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Authentisch Christsein

Der beste Ort, einfach mal Christ zu sein. So, wie man halt ist.
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Und wieder eine Frage zu einer Quelle im Internet. Durch "Empfehlungen" durch google wurde ich zu "aus Glauben leben" unter youtube weitergeleitet. Einführung angesehen... und so weiter. Hat hierzu jemand eine Erfahrungen und/oder andere Berichte hierzu gelesen? Viele blogs und Beiträge sind auf den Ersten Blick interessant - jedoch verstecken sich hinter manchen Artikeln radikale Lehren, welche man nicht sofort erkennt. Besonders, wenn es um die Endzeit geht, sollte man/ich vorsichtig sein. Jedoch.... bei diesen Videos habe ich vorerst folgendes wahrgenommen: Jesus alle Ehre. Die bibel ist das Fundament. Es wird nicht um Unterstützung (Finanzen) gebeten, Also. Was wisst ihr? Habt Ihr hierzu Infos im web gelesen? - Und vielmehr: Was sagt das Herz - geleitet durch den Heiligen Geist?.
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Mai 31, 21
Was tut man, wenn man nicht mehr "Glauben" kann? Weil man nie Gebetserhörung hatte Weil man immer nur mit Problemen zu tun hat Weil man sieht, dass trotz Gebet es immer anders läuft Weil man sich nicht verstanden und verlassen fühlt Und das Gefühl hat, dass alles nur Fake ist.
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Mai 21, 21
Hallo Ihr Lieben, letzten Samstag fing es an, dass ich mich abgeschlagen fühlte, hustete und mir einfach nur nach Bett war. Ich überlegte, wenn sich die Lage nicht bessere, dann bleibe ich zu Ostern zu hause und gehe nicht zum Gottesdienst. Am Ostersonntag habe ich mich dann auch lieber im Bett aufgehalten. Es fühlte sich nach einer Erkältung an und so beschloss ich am Ostermontag einen Schnelltest zu machen, damit ich weiß, ob ich zur Arbeit gehen konnte oder lieber zu Hause zu bleiben und mich krank schreiben sollte. Und so machte ich am PC einen Termin und fuhr dann mit dem Auto zum Testzentrum. Ich suchte einen Parkplatz. Die frische Luft tat mir gut, die Nase war frei und ich konnte gut atmen. Da mir beides wichtig war: Sowohl zu Arbeiten, weil viel Arbeit auf mich wartete, noch mal durch Krankheit eine Auszeit zu bekommen, betete ich etwa folgendes: Herr, du weißt, was ich jetzt brauche. Ich gebe mich in deine Hände. Dein Wille geschehe! Es waren wenig Menschen dort. Ich wartete an der Absperrung, desinfizierte meine Hände, gab meinen Namen an, zeigte meinen Ausweis und meine Terminbestätigung vor und durfte dann in eine provisorische Kabine auf dem Hocker Platz nehmen. Eine junge Dame in Schutzanzug trat ein, fragte welches Nasenloch sie testen darf, fuhr mit dem langen mit Wattestab hinein. Es kitzelte mich sehr. Aber es war nicht unangenehm. Dann bat sie mich auf einen anderen Weg nach draußen und sagte, dass ich nach Hause fahren solle und per E-Mail etwa in 20 min. Bescheid bekäme. Als ich im Auto mir die Nase putzte, waren einige sehr kleine Blutzellen zu sehen. Zuhause machte ich mir dann gleich den PC an und schaute ins E-Mail - Fach. Aber anstelle einer Mail bekam ich einen Anruf, dass ich nochmal zum Testzentrum hinfahren solle und draußen warten müsse, da der Schnelltest positiv sei und sie nun mit dem PCR-Test erneut prüfen wollen. Also wieder ins Auto, ab zum Labor und dort wurde mir dann ein Rachenabstrich gemacht. Ich bekam einen Würgereiz, aber da war es auch schon geschehen. Nun bekam ich die Anweisung bis zum Ergebnis des Test meine Wohnung nicht mehr zu verlassen. Ich würde am nächsten Abend Bescheid bekommen. Meine Tochter (wohnt bei mir) und meine Söhne ließen sich daraufhin auch testen. Sie wurde auch positiv getestet, aber meine beiden Söhne, die nicht bei mir wohnen, sind negativ. Dann sendete ich an meine Arbeitskollegin eine Mitteilung, dass ich mich aufgrund von Erkältungssymptomen testen ließ, dass es positiv war und nun das 2. Ergebnis abwarten würde und daher am Dienstag nicht zur Arbeit kommen kann. Das war mein Osterwochenende. Fortsetzung folgt. LG Evana
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Mai 13, 21
Hier ein Lied welches euch zu neuer Kraft verhilft https://youtu.be/kn4nL99Vb5A
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Apr. 24, 21
Hallo, es gibt ja im Netz einige - mal mehr, mal weniger - gute Argumente zu finden, sich nicht tätowieren zu lassen. Mich würde mal interessieren, was Christen für Beweggründe haben, die sich nach ihrer Bekehrung ein Tatoo haben stechen lassen?
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Apr. 18, 21
Wesely's Kirche u30 Kennt den jmd? Findet ihr das seriös?
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Apr. 09, 21
Hallo Liebes Forum! Kurz zu Mir: Jahrgang 1970, m, röm.Kath (zumindest steht das bei mir im Perso, denn ich fühle mich eher Evangealisch Freikirchlich) Seit 1998 (also mit 28 Jahren) die ersten Symptome von Parkinson mit 32 J. war es schon so weit das ich Schwirigkeiten hatte mit Messer und Gabel zu Essen. Anfang 2018 habe ich mich entschieden, mir einen sog. Hirnschrittmacher implantieren zu lassen, genauer gesagt einen THS (Tiefe Hirnstrom Stimulation). Das war wie ein neues Leben für mich. Mit wesentlich weniger Medikamente konnte ich alles plötzlich alles wieder machen, was sonst nur, wenn überhaupt, sehr beschwerlich ging. Tischtennis spielen, rennen, springen, ... April 2018 Unfall, mein 3. (glaube ich zumindest) Halswirbel ist dabei mit Spaltbildung gebrochen. Aber ich sitze nicht im Rollstuhl und ich bin nicht Tod, denn das hätte auch passieren können. Es wurde mit einem Implantat gehalten - der Kopf und der Nacken sind steifgelegt worden. Dann bricht eine Schraube, die Folge: wiede eine OP 2020 bricht eine Stange, die Folge: die nächste OP. Aber dieses mal wurde kein Implantat eingebaut. Es wurde wohl gehofft, das der Kopf sich selber trägt. Aber trotz Tragen eines sog. Vistakragens, mind. 3 Mon. nach der OP (wie nach jeder OP bei mir) war der Nackenmuskel wohl zu Schwach den Kopf zu Halten. Die Folge: Noch eine OP, und diesmal die längste (12 Std) Versteht mich nicht falsch, ich will euch nicht langweilen, denn körperlich gehts mir eigentlich so weit so gut. Aber ich denke aber auch, das das irgentwie auch zu mir dazugehört. Es sollte eigentlich wirklich nur ganz kurz werden, naja, ist eben nicht so... Zu meiner Ausgangsfrage: Gibt es dazu irgentwelche Bibelstellen? Gibt es überhaupt Zufälle im Leben, natürlich eurer Meinung nach... Ich sehe gerade das die Beitäge erst nach 1 Std. veröfffentlicht werden. Darum werde ich erst einmal diesen Beitrag erst einmal veröffentlichen... Ciao Ciao bis heute oder morgen
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Apr. 08, 21
Wie gesagt, hauptsächlich muss ich mir mal was von der Seele reden. Wenn jemand gute Gedanken dazu hat, sind sie mir willkommen. Unser Sohn hat jetzt die Einladung zum Konfirmandenunterricht bekommen, also evangelische Kirche, klar. Es ist nun so, dass etwa ein Drittel seiner Klasse katholisch ist, die meisten lassen sich aber auch nicht firmen. Der Rest der Klasse hat entweder gar keinen Bezug zum Glauben (obwohl vielleicht mal getauft oder auch nicht) - jedenfalls lässt sich kein einziger Mitschüler konfirmieren - außer einer, der aber im Nachbarort in der Gemeinde. Unser Sohn ist als Baby getauft. Der Glaube ist sehr oft ein Thema in unserer Familie, ich lebe meinen auch, auch in der evangelischen Gemeinde kennt er einige Leute. Sehr gern war unser Sohn immer im Zeltlager der Kirchgemeinde. Im Kindergottesdienst hat er sich leider nicht wohlgefühlt, ich habe das ziemlich oft probiert, dass er da hingeht. Leider hatte er dann in Klasse 3 und 4 und auch 5 und 6 je einen sehr schlechten Religionslehrer/ - lehrerin. Jedenfalls, alles in allem, er will sich nicht konfirmieren lassen. Was von vornherein nicht ein so großes Problem für mich darstellt. Er kann es ja auch später noch tun, wenn er will. Ich möchte ihn jedenfalls auf keinen Fall zu etwas zwingen in dieser Beziehung. Ich habe den Eindruck, dass unser Sohn sehr intensiv über seinen eigenen Glauben oder nicht-Glauben nachdenkt, über ethische Fragen sowieso. Unsere Abmachung mit ihm als Eltern war, dass er den Konfirmandenunterricht und das Programm mal mitmacht - dann darf er frei entscheiden. Wahrscheinlich machen wir auch so oder so eine größere Feier zu seinem 14. Geburtstag, weil ich nicht will, dass er seine Entscheidung von einer Feier abhängig macht. Was mich gerade total stresst, ist, dass auf einmal eine seiner Patentanten, meine Schwester, sich einschaltet. Sie will ihn davon überzeugen, sich konfirmieren zu lassen. Allerdings mit Argumenten, die für mich nicht stechen ("alle in unserer Familie wurden konfirmiert" häh?) Es wird wieder mal klar, wie sehr wir beide uns auseinander entwickelt haben - und wahrscheinlich macht mir auch das zu schaffen. Ich habe ihr gesagt, dass sie natürlich jederzeit mit ihrem Neffen reden kann. Komisch ist nur, dass sie bis jetzt auch praktisch nie mit ihm geredet hat. Sie weiß überhaupt nicht, was er so tut und denkt und was ihm wichtig ist. Nicht, dass sie nicht eine nette Tante im Rahmen von Gratulationen und Schenken war. Nicht, dass sie es nicht vielleicht gut meint. Aber meiner Meinung nach kennt sie ihn gar nicht. Sie hat sich nie auch nur 5 Minuten mit ihm unterhalten. Aber jetzt macht sie uns Druck, er solle doch unbedingt zur Konfirmation gehen. Mit in meinen Augen völlig seltsamen Argumenten. Ich glaube wirklich, ich bin gerade ganz fertig, weil wieder einmal klar wird, wie sehr wir uns auseinander entwickelt haben. Als lebten wir auf verschiedenen Planeten. Und mich macht das genauso traurig wie jedes Mal (ungefähr einmal pro Jahr), wenn ich das feststelle. Ich habe sie so sehr geliebt, als wir jung waren (und ich tue es wohl noch). Aber wir verstehen uns einfach nicht mehr. Bin schon gerade wieder am Heulen... Vielleicht kann mir irgendjemand von euch was dazu sagen? Ich finde es so unglaublich anstrengend, weil es so viele Dinge berührt, die mir wichtig sind und weil wir, wie seit ungefähr 20 Jahren, nur noch aneinander vorbeireden, sie mir aber Druck macht. Naja, morgen wird es schon wieder besser gehen. Aber mich hat es gerade wieder kalt erwischt.
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Apr. 06, 21
Hallo Ich bin neu hier. Ich dachte hier könnte man sich nett unterhalten. Vielleicht habe ich mir auch nur die falschen Themen angesehen, aber wie kann es sein, dass es hier meistens nur darum zu gehen scheint dass jeder meint er hätte die super Meinung und alle anderen haben unrecht und man muss sie jetzt Überzeugungen und vor allem ihnen beweseisen wie falsch sie sind? Oder ist das der Sinn dieses Forums? Bin ich hier einfach falsch? Danke schonmal für Rückmeldung.
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Apr. 04, 21
Der eben entwickelte Altgriechisch-Kurs der in der nächsten Zeit auf babble (tm) aufgeschaltet werden kann, hat in kirchlichen Kreisen eingeschlagen wie die sprichwörtlich Bombe. "Wenn jeder Altgriechisch lernen kann" dann wird die Pfarrerschaft damit doch überflüssig, lässt sich Dekan Dr. D h.c. mult Friedrich Reibedich-Amrechtort zitieren. Die Initianten aus freikirchlichen Kreisen entgegnen "jedem mündigen Christenmenschen sollen die Ursprachen offenstehen! Genau wie seinerzeit Luther die biblischen Texte für deutschsprachige Leserinnen und Leser öffnete, sollen jetzt die alten Sprachen zugänglich gemacht werden. Alt-Hebräisch ist als Modul bereits in Vorbereitung!" "Aus universitäter Sicht sei dem nichts hinzuzufügen! Da die Ausbildung in den klassischen antiken Sprachen an den Gymnasien mehr und mehr weggespart werde, lässt sich für die altsprachliche Ausbildung vielleicht sogar ein Mehrwert generieren" heisst es in einer gemeinsamen Erklärung der evangelisch theologischen Fakultäten Deutschlands. Von katholischer Seite war lediglich ein lapidares "die Evangelen sollen mit ihrem Ursprachenfimmel glücklich werden!" zu vernehmen. "Die Kosten müssen aber übernommen werden" ist von Seiten der Studentenverbände zu vernehmen. Die Sprecherin der Integrativ dominanten Internationalen ostentativen Treffpunkte der sozialistischen studentischen Jugend Winfried Bettina Halbmann-Halbfrau stellte diese Forderung gegenüber den regressiv repressiven universitären Behörden. Gleichzeitig stellt sie in Frage ob die verkrustete Religionslandschaft an den evangelischen Fakultäten die Bereitschaft vorzuweisen habe neue und originelle Uebersetzungsvarianten publik zu machen. Wir dürfen auf die kommende Diskussion gespannt sein.
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Apr. 03, 21
Wie etwas zu sein hat ... Bisher dachte ich oft, das ist halt so ein Familienthema. Eben fällt mir auf, dass ist grundsätzlich ein Gruppending und damit auch ein Gemeindethema. Meine Fragen an euch: - Geht euch das auch so, dass ihr bewusst oder unbewusst, etwas macht oder so lebt, weil das "alle" (in eurem Kreis) so machen? - Wann fällt es euch schwer / leicht, der eignen Linie zu folgen, wenn sie "anders" ist? - Ist euch grundsätzlich bewusst, aus welchen Beweggründen ihr euch wie verhaltet? - Wann hat etwas davon mit Gott zu tun? Wie oft aber wird Gott dafür vorgeschoben? Auf einen entspannten Austausch! Seidenlaubenvogel
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Apr. 02, 21
Hi, heute um TV gesehen. Evangelikale in den USA. Geld, Geld, Geld,Geld Die vielen „christlichen“ Veranstaltungen. Geschäfte hier und da. Ach Leute, ich schäme mich so sehr. M. Nachtrag vom 09.03.2021 00:24:43 Hier anbei, dieser Gruselfilm. https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/bibeltreue-supermacht-evangelikale-in-den-usa-100.html
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Apr. 01, 21


Hallo, ich bin neu hier und freue mich, ein Forum gefunden zu haben, auf dem ich mich austauschen kann. Ich bin 36 Jahre alt und habe Gott vor 5 Monaten durch Krankheit (Depression) gefunden. Ich bin verheiratet (mein Mann ist nicht gläubig) und habe keine Kinder. Aktuell bin ich bemüht, Jesus in meinen Alltag zu integrieren, als festen Bestandteil. Bisher spreche ich das Tischgebet vor den Mahlzeiten, lese die Losungen und bete 1-2 mal täglich. Ich höre gerne online Predigten von Joyce Meyer und lese ihre Bücher. Aktuell höre ich kaum Predigten, da ich krankheitsbedingt Konzentrationsschwierigkeiten habe und nicht folgen/bei der Predigt bleiben kann. Probleme habe ich beim regelmäßigem Bibellesen. In Gemeinschaft (Bibelkreis) macht es mir sehr großen Spaß, da ich mich dann mit anderen darüber austauschen kann. Alleine bin ich sehr unmotiviert. Meine Frage: Wie motiviert ihr euch zum bibellesen? Welche Rituale für den Alltag habt ihr? Wie holt ihr Gott mit Freude und ohne das es ein Pflichtgefühl ist, in Euren Alltag? Ich freue mich auf Eure Antworten. Vielen Dank.
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März 31, 21
https://ministeriumfuerglueck.de/ Was es aber auch alles gibt! Habt ihr es nötig? Oder habt ihr euren eigenen Weg glücklich zu sein? Und wie ist der? Gruß Banji
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März 22, 21
Liebe Geschwister, wie geht ihr mit einem Streit in der Gemeinde um? Bei uns gibt es einen Streit in der Gemeinde, nachdem einige Mitglieder, so auch ich, uns für ein Engagement in einem gemischt-konfessionellen Projekt entschieden haben. Einige fühlten sich damit nicht wohl, wie sich nun herausstellt. Wir haben es in unserer Freizeit getan, doch hatte es Einfluss auf das Gemeindeleben. Es wurden religiöse Gefühle verletzt. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen. Es gibt jetzt also einen Streit. Ich bin eigentlich sicher auf der „richtigen“ Seite zu stehen, aber dieser Streit hat einen negativen Einfluss auf die ganze Gemeinde. Ich empfinde inzwischen auch das Handeln unserer Seite teilweise als dogmatisch. Was tun?
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März 22, 21
Es gibt das Evangelische Brevier, das Te deum (Stundengebet im Alltag), die Zeitschrift "Aufatmen" bringt das Morgen- und Abendlob unter dem Titel "Deus adest", in diversen Gesangbüchern gibt es Angebote für persönliche Andachten ... Welche Formen der persönlichen Andacht praktiziert ihr?
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März 21, 21
Hallo, ich suche eine Anlaufstelle für digitale Hauskreise. Für Hinweise bin ich dankbar.
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März 11, 21
Hallo Menschen 🙂 ich habe mich auf gut Glück hier angemeldet, in der Hoffnung, einen Ort für mich und meine Fragen gefunden zu haben. ein bisschen was zu mir: ich bin 23 und mein Leben bisher war zwar nicht unaushaltbar fürchterlich, aber es wäre mit Sicherheit einfacher gegangen. So ca. von 13-15 hatte ich eine sehr gläubige "Phase", in der ich leider sehr viele toxische Konzepte internalisiert habe. Als Folge dessen (und meiner sich rapide verschlimmernden Depression) habe ich dem Glauben den Rücken gekehrt. Jetzt (viele Jahre und intensive Therapie später) suche ich wieder nach Gott und gleichzeitig irgendwie auch nach mir. Das große Aber, aus dem sich viele meiner Ängste und Unsicherheiten speisen: ich bin queer. Genaue Begriffe möchte ich vorerst nicht nennen, aber ich passe definitiv nicht in die cis-hetero "Norm" unserer Gesellschaft. Mich mir selbst gegenüber zu outen war bei weitem der schwerste Schritt und manchmal kämpfe ich immer noch damit. Mir ist bewusst, dass das unter Christen ein durchaus heiß diskutiertes Thema ist... Würdet ihr mich dennoch hier willkommen heißen? Ich bin nicht hier, um Streit vom Zaun zu brechen, ich möchte nur Begleitung und Gemeinschaft auf meinem Weg zu Gott. Bitte glaubt mir das. Vor fast 10 Jahren hatte ich eine Beziehung zu Jesus, das möchte ich wieder aufbauen - nur diesmal in einer guten und gesunden Form. Das wird dauern, ich habe viel zu dekonstruieren, zu heilen und zu lernen. Und falls ihr mich hier akzeptiert, falls das nicht zu viel verlangt ist - würdet ihr für mich und meinen Weg beten? Ich freue mich auf einen Austausch. Alles Liebe, Charles [P.S.: Solltet ihr überzeugt sein, dass wegen meines Lebenswandels nur die Hölle auf mich wartet - schreibt es mir nicht. Bitte. Ich bin mit diesen Aussagen bereits zur Genüge vertraut.]
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Feb. 27, 21
Wer ist noch-US-Vizepräsident Mike Pence? Auf der einen Seite ein Mann der sich gern einen Heiligenschein aufsetzt: Was tut er doch gern so hochmoralisch! Nie mit einer Frau die nicht seine ehefrau ist essen gehen, auf Abendveranstaltungen wo evtl. Alkohol ausgeschenkt werden könnte nur mit seiner Ehefrau gehen... Und dann unterstützt er in offensichtlich eigenem Machtinteresse einen Präsidenten der haufenweise Gesetze übertreten hat, der sich in 4 Jahren frei von jeder Moral gezeigt hat, einen komplett skrupellosen Egoisten, gegen den aus früheren Zeiten auch noch Anklagen wegen Betrugs und sogar wegen Vergewaltigung anhängig sind, abgebügelt von einem Bluthund von Anwalt. Mike Pence hat in diesen 4 Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, sich bei Trump einzuschleimen, gegen jede Moral, gegen jeden Anstand und gegen jeden Verstand. Der vorübergehende Anfall von Gesetzestreue ist jetzt auch wieder vorbei: Eine Entfernung Trumps aus dem Amt nach Artikel 25 hat er nicht zugestimmt. Solche Dinge bringen mich zur Schlußfolgerung, daß wir im Christentum garnicht "zuviel Moral" haben, sondern daß die christliche Moral teilweise verlottert ist. Die Ursache mache ich auch aus: Weil die Besessenheit von Homosexualität, Selbstbefriedigung usw., also sexuellen Bereichen, keinen Platz mehr gelassen hat, um zu definieren, was christliche Moral eigentlich sein sollte. Eine biblische Grundlage hat diese Sexbesessenheit nicht. Auch nicht in der einen Stelle aus dem Buch Levitikus, die häufig gegen Homosexualität angeführt wird. Würden wir die Vorschriften des Buches Levitikus noch wie damals beachten, wären z.B. unsere Gottesdienste eine ziemlich unhygienische Angelegenheit. Und auch nicht in der Geschichte vom armen Onan, der sich den damaligen Heiratsregeln nicht beugen wollte. Ohnehin können wir, wenn wir es ernst nehmen daß Jesus unser Mittelpunkt ist, nicht den damaligen Sitten und Vorstellungen von Ehe und Familie folgen. Nach denen war die Frau Untertan und Eigentum des Mannes, war Sex dazu da, dem Mann legitime Söhne zu verschaffen, waren mehr Frauen aus Zwang als aus Liebe verheiratet.... Jesus war dem Thema Familie gegenüber eher distanziert und hatte ja gerade bei der Hochzeit von Kaana äußerst schlechte Laune. So schlechte, daß er grob beleidigend zu seiner Mutter war. Irgendwas hat auch bei diesem Fest nicht gestimmt. In den USA gibt es fanatische Waffenfans und Rassisten die sich als superchristlich bezeichnen, bei uns gibt es in der CDU die "Werteunion", die Flüchtlinge am liebsten verhungern, ertrinken und erfrieren lässt, auf dem wunderschönen Westbalkan werden von der politischen Elite über die Religionen die ethnischen Gruppen noch immer gegeneinander ausgespielt, also gerade die Religionsführer verhindern, daß endlich echter Frieden entsteht (und Busreisende stehen mit voller Blase hintereinander an drei Grenzübergängen um von Mostar nach Dubrovnik zu kommen).... Ich glaube wirklich, daß wir eine verbindliche christliche Moral brauchen. Aber nicht ständig nur zwischen den Beinen, was mit dem Evangelium nichts zu tun hat sondern von gewissen altgriechischen Weltanschauungen mit einem regelrechten Hass auf Frauen und auf Sex kommt (Gnosis oder die Manichäer, von denen der alte Augustinus kam).
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Feb. 23, 21
Ich habe keine Aufgabe durch Christus Jesus. Auch von Gott und dem heiligen Geist höre, bemerke und sehe ich nichts. Was soll ich dann anstattdessen machen? Moslem oder Hindu oder... werden?
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Feb. 22, 21
In letzter Zeit muss ich manchmal echt grinsen. Was würde Jesus nicht alles tun (so wie Chuck Norris)´ Und was man so alles zu lesen kriegt. Jesus im Swingerclub Jesus würde sich Impfen ............... Jesus würde dies... Jesus würde das nicht.. Jesus wird das tun... Wie kommen die leute auf manch solchen Ideen? Guter Sex mit Jesus Reich werden mit Jesus Kinder Erziehen mit Jesus Unterordnung mit Jesus 20 Programme mit je Schritten mit Jesus.... Da wäre der OTTO Katalog von der dicke her ja ....nix dagegen. Wie also kommt manch Mensch auf manch Schwachsinn? M. Nachtrag vom 04.02.2021 15:29:59 ABER, es gibt wirklich sehr gute Bücher. ich lese Bücher, die würden die allermeisten hier an die Wand klatschen.... oder dankbar lesen. Da wäre zum Beispiel. Glück suchen oder Gott finden. Ziemlich herausfordernd für einen Kuschelchristen.
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Feb. 08, 21
Hallo Ich arbeite als Kipper ( hinten auf dem Müllauto ) . Es ist schon ein sehr gewöhnungsbedürftiger Job aber trotz meines Alters habe ich es geschafft da Fuß zu fassen . Bei jedem Wetter , im Sommer bei über 30 Grad , im Winter bei Schneeregen oder Glätte mit schneidendem Wind . Sicher kein Traumjob aber machbar . Wenn ich darüber Frieden habe mache ich es weiter . Man braucht ein dickes Fell und einen gewissen Stand um nicht von den Kollegen überrollt zu werden . Hat man mal seine Position "in der Herde" wird man akzeptiert . Einen Vorteil habe ich als Christ . Gott hält meine Umgebung erträglich und meine Kollegen umgänglich indem er ihren Mangel ausfüllt . Danke . Gestern passierte mir etwas womit ich bei der Müllabfuhr nicht unbedingt gerechnet habe . Mein Kollege warnte mich schon vor , der Zusatzmann wäre etwas speziell . Kaum saßen wir im Auto drehte er sich zu mir und sagte er wäre Christ . Gut . Aber was dann innerhalb kürzester Zeit für Themen aufs Tablett kamen war mehr als überraschend . Er erzählte er wäre Seelsorger mit Exorcismen . Ääääähhh . Ich dachte ich träume . Der Kerl war eine wandelnde Bibel . Sprach ich irgendeine Vers an kam wie aus der Pistole geschossen , das steht in z. B. 1. Joh. 5 ; 3 . . Hallo . Ich bin bei der Müllabfuhr nicht in der Bibelschule , so ähnlich fühlte ich mich . So geht es nun schon 2 Tage , morgen nochmal . Er korrigierte jeden noch so kleinen Fehler mit Bibelzitaten das mir fast schwindelig wurde . Natürlich kam seine Prägung durch seine Religionsgemeinschaft zu Tage wie die meine und wir erkannte Parallelen in unseren Wegen wie Unterschiede . Jeder von uns beiden ist von seiner Position überzeugt und vertritt sie vor dem anderen . Offener Schlagabtausch beim Mülltonnen anhängen . Gruß Magnus
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Feb. 06, 21
Hallo zusammen. Ich weiß, es wird nicht gern gesehen, wenn man sich in einem Forum anmeldet, um dann "Werbung" für etwas zu machen. Und auch ich persönlich mag das eigentlich nicht. Aber wir suchen noch dringend nach Mitleser*innen in unserem Reading Club, in dem wir das Werk des kanadischen Philosophen Charles Taylor "Ein Säkulares Zeitalter" lesen wollen. Ich glaube nämlich, dass es in unserer Zeit immer schwieriger wird, authentisch Christ zu sein (und in diesem Subforum geht es ja um dieses Thema). Man selbst hat zwar vielleicht viele Antworten gefunden und möchte seinen Glauben an das Evangelium von Jesus teilen, aber irgendwie kommt davon bei den Mitmenschen oft nichts an. Wir haben gute, existentielle Antworten im Gepäck, aber die scheinen entweder gar nicht zu den Fragen der Menschen um uns herum zu passen, bzw. scheint es so als hätten viele fast keine Fragen mehr nach Gott, dem Sinn des Lebens, dem Tod, nach Schuld usw. Hier kommt es aber aus das Wörtchen "fast" an. Denn irgend etwas ist schon mit unserer Zeit - nur was? Vielleicht brauchen wir für unsere Zeit und unsere Gesellschaft, in der wir leben eine Art Landkarte, die uns hilft unser Säkulares Zeitalter zu vermessen und dadurch besser zu verstehen, ja vielleicht dadurch mutiger und authentischer unser Christsein zu leben und zu teilen. Das oben genannte Buch von Charles Taylor möchte solch eine Landkarte sein; und es zu lesen - so glaube ich - kann sehr gewinnbringend für viele sein. Leider ist es oft nicht leicht zu verstehen. [gestrichen, bitte unser Werbeverbot beachten - MfG Orleander]
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Feb. 03, 21
Muss ein Christ ( egal welcher Gruppierung) von jedem gemocht werden? M.
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Jan. 28, 21


Hallo, ich interessiere mich schon länger für das gemeinschaftliche Leben auf christlicher Basis und habe mir in der Vergangenheit auch schon einige angeschaut, jedoch war nicht das richtige bisher dabei. Deshalb meine Frage gibt es Möglichkeiten im www alle im Internet vertretene Gemeinschaften zu finden? Die von mir gefundenen Übersichtsseiten geben immer nur einen kleinen Ausschnitt wieder. Mir ist schon klar das es nicht DIE eine Seite gibt wo alles zu finden ist, aber vielleicht gibt es gute Suchstrategien um möglichst viele, von der Ausrichtung sehr unterschiedliche Gemeinschaften (also z.B. nicht nur Ökumenische) zu finden.
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Jan. 26, 21
https://www.jesus.de/jahreslosung-2021-mehr-als-bibel-ping-pong/ Zwei sehr interessante Blogartikel sind zur Jahreslosung auf dieser jesus.de Seite verlinkt, einer von David Brunner und einer von Bernd Siggelkow Lk 6, 36 Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Die Jahreslosung des letzten Jahres hat mich durch das ganze Jahr begleitet. Ob es mit dieser nun auch so wird? Der Bibelvers ist hinlänglich bekannt, wie aber sieht es mit der Umsetzung aus? Hat der Vers Relevanz für euren Alltag und eure Freizeit? Oder ist Barmherzigkeit nur etwas für Menschen, die im Gesundheitswesen oder bei Kirchens arbeiten? Denkt ihr da eher ans Sein, ans Tun oder was an euch getan oder nicht getan wurde? Wie barmherzig seid ihr mit euch selbst? Ich bin auf eure Gedanken darüber gespannt. 😊 lg Deborah71
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Jan. 25, 21
Meine Bitte einfach ist, das was ich am folgendem hier schreibe mit mir diskuttiert wird und das ihr mich ins Gebet einschließt. Wisst ihr eine Möglichkeit, wie viele Menschen für mich beten können. Ich brauche das. Ich habe die katholische Kirche gegen mich. Man verändert den Lauf meines Lebens. Auch das man für eine andere, verhängnisvolle Berufung betet die ich nicht will. Meinen Kampf gegen meine ehemalige Klostergemeinschaft habe ich verloren. Ich weiß das das ein abgekartetes Spiel war und ist. Da kommen Sätze von ihnen wir werden dich geistig ausbeuten oder dir glaubt (geistiger Missbrauch) eh niemand. Bitte glaubt mir. Es ist real. Da diese Klostergemeinschaft geistig alles genommen hat ist meine Frage: Wie bekomme ich diese geistige Gaben und Gnaden zurück? Wie bekomme ich zurück, was ich verloren habe? Wie werde ich ein Kind Gottes? Wie bekomme ich den Hl. Geist? Wie werde ich heil vom geistigen Missbrauch und meiner Liebesunfähigkeit? Und wie bekomme ich Autorität, wenn ich dann ein Gotteskind bin? Das alle meine Feinde aus meinem Leben verschwinden. Ich möchte wahre Freundschaft erleben. Ich habe es satt verraten zu werden. Betet dafür das ich wieder glauben kann, dass Jesus für mich gestorben ist. Und auch das ich die passende Gemeinde finde. Man hat mich von katholischer Seite vor kurzem erpresst. Entweder ich trete aus der katholischen Kirche aus oder sie sorgen dafür das ich verloren gehe. Ihr fragt euch woher das kommt. Ich kann es euch sagen. Ich habe eine zu große Klappe bekommen. Ich habe viel zu viel erzählt.
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Jan. 24, 21
Liebe Forenmitglieder, ich habe mich gefragt wer von Euch schon einmal Gottes Stimme akustisch gehört hat/denkt gehört zu haben? Vielleicht sogar regelmäßig? Wie war das für Euch? War Ehrfurcht, Angst oder sogar Freude und Frieden Eurer Erleben dabei? Wie hört ihr ihn, wenn nicht akustisch? Einige (wie auch ich) "hören" ihn ja mehr als innere Eingebung, durch die Natur oder verstehen sein Reden durch die Bibel, Situationen oder Menschen. Wobei ich bei all diesen "Reden Gottes" nicht immer sicher bin, ob ich einfach nur selbst schlussfolgere. Ich prüfe erst einmal gut, ob er es gewesen sein könnte. Ich finde es ist Vorsicht ist angebracht, nicht alles als sein Reden zu interpretieren. Gerade, weil es ja unterschiedliche Auffassungen von Gottes Willen in den verschiedensten Bereichen unter Christen gibt. Wäre es immer unmissverständlich Gott, gäbe es ja keine unterschiedlichen Meinungen. Mir fällt es oft schwer daran zu glauben, dass er mit mir sprechen könnte. Auch wenn da öfter mal sehr passende Gedanken und "Zufälle" waren, die mir persönlich zu besonders waren, um es als Zufall abzutun. Wie geht es euch damit? Seit ihr auch nicht immer sicher ob er mit euch spricht oder seit ihr überzeugt davon? Wenn ja, warum. Ein paar Beispiele wären toll. Liebe Grüße, leena
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Jan. 24, 21
Micha 4,9; Mi. 5,1; Mi 6,1-4; und Joh. 1,15; Joh.7,40-43. Er ,der nach mir kommt, ist mir voraus,weil er vor mir war Joh 7,40 Einige aus dem Volk sagten, als sie diese Worte hörten: Er ist wahrhaftig der Prophet. Joh 7,41 Andere sagten: Er ist der Messias. Wieder andere sagten: Kommt denn der Messias aus Galiäa? Joh 7,42 Sagt nicht die Schrift: Der Messias kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? Joh 7,43 So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge.u dazu Was sagt euch Micha und Johannes ? Habe gerade etwas gelesen Micha 4,9; Mi. 5,1; Mi 6,1-4; - Joh.1,15 ist gedanklich mit dabei.
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Jan. 16, 21
Ich stelle hier mal gerne eine These zu Diskussion. Ich persönlich mache viele Problemfelder in der Gemeinde aus, wie und was Gepredigt wird, wie Gemeinde gestaltet wird, wie wir Evangelisieren und auf welcher Grundlage Bekehrung verstanden wird. Gemeindesformen, Predigten, Glaubensinhalte sind darauf ausgerichtet Menschen in den Himmel zu bekommen. Die Fragen lauten: Was muss geglaubt werden damit man Gerettet ist? Was muss getan werden damit man Gerettet ist? Welche Zusicherung hat man, dass man Gerettet ist? Auf welche Basis stelle ich meine Hoffnung auf das Ewige Leben? Usw. Doch je älter ich werde und je mehr ich von der Bibel verstehe um so mehr beschleicht mich das Gefühl da hat man das Pferd von hinten aufgezäumt. Die Bibel zeichnet meiner Meinung nach ein ganz anderes Bild. Sie spricht weniger davon, wie man Menschen in den Himmel bekommt, als viel mehr, wie man der Himmel in Menschen Raum gewinnt. Die Fragen, die die Bibel aufwirft, lauten viel mehr: Was für ein Charakter hat jemand der Gott liebt? Welche Dinge sind wichtig in einem Leben? Welchen Auftrag hat ein Christ hier auf Erden? Wie kann man all dies erlenen? Also die Frage lautet. Haben Gemeinden einen falschen Fokus müssen Gemeinde grundsätzlich anders denken? Anstatt darauf zu fokussieren, wie man Menschen in den Himmel bekommt, darauf zielen wir man den Himmel in Menschen bekommt.
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1,119
Jan. 07, 21
Eine Novene, die hilft und jedem Mut und Kraft gibt, ist die Novene zur Heiligen Rita: https://www.youtube.com/watch?v=wEYjxmDrRiI Ihr werdet sehen! Schönen Rutsch ins Neue Jahr...
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Jan. 06, 21
Wem es noch nicht aufgefallen ist: Der bekannte christliche Sänger Jan Vering ist vor Kurzem gestorben: https://www.wp.de/staedte/siegerland/musiker-und-theatermann-siegener-jan-vering-ist-tot-id231248884.html Trotz allem, was sein Leben überschattete, waren seine Lieder und Texte sehr berührend. Viele werden noch "Gnade für die Welt" kennen, das aus seiner Feder stammt.
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1,557
Jan. 04, 21
Ich suche eine gute bibelschule, um die bibel besser zu verstehen. Es gibt doch sicher bibelschulen fuer das studium zu hause, oder? Es geht NICHT um die ausbildung fuer taetigkeiten in der gemeinde, sondern nur um individuelles lernen. Wer hat erfahrungen und ratschlaege?
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Jan. 03, 21
Hallo zusammen! Kennt jemand den Autor bzw. das Buch? Habe es heute erhalten von der Arbeitsgemeinschaft für Weltanschauungsfragen e.V. Lage / Breitenbrunn falls das jemand kennt... Es war ein "Begleitschreiben" dabei, in dem stand, das sie sich freuen würden über Hilfe bei der Verbreitung dieses Buches... Man bekäme es bei einem bestimmten Verlag und bei einer Bestellung von 5 Stück bekäme man sogar noch ein weiteres Exemplar gratis dazu geliefert. Was soll ich davon halten? Wie denkt Ihr so über das alles so? halberich
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Jan. 02, 21
https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/fluechtling-fuer-immer?fbclid=IwAR0oyY_HCbqEiZU2J0iWLohQkuaqXBxhCujGmn4t0-sly0WNg3aUtvYSauY https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-bosnien-lager-brand-1.5159837?fbclid=IwAR0mHilu2v7i4OXRHfX1zezAI0x3A7caVwM7kOd4PiIT-GpeWuxxFc1Zvao Wo bleibt der Aufschrei des christlichen Europas? Wo? Aber es will mir scheinen, das man den jüdischen Reformator Jesus von Nazareth heute von der Mehrzahl der gleichen Menschen, die sich Christen nennen, in einem dieser Lager sich selbst überlassen würde. Was ist, was bedeutet christliche Nächstenliebe heute? Der Fischaufkleber auf dem neuen SUV, das schöne Kirchenlied, der sonntägliche Gang in die Erlösungsdienstleistungsanstalt einer Kirche oder religiösen Gemeinschaft, wo der Pfarrer oder Prediger das Denken übernimmt - eben als gut bezahlte Dienstleistung? Man verzeihe mir die Polemik, aber sind Flüchtlinge nur eine Gefahr und keine Menschen, war nicht Jesus Flüchtling? Wäre er heute auch kein Mensch mehr?
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Dez. 31, 20
Hallo, falls es hier noch nicht irgendwo steht: Die evangelische Kirche in Norddeutschland hat dazu aufgerufen, am Heiligabend um 20 Uhr aus dem Fenster oder vom Balkon "Stille Nacht" zu singen oder spielen. Ich hoffe, die User von jesus.de sind mit dabei! https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Stille-Nacht-singen-auf-Distanz,stillenacht136.html
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Dez. 26, 20


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