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Authentisch Christsein

Der beste Ort, einfach mal Christ zu sein. So, wie man halt ist.
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Hallo, ich habe ein großes Anliegen. Ein guter Freund (19) von mir hatte letztens einen schweren Unfall. Morgen (22.07) wird sein Bein operiert. Wenn bei dieser Operation auch nur ein kleiner Fehler geschieht, wird er das Bein für immer verlieren. Bitte betet für ihn. Er liebt Fußballspielen und ich habe Angst, dass er in eine noch größere Depression rutschen könnte. Bitte hilft mir, zu beten, sodass Gott ein Wunder vollbringen kann. Danke
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Juli 30, 20
Das ist sicher keine neue Frage - aber eine, mit der man sich sicher immer wieder neu auseinander setzen kann. Gekommen ist mir die Frage, wie ich eben mal wieder in diesen Thead reingeklickt habe: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?ctrl[post_uid]=12751486 Wo ich dabei stehe? Für mich war Glaube stets sehr natürlich. Als Christ geprägt wurde ich in Kindheit, Jugend und den weiteren Jahren. Ich habe viel mitbekommen, aufgesogen, mit Gott erlebt (bzw. es so zugeordnet). Ich habe viel nachgedacht, mich mit vielem auseinandergesetzt und mich viel ausgetauscht. Ich habe es gelernt, auszuhalten und stehen zu lassen. Christus nachfolgen - das war/ ist es, was mein Christ-Sein ausmachte. Was hat sich verändert? Gott verblasst. Er ist mir weniger präsent. Christus verschwindet. Er erscheint mir in bestimmten Glaubenssätzen nur noch als Vokabel. Die Tiefe meines Glaubens ist noch da - aber sie entfernt sich von mir. Warum? Ich habe zu viel gehört, gedacht, zu viele (brechende) Fassaden gesehen, zu viel erlebt, dass jede*r biegt/ schiebt/ dreht - nicht aus bösem Willen. Ich zweifele weniger an Gott als an uns Menschen und indirekt dann doch auch an Ihm. Ich denke, ich bin und bleibe Christ, weil ich mich (fest)halten will - soweit es mir gelingt - an Christus. Ich stelle fest, Christen bin ich immer weniger konform. Leider. Aber Christen überzeugen mich oft zu wenig. Von mir bin ich auch nicht überzeugt, gebe dies aber auch nicht vor. Ich bin Christ, Nachfolger Christi - suchend, scheiternd, gesucht, gefunden und gehalten von Gott. So hoffe, so glaube ich. Was macht dein Christ-Sein aus?
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Juli 28, 20
Es ist zwar in der Themen-Zeile ein biblischer Text als Grundlage, ich stelle das Thema aber bewusst unter "Authentisch Christ-sein" In dieser Zeile versteckt sich das Wort "Macht" (machen) und ein sehr altes Wort untertan" und ich habe den Eindruck, dass der Schöpfungsauftrag Gottes in vielen Punkten missverstanden wurde in Richtung " Macht und Können" und wir heute auch die Zeche zu zahlen habe. Können wir diese Richtung noch stoppen? Müssen wir sie stoppen? Wenn ja, wie? In der weltweiten Corona-Krise scheint der Umweltschutzgedanke in der Wichtigkeit unterzugehen. Man kann aber alle aktuellen Krisen zusammen zählen und fragen: Gilt dieser Schöpfungsauftrag noch?
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Juli 27, 20
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/meinung-eure-fb-kommentare-lassen-mich-am-glauben-zweifeln/
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Juli 26, 20
Ich hatte grade Lust, ein kleines Gebet zu schreiben: Unser Vater, der Du bist im Himmel hilf uns dem Teufel zu vergeben, den wir als Feind gesehen haben da wir unsere Feinde lieben sollen. Unser Vater, verwandle den Teufel und ziehe ihn zu dir damit alles Dein Licht wird, denn so sind wir erlöst. Unser Vater, lass Jesus in uns regieren, lass uns an seiner Liebe teilhaben, denn er ist die Vergebung, er ist die Wahrheit und das Leben. Amen
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Juli 22, 20
Hallo ihr. Ich habe da ein Problem. Ich wünsche mir schon länger, mir mehr Zeit für Gott zu nehmen, mehr zu beten,auf ihn zu hören. Ja und dabei bleibt's meist. An zu wenig Zeit liegt es nicht, ich habe einfach kein System,um diese Zeit regelmäßig in den Tag einzubauen. Und ich wünsche mir ein Buch, speziell mit Andachten für Frauen, um die Gedanken zu fokussieren in der Gebetszeit. Wie handhabt ihr das und wie geht ihr dabei mit Kurt um, dem inneren Schweinehund... Würde mich über eure Erfahrungen freuen...
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Juli 18, 20
Hey ihr, in dieser Bibelstelle steht: " 5 sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus," wie macht ihr das praktisch? Ich hab zunehmend das Gefühl, dass entweder meine Gedanken oder ich die Spielregeln von "Fangen" nicht verstanden haben. Ich schnapp sie, sie laufen lachend weg und brüllen weiter. Da hakt es doch 😀 wie handhabt ihr das im Alltag?
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Juli 13, 20
Hallo ihr Lieben, ich möchte euch ein wenig was von mir erzählen. Und das ich so nicht mehr glauben kann und will, wie ich es bisher getan habe. Ich werde es wirklich sehr kurz halten und keinen Roman schreiben, weil ich einfach nicht die Nerven dazu habe. Seit meiner Kindheit glaube ich an Jesus. Als kleines Kind wusste ich innerlich dass es Jesus gibt, da gab es nie Zweifel daran. Habe an Gottesdiensten teil genommen, war in Jugendgruppen, Hauskreisen, Veranstaltungen, Erweckungsveranstaltungen und vieles mehr. Ich wurde evangelisch getauft und endete als Katholik, aber dazu später mehr. Ich habe sehr viel schönes, aber auch nicht so schöne Dinge in meinem Leben, mit Gemeinden erlebt. Allen voran in Freikirchen. Damals war ich in die Pfingstgemeinde gekommen, hab die Geistestaufe erlebt und habe Gottes Gegenwart viele Jahre erlebt. Dann kam die Wort und Glaubens Bewegung, wo ich fanatisch darin war und die schlimmsten Diskussionen hier verursacht habe und Menschen tief verletzt habe. Nur wenn ich ehrlich zu mir gewesen wäre, habe ich auch Dauer diesen Glauben nicht mehr tragen können, da dieser Menschenverachtend war.Aber ich hatte eine Maske auf, ich wollte was sein, was ich nicht bin. Der Glaube an Gott wurde immer belastender für mich, zweimal wollte man an mir Dämonen autreiben, weil ich mal Monatelang Esoteriker war (ich war nun mal neugierig) und beim anderen Mal, weil ich angeblich sexuelle Probleme hatte. Und beim dritten mal, in einer extremen Gemeinde, die nur Dämonen sah und die Gemeinde mit neuen nicht gerade freundlich um ging, wurde mir zum Vorwurf gemacht, ich würde dämonisches in die Gemeinde bringen, weil ich den Befreiungsdienst nicht an mir hab ausführen lassen. Das war eindeutig zu viel für mich und hab Panik bekommen und bin gegangen. Dann kam die Wort und Geist Bewegung. Ich war absolut begeistert, hab mit gefiebert, aber die erhoffte Freiheit gab es nicht. Den ich merkte, je tiefer ich in die Christliche Szene kam, um so gebundener wurde ich, nach aussen hin, wird dir ein Christentum verkauft, was Lifestyle bedeutet, aber intern, gab es nur Vorschriften, nur Gesetze und vieles mehr. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Allerdings muss ich auch ehrlich dazu sagen, dass ich von Kind auf immer ein wenig rebellisch war, ich kämpfte mich durch`s Leben, hab Missbrauch erlebt, wuchs im Heim und Pflegeeltern auf, da mein Vater meine Mutter permanent schlug, viel Alkohol trank und sich selber verletzte und das die Polizei permanent bei uns im Haus war. Die Pflegeeltern waren kein deut besser, lachen verboten, dufte meine Mutter nicht sehen, wurde mehrfach unter fadenscheinigen Kommentaren in den dunklen Keller gesperrt, wurde geschlagen etc. Und einmal hat meine Mutter mich aus dem ersten Heim raus geholt und seit dem Tag an, hatte ich imense Schwierigkeiten mit meinem Schwiegervater: Streit, hat mich grün und blau geschlagen. Hat nie mit mir ein Wort geredet, so dass ich nach 1 Jahr als Jugendlicher wieder ins Heim musste. Er hatte meine Mutter permanent unter Druck gesetzt, entweder ich oder er. Einige Jahre später, als ich in der FCJG war (für etwa 2 Jahre), hatte sich meine Mutter umgebracht. Ich hatte immer schwierigkeiten mit Vaterschaft, sobald jemand Liebe mir entgegen brachte und tiefer wollte, blockte ich ab und baute eine Mauer um mich herum auf. So hab ich nie eine Beziehung halten können. Christliche Ehepaare verzweifelten schier an mir. Man kam nie richtig durch bei mir. Und so ist es heute noch. Irgend wann bekam ich schlimmer Depressionen, Burnout, was ich aber bis heute sehr gut in den Griff bekommen habe. Ich bin heute immer noch ein sehr gefühlsbetonter Mensch, womit einige Probleme haben. Ich bin einfach ich selber. In der Hillsong Gemeinde, konnte man damit nicht gerade gut umgehen, weil ich mich erstens von der Gemeinde distanziert hatte, aber als ich Hilfe wollte, hatte man sich von mir distanziert. So war das Thema Gemeinde für mich erledigt. Vorerst .... Dann zwei Jahre später nach Hillsong, bin ich in die Katholische Gemeinde gekommen und Mitglied geworden. Ich war absolut begeistert, wurde immer extremer und wollte der beste Katholik sein, den man sein konnte, kaufte und besorgte Katholische Bücher, Kruzifixe, Medaillen und vieles mehr. Machte beim alten Ritus mit und vieles mehr. Und bin auch in unserer Gemeinde Messner, Ehrenamtlich. Obwohl sich in meinem Herzen immer mein evangelisches Herz meldete und mir sagte, dass das falsch sei. Aber leider erlebe ich dort auch, dass man mich nicht ernst nimmt, mich manchmal bewusst oder unbewusst behandelt, als wäre ich der letzte Dreck, es wurde hinter meinem Rücken geredet. Und ich hab immer alles herunter geschluckt, auch meinen Frust. Immer musste ich mich rechtfertigen. Bis mich eines Tages, also dieses Jahr im April/Mai ich angesprochen wurde, warum ich drei Monate kein Dienst mehr mache und man hinter meinen Rücken redete und Dinge behauptet wurden, die alle nicht richtig waren. Ich war drei Monate Krank. Und dann ist mir entgültig der Kragen geplatzt. Und hab bei der Person meinen ganzen Frust heraus geschrien und ihm die Leviten gelesen. Den ich konnte nicht mehr und diese Person hörte mir einfach zu und das tat mir gut. Am Tag darauf hatten wir einen Gottesdienst im alten Ritus und da war ich innerlich nicht mehr dabei. Und nach dem Gespräch mit dem Priester (Beichte), hatte ich die Nase voll. Einige Tage später hatte ich ein Gespräch mit besagtem Priester, dass ich all das nicht mehr kann und ich auch nicht mehr katholisch sein kann, all den katholischen Kram nicht mehr glauben kann und es hat sich auch ein imenser Hass auf die Kirche entwickelt, den ihr euch nicht vorstellen könnt. Aber nicht nur Kirche, sonderna auch Gemeinde. Alles ist aufgebrochen, alles musste raus. Der einzige Vorwurf war nur, ich werde nicht von meinem Verstand geleitet, sondern von Gefühlen. Und eine andere Person sagte mir eiskalt ins Gesicht, als ich mehrere Gespräche mit ihr hatte, ich hätte jetzt was ganz böses in mir drin. Ich wäre Maria ungehorsam, weil ich nicht den Rosenkranz betete, den ich abgrundtief hasste, weil es tot und religiös war. Und sie versteht es bis heute nicht. Nun wie es ist jetzt ? Ich will keine Gemeinde mehr, keine Kirche mehr, ich habe allen religiösen Mist aus meiner Wohnung geworfen, ab in den Müll und es ist, als ob eine ganz große Last von meinen Schultern gefallen ist. Nur einige Bücher und Bibeln habe ich noch behalten. Heute kann ich mit in meinen Augen belastenden Glauben des Evangelikalismus und Katholischen Glauben nichts mehr anfangen. Ich habe mich davon los gesagt, von Jesus allerdings nicht! Er ist immer noch mein Herr, mein Freund und Bruder! Ich wollte jemand sein, der ich nicht bin, ich habe eine religiös-christliche Maske getragen und zwar Jahrelang! Und die habe ich jetzt abgerissen. Im moment fühle ich mich freier, viel freier, aber auch trauriger. Aber ich bin wieder ich selber und muss damit fertig werden. Wie es in Zukunft weiter geht, weiß ich nicht. Jesus bleibt, aber alles andere ? ich weiß nicht. Absolutheitsanspruch des Glaubens ? nein, dass kann ich nicht mehr. Der Hass und der Zorn in mir drin, ist unbeschreiblich und dass ich mit meinem religiösen Wahn Menschen verletzt habe, tut mir unendlich Leid und kann nur um Vergebung bitten. Das ist meine kleine, extrem verkürzte Geschichte, vielleicht etwas durcheinander, aber ich denke, hoffe, dass es lesbar ist und man versteht, was ich aussagen und sagen will/ wollte. Gottes Segen euch.
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Juli 11, 20
Den Himmel erleben. Damit meine ich nicht bestimmte Themen der Esoterik, oder Nahtoderfahrungen, auch nicht den Himmel über uns als Firmament oder "Wir kommen alle, alle in den Himmel" wie es in einem Wienerlied heißt. Ich meine: kleine Glücksmomente im Alltag, die uns den Himmel /auf Erden) erahnen lassen, dass es etwas gibt zwischen Himmel und Erde und Erde, wo die Spuren Gottes spürbar werden. Ich meine: den Himmel, in dem mehr Freude sein wird über einen der umkehrt als über 99 Gerechte. Ich meine: das Himmelreich, dass nahe ist, wenn .... der Himmel als Ort der Verheißungen Gottes, der Himmel als Lebensziel, als Sehnsuchtsort, als Heimat bei Gott, bei ihm und mit ihm eine ewige Heimat zu finden. Ich freue mich, wenn wir dazu unsere Gedanken teilen und zu einem guten Austausch kommen. Liebe Grüße mmieks Nachtrag vom 02.07.2020 13:43:07 Als TE sollte man schon schauen, dass die Titelzeile richtig geschrieben ist: Es muss heißen: Den Himmel erleben. Da waren die Finger schneller als die Gedanken. Orli, kannst du das bitte ausbessern? Danke!
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Juli 10, 20
Hallo Zusammen, heute liegt mir dieses Thema am Herzen, dass wir darüber uns austauschen können. Vielleicht fragt ihr euch: Was ist das? oder ihr habt es schon mal erlebt und kennt den Unterschied zwischen der Ungewissheit und dieser Gewissheit und möchtet es gerne hier mitteilen. Persönlich habe ich es selbst erlebt und lebe in ihr. Aber davon dann später mehr. LG Evana
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Juli 10, 20
In Corona-Einschränkungszeiten war ja keine Teilnahme am Go-Di möglich. Für ;Katholiken gab es da ja die Freistellung der "Sonntagspflicht" durch die Bischofskonferenzen. Nun gibt es wieder weit gehende Lockerungen, wenn auch mancherorts mit vielen Vorbereitungen wie Anmeldung etc, Ich wohne in einer ländlichen Gegend. Ab 1. Sept. ist ein Pfarrer für 6 Gemeinden zuständig plus 2 größere Sozialeinrichtungen. Im Gebiet helfen noch 2 80-jährige pensionierte Priester mit. In der zahlenmäßig größten Gemeinde ist eine Stelle als Diakon ausgeschrieben. Natürlich gibt es auch Wort-Gottes-Feiern, nicht mit Eucharistiefeiern zu verwechseln. Die einzelnen Pfarren werden in Bezirke umgewandelt - Seelsorgeräume, sie sollen aber als Pfarren eigenständig bleiben. manche sehen jetzt in Coronazeiten die Chance, die "Sonntagspflicht" neu zu diskutieren, weil sie gilt ja für Eucharistiefeiern - die nun nicht überall möglich sind. es sind vor allem Landgemeinden, die betroffen sind.. Ob es je zufrieden stellende antworten gibt?
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Juli 05, 20
Würde Jesus zwei Männer vor Gott verheiraten?
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Juli 03, 20


Hi, erzählt mal Bitte eure Gebetserhörungen. Nicht die Art von Erhörungen bei der Parkplatzsuche. Weil die finde ich idiotisch. Wie war da die Stimmung? War es eine Notlage. War es Dringend? Danke M.
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Juli 02, 20
Hallo Von Jesus bin ich absolut begeistert. Aber ich habe ein Problem: So, wie Paulus damals seine Jesuserfahrung gemacht hatte, erging es auch mir. Für mich ist Jesus so lebendig wie er für Paulus war. Am Anfang habe ich es nicht glauben wollen, aber inzwischen weiss ich, dass eine solche Kommunikation möglich ist. Es ist dann kein einseitiges Gebet mehr, sondern eine freundschaftliche Begegnung voller Informationen getragen von Liebe, Geduld und Freude. Das mag schön sein oder gut, aber er hat mein Bewusstsein derart erweitert, das es für einen "normalen" Menschen nahezu unmöglich ist, diesen Informationen zu folgen. Die Menschen finden es unglaublich interessant, wenn ich etwas in seinem Geiste vermitteln kann, erwähne ich aber einmal seinen Namen, wollen die Leute damit nichts mehr zutun haben. Keine guten Voraussetzungen für seine Wiederkunft. Ich möchte ein Buch über diese Informationen schreiben, es geht dabei um die Erlösung, die neue Welt, von der Jesus sprach, über Frieden auf dieser Erde und um das jüngste Gericht, das Jesus angeblich halten soll. Es geht um Wunder und um Veränderungen der Materie, wie auch er Wasser zu Wein verwandelte oder über das Wasser ging. Es geht um Heilung des Geistes und des Körpers, es geht um die Herkunft des Menschen, die Überwindung des Bösen und des Todes, um das ewige Leben und um seine Wiederkehr, dabei um das wann, wo und wie. Sein Geist ist tatsächlich lebendig und ich weiss, dass er mit grosser Macht kommt. Dabei ist alles in diesem Zusammenhang so unfassbar gross und klärt so viele Dinge auf, dass ich allein ganze Bibliotheken damit füllen könnte. Was soll ich nur tun? Bücher schreiben bedeutet, dass man Zeit braucht, aber die finde ich irgendwie nicht. Wann mache ich falsch?
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Juni 28, 20
Mein Problem ist, dass ich zu schwach bin zum richtigen arbeiten (ich bin Rentner wegen voller Erwebsminderung) aber trotzdem auch meine Begabungen, Fähigkeiten habe aber diese nicht weiß einzusetzen. Jahrelang habe ich schon extreme Langeweile unter der ich leide. Ich habe einfach nichts sinnvolles zu tun. Soziale Arbeit irgendwo wo man sich auf mich verlassen müssen kann, kann ich nicht tun da ich einfach nicht zuverlässig regelmäßig Dinge tun kann. Mir geht es einfach zu häufig schlecht so dass ich nichts tun kann. Mir fehlt auch einfach Gemeinschaft, dass merke ich recht deutlich. Ich habe null Freunde, null Gemeinschaft. Ich fahre häufig in die Stadt aber es ergibt sich einfach nichts. Ich war schon viel in vielen unterschiedlichen Gemeinden aber nichts. Garnichts. Nirgendwo wird man gebraucht. Alle sind sie schon reich und brauchen einen nicht. Momentan erfreue ich mich halt an ein wenig (ja wenig) Alkohol, den ich kontrolliert trinke, damit ich da nicht übermäßig viel trinke. Ich bräuchte einfach Gemeinschaft, wo ich meine Begabung einsetzen könnte. Meiner Meinung nach werden die Gemeinden auch falsch geführt aber das ist wieder ein wenig anderes Thema, irgendwie glaube ich auch dass ich hier auch keine Hilfe finde aber ich probiere es mal vielleicht kann mir ja jemand doch weiter helfen. Naja die Einsamkeit ist halt das schlimmste. Jetzt bin ich gespannt, was für Antworten kommen. Ich hoffe keine allzu gehässigen. Mit freundlichen Grüßen.
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Mai 30, 20
Wie glaubst du? Wie weißt du? Wie lebst? Ist es wirklich einfacher, etwas für wahr zu halten und ein Leben nach etwas auszurichten, was man weiß? Was wissen wir tatsächlich wahrhaft? Wie oft übernehmen wir nicht (ungeprüftes) Wissen? Wie viel verstehen wir von der Welt, in der wir leben? Ist vieles nicht nur ein Hinnehmen oder Übernehmen, ein Mitmachen und Abwarten, ein Treiben im Wind? Immer stärker bin ich geprägt von einer Aussage: Es wird sich erweisen. Warum nur an Gott glauben könnne und ihn nicht wissen dürfen? Ist es nicht letztendlich egal. Es wird sich erweisen - wie alles im Leben. Wer nun nicht glauben kann? Ist das unfair? Ist Glaube ein Geschenk, dass Gott willkürlich verteilt? Wer ist Gott? Vater, Sohn, hl. Geist. Er ist das Leben, in Ihm ist das Leben und von Ihm kommt das Leben. Leben ist Ausdruck des Glaubens. Sein Hauch, was wissen wir von Ihm - in unserem (christlichen/ nicht-christlichen) Leben? ... es wird sich erweisen. Meine Frage in die Runde: Ließe es sich besser glauben, wenn Gott beweisbarer wäre, wenn die Bibel weniger Anstoß böte, wenn das Glaubenskonstrukt nachvollziehbarer wäre, wenn Christen überzeugender wären, wenn der Sinn des Ganzen augenfälliger wäre?
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Mai 24, 20
Ich bin Deine Stille Ich bin Deine Ruhe Ich bin Dein Fels und Deine Zuflucht Ich bin unveränderlich Ich bin Dein Begleiter Ich bin Dein Freund Ich bin für Dich da Ich stärke Dich und Deinen Glauben Ich bin das Vertrauen Du suchst mich schon Dein ganzes Leben Du sehnst Dich nach mir und ich mich nach Dir Du kannst mich spüren Du weisst, dass ich da bin Du kannst mich nicht erklären Du kannst mich nicht erfassen Du hast Angst vor mir, Du weisst nicht, ob Du mir trauen kannst. Du wünschst Dir, mich zu erleben. Ich bin in Dir und Du in mir. Ich bin das Leben. Wenn Du mich fragst, antworte ich Dir. Wenn Du an meine Tür klopfst, öffne ich Dir. Wenn Du der Welt glaubst, bleibt meine Tür geschlossen. Wenn Du Dich entfernst, bin ich dir fern. Wenn Du in mir bist, bin ich in dir. Wenn Du an mich glaubst, bist Du wie ich. Wenn ich dir wichtig bin, bist Du mir wichtig. Wenn Du Deinem Herzen traust, bin ich da. Wenn Du Deiner Intuition folgst, wirst Du mich finden. Wenn Du mich suchst, bin ich da. Ich bin die Wahrheit. Wenn Du mich nicht suchst, bin ich nicht da. Wenn Du traurig bist, trauere ich um Dich. Wenn Du leidest, leide ich mit Dir. Wenn Du Dich freust, freue ich mich mit Dir. Wenn Du Geld suchst, kann ich nicht bei Dir sein. Wenn Du Macht willst, brauchst Du meinen Segen. Wenn Du mich sehen willst, öffne Deine Augen. Wenn Du mich hören willst, öffne Deine Ohren. Wenn Du mich erfahren willst, öffne Dein Herz. Wenn Du mir folgen willst, muss Dein Ego sterben. Ich bin die Liebe. Ich warte auf Dich Ich habe unglaubliche Geduld mit Dir Ich habe Zeit Ich wünschte, Dir näher zu kommen Ich habe eine Vision für Dich Ich habe einen Plan für Dich Ich stehe vor Dir und reiche Dir meine Hände Ergreife sie und vertraue auf mich. Ich strecke meine Arme aus Du kommst auf mich zugerannt Und nimmst mich voller Freude in die Arme. Ich bin die Zukunft. Ich habe nicht alles gesagt. Ich habe nicht alles gezeigt. Ich habe nicht alles gelehrt. Ihr habt mich geliebt. Ihr habt mich gehasst. Ihr habt mich verleugnet. Ihr habt mich gekreuzigt. Aber ihr hofft auf mich. Aber ihr sucht nach mir. Aber ihr ruft nach mir. Ich sehe Eure Herzen. Es ist Zeit. Ich bin Jesus Ich liebe Dich sehr Du bist mein ein und alles Was immer Du getan hast Ich liebe Dich unendlich So klein bist Du So unschuldig bist Du Glaube an mich Lerne meine Grösse kennen Vergiss mich nicht Ich bin ein Geschenk für Dich. Ich bin die Gnade Ich bin bei Dir, wenn Du Gott nicht kennst. Ich treibe Dich vor mir her, weil Du mich nicht kennst. Ich lache über dich, wenn Du stolperst. Ich freue mich, wenn Du leidest. Ich geniesse Deine Qual. Ich täusche dich, wo immer ich kann. Ich schenke Dir alles, was ich kann. Ich sage ja zu Mord und Totschlag. Ich lasse Dich verzweifeln an Deinem Leben. Ich bringe Dir die Todesangst und den Tod. Ich bin Dein Verführer. Ich bin verzweifelt. Ich bin machtlos. Ich zerstöre den Regenwald. Ich liebe den Kapitalismus. Ich will mehr und bekomme nie genug. Ich führe Kriege und weiss nicht warum. Ich halte mich für intelligent. Ich bin richtungslos. Ich will kontrollieren und ich will Macht. Ich leide und weiss nicht, was ich tun soll. Ich bin die Menschheit. Wenn Du einen Fehler machst, habe ich ihn gesehen. Wenn Du jemanden getötet hast, habe ich es gesehen. Wenn Du an mich glaubst, erkennst Du mich. Wenn Du mich verleugnest, verleugnest Du Dich selbst. Wenn Du mich liebst, folgst Du mir. Wenn Du gesündigt hast, fühle ich es in mir. Wenn Du vollkommen glücklich bist, bin ich es auch. Wenn Du Hass empfindest, weiss ich es. Wenn Du Dich selbst nicht liebst, spüre ich es. Wenn Du mir vertraust, bin ich immer für Dich da. Ich bin das Gewissen. Ich VERTRAUE auf die WAHRHEIT und das LEBEN. Ich LIEBE die ZUKUNFT, weil JESUS aus GNADE den VERFÜHRER der MENSCHHEIT offenbaren wird und das GEWISSEN zum Vorschein kommt.
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Mai 15, 20
„Der HERR, der König Israels, ist bei dir, dass du dich vor keinem Unheil mehr fürchten musst.“ Zefanja 3,15 Warum sind wir an Jesus Gläubige so furchtsam? Hat uns die Krise überrollt? Was bewegt uns? Mich hat dieses Wort ermutigt und auch gleichzeitig herausgefordert. Und es hat die Frage in mir hervorgerufen, warum sind wir so furchtsam? Hier einige Gedanken meinerseits: • Der erste spontane Gedanke: Wie steht es mit unserem Glauben an den Gott Israels (JHWH)? Oder haben wir Jesus zu einer religiösen heidnischen Gottheit gemacht? • Welche Rolle spielt der der Götze „Gesundheit“ in meinem/unserem Leben. Ist Gesundheit ein Höchstwert (Götze), für den ich alles opfere oder ist es ein Geschenk Gottes? • Wie weit lasse ich mich von der allgemeinen Panik anstecken, die durch Politik und Medien angefeuert wird? Mich erschreckt in diesen Tagen weniger die Corona-Pandemie, sondern vielmehr, wie leicht es ist auf Grund einer solchen Vorgabe, Grundrechte des Menschen einzuschränken. Sogar das Treffen zum gemeinsamen Gebet ist verboten. Und wir Christen applaudieren dazu. [Bei allem Verständnis für Zuspitzungen, aber das geht denn doch zu weit - MfG Orleander] Gott mahnt uns zur Umkehr und zum Aufstehen, als sein priesterliches Volk: „Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.“ 2. Chronik 7, 13 + 14
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Mai 05, 20
Ist es möglich, dass es in den Kirchen Sabotage gibt - absichtliche, verborgene geistliche Schwächung von innen? Ich habe es im Kommunismus überlebt. Wenn seine Ideen heute effektiv in die Politik geschmuggelt werden, warum könten solche Methoden nicht in den Kirchen sich entwickeln - auch Freien Kirchen? Bibel warnt: "... es mich sehr drängte ... zu schreiben ... Kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal übergeben ist! Denn es haben sich einige Leute eingeschlichen, die schon seit Langem für das Gericht vorgemerkt sind: Gottlose, die unseres Gottes Gnade mit einem zügellosen Leben vertauschen und die Jesus Christus, unseren einzigen Herrscher und Herrn, verleugnen ..." (Judas 1, 3-4).
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Mai 02, 20
Liebe Geschwister im Herrn, die meisten Christen, die hier posten, halten z.B. das Verbot des Besuches von Gottesdiensten für angesagt. Ich bringe das ehrlich nicht überein, mit der Vorstellung, die viele Christen haben, dass jeder, der nicht zu Lebzeiten Christus als seinen Erretter annimmt, unrettbar verloren sei. Ich habe schon öfters meine abweichende Auffassung dargestellt. Wenn man nun aber dieser strikten Glaubensmeinung ist, wie kann man dann gut heißen, dass Gottesdienste verboten sind, dass es praktisch keine Möglichkeit der Mission gibt. Wie kann man dann davon reden, dass alles, aber auch alles daran hängt, dass es genügend Intensivbetten und Beatmungskapazitäten gibt. Wäre es dann nicht besser, sich dafür einzusetzen, dass die Hochrisikopatienten, die es erwischt hat, und die dies wünschen, daheim, gut betreut von der Familie, sterben zu lassen, wo sie vielleicht noch einmal die letzte Möglichkeit haben Liebe zu erfahren und die letzte Möglichkeit haben sich zu bekehren, statt mit hoher Wahrscheinlichkeit im künstlichen Koma sterben zu müssen? Nun werden sich viele auf den Schlips getreten fühlen. Das ist nicht meine Absicht. Ich weiß nicht, wie ich mein Anliegen sanfter hätte formulieren können, deshalb auch die Triggerwarnung Liebe Grüße Ralf
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Apr. 24, 20
Das „letzte“ Abendmahl Das Mahl Jesu mit seinen Freunden, Jüngern, Aposteln, Brüdern und Schwestern. (Ich nehme an, dass nicht nur seine Jünger am Mahl teilnahmen, sondern auch Frauen, die für Ihn und die Apostel sorgten.) Bei diesem Mahl, das er mit den Seinen teilte, saßen nicht nur Fromme und Gerechte am Tisch. Im Gegenteil, da saß auch der, der ihn verraten hat, da saßen die Apostel, die wussten, wer Jesus verraten würde und nichts dagegen taten. Da saßen Jünger im Kreis, die Jesus später verleugnen und tun, als ob sie ihn nicht kennen würden. Keiner der Anwesenden war getauft, von einer Erstkommunion, Konfirmation ganz zu schweigen… Da saßen sie alle und Jesus wusste von jedem Bescheid. Was tat Jesus? „Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm einen Kelch und sprach das Dankgebet, gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“. (Matthäus 26, 26 – 28) Jesus fordert uns auf, dass wir das immer wieder wenn wir zusammenkommen, zu seinem Andenken tun (Lukas22, 19 – 20) Im Teilen vom Wort, Brot und Wein, ist Jesus Christus mitten unter uns und er spricht -nicht irgendjemand - Jesus selbst spricht: Nehmt, esst! Das ist mein Leib… „Wo Zwei oder Drei in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen“ (Matthäus 18,20) Heute, nur heute, sitze ich mit den Meinen am Tisch. Wir hören sein Wort, danken und loben unseren Schöpfer des Universums und beten: „Im Namen Jesu unserm Bruder, sind wir von dir HERR versammelt, um in Erinnerung an deinen Sohn Jesu sein Wort zu hören, das Brot zu brechen und den Wein auszuteilen. Wir bitten dich um deinen Heiligen Geist, den uns dein Sohn zugesagt hat, damit im Teilen vom Wort, Brot und Wein dein Sohn Jesus Christus unter uns gegenwärtig wird. Amen“ Und gemeinsam sprechen wir: Jesus nahm Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm einen Kelch und sprach das Dankgebet, gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“. Dankbar teilen wir „Wort, Brot und Wein“. Mit Seiner Kraft sprechen wir uns gegenseitig seinen Segen zu. Ich wünsche dir / euch und allen mit denen ihr verbunden seid, den Segen unseres HERRN. Durch seine Liebe, sein Wort, durch Brot und Wein ist er bei uns alle Tage unseres Lebens. Shalom
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Apr. 18, 20
In der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg spielt Pfarrer Fabian Mederacke die Ostergeschichte: Die Ostergeschichte ohne menschliche Darsteller: https://www.youtube.com/watch?v=iWMMG8ZvCDE Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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Apr. 10, 20
Hallo Community, bezugnehmend auf die Corona Krise weltweit möchte ich Euch einen Vortrag von Dr. Johannes Hartl aus dem Gebetshaus Augsburg ans Herz legen: https://www.youtube.com/watch?v=4Jl3G51hcEI Die Predigt ist seit dem 19.03. online und Dr. Hartl schafft es tatsächlich, nicht einmal das Wort "Corona" in den Mund zu nehmen und das Thema sachlich auf "Krisen" generell zu begrenzen, so kann man den Votrag später noch in anderen Krisenzeiten anwenden. Da es hier üblich ist, lange Videos inhaltlich kurz zusammen zu fassen, reiche ich das natürlich dazu: 1. Jede Krise: ... ist ein Reality-Check. Wo stehe ich, wo steht mein Glaube? ... birgt eine Chance. Wachsen und sich weiter entwickeln. ... ist endlich, das heißt, irgendwann geht sie vorbei. ... fokussiert. Was ist mir wichtig? Was hat für mich Priorität? ... ist Gottes Zeit. Gott begegnet uns in Krisen ganz anders als im normalen Alltag. 2. Grundsätzlich gilt: ... Gott ist gut. ... Die Welt ist nicht "okay". ... Manches verstehen wir nicht. ... Gott schickt kein Leid. ... Gott verwendet Böses zum Guten. ... Gott hat Größeres im Sinn. ... Was wir bekennen, ermächtigen wir. Was wir aussprechen, hat Auswirkungen in die unsichtbare Welt (siehe Propheten wie Daniel) 3. Praktische Tips in der Krise: Sei gnädig mit dir. Nimm das Tempo raus. Benenne die Situation, in der du bist. Übernimm Verantworung für dich, deine Reaktion und dein Handeln. Halte Rituale ein, leb deinen Alltag so gut es geht. Hilf anderen. Gib an Gott ab, was du nicht kontrollieren kannst. 4. Gesunde Muster: Sorg für deine Seele. Gebet verändert alles. Lebe im hier & jetzt. Limitiere deinen Medienkonsum. Sei dankbar. Richte deinen Fokus auf die Ewigkeit. Frage: "Wovor hast du Angst, wenn du an einen Erlöser glaubst, den das Grab nicht halten konnte?" (J. Hartl) Soviel zum Vortrag, natürlich ist das jetzt sehr knapp reduziert, der Vortrag dauert über eine Stunde. Ich hab bisher noch nie eine Predigt oder Vortrag verlinkt, mir ist er wirklich wichtig geworden. Für mich ergeben sich durch die Worte Dr. Hartls Entscheidungen. Natürlich schaffe ich es nicht alles umzusetzen, ich bin ja kein Super-Christ. Aber ein paar Dinge gehen schon. Zum Beispiel hab ich alle meine Corona-Threads von der Timeline genommen. Ich bin durch die Arbeit in der Apotheke eh schon über-informiert und gesättigt, ich lese keine Beiträge mehr von Usern, die von der Corona Krise genauso wenig Ahnung haben wie ich 😊 Hier werden Prognosen, Berechnungen, Vorhersagen, Prophetien und viel düstere Weltuntergangsszenarien ins Forum gepostet, die keiner wissen kann. Niemand kann wissen, wie es weitergehen wird und ich entziehe mich dem jetzt. Natürlich diskutiere ich Corona aus meinen Alltag in meinen "Wohnzimmern", wie Frauencafé, Kochen oder Singles, aber ich lass mich nicht mehr runterziehen und werde dafür keine Zeit mehr aufwenden. Das ist natürlich meine persönliche Entscheidung. Diskutiert bitte weiter, wie Ihr wollt 😊 Ich hatte ein sooo schönes Wochenende, entspannt, gechillt, ich musste nicht reden, telefonieren, informieren, ich war sicher, ich war beschützt - aber morgen ist ein neuer Tag und ich muss wieder in die Apotheke. Und ich möchte positiv in die Woche starten. Und da hat Dr. Hartl mich einfach ermutigt. Das wünsche ich Euch auch. Ich bitte um einen respektvollen Umgang hier und fände es cool, wenn wir nicht anfangen würden, wieder negativ über Corona zu diskutieren, sondern das aussprechen, was uns helfen könnte, als Christen unseren Alltag zu gestalten. Wenn ich in 10 Jahren auf die Corona Krise zurückblicke, möchte ich diejenige sein, die geholfen, ermutigt, ihre Frau gestanden und das Licht Gottes weitergegeben hat. Und nicht die Panische, die düstere Prognosen geschwungen und andere runtergezogen hat. Bitte schaut den Vortrag! Trissi ❤ "Niemals aufgeben, niemals kapitulieren." *tschakka* PS: ich hab überlegt, ob ich den Thread in einem nur für Christen geöffneten Forum poste, aber ich halte den Vortrag auch für Nichtchristen relevant.
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Apr. 06, 20
Aus der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg predigt heute Fabian Mederacke: Vor Ostern: Wer ist Jesus? https://www.youtube.com/watch?v=kSkzT7n_ZRE Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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Apr. 05, 20


Palmsonntag „Die Menschen, die vor Jesus hergingen und ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“ Mt.21, 1 – 11 Letztes Jahr, da stand ich am Palmsonntag in der Küche und schmierte Brote, mit Butter, Käse oder Fleisch. 100erte Brote richtete ich mit Freunden für den HERRN, der auch heute kommt. Er will keine Palmzweige, er will Brot, eine Suppe und einen warmen Tee. Pünktlich um 12:45 zog er ein. Er schaute sich um und streckte seine leeren Hände aus. Er nahm das Brot und den Tee dankbar entgegen und setzte sich mitten unter seine Brüder und Schwestern. „Gesegnet seien die, die kommen im Namen des Herrn. Und sie kommen jeden Tag im Namen des HERRN, nicht nur in Berlin, auch bei uns im Ländle und durch diese Menschen, wird Jesus im hier und jetzt sichtbar und erfahr- bar. Ich wünsche euch und mir, dass wir unsern HERRN, nicht „nur“ bei den Bettlern, Obdachlosen erkennen, sondern auch heute besonders bei all denen, die für uns da sind und ihre Gesundheit für uns aufs Spiel setzen… und bei all denen, die uns und wir sie, lieben. „Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“ „ HERR, du mein SCHÖPFER, mein GOTT Du ziehst bei mir ein, mitten in mein Leben, trotz meiner Schwachheit meinem Versagen und meinen Fehlern, oder gerade deswegen?! Du ziehst bei mir ein, mitten in mein Leben. Wie dein Sohn in Jerusalem einzog so ziehst du immer wieder bei mir ein bei jeder Begegnung mit meinem Bruder und meiner Schwester. Zieh ein, ich gehöre dir Dank sei dir Amen“
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Apr. 05, 20
hallo, mich würde eure meinung dazu interessieren: ist es als christ ok computerspiele zu spielen, in denen gewalt vorkommt oder auch fantasy-elemente? ich mach mal konkret zwei beispiele, in spiel a) spielt man entweder die polizei oder die verbrecher, es kommt zu schusswechseln, virtuell sterben menschen. spiel b) in einer fantasywelt spielt man eine "helden"figur die mit magie umgeht,evtl. gibt es in dem spiel auch inhalte die an okkultismus grenzen, beispielsweise beschwört man einen dämon,dem man dann darauf mit einer großen knarre abballert oder sonstwie "vernichtet". argumentation pro pc-spiele: es wird nicht in wirklichkeit getötet, man hat auch nicht die absicht sich mit dingen wie magie,etc. in wirklichkeit auseinanderzusetzen. man könnte dann auch sagen, man darf kein schach spielen oder nicht mit spielzeugsoldaten, denn das wäre ja in gewisser weise ähnlich. oder man dürfte kindern keine märchen mehr erzählen oder bibi blocksberg schauen lassen,denn da gehts ja auch in spielerischer weise um okkulte dinge wie magie. ebenso dürfte man dann (weitergesponnen) keine krimis mehr schauen oder ein theater besuchen in dem jemand in der handlung ermordet wird, denn die schauspieler stellen das ja auch dar. argumentation gegen pc-spiele: jesus sagte z.b. , dass ehebruch nicht nur ehebruch ist, wenn er begangen wird.sondern dass auch jemand der nur daran denkt und einer anderen frau hinterherschaut im herzen schon ehebruch begangen hat. oder jesus setzt es auch mit mord gleich wenn man jemanden hasst. oder sagt dass jemand in die hölle soll der zu seinem bruder "dummkopf" sagt.er hebt die vorhandenen gesetze auf einen noch viel höheren standard. vor dem hintergrund wäre es unwahrscheinlich,dass er mit solchen dingen einverstanden wäre,auch wenn sie "nur" virtuell bzw. zur unterhaltung passieren. und zwischen schach und realistisch dargestellt auf menschen zu schießen sind immer noch 2 paar schuhe. deshalb sollte man nicht töten ,auch wenn es nur virtuell oder gedanklich ist und eine fantasywelt in der gott (wie er wirklich ist) quasi ausgeschlossen ist um seine eigene fantasie indirekt als götzen zu bedienen ist jeweils eine schwere sünde. auch wenn logischerweise in der bibel nicht vorkommt "spiele keine spiele" so sagen doch andere dinge indirekt aus, dass man die finger davon lassen sollte. kann man hier eine pauschale aussage treffen im sinne von alle spiele sind gut oder schelcht oder kommt es auf das einzelne spiel an?vielleicht sogar auf die person die diese spiele spielt?wo genau zieht man die grenze? liesse sich der kern dieser frage nicht auch auf viele andere dinge übertragen wie filme,bücher,musik mit entsprechenden handlungen?
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Apr. 03, 20
Liebe Brüdern und Schwestern im Glauben, auf Youtube gibt es zahlreiche Anleitung wie man Atemschutzmasken aus Stoffresten selber nähen kann. Z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=N5q06huehdA Man kann diese auch mit einem kurzen Anschreiben und seinem Lieblings - Zitat von Jesus verbinden und die fertigen Masken als Zeichen der Nächstenliebe in die Briefkasten der Nachbarschaft werfen. Allerdings muss man hier genau aufpassen, das man selbst niemanden über die Masken infiziert (denn wie alle wissen kann man auch schon infektiös für andere sein, ohne das zu merken). Außerdem schützen diese Masken eher Andere als den Träger und sie sind natürlich auch darin nicht so sicher wie geprüfte Masken (im Anschreiben darauf hinweisen). Ein bisschen egoistisch ist es wohl auch, denn indem man die Nachbarschaft schützt, schützt man sich auch. Als Hygienestandards sind folgende Regeln einzuhalten: 1. Masken nur aus kochbaren Materialien und Stoffen z.B. Baumwolle (also keine Gummibänder annähen sondern nur Schlaufen um Gummibänder anzuknoten). 2. Fertige Masken direkt vor dem Verpacken einmal mit dem Bügeleisen oder durch kochen desinfizieren. 3. Beim Verpacken der Masken selber Atemschutzmaske und Handschuhe tragen, und Hände gründlich desinfizieren. Gleichzeitig gut lüften. Gebügelte Masken können noch heiß in die Umschläge gelegt werden. 4. Niemals Masken produzieren oder verteilen, wenn man irgendwelche Symptome hat. Manche mögen sagen, dass es schlecht ist, Masken zu produzieren, die nicht komplett sicher sind. Aber noch schlechter ist es, Masken zu kaufen, die die Krankenhäuser benötigen oder gar nichts zu tragen.
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März 31, 20
Das Coronavirus und das Gebet. Dank Coronavirus rücken Menschen in den Mittelpunkt, die wir im Alltag oft vergessen und verdrängt haben. Es sind dies Kranke, Sterbende, Behinderte, Einsame, Obdachlose, Bettler, Heimatlose, Arbeitslose, Nachbarn, Krankenpflegepersonal, Ärzte, Therapeuten, Reinigungspersonal, Verkäufer, Buschauffeure, Polizisten und auch all jene, die dafür Sorge tragen, dass unser Netz nicht zusammenbricht und wir alle genügend Wasser und Strom haben u.v.m. Wir können sie unterstützen durch Wertschätzung und durch unsere Gebete. Dieser kleine Virus brachte auch viele Menschen ans Tageslicht, die wir so schnell übersehen und gar nicht wahrnehmen, Menschen wie du und ich. Das Coronavirus lehrt uns zusammenzuhalten, gemeinsam für Menschen einzustehen, für sie da zu sein und sowohl auf uns selbst als auch auf andere gut zu achten. Heute beten wir für uns selbst und den Nächsten, und morgen, wenn sich das Coronavirus wieder verabschiedet hat?
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März 31, 20
Aus der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg predigt heute Pfarrer Alexander Garth: Glauben entdecken in der Krise https://www.youtube.com/watch?v=BGUIGOcbbIQ Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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März 29, 20
Guten Morgen zusammen. Ich habe gestern Abend eine Idee bekommen und heute morgen einen Auftrag eine Predigt auf Facebook zu schreiben, die ich diktiert bekomme. Gibt es irgendwelche Regeln oder könnt ihr mir Beispiele nennen, wie eine Predigt geprüft oder aufgebaut wird? Außer, dass sie eben erbauend sein soll und Gott die Ehre geben soll, kann ich mir eben nichts weiter vorstellen. LG ratsdaed
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März 28, 20
Aus der leeren Stadtkirche der Lutherstadt Wittenberg predigt heute Pfarrer Alexander Garth: Fürchte Dich nicht https://www.youtube.com/watch?v=L9QsuA9L1sA Die Stadtkirche St. Marien ist die Mutterkirche der Reformation.
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März 25, 20
Was macht einen Christ zu einem Christen? Christus. Woran erkenne ich einen Christen? An Christus. Immer wieder fällt mir auf, dass ich nicht beständig so lebe (oder mich so verhalte), wie ich für angebracht halte. Es gibt auch Zeiten, in denen mich Leben schlichtweg überfordert und ich dennoch funktioniere oder mich einfach unauffällig zurücknehme. Und ich weiß, als Christ lebe ich immer und immer wieder aus Gnade. Für diese Gnade bin ich dankbar - keine Frage. Mich aber frage ich immer wieder, wie kann ich mehr und mehr mein Leben leben - frei, selbstbestimmt, mit Gott im Einklang? All überall gibt es Kompromisse zu machen - in der Familie, in der Beziehung zu meinem Freund, in meinen Freundschaften, in der Gemeinde (Kirche), in der Gemeinde (als Bürgerin) in der Arbeit, bei Alltäglichem, in der Freizeit. All überall sehe ich mich nur bedingt frei, selbstbestimmt, im Einklang mit Gott. Gottes Gnade nehme ich wahr. Dankbar. Welch ein Segen. Bei dem, was mir fehlt, geht es mir um Entfaltung - meine Entfaltung und Gottes Entfaltung in mir. Ich sehe mich auf dem Weg, weiß dass es solche und solche Zeiten/ Wahrnehmungen/ Einschätzungen/ ... gibt und dass ich zufrieden sein darf und kann - auch wenn ich es nicht immer bin. Was fehlt mir? Nichts vermute ich. Und am intensivsten erlebe ich, wonach ich mich sehne, wenn ich nicht darüber nachdenke, wenn ich bin, loslasse, zulasse - im Tun. Was sagt mir das? Über mich? Über Gott? Über mein Christ-Sein? Was unterscheidet uns - Christen von Nicht-Christen? Wir sind, leben und tun - aus Gnade. Unterscheidet uns Glaube, Erkenntnis, wie wir leben, wir ausstrahlen? Wie glaubwürdig bin ich als Christ, wenn mich meine Kompromisse an dem hindern, was mir wichtig ist? Wie glaubwürdig bin ich als Christ, wenn ich mich non-konform zu gängigen Glaubenshaltungen und Lebensentwürfen positioniere? Wie glaubwürdig bin ich als Christ, wenn sich mir je länger ich glaube umso weniger als nachvollziehbar erschließt? Wie siehst du dein Leben als Christ? Wie schaust du auf das Leben von Christen? Woran machst du Christ-Sein fest? Und, lebst du dein Leben? Oder (à la Ikea-Werbeslogan) wie sehr wirst du gelebt?
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März 24, 20
Dieser diesjährige Verzicht ist in der Tat verzichtbar. Aber schon auch schwierig, ihn 7 Wochen durchzuhalten. Und danach womöglich ganz verändert ins Leben zu schauen. " 7 Wochen ohne Pessimusmus" Wer möchte sich mit mir der Herausforderung stellen? Sehr bewusst habe ich diesen Thread in " Authentisch Christ sein" eröffnet. Um authentisch mit Erreichtem und auch mit Gescheitertem umzugehen. Denn ich zumindest erlebe bei mir und mit mir, dass ich auch als Christ immer wieder einmal " aufgeschramme Knie vom Hinfallen" habe. Da ist es schön, wenn mir ein Anderer die Hand reicht, um mir aufzuhelfen. Pflaster und Desinfektionsmittel für geschlagene Wunden bereit hält. Und mutmachende Worte findet, die meist auch tröstend sind. Jeder ist herzlich eingeladen. Auf diese Zeit mit euch freut sich Inge
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März 13, 20
Hi, heute gesehen und ich finde das wunderbar. Leider sind "schöne Menschen" auch zu oft in Bildern gesehen und manch christliche Seiten zeigen das auch zu oft. Die eine sagt: Ich bin froh das Gott mich so gemacht hat https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/361112-ich_bin_froh_dass_gott_mich_so_gemacht_hat.html Die andere Ich bin ein Geschenk Gottes https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/357574-ich_bin_ein_geschenk_gottes.html Seht ihr euch auch alle so? Nicht nur weil man "hübsch" ist, sondern weil es eben so ist. Ab heute werde ich selber anders denken. Mit meinen kralligen Händen und versteiften Füßen...... Gott macht keine Fehler. Du bist so, weil GOTT dich genau so wollte. Nun aber, was wenn jemand entstellt wird? Durch eine Gewalttat oder Trauma? Ich denke, da muss man anders denken. Fakt aber ist doch, man ist geliebt und angenommen. Also, schaut über den Tellerrand hinaus, auch äußerlich nicht hübsche Menschen haben das Recht beachtet zu werden. Wie sagte Jesus: Der Mensch schaut auf das äußerliche, GOTT aber auf das Herz. Selbst Samuel Koch sagt immer: In den Augen Gottes ist er 1a. 1a 😊 Max
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März 04, 20
Einige Gemeinden haben eine Gebetsnacht angeboten. Was bringt die Gebetsnacht? Nur als Erinnerung an die Gebetsnacht Jesu Christi vor der Kreuzigung? Oder ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Gott das Gebet in der Nacht erhört? Die Bibel enthält keine Anweisung, dass auch wir das machen sollen.
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Feb. 25, 20
Hi, ich muss echt zugeben, Dankbarkeit ist nicht meine größte Stärke. Gott in allem zu danken was das Leben bereit hält. Es gibt Konflikte, hilflose Situationen, gesundheitliche Einschränkungen und manche wiederholen sich. Trotz all dieser Frustration dankbar sein. Ich gebe offen zu, ich habe Lasagne Zeit nicht bewusst gedankt. Mich frustriert das eine und das andere ebenso. Max Nachtrag vom 19.01.2020 12:47:16 Was euch auch immer schwer fällt. Das wäre die richtige Überschrift gewesen.
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Jan. 21, 20


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