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Familie & Partnerschaft

Erziehung, Kinder, Zusammenleben, Ehe - alles hier rein.
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Hallo zusammen, ich bin mittlerer Weile über 30 und seit 2 Monaten weine ich jeden Tag darüber dass ich nicht schwanger werde. Ich leide so stark darunter und ertrag es einfach nicht mehr wenn ich höre dass wesentlich jüngere Frauen Kinder bekommen. Kennt ihr das auch? Was hilft? Ich bin so traurig und unsicher. Und dann lese ich überall im Internet wie die Fruchtbarkeit bei der Frau immer mehr abnimmt.
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Jul 04, 21
Hallo! Ich weiß auch nicht, vielleicht ist es ja normal, aber meine Kinder waren immer Wasserratten. Jetzt ist es so, dass sie, obwohl es echt heiß ist, nicht zum Baden, egal ob Freibad oder Baggersee gehen wollen, sondern lieber im Zimmer sind und PS 3 spielen. Meine Söhne 15 und 21. Swe 21 Jährige hat gerade sogar Urlaub und verbringt ihn in seinem Zimmer. Ich weiß, er ist Erwachsen, aber ich versteh es nicht. Letzte Woche ist Phillip Mickenbecker gestorben, der, so gefühlt, sein ganzes Leben draußen verbrachte. Ich habe eigentlich immer darauf geachtet, dass sie nicht zu viel am Handy oder PC sind. Ich versuche ihnen den Baggersee Schmackhaft zu machen, doch ihre Freunde gehen auch nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie sich dadurch genervt sind. Wir haben sogar einen Pool, in dem sie sich abkühlen könnten, aber dies wollen sie auch nicht. Was macht ihr für Erfahrungen, oder habt ihr noch Tips, oder sollte ich das so akzeptieren? Vielen Dank.
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Jun 21, 21
Hallo, ich schaue kaum TV. Gestern Abend habe ich nach langer Zeit mal wieder rein geguckt. Zufällig bin ich bei Bibel TV auf einen Beitrag gestoßen, da wurde gerade über Samenspende gesprochen. Das Thema war mir null präsent. Aus Interesse habe ich ein bisschen im Internet geschaut- dafür gibt es "einen Markt", das Thema ist weiter verbreitet als ich auch nur ahnte. Was denkt ihr dazu? Gab es in der Bibel nicht auch Samenspender und Leihmütter? Ich bleibe mal lieber anonym, nicht dass ich hier gesteinigt werde😉
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Mai 18, 21
Ich habe meine Kinder nach den biblischen Maßstäben großgezogen. Mein Ältester will gerade nichts vom Glauben wissen. Er hat schon gekifft und hat sehr viel Alkohol getrunken. Wenn wir über biblische Wertmaßstäben reden, ist er anderer Meinung, so auch bei Abtreibung. Meine Tochter lebt ihr Leben mit Gott. Mein 2. Sohn macht treu seinen Dienst in der Gemeinde bei der Technik, hat wohl auch Jesus in seinem Herzen, hat eine Freundin, will aber immer weniger in die Jugend, wobei es gerade so ist, dass coronabedingt sie sehr klein ist. Mein fast 16 Jähriger meint, dass er nicht glaubt, dass es einen Gott gibt. Er liest das Buch Atheismus für Anfänger. Man kann mit ihm offen reden, aber er lehnt alles ab und meint, nach dem Tod kommt sowiso nichts, deswegen würde er jetzt sein Leben geniesen. So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Ich selber bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und habe mein Leben Jesus übergeben. Das habe ich für meine Kinder auch gehofft. Wie gehe ich damit um? Hat mir jemand einen Rat?
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Mai 13, 21
Meine Freundin hat einen 21jährigen Sohn, der kein Interesse daran hat, sich um eine Arbeit zu bemühen. Mit Ach und Krach hat er eine Ausbildung zum Zerspannungsmechaniker hinter sich gebracht; während der Lehrzeit hat er sich die meiste Zeit krankschreiben lassen. Er kifft sehr viel, schläft tagsüber und lebt nur noch nachts. Dann sitzt er an seinem PC und spielt irgendwelche Shooter-Games. Er ist frech und aufsässig, in keiner Weise irgendwie kooperativ. Arbeitslosengeld 1 und Kindergeld sind jetzt ausgelaufen, er bekommt gar nichts mehr und lebt nur noch auf Kosten der Eltern. Er schreibt keine einzige Bewerbung und schnauzt meine Freundin an, wenn sie ihn drauf anspricht. Genauso ergeht es dem Vater, deswegen ist ständig Streit und viel Stress zu Hause. Welche Rechte haben Eltern, sich gegen solche Kinder zu wehren? Wo könnte sich meine Freundin beraten lassen?
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Apr 05, 21
Ich suche konkret nach Tipps von Männern, die in einer ähnlichen Lage wie ich bin, wie man damit umgehen kann. Meine Frau hat seit Jahren jegliches Interesse an Sexualität verloren. Sie verweigert sich fast ganz. Sonst läuft unsere Ehe insgesamt gut, aber in dem Bereich ist Ende. Gespräche blieben ohne Ergebnis, eine Paartherapie will sie nicht, sie vermisst da nichts. Ich dagegen vermisse das sehr. Es ist auch schwer, neben der geliebten und begehrten Frau zu schlafen, die in dem Punkt unerreichbar ist. Dinge wie Fremdgehen oder Pornographie kommen für mich nicht in Frage. Daher die Frage bewusst nur an Männer in einer vergleichbaren Situation: Wie geht ihr damit um, welche "Überlebensstrategien" habt ihr? Dringende Bitte: Spammt das hier nicht zu mit Ratschlägen wie "Rede doch mit ihr und sage ihr, wie du dich fühlst" usw. Der Zug ist abgefahren, daher werde ich solche Posts ignorieren. Ich bitte wirklich nur um Ratschläge von Betroffenen.
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Mrz 21, 21
Hallo, jedes Kind hat ja heutzutage ein Handy... Jetzt muss ich einfach mal in die Runde fragen: Wie macht ihr das? Hat das Kind ein eigenes Google-Konto? Wart ihr beim Geburtsdatum ehrlich? Das bedeutet ja z.B. dass man GoogleFamilyLink verwenden muss, dass unter 13 Jahren kein YouTube verwendet werden kann - absolutes NoGo heutzutage, oder?! - und ähnliches. Wie macht ihr das? Gruß, 3397
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Jan 29, 21
Hallo! Mein Mann und ich sind seit 10 Jahren verheiratet. Wir führen eine glückliche, harmonische und zufriedene Ehe, eigentlich. Ich bin was Gefühle und Emotionen angeht nach außen eher eine extrovertierte Person und wenn mir etwas nicht passt, sage ich es. Ich mag Ehrlichkeit und habe keine Scheu, auch kontroverse Themen anzusprechen. Allerdings macht ihm besonders der letzte Punkt zu schaffen, da ich seiner Ansicht nach zu Ehrlich und offen in vielem bin, er möchte mit niemandem im Streit liegen und er möchte, dass alle ihn mögen. Daher hält er zu vielem den Mund, was grundsätzlich nicht verkehrt ist, allerdings muss man halt manchmal den Mund aufmachen. Er sagt selbst, er hat Angst vor den Reaktionen der anderen Menschen. Ja, was soll ich sagen, ich kann das nicht ausstehen! Ich würde mir wünschen, dass mir mal jemand auf die Schulter klopft und sagt, dass alles gut wird. Stattdessen klopfe ich meinem Mann ständig auf die Schulter und sage, dass alles gut wird und er sich keine Sorgen zu machen braucht. Er sorgt sich um fast alles! Ich halte es fast nicht mehr aus. So häufig ist er bedrückt, besorgt, niedergeschlagen. Durch seine Unsicherheit muss er verbal immer alles ganz genau besprechen und schwadroniert stundenlang über diverse Dinge, die man in ein zwei Sätzen besprochen hätte. Er hat ein paar Freunde, aber die wohnen weiter weg und sind für ihn die meiste Zeit des Jahres nur telefonisch erreichbar. Was würdet ihr tun? Ich liebe meinen Mann, aber ich bekomm die Krise. Jetzt ist sowieso alles so angespannt. Puh, das musste raus.
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Jan 24, 21
Ein Mann (ungläubig, Single) kommt zum Glauben. In der Anfangszeit seines Glaubenslebens lernt er eine Frau (ungläubig, Single) kennen. Einige Zeit später heiraten beide. Der Mann lernt Jahre später eine andere Frau kennen, erzählt ihr von Jesus und lädt sie in die Gemeinde ein. Einige Zeit später bekehrt diese Frau sich. Die Ehefrau zieht unabhängig davon bei dem Mann aus. Der Mann unternimmt nichts dagegen, unterstützt es eher, da die Ehe nicht intakt war. Der Mann und die Frau, die durch ihn zum Glauben kam kommen sich näher, verlieben sich, leben in Sünde zusammen. Der Mann ist noch immer verheiratet. Beide wollen diesen Zustand der Sünde beenden, aber es gelingt nicht. Trenne sich beide, so leiden beide sehr unter der Trennung. Der Mann könnte auch nicht zurück in seine Ehe. Bleiben jeodch beide zusammen, so leben Sie weiter in Sünde. Was ratet ihr der Frau? Was dem Mann? Wie können beide zusammen sein, ohne dass es Sünde und Ehebruch ist? Sollte der Mann sich scheiden lassen?
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Jan 17, 21
Hallo Forenmitglieder, ich lebte schon einige Zeit mit meinem Freund zusammen. Wir schiefen auch miteinander. Als ich erfuhr, dass man vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr haben sollte, wollte ich es lassen. Das erzählte ich meinem Freund (nicht gläubig damals). Er war nicht froh aber akzeptierte. Denn es ist aufrichtige Liebe zwischen uns. Er respektiert meinen Glauben. Wir wohnen noch zusammen. Leider bin ich aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ohne Hilfe meinen Alltag zu bewältigen. Da ich auch deswegen keine anderen Kontakte mehr habe, ist er der Einzige, der mir helfen kann. Ich kann nicht mal für mich kochen oder waschen. Wir schlafen nicht im selben Raum. Ist es ok, wenn wir zusammen wohnen? Welche Ansicht vertretet Ihr generell zum Zusammenwohnen, wenn man es vor der Bekehrung schon tat? Wir waren ohnehin immer gern viel zusammen und haben alles miteinander teilen wollen. LG
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Jan 13, 21
Hallo zusammen, jetzt, wo ich das nicht mehr tun kann, weil meine Frau letzte Woche gestorben ist, fällt mir immer mehr auf, was ich hätte alles tun können, um meiner Frau zu zeigen, wie lieb ich sie habe. Und das ärgert mich sehr, dass ich das so wenig getan habe. Manchmal hat sie mir direkt auf die Sprünge geholfen, was sie gerne von mir hätte, aber irgendwie habe ich das zu wenig umgesetzt, das fällt mir jetzt im Rückblick auf. Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, alle diejenigen, die das hier lesen, und die in einer Partnerschaft stehen, zu bitten, macht nicht den gleichen Fehler wie ich, sondern zeigt euren Partnern, dass ihr sie liebt, und sei es nur in einer Umarmung oder einem zärtlichen Kuss. Nachtrag vom 01.01.2021 21:27:17 Die Überschrift muss heißen "sie / ihn"
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Jan 05, 21
Hallo Ihr Lieben, ich suche Leute, die auch Erfahrungen damit hat, dass er und sie in unterschiedliche Gemeinden geht und auch unterschiedliche Dienste mit unterschiedlichen Zeitressourcen wahrnehmen. Kurz zu meinem Problem/Frage: Mein Partner und ich haben unterschiedliche Gemeindezugehörigkeiten. Dies an sich ist für mich auch nicht das Problem. Das Problem allerdings ist, dass er ziemlich viel Diensttermine in der Gemeinde hat. Er ist Musiker und auch Techniker, für alles was mir Technik und Medien (musikalisch gesehen) zuständig, geht dort in Hauskreis etc. Ich selbst bin in meiner Gemeinde seit Jahren auch schon in Diensten drinnen, jedoch mit weit weniger Zeitresourcen als er. Wir beide wussten, von Anfang an, dass der jeweils andere an seiner Gemeinde hängt. Aber ehrlich gesagt, wusste ich nicht wie sehr. Ich dachte eigentlich, dass wir einen gemeinsamen Kompromiss finden, um die Termine so zu koordinieren, dass wir noch genügend Zeit für uns haben. Dies ist leider im Moment nicht der Fall. Ich möchte ihm seine Aktivitäten nicht wegnehmen, ich möchte nur, dass er sie auf ein gesundes Maß reduziert, so dass für uns und unsere Beziehung noch genug Zeit bleibt. Ich habe Angst, dass bei all seinen Gemeindeaktivitäten und Diensten nicht genügend Zeit bleibt für uns. Unsere Freizeit ist eh schon knapp genug, da wir beide voll berufstätig sind und sowohl er als auch ich (wenn nicht gerade Coronazeit ist) beruflich sehr viel unterwegs sind. Ich möchte ihm die Gemeinde und seine Aktivitäten ja nicht weg nehmen, ich möchte nur, dass er diese auf ein für uns verträgliches Maß reduziert. Leider muss ich sagen, dass an genau diesem Problem schon mal eine Beziehung von ihm gescheitert ist. Diesen Fehler möchte ich nicht wiederholen, da Gemeinde und Dienste für mich nie über einer Partnerschaft und Ehe stehen kann und darf. Gibt es jemand, der hiermit Erfahrung hat? Wie geht ihr mit dem Problem um? Wieviel "Gemeinde" und "Dienst" ist genug? Wie schafft ihr es, genug Zeit noch füreinander zu haben? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Eure Erfahrungen berichtet. Ganz herzlichen Dank dafür.
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Nov 30, 20


Ich bin in der Kindererziehung gerne mal unkonventionell. Das ist oft ein Ausprobieren, wo ich vorher nicht weiß, ob es letztendlich gut ausgeht... jetzt hat mich deshalb eine Patin sehr ins Schleudern gebracht, ob ich damit quasi asozial bin... und da hätte ich gerne mal Antworten von Euch gehört, denn man fragt das nicht gern öffentlich... Meine Tochter war recht wasserscheu - baden sehr nervig. Da dachte ich, wenn sie nicht will, muss sie doch eigentlich nur, wenn wir sie riechen (das haben wir im Auge gehabt) oder sie dreckig ist oder sie ein medizinisches Problem bekommt. Wir haben also manchmal nur 1-mal im Monat ein Badefest gemacht - natürlich wurden Hände, Po, Gesicht, ggf. Ohren öfter gewaschen. Im Sommer, wenn der Schweiß floss, gab's öfter mal ein Waschlappenwaschen, wenn man nicht sowieso ins Schwimmbad ging... Mittlerweile ist sie 10 und will von selbst aus mehrmals wöchentlich duschen - ich finde: Mission erfolgreich ausgeführt. Die Patin der Tochter, bei der sie öfter übernachtet hat, die zwar kinderlos ist, aber im erzieherischen Bereich tätig, fand das gar nicht: Ein Kind muss mindestens einmal die Woche gebadet werden, am besten öfter. Wenn das Kind sich im Zeltlager nicht von selbst wäscht oder gar den Betreuern (=ihr) sagt, dass man sich zuhause auch nicht ständig waschen müsste, könnte das für das Kind kräftig ins Auge gehen, wenn das andere mitbekommen und dass ich da meine Pflichten vernachlässigen würde. Ich habe ihre Argumente durchaus durchüberlegt, bin aber zum Schluss gekommen, dass es natürlich völlig normal ist, ein Kind öfter zu waschen, als wir es getan haben, aber dass man sich nicht wegen vorauseilender Angst, was die anderen sagen könnten, etwas unnötiges aufzwingen lassen muss. Manche Kinder werden gehänselt, obwohl sie nicht riechen und die Eltern komplett der Etikette folgen - manche Kinder riechen stark obwohl sie ständig duschen. Die meisten Kinder sehen und riechen gar nichts bei der Freundesauswahl, zumindest, wenn es sich um natürliche Gerüche handelt und nicht z.B. Zigarettenrauch in Kleidung und Haaren... und doch hat die Patin jetzt wieder angefangen, wie krass das doch wäre, was wir da gemacht haben... Ein zweiter Konfliktpunkt war, dass wir der Tochter nach Bedarf die Unterhose gewechselt haben (meist, wenn diese voll Pipi war - leider kam das oft genug vor) und nicht einmal täglich am Abend. Jetzt, wo sie älter ist, wechselt sie von selbst die Hose täglich. Das Nicht-täglich-Wechseln der Unterhose finde ich noch viel normaler - auch ich habe als Kind nicht täglich die Unterhose gewechselt, erst als ich älter wurde... auch da wollte ich mal mehr Leute fragen, wie Ihr das seht. Es ist mir klar, dass jetzt auch Antworten eingehen werden, über die ich mich nicht freue. Ich hatte gedacht, dass ich einfach mal warte, was so kommt und eigentlich nicht auf alles antworten werde, obwohl ich natürlich alles lesen werde - es geht ja auch eigentlich nur um eine Meinungs-Abfrage. Ich sag schon mal herzlich Danke!
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Nov 29, 20
Hallo, um es auf den Punkt zu bringen: Ich habe etwas mit meinem besten Freund angefangen. Wir hatten keinen sex, aber so gut wie. Wir kennen uns schon seitdem wir ca. 3 Jahre alt sind, sind zusammen aufgewachsen, haben Pferde miteinander gestohlen, haben Geheimnisse getauscht, konnten uns immer alles erzählen, waren schon als Kinder zärtlich zueinander, haben gekuschelt und uns auch geküsst. Auch als wir älter geworden sind, so mit 15-16 noch. (keine Ahnung ob das in dem Alter noch "normal" ist? Verliebt waren wir nicht ineinander und da ging es auch nicht krass erotisch zu) Dann hatten wir ua. Berufs- und Studiumsverschuldet weniger miteinander zu tun, haben uns nicht oft gesehen. Jetzt ziehe ich bald weg (alleindings nicht so weit) und beim Verabschiedenen ist es dann passiert... In den letzten Jahren hatte hatte ich eine Partnerschaft und habe mir vielen Gedanken darüber gamcht was ich von meinem Partner erwarte und wer ich bin und sein kann in einer Beziehung und Ehe. Ich habe es bisher auch nie in Frage gestellt jemanden zu daten der kein Christ ist, da hat für mich die Grundlage und das Vertrauen in dem anderen gefehlt. Tja... nun stehe ich aber hier, die Grundlage sind bei uns die letzten 24 Jahre unseres Lebens, eine tiefe Verbindung die über Jahre hinweg gehalten hat. Er ist aber kein Christ. Wir sind beide etwas "geschockt" in was wir da rein gerutscht sind und wollen überlegen wie es weiter geht. Ich will ihm auf jeden Fall sagen, dass für mich eigentlich nie ein Nichtchrist in Frage kam und das er der Erste ist mit dem ich überlege doch eine Partnerschaft einzugehen. Er muss auch wissen welch eine große Rolle mein Glaube in meinem Lebne spielt und ob er damit umgehen und es auch so stehen lassen kann. Ich weiß auch noch nicht wie er sich Partnerschaft und Ehe vorstellt. Generell zu dem Thema Ehe mit Christ/Nichtchrist denke ich das Gott uns da schon auch die Freiheit schenkt einer freien Entscheidung. Trotzdem weiß ich nicht wie es für mich ist meinen Glauben nicht mit meinem Partner teilen zu können. Meine Familie wird ihn als Freund/Ehepartner aber nicht akzeptieren. Ich schätze davor habe ich Angst und auch Angst ihn dadurch zu verletzen. Ging es jemanden dort draußen auch einmal so? Habt ihr einmal eure Grundsätze in Frage gestellt bzw. über Bord geworfen? Was denkt ihr über die ganze Geschichte? Danke für's Lesen! 😊 Apple.Jack
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Nov 21, 20
Hallo habe gerade hier auf Jesus de. Hochzeitssprüche gelesen. Ich dachte mir, das passt ja ganz gut, weil eine Bekannte von mir, gerade geheiratet hat. Ich habe den Spruch selbst verfasst und wir haben ihn in eine Glückwunschkarte geschrieben. Hier der Text Hallo Karin (Name geändert) Gott sei Dank, Du hast gefunden Deinen Mann. Wir wünschen Euch ein schönes Leben, dass Engel Euch viel Liebe geben. Viel Glück, Gesundheit und ein langes Leben und dazu noch Gottes Segen! Danke fürs lesen liebe Grüße und Gottes Segen SpaceDirk
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Okt 21, 20
Hallo ihr, ich habe seit bald 4 Jahren eine Freundin, die einerseits vom äußerlichen her sehr mein Typ ist und mir auch charakterlich sehr ähnelt. Wir verstehen uns gut, auch ohne Worte, lachen viel und gerne miteinander und können auch sehr tiefgründig werden. Wir haben ähnliche Hobbys, sind gern zusammen, können uns aber auch gegenseitig jeder sein Ding machen lassen. Wir finden uns beide gegenseitig attraktiv und natürlich würde ich gerne am liebsten gestern mit ihr verheiratet sein, um...naja. Aber nur deswegen möchte ich sie natürlich nicht heiraten. Ich liebe sie und sie liebt mich. Sie hat von Natur aus die „Ideal“-Persönlichkeit des Neuen Testaments: 1. Petrus 3, 4. Ich ziehe ernsthaft in Betracht, ihr in den nächsten 2 Wochen den Antrag zu machen. Da ich nach 10 Jahren (inkl. 2 Jahren Ehe) Beziehung von meiner Exfrau verlassen wurde, bin ich die neue Beziehung verständlicherweise betont langsam angegangen. Meine Freundin versteht das Problem, hat vollstes Verständnis und macht null Druck. Allerdings mache ich mir den selbst ein wenig. Durch mein etwas fortgeschrittenes Alter möchte ich sehr gerne eine Familie gründen, so Gott will und ich weiß auch, dass meine Freundin es kaum erwarten kann, diesen Schritt mit mir zu gehen. Ich bin schon vor 2 Jahren in ihren Landkreis gezogen mit dem Gedanken, sie zu heiraten. Gott hat mir ein Zeichen gegeben, dass dieser Schritt richtig war. Vor einem Jahr habe ich endlich einen Verlobungsring gefunden und gekauft. Immer wieder gab es zwischen uns Diskussionen über die Taufe unserer zukünftigen Kinder, da ich (mehr oder weniger) katholisch, sie baptistisch ist. Mittlerweile bin ich bereit, dieses Zugeständnis einzugehen und weiß, dass ich sowieso kein richtiger Katholik bin (Marienverehrung ist mir „zu hoch“, aber Sola Fide ist andererseits m.M.n. eindeutig falsch...). Was uns eint, ist unser Glaube an Gott und Christus. Solange wir daran festhalten, was wir beide tun, kann uns nichts erschüttern konfessionsmäßig. Denke ich zumindest. Aber mein Geist ringt mit sich selbst: "Ein bisschen zu viel Speck hier und dort." "Na und, du hast auch keinen perfekten Körper! Du liebst außerdem ihr Lächeln." "Wäre sie nur sportlicher." "Na und, nicht jeder will viel Sport machen! Und sie gibt sich trotzdem Mühe.." "Vielleicht gibt es irgendwo jemand besseren? Genau die selben guten Eigenschaften, nur NOCH besser?" Ich hasse mich für diese Gedanken, weil ich sie dann nicht schätze und genau weiß, dass es die perfekte Frau nicht gibt. Und dann, obwohl ich schon verheiratet war, die Panik, dass dies vermutlich die letzte Beziehung in meinem Leben ist. Ich nehme mich wohl zu wichtig. Denn ich bedenke nicht, dass auch meine Freundin sich für ein ganzes Leben mit mir entscheiden würde. Ich würde gerne hören, dass diese Ängste normal sind, kein Ehepartner perfekt ist und ich mir keine Sorgen machen soll. Ich will nicht mehr warten, ich will endlich heiraten und eine Familie gründen. Und auch sie möchte ich nicht mehr warten lassen! Um deutlich zu sein: Es gibt sehr viele Zeiten, wahrscheinlich meistens, wo ich mir aufgrund des oben genannten total sicher bin mit ihr. Aber diese Zweifel manchmal, vor allem, wenn sie nicht bei mir ist….kann man sie loswerden? Kann Gott einem hundertprozentige Gewissheit geben? Ich weiß, dass ich es im Grunde genommen selbst wissen muss. Aber ich bin wirklich dankbar für jede konstruktive Anregung und jeden Rat. Hat jemand ähnliches empfunden? Und danke fürs Lesen. Hat mir wohl auch geholfen, meine Gedanken zu ordnen.
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Okt 15, 20
Hallo ihr Lieben, ein klein wenig bin ich ja noch immer verwirrt. Vor einiger Zeit habe ich auch zur Diskussion gestellt, ob das Single-Leben letztlich nicht doch die Bibel-gemäßere Lebensart sei. Auch über Abtreibung hatte ich einen Thread gestartet.Nun wirft sich mir erneut die Frage nach der Sexualität auf. Ist es mehr "von Wert", wenn es Paaren gelingt möglichst enthaltsam zu leben? Irgendwie macht das alles für mich keinen Sinn bzw passt nur schwer zueinander. Seid fruchtbar und mehret euch. Verhütung, Abtreibung Keuschheit als Frucht des Geistes Wenn ihr euch nicht enthalten könnt ... Entzieht euch einander aber nicht ... Daher wag ich mal die Frage: Wie wichtig ist dir die Enthaltsamkeit in deiner Sexualität? Lieben Gruß in die Runde von Seidenlaubenvogel*,** *... vermutlich wäre es weiser gewesen, die Anonymität zu suchen. 😌 ** Bin sehr für Offenheit und will zu meinen, vielleicht seltsamen Gedanken und Fragen stehen.
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Okt 15, 20
Hallo, ich möchte hier gar nicht tiefer in die konkrete Situation eintauchen. Daher die allgemeine Frage: Welche Gedanken/ Meinung habt ihr zu einer Partnerschaft zwischen einem christlichen und nicht christlichen Partner- Teil?
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Okt 11, 20
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/christ-sucht-christ-wie-finde-ich-den-passenden-partner/
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Okt 11, 20
Hallo in die Runde, mich beschäftigt grad das Thema, ab welchem Alter findet ihr es als Eltern sinnvoll Kinder sexuell aufzuklären? Ich denke, hier sind manche unter euch, die schon größere oder sogar erwachsene Kinder haben. Wie habt ihr das gehandhabt? Und dann würde mich interessieren, wie habt ihr eure sexuelle Aufklärung empfunden? (wenn es eine gab) Was fandet ihr gut im Gespräch und was war eher nicht so schön? Ich stelle fest, es ist doch schwerer, als gedacht. Vielen dank für eure Antworten !
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Sep 30, 20
Kann mir jemand ein christliches Haus für eine Mutter Kind Kur empfehlen? Gerne am Meer 🙂
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Sep 24, 20
Hallo, Ich habe eine Frage an euch: ich habe einen Masterstudiengang an einer Uni (kleines Institut) gefunden und möchte mich dort bewerben. Die Bewerbung geht direkt an das INstitut. Auf der Homepage findet sich unter dem Stichpunkt Bewerbung nur der Verweis, dass man folgende Unterlagen einreichen soll: ein allgemein gültiges Formular (Stammdaten), Zeugnisse, Nachweis berufl.Erfahrung und einen Lebenslauf. Würdet ihr ein Anschreiben in Form eines Motivationsschreibens mit einreichen? Ich bin mir sehr unsicher wie ich vorgehen soll. Danke für alle Anregungen! Grüße!
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Jul 16, 20
Ich bin seit ca 9 Monaten Single. Davor 10 Jahre in einer Beziehung mit Ehe gewesen, dann aber verlassen wurden. Jetzt gibt es da einen Mann mit dem ich mich sehr gut verstehe und er versteht sich auch sehr gut mit meinem kleinen Kind ( 3 Jahre). Aber irgendwie merke ich, dass ich noch nicht bereit bin für was neues und ehrlich gesagt auch noch nicht will. Er würde aber gerne eine Beziehung mit mir eingehen. Ich genieße die Zeit gerade,meine Freiheit, die Zeit mit meinem Kind zu zweit. Ich bin glücklich mir fehlt nichts. Klar wünsche ich mir irgendwann wieder einen Partner, aber ob es jetzt dran ist bezweifle ich . Aber dann habe ich Angst ,dass dieser Mann "meine letzte Chance " auf das Liebesglück ist. Gerade in christlichen Kreisen ist es ja manchmal schwer in einem gewissen Alter noch einen Mann zu finden,der noch nicht verheiratet ist 😉 Und zudem kein Problem mit einem anderen Kind hat Was mich aber auch so zweifeln ist, dass er vom Aussehen her keine Anziehungskraft auf mich hat. Charakterlich jedoch schon.
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Jun 28, 20
Werte Gemeinde, ich wende Euch heute mit einem Thema an Euch, was mich persönlich sehr umtreibt. Ausgangssituation: Ich (m, 49) habe eine sehr nette "Christin" kennengelernt. Wir kennen uns noch nicht ganz so lange, lernen uns aber gerade Stück für Stück kennen, ticken ziemlich (sehr) ähnlich und haben unheimlich viele Gemeinsamkeiten und Sympathien füreinander, was ich noch selten so erlebt habe und fühlen uns u.a. deshalb sehr vom anderen angezogen. Wir streifen von Zeit zu Zeit mal einen Teil der Biografie von uns, also Herkunft(sfamilie), Ausbildung, Freunde etc. pp. Und so kam es auch zu einer Bemerkung von ihr, dass ein alter Freund bei ihr angerufen hatte und sie zeitnah zu einem "aktuellen Thema" das bei ihm anstand treffen wollte. Sei meinte dann bedeutungsschwanger, dazu müsste sie mir später mal noch mehr erzählen. Und so schilderte sie dann irgendwann später wie sie ihn zu Beginn ihres Berufslebens als Arbeitskollegen kennengelernt hatte (nennen wir ihn mal Thomas) und sie sich auf einer freundschaftlichen, bzw. platonischen Ebene sehr gut verstanden und auch außerhalb der Firma mit anderen Kollegen einen Teil ihrer Freizeit gemeinsam gestaltet / verbracht haben. Irgendwann stellte sich heraus, das dieser Freund homosexuell orientiert ist, sich dann einen Partner gesucht hat (nennen wir ihn mal Tobias), sich dann wieder von ihm getrennt hat und beide dann neue (männliche) Partner gefunden haben. Sie lernte jeweils alle diese Partner kennen und verbringt auch heute noch mehr oder weniger regelmäßig Zeit mit ihnen, geht z.B. mit Tobias Surfen, während Thomas ihr ihr ab und zu bei handwerklichen Sachen hilft und sie bei ihm als "Kummerkasten" fungiert wenn er mal (wieder) Probleme mit seinem (neuen) Partner hat.... zumindest habe ich bisher so die Konstellationen verstanden/interpretiert.... Mein "Pain"Point: Ihre Schilderung oben hat bei mir höchste (innere) Gefühlsausbrüche bzw. -stürme hervorgerufen, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte. Ich glaube ich hatte ein Bild von ihr, dass sie (so wie ich auch) mit homosexuellen Menschen nichts anfangen kann (das soll KEINE Diskriminierung sein, sondern bitte so verstehen, dass das für mich auch auf Leute zutrifft, die .... gern im Mittelpunkt stehen (wollen), am ganzen Körper Tattoos haben, .... -> Sucht Euch das raus, was für Euch passt)..... Ich habe ihr dann ziemlich deutlich klargelegt, das ich a) persönlich und b) aus meinem Verständnis von Glauben, Bibel etc. keinen Kontakt zu Homosexuellen suche, die ihre Sexualität offen ausleben... Ich habe versucht dabei darzulegen, dass ich damit NICHT den Menschen ver- oder beurteile bzw. sein Sexualverhalten (abgesehen davon bin ich vorurteilsfrei erzogen worden und habe auch keine negativen Erfahrungen mit Personen oder dem Thema gemacht). Ich kann Euch auch (noch) nicht genau sagen, was mich da so aufgebracht hat aber vielleicht komme ich nicht zuletzt mit Eurer Hilfe auch dahinter.... Ich habe versucht bei mir zu bleiben, wobei ich (trotzdem) gemerkt habe das dies ein Punkt ist, der unsere (bisherige / vermeintliche?) Einmütigkeit / Einigkeit / Einheit zumindest an dieser Stelle sehr stark in Frage stellt (und dann darüber hinaus vielleicht auch das Ganze....). Ein ganz anderes Thema aber mit einem ähnlichen Gefühl verbunden hat vermutlich diese TSin positioniert: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/mein-mann-ist-gegen-die-aufnahme-von-fluechtlingen.html Jedenfalls hat sich durch meine ziemlich deutliche Wortwahl meine (und dann auch ihre) Gefühlslage während unseres Treffens von gefühlt "Wolke 7" auf "-20° C" gedreht. Ich weiß nicht ob dadurch ein "irreversibler" Schaden entstanden ist, aber mich hat das Thema ziemlich mitgenommen. Nun meine Frage(n): 1) Versteht mich da jemand (auch vor dem Hintergrund des o.a. Posts)? 2) Ist das halt ein Punkt wo jeder unterschiedlich drüber denkt und verschiedene "Freiheitsgrade" hat, die man dem anderen dann auch zugestehen sollte, a) und sich es sowieso erledigt, weil man (gesetzt den Fall wir kommen zusammen) gar keine Zeit mehr für so was hat oder b) eher so ist, dass (wie ich befürchte, aber vielleicht bin ich da auch zu sehr Pessimist) das Thema dann bei jedem Geburtstag, Treffen/Anrufen, Urlaubsplanung etc. eine (unschöne) Rolle spielen würde? Beim nochmal querlesen vor dem Abschicken glaube ich dass dieser Punkt (s. Fett oben) von oben mein Hauptproblem ist... Evtl. hängt es auch damit zusammen, das ich nicht möchte, dass meine zukünftige Freundin/Frau mit einem schw... Mann dessen/seine Liebesprobleme bespricht / Eifersucht meinerseits / ???... -> Sucht Euch was raus ... Freue mich über Eure Beiträge..... Ach ja und bitte nichts zu Homosexualität und Kirche/Glauben im Allgemeinen und Besonderen schreiben, das ist hier nicht das Thema!!
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Jun 04, 20


Ich war vor 15 Jahren mit einem Mann zusammen. Nach 4 Jahren haben wir uns getrennt, weil es einfach nicht gepasst hat. Seitdem haben wir immer mal wieder Kontakt und sehen uns. Wir verstehen uns sehr gut. Seit unserer Trennung hatte ich Beziehungen und in den Beziehungen aber immer wieder von diesem Mann geträumt, an ihn gedacht Er ist sehr oft in meinem Kopf und das obwohl ich mit ihm abgeschlossen habe und auch über die Trennung hinweg bin. Wir haben uns neulich getroffen und charakterlich ist er so toll,aber äußerlich nicht mehr mein Typ. Und trotzdem denke ich viel an ihn.. Ich bete auch oft dafür, dass Gott mich da befreit. Die Gedanken an ihn bleiben aber,und da frage ich mich ob Gott einem auch einen Mann aufs Herz legen kann? Ob er möchte, dass wir wieder zusammen kommen..?
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Jun 02, 20
Gabs dazu nicht auch mal hier einen Thread? Guten Morgen zusammen! Mein Mann und ich hoffen auf ein zweites Wunder und ich fühl mich irgendwie schwanger. Hatte mit meinen Tagen am Donnerstag 29.08. gerechnet, aber außer ein bisschen Schmierblutung war da seither nix und jetzt ist wieder alles ruhig. Jetzt bin ich ziemlich aus dem Häuschen. Mein Mann weiß nix davon, den würd ich dieses Mal gerne überraschen wollen, wenn ich das hinbekomme. Wenn morgen immer noch alles ruhig ist, dann mach ich wohl mal einen Test. Was meint ihr? Ich bin so aufgeregt. Ich würds mir so sehr wünschen! Hibbelt jemand mit? LG Ano
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Mai 23, 20
Liebe Community, Ich möchte euch gerne meine Situation schildern und um Rat und der Ermutigung bitten. Mein Mann und ich sind ca. 10 Jahre verheiratet, haben einen 2.5 Jahre alte Tochter. Heute hat er mir gesagt, dass er keine Gefühle mehr für mich hat, also keine Liebe mehr. Die letzten Wochen habe ich schon gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Wahrscheinlich ist auch schon länger der Wurm drin, aber da habe ich erst gemerkt, wie ernst es eigentlich um unsere Ehe steht. Er hat sich sehr zurückgezogen, erzählt kaum noch etwas und schläft oft auf der Couch. Habe mir auch schon christliche Ratgeber zum Thema durchgelesen und mich mehr damit auseinandergesetzt und für unsere Ehe Gebetet. Er möchte erstmal bleiben, weiß aber nicht, ob er nochmal Gefühle entwickelt. Ich war Angang des Jahres auch bei einer Beratung, danach hatte ich auch das Gefühl, es würde besser laufen, wir haben wieder zusammen etwas unternommen, aber meist auf meine Initiative hin. Jetzt weiß ich nicht, wie ich mich verhalten soll. Soll ich erstmal auf Abstand gehen, ihm Zeit lassen? Oder trotzdem versuchen das Familienleben aufrecht zu erhalten?
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Apr 21, 20
Osterferien - nur gemerkt hat's niemand, oder? Seit Wochen sitzen unsere Kinder zuhause und bearbeiten Aufgaben, aufgegeben von ihren Lehrkräften, per Post oder E-Mail ins Haus gekommen. Feste Zeiten, variable Zeiten - bei den einen Familien ist es so, bei anderen anders. Die gelösten Aufgaben abgeben - das funktioniert wieder über E-Mail, über die Briefpost oder per Einwurf z.B. in den Schulbriefkasten. Ganz wenige direkte Kontakte zwischen Lehrkräften und Schulkindern bestanden und bestehen wohl. Mehrheitlich halten sich Lehrerinnen und Lehrer zurück, aus allem raus. Außer mit neuen Aufgabenstellungen und ein paar freundlichen Zeilen dazu. Wenn wirklich mal ein direkter Kontakt besteht, z.B. durch einen Anruf, durch eine persönliche Mail, vielleicht über WhatsApp, hat das Seltenheitswert. Sog. E-Learning, also der direkte Austausch von Lehrkräften zu Schülerinnen und Schülern online hat Seltenheitswert. Aber: Es wird so wie vorausgesetzt, dass alle Haushalte völlig ausgestattet sind mit dem kompletten Equipment zum Datenaustausch bis hin zum Einscannen von Schülerarbeiten. Habe ich das so richtig beschrieben? Wie geht Ihr damit um, Ihr Eltern? Wie gehen Eure Kinder damit um? Vigil, ehemaliger Lehrer, Lerntherapeut und Familienstellenleiter für Pflegekinder, fragt. Bitte habt Antworten und weitere Überlegungen!
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Apr 17, 20
Heute leichter "Verzweiflungsausbruch" bei meinem Sohn. Die Deutschlehrerin hat die Vorliebe, zu Lektüren immer ein Lesetagebuch anfertigen zu lassen (so weit - so gut). Jetzt müssen aber schon wieder 2 Seiten künstlerisch "gestaltet" werden, dazu der Heftumschlag aus Papier. Bis jetzt habe ich ihn immer noch irgendwie anregen können. Sind Künstler unterwegs hier? Habt ihr außergewöhnlichere Ideen, mit welchen Techniken man noch "illustrieren" könnte? Vielleicht machen wir einen Umschlag aus Kleisterpapier? (ich erinnere ich ein bisschen an das, was ich selbst gemacht habe als Kind) Collage, ausgedruckte Bilder, Buntstifte, Wasserfarben hatten wir schon. Am liebsten würde er eh immer nur mit Sprechblasen illustrieren, da kann man was reinschreiben mit bunten Stiften und ist schnell fertig... Mir wäre es aber lieber, ich könnte ihm auch noch ein bisschen Spaß bereiten bei der Sache. Denn die Kunstlehrerin schafft das immer, die ist aber auch wirklich toll. Habt ihr Ideen? Das ist das Buch: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/wunder/978-3-446-24175-6/ Danke im Voraus!! (In Sport und Kunst hatte ich immer die schlechtesten Noten... alles andere kriegen wir so hin 😊 )
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Mrz 28, 20
Ich glaube diese Frage beschäftigt viele von uns. Früher dachte ich, dass christliche Ehen länger halten, weil es für beide keine Alternative ist auseinanderzugehen und sie sich darum mehr Mühe geben - und weil sie "Hilfe von oben" haben. 😊 Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Das an sich ist schon traurig genug, aber dazu kommt noch, dass so viele Kinder von Scheidung betroffen sind. Dann werden sie hin und hergeschoben und müssen vieles aushalten, was sie oft nach außen nicht zeigen, weil sie Papa oder Mama nicht gegen sich aufbringen wollen. Aber warum scheitern nun so viele Beziehungen? Die Antworten sind wahrscheinlich vielfältig: - Wir passten von vornherein nicht zusammen - Wir waren zu beschäftigt und haben uns auseinandergelebt .... usw. Ich habe eine Theorie, die nicht neu ist, aber meiner Meinung nach immer noch zu wenig im Mittelpunkt steht: Ich denke, dass viele Beziehungen daran scheitern, dass man denkt, der Partner / die Partnerin sei dafür zuständig, einen selbst glücklich zu machen. Und das ist ein Irrtum. Ich denke, für sein inneres Glück ist man in erster Linie selbst verantwortlich. Damit meine ich nicht eine Einladung zu einem egoistischen Leben. Ich meine damit die innere Freude, die gesunde Selbstliebe, die Dankbarkeit. Wenn es da ein Problem gibt, dann liegt es in der Regel nicht an der Beziehung, sondern an einem selbst. Darum ist es wichtig, sensibel zu sein für sich selbst und sich gegebenenfalls auch dabei helfen zu lassen. Wenn ich mich selbst lieben kann und in mir ruhe, dann kann ich etwas in die Beziehung geben, ohne die Angst, dabei zu kurz zu kommen. Dann kann ich mich auch korrigieren lassen und ändern. Deswegen denke ich, viele Beziehungsprobleme rühren daher, dass einer oder beide Partner Probleme mit sich selbst haben. Wie seht ihr das?
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Mrz 21, 20
Hallo mein Name ist David. Ich bin seit fast 8 Jahren mit meiner Partnerin in einer Beziehung. In unserem 7. Jahr kam heraus, dass meine Partnerin mich über einen Zeitraum von ca. einem Jahr betrogen hat (Ich hab nix von all dem geahnt,gemerkt). Ich hab oft zu Gott gebetet, dass er mir den Weg der Zukunft zeigt, das hat er auch getan. Ich habe ihr vergeben. Ich habe nun sehr oft diese Sache im Kopf und kann sie leider nicht ausblenden. Das Vertrauen ist nun auch nicht mehr so, wie es einmal war. Im Sommer diesen Jahres habe ich Ihr einen Heiratsantrag gemacht, da ich Sie wirklich liebe und mir trotz der Vergangenheit ein gemeinsames Leben mit Ihr aufbauen möchte.Nun ist Sie auch schwanger geworden. Ich muss ehrlich sagen ich habe mich wirklich sehr im Vergleich zu früher verändert, ich lache auch weniger und kann mich einfach über weniger Dinge wie früher freuen. Und habe ich auch etwas den Ablaufplan im Leben verloren, mir fehlt die Motivation. Kann mir einer aus Erfahrung sagen wie Er oder Sie damit umgegangen sind ? Was könnt ihr mir raten ? Freue mich auf eure Antworten.
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Mrz 13, 20
Hallo, Geht vielleicht jemand von euch oder eure Kinder in eine christliche Schule. Meine Tochter ist jetzt in der vierten Klasse und wechselt im Sommer auf eine weiterführende Schule (Grundschulempfehlung : Realschule ) Wir überlegen sie auf einer freien evangelischen Schule oder auf einer evangelischen Privatschule anzumelden (wir gehören selbst zu keiner Gemeinde). Hat von euch schon jemand Erfahrung? Viele Grüße Andrea 2810
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Feb 27, 20
Hallolöle 🙂 Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich hoffe, ich bin im richtigen Forum.. Ich bin auf der Suche nach meiner älteren Schwester. Unser Vater liegt im Sterben. Er hat nur noch Tage bis wenige Wochen. Ich muss sie finden und es ihr zumindest sagen. Ob sie kommen möchte oder nicht, soll ihr überlassen bleiben. Sie soll es nur wissen. Das ist ihr Recht. Mein Name ist Kathrin Förderer und es ist mir echt ne Herzensangelegenheit. Sie muss mich auch nicht kontaktieren. Sie soll es nur erfahren. Das ist schon alles. Vielen Dank schon einmal.. Liebe Grüße Kathrin
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Jan 19, 20
Ich wurde von meinem Ehepartner verlassen. An dieser Stelle könnte ich jetzt unsere ganze Geschichte erzählen, aber dafür fehlt mir derzeit die Kraft. Aber ich hatte da auch mal einen Thread zu,wer dazu was lesen will. Sind hier vielleicht noch Leute, die eine Trennung/Scheidung hinter sich haben? Mögt ihr erzählen...wie ihr zb. mit all der Wut und Trauer umgegangen seid und wie euer Weg weiter gegangen ist Danke
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Dez 26, 19
So ich bin sauer. Sehr sauer. Sehr sehr sehr sauer und ich hab riesen Stress mit meinem Mann deswegen. Ich hätte hier gerne Ideen wie ihr mit dieser Situation umgehen würdet, wenn ihr an meiner Stelle wärt. Ich habe meine Schwiegereltern zunächst für Heilig Abend eingeladen - das wurde abgelehnt mit dem Hinweis auf die Fahrtzeit (Anmerkung: 45-60 Minuten) und dass man nicht im Dunkeln fahren wolle. Die angebotene Übernachtungsmöglichkeit wurde abgelehnt. Ich habe dann umgeplant und für den 25. eingeladen. Dazu wurde erst sehr lange sich nicht geäußert und dann letzte Woche ebenfalls die Einladung abgelehnt mit der Begründung, dass man nicht wolle, dass ich mir Arbeit mache. Schließlich sei Weihnachten für meine Schwiegermutter immer sehr belastend gewesen, da sich die Großeltern nur an den gedeckten Tisch gesetzt hätten und alle Arbeit sei immer an ihr hängen geblieben, das wolle sie mir nicht zumuten. Ich habe gerne Gäste, mir macht das Spaß, für mich ist das null Verpflichtung, sondern ich lade gerne Menschen ein und bekoche alle - das habe ich nochmals betont. Es war nix zu machen. Meine Schwiegereltern wollen nicht kommen. Da das nun schon mehrere Jahre und auch bei vielen verschiedenen Einladungen so läuft, dass man sich schwer tut zu uns zu kommen, aber immer möchte, dass wir dorthin kommen, bin ich nun einfach am Ende meiner Geduld/Freundlichkeit/Liebe (wie auch immer) angekommen. Ich mag einfach nicht mehr und ich verstehe es auch nicht. Meinem Mann ist das so ziemlich egal - ihm ist aber Familie auch bei Weitem nicht so wichtig wie mir. Mein Mann zuckt nur mit der Schulter und sagt "Lass sie doch." und ich wollte das auch so stehen lassen und habe für mich jetzt auch ein paar Hypothesen gefunden, warum das wahrscheinlich so häufig abgelehnt wird. Ich hatte die hier erst aufgeführt, aber das führt wohl zu weit. Fakt ist, dass nix davon mit uns zu tun hat und auch keine gewichtigen Gründe sind - zumindest nicht, wenn man sich nicht auf Kindergartenniveau verhält. So. Jetzt zu meinem eigentlichen Aufreger. Heute bekomme ich durch Zufall mit wie mein Mann mit seiner Mutter abklärt, dass wir am 26. noch bei ihnen vorbei kommen bevor die Familienfeier der erweiterten Familie meines Mannes beginnt. Ich bin fast vom Stuhl gefallen mit welcher Selbstverständlichkeit sie das eingefordert hat und mein Mann da zugestimmt hat. Ich geh da erst mal nicht mehr hin und ich lade sie auch erst mal nicht mehr ein, bis mein Ärger/Frust/Trauer/etc verraucht ist. Das habe ich meinem Mann als die Absage kam ganz klar gesagt. Er versteht das nun überhaupt nicht. Ich bin echt wütend. Vor allem hätte er das ja mal noch mit mir vorher klären können. Ich sage seit Jahren die Weihnachtsfeier meiner Familie ab, da wir die viel häufiger sehen, damit mein Mann seine erweiterte Familie sehen kann und das ist eigentlich ok für mich. Ich hätte am 26. entspannt ausgeschlafen und wäre dann direkt zur Feier gefahren - da sehen wir die Schwiegereltern ja auch. Aber jetzt besteht mein Mann da drauf, dass wir ganz früh losfahren, damit wir noch Zeit bei seinen Eltern haben. Ich bin jetzt soweit, dass ich eigentlich den 26. am liebsten komplett absagen will. Dann soll er halt alleine gehen. Tick ich da falsch? Ich finde das von meinem Mann mir gegenüber absolut respektlos. Ich geb mir so ne Mühe, dass Weihnachten für alle schön wird. Quäle meinen Mann so wenig wie möglich mit Weihnachtszeug, weil ich weiß, dass er das nicht mag. Ich kümmere mich quasi um fast alles - außer einmal auf einen Weihnachtsmarkt und zwei Geschenke einpacken, muss er nix machen. Ok dieses Jahr musste er noch den Baum aufstellen. Und dann sag ich ihm, dass mich das jetzt so langsam echt verletzt, dass seine Eltern mir immer wieder einen Korb geben mit Begründungen, die nix mit uns zu tun haben und ich das so langsam echt nicht mehr aushalten kann und er erwartet nun trotzdem, dass ich da so tue, als wär gar nix. Was würdet ihr jetzt an meiner Stelle tun?
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Dez 23, 19
... ich es will. ... mein Partner mich heiraten will. ... Gott es will. ... es üblich ist. ... es Klarheit schafft. ... es Sicherheiten durch gesetztliche Vereinbarungen mit sich bringt. Das sind so die wesentlichsten Gründe, die mir einfallen. Gibt es noch weitere Gründe? Inwieweit haltet ihr diese od weitere Gründe für überzeugend? Und wie gehen wir damit um, dass Paulus empfiehlt bestenfalls allein zu bleiben? Warum streben wir Partnerschaft und Eheschließung an? Was will ich, mein Partner? Und was will Gott? Leben will ich dieses Leben - genießend. Für andere da sein, will ich in diesem Leben. Verantwortung übernehmen, für das, was mir anvertraut ist, will ich. Mich entfalten dürfen und einfach nur leben. Das will ich. Gott suchen und Ihm begegnen lernen in allem - will ich. In welchen Rahmen bin ich gestellt? Inwieweit bin ich diesem Rahmen verpflichtet? Spreche ich für meinen Partner, sieht er das Leben als Geschenk. Er nimmt, was kommt und gibt, was es braucht. Er lebt. Einfach. Er ist. Spreche ich für Gott, schuf Er das Leben. Er schenkt einen Rahmen. In Liebe leben gegenüber Ihm, meinem Nächsten und mir. Das will Er. Wie gelingt dies? Diese Frage darf mir die Richtschnur sein.
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Dez 23, 19


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