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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS (Mt 11-13) 11Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer als er. wie ist das gemeint? warum sollte er da oben der kleinste sein, wie wird da oben gemessen mit klein oder gross sein? wird der täufer da oben den grössten dienen? dachte da oben sind alle gleich viel wert ? oder schläft der eine auf wolken und der andere auf stein? wenn man hier gross ist vor jesus und da oben der kleinste? möchte ich lieber hier unten klein sein, und da oben ewig gross ^^
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März 06, 19
Röm 5,8 #Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.# Solche und ähnliche Bibelstellen zum Thema Jesu Opferung, #glaube ich# tatsächlich 😀 Ich habe bisher zwei Threads in dieser Reihe: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/zwei-geistern-in-christlichen-gemeinden.html und https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/zwei-geister-in-christlichen-gemeinden-2.html (Für alle, die nochmal nachlesen wollen, worum es mir&anderen bisher ging.) Ich starte jetzt einen neuen Thread, weil es sonst zu unübersichtlich wird. Ich bitte um Ruhe und Besonnenheit, denn die Gemüter können aufgrund der Kontroverse sehr schnell erhitzen. Es ist und bleibt ein kontroverses Thema. Und wir werden auch hier nicht zu seiner Lösung kommen. Bisher haben wir vor allem darüber gesprochen, ob der Sühneopfertod Jesu bzw. die Lehre vom Kreuz heute noch so zu sehen ist, wie es traditionell gelehrt wird, oder nicht. Ich (und ein paar andere) sagen: Ja, natürlich- so steht es in der Bibel. Andere user sagen: Nein, es braucht keine Opfertheologie. Darum habe ich mich gefragt, was die liberale Theologie eigentlich beinhaltet oder mindestens den „toleranten Köpfen“ entspringt. Dazu habe ich zwei für mich gut verständliche Links gefunden, die ich hier zur Diskussion freigeben möchte (und zwar den hauptsächlichen Inhalt und nicht die Wertung durch den jeweiligen Autoren.) Mir geht es also hier darum, wie die liberale Theologie arbeitet, und was die Konsequenz daraus zum Wort Gottes ist, wie wir es vorliegen haben. Ich habe die Überschrift, „Zwei Geister in den Gemeinden“ so gelassen, weil ich persönlich glaube, dass die liberale Theologie nicht Gottes Geist entspringt. Aus den vorigen Threads kann man erfahren, wieso: Ich glaube an das volle Evangelium und an die vollständige Bibel mit allem drin, was da steht. Genau das ist das, was ich von der liberalen Theologie nicht mehr behaupten kann. Trotzdem möchte ich das Denken anderer nicht ausschließen (und auch ein Stück verstehen lernen), weswegen ja auch alle hier eingeladen sind, die eine widersprüchliche Meinung zur biblischen Aussage haben. Es geht mir also immer noch um die zwei verschiedenen Lehren. Nicht um die Person, die sie für sich glaubt. Denn die Bibel sagt ja: Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. Lukas 6,45 Ich denke das wird hier ausnahmslos allen so gehen. Also hier sind die Links: 1. https://www.gotquestions.org/Deutsch/liberale-christliche-theologie.html Hier geht es praktisch um die Zusammenfassung, was man allgemein unter liberaler Theologie verstehen kann. 2. https://www.google.com/amp/s/best-superblog.de/rb/liberale-christen/amp/ Hier geht es um eine persönliche Wahrnehmung eines „gesetzlichen Christen“ (denn so werden unsereiner ja manchmal bezeichnet) über liberale/tolerantere Christen , die ich auch nahezu selbst geschrieben haben könnte. Ich finde mich hier vielfach wieder und kann oft bejahen, was der Autor beschreibt. Ich denke ich werde im Laufe der Zeit Bezug zu diesen beiden Links nehmen und begrüße es, wenn auch von euch Äußerungen zum Thema kommen. Freundliche Grüße loewentier
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März 03, 19
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten was ist dieses Wechsels Schatten, wovon Jakobus hier schreibt?
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März 02, 19
Veröffentlicht von: @kahei2
Solange du mir nicht erklären willst/kannst, was du denn unter einem
Veröffentlicht von: @kahei2
"Geistlichen Herz"
Veröffentlicht von: @kahei2
verstehst --dessen du dich rühmst-- disk. ich nicht mit dir.
Veröffentlicht von: @kahei2
servus kahei2
Paulus schreibt im Korintherbrief, dass es einen sichtbaren und einen unsichtbaren Körper gibt (1. Kor 15:44). Der unsichtbare Leib ist aber mit dem sichtbaren verbunden. Dies ist kein Geheimnis, sondern jedermann bekannt, denken wir zum Beispiel an das Gehirn (sichtbar) und den Verstand (unsichtbar). Das Gehirn ist der sichtbare Teil, aber der Verstand und das Denken ist nicht wirklich sichtbar – ist aber mit dem Gehirn verbunden. Der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist und diese drei sind eine Einheit und existieren nicht losgelöst voneinander. So wie es im sichtbaren Körper des Menschen ein sichtbares Herz gibt, welches das wichtigste Organ des Leibes ist, so gibt es auch im geistlichen (unsichtbaren) Teil des Menschen ein entsprechendes unsichtbares Herz, das ebenfalls extrem wichtig ist: Mehr als alles behüte dein Herz, denn aus ihm entspringen die Quellen des Lebens ~ Sprüche 4:23 Dieses Vers bedeutet: Alles was sich in unserem Lebensalltag in unserem Verhalten und in unseren Taten wiederspiegelt, hat seinen Ursprung in meinem Herzen. Alles was ich sage, tue und denke ist in meinem “Quellcode” im Herzen bereits einprogrammiert. Der Herz ist der Motor meines unsichtbaren Körpers, es bestimmt mein Leben. Jesus bestätigt diese krasse Aussage im Neuen Testament: Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatze seines Herzens das Gute hervor, und der böse bringt aus dem bösen das Böse hervor; denn aus der Fülle des Herzens redet sein Mund. ~ Lukas 6:45 Haben wir uns schon einmal über andere Menschen gewundert, warum sie manche Dinge tun? Oder haben wir uns nicht schon einmal selber gefragt: “Wie konnte ich so etwas nur sagen/denken/tun?” Diese Fragen zeigen, dass wir unser Herz nicht kennen. Jesus sagt: Denn von innen aus dem Herzen der Menschen gehen hervor die schlechten Gedanken, Ehebruch, Hurerei, Mord, Dieberei, Habsucht, Bosheit, List, Ausschweifung, böses Auge, Lästerung, Hochmut, Torheit; alle diese bösen Dinge gehen von innen heraus und verunreinigen den Menschen. ~ Markus 7:21-23 Wenn wir das Herz nicht gewechselt bekommen, werden unsere Taten auch immer wieder böse sein. Wenn Du dich wunderst, warum jemand Ehebruch begeht, dann nur, weil vorher der Ehebruch (durch einen Gedanken oder durch Gefühle) in seinem Herzen Fuß fassen konnte. Jesus sagt, wer einer verheirateten Frau begehrlich nachschaut, hat schon die Ehe gebrochen. Das bedeutet, dass zuerst etwas unsichtbares geschieht, ein innerer Drang, hinterherzuschauen oder ein Gedanke. So wird es in der Bibel beschrieben. Das Geistliche Herz
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März 01, 19
Ich aber werde mich für mein Haus als Wache lagern zum Schutz vor dem, der hindurchzieht und zurückkommt, dass nie mehr ein Gewalthaber bei ihnen hindurchzieht, denn jetzt achte ich selbst auf sie. Und ich verwehte sie über all die Nationen hin, die sie nicht kannten, und das Land wurde hinter ihnen verödet, so dass niemand hindurchzieht und zurückkommt. Und sie machten ein kostbares Land zur schaurigen Öde. Und ich verwehte sie über all die Nationen hin, die sie nicht kannten, und das Land wurde hinter ihnen verödet, so dass niemand hindurchzieht und zurückkommt. Und sie machten ein kostbares Land zur schaurigen Öde. Was bedeutet dieses hindurchziehen und zurückkommen? Ist es eine Redeart? Was hat Gott damit gemeint?
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Feb. 23, 19
Hallo Freunde! Ich würde gerne wissen, ob der Heilige Geist (und Jesus) auch an der Schöpfung beteiligt waren, oder nur alleine der Vater? Und sind Vater, Sohn und Heiliger Geist, alle gleich hoch anzusehen? Stehen also "auf der gleichen Stufe"? Liebe Grüße und Gottes Segen!
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Feb. 23, 19
Psalm 23 - Der gute Hirte 1 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. 5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
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Feb. 21, 19
Wieviel Tod ist Tod? Galater 2,19 18 Denn wenn ich das, was ich niedergerissen habe, wieder aufbaue, dann mache ich mich selbst zu einem Übertreter. 19 Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt. 20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Was ich jetzt aber lebe, das lebe ich im Glaubendes Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. Sicher wurde hier schon tausendmal drüber gesprochen. Besonders wichtig ist mir zu dem: Wenn das Ich bin mit Christus gekreuzigt- das ICH gekreuzigt ist, was ist dieses ICH? und ! Wie nicht mehr lebe ich? Was ich meine ist: Wieviel Tod ist Tod (gekreuzigt)?
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Feb. 20, 19
Luther 17: Lk 3, 21 Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, 22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen. Elberfelder: Lk 3, 21 Es geschah aber, als das ganze Volk getauft wurde und Jesus getauft war und betete, dass der Himmel geöffnet wurde 22 und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herabstieg und eine Stimme aus dem Himmel kam: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden. Schlachter2000: Lk 3, 21 Es geschah aber, als alles Volk sich taufen ließ und auch Jesus getauft wurde und betete, da tat sich der Himmel auf, 22 und der Heilige Geist stieg in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab, und eine Stimme ertönte aus dem Himmel, die sprach: Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Wohlgefallen! Als ich gestern anfing, eine Predigt über Gebet zu hören, betonte der Prediger, dass Jesus nach der Taufe betete. Das hatte ich bislang immer überlesen. Sowas aber auch... war mir total entgangen. Mich fasziniert gerade diese Reihenfolge: Jesus betet, der Heilige Geist kommt, der Vater spricht. Das rückte mir ins Bewusstsein: Gott naht sich, wenn jemand betet. Diese Vorstellung finde ich in Jak 4,8a naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch! wieder. Hab ich das in Lk 3 als einzige bislang überlesen? Wie geht es euch mit Lk 3,21, Jak 4,8 und vllt noch anderen Bibelstellen zu diesem Nahen Gottes auf Gebet hin? lg Deborah71
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Feb. 13, 19
Bibel leben ist was anderes, als Bibel lesen und auf sich beziehen. Wer damit keinen Zugang hat, den bitte ich, nicht mit irgendwelchen Ersatzfloskeln sich zu beteiligen, oder uns diese Aussprache mit privaten Fragen madig zu machen. Wir sind hier umgezogen von einem anderen Thread, weil sich nicht ans Thema gehalten wurde. Das Thema ist der Inhalt der Bibelstelle. Das Thema nicht ist, ob man das kann oder nicht. Also lass dieses Gespräch in Ruhe, wenn dich der Inhalt nicht anspricht. Danke! So. Nun los. „Betet ohne Unterlass.“ Dies machte mich stutzig und ich begann darüber nachzudenken. Wie kann man denn ständig beten, man muss doch auch andere Dinge tun, um sein Leben zu erhalten? Ich las die Stelle noch einmal in der Bibel nach, konnte sie mir aber nicht erklären. Zuerst dachte ich, ich würde die Erklärung wohl noch in einer guten Predigt hören. Ich besuchte deshalb viele Gottesdienste, in denen über das Gebet gepredigt wurde. Dort wurde jedoch nie gesagt, wie man ohne Unterlass beten könne. So fängt der Rusische Pilger an. Und es war auch meine erste Bibelstelle. Und ich brauchte nicht lange, eher gesagt, sofort wusste ich, was damit gemeint war. Die Bibel beschreibt das Leben, das neue Leben, oder das alte. Beide muss man nicht üben, sondern haben, oder aber gesegnet sein, mit der Gabe, es vorher schon "beschauen" zu können. So geht es mir bis heute. ich beschaue! Und jetzt lese ich die Bibel weiter so. Als Lebebuch. Was lebe ich von den Text, der da vor mir! Oder auch: was bin ich Tot, wie der Text es beschreibt! Denn Todsein, ist auch ein Leben. Kristian Ch.
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Feb. 12, 19
Pilgern / Reisen (1 betrachter)
Habt ihr für mich 3 passende Bibelverse für Reisende/Pilger auf Lager?
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Feb. 11, 19
Lehre mich, HERR, deinen Weg, und leite mich auf ebenem Pfad wegen meiner Feinde! wollte David den Weg des Herrn lernen nur wegen seine Feinden?
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Feb. 09, 19


tag, ich frage mich das schon länger warum das in bibel steht, das henoch plötzlich weg war und nie wieder gesehen wurde als er ca 365 jahre alt war ? wer sagt das er entrückt wurde? er konnte auch einfach wie viele andere heute auch einfach nur spurlos verschwunden sein, da redet auch keiner das sie von gott entrückt wurden ^^ und gehen eher von einem verbrechen aus? sonst wären heute ja auch alle die plötzlich so verschwinden sind ohne grund von gott entrückt wurden, wer weis das schon ? glaube kaum das henoch sich noch vorher verabschieden konnte so wie jesus, darum stimmt da für mich was nicht, wäre nämlich toll wenn gott alle so zu sich holt, und diese noch zeit haben sich von allen zu verabschieden, das wäre ein sieg gewesen und nicht das was man heute glaubt das jesus sein opfer ein sieg war, ein sieg ist den tot erst gar nicht kommen oder sehen zu müssen, so wie henoch laut bibel, oder jesus der ja auch nur 3 tage schlief und dann noch ca 40 tage auf der erde rumwandelte, damit man auch wusste er ist wieder auferstanden, nur komisch da geht es, aber wir können kein abschied nehmen wenn der tot plötzlich kommt, was oft sehr schlimm ist für die hinterbliebenen ich denke nicht das henoch von gott einfach so komplett weggeholt wurde, wozu auch, dann hätte er auch mit hiob geredet und ihn gleich geholt da hiob gott ja geviel, nur komisch das hiob gottes stimme vorher nie hörte, daran erkennt man doch schon die wiedersprüche im vergleich henochs ^^ wenn es auch wichtig wäre für gott hier menschen vor dem tot zu retten, wo man glaubt das gott sie gern hat? würde er sich das ja schenken können und sie wie henoch entrücken wenn er sie so gerne hat. für mich unlogisch, und wenn was für mich unlogisch ist, kann ich es nicht glauben, so würde kein gott vorgehen, entweder er entrückt alle so wie henoch weil er gut mit ihnen auskommt, oder er lässt allen das gleich schicksal ereilen den tot, und zerfall des körpers oder gar keinen, oder aber henoch war der einzige der wirklich gott gefallen hat, sonst wären adam und eva auch entrückt wurden oder abel bevor er von kain getötet wurde, für mich nur eine geschichte von vielen, die wieder einmal einen gott etwas anhaften soll das so wohl nie stattgefunden hat ? im grunde sind es menschen die gott oft unfäir da stehen lassen? mein gott würde dann alle entrücken die er mag so wie henoch, da gebe es für mich keine zweifel, warum sollte er diese dann hier noch rumeiern lassen, wenns bei ihm viel schöner ist ?
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Feb. 08, 19
Und Jakobus - der Sohn des Josef und leibliche Bruder Jesu schreibt im 2. Vers seines Briefes: Seid voll Freude, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet. Freut euch, wenn der Ernstfall beginnt, wenn die Probleme kommen und der Sturm wütet, wenn der Versucher da ist und es hart auf hart kommt. ich habe als Andachtsaufgabe Jak 1,1-5 Was sagt euch diese Stelle, wie würdet ihr sie angehen? Menea
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Feb. 08, 19
Bin ganz berührt, Bibelstellen zu besprechen, hier. https://www.bibleserver.com/text/LUT/Hebr%C3%A4er2%2C14 Also:
14 Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hatte er gleichermaßen daran Anteil, auf dass er durch den Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, 15 und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. 16 Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an
Dies ist schon eine gewaltige Aussage. Im Detail: "auf dass er durch den Tod (Jesu Tod) die Macht nähme (dem Teufel ist die Macht genommen) dem, der Gewalt über den Tod(auf jedenfall, geistlicher Tod) hatte, nämlich dem Teufel. Ist dem Teufel alle Macht genommen? Jetzt schau ich mal, ob andere hier schon dasselbe Thema hatten. Kristian Ch.
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Feb. 08, 19
Hallo, seit etlichen Jahren beobachte ich, wie einerseits Christen versuchen (etwa durch die Ökomene) immer mehr zusammen zu rücken. Auf der anderen Seite driften Christen durch starke Unterschiede in der Lehre und Verkündigung immer weiter auseinander. Ich denke es liegt an den zwei Geistern, die in dieser Bibelstelle deutlich erwähnt werden: 1. Johannes 4 1 Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt. 2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; 3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. 4 Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. 5 Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. 6 Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. 1. Ohne Prüfen der Geister kann man auf die schiefe Bahn kommen 2. Es gibt bereits viele falsche Propheten und Lehrer (Warnung) 3. Gottes Geist bekennt immer: Jesus Christus, der als Mensch von Gott gekommen ist 4. Der fremde Geist dagegen wendet sich gegen Jesus Christus und leugnet ihn 5. Der Wiederchrist bzw. Antichrist ist ein Geist, der Jesus Christus leugnet 6. Der falsche Geist wird in der Zukunft sein Unwesen treiben, ist aber immer schon da gewesen bzw. jetzt am Wirken 7. Die mit dem falschen Geist reden von Dingen dieser Welt und haben viele Zuhörer der Welt 8. Die mit dem falschen Geist, hören nicht auf die, die vom echten Geist reden 9. Wer Gott kennt, hört auf Gottes Geist und hat damit auch die Fähigkeit Gottes Geist vom Geist des Antichristen zu unterscheiden Erstmal finde ich erschreckend, dass vieles in den Gemeinden entschieden wird, ohne 'die Geister geprüft' zu haben. Das ist schon eine wunderbare Anweisung. Hielte man sich dran, würde es in den Gemeinden wohl nicht so viele Misstöne geben. Da gibt es die Gemeinden, die mit dem Islam gemeinsame Sache machen. Da gibt es die Gemeinden, die mit verschiedenen sexuellen Ausrichtungen Freundschaft schließen. Da gibt es die Gemeinden, die ständig nur damit beschäftigt sind, die Institution Kirche instand zu halten. Da gibt es die Gemeinden, die viel Ärger untereinander haben und sich über Lehre und Verkündigung streiten. Da gibt es die Gemeinden, die sich fast ganz abschotten und unter sich bleiben. Da gibt es die Gemeinden, die politische Predigten bringen usw. Aber eine Gemeindeart ist meines Erachtens die fieseste Masche dieses falschen Geistes: wo man Jesus Christus leugnet. Wo von der Kanzel längst projeziert wird, das Jesus gar nicht für unsere Sünden gestorben ist oder es noch andere Wege des gut lebens mit Gott gibt. Ich muss da z.B. an die Themen des Siegfried Zimmer (Worthaus) denken. So viele hören ihm zu. So viele sind mitgerissen. Große Events werden veranstaltet, um diese neue Lehre zu verbreiten. Ich finde das erschreckend. Unterm Strich wird vieles knallhart geleugnet, was die Bibel bezeugt, aber die Leute merken es nicht, dabei sind es Christen(!) Aber diese Bibelstelle sagt ja, dass dieser Geist vorzugsweise unter Gläubigen sein Unwesen treibt. Doch warum funktioniert das überhaupt? LT [Tippfehler im Titel korrigiert. Suivant-mod]
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Feb. 08, 19
Es gibt eine interessante Art, die Bibel zu lesen. Zwar Unterscheidet man zwischen Gegenwartsbeschreibung und Zukunft (Offb.). Oder der Vergangenheitsbeschreibung (AT). Was ich also erkennen kann, ist, das die Bibel Linear gelesen wird. Außer, man bezieht sie auf sich selbst, als ein Gegenwartswort, eine persöhnliche Offenbarung. Was aber, wenn man anstatt die Bibel linear, also im Zeitlichen Verständnis, zu lesen, beginnt, sie aus der Perspektive des Kreuzes Christi für das Geistliche Lebensdasein zu lesen. Ein Beispiel ist die Hebräerstelle, wo beschrieben ist, das Mose für die Herrlichkeiten Christi das Ungemach seines Hofes gerne auf sich nahm. Geschichtlich ist dies nicht möglich. Da Jesus Christus linear noch gar nicht auf Erden war. Versteht hier jemand was ich meine? Kristian Ch.
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Feb. 04, 19
Hallo J.de Gemeinde, in einem Thread hier schloss ein User seinen Beitrag so:
...Danke im Namen Jesu Christi
Ich musste darüber nachdenken. Hat sich Jesus bei seinen Jüngern oder anderen Menschen bedankt? Können/Sollen wir uns im Namen von Jesus bedanken? Ist das nicht eine Anmaßung? Er sagt in seinem Gleichnis eher das Gegenteil aus:
Luk.7,7 Wer unter euch hat einen Knecht, der pflügt oder das Vieh weidet, und sagt ihm, wenn der vom Feld heimkommt: Komm gleich her und setz dich zu Tisch? 8 Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Bereite mir das Abendessen, schürze dich und diene mir, bis ich gegessen und getrunken habe; und danach sollst du essen und trinken? 9 Dankt er etwa dem Knecht, dass er getan hat, was befohlen war? 10 So auch ihr! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.
Was wisst ihr dazu? Gibt es Bibelstellen? LG OpaStefan
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Feb. 03, 19
tag ich denke viele kenne die bibel? und gott machte ja die tiere und adam und eva gaben ihnen namen, haben sie einige vergessen, weil es gibt ja fälle wo man tiere entdeckt die noch keinen namen hatten und man gab ihnen einen. und welche tiere sind von gott und welche aus sünde entstanden? ginge das überhaupt? viele fragen sich wozu mücken da sind? jeden sommer das selbe stiche und jucken ohne ende ^^ gott sagte laut bibel macht euch die tiere untertan? wie meinte er das? im meer ist es oft anders rum da machen zum beispiel die haie sich uns zu speise ^^ und passiert das wird gejammert aber was tun wir den tieren oft an? warum gab uns gott lebende nahrung? und warum nimmt man morden anders hin wie töten? ich habe grade ne spinne ermordet also mutwillig, ich habe grade ne spinne getötet habe mich aus versehen draufgesetzt also kein mutwille. wir töten tiere und es scheint ok zu sein, mordet wer nur so ein pferd ist es wieder falsch? laut wissenschasft gab es tiere lange vor menschen, die heute ausgestorben sind, warum sollte ein gott sowas tun, erst tiere dann austerben lassen? warum arbeitet die wissenschaft gegen bibel? 5. Tag: Wasser- und Landtiere 6. Tag: Land-tiere, Mensch und dann kommen dinge wie 65mill vor menschen gab es diese tiere und diese tiere? das haut ja null mit bibel hin ^^ was ist mit dem 5 tag und den landtieren anders wie am 6 tag wo er auch landtiere machte? sind insekten noch als tiere zu bedrachten, hat gott nur grosse tiere erschaffen als nahrung? hat er sie doch nicht erschaffen? was genau ist damals passiert, gab es lange vor mensch doch schon tiere? und wenn ja, warum sollte gott erst tiere machen, und wozu? ist doch alles per zufall passiert und wir suchen gründe um diese zu erklären, wie es wurde alles von einem gott erschaffen? die wissenschaft ist da oft ganz anderer meinung, und oft hört sich einiges auch logischer an, bis auf diese hohen millionen jahre angaben die finde ich wie aus dem hut gezaubert und auch gar nicht nachzuvollziehen ^^ denn vor 88 millionen jahren, weis doch keiner ob es da dies oder das gab, für mich alles herbeigezaubert, genau wie keiner genau weis ab wann es genau die menschen gibt? ich glaube kaum das adam der erste war, und schon gar nicht das alle von ihm abstammen, dann wären wir alle miteinander verwant, sind wir aber nicht, wenns vor gericht heisst sind sie verwand? Nö ^^ wäre man dann ja automatisch wenn adam der urvater aller wäre ^^ fragen über fragen, und nur einer könnte sie wirklich klären, der gott der bibel ^^
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Jan. 29, 19
Hallo bin neu im Forum, Meine Mutter ist Christin und mein Vater Moslem, ich selbst tendiere mehr zum Islam, ich habe aber einige Fragen und werde in Zukunft bestimmt noch mehr haben deshalb hab ich mich hier angemeldet um ein bisschen Licht ins Dunkeln zu bringen. habe eine Frage zu der Abschiedsrede von Jesus an seine Jünger. Johannes 14;16 - Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit Johannes 14;18 - Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. Johannes 14;26 - Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Johannes 14;29 - Und jetzt habe ich's euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es nun geschehen wird. Hier spricht Jesus direkt zu seinen Jüngern bevor er von Judas verraten wird. Meine Fragen sind wenn Jesus um einen ANDEREN Tröster bittet, weil er selbst von ihnen gehen wird - kann man dann sagen das Jesus selbst sich hier als Tröster sieht ? Er selbst sagt ja das er seine Jünger nicht als Waisen zurücklässt, und zu ihnen kommen wird als ein ANDERER Tröster. Und bedeutet das,dass jemand kommen wird/vom Vater gesendet wird der Jesus stelle annimmt denn wie in Johannes 14;26 beschrieben wird er den Menschen das lehren und daran erinnern was Jesus sagte ? Und in Johannes 14;29 sagt er dies seinen Jüngern damit sie daran glauben können wenn es dann soweit ist, denn hätte er es vorher nicht erwähnt dann würde keiner daran glauben. In Johannes 14;26 wird der Tröster als Heiliger Geist beschrieben - kann der Heilige Geist die Form eines Menschen annehmen ? Wenn nicht wie soll er den Menschen das lehren und an das erinnern was Jesus zu den Menschen sagte ? Mit freundlichen Grüßen Ali
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Jan. 29, 19
Hallo 🙂 vorhin im Gespräch sagte mir jemand: „Bittet“ (Mt 7:7) versus „euer Vater weiß..“ (Mt 6:8) Es heißt: „Bittet, so wird euch gegeben“; (Matthäus 7:7) und ebenso bei Matthäus (6:8) heißt es aber:.. „euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.“ (Und dann folgt ja das Vater Unser). Frage: Warum bitten, wenn Gott doch weiß, was ich brauche? Als Bild: Meine Eltern wußten, was ich brauche (Kleid, Essen usw.), und habe es mir gekauft. Sie wußten sogar als ich mich gar nicht artikulieren konnte, was ich brauche, und haben es getan. Und Gott? Habt ihr eine Antwort? Möglichst interpretierend, nicht nur Bibelverse? Jene Person will reden. 😊 Und ich habe im Moment keine Antwort darauf. Sätze wie: "Ja, er weiß, aber wir sollen trotzdem aussprechen" etc., überzeugen nicht. Es folgt darauf ein Lächeln und ein Schweigen mit einem Blick wie: Ich will dich ja nicht in Verlegenheit bringen. Viele Grüße! J😊ur
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Jan. 28, 19
Er ließ die Hungrigen dort bleiben, dass sie eine Stadt bauten, in der sie wohnen konnten. Das ist der zweite Teil eines Erinnerungs-Psalms. Die Erlebnisse, die die Menschen hatten, werden erzählt und immer wieder verbunden mit der Aufforderung zur Dankbarkeit. Sich erinnern an schwere Zeiten - das fällt uns Menschen nicht schwer. Wie oft erzählen Großeltern ihren Enkelkindern von Krieg, Elend, Not, Krankheit und Schmerzen. Aber erzählen sie auch von dem Guten, dass sie erlebt haben, von den Bewahrungen, von den glücklichen Momenten ? Aussichtslos ist die Situation in dem Land, durch das Gott sein Volk führte. Kein Regen! Das Wasser wird knapp, und dann versalzt der Boden auch noch.Klima-Katastrophe!Alles ist am Ende.Aber Gott hilft.Die Quellen haben wieder Wasser.Der Boden wird weich und bebaubar.Gott segnet sein Volk,dass es leben,wohnen und ernten kann.Gottes Gaben haben wir nicht immer in der Hand,aber wir können sicher sein,dass Gott uns beschenkt mit dem,was wir brauchen."Erinnert euch und seid dankbar!", ruft der Beter. Nachtrag vom 27.01.2019 16:03:01 Gruß Jochen
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Jan. 28, 19
Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Sklaven gewesen. Wie sagst du: Ihr sollt frei werden? waren die Israelis hier noch ganz? Sie sind doch mehrmals Sklave gewesen und gerade zu der Zeit gehörten sie zur römischen Reich
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Jan. 26, 19
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Joh 21,11 Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. 1Mak 9,54 Im 153. Jahr, im zweiten Monat, befahl Alkimus, auch die Mauer des inneren Vorhofs am Tempel abzureißen. Er begann die Arbeiten und riss so nieder, was die Propheten gebaut hatten. Joh21,11 Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.
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Denn als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst - weil er bei keinem Größeren schwören konnte - Warum braucht Gott zu schwören? Vor allem wenn Jesus in Matthäus 5,37 sagt Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was aber darüber hinausgeht, ist vom Bösen
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Jan. 19, 19
Es gibt ja bekanntermaßen ein recht breites Spektrum möglicher Bibelauslegungen. Das reicht von einer möglichst "wörtlichen" Auslegung, in der jede Silbe praktisch von Gott selbst dort hineingelegt wurde, bis zu einer menschlich-inspirierten Interpretation, bei der auch Fehler und Schwächen der Autoren zugelassen werden. Aber selbst wenn man sich hier einig wäre gäbe es ja immer noch ganz unterschiedliche Auslegungen und Deutungen einzelner Aussagen. Und nicht genug damit, es gibt auch ganz unterschiedliche Gewichtungen verschiedener Passagen, die mal als mehr, mal weniger bedeutsam betrachtet werden. Streift man dann durch die Geschichte des Christentums scheint mit der Bibel so ziemlich alles begründbar: Feindesliebe genau so wie Kriegstreiberei, Nächstenliebe wie Verfolgung, Vergebung genau wie Prinzipientreue bis zur Gnadenlosigkeit. Manche Dinge, die im Namen Jesu begangen wurden, gingen sicherlich so weit dass heute Christen wie Nichtchristen sich darin weitgehend einig sind, dass dies - nach allem was wir wissen - sicher nicht in seinem Sinne war. Dennoch bleibt immer noch ein weites Spektrum, in dem man sich hier bewegen kann, beginnend schon bei der Frage wie mit der Bibel eigentlich umzugehen sei. Mir als - mittlwerweile - Aussenstehendem erscheint es im Grunde so, dass jeder Gläubige seine eigenen Wünsche und Vorstellungen in die Bibel hineininterpretiert, sich eine entsprechende Gemeinde sucht und dort dann eben als Christ teilnimmt. Geht es dann um heutige gesellschaftliche Fragen werden dann die Unterschiede besnders deutlich... gibt es bezüglich der Ablehnung von Abtreibung immerhin noch weitgehende Einigkeit sieht das bei der Verhütung schon wieder ganz anders aus... wie überhaupt alle Fragen, die irgendwie mit Sexualität zusammenhängen. Wer mit wem wann, nicht mehr oder wieder rummachen darf war schon immer eine der zentralen kirchlichen Fragen wie es scheint... Eher in den Hintergrund treten dazu im Vergleich andere Fragen, wie dem Umgang mit der Todesstrafe, dem Dienst an der Waffe und ähnliches. Eine echte moralische Orientierung scheinen Christen, zumindest in ihrer Gesamtheit, schon längst nicht mehr geben zu können. Was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt wie wenig Einigkeit es auch bezüglich zentraler theologischer Fragestellungen gibt... ob die Hölle existiert wird genau so unterschiedlich gesehen wie die Frage der Vergebung, Umgang mit Andersgläubigen oder eben, wie erwähnt, sämtliche Fragen zur menschlichen Sexualität. Wie nehmt ihr das wahr... vor allem im Umgang mit Christen, die aus einem ganz anderen Umfeld stammen? Ist die Auslegung letztlich wurscht, hauptsache alle glauben irgendwie an Jesus...?
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Jan. 15, 19
Hallo Es wird oft vermutet , das Gott unsere Sünden gleich bestraft - oder auch nicht . Hier geht es um die Gruppe der Arbeiter im Weinberg , die Gott angestellt hat . Genau das steht in den Gleichnissen . Er ist der Arbeitgeber und diese Arbeiter wissen das . Es geht um : 1. Mt. 21 ; 33-41 2. Mk.12 ; 1-9 3. Lk. 20 ; 9-16 Er bereitete ihre Arbeit vor . Gab ihnen die Verantwortung für den Weinberg . Und ging "außer Landes" für eine lange Zeit ( Lk. 20 ; 9 ) . Er kam zurück und forderte die Frucht ein oder schickte jemand im Auftrag . Sie lehnten jede Forderung ab und verteidigten ihre Position . Anscheinend war die Arbeit nicht nach seinen Vorstellungen / Zufriedenheit ausgeführt worden . Jedenfalls erhielten diese Arbeiter mehr Strafe als Lohn - vorsichtig ausgedrückt . Außerdem wurde ihnen der Weinberg bzw. ihre Anstellung genommen . Wenn man will kann man natürlich sagen das gilt nicht für heute . Die Weinbauern waren jedenfalls überrascht , weil sie ja für die lange Zeit Handlungsfreiheit hatten . Außerdem hatte Gott ihnen ja den Job gegeben. Warum sollte er ihnen also böses ? Sie hatten den Auftrag , die "Ausrüstung" und die Autorität die Arbeit zu tun . Alles wurde ihnen bei Gottes "Rückkehr" genommen . Um dem Argument , es würde sich ja nicht in der realen Welt abspielen etwas die Kraft zu nehmen . Der Weinberg wurde dann an "die nächste Generation" übergeben . Also hier . Gruß Sterbender
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Jan. 11, 19
Uns Durchschnittschristen sind eigentlich nur Zwei bewußt. Gab es vielleicht mehr als Zwei? Abraham wurde ja versprochen das aus ihm viele Völker kommen werden. Abraham hatte zuumindest eine Nebenfrau, die Ketura, und von dieser eine ganze Reihe von Söhnen bekommen. So steht es zumindest am Anfang von Gen. 25. Glaubten diese Söhne an denselben Gott (JHWH) wie Abraham? Ich vermute ja. So gesehen dürften die Midianiter auch JHWH - Gläubige gewesen sein. Warum sind diese Söhne in Vergessenheit geraten? chuzbzi
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Jan. 10, 19
Ich habe den Artikel "Sollten Christen Alkohol trinken?" von Christian Assemblies / International gelesen (https://www.cai.org/de/bibelstudien/sollten-christen-alkohol-trinken). Da steht es: "Micha warnte vor lügenden, falschen Propheten, die von Wein und starkes Getränk prophezeihen (MICHA 2:11). Heute lehren sie immer noch Mäßigkeit und führen viele zur Verdammnis. Es ist Zeit für wahre Propheten, wieder biblische Heiligkeit zu predigen." Ich bin nicht sicher, ob der Bibelvers Micha 2,11 wirklich so lehrt, weil dieser Vers in mehreren deutschen Bibelübersetzungen unterschiedlich übersetzt wurde. Ich glaube, Micha 2,11 lehrt was anders. Was meint Ihr? Zweitens: "In den Kriterien für den Aufseher sagt Paulus, daß ein Kandidat ""me paroinos" "oder ""nicht in der Nähe von Wein"" sein darf (1. TIMOTHEUS 3:3, TITUS 1:7 wörtliche Übersetzung!)." Ich glaube, 1. Timotheus 3,3 besagt was anders: Der Gemeindeleiter darf ab und mal Wein in Maßen trinken, sollte aber nicht vom Wein abhängig sein. Mehr nicht. Was meint Ihr?
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Jan. 08, 19
Was versteht der Bibelleser unter: Mitgekreuzigt mit Christus, begraben und Auferstanden? Hier kann ich mal nichts dazu sagen, weil ich ja nicht weiß, was andere Bibelleser dazu zu sagen haben.
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Jan. 05, 19
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