Als Christ im Beruf
 
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Als Christ im Beruf

Fühlst du dich "berufen"?

Unser Team ist gerade in einer Warteposition, da Umstrukturierungen anstehen. Keiner weiß, was wird, und ob es sich noch lohnt, sich voll reinzuknien. Keiner muss eine Entlassung fürchten, aber uns wurde mitgeteilt, dass unser Aufgabengebiet von einer anderen Abteilung übernommen werden soll. Wie verhält man sich in der Situation? Muss man weiterhin volle Leistung bringen, auch wenn das Ergebnis dann vermutlich in der Mülltonne landet? Wird das erwartet? Oder kann man sich in der Zeit auch mal etwas gehen lassen? Motiviert bin ich ja durch die aktuelle Lage nicht gerade. Kennt ihr solche Situationen? Darf man sich auch ein bisschen durchmogeln?

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Vor 7 Stunden
Hallo zusammen Aus einem aktuellen Anlass würde mich interessieren, wie insbesondere in Deutschland die Berufsbezeichnung(en) für Personen sind, die in der Pflege arbeiten. Hier in der Schweiz sind die "Krankenschwestern" längst Pflegefachpersonen, entweder mit HF oder FH Abschluss (also Höhere Fachschule oder Fachhochschule). Dann gibts den vergleichsweise neuen Beruf der "Fachangestellten Gesundheit" mit einer weniger vertieften Ausbildung als die der diplomierten Pflegefachpersonen. Dann gibt's noch die "Pflegerin", die eine angelernte Hilfsperson beschreibt, die in der Pflege tätig ist. "Schwester" ist bei uns nicht nur veraltet, es wird dem Beruf einer kompetenten Fachperson in Gesundheits- und Krankenpflege längst nicht mehr gerecht. Ist das in Deutschland auch so? Oder ist die Berufsbezeichnung "Krankenschwester" ganz normal und nicht im Geringsten degradierend oder verniedlichend? So wird es hier zumindest von den meisten professionellen Pflegefachpersonen empfunden. Ich bin gespannt auf Antworten. 😊 Liebe Grüsse Taubnessel
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Sep 18
Guten Abend an alle. 😊 Hier ist es ja sehr ruhig und eigentlich passt mein Thread sowohl hierher, als auch in "Miteinander". Und ich fürchte, ich muss auch ein wenig weiter ausholen. Da beides miteinander verquickt ist. Gestern hatte ich mein 10jähriges Jubiläum, dass ich meinen Beruf ausübe. Mein Studienende war ausgerechnet, nach der Weltwirtschaftskrise 2008, es dauerte ein Weilchen, bis ich Fuss fand. Damals hatte mich hier bepe mega unterstützt und ich hoffe, er verirrt sich auch hierher. Ich fand dann auch nach seiner Hilfe fix eine Stelle, und zog ins Schwabenland. Der Einstieg war heftig. Die Bezahlung war unterirdisch, der Ton rau. Fette Sau und dummer Ossi fiel damals öfter. Aber ich war raus aus Hartz4. Gleichzeitig wurde ich von meiner Vermieterin als gestört bezeichnet, weil ich z.B. andere Gerichte kochte als sie. Nach 3 Monaten musste ich etwas Neues suchen. Die ersten Kontakte damals waren Christen, die mich aber auch mehr oder weniger sofort nieder machten (eine richtige Christin sei nicht Architektin, und immer wieder Kram über die Optik). Diese Kontakte brach ich und wechselte nach 1,5 Jahren auch das Büro. Über die Jahre hatte ich einen konstanten Freundeskreis im HS/HB/ spektrum (anteilig sind auch hb Autisten dabei) aufgebaut, hier vor Ort sind die wenigen Freunde entweder gestorben oder weggezogen. Jegliche anderen Kontakte brach ich, denn bei jeder minimalen Abweichung wie Musikgeschmacck, Hobby, wasauchimmer folgte wirklich jedes Mal Aussagen wie "krank, gestört, abartig". Im Büro, wo ich nun seit 8 Jahren bin, lief es eine ganze Weile gut. Nur finanziell blie es mau. Etwas besser als im ersten Büro, dennoch eklatant unterbezahlt. Vor ein paar Jahren kam eine Kollegin mit Alkoholproblem dazu, die zur Ablenkung kleine Fehler in meinen Projekten suchte und damit jedesmal zum Chef rannte. Also Fehler der Marke "eine Beschriftung im Plan vergessen". Jeder übersieht doch mal was, und ein Hinweis zur korrektur wäre hilfreich. Aber sie rannte ständig...hier fehlt noch was (das waren oft noch nicht mal fertige Pläne)...und mit einem Mal war ich an allem Schuld, sogar an Dingen, die andere Leute im Projekt gemacht hatten. Wenn auf der Baustelle Arbeiter einen Plan nicht aufgefaltet hatten und Dinge übersahen. Detailierte Angaben ignorierten. "ich müsse halt mitdenken". Ich wurde immer mehr zum Blitzableiter vom Chef. Es wurde in Frage gestellt, ob mein Studium überhaupt ein Studium war, oder nicht eher ein Lehrgang. Ich bin Dipl.-Ing. Zwar FH, aber trotzdem. Jedes Ding wurde auf einmal überwacht, aus Angst Fehler zu machen, wurde ich immer nervöser, kränklicher, habe inzwischen chronische Magenprobleme. Wenn ich mit Fieber am Wochenende kam, durften die anderen vom Projekt danach ruhen, ich musste 12 Tage durcharbeiten, damit ich "einmal nicht ganz so faul bin". Und immer wieder kam, ich würde überall versagen. Weiterbildungen (=blau machen), die notwenig waren, um endlich Kammermitglied zu werden, wurden als Verschwendung angesehen. Als ich im Sommer mit unterstützung von meinem tollen Verlobten fertig wurde, um endlich vollwertige Architektin zu sein (vorher lief es unter Dil.-Ing für Architektur), da hieß es nur: wozu und die nehmen Sie da rein? Danach lies der Chef jede schlechte Laune an mir aus, und auf einmal fielen Worte wie hirnverbrannt und geistig umnachtet. Dann wurde mir angekreidet, dass ich "pampig" darauf reagieren würde, ich hätte das sachlich zu schlucken. Selbst meine Hausärztin, die mich nur widerwillig krank schrieb, meinte, sowas muss man abkönnen. Ich wäre gern eher gegangen, aber ich hatte mich schlicht nicht getraut. Mein Ego war ziemlich am Boden. Schon auch weil von einigen Bekannten nicht etwa Unterstützung kam, sondern eher: Wenn dir das so häufig passiert, dass Leute dich erniedrigen und wertlos finden, dann sollte ich mal drüber nachdenken, ob das nicht gerechtfertigt sei. Nachdem ich nur noch im Panik/Angstmodus war, wurde eine Freundin energisch, und ich suchte mir hilfe. So war ich endlich in der Lage, Bewerbungsunterlagen zu erstellen, und über Vitamin B kam es tatsächlich sehr kurzfristig zu einem Bewerbungsgespräch. Das zwar überwiegend wirklich positiv und sogar inspirierend war. Bis es ums Gehalt ging. Mein jetztiges Brutto liegt UNTER dem regionalen Einsteigergehalt, der letzte Inflationsausgleich ist 2016 gewesen. Und im Großen und Ganzen liege ich gut 1.000€ brutto unter dem, was für das was ich kann (bin wirklich breit aufgestellt, und muss mich für das was ich kann, nicht verstecken)...ich nannte also bei den Gehaltswünschen ein Spektrum im Durchschnittsbereich, ich hatte mich gut vorbereitet und wusste, was ich bekommen sollte. ein bereich, der weder unverschämt war, noch Bittsteller, der Bürogröße angemessen. Geboten wurde mir...noch weniger als jetzt. Ich arbeite 10 Jahre, zwar in einem miesen Büro, aber ich weiß, ich bin nicht übel. Das in dem Büro nix gescheites mehr nachkommt, klar. Aber das ich gleich den nächsten wieder nur weniger als ein Anfänger wert bin, das ist...übel. Ich erwähnte auch, dass das weniger als das ist, was ein Anfänger bekommt. Mehr zahlen wir nicht. Die dortigen Angestellten sind alle verheiratet. Mag sein, ihre Männer verdienes so, das es ihnen nicht egal ist. Aber ich mag nicht von meinem Partner abhängig sein. Tja, und nun ist mein Ego wieder geschrumpft...was, wenn das immer so weiter geht. Ich bin wütend, und ich schäme mich gleichzeitig. Ich will doch kein Opfer sein. Ich bin nicht mal ein Mensch, der kleinlaut alles schluckt. Sondern sich auch wehrt. Und trotzdem. Danke fürs Lesen. Für weisen Rat bin ich dankbar
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Jan 21
Leute, (gerne Frauen), die Lust haben, in Berlin ein soziales Projekt mit aufzubauen. Es geht um ein Vollzeittheaterprojekt für Frauen. Wer Sicht mit Fundraising und Finanzen auskentt ist besonders willkommen. Wer Kontakte zu einem Bildungswerk hat und so ein Projekt anschließen könnte, darf sich auch gerne melden. lg diewelli
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Apr 16, 21
Hallo ihr Lieben, ich verstehe es immer weniger, was hier derzeit in Deutschland los ist. Aufgrund von Erkältungssymptomen seit Ostersamstag habe ich mich am Ostermontag testen lassen und sowohl der Schnelltest als auch der PCR-Test sind positiv ausgefallen. Seit dieser Zeit bin ich in Quarantäne: Anordnung der sofortigen Absonderung - vom Amt für Gesundheit Da ich bereits am Ostermontag meine Arbeitskollegin informierte, hatte die Belegschaft Zeit sich gleich am Dienstag testen zu lassen. Gott sei Dank sind alle Covid-Negativ. Nun meinte meine Vorgesetzte, ich könne ja, wenn es mir wieder etwas besser ging, home-office machen. Und genau das ist es, was mich jetzt mehr oder weniger aufregt. Wird hier mit 2 unterschiedlichen Maßen gemessen? Alles nur Angstmacherei? Doch nicht so gefährlich? Oder wird die Krankheit nicht ernst genommen? Ist Arbeit wichtiger?
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Apr 14, 21
Hallo zusammen, am vergangenen Freitag wurde ich aus der Firma verabschiedet, in der ich knapp 3 Jahre als Bauzeichnerin tätig war. Der Grund der Beendigung meiner Tätigkeit im Ingenieurbüro ist, dass ich mein Berufsleben umgestalten werde und am 4. Januar woanders beginne, aber nicht mehr in einem Büro und nicht mehr am PC. In den gesamten knapp 3 Jahren fand nicht ein einziges Mitarbeitergespräch zwischen meinen beiden Vorgesetzten und mir statt. Die gesamte Kommunikation zwischen den beiden und mir (und allen anderen Kollegen in meiner Abteilung) lief über unsere Projektleiterin. Sie war die Ansprechpartnerin für uns. Das ist Usus in der Firma, dass man nicht den direkten Kontakt zu den Chefs hat. Im Betrieb sind inklusive 4 Minijobber und 1 Außendienstmitarbeiter 15 Angestellte und die beiden Chefs. Meine Projektleiterin hat gespürt, dass es mir in den letzten 6 Monaten mit der Arbeit nicht mehr gut ging. Anfang September führte sie in unserer Abteilung Gespräche mit uns durch und gab die Protokolle, die sie während der Gespräche führte, an die beiden Chefs weiter. Sie machte sich Gedanken darüber, wie mir beibringen könnte, dass ich unter den Umständen mit 30h/Woche in der Firma vermutlich nicht mehr hätte weiter beschäftigt werden könnte. Doch diesen Wind nahm ich ihr aus den Segeln und suchte das Gespräch mit ihr, in dem ich ihr mitteilte, dass ich nicht mehr als Bauzeichnerin täglich fast 8 Stunden am PC arbeiten möchte und etwas anderes machen werde und sie versicherte mir, dass man mir keine Steine in den Weg legen würde. Da wurde Wort gehalten. Auch das wurde an meine beiden Chefs weiter gegeben. Nach der Verabschiedung musste ich mir dann noch zum guten Schluss den Vorwurf von einen der beiden Chefs anhören, warum ich denn nicht zu einen der beiden gekommen bin? Bisher habe ich das bei allen Arbeitgebern erlebt, bei denen ich beschäftigt war, dass diese selbst nach einer bestimmten Zeit Mitarbeitergespräche geführt haben. Jetzt meine Frage: Gehört es zu den Pflichten eines Arbeitgebers Mitarbeitergespräche zu führen oder ist es als Arbeitnehmer meine Pflicht ein Mitarbeitergespräch einzufordern? Viele Grüße Glasgraveurin
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Dez 21, 20
Hallo ihr 😊 die ihr im Berufsleben steht oder gestanden seid: Wen hattet ihr als Chef/in: Frau oder Mann? Wie geht/ging es euch da? Als Arbeitnehmer zur Chefin, als Arbeitnehmerin zum Chef? War das Arbeitsverhältnis gut, bereichernd? Wo seht ihr Stärken, Schwächen - z.B. in der Kommunikation? Arbeitsklima? Persönliche Weiterentwicklung, auf der Führungsebene? Ich hoffe, es gelingt uns eine wertschätzende Diskussion 😊
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Okt 18, 20
Hallo, mein Sohn ist jetzt 9. Klasse und das Betriebspraktikum steht an. Einer seiner Ideen für die berufliche Zukunft ist eine Laufbahn beim Zoll. Gibt es hier User, die beim Zoll arbeiten und ihm ein paar Fragen beantworten könnten? LG, Boma
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Sep 02, 20
Hallo ihr Lieben, ich bin seit einiger Zeit unzufrieden mit meinem Job. Ich liebe es grundsätzlich arbeiten zu gehen, doch seit einigen Monaten rege ich mich immer mehr auf. Die Arbeitsumstände werden immer unerträglicher für mich. Nun hat sich eine Möglichkeit ergeben, wo ich die Chance hätte intern zu wechseln. Vorrausgesetzt, ich bewerbe mich dafür. Was mir nun so zu schaffen macht ist, dass ich das Gefühl habe unser Team im Stich zu lassen, meine Teamleitung wird sehr enttäuscht sein, da wir viel Hand in Hand arbeiten und ich viel für sie übernehme. Und auch so verstehen wir uns sehr gut und unterhalten uns viel auf privater Ebene. Auch mit den Kollegen habe ich eher ein freundschaftliches Verhältnis. Ich mag sie alle sehr. Der Gedanke, nicht mehr in dem Team zu arbeiten, schmerzt mich. Doch da ist die andere Seite meiner Arbeit. Ich habe immer mehr das Gefühl, als würden unzählige Arme ständig nach mir greifen. Ich werde ständig von allen dort arbeitenden Berufsgruppen angesprochen, um Probleme zu lösen, Fragen zu beantworten, für andere zu recherchieren und Mißverständnisse aufzudecken und zu beheben. Ich merke schon sehr deutlich, dass viele Dinge auf mich abgewälzt werden, worauf andere keine Lust haben. Und ich schaffe es nur selten Nein zu sagen. Ich will helfen, aber nicht so. Die meinen es nicht böse, aber neigen dazu es sich einfach zu machen. Über mich. Und deshalb trete ich auf der Stelle. Ich sehe die Situation, die mir nicht gut tut und trotzdem fällt es mir schwer, einen Schlußstrich zu ziehen. Kennt ihr das? Man will gehen und weiß, es wäre besser und tut sich trotzdem schwer damit? Und wenn ja, wie seid ihr mit der Situation umgegangen? Was hat euch geholfen den letzten Absprung zu wagen? Lieben Gruß Amalia
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Mai 23, 20
Ich habe zwei kleine Jobs. Nr. 1 ist kein Problem, dort kann ich weiterarbeiten und man ist auch flexibel und verständnisvoll. Nr. 2 ist so nicht möglich, da in einer Kita, die geschlossen wird. Ich habe dort keine Sozialleistungen, Urlaub usw. Es ist dauerhaft schwierig, all die Feiertage und Schließzeiten rauszuarbeiten und unmöglich, die Zeit bis Ostern irgendwann nacharbeiten zu können. Jetzt wollte ich die Aussichten klären, eventuell für Putzdienste oder Gartenarbeiten eingesetzt zu werden, aber dafür gibt es nun schon reichlich Erzieherinnen, die (warum eigentlich) täglich kommen müssen. Teilweise bringen sie ihre Kinder mit ... aber das ist ein anderes Thema. Die Chefin sagt nichts eindeutiges. Sie hat mir gnädigerweise angeboten, Arbeiten, die sonst niemand macht, zu übernehmen, z.B. mit extrem scharfem Reiniger irgendwelche Ablagerungen an Sanitäranlagen zu beseitigen. Da meine Lunge vorgeschädigt ist, mir aber eine Krankschreibung nichts nützt, bin ich etwas ratlos. Gibt es irgendeine Regelung für solche Arbeitsverträge, die keine Sozialleistungen beinhalten? Wie machen das andere?
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Mrz 30, 20
Guten Morgen zusammen. Mich interessiert der Umgang der Christen im Berufsleben mit schwierigen Arbeitskollegen, die ihren Aufgaben nicht nachkommen. Als Beispiel: Jemand hat das selbe Gehalt, die selben Aufgaben, den selben Vertrag wie du, aber er tut es nicht. Zum Beispiel mit dem Argument "Wenn sie mal mehr zahlen, fang ich mal an zu arbeiten" oder "Ist mir egal, ich mach mich nicht kaputt" oder "Erstmal muss man mir Respekt zollen, dann zolle ich auch Respekt". Es geht stellenweise so weit, dass dieser nicht mal seine ihm aufgetragene Arbeit zu 100% erfüllt, obwohl es problemlos machbar ist und sich lieber mit einem Handy irgendwo hin setzt und andere um sich herum arbeiten lässt. Wie geht ihr mit solchen Arbeitskollegen um, selbst wenn sich trotz Unterhaltungen nichts ändert, demnach scheinbar keine Einsicht folgt?
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Nov 28, 19
Hallo zusammen, ich wechsele möglicherweise zum neuen Jahr beruflich aus der Nähe von Hannover nach Stuttgart. Meine Frau und ich haben hier ein eigenes Haus (Bj. 2003) mit angrenzenden Wohn- oder Praxisräumen (z. B. für eine Logopädiepraxis). Wir benötigen in der Nähe von Stuttgart allerdings auch eine Bleibe - vorzugsweise einen Bungalow. Kennt jemand irgend jemanden, der gerne sein Haus "fair" an Christen verkaufen würde? Die Immo-Seiten enthalten leider nur noch "Bodensatz" zu völlig überhöhten Preisen. Danke für entsprechende Hinweise! Nachtrag vom 13.11.2019 20:39:18 Tja, Freunde, mir ist schon klar, dass nicht alle "HIER" schreien und ihr Haus verschenken wollen ... 😉 Vielleicht einigen wir uns aber besser darauf, dass Ihr nur POSITIV-Meldungen postet - Euer Mitleid in allen Ehren. Nichts für ungut, ich verstehe das schon richtig. Trotzdem ist das wohl so ziemlich jedem klar, dass Stuttgart und Umgebung "ein teures Pflaster" ist - im Gegensatz zu dem "Billigheimer" Hannover. 😀
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Nov 21, 19


Ich hab morgen mein allererstes Mitarbeitergespräch meines Lebens. Muss ich aufgeregt oder nervös sein? 😀 Nö. Bin ich auch nicht. 😊 Ich überlege nur hin und her, ob ich vielleicht noch irgendwas vergessen habe zu notieren ... *hm* ... 🤨 Öhm, ich mag meine Chefin. 😊 Und ich liebe meinen Job. 😊 Und ich mag meine Kollegin, mit der ich ein Team bilde. 😊 Und ich bin mit den Arbeitsbedingungen vollends zufrieden. 😊
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Aug 15, 19
Jeden Mittwoch wwerde ich, obwohl ich schon Rentner bin, zu einer Arbeit abgeholt, wo ich EDV mache.
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Jun 10, 19
Hallo, ich hoffe, dass das Unterforum richtig gewählt ist. Ich habe mich beruflich in eine Sackgasse manöviert und suche Rat, bzw. Anregungen, was mir jetzt für Optionen bleiben. Ich wurde nie in beruflichen Dingen beraten und habe deshalb einige unweise Entscheidungen getroffen. Ich habe nach der Schule ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert und damit nur befristete, schlechtbezahlte Jobs ohne Perspektive bekommen. Also habe ich mich umorientiert und mäßig erfolgreich selbstständig im Bereich Beratung gearbeitet - allerdings ohne Psychologie zu studieren oder eine dreijährige Ausbildung zu absolvieren. Nun hätte ich gerne eine Festanstellung, merke aber, dass mir die formalen Qualifikationen fehlen. All das Wissen, das ich mir über die Jahre angeeignet habe, ist gut und ich kann auch was. Aber ohne die entsprechenden Zertifikate habe ich bei Stellenangeboten kaum eine Chance. Nun könnte ich natürlich noch einmal ein Studium oder eine Ausbildung machen. Aber ich möchte halt auch irgendwann mal richtig im (Arbeits-)Leben ankommen und nicht nochmal jahrelang lernen. Zumal ich auch eine Familie habe, die sich freut, wenn ich irgendwann mal mehr als ein paar hundert Euro im Monat verdiene. Wir hatten immer gehofft, dass es irgendwann aufwärts geht, aber inzwischen zeichnet sich immer mehr ab, dass ich mich verirrt habe. Weiß jemand Rat?
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Apr 21, 19
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