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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Als Christ glaube und liebe ich Jesus Christus. Mein Wunsch ist es, ihm nachzufolgen und mitzuhelfen, das Evangelium in der Welt zu verbreiten. Ich bin fasziniert von der Botschaft der Liebe, welche ich im Evangelium finde. Ich bete täglich und finde Kraft darin in der Bibel zu lesen. Und ich verstehe es als Inspiration für das Engagement, die Welt zum Besseren zu verändern. Christ sein bedeutet für mich auch: Radikal für Menschen einzustehen. Jesus war Liebe und Freiheit und er hat sich am meisten um die Menschen am Rand der Gesellschaft gekümmert. Gerade deswegen konzentriere ich mich auf das Evangelium und die Gnade und bin gegen jede Form von religiöser Gesetzlichkeit. Ich akzeptiere deswegen auch die Evolution als naturwissenschaftliche Errungenschaft, betrachte Abtreibung differenziert und halte die Ehe auch für Homosexuelle für nötig. Ich finde die evangelikalen Sympathien für den modernen Staat Israel angesichts des furchtbaren Palästina-Konflikts einfach nur abstossend. Mit den meisten Evangelikalen komme ich deswegen nicht wirklich auf einen gemeinsamen Nenner. Bei Liberalen vermisse ich meist die Bezogenheit auf das Leben, auf Gott und Jesus Christus. Ich habe manchmal den Eindruck, dass gerade viele liberale Pfarrer schon fast eher Agnostiker sind als Christen. Als Christ bin ich deswegen wohl theologisch eher ein Aussenseiter. Lange habe ich gedacht ich sei der Einzige Christ, der so denkt. Kürzlich habe ich aber zufälligerweise einen Artikel eines christlichen Magazins gelesen, in dem Christen mit genau dieser Einstellung als "progressive Evangelikale" bezeichnet wurden - das war zwar im Selbstverständnis dieses Magazins durchaus nicht als Kompliment gedacht eher despektierlich. Trotzdem ist es mir wie schuppen von den Augen gefallen: "Ich bin wohl ein progressiver Evangelikaler!" 🙂 Gibt es hier noch andere "progressive Evangelikale"? Meldet euch! Vielleicht können wir ja eine eigene Kirche gründen 🙂
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Juni 03, 19
Liebe Community, ich bin auf der Suche nach einer ganz bestimmten Art Holzkreuz, kenne aber die passende Bezeichnung nicht und finde so einfach nichts entsprechendes. Ich hoffe, dass mir hier vielleicht jemand weiter helfen kann/mir sagen kann, wonach genau ich eigentlich suche: Vor einiger Zeit habe ich ein mal ein Holzkreuz gesehen, das veränderlich war... ich meine mich zu erinnern, dass es dabei um vor- und nach der Auferstehung ging. Das "leere" Kreuz sah aus, als sei eine Tür darin. Ich erinnere mich auch dunkel daran, dass das Kreuz wohl irgendwo in Kassel gekauft wurde. Hat jemand eine Ahnung, was ich meine und wo man so etwas her bekommt? Liebe Grüße dasRumpelstilzchen
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Juni 03, 19
Hallo ihr Lieben, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema: Leben als Christ in der Endzeit. Worauf muss ich achten? Was ist wichtig , damit ich mich orientieren kann? Einige Bibelstellen habe ich bereits rausgesucht: Gleichnis von den 10 Jungfrauen (Matth. 25,1 - 13) Offb. 2 + 3 erste Liebe zu verlassen, - fehlende Leidensbereitschaft für Jesus - Falschen Lehren folgen - Gefahr der Unzucht, Kontrolle, Machtmissbrauch - Fehlende Werke (Zeichen und Wunder) - Gefahr der Lauheit - Gefahr des Reichtums - Gefahr, der geistlichen Blindheit Mir fällt da folgende Heilmittel ein - sich ausstrecken nach dem Heiligen Geist - Wandeln im Geist - Schauen auf Jesus - und studieren der Bibel, um die Geister unterscheiden zu können. Was fällt euch noch ein? Liebe Grüße Evana
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Juni 02, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/10-schritte-wie-du-ein-dafuer-mensch-wirst/
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Mai 30, 19
Hallo liebe "Mitchristen", ich bin ja nun noch nicht so lange dabei - erst seit einem halben Jahr - und habe Kontakt zu zwei charismatisch ausgerichteten Gemeinden, d.h. ich besuche die Gottesdienste, habe an einem Alphakurs teilgenommen, gehe jetzt zu einem "Betakurs" und bin auch in einem Hauskreis. Als eher introvertierter, "schüchterner" Mensch fällt es mir allerdings schwer, vor anderen laut zu beten. Für mich alleine habe ich damit keine Probleme, zumal ich ja weiß, dass Gott auf das Herz hört und nicht auf die exakten Worte. Wenn aber z.B. im Hauskreis laut gebetet wird, auch für die anderen Teilnehmer, dann finde ich das zwar sehr schön, würde mich das aber selbst nicht trauen. Ich bin nun mal kein Mensch vieler und schöner Worte und wüsste daher nicht, was ich dann sagen sollte. Daher habe ich mich gefragt, ob man diese Art des "laut vor anderen oder für andere Betens" irgendwo lernen oder "üben" kann. Habt Ihr dazu Ideen, Vorschläge, Tipps, Meinungen? Viele Grüße, Stefan
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Mai 28, 19
diesen Gott anbeten? Der mir so viel geschenkt hat ... Der mich erlöst hat aus meiner Not. Der mich vorwärts führt, nie drängt. Der mit mir gemeinsam an die für mich "schlimmen Orte" geht und mit mir gemeinsam aufräumt (auch wenn er es im Grunde ist, der da aufräumt 😉) Großer herrlicher Gott! Geheiligt werde Dein Name! ❤
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Mai 23, 19
Hallo, liebe Community, folgenden Text veröffentlichte gestern der Kolumnist und Autor Mickey Beisenherz auf seinem öffentlichen Facebook-Account: "Absurde Situation in der Kirche gestern: Kommunion. Nachdem der Pfarrer seinen Stand Up beendet hat, stellen sich alle in die Schlange, um sich treu eine Hostie abzuholen. Tochter (3) beobachtet die Szenerie. Sie kennt Warteschlangen nicht von der Kirche, sondern nur von richtig guten Sachen, möchte sich also auch anstellen. Ich entcoole mich und tu ihr den Gefallen. Nach fünf Minuten Anstehen sind wir an der Reihe, auch so einen Jesus-Oreo zu bekommen. Ich erkläre der Kleinen, wie man die Hände korrekt ineinander legt. Is ja auch ma schön, das Prozedere. Als sie vor dem Pfarrer steht und brav eine Kuhle mit ihren Händchen bildet, blickt dieser sie gütig lächelnd an und erklärt ihr, dass sie leider noch zu klein sei. Heute nur für Stammgäste. Und Tüss. Mittelschwere Verstörung. Im selben Moment bekomme ich, hinter, über ihr als Member natürlich eine dieser Oblaten, nehme sie- und reiche sie direkt an meine Kleine weiter. Jetzt ist wiederum der Pastor verstört. Er insistiert wie der Kassenwart vom SPD Ortsverein- „Ja, aber eigentlich ist das nicht für...!“- und guckt mich an, als hätte ich gerade Micaela Schäfer in Dienstkleidung zum Altar geführt. Mit einem lapidaren „ja, komm, is gut“ wimmle ich ihn zornig blickend ab, animiere meine Tochter zum Verzehr der Hostie und gehe mit ihr Richtung Bank, lasse den Filialleiter Gottes konsterniert stehen. Vermutlich musste er danach eh neu hochgefahren werden. Super Idee, MC Pope: Wenn der Club sowieso schon abnehmende Besucherzahlen hat, dann sorge ich dafür, dass für potenzielle Neukunden das Erlebnis Kirche gleich mal mit einer saftigen Enttäuschung beginnt. Weil ich den Kopf nicht aus meinem Bürokratenarsch kriege und stattdessen lieber eine Dreijährige ohne diese dröge Oblate wegschicke, weil der Vorgang im meiner Systemgastronomie nicht verwaltet werden kann. Blöd, wenn man seinen eigenen dreiviertelstündigen Vortrag über Gemeinschaft und bedingungslose Güte komplett auf Autopilot hält. Jämmerlich. Es bleibt dabei: Jesus. Guter Mann- aber leider Maskottchen einer seltsamen Behörde. #Bürokratholiken" Quelle: https://www.facebook.com/micky.beisenherz Was haltet Ihr davon? Ich hab mich in die anschließende Diskussion eingeklinkt und versucht zu vermitteln, dass eine Kircheninstitution nicht mal eben ihre Regeln zu den Sakramenten ändern kann, nur weil Herr Beisenherz gerade Bock auf Kirchentourismus hat und sein Kind nicht enttäuschen will. Mir persönlich fehlte hier der Respekt vor der Kirche und ihren Gepflogenheiten. Andere User meinten, es müsse erlaubt sein, die Kirche auch öffentlich in der Form zu kritisieren. Die Diskussion verlief wie so üblich in solchen Netzwerken lebhaft, aber es waren doch vermehrt User unterwegs, die das Verhalten von Mickey kritisierten. Wie ist das bei Euch? Habt Ihr Verständnis für die Mickeys Position oder verletzen solchen Aktionen Eure religiösen Gefühle? Ich hab bewußt das Forum "Jesus nachfolgen" gewählt, weil das für mich ein Thema ist, was ich gern mit Christen diskutieren möchte. Gruss Trissi
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Mai 20, 19
Hallo, in einer Predigt sagte der Prediger, dass wir uns der Erlösung würdig erweisen müssen. Er meinte damit, unser Lebensstil muss nach der Erlösung dem Werk Jesu würdig sein. Ich dachte: wie soll ich das schaffen? Ich lebe sowieso in Seiner Gnade, aus Seiner Kraft und ich kann das aus mir heraus eh nicht. Und ich dachte an Paulus, der an die Galater warnend schrieb, nicht zurück ins Fleisch zu fallen. Wie seht Ihr das? Segen Euch
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Mai 15, 19
Hab eine Post von ner Freundin bekommen. Und zwei Fragen kristallisierten sich raus.
#Warum also gibt es keinen konkreten Weg, den man sehen kann und dann auch gehen.
Es ist für mich die ähnliche Frage, nach Gottes Antwort, auf Gott hören, konkret, die wir auch woanders schon mal angerissen.
# Warum beantwortet Gott nicht das Theodizeeproblem?
(Warum lässt Gott Leid zu?) Nein, ich konnte ihr keine Antwort geben. Kristian Ch.
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Mai 15, 19
hallo! ich habe da auch so meine Erfahrungen gemacht... sicherlich ist es nicht schlecht, jemanden "neutrales" zu haben zum reden... inzwischen müsste es aber für mich keine weltliche Therapeutin mehr sein! seit dem ich die Therapie beendet habe ist etwa 1 Jahr vergangen und derzeit beschäftigen mich da einige Themen wieder aus der Zeit, was wahrscheinlich mit meiner Herkunftsfamilie zu tun hat und ich derzeit Ahnenforschung "betreibe"... Themen / Aussagen waren: - Gott solle sich um wichtigere Dinge kümmern als um Sexualität - Therapeutin hatte den Eindruck, ich sei homosexuell weil ich mich soviel damit befassen würde... - hätte ein strenges Gottesbild - wenn wir religiöses wörtlich nehmen kommen wir in Schwierigkeiten - Gott könne sich nicht um tausende Menschen gleichzeitig kümmern - sei narzisstisch - was das böse für mich sei.... wie soll ich damit umgehen jetzt?
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Mai 14, 19
Bald ist es ja soweit, normalerweise habe ich mit der EKD ja nicht so viel zu tun , da aber der Kirchentag ausgerechnet in der Stadt stattfindet in der ich wohne und ich auch noch, da die Schule an der ich arbeite Übernachtungsquartier ist , alle Kirchentagstage frei habe werde ich mir wohl eine Dauerkarte kaufen und zu einigen Veranstaltungen und Gottesdiensten gehen. Überlege noch welchen Abschiedsgottesdienst ich besuche den im Stadion oder an der Seebühne Westfalenpark. Bin gespannt wie es wird. Nachtrag vom 30.03.2019 08:47:30 Ich überlege nicht mehr, da ich mit Kinderwagen nicht ins Westfalenstadion komme. Gehe also in den Park.
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Mai 10, 19
Ist das Erlebnis mit Gott nicht eine andere Form des Egoismus´? Meisst höre ich sogar dieses Gotterleben als Mittelpunkt. Als ob dies das Evangelium Christi wäre. Lebte ich mit einem Ehepartner und Kindern zusammen, wären die nicht degradiert von mir, wenn ich immer von unseren Erlebnissen reden würde, anstatt von der LIebe über uns? Kristian Ch.
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Mai 05, 19


An diesem Leben verhaftet! Verhaftet! Wie von der Polizei. Jesus sagte: Wer an Vater,Mutter,Bruder, Schwester, Frau verhaftet ist, kann mir nicht nachfolgen, nicht mein Jünger sein! Schrieb mir jemand. Eine zutreffende Übersetzung/Übertragung? Kristian Ch.
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Mai 05, 19
Im Moment schlägt gerade ein Video von und mit Jana Highholder Wellen in der evangelischen Kirche. Jana Highholder ist eine Medizinstudentin mit freikirchlichem Hintergrund, die von einer Medienstelle der EKD ausgewählt wurde, um als Influencerin über Youtube zu wirken. Das Video, um das es geht, zeigt Jana im Gespräch mit der evangelischen Theologin Hanna Jacobs. https://www.youtube.com/watch?v=LUPwelfej54&feature=youtu.be An einer Stelle um die es geht, vertritt Jana unter Berufung auf Paulus eine Unterordnung der Frau unter den Mann in der Ehe. Heutzutage in Zeiten der Gleichberechtigung und angestrebten Gleichstellung eine ungewöhnliche Position. Hanna Jacobs vertritt eine andere Meinung, hier wie auch an anderen Stellen in dem Gespräch. So weit, so gut. Die Sache hat aber ein mediales Nachspiel. In der ZEIT (Teil Christ & Welt) kommentieren mehrere evangelische Theologen, u. a. wieder Hanna Jacobs dieses Video und das Gesamtkonzept von "Jana glaubt..", eher kritisch. https://www.zeit.de/2019/14/jana-highholder-youtube-videos-glaube-jugendliche-evangelische-kirche/seite-2 Jana Highholder fühlt sich nun unfair behandelt und reagiert enttäuscht. https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2019/04/05/youtuberin-enttaeuscht-von-kritikern-und-kirche/ Die Zeit-Diskussion kommt mir irgendwie absurd vor. Eine Jugendliche sagt etwas Provokantes und das Establishment regt sich darüber auf. Wie Anfang der 1970er, nur konservativ und progressiv vertauscht. Ich kann Jana Highholders Enttäuschung verstehen, auch wenn ich in der konkreten Angelegenheit anderer Meinung bin als sie. Ich hoffe, dass sie sich dadurch nicht davon abhalten lässt, weiterzumachen, und hoffe, dass auch die EKD ihr die Chance dazu gibt. Was haltet Ihr von der Sache? Tojak
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Mai 04, 19
Hallo liebe Community, mich würde mal interessieren was ihr mit diesem Gedanken verbindet...also dass "der Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist". zB - Was bedeutet das für euren Umgang mit eurem Körper? - Wie erlebt ihr euren Körper als Begegnungsort für den Hl Geist? Ich finde in christl Gemeinschaften geht es viel um Verstand und Seele- aber wenig um Körper.... Freu mich auf eure Gedanken!
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Mai 03, 19
Wer oder was ist das genau? Ich interessiere mich dafür aber das I-net gibt nicht viel her. Wer kennt diese Organisation und kann mir etwas darüber berichten? Vielen Dank im voraus!
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Mai 02, 19
OSTERN Eine fröhliche Osterbotschaft wünsche ich hier einem jeden der dies liest. Ein Mensch, den Mächtigen dieser Welt ein Dorn, wird von eben diesen ermordet und das Unerhörte, nicht erwartete trat ein, er steht wieder auf, wälzt den Grabstein beiseite und geht hin, zu seinen Freunden spricht mit ihnen und sie können ihn umarmen wie zuvor. Es liest sich wie ein traumhaftes Märchen, das der Mensch, der niemanden ein Leid zufügte und alle heilte die ihn auch nur berührten oder an ihn dachten, von den Kräften der Finsternis nicht besiegt werden konnte. Die Macht des Todes und der Schatten ist damit zerstört. Wer nicht mehr zur Finsternis gehören will, kann, wie Christus auferstehen, schon jetzt in und mit seinem eigenen Geist. Ich wünsche, das dieses Märchen für einen jeden von uns zur Wahrheit wird. Ein Auferstehungsreiches Osterfest
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Apr. 23, 19
Hallo ich bin neu hier Ich bin keine Christin, aber interessiere mich schon seit längerem über den christlichen Glauben. Eigentlich fasziniert mich der Glaube, seitdem ich ein Kind war. Habe mich hier angemeldet um zu erfahren wie ihr zum Glauben gefunden habt!? Ich bin yezidin und habe das Gefühl ich bin in meiner Religion nicht gut aufgehoben. Das liegt wahrscheinlich da dran, dass ich nichts großartiges über das Yezidemtum finden kann. Unser Glaube wurde seit Jahrtausenden mündlich weitergegeben, weil die yezidin schon immer verfolgt wurden. Bis heute dauert es noch an. Also wie beschrieben, ich bin sozusagen auf der Suche und vielleicht kann mir jemand von euch bei meiner Suche Helfen. Ich habe mich nur im Internet über die Bibel und die christliche Geschichte schlau gemacht. Ich habe im Internet ein paar Zeugnisse von Menschen gesehen,die Jesus begegnet sind und dadurch ein neues Leben angefangen haben. Das hat mich sehr fasziniert. Liebe Grüße
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Apr. 23, 19
Erstmal: Willkommen in meinem Thema. Wem folgen Christen nach? Jesus lebte zu biblischen Zeiten in einem jüdischen Staat. Er wurde von jüdischen Eltern in einer jüdischen Stadt (Bethlehem) geboren. Er lebte selbst als Jude und hielt sich in den jüdischen Institutionen auf (Tempel/Synagogen). Er sprach zuerst zu den Juden. Und um es kurz zu machen: er versprach eines Tages wieder in Jerusalem, auf dem Zionsberg, zu erscheinen. Heute, nach 2000 Jahren, gibt es wieder einen jüdischen Staat. Fazit vorerst: Christen folgen einem jüdischen Messias nach und lesen ein bzw. zwei jüdische Bücher (AT und NT). Christen nennen wir uns bloß, weil die ersten Jünger (wohlgemerkt Juden) ihn den Christus (griechisch: Χριστός Christós = "der Gesalbte") nannten. Die christlichen Wurzeln sind also durch und durch jüdisch. Das Problem ist nur: Christen beschäftigen sich kaum oder gar nicht mit eben diesen Wurzeln. Sollte man aber. Denn hier steht: Röm 11,18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Wie stehst du zu den Juden (damals wie heute)? Und zum Staat Israel. Geht es in den heutigen Gemeinden noch um Israel? Was für ein Urteil sprechen wir über dieses Volk und passt das zu wahrer Jesusnachfolge? LT
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Apr. 11, 19
Huhu, gibt es hier Christen, die prophetisch unterwegs sind egal in welcher Richtung? Wie äußert sich das Prophetische bei Euch, wie sieht das Eure Gemeinde, Freundeskreis, Familie, etc.? Es geht mir hier um einen Austausch und nicht um Grundsatzdiskussionen á la: "Spricht Gott heute noch prophetisch?" etc. Ich denke, wer prophetisch lebt, weiß das und diese Leute spreche ich an und nicht diejenigen, die damit nichts anfangen können. Nehmt da bitte Rücksicht. Trissi
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Apr. 10, 19
Habt ihr euch was vorgenommen? Was? Warum? Was ist euer Ziel?
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Apr. 08, 19
Ihr kennt sicher solche Formulierungen: "ich habe schon mehrmals bei dir erlebt...", "Bei mir ist angekommen ...", "Du bist gut in ... mir fällt das nicht so leicht, deshalb bräuchte ich mehr Zeit" usw. Ich verstehe schon (schon wieder so ein Ausdruck), dass das manche Leute nervt. Sie empfinden es als "um den heißen Brei reden". Eigentlich, meinen sie, will man ihnen drastische Botschaften an den Kopf knallen, hat aber nicht den Mut dazu, deshalb dieses "psychologisieren". Ich benutze oft solche Formulierungen und denke mir tatsächlich nichts dabei. Ich versuche mich nur präzise auszudrücken und wenn ich das schaffe, fühle ich mich zuerst auch ganz gut, selbst wenn es um eine kribblige Situation geht. Wenn ich auf Menschen treffe, die ähnlich ticken, klappen oft sogar konfliktreiche Gespräche auf dieser Ebene. Aber wie geht man damit um, wenn doch hinter den Redewendungen Angriffe vermutet werden? Was tut ihr, wenn euch euren lauteren Motive nicht geglaubt werden (obwohl man sich jahrelang kennt und eigentlich kein Zweifel bestehen sollte)? Ich gehe aus solchen Gesprächen oft mit lauter selbstauferlegten Maulkörben und strengen Verhaltensregeln heraus, kann das aber im Alltag nicht durchhalten. So steht dann nach einer Weile, wenn ich wieder in einer Sache mal anderer Meinung bin, nur zur Auswahl, klein beizugeben oder mich innerlich schon vorzubereiten, dass wieder ein Gespräch folgt, in dem mir mitgeteilt wird, dass ich so verletzend bin, nur meine Themen im Blick habe und nicht das sagen wollte, was ich gesagt habe, sondern einen einfachen Weg suche, mir ein leichtes Leben zu machen. Dann merke ich, dass ich seit dem letzten Gespräch nicht viel dazugelernt habe. 😊 Könnt ihr mir etwas weiterhelfen? Tagesschimmer
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Apr. 06, 19
Hallo an alle, die sich durch die Überschrift angesprochen fühlen. Ich möchte gerne dieses Frühjahr vor Ostern mal eine Fastenzeit einlegen, ich dachte an mindestens eine Woche. Diese Zeit würde ich gerne nutzen für intensivere Zeiten im Wort Gottes und Gebet. Da in meiner Umgebung niemand ist, der so etwas mitmachen würde, frage ich hier nach. Gibt es Leute die FReude daran haben, mitzumachen und sich in dieser Zeit auszutauschen? Sollte ich dafür lieber eine Gruppe öffnen oder wo ist der richtige Ort Partner dazu zu suchen. Es kann auch ein Teilfasten, oder intermittierendes Fasten sein. Der Austausch soll frei sein, nicht nur geistlich, nicht nur übers Wohlergehen, nicht nur über die Methode. Bin auch froh über Tips auf anderen Seiten, die für so etwas vielleicht besser geeignet sind, denn ich habe unter dem Stichwort Fasten nicht einen einzigen Beitrag auf Jesus.de gefunden.
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März 15, 19
Gestern in der U-Bahn fuhren viele Leute von der Arbeit nach Hause. Außerdem war da ein Betrunkener, der sich lautstark mit sich selber unterhielt, herumschimpfte, unkontrolliert in Gelächter ausbrach und die anderen Fahrgäste nervte. Nun sind wir als Christen ja gehalten in jedem Menschen ein geliebtes Kind Gottes zu sehen. Ich muss gestehen, gestern fiel es mir sehr schwer, den betrunkenen Mann so anzuschauen. Wie geht es euch in solchen Situationen, könnt ihr im anderen ein Kind Gottes erkennen, auch wenn er ihr den Typen als nervig empfindet oder er euch gar anwidert? Gruß Peter
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März 01, 19


Ich weiß nicht, was los ist. Seit ca. 2 Tagen finde ich beim Beten keine Ruhe. Ich fühle mich als wäre ich ein Betrüger. Ebenso werde ich seit 2 Tagen von Albträumen geplagt, von denen aber nach dem schreckhaften Aufwachen von Ihnen nichts mehr vorhanden ist außer das Gefühl der inneren Leere und das Gefühl der Wertlosigkeit. Beim Bibellesen scheinen die Buchstaben vor meinem Auge zu verschwimmen, die Worte, die ich lese, erfüllen mich nicht und erscheinen mir bedeutungslos. Und immer wieder: Angst. Zweifel. Einsamkeit. Und ich finde keine Begründung dafür. Hattet Ihr schon einmal solche Gefühle?
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Feb. 25, 19
Man könnte manchmal schon glauben, hier gelte nebst JESUS , der für mich DAS EINZIGE FLEISCHGEWORDENE WORT GOTTES war, ist und immer sein wird auch Paulus oder der Hebräerbriefschreiber als fleischgewordenes Wort Gottes. Denn im angeblichen Weg zum Christsein, werden Worte Paulus über jene von Jesus Christus erhöht, was für mich als langjährige treue Jüngerin Jesu Christi ein absolutes nogo ist und das wohl schon zu lange so ist. Beispiel Erbsünde: Jesus Christus sagte mit keinem Wort, dass ALLE Menschen von Anbeginn oder seit Adam generell Sünder seien. Die Erbsünde ist somit kein christliches Glaubensdogma sondern der RKK. (das sich ja seinerzeit finanziell und mental bezahlt machte)
Mt 5,45 auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Mk 2,17 Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Er wollte Sünder zur Reue und Umkehr bewegen, damit sie sich zu Gerechten wandeln konnte, was ja Paulus dann ebenfalls überall verschte zu erreichen. Paulus schloss womöglich auf sich, als er alle Anwesenden als Sünder bezeichnete. Schliesslich war er einst ein verbissener Christenverfolger der es Christi Gnade verdankte, dass er die Chance bekam zu lehren was er früher bekämpfte. Wo Paulus sich für das Reich Gottes einsetzt, auch zu Sündern ging um sie davon abbringen zu können, da verdient er m.E. grosses Lob. Denn das war sein ihm von Jesus aufgegebener Auftrag. Ich vermute sehr, dass Paulus Worte offenbar nicht selten mehr gewichtet werden oder auch des Hebräerbriefschreibers, als jene von Jesus Christus DEM fleischgewordenen wahren WORT GOTTES beruht auf die dereinst falsch wiedergegebene Stelle in 2. Tim 3.16, die zusammen mit 17 erkennen lässt wie es in 16 richtigerweise hiess und heissen sollte.. Oder woran könnte es denn noch liegen? Danke und lg lulute
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Feb. 25, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/bloggerie-abendmahl-mit-kindern-feiern/
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Feb. 22, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/arne-kopfermann-nichts-uebrig-fuer-laute-gottesbilder/
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Feb. 22, 19
Hallo zusammen, in der sonntäglichen Predigt heute ging es sinngemäß darum, dass Gott auch dann noch Wege für uns hat, wenn wir am Ende sind. Stimmt das tatsächlich? Wie erfahre ich denn, welchen Weg oder welche Ziele Gott mit mir vorhat. Bisher ist es so, dass ich frage und frage und frage und frage und doch keine Antwort bekomme. Ich kann allerdings auch nicht glauben, dass mich Gott im Stich lässt und doch erlebe ich es so.
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Feb. 20, 19
..die ich wirklich nicht abkann ist z.B. Jesus ist der Sieger über Hölle, Tod und Teufel, darum lieb ich ihn.... und wenn ich mich recht erinnere, gibt`s noch ein paar mit ähnlichen Gedanken.... Ich liebe, weil er der Sieger ist...und wenn er der Verlierer wäre, würde ich ihn nicht mehr lieben? Was ist denn DAS für eine Liebe!?! PtL Karin
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Feb. 08, 19
hoffe es ist hier richtig aufgehoben, falls nicht bitte verschieben, danke. Wer den Sohn hat, bekommt alles! Die Geschichte erzählt von einem reichen Mann, dessen Frau schon vor Jahren verstorben war und allein mit seinem Sohn lebte. Der Vater war ein großer Kunstkenner und auch der Sohn gewann im Laufe der Jahre eine große Liebe zur Kunst. Beide bereisten gemeinsam viele Länder Europas, stets auf der Suche nach neuen Schätzen. Die Wände ihres Heimes waren mit den wundervollsten Gemälden geschmückt wie Rembrandt, Vermeer, Picasso, Monet, van Gogh u.v.m. Der Sohn war bald - wie der Vater – ein weithin anerkannter Experte. So war der Vater sehr stolz auf seinen Sohn, wenn sie gemeinsam mit Kunsthändlern auf der ganzen Welt verhandelten. Dann kam der Krieg und der Junge wurde eingezogen. Wochen später erhielt der Vater ein Telegramm, dass sein Sohn, nach schweren Kämpfen an der Front, als vermisst galt. So wollte die böse Ahnung des Vaters nicht von ihm weichen, dass er seinen Sohn nicht wieder sehen würde. Nach wenigen Wochen wurde seine Ahnung bestätigt, denn er erhielt eine Nachricht, dass sein Sohn bei einem Versuch, einen verwundeten Kameraden zu bergen, tödlich verwundet wurde. Verstört und verzweifelt sah der alte Mann das Weihnachtsfest nahen. Es war eine große Trauer und Leere in seinem Herzen. Am Morgen des Heiligen Abends klopfte es an seiner Tür. Der Vater öffnete einem jungen Soldaten, der ein Paket in seiner Hand hielt. Leise sagte er:“ Ich bin der Mann, dem ihr Sohn das Leben gerettet hat, bevor er starb. Darf ich eintreten? Leider kann ich ihrem Sohn nicht mehr danken, aber Ihnen, von dem er so oft in dankbarer und wunderbarer Weise gesprochen hat.“ Der Vater bat ihn herein und der Soldat berichtete, wie der Sohn immer wieder von seiner Liebe zur Kunst, die er mit dem Vater teilte, berichtet hat. „Ich bin selbst Künstler, wenn auch nur ein Kleiner und Unbedeutender und möchte ihnen ein Geschenk machen“ sagte der junge Soldat. Der alte Mann öffnete das Paket. Es enthielt das Portrait seines Sohnes, das der Soldat selbst gemalt hatte. Überglücklich bedankte sich der alte Mann und versprach, das Bild an einem Ehrenplatz aufzuhängen. Als der Soldat gegangen war, nahm der alte Mann ein Bild von unschätzbarem Wert von der Wand des Kamins und hängte dort das Bild seines Sohnes auf. Die ganzen Weihnachtstage betrachtete er es immer und immer wieder. In den nächsten Wochen hörte er weitere Geschichten über seinen Sohn, der noch mehren Kameraden das Leben gerettet hatte, bevor er selbst tödlich getroffen wurde. Als er dies hörte, wurde sein Herz wegen der Selbstlosigkeit seines Sohnes mit Dankbarkeit und Stolz erfüllt. Das Bild seines Sohnes hielt er als das wertvollste Geschenk, das er je erhalten habe. Im kommenden Frühjahr wurde der alte Mann krank und verstarb. In seinem Testament hatte er festgelegt, dass seine gesamten Bilder zum nächsten Weihnachtfest versteigert werden sollten. Am frühen Morgen des 24. Dezember begann die Auktion. Sammler und Experten aus aller Welt hatten sich eingefunden. Alle waren begierig, bei dieser Auktion eines der unschätzbaren Kunstwerke zu ersteigern. Die Auktion begann mit einem Bild, das nicht auf der Auktionsliste stand. Es war das Portrait seines Sohnes. Der Auktionator bat um das erste Gebot. Tiefes Schweigen erfüllte den ganzen Raum. Minuten vergangen und niemand sprach ein Wort. Endlich rief jemand von weit hinten: “Wer will denn schon dieses Gemälde. Das ist doch nur das Bild seines Sohnes. Rufen sie die wertvollen Sachen auf. Deswegen sind wir schließlich gekommen.“ Es folgte beifälliges Gemurmel von allen Seiten. „Nein.“ sagte der Auktionator, „Wir müssen zuerst dieses Bild veräußern!“ Schließlich erhob ein alter Freund des Verstorbenen die Hand und sagte: “Würden sie 10 Dollar akzeptieren? Das ist alles, was ich aufbringen kann. Ich habe den Jungen gekannt und nehme das Bild gern!“ Der Auktionator blickte in die Runde und rief: „Zehn Dollar sind geboten, wer bietet mehr?“ Wieder war die Antwort nur ungeduldiges Schweigen. Der Auktionator zögerte. Dann fuhr er fort: “zehn Dollar zum Ersten, zum Zweiten und zum...(nach einem kurzen Warten) Dritten!“ Der Hammer fiel, zur allgemeinen Erleichterung der gekommenen Kunstkenner. „Nun können sie endlich mit den wahren Kunstschätzen beginnen“, rief einer der Kunstkenner. Der Auktionator schaute zu ihm herüber und sagte: “Die Auktion ist beendet!“ Staunen und Unglauben erfüllte den Raum. „Was soll das heißen, sie ist beendet?“ rief jemand empört in den Raum. „Was ist mit all den van Goghs, den Rembrandts? Da geht es doch um Millionen?“, worauf der Auktionator nur mit den Schultern zuckte und erwiderte: „Das ist ganz einfach zu beantworten. Es war der Wille des Vaters, dass wer den Sohn hat, alles bekommt!“ >>>>> An diesem Weihnachtstag erfuhren die Kunstsammler, was die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn bedeuten kann. Eines Vaters, dessen größte Freude sein Sohn war, der sein Leben hingegeben hatte, um andere zu retten. Weihnachten erinnert uns an unseren himmlischen Vater, dessen Sohn auf diese Welt gekommen ist, uns von unseren Sünden zu retten. >>>> Auch in der heiligen Schrift heißt es:“ Wer den Sohn hat, bekommt alles.“ 1. Joh. 4:9-10 darin ist die Liebe Gottes zu uns erschienen, dass Gott seinen einziggeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch IHN leben sollen. Darin besteht die Liebe: Nicht das wir Gott geliebt haben, sondern das er uns geliebt hat und seinen einzigen Sohn gesandt hat zur Versöhnung für unsere Sünden. Joh. 3:36 Wer dem Sohn glaubt hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn des Vaters bleibt auf ihm. 😇 [Autor: Woodrow Kroll, geb. 1941, Radioprediger und Bibelschullehrer aus den U.S.A. https://www.crossroad.to/Victory/stories/TheSon.html Mfg Miffymod]
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Jan. 29, 19
Wahrlich, er hat unsere Trauer getragen und unsere Sorgen getragen; und doch schätzten wir ihn als geschlagen, von Gott geschlagen und geplagt.
Und jetzt sind wir unbeschwert fröhlich befriedigt satt überzeugt froh heil unversehrt freudig lustig unverletzt erregt munter euphorisch gesund überglücklich glückselig einverstanden wunschlos zufriedengestellt mutig unverdrossen stolz ermutigt ausgelassen gutgelaunt entzückt hocherfreut. Lutherbibel 1912 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.…jes53 Das halte ich für ein rechtes Jesuszeugnis im neuen Testament! Menea
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Jan. 21, 19
Wie geht ihr mit Enttäuschungen um? Kennt ihr das, wenn man am liebsten nie wieder hoffen möchte, weil enttäuschte Hoffnung so weh tut? Aber ein Leben ohne Hoffnung geht ja gar nicht. Was macht ihr mit Enttäuschung? Wenn ich auf mein 2018 zurückblicke (und eigentlich auch auf mein 2017), dann sehe ich viele große Enttäuschungen. Das macht mich traurig. Ich glaube, es ist gut, das erstmal anzuerkennen, aber ich will dort nicht stehen bleiben. Ja, ich weiß Gott ist treu. Also liegt es nie an ihm, sondern immer an meinen falschen Erwartungen. So oder so ähnlich habe ich es schon oft gehört, doch bringen mich solche Aussagen nur zu Scham und Verdammnis. Jetzt tut es nicht nur weh, sondern ich bin auch noch selbst Schuld. Was macht ihr, wenn es euch mit den Jahren immer schwerer fällt, Gott zu vertrauen??? Ich habe Gott schon auf so viele und so unglaubliche Weise erlebt. Und doch gibt es Bereiche in meinem Leben, wo die Enttäuschung und der Schmerz groß ist und es mir immer schwerer fällt zu vertrauen. Was macht ihr, wenn ihr denkt, ihr habt Gott gehört, aber dann ist es so nicht gekommen. Ich verstehe das nicht!!!!! Ich habe Gott schon so oft gehört und habe echt coole Geschichten, wo Gott mir Jahre vorher schon Dinge gezeigt hat, die passieren werden und wo er auf sehr persönliche Weise zu mir gesprochen hat. Ich kenne seine Stimme. Aber dann gibt es auch diese anderen "Worte", das was ich dachte, dass er es sagt und dann kam es ganz anders und es fällt so schwer, dann nicht gleich alles anzuzweifeln. Habe ich ihn jemals gehört? Bilde ich mir vielleicht alles nur ein? Ist alles nur Wunschdenken? Was sind eure Gedanken dazu?
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Jan. 09, 19
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