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Authentisch Christsein

Der beste Ort, einfach mal Christ zu sein. So, wie man halt ist.
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Hallo an alle. Ich sage mal an dieser Stelle ganz entschieden, dass es mir ehrlich Leid tut, wenn ich irgend jemanden mit meinen Worten verletzt habe, denn das wollte ich nicht. Wenn ich jemanden im PN um Verzeihung bat und/oder sage, dass es mir Leid tut und ich Gutes wünsche, meinte ich das ehrlich. Es steht jedem frei, mir sowohl Vergebung zu verweigern (was ich aber weiterhin schade finde ...) oder nicht zu glauben. Dennoch wage ich es, dies an dieser Stelle mal öffentlich zu schreiben und zu betonen, dass es mir um Verständnis und Hilfe geht, nicht darum irgendwen anzugreifen, zu belehren oder auf Biegen und Brechen zu verändern, oder gar in Krisen oder Depressionen zu schicken. Ich werde hier wohl doch wieder aufhören müssen, oder zumindest längere Pause machen, denn wie gesagt ist es nicht das, was ich hier bewirken oder wie ich hier wirken möchte. Liebe und nachdenkliche Grüße Karibu
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Dez. 27, 19
Ich bin mir nicht sicher, ob das Thema unter die Rubrik 'Mission' paßt,aber ich berichtr einfach mal, was mir heute passiert ist: ,Eine Bekannte meiner Mutter, die mich zusammen schon in der Psychiatrie besucht haben, erstellte mit mir einen Gutschein für meine Mutter. Diese Bekannte war für mich wie ein Engel, da sie mich in den tiefsten Stunden meines Lebens begleitete. Nachtrag vom 23.12.2019 21:11:39 Eines nachts, da hatte ich einen Traum, ich ging am Meer entlang mit meinem Herren, da sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Entsetzt stellte ich fest,daß in den dunkelsten Zeiten meines Lebens nur eine Spur zu sehen war ! Entsetzt fragte ich den Herrn: Wo warst Du in den finstersten Zeiten meines Lebens ? Darauf antwortete er mir: Da, wo Du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich Dich getragen
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Dez. 25, 19
Sorget nicht! Habe ich als theoretische Theologie voll drauf. Vor allem wenn ich anderen das sage: Aber wenn etwas unvorhergesehenes geschieht,In Der Ehe, Familie, in Freundschaften im finanziellen - So eine spontane Nachzahlung bei Gas o. Strom kann einen schon in ein Tief bringen, oder ein selbstverschuldeter Autokaputt-. Fakt. Da lies doch mal "sorget um nichts" Sorget um nichts Ist kein neuer Programmpunkt der zum Christsein dazukommt, Sondern ist die Zustandsbeschreibung eines Christen. Zuallererst giilt es wahrzunehmen wer da spricht, Oder in welchem Zusammenhang es steht. In diesem Falle spricht dort ein lebendiger Jesus Christus diesen Text. Ist also kein Zauberspruch ala: Jesus sagt dir das jetzt zu, also ist das so. Aber damals stand Jesus Christus selbst vor den Menschen und sagte dies. Oder wenn wir andere Bibel texte lesen, Dann müssen wir im Zusammenhang schauen: Worauf begründet sich die Aussage ! Genau wie "sorget um nichts " begründet sich Die Rechtfertigung, die Heiligung, Erneuerungen, Die Freiheit, der Glaube, Das ewige Leben auf Jesus Christus! Und die Umsetzung, "sorgen um nichts", "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes", Seit barmherzig, Begründet sich in der Beziehung mit Jesus Christus. Und nicht darin, dass ich das weiß, dass kann, oder daran scheitere. "Sorgen um nichts" unterliegt genauso Christi Gnade wie alles andere. Aber Frage: Darf unser Erlöser dir das schenken?
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Dez. 25, 19
Diese Aussage ist immer wieder und leider noch immer zu hören, wenn Menschen an einer Depression erkranken, im Burnout landen, eine Angststörung haben, ein Trauma erleiden mussten oder sonstige psychische Krankheiten haben. Ihnen wird nicht nur der richtige Glaube abgesprochen. Auch ihre Identität als Christ wird verworfen. Wie geht ihr damit um, die ihr auch schon einmal psychisch erkrankt ward. Wie geht ihr damit um, wenn solche Lehren in euren Gemeinden oder eurem Umfeld verbreitet und geglaubt werden? Was ist von solchen Aussagen zu halten? Sehr gerne dürft ihr hier auch anonym schreiben. Ich freue mich auf einen feinen Austausch und danke allen sich Beteiligenden schon jetzt Herzliche grüße Inge
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Dez. 20, 19
Wie in der Überschrift geschrieben, würde ich gerne von Euch hören (lesen), was es damit auf sich hat? Ich würde gerne wissen, wie das im Einzelnen ist und was Ihr damit erlebt habt, und auch wie es auf Nichtchristen oder Christen die es nicht gewohnt sind wirkt, es so zu erfahren von Anderen. Ach so, und es wäre total lieb und ich wünsche es mir halt auch sehr, dass das mit Bibelstellen die auf das "hörende Gebet" bezogen werden oder bezogen werden können dazu genannt werden. Natürlich auch gerne Erfahrungen, die aus Versuchen damit eine unangenehme Erfahrung oder Enttäuschung erlebt haben, das gehört auch hierher finde ich. Liebe Grüße Karibu
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Dez. 18, 19
Ich wage es jetzt mal hier mit einem Thread. Mir fiel nämlich eben etwas ein, was mich nicht neu beschäftigt, und was "irgendwie" genau hier hin passt, finde ich. Denn die Nichtchristen ausschließen, die es eh mitbekommen hier und in der Welt, fände ich da tatsächlich unpraktisch (wie bei Jesus nachfolgen wo es sonst gut passen würde), und das "authentisch" spricht mich da sehr an, weil es genau darum geht bei der Frage: Es gibt einfach Erlebnisse zwischen Himmel und Erde (die ich gar nicht auf mich bezogen im Detail nenne, wenn sich das ergibt mal sehen, ist halt sehr persönlich), die einem passieren können, auch entgegen eigenen anderen Überzeugungen. Eingebungen (ein anderer Thread erwähnte es, wäre auch mein Theme hier mit), die "plötzlich" so kommen, die man als "nu wirste aber irre" abtut, und die sich dann in irgendeiner - wenn ignoriert in dann nicht gerade positiver Weise - als wahr entpuppen. Ein Beispiel, das mit einigen meiner eigenen Erfahrungen aber nichts zu tun hat da andere Richtung, aber auch vor mir schon persönlich erlebt wurde: Ein starker inner Drang, für jemanden zu beten, auf bestimmte Weise. Dem folgte ein heftiger Gebetskampf (von dem ich früher nicht gedacht habe, dass es so etwas körperlich anstrengendes gibt dem Pietistischen Evangelikalen tw. Brüdergemeindlichen), nach dem ich richtig erschöpft war. Ich kann es nicht anders nennen. Nach einiger Zeit des Gebetes (Minuten, Viertelstunde?) kam eine ebenso deutliche Eingebung (mehr so ein nicht zu ignorierendes starkes Empfinden), ich könne und solle nun aufhören mit dem Gebet, es sei vorbei. Ich wollte weiter beten, ging nicht. Ich habe für einen schwerkranken Menschen gebetet, nach meines Wissens nicht Christ, und dafür dass er in seinen letzten Minuten Gott sieht und sich IHM anvertraut (ungefähr). Später habe ich erfahren, dass er genau in dieser Zeit gestorben ist. Grusel. Aber ich kann nichts dafür, dass mir das passiert ist. Ähnliche Erlebnisse - mal unabhängig von dem was ich tat und wie es ausging - hatte ich ab und an. Und nun frage ich, ob es Gemeinden gibt, wo man mit solchen und ähnlichen Erlebnisssen ("schlimmerer Art")´, also Eingebungen und ihren eventuellen Stimmigkeiten, nicht in die charismatische extreme Ecke rutscht (sorry, aber da möchte ich tatsächlich nicht hin, die Gründe habe ich hier schon oft genannt bei jesus.de, zumindest wir hier am Ort haben da eine für mich nicht gängige Gemeinde), aber auch nicht als "überforderte Mutti mit falschen Halluzinationen (andere Erlebnisse)" oder als fanatische Spinnerin, oder als "Mensch mit Wahrsagegeist" (wieder anderes Erlebnis von mir, hier noch ungeannt) abgetan wird.? Also eine Gemeinde, die solche (Geistesgaben oder normale Eingebungen manchen Christen`?) zulässt, ohne dass sie eine charismatische Gemeinde im eigentlichen Sinne ist? Wie habt Ihr das erlebt?` Hattet Ihr solche Erlebnisse? Wie habt Ihr gehandelt wenn das kam? Welche Folgen hatten sie? Was hat Eure Gemeinde dazu gesagt? In welcher Gemeinde seid Ihr damit? Immer "nur" Charismatiker und Pfingstler, oder auch andere, wo Ihr so sein dürft und es ausleben könnt? Wie erwähnt, eines meiner "harmloseren" und zudem "funktionierten" Beispiele. Mit "funktionieren" meine ich nicht, dass es wirklich so war, sondern dass ich tat was mir die Eingebung sagte, und es passte (wie auch immer diese Person dann in Bezug auf ihr Verhältnis zu Gott und Jesus gestorben ist, aber sowas hätte ich nie gedacht als Christ erleben zu können oder "müssen"). Ich will das gar nicht, aber wenn ich "zu viel bete" und das "Gefühl" habe, der Heilige Geist ist "besonders" bei mir, dann kamen die "verrücktesten" Dinge. Da ich das nicht möchte, habe ich es Gott gesagt (das scheint IHN aber nicht zu interessieren😀, wie Adrian Plass mal schrieb "Manchmal ist mit IHM einfach nicht zu reden ...."). Für den "Rest meines Lebens" würde ich aber gerne damit leben lernen, egal ob mit oder ohne Gemeinde. Aber ich traue mich nicht. Woher weiß ich, wann eine Eingebung "echt" ist und wann sie dem, was auch Adrian Plass in einem seiner Bücher beschreibt, ähnelt, nämlich dem "Kauf einen Laubfrosch und nenn' ihn Kaiser Wilhelm"? Liebe Grüße Karibu P.s.: Der nicht diffamierende Umgang mit diesem Thema, egal ob Christ oder Nichtchrist, ist hier vorgegeben von Orleander, ich hoffe mal das alle das berücksichtigen (ja, auch ich gehöre zu alle, ist mir klar).
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Dez. 17, 19
Muslime, Juden und Christen sind die monotheistischen Religionen. Ich habe mich lange mit der Frage beschäftigt, in wie weit, wir mit diesen Leuten zusammen beten können? Denn der GOTT Abrahams ist der gleiche bei Muslimen und Juden und Christen. Trotzdem ist der Messias für mich der Erlöser. Und ich fordere die Muslime und Juden dazu auf, über die Schriften nach zu denken. Meistens unterhalten ich mich mit Muslime über die alten Propheten und die Bedeutung des Messias. Und warum ich denke, dass Mohammed vielleicht eine prophetische Gabe hatte aber es mit ihm in die falsche Richtung ging. Ich erlebe bei Muslime Wunder und eine Veränderung des Glaubens. Besonders wenn sie sehen, wie "frei" ich bete und das GOTT Wunder und Zeichen gibt. Wie sind Eure Erfahrungen? Was denkt Ihr? Abels
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Nov. 23, 19
https://www.bild.de/politik/trump/politik-ausland/das-ist-trumps-gott-fluesterin-sie-will-den-praesidenten-schuetzen-65977142.bild.html Ich finde, das hinterlässt bei den Nichtchristen und Atheisten sicherlich einen immensen Schaden und Gott wird da als Eierlegendewollmilchsau dargestellt. Solch "Christen" hinterlassen einen gewaltigen Imageschaden. Kein Wunder, das unter anderem manchmal Christen unglaubwürdig sind. Du bist verkrüppelt? Wo ist dein Gott? Du bist arm, wo ist dein Gott Du bist einsam, wo ist dein Gott. Und die Predigerin meint, man müsse nur irgendwie richtig beten, dann fließt das Geld schon. Wie war das mit dem "ungerechten Mammon"? Mir wird schlecht! Was denkt ihr darüber? Max
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Nov. 16, 19
Hi, es geht mir um das hier https://www.jesus.ch/themen/glaube/theologie_philosophie_religion/buddhismus/344095-drei_buddhistische_moenche_fordern_gott_heraus.html Manchmal frage ich mich, ob es eine Art von "christliche Propaganda" gibt. Es gibt keine weitere Belege zu dieser Geschichte. Woanders verhungern Menschen, weil es seid Jahren nicht geregnet hat und dann liest man sowas. Regen in der Trockenzeit. Ich weiß, Gott ist unberechenbar und komplett Souverän. Aber das hier???? Ich weiß nicht. Wäre es nicht der Hammer, wenn in den 20 Uhr Nachrichten folgene Nachricht kommt. Sudan Manchmal geschehen Wunder wie heute in Sudan. Es regnete und das ausgerechnet in der Trockenheit und nach 3 Jahren. Eine christliche Gemeinde erzählte davon, das sie gebetet haben und eine Frau im Dorf träumte von Regen der am frühen Morgen fallen soll. Dies ist eingetreten. DAS wäre für mich überzeugender als diese Nachricht oben. Was denkt ihr denn über solch "Zeugnisse"? Max
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Mai 25, 19
Vor kurzen scheint jemand aus meiner Gemeinde, ein Video über Atheismus im Internet veröffentlicht zu haben. (Sehr lang, nur anschauen, wenn ihr die Geduld aufbringen könnt :D) Da habe ich mich gefragt: Wie diskutiert man mit Atheisten über die Existenz Gottes. Hat das überhaupt einen Sinn? Wie geht man da heran und gibt es Bibelstellen, die darüber sprechen? Was meint ihr?
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Apr. 14, 19
Hi, manchmal stehen "wir Christen" uns mit unserer eigenen (Babbel)Sprache im Weg und sind völlig unverständlich für "Außenstehende". Wenn ich eine Veranstaltung anbiete zu den Osterfeiertagen mit einem "Raum der Stille" - weiß dann überhaupt jemand, der "Nicht-Christ" ist, was das ist? Viele meiner Geschwister nehmen das so selbstverständlich, einzuladen, sich an einen Tisch zu setzen mit Jesus und einen Raum der Stille anzubieten und dazu einzuladen. Ich zweifle im Moment, ob diese Formulierungen wirklich geeignet sind ... Wie seht Ihr das?
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Apr. 04, 19
Liebe Jesus.de-Community, auch ein ein bißchen durch den aktuellen Thread zur "erfolgreichen missionarischen Gemeinde", vorallem aber weil es einfach mein Thema ist, würde ich mich gerne mit euch über "diakonische Gemeinde" austauschen. Ich hoffe, dass der Thread im Forum Mission richtig untergebracht ist.?. Was würde für euch eine diakonische Gemeinde ausmachen? Welchen Stellenwert hat Diakonie in eurer Gemeinde oder in den Gemeinden in eurem Umfeld? Was hat eure Gemeinde an diakonischen Aktivitäten? Welche Bedeutung hat/ sollte Diakonie aus eurer Sicht in Gemeinden haben? Vielleicht kann auch ganz am Anfang die grundsätzliche Frage stehen, was Diakonie überhaupt ist und was nicht? Welche Ziele sie hat? Ich bin gespannt auf die Beiträge LG Wiwi
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Jan. 30, 19


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