt