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Authentisch Christsein

Der beste Ort, einfach mal Christ zu sein. So, wie man halt ist.
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Hallo Ihr Lieben, wir leben ja momentan in besonderen Zeiten: Da gibt es so viele Einschränkungen und auch die Gemeinden sind nicht verschont davon. Mich hat es seit dieser Viren- und Angst-Pandemie sehr gestört: Wir müssen der Regierung gehorchen, denn so steht es in Römer 13,1... Mich hat es immer wieder gestört, weil ich mich in der Liebe nicht einschränken wollte und will. Das Nicht-Umarmen-Dürfen verletzt mich, stößt mich ab, grenzt aus und ist alles andere als Heilsam. Das Singen mit Mundschutz erbaut auch nicht wirklich und Gottesdienst ohne Singen ist auch nicht so meins. Aber, so fragte ich mich: Was ist denn wirklich der Wille Gottes für mich in dieser Zeit? Ich möchte ihn anbeten, von tiefsten Herzen Dank- , Lobpreis- und Anbetungslieder singen. Da ich eine ziemlich anstrengende Zeit auf der Arbeit hatte, fühlte ich mich heute sehr ausgepowert und weinerlich. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, dem Gottesdienst (ohne Gesang) fernzubleiben und lieber den Herrn hinter verschlossenen Türen anzubeten. Allein für mich, aber dafür frei. Ohne Maske, ohne andere. Ich schüttete Gott mein Herz aus und weinte wegen dieser Zeit, so nimmt die Kälte in der Welt zu und die Herzen bleiben leer. Es fehlen die so wichtigen Umarmungen. Alles fühlt sich an, dass entweder die Angst vor Ansteckung da ist, oder die Angst angeschwärzt zu werden und hohe Geldstraften zu zahlen. Während dieser Zeit kam ich von Matthäus 6,6: Wenn du aber betest, so geh in deine Kammer, und nachdem du die Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten. zu der Stelle in Jesaja 26,20: Geh hin, mein Volk, tritt ein in deine Zimmer und schließ die Tür hinter dir zu! Verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis die Verwünschung vorübergeht! Hier nun habe ich den Willen meines Gottes erkannt, dem ich ohne Murren Gehorsam leisten kann. Nicht aus Angst vor Ansteckung, nicht aus Angst vor Sanktionen, sondern weil es Gottes Wille ist für sein Volk, in Zeiten, in denen etwas Böses im Umlauf ist. Hier in meinem Zimmer kann ich ungestört Lobpreis und Anbetung machen, mich zum Herrn ausstrecken und auf die Knie sinken. Die Hände hochreißen oder mich tief verbeugen. Hier in der Abgeschiedenheit kann ich mich mit seiner Liebe füllen und neue Kräfte sammeln. Auch solche Zeiten sind wertvoll und fördern das geistliche Wachstum. Ich wünsche euch eine gesegnete Weihnachtszeit. Hab euch lieb und umarme euch im Gedanken. Evana
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Dez. 22, 20
Liebe Mitmenschen, Habt ihr auch das Gefühl, dass die Menschen sich immer mehr von Gott abwenden und die Gesellschaft sich immer stärker zur Leistungs- und Ellenbogengesellschaft wandelt? Wenn wir uns selbst betrachten, wie stark sind wir bereits von dieser Konsumsekte vereinnahmt? "Und alle, die glaubten, waren am selben Ort und hatten alles gemeinsam Liebe Grüße, Regentropfen
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Dez. 19, 20
Hallo Ihr Lieben Ein wesentlicher Aspekt unserer Jesus.de-Charta ist, daß wir mit unserer Community Christen im Glauben unterstützen möchten. Vor einigen Wochen haben wir als Moderation überlegt, wie uns das noch besser gelingen könnte. Daraus ist die Idee dieses Forums entstanden, in dem es um die ganz einfachen, gleichzeitig aber oft auch sehr schweren Fragen eines Lebens mit Jesus Christus gehen soll. Wie gelingt Euch authentisches Christsein? Wie kommt Ihr trotz unser aller Unvollkommenheit nahe an den Willen Gottes heran? Was begeistert Euch (noch) am Glauben? Was läßt Euch zweifeln? Welche Bibelstellen oder Ermutigungen anderer Menschen haben für Euch eine besondere Bedeutung und welche bereiten Euch Probleme? Wie lebt Ihr in Eurer Kirche oder Gemeinde, was daran ist für Euch unersetzlich, welche Chancen und Gefahren seht Ihr dabei? Dieses Forum soll Raum für solche Fragen bieten. Dabei muß es nicht gleich um das große Ganze gehen: Kleine Episoden aus dem Alltag, ein Aspekt Eures Lebens mit Christus, reichen schon völlig aus. Natürlich sind wir auch offen für Eure Ideen für dieses Forum. Wenn Ihr Ergänzungen, neue Vorschläge oder Korrekturen habt, dann teilt sie uns gerne mit. Vielleicht braucht es auch eine Weile, bis sicher herausschält, was dieses Forum leisten kann und welche Rahmenbedingungen es dafür braucht. Wir sind jedenfalls sehr gespannt. In jedem Fall wünschen wir uns in diesem Forum einen wertschätzenden Umgang miteinander. Hier ist nicht der erste Platz für Ermahnungen oder Korrekturen, und wo diese doch einmal nötig sind, seit bitte gnädig miteinander - im Bewußtsein unser aller Unvollkommenheit. Bei Bedarf kann hier auch gern anonym geschrieben werden.
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Dez. 12, 20
Wenn ich immer wieder von dem ganzen Unrecht mitbekomme, was in dieser Welt geschieht, sehne ich mich danach, dass Jesus endlich wiederkommt und Sein Reich aufrichtet und Unkraut und Weizen voneinander trennt! Mehr und mehr fühle ich mich hier wie im falschen Film: Da ist das Ereignis, dass Donald Trump Präsident von Amerika geworden ist, obwohl er vorher in den Medien schon so ein schlechtes Bild abgegeben hat, dass keiner damit rechnete, dass ausgerechnet dieser Mann dieses Amt bekommen würde. Weiter sind es Männer wie Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin mit ihrem Unrechtsregime. Dann in Nordkorea die Macht des Tse Un, wo nach wie vor Christen verfolgt werden. Weiter die Politik in unserem eigenen Land, wo dem Islam Tor und Tür geöffnet wird, aber Asylanten und Flüchtlinge, die an Jesus Christus glauben, abgeschoben werden. Dass das System des Gender-Mainstream in Kirchen Einzug halten kann mit ‚Bibel der gerechten Sprache‘ und Theologen, die behaupten, Gott wäre kein ‚Er‘ allein, sondern gleichzeitig auch eine ‚Sie‘, weil er ja schließlich auch Frauen geschaffen hat und die Bibel würde Gott nur als männlich darstellen, weil Männer die Bibel einst geschrieben haben. Es sind so viele Verirrungen - selbst in christlichen Kreisen - da, dass ich schreien könnte: „Bitte, Herr Jesus, komm doch endlich wieder und räume hier mal auf!“
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Dez. 11, 20
Innerhalb der Berichte über die jüngsten Berlin-Demonstrationen der Menschen, die sich gegen die, wie sie es nennen, "Freiheitsberaubung" durch den neuen "Lockdown light" waren auch viele Leute mit Kreuzen und Kruzifixen zu erkennen. In erkennbarer Eínheit und Einigkeit mit den "Querdenkern" und einer großen Anzahl von naturreinen Berufs-randalierern. Nachdem ich mir einige Web-Seiten im Netz angesehen habe, war mein erster Eindruck eher positiv. vorsichtig positiv ! Ich muß mich allerdings fragen, wieso machen diese "Christen im Widerstand" gemeinsame Sache mit den Querdenkern und anderen Randalierern auf ein und derselben Demo machen ?!? Kennt jemand nähere Einzelheiten über diese "Christen im Widerstand?
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Dez. 08, 20
Hallo miteinander.
Was begeistert Euch am Glauben? Welche [...] Ermutigungen anderer Menschen haben für Euch eine besondere Bedeutung [...]? Wie lebt Ihr in Eurer Kirche [...]?
In der Adventszeit finde ich manche Adventskalender sehr schön, erbaulich, ermutigend. Schon letztes Jahr hat der neue Bischof unserer Landeskirche, Bischof Kramer, einen "klingenden Adventskalender" anfertigen lassen und mit angefertigt. Nicht nur Musik, sondern auch immer ein paar Worte zu dieser Musik. Ein reicher Schatz an Tradition und Neuem. Solch einen Adventskalender gibt es auch dieses Jahr wieder, und ich mag den gerne mit euch teilen. Ich fand schon letztes Jahr, dass man über die künstlerische Qualität geteilter Meinung sein könne, dass aber die offensichtliche Liebe und Herzensfreude so sehr Advent, so sehr Vorbereitung auf Weihnachten, so sehr ankommen bei Weihnachten war, dass das alles andere hat verblassen lassen. Vielleicht habt ihr auch solche oder ähnliche Adventskalender in euren Gemeinden oder deren Dachverbänden, die ihr teilen wollt, aus o.g. Grund? Ich würde mich freuen. Singender EKM-Adventskalender 2020
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Dez. 02, 20
Hallo zusammen, ich befinde mich gerade in einem ethischen Dilemma. Letztens habe ich zufällig auf Facebook einen Live-Gospelgottesdienst einer Freikirche mitverfolgt, in dem weder auf Abstand noch Masken geachtet wurde. Ca. 75 % der Besucher trugen keine oder wenn, unterm Kinn. Google sagt mir, dass sowohl in der evangelischen Landeskirche als auch in der katholischen Kirche strenge Hygieneregeln vereinbart wurden, aber wie ist das mit Freikirchen? Können die machen, was sie wollen? Ich hatte daraufhin einen englischen Kommentar gepostet (die Gottesdienste werden überwiegend von Menschen aus afrikanischen Ländern besucht, die kein Deutsch können), man möge bitte auf sich und seine Mitmenschen achten und eine Maske tragen. Der wurde direkt gelöscht. Jetzt überlege ich: Gottesdienste und Events dieser Art finden dort jede Woche statt. Soll ich einfach hinnehmen, dass diese Menschen sich und andere in Gefahr bringen? Letztlich auch mich, falls ich mal auf das Krankenhaus angewiesen bin, dort aber bereits die halbe Gospelgemeinde liegt? Oder soll ich das Ordnungsamt einschalten? Egal, was ich mache - irgendwie fühlt sich im Moment alles falsch an... 🙁 Was meint Ihr? Liebe Grüße Non
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Dez. 01, 20
Für mich ist Jesus das Wichtigste, aber paradoxerweise fühle ich mich damit sehr einsam. Obwohl es in Deutschland Millionen Christen gibt, kenne ich keinen der Jesus unmittelbar, also ohne theologische Gedankenkonstrukte, erlebt. Er ist für mich ohnehin kein Monopol der Christen sondern "gehört" allen Menschen. Für ich ist absolut klar, dass es bei Jesus um Liebe und Mitgefühl geht, und zwar in intensivster Form, die uns über die Grenzen der isolierten Person hinaus führt. Das hat sehr wenig mit Theologie, Dogmen und Verhaltensvorschriften zu tun. Sondern wird nur zugänglich über inneres Erfahren, das unmissverständlich ist, da es tief und brennend ist. Es steht in untrennbarem Zusammenhang mit dem schonungslosen Blick auf das Leid, dem keiner entgeht, wie Alter, Krankheit und Tod. Wenn man selbst diesen Schrecken zutiefst erlebt, kann man erkennen, dass er universell ist, und daraus kann die Bereitschaft entstehen die Menschen auch durch ein Selbstopfer davon zu erlösen. In kleinerer Form kann man das öfter in einer Liebesbeziehung erleben. Das ist die zentrale Botschaft von Jesus. Die zu realisieren, ist leider alles andere als üblich oder leicht. Wenn es gelingt, werden alle anderen Ideen und Konzepte unbedeutend. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass nicht Liebe und Mitgefühl wichtig sind weil ein "Superwesen" Jesus sie befiehlt, sondern Jesus ist Jesus und von Bedeutung, weil er diese eben verkörpert. Aber wie gesagt beobachte ich, dass die allermeisten Christen ein seltsames, laues und kopflastiges Christentum kultivieren, bei dem es um alles Mögliche geht, beispielsweise soziale Kontaktpflege oder kluge Gedanken, recht haben, und dabei nie mit dieser strahlenden, inneren Energiequelle in Kontakt kommen, die alle Schrecken besiegen kann. Formales Christentum und Theologie scheinen mir sogar meist als Methoden um sich gerade davon fern zu halten, weil sie die Illusion vermitteln, dass schon alles ok ist und genügt, wenn man nur Vorschriften beachtet und sich als Christ bekennt.
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Nov. 29, 20
Habt ihr solche? Ich verschenke und verkaufe gerade viel bei Ebaykleinanzeigen und gebe manchmal etwas mit. Auch sonst komme ich manchmal mit jemandem ins Gespräch über den Glauben und habe den Gedanken, dass etwas schriftliches gut sein würde. Meistens habe ich aber keine geeigneten Schriften. Könnt ihr etwas empfehlen? Ich suche nur Sachen, die nicht zu sprezifisch auf eine Gemeinderichtung hinweisen. Sie sollen aber deutlich machen, wie man Christ wird. Auch wenn es davon viel gibt, ist mir das Allermeiste zu kitschig oder zu sehr auf Kinder ausgerichtet, so vordergründig "cool". Ich bevorzuge einfache und ordentlich designte Sachen. Vielen Dank
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Nov. 26, 20
Kann mir ein "bibeltreuer" Christ Psalm 91 erklären? Ich weigere mich das als von Gott inspiriert hinzunehmen, sieht mir eher nach einem Autor im Wahn aus. 6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. 7 Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite / und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8 Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Frevlern vergolten wird. 9 Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. 10 Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. 11 Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, 12 dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
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Nov. 24, 20
Was bedeutet uns Weihnachten heute? Meistens ist Weihnachten mit Stress, Ärger und Trubel verbunden .Jeder hastet durch die Straßen und versucht noch in letzter Minute Weihnachtsgeschenke, Zutaten für Plätzchen, Beleuchtung für den Tannenbaum ,Karten für das Weihnachtskonzert (in diesem Jahr nicht) usw. zu besorgen. Aber brauchen wir das wirklich alles? Jesus Christus liegt in der Krippe am Straßenrand -unbeachtet und schaut dem regen Treiben zu. Ist das nicht schrecklich? Sogar wir Christen beachten Jesus nicht. Wir lassen uns von dem Trubel um uns herum anstecken (dieses Jahr wird es wahrscheinlich nicht so doll) und mitziehen. Als Christen, die Christus kennen sollten, werden wir "von der Welt" mitgerissen. Wir sind wehrlos, wir geben uns einfach hin. Es ist schon klar, wir leben in einer "gefallenen Welt" und wir sind "gefallene Geschöpfe". Wir sind Sünder, auch wir Christen! Wir werden leicht abgelenkt und bauen unsere Quellen. Aber wir sollten uns endgültig darüber klar werden, dass Jesus NUR FÜR UNS GESTORBEN IST! Es wäre wichtig, den Blick auf Jesus zu richten und nicht auf Äußerlichkeiten.
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Nov. 24, 20
Seit 1. Juli diesen Jahres habe ich meine Beziehung zu Jesus verloren. Seitdem bete ich kaum noch, gehe nicht mehr in die Messe. Ich wünsche mir meine Berufung zurück und ich sehne mich nach Gerechtigkeit. Außerdem habe ich das Feuer die Salbung für Gott verloren. Ich habe jetzt sooft von Gott bekommen, dass ich verloren gehe. Aber das will ich nicht. Es reicht was ich über die Hölle weiß und ich wünsche mir, das meine ehemalige Klostergemeinschaft den Neuanfang mir mit Gott wünscht. Soviele und ich auch haben daran gearbeitet, dass das große Geschenk das mir Gott gemacht hat mir genommen wurde. Alle Gnaden sind weg. Es ist so schön von Gott geliebt zu werden und es ist Gnade glauben zu können, dass Jesus für einen gestorben ist und diese Gnade fehlt mir. Meine neue Gemeinde im Übrigen lehnt mich ab, deswegen gehe ich da mit einem unguten Gefühl zum Alphakurs, obwohl mich viele Themen ansprechen. jesus.de hat mir schon so sehr geholfen. Ihr wart da, im Gebet und mit Rat, als niemand für mich da war.
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Nov. 21, 20


Eigentlich ist er es schon lange, aber spätestens seit dieser US-Wahl ist der Begriff "evangelikal" nachhaltig und unwiderruflich verbrannt. Für mich beinhaltete evangelikal immer, dass ich versuche, mein Leben nach bestem Wissen und Gewissen an der Bibel auszurichten. Und mir war immer klar, dass diese Definition eine große Bandbreite an Auslegung beinhaltet. Mein Christsein hat eher pietistisch-konservativ begonnen und ist heute eher charismatisch geprägt. Ich war auch schon mal deutlich liberaler unterwegs und mit all diesen Schattierungen von "evangelikal" kann ich prima leben. Aber wenn ich seit vielen Jahren und jetzt noch mal so richtig krass in der US amerikanischen evangelikalen Szene mit anschauen muss (ich sage nur: Corona), wenn ich sehe, wie der Begriff evangelikal von durchgeknallten Leuten wie Paula White in den Dreck gezogen wird, heißt für mich, dass ich mir ein neues Label für meinen Frömmigkeitsstil suchen muss. Natürlich kann man in Frage stellen, warum ich überhaupt ein Label brauche. Und, nein, heilsentscheidend ist das wirklich nicht, wie ich mich nenne... Aber trotzdem ärgert es mich, wenn eine (leider signifikant große) Gruppe von Menschen eine noch viel größere Gruppe von Menschen in Verruf bringt. Ich habe ein paar sehr ernsthafte ihren Glauben lebende Moslems im Bekanntenkreis. Die wissen, wovon ich rede! Also, was immer für eine Sorte Christ ich auch sein mag, seit dieser Woche kann ich es einfach nicht mehr evangelikal nennen. Geht das Anderen auch so?
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Nov. 12, 20
Martin Luther schrieb, als 1527 die Pest in Wittenberg ausbrach: „Wenn Gott tödliche Seuchen schickt, will ich Gott bitten, gnädig zu sein und der Seuche zu wehren. Dann will ich das Haus räuchern und lüften, [Hände waschen und desinfizieren, Mund-Nasenschutz tragen], Arznei geben und nehmen, Orte meiden, wo man mich nicht braucht, damit ich nicht andere vergifte und anstecke und ihnen durch meine Nachlässigkeit eine Ursache zum Tode werde. [Ich will auch andere nicht dazu anstiften.] Wenn mein Nächster mich aber braucht, so will ich weder Ort noch Person meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen. Siehe, das ist ein gottesfürchtiger Glaube, der nicht tollkühn und dumm und dreist ist und Gott nicht versucht.“ (Quelle: Luthers Werke, Band 5, Seite 334f) [Ergänzungen] in eckigen Klammern von mir, OpaStefan
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Nov. 12, 20
Hi, warum denkst Du so? M. Nachtrag vom 14.09.2020 17:41:58 Hier noch ein interessanter Link über die Problematik der Charismatiker. In den allermeisten kritischen Punkten gibt es für mich Zustimmung. https://web.archive.org/web/20140306213336/http://www.vigi-sectes.org/evangelisme/pfingstlich-charismatischen.html Nachtrag vom 14.09.2020 17:44:38 Irgendwie geht Link nicht Jetzt? https://web.archive.org/web/20140306213336/http://www.vigi-sectes.org/evangelisme/pfingstlich-charismatischen.html
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Nov. 11, 20
Hallo Forenmitglieder, was haltet ihr von Yoga? praktiziert es jemand von Euch und wenn, wie geht es Euch damit? Würdet ihr die Übungen ohne spirituellen Hintergrund machen, um eure Gesundheit zu fördern? LG leena
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Nov. 06, 20
2.Kor. 1,24: Nicht Herren über euren Glauben, sondern Diener euer Freude sind wir ..." Diese Bibelstelle wird gerne von katholischen Neupriestern als ihr Primiz-Spruch gewählt (Primiz ist erste Messfeier als Neupriester, meist in seiner Heimatgemeinde und in der Gemeinde seines Pastoralpraktikums.) Ich möchte diese Bibelstelle in den Raum stellen. Wie halten wir es selbst damit im Umgang mit Mitchristen? Anderen Konfessionen, anderen Kirchen.
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Okt. 19, 20
Hallo liebe User der Community auf jesus.de! Ich suche Herz-Menschen, die sich mit mir auf brüderlicher und schwesterlicher Ebene verbinden wollen, um meinem Herzen Liebe zu schenken und umgekehrt (Liebe durch Umarmung). Wie soll ich das machen während Corona!? Ich wohne bei Mayen! Nachtrag vom 07.10.2020 14:09:29 Ich habe einen Stein im Herzen und möchte ihn gerne durch Umarmungen brechen! Leider kommt der Stein immer wieder, wenn zulange Zeit verstreicht. Dann brauche ich wieder eine Umarmung, und der Stein löst sich. Zu Zeiten von Corona ist das sehr schwierig, ich weiß. Aber ich suche Menschen die mich umarmen!
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Okt. 08, 20
Wer von euch kennt di8e Schubertmesse? Das Schlusslied in dieser Messe lautet so: https://www.youtube.com/watch?v=8gnJi48e28Y Herr, du hast mein Fleh',n vernommen. Selig pocht's in meiner Brust. In die Welt, hinaus ins Leben folgt mir nun des Himmels Lust. Dort auch bist ja du mir nahe, überall und jederzeit. Aller Orten ist dein Tempel, wo das Herz sich fromm dir weiht. Segne mich, Herr, und die Meinen, sehne unseren Lebensgang. Alles, unser Tun und Wirken, sei ein froher Lobgesang. Dieses Lied fällt mir immer ein, wenn es um die (oft erbitterte) Diskussion um die Eucharistie, um das Abendmahl geht. Ich gewinne da den Eindruck, dass das "letzte Abendmahl" Jesu mit seinen Jüngeren so theologiesiert wurde und wird, dass wir die Botschaft nicht mehr verstehen. Es ist ein heiliger Moment geworden, der "in sich geschlossen bleibt". In meiner Ausnildung für kath. theologische Erwachsenenbildung hatten wir auch die Liturgie in ihren einzelnen Be-Deutungsabschnitten. Die Segen und Friedenswunsch zum Schluss bedeutet: "Werdet, was ihr empfangen habt, werdet Brot des Lebens und Wein der Freude in eurem Alltag, in euren Begegnungen, in eurem Handeln.. Alle Orte sind SEIN Tempel ... Ist uns das bewusst?
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Okt. 08, 20
Ich wollte mal mit euch dieses spannende Thema bewegen und habe zu Beginn ein wenig nach gegoogle und möchte unter: https://www.bpb.de/apuz/306444/meinungsfreiheit-und-ihre-grenzen folgenden Auszug daraus zur Diskussion stellen: Die Meinungsfreiheit schützt danach in gewissen Grenzen auch die sogenannte Hassrede (hate speech), ... So hält das Strafgesetzbuch einen ganzen Strauß von Delikten bereit, die solche Hassrede verwirklichen kann. Die beiden wichtigsten sind die Beleidigung (§185 StGB) und die Volksverhetzung (§130 StGB). Beleidigung ist die ehrverletzende Kundgabe der Nichtachtung oder Missachtung einer anderen Person. Volksverhetzung begeht unter anderem, wer gegen (abgrenzbare) Teile der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder sie in ihrer Menschenwürde angreift (§130 Abs. 2 Nr. 2 StGB). Unter Hass versteht die strafgerichtliche Rechtsprechung eine emotional gesteigerte feindselige Haltung, die über bloße Ablehnung oder Verachtung hinausgeht. Zum Hass aufstacheln heißt, eine solche Haltung in anderen zu erzeugen oder zu verstärken, indem man in besonders intensiver Form auf sie einwirkt. Wir reden ja viel über die Liebe, das wir einander lieben sollen. Aber auch Hass wird uns immer wieder mal entgegen schlagen (so wie Jesus auch) und ich fand hier interessant den letzten Satz, wo es darum geht zum Hass aufzustacheln (also andere dazu verleiten, jemand in einem schlechten Licht darstehen zu sehen). Kennt ihr solche Erfahrungen und wie kann man sich dagegen schützen? Oder ist es vielleicht eine Aufgabe für den Christen hier "Böses" zu ertragen zu können?
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Okt. 06, 20
So mancher klagt Menschen an und meint dabei, dass sie trotz Jesus immer noch schlecht und böse seien, statt endlich auf Jesus zu hören und zu lieben. Nun, geht lieben wirklich, weil eine Person dazu auffordert haben soll, die von manchen als Autorität gilt? Ist Liebe per Aufforderung wirklich möglich?
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Sep. 30, 20
Ich liebe Gottes Schöpfung und könnte unermüdlich Staunen, was er wundervolles und absolut geniales erschaffen hat! Nur schließe ich mich aus diesem Gedanken ziemlich aus. Ich habe tiefe Selbstzweifel und bekomme es nicht auf die Reihe Liebe anzunehmen. Ich glaube es niemandem, wenn er mir sagt ich sei liebenswert. Auch Gottes Liebe anzunehmen fällt es mir meistens schwer. In meiner Vergangenheit gab es Momente, die Glaubenssätze wie: "Du bist hässlich" "Du kannst es nicht" "Schlucke deine Wut und deine Enttäuschung runter, sie ist nicht echt" geprägt haben. Und dann lese ich Nächstenliebe folgt erst auf Selbstliebe (liebe deinen Nächsten wie dich selbst). Es fällt mir nicht schwer andere zu lieben... zumindest glaube ich das. Aber geht das überhaupt? Ist das ehrliche Liebe? Ist es authentisch meine Mitmenschen zu lieben, Ihnen gute Dinge zuzusprechen, wenn ich es bei mir selbst nicht schaffe? Wie habt ihr das gelernt, euch selbst anzunehmen, zu lieben, sagen zu können "ich bin nicht perfekt, aber liebenswert"? Vielleicht erst mal soweit. Ich beschäftige mich schon lange mit der Frage und drehe mich aber im Kreis. Ihr könnt vielleicht nochmal neue Impulse geben 🙂 Ich danke euch!
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Sep. 30, 20
Sind Versöhnung und Entschuldigung zwei verschiedene Dinge? Welcher Unterschied? Oder ist die Entschuldigung in der Versöhnung inbegriffen?
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Sep. 27, 20


Hallo, ich frage mich seit einiger Zeit wie man zum Glauben kommt. Bisher hat mich das nicht weiter interessiert und ich habe die ganze Sache mit diesem Gott irgendwie nicht ernst nehmen können. Glauben war/ist für mich eher eine Art Krücke, um sich Dinge erklären zu können, die für uns Menschen schwer nachvollziehbar sind. Andererseits hatte ich aber in letzter Zeit Begegnungen mit Menschen die z.B. ,wie wahrscheinlich die meisten hier, an Jesus glauben. Viele dieser Menschen sind vorher durch eine Krise gegangen und fanden dann in ihrem Glauben soviel Kraft um diese Krise zu überwinden und quasi ein neues Leben zu starten. Mich hat das nachdenklich gemacht. Meine Erfahrung mit dem Christentum beschränkte sich bis dahin darauf, dass ich als Kind in die Kirche mitgenommen wurde bzw. auf den Religionsunterricht (bin auch getauft). Allerdings war das nie "lebendig" für mich so wie es bei diesen Menschen den Anschein macht. Vielleicht klingt meine Frage etwas "naiv" und lässt sich wahrscheinlich auch nicht mit ein paar Sätzen abklären, aber ich stelle sie trotzdem: Wie kommt man zum Glauben? Wie war das bei Dir/Euch? 🤨
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Sep. 24, 20
Gibt es hier jemanden, der Christ war und es irgendwann nicht mehr sein wollte? Was waren die Gründe? Kann man das überhaupt schaffen, sich zu entschließen, nicht mehr Christ zu sein? Dummerweise bin ich ausgerechnet in der jetzigen Situation vor dieser Frage für mich. Durch eine intensive Freundschaft im letzten Jahr bin ich ins Zweifeln gekommen. Ich hatte vorher noch nie eine so zugewandte, aktive Person gekannt, die viel mehr im Sinn der Nächstenliebe agiert als viele Christen. Allerdings: absolut entschiedener Atheist. Und kluger Mensch, der auch weiß, warum er Atheist sein will und nichts anderes. Leider ist es auch so, dass ich zwar immer Christ sein wollte. Aber ich könnte nicht berichten davon, dass ich intensive Erlebnisse mit dem Glauben/ mit Gott gehabt hätte. Ein paar wenige Streiflichter. Viele Schwierigkeiten in meinem Leben. Noch immer finde ich menschlichen Zusammenhalt sehr wichtig und Nächstenliebe. "Mantra" meines Lebens war immer "Wir". Aber auf der anderen Seite bin ich eine sehr ehrliche Haut. Ich kann nicht tun, woran ich zweifle. Es ist sogar so, dass ich, weil es gerade für alle so schwierig ist, den Zug verspüre, Gott wieder anzusprechen, ihm zu Füßen zu fallen. ("Not lehrt beten.") Aber ich kann nicht, es wäre nicht ehrlich. Einander wieder beistehen - ja, klar! Ehrlich miteinander reden, klar! Liebevoll miteinander umgehen, Liebe üben - ja! Aber Gott wäre da zur Zeit bei mir eine Abkürzung. Ich will lieben mit der Tat. Mit meinen Mitmenschen zusammenhalten. Gemeinschaft. Es baut mich nicht auf, Predigten zu lesen oder zu hören. Liebe und Lebendigkeit baut mich auf. Aber nicht der Gott, wie ich ihn gelehrt bekam. Also, gibt es jemanden hier, der Christ war und es nicht mehr sein möchte? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? (Vor einer Hölle hatte ich übrigens noch nie Angst. Die schlimmste Hölle ist die, die wir uns hier selbst auf Erden bereiten können.)
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Sep. 24, 20
Hallo ich habe einmal eine spezielle Frage: wenn Du einmal vor Gott stehen würdest und direkt mit ihm sprechen könntest, welche drei Fragen würdest Du ihm stellen? Danke für Eure Mitteilungen ;o)
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Sep. 14, 20
Hey ihr Lieben 🙂 Ich besuchte mit ca. 13-16 Jahren eine Freikirche. Die Gemeinschaft mit den andern Gläubigen war wirklich unfassbar schön - ABER -Ich fühlte mich gleichzeitig wie ein "besser Mensch". Das mag jetzt komisch klingen aber ich dachte über mich selbst "ich gehöre zu den Auserwählten & die armen andern Nicht-Christen sind alle verloren, was für ein Pech aber Gott hat mich besonders lieb". Ich war wirklich ein sehr liebes und freundliches Kind aber dieses Gefühl der Überheblichkeit war da. Auch blickte ich voller Ekel auf die "Normalos" die alle Sex vor der Ehe hatten und dachte mir "was für dreckige Sünder". Alle geleitet vom "Fleisch". Ich lernte was alles Sünde sei: Sex vor der Ehe/Pornografie/ dein Nächster MUSS geliebt werden, auch wenn er dir weh tut (ich wurde sogar körperlich & seelisch fertig gemacht & ich wehrte mich nicht, ich "liebte" auch meine Feinde)/ ohne Taufe käme man in die Hölle/ alle andern Religionen = Götzendienst/ Horrorfilme und andere sexy Serien sind gefährlich/ moderne Musik auf keinen Fall/ Homöopathie = Satan wird dich befallen & nur die Christen sitzen auf dem hohen Ross. Gott will das und jenes von dir und wenn du dich daran nicht hältst und nicht so ungefähr deine weltlichen Freunde in den Mülleimer wirfst (damit man mit dem Gesindel nichts zu tun hat), dann bist du verloren und kommst in die Hölle. Also zusammenfassend = lehne deine Natur ab (steht ja so ca. auch in der Bibel^^). Irgendwann bin ich fast daran zerbrochen. Ich durfte keinen Sex mit meinem geliebten Freund habe, ich durfte nicht Musik hören die mir gefällt und eigentlich alles was zum Erwachsen werden dazu gehörte sollte ich besser meiden (was ich auch lange tat). Als ich mich mit meinem Freund zusammenzog sagte mir andere Christen, dass ich noch sehen werde was mir wegen dieser krassen Sünde geschehen wird. Irgendwann fragte ich mich: wo steht das ganze Zeug in der Bibel & warum dreht sich alle nur um Sünde. Gottesliebe ist doch ein Geschenk aber laut allem was ich gelernt habe, ist es ein Verdienst und ein Leben voller Verbote. Ich konnte mich davon lösen. Es hat furchtbar lange gedauert aber ich schaffte es. Durch Zufall bin ich in Youtube auf einen Kanal namens "crosstalk" gestoßen und schockiert. Diese art von krassen Christen, die jungen Menschen wirklich das Leben schwer machen gibt es immer noch. Die durch Angst lehren und wo Liebe ganz klein hinten ansteht. Ich würde gern eure Meinung dazu wissen. Habt ihr auch schon solch negative Erfahrung gemacht? Und könnt ihr euch erklären woher solch festgefahren Denkmuster kommen? Wieso liest man die Bibel nicht mal ohne diese vorgefertigte Brille? LG
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Sep. 13, 20
Ihr Lieben, leide seit vielen Jahren an Angstzuständen. Mit Bauchweh, Atemnot, Durchfall, Herz ganz schnell etc. Ich bete und hoffe und bange. Ich hatte körperliche Untersuchungen und alles ist okay. Es hört einfach nicht auf. Ja ich hatte auch Psychotherapie aber es hat leider nicht viel geholfen. Ich glaube nur Gott kann das gerade biegen. Aber ich habe die Hoffnung irgendwie verloren. Nicht ganz. Aber sehr. Ich bitte euch von Herzen, binnen diesem Moment leide ich wieder unter Panik. Ich sitze alleine in meiner Wohnung und habe total Bauchweh und Panik. Ich bete und bete und frage Gott: was willst du nur von mir? Bitte betet für mich. Glaubt ihr das hat Wirkung, auch wenn ich Zweifele? LG
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Sep. 13, 20
In meinem Thread: "Jak,5,15 Ist jemand krank unter euch" ... ging es um den Ruf an die Ältesten der Gemeinde, zu den Kranken zu gehen , und meiner Frage, ob und wie das heute gehendhabt wird. Im Laufe der Antworten ist mir eine neue Frage gekommen: Maria Magdalena salbt Jesus vor den entsetzten Augen der Teilnehmer an einer Tischgemeinschaft. Nun wird in der Bibel sehr oft von der Salbung mit Öl gesprochen. Diese Salbung ist kein Selbstzweck, sondern Beauftragung. Ein Beispiel: David wird zum König gesalbt. Maria Magdalene wird von der Sünderin zur Jüngerin. Bitte entschuldigt, dass ich keine Links aus dem Bibelserver setze. Mit meinen spastischen Händen ist schon Tastatur und Maus eine Herausforderung. Was hat es mit der Salbung auf sich?
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1,377
Sep. 10, 20
Hallo ihr Lieben, vor einiger Zeit war ich etwas unzufrieden mit meiner stillen Zeit. Ich lese jeden Morgen etwas aus der Bibel laut vor und auch ein oder zwei Andachten. Ich war deshalb unzufrieden, weil das für mich so einseitig war. Nun habe ich angefangen, jeden Morgen den Herrn etwas zu fragen und dann die Gedanken, die dann kommen aufzuschreiben. So stimme ich meine Ohren und meinen Geist auf die Frequenz von Gottes Stimme ein. So kann sein Geist mit meinem Geist kommunizieren. Nun bin ich mit Gott im Dialog. Das gefällt mir wesentlich besser. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder Fragen zu diesem Thema? LG Evana
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Sep. 03, 20
Hat jemand Erfahrungen mit dem Spiritual Warefare Bootcamp des Evangelisten John Ramirez und kann dazu was sagen?
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Aug. 31, 20
Hallo @all! Haben Träume Einfluss auf euren Alltag? Nehmt ihr Trauminhalte ernst? Versteht ihr die Sprache oder Botschaft eurer Träume? Beschäftigen Alpträume euch länger? Hattet ihr schon Träume, deren Inhalte sich wiederholen? Gab es Träume, welche dir bei Entscheidungen geholfen haben? Eine Vorahnung gaben, dass etwas passieren könnte? Eine Antwort (Gottes) auf Fragen? Ich wünsche uns einen anregenden Austausch. Liebe Grüße mmieks
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Aug. 31, 20
Hallo ihr Lieben, ich stosse an meine Grenzen der Nächstenliebe, ich weis gerade nicht mehr wie ich reagieren soll, dass heisst, ich reagiere kaum, bleibe eher ruhig....bete, segne und bitte Gott um Hilfe. Es geht um einen Streit mit der Tür-Nachbarin, sie ist vor 4 Monaten hier eingezogen.. vor einer Woche hab ich ihr gesagt, dass es nicht ok ist was sie mit ihrem Hund macht, resp. nicht macht, sie geht nie spazieren, kifft und geht auch nicht raus, nur über die Strasse zum einkaufen. Nun hab ich überlegt ob das ein Fall für den Tierschutz ist, aber das Problem ist jetzt, dass sie mir gegenüber ausfallend wird, mich Schlampe nennt und wirres Zeug redet, was mit mir gar nichts zu tun hat, sie projiziert auf mich ihre Probleme, sie hat den Hausbesitzer angerufen und Dinge erzählt die gar nicht stimmen. Kurz, wie soll ich damit umgehen, sie hatte eine schwere Kindheit in Heimen und hat über 20 Jahre Drogensucht hinter sich, ist aber frei von harten Drogen, ich weis nicht wie sehr sie innerlich leidet, denn Familie hat sie auch keine Mehr, sie ist allein und dreht am Rad. Ich habe gebetet, habe Verständnis, gehe ihr aus dem Weg, aber mir gelingt es nicht wirklich ein Gutes Gefühl aufzubringen, geschweige denn sie als Mensch zu lieben, wie würdet ihr damit umgehen.?
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Aug. 28, 20
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/bist-du-mit-den-richtigen-leuten-unterwegs/
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Aug. 07, 20
Hallo, ich bin's wieder... Ich brauche nochmal eure Unterstützung im Gebet..vielen Dank, dass ihr das letzte Mal mitgebetet habt. Ich wurde informiert, dass der Freund, von dem ich erzählt hatte, am Freitag eine noch schwierigere Operation an seinem Rücken haben wird. Wenn diese Operation schiefgeht, würde er den Rest seines Lebens bettlägerig sein... Ich bin gerade ziemlich verzweifelt in dieser Situation. Danke für jedes unterstützende Gebet. Einen schönen Abend, Sofie
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Juli 31, 20


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