Miteinander - Fürei...
 
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Miteinander - Füreinander

In diesem Forum steht nicht die Diskussion im Vordergrund, sondern persönliche Anliegen und Nöte.
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Ich hatte schon unzählige Krisen in meinem Leben. Dies ist wohl die schwerste Krise bisher. Sie nahm vor etwa zwei Jahren Fahrt auf.

Ich habe mich nach 17 Jahren Beziehungen getrennt. Das war ein sehr schwerer Schritt, der vorab vieler Jahre Psychotherapie bedurfte. Aber schließlich hatte ich es geschafft und bin vor zwei Jahren in meine erste eigene Wohnung gezogen. Im Sommer 2023 nahm die Fahrt stetig an Geschwindigkeit zu und endete im Herbst 2024 mit einem Crash in der Psychiatrie. Dort habe ich drei Monate verbracht. In dieser Zeit wurde mir klar, dass die Ursache für meine Lebenskrise im Allein sein und Allein wohnen lag. Ich konnte noch nie gut allein sein, brauchte immer jemanden in meiner Nähe. Alleine fühle ich mich selten sicher. Zur alten Bekannten namens Depression gesellte sich im letzten Jahr noch eine Angststörung hinzu sowie die Einsamkeit. Ich fühle mich unfassbar einsam. Ein Resultat dessen, dass ich Leute ein Leben lang von mir weggestoßen habe. Damals dachte ich, ich brauche Niemanden, mein Partner reicht mir. Tja, Pustekuchen, welche dumme Einstellung das war, deren "Früchte" ich nun tragen darf. Aus der Einsamkeit herauszukommen und in wahre Verbindung mit Menschen zu kommen, ist generell sehr schwer und fällt mir auch schwer. Ich bin sehr schüchtern, introvertiert, unsicher und kriege am Anfang oft kaum ein Wort heraus. 

Auch hier im Forum habe ich in der Vergangenheit immer wieder liebe Menschen verprellt, was ich bereue und was mir leid tut. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich die Zeit zurück drehen und einiges anders machen.

Ich glaube die letzten Monate haben mir gezeigt, was essenziell im Leben eines Menschen ist- liebevolle Gemeinschaft und Verbindungen zu anderen Menschen pflegen. Dass wir soziale Wesen sind und einander brauchen, lerne ich gerade auf dem harten Weg.

Und wie es in so manchen Lebenskrisen ist, taucht da auch wieder die Frage auf ob ich Gott nicht doch nochmal eine Chance geben möchte. Ich taste mich langsam heran...

Das Leben ist zur Zeit unerbittlich hart und ich habe im Grunde keine Ahnung wie oder ob überhaupt ein lebenswertes Leben wieder möglich sein soll. Ständig treibt mich die Einsamkeit, das zu Hause allein sein in tiefe verzweifelte und hoffnungslose gedankliche Abgründe. Ich fühle mich verloren und haltlos.

AuroraDahlia

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März 17, 25

gibt es das wirklich- die Liebe auf den ersten Blick? 
und so etwas wie Schicksal, ich sehe eine Person und es fühlt sich so an als seien wir füreinander bestimmt? 
und kann man herausfinden ob es wahre Liebe ist? 

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März 17, 25

Hallo Ihr Lieben! 
ich bin vor 30 Jahren vom Islam zum Glauben an Jesus gekommen. War bis vor 2 Jahren nacheinander in zwei strengen Brüdergemeinden gleicher Ausrichtung (alte Versammlung, falls das jemandem was sagt), wo ich jedoch außer Befolgen von Regeln, wie z.b. immer in den Gemeindenstunden sitzen, keinen Fernseher haben dürfen, keine weltlichen Beziehungen haben dürfen, nicht wirklich etwas für mich Positives erlebt habe. Du durftest nichts in Frage stellen, was die Gemeindegrundsätze angeht. Absonderung von allem Weltlichen war ein sehr großes Thema. Meine Frau und ich (wir sind 27 Jahre verheiratet) haben viel eingeladen, meine Frau hat 25 Jahre Sonntagschule gemacht, hatten zwar einige Kontakte dort u.a. Zwei intensivere „Freundschaften“ zu zwei Ehepaaren, die sich jedoch im Nachhinein als keine echten Freunde entpuppt haben. Sie waren wohl eher an unsrer Mitgliedschaft in ihren Gemeinden interessiert. 
Nach vielen Gesprächen mit einer sehr guten gläubigen Seelsorgerin haben wir uns von dieser Gemeindeform gelöst und sind dahin zurück, wo ich mich vor 30 Jahren bekehrt hatte und die ersten 6 Jahre in der FEG war. Leider haben wir dort, obwohl wir viele kennen, keinen Anschluss gefunden und es ist auch keiner auf uns zugegangen um uns z.b. mal einzuladen. 
Ich habe momentan keine Motivation und keine Lust, Kontakt mit Gläubigen zu haben. Gibt es bei Euch ähnliche Erfahrungen und was habt ihr in dieser Situation gemacht?

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Feb. 10, 25

Hallo alle zusammen, meinem besten Freund geht es nicht gut und ich würde ihm gerne helfen; weiß aber nicht wie..

Er ist 21 Jahre alt, seit 2 Jahren Soldat der US Army, aber in Gravenwöhr, Vilseck stationiert. Ich kenne ihn schon länger er ist ein guter Mensch- religiös, immer lustig, offen und ehrlich. Doch seit einer Woche- seit er von einem Training im Feld zurück ist- ist er komplett anders; er will mit niemanden mehr reden, in seiner Freizeit alleine sein und ist schnell gereizt. Ich mache mir Sorgen um ihn, dass leben im Militär ist nicht einfach und manchmal passieren viele Dinge, von anderen Soldaten weiß ich das mache sich sogar umbringen wollen… Ich will nicht das es ihm schlecht geht- doch ich bin überfordert wie ich ihm auf die richtige Art helfen kann.. was meint ihr? 

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Feb. 03, 25

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnt mir mit einem Thema helfen, das mich schon länger beschäftigt. Als ich jünger war, habe ich einen Film über das Leben Jesu gesehen, der mich sehr erschüttert hat. Es handelte sich um eine Nachstellung seines Lebens, und ich erinnere mich, dass die Darstellung der Kreuzigung und der letzten Stunden Jesu besonders eindrucksvoll und beängstigend war. Ich denke, es könnte sich um „Die Passion Christi“ von Mel Gibson oder „Jesus von Nazareth“ von Franco Zeffirelli gehandelt haben.

Seitdem habe ich immer wieder Angst vor dem Gedanken, dass Jesus plötzlich vor mir stehen könnte. Nicht, weil ich seine Präsenz ablehne, sondern weil ich erschrocken wäre oder mich dieser Moment überfordern könnte. Ich fühle mich sogar unwohl, wenn ich Bilder von Jesus oder Kunstwerke mit seiner Darstellung sehe.

Ich möchte mich jetzt, wo ich älter bin, mit dieser Angst auseinandersetzen und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. Ich würde gerne wissen, wie ich Jesu Leben und seinen Charakter besser verstehen kann, um diese Angst zu überwinden. Gibt es vielleicht Gebete, Bibelstellen oder Rituale, die mir helfen könnten, eine positive Beziehung zu Jesus aufzubauen? Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit religiösen Filmen oder Eindrücken gemacht und wie seid ihr damit umgegangen?

Ich möchte den Film, den ich damals gesehen habe, vielleicht noch einmal anschauen, um ihn mit reiferen Augen zu betrachten. Doch zuerst möchte ich verstehen, wie ich meine Angst besser einordnen und überwinden kann.

Vielen Dank im voraus für eure Unterstützung und euren Rat!

Liebe Grüße

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Dez. 12, 24

Heut war "Totensonntag." Und mich würde es freuen, wenn wir auch hier mal über das Thema Tod reden könnten. 

Frieden finden für unser Leben vor dem Tod, und nach dem Tod.

Das Thema Tod finde ich wird in unserer Gesellschaft oft verdrängt. "Ewige Jugend" ist heute mehr das Thema.

Und die Körper-und Kosmetikindustrie profitiert davon. 

Ist der Tod eine Treppe die nach oben in den Himmel fährt, oder nach unten. Gehen nach dem Tod die Lichter aus, oder

werden wir klug. Ein Bibelwort sagt, "lernet zu sterben, auf das ihr klug werdet.".............Psalm 90 Vers 12

Wie können wir bewusster leben und bewusster sterben ?

Kommen alle Menschen in den Himmel, oder nur die christlichen und Bekehrten. ?

Gibt es Himmel und Hölle, oder versöhnt sich Gott mit allen Menschen, Allversöhnung ?

Bleiben wir in der Angst vor dem Tod hängen, wenn auch unsere Ängste verständlich sind, oder denken

wir darüber nach, was in unserem Leben wichtig ist ?

Und für unsere Beziehungen, keine Beziehung zu Menschen, Tieren......die wir lieben, hält ewig...........

Danke, für einen fairen und guten Austausch..........

 

 

 

 

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Dez. 01, 24

Ich wurde positiv auf CORONA getestet und habe das schlimmste (und es war schlimm) wohl hinter mir. Allerdings habe ich noch keinen Geruchs- und Geschmackssinn. Nach 4 Tagen Bettruhe bin ich heute das erste Mal auf. Mein Mann ist negativ. Also, bleibt ihr schön wachsam und vor allem gesund!

War hier in Forum auch jemand Corona positiv?  

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Nov. 23, 24

Liebe Brüder und Schwestern

Ich bin neu hier im Forum und der Grund meiner Anmeldung ist, dass ich Leute mit ähnlichen Erfahrungen Suche.

Den detailierten Hintergrund meiner Herkunft lasse ich mal weg und komme zum konkreten Thema. Am 18. August 2024 habe ich mich taufen lassen. Kurz danach habe ich zum ersten mal bewusst realisiert, dass ich immer wieder nachts zwischen 3 und 5 wach werde "ohne" erkennbaren Grund.

Vor zwei drei Tagen schon wurden mir im YouTube konkret Clips zu dem Thema präsentiert. Ich habe nicht danach gesucht oder so. Sie waren einfach da. Ich habe mir drei der Teachings angeschaut. Alle haben den gleichen Konsens darin, dass es die Zeit ist in welcher die spirituelle Welt am aktivsten ist. Konkret Gott sucht die Aufmerksamkeit des betroffenen. In den Clips werden jeweils die verschiedenen Bibelstellen geliefert wo es um eben diese Erfahrung geht.

Nun meine Frage in die Runde: Wer von Euch hat selbst solche Momente erlebt?

Liebe Grüsse in Verbundenheit durch Jesus

Stefan

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Nov. 15, 24

… warum* fühle ich mich dann schlecht?

… warum* stelle ich mich in Frage?

… warum* gehe ich in Auseinandersetzung und Verarbeitung?

 

Mein Leben könnte sehr viel einfacher, wenn ich „was stört“ oder „auch verletzt“ mal schlichtweg bewusst wie unbewusst links liegen lasse.

Wie schaffe ich das? Tipps gerne an mich. … vielleicht hilft mir auch allein meine „heutige Erkenntnis“ (dank der letzten 1a Beispiele 😕) weiter. So klar wie heute habe ich „diese Dynamik“ bisher noch nie sehen dürfen. 😎

Schöne Grüße in die Runde!

 

 

*Ich weiß, dass ich dadurch wachse. Nur - irgendwann sollte das doch mal ausreichen. 😌

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Nov. 15, 24

😀 hallo zusammen.

Wie geht ihr in euren Beziehungen zwischen Frau und Mann um ? Können Frau und Mann gute Freunde sein,

ohne Sexualität ? Reden Frauen von Natur aus anders als Männer? Sind Frau und Mann so anders?

Sind Männer mehr sachlich orientiert, und Frauen gefühlsbetonter?

Wo haben wir Probleme im miteinander..

Wünsche uns allen einen guten Austausch.........

 

 

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Nov. 11, 24

Warum haben wir als Gottes geliebte Kinder so viele Beziehungsprobleme miteinander ? 

In einer Gemeinde die ich kenne, wurde so viel gestritten, diskutiert, bis sie sich trennten.

Haben wir untereinander zu große  Erwartungen, Erwartungen in der Beziehung zu Gott, zu uns selbst, zu anderen ...............

Die Botschaft von Christus, Liebe, Vertrauen, warum gibt es dann so viel Misstrauen.

Würde mir eine faire und ehrliche Austauschrunde wünschen...........

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Okt. 21, 24

Warum kommt Gott ausgerechnet in dieser Situation, und so spät?

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Okt. 18, 24

Moin,

ich habe dieses Forum kürzlich gefunden und mir passierte das, was mal eine gute Freundin nannte:

"wenn das Herz voll ist, dann quillt manchmal der Mund über".

Somit flutete ich tatsächlich das Forum mit Fragen und Gedanken.

Das führte ziemlich schnell zu unterschwelligen Sticheleien zweier Userinnen.

Eine davon meinte jetzt, mich im Strang Glaubensfragen öffentlich blamieren zu müssen.

Wie gehen Christen eigentlich mit Mobbing um?

Feindesliebe Grüße

Johannes

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Sep. 26, 24

"Sein dürfen", das kommt immer wieder von unseren Gästen, warum sie uns besuchen kommen.

"Sein dürfen", mit allem, was ich bin.

"Sein dürfen" mit meinen Erfolgen, Niederlagen, mit meiner Freude, meinem Frust, meinen Siegen, meinen Stärken und gerade auch mit meinen Schwächen oder gar mit meiner Trauer

 

Miteinander gute Gespräche haben können, einander aushalten, zuhören , annehmen, miteinander auch einmal schweigen.

 

Jeder, der mag und es möchte oder braucht, ist herzlich in unsere Gartenlaube eingeladen.

 

Im Moment gibt es ganz viele Trauben an den Weinreben, die ein Teil des Daches der Laube bilden.

Sie sind reif und süß, haben allerdings Kerne.

 

Der andere Teil der Laube wird von Ranken überwuchert, an denen jetzt orangerot farbene trichterförmige Blüten zu finden sind.

Ein Tisch mit Stühlen laden zum klönen ein.

 

Also fühlt euch ganz herzlich eingeladen.

Virituell, und  wer mag, sogar in echt.

 

Herzliche Grüße

 

Inge

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Sep. 14, 24

Triggerwarnung!  - frosch80-mod

 

 

 

 

 

 

Viele Fehler habe ich in meinem Leben begangen, aber der mit Abstand größte Fehler meines Lebens war Jesus nicht in mein Herz zu lassen, nicht mit ihm zusammen in Beziehung zu leben, mein Leben nicht in seine Hände zu geben. 51 Jahre alt bin ich nun, und erst jetzt aufgewacht.

Seine Eingebung für mich war, mich hier doch mal zu offenbaren.

Ich bin ein Verbrecher. Für das was mir vorgeworfen wird, kann die Gesellschaft niemals vergeben, auch wenn Jesus es tat.

Der Versuchung des Teufels nicht wiederstehen zu können wurden in Gruppen einer Chat-Community (nicht Darknet aber ein Sumpf des perversen Sexualaustausches) durch mein Smartphone kinderpornographische Darstellungen angeschaut und in einer Art Austausch weitergeleitet.

Ich bitte alle, die mir jetzt antworten möchten, wie verwerflich das ist, sich an dieser Stelle zurück zu halten. Denn das weiß ich seit reichlichen Wochen selbst.

Jesus Christus hat mir vergeben, auch wenn die Gesellschaft das niemals tuen kann. Jesus weiß, dass ich keinerlei krankhaft pädophile Neigungen habe. Meiner Person lag es völlig fern mich an sowas zu ergötzen. Und ich hatte nie irgendein finanzielles Interesse daran, mich in so einen Sumpf der Weiterleitung (des Austausches) hinein zu begeben. Es war die Versuchung etwas noch nie gesehenes mal zu sehen und nicht einzuschränken.

Meine Reue ist zu tiefst und dauerhaft. Jesus ist immer bei mir und gibt mir jeden Tag unglaublich viel Kraft. Und dennoch werde ich von der gesamten irdischen Gesellschaft, insbesondere meinem Umfeld, nur noch als pädophil-kranker Kinderschänder gesehen. Ich wurde im hohen Bogen von meiner Arbeit gefeuert. Das Arbeitsamt verweigert die Zahlung wegen Selbstverschulden. Rechtschutzversicherung läßt eine Finanzierung der anwaltlichen Verteidigung wegen Vorsatzhandlung nicht zu. Ohne irgendein Einkommen gehen Ersparnisse in den Keller und es wird nicht mehr lange dauern bis sie aufgebraucht sind. Ich versuche hier aber keinesfalls Mitleid zu erzeugen, sondern möchte nur kund tun was geschehen ist um mich zu erklären.

Ohne gute anwaltliche Vertretung (und selbst Anwälte scheuen beschuldigte "Kinderschänder") ist eine strafrechtliche Verurteilung als Verbrecher vorauszusehen.

 

Ich bin weltlich allein mit meiner Straftat. Jeden Tag muss ich mich ab dem Aufwachen damit konfrontieren und auseinander setzen, allein.

Man möchte was geschehen ist rückgängig machen, aber es geht nicht. Es gibt nur die Tat und die daraus resultierende gesellschaftlichen Ausgrenzung und Verurteilung.

Ich weiß, dass ich mit der Reue zu meiner Straftat und dem Leben auf Dauer damit, nicht der Einzige bin dem es so geht, da mir bekannt ist, dass es vielen Christen schon ähnlich ergangen ist oder gerade ergeht. Die Straftat, die unendliche Reue und das allein sein damit, gibt mir Anlass hier eine Forengruppe zu eröffnen, die sich an Christen richten soll, dennen es genau so ergangen ist oder gerade ergeht.

Die eigentliche Straftat war, Jesus in meinem Leben NICHT in mein Herz gelassen zu haben und keine Beziehung mit ihm geführt zu haben, ihm mein Leben nicht früzeitig übergeben zu haben, obwohl Angebote und Rufe da waren. Denn mit ihm zusammen wäre so viel schrenkliches nicht passiert, inklusive meines Verbrechens.

Ich möchte Menschen denen es ählich ergeht oder ergangen ist an dieser Stelle ermutigen, sich mal zu melden und mit mir in den Austausch zu treten. Mein Leben als Christ mit der Straftat. Vielleicht kann man gegenseitige, weltliche Unterstützung geben.

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Aug. 21, 24

Wenn ich so durch das Forum lese, Viele Fragen, Probleme, unterschiedliche Antworten, was ja gut ist.

Da kam mir die Idee, einfach mal Gott "Danke sagen" für alles. 

Weil letzten Ende alles immer wieder uns zu unserem Besten dienen soll. Auch wenn wir Gott, uns selbst, andere Menschen nicht

immer verstehen können. Dankbarkeit führt zu glücklicheren Beziehungen.

Danken koset nichts, aber es tut Gott, uns selbst, anderen Menschen gut.

Deshalb, die Möglichkeit hier Danke zu sagen.

 

Danke guter Gott, für Deine Liebe zu uns Menschen.

Danke für uns alle hier.

Danke für die Moderation.

 

liebe Grüße,

https://www.youtube.com/watch?v=PYRgB26rPIs&pp=ygUXZ2l2ZSB0aGFua3MgdG8gdGhlIGxvcmQ%3D

"give thanks

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Aug. 16, 24

Mich quälen seit Wochen Schmerzen, die teilweise höllisch sind. Ich kenne Schmerzen aus einer chron. Erkrankung heraus und bin seit Jahren in Schmerztherapie, keine Frage, aber SO wie aktuell war es länger nicht mehr. Ist das eine Prüfung Gottes? Was will mir Gott evtl. sagen? Wie erkenne ich den Grund, wenn es eine Prüfung ist? Mein Leben war nie einfach und ich bin erst vor kurzem wieder zu Jesus, doch manchmal denke ich, er übersieht mich. Gestern sagte ich laut und sichtlich verstimmt: "Vielen Dank, das du mir on top jetzt auch noch diese Schmerzen aufdrückst!" Kennt ihr so was? Danke!   

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Juni 26, 24

(Anmerkung im Vorfeld: Ich möchte nur Antworten erhalten, die mich in meiner Beziehung zu Gott voranbringen. Bitte keine kritischen Äußerungen oder Diskussionen untereinander, die mir nicht weiterhelfen. Ich brauche Hilfe und keine zusätzliche Verwirrung. Von Letzterem habe ich genug und leider wird hier Verwirrung viel zu oft gestiftet. Danke.) 

Hallo, ich wende mich mit einem Problem an euch, dass ich schon viele Jahre mit mir herumtrage. Ich versuche seit Jahren eine Gottesbeziehung aufzubauen, was mir jedoch nicht gelingt. Trotz jahrelangem Gebet, Bibellese und täglichem Flehen zu Gott, schaffe ich es nicht, eine Beziehung zu Gott aufzubauen. Mir fehlt der Glaube an das Wort Gottes als absolute Wahrheit. Mir kommen die Geschichten der Bibel wie Erzählungen vor, die nur bedingten Wahrheitsgehalt haben. Teilweise fühlen sich die Worte der Bibel für mich wie Märchen an. Gleichzeitig habe ich jedoch ein so tiefes Ziehen zu Jesus hin in mir drin, dass ich von der Suche nach Gott nicht loslassen kann. Die Kämpfe in mir sind so stark, dass ich seelisch und körperlich am Ende bin. Ich weiß nicht mehr ein und aus. Zusätzlich gerät seit ein paar Jahren mein Leben immer mehr aus allen Fugen, und das in so ziemlich allen Bereichen. Bislang konnte mir niemand helfen, auch keine Seelsorge. Eine Seelsorge setzt immer den Glauben an Jesus Christus voraus - und genau das fehlt mir. 

Ich brauche Hilfe und erhalte sie nirgendwo. Ich habe bereits vor mehr als einem Jahr hier einen Hilfeschrei verfasst. Seitdem hat sich nichts geändert, außer das alles noch schlimmer wurde.

Wie komme ich zu Jesus? Wie erhalte ich seinen Frieden? Wie kann ich ehrlich glauben? Wie kann ich mein Leben mit Jesus leben? Warum tut er mir nicht auf? Wieso wird mein Leid immer größer? Wieso erfahre ich keinen Trost in Gottes Wort? 

Das sind nur ein paar Fragen, die mich so sehr quälen. Es ist mein Hilfeschrei 2.0 hier auf Jesus.de.

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Juni 08, 24

Hallo, 

Das hier ist ein ernstes Thema und könnte manche Leute vielleicht triggern.

ich habe das Gefühl, ich werde von Dämonen heimgesucht. Ich träume zum Beispiel oft davon, dass Dämonen (in Form von Leuten aus meinem Leben) in mich rein wollen. Dann bete ich oft laut oder versuche das zumindest und komme so meistens raus aus dem Schlaf oder der Paralyse. Ich kann nicht mehr schlafen, weil ich nicht mehr schlafen will vor Angst und ich bin erst 15, also wirkt sich das auch auf meine schulischen Leistungen aus. Immer wenn ich was dagegen tun will, klappt irgendwas nicht. Mein Handy stürzt zum Beispiel gerade die ganze Zeit ab, während ich das hier schreibe und sonst habe ich keinen mit dem ich darüber reden kann (Ich habe es schon versucht Freunden oder meiner Schwester zu erzählen, aber sie sagten entweder ich sei verrückt oder das sei normal und ich solle mir nichts draus machen, weil es den Teufel doch eh nicht gäbe). Ich fühle mich ständig beobachtet und hatte auch schon als Kind viele Erfahrungen, dass ich Gestalten gesehen und gehört habe, die nicht da waren. Ich habe panische Angst irgendwie allein oder im Dunkeln zu sein deswegen. Was soll ich machen? 

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Juni 08, 24

In letzter Zeit frage ich mich immer wieder mal, was ist der Sinn des Lebens. Und komme immer öfter auf diese eine Antwort: es ist ein Warten auf den Tod. Die einen müssen länger warten, die anderen dürfen früher gehen. Ich finde das ungerecht ...

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Juni 08, 24

Hallo liebe Leute, ich hoffe das einige von euch das hier lesen werden und für uns beten, undzwar mein Verlobter sitzt schon über 2,6 Jahre unschuldig im gefängnis. Wir lassen eine Wiederaufnahme prüfen aber das zieht sich, und ich habe ein Gnadengesuch für ihn beantragt und wollte euch bitten für uns zu beten das er durch geht und alles besser wird. Er geht darin psyisch kaputt, und mir geht es durch die Trennung auch nicht gut. Ich bitte euch um Unterstützung im gebet. Vielen lieben Dank.

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Mai 23, 24

Guten Tag, ich beziehe seit März eine kleine Rente und habe dazu beim Sozialamt Grundsicherung beantragt. Leider zieht sich die Bearbeitung meines Antrags sehr in die Länge (ich habe den Antrag Ende Januar bereits, als mein Rentenbescheid vorlag, persönlich im Amt eingereicht). Danach erhielt ich noch einige Male Post vom Amt mit der Aufforderung, diese oder jene Unterlagen nachzureichen. Als meine Rücklagen Mitte Februar zur Neige gingen, bat ich um ein Überbrückungsdarlehen. Ich musste meine Kontoauszüge einreichen, weiter hörte und bekam ich auch nichts, keine Zahlungen. Telefonisch ist dort immer besetzt, es ist nie einer zu erreichen. Aus lauter Verzweiflung bin ich nun dem Sozialverband beigetreten, der eine Klage vor dem Sozialgericht einreichen wird, wenn sich bis zur, von mir angekündigten, Frist nicht tun wird, wovon ich fast ausgehe. Aus lauter Angst, meine Fixkosten (Miete, Strom, Heizkosten, Internet & Telefon) nicht mehr begleichen zu können, habe ich seit Ende Februar keine Lebensmittel mehr eingekauft und lebe von noch vorhandenen Trockenprodukten (Linsen, Haferflocken, Mehl). Langsam geht es mir immer schlechter, sowohl körperlich als auch psychisch. Ich bekomme immer wieder Panikattacken und Depressionen. Ich bete immer sehr dafür, dass sich endlich was bewegt, aber leider tut sich nichts. Kann mir hier bitte einer einen Rat geben, wie ich solche Situationen überstehen kann, oder was ich rein praktisch noch tun könnte. Hat jemand Erfahrungen mit dem Sozialamt und weiß, wie lange das alles dauert und womit man rechnen muss. Herzlichen Dank.

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1,027
Apr. 29, 24

Hallo! Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich faste selber fast garnicht mehr. Ich hab aber ganz stark den Wunsch mich wieder zu 100% mit all meiner Kraft auf Gott auszurichten mit Fasten, Beten und in der Bibel forschen und darüber reden. Nur diesmal nicht mehr alleine, sondern mit einem Bruder zusammen und in Anbindung an eine Gemeinde, also auch mit Gemeinschaft von anderen Christen. Ist da jemand, der das selbe Verlangen hat? Ich will den Weg nicht mehr alleine gehen. 

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1,515
Apr. 14, 24

Hallo
Ich brauche dringend christliche Hilfe bzw Rat.

Kurze Vorgeschichte:

Ich bin weiblich 31 und seit 2015 mit einer sehr schweren Angst und Panikstörung krank.
Einst lief es gut und vor zwei Jahren ging es massiv bergab bis heute.

2008 haben meine Eltern sich getrennt und anschließend geschieden.
Ich habe noch zwei Geschwister und die Scheidung war das schlimmste für uns Kinder.
Unser Vater hat uns voll mit reingezogen und hat die Anwaltsbriefe vorgelesen und hat versucht uns zu manipulieren.
Wenn ich Kontakt mit meiner Mutter hatte ist er außer sich vor Wut gewesen.
Der reinste Psychoterror weil ich Kontakt mit dem "Feind "hatte.
Irgendwann wurde mir das zu viel und ich bin zu meiner Mutter gezogen.
Mein Vater hatte mich behandelt als wäre ich ein schlimmer Schwerverbrecher gewesen und hat mich beschimpft weil ich ihn verlassen habe.
Er hat mir eine Menge Vorwürfe gemacht.
Und wenn ich mal Kontakt hatte, hat er mich was meine Mutter anbelangt ausgequetscht und verlangte von mir zu spionieren.
Nach ca 3-4 Jahren hat es bei meiner Mutter leider auch geknallt und ich bin zurück zu meinem Vater gegangen.
Da wurde ich sehr schlecht behandelt als wäre ich ein schlimmer Schwerverbrecher, ich habe ihn ja schließlich verraten aus seiner Sicht und verarscht aus seiner Sicht.
Extremes Misstrauen musste ich lange Zeit über mich erdulden Vorwürfe die absolut unangemessen waren.

Heute nimmt es immer noch kein Ende.
Mein Vater respektiert meine Grenzen nicht.
Ich habe in der Zwischenzeit in einer Wohnung gewohnt fünf Jahre lang aber leider sind dann irgendwann Nachbarn eingezogen die sich nicht an die ruhezeiten gehalten haben und leider hat der Vermieter mir nicht geholfen im Gegenteil. Weil ich dann irgendwann zusammengebrochen bin habe ich mir gesagt ich gehe erstmal wieder zurück zu meinem Vater um zur Ruhe zu kommen.
Ich hatte die naive Hoffnung dass Er sich in irgendeiner Form gebessert hat und ich habe immer Kontakt gehabt weil ich Christ bin und weil ich es richtig machen wollte.
Leider habe ich mich damit selber in den Ruinen geschüttet.
Ich war vor zwei Wochen im Gottesdienst mein Vater wollte unbedingt wissen wo ich hingehe aber ich habe ihm gesagt dass ich erwachsen bin und ihm nicht sagen muss wo ich hingehe.
Er hat mich provokant gefragt ob ich bei meiner Mutter war und dann bin ich stinkig geworden (was absolut nachvollziehbar ist weil er immer wieder damit anfängt und die Vergangenheit aufwühlt und mich damit belastet)
Als Er seine Informationen nicht bekommen hat war er am Toben hat mich angebrüllt und stand vor mir hat sich aufgebaut und ich dachte Er schlägt mich jetzt.
Zum Glück hat er das nicht getan.

Ich empfinde für meinen Vater nur noch Hass.
Vater und Mutter ehren wie soll ich das tun? Meine Geschwister sind bei meiner Mutter geblieben und haben den Kontakt frühzeitig komplett gebrochen zu meinem Vater.
Weil meine Schwestern zu meiner Mutter gegangen sind hat mein Vater sie enterbt.
Mein Vater hat narzisstische Züge.

Als ich über meinen Vater geschimpft habe und ich sauer gewesen bin weil mein Vater ein sehr fauler Mensch ist, Er ist wirklich extrem bequem.
Er ist seit einem halben Jahr krankgeschrieben theoretisch könnte Er arbeiten gehen aber er lässt sich wirklich wegen jedem Pups krankschreiben.
Aufgrund meiner Krankheit kann ich nicht mehr arbeiten gehen gehe aber trotzdem in einer Behindertenwerkstatt arbeiten.
es ist bei weitem nicht viel Geld aber besser als nichts.
Und mein Vater bekommt 1600 € Krankengeld Dafür dass Er den ganzen Tag rumsitzt und Fernsehen schaut.
Das hat mich wütend gemacht und dann hat mir jemand geschrieben "lies mal bitte Matthäus 15 Vers 4".
Mir ist es kalt den Rücken runter gelaufen und ich habe geweint.
Ich habe mir gesagt dass ich meine Gefühle und mein Hass zu meinem Vater nicht beeinflussen kann.
Und ich habe jetzt mega große Angst dass ich am Tag des Gerichts verurteilt werde weil ich Vater und Mutter nicht Ehren kann.
Könnt ihr mir weiterhelfen? Ich habe Angst dass über mich Gericht gehalten wird.

10
1,055
Apr. 09, 24

Ich denke darüber nach, wie wir Menschen durch das Leben mäandern und plötzlich kommt es zu einem Ereignis und einer

Entwicklung, die einen eigenen Weg geht. Dabei denke ich, dass GOTT ein GOTT ist, der in Prozessen denkt, also das

Große und Ganze im Blick behält und unsere Schritte lenkt. Im Jahr 2007 zerriss es mir einen Zweig der Bauchschlagader,

eine Notärztin sagte mir später: " Bei  mir sind alle im Krankenwagen gestorben. Dann 2017 ein erneutes Nahtoderlebnis,

wieder derselbe Notarzt in Begleitung einer Notärztin. Es wurde ruhiger, es mäanderte, es verflachte das Leben in der Routine.

Teilweise war ich massiv erkrankt, 2023 lebte ich ohne Ziel, Hoffnung. Bei einer Notbremsung eines Busses verletzte ich

mich. Dann wurde unser Kater Oskar schwer erkrankt, meine Frau litt unter Gaslighting. Die Situation begann zu entgleiten.

Aber ich merkte, GOTT griff ein, aber in Prozessen, weniger in Ereignissen. Dann mussten wir unseren Kater Oskar als

Notfall am 31.12.2023 einschläfern, ich war mit GOTT fertig. Nachts legten wir Oskar auf den Balkon um das Silvester-

feuerwerk zu sehen, wir waren fertig.... Ich schrie GOTT nur noch an. Dann bekam ich eine Infektion im Oberkiefer,

bemerkte aber eine positive Änderung im Leben. Bei meiner Frau dasselbe. Wieder war es auch uns nicht möglich dieses

positive Erlebnis zu lenken, es war einfach da. Nun sind wir auf einem neuen Weg, wir beten und lassen für uns

beten. Ich glaube, dass Vorsehung, Risiko, Zufall usw. in Raum und Zeit bedingt sind, aber GOTT hat diese

Prozesse im Griff als Entscheider. Eine materielle Erklärung für die Bedingtheit des Lebens gibt es nicht.

Die Reife des Lebens, die Erkenntnis, dass GOTT immer ein Rätsel bleiben wird, verdrängt unser Trauma nicht,

wir dürfen die Segel setzen, aber über den Wind hat nur der Allmächtige allein Gewalt.

Als Christ spreche ich Grenzerfahrungen an, es soll nicht missverstanden werden, es geht um Anregungen 

zum eigenen Nachdenken.

 

6
563
Feb. 07, 24

Ist es rechtens, dass das Krankengeld immer nur pro (Folge)Krankschreibung ausgezahlt wird?  Ich kenne dies von einer Krankenkasse.

Handhaben das alle Krankenkassen so? Gibt es dazu eine gesetzliche Grundlage.

Könnte das Krankengeld auch in kürzeren Intervallen ausgezahlt werden?

7
925
Jan. 21, 24

Hallo!

Ich suche einen Mann, für den Gott das Wichtigste ist und der die Gabe hat keusch zu leben.

Da ich selbst auch enthaltsam leben möchte, um mehr Gutes für ihn tun zu können, suche ich jemanden, mit dem ich zusammen in Christus wachsen kann. 

Aber da in mir eine Sehnsucht ist, Kinder groß zu ziehen, bin ich am überlegen, ob es nicht eine Lösung sein kann ganz viele zu adoptieren. Dann könnte man Waisen auch noch ein Zuhause geben. Nur würde ich die gerne irgendwo in der Natur groß ziehen. Vielleicht kann man autark leben. In Paraguay kann man schon für ganz wenig Geld Land kaufen und sich selbst versorgen. Aber vielleicht gibt's auch noch andere Wege. 

Ist da irgendwer, dem die Vorstellung gefällt?

Lieben Gruß,

Pumuckl, 26 Jahre alt

51
2,094
Dez. 11, 23

Hallo zusammen, ich habe folgendes Anliegen:

Ich möchte eine Kleingruppe aus insgesamt 3 Mitgliedern bilden, die sich tagtäglich morgens und abends (jeweils etwa 15-30 Minuten) online trifft zu Lobpreis, Biblellesen, Gebet / Fürbitte füreinander, Zuspruch, Erbauung etc. (eine Art "christliche Mastermind", gemäß folgenden Bibelversen:

1. Thessalonicher 5, 11 (SLT2000): "Darum ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr es auch tut!"


Sprüche 27, 17 (SLT2000): "Eisen schärft Eisen; ebenso schärft ein Mann den anderen."


Matthäus 18, 20 (SLT2000): "Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte."


Galater 6, 2 (Luther 1912): "Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.").

 

Hintergrund:

Ich war kürzlich wiedermal auf einem christlichen Event und habe dort Liebe, Workshops, gegenseitige Fürbitte etc. erlebt.

Das war wiedermal "HIMMEL AUF ERDEN", für ein paar Stunden..

Mein Anliegen mit dieser intensiven 3er-Gruppe ist es, ähnlich wie die Gemeinden der Urkirche, die auch täglich zusammenkamen zum Gottesdienst, diese KRAFT und LIEBE TÄGLICH zu leben / zu erleben.

Darum geht es doch, oder?

 

Auch auf die Gefahr hin, hier missverstanden oder lächerlich gemacht zu werden, poste ich dieses Herzensanliegen nun hier.

Vielleicht finden sich ja 2 ernsthafte Christen, die ebenfalls eine Sehnsucht nach wahrem, praktischem, TÄGLICHEM Christsein in dieser Art verspüren und mitmachen möchten.

 

Melde Dich mit einer persönlichen Nachricht an mich, wenn du mehr wissen willst.

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Nov. 23, 23

Meine Mutti ist derzeit in einer Pflegeeinrichtung über 200 km weit von mir entfernt. Sie ist dort einsam und traurig und auch die Pflege ist nicht ganz optimal. Heute war ich in einer Pflegeeinrichtung bei uns in der Nähe (15 km Entfernung), wo sie im Betreuten Wohnen leben könnte. Es gibt im Moment eine freie Wohnung, die aber schon vor längerer Zeit von anderen reserviert wurde. Die Leute haben sich aber immer noch nicht entschieden und die Leiterin würde die Wohnung uns geben, wenn bis nächsten Freitag (20.10.) von den anderen keine Entscheidung gefallen ist.
Die Wohnung wäre perfekt für meine Mutti, das Haus gefiel mir auf Anhieb, die Umgebung ist wundervoll, ich bin ganz beseelt von allem und meine Mutti würde gern so schnell wie möglich umziehen, um näher bei mir zu sein. Alles scheint auf den Punkt zu passen.
Bitte betet mit mir für meine Mutti, dass sie diese Wohnung bekommen kann. 🖐️ 😍 🤗 

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Okt. 26, 23

Liebe gläubige Menschen,

leider habe ich keine gute Diagnose bekommen. Ich bin an (Haut-) Krebs erkrankt. Daher melde ich mich zunächst ab von Jesus.de.

Ich bitte euch darum, dass Ihr für mich um Heilung bittet (bitte auch für meine Lieben). Vielen herzlichen Dank.

In Jesu Liebe verbunden und Gottes Segen für euch ...

... euer Bruder in Christus

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Okt. 24, 23

Suche meine Schwester im Glauben in Weinstadt

Bitte meld dich bei mir 🙂

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Okt. 13, 23

Zerstört bitte nicht, was ihr euch erarbeitet habt und

Schmeißt bitte nicht lieblos weg, was euch geschenkt wurde.

Gott schütze Euch!

 

von meiner guten Freundin Caro

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März 28, 23

Hallo Ihr Lieben

Bitte lasset uns beten, dass alle Kinder und alle Tiere

in diesem Universum, eine Chance haben. Amen!

 

von meiner guten Freundin Caro.

 

Wir wünschen Euch Gottes Segen.

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März 07, 23

The universe is open.

Thank you for coming,

to help me!

my Lord

 

von meiner guten Freundin Caro (Andromeda).

 

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Nov. 21, 22

Dankbarkeit ist der natürliche Ausdruck unseres Herzens. Eine natürliche Regung, wenn wir Gutes im Leben wahrnehmen dürfen. Was wir in unserem Innersten erleben, darf sich nach außen ausdrücken. Dank kostet nichts, und gefällt Gott, und tut uns Menschen gut.

Gerade jetzt in den Krisen.....

Wer möchte darf hier seine Dankbarkeit ausdrücken. Gott und Menschen gegenüber, vielleicht auch gegenüber Menschen, die uns nicht mögen. Vielleicht kann Dankbarkeit ganz neu verbinden....

Danke für unser gemeinsames Forum. Danke für uns alle hier. Danke für meine Beziehungen die ich haben darf. Danke für meine warme Wohnung, mein tägliches Essen...

 

liebe, leise Grüße,

 

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Nov. 08, 22
In Europa fallen wieder Bomben. Der Krieg ist nebenan. Bei Freunden. Jeder Krieg, jede Not, jede Katastrophe ist schrecklich, darf und soll nicht kleingeredet werden. Egal wo, egal wie weit weg von uns. Dieser Krieg, den Putin gerade gegen die Ukraine führt, löst bei mir und vielen Menschen in meinem Umfeld durch unterschiedliche Gründe besonders viele Sorgen und Ängste aus. Wie geht es den Freunden/Verwandten in der Ukraine? Leben sie? Kann der Wahnsinn gestoppt werden? Wird es einen Atomkrieg geben? Reicht mein Einkommen für Heizöl und die Fahrt zur Arbeit? Was mache ich, wenn es hier auch Krieg gibt? Wird es jemals wieder sowas wie Frieden geben? Was wird aus meinen Kindern?.... Hier soll ein Raum jenseits der politischen, militärischen Fragen entstehen. Diese können gerne (weiterhin) in den passenden Forenbereichen diskutiert werden. In diesem Raum hier dürfen die Dinge an- und ausgesprochen werden, die Dich durch die aktuelle Situation belasten. Diese Sorgen können ganz unterschiedlich und individuell sein. Nehmen wir die Ängste der anderen ernst, selbst wenn sie mir selbst absurd erscheinen, akzeptieren wir, dass durch persönliche Lebensumstände, eigenes Erleben etc möglicherweise die Wahrnehmung und das Empfinden anders ist als meins. Spielen wir Nöte nicht gegeneinander aus, verzichten wir auf Whataboutism. Sorgen auszusprechen, verstanden werden, damit nicht alleine zu sein, kann erleichtern. Zu berichten, was Dir geholfen hat/hilft, mit den aktuell aufkommenden Ängsten umzugehen, kann anderen eine Anregung sein. Kurz: Hier ist Raum für das, was dieser Krieg mit Dir macht. Weshalb habe ich so viele Worte verloren, wenn es auch kurz gegangen wäre? Mit diesem Thread sind wir bewusst ins Miteinander-Füreinander gegangen. Es sollen aber unbedingt auch die eingeladen sein, die sich sonst eher nicht hier aufhalten und denen das Miteinander hier nicht so geläufig ist. Herzliche Einladung zum Austausch - gerne auch unter Nutzung der Anonymitätsfunktion. komMODe
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Okt. 28, 22
Seite 2 / 5
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