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Ethik

Austausch über Normen und Werte unserer Gesellschaft.
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o (was für) Zeiten o (was für) Sitten Ich gestehe.. ich bin Handysüchtig.. ohne mein Smartphone geht fast nichts. Aber wie gesagt, nur fast. Es gibt Orte, Augenblicke da bleibt das Ding in der Tasche, wird auf leise gestellt oder ganz ausgemacht. Kirche, Hochzeiten, Beerdigungen, persönlichen Gespräche, zusammen mit anderen Essen gehen uvm Gestern kam, ich glaub es war auf n-tv, ein Bericht über den öffentlichen Abschied von Nicky Lauda im Wiener Stephansdom. Alle Nase lang sah man Leute Smartphon raus.. Selfi mit Sarg.. bekreuzigt weiter Ich fand das... schlimm, unangebracht... unangemessen Was habe ich von einem Foto von mir und einem Sarg? Um sagen zu können "Ich war dabei .. " vielleicht noch als Whats App oder FB Status? Bei uns in Köln gibt´s ja Domschweizer und jetzt sogar Domschweizerinnen, die jemandem sanft auf die Schulter klopfen wenn er sich unangemessen verhält. Und bevor jemand fragt " und was willst Du jetzt diskutieren" Keine Ahnung. Vielleicht einfach nur mal das was da ablief und meine Gedanken dazu artikulieren. Ist ja sonst keiner hier in der Wohnung.. und den Fernseher anmotzen ist recht ineffektiv und Einwegkomunikation ..
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Juni 02, 19
Ich habe einen guten Freund gehabt, der sich nach langer Zeit als Frau entpuppt hat ! Die Gemeinde, in die wir in besagter Zeit gingen, war ziemlich intolerannt.
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Mai 27, 19
hallo geschwister, haß und verachtung ist keine lösung, mir klar ! ich habe eine vermieterin, die leute sind mehrfache milionäre, sie, er weniger, ist ein absolut geldgieriger mensch, sie sucht immer und bei allem ihren vorteil, wie kann ich an noch mehr (geld) kommen, wie kann ich meine mieter noch mehr zu meinem vorteil benutzen ? sie ist anfang siebzig, sie hat auf alles eine antwort, warum sie recht hat, sie ist immer im recht, ihre antworten sind bisweilen einfach peinlich (ihr peinlich, ihres alters unwürdig) und erbärmlich, es geht ihr bei ihren antworten unübersehbar nur darum, schaden (also geld für eine reparatur ausgeben zu müßen) von sich fernzuhalten oder einen vorteil zu erhalten (ein nachbar, wörtlich, das hat sie von ihrem vater, leute hemmungslos, schamlos ausnützen !) "ich kann froh sein in ihrem haus wohnen zu dürfen" mußte ich mir einmal anhören, es ist eine gnade also bei ihr in miete wohnen zu dürfen ! ich habe eine richtige verachtung und geringschätzung für diese person entwickelt, ich habe begonnen sie bei reparaturabrechnungen zu betrügen (kleine beträge, 20.-, 30.-) es ist nicht richtig, ich weiß es, es ist meine hilflose art meine gewachsenen gefühle ihr gegenüber auszuleben ! (sie verfluchen ? weib paß auf daß du nicht demnächst bald vor deinem schöpfer stehst ?!) gute christen sind es natürlich auch ("wir brauchen nicht mehr zu beten", bei unseren guten werken unseren mietern gegenüber, habe ich auch schon gehört, im ernst !) und, die halbe kircheneinrichtung gehört eigentlich uns, bei unserer kirchensteuer, die wir entrichten ! grüße und danke für rückmeldungen !
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Mai 25, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/verbaende-fordern-bluttests-auf-down-syndrom-nicht-zur-kassenleistung-machen/
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Mai 24, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/organspende-aus-naechstenliebe/
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Mai 24, 19
Hallo, mag sein, dass ich was verpasst habe, weil ich nicht alle Beiträge in den Threads gelesen habe, wo es um Ausländer geht. Wen ich langweile, den bitte ich um Entschuldigung. Meine Eltern waren als Kinder Flüchtlinge im II. Weltkrieg. Für ein Stück trocken Brot, haben sie einen ganzen Tag schwer gearbeitet. Oft haben sie gehungert. Keiner wollte sie. Viele Menschen verspotteten, verhöhnten und beschimpften sie. Unterwegs wurden sie bestohlen und sahen oft dem Tod ins Auge. Weite Stecken sind sie zu Fuß gelaufen. Als der Krieg vorbei war, war auch ihre Kindheit vorbei. Heimat war für sie dort, wo sie weg mussten, für mich als Kind ein unerreichbarer Ort. Auch wollten sie uns für den nächsten Krieg abhärten und gingen mit uns Kindern nicht immer zimperlich um. Einigen, mit denen ich gesprochen habe, in meiner Altersgruppe, ging es genau so. Heimat ist für mich ein Fremdwort, deren Bedeutung ich nie wirklich begreifen werde, auch war ich nie das, was man bodenständig nennt. Meine Sachen zu packen, und an einen anderen Ort zu ziehen, war also nie ein Problem für mich. Aber immer ging ich #freiwillig#, und hatte immer eine finanzielle Sicherheit im Gepäck. Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen zusammen, die nicht in Deutschland geboren sind. #Keiner# hat sich ausgesucht, wo er geboren wurde. Die besseren Menschen gibt es nicht, und während der Arbeit zählte eigentlich immer nicht der Geburtsort, sondern die Leistung. Nun hat sich da ein Phänomen eingeschlichen, wo ich mich frage, ist es nur hier so, oder gibt es auch andere Orte, in denen es ähnlich läuft? Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, aus Europa, beschimpfen, beleidigen und schikanieren andere Menschen, die von anderen Kontinenten kommen. Sie denken, sie wären die besseren Menschen, und da sie an Deutschland näher geboren sind, haben sie ein Recht, andere, die von wo anders stammen, für weniger Wert zu halten, und sich über sie zu erheben. Und dann schissen mir sofort die Geschichten meiner Eltern durch den Kopf: Übermensch - Untermensch. #Das kann es doch gar nicht sein.# Wie denkt Ihr darüber? LG Ano anonym - es beschreibt meinen Arbeitsplatz, und es könnte ja ein Einzelfall sein.
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Mai 14, 19
Ich beziehe mich auf diesen Artikel. Grundsätzlich gut, dass da jemand klare Maßstäbe hat. Und dann las ich:
Unter anderem hatte sie in „Lost“, „Grey’s Anatomy“, „Navy CIS“ und „Criminal Minds“ Gastauftritte.
Ich habe "Lost" eine Zeit lang angesehn, irgendwann wurde es mir zu esoterisch, und schon vorher gab es heftige Szenen (Gewalt). Da frag ich mich schon, ob es ok ist, da mitzumachen, wenn man schon nur Rollen will die Gott ehren
Auch eine Rolle als Superheldin hatte sie abgelehnt: „Ich wusste, dass Gott nicht wollte, dass ich das tue.“
War das noch, als "Lost" vergleichsweise harmlos war? Oder war das einfach nur inkonsequent? Was denkt ihr darüber? Anmerkung. Es geht nicht darum, Carroll abzuwerten, ich bin auch manchmal inkonsequent 😉 also auf jeden Fall nicht besser. Aber mich würde eurer Meinung interessieren. Helmut
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Apr. 07, 19
Es geht mir auf die Nerven! Kaum spende ich irgendwo, kommt nicht etwa eine Spendenquittung, sondern es kommt sofort eine Zahlungsaufforderung für eben dieses Ereignis zu spenden.... Ich erwarte ja keine große Dankbarkeitsbekundung, aber ich etwa so.. "Danke für Ihre Spende...(Quittung)..." aber nein, sofort die nächste Aufforderung! Ich weiß schon, dass DAs verschiedene Programme und Abteilungen sind...aber mir steigt`s hoch! 🤨 PtL Karin
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Apr. 04, 19
Ich weis jetzt nicht ob dies in die Ethik paßt. Ich bemerke das viele europäisch vorgeprägte Mitmenschen jenes was ihnen nicht gefällt zerstören wollen, und das nicht nur in heutiger Zeit. Die Medizin will Krankheiten auslöschen. Politiker wollen "die Achse des Bösen" vernichten. Landwirte wollen bestimmte Tiere bekämpfen. Können wir nur mit "Bekämpfen, Vernichten, Auslöschen" reagieren? Sind wir entsprechend kulturell vorgeprägt? Wir hören selten die Frage "wofür könnte es gut sein"? Und wir sehen selten Bemühungen zu erkennen wie wir das was Schlecht zu sein scheint zu übernehmen und in etwas Gutes umzuwandeln. In jedem Schlechten könnte etwas Gutes stecken. Sollten wir nicht versuchen das Gute hervor zu locken. Dabei sollten wir keinen Zwang ausüben. Mir scheint das derzeit bei bestimmenden Menschen, und Gruppen, denken und handeln falsch ist. chubzi
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März 23, 19
Was haltet ihr davon?
Wer an Karneval als Geisha, Indianer oder Scheich geht, spielt mit Stereotypen. Aber ist das schon rassistisch? Die Plakatkampagne „Ich bin kein Kostüm“ will Diskriminierung bekämpfen, schadet aber dem Anliegen. .... Zu sehen ist Unsägliches. Menschen, die sich verkleiden – als Indianer, Geisha oder Schlimmeres
https://www.welt.de/kultur/article162367402/Jetzt-soll-auch-das-Kostuemieren-zu-Karneval-rassistisch-sein.html
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März 21, 19
Ich musste in letzter Zeit darüber nachdenken, was es bedeutet, dass in der Liebe alle Gebote erfüllt sind und interessiere mich für eure Meinung zu dem Thema. Ich habe in letzter Zeit sehr vertieft über das Thema nachdenken müssen. Und bin zu dem Schluss gekommen, dass Jesus dieses Wort wirklich radikal so gemeint hat, wie er es gesagt hat. Dass alle anderen Gebote nur aus der Liebe und von der Liebe her Sinn machen. Ich habe mir lange Zeit von dem Wort Jesu über die Ehe ein schlechtes Gewissen machen lassen. So lebe ich derzeit in Scheidung, weil meine Frau mich letztes Jahr verlassen hat. Ich habe mir lange eingeredet, ich dürfte aufgrund dieses Jesus-Wortes von der Ehe nie wieder eine Beziehung eingehen. Wir sind im gegenseitigen Respekt auseinandergegangen. Doch je mehr ich über dieses Jesus-Wort von der Liebe nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass das Wort von der ehelichen Treue nur von der Liebe her zu verstehen ist. Dass auch Dinge wie vorehelicher Geschlechtsverkehr, Homosexualität und wechselnde Beziehungen nur schlecht sind, wenn sie gegen das Gebot der Liebe verstoßen. Dass eine Partnerschaft, die auf die Dauer des Lebens ausgelegt ist, der beste Ort ist, an dem Sexualität mit dem Respekt vor der Würde des anderen und mit der Verantwortungsübernahme für den Fall verbunden ist, dass auch trotz Verhütung immer ein Kind dabei entstehen kann. Oft hat das Einhalten ehelicher Treue zu starken Familienverbänden geführt. Und auch im Nationalsozialismus waren es meistens starke Familienverbände, die Juden das Leben retten konnten. Daher ist eine Ethik aus Rücksicht auf die kulturelle Gruppe immer zu bevorzugen, die das Entstehen starker tragfähiger Beziehungen ermöglicht. Daher möchte ich mit meiner ethischen Überlegung nicht einer völlig freien Sexualität das Wort reden. Ich meine, Sexualität und Partnerschaft ist dann gut, wenn sie so gelebt wird, dass sie den Aufbau stabiler tragfähiger Beziehungen ermöglicht und diesen nicht im Wege steht. Wenn sie also im Einklang mit der Nächstenliebe gelebt wird. Nicht nur in Liebe zueinander. Sondern auch mit Rücksichtnahme auf das kulturelle Umfeld, in dem man lebt. So kann es sinnvoll sein, in einem freikirchlichen Umfeld darauf zu verzichten, zusammenzuziehen, bevor man verheiratet ist, um anderen nicht zum Anstoß zu sein. Jedoch ist das Wort von der ehelichen Treue kein Selbstzweck. Es macht nur Sinn, wenn es von der Liebe und um der Liebe willen angestrebt und gelebt wird. Daher meine ich, dass wir alle anderen Gebote, die wir in der heiligen Schrift finden, immer in dieser Hinsicht mit der Frage bewerten müssen: Dient es der Liebe? Das würde manch einen gesetzlichen Umgang mit ethischen Fragen vermeiden und trotzdem zu einer mündigen Übernahme von Verantwortung beitragen.
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März 16, 19
Allgemein wird davon ausgegangen, dass man an Tiere kein Moralische Massstäbe anlegen kann. Wenn eine Katze mit einer Maus spielt und dabei grausam zu Tode quält dann ist das einfach so und es findet keine moralische Beurteilung statt. Es ist halt einfach die Natur der Katze. Warum wird also das Verhalten eines Menschen, der ein Tier quält anders bewertet als das einer Katze. Intelligenz kann es nicht sein, auch Tiere mit einer höheren Intelligenz wie Delphine, Primaten, und gewisse Vögel, verursachen leid in anderen Lebewesen, und das aus purem Spass wie es scheint. Auch die Fähigkeit Ungerechtigkeit zu erkennen, ist kein Alleinstellungsmerkmal des Menschen, auch Primaten, haben einen Sinn für Gerechtigkeit und können sowohl neidisch als auch Altruistisch sein. Was ist es also, dass den Menschen zu einem moralischen Wesen macht?
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März 16, 19


Solche Einlassung von ES-Heimkehrern werden wir wohl jetzt am laufenden Band kriegen: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/deutscher-is-dschihadist-lemke-im-interview-bestreitet-folter-und-mordvorwuerfe-100.html PtL Karin
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März 15, 19
Hallo zusammen, ich frage mich grad, ob es gut ist, Werke und Kunsstücke mit einer Art Bann zu belegen, wenn derjenige, der es geschaffen hat, als hochproblematisch einzustufen ist - zum Beipiel ein richtiges A.s..l...h war oder ist oder gar üble Verbrechen begangen hat? In der Diskkussion ist ja grad das Wrk von Michael Jackson und auch R. Kelly: https://www.n-tv.de/leute/Wenn-die-Kunst-zur-Nebensache-wird-article20893076.html Dies sind nun Fälle, die Recht aktuell sind. R. Kelly lebt und Michael Jackson ist unser Zeitgenosse gewesen. R. Kelly hat wunderschöne Lieder geschrieben meine Meinung). Michael Jacksons Lieder sind an sich legendär. Es wird für viele Paare "Ihr Lied" eins von Michael Jackson sein und auch für mich gibt es M. Jackson Lieder, die so eine Art Tagebucheinträge meines Lebens sind, ei denen ich mich an konkrete Situationen erinnere, wenn ich die höre. Soll das alles nun nicht mehr sein, weil Michael Jackson eine zemlich ungute Sete hatte? Bei R. Kelly hat er selbst ja noch enen wirtschaftlichen Nutzen von der Verwendung seiner Werke. Da könnte ich mir vorstellen, dass es sinnvoll sein könnte, über die Nichtnutzung ein Zeichen zu setzen - ähnlich wie man vor vielen Jahren Shell mit dem Boykott nach Brent Spar in de Knie zu zwngen. Aber dann wäre es vermutlich sinnvoll, sein ganzes Konsumverhalten mal zu überprüfen und es könnte da einiges nicht mehr poltisch korrekt sein. Dürfte en Haufen Arbeit sein, für jedes Produkt de Gesinnung des Erfinders zu überprofen ... Wenn wr tiefer in de Geschchte gehen, dann gibt es sehr, sehr viele Werke bei denen wir von denen, die diese Werke geschaffen haben, es gute Gründe gäbe, die jeweilgen Meister in entsprechender Weise abzuservieren. Karl Marx - eine ganz üble Person - aus vielfacher Hinsicht: https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Marx-war-Antisemit-und-Rassist-article20413046.html Der Maler William Turner - ein üblrer Misanthroph. Rembrand hat seine Frau in die Psychiatrie geschickt und als man die nach Jahren dorrt entlasse wollte, weil sie im Grunde genommen gesund war und sie egentlich nicht in eine Klink gehörte, wollte er sie nicht zurück. Luther hatte üble antisemitische Ansichten. Der große Einstein war zu schwach, um sich zu seinem behinderten Kind zu bekennen. Es ließe sich da sicher noch eine ganz, ganz lange Liste aufmachen. Was tun mit den Werken? Wenn der Marxsmus verschwinden würde, dann würde den wohl niemand vermissen - selbst die nicht, diie den heute noch gut finden. Aber we st da mit anderen Dingen? Bei Malern war es oft so, dass die Farben, mit denen sie hanterten, toxikologisch problematisch waren und das Mitursache für eine problemtasche Psyche gewsen sein mag. Aber spielen die Gründe für fragwürdiges Verhalten eine Rolle? Michael Jackson war ja schon als Kind ein Star und hatte mit der so verlorenen Kindheit und Jugend sicher eine schwere Last auf der Psyche. Wie denkt Ihr darüber? Sollte die Rezeption des Werks unabhängig von der Persönlichkeit des Erfinders, des Künstlers, des Denkers sein? Viele Grüße Ecc
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März 11, 19
Das Wesen der Liebe ist nicht ihr Nutzen. Von maggie.x angeregt, starte ich diesen Thread. Danke für den Impuls! ❤ Den Anfang nahm das Thema hier bzw schon bereits davor - im 2. Februar-Frauen-Café: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/2.-februar-cafe-fuer-frauen.html. - Wie rein ist (unsere) Liebe? - Klingt Nutzen berechnender als es tatsächlich ist? - Gott liebt uns. Und Er hat davon welchen Nutzen? Ja, ich stimme dem (auf gewisse Weise) zu, das Wesen der Liebe ist nicht ihr Nutzen. Nur je länger ich darüber nachdenke, umso weniger sehe ich Liebe ohne Nutzen. Warum hat es beinahe etwas Verwerfliches oder Beschneidendes Liebe ihren Nutzen zuzugestehen und eben doch zumindest als Teil ihres Wesens zu sehen? Wie geht es euch mit der Liebe und ihrem Nutzen? Beißt sich da bei euch auch etwas? Nur ... beißt sich irgendwie nicht auch etwas, wenn wahre Liebe nur noch uneigennützig sein darf? LG Seidenlaubenvogel
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März 09, 19
Das wurde in idea berichtet. Über 300 Pastoren sind betroffen. Das wirft für mich folgende Fragen auf: - Hat Southern Baptist den Hl. Geist nicht, so dass man es nicht merkt, wenn er sich zurückzieht? - Oder zieht sich der Hl. Geist nicht zurück, selbst wenn Pastoren sich solche schweren Fehltritte leisten? Jedenfalls scheint es für die Qualität des Dienstes der Pastoren in der Southern Baptist Church keinen Unterschied zu machen, ob der Pastor Kinderschänder ist oder nicht. Warum dann nicht auch schwule Pastoren? Oder Ehebrecher? Möglicherweise ist Gott dabei genau diejenigen zu demütigen, die regelmäßig die Karriere von Pastoren wegen sexuellen Fehlverhaltens vernichten: Wenn sie keine Ehebrecher als Pastor akzeptieren, und keine Schwulen, und keine Frauen, dann kriegen sie eben Kinderschänder! Das wäre dann auch eine Form des Gerichts, das ja bekanntlich am Hause Gottes beginnt (1. Pet 4,17). Ich gehöre auch dem deutschen Ableger einer konservativen amerikanischen Kirche an. Bin gespannt, ob es das bei uns auch gibt... *nachdenklich* Nachtrag vom 28.02.2019 13:26:36 Dank der nachfolgenden Diskussion hab ich eingesehen, dass meine Formulierung überzogen ist. Ich glaube nicht, dass Gott Kinder misshandeln lässt, um irgendetwas zu beweisen.
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März 09, 19
Hallo! Ich wollte euch fragen, ob es eurer Meinung nach ok ist, das Spiel 'Temple Run' zu spielen. Dabei geht es nur darum eine Figur nach links, rechts, oben oder unten zu steuern und dabei coins einzusammeln.. mir ist aber aufgefallen, dass dort immer wieder Totenköpfe/Schädel zu sehen sind. Ist es eurer Meinung nach okay, dieses Spiel als Christ zu spielen? lg
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März 01, 19
Ich wundere mich, dass es hier keine Diskussion über den Ablauf des Missbrauchsgipfels des Papstes am letzten Wochenende in Rom gibt. Oder habe ich diese Diskussion übersehen, weil sie an anderer Stelle statt findet? Ich bitte also entweder um einen passenden Link oder eine Erklärung, warum diese Diskussion auf jesus.de nicht statt findet.
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März 01, 19
"Ich danke Satan, dass er mir die Inspiration dafür gab, wie ich diese Rolle zu spielen habe. Christian Bale, Gewinner des Golden Globe für die Hauptrolle "Vize" im Film "Der zweite Mann". Entsetztes Starren auf den Bildschirm, als solche Worte vor einem Millionenpublikum gesprochen wurden. Noch nie wurde öffentlich in einer solchen Veranstaltung für Satan gedankt. Wie ist die Reaktion der Christen darauf? Für mich ist dies ein weiteres Indiz, dass sich die High Society weiter von Gott wegbewegt. Wie ist Eure Meinung dazu? Wie habt Ihr reagiert, als diese Szene auf dem Bildschirm lief? Gruß Helle
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Feb. 22, 19
Toller Titel. Als Musik noch besser als: https://youtu.be/Rj6bykzlOaM Irritierend hier nur der Titel. Und noch irritierender, wenn es eine Militärkapelle spielt: https://youtu.be/Jy6AOGRsR80 Glory hallelujah als "Battle Hyme of the Republik"? Oder dann doch eher: https://youtu.be/OFtNVEbasOo Wie ernst will sich eigentlich christliche Ethik selbst noch nehmen?
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Feb. 22, 19
Ich hab immer wieder Probleme zu verstehen wieso man den christlichen Gott als liebenden Gott ansehen kann, obwohl das in der Bibel so nicht wirklich rüber kommt. Mir wird dann immer vorgeworfen, dass ich den Kontext nicht beachte. Doch ich kann einfach nicht verstehen, wie es für diverse Handlungen und Aussagen von Gott einen Kontext geben sollte, der diese besser macht. Z.B. 2.Samuel 12,11 So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei deinen Frauen schlafen soll an der lichten Sonne. Also, da bestraft Gott den Hausherren in dem er dessen Frauen in der Öffentlichkeit vergewaltigen lässt. Die Frauen haben nichts schlimmes gemacht, der Hausherr soll bestraft werden. Aber die Strafe für den Hausherren ist unter anderem das seine an der Sache unbeteiligten Frauen vergewaltigt werden. Ich finde es extrem krass, dass man meint, dass wenn man das im "richtigen Kontext" ließt, es wieder mit einem liebenswürdigen Gott in Einklang gebracht werden kann. Oder auch Hosea 14,1: Samaria muss büßen, dass es sich aufgelehnt hat gegen seinen Gott. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden. In welchen Kontext muss man das lesen, das es liebenswürdig wird, das unschuldige Kinder zerschmettert werden oder das man Schwangeren den Bauch aufschlitzt? Ich finde es irgendwie gruselig, dass Gläubige in der Lage sind einen Kontext zu sehen, der so was rechtfertigt. Im Prinzip ist die Aussage das Gott beliebig grausame Taten begehen kann, weil er Gott ist und alles was er macht ist gut. Und wenn man nicht versteht wie unschuldige Vergewaltigen mit einem liebenswürdigen Gott in Verbindung gebracht werden kann, sind Gottes Wege eben unergründlich. Wenn ähnliche Aussagen jedoch im Koran getroffen werden, dann ist das für Christen ein Zeichen das der Gott der Moslems eine Art Satan und absolut nicht anbetungswürdig ist. Könnt ihr verstehen dass das für Ungläubige nicht einfach zu verdauen ist? Also, in welchen Kontext wird es gut, dass Gott die Frauen zur Bestrafung des Hausherren vergewaltigen lässt?
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Feb. 21, 19
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