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Garten, Tiere & Natur

Der Tummelplatz für Naturliebhaber, Tier- und Gartenfreunde.
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Der Februar ist fast zuende, aber da in den anderen Foren immer wieder Gartenarbeit als Nebendiskussion auftaucht, versuche ich hier mal das Thema Gartenarbeit extra zu thematisieren. Was habt ihr schon in eurem Garten gemacht? Was blüht schon, was erlebt ihr so, was habt ihr bereits angepflanzt? In einem Garten ging das Paradies verloren, in einem Garten wird es wiedergefunden. Blaise Pascal
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März 16, 21
hallo geschwister im herrn, ich gehe demnächst für mindestens vier wochen in eine reha, beginne mir sorgen um meine fünf katzen zu machen, sie sind mir zugelaufen, herrenlos, frage mich ob sie bleiben werden, noch da sind wenn ich nach vier wochen zurück kehre ! es sind sehr scheue tiere, den umgang/kontakt zu menschen nicht gewohnt, ausser zu mir da ich sie seit ihrem zweiten lebensmonat etwa füttere sind sie bei mir geblieben, ich kann sie auch anfassen, tragen, nur was wenn sie im haus, sie haben eine katzenklappe, von einer ihnen vollkommen fremden person gefüttert werden, vier wochen lang, mich nicht sehen ! dank euch schon mal im voraus !
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Feb. 14, 21
hallo geschwister im herrn, mir sind vor kurzem vier kleine katzen zugelaufen ! (eine verwilderte mutterkatze brachte sie in einem nebengebäude, einer alten, stillgelegten scheune im juni zur welt) eine ist im wachstum den drei anderen deutlich hintendrein, gut nur die hälfte an größe und körpergewicht gegenüber den drei geschwistern, sie verbringt auch auffallend viel mehr zeit im haus, in ihrem katzenbett, es scheint sie draussen zu frieren, sie zittert wenn sie kurz draussen auf der hausstufe sitzt, nun hab ich sie eben erbrechen gesehen ! sind katzenbesitzer unter euch die rat geben können (bitte kein tierarztrat, ich bin z.zt. etwas klamm !) liebe grüße und fetter segen,
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Dez. 14, 20
Wir sind aus dem Urlaub zurück und die Blätter der Geranien auf den Fensterbänken sind durchlöchert. Vorher war das nur bei ein zwei Pflanzen der Fall. Das müssen - laut Internetforen - die Raupen des Eulenfalters sein. Ich habe die Töpfe jetzt heruntergenommen und die Blätter auf Raupen hin abgesucht. Was mühselig ist, gerade, wenn die Pflanzen gross und buschig sind. .... Die grossen Raupen sieht man noch, aber die kleinen (2mm) kaum. Meine Frage: Habt ihr dasselbe Problem und eine Lösung? Wenn ihr spritzt, mit was?
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Sep. 26, 20
Hey, mein Zimmerhibiskus, den ich geschenkt bekam, hatte anfangs 2-3 Blüten. Seitdem wirft er die Blütenansätze einfach ab, noch bevor sie ganz aufgehen. - Woran könnte das liegen? Ich hab hier keine Sonne, Halbschatten, eher weniger Licht, er steht aber in der Nähe vom Fenster (wie gesagt, gar keine Sonne). Weiß da jemand was? Und nein, ich mag nicht googlen, sondern von anderen ihr Wissen anzapfen.
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Juli 13, 20
Hallo allerseits Nun ist es doch passiert: Die bislang als wehrhaft angesehenen Herden von Großpferden sind es nicht: In Niedersachsen wurden 10 Tiere angegriffen, zwei Jungpferde starben, ein weiteres Tier ist schwerverletzt. Ich bin gespannt, ob dieses Ereignis nun die längst überfällige Wende im 'Wolfmanagement' mit sich bringt. Bislang ging es ja 'nur' um Schafe und die Kälber von Rindern, also Tierzucht, und die ist ja irgendwie schon bäh, auch wenn sie auf der Weide stattfindet. Aber wenn jetzt das heißgeliebte Hotta der Tochter gefährdet ist, könnte die im städtischen Milieu gepflegte Naturromantik doch mal einen Kratzer bekommen. Beste Grüße Orleander
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Juli 01, 20
Hi ihr Lieben, mein Hund hatte innerhalb 1 Jahres 2x einen leichten Krampf. Beim ersten Mal konnte ich vor Panik nicht mal wirklich hinsehen. Nun vor paar Tagen, sah ich wie Beine/Rücken sich krümmten und sie nicht mehr richtig laufen konnte (hatte versucht in Garten zu gehen). Sie wankte und krampfte. Nach kurzer Zeit (1 Minute) war alles vorbei. Ich habe natürlich viel geforscht. Da die Blutwerte top sind, wird was organisches ausgeschlossen. Der TA meinte, er vermutet das sei das einzig logische dahinter Epilepsie sei. Er würde wohl auch Hunde kennen, bei denen es nie wieder käme, aber er halte es für unrealistisch mir das zu sagen/ oder in meinem Fall (weiß nich mehr die genauen Worte). Als ich nach einer Notfalltablette fragte, meinte er wenn ich will könnte er mir eine Spritze Valium gebe. Daraufhin war ich ziemlich schockiert und meinte ob ich dann 24/7 eine Spritze bei mir tragen soll? Dann sagte er, er sähe eig. keinen Bedarf momentan, da die Krämpfe so schwach & kurz sind. Ich bin sehr empfindlich und generell voller Sorgen. Ich schaue die ganze Zeit meinen Hund an und denke "was wenn...". Würde tatsächlich sagen, ich bin "krank" vor Sorge. Ach noch was, der TA meinte auch, dass bei Hunden, bei denen es weniger als 1x im Monat auftritt generell keine Therapie durchgeführt wird. Also es heißt nur beobachten und notieren in welchen Abständen Krämpfen kommen könnten. Ach ich bete, dass es nur eine 2malige Sache war und auch für Ruhe und Führung. Bin total durcheinander. Irgendwie alles zu viel und gerade auch jetzt mit Corona. Für manche klingt das vielleicht total überzogen, dann bitte ich euch einfach nicht zu Kommentieren. Mir geht es sehr an die Substanz. Vielleicht hat jemand von euch Erfahrung und kann mich beruhigen. LG Anonym
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Apr. 25, 20
Pinguine im Zoo haben sturmfrei wegen Corona 😊 https://www.rtl.de/cms/pinguine-haben-sturmfrei-und-erkunden-den-zoo-in-chicago-4506425.html Ich weiß, dass man über Zootierhaltung generell geteilter Meinung sein kann, aber ich finde es gut, dass unsere Beschränkungen wenigstens den Pinguinen etwas mehr Freiheit schenken 😊
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März 22, 20
Vor einigen Wochen meinte eine Frau im Radio. Wenn ich höre, was es für heute bei uns für Tierarten gibt, dann habe ich den Eindruck, dass ich in einer anderen Welt, als in meiner Kindheit lebe. Recht hat sie. Ich habe den Eindruck, dass immer mehr Tierarten hier ansiedeln. Es geht nicht darum, ob es ein Vorteil oder Nachteil für die Natur ist. Ich würde gerne mal den Bestand aufnehmen. Säugetiere, Vögel, Fische usw. die sich hier angesiedelt haben. Auch die Frage, ob diese Tierart es schon mal hier gab interesiert mich. Also ich fange mal an. 1. Der Wolf ist wohl durch die Medien am bekanntesten. Er war früher hier heimisch. 2. Der Luchs. War früher hier heisch. 3. Der Elch war früher hier heimisch. 4. Das Wisent. War ebenfalls früher hier heimisch. Die Äskulapnatter. Eine Würgeschlange, die zwei Meter lang wird. Soll hier früher heimisch gewesen sein, war mir aber zuvor unbekannt. 5. Der Goldschakal. Ich habe zuvor nie etwas über das Tier gehört. Diese Art soll allerdings früher hier heimisch gewesen sein. 6. Der Waschbär. Er war hier nicht heimisch und ist auf der EU-Liste der unerwünschten Tierarten. 7. Schildkröten. Z. B. Die Rotwangenschildkröte. Im Münsterland können sie in der Natur uberwintern. Ob sie sich vermehren können, weiß ich nicht. 8. Der weiße Reiher. Ich weiß nicht, wie der Vogel tatsächlich heißt. Mir ist er aufgefallen und ich habe einen Ornithologen gefragt. Der hatte den Vogel auch gesehen und meinte, dass der Vogel jüngst aus Osteuropa kam. 9. Der Lachs ist wieder da. 10. Der Flamingo ist im Raum Vreden heimisch geworden. Vermutlich sind die Vorfahren aus einem Zoo abgehauen. Eigentlich ist es es zu kalt in Deutschland. Zumindest in Deutschland fliegen sie nach Zeeland und überwintern dort. Im Frühling kommen sie zurück. 11. Die Nandus. Sie leben in Mecklenburg-Vorpommern und stammen aus Südamerika. Könnt ihr die Liste vervollständigen? Ich finde es interessant und teilweise erschreckend, was es hier so gibt.
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März 12, 20
Hej Freunde, inspiriert durch klappstools Thread "Gerüche der Heimat" mag ich hier einen Thread über Heimatflüsse eröffnen. Ob das Forum hier dafür das richtige ist, sei mal dahingestellt, ich habe mich jetzt einfach an klappstool orientiert. Ich habe nicht das, was viele Leute Heimat nennen, Leute, die ihr Leben lang schon in dem Ort wohnen, an denen schon ihre sämtlichen Großeltern gelebt hatten. Von Kindheit an bin ich immer wieder umgezogen. Als Reisebusfahrer war ich viele Jahre lang immer wieder an unterschiedlichsten Orten in Europa. Eine wirkliche Heimat habe ich nicht. Vielleicht Europa. Oder Augsburg. Oder: "home is where i want to be". Ich habe für mich Flüsse als geeignet entdeckt, Heimat zu "markieren". Flüsse geben mir einen gewissen inneren Halt, häufig auch Orientierung. Bei der Orientierung gibt es auch Grenzen. Ich habe mich mal in Lyon verlaufen, habe versucht mich an der Rhone zu orientieren, habe mich noch schlimmer verlaufen, weil es nicht die Rhone war, sondern die Saone. Aber meistens sind sie hilfreich beim Orientieren, die Flüsse. Meine Heimatflüsse 1. Der Rhein. Ich habe nie am Rhein gewohnt. Aber meine Familie stammt vom Rhein; aus Düsseldorf. Von vielen Besuchen in dieser Stadt ist mir der Rhein von Kindheit an vertraut; und ist es immer geblieben. Später wurde eine andere Stadt am Rhein für mich die Stadt der Liebe. Gleich zwei Mal, im Abstand von etwa 25 Jahren: Köln. Man kann tatsächlich eine Affinität zu beiden Städten haben. - Heute gilt meine Vorliebe dem Mittelrhein zwischen Eltville und Koblenz. Mindestens drei Mal im Jahr fahre ich dort entlang; meistens hin und wieder zurück. 2. Der Lech. Wenn eine Stadt meine Heimatstadt ist, dann ist es Augsburg. Und zu Augsburg gehört der Lech. Neben dem Rhein ein Heimatfluss erster Klasse für mich. Unzählige Stunden bin ich als Kind, als Jugendlicher am Lech entlanggelaufen oder geradelt, bin an seinem Ufer gesessen, in ihm geschwommen, habe auf seinen Kiesbänken Feuer gemacht, geträumt, Bier getrunken, mit Kies gespielt. 3. Die Schmutter. Ein kleiner Fluss 2. Ordnung, der wie der Lech in die Donau mündet. An diesem Fluss stand das erste Haus, das ich gekauft habe. Verwegene Kanufahrten, immer eine Säge an Bord um den Weg freizuschneiden, die Schafhütte mit den Schafen direkt am Fluss, die wir damals hatten. 4. Die Donau. Wie am Rhein habe ich auch nie an der Donau gewohnt. Und doch ist sie mir sehr vertraut. Viele Jahre lang habe ich sie mindestens zwei Mal pro Woche überquert, war immer wieder in Städten an ihrem Ufer, besonders in Dillingen. 5. Die Oder. An der Oder habe ich nicht nur nie gewohnt, an der Oder bin ich auch seltener gewesen als an jedem anderen Heimatfluss. Und doch war mir die Oder immer wichtig. Als Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen lange Zeit ein eher unerreichbarer Grenzfluss zwischen der DDR und Polen. Und noch früher war sie gar keine Grenzfluss. Die Oder war mir bereits eine Art heimlicher Heimatfluss deutscher Geschichte, als ich sie 1998 zum ersten Mal flüchtig gesehen habe, als ich sie in Polen, kurz vor Opole/Oppeln überquert habe. In Wrozlaw/Breslau habe ich sie dann etwa ausführlicher wahrgenommen. Jahre später saß ich mal in der Nähe von Frankfurt/Oder an ihrem Ufer. Eine eher flüchtige Bekanntschaft, aber doch eine Beziehung mit einer gewissen Tiefe. 6. Der Main. Auch ein Fluss, an dem ich nie gewohnt habe. Aber es ist der Fluss, der gewissermaßen eine Verbindung darstellt zwischen Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, den Bundesländern, in denen ich die meiste Zeit meines Lebens gewohnt habe. Der Main ist einer der Flüsse, die ich niemals achtlos überquere. Und ein Fluss, an dem ich gerne entlangfahre. Zum Beispiel von Miltenberg nach Wertheim. 7. Die Mayenne. Mein Reisebusfahrer-Fluss. Zehn oder elf Mal habe ich Schüleraustauschfahrten nach Laval in Frankreich gemacht. Durch Laval fließt die Mayenne, die auch dem Departement, dessen Hauptstadt Laval ist, den Namen gibt. Viele Stunden habe ich an diesem Fluss verbracht, sitzend, laufend, von einem höher gelegenen Park auf sie hinabschauend. Vertrautheit in der Ferne. Das ist auch ein Stück Heimat. Das waren sie, meine Heimatflüsse. Andere Flüsse haben es nicht geschafft, von mir in diesen Stand erhoben zu werden. Auch Flüsse, an denen ich gewohnt habe: die Ruhr (Witten), die Wupper (Remscheid), Rems und Kocher (Götzenmühle), die Lahn und die Wetter (Holzheim, wo ich jetzt wohne). Ich kann es nicht recht benennen, was mir einen Fluss zum Heimatfluss macht. Manche Flüsse haben mein Herz berührt, andere nicht. Und was sind deine Heimatflüsse? Liebe Grüße fr😊sch
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Feb. 24, 20
Guten Abend, ich möchte eigentlich gar nichts diskutieren. Ich wollte nur mal fragen, ob ihr auch einen "Geruch von Heimat kennt". Ich zB bin in einem kleinen Dorf in Nordhessen aufgewachsen. Das roch damals eigentlich wie alle Dörfer so riechen: Nach Mist und Jauche und Diesel. Aber nur ein paar Schritte weiter raus, am Dorfrand, da gab - und gibt es(?) - wohl ... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... es wird eine Pflanze oder so sein, die roch so angenehm intensiv ohne zu stören. Süß, aber nicht eklig süß; frisch aber nicht erfrischend. Und als ich vor wenigen Jahren mal da war (ich wohn ja schon seit über 30 Jahren nicht mehr dort) da ging ich nochmal zu der Stelle. Und diesen Geruch mit geschlossenen Augen genießend sah ich vor dem inneren Auge, wie in einem Film Szenen aus der alten Zeit aus meinem Leben. Dinge, die nicht nur dort, vor Ort stattgefunden hatten sondern aus der gesamten Zeit, die sich über etliche Jahre erstreckte die ich in diesem Dorf wohnte. Und heute ist manchmal so, dass ich nur an diesen Geruch zu denken brauche und ich sehe ganz ähnliche Filme wieder. Ich bin nicht vor Ort aber etwas verblasst kommen diese Filme wieder. Meine Frage ist: Kennt ihr solche Gerüche auch? Und wenn ja, was geht euch dabei durch den Kopf, was empfindet ihr? Danke für eure Gedanken ...
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Feb. 15, 20
Hallo zusammen 😊 , ich bin auf der Suche nach "Winterblumen", also Blumen, die Minusgrade überstehen und jetzt im Winter auch tatsächlich Blüten haben. Bei meiner - recht kurzen - Internetrecherche bin ich nur auf das winterharte Alpenveilchen gestoßen. Habt ihr noch andere Tipps/Ideen, ob/welche Blumen es da so gibt? Vielleicht zur weiteren Eingrenzung: die Blume soll an einen "Erinnerungsbaum" am Rande eines Waldes gepflanzt werden - Boden ist relativ steinig/lehmig, evtl. könnte man aber ein wenig Blumenerde aufschütten. Wenn sie bis zum Frühling Blüten tragen würde, wäre das toll. Freue mich über Hinweise. Vielen Dank schon mal für's Mitdenken. Liebe Grüße die gedankentaenzerin
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Dez. 15, 19


Weil sie einsam sind? Weil sie Hunger haben? Weil sie Durst haben? Weil sie der Welt was mitteilen wollen? Weil sie mal müssen? Weil das Stroh dreckig ist?
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Nov. 26, 19
Ich habe eine Hündin. Sonst hatte ich vorwiegend Rüden. Es geht um die die Hitze. Gut alle habe Jahr wird sie heiß. Sie hat jetzt zum dritten Mal ihre Hitze. Diesmal ist etwas anders. Sie blutete einen Vormittag. Ich dachte es ist die Hitze. Danach habe ich keine Blutung festgestellt. Das wunderte mich. Drei Wochen später, fing die Hitze an und der Verlauf ist normal. Wie soll ich das bewerten und was muss ich machen? Ist das sie einmal vorher gebluete hat normal, oder ein Hinweis auf eine mögliche Krankheit? Muss das vom Arzt untersucht werden. Ich weiß und habe bei anderen Hündinnen erlebt, dass die Gebärmutter sich entzündet. Da besteht schnell Lebensgefahr und muss schnell erkannt werden. Auch Tierärzte erkennen es nicht immer. Bei meiner Mutter hatte die Hündin eine Gebärmutterentzündung, der Tierarzt hatte gegen Husten behandelt und das Tier starb. Eine andere Hündin bekam es auch. Meine Mutter ist zum Tierarzt und obwohl die Entzündung fortgeschritten war, wurde das Tier gerettet. Obwohl sie besonders darauf achtete, hat sie es spät gemerkt. Die Hitze, die ja normal ist, führt scheinbar dazu, dass man es spät bemerkt. Im Verhalten ist sie normal und das Blut stinkt nicht. Mich verunsichert aber, dass sie drei Wochen vor der Hitze einmal blutete. Große Sorgen mache ich mir bisher nicht.
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Okt. 21, 19
Hallo Ihr alle, heute bin ich mal eine Strecke mit der Hündin gelaufen, die ich sonst nicht laufe und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ein Teil der Strecke ein "Wildschweingebiet" sei. Ich stelle mir die Frage, wie man sich am besten verhält, wenn man einem Wildschwein begegnet und einen Hund dabei hat? Wie ich die Hündin einschätze, würde sie ziemlich bellen bei einer solchen Begegnung, das ist wahrscheinlich auch nicht gerade förderlich... Seid Ihr mit Eurem Hund mal einem Wildschwein begegnet und wenn ja, wie habt Ihr Euch verhalten und wie ging das aus? Liebe Grüße speedysweety
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Sep. 09, 19
Hallo zusammen, gestern bin ich von einem sehr schönen Urlaub am Neusiedler See zurückgekommen. Ich war dabei auch in Rust, der "Storchenstadt", in der ich zahlreiche Störche beobachten konnte. Dabei war auch zu sehen, dass sie schon dabei waren, sich zu sammeln, um bald in ihre Winterquartiere aufzubrechen. Nun meine Frage: Brüten Zugvögel nur bei uns oder auch in ihren Überwinterungsgebieten? Liebe Grüße Schwabe63
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Aug. 28, 19
Man kennt ja Mausefallen, Marderfallen, Waschbärenfallen. Aber gibt es auch Wolfsfallen? Hat jemand Erfahrung damit? In unserem Kirchenwald ist es totenstill geworden, seitdem die Wölfe da drin sind. Deswegen ... B.
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Aug. 22, 19
Ich weiß, es ist schön, eine Kuhwiese ist da und die Weite der Wiese führt dazu, dass man mit seinem Hund auf der Wiese spielt. Auch, wenn es dem Bauern nicht gefällt, habe ich nichts dagegen. Doch um diese Zeit bist du auf einer größeren Wiese nicht alleine. Im Gras, liegen Rehkitze und diese häufiger, als du vermutest. Wenn die Wiese frisch gemäht ist, besteht das Problem nicht solange das Gras kurz ist, nicht mehr. Selbst, wenn der Hund dem Tier nichts tut, es nur abschnüffelt, ist das Rehkitz dem Tode geweiht. Die Mütter nehmen ihre Kitze dann nicht mehr an und das Tier verhungert. Wie ich schon gesagt habe, die Kitze gibt es mehr, als ihr denkt. Ihr seht sie nur nicht, weil sie gut getarnt versteckt sind. Ich will es mal mit einem Vorfall aus dem letzten Jahr verdeutlichen. Vor dem Mähen, wird mit Ton- und Lichtsignalen die Wiese frei von Rehkitze gemacht. Nun war es so, dass ein Gerät durch Feuchtigkeit einen Kurzschluss hatte. Die Mütter hatten genau an dieser Stelle auf der Wiese ihr Rehkitze abgelegt. Am nächsten Tag hat der Bauer seine Wiese gemäht und im Umfeld des Verkrämers fünf Kitze getötet. Die Kitze waren zuvor im weiteren Umfeld der Wiese versteckt. Hund und Rehkitz ist ein Problem und man sollte es nicht auf die leichte Schulter nehmen.
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Mai 14, 19
Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet. Ich war bei meiner Mutter zu Besuch. Es war schon dunkel und wollte mit meinem Hund gehen. Auf dem Hof, der geschlossen ist, lernte mein Hund, den ich noch nicht lange habe, dass er selbstständig zum Kofferraum geht und da wartet. Auch heute Nacht war es so. wir gingen aus der Haustür und der Hund lief, wie er es gelernt hat, direkt zum KOfferraum. Als ich die Tür abschließen wollte, hörte ich ein merkwürdiges Geräusch, wie ich es nie zuvor hörte. Es lässt sich schlecht beschreiben. Vielleicht eine Mischung ein röhrenden Hirsches, ein Fauchen und Knurren. Ich sah neben meinem Hund nur eine schwarze Silhouette. Dachte mir, es wäre ein Tier, dass in den Zoo gehört und nicht hier wild lebt. Diese bedrohlich klingende Silhouette griff meinen Hund an. Ich stand nur an der Tür und konnte es nicht zuordnen. Dann lief mein Hund los. Ich hörte, wie die Tiere kämpften. Also lief ich hin. Als ich am Ort des Geschehens war, mein Hund hatte das Tier unter sich, sprang da Tier auf einen Sichtschutz aus Holz. Damit sind die Grundstücke geteilt. Erst da erkannte ich, dass es ein Waschbär war. Der Waschbär ist aber nicht abgehauen, sondern stand auf der Kante und drohte mir. Weil ich fürchtete, dass ich angegriffen werde, habe ich gegen den Sichtschutz geschlagen. Der Bär viel runter, war auf dem Grundstück des Nachbarn und obwohl man sich nicht sehen konnte, drohte das Tier weiter. Der Sichtschutz wackelte. Ob er wieder hoch wollte, oder den Sichtschutz angegriffen hat? Kein Ahnung. Ich ging danach, um zu prüfen, ob mein Hund verletzt war, ins Haus. Bisswunden gab es keine, allerdings war mein Hund mit Spucke übersät. Insbesondere im Stirnbereich und um die Augen. Soweit die Geschichte. Nun meine Frage, hat jemand schon mal eine ähnliche Erfahrung mit einem Waschbären gehabt? Verteidigung durch Flucht scheint wohl nicht in den Genen eines Waschbären zu liegen. Es kann auch an der unbekannten Geräuschkulisse liegen. Ich habe immer noch das Gefühl, dass ich so eine bedrohliche Situation noch nie erlebt habe. Kennt sich jemand da aus, oder hat er Erfahrung? Wie gefährlich war es für meinen Hund, oder für mich, als der Waschbär aus zwei Meter mir drohte. Ich frage nicht danach, was im Internet steht. Da gibt es offensichtlich zwei Seiten. Einmal die, die den Waschbären wohl ausrotten wollen und dann die, die die den Waschbären schützen wollen. Also Übertreibung versus Verharmlosung steht sich gegenüber. Es kann ja sein, dass hier ein Tierpfleger, ein Jäger, oder irgendjemand, der sich mit diesen Tieren auskennt, das liest.
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Mai 03, 19
Hi, ich brauche mal euer Schwarmwissen. Heute war dieser Vogel hinterm Zaun und das Foto musste fix gehen, daher etwas unscharf. Die geschätzte Größe des Tieres ist etwas größer als eine Amsel. https://share-your-photo.com/24a29e708d Kann mir jemand weiterhelfen, den Vogel zu bestimmen? lg Deborah71
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Apr. 19, 19
Heute wurde unser Tiger-Lilly schon wieder von Nachbars fettem Kater vergewaltigt. Kann man da irgendwas machen?
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Apr. 07, 19
Hey, ich hab vor Wochen 2 Pflanzen im Supermarkt günstig erstanden. Sie sind in Erde. Sie sahen sehr gesund aus. Hab sie von unten und auch von oben gegossen *zugegeben*. Nun scheints auf der Oberfläche der Erde sowas wie Schimmel zu geben. Kann Erde schimmeln? Was genau tue ich dagegen? Ich plante, die in Seramis zu setzen, dabei verbleibt um den Wurzelballen etwas Erde - oder ist das ungünstig? Kann ich die Pflanzen komplett vergessen und gleich entsorgen? Gibts "Rettungsmöglichkeiten"? Danke im Voraus. die (neubau)g😊ere
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März 30, 19
Hallo zusammen, meine Beobachtung ist, dass die Wettervorhersage in den letzten 1-2 Jahren deutlich ungenauer geworden ist als sie es schon war. Manchmal stelle ich sogar fast schon das Gegenteil von dem fest, was vorhergesagt wurde. So z.B. heute: Schon seit einigen Tagen ist für den Südwesten Deutschlands für heute deutlich freundlicheres Wetter vorhergesagt. Aber davon ist hier Im kreis Heilbronn, den ich klar zum Südwesten zählen würde, überhaupt nichts zu merken: Es nieselt, ist bedeckt und stürmisch. Müsste das nicht in der heutigen Zeit mit den modernen Messmöglichkeiten besser, vor allem genauer, hinzubekommen sein? Liebe Grüße Kochertaler
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März 21, 19


Hallo zusammen, auch Reptilien finde ich sehr faszinierend. Auch sie zeigen mir die Wunder der Schöpfung Gottes; zumal sie ja sehr vielgestaltig sind. Im Bayrischen Wald habe ich vor Jahren mal eine Kreuzotter gesehen. Sie lag auf dem Weg, um sich zu sonnen. Und als ich kam, kroch sie weg. Kreuzottern gelten ja als eher scheu; und im Blick auf diese Begegnung kann ich das bestätigen. Als Kind hatte ich manchmal Griechische Landschildkröten als Haustiere. Das würde ich heute jedoch nicht mehr machen, da ich mir nicht sicher bin, ob man sie in unseren Breiten wirklich artgerecht halten kann. Vor einigen Jahren sah ich auch mal an der Böschung hinter unserem Haus (Südseite) eine Blindschleiche. leider sah ich sie einige Tage wieder- tot. Und es sah so als als sei sie erschlagen worden. Das hat mich richtig traurig gemacht. Denn ich habe schon mehrfach gehört, dass manche Blindschleichen aus Unkenntnis heraus töten, weil sie sie für eine gefährliche Schlange halten. Dabei ist ja eine Blindschleiche überaus nützlich, weil sie eine gute Schnecken- und Insektenvertilgerin ist. Es ist toll, was in Gottes schöner NAtur alles so "kreucht und fleucht". Liebe Grüße Kochertaler
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Feb. 04, 19
Hallo zusammen, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde, dass Amphibien ausgesprochen faszinierende Tiere sind. Am meisten gilt das für mich für die Schwanzlurche. In der Nähe meines Elternhauses gab es einen Tümpel, in dem es viele Teichmolche (die mit der roten Unterseite) hatte. Ich hatte sie oft beobachtet, zwischendurch auch mal einen gefangen und natürlich ziemlich schnell wieder freigelassen. Das Fangen hatte ich dann bald auch bleibenlassen, weil das ja für die Tiere nichts wirklich Erfreuliches ist. Was ich an Schwanzlurchen so toll finde: Sie kommen sowohl im Wasser als auch an Land zurecht, sind also hier ein Stückweit Grenzgänger. Erwachsen leben sie ja überwiegend an Land, ich habe jedoch auch schon mehrfach erwachsene Molche im Wasser angetroffen; auch außerhalb der Paarungszeit. Schade, das ihr Lebensraum immer wieder zersört wird. Liebe Grüße Kochertaler
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Jan. 22, 19
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