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Authentisch Christsein

Der beste Ort, einfach mal Christ zu sein. So, wie man halt ist.
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Würde Jesus zwei Männer vor Gott verheiraten?
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Juli 03, 20
Hi, erzählt mal Bitte eure Gebetserhörungen. Nicht die Art von Erhörungen bei der Parkplatzsuche. Weil die finde ich idiotisch. Wie war da die Stimmung? War es eine Notlage. War es Dringend? Danke M.
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Juli 02, 20
Hallo Von Jesus bin ich absolut begeistert. Aber ich habe ein Problem: So, wie Paulus damals seine Jesuserfahrung gemacht hatte, erging es auch mir. Für mich ist Jesus so lebendig wie er für Paulus war. Am Anfang habe ich es nicht glauben wollen, aber inzwischen weiss ich, dass eine solche Kommunikation möglich ist. Es ist dann kein einseitiges Gebet mehr, sondern eine freundschaftliche Begegnung voller Informationen getragen von Liebe, Geduld und Freude. Das mag schön sein oder gut, aber er hat mein Bewusstsein derart erweitert, das es für einen "normalen" Menschen nahezu unmöglich ist, diesen Informationen zu folgen. Die Menschen finden es unglaublich interessant, wenn ich etwas in seinem Geiste vermitteln kann, erwähne ich aber einmal seinen Namen, wollen die Leute damit nichts mehr zutun haben. Keine guten Voraussetzungen für seine Wiederkunft. Ich möchte ein Buch über diese Informationen schreiben, es geht dabei um die Erlösung, die neue Welt, von der Jesus sprach, über Frieden auf dieser Erde und um das jüngste Gericht, das Jesus angeblich halten soll. Es geht um Wunder und um Veränderungen der Materie, wie auch er Wasser zu Wein verwandelte oder über das Wasser ging. Es geht um Heilung des Geistes und des Körpers, es geht um die Herkunft des Menschen, die Überwindung des Bösen und des Todes, um das ewige Leben und um seine Wiederkehr, dabei um das wann, wo und wie. Sein Geist ist tatsächlich lebendig und ich weiss, dass er mit grosser Macht kommt. Dabei ist alles in diesem Zusammenhang so unfassbar gross und klärt so viele Dinge auf, dass ich allein ganze Bibliotheken damit füllen könnte. Was soll ich nur tun? Bücher schreiben bedeutet, dass man Zeit braucht, aber die finde ich irgendwie nicht. Wann mache ich falsch?
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Juni 28, 20
Mein Problem ist, dass ich zu schwach bin zum richtigen arbeiten (ich bin Rentner wegen voller Erwebsminderung) aber trotzdem auch meine Begabungen, Fähigkeiten habe aber diese nicht weiß einzusetzen. Jahrelang habe ich schon extreme Langeweile unter der ich leide. Ich habe einfach nichts sinnvolles zu tun. Soziale Arbeit irgendwo wo man sich auf mich verlassen müssen kann, kann ich nicht tun da ich einfach nicht zuverlässig regelmäßig Dinge tun kann. Mir geht es einfach zu häufig schlecht so dass ich nichts tun kann. Mir fehlt auch einfach Gemeinschaft, dass merke ich recht deutlich. Ich habe null Freunde, null Gemeinschaft. Ich fahre häufig in die Stadt aber es ergibt sich einfach nichts. Ich war schon viel in vielen unterschiedlichen Gemeinden aber nichts. Garnichts. Nirgendwo wird man gebraucht. Alle sind sie schon reich und brauchen einen nicht. Momentan erfreue ich mich halt an ein wenig (ja wenig) Alkohol, den ich kontrolliert trinke, damit ich da nicht übermäßig viel trinke. Ich bräuchte einfach Gemeinschaft, wo ich meine Begabung einsetzen könnte. Meiner Meinung nach werden die Gemeinden auch falsch geführt aber das ist wieder ein wenig anderes Thema, irgendwie glaube ich auch dass ich hier auch keine Hilfe finde aber ich probiere es mal vielleicht kann mir ja jemand doch weiter helfen. Naja die Einsamkeit ist halt das schlimmste. Jetzt bin ich gespannt, was für Antworten kommen. Ich hoffe keine allzu gehässigen. Mit freundlichen Grüßen.
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Mai 30, 20
Wie glaubst du? Wie weißt du? Wie lebst? Ist es wirklich einfacher, etwas für wahr zu halten und ein Leben nach etwas auszurichten, was man weiß? Was wissen wir tatsächlich wahrhaft? Wie oft übernehmen wir nicht (ungeprüftes) Wissen? Wie viel verstehen wir von der Welt, in der wir leben? Ist vieles nicht nur ein Hinnehmen oder Übernehmen, ein Mitmachen und Abwarten, ein Treiben im Wind? Immer stärker bin ich geprägt von einer Aussage: Es wird sich erweisen. Warum nur an Gott glauben könnne und ihn nicht wissen dürfen? Ist es nicht letztendlich egal. Es wird sich erweisen - wie alles im Leben. Wer nun nicht glauben kann? Ist das unfair? Ist Glaube ein Geschenk, dass Gott willkürlich verteilt? Wer ist Gott? Vater, Sohn, hl. Geist. Er ist das Leben, in Ihm ist das Leben und von Ihm kommt das Leben. Leben ist Ausdruck des Glaubens. Sein Hauch, was wissen wir von Ihm - in unserem (christlichen/ nicht-christlichen) Leben? ... es wird sich erweisen. Meine Frage in die Runde: Ließe es sich besser glauben, wenn Gott beweisbarer wäre, wenn die Bibel weniger Anstoß böte, wenn das Glaubenskonstrukt nachvollziehbarer wäre, wenn Christen überzeugender wären, wenn der Sinn des Ganzen augenfälliger wäre?
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Mai 24, 20
Ich bin Deine Stille Ich bin Deine Ruhe Ich bin Dein Fels und Deine Zuflucht Ich bin unveränderlich Ich bin Dein Begleiter Ich bin Dein Freund Ich bin für Dich da Ich stärke Dich und Deinen Glauben Ich bin das Vertrauen Du suchst mich schon Dein ganzes Leben Du sehnst Dich nach mir und ich mich nach Dir Du kannst mich spüren Du weisst, dass ich da bin Du kannst mich nicht erklären Du kannst mich nicht erfassen Du hast Angst vor mir, Du weisst nicht, ob Du mir trauen kannst. Du wünschst Dir, mich zu erleben. Ich bin in Dir und Du in mir. Ich bin das Leben. Wenn Du mich fragst, antworte ich Dir. Wenn Du an meine Tür klopfst, öffne ich Dir. Wenn Du der Welt glaubst, bleibt meine Tür geschlossen. Wenn Du Dich entfernst, bin ich dir fern. Wenn Du in mir bist, bin ich in dir. Wenn Du an mich glaubst, bist Du wie ich. Wenn ich dir wichtig bin, bist Du mir wichtig. Wenn Du Deinem Herzen traust, bin ich da. Wenn Du Deiner Intuition folgst, wirst Du mich finden. Wenn Du mich suchst, bin ich da. Ich bin die Wahrheit. Wenn Du mich nicht suchst, bin ich nicht da. Wenn Du traurig bist, trauere ich um Dich. Wenn Du leidest, leide ich mit Dir. Wenn Du Dich freust, freue ich mich mit Dir. Wenn Du Geld suchst, kann ich nicht bei Dir sein. Wenn Du Macht willst, brauchst Du meinen Segen. Wenn Du mich sehen willst, öffne Deine Augen. Wenn Du mich hören willst, öffne Deine Ohren. Wenn Du mich erfahren willst, öffne Dein Herz. Wenn Du mir folgen willst, muss Dein Ego sterben. Ich bin die Liebe. Ich warte auf Dich Ich habe unglaubliche Geduld mit Dir Ich habe Zeit Ich wünschte, Dir näher zu kommen Ich habe eine Vision für Dich Ich habe einen Plan für Dich Ich stehe vor Dir und reiche Dir meine Hände Ergreife sie und vertraue auf mich. Ich strecke meine Arme aus Du kommst auf mich zugerannt Und nimmst mich voller Freude in die Arme. Ich bin die Zukunft. Ich habe nicht alles gesagt. Ich habe nicht alles gezeigt. Ich habe nicht alles gelehrt. Ihr habt mich geliebt. Ihr habt mich gehasst. Ihr habt mich verleugnet. Ihr habt mich gekreuzigt. Aber ihr hofft auf mich. Aber ihr sucht nach mir. Aber ihr ruft nach mir. Ich sehe Eure Herzen. Es ist Zeit. Ich bin Jesus Ich liebe Dich sehr Du bist mein ein und alles Was immer Du getan hast Ich liebe Dich unendlich So klein bist Du So unschuldig bist Du Glaube an mich Lerne meine Grösse kennen Vergiss mich nicht Ich bin ein Geschenk für Dich. Ich bin die Gnade Ich bin bei Dir, wenn Du Gott nicht kennst. Ich treibe Dich vor mir her, weil Du mich nicht kennst. Ich lache über dich, wenn Du stolperst. Ich freue mich, wenn Du leidest. Ich geniesse Deine Qual. Ich täusche dich, wo immer ich kann. Ich schenke Dir alles, was ich kann. Ich sage ja zu Mord und Totschlag. Ich lasse Dich verzweifeln an Deinem Leben. Ich bringe Dir die Todesangst und den Tod. Ich bin Dein Verführer. Ich bin verzweifelt. Ich bin machtlos. Ich zerstöre den Regenwald. Ich liebe den Kapitalismus. Ich will mehr und bekomme nie genug. Ich führe Kriege und weiss nicht warum. Ich halte mich für intelligent. Ich bin richtungslos. Ich will kontrollieren und ich will Macht. Ich leide und weiss nicht, was ich tun soll. Ich bin die Menschheit. Wenn Du einen Fehler machst, habe ich ihn gesehen. Wenn Du jemanden getötet hast, habe ich es gesehen. Wenn Du an mich glaubst, erkennst Du mich. Wenn Du mich verleugnest, verleugnest Du Dich selbst. Wenn Du mich liebst, folgst Du mir. Wenn Du gesündigt hast, fühle ich es in mir. Wenn Du vollkommen glücklich bist, bin ich es auch. Wenn Du Hass empfindest, weiss ich es. Wenn Du Dich selbst nicht liebst, spüre ich es. Wenn Du mir vertraust, bin ich immer für Dich da. Ich bin das Gewissen. Ich VERTRAUE auf die WAHRHEIT und das LEBEN. Ich LIEBE die ZUKUNFT, weil JESUS aus GNADE den VERFÜHRER der MENSCHHEIT offenbaren wird und das GEWISSEN zum Vorschein kommt.
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Mai 15, 20
Der HERR, der König Israels, ist bei dir, dass du dich vor keinem Unheil mehr fürchten musst.“ Zefanja 3,15 Warum sind wir an Jesus Gläubige so furchtsam? Hat uns die Krise überrollt? Was bewegt uns? Mich hat dieses Wort ermutigt und auch gleichzeitig herausgefordert. Und es hat die Frage in mir hervorgerufen, warum sind wir so furchtsam? Hier einige Gedanken meinerseits: • Der erste spontane Gedanke: Wie steht es mit unserem Glauben an den Gott Israels (JHWH)? Oder haben wir Jesus zu einer religiösen heidnischen Gottheit gemacht? • Welche Rolle spielt der der Götze „Gesundheit“ in meinem/unserem Leben. Ist Gesundheit ein Höchstwert (Götze), für den ich alles opfere oder ist es ein Geschenk Gottes? • Wie weit lasse ich mich von der allgemeinen Panik anstecken, die durch Politik und Medien angefeuert wird? Mich erschreckt in diesen Tagen weniger die Corona-Pandemie, sondern vielmehr, wie leicht es ist auf Grund einer solchen Vorgabe, Grundrechte des Menschen einzuschränken. Sogar das Treffen zum gemeinsamen Gebet ist verboten. Und wir Christen applaudieren dazu. [Bei allem Verständnis für Zuspitzungen, aber das geht denn doch zu weit - MfG Orleander] Gott mahnt uns zur Umkehr und zum Aufstehen, als sein priesterliches Volk: „Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.“ 2. Chronik 7, 13 + 14
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Mai 05, 20
Ist es möglich, dass es in den Kirchen Sabotage gibt - absichtliche, verborgene geistliche Schwächung von innen? Ich habe es im Kommunismus überlebt. Wenn seine Ideen heute effektiv in die Politik geschmuggelt werden, warum könten solche Methoden nicht in den Kirchen sich entwickeln - auch Freien Kirchen? Bibel warnt: "... es mich sehr drängte ... zu schreiben ... Kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal übergeben ist! Denn es haben sich einige Leute eingeschlichen, die schon seit Langem für das Gericht vorgemerkt sind: Gottlose, die unseres Gottes Gnade mit einem zügellosen Leben vertauschen und die Jesus Christus, unseren einzigen Herrscher und Herrn, verleugnen ..." (Judas 1, 3-4).
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Mai 02, 20
Liebe Geschwister im Herrn, die meisten Christen, die hier posten, halten z.B. das Verbot des Besuches von Gottesdiensten für angesagt. Ich bringe das ehrlich nicht überein, mit der Vorstellung, die viele Christen haben, dass jeder, der nicht zu Lebzeiten Christus als seinen Erretter annimmt, unrettbar verloren sei. Ich habe schon öfters meine abweichende Auffassung dargestellt. Wenn man nun aber dieser strikten Glaubensmeinung ist, wie kann man dann gut heißen, dass Gottesdienste verboten sind, dass es praktisch keine Möglichkeit der Mission gibt. Wie kann man dann davon reden, dass alles, aber auch alles daran hängt, dass es genügend Intensivbetten und Beatmungskapazitäten gibt. Wäre es dann nicht besser, sich dafür einzusetzen, dass die Hochrisikopatienten, die es erwischt hat, und die dies wünschen, daheim, gut betreut von der Familie, sterben zu lassen, wo sie vielleicht noch einmal die letzte Möglichkeit haben Liebe zu erfahren und die letzte Möglichkeit haben sich zu bekehren, statt mit hoher Wahrscheinlichkeit im künstlichen Koma sterben zu müssen? Nun werden sich viele auf den Schlips getreten fühlen. Das ist nicht meine Absicht. Ich weiß nicht, wie ich mein Anliegen sanfter hätte formulieren können, deshalb auch die Triggerwarnung Liebe Grüße Ralf
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Apr. 24, 20
Das „letzte“ Abendmahl Das Mahl Jesu mit seinen Freunden, Jüngern, Aposteln, Brüdern und Schwestern. (Ich nehme an, dass nicht nur seine Jünger am Mahl teilnahmen, sondern auch Frauen, die für Ihn und die Apostel sorgten.) Bei diesem Mahl, das er mit den Seinen teilte, saßen nicht nur Fromme und Gerechte am Tisch. Im Gegenteil, da saß auch der, der ihn verraten hat, da saßen die Apostel, die wussten, wer Jesus verraten würde und nichts dagegen taten. Da saßen Jünger im Kreis, die Jesus später verleugnen und tun, als ob sie ihn nicht kennen würden. Keiner der Anwesenden war getauft, von einer Erstkommunion, Konfirmation ganz zu schweigen… Da saßen sie alle und Jesus wusste von jedem Bescheid. Was tat Jesus? „Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm einen Kelch und sprach das Dankgebet, gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“. (Matthäus 26, 26 – 28) Jesus fordert uns auf, dass wir das immer wieder wenn wir zusammenkommen, zu seinem Andenken tun (Lukas22, 19 – 20) Im Teilen vom Wort, Brot und Wein, ist Jesus Christus mitten unter uns und er spricht -nicht irgendjemand - Jesus selbst spricht: Nehmt, esst! Das ist mein Leib… „Wo Zwei oder Drei in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen“ (Matthäus 18,20) Heute, nur heute, sitze ich mit den Meinen am Tisch. Wir hören sein Wort, danken und loben unseren Schöpfer des Universums und beten: „Im Namen Jesu unserm Bruder, sind wir von dir HERR versammelt, um in Erinnerung an deinen Sohn Jesu sein Wort zu hören, das Brot zu brechen und den Wein auszuteilen. Wir bitten dich um deinen Heiligen Geist, den uns dein Sohn zugesagt hat, damit im Teilen vom Wort, Brot und Wein dein Sohn Jesus Christus unter uns gegenwärtig wird. Amen“ Und gemeinsam sprechen wir: Jesus nahm Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm einen Kelch und sprach das Dankgebet, gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“. Dankbar teilen wir „Wort, Brot und Wein“. Mit Seiner Kraft sprechen wir uns gegenseitig seinen Segen zu. Ich wünsche dir / euch und allen mit denen ihr verbunden seid, den Segen unseres HERRN. Durch seine Liebe, sein Wort, durch Brot und Wein ist er bei uns alle Tage unseres Lebens. Shalom
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Apr. 18, 20
In der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg spielt Pfarrer Fabian Mederacke die Ostergeschichte: Die Ostergeschichte ohne menschliche Darsteller: https://www.youtube.com/watch?v=iWMMG8ZvCDE Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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Apr. 10, 20
Hallo Community, bezugnehmend auf die Corona Krise weltweit möchte ich Euch einen Vortrag von Dr. Johannes Hartl aus dem Gebetshaus Augsburg ans Herz legen: https://www.youtube.com/watch?v=4Jl3G51hcEI Die Predigt ist seit dem 19.03. online und Dr. Hartl schafft es tatsächlich, nicht einmal das Wort "Corona" in den Mund zu nehmen und das Thema sachlich auf "Krisen" generell zu begrenzen, so kann man den Votrag später noch in anderen Krisenzeiten anwenden. Da es hier üblich ist, lange Videos inhaltlich kurz zusammen zu fassen, reiche ich das natürlich dazu: 1. Jede Krise: ... ist ein Reality-Check. Wo stehe ich, wo steht mein Glaube? ... birgt eine Chance. Wachsen und sich weiter entwickeln. ... ist endlich, das heißt, irgendwann geht sie vorbei. ... fokussiert. Was ist mir wichtig? Was hat für mich Priorität? ... ist Gottes Zeit. Gott begegnet uns in Krisen ganz anders als im normalen Alltag. 2. Grundsätzlich gilt: ... Gott ist gut. ... Die Welt ist nicht "okay". ... Manches verstehen wir nicht. ... Gott schickt kein Leid. ... Gott verwendet Böses zum Guten. ... Gott hat Größeres im Sinn. ... Was wir bekennen, ermächtigen wir. Was wir aussprechen, hat Auswirkungen in die unsichtbare Welt (siehe Propheten wie Daniel) 3. Praktische Tips in der Krise: Sei gnädig mit dir. Nimm das Tempo raus. Benenne die Situation, in der du bist. Übernimm Verantworung für dich, deine Reaktion und dein Handeln. Halte Rituale ein, leb deinen Alltag so gut es geht. Hilf anderen. Gib an Gott ab, was du nicht kontrollieren kannst. 4. Gesunde Muster: Sorg für deine Seele. Gebet verändert alles. Lebe im hier & jetzt. Limitiere deinen Medienkonsum. Sei dankbar. Richte deinen Fokus auf die Ewigkeit. Frage: "Wovor hast du Angst, wenn du an einen Erlöser glaubst, den das Grab nicht halten konnte?" (J. Hartl) Soviel zum Vortrag, natürlich ist das jetzt sehr knapp reduziert, der Vortrag dauert über eine Stunde. Ich hab bisher noch nie eine Predigt oder Vortrag verlinkt, mir ist er wirklich wichtig geworden. Für mich ergeben sich durch die Worte Dr. Hartls Entscheidungen. Natürlich schaffe ich es nicht alles umzusetzen, ich bin ja kein Super-Christ. Aber ein paar Dinge gehen schon. Zum Beispiel hab ich alle meine Corona-Threads von der Timeline genommen. Ich bin durch die Arbeit in der Apotheke eh schon über-informiert und gesättigt, ich lese keine Beiträge mehr von Usern, die von der Corona Krise genauso wenig Ahnung haben wie ich 😊 Hier werden Prognosen, Berechnungen, Vorhersagen, Prophetien und viel düstere Weltuntergangsszenarien ins Forum gepostet, die keiner wissen kann. Niemand kann wissen, wie es weitergehen wird und ich entziehe mich dem jetzt. Natürlich diskutiere ich Corona aus meinen Alltag in meinen "Wohnzimmern", wie Frauencafé, Kochen oder Singles, aber ich lass mich nicht mehr runterziehen und werde dafür keine Zeit mehr aufwenden. Das ist natürlich meine persönliche Entscheidung. Diskutiert bitte weiter, wie Ihr wollt 😊 Ich hatte ein sooo schönes Wochenende, entspannt, gechillt, ich musste nicht reden, telefonieren, informieren, ich war sicher, ich war beschützt - aber morgen ist ein neuer Tag und ich muss wieder in die Apotheke. Und ich möchte positiv in die Woche starten. Und da hat Dr. Hartl mich einfach ermutigt. Das wünsche ich Euch auch. Ich bitte um einen respektvollen Umgang hier und fände es cool, wenn wir nicht anfangen würden, wieder negativ über Corona zu diskutieren, sondern das aussprechen, was uns helfen könnte, als Christen unseren Alltag zu gestalten. Wenn ich in 10 Jahren auf die Corona Krise zurückblicke, möchte ich diejenige sein, die geholfen, ermutigt, ihre Frau gestanden und das Licht Gottes weitergegeben hat. Und nicht die Panische, die düstere Prognosen geschwungen und andere runtergezogen hat. Bitte schaut den Vortrag! Trissi ❤ "Niemals aufgeben, niemals kapitulieren." *tschakka* PS: ich hab überlegt, ob ich den Thread in einem nur für Christen geöffneten Forum poste, aber ich halte den Vortrag auch für Nichtchristen relevant.
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Apr. 06, 20


Aus der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg predigt heute Fabian Mederacke: Vor Ostern: Wer ist Jesus? https://www.youtube.com/watch?v=kSkzT7n_ZRE Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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Apr. 05, 20
Palmsonntag „Die Menschen, die vor Jesus hergingen und ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“ Mt.21, 1 – 11 Letztes Jahr, da stand ich am Palmsonntag in der Küche und schmierte Brote, mit Butter, Käse oder Fleisch. 100erte Brote richtete ich mit Freunden für den HERRN, der auch heute kommt. Er will keine Palmzweige, er will Brot, eine Suppe und einen warmen Tee. Pünktlich um 12:45 zog er ein. Er schaute sich um und streckte seine leeren Hände aus. Er nahm das Brot und den Tee dankbar entgegen und setzte sich mitten unter seine Brüder und Schwestern. „Gesegnet seien die, die kommen im Namen des Herrn. Und sie kommen jeden Tag im Namen des HERRN, nicht nur in Berlin, auch bei uns im Ländle und durch diese Menschen, wird Jesus im hier und jetzt sichtbar und erfahr- bar. Ich wünsche euch und mir, dass wir unsern HERRN, nicht „nur“ bei den Bettlern, Obdachlosen erkennen, sondern auch heute besonders bei all denen, die für uns da sind und ihre Gesundheit für uns aufs Spiel setzen… und bei all denen, die uns und wir sie, lieben. „Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“ „ HERR, du mein SCHÖPFER, mein GOTT Du ziehst bei mir ein, mitten in mein Leben, trotz meiner Schwachheit meinem Versagen und meinen Fehlern, oder gerade deswegen?! Du ziehst bei mir ein, mitten in mein Leben. Wie dein Sohn in Jerusalem einzog so ziehst du immer wieder bei mir ein bei jeder Begegnung mit meinem Bruder und meiner Schwester. Zieh ein, ich gehöre dir Dank sei dir Amen“
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Apr. 05, 20
hallo, mich würde eure meinung dazu interessieren: ist es als christ ok computerspiele zu spielen, in denen gewalt vorkommt oder auch fantasy-elemente? ich mach mal konkret zwei beispiele, in spiel a) spielt man entweder die polizei oder die verbrecher, es kommt zu schusswechseln, virtuell sterben menschen. spiel b) in einer fantasywelt spielt man eine "helden"figur die mit magie umgeht,evtl. gibt es in dem spiel auch inhalte die an okkultismus grenzen, beispielsweise beschwört man einen dämon,dem man dann darauf mit einer großen knarre abballert oder sonstwie "vernichtet". argumentation pro pc-spiele: es wird nicht in wirklichkeit getötet, man hat auch nicht die absicht sich mit dingen wie magie,etc. in wirklichkeit auseinanderzusetzen. man könnte dann auch sagen, man darf kein schach spielen oder nicht mit spielzeugsoldaten, denn das wäre ja in gewisser weise ähnlich. oder man dürfte kindern keine märchen mehr erzählen oder bibi blocksberg schauen lassen,denn da gehts ja auch in spielerischer weise um okkulte dinge wie magie. ebenso dürfte man dann (weitergesponnen) keine krimis mehr schauen oder ein theater besuchen in dem jemand in der handlung ermordet wird, denn die schauspieler stellen das ja auch dar. argumentation gegen pc-spiele: jesus sagte z.b. , dass ehebruch nicht nur ehebruch ist, wenn er begangen wird.sondern dass auch jemand der nur daran denkt und einer anderen frau hinterherschaut im herzen schon ehebruch begangen hat. oder jesus setzt es auch mit mord gleich wenn man jemanden hasst. oder sagt dass jemand in die hölle soll der zu seinem bruder "dummkopf" sagt.er hebt die vorhandenen gesetze auf einen noch viel höheren standard. vor dem hintergrund wäre es unwahrscheinlich,dass er mit solchen dingen einverstanden wäre,auch wenn sie "nur" virtuell bzw. zur unterhaltung passieren. und zwischen schach und realistisch dargestellt auf menschen zu schießen sind immer noch 2 paar schuhe. deshalb sollte man nicht töten ,auch wenn es nur virtuell oder gedanklich ist und eine fantasywelt in der gott (wie er wirklich ist) quasi ausgeschlossen ist um seine eigene fantasie indirekt als götzen zu bedienen ist jeweils eine schwere sünde. auch wenn logischerweise in der bibel nicht vorkommt "spiele keine spiele" so sagen doch andere dinge indirekt aus, dass man die finger davon lassen sollte. kann man hier eine pauschale aussage treffen im sinne von alle spiele sind gut oder schelcht oder kommt es auf das einzelne spiel an?vielleicht sogar auf die person die diese spiele spielt?wo genau zieht man die grenze? liesse sich der kern dieser frage nicht auch auf viele andere dinge übertragen wie filme,bücher,musik mit entsprechenden handlungen?
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Apr. 03, 20
Liebe Brüdern und Schwestern im Glauben, auf Youtube gibt es zahlreiche Anleitung wie man Atemschutzmasken aus Stoffresten selber nähen kann. Z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=N5q06huehdA Man kann diese auch mit einem kurzen Anschreiben und seinem Lieblings - Zitat von Jesus verbinden und die fertigen Masken als Zeichen der Nächstenliebe in die Briefkasten der Nachbarschaft werfen. Allerdings muss man hier genau aufpassen, das man selbst niemanden über die Masken infiziert (denn wie alle wissen kann man auch schon infektiös für andere sein, ohne das zu merken). Außerdem schützen diese Masken eher Andere als den Träger und sie sind natürlich auch darin nicht so sicher wie geprüfte Masken (im Anschreiben darauf hinweisen). Ein bisschen egoistisch ist es wohl auch, denn indem man die Nachbarschaft schützt, schützt man sich auch. Als Hygienestandards sind folgende Regeln einzuhalten: 1. Masken nur aus kochbaren Materialien und Stoffen z.B. Baumwolle (also keine Gummibänder annähen sondern nur Schlaufen um Gummibänder anzuknoten). 2. Fertige Masken direkt vor dem Verpacken einmal mit dem Bügeleisen oder durch kochen desinfizieren. 3. Beim Verpacken der Masken selber Atemschutzmaske und Handschuhe tragen, und Hände gründlich desinfizieren. Gleichzeitig gut lüften. Gebügelte Masken können noch heiß in die Umschläge gelegt werden. 4. Niemals Masken produzieren oder verteilen, wenn man irgendwelche Symptome hat. Manche mögen sagen, dass es schlecht ist, Masken zu produzieren, die nicht komplett sicher sind. Aber noch schlechter ist es, Masken zu kaufen, die die Krankenhäuser benötigen oder gar nichts zu tragen.
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März 31, 20
Das Coronavirus und das Gebet. Dank Coronavirus rücken Menschen in den Mittelpunkt, die wir im Alltag oft vergessen und verdrängt haben. Es sind dies Kranke, Sterbende, Behinderte, Einsame, Obdachlose, Bettler, Heimatlose, Arbeitslose, Nachbarn, Krankenpflegepersonal, Ärzte, Therapeuten, Reinigungspersonal, Verkäufer, Buschauffeure, Polizisten und auch all jene, die dafür Sorge tragen, dass unser Netz nicht zusammenbricht und wir alle genügend Wasser und Strom haben u.v.m. Wir können sie unterstützen durch Wertschätzung und durch unsere Gebete. Dieser kleine Virus brachte auch viele Menschen ans Tageslicht, die wir so schnell übersehen und gar nicht wahrnehmen, Menschen wie du und ich. Das Coronavirus lehrt uns zusammenzuhalten, gemeinsam für Menschen einzustehen, für sie da zu sein und sowohl auf uns selbst als auch auf andere gut zu achten. Heute beten wir für uns selbst und den Nächsten, und morgen, wenn sich das Coronavirus wieder verabschiedet hat?
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März 31, 20
Aus der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg predigt heute Pfarrer Alexander Garth: Glauben entdecken in der Krise https://www.youtube.com/watch?v=BGUIGOcbbIQ Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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März 29, 20
Guten Morgen zusammen. Ich habe gestern Abend eine Idee bekommen und heute morgen einen Auftrag eine Predigt auf Facebook zu schreiben, die ich diktiert bekomme. Gibt es irgendwelche Regeln oder könnt ihr mir Beispiele nennen, wie eine Predigt geprüft oder aufgebaut wird? Außer, dass sie eben erbauend sein soll und Gott die Ehre geben soll, kann ich mir eben nichts weiter vorstellen. LG ratsdaed
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März 28, 20
Aus der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg predigt heute Pfarrer Alexander Garth: Fürchte Dich nicht https://www.youtube.com/watch?v=L9QsuA9L1sA Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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März 25, 20
Was macht einen Christ zu einem Christen? Christus. Woran erkenne ich einen Christen? An Christus. Immer wieder fällt mir auf, dass ich nicht beständig so lebe (oder mich so verhalte), wie ich für angebracht halte. Es gibt auch Zeiten, in denen mich Leben schlichtweg überfordert und ich dennoch funktioniere oder mich einfach unauffällig zurücknehme. Und ich weiß, als Christ lebe ich immer und immer wieder aus Gnade. Für diese Gnade bin ich dankbar - keine Frage. Mich aber frage ich immer wieder, wie kann ich mehr und mehr mein Leben leben - frei, selbstbestimmt, mit Gott im Einklang? All überall gibt es Kompromisse zu machen - in der Familie, in der Beziehung zu meinem Freund, in meinen Freundschaften, in der Gemeinde (Kirche), in der Gemeinde (als Bürgerin) in der Arbeit, bei Alltäglichem, in der Freizeit. All überall sehe ich mich nur bedingt frei, selbstbestimmt, im Einklang mit Gott. Gottes Gnade nehme ich wahr. Dankbar. Welch ein Segen. Bei dem, was mir fehlt, geht es mir um Entfaltung - meine Entfaltung und Gottes Entfaltung in mir. Ich sehe mich auf dem Weg, weiß dass es solche und solche Zeiten/ Wahrnehmungen/ Einschätzungen/ ... gibt und dass ich zufrieden sein darf und kann - auch wenn ich es nicht immer bin. Was fehlt mir? Nichts vermute ich. Und am intensivsten erlebe ich, wonach ich mich sehne, wenn ich nicht darüber nachdenke, wenn ich bin, loslasse, zulasse - im Tun. Was sagt mir das? Über mich? Über Gott? Über mein Christ-Sein? Was unterscheidet uns - Christen von Nicht-Christen? Wir sind, leben und tun - aus Gnade. Unterscheidet uns Glaube, Erkenntnis, wie wir leben, wir ausstrahlen? Wie glaubwürdig bin ich als Christ, wenn mich meine Kompromisse an dem hindern, was mir wichtig ist? Wie glaubwürdig bin ich als Christ, wenn ich mich non-konform zu gängigen Glaubenshaltungen und Lebensentwürfen positioniere? Wie glaubwürdig bin ich als Christ, wenn sich mir je länger ich glaube umso weniger als nachvollziehbar erschließt? Wie siehst du dein Leben als Christ? Wie schaust du auf das Leben von Christen? Woran machst du Christ-Sein fest? Und, lebst du dein Leben? Oder (à la Ikea-Werbeslogan) wie sehr wirst du gelebt?
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März 24, 20
Dieser diesjährige Verzicht ist in der Tat verzichtbar. Aber schon auch schwierig, ihn 7 Wochen durchzuhalten. Und danach womöglich ganz verändert ins Leben zu schauen. " 7 Wochen ohne Pessimusmus" Wer möchte sich mit mir der Herausforderung stellen? Sehr bewusst habe ich diesen Thread in " Authentisch Christ sein" eröffnet. Um authentisch mit Erreichtem und auch mit Gescheitertem umzugehen. Denn ich zumindest erlebe bei mir und mit mir, dass ich auch als Christ immer wieder einmal " aufgeschramme Knie vom Hinfallen" habe. Da ist es schön, wenn mir ein Anderer die Hand reicht, um mir aufzuhelfen. Pflaster und Desinfektionsmittel für geschlagene Wunden bereit hält. Und mutmachende Worte findet, die meist auch tröstend sind. Jeder ist herzlich eingeladen. Auf diese Zeit mit euch freut sich Inge
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März 13, 20
Hi, heute gesehen und ich finde das wunderbar. Leider sind "schöne Menschen" auch zu oft in Bildern gesehen und manch christliche Seiten zeigen das auch zu oft. Die eine sagt: Ich bin froh das Gott mich so gemacht hat https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/361112-ich_bin_froh_dass_gott_mich_so_gemacht_hat.html Die andere Ich bin ein Geschenk Gottes https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/357574-ich_bin_ein_geschenk_gottes.html Seht ihr euch auch alle so? Nicht nur weil man "hübsch" ist, sondern weil es eben so ist. Ab heute werde ich selber anders denken. Mit meinen kralligen Händen und versteiften Füßen...... Gott macht keine Fehler. Du bist so, weil GOTT dich genau so wollte. Nun aber, was wenn jemand entstellt wird? Durch eine Gewalttat oder Trauma? Ich denke, da muss man anders denken. Fakt aber ist doch, man ist geliebt und angenommen. Also, schaut über den Tellerrand hinaus, auch äußerlich nicht hübsche Menschen haben das Recht beachtet zu werden. Wie sagte Jesus: Der Mensch schaut auf das äußerliche, GOTT aber auf das Herz. Selbst Samuel Koch sagt immer: In den Augen Gottes ist er 1a. 1a 😊 Max
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März 04, 20
Einige Gemeinden haben eine Gebetsnacht angeboten. Was bringt die Gebetsnacht? Nur als Erinnerung an die Gebetsnacht Jesu Christi vor der Kreuzigung? Oder ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Gott das Gebet in der Nacht erhört? Die Bibel enthält keine Anweisung, dass auch wir das machen sollen.
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Feb. 25, 20


Hi, ich muss echt zugeben, Dankbarkeit ist nicht meine größte Stärke. Gott in allem zu danken was das Leben bereit hält. Es gibt Konflikte, hilflose Situationen, gesundheitliche Einschränkungen und manche wiederholen sich. Trotz all dieser Frustration dankbar sein. Ich gebe offen zu, ich habe Lasagne Zeit nicht bewusst gedankt. Mich frustriert das eine und das andere ebenso. Max Nachtrag vom 19.01.2020 12:47:16 Was euch auch immer schwer fällt. Das wäre die richtige Überschrift gewesen.
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Jan. 21, 20
Erst mal den Link https://www.jesus.ch/magazin/international/australien/360227-australier_berichtet_wie_gott_die_feuerwand_wendete.html Hi Leute, Ich lese gerne Zeugnisse und Geschichten und einiges glaube ich und manches sind mir einfach zu komisch. Ich weiß das diese „Warum“ Fragen nichts bringen aber ich stelle sie mir trotzdem. Wenn Gott einen starken Regen fallen lässt, dann haben alle was davon. Aber Tiere verrecken furchtbar, 28 Menschen sterben , Heimat geht verloren. Bestimmt haben Menschen Gott um Regen gebetet. DAS wäre DAS ultimative Wunder. [gestrichen. Das Zeugnis anderer als "Quatsch" darzustellen, ist gerade nicht der sensible Umgang mit Glaubenserfahrungen, den wir uns generell, insbesondere aber für dieses Forum wünschen - MfG Orleander] Wie seht ihr das? M.
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Jan. 18, 20
Hallo, ich möchte Glauben, zu Gott finden. Doch es fällt mir schwer. Ich habe in den letzten Jahren wohl nicht gelebt, wie ich es sollte. Ich komme immer wieder an den Punkt, dass ich Glauben möchte - doch es fällt mir schwer. Ich bin ein Skeptiker. Ich bin Evangelisch, weswegen mir im Glauben Jesus nah wäre - doch ich frage mich immer wieder folgendes: Es gibt so viele Religionen auf dieser weiten Welt, woher soll ich denn wissen, welche die Richtige ist? Kommen alle Muslime in die Hölle? Auch das Kind, das von den Eltern muslimisch erzogen wurde, und nie etwas von Jesus gehört hat? Buddhisten? Oder geht es nur um den Glaube an Gott? Doch was spielt Jesus dann für eine Rolle? Würdet ihr an Jesus glauben, wenn ihr irgendwo in Indien geboren worden wärt? Ich meine das alles gar nicht respektlos, ich möchte es nur verstehen. Ich möchte Glauben, doch für mich sind es Fragen über Fragen. Wie kann denn nur eine Religion richtig sein und der Rest liegt falsch? Ich werde von den ganzen Meinungen erschlagen.. Danke
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Jan. 17, 20
...............hilf meinem Unglauben! Markus 9,24 Die neue Jahreslosung. Welcher Ausruf eines Menschen passt besser in diese Rubrik?! Anders gesagt: Ist dieser Ausruf eines verzweifelten Vaters nicht genau der authentische Aufschrei eines Menschen, dem dessen ganze Verzweiflung inne wohnt? Wenn uns der Boden unter den Füßen zu verlassen droht, wenn Hoffnung nur noch ein leeres Wort zu sein scheint, wenn im wahrsten Wortsinn alle Dämme meines Glaubens zu brechen drohen, geht es dir und mir nicht ebenso? Ein von Geburt an krankes Kind, offenbar hat es Epilepsie und erleidet immer wieder schlimme Anfälle, wird vom Vater zu Jesus gebracht. Dessen Jünger konnten es nicht heilen . Jetzt kommt der Vater zur höchsten Instanz. Hoffen, glaubend, zitternd, verzweifelt, liebend, zweifelnd, ehrlich, authentisch. Ein Mensch in allerhöchstr Not. Kennst du das? Ich schon. " Wo ist Gott, wo war Gott?" Fragen, Hilfeschreie, Hoffnung auf eine gute Lösung, Hoffnung auf Hilfe mischen sich mit Zweifel und Hoffnungslosigkeit. Erwartungen münden in Niedergeschlagenheit. Und doch kommt dieser Vater mit seinem Sohn in seiner Gefühlsgemengelage zu Jesus. Ist ehrlich zu IHM. Wagt, vor IHM sein Innerstes auszusprechen. Jesus, eine Ort, eine Instanz, mehr noch, für mich eine Liebe, bei der ich sein darf. Sein dürfen,die ich bin. Sein dürfen, wie ich bin. Gerade jetzt, in der Zukunft, mit meiner Vergangenheit. Hoffend, zweifelnd, ehrlich, echt! Weil ER für mich die Hofnung ist in meiner Hoffnungslosigkeit. Weil ER für mich ist und nicht gegen mich. Ganz egal, wie etwas ausgeht. Ganz egal, wie heftig meine Zweifel sind. Ganz egal, was Andere von mir denken mögen. Bei IHM darf ich sein. Nicht nur dem Kind half Jesus. Es wurde gesund. Auch der Vater durfte erleben, dass auch er Jesus brauchte, um seine Hoffnungslosigkeit, seine Ängste, seine Zweifel, seine Schwachheit, die gleichzeitig auch seine Stärke war, zu verwandeln in neues Vertrauen. " Ich glaube, hilf meinem Unglauben" Für mich ist diese Jahreslosung die Einladung, ganz neu authentisch, ehrlich und offen meinen Glauben leben zu dürfen. Wie geht es dir mit diesen Worten dieses verzweifelnden Vaters? Ich wünsche uns allen hier ein authentisches und zum Segen werdendes Jahr 2020. Herzlichst Inge
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Jan. 13, 20
Unterwegs sind wir alle Offensichtlich gleich Leben wir, sterben wir Für uns entscheidend Was uns von Wert ist Im Leben, im Sterben Was ist und bleibt In allen Weiten verloren, nichts. In Seiner Liebe gefunden, alles. Tief in uns Woran erkennst du auf welchem Weg du unterwegs bist?
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Jan. 12, 20
Was stört mich Was triggert mich Was bekommt mir nicht Was nervt mich Was ist für mich gefährlich Was sollte ich tunlichst meiden Zu dieser Aufzählung ist Jeder hier eingeladen, etwas zu schreiben. Ich bin erwartungsvoll über eure " Untauglichkeiten" Herzliche Grüße Inge
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Jan. 07, 20
Hallo zusammen, zu diesem neuen Forum fällt mir gerade eine kleine Episode aus meinem Alltag ein, die ich gerne mit Euch teilen möchte. 😊 In meiner Gemeinde ist es mittlerweile schon Tradition, im Jahresabschluss-Gottesdienst einen Bibelvers zu ziehen - der sozusagen die Überschrift für das kommende Jahr sein soll. Das ist zwar einerseits eine ganz nette Sache, andererseits hat es aber auch schon wieder fast was von Orakeln und Tarot-Legen... weil dadurch zukünftige Ereignisse schon so ein bisschen vorweggenommen werden. Aber egal. Ich jedenfalls hatte auch dieses Mal wieder das Pech, einen Vers zu ziehen, mit dem ich überhaupt nichts anfangen konnte und der mir in seiner Aussage einfach nur düster und freudlos vorkam. Ging um irgendwas mit Gnade. Und wisst Ihr, was ich da gemacht habe? Ihn am Ende des Gottesdienstes, als alle schon aufbrachen, zurück in die Schale gelegt und einfach neu gezogen. Jetzt kam: "Kommt, lasst uns im Licht des Herrn leben" (Jesaja, 2,5). Also ein so richtig schöner, positiver Vers, der Mut macht und Zuversicht gibt. Genau das, was ich wollte. DAS ist Gnade. Einfach neu anfangen zu können, wenn es mal nicht so gut gelaufen ist und dann von Gott genau das zu erhalten, was man braucht. Insofern war der erste Spruch nicht völlig verkehrt. Aber der zweite war dann einfach besser. 😉 Viele Grüße non
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Jan. 07, 20
Ihr Lieben Jeder von uns erlebt täglich etwas. Sei es positiv oder auch negativ. Jedem von uns begegnen Aussprüche und Erleben, die es wert sind, mit Anderen zu teilen. Zur Ermutigung, zum Nachdenken, zur Fröhlichkeit. Was auch immer mein und dein Herz berührt: hier ist Raum, es mit Anderen zu teilen. Herzliche Einladung dazu Inge
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Jan. 06, 20
Hallo ihr lieben alle, wie habt ihr Weihnachten erlebt? Froh, dass es rum ist, oder noch ganz erfüllt? Also auf einer Skala von 0 das war "Hölle" bis 10 ein Stück "Himmel auf Erden", wie habt ihr Weihnachten erlebt und warum war das so? Liebe Grüße Jadwin
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Dez. 28, 19
Hallo an alle. Ich sage mal an dieser Stelle ganz entschieden, dass es mir ehrlich Leid tut, wenn ich irgend jemanden mit meinen Worten verletzt habe, denn das wollte ich nicht. Wenn ich jemanden im PN um Verzeihung bat und/oder sage, dass es mir Leid tut und ich Gutes wünsche, meinte ich das ehrlich. Es steht jedem frei, mir sowohl Vergebung zu verweigern (was ich aber weiterhin schade finde ...) oder nicht zu glauben. Dennoch wage ich es, dies an dieser Stelle mal öffentlich zu schreiben und zu betonen, dass es mir um Verständnis und Hilfe geht, nicht darum irgendwen anzugreifen, zu belehren oder auf Biegen und Brechen zu verändern, oder gar in Krisen oder Depressionen zu schicken. Ich werde hier wohl doch wieder aufhören müssen, oder zumindest längere Pause machen, denn wie gesagt ist es nicht das, was ich hier bewirken oder wie ich hier wirken möchte. Liebe und nachdenkliche Grüße Karibu
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Dez. 27, 19
Ich bin mir nicht sicher, ob das Thema unter die Rubrik 'Mission' paßt,aber ich berichtr einfach mal, was mir heute passiert ist: ,Eine Bekannte meiner Mutter, die mich zusammen schon in der Psychiatrie besucht haben, erstellte mit mir einen Gutschein für meine Mutter. Diese Bekannte war für mich wie ein Engel, da sie mich in den tiefsten Stunden meines Lebens begleitete. Nachtrag vom 23.12.2019 21:11:39 Eines nachts, da hatte ich einen Traum, ich ging am Meer entlang mit meinem Herren, da sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Entsetzt stellte ich fest,daß in den dunkelsten Zeiten meines Lebens nur eine Spur zu sehen war ! Entsetzt fragte ich den Herrn: Wo warst Du in den finstersten Zeiten meines Lebens ? Darauf antwortete er mir: Da, wo Du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich Dich getragen
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Dez. 25, 19
Sorget nicht! Habe ich als theoretische Theologie voll drauf. Vor allem wenn ich anderen das sage: Aber wenn etwas unvorhergesehenes geschieht,In Der Ehe, Familie, in Freundschaften im finanziellen - So eine spontane Nachzahlung bei Gas o. Strom kann einen schon in ein Tief bringen, oder ein selbstverschuldeter Autokaputt-. Fakt. Da lies doch mal "sorget um nichts" Sorget um nichts Ist kein neuer Programmpunkt der zum Christsein dazukommt, Sondern ist die Zustandsbeschreibung eines Christen. Zuallererst giilt es wahrzunehmen wer da spricht, Oder in welchem Zusammenhang es steht. In diesem Falle spricht dort ein lebendiger Jesus Christus diesen Text. Ist also kein Zauberspruch ala: Jesus sagt dir das jetzt zu, also ist das so. Aber damals stand Jesus Christus selbst vor den Menschen und sagte dies. Oder wenn wir andere Bibel texte lesen, Dann müssen wir im Zusammenhang schauen: Worauf begründet sich die Aussage ! Genau wie "sorget um nichts " begründet sich Die Rechtfertigung, die Heiligung, Erneuerungen, Die Freiheit, der Glaube, Das ewige Leben auf Jesus Christus! Und die Umsetzung, "sorgen um nichts", "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes", Seit barmherzig, Begründet sich in der Beziehung mit Jesus Christus. Und nicht darin, dass ich das weiß, dass kann, oder daran scheitere. "Sorgen um nichts" unterliegt genauso Christi Gnade wie alles andere. Aber Frage: Darf unser Erlöser dir das schenken?
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Dez. 25, 19


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