Glaubensfragen Q&A
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Glaubensfragen Q&A

Du fragst, unsere Community antwortet. Hier bitte keine Diskussionen, sondern möglichst nur auf die Frage antworten.
Seite 1 / 3
Christ und Beerdigung (1 betrachter)

Wie soll ich mich als Christ beerdigen lassen?

Was sagt die Bibel dazu?

Oder kann ich das selber entscheiden ob Erdbstattung oder eingeäschert oder wie?

7
Vor 3 Stunden

wenn ich die Bibel mit feministischer Sicht lese und sachen anders interpretiere, als andere ist das dann falsch? Es gibt aber theologinnen, welche es auch so interpretieren. Also nur weil ich nicht das selbe sagen, wie konservative Christen. Ist Konsevativ sein das richtige Christentum? 

8
Vor 23 Stunden

Bin da gerade zufällig "drübergestolpert":

https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Serafina_del_Sacro_Cuore

"Wegen der Dunkelheit erkannte sie nicht, dass es sich um eine protestantische Kirche handelte. Während sie betete, erschien ihr der Schutzengel und sagte: „Steh auf, denn dies ist ein protestantischer Tempel.“ Dann fügte er hinzu: „Aber ich möchte dir zeigen, wo Martin Luther verurteilt wird und welche Strafe er als Strafe für seinen Stolz erleidet.“ Nach diesen Worten sah sie einen schrecklichen Abgrund aus Feuer (Hölle), in dem unzählige Seelen grausam gequält wurden. Am Grund dieser Kluft befand sich ein Mann, Martin Luther, der sich von den anderen abhob: Er war von Dämonen umgeben, die ihn zwangen, auf den Knien zu bleiben, und jeder versuchte, mit Hämmern ausgestattet, vergeblich, einen großen Nagel in seinen Kopf zu treibe"

Gibt es da Äusserungen der RKK dazu? Immerhin ist die Frau nicht irgendwer, sondern eine Seliggesprochene. Habe da nichts weiter jetzt auf die Schnelle gesehen, ausser bisschen was bei Reddit.

9
Vor 4 Tagen

Hallo zusammen

Ich fühle mich nackt wohl. Speziell im Sommer wenn es heiss ist. Ich denke auch nicht, das es für Gott eine Sünde ist. Die Sünde entsteht für mich nur in den Gedanken. Da ich aber keinerlei Sexuelle Gedanken habe, wenn ich auf einem Naturistengelände bin oder nackt Wandere oder Jogge, sehe ich in dem auch kein Problem. Das Problem fängt erst da an, wo andere z. B. meine Frau meinem nackt sein, etwas unterstellen, was gar nicht ist. Viele können sich nicht vorstellen, dass man sich nackt mehr mit der Schöpfung und sogar dem Schöper verbunden fühlen kann. Mich stört es auch nicht, nackt unter angezogenen zu sein. Ich verhalte mich nackt genau so wie wenn ich angezogen wäre. Ausser, dass ich natürlich ein Handtuch auf die Sitzfläche lege. Nur kann ich leider nicht so sein wie ich möchte. Da sich meine Frau und auch andere daran stören, einen Menschen so zu sehen wie Gott ihn geschaffen hat. Für mich sind ganz viele Sachen einfach komplett verdreht. Meine Frau meinte ich solle dieses Thema mit dem Heiligen Geist bereden. Ich sehen nach wie vor kein Problem als Christ gerne nackt zu sein. Mich würde es interessieren wie ihr dies seht. 

9
Feb. 05

Hallo,

Ich leide an Depressionen und habe bereits verschiedene Antidepressiva genommen, die alle nicht wirkten. Des Weiteren habe ich eine Christliche Therapeuten, bei der ich in Behandlung bin. Ich habe recherchiert und herausgefunden, dass es auch Therapien mit Psychedelika wie Ketamin gibt. Dies wird unter ärztlicher Aufsicht gemacht und ist legal. Ist es als Christ okay, sich so behandeln zu lassen? 

3
Jan. 27

Hallo,

Ich bin noch am Anfang meines Glauben.

Ich bekomme Kritik von meiner Frau,  welche nicht glaubt und nun denkt,  ich spinne.

Am Abend ist mein Glaube am stärksten. Doch morgens, da kommt Zweifel. Warum? Was kann ich tun? Es ist für mich eigenartig, das ich am Tag und am Abend glauben kann, aber direkt nach dem Aufstehen schwer Zugang zu Gott finde. Was meint ihr dazu?

Danke

Gruß

Der Märon

6
Jan. 19

Hallo, 

vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen. 

Es geht ums Glücksspiel, also Rubellose ab und zu auch mal Lotto spielen.. 

Darf ein Christ das, oder sollte er es besser sein lassen? 

Ich denke, irgendwie das es ein Mangel an Gott vertrauen hat, wenn man versucht dadurch zu hoffen, endlich finanziell besser dazustehen, bzw unabhängig zu sein! 

6
Jan. 14

Hallo, Wie stellt ihr euch denn die Auferstehung „desFleisches“ vor? Ihr müsst euch ja irgendwas darunter vorstellen….als Kinder glaubten wir ja noch dass die Toten aus den Gräbern kriechen werden

8
Jan. 09

Nicht gläubig und plötzlich zum Glauben gefunden.  Wenn nahestehende Personen sich damit schwer tun und auch den Glauben belächeln oder es als krank abstempeln, wie dar auf reagieren? 

Habt Ihr Rat oder Erfahrungen dazu? 

LiebenDank

10
Jan. 08

Hallo zusammen! Ich habe ein paar Fragen zum Thema Sünde. Vor langer Zeit habe ich mal irgendwo einen Artikel gelesen, dessen Thema es war: "Wem es Sünde ist, dem ist es Sünde". Dort stand: "Menschen legen sich oft Argumente zurecht, warum das eine oder andere keine Sünde ist. Das lässt die Heilige Schrift aber nicht zu". Aber die genauen Zusammenhänge von dem Artikel weiß ich nicht mehr, er ist auch nicht mehr googlebar, das ist wohl jetzt einfach zu lange her. Daher weiß ich auch die verwendeten Bibelstellen nicht mehr. Bedeutet das etwa, dass man sich nicht die Frage stellen darf, ob etwas Sünde ist oder nicht? Bedeutet das etwa, dass man nicht erörtern darf, ob etwas Sünde ist oder nicht? Bedeutet das, dass es Sünde ist, wenn man in der Lage ist, auch nur im Geringsten auf den Gedanken zu kommen, dass das Sünde sein könnte? Und was ist dieses "Alles, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde" in Römer 14,23? Jede Handlung, deren unmittelbares und primäres Motiv nicht der Glaube ist, ist Sünde? Dann wäre ja gefühlt fast alles Sünde... Ihr seht, ich stehe gerade unter massiver Belastung, unter quälendem Grübelzwang zum Thema Sünde und Versündigung, teils durch Depression, teils durch Zwangskrankheit, das ist insofern nicht nur ein theologisches, sondern auch ein anderweitiges Thema. Aber vielleicht hilft es mir trotzdem, wenn ihr auf der Ebene der normalen Logik ein paar Zweifel ausräumt. Wobei ich mir vorstellen kann, dass die beste Antwort oder zumindest eine wichtige Ergänzung in meinem Fall wäre: "Das alles bezieht sich auf gesunde Überlegungen zum Thema Sünde, krankhafter Grübelzwang mit Versündigungsgedanken ist ein anderes Thema und man sollte bloß nicht auf das hören, was er einem einredet (etwa dass Psychotherapie Sünde sein könnte, weil...), auch wenn er für einen gerade logisch wirkt".

4
Dez. 14

Der Sündenfall existiert nicht. Warum steht die Wahrheit nicht in der Bibel?

 

Meine Frage ist sicherlich sehr provokant und mag einige vielleicht abschrecken, aber es ist etwas was mich schon sehr lange, sehr beschäftigt und wofür ich noch keine Antworten gefunden habe.

Es geht für mich soweit, dass mein Glaube an Gott mehr oder weniger erloschen ist und ich die Richtigkeit der Bibel in Frage stelle und bezweifle. Dies ist aber nicht nur dieser unbeantworteten Frage geschuldet, sondern auch den schon länger anhaltenden globalen, weltlichen Umständen. Sei es Politik, Medien, Gesellschaft, Krieg usw. Glauben tue ich schon länger nichts mehr. Ich hinterfrage nur noch und mache mir mein eigenes Bild. Ich glaube was ich mit meinen eigenen Augen sehe und was für mich greifbar ist. Gott ist das für mich leider nicht (mehr)...

Aber nun zurück zur eigentlichen Frage:

Die meisten von uns kennen die Geschichte von Adam und Eva und dem Sündenfall. Der Sündenfall als Grund für die Verbannung der Menschheit aus dem Paradies auf die Erde. Jedoch mit der Möglichkeit, durch die Entscheidung für Gott auf dieser Erde, ins Paradis zu gelangen und das ewige Leben zu erhalten.

Soweit so gut. Eigentlich eine logische, glaubhafte und greifbare «Geschichte» sicherlich für die meisten Christen. Jedoch nicht wenn man gewisse Aspekte der Bibel, der Schöpfung und Gott detailliert anschaut und im Kontext betrachtet hinterfragt.

Wenn man davon ausgeht (was auch so in der Bibel geschrieben steht), dass Gott allwissend ist, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sehen kann, stellt es die Geschichte des Sündenfalls von Adam und Eva und der Menschheit in Frage.

Gem. der Schöpfungsgeschichte, erschuf Gott mehrere Engel, darunter einer der Höchsten, den Engel Luzifer der sich später gegen Gott wandte und als Satan in die Hölle verbannt wurde.

Wenn wir nun die beschriebene Allwissenheit von Gott dazu nehmen, können wir mit Gewissheit sagen, dass Gott beabsichtigt hat den Engel Luzifer und somit Satan zu erschaffen und es kein Zufall war, dass sich dieser Engel gegen Gott gewandt hat. Dies wusste Gott bereits im Vorhinein und dies war ebenso von Gott geplant. Man kann sich nun fragen wieso Gott, Satan erschaffen hat?

Ich denke dies ist relativ einfach zu beantworten, wenn man sich den Willen bzw. den Gedanken Gottes genauer anschaut. Damit der Mensch sich für Gott entscheiden kann, braucht es einen Gegenspieler, einen Gegenpol zu Gott. Satan. Da Gott dem Menschen einen freien Willen schenkte, war das Erschaffen, die Schöpfung von Satan unabdingbar. Wenn nur Gott existieren würde, könnte sich der Mensch nicht für das Eine oder das Andere entscheiden und somit hätte der Mensch keinen freien Willen.

Um nun zurück zu kommen auf die Geschichte mit Adam und Eva und dem Sündenfall. Wenn Gott beabsichtigt hat, Satan zu erschaffen um dem Menschen einen freien Willen zu geben um sich für das Eine oder das Andere zu entscheiden, warum wird dann in der Bibel am Narrativ des Sündenfalls festgehalten? Wozu die Geschichte von Adam und Eva welche von der verbotenen Frucht gegessen haben sollen und aufgrund dieser «Sünde» vom Paradies verbannt wurden? Wie soll es sich hierbei um Sünde handeln, wenn dies alles von Gott bereits vorgesehen und so geplant war?

Ich bin der überzeugten Meinung, dass es den Sündenfall wie er in der Bibel beschrieben steht, schlichtweg nicht gibt (was natürlich nicht heissen soll, dass der Mensch kein Sünder ist...).

Warum werden diese wichtigen Fragen und Feststellungen in der Bibel nicht detailliert beantwortet und offengelegt? Warum erhalten wir nicht die komplette Einsicht in Gottes Absichten und Pläne?

Ist es, weil der einfach denkende, unkritische gläubige Christ sich solche komplexen Fragen nicht stellt und sich mit dem Narrativ der Geschichte des Sündenfalls durch Adam und Eva zufriedengibt?

Reicht dies dem durchschnittlichen Gläubigen um Gott blind zu vertrauen und an Ihn zu glauben?

Oder ist die Überlieferung oder Übersetzung des alten Testaments schlicht unvollständig oder fehlerhaft?

Vielleicht hat sich ja auch ein Theologe mit derselben Frage und Thematik auseinandergesetzt und kann mir möglicherweise eine plausible Antwort geben.

Vielen Dank fürs Lesen und es würde mich sehr interessieren, was eure Meinungen dazu sind.

3
Dez. 12


"Ja, so ist mein Gott: Er ist meine Rettung, ich vertraue ihm und habe keine Angst. Der HERR allein gibt mir Kraft. Denke ich an ihn, dann beginne ich zu singen, denn er hat mich gerettet."

1
Dez. 06

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zum Gebet und würde mich über eure Einschätzung freuen.

 

Ich bin evangelisch geprägt und bete in meinem persönlichen Glauben immer direkt zu Gott, aber nicht ausdrücklich zu Jesus Christus. Mein Verständnis ist, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist eins sind und ich deshalb beim Gebet zu Gott automatisch auch Jesus einschließe.

 

Ist es aus evangelischer bzw. allgemein christlicher Sicht in Ordnung, nur Gott anzusprechen? Oder gehört es zum christlichen Gebet dazu, Jesus bewusst zu nennen?

 

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten und eure Zeit.

5
Dez. 02

Meine Situation ist immer häufiger unerträglich für mich geworden und wäre ich nicht erst vor wenigen Monaten getauft worden, hätte ich mich wahrscheinlich längst getrennt. 


Ich wurde zwar christlich erzogen, habe mich, bis vor etlichen Monaten, nie wirklich intensiv mit Jesus beschäftigt. Dass ich in Gottes Augen also so ziemlich alles in meinem Leben falsch gemacht habe, wird mir mehr und mehr bewusst. Umso wichtiger ist es mir deshalb nun, seine Gebote, seine Gesetze, seine Empfehlungen einzuhalten und Jesus nachzufolgen. Aber je mehr ich versuche „gut“ zu sein und richtig zu entscheiden, umso schlimmer wird es - zumindest fühlt es sich in etlichen Punkten so an. 


Ich bin erst seit knapp eineinhalb Jahren verheiratet (bin knapp 40, er etwas älter) und unsere Ehe ist inzwischen eine einzige Qual für mich geworden. 

Dass mein Mann irgendwie anders ist, wusste ich ja von Anfang an. Dass dies aber mit jedem Monat Zusammenleben schlimmer wird, habe ich nicht erwartet. 

Sein Verhalten meinen Kindern (ich habe zwei Teenies mit in die Ehe gebracht) gegenüber wird immer abwertender. Er ignoriert sie ganz oft und wenn wir zusammen beim Abendessen sitzen, spricht er nicht und dreht sich weg in Richtung unserer gemeinsamen Tochter (1 Jahr alt). Die Stimmung ist ständig angespannt und keiner weiß, warum. Er wirkt permanent gestresst und abgekotzt von uns und ich habe den Eindruck, er ist nur hier, weil er denkt, er müsste bei uns bleiben. 

Seine liebe und hilfsbereite Art hat er komplett verloren. Es ist, als würde nur eine Hülle neben mir her leben. 
Sex gibt es so gut wie keinen mehr zwischen uns - angeblich hat er kein Bedürfnis bzw. wäre einfach grundsätzlich zu müde, aber an mir läge es ja nicht… 

Er ist unfassbar unempathisch, ein Besserwisser und Lästerer, sodass ich ihn an manchen Tagen kaum mehr ertrage und mir einfach nur noch wünsche, er wäre weg.

Er steht zudem kurz vor seiner Asperger (Autismus) Diagnose, was zumindest einige seiner Verhaltensweisen erklären würde, mir persönlich aber in keinster Weise etwas bringt. 

Ich bin nervlich am Ende. Ich ertrage es nicht mehr, wie mit den Kindern und mir umgegangen wird und frage mich ständig, wie ich aus dieser Situation wieder heraus komme, ohne vor Gott als „bewusster“ Sünder dazustehen. 

Ich würde mich nicht wegen eines anderen Mannes trennen, sondern weil ich nicht mehr kann. Weil alles Reden bisher nichts gebracht hat und er in seiner eigenen Welt lebt, die, wie ich meine, ohne eine Familie stattfindet. Ich bin nervlich dermaßen am Ende, weil ich mich selbst so unter Druck setze und Jesus unbedingt gefallen- und Dinge richtig machen will und es, wieder einmal, nicht kann. 

Wie seht ihr Trennung/ Scheidung? 

Mein Mann ist im übrigen nicht gläubig. 

 

 

 

5
Nov. 15

Hallo zusammen,

Kurz zu mir: Ich bin männlich, 24 Jahre alt und komme aus einer christlichen Familie. Seit einiger Zeit geht es mir psychisch nicht gut und ich befinde mich derzeit in einer Klinik in Behandlung. 
Ich habe mir extra meine Bibel mitgenommen und bete hier auch oft. Ich habe jedoch manchmal das Gefühl, dass ich einfach keinen Zugang zu Gott habe, er mich nicht hört. Habt ihr evtl. irgendwelche Tipps, wie ich mit Gott sprechen kann, worum ich ihn bitten kann? Wie ich am ,,effektivsten‘‘ in der Bibel lese? Was sind eure Tipps, Erfahrungen etc. Ich würde mich sehr freuen darüber zu hören.

Liebe Grüße 

8
Okt. 31

Hallo eine schwere Frage:

 

Wenn man zum Islam konvertiert und dann aber in diesen stirbt, kann man dann vor den Herrn Jesus Christus ihn bitten dass er diesen falschen Glauben Islam zu den man konvertiert war rückgängig macht oder nicht anerkennt?

 

Wäre soetwas möglich also ginge das? 

 

Ich weiss nicht ob es da so passende Stellen in der Bibel (Neues Testament) gibt, danke. 

 

Liebe Grüße 

Holger 

26
Okt. 27

Wie erkenne ich, dass ich wirklich an Jesus glaube?

In 1. Johannes 4, 15 (hfa) heißt es: "Und wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der bleibt in Gott und Gott in ihm."

Ich habe mich noch nicht oft getraut dieses zu bekennen. So weit ich erinnere, habe ich es erst ein einziges Mal zu einem Freund gesagt, allerdings in sehr vertrauter Umgebung, unter Tränen und mit dem "Mut", der mit dem Genuss von Alkohol einher geht. Wenn ich mir vorstelle es Fremden offenkundig mitzuteilen, dann zucke ich innerlich zusammen. Ich glaube aus Angst davor es nicht wahrhaftig zu meinen und somit eine Lüge auszusprechen. Oder auch, weil ich glaube, Zweiflern bzw. mich belachenden Menschen gegenüber nicht standhaft im Glauben sein zu können. Es macht mir regelrecht Angst, aufgrund dessen, was andere Menschen von mir denken könnten. 

Sind diese Zweifel schon ein Ausdruck eines "nicht-wahrhaftig-Glaubenden"? 

Ich sehe euren Antworten gespannt entgegen, und danke euch dafür im Voraus.

MfG
Thomas Angenendt

3
Okt. 27

Hallo 👋 

Darf man als Christ daran glauben, das man von einer verstorbenen Person träumt, weil diese irgendwas mitteilen will

 

Seit mein Vater vor 10 Jahren starb, hab ich hin und wieder den Traum, ich komme nach Hause, und mein Vater ist wieder "am Leben" worauf hin ich im traum völlig panisch in heulkrämpfe ausbreche, oder unglaublich wütend werde weil ich mich Frage wie das Krankenhaus das verwechseln könnte, und da ich ihn ja beerdigt habe, und fast immer endet der Traum mit dem Satz...warum bist du nicht tot, oder... stirb doch endlich .... Was mich selber schockiert,da mein Vater und ich ein ganz normales Verhältnis hatten,ich auch wohnte zusammen mit ihm in einem Haus...und wohne heute noch darin... deswegen Frage ich mich, kann es eher sein daß er mich vor etwas warnen will....aber vor was 

7
Sep. 16

Hallo Freunde,

in Markus 7,31-37 legt Jesus einem Taubstummen seine Finger in die Ohren und berührt dessen Zunge mit Speichel. Danach spricht er das Wort "Öffne dich!" und der Patient kann wieder hören und sprechen. Frage: Es ist Gott doch immer nur um ein Wort zu tun, dann geschieht es einfach. Wozu also hier dieses Gewese?

Liebe Grüße,

Plueschmors.

2
Sep. 12

Hallo, 

 

was passiert / geschieht mit den Menschen die vor dem Judentum also vor 3000 Jahren gelebt habe und die höchstwahrscheinlich Vielgötterei betrieben haben, da diese ja noch nichts von den monotheistischen Religionen gehört haben?

 

Sind diese für immer und ewig in der Hölle oder wo genau? 

 

Liebe Grüße

Holger 

4
Sep. 10

Hallo zusammen, 
ich bin christlich aufgewachsen  und war bis zum Kirchenaustritt EV. 
Mittlerweile bin ich innerlich zerrissen und unglücklich und leider auch von 
heftigen Krankheiten geplagt. Bis vor ca 2 Jahre hatte ich beim beten noch das Gefühl
trotz Kirchenaustritt das ich Gott erreiche. Aber jetzt ist da nur noch Leere 
So als wenn Gott selber tot ist. 
Sorry , ich weiß es klingt wirr aber so fühle ich es  

9
Sep. 04

Hallo,

in Ps 90,12 heißt es, dass das Bedenken unserer Vergänglichkeit zur Klugheit führt. Inwiefern?

Liebe Grüße,

Plueschmors.

2
Aug. 28

Moin,

eine Frage an die Welt zu Lk 16,31: Wenn nun ein wirklicher Toter wieder auferstünde und berichtete euch vom Totenreich - der Hölle und Abrahams Schoß - und dass alles wahr sei, was Mose und die Propheten gelehrt haben, es würde euch dennoch nicht überzeugen? Warum nicht?

Liebe Grüße,

Plueschmors.

6
Aug. 28


Wenn Jesus zugleich Gott ist, dann ist Gott am Kreuz gestorben und Jesus hat zu sich selber gerufen.. Mein Gott, warum hast du mich verlassen ?

Ich verstehe das nicht. 

12
Aug. 26

Möchte sie einer katholischen Freundin schenken. Ist die das richtige für sie?https://i.etsystatic.com/38129615/r/il/7b168f/5968495376/il_340x270.5968495376_s5ek.jpg

3
Juli 28

Das ist eigentlich keine Frage, ich habe einfach niemanden, mit dem ich das teilen kann.

In letzter Zeit habe ich immer öfter Zweifel, ob Gott wirklich versteht, was ich fühle. Ich bete, aber meine Gebete werden nicht erhört. Immer wieder passieren ähnliche Situationen, die mir früher schon viel Schmerz bereitet haben. Und das macht mich nicht besser – im Gegenteil, ich merke, wie mein Herz immer härter wird.

In der Gemeinde, in die ich gehe, habe ich keine Freunde, und niemand interessiert sich wirklich für mich. Ich weiß also nicht, mit wem ich darüber reden kann.

Ich habe Gott darum gebeten, mir eine neue Gemeinde zu zeigen, aber bisher weiß ich nicht, wohin ich wechseln soll.

Ich würde so gern mit jemandem darüber reden, vielleicht über Telegram.

6
Juli 25

Ich habe mich ganz neu zu Gott bekannt und bin nun ein bisschen überfordert, wie ich mich nun am sinnvollsten damit auseinandersetzen kann. Hat jemand Tipps für Einstieger bezüglich Beten/Rituale/Bibel ?

13
Juli 25

Wie lange warten geliebte Menschen, die von uns gegangen sind, dort auf uns und wir vergeht für sie die Zeit? Ich habe einmal auf einer Trauerfeier gehört, dass im Himmel 100 Jahre wie eine Sekunde vergehen würden. Angenommen, man verstirbt selbst, wie lange wartet man auf seine Liebsten? Oder gibt es gar keine Zeit mehr, weil das Reich Gottes die Ewigkeit ist und wie kann man sich so etwas vorstellen?

11
Juli 17

Hallo Zusammen 😊 

ich habe mal eine Frage und hoffe, dass ich sie irgendwie verständlich rüberbringen kann. 

Also mein Weg mit Gott ist noch ziemlich "neu". Ich habe mich vor einigen Monaten zu ihm bekannt und hab daraufhin auch schon viel durch ihn erfahren dürfen. Auch wie sich innerlich etwas in mir ins Positive gewandelt hat - ich hab irgendwie die Zeit über sehr gespürt er ist da. Ich kannte so ein Gefühl davor nicht. 

Seit ein paar Wochen allerdings habe ich das Gefühl diese Bindung verloren zu haben. Ich kann es nicht richtig erklären, aber ich spüre es nicht mehr so intensiv wie davor und frag mich seitdem ob ich was falsch gemacht habe. Also nicht falsch verstehen. Ich musste die letzten Wochen eine schwierigere Entscheidung treffen und hatte dann das Gefühl seitdem ist es weniger geworden. Heißt es, es war vielleicht die falsche Entscheidung? 

Ich wär euch dankbar für einen Impuls oder einen Tipp oder vielleicht kennt das Gefühl ja jemand. 

Danke 😊 

 

9
Juli 08

Hallo,

wie versteht ihr Lk 14,23? In allen gängigen Bibelübersetzungen steht was von "nötigen" oder "(be)drängen" oder "herbringen", allein die VOLXBIBEL spricht von "einladen".

Das klingt jedenfalls schon sehr bestimmt, dass der Gottesdienst samt Abendmahl besser von niemandem versäumt werden sollte. Was meint ihr?

Liebe Grüße,

Plueschmors.

 

5
Juli 06

Hallo,

in Lukas 16,25 bekommt der Arme nach dem Tod erst seinen Trost, der Reiche nach dem Tod allerdings auch seine Strafe. Muss sich alles im Leben immer irgendwo ausgleichen, so dass endlich das ganze Leben eine Nullrechnung ist? Wie kann man z.B. genießen und sich des Lebens freuen, wenn man weiß, dass das gute Leben Leiden nach sich zieht? Wäre ein diesseitiges Leben im ständigen Leid dann nicht besonders erstrebenswert?

Liebe Grüße,

Plueschmors.

10
Juli 01

Hi,

ich habe eine Frage mit der ich mich schon lange beschäftige, und zwar ob es als Christ okay ist Pornos zu gucken. Meine Situation ist das seit 3 Jahren in einer Beziehung bin und meine Partnerin nun mal nicht immer so viel Lust hat wie ich was ja auch voll okay ist jeder Mensch ist da halt ein bisschen eigen. Sie meint, dass ich ruhig Pornos gucken kann und sie damit kein Problem hat sonst würde, das für mich auch nicht in Frage kommen. Also habe ich viel recherchiert und im Internet finde ich ganz verschiedene Meinungen dazu. Viele die damit sehr locker um gehen und manche die da sehr streng sind. Da es das früher so noch nicht gab, sind die Bibelstellen, die man dazu findet meistens zu eigentlich anderen Themen. Von vielen hört man das man keine Pornos gucken soll, weil man sich seine Sexualität für seine Partnerin oder Partner aufsparen soll. Bei mir ist das aber nicht so das dieser Porno Konsum und die damit verbundene Selbstbefriedigung dazu führt, dass ich weniger Lust auf meine Partnerin habe. Ich habe auch schon viel gebetet und auch mal eine Zeit ohne Pornos versucht aber irgendwie fehlt mir dann halt was und die Lust verschwindend halt auch nicht so. Ich möchte auch nicht meine Partnerin oder druck setzen oder so weswegen mir die Pornos aus guter Ausgleich erschienen. Der andere Punkt ist, der das man ja keinen anderen Frauen hinterhergucken soll. Jedoch ist das für mich irgendwie was anderes, weil ich das klar trenne. Eher, wenn ich keine Pornos gucke, tue ich das, weil ich dann die ganze Zeit diese Lust verspüre.
Deshalb hatte ich eigentlich für mich das Fazit gezogen, das es so lange es keine Sucht ist, also man jetzt nicht jeden Tag Pornos gucken muss und die Dinge die ich mir da angucke auch nicht frauenverachtend oder so sind okay ist. Ich habe schon viel gebetet dazu aber irgendwie habe ich das gefühlt ich habe bis jetzt noch keine Antwort bekommen.

Was denkt ihr darüber?

21
Juni 25

Hallo liebe alle,

für mich ist es so offensichtlich, dass Gott ist. Für jemanden, der nicht glaubt, ist das nicht sonderlich überzeugend. Oft habe ich den Eindruck, nicht-Glaubende denken sich, wem es hilft, der solle halt glauben. Ob man glaubt oder nicht, scheint etwas damit zu tun zu haben, wie man sich die Welt konstruiert.

Ich freue mich auf euer Statement und habe meine Fragestellung bewusst in diesem Format gestellt. Meine Antwort will ich im weiteren Verlauf gerne noch festhalten. Je nachdem wie es sich hier entwickelt, mache zusätzlich noch einen Thread zum Austausch auf.

Danke für euren Input!

 

 

2
Juni 21

Eigentlich sind vor Gott ja alle Menschen gleich und jedes Gebet zählt gleich. Aber bringt es dann überhaupt etwas, wenn viele Menschen für etwas beten?

6
Juni 21

... ich mich in einen bereits vergebenen jungen Mann verliebt habe? Ich weiß davon erst seit einem Monat und es fällt mir sehr schwer, ihn loszulassen. Dennoch würde ich ihn und seine Freundin niemals auseinander bringen wollen.

Was ist hier gemeint mit "Begehren"? Allein der Gedanke oder erst die Tat?

LG

7
Juni 21


Seite 1 / 3
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?