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Ist Jesus der einzige Weg zu Gott?

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Nils
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Die Frage, ob Jesus der einzige Weg zu Gott ist, ist eine zentrale theologische Frage, die in verschiedenen religiösen Traditionen unterschiedlich beantwortet wird.

Im christlichen Glauben wird oft gelehrt, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott ist. Dies basiert auf Aussagen von Jesus in den Evangelien des Neuen Testaments, wie zum Beispiel Johannes 14,6, wo Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Für viele Christen bedeutet dies, dass die Erlösung und die Beziehung zu Gott nur durch den Glauben an Jesus Christus möglich sind. Diese Überzeugung gründet sich auf die Lehren der Kirche und die Interpretationen der Bibel.

In anderen religiösen Traditionen gibt es jedoch unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie man zu Gott gelangen kann. Zum Beispiel lehrt der Islam, dass der Glaube an den einen Gott und das Befolgen seiner Gebote den Weg zur Erlösung ebnet. Im Judentum wird die Beziehung zu Gott durch das Befolgen des jüdischen Gesetzes und die Einhaltung des Bundes mit Gott betont.

Man kann diesen Satz „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zu Vater außer durch mich“ auch so verstehen, dass Jesus damit meint, dass ein Mensch einen erleuchteten Meister braucht. Jesus lehrte den Weg des Guru-Yoga. Jesus wollte damit aber nicht sagen, dass er der einzige Guru und der einzige Weg zu Gott. Jesus verehrte Abraham, Moses und Elias und sah sie als Vermittler Gottes. Er beschrieb in der Bergpredigt viele Wege zu Gott. Gott ist durch den Weg der inneren Reinigung, den Weg der Liebe, den Weg der Ruhe, den Weg der Meditation, den Weg der Energieübertragung (Johannes der Täufer), den Weg der Gedankenarbeit (des Gebetes) und den Weg der Egoopferung (Dein Wille geschehe) zu erreichen.

Wissenschaftlich gesehen ist es völlig unsinnig, wenn man annimmt, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist. Wenn man Gott als erleuchtetes Sein begreift, dann gibt es in allen Religionen Wege zu Gott. Bereits Moses weist den Weg ins erleuchtete Sein. Das Judentum ist also auch ein Weg zu Gott. Der Hinduismus und der Buddhismus haben die Erleuchtung zum Ziel. Sie bieten viele Wege zum Ziel an, insbesondere den Kundalini-Yoga, den Gottheiten-Yoga, den Yoga der Weisheit (Jana-Yoga, Gedankenarbeit), den Weg der Meditation (Raja-Yoga) und den Guru-Yoga. Viele Menschen aus vielen Religionen sind erfolgreich den Weg der Erleuchtung gegangen und haben Gott erfahren.

Wenn man Gott persönlich begreift, dann gibt es durch den Islam, das Judentum und überwiegend auch den Hinduismus viele Wege zu Gott. In allen diesen Religionen wird zu Gott gebet. Richtigerweise ist Gott ein höheres Bewusstsein hinter dem ganzen Kosmos. Es umfasst alles und auch alle Religionen. Der Guru-Yoga ist ein guter Weg zu Gott, auch wenn es viele falsche Gurus gibt.

Man kann aber auch allein durch sich selbst, durch konsequente Gedankenarbeit, Meditation und den Kundalini-Yoga zu Gott kommen. Ich habe das selbst erfahren. Insofern müsste man entweder sagen, dass Jesus (oder der Apostel Johannes, der diese Worte Jesus unterstellt hat) lügt oder Jesus verwies damit auf den Weg des Guru-Yoga. Jeder erleuchtete Guru ist ein Weg zu Gott, wobei die Wege möglicherweise etwas anderes sind, wie wir bereits durch das Alte und Neue Testament sehen.

Ein drittes Argument gegen das Alleinstellungsmerkmal des Christentums ist es, dass von allen Evangelien diese Aussage nur im Johannes-Evangelium vorkommt. Es ist das jüngste und spekulativste Evangelium. Wenn Jesus diesen Satz wirklich gesagt hätte, dann wäre er auch im Markus und Lukas-Evangelium aufgeführt worden.

Das vierte Argument ist, dass die katholische Kirche selbst auf ihrem Konzil erklärt hat, dass Gott durch alle Religionen wirkt. Dann kann Jesus nicht der einzige Weg zu Gott sein. Jesus verkörpert vielmehr einen besonderen Weg, den Weg der Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Jesus ist ein besonderes spirituelles Vorbild, dass für viele Menschen ein guter Weg zu Gott ist.

Wenn man glaubt, dass nur man selbst den einzigen Weg der Wahrheit kennt, dann führt das zu ewigen Religionskriegen und Streitigkeiten. Die Menschen sollten vielmehr darin wetteifern persönlich heilig zu werden und die Erleuchtung zu erreichen. Sie sollten zusammenarbeiten und gemeinsam das Paradies auf der Erde errichten.

Ich persönlich glaube nicht, dass Jesus diesen Satz gesagt hat. Er wollte keine eigene Religion gründen. Er wollte nur das Judentum reformieren. Er erklärte klar und deutlich: „Ich bin nicht gekommen, um die Lehren von Moses oder anderen Propheten aufzulösen, ich bin hier, um ihre Lehren zu erfüllen.“

Persönlich kann ich akzeptieren, dass jede Religion ihren Gründer für den einzig wahren Erleuchteten hält. Aus wissenschaftlicher Sicht und im Hinblick auf Toleranz und Religionsfreiheit sollten wir alle positiven Religionen als Wege zu Gott anerkennen.

Eine neue Religion gründete erst Paulus nach dem Tod von Jesus. Dabei hat er viele neue Elemente ins Christentum hinzugefügt. Ein weiteres Element war später der Alleinvertretungsanspruch im Johannes-Evangelium, der in den ersten Evangelien fehlte. Dieser Ausspruch diente der Abgrenzung von Juden. Damals gab es einen heftigen Kampf zwischen den Christen und den Juden. Dieser Kampf ist heute vorbei. Die katholischen und evangelischen Christen haben beschlossen die Juden als Religion anzuerkennen und ihren Missionierungsanspruch aufzugeben. Genau das war aber der tiefere Sinn des Satzes, dass man nur durch Jesus zu Gott kommen kann. Im Zeitalter der Toleranz, der Religionsfreiheit und des interreligiösen Dialogs müssen wir den Satz im Johannes-Evangelium im Sinne des positiven Miteinanders auslegen.

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Veröffentlicht von: @nils

Man kann aber auch allein durch sich selbst, durch konsequente Gedankenarbeit, Meditation und den Kundalini-Yoga zu Gott kommen. Ich habe das selbst erfahren. Insofern müsste man entweder sagen, dass Jesus (oder der Apostel Johannes, der diese Worte Jesus unterstellt hat) lügt oder Jesus verwies damit auf den Weg des Guru-Yoga. Jeder erleuchtete Guru ist ein Weg zu Gott, wobei die Wege möglicherweise etwas anderes sind, wie wir bereits durch das Alte und Neue Testament sehen.

Lieber Nils, es ist ein Irrtum, anzunehmen, dass die Erleuchtung, die man im Raja oder Kundalini Yoga erfährt, etwas mit der Gemeinschaft mit Gott zu tun hätte. Die Kundalini ist eine geistige Kraft, die jeder Mensch für sich aktivieren kann, ohne dass er dazu eine Verbindung zu Gott haben müsste. Soweit mir bekannt, werden Yoga Schüler durch ihren Meister auf einen bestimmten hinduistischen Geist initiiert. Mit diesem Geist haben die Schüler (und der Guru nebenbei bemerkt) dann Gemeinschaft. Diese Geister haben aber mit dem heiligen Geist, der von Gott dem Vater und dem Sohn ausgeht, nichts gemein.

Kontakt zu Jesus Christus bekommt man ausschliesslich durch das Gebet zu diesem Geist, indem man seinen Namen anruft. Das wird in der Bibel auch entsprechend vermerkt, wer den Namen des Herrn anruft, der soll gerettet werden. Und das bedeutet auch, dass man geistige Gemeinschaft mit Gott, dem Urschöpfer, nur bekommen kann, wenn man sich geistig mit Jesus Christus in Verbindung setzt. Christus ist der Herr sowohl der jenseitigen als auch der materiellen Schöpfung und es ist durchaus wörtlich zu verstehen, wenn Jesus sagte: Keiner kommt zum Vater ausser durch mich.

Wenn du davon sprichst, dass du durch Kundalini Yoga zu Christus gefunden hast, dann solltest du auch die Erfahrung gemacht haben, dass Christus dir durch Inspiration nahelegt, zu dem Gott mit dem Namen Jod He Wau He zu beten. Das ist der Gott der Bibel, der Vater Christi und aller anderen Geschöpfe. Das ist der wahre Gott. Wenn du nicht das Bedürfnis verspürst, zu diesem Gott zu beten, dann ist deine Erfahrung mit Jesus Christus nicht echt.

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Nils
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Veröffentlicht von: @enar

Lieber Nils, es ist ein Irrtum, anzunehmen, dass die Erleuchtung, die man im Raja oder Kundalini Yoga erfährt, etwas mit der Gemeinschaft mit Gott zu tun hätte. Die Kundalini ist eine geistige Kraft, die jeder Mensch für sich aktivieren kann, ohne dass er dazu eine Verbindung zu Gott haben müsste.

Soweit mir bekannt, werden Yoga Schüler durch ihren Meister auf einen bestimmten hinduistischen Geist initiiert. Mit diesem Geist haben die Schüler (und der Guru nebenbei bemerkt) dann Gemeinschaft. Diese Geister haben aber mit dem heiligen Geist, der von Gott dem Vater und dem Sohn ausgeht, nichts gemein.

Wenn du davon sprichst, dass du durch Kundalini Yoga zu Christus gefunden hast, dann solltest du auch die Erfahrung gemacht haben, dass Christus dir durch Inspiration nahelegt, zu dem Gott mit dem Namen Jod He Wau He zu beten. Das ist der Gott der Bibel, der Vater Christi und aller anderen Geschöpfe. Das ist der wahre Gott. Wenn du nicht das Bedürfnis verspürst, zu diesem Gott zu beten, dann ist deine Erfahrung mit Jesus Christus nicht echt.

Lieber Enar, da haben wir etwas andere Ansichten. Nach meiner Erfahrung gibt es nur einen Gott, und der ist in allen Religionen. Es gibt viele Wege diesen Gott zu erreichen. Die Kundalini-Energie ist ein wichtiger Weg. Sie kann durch verschiedene Techniken aktiviert werden. Viele werden auch im Christentum praktiziert. Eine wichtige Technik ist die Visualisierung der Heilschlange von Moses. Aber auch Gott oder Jesus im Himmel zu visualisieren ist eine Möglichkeit das Scheitelchakra zu aktivieren. Die Kundalini-Energie ist eine göttliche Energie. Man kann sie nicht erzwingen. Sie kommt aus Gnade. 

Es gibt keinen speziellen hinduistischen Geist. Im Hinduismus wird Gott angebetet, allerdings unter verschiedenen Namen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Gotteslob von Swami Sivananda, einem berühmten hinduistischen Heiligen. Es ähnelt dem Sonnengesang des heiligen Franziskus. 

„Als ich meinen Blick schweifen ließ,
sah ich nur Gott.
Im Ganges und auf dem Kailas Gipfel,
sah ich nur Gott.
In den Quellen von Badri, Yamunotri und Gauri-Kund
sah ich nur Gott.
In Kummer und Schmerz, in Freude und Glück,
In Krankheit und Leid
sah ich nur Gott.
In Vögeln und Hunden, in Steinen und Bäumen,
In Blumen und Früchten, in Sonne, Mond und Sternen
sah ich nur Gott.
In den rosigen Wangen der Frauen
sah ich nur Gott.
In Schmutz und Wohlgeruch, in Giftstoff und Leckerbissen,
auf dem Markt und in der Gesellschaft
sah ich nur Gott.
In Zügen und Autos, in Flugzeugen und Schiffen,
sah ich nur Gott.
Ich sprach zu den Blumen, sie lächelten und nickten,
Ich unterhielt mich mit plätschernden Bächen, fürwahr sie antworteten, und in ihnen
sah ich nur Gott.
Im Gebet und im Fasten, in Lobpreis und Meditation,
sah ich nur Gott.
Ich erfuhr kosmisches Bewusstsein,
ich sah nur Gott.

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@nils 

Lieber Enar, da haben wir etwas andere Ansichten.

Ja, Nils, unsere Ansichten unterscheiden sich.

Was die Kundalini betrifft, so wird sie einem nicht aus Gnade geschenkt, sondern sie wirkt in Menschen, die sich auf einen geistigen Weg begeben. Es gibt durchaus auch spontane Kundalinierfahrungen, die aber nicht unbedingt als angenehm enpfunden werden.

Und im Raja Yoga ist es ja das erklärte Ziel, die Kundalini zu erwecken, was ja auch etlichen Yogis gelingt. 

Von daher widerspricht es meiner eigenen Erfahrung, eine Kundalini-Erfahrung mit der Erfahrung des Einströmens von heiligem Geist zu vergleichen.

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@enar  Der hinduistische Geist, von dem Du sprichst: Wie und wo ist der innerhalb der christlichen Glaubenslehre einzuordnen? Wie steht er zu Gott?

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@suchender_2-0 

Die Götter des Hinduismus sind Geister, die nicht zum Lichtreich Gottes gehören. Sie stehen am oberen Ende der Dunkelmächte.

Man kann es daran erkennen, dass sie nicht zum Urschöpfer JHWH führen. Dieser Name taucht auch in den hinduistischen Schriften nicht auf.

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@enar  Du meinst also, dass es sich um Geister handelt, die die Menschen in die Irre führen. Und machst das an Wörtern fest. Das würde ich jetzt eher im Bereich der Magie und des Aberglaubens einordnen.

Wenn es so wäre, und manche Menschen ihr ganzes Leben lang in die Irre geführt werden, weil sie ein sinnerfülltes Leben erfahren durch den Glauben an Dunkelmächte, dann wäre Gott ziemlich gemein. Denn dafür können diese Menschen dann überhaupt nichts. Wenn Dir jetzt zum Beispiel ein Moslem sagen würde, dass nur die Anbetung von Allah rettet, und Du von bösen Geistern in die Irre geführt wirst, weil die Bibel den Namen Allah nicht erwähnt, würde Dich das auch nicht überzeugen. Du würdest deshalb mit Sicherheit kein Moslem werden.

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@suchender_2-0 

Es geht um die Kraft, die von den Gottesnamen ausgeht. Der Name verbindet mit dem Geist, der diesen Namen trägt. Deshalb heisst es in der Bibel, dass die Anrufung des Namens Jesus Christus zur Errettung führt. Denn dieser Name verbindet dich mit dem Erlöser. 

Und der Name JHWH verbindet dich mit dem Urschöpfer. Der Name Kundalini verbindet dich mit der jenseitigen Elektrizität, mit der Schöpferkraft.

Und wer mit Christus verbunden ist, bekommt auch die Gabe der Unterscheidung der Geister. Christus in mir lässt mich durch seine Kraft erfahren, ob ich es mit einem himmlischen Wesen oder einem dunkelmächtigen Wesen zu tun habe.

Die Kraft, die von Christus ausgeht und in seinen Geschwistern wirkt, wird einmal alles durchdringen, was einstmals von Gott abgefallen ist. Diese Kraft wirkt selbstverständlich und vor allem im Jenseits, so dass auch Menschen, die im irdischen Leben nichts von Jesus gehört haben, mit ihm in Verbindung kommen können. 

Er ist die Wahrheit und die Wahrheit macht frei.

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@enar 

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Der Name Kundalini verbindet dich mit der jenseitigen Elektrizität, mit der Schöpferkraft.

Quatsch.  Der Name hängt mit Devi, einer hinduistischen Göttin zusammen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini

Es geht um die Kraft, die von den Gottesnamen ausgeht. Der Name verbindet mit dem Geist, der diesen Namen trägt. Deshalb heisst es in der Bibel, dass die Anrufung des Namens Jesus Christus zur Errettung führt. Denn dieser Name verbindet dich mit dem Erlöser.

Das klingt zwar dem christlichen Glauben ähnlich, die Formulierung verrät aber eine andere Religiosität, einen Geisterglauben.

Jesus Christus ist kein "Geist", sondern er ist wahrer Mensch und wahrer Gott (der Geist ist und nicht ein Geist unter vielen), Teilhaber der Dreieinigkeit, sitzend zur Rechten Gottes.

 

deborah71 antworten
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@deborah71 

Quatsch.  Der Name hängt mit Devi, einer hinduistischen Göttin zusammen.

Du zitierst Bücherwissen.

Die Kundalini ist ein Kraft, die jedem Geschöpf zur Verfügung steht. Selbst Christus benutzt sie.

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Deborah71
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@enar 

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Deborah71:Quatsch.  Der Name hängt mit Devi, einer hinduistischen Göttin zusammen.

enat: Du zitierst Bücherwissen.

Richtig, denn ich habe keinerlei gesteigertes Verlangen, damit in Verbindung zu gehen.

Die Kundalini ist ein Kraft, die jedem Geschöpf zur Verfügung steht. Selbst Christus benutzt sie.

Tja... aufgeflogen, dass du aus einem anderen Stall kommst.

deborah71 antworten
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@deborah71 

Denk mal daran, dass Gott die Sonne über gerechte und ungerechte scheinen lässt. Genauso ist es mit dem göttlichen, geistigen Feuer. Und nochmal ebenso mit der Kundalini.

Sie kann wie das Feuer zerstörerisch wirken, aber unter der Leitung des heiligen Geistes bewirkt sie Dinge, die in Gottes Willen liegen.

Aber gib dir keine Mühe, mich von dir getrennt zu sehen. Wir gehören beide zum Leib Christi. 

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Deborah71
(@deborah71)
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@enar 

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Nun, Gottes Sonne scheint auch über hinduistische Götter. Das besagt aber nicht, dass sie zur Gerechtigkeit gehören.

Sie kann wie das Feuer zerstörerisch wirken, aber unter der Leitung des heiligen Geistes bewirkt sie Dinge, die in Gottes Willen liegen.

Steile Behauptung. Es bleibt dabei: Kein Zutritt für Schlangen in meinem Leben!

Aber gib dir keine Mühe, mich von dir getrennt zu sehen. Wir gehören beide zum Leib Christi.

Dafür muss ich mich nicht mühen. Wir sind nicht auf einem Brett. Was du hier propagierst hat mit dem Leib Christi nichts zu tun, auch wenn du dich reichlich anstrengst, mich zu vereinnahmen.

deborah71 antworten
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@deborah71 

Dass hinduistische Götter gerecht seien, habe ich nicht behauptet, ganz im Gegenteil. 

Die Wahrheit über die jenseitigen Kräfte kann man nur durch direkte Belehrung von Jesus Christus erfahren.

Das Studium von Schriften kann nur rudimentäre Vorstellungen davon vermitteln und führt in die Irre.

Ganz nebenbei bemerkt ist das ein Thema, wovon die Bibel nichts berichtet. Das heisst aber nicht, dass Christus sich dieser Kraft nicht bedienen würde. 

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Deborah71
(@deborah71)
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@enar 

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Genug!

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@deborah71 

Warum? Darf ich hier meine Erkenntnisse nicht mitteilen?

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(@adjutante)
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@enar

Warum? Darf ich hier meine Erkenntnisse nicht mitteilen?

no compromise!

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@adjutante 

Naja, wenn du mehr nicht sagen kannst...

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Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2680

@enar 

Naja, wenn du mehr nicht sagen kannst...

Wieso? Ich habe dir ja an anderer Stelle bereits gesagt, dass du unbiblische Vorstellungen verbreitest und dich dadurch schuldig machst. Vieles was du schreibst führt in die falsche Richtung. Gott spricht zu uns durch sein Wort, die Heilige Schrift. Da brauchen wir kein "mehr" und kein "drüber hinaus". Sein Wort ist vollständig und genügt.

adjutante antworten
Adjutante
(@adjutante)
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@enar 

Das heisst aber nicht, dass Christus sich dieser Kraft nicht bedienen würde.

Das und ähnliches habe ich nun mindestens das vierte Mal von dir gelesen. Das, wofür du einstehst, ist ein Selbsterlösungsweg, der von unten nach oben führt. Warum sollte sich Christus denn mit dieser Kraft bedienen? Als methodische Bemühung zur Selbsterlösung und sich selbst zu verwirklichen? Zur Selbstkonzentration, um bei seinen eigenen Interessen und Anstrengungen zu bleiben? Um im absoluten kosmischen Sein zu versinken? ... 

Das alles ist nicht auf die Bibel zurückzuführen und ist mit Christsein unvereinbar. Der christliche Erlösungsweg führt von oben nach unten. Nur durch Christus kann man zu Gott gelangen. Das Evangelium von Jesus Christus hat keine Zusatzhilfe nötig. Jesus Christus ist der Unvergleichliche und Einzigartige.

adjutante antworten
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@adjutante 

Christus ist der Herr über alle geistigen Kräfte, über die Naturgewalten, über die Himmelskräfte und auch über die Dunkelmächte. 

Meinst du wirklich, dass er die Gottgegebenen Kräfte nicht einzusetzen weiss?

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Adjutante
(@adjutante)
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Beiträge : 2680

@enar 

Meinst du wirklich, dass er die Gottgegebenen Kräfte nicht einzusetzen weiss?

Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

adjutante antworten
Goldapfel
(@goldapfel)
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Beiträge : 2025

@enar 

Du klingst wie die Zwerge in Prinz Kaspian von Narnia, die mit der weißen Hexe paktieren wollten...

Ich schließe mich deborahs Genug! an. 

 

goldapfel antworten
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@goldapfel 

Habt ihr inhaltlich nichts mehr zu sagen?

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Mariposa22
(@mariposa22)
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@enar Ich denke, dass all diese "Kräfte" Illusionen sind, die sich lediglich in der Phantasie abspielen. Wobei unsere Vorstellungskraft so weit ausgeprägt ist, dass sie fühl- und erfahrbar zu sein scheinen, sie sind aber nicht echt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jesus Christus es nötig hat, auf solche Kräfte zurückzugreifen, wo er doch seine Wurzeln in Gott selbst weiß.

 

mariposa22 antworten
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@mariposa22 

Ich kann verstehen, dass du das so siehst. Aber du siehst es falsch.

Gottes Kraft hat in unzähligen Fällen Wunder bewirkt, über die in der Bibel auch berichtet wird.

Und Paulus hat erkannt, dass das Reich Gottes ein Reich der Kräfte ist, die teilweise auch auf uns Menschen wirken und die wir für das Bauen des Reiches Gottes hier einsetzen können (lebendiges Wasser) oder denen wir zu widerstehen haben (Pfeile des Bösen).

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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@enar Paulus hat erkannt, dass das Reich Gottes ein Reich der Kräfte ist,

Wenn Du Dich auf 1. Korinther 4, 20 beziehst, so steht dort nicht geschrieben, dass es ein Reich der Kräfte ist sondern dass es in Kraft besteht - nämlich in der Kraft des Heiligen Geistes. Wenn man aus der Einzahl einfach die Mehrzahl macht, kommt ein ganz anderer Sinn heraus.

turmfalke1 antworten
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@turmfalke1 

1Kor 12,6 Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 4122

@enar Die Kundalini ist ein Kraft, die jedem Geschöpf zur Verfügung steht. Selbst Christus benutzt sie.

Jesus Christus braucht keine Kraft zu benutzen - Er ist die Kraft (Jesaja 9, 6), aber keinesfalls die Kundalinikraft.

 

turmfalke1 antworten
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@turmfalke1 

Er ist die Kraft (Jesaja 9, 6), aber keinesfalls die Kundalinikraft.

Natürlich benutzt Christus die Himmelskräfte. Ist er Erzengel Michael? Nein, das ist eine himmlische Kraft, die Jesus dient und von ihm eingesetzt werden kann. Er wirkt mit allen gottgegebenen Kräften, denn er ist der Herr über sie.

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@enar  Mir scheint, Du meinst, man kann die Geister über ihre Namen unterscheiden.

Ich glaube eher, dass man sie unterscheiden kann über die Wirkung, die sie entfalten.

Wie gelangt der Begriff Kundalini eigentlich in die christliche Lehre?

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Wie gelangt der Begriff Kundalini eigentlich in die christliche Lehre?

Er ist da gar nicht drin, weil er nicht dazu gehört.  Es wird aber versucht, ihn reinzubringen.  Teils läuft es über eso-Missionare, teils läuft es über Yogaangebote.  Erinnert mich immer wieder an die Versuche der Schlange Kaa. 😉

The Jungle Book (1967) - Kaa Tries to Eat Mowgli

 

Hier ist ein Bericht, wie ein Kundalini-Yoga-Lehrer die echte Erleuchtung durch den echten Jesus Christus fand.

https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/272460-wie_ein_kundaliniyogalehrer_erleuchtung_fand.html

 

deborah71 antworten
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@deborah71  Ich wollte eigentlich von Enar wissen, wie er zu dem Begriff kam. Aber danke.

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Das interessiert mich auch noch. Daher habe ich erstmal ein gerades Sofa hingestellt, dass wir zusammen warten können.

deborah71 antworten
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@deborah71 Ja, wir warten.

Ich habe gerade den Bericht über den Yoga-Lehrer überflogen, den Du verlinkt hast. Das ist für mich ein gutes Beispiel für das, was ich als christliche Propaganda bezeichnet hatte. Damit will ich überhaupt nicht sagen, dass hier jemand lügt. Aber wenn man halt nur Berichte dieser Art liest, erfährt man nicht die ganze Wahrheit. Denn es gibt viele Berichte über Menschen, die sehr wohl in Yoga und Meditation Seelenfrieden gefunden haben. Die sogar schlimmste äußere Umstände (zum Beispiel Thai-Knast, die Hölle auf Erden) damit überstanden haben und dabei sogar ein mitfühlendes Herz entwickelt haben. Es gibt auch Berichte über Menschen, die vom christlichen Glauben zum islamischen übergewechselt sind und dort ihren Seelenfrieden gefunden haben. Wenn man wirklich an Wahrheit interessiert ist, dann muss man auch diese Berichte zur Kenntnis nehmen.

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Ich vermute, dass dir die Bedeutung des Wortes Propaganda nicht sehr bewusst ist und was du damit sagst:

Propaganda, systematischer Versuch, öffentliche Sichtweisen zu formen durch gezielte, oft desinformatorische Verbreitung politischer Ideen

Sie mögen einen Seelenfrieden gefunden haben, aber keinen Gottesfrieden und kein ewiges Leben.

Jesus sagte zu seinen Jüngern vor seinem Abschied:

Joh 14,27 Was ich euch schenke, ist mein Frieden. Ich gebe euch einen Frieden, wie die Welt ihn nicht geben kann. Lasst euch nicht in Verwirrung bringen, habt keine Angst.

Es gibt zwei Arten von Frieden: einen, der von äusseren Umständen abhängt und einen der eine Basis tief im Herzen bildet und unabhängig von äusseren Umständen ist.

Jesus gibt den Herzensfrieden.

deborah71 antworten
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@deborah71  Ja, einige Menschen haben auch ohne christlichen Glauben einen Frieden gefunden, der nicht von äußeren Umständen abhängt. Und umgekehrt merke ich bei vielen Christen, dass sie diesen Frieden allem Anschein nach nicht gefunden haben. Daraus ziehe ich meine Schlüsse.

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Ja, einige Menschen haben auch ohne christlichen Glauben einen Frieden gefunden, der nicht von äußeren Umständen abhängt.

Dann fehlt ihnen immer noch der Friede mit Gott.

Und umgekehrt merke ich bei vielen Christen, dass sie diesen Frieden allem Anschein nach nicht gefunden haben. Daraus ziehe ich meine Schlüsse.

Vielleicht solltest du diese Menschen mal fragen, warum das so ist, bevor du urteilst.

Der innere Friede ist da, und im äusseren Bereich läuft gerade was schief und dieses Gefühlswetter kann man als Hochsensitiver bis zum Abstand von 1,5m zu der Person spüren. Damit hat man aber noch keine Information zum inneren Frieden, der der Person hilft, schnell wieder zur Ruhe zu kommen.

deborah71 antworten
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@deborah71 

Dann fehlt ihnen immer noch der Friede mit Gott.

Ich glaube nicht, dass man ohne Frieden mit Gott echten seelischen Frieden haben kann. Deshalb bin ich überzeugt, dass diese Menschen Frieden mit Gott haben. (Wie sollte sich ein Unfriede mit Gott äußern?)

Vielleicht solltest du diese Menschen mal fragen, warum das so ist, bevor du urteilst.

Wie Du weißt hatte ich lange Gemeinschaft mit Christen und habe immer noch christliche Freunde. Und Du glaubst es vielleicht nicht, aber mit denen rede ich über solche Dinge, bevor ich darüber urteile.

Der innere Friede ist da, und im äusseren Bereich läuft gerade was schief und dieses Gefühlswetter kann man als Hochsensitiver bis zum Abstand von 1,5m zu der Person spüren. Damit hat man aber noch keine Information zum inneren Frieden, der der Person hilft, schnell wieder zur Ruhe zu kommen.

Die meisten Menschen kommen nach einer momentanen Aufregung schnell wieder zur Ruhe. Ich kenne zwar auch welche, die sich noch eine Woche später aufregen oder Dinge lange nachtragen, aber das ist eher selten.

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0

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(Wie sollte sich ein Unfriede mit Gott äußern?)

z.B. nicht wissen, ob ihnen alle Sünden vergeben sind; Gott nicht als ihren liebenden Vater und die Gemeinschaft mit ihm kennen; Jesus als Weg zum Vater noch nicht gefunden haben und gegangen sind; nicht wissen, ob sie nach ihrem irdischen Ableben in seiner Gegenwart willkommen sind; sich viele Sorgen um alles machen....

 

deborah71 antworten
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@deborah71  Du setzt hier bereits als gegeben voraus, dass sich die Person in christlichen Gedankenmustern bewegt, in denen die Begriffe "Sünde", "Gott als liebender Vater" und die Vorstellung eines Lebens nach dem physischen Tod auftauchen.

Wenn man aber in ganz anderen Vorstellungen groß wird,* haben diese Begriffe eventuell gar keine Bedeutung für einen Menschen. Der wird sich dann auch keine Gedanken darüber machen, ob er nach seinem irdischen Leben in Gottes Gegenwart willkommen ist. Und er wird deshalb auch keinen Unfrieden hinsichtlich dieser Sache haben.

*Irgendwo hier im Forum wurde mal über ein Urwaldvolk mit einer ganz speziellen Sprache berichtet, in der sich das Evangelium gar nicht ausdrücken lässt.

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Nein, ich setze das nicht voraus. Ich würde das erfragen und so einen Impuls geben, dass es noch mehr gibt.

Abgesehen davon.... Kirchen, Bibeln in Buchhandlungen, Bibelverse in Todesanzeigen, Radio und Tv-Sendungen in die man reinzappt, Beerdigungen, Traktate von verschiedenen Gruppierungen im Briefkasten, ...  man muss schon sehr blind sein, um nicht über das Thema Gott zu stolpern bei uns.

deborah71 antworten
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@deborah71  Für die Menschen, die aber nicht in dem entsprechenden Mindset aufgewachsen sind, bleibt die christliche Gedankenwelt häufig ihr Leben lang fremd. Dazu zählen viele, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind. Aber umso mehr Menschen aus Ländern, in denen andere Religionen vorherrschend sind.

Zum Begriff Propaganda habe ich bei Wikipedia u.a. dies gefunden:

Der Begriff leitet sich vom lateinischen Namen einer päpstlichen Behörde ab, der 1622 von Gregor XV. im Zuge der Gegenreformation ins Leben gerufenen Sacra congregatio de propaganda fide, zu deutsch etwa „Heilige Kongregation für die Verbreitung des Glaubens“, heute offiziell „Dikasterium für die Evangelisierung“. Noch im 17. Jahrhundert bürgerte sich die Kurzform propaganda – eigentlich die Gerundivform von lat. propagare, „verbreiten, ausdehnen“ – als Name für diese Missionsgesellschaft ein, deren Zweck es war, dem Protestantismus entgegenzutreten sowie die Neue Welt zu missionieren.

Ursprünglich ging es bei Propaganda also darum, den katholischen Glauben zu verbreiten.

Natürlich wird der Begriff heute anders verwendet.

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Natürlich wird der Begriff heute anders verwendet.

und das ist dir bekannt und damit geht einher, dass du den Erlebensbericht eines Menschen abwertest, bewusste Manipulation unterstellst und dich dabei selbst immunisierst für das Echte.

deborah71 antworten
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@deborah71  Ich rede nicht von dem einen Bericht, sondern von dem System dahinter. Jeder einzelne Bericht ist völlig in Ordnung, solange die Autoren versucht haben, sich an die Wahrheit zu halten.

 

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Welches System vermutest du da?

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@deborah71 Ein System der einseitigen Berichterstattung und des Verbreitens von Unwahrheiten. Ich sage absichtlich nicht Lügen, weil ich mit dem Begriff "Lüge" eine bewusst manipulative Absicht verbinde, die nicht gegeben sein muss.

Den Begriff "System" meine ich eher in dem Sinne "Es hat System" als "Da hat jemand ein System errichtet". Das ist ganz ähnlich wie bei der politischen Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien. Da gibt es auch keine Bande von Drahtziehern dahinter, die das ganze lenken. Trotzdem ist die Berichterstattung häufig quer durch die Medien extrem einseitig und damit manipulativ.

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Deborah71
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@suchender_2-0 

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Wie manipuliert man sich selbst über eine feststehende Vorverurteilung?

Ich kannte ein Ehepaar, bei denen wurde jegliche Freundlichkeit, die ihnen erwiesen wurde, durch diesen Fleischwolf gedreht und so waren sie nie in der Lage von Herzen kommende Freundlichkeit zu empfangen und zu geniessen. Sehr bedauerlich für sie...

deborah71 antworten
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@deborah71  Ich denke, das ist ein wichtiges aber ein ganz anderes Thema.

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Deborah71
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@suchender_2-0 

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Die Gefahr in eine Vorverurteilungsfalle zu geraten ist grundsätzlich eine. Da muss man sich selbst immer wieder überprüfen. Denn der Grat zwischen urteilen und verurteilen ist messerscharf.

deborah71 antworten
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@deborah71  Wo genau liegt der Unterschied?

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Deborah71
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@suchender_2-0 

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beurteilen liegt auf der Sachebene... mit dem Ziel einer Korrektur oder Lösung zum Aufbau von etwas Gutem, Stärkenden

verurteilen geht gegen eine Person und hat die Tendenz der Herabwürdigung, Beschämung, des Kleinmachens, des Zerstörens und trägt die Botschaft: du bist nicht gut genug. Abgeschrieben.

Das ist so eine erste Unterscheidungsmöglichkeit. Es gibt sicher noch andere.

deborah71 antworten
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@deborah71  Ja, gut. In meinem Fall möchte ein etwas auf der Sachebene beurteilen. Das tue ich nicht mit dem Ziel einer Korrektur des Missstandes, sondern mit einer Korrektur meines Weltbilds und hoffentlich auch des Weltbilds anderer.

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Deborah71
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@suchender_2-0 

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sondern mit einer Korrektur meines Weltbilds und hoffentlich auch des Weltbilds anderer.

Das klingt wie ein hehrer Gedanke. Hat aber den Haken, dass du mit der Absicht, das Weltbild anderer zu korrigieren sehr genau prüfen musst, ob du eine rechtmäßig verliehene Autorität dazu hast.

deborah71 antworten
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@deborah71 WIE BITTE? Jetzt wird es aber sehr absurd.

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Deborah71
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@suchender_2-0 

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Du hast gerade beschrieben, was Influencer so beruflich auf youtube machen und dicke Kohle kassieren, dass sie das Weltbild anderer zu beeinflussen suchen.

Du bist nur für dich verantwortlich. Ob jemand von deiner Weltsicht etwas gut findet und übernimmt, ist seine Sache.

deborah71 antworten
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@deborah71  Du verdrehst hier in Diskussionen immer wieder die Dinge total, wie es Dir gerade gefällt, und stellst Deine Gesprächspartner damit in eine schlechte Ecke. Dass Du damit andere verletzt, habe ich Dir schon einmal gesagt, aber es interessiert Dich offensichtlich nicht. So ein Verhalten ist für mich das Gegenteil von dem, was ich mir unter christlich vorstelle.

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Deborah71
(@deborah71)
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@suchender_2-0 

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Du magst also keine Grenzen..und ich mag nicht zu einer Weltsicht gedrängt werden, die nicht meine ist.

 

deborah71 antworten
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@deborah71  Wenn Du Dich durch meine Worte zu irgendetwas gedrängt fühlst, ist das allein Dein Problem. Mach es nicht zu meinem. DU überschreitest hier Grenzen.

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Deborah71
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@suchender_2-0 

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Schade, dass du persönlich nimmst, was als Aufmerksammachen bzgl eines Sachwerhaltes gedacht war.

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
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@suchender_2-0 

Denn es gibt viele Berichte über Menschen, die sehr wohl in Yoga und Meditation Seelenfrieden gefunden haben. Die sogar schlimmste äußere Umstände (zum Beispiel Thai-Knast, die Hölle auf Erden) damit überstanden haben und dabei sogar ein mitfühlendes Herz entwickelt haben. Es gibt auch Berichte über Menschen, die vom christlichen Glauben zum islamischen übergewechselt sind und dort ihren Seelenfrieden gefunden haben. 

Was nützt einem der Seelenfrieden auf Erden, wenn man danach die Ewigkeit in der Hölle verbringt? Der Frieden, den der Feind verspricht ist trügerisch und endlich.

tristesse antworten
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@tristesse  Das mit der Ewigkeit in der Hölle ist aber eine Glaubensaussage, die der eine teilen wird und der andere nicht. Da kann man niemanden von überzeugen. Wenn Gott die Menschen daran messen würde, ob sie gewisse Sätze für wahr halten, wäre Gott kein guter und gerechter Gott. Denn man kann nicht entscheiden, ob man einen Satz für wahr hält. Oft kann man noch nicht mal wissen, was ein Satz meint. Gerade, wenn es um die Bibel geht. Weil sie voll von Begriffen ist, die sich unserer Sinneswahrnehmung entziehen.

Der Seelenfrieden auf Erden ist aber etwas Reales. Ebenso Demut, Liebe, Mitgefühl. Wenn ein Mensch davon erfüllt ist, wird Gott Wohlgefallen an ihm finden.

Für mich stellt sich immer wieder die Frage: Was ist eigentlich meine Motivation? Und was ist die Motivation von anderen? Meine Motivation zu glauben ist sicherlich nicht Angst vor irgendeinem Höllenfeuer. Ich bin motiviert von zwei Dingen: Erkenntnis von Wahrheit und Streben nach Vervollkommnung (nicht zu verwechseln mit Selbstoptimierung!). Wenn ich merke, dass ich auf einem Weg bin, der mich da nicht weiter führt, dann weiß ich, dass es für mich der falsche Weg ist. Denn Gott führt in die Wahrheit und er will, dass wir auf dieser Erde aus der Liebe heraus handeln. Da ist das Evangelium sehr eindeutig.

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tristesse
(@tristesse)
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@suchender_2-0 

Das mit der Ewigkeit in der Hölle ist aber eine Glaubensaussage, die der eine teilen wird und der andere nicht. Da kann man niemanden von überzeugen. 

Genau das sagte ich schon.

Ich hab mich bestimmt nicht aus Angst vor der Hölle bekehrt, aber das ändert nichts daran, dass es sie laut biblischer Aussage gibt. Mehr brauch ich dazu eigentlich nicht sagen. 

tristesse antworten
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@suchender_2-0 

Du hast recht, die Geister lassen sich durch ihre Kraftwirkung unterscheiden. Aber jeder Geist hat auch einen Namen, der zu der Kraftwirkung führt, wenn man ihn anruft. Das ist ein unumstössliches geistiges Gesetz.

Die Kundalini findet sich in der christlichen Lehre überhaupt nicht. Als erster in diesen Threads hat Nils davon gesprochen. Ich habe dann darauf hingewiesen, dass dies eine Kraft ähnlich dem Feuer ist und dass diese Kraft von Christus sinnvoll eingestzt wird. Wozu sollte Gott sie sonst geschaffen haben? Der Teufel hat nicht die Schöpfermacht, so eine Kraft hervorzubringen. Das Feuer ist ja auch nicht vom Teufel. Das scheinen aber einige hier zu vermuten, weil diese Kraft im Hinduismus bekannt geworden ist. 

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@enar  Ich wollte eigentlich wissen, wie Du auf Kundalini gekommen bist. Etwa durch Nils? Oder war Dir das vorher schon ein Begriff? Und woher kommt Deine "Geisterlehre" im Allgemeinen? (Spezielle Literatur zum Beispiel?) Das ist ja offensichtlich etwas, was in dieser Form wenige Christen glauben.

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Deborah71
(@deborah71)
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@enar 

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Die Kundalini findet sich in der christlichen Lehre überhaupt nicht.

Richtig. Wäre sie dafür wichtig, hätte Jesus Christus sie mitgeteilt.

Ich habe dann darauf hingewiesen, dass dies eine Kraft ähnlich dem Feuer ist und dass diese Kraft von Christus sinnvoll eingestzt wird.

Steht nicht geschrieben und hat der Heilige Geist auch nicht nachgereicht. Es gibt allerdings eine Warnung im AT, kein fremdes Feuer zu verwenden. Das haben etliche gemacht und es hat Tod im Lager des Volkes Gottes verursacht, bis Aaron mit dem echten Feuer vom Altar Gottes durchs Lager ging und so den Tod stoppte.

Der Teufel kann ziemlich viel, vor allen Dingen Imitate erstellen, indem er Vorhandenes pervertiert.

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Mariposa22
(@mariposa22)
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Ich möchte gerne mal etwas ganz Grundsätzliches zu Religiösen Praktiken anmerken (auch "christliche"). Das sind meiner Meinung nach alles mühselige und vergebliche Versuche zu Gott zu finden. Und meistens endet das auch in der Erkenntnis, dass das alles nicht notwendig ist. Die daraus entstandene Befreiung wird dann als Erlösung empfunden. Genauso wie der verlorene Sohn nach einer Irrfahrt ins Weltliche, wo er sein Heil gesucht hat, wieder zurückgekehrt ist. Oder wie eine Frau, die nach 20 Jahren Ehe glaubt, etwas verpasst zu haben und auf einmal sich in Clubs und One-Night-Stands austoben will. Man kann sich das sparen. Aber hinterher ist man wenigstens klüger 😆 . Wir selbst können gar nichts tun, um dem Schmerz, von Gott getrennt zu sein auszuweichen, wir können uns nur damit auseinandersetzen und auf Gnade hoffen. Wir haben in diesem Zusammenhang keinerlei Macht. Das ist eine bittere, aber heilsame Pille, dies zu erkennen.

mariposa22 antworten
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@mariposa22 

Wir können aus der Tiefe zu Gott rufen, und er hat versprochen, uns zu hören.

Das ist geistige Aktivität, die uns sehr wohl hilft, Gott näher zu kommen.

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tristesse
(@tristesse)
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@enar 

Wir können aus der Tiefe zu Gott rufen, und er hat versprochen, uns zu hören.

Wir können auch Gott rufen, wenn es uns gut geht 😉 

tristesse antworten
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@tristesse 

Ja klar. Aber sind wir dann nicht mehr in der Tiefe?

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tristesse
(@tristesse)
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@enar 

Ja klar. Aber sind wir dann nicht mehr in der Tiefe?

Nein. Jedenfalls ich nicht. Wo Du Dich gerade aufhältst, kann ich nicht beurteilen.

tristesse antworten
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@tristesse 

Ah verstehe. Aber du stehst noch im irdischen Leben mit den üblichen Herausforderungen?

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tristesse
(@tristesse)
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@enar 

 Aber du stehst noch im irdischen Leben mit den üblichen Herausforderungen?

?

Ich hab gesagt, dass ich nicht in der Tiefe stecke. Wie Du jetzt auf sowas kommst, weiß ich nicht. 

tristesse antworten
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@tristesse 

Kann man verschieden auffassen, was die Tiefe in dem Psalm zu bedeuten hat.

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Deborah71
(@deborah71)
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@enar 

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Es gibt 5 Vorkommen des Wortes מַעֲמַקִּים (ma.a.maq.qim) 'Tiefe' im AT. Aus dem Kontext der Stellen kann man herausfinden, was es wo bedeuten soll und ob es an einer Stelle wörtlich oder metaphorisch zu verstehen ist. 

Psalm 69,2.14  Der Psalmschreiber leidet unter seelischer Verfolgung, heute würde man sagen, er wird gemobbt.

Psalm 130,1  wie ertrunken unter der Sündenlast, Flehen um Vergebung, örtlich: auf dem Weg hinauf nach Jerusalem

Jesaja 51,10 Lob Gottes für den Durchzug durchs Rote Meer: Meeresboden

Hesekiel 27,34 Untergang von Tyrus und der Handelsflotte

Was wolltest du tristesse gegenüber ausdrücken? Trifft eines davon?

deborah71 antworten
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@deborah71 

Meiner Vorstellung nach kommen wir aus dunklen Sphären und wandern (ab einem bestimmten Zeitpunkt mit Jesus) dem Vater entgegen. Wir sind nicht mehr in der Tiefe, wenn Jesus uns zu sich gezogen hat.

Ich habe den Eindruck, dass von deinen Erklärungen keine so richtig trifft.

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Deborah71
(@deborah71)
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@enar 

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Für euere bessere Verständigung habe ich mal die Vorkommen des Wortes und ihre Verwendung im Hebräischen gepostet. Anhand dessen.... wie du nun sagst, diese treffen nicht deine Verwendung des Wortes, so könnte deine weitere Erklärung zu verstehen helfen, was du meinst.

Ich sehe jedenfalls, dass ihr beide eine ziemlich andere Vorstellung des Wortes Tiefe habt.

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
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@enar 

Kann man verschieden auffassen, was die Tiefe in dem Psalm zu bedeuten hat.

Es würde sehr helfen, wenn Du mehr als nur einen Satz schreiben würdest. Gedankenlesen kann ich noch nicht 😉 Mir irgendwas in den Mund zu legen, nur weil ich Deine Fünfwortsätze nicht richtig verstehe halte ich für ziemlich schwierig gerade.

Ich verstehe Tiefe als Tiefe und ich glaube, so schwer ist das nicht nachzuvollziehen. Wenn Du noch andere Tiefen meinst, dann erkläre die doch bitte, vielleicht meinen wir dann ja dasselbe.

tristesse antworten
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@tristesse 

Habe ich hier erklärt: https://forum.jesus.de/community/postid/373160/

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tristesse
(@tristesse)
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@enar 

Habe ich hier erklärt

Danke. Ich kann leider mit dieser Erklärung nicht sehr viel anfangen, das ist mir zu unkonkret. Aber es ist ja wie gesagt Dein Empfinden und nicht meins. 

tristesse antworten
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@tristesse 

Du hast aber gar nicht erklärt, was du unter Tiefe verstehst. Du hast nur gesagt, dass du dich nicht in der Tiefe wähnst. Wie meinst du das denn?

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@mariposa22  Hört sich ziemlich ähnlich an wie die Lehre des Zen. Hier endet die jahrelange Praxis der Meditation im besten Fall mit der Erkenntnis, dass sie nicht nötig gewesen wäre. Denn das Leben in Fülle ist bereits hier vor unseren Augen. Wir können es aufgrund unserer Illusionen nur nicht sehen.

 

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tristesse
(@tristesse)
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@mariposa22 

Wir selbst können gar nichts tun, um dem Schmerz, von Gott getrennt zu sein auszuweichen, wir können uns nur damit auseinandersetzen und auf Gnade hoffen. Wir haben in diesem Zusammenhang keinerlei Macht. Das ist eine bittere, aber heilsame Pille, dies zu erkennen.

Ich erlebe es anders. Wenn ich in meinem Herzen Gott Raum schaffe, wenn ich in seinem Wort lese und mir Zeit für ihn nehme und ihn suche, dann erlebe ich mehr als nur "Hoffen auf Gnade", ich lebe in einer Beziehung zu ihm. Und das ist nicht daher gesagt, das ist wirklich so. Natürlich "produziere" ich das nicht, das schenkt Gott. Aber seine Anwesenheit in mir lindert diesen Trennungsschmerz und hebt ihn z.T. sogar auf. Es ist noch nicht die Herrlichkeit, aber eine Gemeinschaft und wenn das hier schon so schön ist, dann freue ich mich, wie es dann im Himmel ist, wenn es perfekt ist 😉 
tristesse antworten
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Veröffentlicht von: @deborah71

Und Suggestivfragen haben nunmal die Eigenschaft auf eine falsche Logik hinzuführen: wenn du da und da und da zu ja sagst, dann musst du auch zu xy ja sagen. Auf solche Spielchen stehe ich nicht.

Dieser Logik möchtest du dich also entziehen, obwohl sie zwingend ist. Das bezeichnest du dann als Spielchen. Das ist für mich keine Aufrichtigkeit, die du ja für dich in Anspruch genommen hast.

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Deborah71
(@deborah71)
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@enar 

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Dieser falschen Logik entziehe ich mich, weil sie Zwang ausübt und eine konstruierte Hierarchie aufbaut, das Gespräch auf Augenhöhe verlässt.

deborah71 antworten
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@deborah71 

Die Logik ist genauso richtig, wie die Logik: Wer gerettet werden will, muss Jesus anrufen. Ohne IHN kommt er nicht zum Vater.

Und die Logik ist auch zwingend und da kann man auch sagen, die Christen verlassen das Gespräch auf Augenhöhe zum Beispiel mit Nicht-Christen.

Das was du sagst, sind Ausflüchte, liebe Deborah.

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Deborah71
(@deborah71)
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@enar 

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Netter Versuch.

deborah71 antworten


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Veröffentlicht von: @nils

Man kann diesen Satz „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zu Vater außer durch mich“ auch so verstehen, dass Jesus damit meint, dass ein Mensch einen erleuchteten Meister braucht.

Das glaube ich nicht, denn es heißt in Matthäus 23,10: "denn einer ist euer Lehrer: Christus." Erlöser. Er löst deine Fesseln.

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Nils
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(@nils)
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Veröffentlicht von: @elsie
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Man kann diesen Satz „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zu Vater außer durch mich“ auch so verstehen, dass Jesus damit meint, dass ein Mensch einen erleuchteten Meister braucht.

Das glaube ich nicht, denn es heißt in Matthäus 23,10: "denn einer ist euer Lehrer: Christus." Erlöser. Er löst deine Fesseln.

Dieser Ausspruch bezieht sich auf die Pharisäer. Es geht darum, sich nicht selbst zu erhöhen. Wir sollten uns alle eher als Diener sehen und uns gegenseitig dienen. Ein sehr guter Satz. Auch ein Erleuchteter sollte sich nicht als Meister, sondern eher als Diener seiner Mitmenschen sehen. 

"Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen’s zwar, tun’s aber nicht. Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß. Sie sitzen gern obenan beim Gastmahl und in den Synagogen und haben’s gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden. Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollt niemand euren Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater: der im Himmel. Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden."

nils antworten
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Dieser Ausspruch bezieht sich auf die Pharisäer.

Dennoch wende ich ihn so an, wie ich ihn lese 😃 Ich halte es so: in allen Fragen lass ich mich von Jesus als meinem Lehrer belehren. Das sieht unterschiedlich aus. Manche Antworten finde ich in Büchern, andere im Gebet. Unterschiedlich. Einem "Erleuchteten" kann ich zuhören und auch Tipps annehmen, aber er wird niemals den Stellenwert für mich haben wie Jesus. 😊😃

 

Das hebräische Wort für Wahrheit beinhaltet den Buchstaben aleph. Nimmst du ihn weg, bleibt das Wort "Tod" übrig. Aleph steht u.a. für den Ursprung.

Das bedeutet: Wenn du in all deiner Suche (überschüttet von Informationen), den Weg und die Anbindung an deinen Ursprung (nämlich Gott) nicht findest, oder verlierst, dann leidet deine Seele. Sie stirbt innerlich. 

Ich will dich ermutigen Gott in deinem Innern zu finden: "Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm". 1.Joh4,16😊✨🌺🌿🎉

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Nils
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(@nils)
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Veröffentlicht von: @elsie

Dennoch wende ich ihn so an, wie ich ihn lese 😃 Ich halte es so: in allen Fragen lass ich mich von Jesus als meinem Lehrer belehren. Das sieht unterschiedlich aus. Manche Antworten finde ich in Büchern, andere im Gebet. Unterschiedlich. Einem "Erleuchteten" kann ich zuhören und auch Tipps annehmen, aber er wird niemals den Stellenwert für mich haben wie Jesus. 😊😃

Ich will dich ermutigen Gott in deinem Innern zu finden: "Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm". 1.Joh4,16😊✨🌺🌿🎉

Das finde ich wunderbar. Das machst du so ähnlich wie ich. 

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@nils 

Das freut mich 😃💃🏻🎉🌺✨

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Veröffentlicht von: @enar

Was meinst du: woher kommen Gedanken, Worte und Taten eines Menschen? Richtig. Der Urheber für all dies ist der Geist des Menschen.

Hm....interessant...🤔 Aber ich hätte gesagt, es kommt vom Geist Gottes. Meine Gedanken kommen von ihm, denn er wohnt ja in mir 😃💃🏻🎉✨

Lass dich nicht verunsichern (aber bereichern) durch die Fragen hier. Ich hab die Beobachtung gemacht, das die Christenwelt oft wissen will, aus welcher Richtung man kommt, damit sie es einfacher hat mit den Schubladen.  

Mich macht das traurig. 😟🤔Denn darin liegt m.E. wenig Raum für Andersdenkende und wenig Liebe für sie. Aber wer weiß.....vllt ist es ja so: Wer viel Liebe und Barmherzigkeit für sich selbst hat, der hat sie auch mit anderen......denke ich 😊🌺

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@elsie 

Danke, elsie, für deine Gedanken. Ich kann es verstehen, wenn du sagst, dass deine Gedanken von Gott kommen. Wir werden schließlich immer mal wieder von ihm inspiriert. Dennoch haben wir auch eigene Gedanken, besonders, wenn wir boshaften Absichten anhängen. Diese Gedanken gibt uns Gott definitiv nicht ein. 

Wünsche dir eine angenehme und gesegnete Zeit!

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Veröffentlicht von: @enar

besonders, wenn wir boshaften Absichten anhängen. Diese Gedanken gibt uns Gott definitiv nicht ein. 

Hm...🤔 ich trenne das gar nicht. Gott ist in mir, also auch meine Gedanken. Und ob diese 'boshaft" sein können? Ich denke nicht in Kategorien wie zb schwarz und weiß. Binär ist nicht meine Gedankenwelt. 

 

Danke Enar für deine lieben Wünsche an mich. Das ist echt lieb 😊😃✨ 

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Nils
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Themenstarter
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Allgegenwart, Allwissenheit und Allmacht sind Eigenschaften des Schöpfers, aber niemals der Geschöpfe.

Da täuscht du dich riesig. Nach meiner Erfahrung hat jeder erleuchtete Meister ab einer bestimmten Erleuchtungsstufe diese Eigenschaften. Ich glaube, dass auch Jesus diese Eigenschaften hat. Und Krishna hatte laut Bhagavad Gita auch diese Eigenschaften. 

nils antworten
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Lucan-7
(@lucan-7)
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@nils 

Da täuscht du dich riesig. Nach meiner Erfahrung hat jeder erleuchtete Meister ab einer bestimmten Erleuchtungsstufe diese Eigenschaften. Ich glaube, dass auch Jesus diese Eigenschaften hat. Und Krishna hatte laut Bhagavad Gita auch diese Eigenschaften.

Es gibt also Mehrere Allmächtige, Allwissende und Allgegenwärtige?

Da kann man nur hoffen, dass die sich nicht gegenseitig in die Quere kommen... vor allem bei der Allgegenwärtigkeit wird's dann doch etwas eng...

lucan-7 antworten
Nils
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Veröffentlicht von: @lucan-7

@nils 

Da täuscht du dich riesig. Nach meiner Erfahrung hat jeder erleuchtete Meister ab einer bestimmten Erleuchtungsstufe diese Eigenschaften. Ich glaube, dass auch Jesus diese Eigenschaften hat. Und Krishna hatte laut Bhagavad Gita auch diese Eigenschaften.

Es gibt also Mehrere Allmächtige, Allwissende und Allgegenwärtige?

Da kann man nur hoffen, dass die sich nicht gegenseitig in die Quere kommen... vor allem bei der Allgegenwärtigkeit wird's dann doch etwas eng...

Sie kommen sich nicht in die Quere, sondern ergänzen sich. Gott wirkt durch viele Menschen. Jeder große Erleuchtete ist eins mit Gott und nimmt an seinen Fähigkeiten teil. Im Hinduismus spricht man von Avataren. Jesus war ein Avatar, Buddha auch. Krishna und Rama waren es auch. Und es gibt auch heute noch mehrere lebende Avatare. Einige durfte ich kennenlernen und mich von ihren spirituellen Fähigkeiten überzeugen. Aber leider gibt es bei der Allmacht Gottes und auch seiner Avatare eine große Einschränkung. Gott hilft nur wenn und wie er es will. Und wie es für uns persönlich gerade spirituell hilfreich ist. Er lässt leider auch Leid zu. Aber er hilft uns es zu überstehen. Das ist meine Erfahrung. 

nils antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@nils 

Jesus war ein Avatar, Buddha auch. Krishna und Rama waren es auch. Und es gibt auch heute noch mehrere lebende Avatare. Einige durfte ich kennenlernen und mich von ihren spirituellen Fähigkeiten überzeugen. Aber leider gibt es bei der Allmacht Gottes und auch seiner Avatare eine große Einschränkung. Gott hilft nur wenn und wie er es will.

Das heisst, die Allmacht konnten sie dir gerade leider nicht vorführen, weil Gott es nicht wollte?

 

lucan-7 antworten
Nils
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(@nils)
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@nils 

Jesus war ein Avatar, Buddha auch. Krishna und Rama waren es auch. Und es gibt auch heute noch mehrere lebende Avatare. Einige durfte ich kennenlernen und mich von ihren spirituellen Fähigkeiten überzeugen. Aber leider gibt es bei der Allmacht Gottes und auch seiner Avatare eine große Einschränkung. Gott hilft nur wenn und wie er es will.

Das heisst, die Allmacht konnten sie dir gerade leider nicht vorführen, weil Gott es nicht wollte?

 

Gott will auch das Leid. Selbst Jesus hat gelitten. Und seine Apostel auch. 

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@nils 

Nils, da muss ich dir widersprechen. Gott hat die gefallenen Wesen in die Dunkelheit versetzt, weil sie dem Licht entgegenwirkten. Sie sollten erfahren, was es bedeutet, ohne das Licht Gottes zu sein. Dabei lässt er das Leid zu, aber es ist nicht sein Wille, dass Geschöpfe leiden müssen, denn der Sündenfall war auch nicht sein Wille.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 4122

Nils: Im Hinduismus spricht man von Avataren. Jesus war ein Avatar, Buddha auch. Krishna und Rama waren es auch.

Das ist schlicht und ergreifend Gotteslästerung, was Du hier machst. Nach dem Glaubensbekenntnis der Christen ist Jesus Gott - und Du ziehst Ihn herab auf die menschliche Ebene und stellst Ihn auf eine Stufe mit sterblichen Menschen bzw. erhöhst die Menschen auf die göttliche Stufe - ganz in der Tradition der Schlange "Ihr werdet sein wie Gott.".

Jesus ist der eine, der sagen konnte: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden." (Matthäus 28, 18)

 

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Nils
 Nils
(@nils)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 344

@turmfalke1 Ich habe dazu den ChatGTP befragt: "Die Frage, ob es Gotteslästerung ist zu behaupten, dass Gott sich außer in Jesus auch in anderen Menschen gezeigt hat, hängt von der theologischen Perspektive und den Glaubensüberzeugungen ab. Im Christentum lehren einige theologische Strömungen, dass Jesus als der Sohn Gottes und die Inkarnation Gottes auf einzigartige Weise die Gegenwart Gottes unter den Menschen darstellt. Diese Strömungen könnten daher die Idee ablehnen, dass Gott sich in gleicher Weise auch in anderen Menschen manifestiert hat.

Für Gläubige, die an den religiösen Pluralismus glauben, kann die Vorstellung, dass Gott sich auch in anderen religiösen Figuren oder Avataren gezeigt hat, durchaus akzeptabel sein. Der religiöse Pluralismus betrachtet die Vielfalt der religiösen Überzeugungen und Praktiken als Ausdruck der Vielfalt der Wege, auf denen Menschen nach Gott suchen, und akzeptiert die Möglichkeit, dass verschiedene religiöse Traditionen göttliche Wahrheit und Offenbarung enthalten können.

Obwohl einige strengere theologische Ansichten die Idee ablehnen könnten, dass Gott sich außer in Jesus auch in anderen Menschen offenbart hat, könnte die Annahme des religiösen Pluralismus als eine legitime theologische Position betrachtet werden, die die Vielfalt der menschlichen spirituellen Erfahrungen und Suchen respektiert."

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 4122

@nils Ich habe dazu den ChatGTP befragt:

... der mir als Informationsquelle nicht gerade sehr zuverlässig erscheint. Ich verlasse mich lieber auf menschliche Intelligenz als auf künstliche. Gerade wenn ChatGTP bei der Frage nach der Gnade im Christentum die Thematik des Kreuzes völlig ausblendet, stimmt etwas ganz und gar nicht.

Und so auch hier:

Im Christentum lehren einige theologische Strömungen, dass Jesus als der Sohn Gottes und die Inkarnation Gottes auf einzigartige Weise die Gegenwart Gottes unter den Menschen darstellt.

Ich halte es für eine starke Untertreibung, wenn man hier von "theologischen Strömungen" spricht. Dass Jesus der Sohn Gottes ist und damit zur Dreieinigkeit gehört, ist der Konsens unter fast allen Christen. So kommt dies zum Beispiel auch im "Apostolischen Glaubensbekenntnis" zum Ausdruck, welches lt. Charta übrigens auch die theologische Grundlage von Jesus.de ist. Dieses Glaubensbekenntnis wird von den westlichen Kirchen allgemein anerkannt, so dass man wohl nicht von einer "Strömung" sprechen kann. Aber auch weitere Glaubensbekenntnisse stehen klar zur Gottheit Jesu.

Im Nicäno-Konstantinopolitanum, welches ebenfalls für die Ostkirchen maßgebend ist, heißt es u.a. über Jesus: "Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen."

Diese Strömungen könnten daher die Idee ablehnen, dass Gott sich in gleicher Weise auch in anderen Menschen manifestiert hat.

"könnten ablehnen" - wieder so eine völlig schwammige unklare Aussage. Für einen Großteil der Christen ist es ein absolutes no Go, Jesus mit anderen Menschen gleichzustellen.

Für Gläubige, die an den religiösen Pluralismus glauben,

Gibt es zu dieser Aussage etwas Greifbares? Existieren z.B. Kirchen oder andere Vereinigungen mit entsprechenden Glaubensbekenntnisssen oder wie auch immer das dann heißt?

 

 

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Blackhole
(@blackhole)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1134

@nils 

Naja... ChatGP sagt zwar viel, was auf den ersten Blick gut und kenntnisreich klingt, aber ich habe ihn im Themenbereich Thermodynamik getestet und ihn bei scheußlichen Fehlern erwischt.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 4122

@nils 

Das klingt mir sehr danach, was die Schlange im Paradies zu Eva sagte: "Ihr werdet sein wie Gott."
Satan verspricht den Menschen Gottgleichheit - aber das endet im Desaster.

turmfalke1 antworten
Nils
 Nils
(@nils)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 344
Veröffentlicht von: @turmfalke1

@nils 

Das klingt mir sehr danach, was die Schlange im Paradies zu Eva sagte: "Ihr werdet sein wie Gott."
Satan verspricht den Menschen Gottgleichheit - aber das endet im Desaster.

Du kennst den Weg der Erleuchtung nicht. Jesus war ein Erleuchteter und deshalb war er eins mit Gott. Das gilt aber für jeden Erleuchteten. Jesus war laut Bibel der Sohn Gottes. Warum sollte Gott nicht viele Söhne und Töchter haben? Für Gott ist alles möglich. 

ChatGTP: "In einigen mystischen Traditionen des Christentums, des Hinduismus, des Buddhismus und anderer Religionen wird die Erleuchtung als ein Zustand spiritueller Vollkommenheit betrachtet, der eine direkte Erfahrung der göttlichen Gegenwart oder der Einheit mit dem Göttlichen ermöglicht.

Im Christentum kann die Idee der Einheit mit Gott in der mystischen Tradition, wie sie von Mystikern wie Meister Eckhart oder Teresa von Avila dargelegt wird, als das Streben nach einer intimen und transformativen Beziehung zu Gott verstanden werden. Diese Beziehung kann als eine Verschmelzung der menschlichen Seele mit Gott beschrieben werden, die jedoch nicht die Trennung der individuellen Existenz aufhebt, sondern eine tiefere Einsicht in die göttliche Gegenwart und die Liebe Gottes ermöglicht.

Im Hinduismus wird die Erleuchtung oft als das Erreichen eines Zustands der Moksha oder Befreiung vom Kreislauf der Wiedergeburten beschrieben, in dem das individuelle Selbst (Atman) sich mit dem kosmischen Selbst (Brahman) vereinigt. Dies wird als die Erfahrung der Einheit mit Gott interpretiert, in der die illusionäre Trennung zwischen dem Selbst und dem Göttlichen aufgelöst wird.

Es ist wichtig anzumerken, dass die Vorstellung der Einheit mit Gott oder dem Göttlichen je nach religiöser Tradition und Interpretation variieren kann und dass sie oft von persönlichen Erfahrungen und innerer Erkenntnis geprägt ist. Letztendlich ist die Natur der Erleuchtung ein tiefes und oft schwer fassbares spirituelles Mysterium, das von verschiedenen Menschen auf unterschiedliche Weise erlebt und verstanden wird."

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 4122

@nils Du kennst den Weg der Erleuchtung nicht.

Aber ich kenne den, der das Licht ist, und wenn Er in mir lebt, darf auch ich ein Licht in dieser Welt sein - aber eben nur, wenn Er durch mich leuchtet.

Jesus war ein Erleuchteter und deshalb war er eins mit Gott.

Nein, Jesus war kein Erleuchteter, Er ist das Licht. Und Er war nicht deshalb eins mit Gott, sondern umgekehrt: Weil Er eins mit dem Vater war, konnte Er Licht der Welt sein.

Jesus war laut Bibel der Sohn Gottes. Warum sollte Gott nicht viele Söhne und Töchter haben?

Im gewissen Sinne hat Er das doch - jeder, der an Jesus Christus glaubt und durch Ihn in die Gottesfamilie hineingeboren wurde, ist Gottes Kind. Jesus hat uns das Kindschaftsrecht erworben.

Das hebt aber nicht die besondere Stellung Jesu als Gott auf. Das ist eben das Geheimnis der Dreieinigkeit. Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist.

turmfalke1 antworten
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