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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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..„Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“ (Hiob 2,10) Kriegen wir Böses von Gott? In meiner Lesart sollte es vielleicht heißen, dass wir von Gott Unverständliches empfangen, etwas, das sich unangenehm oder schlimm anfühlt, aber es ist doch auch Rö 8, 28 zu beachten! Was meint ihr? PtL Karin
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Juni 30, 19
Irgendwie passen die Generationen mit den Jahren nicht zusammen Levi - Kehat - Amram - Mose dann vielleicht noch eine Generation, also 3-4 Generationen in total 430 Jahren. wer kann das überzeugend erklähren.
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Juni 29, 19
und die Grüfte öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt, 53 und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen. gehören diese Bibelverse eigentlich nicht vor dem Kapitel 28? Oder hat das mit dem zu tun was Jesus dem Mitgekreuzigten gesagt hat: "Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein"?
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Juni 28, 19
Jeschua ist nicht G-tt Ri 13,20;Dieser Engel war zu sehen für kurze Zeit wie Moses und Elia und Jeschua im weissen Kleid.Mak.9,2-9, Johannes 10,17,18; Menschen reden mit G-tt.Ri 13, 8,9; Was meint Ihr ?
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Juni 28, 19
Johannes den sieben Gemeinden, die in Asien sind: Gnade euch und Friede von dem, der ist und der war und der kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, Warum wird der Heilige Geist als 7 dargestellt aber nicht der Vater oder Jesus? Nachtrag vom 22.06.2019 16:14:10 ... auch wenn in Offenbarung 8 sind auch sieben Engel, die vor Gottes Thron stehen. Aber es ist für mich unwahrscheinlich, dass es in Offenbarung 1,4 um Engeln geht.
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Juni 24, 19
Jesus Christus ... der Fürst der Könige der Erde! wäre es nicht geeigneter zu sagen "der König der Fürsten der Erde"? Denn als Fürst müss er die Könige untergeordnet sein.
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Juni 22, 19
chubzi fragte mich jetzt im [url=https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1[post_uid]=12646777&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0]Thread "Christentum = Angstreligion" (1552 Beiträge)[/url] zu einem meiner Beiträge. Ich verlege die Antwort wegen der Fülle dort in dieses neue Thema. Mein Beitrag:
Eines meiner Enkel ist jetzt 4 Jahre alt. Er wuchs mit seiner fast 7jährigen Schwester in einer sehr liebevollen Familie auf. Und doch hat er von klein auf immer das Bestreben, sich und seinen Willen durchzusetzen und das endet manchmal in Bissverletzungen bei seiner Schwester oder den Eltern.
chubzis Frage:
Opi, wo (wie) hat das nur gelernt? Entschuldige, dieser Gedanke ist mir (fast) sofort gekommen. Verhielt sich da jemand grenzenlos? chubzi
Meine Antwort: Das ist es ja gerade, was ich zeigen wollte. Den Egoismus muss man nicht lernen. Der ist uns schon in die Wiege gelegt. Wir sind Sünder von Geburt an, auch wenn wir als Kleinkind noch nicht bewusst schuldig werden können. Paulus schreibt dazu ausführlich in Röm. 5,12ff LG OpaStefan
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Juni 20, 19
Pessach : Die Geschichte......Lamm G-ttes Exodus 12,1- 13,16.... Das Volk wusste noch nicht welche Bedeutung das Pessach mit der Zeit bekommt. Zacharias und Maria allein mit dem Engel. Lukas 1,11-23.Elisabeth...1,43-55. Mat 1,25..... Josef wußte noch nicht was sich hier ereignet hatte Luk 1,11-55. **************************************************************** Lukas 2,30 Denn meine Augen haben das Heil gesehen,/ 31 das du vor allen Völkern bereitet hast, Ein Licht das die Heiden erleuchtet, /und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Das Licht für die Welt Luk.2,30 Joh.12,44 - 46; Der zwölfjährige Nazarener im Tempel zu Jerusalem Bis zu Pilatus war er alls Nazarener unter dem Volk bekannt. Mat.4,16 Das Volk das im Dunkel lebte,hat ein helles Licht gesehen; / denen ,die im Schattenreich des Todes wohnten,/ ist ein Licht erschienen. Petrus wollte in zurück halten.Mat 16,22 Joh 2,22. https://bibeltext.com/matthew/16-23.htm Mat 26,54 wie würde dann aber die Schrift erfüllt nach der es so geschehen muß ? Mat 26,71....Der war mit Jesus aus Nazaret zusammen
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Juni 18, 19
Hallo... Zu fleischliche Gesinnung, respektive Werken des Fleisches zählt Paulus folgende eigentlichen Untugenden: Gal 5.19 Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen
Röm 8,8 Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.
Darum heisst es für mich dort, wo Paulus feststellt, dass die Christus angehören allmählich bis vollkomen ihr Fleisch gekreuzigt haben, solche Nachfolger Christi keine mehr der oben genannten Untugenden aufweisen. Soweit ist es für mich einleuchtend. Aber mich wundert es immer noch, warum Paulus solche Untugenden die Feindschaft gegenüber Gott, dem Vater Jesus bedeuten "fleischlich" nennt. Sich in der Nachfolge Christi Untugenden abzugwöhnen ist doch besser verständlich finde ich, als aufzuhören fleischlich gesinnt sein. Wie denkt Ihr darüber? lg lulute
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Juni 17, 19
"Dein Glaube hat dich gerettet" - das ist die Bibelstelle, zu der wir auch das Lied haben: "Jesus berühre mich". Ich finde die Aussage "Dein Glaube hat dich gerettet", die Jesus zu der Frau macht, die ihn von hinten berührt hat, etwas irreführend. Es war, wenn ich das richtig deute, die Kraft, die von ihm ausging während der Berührung, die die Frau geheilt hat. Ihr Glaube hat sie zur Berührung getrieben. Eindeutiger wird es bei dem Hauptmann aus Kapernaum: "Sag nur ein einziges Wort, dann wird mein Diener gesund" Lukas 7, 7. Aber welcher Glaube ist denn gemeint? Jesus ist damals durchs jüdische Land gezogen, hat Heilungen und Wunder vollbracht und war bekannt wie ein bunter Hund. Es war also klar, daß da mindestens ein großer Heiler unterwegs ist. Da ist doch kein Glaube nötig, sondern es ist wichtig, in seine physische Nähe zu kommen, um entweder selber geheilt oder Zeuge einer Heilung bzw. eines Wunders zu werden. - Ich interessiere mich für diese Fragen in Bezug auf heute. Wie kann es heute Heilung geben aus Glauben, wo Jesus nicht mehr präsent ist, wo also keine Kraft von ihm auf den Kranken übergehen kann?
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Juni 13, 19
Fährt jemand nach Tübingen? Diesmal wird es ja ziemlich groß mit 600+ Teilnehmern. Aber wieder ziemlich viele interesante Vorträge zu Johannes/Markusglaube oder Wunderkritik/Wunderglaube. Nachtrag vom 24.05.2019 19:22:23 meinte natürlich: Johannes/Markusevangelium
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Juni 12, 19
Der Herr ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun ?
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Juni 10, 19


Phil 2,8 8 und, in seiner Gestalt {O. Haltung, äußere Erscheinung} wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja, zum Tode am Kreuze. Jesus Christus starb für mich, Jesus Christus starb für Dich !
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Juni 06, 19
Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und Heilsam für die Gliider. Nachtrag vom 01.06.2019 08:16:27 Ich bin psychisch kraank und poste deshalb !
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Juni 05, 19
Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen.
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Juni 03, 19
Hallo, ich war mir jetzt nicht sicher, ob mein Beitrag nicht in den Thread Partnerschaft gehört ! Auf jeden Fall heißt es ja 'Es ist nicht gut, daß der Mensch alleine ist'. Ich habe eine Freundin und bin glücklich ! Ingrid hatte am 7.3. Geburtstag und aus diesem Anlaß werde ich am Dienstag, wenn wir Bibelstunde haben, aus dem Hohelied der Liebe zitieren.
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Juni 02, 19
Lutherbibel 1912 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht.
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Juni 01, 19
Nachdem sie aus dem Archiv verschwunden ist, poste ich sie erneut. Ursprünglich war sie mal ne Antwort auf die Aussagen eines "Zeugen Jehovahs". Ist natürlich sehr knapp ... ----------------------- Mal eine Zusammenfassung der (aus meiner Sicht) wichtigsten Aussagen in der Bibel zum Thema in Form einer FAQ. Wer bei einer Bibelstelle nicht sofort kapiert warum sie meiner Meinung aussagt was ich geschrieben habe der schaue sich am besten den Zusammenhang an ... Ist der Vater Gott? A: Ja (Jh 17,3). Ist der Sohn göttlich? A: Ja (Jh 1,1) Ist der Geist göttlich? A: Ja, Jh 4,24 Also gibt es drei Götter? A: Nein (1.Kor 8,6) Ist der Vater JHWH? A: *Zensiert* [ihr sollt ruhig mal selber nach einem Beleg dafür suchen ) und so was wie "der Vater ist Gott" ist keine Antwort auf *diese* Frage] Ist der Sohn JHWH? A: Ja (Ph 2,11 in Zusammenhang mit Jes 45,24, Jh 12,41 in Zusammenhang mit Jes 6 usw.) Ist der Geist JHWH? A: Ja (2.Kor 3,17 und 2.Ms 34,34) Ist Jesus der Vater? A: Nein (Mt 26,39) Ist der Geist der Vater? A: Nein (Rö 8,26) Ist Jesus der Geist? A: Nein (Jh 14,16) Also gibt es drei JHWHs? A: Nein (5.Ms 6,4) Ist Jesus Mensch? A: Ja (2.Tim 2,5) Also ist Jesus halb Gott und halb Mensch? A: Nein (1.Jh 5,20; Hebr 4,15) Dann ist Gott ein Mensch? A: Nein (4.Ms 23,19) Ist Jesus dem Vater untertan? A: Ja (1.Kor 15,28) Also hat der Vater einen höheren Rang als Jesus? A: Nein (Ph 2,6.9) Ist der Heilige Geist persönlich? A: Ja (Apg 5,3; Eph 4,30) Ist der Heilige Geist eine unpersönliche Kraft? A: Anscheinend ja (Apg 2,33) Ja ist denn die Bibel widersprüchlich? A: Wenn du das nicht glauben kannst, dann gibt es ja noch die Trinitätslehre ... Helmut PS: Wenn ich nur einen Vers angebe, heißt dass nicht dass das der einzige Beleg für die angegebene Antwort ist ...
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Mai 27, 19
Wer hat eigentlich den Krieg erfunden ? Nun, wenn man die Bibel auch als Geschichtsbuch nimmt, war der erste Krieg im 1.Mose 4,8 beschrieben, sozusagen der erste Kleinkrieg, wo ein Bruder den anderen erschlägt. In 1.Mose 4, 23+24 verfestigt sich die Kriegsführung zunehmend. Im weiteren Verlauf aber ist eindeutig Gott Selber der Erfinder und Betreiber des Krieges, wenn man Gottes Befehle an Seine Propheten und Gesalbten zu Grunde legt. 1.Mose 6, 7 ist bereits eine Kriegserklärung Gottes an die gesamte Menschheit, außer Noah halt. Auch nach der Sintflut ist Gottes Zorn noch nicht gestillt. Siehe 1.Mose 9, 6. Noah begründet nun das Herrscher-Sklave Verhältnis, (1.Mose 9, 25) was bis heute noch Bestand hat. Der nächste größere Krieg ist der des Mose gegen den Pharao, wo Gott eindeutig der Heeresführer ist und das Volk aus Ägypten bringt, wo aber viele Ägypter ihr Leben lassen müssen. Beispielsweise im 4.Mose 21, 24 führt Israel wieder Krieg in Gottes Namen gegen die Amoriter. Im 4.Mose 31, 1ff geht es gegen die Midianiter. Noch unzählige Beispiele könnte man bringen, am deutlichsten wird es wohl im 1.Samuel 15, 1 bis 3, wo Gott durch Samuel ausdrücklich die Ausrottung der Amalekiter befiehlt. Auffällig ist nun, dass auch Frauen und Kinder und Säuglinge mit ausgerottet werden sollen. Parallelen zu unserer Neuzeit sind unverkennbar. Warum macht Gott das eigentlich? Und was will uns die Bibel damit sagen? Dass Gott gnadenlos und ein großer Kriegsherr ist? Wer wüsste eine Antwort dadrauf ?
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Mai 20, 19
Viele Christen heutzutage glauben an ein 1000-jähriges Zwischenreich nach der Wiederkunft. Die toten Körper der Gläubigen werden vor Beginn des Zwischenreichs auferweckt und wenn die 1000 Jahre vorbei sind bekommen dann auch die restlichen Menschen, die sich während des Zwischenreichs bekehrt haben auch noch den ewig unverweslichen Auferstehungsleib, dieser letzte Akt am Ende der Herrschaft über das Zwischenreichs wäre dann das was in 1. Kor 15,25+26 steht: 25 Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod beseitigt Problem ist nur, dass die Abhandlung in 1. Kor 15 das so überhaupt nicht beschreibt. 22 denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; danach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; 24 danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, wenn er jede Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt hat. Man halte fest in chronologischer Reihenfolge: Der tote Körper des Christus wurde auferweckt, danach werden die toten Körper der Menschen in Christus auferweckt, danach wenn alles besiegt ist wird es dem Vater übergeben. Jetzt die einfache Frage, wann ist alles besiegt? Der letzte Feind, der besiegt wird ist der Tod (Vers 26)! Wann wird der Tod besiegt sein? Bei der Auferstehung! Wann ist die Auferstehung? Bei der Wiederkunft (Vers 23)! Gibt es noch andere Zeitpunkte an denen es einen Auferstehungsleib gibt? Nein! Nicht nur, dass das ganze Kapitel nicht den Hauch eines weiteren Zeitpunktes (der Christus selbst ist natürlich die einzige Ausnahme) erwähnt an dem ein Auferstehungsleib geschenkt wird neben dem Tag der Wiederkunft, es wird sogar explizit ausgeschlossen in: Vers 51 und Vers 52 Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt Auch das wieder eine Bestätigung, dass der Tod besiegt wird, wenn der Christus wiederkommt. (Siehe auch explizit nochmal die Verse 54+55) Keiner streitet ab, dass diese Posaune bei der Wiederkunft geblasen wird und nicht am Ende eines 1000 jährigen Zwischenreiches nach der Wiederkunft (Siehe auch Parallelstelle in 1. Thess 4,16). Jetzt kommt natürlich Priester Superfromm und Mehrfachschlau und sagt aber was ist mit Offenbarung 20? Ok - Gegenfrage: Heißt das also ohne Offenbarung 20, wenn man 1. Kor 15 einfach nur kindlich liest und so versteht, wie es logisch ist, dann kann man gar nicht auf den Premillenialismus kommen, weil er dort gar nicht dargelegt wird? Kann man also den Premillenialismus gar nicht in 1. Kor 15 finden, wenn man nicht vorher schon daran glaubt und ihn dann dort gezwungener Maßen irgendwie reinwurschteln muss? Dann pass mal auf es gibt Neuigkeiten: Die Korinther hatten gar nicht das Buch Offenbarung, als sie die Unterrichtung des Paulus im 1. Korintherbrief bekommen haben. Die haben ihre Endzeitlehre einfach direkt aus dem Brief gelernt und als dann Buch Offenbarung zu ihnen kam, dann haben sie das Buch Offenbarung so verstanden, dass es mit dem was die Apostel ihnen bereits beigebracht hatten harmonisiert, sonst hätten sie ja sagen müssen, dass die Apostel ihnen zuvor einen falschen Glauben über die Endzeit vermittelt haben - das wäre natürlich offensichtlich Quatsch. Und übrigens ist es ganz einfach Offenbarung 20 mit dem Amillenialismus und dem Postmillenialismus zu harmonisieren, diese Premillenialisten, die auf Offenbarung 20 so wild pochen haben meisten noch nie eine andere Auslegung, als die eigene wirklich gelesen und auf ein einziges Bibelkapitel kann ich auch pochen + noch auf weitere und 1. Korinther 15 ist unbestreitbar eindeutiger und detaillierter als Offenbarung 20, da beißt die Maus keinen Faden ab!
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Apr. 27, 19
Aus einem anderen thread, vielleicht besser als extra Thema:
4 zu der Stätte des Altars, den er zuvor daselbst gemacht hatte. Und Abram rief daselbst den Namen des HERRN an. (1. Mose 12.8)
(BeSchem) - auf Hebräisch, das gleiche Wort wie bei Joel 3,5
63 Und ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allmächtige; aber mit meinem Namen HERR habe ich mich ihnen nicht kundgegeben. (1. Mose 17.1) (2. Mose 3.14-15)
Wie rief Abram den Namen des HERRN an, wenn er ihn gar nicht kannte? Nachtrag vom 14.04.2019 21:46:36 Da ging wohl was schief. Das zweite Zitat nicht 2.Mose 63, sondern: 2.Mose 6,3
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Apr. 16, 19
Eine Tageszeitung aus der norddeutschen abergläubischen Heidschnuckenregion veröffentlich stellt die obige Frage in einem regelmäßig erscheinenden Interview unter Lokalgrößen mit dem Titel "Hand aufs Herz". Einige Antworten: "….?"; "Nichts"; "Hoffentlich Friede"; "Das Paradies mit Jungfrauen"; "Keine Ahnung. Das macht mir aber auch keine Angst."; "Einklang mit der Natur.". Wenn man dazu Traueranzeigen und Grabinschriften liest, überkommt mich der Eindruck, dass in der christianisierten Welt kein Glaube in Bezug auf das Leben und den Tod nach dem leiblichen Tod gibt. Da steht: "Hier ruht in Gott" oder "Ruhe sanft" oder auch "Auf Wiedersehen". Mal sah ich ein Grabkreuz aus Holz, vermorscht und umgefallen, das Grab ungepflegt mit den Worten "Warum!?" Ich muss zugeben, auch ich kenne keine Details, wie es sein wird. Aber ich vertraue Gott und seinem Wort, dass es in der Gegenwart Christi für Christen herrlich sein wird. Es wird aber eine Auferstehung geben. Für jeden. Die Bibel zur Hilfe nehmen. Hebräer 9,27.28; Johannes 5,29; 11,25; 1, Thessalonicher 4,13-18; Offenbarung 20,6.12-15; Was meint ihr dazu?
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Apr. 16, 19
Die NGÜ ist schon sehr lange im Entstehen. Soweit ich recherchieren konnte, ist seit 2015 kein weiteres Buch mehr übersetzt worden. Geht die Übersetzung noch weiter oder wurde sie aufgegben? Nachtrag vom 14.04.2019 22:03:50 Danke für Eure Antworten! Ich freue mich darüber, dass weiter an der Übersetzung gearbeitet wird und die gesamte Bibel im nächsten Jahr verfürgbar sein wird.
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Apr. 15, 19


Hallo! Ich weiss ja nicht, ob es hier hin passt - aber ich finde schon. Ist irgend jemandem schon einmal aufgefallen, dass das Kreuz das einzig logische Symbol für die Wahrheit ist? Also ich meine nicht im üblichen Berechtigungssinn, wie er aufgrund der reinen Symbolik in Bezug auf das auftreten Jesu abgleitet wird. Sondern die Bibel selbst - die ganze Story vom ersten bis zum letzten Buchstaben - malt (und das meine ich wörtlich) ein Kreuz. Ich habe das mal versucht visuell darzustellen: https://www.bbloxx.de/downloads/Das_Kreuz.jpeg Kruzz Godek
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Apr. 03, 19
Wir laden ein zur Lektüre: https://www.jesus.de/podcast-gestartet-bibelkunde-fuer-das-neue-testament/
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März 28, 19
Also der Leib ist Erlöst auf Hoffnung. Bei der Leiblichen Auferstehung. Hab ich so verstanden. Der Geist ist am Kreuz Christi erlöst und durch den heiligen Geist, oder, von Gottgeboren. Jetzt wird die Seele (Fleisch?) separat verhandelt in den letzten Gesprächen, die ich geführt. Die Seele braucht noch Erneuerung. Dazu wird dann Römer 12,2 angeführt. ich fand bei Bibelthemen.ch dies: Kenneth E. Hagin formuliert es in Faith Food wie folgt: „Um die drei Dimensionen des Menschen zu verstehen, gehe durch folgende Schritte der Unterscheidung: Mit meinem Körper berühre ich die physische Welt. Mit meinem Geist berühre ich die geistliche Realität. Mit meiner Seele berühre ich die intellektuellen und emotionalen Realitäten.“ Der Mensch wird also als "Geist" definiert, der "eine Seele hat, welche in seinem Leib wohnt". Es gibt eine scharfe Unterscheidung zwischen Leib und Seele einerseits und dem Geist des Menschen andererseits. Nur Geist ist es, der die Identität des Menschen trägt. Hab ich das richtig verstanden? Jetzt habe ich mir helfen lassen mit folgendem Wissen, das nämlich die Bibel dagegen den Menschen zwar auf mehrere unterschiedliche Weisen beschreibt, es gibt aber einen gemeinsamen Grundzug in den unterschiedlichen Beschreibungen: Das jüdisch-christliche Menschenbild enthält nämlich gerade nicht die wertbeladene Trennung.. Im Gegenteil: Der christliche Schöpfungsglaube betont, daß der Mensch vor allem eine Ganzheit ist, die aus unterschiedlichen Gesichtswinkeln betrachtet werden kann: Körper, Seele, Geist, Sinn, Gedanke, Herz, u.s.w. Der Körper ist in christlicher Sicht also gerade nicht der Seele untergeordnet. Hmm. Ich schicke dies mal so raus. Kristian Ch.
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März 26, 19
Bei dieser Stelle wird ja in der Regel ausschliesslich der 2. Satz zitiert.
1.Johannes 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
Einsicht gegeben damit sie den Wahrhaftigen erkennen, heisst für mich: vollumfänglich Erkenntnis darüber gegeben wie sein Vater, der in dem Himmel ist in Wahrheit ist.
Johannes 12,45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
Johannes 10,30 Ich und der Vater sind eins.
Warum werden eigentlich meist jene Christen angegriffen, die ihren Gottesglauben in der Bibel vollkommen auf den von Jesus Christus = Sohn des wahrhaftigen Gottes Vermittelten abstützen, glauben und verteidigen? Salve Salvatore
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März 24, 19
Eigentlich wollte ich nicht mehr hier weiterschreiben. Doch tue ich es jetzt doch. Mir lief es nämlich kalt über den Rücken, als ich hörte, dass Baal semitisch HERR bedeutet, HERR somit auch Baal. Betrachten wir doch mal die verschiedenen Baale, und ihren sozusagen jeweiligen Zuständigkeitsbereich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baal_(Gott) Baal (auch Baʿal) ist im Altertum eine Bezeichnung für verschiedene Gottheiten im ... Chr., gefunden am Baaltempel in Ugarit: Baal als Gewitter- und Wettergott: in der ... Als Gewittergott, der über die Wolken eilt, der die Wolken „wie Kälber vor sich hertreibt“ und über Donner und Blitz verfügt, ist er dynamisch, mächtig und ...
Na, passt doch wunderbar zu dem HERRN den man Jahwe nennt, der von sich sagte Gott sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE. Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: ICH WERDE SEIN. 2. Mose 3.14 und wer war er oder was wirkte er?
2Mo 9,23 Da streckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln und Feuer schoss auf die Erde nieder. So ließ der HERR Hagel fallen auf Ägyptenland,
2Mo 19,16 Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Wolke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak.
3. Mose 10.2 Da fuhr ein Feuer aus von dem HERRN und verzehrte sie, dass sie starben vor dem HERRN.
Hier noch weitere frappante Ähnlichkeiten des HERRN/Jahwe mit Baal.http://www.aegyptologie.com/forum/cgi-b ... 1127174143 Mit Baal wurden die Ägypter durch die Hyksos bekannt. ... sieghaften Kraft dem Baal, der sich in Sturm und Gewitter als Grollender und Vernichtender offenbart.
Ich denke, hier wird deutlich gezeigt, dass es sich in der Tora nicht um dieselbe Gottheit handeln kann wie im NT. Denn Jesus brachte keinen Sturm sondern beruhigte ihn und auch sonst zeigte sich Jesus von einer vollkommen andern Seite als dieser HERR, wie oben beschrieben. Salve Salvatore
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März 23, 19
Oder meinst du, dass ich nicht meinen Vater bitten könne und er mir jetzt mehr als zwölf Legionen Engel stellen werde? warum 12 Legionen? Hätte nicht nur ein einziger Engel gereicht?
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März 23, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/warum-gastfreundschaft-so-wichtig-ist/
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März 23, 19
Ihr Lieben, in diesem Thread würde ich gern Bibelstellen sammel, aus denen ihr Kraft oder Mut schöpft oder in denen ihr Trost findet oder die einfach nur gut tun. Ich bin schon ganz gespannt, was da so zusammen kommt und fange gleich mal an: Ich aber werde bleiben wie ein grüner Ölbaum im Hause Gottes, verlasse mich auf Gottes Güte immer und ewiglich. (Ps.52.8)
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März 22, 19
Apg 12,6 Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorführen lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der Tür bewachten das Gefängnis. Letzte Woche wurde diese Stelle in einer Predigt erwähnt und der Prediger malte die Szene etwas aus.. Einige Zeit vorher war Jakobus von Herodes getötet worden und nun wollte Herodes das mit Petrus genauso machen. Am nächsten Tag wäre es also soweit gewesen. ..und der Prediger stellte die Frage: Wieso konnte Petrus in dieser Situation schlafen? Er hatte da einen interessanten Aspekt dazu. Was denkt ihr, warum Petrus in dieser Nacht vor seiner geplanten Hinrichtung schlafen konnte? lg Deborah71
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März 21, 19
MATTHÄUS 8:18, 23-27 MARKUS 4:35-41 LUKAS 8:22-25 JESUS BERUHIGT AUF DEM SEE VON GALILÄA EINEN STURM und warum sollte ein gott uns ständig wind und regen scghicken wenn es nicht gebraucht wird und viele nur depri macht? weil gott damit null zu tun hat, und wenn er was damit zu tun hat, oder es abstellen könnte, wäre es ein schlechter gott finde ich, weil er weis das sowas vielen nicht gefällt, und mein gott würde feste zeiten machen, beispiel, regen von 3-5 uhr nachts dann könnte man sich darauf einstellen, dieses über ungerechte und gerechte regnen lassen sind alles ausreden, kein guter gott würde sowas tun, es sei denn er hätte daran spass menschen zu ärgern? selbst wenn er diesen satan seine macht nehmen würde, was er nie tun wird und kann, weil dann wird klar gott wäre auch das böse, oder wir sind von natur aus was wir sind und tun? mich fragte wer warum so lange son mist wetter, wer hat was davon? ich sagte wenige haben was davon nur die nicht raus müssen freuen sich darüber wie andere nass und vom sturm richtig in die mangel genommen werden, und fällt einem was durch den stum auf den kopf pech gehabt ^^ kein lieber gott würde sowas zulassen, aber dafür gibt es bestimmt wieder gute gründe? auch jesus wusste das etwas passieren musste da dieser gott nicht tragbar ist im at, aber er konnte ohne eine macht die schon da ist nicht nicht wirken, also spielte er gottes sohn. und er hatte genug verbündete, bei petrus mit dem hahn war es klar das petrus jesus verleugnet, und jesus schickte ihm seine leute hin, und und alles wurde festgehalten er leugnete einmal und es gab zeichen für das krähen des hahnes entweder krähte ein mensch, oder ein hahn würde dazu genötigt, petrus leugnete 2 mal zeichen, krähen, 3 mal zeichen und krähen, und schon war petrus weich gekocht und war ab da voll im glauben ^^ genau so kann, muss es aber nicht gewesen sein? aber vieles haut nicht hin bei so einem lieben gott, und ja ich wünsche mir einen anderen, und keinen der alles was nicht zu seinem chema passt in eine hölle wirft, wer sowas tut ist böser als böser, und wer rein gut ist tut sowas niemals andere ewige pein geben, was hätte ein gott davon? gibt viele dinge die ein gott der über alles und jedem steht nicht machen würde, aber egal es ist wie es ist, und warum es so ist, verstehe ich nicht, für mich sind menschen schuld für die bösen dinge, oder halt gott, sonst keiner ^^ aber schön wenn menschen wie jesus sein können, aber die 10% die ihm etwas ähnlich wären, fallen nicht wirklich ins gewicht ^^ die welt hier bleibt dank gewissen menschen ein haufen mist, und das obwohl schon so viel böses passiert ist wachen sie nicht auf. echt traurig unter solchen leben zu müssen, darum war jesus froh so früh hier gehen zu können, bis ende hätte er es unter menschen nicht ausgehalten können, und man kommt in dieser welt oft nicht drum rum das man menschen begegnet denen man gedanklich den ganzen tag im popo treten möchte, und wer sagt nö das denke ich nie, der muss noch besser wie jesus sein ^^ jesus, wie lange muss ich euch ungläubiges geschlecht noch ertragen...... so lange wie er als mensch hier war, und wir müssen das leider auch bis wir sterben ^^
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März 20, 19
Ich hatte Besuch von den Zeugen Jehovas. Wir sprachen über die Trinität, mit Joh 1,1 wollten sie mir zeigen, dass Jesus nicht Gott ist. Sie meinten richtig übersetzt würde das stehen "und das Wort war ein Gott". Damit sei gemeint ein göttliches Wesen, also Gottes Sohn, aber nicht Gott. Wenn JHWH gemeint ist, steht da theos, besonders wichtig ist der bestimmte Artikel und der fehlt dort. Ich kann kein griechisch, kann das leider nicht nachprüfen. Weiß jemand von euch mehr? Liebe Grüße MissWings
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1,686
März 13, 19
Kommend von dem Thread "Zwei Geister in christlichen Gemeinden" hier: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/zwei-geistern-in-christlichen-gemeinden.html, habe ich den Eindruck, dass es noch eine Weile weitergehen soll. Im vorigen Thread ging es darum, dass der antichristliche Geist in christlichen Gemeinden alles leugnet, was in der Bibel an Grundsätzen steht. Rausgepickt hatte ich mir vor allem die Bedeutung des Kreuzes mit dem markanten Merkmal, dass der antichristliche Geist leugnet, dass Jesus Christus für unsere Sünden gestorben sei. Ein Beispiel für diese Art von Geist sehe ich in diesem Vortrag von Herr Breuer von Worthaus: https://worthaus.org/worthausmedien/die-bedeutung-des-kreuzestodes-jesu-aus-heutiger-perspektive-2-4-1/ Demgegenüber steht der Bibelvers: 1. Johannes 4 1 Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt. 2 #Daran erkennt ihr den Geist Gottes:# #Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; 3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott.# Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. 4 Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. 5 Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. 6 Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. In diesem Worthaus-Beitrag gut zu hören ist, dass auf jedenfall davon abgeraten wird, weiter an der traditionellen Überlieferung vom Sühnetod Christi, festzuhalten. Man müsse alles noch mal von vorne überlegen, ob das so sein kann, was da steht. Er nennt es: Überdenken. Mit Vernunft -für Breuer das einzige ernstzunehmende Mittel zum Verständnis- Meditatives Denken ist nur ein Randthema und nicht näher ausgeführt- mit Vernunft also will man hier beweisen, dass manche Dinge in der Bibel sehr schön und nützlich sind, andere Dinge aber eher unsinnig und fragwürdig. Ich selbst habe bisher nur bis zur 35.Minute gehört. Zusammengefasst habe ich gehört: - Zitate von Zweiflern in der Geschichte "kritische Wahrnehmungen der biblischen Grundsätze" (Tilmann Moser, Nietzsche u.Co) der Autor hat sich hier also ganz bewusst mit kritischen Stimmen umgeben - Nennung der Wahrnehmung von Martin Luther (Zitat aus dem kleinen Katechismus) nämlich ein ganz klares Glaubensbekenntnis Luthers, wird nur verglichen mit den vorigen gegenteiligen Zitaten und Paul Gerharts "O Haupt voll Blut und Wunden" als gegenteiliges Beispiel der "traditionellen Sichtweise". Der Zuhörer lernt bis zur 35.Minute in etwa: - dass der Mensch doch gar nicht so schlecht sein kann (Gott brauchte in Jesus doch nicht für mich zu sterben) - Jesus wurde ein Opfer im Sinne von "victim" englisch für gewaltsames Opfer, auch ein Opfer im Sinne von "offering" also er gab sich in seinem Leben und sterben einer "Sache" hin. Aber niemals ein "sacrifice" englisch für Aufopferung, ein Opfer für etwas bringen. Etwa für die Sünden der Menschen. Daraus folgt, das Jesus nicht für unsere Sünden gestorben ist, dass er nicht der Retter sein kann, der uns von der Schuld befreit. Weiter wird darauf herum geritten, dass Gott doch kein Blut bräuchte, und schon gar nicht so einen widerlichen Tod, um irgendjemand zu erlösen. Dagegen steht die Bibelstelle: Matthäus 26 27 Und er (Jesus) nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; 28 das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden. Und da wären wir auch gleich bei einem nächsten antichristlichen Gedanken. Denn so oft ein Christ Bibelstellen verwendet, kann durch Worthaus argumentiert werden: "aber du bist jemand, der traditionell vorgeht und das kann ja nicht stimmen. Man müsse mit der Methode der Bibelwissenschaft verstehen lernen (Vernunft = wir nehmen erstmal ausführliche Analysen vor und entscheiden dann, was gut&schlecht ist, was man damals so geseheh haben mag, aber was man heute nicht mehr so sehen muss)." Die bestimmte Lupe also ist ein Werkzeug von Worthaus. Zwar wird gesagt, (in diesem Vortrag) dass dieses Thema sehr umstritten sei, aber letztlich gewinnt man den Eindruck, dass diese umstrittene Hinterfragung die deutlich bessere Variante des Verstehens sei. Wie arbeitet der antichristliche Geist also? Er verdreht Gottes Wort. Gerade die Gelehrten scheinen für diese Verdrehungen anfällig zu sein, deshalb sollen sie sich selbst auch immer wieder prüfen. In Johannes 8,44 steht: 43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Ein Merkmal des antichristlichen Geistes ist krass ausgedrückt laut Jesus also, dass etwas anderes als der göttliche Geist in ihrem Leben am Werk ist. Namentlich genannt: der Vater der Lüge. Wenn man aber dem Vater der Lüge zuhört und sich mit seinen Lehren beschäftigt (nämlich z.B. das Jesus gar nicht das Sühneopfer sei) , dann kann man offenbar nicht mehr die Rede Jesu verstehen, der von sich selbst sagt: Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Und genau das tut dieser Worthausbeitrag: es gäbe nicht nur diesen einen Weg. Wir müssten es alles anders sehen. Nicht mehr so, wie es Menschen lange gesehen haben. Doch ich sehe es so: Stellen wir uns einen See vor. Wir sehen, seine Oberfläche ist glatt. Nun fällt ein Stein hinein, es ist das, was Jesus getan hat. Er hat alles verändert. Die Kreise ziehen sich um ihn herum. Seine Lehre verbreitet sich. Erst bezeugen es die Jünger, dann die Leute wie Paulus, dann die Leute nach Paulus,...irgendwann Martin Luther, Paul Gerhart usw. bis zu uns heute. Ja, es gibt sie immer noch, die genau das weiterhin bezeugen. Aber eine Gefahr besteht: je weiter die Kreise von dem Stein weg ziehen, desto weiter stehen wir von dem eigentlichen Ereignis entfernt. Die Erinnerung verblasst. Die erste Liebe kann erkalten. Matthäus 24 11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. 12 Und weil die Missachtung des Gesetzes überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. Aber noch mehr kann passieren, weil ER -Jesus- so lange noch nicht wiederkehrt. Ein weiterer Stein wird ins Wasser geworfen. Doch weit von Jesus entfernt, aber mitten in seine Kreise hinein, soll meinen, mitten in die, die bezeugen. Diese Kreise sind jedoch gegenläufig und versuchen Jesu Kreise auslöschen. Es ist wirklich oft zum Verzweifeln. Und dennoch verspricht uns Gottes Wort: Matthäus 24 13 #Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig.# 14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen. Das der Satan nicht auszulöschen vermag, was der Herr angefangen hat. Das Zeugnis von Gottes Wort wird weiter gepredigt. Ich will schließen mit der Ermutigung aber auch der Warnung: 1. Kor. 1 18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft. Denn: Offb.22 18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn ihnen jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 20 Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen! Amen.
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