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Familie & Partnerschaft

Erziehung, Kinder, Zusammenleben, Ehe - alles hier rein.
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Lest ihr euren Kindern Märchen vor? Unser Vater hat meinem Bruder und mir die bekanntesten Grimms Märchen vorgelesen, das habe ich in sehr angenehmer Erinnerung. Später habe ich Bücher gelesen von z.B. Verena Kast zum Thema psychologische Märchendeutung, sehr spannend! Jetzt ist mein eigener Sohn 5 Jahre alt, aber es fällt mir schwer, die Märchen einfach so vorzulesen, weil ich oft über etwas im Text stolpere. Z.B. habe ich zuletzt Tischlein Deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack vorgelesen. Mit einer Selbstverständlichkeit wird dort berichtet, dass der Vater seine Söhne mit der Elle schlägt, was mich währen des Lesens sehr empört hat. Lest ihr euren Kindern Märchen vor? Wenn ja, kommentiert ihr solche Stellen, also z.B. dass heutzutage keine Kinder geschlagen werden dürfen?
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März 29, 19
Damit meine ich solche Worte wie zum Beispiel „Idiot“ oder aber auch „Wichser“ oder „leck mich“ leider haben wir einige Mensvhen im engeren Umfeld, die eine ziemlich schlimme Ausdrucksweise haben. Diese meinen es gar nicht so... aber die Kinder können noch nicht differenzieren.
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März 22, 19
Hallo, Ich würde mich über eure Einschätzung zu folgendem Sachverhalt freuen. Mein Mann hat einen jüngeren Bruder (in den 20ern) mit einer Körperbehinderung. Dieser wurde nicht so geboren und ich glaube er ignoriert sie so weit es geht. Der Bruder ist leider ziemlich unverschämt und ungehobelt, er beklagt sich über Dinge wie „so unaufgeräumt ist es hier“, „nicht mal anständiges Bier habt ihr hier“, „Ihr seid total unorganisiert“... Ich glaube, dass er das zum Teil deswegen macht, weil es ihn amüsiert. Also ihn amüsiert es, die Reaktionen der Leute zu sehen, wenn er mal wieder was total Unverschämtes gesagt hat. Ich finde ihn ziemlich kompliziert. Dieser Bruder nun räumt manchmal bei uns auf und zwar obwohl ich gesagt habe, dassich das nicht will. Er hat auch schon Badezimmerund Toilette geputzt. Was ich nicht verstehe seinerseits. Ich würde das nie bei andere Leuten machen. Bei uns sieht es nicht aus wie im Schweinestall. Ich weiß nicht, warum er das macht. Mein Mann sagt ich soll ihn machen lassen... aber ich fühle mich davon gedemütigt, dass ein körperlich behinderter Mann, für den das schwierig ist bei uns aufräumt. Eine andere Frage. Es ist nun bereits mehrmals passiert, dass mein Mann von dem Bruder rasieren geschickt wurde. Ich musswirklich sagen, dass mein Mann NICHT aussieht wie irgendein dahergelaufener Obdachloser. Er ist fast immer perfekt rasiert... wenn er es aber mal nicht ist, so kommt der Bruder direkt an nach dem Motto „Du ärmster... schlimm siehst du aus, hast du nicht gut geschlafen? Gehts Dir nicht gut? Geh dich mal rasieren“. Er registriert auch Kleinigkeiten wie Hemd nicht anständig gebügelt und so weiter... und reagiert so komisch. Meinem Mann geht es manchmal echt nicht gut und das weiß der Bruder, aber es zeigt sich eigentlich nicht an rasiert/unrasiert, Hemd gebügelt oder nicht. Wie gesagt, er sieht zu keiner Zeit jemals total verwahrlost aus. Ich komme mir... wenn wir mit ihm zusammen sind... so langsam vor wie ein verwahrloster Messie und befürchte, so sieht er uns auch.
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März 19, 19
Hallo Jesus.de-ler, ich möchte gerne mal ein Thema ansprechen, welches mich beschäftigt. Mein Mann und ich sind (ungewollt) kinderlos. Dadurch gehen wir beide arbeiten und es geht uns finanziell ganz gut. Jetzt erlebe ich immer wieder, dass wenn ich mir etwas gönne, dass bei anderen in meinem Bekanntenkreis nicht möglich ist, dass ich unterschwellig den Vorwurf bekomme, sie könnten sich das nicht leisten. Ehrlich gesagt, kann ich das aber nicht so ganz verstehen, da ich es so sehe, dass diejenigen, sich für ein Leben mit Kindern entschieden haben und das eben andere Entberlichkeiten hervorruft. Ich würde mir z.B. manchmal auch wünschen nur halbtags zu arbeiten und den Rest des Tages daheim sein, aber das geht halt nicht, aber deshalb würde ich das nicht als Verzicht empfinden, sondern das gehört halt zu meinem "Lebens-Paket" dazu. Zumal wir uns ja nicht freiwillig für ein Leben ohne Kinder entschieden haben und nun eben das Beste draus machen. Wie geht es Euch mit diesem Thema ? Seht ihr eure Kinder als Verzichtsobjekt ? Geht es euch kinderlosen auch so, dass ihr euch unterschwelligen Vorwürfen ausgesetzt seht ? Ich würde mich über einen fairen und freundlichen Austausch freuen. Ich habe das Thema auch nicht gesetzt, weil ich schüren will oder angreifen, sondern an echtem und ehrlichen Austausch interessiert bin. lg lena
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März 19, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/schoenheit-trotz-narben/
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März 16, 19
...die es waren, die es werden wollen und die es sind...oder auch für die, die sich in sie hineinfühlen können oder wollen.... 😉 https://www.youtube.com/watch?v=WMt4NlbjC4U PtL Karin
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März 04, 19
Hallo ich bin schon Mama von zwei wundervollen Söhnen und bin mir ganz sicher schwanger gewesen zu sein, ganz ganz am Anfang. Doch nun ist ganz klar, die Periode kam, und ich bin nicht schwanger. Ich mache diese Erfahrung das erste Mal, die Traurigkeit ist da auch wenn es klar ist dass am Anfang das passieren kann. Wie geht ihr damit um? Wie findet ihr Trost.
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Feb. 22, 19
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