Jesus nachfolgen
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
Seite 4 / 9

Hallo 

Heute habe ich mal meinen kreativen Tag und schreibe die Geschichte eines Mannes nieder , wie ich sie mir vorstelle . Angelehnt an Erfahrungen anderer und eigener . 

Dieser Mann hatte keine glückliche Kindheit , obwohl äußerlich alles in Ordnung schien . Er war depressiv und egoistisch .

Nach Abi und Bundeswehr kam der erste Schritt ins eigene Leben . Uni , gerade so weit weg von Zuhause , das er jedes Wochenende zurück konnte . Er hatte das Glück eine Studentenverbindung zu finden und eine Bude direkt neben der Uni .

Sein innerer Zustand wurde aber immer instabiler so das er sich entschloß , seinem Leben ein Ende zu setzen . In diesem Moment schrie er zu dem unbekannten Gott . Zuhause war er mit seiner Oma jeden Sonntag in die Kirche gegangen , aber Gott , Fehlanzeige .

Naja , er machte keinen Selbstmord . Stattdessen traf er zufällig einen alten Herrn . Der lud ihn ein in den Hauskreis . Was viel wichtiger war , er machte einen "Evangelisten" , der auch Student an der Uni war , auf ihn aufmerksam . Der kannte ihn schon vor dem ersten Zusammentreffen , und sprach mit ihm das Übergabegebet .

Kurze Zeit später kam der "Evangelist" und führte diesen Mann in die charismatische Gemeinde ein . Der Mann fühlte sich sofort wohl und wurde aktives Mitglied der Gemeinde . Dabei kam das Studium etwas "unter die Räder" . Der Mann wuchs im Glauben und lernte sich in der Führung Gottes zu bewegen . Anstatt aber dabei mehr in die Gemeinde integriert zu werden entwickelte sich die Situation genau in die andere Richtung . Man entfremdete sich . Der Mann war sich sicher das richtige zu tun und es kam zu einem Bruch .

Als es dazu kam bekam der Mann 2 Botschaften . Einen Traum und von einem Mann der sich dessen gar nicht bewußt war , was er da sagte . Er würde einmal der Pastor der Gemeinde werden , die ihn gerade entlassen hatte .

Wieder zu Hause mußte er erstmal einen Beruf ergreifen . Ein langer und harter Weg . Besonders weil er bei sich Schwächen erkannt hatte , die ihm das Leben nicht leichter machten . Er erkannte sich selbst und seine Umwelt durch die Nachfolge "in Jesus" . Das Wichtigste war , das er selbst verändert wurde . 

Da Kirche immer globaler wurde schaute er sich God Tv an . Da fiel ihm ein Prediger auf , und er stellte eine Parallele fest zu dem , was er als seinen zukünftigen Weg ansah . Ab da blieb dieser Prediger beständig Teil seines Lebens . Er war allerdings schockiert über den Werdegang desjenigen . Aber Gott sagte beständig : "Der ist es ..." 

Diese Geschichte geschah in einem Zeitraum von knapp 60 Jahren . Heute leben beide in großer Freundschaft zusammen und erfüllen gemeinsam ihren Auftrag .

Wer jetzt anfängt zurück zu schauen und sieht wo Gott Weichen gestellt hat erkennt vielleicht , in welche Richtung das Leben noch laufen könnte .

Gruß

Praktiker

28
1,452
Sep. 26, 22

Sucht-Überwinden

 

Ich wollte ich hätte gewollt, dann hätte ich es auch gekonnt, aber ich habe es getan weil ich es wollte und wünschte ich hätte es nicht getan und trotzdem werde ich es wieder tun, eben weil ich es in diesen Moment will und dann doch wieder bereue.

Das ist für mich das eigentliche Problem, nicht die Sünde die mir passiert, sondern die Sünde die ich bewusst mache, obwohl ich doch nicht müsste.

Es ist die Niedergeschlagenheit, der Frust, die Enttäuschung, es ist die Müdigkeit vom Kampf im Leben, gegen Schmerz, Druck, Überlastung und Stress, die immer wieder mir versucht, in der Flucht in einer Scheinwelt Erleichterung zu verschaffen, was aber doch immer wieder nur in neuer Not und Niedergeschlagenheit endet.

Und doch hilft all dies Wissen nichts, das macht mich krank!

Ich liebe diesen Kick, die Spannung und Erleichterung und hasse die Umstände, ja mir ekelt letztlich vor dem was ich doch immer wieder suche.

Es ist die Flucht, das sich gehen lassen, sich treiben lassen, oder getrieben werden, es lockt und ruft, es schmeichelt und verspricht, es zieht und fesselt und doch lasse ich es zu, ich könnte, ich wollte, ich werde mich herauswinden, flüchten, ich könnte fliehen, aufstehen und gehen, aber ich bleibe sitzen, lasse mich einwickeln und binden, umgarnen und fesseln. Ich hasse es und ich liebe es, ich liebe es und hasse es.

Und dann wieder:

Ich wollte ich hätte gewollt, dann hätte ich es auch gekonnt, aber ich habe es getan weil ich es wollte und wünschte ich hätte es nicht getan und trotzdem werde ich es wieder tun, eben weil ich es in diesen Moment will und dann doch wieder bereue.

Was soll ich sagen, es wäre alles nur eine falsche Rechtfertigung, ein Lüge, wenn ich sagen würde ich hätte nicht gewollt, wenn ich sagen würde ich tu es nie wieder, wenn ich sagen würde ich werde mich ändern, obwohl ich denke, dass ich es könnte wenn ich es wollte und doch kann ich nicht, obwohl ich wünschte ich wollte es auch dann, wo ich es nicht will, denn dann würde ich es auch können.

Aber das Wollen ist erst im Nachhinein, ich bin müde und schwach, ich gehe meinen Weg, einsam weinend und sehnsüchtig lachend und lasse mich fallen, steh auf und lasse mich immer wieder fallen, es schmerzt das Gehen und das sich fallen lassen, und ich stehe auf und lass mich wieder fallen. Das Leben wird nicht leichter, die Umstände nicht besser, die Not und der Schmerz nicht kleiner, der Frust und die Müdigkeit nagen an meinem Willen und mit aller Kraft stehe ich wieder auf und bald darauf lasse ich mich wieder fallen- und es schmerzt.

Ja, ich liebe das was ich hasse, obwohl ich liebe nicht die Umstände, aber doch den Kick.

Werde ich einmal beim Herrn sein?

Ich meine, das eigentliche Problem ist nicht die Sünde die mir passiert, sondern die Sünde die ich bewusst mache, bei der ich in diesem Moment Erleichterung suche, die Sünde die ich nicht tun müsste und doch mache, die Sünde schafft mir letztlich nicht nur „Freud“ und Leid, sondern richtet sich gegen den Herrn.

Ich flüchte mich nicht zu ihm, sondern in eine Scheinwelt, ich suche nicht Erleichterung bei ihm, sondern in der Sünde, ich suche Freude, Entspannung nicht bei ihm, sondern schenke auch meine Zeit und Kraft der Sünde. Ich verletzte nicht nur mich und andere, sondern auch Gott.

Ich ignoriere ihn, gehe ihm aus dem Weg und lasse mich von einer Welt gefangen nehmen, die nichts Gutes an sich hat, ich lebe in zwei Welten die nicht gegensätzlicher sein können, ich werde zerrissen und lasse es zu, ich zerreiße mich selbst, es ist doch mein freier Wille.

Ich lebe für Gott, habe viele Dienste getan und doch lebe ich für eine Welt die gegen Gott und mich ist, ich versuche Licht zu sein und lebe doch selbst immer wieder im Dunklen und dann gehe ich wieder zu Gott, hin und her, hin und her.

Hell- Dunkel, Oben- Unten,  Freude- Frust, Friede- Unruhe, Gemeinschaft- Alleine, Offenheit- Verborgenheit, Freiheit- Gefangen, sauber- schmutzig ……..

Depression und Resignation macht sich breit.

Warum? Warum, mache ich das?

Und dann wieder:

Ich wollte ich hätte gewollt, dann hätte ich es auch gekonnt, aber ich habe es getan weil ich es wollte und wünschte ich hätte es nicht getan und trotzdem werde ich es wieder tun, eben weil ich es in diesen Moment will und dann doch wieder bereue.

Gibt es einen Ausweg, gibt es Hilfe, oder Hoffnung, bin ich wirklich alleine?

Es fehlt die Kraft zum Kämpfen, der Wille, Resignation und Hoffnungslosigkeit ist der Nährboden und die Versuchung lacht, sie reibt sich die Hände, sie flüstert mir in freundlichen verniedlichenden Worten zu, sie malt schöne Bilder, sie verspricht Erleichterung, komm schon, der Kampf ist eh aussichtslos, du tust es ja doch.

Nein, nein, ich liebe den Herrn, ich hasse die Sünde, ich will treu sein, geh weg, lass mich, der Herr liebt mich, ich will ihn auch lieben, ich bete und entscheide endlich, jetzt nicht, ich schaffe es, das Verlangen, die Zerrissenheit, der Schmerz lässt kurz nach, aber 5 Minuten später klopft die Versuchung, die Sehnsucht wieder am Herzen und jetzt noch viel schlimmer, aber diesmal, dieses eine Mal stehe ich auf und ich kann mich einfach umdrehen und gehen, es funktioniert, ich bin frei, ich kann lachen und Freude haben, ich muss nicht, bin nicht gefangen, nicht ausgeliefert, ich kann doch, jetzt bin ich endlich frei, ich habe es geschafft.

Doch dann am nächsten Tag, dann wieder, die Versuchung will sich nicht geschlagen geben, die Sehnsucht, die Enttäuschungen, die Depression, die Angst, die Einsamkeit, das Verlangen, alle verbünden sich und sie klopfen am Herzen, sie versprechen Erleichterung, sie versprechen Freude, sie sind voll von Sehnsucht und Begehren, die Lust am Kick und wieder die Gleichgültigkeit, das sich gehen lassen, die Resignation:

Ich wollte ich hätte gewollt, dann hätte ich es auch gekonnt, aber ich habe es getan weil ich es wollte und wünschte ich hätte es nicht getan und trotzdem werde ich es wieder tun, eben weil ich es in diesen Moment will und dann doch wieder bereue.

Aber ich habe gelernt, ich habe erfahren, ich habe einmal überwunden, ich habe verstanden, die Versuchung kann die Liebe zum Herrn nicht überwinden, die Liebe zum Herrn macht mich frei.

Sie richtet meinen Blick, weg von der Versuchung, vom Ich, von den Enttäuschungen, hin auf ihn, auf den, der mich gewollt hat und mich liebt.

Nun habe ich es gewollt und deshalb habe ich es auch überwunden, ich habe es nicht getan, weil ich es nicht wollte und wünsche es nie wieder zu tun, ich liebe den Herrn, weil er mich liebt, ein Funke Hoffnung ist erwacht!

2
1,466
Sep. 10, 22

Hi,

gefühlt jeden Sonntag wird beim Gottesdienst ständig über Sünde und Rettung gepredigt. Manchmal auch über den Teufel usw. Als ob getaufte Christen noch mehr Rettung brauchen.

 

Ganz ehrlich, mich hat das zunehmend echt gelangweilt. Manchmal kommen auch doch interessante Sachen. Sachen über Gesellschaft, Gemeinde, Zukunft. Aber leider zu selten.

Das hat dazu geführt, immer seltener in den GoDi zu gehen. Jetzt schon bald 2 Monate. 

 

Geht es bei euch auch so zu? Immer die alte Leier (sorry, ich empfinde es so).

 

M.

93
4,424
Sep. 05, 22

https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/414106-unter_dem_pferd_naeher_zu_gott.html

 

Das sind unter vielen Gründen warum ich immer mehr an Christsein zweifle. 

Gefällt es Gott Tiere zu quälen? Anscheinend ist ihm das egal. Hauptsache er spürt seinen Segen und Liebe. Kein Wort zu den geschundenen Tieren.

Wie gesagt, eine von immer mehr Gründen warum ich an Gott zweifle. 

Menschen sterben wegen Lügen. Menschen sterben weil einer mächtig sein will. Menschen sterben wegen ein paar Menschen. "Gott"?? sieht sich das an....hauptsach der Mensch ist Happykläppy. Fehlt jetzt noch ein Torrero der Stiere quält und von Gottes Segen dabei erzählt.

Meine Freunde sind Hardcore-Querdenker und Verschwörungsgläubige und voller Hass und hoffen das Jesus kommt. Hasserfüllte "Christen" die auf das Kommen Jesus setzen. Sorry, ich hab dafür ein paar hässliche Worte übrig.-...... 

 

M. 

 

 

 

 

10
1,197
Aug. 27, 22

TRIGGERWARNUNG - [eingefügt; fr 🙂 sch80-mod]

 

Liebe(r) Leser(in),

ich bin Maria-Bernadette Kell und wurde am 14.11.1981 in Berlin geboren.

Meine Eltern sind Buddhisten und Akademiker. Dennoch erlebte ich in meinem Elternhaus keine wirklich menschenwürdige Erziehung, wurde dort stets diskriminiert und abgewertet, nur weil ich ein Mädchen war. Mein Vater missbrauchte mich zudem sexuell, als ich noch Baby und später Kleinkind war. Nach dieser schweren Traumatisierung, erkrankte ich als vierjähriges Mädchen an einem Waschzwang, an ADS – dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und entwickelte mich dadurch stark verhaltensgestört.

Später war ich in meiner Grundschule zunächst eine schlechte bis mittelmäßige Schülerin. Ich kam dann auf eine Hauptschule und machte später doch noch erfolgreich, meinen Realschulabschluss an einer Berufsfachschule nach.

Während ich anschließend meine Ausbildung zur Erzieherin absolvierte, versuchten mein Psychologie-Lehrer, zusammen mit zwei anderen Lehrern, mich zu vergewaltigen. Ich konnte jedoch im letzten Moment entfliehen und brach meine Lehre ab.

Danach erkrankte ich aber an einer Posttraumatischen Belastungsstörung und landete bald in der Psychiatrie. Es kam dort zur Fehldiagnose „Schizophrene Psychose“. Mehrere Versuche in der Folge, neue Berufsausbildungen zu absolvieren, scheiterten jeweils an dieser schweren Erkrankung und den belastenden Nebenwirkungen der Psychopharmaka.

Meine Mutter erkrankte in der Folgezeit an Brustkrebs und starb auch daran. Diese schwere Situation verkraftete ich kaum. Das mir verabreichte Neuroleptikum verursachte bei mir mehrfach lebensbedrohliche Kreislaufzusammenbrüche und ich musste es absetzen. Ich ging daher ins Berliner Wenckebach-Klinikum. Dort herrschte leider eine skandalös schlechte Behandlung der seelisch kranken Menschen. So kam es dann während meiner Behandlung zu einem schweren Kunstfehler. Mein Medikament wurde durch das Personal dort viel zu schnell abgesetzt und ich geriet daraufhin in eine ganz schwere Absetzungspsychose. So wurde ich gegen meinen Willen, dort ein Jahr auf der geschlossenen Station festgehalten. Durch Stimmenhören, Panikattacken, Wahnvorstellungen, völlige geistige Verwirrtheit und Schlafentzug erlitt ich während meines Krankenhaus-Aufenthaltes im Wenckebach-Klinikum, starke seelische Folterqualen und suchte einen Ausweg aus dieser anhaltenden Situation.

Ich begann mich nach der allumfassenden Barmherzigkeit und Liebe Gottes zu sehnen! In der christlichen Religion suchte ich Erlösung und Erleuchtung. Als ich eines Morgens eine mein weiteres Leben prägen sollende und mich überwältigende Vision erlebte. In der Klinik sah ich eine wunderschöne Frau, in einem prunkvoll blauen Gewand, das auch ihre Haare verdeckte. Sie hatte die Hände zum Gebet gefaltet. Um sie herum leuchtete in grellem Licht, ein wunderbarer Glorienschein. Ihr Gewand erstrahlte in einer herrlichen, blauen Farbe. Mir liefen dabei tief ergriffen, die Tränen über die Wangen. Denn mir wurde plötzlich bewusst, dass dies eine wahrhafte Marienerscheinung war. Die Gottesmutter Maria führte mich zu ihrem göttlichen Sohn, Jesus Christus. Ich bekehrte mich in der Folge aus ganzem Herzen zum katholischen Glauben. Kurze Zeit später trat ich in die Katholische Kirche ein. Getauft und gefirmt wurde ich – in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin. Daraufhin wollte ich beten, Buße tun und armen Menschen meine tiefe Nächstenliebe schenken, denn Gott hat mein Herz ganz tief berührt. Diese Bekehrung war für mich persönlichkeits- und lebensverändernd.

In einem Übergangswohnheim wurde ich nun untergebracht, erfuhr das erste Mal in meinem Leben eine menschenwürdige, gute Behandlung und konnte mich bald anhaltend stabilisieren.

So absolvierte die Ex-In-Ausbildung zur Genesungsbegleiterin. Das ist eine Ausbildung für vormals psychisch kranke Menschen, die sich wieder stabilisieren konnten und nun von psychischen Krisen Betroffenen aktiv helfen wollen, ihre Gesundheit wieder aktiv aufzubauen und zu erhalten. Dort lernte ich, andere seelisch erkrankte Menschen in ihrer Rekonvaleszenzzeit zu betreuen, deren positive Eigenschaften, als Gegengewicht zu ihrer Krankheit, mit ihnen gemeinsam zu entdecken und entwickeln, sowie sie auf ihrem Genesungsweg nah und eng im diese behandelnden Team zu begleiten. Ich schloss diese Berufsausbildung erfolgreich ab und bin jetzt sehr gerne und aus vollem Herzen als Ex-In-Peer tätig. Mit dieser Berufsausbildung kann man in der Psychiatrie und Psychosozialen Einrichtungen arbeiten.

Später machte ich dann ein Bibelstudium, da es für mich als Christin sehr wichtig ist, Gottes Wort kompetent zu lesen, zu verstehen und gegebenenfalls auch interessierten Menschen zu vermitteln. Bei meiner ehrenamtlichen Zusammenarbeit mit den Ordensschwestern der „Missionarinnen der Nächstenliebe von Mutter Theresa“ und in deren Suppenküche, bereitete ich Speisen für Obdachlose zu und verteilte diese. Dabei spürte ich eine Wärme und Liebe, die ich so selbst noch nicht kannte. Der Heilige Geist erfüllte, trug und hielt mich liebevoll in dieser humanitären Aufgabe. Eines Tages spürte ich, wie Jesus Christus auf mich zukam und mich bat, seine Braut zu werden. So befinde ich mich nun auf dem Weg für die katholische Weihe zur Gottgeweihten Jungfrau. In dieser Vorbereitung lerne ich Gott und mich gerade mehr kennen und lieben. Auch prüfen mein geistlicher Begleiter, der Priester meiner Gemeinde und ich meine Berufung, sowie bringen mir alle mit der Weihe einhergehenden Grundlagen meines zukünftigen Lebens liebevoll bei.

[Diesen arg werbenden Absatz habe ich gestrichen; mfg fr:-)sch80-mod]

Zusätzlich beginne ich jetzt, meine Ausbildung zur Psychologischen Beraterin aufzunehmen, damit ich vielen weiteren Menschen fundiert und kompetent helfen kann, ihren Genesungsweg zu einem wieder gesunden, glücklichen und erfüllten Leben zu finden.

Maria-Bernadette Kell

1
1,048
Aug. 27, 22

"Die Hoffnung stirbt zuletzt" heißt es in einem Sprichwort.

In Zeiten wie diesen (Krieg, Energie- und Umweltkrise, Teuerung) ist bei vielen von uns mitunter die Hoffnung (auf besseres) klein geschrieben. Und doch merke ich, dieses kleine Pflänzchen Hoffnung lebt,. wartet, entdeckt zu werden ...

Der Hoffnung Zeuge sein, dazu lädt uns 1. Petr. 3,16 ein. Können wir einander helfen, dieses kleine Pflänzchen zu pflegen und zu vermehren? Was sind so eure Hoffnungsfunken im Alltag?

17
2,482
Aug. 14, 22

Hallo alle zusammen

Ich muss ein wenig ausholen, damit ihr mein Anliegen versteht. Damit es nicht zu lang ist, schreibe ich ein paar Ausführungen in Stichpunkten:

- Trennung von Partner Ende März (Beziehung ging 2,5 J.)
- der gemeinsame Hund wurde auf mich überschrieben
- habe einen Sohn (10 J.) mit einer geistigen Behinderung und frühkindlichem Autismus
- Vater kümmert sich kaum
- ich lebe übergangsweise aufstockend vom Jobcenter. Durch das Pflegegeld komme ich aber gut hin. Auch die Haltung des Hundes (wiegt nur 4 kg) ist dadurch gesichert. Zudem ist er Kranken- und OP-versichert.
- bin selbstständig und dadurch flexibel. Die meisten Aufträge hab ich, wenn mein Sohn schläft und hier sowieso eine Babysitterin für meinen Sohn anwesend ist. Der Hund ist dadurch so gut wie nie alleine. Höchstens 3 Stunden ein bis zwei Mal in der Woche. Ansonsten bin ich immer um ihn rum, was auch ganz gut ist, denn er kann mit seinen 8 Monaten noch nicht verlässlich alleine bleiben, jault dann viel. Das wird aber gerade trainiert, daher ist das hier nicht der Fokus meines Anliegens.

Das Anliegen ist wie folgt: Der Hund tut mir gut. Ist mega pflegeleicht und anspruchslos. Trotzdem hab ich aber das Gefühl, dass ich ihn abgeben soll. Da ich dafür aber keinen Grund erkennen kann, frage ich mich nun, ob das Anfechtungen vom Feind sind, denn warum sollte Gott wollen, dass ich den Kleinen abgebe, zumal das für den Hund und für uns alle nicht gut wäre. Wenn Gott das möchte, tue ich es natürlich, da ich ihn ohne Kompromisse nachfolgen möchte, aber ich versuche gerade herauszufinden, was Sache diesbezüglich ist.

Man könnte jetzt denken, der Hund wäre eine Art "zusätzliche Baustelle", aber das ist er nicht. Und ich hab ihn echt lieb. Er steht nicht an erster Stelle, denn das ist Gott für mich und wenn das noch nicht so ist, dann will ich das noch unbedingt hinkriegen, dass Gott an erster Stelle steht.

In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass ich vor einigen Jahren mal an Zwangsgedanken, extremen Trennungsängsten und Bindungsstörungen litt. Vor allem ersteres hab ich durch Gesprächstherapie mit Hilfe einer Psychologin unter die Füße gekriegt - glaube ich zumindest, denn im Grunde genommen sind meine vorliegenden Gedanken doch nichts anderes wie Zwangsgedanken, oder?

Bitte keine Erwähnungen bzgl. Jobcenter und Hundehaltung und wie man sich das leisten kann. Der Hund war da, bevor ich Sozialleistungen beantragte und diese erhalte ich auch nur vorübergehend, damit meine Selbstständigkeit hier im neuen Ort wieder anläuft. Unser Lebensunterhalt ist gesichert - dank des zusätzlichen Pflegegelds. Ansonsten würde es natürlich bei Hartz 4 knapp werden, wenn man als Alleinerziehende auch noch einen Hund hat. Hier läuft es aber - Gott sei Dank! - gut.
Meine Priorität ist natürlich, schnellstmöglich kein Sozialempfänger mehr zu sein, da ich nicht vom Staat abhängig sein möchte.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, zu ergründen, was die komischen Gedanken bedeuten sollen. Natürlich hab ich Gott schon gefragt, aber ich werde noch immer nicht schlau draus.


Danke für all eure Hilfe.

LG

69
3,397
Aug. 09, 22

Im Frauencafé war/ist Thema Pfingsten, Heiliger Geist, Sprachenrede persönlich und als Dienstgabe.

Kernfrage: Kann und wenn ja, wie  kann die Sprachenrede als Dienstgabe bei Christen, die aktuell ohne Gemeinde sind ausgeübt werden?

mmieks - Fragenpost im Café

Deborah71 - Alleine und doch nicht alleine

Das ist der Vorlauf für weiteren Austausch.

Jesus wirkt durch die Gabe des Heiligen Geistes und durch die Gaben des Heiligen Geistes. 

Wie sich das darstellen kann, oder auch nicht.... lasst uns was zusammentragen an Erfahrungen und Verständnis zur Praxis.

 

 

Anmerkung der Moderation vom 13.6.22:

als Moderatorin möchte ich darauf hinweisen, dass es hier nicht darum geht, ob es die Geistesgaben und hier im besonderen die Sprachenrede, gibt oder nicht. Es geht hier um deren Gebrauch als Nachfolger Christi. Dass das Thema umstritten ist, sollte uns allen klar sein. Ich werde nichts streichen, was bisher geschrieben wurde, möchte aber darum bitten fair miteinander umzugehen und die unterschiedlichen Herangehensweisen an biblische Texte nicht zu verurteilen

58
2,882
Juni 19, 22

Hallo liebe Gemeinschaft,

Ich bin André, 46 Jahre alt, Papa von 4 Kindern und komme aus dem Norden. In meiner bisherigen Lebensgeschichte war ich spirituell zwar immer der Meinung, dass es eine höhere Macht gibt, habe sie aber nicht wirklich vom Herzen her mit Jesus oder Gott in Verbindung gebracht. 

Seit 2008 habe ich immer mal wieder Zeiträume gehabt, in denen ich mich in einer Weise, die ich nicht wirklich erklären kann, zu Jesus hingezogen gefühlt habe. Ich habe beim Pastor meiner "Kinderkirche" Kontakt gesucht, fühlte mich aber nicht "abgeholt". Danach verlor ich dieses "ziehende Gefühl" dann auch wieder zum großen Teil.

Die Episoden hatte ich immer wieder mal, habe aber irgendwie nie, weder für mich, noch über eine Gemeinschaft den verursachenden Punkt für diesen ziehenden Wunsch gefunden.

Aktuell habe ich mir auf YT diverse Videos angeschaut in denen Mensch Zeugnis ablegen, bei denen man spürt, wie der Glaube ihnen Liebe, Wärme und Geborgenheit spendet. Viele von den Zeugnissen haben mich tief berührt, mir teilweise Tränen in die Augen getrieben.

Ich habe das Gefühl, als müsste ich einen Schritt machen, aber emotional weiß ich aktuell nicht wie...

Ich hoffe, ich konnte euch irgendwie ein wenig verständlich machen, was ich meine. Fühle mich da aktuell etwas hilflos.

Wäre für Ratschläge wirklich dankbar.

 

Lieben Gruß André

6
1,183
Juni 11, 22
Veröffentlicht von: @iamtobi
Veröffentlicht von: @meriadoc

so oft in all den Grausamkeiten der Menschen, glänzt Gott mal wieder  durch Abwesenheit. 

Veröffentlicht von: @deborah71

Er bereitet im Hintergund wohl was vor.

Moin

Aufgrund Sylenskis Aussage, er wolle die Ukraine zu Grossisrael machen, kam ich auf die Idee, dass da ein Stein vom Berg eingeschlagen sein könnte. Er ist der Statue aus Nebukadnezars Traum auf die Füsse ( : EU, Putin, Nato, VCR, USA - sind ja zwei entgegengesetzte in gewisser Weise )gefallen. So weit ich weiss heisst Selenskis Sohn Kyrolo ( = Herr) und ist getauft. Der könnte also der Stein ( man Denke an Petrus) sein der vom Berg Zion abgefallen ist. Aus diesem Stein soll ja ein Berg (auf Petrus sollte die Kirche gebaut werden) wachsen, der die ganze Welt bedecken wird -> Grossisrael.

Bin icht sicher. 

Freu mich auf Kommentare!

Würde auch gern wissen , ob man die Prophetie aus Nebukadnezars #Traum irgendwie zeitlich einordnen kann in Bezug auf andere Prophetien ( König aus dem Norden der Israel angreift, Grosse Trübsal, Entrückung? )

Beste Grüsse

Veröffentlicht von: @iamtobi

@lucan-7 

Olena's godmother is Olena Kravets, one of the top rated performers at Kvartal 95. The thing is that Zelenska had not been baptized as a child. However, to baptize their children, parents must also be baptized. Therefore, Olena asked her friend to become her godmother.

https://www.unian.info/politics/10529706-ukraine-s-next-first-lady-main-facts-about-olena-zelenska.html

So gesehen müsste Selenski ja auch getauft sein .

56
4,028
Juni 01, 22
Einander Worte des Trostes und der Ermunterung schreiben ? Und durch diese Worte immer wieder Gottes Segen erfahren... ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ Dann sind sie wie Seelen Balsam, lebendiges Brot, warme Sonnenstrahlen, erquickendes Wasser, süßer Schokokuchen mit Honig, Licht auf dem Weg oder kleine wertvolle Geschenke, weil sie Gaben von Gottes Gnadenthron sind. ❤ ❤ ❤ Durch uns dieses kostbare Wort aus *** Psalm 84,12 : Denn der HERR, Gott, ist Sonne und Schild. Gnade und Herrlichkeit wird der HERR geben, kein Gutes vorenthalten denen, die in Lauterkeit wandeln. einen schönen Tag !!!
6
1,028
Apr. 27, 22

Hallo Jesus!

Ich wünsche Dir mehr Liebe, als Qual!

Danke für Dein Leben,

ich wünsch Dir Gottes Segen!

In Ewigkeit, Amen!

 

                                                                                    God I love you!!!

4
1,099
Apr. 21, 22


Hi,

wenn Mt 28,18-20 richtig verstehe, dann sollte gelebte Jüngerschaft die oberste Priorität jeder christlichen Gemeinde sein; alles andere konnt danach. Leider kenne ich bisher keine Gemeinde, in der über Jüngerschaft nicht nur gepredigt wird, sondern auch gelebt wird. Nun wird es schwer möglich sein, Jüngerschaft heute genauso zu leben wie vor 2000 Jahren im Alten Orient. Als "Babychrist" (als der ich mich 3 Jahre nach meiner Bekehrung immer noch fühle) habe ich aber auch keine Ahnung, wie so etwas heute praktisch aussehen könnte. Hier daher nur mal ein paar gebrainstormte Gedanken dazu:

Ich denke, es müsste eine fluktuierende Gemeinschaft von Menschen sein, die auf ihrem geistlichen Weg schon unterschiedlich weit sind. Das hat nichts mit dem Alter zu tun – junge Menschen können geistlich schon reifer und erfahrener sein als „alte Säcke“ wie z.B. ich. 😉 Die Ausbildung eines Jüngers sollte Theorie (Lehre) und Praxis (Übungen) umfassen und kann durchaus mehrere Jahre dauern; die 12 Jünger Jesu etwa haben drei Jahre lang Tag und Nacht mit ihrem Rabbi gelebt. Jedem Mitglied dieser Gemeinschaft sollte ein Mentor zur Seite stehen, der sie/ihn über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet und mit seelsorgerlichem Rat zur Seite steht. Die Gemeinschaft sollte gemeinsam wachsen, voneinander lernen und letztlich ausgebildete Jünger „produzieren“ und aussenden, die dann ihrerseits neue Gemeinschaften bilden. Dieses Multiplikationsprinzip entspricht dem Jüngerschaftsmodell, das Jesus der Kirche in Mt 28,19-20 aufgetragen hat. Ziel sollte sein, dass es in jeder Stadt solche „Jünger-Gemeinschaften“ gibt, der sich jeder anschließen kann, ohne gleich seinen Job kündigen zu müssen, um für ein Jahr auf eine weit entfernte Bibelschule zu gehen. Das kann man vielleicht als Jugendlicher oder junger Erwachsener in der Selbstfindungsphase zwischen Schule, Studium und Beruf machen, aber nicht mehr so einfach als festangestellter Arbeitnehmer.

Habt Ihr weitere Ideen? Wie könnte Jüngerschaft in Gemeinden praktisch umgesetzt werden? Oder gibt es so etwas schon? In einer Gemeinde sagte man mir, das wäre eigentlich Aufgabe von Kleingruppen. In dem Hauskreis unserer Gemeinde sehe ich das nicht. Wie ist das in Euren Gemeinden?

LG
Stefan

 

8
2,226
Apr. 10, 22
Hallo Im Augenblick richtet die ganze Welt ihren Blick auf die Ukraine . Ich will das nicht verherrlichen . Aber die Ukrainer kämpfen für ihr Land und ihre Freiheit mit einer Selbstaufopferung wie ich sie bisher noch nicht gesehen habe . Krieg ist das Grundübel von uns Menschen . Wir dürfen da nicht mit Steine werfen , weil wir eigentlich genauso brutal mit Rußland und anderen Staaten verfahren sind wie jetzt Putin . Wir hatten die selbe Ideologie des Untermenschen und eines Feindbildes . Nur hatten wir nicht die selbe Feuerkraft wie jetzt die russische Armee , wodurch ihre Brutalität noch stärker und schneller zu Tage tritt . Allerdings waren es 3 Mio. Soldaten mit denen wir in einer Art Anfangsblitzkrieg in Rußland ohne Kriegserklärung einmarschiert sind . Wir sind aufgerufen , einen Kampf zu kämpfen . Welchen ? Eph. 6 ; 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen , sondern mit Mächtigen und Gewaltigen , mit den Herren der Welt , die über diese Finsternis herrschen , und mit den bösen Geistern unter dem Himmel . Luther 2017 Gott hat uns zu diesem Kampf zugerüstet . Was tut Gott mit jemand , der diesen Kampf nicht kämpfen will ? Nichts !! In meine Augen ist das das schlimmste , wenn Gott nichts mehr tut . Er wird diese Armee auflösen und in kleine Einheiten zusammenfassen , die kämpfen wollen . Die bereit sind füreinander zu kämpfen , wie die Ukrainer bereit sind für ihre Familie und Vaterland zu kämpfen . Die diesen Kampf als unnötig ansehen , was wird mit denen ? Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis . Wofür sollte ich Gott fürchten weil er mich liebt ?! In diesem logischen Kreis braucht man nicht zu kämpfen . Diejenigen sehen keine Notwendigkeit zu kämpfen . Gruß Praktiker
4
967
März 23, 22
Hallo Ich serve im Augenblick bei Youtube zwischen verschiedenen Themen hin und her . Da kam mir einer vor die Augen , der eine Begebenheit schilderte , es waren 3 verschiedene Bilder / Begebenheiten die aber irgendwie zusammenhingen . Nach meinem inneren Frieden zu schließen waren sie von Gott . Bei 2 konnte ich auch die Auslegung "mittragen" . Allerdings waren sie "relativ" harmlos . Zumindest wenn man sie natürlich betrachtete . Das 3. Bild kam mir allerdings so vor , das er die Deutung so "umbog" das sie nicht mehr so unangenehm aussah . Falls es unangenehm wird , nicht mehr so "menschenfreundlich" , anders ausgedrückt , Jesus erscheint etwas "härter" , unnachgiebiger , wird die Sache , Wort oder eine Auslegung , einfach in "Richtung der Liebe Gottes" umgebogen . Dem Wort oder der Auslegung , wird "der Zahn gezogen" . Damit wird dann leider die Wahrheit verbogen , regelrecht unbrauchbar gemacht . Die Aussage entschärft . 1. Kor. 13 ; 6 b sie ( die Liebe ) freut sich aber an der Wahrheit ... Joh. 8 ; 32 und werdet die Wahrheit erkennen , und die Wahrheit wird euch frei machen . Mache ich mir die Bibel so angenehm wie möglich , auch im Bezug auf die mögliche Zustimmung anderer , betrüge ich mich selbst . Ich gehe an der Wahrheit vorbei . Welche Bibel bevorzugt ihr ? Mehr die kompromißlose Art oder mehr das ausgleichende Element bei dem "alle" zufrieden sind ? Gibt es eine Wahrheit , klare Richtlinien wie Gott sich das Zusammenleben mit uns wünscht oder wird alles "von der Liebe Gottes zugedeckt" ? Gruß Praktiker Gruß Praktiker
10
906
Feb. 28, 22
Hallo, Warum steht in Apg. 15,28-29 drin, dass Christen diese vier Sachen beachten müssen und warum steht da nix von Gelübden? In dem NT gibt es keine Anweisung von Gott Gelübde zu halten. Dafür in Prediger 5,3-4 steht die Aufforderung es zu halten. Soll man also nun ein Gott gegebenes Gelübde halten? Wie kann man sich davon befreien? Muss man das heutzutage als Christ auch noch einhalten? Danke.
20
2,039
Feb. 23, 22
...wer kann mir den das erklären? Welche Difinition gibt es dafür? steh gerade etwas auf der Leitung 🙁
40
2,014
Feb. 23, 22
Hallo liebe Gläubige Ich hatte einen wunderschönen Tag mit Jesus! Wir hatten Weihnachtsfeier in unserer Tages und Begegnungsstätte. Zuerst kam ein Evangelischer Priester, mit dem wir Weihnachtslieder und Weihnachtsgeschichten teilten und danach ein leckeres Essen. Es gab für mich Falafel Teller, denn ich esse kein Fleisch und es war voll lecker, er macht größere Falafeln als üblich. Ich danke Jesus für den schönen Tag, Gott ich liebe Euch!!! wünsche Euch eine sanfte und Glückliche Weihnachtszeit
5
1,279
Dez. 15, 21
Pabst Franziskus hat im sog. Motu Proprio: Traditionis Custodes weitreichende Regelungen erlassen, die den alten Ritus des katholischen Gottesdienstes restriktieren und auf lange Frist aussterben lassen könnten. Worum geht es dabei mit meinen Worten zusammengefasst: Aktuell gibt es die Messen, die nach dem Novus Ordo gefeiert werden (das sind die Gottesdienste die heute überiegend in einer katholischen Kirche zelebriert werden) und die außerordenliche Form. Hier sind große Teile der Messe auf Latein, es gibt Mund- statt Handkommunion, die Messen sind meist etwas länger und der Ablauf ist ein anderer. Bislang durften beide Arten stattfinden. Jetzt soll der alte Ritus ziemliche Einschränkungen erfahren, so hat Pabst Franziskus beschlossen. Für weitere Hintergrundinformationen hier ein Video: Youtube: Novus Ordo vs. Tridentine Mass: Which Mass has been more abused? Novus Ordo vs. Tridentine Mass: Which Mass has been more abused? Meine persönliche Meinung: Ich habe zum Teil schlechte Erfahrungen mit dem Novus Ordo gemacht. Es gab da einiges, was meiner Meinung nicht in eine Kirche gehört. In der Predigt, in persönlichen Gesprächen / der Beichte konnte ich Dinge hören die ich als grenzwertig bezeichnen würde oder sogar entgegen der offiziellen Lehrmeinung gingen. Beispiele:Bei einer Firmung wurde auf der Orgel ein Lied von Herr der Ringe gespielt..bei einer Generation, wo die meisten nicht mal die Filme gesehen haben, anscheinend um "cool" zu wirken. Ansonsten wurden Aussagen gemacht, die stark in Richtung Allversöhnung gingen, was der katholischen Lehre widerspricht. Man versucht aus meiner Sicht die Eigene Identität zu verkaufen, in der Hoffnung mehr Menschen anzusprechen, was nicht klappt. Diejenigen, welche die Sache ernst nehmen werden vor den Kopf gestossen. Denen es hingegen egal(er) ist, stehen vielleicht einmal mehr im Jahr Sonntags auf, das wars. Und das dafür, dass man vieles verkauft, was den Glauben eigentlich ausmacht. Es wird meiner Meinung nach immer mehr versucht alles dem Menschen gefällig zu machen. Dabei sollte sich der Mensch an Gott orientieren und nicht umgekehrt. Das hat mich mehr und mehr zu den "Traditionalisten" getrieben, weil ich mir sage, entweder ich nehme meinen Glauben ernst oder ich kann mir auch gleich einen eigenen bauen von dem ich weiss, dass er mir vielleicht was gibt, aber nicht stimmt. Die Messen im alten Ritus sind viel feierlicher,schöner, es herrscht eine Ehrfurcht und eine ganz besondere Atmosphäre. Die Priester dort sind wirklich noch Priester, wie man sie sich vorstellt, auf eine sehr positive Art und Weise. Gute Zuhörer und Ratgeber,verstännisvolle Beichtväter und Menschen, die zu ihrem Glauben stehen und einem nicht die Wahrheit verbiegen, weil man sie nicht hören wollen könnte. Papst Franziskus ist sicher kein Fan vom alten Ritus, mutmaßlich weil er viel Kritik von den traditionellen Bischhöfen zu hören bekommt, wenn es um Themen wie Amoris Laetitia, Pachamama und Co. geht.Er sagte, dass er die traditionellen Gläubigen für "rigide" hält. Auf mich persönlich macht es den Eindruck, als ob der heilige Vater alles auf die Beziehung zwischen Menschen, die Umwelt (beides für sich betrachtet nicht schlecht) überbetont. Mir kommt es so vor, als bleibe ein großer Teil des eigentlichen Glaubens außen vor, einiges scheint mir als einfachem Laien grenzwertig oder sogar entgegen dem Glauben zu sein. Ein Beispiel wäre, dass im Dialog mit Amazonas-Indios verschiedene Zeremonien im Vatikan geduldet wurden und an denen zum Teil der Papst auch selber teilnahm. Hier wurden keine 50 Meter vom Grab des Petrus Zeremonien abgehalten, die sich auf Indio Gottheiten/Dämonen bezogen. In den Gärten des Vatikan wurde ein Götze verehrt und ein Baum eingepflanzt. Die Aussage vom Vatikan war zuerst, dass diese Pachamama-Gottheit quasi Maria darstellen soll, dies wurde aber von verschiedenen Stellen später verneint.Eigentlich war es eine Zeremonie in der die Gottheit der Indios ein neues Gebiet quasi "erobert". Hierzu auch ein Video, welches diese Zeremonien zeigt: https://www.youtube.com/watch?v=9tio92eXhp4&t=316s und hier eine Erklärung: https://www.correspondanceeuropeenne.eu/wpwa_article/warum-die-pachamama-verehrung-im-vatikan-keine-belanglosigkeit-war/ Hier erntete der heilige Vater scharfe Kritik vom traditionellen Lager.Wegen solcher Dinge ist in meinen Augen diese ganze Sache mutmaßlich entbrannt und Papst Franziskus möchte deshalb die traditionelle Messe aus der Welt schaffen. Aktuell läuft eine Unterschriftenaktion, in der weltweit auch zum Teil sehr bekannte Katholiken den heiligen Vater auffordern, das ganze noch einmal zu überdenken. Deren Ansicht und Schilderung kann, zusammen mit der Petition, hier finden: https://stoptraditioniscustodes.org/de/ Ich persönlich habe großen Respekt vor dem Amt welches Papst Franziskus bekleidet, ich bete auch für ihn. Jedoch hat schon mal eine bedeutende Heilige (wenn ich mich recht entsinne Theresa von Avila) Auge in Auge konsturktive Kritik an einem heiligen Vater geäußert und es gab ebenso konstruktive Ergebnisse. So etwas vermisse ich. Das letzte was ich von Papst Franziskus hörte war, dass er sich geäußert haben soll, dass die alte Messe verschwinden muss und "Basta". Ich persönlich hoffe, dass die Unterschriftenaktion hier einen offeneren Dialog und konstruktive Lösungen mit dem heiligen Vater herbeiführen wird. Ich habe die Sache aus meiner Sicht geschildert, ich respektiere gerne andere Meinungen. Meine Absicht ist es nicht Papst Franziskus in ein schlechtes Licht zur rücken, denn es gibt zweifellos auch viel positives über ihn zu sagen. Ich erhoffe mir aber, dass das letzte Wort noch nicht gefallen ist und er sich für ein in meinen Augen "bessere" Lösung öffnet. Wie ist eure Meinung zu der ganzen Sache, welchen Standpunkt vertetet ihr? Ist es euch egal, sollten beide Messformen weiterhin Parallel bestehen, sollte die alte abgeschafft werden? Sollte es in der neuen Einschränkungen geben, damit die Messen weniger als "weltliche Events" aus dem Ruder laufen?
33
1,742
Sep. 20, 21
Die 3 G´s Gottes Drei G´s sind jetzt in aller Munde und machen überall die Runde. Geimpft, getestet und genesen, ist ständig zu hören und zu lesen. Nur Gottes G´s können bewahren, sie wollen immer wieder sagen: Du bist gewollt, geliebt, gerettet, in Gottes Gnade eingebettet. Das erste G - Du bist gewollt, mit dir Gott einen Plan verfolgt. Er will dich brauchen, will dich segnen, dir jeden Tag gnädig begegnen. Das zweite G - du bist geliebt von Gott, dem Vater, der dich sieht als seine Schöpfung, als sein Kind, das Ruh und Frieden bei ihm find. Das dritte G - du bist gerettet, dadurch wirst du ganz neu bewertet. Durch Jesus bist du vor Gott rein, sein Tod am Kreuz rettet allein. Für den der Gottes G´s annimmt, ein neues Leben dann beginnt. Er weiß, Gott gibt ihn niemals auf. Der Herr gibt dir sein Wort darauf. Verfasser unbekannt.
28
2,384
Sep. 15, 21
Guten Morgen, weiß jemand wie man seinen Fokus von einem falschen Gott auf Gott ausrichtet? Kann man das überhaupt aus eigener Kraft? Wie findet die endgültige Entscheidung statt und woran merkt man, dass Gott der Mittelpunkt ist? LG ratsdaed
19
1,605
Sep. 04, 21
Matthäus 22, 1 - 14 .....Als der König eintrat um zu sehen wer an dem Mahl teilnahm, bemerkte er einen, der kein Festgewand anhatte. ´´Mein Freund´´ sagte er zu ihm. ´´Wie bist du ohne Festgewand hier hereingekommen?´´Der Mann wusste darauf nichts zu antworten. Da befahl der König seinen Dienern ,, Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus, dorthin wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt. Wer ist dieser Mann.....?
17
2,039
Aug. 25, 21
Hallo zusammen Hierhin passt mein Thema vielleicht am ehesten. Anonym aufgrund der Situation. Seit nunmehr mehreren Jahren laden wir regelmässig Peter* ein und zwar seit er geschieden ist bzw. vor der Scheidung aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen ist. *(Peter heisst im RL natürlich anders.) Peter hat seit jeher ein ungesundes Verhältnis zum Thema Frauen sowie zu Alkohol, auch sein Selbstbild und -wert sind ausgesprochen miserabel. Das spiegelt sich in seinem Verhalten und seiner Sprache wieder. Mein Mann und ich kennen Peter schon lange aus der Gemeinde, wo wir aber seit einigen Jahren nicht mehr hingehen. Peter geht auch nicht mehr hin. Seine sozialen Kontakte sind massiv geschrumpft und beschränken sich mittlerweile praktisch nur noch auf uns. Mit Arbeitskollegen hat er nur soviel zu tun, wie unbedingt für die Arbeit nötig ist. Der Hauskreis, in den er noch ging, ist seit der "Corona-Zeit" passé. Wir laden Peter zu uns ein, um ihm ein Mindestmass an sozialem Kontakt zu ermöglichen, und einmal pro Woche ein anständiges Essen, sonst verwahrlost er komplett. Man könnte auch sagen, wir tun dies aus christlicher Nächstenliebe. Zu diesem i.d.R. wöchentlichen Nachtessen kommt zudem ein weiterer befreundeter Kollege aus dieser ehemaligen Gemeinde. Wir kennen uns alle schon über 20 Jahre oder mehr. So, nun sitzen wir also jeweils da, drei Männer und ich, kochen zusammen, essen zusammen - und reden zusammen. Und hier ist mein "Problem". Peter scheint nicht imstande zu sein, über Dinge einfach "normal" zu reden. Seine Sprache ist durch und durch sexualisiert. Sexistische, Frauen verachtende, demütigende oder rassistische Aussagen sind an der Tagesordnung. Mittlerweile zumindest. Und das stört mich massiv. Diese Grundhaltung muss er "schon immer" gehabt haben, und als ich ihn noch nicht so lange kannte, damals noch in der Gemeinde, bin ich ihm deswegen an den Karren gefahren, was ihm aber wohl imponiert hat, dass eine Frau ihm Paroli bietet. Da ich in manchen Belangen nicht "typisch Frau" bin, gibt es auch Momente, in denen Peter mich nahezu vergöttert. Nun ja, sei's drum. Ich konfrontierte ihn immer mal wieder mit seiner sexistischen, rassistischen, entwürdigenden Sprache. Dann entschuldigte er sich bei mir, bemühte er sich eine Zeit lang, bis es nach und nach immer wieder mehr wurde. Ich konfrontiere Peter eigentlich permanent, seit er zu uns kommt, mal dezenter, mal auch sehr klar und direkt, auch schon mal heftig. Doch über alles gesehen ändert sich nichts. Und ich hab so langsam die Nase voll. Mein Mann sieht das grundsätzlich auch so, geht aber gelassener damit um, wie er sagt. Der dritte ist auch nicht der, der da als "Ritter der Stunde" auftreten würde - er kennt Peter noch viel länger als ich und sagt, so sei Peter schon immer gewesen und würde es auch bleiben. Mein Mann und ich laden Peter wie gesagt ganz bewusst ein. Die Chance, dass er sonst komplett verwahrlost, ist riesig. So können wir ihm immerhin ein gewisses Mass an sozialer Integration oder dergleichen oder auch mal ein paar Impulse geben. Und doch ertappe ich mich immer häufiger bei der Frage, wo christliche Nächstenliebe aufhört. Hört sie irgendwo auf? Danke für eure Gedanken dazu. Lg, Anonyma
27
1,487
Aug. 08, 21
Math. 13, 36 - 40 Die Kinder des Teufels verbreiten ein falsches Evangelium. Dadurch wird der Name des Herrn in den Dreck gezogen. Doch dieser ist ihm wichtig. Wichtiger als mancheiner denkt... Hesekiel 20, 8 - 14....Nur die Erwählten wissen es den Herrn zu Ehren. Die Kinder des Teufels nicht....Seine Geduld ist Groß. Doch nicht endlos. ..und so wie damals wird er auch bald wieder das was ihm gebührt einfordern....
6
1,144
Juli 25, 21


Hier soll Raum sein, einander für diese neue Woche Gutes zu wünschen und für Segensworte !! Wir wünschen euch für diese Woche den Segen aus dem 3. Johannes Brief Vers 2 : "Geliebter, ich wünsche, dass es dir in allem wohlgeht und du gesund bist, wie es deiner Seele wohlgeht." Gottes reichen Segen diese neue Woche uns Kindern von Gott, schöne Begegnungen mit ihm, dass wir mehr von ihm erkennen wie Er ist und wie Er uns sieht !! und dass wir nach Psalm 34, 9 sehen und schmecken wie gütig und freundlich Gott ist !!
5
760
Juli 13, 21
Hallo Ihr Lieben, irgendwie ist bei mir einiges durcheinander geraden und nun versuche ich es zu ordnen. Durch Jesus stellvertretenden Sieg (Tod, Auferstehung, Himmelfahrt, Ausgießung seines Geistes) sind seine Nachfolger nicht mehr nach Art dieser Welt. Sie sind von neuen/von oben/durch seinen Geist geboren und das Denken, Fühlen und Handeln entspricht nicht mehr dem dieser Welt. Ich versuche es mal anhand einer Darstellung zu verdeutlichen: Himmlische Welt: Dort herrscht Jesus als König. Die Herrschaft wurde ihm von Vater gegeben. Die Atmosphäre, die dort ist: vollkommener Friede, vollkommene Freude, vollkommene Freiheit, vollkommene Gesundheit/Heilung/Heil sein/Heiligkeit, vollkommene Liebe und Einigkeit und vieles mehr. Satanische Welt: Dort herrscht Satan, Urheber aller Bosheit. Die Atmosphäre, die dort herrscht: Angst, Lügen, Intrigen, Verrat, Verachtung, Gräueltaten, gottloses Handeln, Missgunst/Neid, Eifersucht, und vieles mehr. Er geht um Macht und Ruhm, Geld und Besitz, Egoismus, Leistung, Rechthaberei, andere beherrschen, manipulieren, ausbeuten. Als Menschen leben wir in dieser Welt zwischen diesen zwei Reichen und müssen uns polarisieren. Wo wollen wir leben? Wem wollen wir dienen? Zu wem wollen wir uns bekennen? usw. Ich habe mich klar für Jesus entschieden. Gehöre ihm, lebe für ihn, liebe ihn und möchte in seinem Sinn handeln. Das Problem, mit dem ich nun zu kämpfen habe, ist das Spannungsfeld Beruf. Und das reibt mich immer wieder auf. Ich denke nicht mehr nach Art dieser Welt, lebe nicht mehr so, aber fühle mich in dessen System noch irgendwie gefangen. Könnt ihr mir folgen? LG Evana
112
1,489
Juni 27, 21
Meine Situation: Es geht um meine Schwrstet, abet eigentlich auch um meinen Vater, der Christ ist, aber sehr problematisch und grenzverletztend, wir haben kaum Kontakt, da er ständig mit Gemeindeaktivitäten beschäftigt ist und dann in seinem Kalender maximal 3x im Jahr noch mal ein Tag frei ist. Wenn er sich mit uns trifft oder mal ein Telefonat stattfindet, redet er nur über sich und interessiert sich nur dafür, dass man ihm bis zum Ende zuhört. Das war auch leider früher schon so, als wir Kinder waren. Es ging nur um ihn... Meine ältere Schwester stand mir noch nie so nahe, wir sind sehr unterschiedlich und es gipfelte vor knapp 4 Jahren darin, dass sie den Kontakt zu mir und meinem Vater abbrach und sich Kontaktversuche verbat. Ich habe mich im Gegensatz zu meinem Vater daran gehalten. Nicht mal zum Geburtstag hab ich sie angerufen oder ihr was geschickt. Meine Schwester lehnt den Glauben ab und kam nicht damit zurecht, dass mein Vater sie mit der Bibel und dem Glauben ziemlich massiv bedrängt hat. Das hat er in den letzten Jahren trotz des Wunsches meiner Schwester auch weiter gemacht und hat ihr ständig Post geschickt. Er hat natürlich immer wieder lang und breit davon erzählen, wie schwer, dass für ihn ist, dass seine Tochter nichts mehr von ihm wissen will... Ich kam natürlich nie dazu zu sagen, dass ich da auch drunter leide. Allerdings wollte er, dass ich auch versuche, sie zu kontaktieren, ich wäre doch ihre Schwester und als Christin müsste ich das doch! Das hab ich anders gesehen. Nun hatte ich einen Anfall von Übermut und dachte mir, ich schicke ihr jetzt doch mal eine Geburtstagskarte. Hab viele petsönliche Infos über unsere Familie geschrieben, und was in den letzten Jahren so passiert ist. Fotos dazu gelegt usw. An ihrem Geburtstag kam dann auch eine für mich freundlich klingende Dane- Nachricht, sogar mit ihrer aktuellen Handynr. Sie schrieb wortwörtlich" Du erreichst mich unter..." Ich hab mich riesig gefreut und das zim Anlass genommen sie zu fragen, ob wir nicht mal telefonieren wollen Und dann kam es: Ich solle bitte weitete Kontaktversuche unterlassen...! Das traf mich unerwartet und sitzt mir noch nach Tagen in den Knochen! Ich werde ihre Entscheidung natürlich akzeptieren, merke aber, dass ich irgendwie auch innerlich los lassen muss! Genau so geht es mir auch mit meinem Vater: Ich hasse ihn nicht, meine Schwester auch nicht. Beide tun mir eher leid in ihrer Verbohrtheit. Aber: Bedeutet Nächstenliebe immer, dass man an Kontakten fest halten muss, auch wenn einem der Kontakt nicht gut tut? Mit meiner Schwester habe ich mich früher ja auch schon nicht gut verstanden... Was wütde Jesus tun?? Nachtrag vom 14.06.2021 18:27:05 Ihr Lieben! Ich möchte mich für eure vielen Antworten bedanken! Ihr gabt mir alle sehr geholfen und mir eine Menge Anstöße gegeben!! Ich bin jetzt schon viel ruhiger und fühle mich in meinem Verhalten (keine Kontaktversuche für einige Jahre) bestätigt. Es schwingt bei mur auch eine Menge Traurigkeit mit, denn ich habe fast nur schwierige familiäre Beziehungen Nachtrag vom 14.06.2021 18:28:14 bzw. musste schon von einigen Menschen Abschied nehmen, mit denen die Beziehung viel inniger war. Außerdem musste ich mich vor 2 Jahren von meinem Mann trennen (wegen zerrütteter Beziehung...). Wegen dem schon lange davor anhaltenden Ehestress hatten wir auch keine Lust und Kraft mehr,
6
4,055
Juni 14, 21
Hallo Ihr Lieben, dies ist eine Fortsetzung aus meinen Threads: Trotz Covid 19 - Erkrankung Homeoffice möglich? - Forum: Berufsleben Mit Jesus und seinem Wort durch Covid-19 Erkrankung - Forum: authentisch Christsein Nicht nach Art dieser Welt - Forum: Jesus nachfolgen Deshalb gebe ich eine kurze Zusammenfassung: Aufgrund der Covid 19-Erkrankung und der anschließenden Quarantäne vom 05.04.-19.04.21 kam es zum Worst-Case Scenario im Büro. Fast alle meine Kollegen wurden ebenfalls in Quarantäne geschickt und mussten unter erschwerten Bedingung arbeiten. Das löste Ärger bei meiner Vorgesetzten aus. Es wurden während meines Wegbleibens Fehler entdeckt und mir daraufhin am 20.04.2021 mangelhaftes Arbeiten bescheinigt. Um die Fehler zu beheben und mich angeblich sicherer zu machen, sollte ich dann mit ihr und meiner alten Exchefin und ihrem Sohn vermehrt zusammenarbeiten. Da die Fehler auch von einer Erschöpfung aufdecken, ließ ich mich ärztlich untersuchen. Außerdem konnte ich mir unter diesen Bedingungen kein normales Arbeiten mehr vorstellen. Das ginge über meine Kräfte. Es kam bei mir zum Burn-out/zur Chronischen Erschöpfung und zu vielen Krankschreibungen und schließlich zur Kündigung. Am 26.05.2021 stand plötzlich die Leiterin mit einem Kollegen am letzten Tag meiner vorherigen Krankschreibung vor meiner Haustür und wollte, dass ich den Empfang der Kündigung auf der Kündigung unterschreibe. Nun bin ich dabei Bücher zu lesen, in denen es um Lügen, Manipulation, Mobbing/Bossing und dergleichen geht, damit ich die letzten 20 Monate (ab Oktober 2019) besser reflektieren kann. Vielleicht habt ihr auch schon unter Manipulationen und -versuchen gelitten und wir können hier mal einige zusammen tragen und wie man sie erkennt und daraus kommt. Jedenfalls freue ich mich auf einen lebhaften Austausch und danke schon mal für eure Beiträge und euer Interesse. Liebe Grüße Evana
75
1,724
Juni 07, 21
Hallo, seid ihr auch bei einem Online-Pfingstevent, wie z. B. https://festderjugend.at/ mit dabei? Welche Erfahrung habt ihr mit Online-Gottesdiensten im Allgemeinen? Kurt
5
723
Mai 23, 21
Jesus ist Liiiiiiiiiiieeeeeeeeeeebeeeeeeeeeee!!! Bin gerade so erfüllt von IHM und musste das einfach mal loswerden!!! Er liebt DICH so unbeschreiblich!!! Seid mega gesegnet, ihr Lieben!!!
8
1,507
Mai 13, 21
Hi! Als junger Mann ist Sexualität offensichtlich eine Sache für mich. Allerdings möchte ich das Beste bekommen, was Gott und der Himmel ist. Also habe ich seit jeher meine Gedanken gezügelt, auch wenn zugegeben nicht perfekt. Nun! Ich möchte schauen in wie fern das überhaupt nötig war und weiterhin ist. Dafür der folgende Text, er ist das was ich aus dem schließen konnte, was sonst so gesagt wurde... Ob er nun falsch oder richtig ist, beides kann ich zum Vorteil nutzen. Allerdings nur mit Gewissheit! Also, hier ist meine Bitte um Hilfe, ich bin in keiner Gemeinde oder Sonstiges als dass ich da fragen könnte. Grundlage ist die Definition von Hurerei als ein sexueller Akt mit jemanden, mit dem man nicht verheiratet ist, also außerhalb der Ehe. Meines Wissens ist das auch die Ursprungsbedeutung des Wortes, die bis heute in Bibeln verwendet wird. Also: Sünde ist biblisch auch das Ausüben einer Sünde im Herzen; das Böse aus dem Inneren macht uns unrein [z.B. Markus 7:20-23]. Das Denken ist nach der Bibel im Herzen lokalisiert [z.B. Matthaeus 9:4]. Wenn man also in Gedanken sündigt, ist dies ebenfalls eine Sünde. Jedes Vorstellen eines sexuellen Aktes mit jemanden, mit dem man nicht (tatsächlich momentan) in der Ehe ist, ist also Sünde, da es per Definition Hurerei ist, nur eben im Denken bzw. im Herzen. Sollte Selbstbefriedigung und der Konsum pornographischen Inhaltes ein sexuelles Bild in dem eigenem Kopf freischalten (Spezifikation und Genauigkeit des Ausmalens macht diesbezüglich keinen Unterschied), ist es also Sünde, nur im Herzen. Man verarbeitet solche Bilder aber bei dem Konsum zwangsweise, es ist eben die daraus folgende Erregung die Hurerei im Herzen ausmacht. Der Samenerguss ohne solcherlei Gedanken ist keine Sünde, doch ist das auch keine Selbstbefriedigung und nicht das, was bei dem Pornographie-Konsum geschieht, und passiert sowieso mindestens einmal in der Entwicklung. Dass sich Ehebruch laut der Bibel auf das Brechen des Prinzips der Ehe statt der tatsächlich bereits geschlossenen Ehe bezieht lässt sich für mich nicht einsehen. Es ist sogar als höchst unwahrscheinlich einzustufen. 1. Es wurde niemals ein anderes Wort als das verwendet, das für das Brechen der Ehe im bekannten Zusammenhang, welches Ehebruch erst möglich macht, wenn man verheiratet ist, genutzt wurde und immer noch wird. 2. Es wurde niemals eine Veränderung des bekannten Verständnisses (z.B. durch den Zusammenhang) auch nur angedeutet. Zum Beispiel ist Matthäus 5, 28 ("Ich aber sage euch: jeder der nach einem Weibe sieht in Lüsternheit, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen in seinem Herze[n]" - Textbibel 1988) direkt nach Matthäus 5,27 ("Ihr habt gehört: es ist gesagt: du sollst nicht ehebrechen." - Textbibel 1988) gekommen, was sich auf dem damals Bekannten, also das alte Testament, bezieht. Dieses alttestamentliche Verständnis enthielt nie das Brechen des Prinzips der Ehe sondern nur der Ehe selbst und Matthäus 5, 28 gibt dieses Element auch nicht hinzu. Es gibt sehr wohl aber das Element (als nun-bekanntgegeben) hinzu, dass lüsternes Anschauen einer anderen Person als den (vorhandenen) Ehepartner schon Sünde ist. 3. Wenn Unzucht detaillierter in der Bibel betrachtet wird, werden Elemente abgesondert aufgezählt, die den Bereich des Brechens des Prinzips der Ehe umfassen. Z.B. Wird Ehebruch und Hurerei abgetrennt voneinander als Elemente von Unzucht aufgezählt, wobei Hurerei der sexuelle Akt von Leuten ist, die nicht miteinander verheiratet sind. Niemals wird davon gesprochen dass Hurerei eine Teilmenge von Ehebruch ist, ganz im Gegenteil, sie werden bei Auflistungen mit "und" bzw. "oder" abgetrennt, wodurch eine Differenz im Verständnis ausgedrückt wird, die mehr umfasst als dass das Eine bloß das weniger Umfassende des Anderen ist. Da alle Elemente, die durch das Brechen des Prinzips der Ehe als Sünde zu verstehen sind, auch noch mit dem Verständnis von Ehebruch als das Brechen einer tatsächlich vorhandenen Ehe als Sünde zu klassifizieren sind (nur jetzt unter anderem Namen, z.B. Hurerei), macht diese Differenzierung scheinbar keinen Unterschied. Doch gibt es sehr wohl eine Differenz: Matthäus 5, 28 ("Ich aber sage euch: jeder der nach einem Weibe sieht in Lüsternheit, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen in seinem Herze[n]" - Textbibel 1988), in Bezug auf Ehebruch durch den Vorgängervers. Lüsternes Anschauen von einer Person, die unverheiratet ist, gegenüber einer anderen Person, die auch unverheiratet ist, fällt nun je nach Definition von Lüsternheit nicht mehr unter dieses Gebot. Lüsternheit darf nun nicht Element der Hurerei sein, was im Folgendem genauer betrachtet wird. Das überhaupt vorhandene Verlangen, sexuell nicht ausgemalt, auch nach einer spezifischen Person, wird in der Bibel nicht als Sünde bezeichnet, sollten beide unverheiratet sein. Erst wenn es ein "unzüchtiges Verlangen" ist. Wo liegt die Differenz? Es ist das Vorstellen irgendeines sexuellen Aktes mit einem Gegenüber, das nicht die Person ist, mit der man verheiratet ist, denn das ist Hurerei bloß Gedanklich, also eine im Herzen lokalisierte Sünde. Also: Das Denken von einer unverheirateten Person als (sexuell) Attraktiv ist keine Sünde, ist man selbst unverheiratet. Es wird zur Sünde wenn irgendetwas weiteres gedanklich angestellt wird, irgendetwas sexuell Erregendes. Jegliche Form der gedanklichen sexuellen Tat, des Ausziehens, der erregenden Bewegungen usw. ist Hurerei im Herzen. Doch das reine Wissen um jemand Unverheiratetes als sexuell attraktiv, auch bildlich, ist man selbst unverheiratet, ist keine Sünde, sollte keine Form irgendeines Aktes oder sexuellen Verhaltens darauf übertragen werden, weder gedanklich noch physisch, da standartmäßig etwas solange nicht als Sünde angesehen wird bis etwas als solches (aus der Bibel heraus) erschlossen wird, außerdem wäre es dann unlogisch dass Sexualität überhaupt natürlich entsteht und nichts ist, das erst nach der Ehe als Verlangen vorherrscht. 'Eine gewisse Motivation auf die Ehe soll sie entsprechend davor schon geben.' ~ Meine Behauptung Sexuell unzüchtige Gedanken, das Vorstellen irgendeiner sexuellen Tätigkeit mit einer anderen Person als die, mit der man verheiratet ist, und ihre physischen Manifestierungen sind Sünde: Hurerei im Herzen oder in der Tat (zusätzlich zum Herzen). Ehebruch wird es, wenn man sich in der Ehe befindet. Die Verschärfung der Ehe durch Matthäus 5, 28 ist, dass man das Denken an einer anderen Person als den Ehepartner als sexuell attraktiv, selbst ohne bildliche Weiterkreation, schon Sünde ist. Die gedankliche Automatisierung der Entwicklung des Attraktiv-Findens einer Person in einem Vorstellen des Ausziehens / eines sexuellen Aktes ist die Folge schlechter Erziehung und fehlender Überzeugung. Durch Pornographie-Konsum installiert sich noch eine zweite Automatisierung, nun physisch: Hin der Selbstbefriedigung. Erst dann ist eine Abstinenz davon potentiell schmerzhaft. Sollte keine solche Automatisierung vorhanden sein ist das Negative eines (auf Sexualität bezogen) reinen Lebens bloß das Fehlen des Glücks hinreichend des irdischen Wohls, deren Rechtfertigung durch die Ewigkeit besteht. Der Aufbau himmlischer und ewiger Schätze, die dem übertreffen, was man für dem Herrn aufgibt, die Beziehung zu Christi und das Rettungspotential für andere ist diese Rechtfertigung. Fragwürdiges: - Ist das in der Ehe abgesprochene Konsumieren sexuell anregendes Material, das allerdings den Ehepartner zeigt, Sünde? - Sexuelle Gedanken an dem / der Verlobten, ohne dass diese sich physisch manifestieren. Solcherlei Gedanken führen zwar zur Versuchung des Auslebens dieser Gedanken, welches aber durch die Eheschließung sowieso gegeben werden sollte und bis zu dieser Zeitspanne aufgeschoben werden kann. Ist das schon Sünde? Was ist die Verlobung im metaphysischen Sinne als Verbindung zweier Seelen? Welche Elemente der Ehe sind bezüglich der gedanklichen Gestattung eines Aktes bereits in der Verlobung als keine Hurerei gegeben? - Wenn der sexuelle Akt mit einem anderen Menschen als den Ehepartner und auch schon das Denken daran Sünde ist, aber nicht der Höhepunkt selbst, lässt sich eine maschinelle Lösung zum Auslösen des Höhepunktes ohne Gedankenerzeugung finden. Das klingt nicht gerade nach Gottes Willen, aber wo ist der biblische Widerspruch gegeben? Danke soweit
0
1,069
Apr. 17, 21
Liebe Geschwister, mein Pastor bat mich am 10.03. für heute eine kurze Ansprache, Einleitung zum Gottesdienst vorzubereiten. Gerne nahm ich sein Angebot, vor der kleinen Gemeinde zu sprechen, an. Daraufhin grübelte ich darüber, über welches Thema ich sprechen solle. Gestern Abend fragte ich dann Gott: "Herr, was möchtest du? Was braucht die Gemeinde? Worüber soll ich reden?" Und dann bekam ich die oben stehenden Worte in den Sinn: "Seid um nichts besorgt!". Ach ja, das steht in der Bibel. Das habe ich irgendwo gelesen. Ich holte also meine Konkordanz und fand die Bibelstelle im Philipperbrief Kapitel 4 Vers 6 Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden, 7 und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus. Nun habe ich das Thema bzw. die Worte für den heutigen Tag. Da es sehr wichtige Verse sind, gerade in dieser besonderen Zeit, will ich euch teilhaben lassen. Gottes Segen begleite Euch Evana
24
913
Apr. 11, 21
Irgendwann dachte sich eine junge Frau mal: Theater für Christen wäre was tolles. Anspiele in der Gemeinde was lebendiges. Jesus selbst nutze Gleichnisse, damit Menschen verstehen können. Was sind kleine Theaterstücke im Zusammenhang mit einer Predigt, einem Bibeltext anderes? So gründete sie gründete Drama-Ministry. Dort konnten Gemeinden Theaterstücke für Gottesdienste finden. Aber dabei blieb es nicht. Es folgte auch die d:m Academy. Christen jeden alters konnten lernen. Wie spiele ich ansehnlich für Jesus? Wie kann ich junge Menschen für Christus begeistern? Wie schreibe ich kleine Theaterstücke? Allein in meinem Bekanntenkreis kamen letztlich über d:m mehrere Menschen zum Glauben. Über ein oder sogar schon zwei Jahrzehnte hat d:m vielen Angriffen der Welt, des Satans, widerstanden. d:m scheiterte nun nicht an der Welt, nicht an Satan, es scheiterte am JFC. Die Arbeit von vielen Menschen, das Engagement, die Zeit, die Mühe und die Liebe...alles wurde von JFC beerdigt, vergessen, vergraben. Heute findet man noch nicht mal die Anspiel-Datenbank. Autoren wie Andre Wilkes und Annekatrin Warnke, Schauspielerprofis wie Benjamin Stoll oder Britta Lennardt u.v.m. haben soviel für d:m getan, und gearbeitet. Aber eine Anerkennung durch das JFC gibt es nicht. Im Gegenteil. Eine totale Ignoranz. Die Arbeit der d:m Academy nicht weiter zu führen ist eine Sache, vor allem zur Pandemie Zeit. Aber welchen Sinn hat es, dass was einst auf der Datenbank zur Verfügung stand, an Tipps, Anpiele, Inputs...usw. offline zu stellen? Die Christen gehören alle zum Leib Jesu. Einen Teil davon, ob nun groß oder klein, hat das JFC abgeschnitten. Was würde wohl Jesus dazu sagen. Gebt uns unser d:m zurück.
8
1,965
März 27, 21
Hallo Ihr Lieben, viele von Euch werden sicher noch die Inseln kennen, die hier lange eine schöne Tradition waren und von denen zuletzt eine im August 2019 gesichtet wurde. Worum geht´s? Auf den Inseln sind alle Segler und Schiffbrüchigen, alle Schwimmer und Gestrandeten, alle Ausgepowerten und auch sonst alle, die eine Insel gerade gut gebrauchen können, herzlichst willkommen. Im Vordergrund stehen hier Erbauung und guter Austausch im respektvollen Miteinander auf Grundlage des jeweils angesagten Psalms. Diesmal Psalm 119, der z.B. dazu inspirieren kann, wie er in der Lutherbibel überschrieben ist, "die Herrlichkeit des Wortes Gottes" zu betrachten. Fröhliche Lieder, schöne Erlebnisse, gute Gedanken und Nachrichten, lebensbejahender Glaube und alles Schöne sollen diese Inseln bereichern. Gern auch einfach den Streß von der Seele schreiben. Ein gutes Wort dazu soll nicht ausbleiben. Natürlich sollen aber auch nicht die schweren und dunklen Seiten und Zeiten des Lebens verschwiegen werden, in denen Gott uns oft ganz besonders nahe ist. Das ist jetzt erstmal "nur" ein "Test-Thread", denn ich würde gern zuerst herausfinden, ob überhaupt noch Interesse an den Inseln besteht, denn es ist zuletzt doch deutlich weniger geworden mit den Anlandenden. Wenn ja, würde ich - wenn der Herr will und ich lebe - in Zukunft an einem jeden Monatsanfang eine neue Insel eröffnen. Und hier Psalm 119. Da der Psalm das längste Kapitel der Bibel ist - 176 Verse! - bringe ich ihn hier verkürzt als aktuellen "Wochenpsalm" in der gekürzten Fassung:
89 HERR, dein Wort bleibt ewiglich, so weit der Himmel reicht; 90 deine Wahrheit währet für und für. Du hast die Erde fest gegründet, und sie bleibt stehen. 91 Nach deinen Ordnungen bestehen sie bis heute; denn es muss dir alles dienen. 92 Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend. 103 Dein Wort ist meinem Munde süßer als Honig. 104 Dein Wort macht mich klug; darum hasse ich alle falschen Wege. 105 Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. 116 Erhalte mich nach deinem Wort, dass ich lebe, und lass mich nicht zuschanden werden in meiner Hoffnung.
Und nun wünsche ich uns allen, daß dieser Thread dazu helfen möge, daß uns das Wort Gottes wirklich "süßer als Honig" werde... 😀 Liebe Grüße, Plueschmors.
35
1,137
März 27, 21
Hallo Ihr Lieben, herzlich willkommen auf unserer schönen März-Insel! Worum geht´s? Auf den ruhigen Inseln sind alle Segler und Schiffbrüchigen, alle Schwimmer und Gestrandeten, alle Ausgepowerten und auch sonst alle, die ein Zuhause in Form einer Insel gerade gut gebrauchen können, herzlichst willkommen. Abstand nehmen vom Tun und Sorgen und hin zu den Füßen dessen, der alles für uns getan hat und noch täglich für uns sorgt. Im Vordergrund steht hier Ermutigung durch Gottes Wort. Netter Austausch im respektvollen Miteinander auf Grundlage des jeweils angesagten Psalms. Diesmal Psalm 25, der z.B. dazu inspirieren kann, wie er in der Lutherbibel überschrieben ist, Gott um Vergebung und Leitung zu bitten. Lieder von der Liebe und vom Leben, gegenwärtige Erlebnisse, Freude an der Schöpfung, Gedanken des Friedens, Glauben und Vertrauen und alles Schöne sollen diese Inseln bereichern. Gern auch einfach den Streß von der Seele schreiben. Ein gutes Wort dazu soll nicht ausbleiben. Natürlich sollen aber auch nicht die finsteren Täler und schweren Zeiten des Lebens verschwiegen werden, in denen Gott uns oft ganz besonders nahe ist. Und hier Psalm 25 in der aktuellsten Luther-Übersetzung (2017):
1 Nach dir, HERR, verlangt mich. 2 Mein Gott, ich hoffe auf dich; lass mich nicht zuschanden werden, dass meine Feinde nicht frohlocken über mich. 3 Denn keiner wird zuschanden, der auf dich harret; aber zuschanden werden die leichtfertigen Verächter. 4 HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige! 5 Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich. 6 Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind. 7 Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und meiner Übertretungen, gedenke aber meiner nach deiner Barmherzigkeit, HERR, um deiner Güte willen! 8 Der HERR ist gut und gerecht; darum weist er Sündern den Weg. 9 Er leitet die Elenden recht und lehrt die Elenden seinen Weg. 10 Die Wege des HERRN sind lauter Güte und Treue für alle, die seinen Bund und seine Zeugnisse halten. 11 Um deines Namens willen, HERR, vergib mir meine Schuld, die da groß ist! 12 Wer ist es, der den HERRN fürchtet? Er wird ihm den Weg weisen, den er wählen soll. 13 Der wird im Guten wohnen, und seine Kinder werden das Land besitzen. 14 Am Rat des HERRN haben teil, die ihn fürchten; und seinen Bund lässt er sie wissen. 15 Meine Augen sehen stets auf den HERRN; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. 16 Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. 17 Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten! 18 Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden! 19 Sieh, wie meiner Feinde so viel sind und zu Unrecht mich hassen. 20 Bewahre meine Seele und errette mich; lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich! 21 Unschuld und Redlichkeit mögen mich behüten; denn ich harre auf dich. 22 Gott, erlöse Israel aus aller seiner Not!
Und nun wünsche ich uns allen, daß dieser Thread dazu helfe, daß "unsere Augen stets auf den HERRN sehen" mögen, wie Vers 15 sagt. Möge immerdar die Sonne der Menschenfreundlichkeit Gottes auf dieser schönen Insel scheinen! 😊 Liebe Grüße, Plueschmors.
15
793
März 24, 21
Hey.. Bin evangelisch, auch wenn "nur" auf dem Papier u. weiß um die Großtaufe... würde den Schritt ja gehen -- und wäre ihn vielleicht auch schon längst gegangen, wenn ich wüsste wo ich mich taufen lassen sollte bzw. ist es doch dann so das ich auch der Gemeinde mehr oder weniger angehöre wo ich mich taufen lasse, oder?? Wie seht Ihr das so?
181
3,756
März 16, 21


Seite 4 / 9
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?