Jesus nachfolgen
 
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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/arne-kopfermann-nichts-uebrig-fuer-laute-gottesbilder/
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Feb. 22, 19
Hallo zusammen, in der sonntäglichen Predigt heute ging es sinngemäß darum, dass Gott auch dann noch Wege für uns hat, wenn wir am Ende sind. Stimmt das tatsächlich? Wie erfahre ich denn, welchen Weg oder welche Ziele Gott mit mir vorhat. Bisher ist es so, dass ich frage und frage und frage und frage und doch keine Antwort bekomme. Ich kann allerdings auch nicht glauben, dass mich Gott im Stich lässt und doch erlebe ich es so.
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Feb. 20, 19
..die ich wirklich nicht abkann ist z.B. Jesus ist der Sieger über Hölle, Tod und Teufel, darum lieb ich ihn.... und wenn ich mich recht erinnere, gibt`s noch ein paar mit ähnlichen Gedanken.... Ich liebe, weil er der Sieger ist...und wenn er der Verlierer wäre, würde ich ihn nicht mehr lieben? Was ist denn DAS für eine Liebe!?! PtL Karin
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Feb. 08, 19
hoffe es ist hier richtig aufgehoben, falls nicht bitte verschieben, danke. Wer den Sohn hat, bekommt alles! Die Geschichte erzählt von einem reichen Mann, dessen Frau schon vor Jahren verstorben war und allein mit seinem Sohn lebte. Der Vater war ein großer Kunstkenner und auch der Sohn gewann im Laufe der Jahre eine große Liebe zur Kunst. Beide bereisten gemeinsam viele Länder Europas, stets auf der Suche nach neuen Schätzen. Die Wände ihres Heimes waren mit den wundervollsten Gemälden geschmückt wie Rembrandt, Vermeer, Picasso, Monet, van Gogh u.v.m. Der Sohn war bald - wie der Vater – ein weithin anerkannter Experte. So war der Vater sehr stolz auf seinen Sohn, wenn sie gemeinsam mit Kunsthändlern auf der ganzen Welt verhandelten. Dann kam der Krieg und der Junge wurde eingezogen. Wochen später erhielt der Vater ein Telegramm, dass sein Sohn, nach schweren Kämpfen an der Front, als vermisst galt. So wollte die böse Ahnung des Vaters nicht von ihm weichen, dass er seinen Sohn nicht wieder sehen würde. Nach wenigen Wochen wurde seine Ahnung bestätigt, denn er erhielt eine Nachricht, dass sein Sohn bei einem Versuch, einen verwundeten Kameraden zu bergen, tödlich verwundet wurde. Verstört und verzweifelt sah der alte Mann das Weihnachtsfest nahen. Es war eine große Trauer und Leere in seinem Herzen. Am Morgen des Heiligen Abends klopfte es an seiner Tür. Der Vater öffnete einem jungen Soldaten, der ein Paket in seiner Hand hielt. Leise sagte er:“ Ich bin der Mann, dem ihr Sohn das Leben gerettet hat, bevor er starb. Darf ich eintreten? Leider kann ich ihrem Sohn nicht mehr danken, aber Ihnen, von dem er so oft in dankbarer und wunderbarer Weise gesprochen hat.“ Der Vater bat ihn herein und der Soldat berichtete, wie der Sohn immer wieder von seiner Liebe zur Kunst, die er mit dem Vater teilte, berichtet hat. „Ich bin selbst Künstler, wenn auch nur ein Kleiner und Unbedeutender und möchte ihnen ein Geschenk machen“ sagte der junge Soldat. Der alte Mann öffnete das Paket. Es enthielt das Portrait seines Sohnes, das der Soldat selbst gemalt hatte. Überglücklich bedankte sich der alte Mann und versprach, das Bild an einem Ehrenplatz aufzuhängen. Als der Soldat gegangen war, nahm der alte Mann ein Bild von unschätzbarem Wert von der Wand des Kamins und hängte dort das Bild seines Sohnes auf. Die ganzen Weihnachtstage betrachtete er es immer und immer wieder. In den nächsten Wochen hörte er weitere Geschichten über seinen Sohn, der noch mehren Kameraden das Leben gerettet hatte, bevor er selbst tödlich getroffen wurde. Als er dies hörte, wurde sein Herz wegen der Selbstlosigkeit seines Sohnes mit Dankbarkeit und Stolz erfüllt. Das Bild seines Sohnes hielt er als das wertvollste Geschenk, das er je erhalten habe. Im kommenden Frühjahr wurde der alte Mann krank und verstarb. In seinem Testament hatte er festgelegt, dass seine gesamten Bilder zum nächsten Weihnachtfest versteigert werden sollten. Am frühen Morgen des 24. Dezember begann die Auktion. Sammler und Experten aus aller Welt hatten sich eingefunden. Alle waren begierig, bei dieser Auktion eines der unschätzbaren Kunstwerke zu ersteigern. Die Auktion begann mit einem Bild, das nicht auf der Auktionsliste stand. Es war das Portrait seines Sohnes. Der Auktionator bat um das erste Gebot. Tiefes Schweigen erfüllte den ganzen Raum. Minuten vergangen und niemand sprach ein Wort. Endlich rief jemand von weit hinten: “Wer will denn schon dieses Gemälde. Das ist doch nur das Bild seines Sohnes. Rufen sie die wertvollen Sachen auf. Deswegen sind wir schließlich gekommen.“ Es folgte beifälliges Gemurmel von allen Seiten. „Nein.“ sagte der Auktionator, „Wir müssen zuerst dieses Bild veräußern!“ Schließlich erhob ein alter Freund des Verstorbenen die Hand und sagte: “Würden sie 10 Dollar akzeptieren? Das ist alles, was ich aufbringen kann. Ich habe den Jungen gekannt und nehme das Bild gern!“ Der Auktionator blickte in die Runde und rief: „Zehn Dollar sind geboten, wer bietet mehr?“ Wieder war die Antwort nur ungeduldiges Schweigen. Der Auktionator zögerte. Dann fuhr er fort: “zehn Dollar zum Ersten, zum Zweiten und zum...(nach einem kurzen Warten) Dritten!“ Der Hammer fiel, zur allgemeinen Erleichterung der gekommenen Kunstkenner. „Nun können sie endlich mit den wahren Kunstschätzen beginnen“, rief einer der Kunstkenner. Der Auktionator schaute zu ihm herüber und sagte: “Die Auktion ist beendet!“ Staunen und Unglauben erfüllte den Raum. „Was soll das heißen, sie ist beendet?“ rief jemand empört in den Raum. „Was ist mit all den van Goghs, den Rembrandts? Da geht es doch um Millionen?“, worauf der Auktionator nur mit den Schultern zuckte und erwiderte: „Das ist ganz einfach zu beantworten. Es war der Wille des Vaters, dass wer den Sohn hat, alles bekommt!“ >>>>> An diesem Weihnachtstag erfuhren die Kunstsammler, was die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn bedeuten kann. Eines Vaters, dessen größte Freude sein Sohn war, der sein Leben hingegeben hatte, um andere zu retten. Weihnachten erinnert uns an unseren himmlischen Vater, dessen Sohn auf diese Welt gekommen ist, uns von unseren Sünden zu retten. >>>> Auch in der heiligen Schrift heißt es:“ Wer den Sohn hat, bekommt alles.“ 1. Joh. 4:9-10 darin ist die Liebe Gottes zu uns erschienen, dass Gott seinen einziggeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch IHN leben sollen. Darin besteht die Liebe: Nicht das wir Gott geliebt haben, sondern das er uns geliebt hat und seinen einzigen Sohn gesandt hat zur Versöhnung für unsere Sünden. Joh. 3:36 Wer dem Sohn glaubt hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn des Vaters bleibt auf ihm. 😇 [Autor: Woodrow Kroll, geb. 1941, Radioprediger und Bibelschullehrer aus den U.S.A. https://www.crossroad.to/Victory/stories/TheSon.html Mfg Miffymod]
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Jan. 29, 19
Wahrlich, er hat unsere Trauer getragen und unsere Sorgen getragen; und doch schätzten wir ihn als geschlagen, von Gott geschlagen und geplagt.
Und jetzt sind wir unbeschwert fröhlich befriedigt satt überzeugt froh heil unversehrt freudig lustig unverletzt erregt munter euphorisch gesund überglücklich glückselig einverstanden wunschlos zufriedengestellt mutig unverdrossen stolz ermutigt ausgelassen gutgelaunt entzückt hocherfreut. Lutherbibel 1912 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.…jes53 Das halte ich für ein rechtes Jesuszeugnis im neuen Testament! Menea
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Jan. 21, 19
Wie geht ihr mit Enttäuschungen um? Kennt ihr das, wenn man am liebsten nie wieder hoffen möchte, weil enttäuschte Hoffnung so weh tut? Aber ein Leben ohne Hoffnung geht ja gar nicht. Was macht ihr mit Enttäuschung? Wenn ich auf mein 2018 zurückblicke (und eigentlich auch auf mein 2017), dann sehe ich viele große Enttäuschungen. Das macht mich traurig. Ich glaube, es ist gut, das erstmal anzuerkennen, aber ich will dort nicht stehen bleiben. Ja, ich weiß Gott ist treu. Also liegt es nie an ihm, sondern immer an meinen falschen Erwartungen. So oder so ähnlich habe ich es schon oft gehört, doch bringen mich solche Aussagen nur zu Scham und Verdammnis. Jetzt tut es nicht nur weh, sondern ich bin auch noch selbst Schuld. Was macht ihr, wenn es euch mit den Jahren immer schwerer fällt, Gott zu vertrauen??? Ich habe Gott schon auf so viele und so unglaubliche Weise erlebt. Und doch gibt es Bereiche in meinem Leben, wo die Enttäuschung und der Schmerz groß ist und es mir immer schwerer fällt zu vertrauen. Was macht ihr, wenn ihr denkt, ihr habt Gott gehört, aber dann ist es so nicht gekommen. Ich verstehe das nicht!!!!! Ich habe Gott schon so oft gehört und habe echt coole Geschichten, wo Gott mir Jahre vorher schon Dinge gezeigt hat, die passieren werden und wo er auf sehr persönliche Weise zu mir gesprochen hat. Ich kenne seine Stimme. Aber dann gibt es auch diese anderen "Worte", das was ich dachte, dass er es sagt und dann kam es ganz anders und es fällt so schwer, dann nicht gleich alles anzuzweifeln. Habe ich ihn jemals gehört? Bilde ich mir vielleicht alles nur ein? Ist alles nur Wunschdenken? Was sind eure Gedanken dazu?
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Jan. 09, 19
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