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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Hallo zusammen, wie ist oder war das eigentlich bei Euch so, als Ihr "frisch" zum Glauben gekommen seid - habt Ihr anderen Menschen davon erzählt? Ich muss sagen, dass ich mich damit wohl schwertun würde, Nichtchristen von meinem Glauben zu erzählen. Bisher bin ich noch nicht in diese Situation gekommen, da ich anderen sowieso fast nichts Privates von mir erzähle, aber das könnte ja durchaus mal mal passieren, z.B. wenn ich demnächst meinen zukünftigen Ex-Vereinskollegen erklären werde, warum ich mich aus dem Verein zurückziehe, da dessen Ausrichtung nicht mehr "kompatibel" ist zu meiner eigenen neunen Ausrichtung. Ich wünschte mir, ich hätte etwas, womit ich potentielle Gesprächspartner irgendwie "begeistern" könnte, aber außer meinem "bloßen Glauben" habe ich nicht viel "anzubieten", und mit rein persönlichen Überzeugungen, die ja jeder irgendwo hat, kann man wohl niemanden "vom Hocker reißen", wie man so schön sagt. In vielen Bekehrungsgeschichten, die man so hört oder liest, sind ja die Menschen vollkommen "geflasht" von ihrer Begegnung mit Jesus und müssen allen davon erzählen - das ist bei mir nicht der Fall, da ich bisher keine solche Begegnung oder sonst ein einschneidendes Erlebnis hatte. Bisher habe eher ich das Gefühl, dass ich es bin, der mehr oder weniger verzweifelt versucht, sich Jesus anzunähern, als umgekehrt. Momentan ist das also eher eine "private Sache" zwischen Gott und mir als etwas, das man anderen mitteilen würde. Wie sind Eure Erfahrungen und Ansichten dazu? Allen einen schönen "Christi Himmelfahrt"-Tag! 😊
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Juni 27, 19
"Vater erspare mir diesen Leidenskelch, ich pack das nicht.!" Vater: ``Geht in Ordnung! „Dein Wille geschehe!“ Lange Zeit konnte ich diese Bitte nur als Ausdruck der Ergebenheit verstehen. „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“ Ich füge mich in das Unvermeidliche. Ich bin einverstanden mit dem, was geschehen ist. Ich akzeptiere das Unveränderbare. Jesus hatte ich dabei z. B.vor Augen. Im Garten Gethsemane unmittelbar vor seiner Verhaftung betet er: „Vater erspare mir diesen Leidenskelch. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Ich füge mich. Was ich möchte, ist weniger wichtig als das, was du willst. Aber es gibt noch eine zweite Sicht! „Vater erspare mir diesen Leidenskelch. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Hier sprechen Sohn mit dem Vater! Als Gott spricht mit Gott! Einmal in der Gestalt eines Menschen gleich, der von Gott geboren, einmal in der Gestallt offenbart für die Menschen als Vater, . Das gibt es so konkret in keiner Göttererzählung! Deswegen komme ich drauf, das Jesus sich eben nicht einfach seinem Schicksal ergab, "es kommt, wie es kommt. Da ordne ich mich unter, da kann man letztlich sowieso nicht gegen an,..." Ich stell mir mal vor, Jesus hätte sagen dürfen (u die Vertreter des "freien Wilen" würden dies wohl bejahen) und getan: "Vater erspare mir diesen Leidenskelch, ich pack das nicht.!" Wie hätte Jesus dann weitergelebt? Also, so konkret. Ich meine, es gab mal einen Film, wo das so beschrieben wurde. ich kenne den aber nicht! Wie hätte Jesus gelebt?
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Juni 25, 19
Hallo, ich habe das mal in diesen Bereich gepackt, ich hoffe ich bin damit richtig, sonst bitte verschieben. Meine Frage ist, gibt es heute noch Mönche oder Konfessionen (oder sonst irgend was) in denen Selbstkasteiung vorkommt? Ich denke jeder kennt das aus Filmen und da bin ich einfach neugierig geworden ob es sowas heute noch gibt.
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Juni 24, 19
Hallo Alle Eine meiner wachsender Anzahl Glaubensschwestern in Christo hat mich an Pfingsten angeregt, dieses sicher sehr wichtige Thema für insbesondere angehende Christen, aber natürlich auch für langjährige Christen zu beginnen. Vorallem solche Gläubige, welche Jesus als wahren Menschen und wahren Gott bezeichnen anbeten, täglich in irgendeiner der mittlerweilen vielen Bibelübersetzungen lesen, sollten ja eine klare Vorstellung von wahrer durch Jesus vermittelter Göttlichkeit hier notieren können. Während 3 Jahren hat sich Gott, der Vater Jesu Christi durch seinen Sohn zur Erkenntnis zu geben. Also was für einen Eindruck hat Jesus in Eurem Kopf, Euren Herzen hinterlassen? lg lulute
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Juni 14, 19
Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße findet es okay, wenn Männer an Christi Himmelfahrt mit Bollerwagen und Alkohol durch die Lande ziehen. "Warum sollen nicht Menschen in die Natur hinausgehen und dort fröhlich feiern?", sagte er einer Zeitung.
https://www.domradio.de/themen/soziales/2019-05-29/alkohol-darf-dazugehoeren-erzbischof-hesse-zeigt-verstaendnis-fuer-vatertagstouren Was sind eure Gedanken, bzw. Gefühle zu so einem Statement?
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Juni 14, 19
Ich weiß von einem, der 21 Jahre lang Christ war, bis er entdeckte, das er ein Sünder ist.
Eine Stilblüte, die für mich "Christ" und "Sünder" gegenüber stellt, als ob es nicht zusammen passt. Kennt ihr auch welche? Kirstian Ch.
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Juni 13, 19
Hallo zusammen, ich (Ü50) bin erst seit kurzem (etwa 6 Monaten) Christ (mir kommt es immer noch komisch vor, mich so zu bezeichnen). Auslöser dafür waren Berichte auf ERF plus von Menschen darüber, wie sie selbst Jesus begegnet waren, was für sie eine tiefgreifende und überwältigende Erfahrung war, die letztlich heilsam und lebensverändernd für sie war. Ich hatte schon immer eine starke "Sehnsucht nach Gott", habe aber bisher "überall und nirgends" vergeblich nach ihm gesucht, nur nicht bei Jesus selbst. Ende letzten Jahres beschloss ich daher, Jesus "mein Leben zu übergeben", wie man so schön sagt. Ich hatte dabei allerdings kein "überwältigendes Erlebnis", sondern habe "einfach nur" erkannt, dass mich meine bisherige "Suche" in den Gefilden der Esoterik, Grenzwissenschaften, Parapsychologie, fernöstlichen Meditationsmethoden oder anderen "Psychotechniken" der Erkenntnis des "letzten Sinns des Lebens" und Gott nicht nähergebracht haben, daher habe ich bewusst die Entscheidung getroffen, alles Bisherige hinter mir zu lassen und Jesus allein zum Mittelpunkt meines Lebens zu machen. Auch der Autor Eric Metaxas hatte kein solches überwältigendes Erlebnis:
"Bei meiner Bekehrung wurde ich nicht von Dankbarkeit überwältigt, dass Jesus für meine Sünden gestorben war. Ich erlebte auch keine besonderen Reuegefühle und musste nicht intensiv darüber nachdenken, was Jesus am Kreuz getan hatte. Doch ich glaubte das alles und wusste, dass es sehr wichtig war. Aber ich wurde nicht davon überwältigt, wie man das in so vielen Bekehrungsgeschichten liest." Zitat aus dem Buch "Wunder - Entdeckungen eines Skeptikers" von Eric Metaxas, vorgelesen in der Sendung "Lesezeichen" auf ERF Plus (https://www.erf.de/wunder-1-4/3680-2358) ab Wiedergabeposition 11:28.
Das entspricht in etwa auch meinen eigenen Erfahrungen. Wie war das denn bei Euch so? Viele Grüße, Stefan
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Juni 11, 19
Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. 4. Mose 23,19 da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, 1.Mose 6,6 PtL Karin
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Juni 08, 19
Mir ist heute aufgefallen, dass fast alle Obdachlose, die ich kennenglernt habe, bereits Christen begegnet sind, von denen sie gut und mit echter Achtung sprechen. Viel mehr als bei anderen Zufallsbekannten habe ich sogar gehört, dass sie selbst auch Christen sind. Klar kann man immer sehen, was noch nicht gut ist. Es gibt aber offensichtlich doch relativ viele offene, zugewandte Christen, die Menschen einfach so nehmen wie sie sind. Danke all denen, die sich ab und zu Zeit für Menschen nehmen, die wenig Ansehen in unserer Gesellschaft haben.
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Juni 06, 19
Als Christ glaube und liebe ich Jesus Christus. Mein Wunsch ist es, ihm nachzufolgen und mitzuhelfen, das Evangelium in der Welt zu verbreiten. Ich bin fasziniert von der Botschaft der Liebe, welche ich im Evangelium finde. Ich bete täglich und finde Kraft darin in der Bibel zu lesen. Und ich verstehe es als Inspiration für das Engagement, die Welt zum Besseren zu verändern. Christ sein bedeutet für mich auch: Radikal für Menschen einzustehen. Jesus war Liebe und Freiheit und er hat sich am meisten um die Menschen am Rand der Gesellschaft gekümmert. Gerade deswegen konzentriere ich mich auf das Evangelium und die Gnade und bin gegen jede Form von religiöser Gesetzlichkeit. Ich akzeptiere deswegen auch die Evolution als naturwissenschaftliche Errungenschaft, betrachte Abtreibung differenziert und halte die Ehe auch für Homosexuelle für nötig. Ich finde die evangelikalen Sympathien für den modernen Staat Israel angesichts des furchtbaren Palästina-Konflikts einfach nur abstossend. Mit den meisten Evangelikalen komme ich deswegen nicht wirklich auf einen gemeinsamen Nenner. Bei Liberalen vermisse ich meist die Bezogenheit auf das Leben, auf Gott und Jesus Christus. Ich habe manchmal den Eindruck, dass gerade viele liberale Pfarrer schon fast eher Agnostiker sind als Christen. Als Christ bin ich deswegen wohl theologisch eher ein Aussenseiter. Lange habe ich gedacht ich sei der Einzige Christ, der so denkt. Kürzlich habe ich aber zufälligerweise einen Artikel eines christlichen Magazins gelesen, in dem Christen mit genau dieser Einstellung als "progressive Evangelikale" bezeichnet wurden - das war zwar im Selbstverständnis dieses Magazins durchaus nicht als Kompliment gedacht eher despektierlich. Trotzdem ist es mir wie schuppen von den Augen gefallen: "Ich bin wohl ein progressiver Evangelikaler!" 🙂 Gibt es hier noch andere "progressive Evangelikale"? Meldet euch! Vielleicht können wir ja eine eigene Kirche gründen 🙂
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Juni 03, 19
Liebe Community, ich bin auf der Suche nach einer ganz bestimmten Art Holzkreuz, kenne aber die passende Bezeichnung nicht und finde so einfach nichts entsprechendes. Ich hoffe, dass mir hier vielleicht jemand weiter helfen kann/mir sagen kann, wonach genau ich eigentlich suche: Vor einiger Zeit habe ich ein mal ein Holzkreuz gesehen, das veränderlich war... ich meine mich zu erinnern, dass es dabei um vor- und nach der Auferstehung ging. Das "leere" Kreuz sah aus, als sei eine Tür darin. Ich erinnere mich auch dunkel daran, dass das Kreuz wohl irgendwo in Kassel gekauft wurde. Hat jemand eine Ahnung, was ich meine und wo man so etwas her bekommt? Liebe Grüße dasRumpelstilzchen
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Juni 03, 19
Hallo ihr Lieben, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema: Leben als Christ in der Endzeit. Worauf muss ich achten? Was ist wichtig , damit ich mich orientieren kann? Einige Bibelstellen habe ich bereits rausgesucht: Gleichnis von den 10 Jungfrauen (Matth. 25,1 - 13) Offb. 2 + 3 erste Liebe zu verlassen, - fehlende Leidensbereitschaft für Jesus - Falschen Lehren folgen - Gefahr der Unzucht, Kontrolle, Machtmissbrauch - Fehlende Werke (Zeichen und Wunder) - Gefahr der Lauheit - Gefahr des Reichtums - Gefahr, der geistlichen Blindheit Mir fällt da folgende Heilmittel ein - sich ausstrecken nach dem Heiligen Geist - Wandeln im Geist - Schauen auf Jesus - und studieren der Bibel, um die Geister unterscheiden zu können. Was fällt euch noch ein? Liebe Grüße Evana
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Juni 02, 19


Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/10-schritte-wie-du-ein-dafuer-mensch-wirst/
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Mai 30, 19
Hallo liebe "Mitchristen", ich bin ja nun noch nicht so lange dabei - erst seit einem halben Jahr - und habe Kontakt zu zwei charismatisch ausgerichteten Gemeinden, d.h. ich besuche die Gottesdienste, habe an einem Alphakurs teilgenommen, gehe jetzt zu einem "Betakurs" und bin auch in einem Hauskreis. Als eher introvertierter, "schüchterner" Mensch fällt es mir allerdings schwer, vor anderen laut zu beten. Für mich alleine habe ich damit keine Probleme, zumal ich ja weiß, dass Gott auf das Herz hört und nicht auf die exakten Worte. Wenn aber z.B. im Hauskreis laut gebetet wird, auch für die anderen Teilnehmer, dann finde ich das zwar sehr schön, würde mich das aber selbst nicht trauen. Ich bin nun mal kein Mensch vieler und schöner Worte und wüsste daher nicht, was ich dann sagen sollte. Daher habe ich mich gefragt, ob man diese Art des "laut vor anderen oder für andere Betens" irgendwo lernen oder "üben" kann. Habt Ihr dazu Ideen, Vorschläge, Tipps, Meinungen? Viele Grüße, Stefan
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Mai 28, 19
diesen Gott anbeten? Der mir so viel geschenkt hat ... Der mich erlöst hat aus meiner Not. Der mich vorwärts führt, nie drängt. Der mit mir gemeinsam an die für mich "schlimmen Orte" geht und mit mir gemeinsam aufräumt (auch wenn er es im Grunde ist, der da aufräumt 😉) Großer herrlicher Gott! Geheiligt werde Dein Name! ❤
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Mai 23, 19
Hallo, liebe Community, folgenden Text veröffentlichte gestern der Kolumnist und Autor Mickey Beisenherz auf seinem öffentlichen Facebook-Account: "Absurde Situation in der Kirche gestern: Kommunion. Nachdem der Pfarrer seinen Stand Up beendet hat, stellen sich alle in die Schlange, um sich treu eine Hostie abzuholen. Tochter (3) beobachtet die Szenerie. Sie kennt Warteschlangen nicht von der Kirche, sondern nur von richtig guten Sachen, möchte sich also auch anstellen. Ich entcoole mich und tu ihr den Gefallen. Nach fünf Minuten Anstehen sind wir an der Reihe, auch so einen Jesus-Oreo zu bekommen. Ich erkläre der Kleinen, wie man die Hände korrekt ineinander legt. Is ja auch ma schön, das Prozedere. Als sie vor dem Pfarrer steht und brav eine Kuhle mit ihren Händchen bildet, blickt dieser sie gütig lächelnd an und erklärt ihr, dass sie leider noch zu klein sei. Heute nur für Stammgäste. Und Tüss. Mittelschwere Verstörung. Im selben Moment bekomme ich, hinter, über ihr als Member natürlich eine dieser Oblaten, nehme sie- und reiche sie direkt an meine Kleine weiter. Jetzt ist wiederum der Pastor verstört. Er insistiert wie der Kassenwart vom SPD Ortsverein- „Ja, aber eigentlich ist das nicht für...!“- und guckt mich an, als hätte ich gerade Micaela Schäfer in Dienstkleidung zum Altar geführt. Mit einem lapidaren „ja, komm, is gut“ wimmle ich ihn zornig blickend ab, animiere meine Tochter zum Verzehr der Hostie und gehe mit ihr Richtung Bank, lasse den Filialleiter Gottes konsterniert stehen. Vermutlich musste er danach eh neu hochgefahren werden. Super Idee, MC Pope: Wenn der Club sowieso schon abnehmende Besucherzahlen hat, dann sorge ich dafür, dass für potenzielle Neukunden das Erlebnis Kirche gleich mal mit einer saftigen Enttäuschung beginnt. Weil ich den Kopf nicht aus meinem Bürokratenarsch kriege und stattdessen lieber eine Dreijährige ohne diese dröge Oblate wegschicke, weil der Vorgang im meiner Systemgastronomie nicht verwaltet werden kann. Blöd, wenn man seinen eigenen dreiviertelstündigen Vortrag über Gemeinschaft und bedingungslose Güte komplett auf Autopilot hält. Jämmerlich. Es bleibt dabei: Jesus. Guter Mann- aber leider Maskottchen einer seltsamen Behörde. #Bürokratholiken" Quelle: https://www.facebook.com/micky.beisenherz Was haltet Ihr davon? Ich hab mich in die anschließende Diskussion eingeklinkt und versucht zu vermitteln, dass eine Kircheninstitution nicht mal eben ihre Regeln zu den Sakramenten ändern kann, nur weil Herr Beisenherz gerade Bock auf Kirchentourismus hat und sein Kind nicht enttäuschen will. Mir persönlich fehlte hier der Respekt vor der Kirche und ihren Gepflogenheiten. Andere User meinten, es müsse erlaubt sein, die Kirche auch öffentlich in der Form zu kritisieren. Die Diskussion verlief wie so üblich in solchen Netzwerken lebhaft, aber es waren doch vermehrt User unterwegs, die das Verhalten von Mickey kritisierten. Wie ist das bei Euch? Habt Ihr Verständnis für die Mickeys Position oder verletzen solchen Aktionen Eure religiösen Gefühle? Ich hab bewußt das Forum "Jesus nachfolgen" gewählt, weil das für mich ein Thema ist, was ich gern mit Christen diskutieren möchte. Gruss Trissi
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Mai 20, 19
Hallo, in einer Predigt sagte der Prediger, dass wir uns der Erlösung würdig erweisen müssen. Er meinte damit, unser Lebensstil muss nach der Erlösung dem Werk Jesu würdig sein. Ich dachte: wie soll ich das schaffen? Ich lebe sowieso in Seiner Gnade, aus Seiner Kraft und ich kann das aus mir heraus eh nicht. Und ich dachte an Paulus, der an die Galater warnend schrieb, nicht zurück ins Fleisch zu fallen. Wie seht Ihr das? Segen Euch
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Mai 15, 19
Hab eine Post von ner Freundin bekommen. Und zwei Fragen kristallisierten sich raus.
#Warum also gibt es keinen konkreten Weg, den man sehen kann und dann auch gehen.
Es ist für mich die ähnliche Frage, nach Gottes Antwort, auf Gott hören, konkret, die wir auch woanders schon mal angerissen.
# Warum beantwortet Gott nicht das Theodizeeproblem?
(Warum lässt Gott Leid zu?) Nein, ich konnte ihr keine Antwort geben. Kristian Ch.
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Mai 15, 19
hallo! ich habe da auch so meine Erfahrungen gemacht... sicherlich ist es nicht schlecht, jemanden "neutrales" zu haben zum reden... inzwischen müsste es aber für mich keine weltliche Therapeutin mehr sein! seit dem ich die Therapie beendet habe ist etwa 1 Jahr vergangen und derzeit beschäftigen mich da einige Themen wieder aus der Zeit, was wahrscheinlich mit meiner Herkunftsfamilie zu tun hat und ich derzeit Ahnenforschung "betreibe"... Themen / Aussagen waren: - Gott solle sich um wichtigere Dinge kümmern als um Sexualität - Therapeutin hatte den Eindruck, ich sei homosexuell weil ich mich soviel damit befassen würde... - hätte ein strenges Gottesbild - wenn wir religiöses wörtlich nehmen kommen wir in Schwierigkeiten - Gott könne sich nicht um tausende Menschen gleichzeitig kümmern - sei narzisstisch - was das böse für mich sei.... wie soll ich damit umgehen jetzt?
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Mai 14, 19
Bald ist es ja soweit, normalerweise habe ich mit der EKD ja nicht so viel zu tun , da aber der Kirchentag ausgerechnet in der Stadt stattfindet in der ich wohne und ich auch noch, da die Schule an der ich arbeite Übernachtungsquartier ist , alle Kirchentagstage frei habe werde ich mir wohl eine Dauerkarte kaufen und zu einigen Veranstaltungen und Gottesdiensten gehen. Überlege noch welchen Abschiedsgottesdienst ich besuche den im Stadion oder an der Seebühne Westfalenpark. Bin gespannt wie es wird. Nachtrag vom 30.03.2019 08:47:30 Ich überlege nicht mehr, da ich mit Kinderwagen nicht ins Westfalenstadion komme. Gehe also in den Park.
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Mai 10, 19
Ist das Erlebnis mit Gott nicht eine andere Form des Egoismus´? Meisst höre ich sogar dieses Gotterleben als Mittelpunkt. Als ob dies das Evangelium Christi wäre. Lebte ich mit einem Ehepartner und Kindern zusammen, wären die nicht degradiert von mir, wenn ich immer von unseren Erlebnissen reden würde, anstatt von der LIebe über uns? Kristian Ch.
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Mai 05, 19
An diesem Leben verhaftet! Verhaftet! Wie von der Polizei. Jesus sagte: Wer an Vater,Mutter,Bruder, Schwester, Frau verhaftet ist, kann mir nicht nachfolgen, nicht mein Jünger sein! Schrieb mir jemand. Eine zutreffende Übersetzung/Übertragung? Kristian Ch.
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Mai 05, 19
Im Moment schlägt gerade ein Video von und mit Jana Highholder Wellen in der evangelischen Kirche. Jana Highholder ist eine Medizinstudentin mit freikirchlichem Hintergrund, die von einer Medienstelle der EKD ausgewählt wurde, um als Influencerin über Youtube zu wirken. Das Video, um das es geht, zeigt Jana im Gespräch mit der evangelischen Theologin Hanna Jacobs. https://www.youtube.com/watch?v=LUPwelfej54&feature=youtu.be An einer Stelle um die es geht, vertritt Jana unter Berufung auf Paulus eine Unterordnung der Frau unter den Mann in der Ehe. Heutzutage in Zeiten der Gleichberechtigung und angestrebten Gleichstellung eine ungewöhnliche Position. Hanna Jacobs vertritt eine andere Meinung, hier wie auch an anderen Stellen in dem Gespräch. So weit, so gut. Die Sache hat aber ein mediales Nachspiel. In der ZEIT (Teil Christ & Welt) kommentieren mehrere evangelische Theologen, u. a. wieder Hanna Jacobs dieses Video und das Gesamtkonzept von "Jana glaubt..", eher kritisch. https://www.zeit.de/2019/14/jana-highholder-youtube-videos-glaube-jugendliche-evangelische-kirche/seite-2 Jana Highholder fühlt sich nun unfair behandelt und reagiert enttäuscht. https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2019/04/05/youtuberin-enttaeuscht-von-kritikern-und-kirche/ Die Zeit-Diskussion kommt mir irgendwie absurd vor. Eine Jugendliche sagt etwas Provokantes und das Establishment regt sich darüber auf. Wie Anfang der 1970er, nur konservativ und progressiv vertauscht. Ich kann Jana Highholders Enttäuschung verstehen, auch wenn ich in der konkreten Angelegenheit anderer Meinung bin als sie. Ich hoffe, dass sie sich dadurch nicht davon abhalten lässt, weiterzumachen, und hoffe, dass auch die EKD ihr die Chance dazu gibt. Was haltet Ihr von der Sache? Tojak
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Mai 04, 19
Hallo liebe Community, mich würde mal interessieren was ihr mit diesem Gedanken verbindet...also dass "der Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist". zB - Was bedeutet das für euren Umgang mit eurem Körper? - Wie erlebt ihr euren Körper als Begegnungsort für den Hl Geist? Ich finde in christl Gemeinschaften geht es viel um Verstand und Seele- aber wenig um Körper.... Freu mich auf eure Gedanken!
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Mai 03, 19


Wer oder was ist das genau? Ich interessiere mich dafür aber das I-net gibt nicht viel her. Wer kennt diese Organisation und kann mir etwas darüber berichten? Vielen Dank im voraus!
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Mai 02, 19
OSTERN Eine fröhliche Osterbotschaft wünsche ich hier einem jeden der dies liest. Ein Mensch, den Mächtigen dieser Welt ein Dorn, wird von eben diesen ermordet und das Unerhörte, nicht erwartete trat ein, er steht wieder auf, wälzt den Grabstein beiseite und geht hin, zu seinen Freunden spricht mit ihnen und sie können ihn umarmen wie zuvor. Es liest sich wie ein traumhaftes Märchen, das der Mensch, der niemanden ein Leid zufügte und alle heilte die ihn auch nur berührten oder an ihn dachten, von den Kräften der Finsternis nicht besiegt werden konnte. Die Macht des Todes und der Schatten ist damit zerstört. Wer nicht mehr zur Finsternis gehören will, kann, wie Christus auferstehen, schon jetzt in und mit seinem eigenen Geist. Ich wünsche, das dieses Märchen für einen jeden von uns zur Wahrheit wird. Ein Auferstehungsreiches Osterfest
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Apr. 23, 19
Hallo ich bin neu hier Ich bin keine Christin, aber interessiere mich schon seit längerem über den christlichen Glauben. Eigentlich fasziniert mich der Glaube, seitdem ich ein Kind war. Habe mich hier angemeldet um zu erfahren wie ihr zum Glauben gefunden habt!? Ich bin yezidin und habe das Gefühl ich bin in meiner Religion nicht gut aufgehoben. Das liegt wahrscheinlich da dran, dass ich nichts großartiges über das Yezidemtum finden kann. Unser Glaube wurde seit Jahrtausenden mündlich weitergegeben, weil die yezidin schon immer verfolgt wurden. Bis heute dauert es noch an. Also wie beschrieben, ich bin sozusagen auf der Suche und vielleicht kann mir jemand von euch bei meiner Suche Helfen. Ich habe mich nur im Internet über die Bibel und die christliche Geschichte schlau gemacht. Ich habe im Internet ein paar Zeugnisse von Menschen gesehen,die Jesus begegnet sind und dadurch ein neues Leben angefangen haben. Das hat mich sehr fasziniert. Liebe Grüße
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Apr. 23, 19
Erstmal: Willkommen in meinem Thema. Wem folgen Christen nach? Jesus lebte zu biblischen Zeiten in einem jüdischen Staat. Er wurde von jüdischen Eltern in einer jüdischen Stadt (Bethlehem) geboren. Er lebte selbst als Jude und hielt sich in den jüdischen Institutionen auf (Tempel/Synagogen). Er sprach zuerst zu den Juden. Und um es kurz zu machen: er versprach eines Tages wieder in Jerusalem, auf dem Zionsberg, zu erscheinen. Heute, nach 2000 Jahren, gibt es wieder einen jüdischen Staat. Fazit vorerst: Christen folgen einem jüdischen Messias nach und lesen ein bzw. zwei jüdische Bücher (AT und NT). Christen nennen wir uns bloß, weil die ersten Jünger (wohlgemerkt Juden) ihn den Christus (griechisch: Χριστός Christós = "der Gesalbte") nannten. Die christlichen Wurzeln sind also durch und durch jüdisch. Das Problem ist nur: Christen beschäftigen sich kaum oder gar nicht mit eben diesen Wurzeln. Sollte man aber. Denn hier steht: Röm 11,18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Wie stehst du zu den Juden (damals wie heute)? Und zum Staat Israel. Geht es in den heutigen Gemeinden noch um Israel? Was für ein Urteil sprechen wir über dieses Volk und passt das zu wahrer Jesusnachfolge? LT
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Apr. 11, 19
Huhu, gibt es hier Christen, die prophetisch unterwegs sind egal in welcher Richtung? Wie äußert sich das Prophetische bei Euch, wie sieht das Eure Gemeinde, Freundeskreis, Familie, etc.? Es geht mir hier um einen Austausch und nicht um Grundsatzdiskussionen á la: "Spricht Gott heute noch prophetisch?" etc. Ich denke, wer prophetisch lebt, weiß das und diese Leute spreche ich an und nicht diejenigen, die damit nichts anfangen können. Nehmt da bitte Rücksicht. Trissi
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Apr. 10, 19
Habt ihr euch was vorgenommen? Was? Warum? Was ist euer Ziel?
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Apr. 08, 19
Ihr kennt sicher solche Formulierungen: "ich habe schon mehrmals bei dir erlebt...", "Bei mir ist angekommen ...", "Du bist gut in ... mir fällt das nicht so leicht, deshalb bräuchte ich mehr Zeit" usw. Ich verstehe schon (schon wieder so ein Ausdruck), dass das manche Leute nervt. Sie empfinden es als "um den heißen Brei reden". Eigentlich, meinen sie, will man ihnen drastische Botschaften an den Kopf knallen, hat aber nicht den Mut dazu, deshalb dieses "psychologisieren". Ich benutze oft solche Formulierungen und denke mir tatsächlich nichts dabei. Ich versuche mich nur präzise auszudrücken und wenn ich das schaffe, fühle ich mich zuerst auch ganz gut, selbst wenn es um eine kribblige Situation geht. Wenn ich auf Menschen treffe, die ähnlich ticken, klappen oft sogar konfliktreiche Gespräche auf dieser Ebene. Aber wie geht man damit um, wenn doch hinter den Redewendungen Angriffe vermutet werden? Was tut ihr, wenn euch euren lauteren Motive nicht geglaubt werden (obwohl man sich jahrelang kennt und eigentlich kein Zweifel bestehen sollte)? Ich gehe aus solchen Gesprächen oft mit lauter selbstauferlegten Maulkörben und strengen Verhaltensregeln heraus, kann das aber im Alltag nicht durchhalten. So steht dann nach einer Weile, wenn ich wieder in einer Sache mal anderer Meinung bin, nur zur Auswahl, klein beizugeben oder mich innerlich schon vorzubereiten, dass wieder ein Gespräch folgt, in dem mir mitgeteilt wird, dass ich so verletzend bin, nur meine Themen im Blick habe und nicht das sagen wollte, was ich gesagt habe, sondern einen einfachen Weg suche, mir ein leichtes Leben zu machen. Dann merke ich, dass ich seit dem letzten Gespräch nicht viel dazugelernt habe. 😊 Könnt ihr mir etwas weiterhelfen? Tagesschimmer
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Apr. 06, 19
Hallo an alle, die sich durch die Überschrift angesprochen fühlen. Ich möchte gerne dieses Frühjahr vor Ostern mal eine Fastenzeit einlegen, ich dachte an mindestens eine Woche. Diese Zeit würde ich gerne nutzen für intensivere Zeiten im Wort Gottes und Gebet. Da in meiner Umgebung niemand ist, der so etwas mitmachen würde, frage ich hier nach. Gibt es Leute die FReude daran haben, mitzumachen und sich in dieser Zeit auszutauschen? Sollte ich dafür lieber eine Gruppe öffnen oder wo ist der richtige Ort Partner dazu zu suchen. Es kann auch ein Teilfasten, oder intermittierendes Fasten sein. Der Austausch soll frei sein, nicht nur geistlich, nicht nur übers Wohlergehen, nicht nur über die Methode. Bin auch froh über Tips auf anderen Seiten, die für so etwas vielleicht besser geeignet sind, denn ich habe unter dem Stichwort Fasten nicht einen einzigen Beitrag auf Jesus.de gefunden.
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März 15, 19
Gestern in der U-Bahn fuhren viele Leute von der Arbeit nach Hause. Außerdem war da ein Betrunkener, der sich lautstark mit sich selber unterhielt, herumschimpfte, unkontrolliert in Gelächter ausbrach und die anderen Fahrgäste nervte. Nun sind wir als Christen ja gehalten in jedem Menschen ein geliebtes Kind Gottes zu sehen. Ich muss gestehen, gestern fiel es mir sehr schwer, den betrunkenen Mann so anzuschauen. Wie geht es euch in solchen Situationen, könnt ihr im anderen ein Kind Gottes erkennen, auch wenn er ihr den Typen als nervig empfindet oder er euch gar anwidert? Gruß Peter
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März 01, 19
Ich weiß nicht, was los ist. Seit ca. 2 Tagen finde ich beim Beten keine Ruhe. Ich fühle mich als wäre ich ein Betrüger. Ebenso werde ich seit 2 Tagen von Albträumen geplagt, von denen aber nach dem schreckhaften Aufwachen von Ihnen nichts mehr vorhanden ist außer das Gefühl der inneren Leere und das Gefühl der Wertlosigkeit. Beim Bibellesen scheinen die Buchstaben vor meinem Auge zu verschwimmen, die Worte, die ich lese, erfüllen mich nicht und erscheinen mir bedeutungslos. Und immer wieder: Angst. Zweifel. Einsamkeit. Und ich finde keine Begründung dafür. Hattet Ihr schon einmal solche Gefühle?
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3,495
Feb. 25, 19
Man könnte manchmal schon glauben, hier gelte nebst JESUS , der für mich DAS EINZIGE FLEISCHGEWORDENE WORT GOTTES war, ist und immer sein wird auch Paulus oder der Hebräerbriefschreiber als fleischgewordenes Wort Gottes. Denn im angeblichen Weg zum Christsein, werden Worte Paulus über jene von Jesus Christus erhöht, was für mich als langjährige treue Jüngerin Jesu Christi ein absolutes nogo ist und das wohl schon zu lange so ist. Beispiel Erbsünde: Jesus Christus sagte mit keinem Wort, dass ALLE Menschen von Anbeginn oder seit Adam generell Sünder seien. Die Erbsünde ist somit kein christliches Glaubensdogma sondern der RKK. (das sich ja seinerzeit finanziell und mental bezahlt machte)
Mt 5,45 auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Mk 2,17 Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Er wollte Sünder zur Reue und Umkehr bewegen, damit sie sich zu Gerechten wandeln konnte, was ja Paulus dann ebenfalls überall verschte zu erreichen. Paulus schloss womöglich auf sich, als er alle Anwesenden als Sünder bezeichnete. Schliesslich war er einst ein verbissener Christenverfolger der es Christi Gnade verdankte, dass er die Chance bekam zu lehren was er früher bekämpfte. Wo Paulus sich für das Reich Gottes einsetzt, auch zu Sündern ging um sie davon abbringen zu können, da verdient er m.E. grosses Lob. Denn das war sein ihm von Jesus aufgegebener Auftrag. Ich vermute sehr, dass Paulus Worte offenbar nicht selten mehr gewichtet werden oder auch des Hebräerbriefschreibers, als jene von Jesus Christus DEM fleischgewordenen wahren WORT GOTTES beruht auf die dereinst falsch wiedergegebene Stelle in 2. Tim 3.16, die zusammen mit 17 erkennen lässt wie es in 16 richtigerweise hiess und heissen sollte.. Oder woran könnte es denn noch liegen? Danke und lg lulute
203
2,983
Feb. 25, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/bloggerie-abendmahl-mit-kindern-feiern/
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2,187
Feb. 22, 19


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