Glaubensfragen Q&A
 
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Glaubensfragen Q&A

Du fragst, unsere Community antwortet. Hier bitte keine Diskussionen, sondern möglichst nur auf die Frage antworten.
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Es ist bestimmt schon 20 Jahre her, da gab es für Kinder so goldige Bärchenbücher. Die waren klein und handelten von einem Teddybär und es

war für Kinder eine christliche Lektion drin.

Leider habe ich vergesssen, wie der Name war von den Büchern - kann mir jemand evtl. helfen.

Ich wäre überaus dankbar

 

Gottes Segen!

 

Natasha

-1
Apr 14

8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister, der Christus; ihr aber seid alle Brüder. 9 Nennt auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. 10 Auch sollt ihr euch nicht Meister nennen lassen; denn einer ist euer Meister, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Soll man den irdischen Vater beim Vornamen nennen oder ihn zwar Vater nennen, aber im Herzen nicht als Vater sehen? 

Wie ist das gemeint?

4
Mrz 29

Wie wird über Menschen gerichtet die nie die möglichkeit hatten von Gott zu erfahren? Z.b. wenn sie in einem Kontrollstaat leben wie z.b. Südkorea und die nicht mal wissen was das Christentum ist?

3
Mrz 28

Jesus hat auf die Frage nach dem Gebet mit dem "Vaterunser" geantwortet. Genügt das nicht?

4
Mrz 11

Liebe Teilnehmer! Wer kennt in der heutigen Zeit kirchliche Diener von Exorzisten wie Jernst Moderzon?

0
Mrz 10

Ich hab wenig eigenen Willen /Willenskraft, empfinde ich so, möchte aber zu Gott mit Jesus. Bitte betet für mich! Ich brauche auch dringend christliche Freunde / Gemeinschaft, fühl mich aber ausser stande.... Glauben das ein Wunder geschieht wäre schön... ist Glaube nicht auch ein Geschenk das Jesus macht, das von Ihm kommt, was gar nicht an mir liegen kann, weil ich die Macht nicht habe, rechten Glauben zu erlangen, deswegen empfinde ich das so wie ich es beschreibe...Und wird Er mir den Glauben an Ihn schenken ? Das ist meine Frage/ Sorge .... weil ich habe gelesen "Der Herr gibt es, der Herr nimmt es" - es liegt also offenbar überhaupt nicht an mir oder in meiner Macht das Geschenk des Glaubens zu bekommen?

8
Mrz 10

Wieso lässt Gott z.B. Menschenhandel zu?

9
Feb 16

Hallo!

Ich hoffe, meine Frage stößt nicht auf Unmut, aber es belastet mich sehr und ich frage mich, ob ich etwas falsch mache.

Schon immer würde ich gerne Jesus kennenlernen. Meine Mutter hat immer erzählt, wie sie Jesus im Traum getroffen hat, auf BibelTV berichten Menschen, dass Jesus ihnen geantwortet und sich gezeigt hat. Ich bitte schon seit Jahren darum, aber nichts geschieht. 

Vor allem würde ich so gerne mal diese unglaubliche Liebe und Annahme erleben. 

Geht es anderen auch so? Mache ich etwas falsch? Oder muss man einfach damit klar kommen, wenn man Jesus nicht richtig erfährt, sondern einfach weiterglauben?

Ich danke euch und sende euch viel Liebe!

Susi

14
Feb 16

Hallo,

 

ich habe vor einigen Jahren jemanden kennengelernt, der aktives Mitglied bei Jehovas Zeugen / Zeugen Jehovas ist. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und sehen uns seitdem regelmäßig. Wir sprechen natürlich auch oft über den Glauben, aber er hat noch nie versucht mir seine Ansichten als die einzig richtigen darzustellen. Auch versucht er nicht mich "zu missionieren", das war noch nie Thema. Wir verstehen uns einfach gut und ich habe leider in meinem Bekanntenkreis niemanden außer Ihm, mit dem ich über dieses Themen sprechen kann.

Bitte entschuldigt, falls die Frage naiv erscheint. Ich muss gestehen, dass ich erst spät zum Glauben gefunden habe und mich diesbezüglich überhaupt nicht informiert oder belesen habe.

6
Feb 16

Ich setze mich seit Monaten immer mehr mit Jesus auseinander und mache auch mit einer Freundin einen Glaubenskurs der 11 Wochen geht. Allerdings meinte sie ich bräuchte auch eine Gemeinde um das Wort Gottes zu leben. Ich sehe das anders. Ich kann das auch alleine leben und kann aus gesundheitlichen Gründen gar nicht regelmäßig zum Gottesdienst. Ich lese Zuhause in der Bibel und bete ohne Gemeinde, ohne Pfarrer oder ähnlichem.  Ist das so verkehrt?

11
Feb 16

Ist Fasten wichtig? Wenn ja, aus welchen Gründen sollten wir Fasten? Wie geht falsches Fasten? Wie fastet man richtig? Welche Absicht ist die Richtige? Gibt es zuviel Fasten? Wie oft und wie lange und in welcher Weise fastet ihr persönlich und warum? 

LG

3
Feb 16

Kann mir jemand helfen, folgende Bibelstellen besser zu verstehen?

Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

Und:

Ich habe euch geschrieben, nicht mit Unzüchtigen Umgang zu haben; nicht überhaupt mit den Unzüchtigen dieser Welt oder den Habsüchtigen und Räubern oder Götzendienern, sonst müsstet ihr ja aus der Welt hinausgehen. Nun aber habe ich euch geschrieben, keinen Umgang zu haben, wenn jemand, der Bruder genannt wird, ein Unzüchtiger ist oder ein Habsüchtiger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit einem solchen nicht einmal zu essen.

1) Ist Selbstbefriedigung Unzucht?

2) Ist ein Gläubiger, der Unzucht macht und das nicht bereut wirklich gläubig? 

3) Ist ein Gläubiger, der Unzucht macht, das aber jedes Mal bereut und dagegen ankämpfen möchte ein Unzüchtiger?

 

7
Feb 16


... ich mich in einen bereits vergebenen jungen Mann verliebt habe? Ich weiß davon erst seit einem Monat und es fällt mir sehr schwer, ihn loszulassen. Dennoch würde ich ihn und seine Freundin niemals auseinander bringen wollen.

Was ist hier gemeint mit "Begehren"? Allein der Gedanke oder erst die Tat?

LG

5
Feb 09

Hallo!

Könnt ihr mir sagen, ab wann man als verheiratet gilt und ab wann (im Falle von Unzucht) eine Scheidung gilt und man wieder heiraten darf?

Mein Besuch sagt, weil er und seine Frau katholisch geheiratet hatten ohne Kinderwunsch und die Ehe aus katholischer Sicht deshalb nicht gültig ist, ist die Ehe ungültig.
Stimmt das?

Und er sagt, dass wenn die Frau sich scheiden lässt und nicht der Mann und sie nicht mehr bei ihm wohnen will, sie dann ungläubig ist und der Mann wieder neu heiraten darf. Weil wenn sie gläubig wäre, hätte sie sich nicht scheiden lassen.

Darf man als Mann wieder heiraten, wenn die Frau sich scheiden lässt und falls ja unter welchen Umständen?

Weil die Interpretationen verwirren mich wieder so.

Ich frag mich auch, ob ich eigentlich aus der Sicht von Gott verheiratet bin, weil ich mal jemanden angerufen und gefragt hab, ob er mich heiraten will und er hat: "Ja.", gesagt. War ich dann offiziell verlobt und soll ihn heiraten oder darf ich dann überhaupt noch jemand anderen heiraten?

Also

1) Ab wann ist die Ehe gültig?
2) Darf die Frau oder der Mann neu heiraten, wenn der Ehepartner sich geschieden hat und unter welchen Umständen, oder ist er nur nicht mehr gebunden an die Ehe, darf aber nicht neu heiraten und muss ledig bleiben?
3) Und macht das einen Unterschied ob der Ehe Partner, der sich geschieden hat gläubig oder ungläubig ist?
4) Und kann der Ehe Partner überhaupt gläubig sein, wenn er sich scheiden lässt?

5) Und: Mein Besuch sagt, wenn beide Partner in einer Ehe einverstanden ist, weitere Affären zu haben, dass das dann keine Unzucht ist, weil die sich ja nicht betrügen.
Stimmt das?

6) Und wenn das nicht stimmt und passiert war, war die Ehe dann ungültig wegen Unzucht?
7) Oder waren dann beide ungläubig?

8) War ich offiziell verlobt und soll ihn heiraten oder war ich sogar mit der Verlobung schon verheiratet?

LG

2
Dez 10

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen

25 Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen.

Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht.

Die törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich.

Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mitsamt ihren Lampen.

Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.

Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen!

Da erwachten alle jene Jungfrauen und machten ihre Lampen bereit.

Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen!

Aber die klugen antworteten und sprachen: Nein, es würde nicht reichen für uns und für euch. Geht doch vielmehr hin zu den Händlern und kauft für euch selbst!

10 Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen.

11 Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!

12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht!

13 Darum wacht! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.

3
Dez 10

Ab wann wird essen zur Sünde? Was ist Fressgier? Was sind Schlemmereien? Wie isst man richtig? Klingt vielleicht nach ner dummen Frage, aber mich belastet so, dass ich nicht weiß welches Maß das Richtige ist. 

 

0
Nov 30

Einer der erwachsen ist in Christus und dem man vertrauen kann.

3
Nov 24

Hallöchen, ich hoffe die Frage passt hier rein. Brauche dringend Rat. 

Ich habe vor meinen Glauben zu Jesus vor fast einem Jahr, mir vor zwei Jahren zwei Tattoos stechen lassen. Ein großes Flügel Tattoo am Unterarm und ein Kreuztattoo auf der Brust. Das Kreuz hab ich damals auch nur stechen lassen, weil ich es „cool“ fand und es hatte absolut nichts mit dem Glauben zu tun. Klar, steht in dee Bibel: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen…“ aber Jetzt fühlt es sich trotzdem total falsch an es auf der Haut zu tragen und ich hatte heute mein ersten Termin zum Lasern. 

Wiederum weiß ich nicht ob er richtig ist, dass Kreuz zu entfernen. Was sagt ihr dazu? 

1
Okt 22

Ich hoffe, es gibt hier in der Community katholische Brüder und Schwestern oder Fachkundige, die mir antworten können. Ich war kürzlich in Pisa und habe dort die Kathedrale über einen Seiteneingang besucht. So gelangte ich in den Bereich einer Kapelle, in der sich mir ein unheimlicher Anblick bot: Vom Kirchengestühl aus ist der Altar zu sehen, hinter dem ein erhobener gläserner Sarkophag mit einem Leichnam steht. Wie ich später recherchieren konnte, handelt es sich bei dem Toten um den Heiligen Raineri, der im 12. Jahrhundert lebte und im 17. Jahrhundert zum Schutzheiligen der Stadt Pisa erklärt wurde. Sein Leichnam wurde exhumiert und ausgestellt. Vor dem Altar werden täglich Messen gehalten.

Für mich ergeben sich daraus 2 Fragen:

1) Pflegt die katholische Kirche einen Totenkult, der im Grunde alle zu Heiligen erklärte Menschen einschließt, da diese angerufen werden dürfen? Jeder Tag des Kalenders hat seinen eigenen Heiligen, seine eigene Heilige.  

2) Ist ein zum Heiligen erklärter Mensch dadurch zum Eigentum der katholischen Kirche geworden, die dann mit seinen sterblichen Überresten machen kann, was sie will, z.B. Reliqien anfertigen, öffentlich ausstellen, Geld damit verdienen?

Hier ein Video, das zeigt, was ich meine, ab min. 5:20 hinter den Altarkerzen zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=ARSAF2nB2bU

 

Falls es ein geeigneteres Forum für diese Fragen gibt, bin ich für Hinweise dankbar.

 

4
Aug 13

Hallo,

ich weiß, dass ich hier im Q&A schon einmal falsch eine Diskussion führen wollte. Aber nun möchte ich wirklich nur eine Frage stellen und leise und gespannt die Antworten lesen. Mich beschäftigt schon länger etwas. Das AT ist voller imposanter Eingriffe von Gott. Überdeutlich mit wumms. Im NT geschehen Wunder. Nicht nur von unserem Herrn Jesus. Auch in der Apostelgeschichte heilen seine Jünger und tun Wunder. 

Tausende Jahre später spüren wir alle Gott. Und nicht selten spricht unser Vater mit uns. Aber Paukenschläge wie im AT sind es nicht mehr. Und kein Folger von Jesus heilt noch auf diese Weise wir einst im NT. Gibt es einen Grund, warum seit der Bibel vieles subtil geworden ist?

9
Aug 10

War Jesus eine fiktive Person, eine Erfindung der damaligen Zeit - oder wirklich Mensch? Was gibt es für Indizien?

9
Jul 24

Ich war kürzlich auf einem Vortrag und habe da die These gehört, dass das Konzept einer (unsterblichen) Seele unvereinbar sei mit dem christlichen Glauben.
Begründet wurde das nach meiner Erinnerung durch folgende Argumente:

a) Eine unsterbliche Seele sei ohnehin schon ewig. Sie bedürfe keiner Gnade und schon gar keiner "Auferstehung", um des ewigen Lebens teilhaftig sein zu können.

b) Das Konzept der "Auferstehung von den Toten" sei unvereinbar mit dem Konzept, dass da irgendetwas nach dem rein physischen Tod weiter lebe (weil dann ja keine "Auferstehung nötig wäre). 

c) Es gäbe deshalb entweder:
c1) eine unsterbliche Seele (welche keiner Re-Animierung durch Gott bedarf, weil sie ja bereits ewig ist und am Ewigen teilhat) oder
c2) der Tod wäre "ganz" und würde sowohl das Leibliche als auch das Geistige/Seelische betreffen.
Dann müsste jede darauf anknüpfenede "Auferstehungs"-theorie den Begriff der "Auferstehung" synonym mit dem Begriff der "Neuschöpfung"begreifen: Das "auferstandene" Subjekt hätte keine Vergangenheit, wäre vollständig erloschen und würde neu geschaffen werden.
=> Der Schöpfer schöpfte das Geschöpf neu.
c2.1) Wenn es also keine unsterbliche Seele gibt, dann schöpft der Schöpfer das Geschöpf (nach dem Tod des alten Geschöpfes) neu.

d) Wenn das Konzept der unsterblichen Seele des (von Gott getrennten) Einzelwesens falsch ist, dann
d1) ist das Einzelwesen sterblich UND nicht re-animierbar
d2) gibt es nur eine einzige Möglichkeit, in der das bisherige Einzelwesen über den Tod hinaus weiter leben kann: Nämlich indem es (nach seinem vollständigen Tode) von seinem Schöpfer in genau derselben Weise erneut NEU geschaffen wird (wobei das neu geschaffene Wesen nicht notwendig davon Kenntnis haben muss, dass es bereits ein typ-identisches Vorgänger-Wesen gegeben hat).
d3) Damit impliziert die Akzeptanz von d) zwingend eine "Ganztod-Theorie" mit anschließender Neuschöpfung.

 

Fazit des Vortrags:

e) => Entweder es gibt eine "unsterbliche Seele".
Dann macht das christliche Konzept von Gnade und Auferstehung keinen Sinn.

f) => Oder es gibt keine "unsterbliche Seele".
Dann hat das auferstandene "Ich" nichts mit meinem gegenwärtigen "Ich" gemein. Es braucht mich also nicht zu kümmern.

----------------------

Auf mich wirkte die Argumentation sehr schlüssig.
Hat jemand gute Gründe, das Konzept einer unsterblichen Seele aufrecht zu erhalten?

10
Jul 23

Hier bräuchte ich ein wenig Unterstützung - wie passt das eigentlich zusammen?: EINERSEITS „Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben“ (Mt 25, 46; LUT). ANDERERSEITS: „Vergebt, so wird euch vergeben.“ (Lk 6, 37; LUT). Wie ist es nun? Bewahrt mich das eigene Vergeben sicher davor, dass Gott mich niemals „zur ewigen Strafe“ schickt - oder ist dazu noch mehr nötig? Wie ist es, wenn ich ein "Gerechter" bin: reicht das bereits für den Schutz vor "ewiger Strafe" ... Wie ist es, wenn ich nun kein völlig "Gerechter" bin, sondern div. Fehltritte in meinem Leben zu verzeichnen habe? Und ändert sich bei der Beurteilung durch Gott etwas, wenn ich diese Fehltritte ehrlich vor Gott bereue?

Grundsätzlich passt die Vorstellung eines mich (und uns alle) liebenden, vergebenden, gnädigen Schöpfers für mich nur schlecht zusammen mit der eines Gottes, der mich unter bestimmten Umständen "zur ewigen Strafe" schickt.

Mit diesen Fragen hadere ich noch ein wenig. Hoffe, nicht zu kompliziert und Grüße...

1
Jul 14

Neulich hat eine Freundin, die selbst Vegetarierin ist, gemeint, dass es nicht Gottes Plan von Anfang an war, dass wir Fleisch essen, sondern, dass das erst mit dem Sündenfall kam. Diesen Gedankengang fand ich interessant und bringt mich zu der Frage: Ist es eigentlich Gottes Wille, dass wir kein Fleisch essen? Findet ihr dafür Begründungen in der Bibel? 

17
Jun 08


"Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil". (Mk 11,26)

Es heißt nicht, "dass ihr es erhalten werdet", sondern "habt". Das verwundert mich. Alle Christen, die ich bislang kennenlernte, beteten immer mit Bitten, die sich auf die Zukunft richten. Nie habe ich einen Gebetskreis kennengelernt oder ein Pastor der betet dass etwas noch Zukünftiges bereits eingetroffen sei. Das klingt etwas nach Manifestation, die in der Esoterik in Mode ist. Wie ist der Vers zu verstehen und was bedeutet das für die Gebetspraxis?

11
Jun 07

Was kann ich dafür tun, dass mein Glaube stärker wird? Oder ist das allein Gottes Sache?


6
Jun 04

Hi, ich weiß, dass Selbstmord generell falsch ist und nur Gott das Recht hat, über Leben und Tot zu entscheiden.
Aber wäre es schlimm, wenn man sich das Leben nimmt, um sich z.B. eine Folter oder eine Qualvolle Hinrichtung zu ersparen? Wenn man also so oder so kurz vor dem Tod steht.
Oder müssen wir alle Qualen durchmachen?
Was wenn man z.B. weiß, dass man gefoltert wird, um jemanden zu Verraten? In so einem Fall könnte ich ja durch meinen Suizid verhindern, dass ich durch Folter jemanden Verrate und ihn somit schützen.
Ich denke, bevor ich als Christ in die Hände von Terroristen falle, töte ich mich kurz zuvor selbst. Oder ist das nicht vertretbar?

6
Mai 11, 23

Moin, ich war bis vor einiger Zeit ein gläubiger Gottes. Finde es auch bedauerlich nicht mehr zu glauben. Doch was soll ich auch noch glauben? Bringt nichts. 
Bin langjährig schon immer auf Arbeitssuche. Immer habe ich gebetet und geglaubt Gott hätte was für mich bedacht. Fehlanzeige: Meine Erwartungen wurden nie übertroffen. Meine Gebete nie erhöht. Meine Wünsche nie erfüllt. Meine Schmerzen nie geheilt. Weiterhin bin ich arbeitslos und glaube nicht mehr daran dass Gott mir jemals helfen wird. Aber warum ist das so? Schließlich bin ich überzeugt dass es den Gott wirklich gibt, doch warum erhöht er mich nie? Habt ihr eine Idee woran das liegen kann und ob und wie man das ändern kann? LG Robert

0
Mai 03, 23

 

Hi 🙋 

Wäre ganz dankbar über einen Austausch mit Euch. Es geht in Richtung Religionsphilosophie:

Gibt es Gewissheit?

- Kann ich wissen, dass ich errettet bin (Heilsgewissheit)?

- Kann ich wissen, dass ich (richtig) glaube (Glaubensgewissheit)?

- Kann ich wissen, dass es die Seele gibt? (Wissenschaftliche Gewissheit)

- Kann ich wissen, dass ich die Entscheidung „für Jesus“/Bekehrung für mich getroffen habe (Psychologische Gewissheit)?


Finde das alles sehr schwierig. 😣 

Freu mich über jede Nachricht. 😃

2
Apr 09, 23

Ich suche seit über einem Jahrzehnt den Zugang zum christlichen Glauben, die letzten zwei Jahre davon sehr intensiv. Es ist ein Kampf, den ich nicht mehr kämpfen kann. Er hat mich zu viel Kraft und Tränen gekostet. Mein Herz ist zerbrochen. Die Bibel - und somit Gottes Wort - erreicht mein Herz nicht. Ich habe unzählige Male gefleht und gebettelt, bin auf die Knie gegangen, habe Nächte durchgeweint, damit Jesus mein Herz für sein Wort öffnet. Nichts ist passiert. Ich weiß, dass ich meine Rettung nur durch Jesus finden kann - aber Jesus hält mich auf Abstand. Obwohl mein Leben bereits völlig zerstört ist, hat mich diese Zurückweisung nun komplett zerbrochen. 

Nach zwei Jahren ununterbrochenem Kampf gebe ich nun auf. Ich kann nicht mehr nach Jesus suchen. Die Kräfte sind aufgebraucht. Vermutlich ist das mein letzter Hilfeschrei nach Jesus. 

 

(Bitte Text verschieben, wenn an der falschen Stelle gepostet.)

16
Apr 08, 23

Wieso soll ich glauben, wenn ich nicht glauben will?

24
Apr 07, 23

Keine Musik, bestimmte Essensregeln, Fasten - wie und WARUM begehen Christen den Karfreitag so, wie sie ihn begehen?

9
Mrz 30, 23

In der Schrift finde ich viele Stellen, wo sich Schriftgelehrte und andere mit den Ältesten versammelten in verschiedenen Situationen. Das vorwiegend im Alten Testament. Im neuen finde ich auch Älteste, bin mir aber nicht klar darüber, welche Stellung oder welche Rolle sie innehaben. Meine Frage geht also in die Richtung, was bedeuten die Ältesten in der Zeit Jesu und nach Jesu. Hat Gott dazu irgendwas (Genaueres) gesagt? (ich möchte nicht wissen, wie es in welchen Gemeinden warum gehandhabt wird) Wie war das Verständnis der Ältesten? Es heißt ja auch, dass die Ältesten bei Krankheiten über jemanden beten sollen. Aber das ist, wie ich vermute, nicht deren einziger "Job". Welche Stellung hatten sie und was finde ich dazu in der Schrift? Kann mir jemand helfen?

1
Feb 19, 23

Nutzt ihr Kommentare, Lesepläne etc.? Lest ihr lieber alleine oder gemeinsam? Was kann man tun, dass im Laufe der Jahre die Freude nicht nachlässt?

5
Feb 17, 23

Hallo liebe Community,

ich war eigentlich immer fest von einem liebenden Gott überzeugt, doch mir fällt es gerade wahnsinnig schwer, zu glauben. Ich würde so gerne wieder eine engere Verbindung zu Gott & Jesus aufbauen - vielleicht könnt ihr mir ja irgendwie helfen oder einen anderen Blickwinkel auf meine Situation bekommen?

Die letzten Monate bzw. das letzte Jahr war sehr schwierig für uns. Neben kleinen Schicksalsschlägen kamen auch mehrere Todesfälle, u.a. der Tod meines Schwiegervaters und unseres geliebten Haustieres (ja, für uns ist auch ein Tier ein Familienmitglied) dazu. 

Ich habe bei allem nie an Gott gezweifelt - jetzt kam es vor zwei Monaten dazu, dass ich unser Baby in der Frühschwangerschaft verloren habe - ohne Grund, das Herz hat einfach aufgehört zu schlagen und ich musste letztendlich operiert werden. In der Narkose war ich einfach "weg" - kein Traum, kein Zeichen, nichts. 

Seitdem fällt es mir soo wahnsinnig schwer, an Gott zu glauben - warum lässt er so etwas zu? 

Ich möchte mich nicht groß in den Himmel "loben", aber ich arbeite im sozialen Bereich, studiere nebenbei, um später einmal gezielt Menschen mit Problemen helfen zu können und bin sehr engagiert im Tierschutz - auch mein Freund ist einer der tollsten und liebenswertesten Menschen, die es gibt (wenn auch selbst nicht gläubig). Natürlich haben wir auch unsere Fehler und sind alles andere, als perfekt. Aber wir geben unser bestes und ich würde uns auf keinen Fall als schlechte Menschen bezeichenen.

Warum verdienen wir so etwas? Ist es eine "Strafe" für irgendetwas?

ich bin kein typischer Kirchengänger, sondern habe immer eher im stillen, z.B. jeden Abend, das Gebet gesucht. Mittlerweile ist das die Ausnahme und es kommt mir irgendwie "falsch" vor, als wäre keine Verbindung mehr da und ich fühle mich einfach verlassen.

Vor ein paar Wochen habe ich, kurz bevor es Dunkel wurde, eine Sternechnuppe (es waren sonst keine Sterne am Himmel) gesehen, die gerade vor mir runterfiel. Das wollte ich so gerne als Zeichen interpretieren, da wir das Kleine auch "Sternchen" nannten (auch, als es noch lebte). 

Die wichtigste Frage für mich persönlich wäre natürlich neben meinem "Rückweg" zu Gott (wie finde ich diesen?), ob auch nichtgeborene Kinder in den "Himmel" kommen? Das hört sich nach einer sehr kindlichen Frage an, aber sollte dies nicht der Fall sein - was würde ich ohne mein Baby dort wollen? Habe dazu folgende Seite gefunden, aber im Internet steht darüber nicht sehr viel.

https://www.google.com/amp/s/www.keine-tricks-nur-jesus.de/2014-04/kommen-tote-kinder-den-himmel.html/amp

Tut mir sehr leid für den langen Text, aber es tut gut, sich das mal von der Seele zu schreiben. 

Vielleicht habt ihr ja ein paar Antworten und Tipps für mich. 

Liebe Grüße 

2
Jan 24, 23

Den alten Bund hat Gott nur mit Israel und Juden geschlossen. Warum hat sich Gott Christen nach nur in diesem kleinen Land gezeigt? Und andere überließ er Göttervorstellungen und Co.?
Und warum zeigte sich Jesus vorerst nur dort? Und die anderen waren nur "kleine Hunde"?

Wenn wir doch alles Gottes Kinder sind, warum war Gottes Wirken tausende Jahre nur auf einem kleinen Fleck auf der Erde?

11
Jan 05, 23


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