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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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Ein Zitat von Dag Hammarsköld. Es hat mir lebenslang mehr gesagt, als 1000 blutleere Worte der Bibel.
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Okt. 08, 19
Hallo Mt. 11 , 29 c ..... so werdet ihr Ruhe finden für Eure Seele . Die Alternative zur Aussage der Bibel Ruhe zu finden ist durch chillen , geordnete Verhältnisse , positiven Streß , alles im Griff zu haben , Ermutigung durch andere , sich sicher sein , ein beruhigendes Umfeld , ein gesundes Selbstbewußtsein , nicht getrieben werden , nicht überfordert zu werden usw. Diese Vorgehensweise Ruhe zu finden ist also entweder in mir oder durch äußere Einflüße . Die Quelle Ruhe zu finden ( inside ) laut Mt. 11 , 29 c ist nicht in mir oder um mich herum sondern aus ihm . Das gleiche Ergebnis aber unterschiedliche Quellen . Hat jemand schon Erfahrung gemacht und den Unterschied gemerkt ? Eine "übernatürliche" Ruhe die einem hilft die Situation durchzustehen ? Gruß Lebendiger
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Okt. 07, 19
Ich will ihnen ein Herz geben, dass sie mich erkennen sollen, dass ich der HERR bin. Jer 24,7 (LÜ 17) Die heutige Losung regt mich an, den Willen Gottes und die Freiheit des Menschen erneut zur Diskussion zu stellen. Vielleicht müsste die Frage zugespitzt lauten: Wer kann wirklich wollen? Diesmal lege ich zur Abwechslung meine Position gleich zu Beginn (e bitzli) offen: Ich will - nicht so absolut wie seinerzeit Paulus, der aber immerhin ebenfalls gesteht, das zu tun, was er nicht will.
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Okt. 05, 19
Ist Liebe immer freiwillig? Ist Liebe nicht Gnade und dann mein Mitgenommensein? Und manchmal nicht auch etwas, was ich nicht will? Lena.
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Okt. 01, 19
Quelle: IsraelBiblicalStudies.com newsletter (englischer Text am Ende) Die Geschichte der ersten Gläubigen Der jüdische Hintergrund des Neuen Testaments Mehr als nur "Brotbrechen". Die meisten Christen gehen davon aus, dass sich die Worte "Brotbrechen" auf die Gemeinschaft beziehen. Sie stellen sich vor, wie Gläubige sich versammeln, um eine winzige Waffel zu nehmen und einen Schluck Wein zu trinken, wie es heute in Kirchen geschieht. Lukas beschreibt jedoch Jerusalemer Häuser aus dem ersten Jahrhundert, keine moderne christliche Kirche: Die ersten Gläubigen aßen tatsächlich zusammen! Später macht er es noch deutlicher: "Brot brechen von Haus zu Haus, sie haben ihr Essen mit Freude gegessen" (Apg 2,46). Keine Mahlzeit ohne Schrift Diese Mahlzeiten waren jedoch nicht nur gesellschaftliche Ereignisse. Das Studium der Schrift war schon immer das zentrale Element des jüdischen Lebens und jeder Lebensbereich musste mit diesem Studium verbunden werden, ".... Wenn es keine Mahlzeit gibt, gibt es keine Thora; und wenn es keine Thora gibt, gibt es keine Mahlzeit" (Avot 3:17). Deshalb sagt uns Lukas, dass beim gemeinsamen Essen die ersten Gläubigen "unerschütterlich in der Lehre der Apostel weitergemacht haben". Sehen Sie die ersten Gläubigen im jüdischen Kontext. Die gemeinsame Mahlzeit ist seit jeher ein wichtiger Bestandteil des jüdischen Lebens. Die Gläubigen aßen zusammen bei den jeweiligen Gastgebern. In der jüdischen Tradition war der Gastgeber derjenige, der immer den traditionellen Segen sagte und das Brot zu Beginn des Essens brach. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie der jüdische Kontext uns hilft, die Geschichte der ersten Gläubigen zu verstehen. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator Das wirft ein Licht auf die Geschichte der Emmausjünger und gibt vllt einen Hinweis darauf, was unter anderem (brennendes Herz) dazu beigetragen hat, dass sie Jesus erkannten. Lk 24, 29 Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben. 30 Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach's und gab's ihnen. 31 Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. 32 Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? 33 Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren; 34 die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen. 35 Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, da er das Brot brach. Regulär war Kleopas (Vers 18+29) der Gastgeber.... und nach jüdischer Sitte wäre es eine Ungeheurlichkeit gewesen, sich die Rolle des Hausherrn anzumaßen und das Tischbrot zu brechen. Jesus, der Auferstandene jedoch, bringt das Brotbrechen von der natürlichen auf die geistliche Ebene... und knüpft am letzten Abendmahl an... Was ist Avot, mögt ihr fragen... das ist ein Hinweis auf den Talmud: https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/pirke-avot/ch/023d5a55de888c2f17e6a43d01641ed6/ Und hier kann man auch eine Verbindung zum Vater unser ziehen: Unser tägliches Brot gib uns heute.... (natürlich und geistlich) ~~~~~~~~~~~~~ Lässt diese Hintergrundinfo das damalige Leben lebendiger in der Vorstellung werden und hat es womöglich eine Auswirkung auf unser Lesen und Verstehen heute? lg Deborah71 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ The story of the First Believers The Jewish Background of the New Testament More than just “breaking of bread” Most Christians suppose that the words “breaking of bread” refer to communion. They imagine believers gathering together to take a tiny wafer and have a sip of wine, as is done in churches today. Luke, however, is describing first-century Jerusalem homes, not a modern Christian church: the first believers actually ate meals together! Later, he makes it even clearer, “Breaking bread from house to house, they ate their food with gladness” (Acts 2:46). No Meal Without Scripture However, these meals were not just social events. The study of Scripture has always been the central element of Jewish life and every area of life had to be connected to this study, “… If there is no meal, there is no Torah; and if there is no Torah there is no meal” (Avot 3:17). Therefore, Luke tells us that while eating meals together, first believers, “continued steadfastly in the apostles’ doctrine”. See the first believers in the Jewish context Sharing meals has always been an important part of Jewish life. The believers ate together each hosting in their turn. In Jewish tradition, the host was the one who always said the traditional blessing and broke bread at the beginning of meal. This is a good example of how the Jewish context helps us understand the story of the First Believers.
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Sep. 24, 19
Hallo Warum zeigt sich Gott nicht so , das JEDER ihn erkennen kann und weis wie er ist ? Will ich überhaup einen Gott haben ? Was will Gott überhaupt oder konzentriere ich mich lieber auf mich selbst ? Hat das irgendeine Konsequenz ohne Gott zu leben ? Die Welt ( wenn ich in der Welt bin - wann bin ich nicht in der Welt ? ) kann ihn nicht erkennen ! ( die Bibel ) Jesus ist gekommen den ARMEN ( wann verhalte ich mich wie der Arme dem Jesus sein Wort erklären kann ? ) das Evangelium zu predigen . Gruß Lebendiger Gruß Lebendiger
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Sep. 23, 19
Hallo Normalerweise bin ich dabei , wenn jemand sagt : Reden wir mit anderen über Gottes Wort . Egal ob es beim Evangelisieren ist oder bei der Arbeit oder in der Gemeinde , in der Familie . Aber es gibt Situationen wo wir besser nicht darüber reden sollten . Zum Selbstschutz und weil es , mal vorsichtig gesagt , von der anderen Seite nicht erwünscht ist . Man macht sich viel zu oft lächerlich und ich rede hier von den Fällen wo Gott sagt : Nein ! siehe Mt. 7,6 Natürlich ist es manchmal einfacher von dem zu reden wovon das Herz voll ist . Dann sollten wir auf unseren Geist der Selbstbeherrschung hören als uns das zertreten zu lassen woran wir glauben und das sie sich nicht noch gegen uns wenden . Welche Erfahrung habt Ihr da beim Evangelisieren gemacht ? Zu 98 % rede ich "im normalen Leben" nicht über Jesus . Allzu oft muß ich mir auf die Zunge beißen wenn ich sehe was Jesus machen könnte , wie er das Leben des anderen verändern könnte . Aber der andere nicht will . Manchmal ist es wie ein Seilakt was ich sehe und das was Jesus geben will / kann . Gruß Lebendiger
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Sep. 19, 19
Hallo Meine Bekehrungsgeschichte fing an , indem ich zu dem mir unbekannten Gott schrie mir zu helfen . Meine Frage ist jetzt . Wie lernt ihr euren Gott kennen ? Gruß Lebendiger
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Sep. 18, 19
Hallo Wie sollen an Jesu Stelle die anderen zu ihm führen , von ihm Zeugnis geben. Welches Bild wir als Christenheit nach außen geben mag jeder selbst beurteilen . Ich wollte nur sagen , das ein Theoretiker alle möglichen Theorien über Gott aufstellen kann . Einem Praktiker des Wortes hat da schon weniger Möglichkeiten weil er sich an dem orientieren muß was er praktisch erfahren hat . Zu welcher Kategorie ihr Euch zählt müßt Ihr selbst entscheiden oder auch nicht . Ich möchte nur jeden auffordern das Wort zu tun . Nur so lernt man , teilweise ( bei mir war es relativ oft ) durch Versuch und Irrtum , was wirklich dahinter steckt . Ein Beispiel . Ich nahm den Vers , das wir dauernd / immer beten sollen so direkt , das ich wirklich dauernd betete , Lobpreis machte , dankte usw. Die völlig falsche Praxis natürlich . Ich war jeden Tag total fertig . Aber Gott schenkte Gnade das ich erkannte wie es gemeint war bzw. die praktische Ausführung . Wir können die Gnade ausnutzen um Fehltritte machen zu können weil er unsere Herzen sieht . Gruß Lebendiger
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Sep. 16, 19
man hört immer vom ersten mord den kain an abel vollzogen hat. wer hat den 2 mord begangen, und warum lies gott es so noch mal zu? gab es adam und eva, oder kain und abel, oder sind das nur geschichten um alles zu erklären warum das hier so ist, mit mord, und wo man angeblich herkommt? kain sagte ihn könnte nun jeder töten, wer war zu dieser zeit jeder? hört sich an als gab es da schon sehr viele menschen, und selbst wenn können es keine 200 gewesen sein, es sei denn gott hat weitere gemacht, was dann auch gen mässig logischer wäre und die blutgruppen erklären würde und das aussehen, so japaner oder chinesen könnten nie aus 2 deutschen eheleuten enstehen gebe es nur diese am anfang ^^ darum muss es schon mehr menschen gegeben haben von verschiedener rassen. es scheint unwichtig zu sein, aber wer hat den 2 mord begangen an einem menschen? der erste ist doch nur dazu da um es zu erklären warum es mord gibt, und die schöpfer geschichte eh, da sie alles schildert was schon vor dem aufschreiben da war, und man es so erklären wollte. kein lieber gott würde frauen als strafe schmerzen bei geburt geben, was hätte das für ein sinn da gott ja neues leben wünscht? und auch die mal klinisch tot waren, und dann wieder ins leben durften um zu erzählen was da so los war, für mich eher in den vordergrund schieben und mal bekannt werden, denn laut bibel schiockt gott keinen wieder her, siehe die geschichte armer und der reiche, weil es eh keiner glauben würde ^^ und viele die schon mal klinisch tot waren sahen nix, komisch oder? und im grunde hätte gott einige der jünger hier bis ende leben lassen müssen, denn nur zeit zeugen glaubt man eher, der rest ist oft wie stille post, könnte, müsste, glaube schon usw sind doch keine klaren fakten von ereignissen? ich weis nicht warum gott dies und da nichts tut,, hört man öfter, warum fragen sie gott nicht, wenn sie so gut mit ihm können, das würde ich meinem erdischem vater auch fragen, aber ab da ist gott wieder ein fremder, also ich bin da ein thomas, wenn gott klar und deutlich mit mir in kontakt treten würde, hätte ich keine zweifel das es ihn gibt, was andere sagen ist da erst mal egal, mich muss gott überzeugen das er einen liebt und auch beziehung möchte, das sehe ich so gut wie null, und ständig ist man selber schuld wenn man nichts spürt, also wenn ich mit so einem moses unterwegs wäre und der plötzlich ein meer teilt, könnte mir dieses ereignis keiner nehmen, aber ich war nicht dabei und glaube es daher nicht ^^ und was man glaubt sollte man auch 100% leben und dahinter stehen, und das könnte ich nicht ohne festem beweis gottes, die bibel ist kein beweis, sie ist nur eine richtschnur wie man sein sollte, obwohl grade in religiösen dingen der meiste stress lauert, glaubst du was anderes wie ich bist du mein feind, so kommt es oft rüber man wird wegen dem glauben verfolgt, und auch das mit den juden hätte ein gott wissen können was mit diesen im 2 weltkrieg passiert, finde mit einem lieben gott der über allem steht, ist es hier recht hart auf erden, und jeder der durch mord genommen wird, darunter leiden dann andere die kinder, eltern, usw wie viele haben ihren vater im krieg verloren, das ist doch nicht die welt die man sich wünscht, und schon gar nicht mit einem gott der liebe, gnade und und und wäre. ich sitze oft auf balkon und frage mich warum sagt jesus nicht auf die frage *gibt es dich* ein klares deutliches JA ? ich denke er kann es nicht, weil es ihn wohl so nie gab wie man es sich gerne wünscht?
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Sep. 16, 19
Hallo In dem Thread " Wofür ist Jesus gekommen" war die Rede davon das Jesus Blinde sehend macht . Ich plädierte die Sache geistl. zu beurteilen . Andere wieder mehr körperlich . Durch Zufall las ich in einem Beitrag von ecclesia Lk. 9,39 ( Elberfelder ) "Und Jesus sprach: " Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen , damit die Nichtsehenden sehen , und die Sehenden blind werden ." Dazu paßt auch der Vers : Joh. 9,41 ( Elberfelder ) Jesus sprach zu Ihnen : "Wenn ihr blind wäret , so hättet ihr keine Sünde. Nun aber sagt ihr : Wir sehen. ( Daher ) bleibt eure Sünde." WARUM sollte Jesus Sehende blind werden lassen ? Wäre doch gemein , oder? Gruß Lebendiger Nachtrag vom 30.08.2019 13:45:30 Falsche Textangabe!!!! Joh. 9,39
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Sep. 14, 19
Hallo Ich hoffe , das dieses Thema die anspricht , die eine Dienstage haben und es entweder selbst schon realisiert haben oder es bei sich vermuten . Eph. 4,11 Und er selbst gab den Heiligen die einen als - Apostel - Propheten - Evangelisten - Hirten - Lehrer Ich möchte einfach eine Diskussionsrunde starten und hoffe selbst dadurch neue Einblicke in dieses Thema zu bekommen . Eine Dienstgabe ist keine Auszeichnung . Im natürlichen Leben zeigen wir vielleicht gerne anderen unsere "Stärke" um uns von anderen abzuheben . Es wird auf Dauer schwierig damit umzugehen , wenn ich meinen Sinn nicht auf meinen Geist richte sondern im Fleisch bleibe . Ein Gemisch ist da ebenfalls nicht ganz "ungefährlich" . Die Dienstgabe heißt DIENST (!!) - Gabe weil man damit dienen soll . Eine Dienstgabe ist auch keine Garantie das richtige zu tun ( z. B. falsche Propheten ) . Etwas platt ausgedrückt : "Ich kann mit einem Hammer etwas aufbauen oder zerstören ." Eine Dienstgabe ist mit diesem Hammer vergleichbar . Es hängt von der Person ab , wie er sie einsetzt . Gottes Segen und Weisheit damit umzugehen ! Lebendiger
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Sep. 11, 19


Hallo Hebr. 11, 1 Der Glaube ist aber eine Wirklichkeit dessen was man hofft , und ein Überzeugtsein von Dingen die man nicht sieht . ( Elberfelder ) Folgender Mann hatte einen starken Glauben . Auszug aus einem Buch . " Man möchte leicht etwas wehmütig werden in den letzten Stunden des vergangenen Jahres . Dem wollen wir aber nicht nachgeben . Wir jüngeren Menschen von heute gehören der Zukunft , für die wir ja auch bedingungslos eintreten . Seien wir stolz und froh darüber das wir in die große , zukünftige Zeit hineinwachsen dürfen . Gerade dadurch wird unsere Haltung in diesen Minuten der Jahreswende bestimmt . Frei von aller Gefühlsduselei , aber auch frei von jeder überschwänglichen , unechten Hurra Einstellung , vielmehr stark , zuversichtlich und hoffnungsfroh wollen wir den Schritt in das neue Jahr tun . Nicht vergessen wir aber auch dem neuen Jahr all unsere Wünsche in seinen verborgenen Schoß zu legen und vertrauensvoll ihrer Erfüllung zu harren . Glauben wir felsenfest an unseren Stern , der uns bisher so gut geführt hat , bauen wir auch weiterhin auf unser Glück , halten wir es und zwingen wir es zu uns . Je mehr wir es uns erkämpfen um so mehr ist es uns erwogen und um so treuer ist es uns ." Bevor ich sage wer und in welcher Situation dieser Mann diese Zeilen geschrieben hat möchte ich noch etwas zu Hebr.11,1 sagen . Wir als Christen beziehen Glauben im Allgemeinen auf Gott . Hebr.11,1 ist da aber "neutral" . Zwar wird ab Vers 2 der richtige Glaube an Gott genannt . Vers 1 ist aber neutral . Die Zeilen oben hat ein Soldat der 6. Armee in Stalingrad geschrieben 1942/43 . Die Armee hielt noch einen Monat unter grausamsten Bedingungen durch bevor der Rest ( ca. 90000 Mann ) in Gefangenschaft ging wovon 6000 die Heimat wiedersahen . Dieser Mann verleugnete die Tatsachen ( ein nicht Zweifeln an dem was ich nicht sehe ) und baute sich selbst auf - seine Hoffnung und Zuversicht für die Zukunft . Er hatte auf Sand gebaut und mußte wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen . Wenn wir das selbe tuen indem wir unseren Glauben mit falschen Worten - selbst wenn sie aus der Bibel sind - aufbauen fürchte ich , wird es uns spätestens nach dem Übergang ins Leben nach dem Tod genauso gehen . Wir werden dastehen und Gott wird fragen : " Warum hast Du nicht auf meine Stimme gehört sondern bist Dir selbst Gott gewesen ?" Gruß Lebendiger
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Sep. 09, 19
Hallo Ihr alle, mich würde interessieren, welches Eure Lieblingsbibelverse sind zu den Themen Gnade und Barmherzigkeit 😊 Liebe Grüße speedysweety
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Sep. 09, 19
Paulus und die Frauen * "Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist Abglanz des Mannes. Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann." (1. Korinther 11, 7-9; zur Kirchenlehre erhoben beim Konzil von Trullo bzw. der Trullanischen Synode, 691, Canon 70) * "Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zuhause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden." (1. Korinther 14, 34-35) Halten sich die Frauen von heute daran?
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Sep. 08, 19
Hallo Den ersten Teil des Verses Gal. 6;2 habe ich immer gelesen , den zweiten nicht wirklich . Gal. 6;2 : " Einer trage des anderen Last , so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen ." Mir ist jetzt so klar geworden , das wenn ich diese Last nicht trage sie wahrscheinlich keiner trägt . Ich habe die Veratwortung für jemand bekommen . Ich bin dafür zur Rechenschaft zu ziehen von Gott wenn derjenige dadurch Schaden erleidet . Genauso ist es anders herum . Wenn jemand meine Last tragen soll von Gott her und tut das nicht und ich erleide Schaden dadurch . Traurig wird es dann , wenn ich diese Last nicht mehr tragen soll . Was wird dann aus der anderen Person ? Gruß Lebendiger Nachtrag vom 08.09.2019 11:02:24 Diese Prinzip basiert auf "einem Teil" der Liebe ( 1. Kor. 13 ) Die Liebe sucht nicht den eigenen Vorteil . Ebenso auf dem Vers : " Der Starke stütze den Schwachen." Es ist auch Gleichzeitig wie ein Bund untereinader . Wenn dieser Bund nur einseitig ausgeführt kommt das ganze System aus dem Gleichgewicht . Gott wird früher oder später nur die unterstützen die auch andere unterstützen und diesen Bund auflösen . Gruß Lebendiger
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Sep. 07, 19
Moin allerseits! Kennt jemand Bibellesepläne, bei denen man immer abwechselnd eine Stelle aus dem AT und dem NT liest, die sich idealerweise auch noch aufeinander beziehen? So in der Art der Tageslosungen, nur eben nicht nur für jeweils einen Vers, sondern eben ganze Abschnitte oder Kapitel? Evtl. noch garniert mit Kommentaren bzw. Auslegungen dazu? Zur Zeit lese ich einfach das NT der Reihe nach durch, jeden Tag 1/2 bis 1 Kapitel inklusive der Kommentare aus der von mir benutzten Studienbibel. Irgendwann wäre dann das AT dran, allerdings "graut" mir schon davor, mich monatelang ausschließlich durch das AT zu "quälen" mit all seinen schrecklichen Beschreibungen von Kriegen und Völkermorden und Zorn und Rache usw., ohne einen Bezug zum NT zu haben, oder einen "roten Faden" bzgl. der Heilsgeschichte... 😉 LG Stefan
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Sep. 06, 19
Hallo Der Begriff "Buße tuen" entstand durch die Übersetzung des griechischen Begriffs "metanoia" ins Kirchenlateinische paenitentia ( Reue , Buße ) . Metanoia heißt allerdings eine allgemeine Änderung der eigenen Auffassung / Wahrnehmung zu bestimmten Dingen . Ich habe es damals unter Sinnesänderung kennengelernt . Von dem wie ich die Bibel sehe paßt die Sinnesänderung am Besten . Meinen Sinn von meinem Fleisch auf meinen Geist zu richten . Anstatt für irgendetwas "Buße zu tun" . Wie seht ihr diesen Sachverhalt ? Gruß Lebendiger
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Sep. 05, 19
Hallo Mk. 2;17 Die Starken bedürfen keines Arztes , sondern die Kranken . Ich bin gekommen , die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten . Lk. 4;18 Der Geist des Herrn ist auf mir . Er hat mich gesalbt zu verkündigen den Armen das Evangelium ; er hat mich gesandt zu predigen den Gefangenen , das sie frei sein sollen , und den Blinden daß sie sehen sollen , und den Zerschlagenen , das sie frei und ledig sein sollen , zu verkünden das Gnadenjahr des Herrn . Wen spricht er an zu helfen ? - Kranke - Sünder - Arme - Gefangene - Blinde - Zerschlagene Und was ist mit den - Gesunden - Gerechten - Reichen - Freien - Sehenden - Nicht Zerschlagenen ???
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Aug. 30, 19
Hallo zusammen, ich setzt erst mal die Bibelstelle rein. Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.« Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes. 1. Korinther 2, Verse 9 bis 11 Fragen dazu 1. Nur denen, die Gott lieben? 2. Wie sehen die Auswirkungen wirklich aus wenn man Gott liebt? 3. Je tiefer, inniger und je mehr Liebe zu Gott, desto....? Danke für Eure Gedanken Max 3.
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Aug. 29, 19
........ sagte jesus ^^ nur was hat sich dann geändert war man besser drauf, hat er bei jedem was bewirkt das ne besserung brachte? wie sieht es bei dingen wie psychische erkrankung, oder was es wohl schon darmals gab demenz ? hat sich dann etwas verändert wenn man zu jesus ging zum positiven? oder was passierte mit einem der ganz am boden lag vor verzweiflung? heute geht es auch nicht immer so leicht, nal eben zu dem und dem und mir geht es wieder besser, wäre ja ansonsten super sache ^^ wenn jesus wirklich damals menschen zum wohle verhälfen könnte für seele und geist, wäre das doch toll wenn wir alle bei problemen zu ihm gehen statt zu menschen die zwar helfen möchten und es oft gut meinen gehen? oft nehmen spezalisten viel geld, und bringen tut es oft nichts, bei jesus ist es umsonst und bringt sicherlich erfolg ? also ist die frage, wie erquicken jesus einen, und wie fühlt man sich dann danach ? jemand damit erfahrungen gemacht ?
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Aug. 25, 19
4. Mose Der Seher Bileam und das gesegnete Israel: 22,1–24,25 Bileam wurde von allen Völkern für seine Dienste gerufen, er sprach mit Geistern. Jetzt aber sprach auch Gott mit ihm. In der christlichen Welt eine >Unmöglichkeit von Gott. 2. Im Namen Jesus Geister austreiben ist noch keine christl. Tat: Apostelgeschichte 19 …14Es waren aber sieben Söhne eines Juden Skevas, des Hohenpriesters, die solches taten. 15Aber der böse Geist antwortete und sprach: Jesus kenne ich wohl, und von Paulus weiß ich wohl; wer seid ihr aber? 16Und der Mensch, in dem der böse Geist war, sprang auf sie und ward ihrer mächtig und warf sie unter sich, also daß sie nackt und verwundet aus demselben Hause entflohen.… /// Petrus aber und Johannes https://www.bibleserver.com/text/LUT/Apostelgeschichte3%2C1-10 1 Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit. 2 Und es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. 3 Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen. 4 Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an! 5 Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge. 6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! 7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, 8 er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. 9 Und es sah ihn alles Volk umhergehen und Gott loben. 10 Sie erkannten ihn auch, dass er es war, der vor dem Schönen Tor des Tempels gesessen und um Almosen gebettelt hatte; und Verwunderung und Entsetzen erfüllte sie über das, was ihm widerfahren war.//// Was für eine Erfahrung von Petrus und Johannes. War es eine Gabe, eine spontane Inspiration weil sie es so von Jesus kannten? Kann der Text etwas über ihren Zustand sagen?
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Aug. 24, 19
Hallo Seine Jünger forderten Jesus auf sie das Beten zu lehren . Kann man also beten lernen ?? Als Antwort gab Jeus ihnen das "Vater unser" . Wie soll man damit beten lernen ?? Ich möchte hier nicht die einzelnen Verse auseinanderpflücken . Wer Interesse daran hat kann sich mit mir darüber unterhalten . Im Kern geht es darum das Gebetserhörung ( dauerhafte ) nur in der Nachfolge geschieht . Also aus der "Bewegung mit Gott" . Nach dem Motto : " Meine Schafe hören meine Stimme ." Zweitens kann ich Gott zu nichts zwingen !! Also kann ich nur das beten , was er tun will - live in der Situation . Das Gebet muß also von ihm "kommen" . Woher soll ich sonst wissen was er tun will ( Gebetserhörung ) ? Blödes System . Ich lerne also mich von ihm abhängig zu machen . Normal lernt man um die Sache SELBST zu machen weil man sie dann beherrscht . Gottes Segen Lebendiger
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Aug. 19, 19
In der Bibel erscheinen die Engel immer in Menschengestalt, d.h. ohne Flügel. Daher denke ich, dass die Engel keine Flügel haben. Davon zu unterscheiden sind die Cherubim und Serafim, die aber Flügel haben. Es steht in der Bibel aber nicht, dass Cherubim und Serafim Engel sind, sondern ganz andere von Gott erschaffene Lebewesen sind, oder?
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Aug. 12, 19


Tach an alle, ich bin zur Zeit sehr durcheinander - es geht um das Bitten. Es heisst in der Bibel: "Worum ihr dann in meinem Namen bitten werden, das werde ich tun, damit durch den Sohn die Ehrlichkeit des Vater sichtbar wird. Was ihr mich als in meine Namen bitten werde, das werde ich tun." (Johannes 14,13-14 - Hoffnung für alle) "Bittet Gott, wer wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden" Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet! Denn wer Bittet, der bekommt. Wer sicht der findet, und wer anklopft, dem wird geöffnet." (Matthäus 7,7-8 - Hoffnung für alle) So habe ich auch Gott gebittet (z.B. neues Gemeinde oder neue christlichen Freunde - denn durch die Scheidung vor fast 7 Jahren habe ich alles verloren). Und diese folgende Bibelvers hat mich so sehr richtig aus der Bahn geworfen, nähmlich: "Und wenn ihr ihn bittet, wird er euch doch nichts geben. Denn ihr verfolgt üble Absichten: Es geht euch nur darum, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen" (Jakobus 4,3 - Hoffnung für alle) Wenn ich Gott um ein neues Gemeinde oder um neue christliche Freunde bittet, ist das dann in Gottes Augen ein böser Absicht von mir, dass diese Bitten ein Ego-Bitte von mir? Ist das der Grund, warum Gott meine Bitten nichts erfüllen will wegen böser Absichten (Gemeinde, neue Freundekreis) von mir? LG Anonyma P.S. Bitte keine "so-musst-du-beten-Regeln" - Ich möchte nur die Anworten auf diese Fragen, was diese Bibelverse bedeuten.
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Aug. 07, 19
Math 5.3 "Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr." Was alles versteht man unter "geistlich arm"? Sind damit nur die gemeint, die unter einer geistigen behinderung leiden oder gehören auch psychisch kranke (deren gehirn ja auch beeinträchtigt sein kann, durch zb traumata oder andern auslösern der psychischen krankheit) dazu?
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Juli 31, 19
Hallo. Ich habe mit welchen mich unterhalten und dann ging es um Sündenbock. Und da steht Das Opferprozedere wird von JHWH dem Mose wie folgt vorgeschrieben: „Für die beiden Böcke soll er Lose kennzeichnen, ein Los ‚für den Herrn‘ und ein Los ‚für Asasel‘. Aaron soll den Bock, für den das Los ‚für den Herrn‘ herauskommt, herbeiführen und ihn als Sündopfer darbringen. Der Bock, für den das Los ‚für Asasel‘ herauskommt, soll lebend vor den Herrn gestellt werden, um für die Sühne zu dienen und zu Asasel in die Wüste geschickt zu werden. … Aaron soll seine beiden Hände auf den Kopf des lebenden Bockes legen und über ihm alle Sünden der Israeliten, alle ihre Frevel und alle ihre Fehler bekennen. Nachdem er sie so auf den Kopf des Bockes geladen hat, soll er ihn durch einen bereitstehenden Mann in die Wüste treiben lassen und der Bock soll alle ihre Sünden mit sich in die Einöde tragen.“ (Lev 16,8–21 EU) Wer ist denn der Asasel für Christen und wieso möchte Gott das der ein Opferbock geschenkt bekommt 🤨🤨
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Juli 27, 19
Hi, Ich kopiere mal diesen Psalm hier rein. ———————— Gott, ich gehöre zu dir! 1 Ein Lied Asafs. Ich weiß es: Gott ist gut zu Israel, zu allen, die ihm mit ganzem Herzen gehorchen. 2 Doch beinahe wäre ich irregeworden, ich wäre um ein Haar zu Fall gekommen: 3 Ich war eifersüchtig auf die Menschen, die nicht nach dem Willen Gottes fragen; denn ich sah, dass es ihnen so gut geht. 4 Ihr Leben lang kennen sie keine Krankheit, gesund sind sie und wohlgenährt. 5 Sie verbringen ihre Tage ohne Sorgen und müssen sich nicht quälen wie andere Leute. 6 Ihren Hochmut tragen sie zur Schau wie einen Schmuck, ihre Gewalttätigkeit wie ein kostbares Kleid. 7 Ihr Luxusleben verführt sie zur Sünde, ihr Herz quillt über von bösen Plänen. 8 Ihre Reden sind voll von Spott und Verleumdung, mit großen Worten schüchtern sie die Leute ein. 9 Sie reißen das Maul auf und lästern den Himmel, ihre böse Zunge verschont nichts auf der Erde. 10 Darum läuft das Volk Gottes ihnen nach und lauscht begierig auf ihr Geschwätz. 11 »Gott merkt ja doch nichts!«, sagen sie. »Was weiß der da oben von dem, was hier vorgeht?« 12 So sind sie alle, die Gott verachten; sie häufen Macht und Reichtum und haben immer Glück. 13 Es war ganz umsonst, Herr, dass ich mir ein reines Gewissen bewahrte und wieder und wieder meine Unschuld bewies. 14 Ich werde ja trotzdem täglich gepeinigt, ständig bin ich vom Unglück verfolgt. 15 Aber wenn ich so reden wollte wie sie, würde ich alle verraten, die zu dir gehören. 16 Ich mühte mich ab, das alles zu verstehen, aber es schien mir ganz unmöglich. 17 Doch dann kam ich in dein Heiligtum. Da erkannte ich, wie es mit ihnen ausgeht: 18 Du stellst sie auf schlüpfrigen Boden; du verblendest sie, damit sie stürzen. 19 Ganz plötzlich ist es aus mit ihnen, sie alle nehmen ein Ende mit Schrecken. 20 Herr, wenn du aufstehst, verschwinden sie wie die Bilder eines Traumes beim Erwachen. 21 Als ich verbittert war und innerlich zerrissen, 22 da hatte ich den Verstand verloren, wie ein Stück Vieh stand ich vor dir. 23 Und dennoch gehöre ich zu dir! Du hast meine Hand ergriffen und hältst mich; 24 du leitest mich nach deinem Plan und holst mich am Ende in deine Herrlichkeit. 25 Wer im Himmel könnte mir helfen, wenn nicht du? Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich! 26 Auch wenn ich Leib und Leben verliere, du, Gott, hältst mich; du bleibst mir für immer! 27 Wer sich von dir entfernt, geht zugrunde; wer dir untreu wird, den vernichtest du. 28 Ich aber setze mein Vertrauen auf dich, meinen Herrn; dir nahe zu sein ist mein ganzes Glück. Ich will weitersagen, was du getan hast. ————————— Ich habe mal dazu einige Fragen 1. War Asaph nicht eigentlich doch frustriert über sein Leben und beschönigt alles am Ende seiner Gedanken? 2. Was soll ein Christ heutzutage was sagen? Danke M. Nachtrag vom 20.07.2019 20:27:35 Sorry! Meine Frage sollte anders lauten. Wie geht ein Christ heutzutage mit sowas um. Es gibt ja bei vielen Christen ein Problem mit sich und seiner Sichtweise.
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Juli 21, 19
Hallo ihr Lieben, könnt ihr mir etwas erklären? Lukas 10,7: In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen. Soweit Jesus Anweisung. Nun kommt man aber zu dem Gelübde von Paulus. Er hatte wahrscheinlich ein Nasiräergelübde. Das bedeutet, er trank keinen Wein. Da er männlich war, musste er das Gelübde einhalten. Paulus hatte das Gelübde zur Zeit seines neues Lebens in Christus. (Apg. 18,18) Er zog damals schon schon durch die Gebiete. Er wohnte damals auch schon in verschiedenen Häusern und aß, was man ihm vorsetzte. Aber nun: Trank er auch das, was man ihm vorsetzte, so wie Jesus es seinen Jüngern befohl? Ich denke, seine Gastgeber werden ihm auch Wein vorgesetzt haben. Wird er es dann dankend abgelehnt haben oder glaubt ihr, er hat den Wein doch getrunken? Wenn nun heute jemand Gott gelobt, er trinkt nie wieder Alkohol (nicht, weil er süchtigt war, sondern einfach so) und man setzt ihm Wein vor, sollte er ihn dann doch trinken, weil es Jesu Anweisung ist oder sollte er sein Gelübde halten? Über konstruktive Gedanken eurerseits wäre ich euch dankbar. Ein schönes Wochenende, viele Grüße Drina
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Juli 20, 19
Jesus sprach: Kommt, folgt mir nach ! Ich will euch zu Menschenfischern machen.
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Juli 20, 19
Mt 5,25 25 Komm deinem Gegner schnell entgegen[A], während du mit ihm auf dem Weg bist! Damit nicht etwa der Gegner dich dem Richter überliefert und der Richter dem Diener und du ins Gefängnis geworfen wirst[a]. A) w. sei deinem Gegner schnell wohlgesinnt a) Kap. 6,15; 18,35; Mk 11,26; Lk 12,58.59 Hatte heute morgen meine 'Stille Zeit'. Seit ich mit Jesus wandle, gehts mir gut ! Nachtrag vom 19.07.2019 09:06:25 Wollte natürlich sagen, uns geht's gut !
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Juli 19, 19
Ein "Servus" an die Sprachkundigen unter Euch: Ihr wisst sicher, um welche Stelle es mir geht.
Gal 5,22 Der Geist Gottes dagegen lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich: Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Güte, Treue, 23 Bescheidenheit und Selbstbeherrschung. Gal 5,22 Wenn dagegen der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut und Selbstbeherrschung.
Ich bin regelmäßig irritiert darüber, wenn Leute von "Früchten des Geistes" schreiben. - Zum einen ist das für mich tatsächlich etwas anderes von meinem Sprachverständnis her, zum anderen hab ich es so nicht kennengelernt. Ich wurde gelehrt: die verschiedenen Auswirkungen als jeweils eine Frucht, demzufolge nicht alle gemeinsam als "Früchte" zu bezeichnen. Meines Wissens ist hier eine Art "Fruchtstand" gemeint, also wenn verschiedene Obstbäume zum Beispiel Früchte tragen, dann bringen sie "Frucht".
Beispiel: 1Kor 14,14 Denn wenn ich in Zungen bete, so betet zwar mein Geist, mein Verstand aber bleibt ohne Frucht. Eph 5,9 Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
Wenn die Ähren auf den Kornfeldern reifen, dann ist das ein "Fruchtstand". Niemand bezeichnet alle Ähren zusammen als "Früchte", es ist eben die "Frucht" der Aussaat oder sowas. Er/Sie/Es trägt "Frucht". - Und so wirkt der Geist Frucht. Was mich nun interessiert, sind die Ursprünge, also wie genau heißt es im Griechischen und/oder Hebräischen? Ist da auch von "Früchten" die Rede oder eher von der "Frucht"? Denn alle Übersetzungen haben die "Frucht" gemein. - Warum dann im Sprachgebrauch dennoch sich die "Früchte" durchsetzen, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht kommt das von den "Früchten unserer Arbeit", möglich isses ... Ich bin den Sprachkundigen unter Euch sehr dankbar für eine "Aufklärung". Liebe Grüße (✿◠‿◠)
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Juli 13, 19
“Aus der Erde kommt zwar Speise hervor, aber unter ihr ist's wie vom Feuer durchwühlt“ Guten Tag, Mir ist eine Interessante Bibelstelle aufgefallen. Weis jemand ob dieser Spruch im Hebräischen eine Art “Sprichwort“ darstellt, oder einfach wirklich nur das Aussagt was drin steht. Letztes wäre Interessant, da die Erde - von jemand unkundigen aus der damaligen Zeit, hätte er der Erde inneres gesehen- tatsächlich so beschrieben worden sein müsste. Bekanntlich hätte er es aber nicht ohne weiteres sehen können. Ich kenne das Buch Hiob nicht in der Art, das es ein Schwerpunkt von Prophetischen Reden oder direkten Anweisungen hätte. Eher wie eine von aussen Beschriebene Geschichte eines Mannes. Um so erstaunlicher wäre das dann. So meine Gedanken dazu....sind vielleicht aber auch zu weit gegriffen Grüße
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Juli 10, 19
Ich habe eine Bitte: Könnt ihr mir bitte Bibelstellen geben (wenn möglich in den ersten 3 Evangelien, in denen Jesus sagte, dass er möchte, dass wir ihn anbeten? Es sollten bitte Stellen sein, aus denen ersichtlich ist, dass er Gott ist, und nur das Lebensübergabegebet an ihn uns retten kann. Kennt sich vielleicht auch jemand genauer aus in Theologie? Ich möchte wissen, was die ersten Christen glaubten. Was dachten sie, ist das Evangelium. Jesus sagte, dass wir Gott lieben sollen und unseren Nächsten. Dass es nicht auf Regeln ankommt, sondern auf eine Beziehung zum Vater. Doch Jesus ist nicht der Vater. Ich verstehe es einfach nicht. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich würde mich sehr freuen! Danke!
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Juli 07, 19
2. Kö 6, 33 Während er noch mit ihnen redete, siehe, da kam der Bote zu ihm hinab, und er sprach: Siehe, dieses Unglück kommt vom HERRN, was soll ich noch auf den HERRN warten? Wir hatten diese Bibelstelle heute im Hebräischunterricht und bekamen die Frage gestellt: wer ist dieser (fettmarkierte) er? Ich habe die Schlachter2000 Übersetzung für das Zitat gewählt, weil sie dem hebräischen Text entspricht. Andere Übersetzungen geben diesen Vers etwas anders wieder, aber nicht unstimmig. Was meint ihr, wer ist dieser (fettmarkierte) er in diesem Text und wie würdet ihr das begründen ?
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Juli 07, 19
Psalm heisst Lobpreis oder Loblied. Aber oft liest man von Leiden und Verfolgung. Da kann die Seele sich nicht zum Lob erheben. Erst nach der Befreiung aus notvollen Lebenslagen erklingt das Lob. Dabei ist die Not manchmal auch selbstgemacht. Zur falschen Zeit, am falschen Ort oder das Bewusstsein von Sünde ist vorhanden. So bei den etwa 70 von David gedichteten Psalmen. Und denen der Söhne Korahs. Die Psalmen sind von Israel für Israel geschrieben. Die Schreiber sind alttestamentlich Gläubige. Diese leben unter Gesetz, d. h. „tue dies und du wirst leben“. Der Christ lebt aber nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. Ein anderer, der Herr Jesus, hat alles getan und das Gesetz erfüllt. Der Christ weiss und hat bekannt, dass Gott gerecht ist und den Sünder verurteilen muss. Denn Gott urteilt: „da ist keiner der Gott suche, keiner der Gutes tut, keiner der gerecht ist, alle haben gesündigt“. Wer ein Gesetz übertritt, ist aller Gebote schuldig geworden. Mithin braucht der Mensch Vergebung von Seiten Gottes. Der Mensch braucht das Werk Christi vom Kreuz auf Golgatha. Vergebung, Rechtfertigung, Befreiung von der Macht des Teufels und des „Sündigen-müssen“, dem Tod und ewigen Gericht, der Verdammnis. So sind die Ergebnisse eines schonungslosen Bekenntnisses der Schuld vor Gott und dem Glaubensgehorsam an das Werk Gottes durch den Sohn heute deutlich. Der Sünder findet Annahme und Aufnahme bei Gott, dem Vater, als geliebtes Kind. Das ist etwas völlig anderes als gesetzliche Selbsterlösungswerke. Niemand kann sich selbst erlösen. Insofern als das die Psalmisten gesetzestreue Gläubige sind, können also die Psalmen nicht 1:1 auf das Glaubensleben von Christen angewandt werden. Da ist zum Beispiel der Ruf nach Vergeltung, nach Rache. Da ist zudem die Sicht auf Gottlose und Gesetzlose als Feinde. Aber der Christ liebt seine Feinde, betet für jene, die ihn verfolgen und beleidigen und erduldet alles. Auch ist das Christentum in den Psalmen noch ein Geheimnis, dass die Schreiber nicht kannten. Im Hinblick auf zukünftige Dinge, also Prophetie, waren sich die Schreiber oft nicht im Klaren, was das zu bedeuten hat, wenn sie von den Leiden die auf Christus kommen sollten und den Herrlichkeiten danach vorab redeten. Das sind die messianischen Psalmworte, die einzig auf den Herrn Jesus vor ca. 2000 Jahren als in Israel erschienenen Messias hinweisen. Aber auch Prophetie, die bis heute nicht in Erfüllung gegangen ist, findet sich in den Psalmen. Denn der Herr Jesus wurde nicht angenommen und wird wiederkommen und in Israel als der verherrlichte Messias und König in Jerusalem regieren 1000 Jahre. Zum Segen der Menschheit und Israels. Und zwar auf Grundsatz der Gnade im neuen Bund mit Israel und nicht aufgrund des Haltens des Gesetzes. Die Wiederherstellung eines Überrestes aus Israel erfolgt aufgrund der Anerkenntnis des Werkes Christi am Kreuz. Es soll also dargestellt sein, dass das Christentum nicht ein erweitertes Judentum ist. Gesetz und Gnade sind unvereinbare Gegensätze. Und noch einmal, das Christentum findet man in den Psalmen nicht. Deshalb sind die Psalmen von Christen nur durch die Brille des neuen Testamentes lesbar. Ca. 115 Psalmen werden im neuen Testament angeführt. Insbesondere solche Worte, die sich auf den Herrn Jesus als Messias beziehen. Da sind seine Leiden beschrieben, aber auch seine Herrlichkeiten. Das sind Worte, wo der Christ Gemeinschaft mit ihm und mit Gott über seinen Sohn findet und dankbar die Weisheit Gottes rühmt. Erstaunlich die Abfassungszeit von ca. 800 Jahren mit den unterschiedlichsten Verfassern und die ganz offensichtlich durch den Heiligen Geist geleitete Zusammenstellung der 150 Psalmen in 5 Büchern. Im Wesentlichen handelt es sich um die prophetischen Empfindungen des Messias inmitten eines gläubigen Überrestes aus Israel zur Zeit Jesu und der kommenden Drangsalszeit und dem anschließenden 1000-jährigen Friedensreich Christi.
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