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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Hallo, seid ihr auch bei einem Online-Pfingstevent, wie z. B. https://festderjugend.at/ mit dabei? Welche Erfahrung habt ihr mit Online-Gottesdiensten im Allgemeinen? Kurt
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Mai 23, 21
Jesus ist Liiiiiiiiiiieeeeeeeeeeebeeeeeeeeeee!!! Bin gerade so erfüllt von IHM und musste das einfach mal loswerden!!! Er liebt DICH so unbeschreiblich!!! Seid mega gesegnet, ihr Lieben!!!
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Mai 13, 21
Hi! Als junger Mann ist Sexualität offensichtlich eine Sache für mich. Allerdings möchte ich das Beste bekommen, was Gott und der Himmel ist. Also habe ich seit jeher meine Gedanken gezügelt, auch wenn zugegeben nicht perfekt. Nun! Ich möchte schauen in wie fern das überhaupt nötig war und weiterhin ist. Dafür der folgende Text, er ist das was ich aus dem schließen konnte, was sonst so gesagt wurde... Ob er nun falsch oder richtig ist, beides kann ich zum Vorteil nutzen. Allerdings nur mit Gewissheit! Also, hier ist meine Bitte um Hilfe, ich bin in keiner Gemeinde oder Sonstiges als dass ich da fragen könnte. Grundlage ist die Definition von Hurerei als ein sexueller Akt mit jemanden, mit dem man nicht verheiratet ist, also außerhalb der Ehe. Meines Wissens ist das auch die Ursprungsbedeutung des Wortes, die bis heute in Bibeln verwendet wird. Also: Sünde ist biblisch auch das Ausüben einer Sünde im Herzen; das Böse aus dem Inneren macht uns unrein [z.B. Markus 7:20-23]. Das Denken ist nach der Bibel im Herzen lokalisiert [z.B. Matthaeus 9:4]. Wenn man also in Gedanken sündigt, ist dies ebenfalls eine Sünde. Jedes Vorstellen eines sexuellen Aktes mit jemanden, mit dem man nicht (tatsächlich momentan) in der Ehe ist, ist also Sünde, da es per Definition Hurerei ist, nur eben im Denken bzw. im Herzen. Sollte Selbstbefriedigung und der Konsum pornographischen Inhaltes ein sexuelles Bild in dem eigenem Kopf freischalten (Spezifikation und Genauigkeit des Ausmalens macht diesbezüglich keinen Unterschied), ist es also Sünde, nur im Herzen. Man verarbeitet solche Bilder aber bei dem Konsum zwangsweise, es ist eben die daraus folgende Erregung die Hurerei im Herzen ausmacht. Der Samenerguss ohne solcherlei Gedanken ist keine Sünde, doch ist das auch keine Selbstbefriedigung und nicht das, was bei dem Pornographie-Konsum geschieht, und passiert sowieso mindestens einmal in der Entwicklung. Dass sich Ehebruch laut der Bibel auf das Brechen des Prinzips der Ehe statt der tatsächlich bereits geschlossenen Ehe bezieht lässt sich für mich nicht einsehen. Es ist sogar als höchst unwahrscheinlich einzustufen. 1. Es wurde niemals ein anderes Wort als das verwendet, das für das Brechen der Ehe im bekannten Zusammenhang, welches Ehebruch erst möglich macht, wenn man verheiratet ist, genutzt wurde und immer noch wird. 2. Es wurde niemals eine Veränderung des bekannten Verständnisses (z.B. durch den Zusammenhang) auch nur angedeutet. Zum Beispiel ist Matthäus 5, 28 ("Ich aber sage euch: jeder der nach einem Weibe sieht in Lüsternheit, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen in seinem Herze[n]" - Textbibel 1988) direkt nach Matthäus 5,27 ("Ihr habt gehört: es ist gesagt: du sollst nicht ehebrechen." - Textbibel 1988) gekommen, was sich auf dem damals Bekannten, also das alte Testament, bezieht. Dieses alttestamentliche Verständnis enthielt nie das Brechen des Prinzips der Ehe sondern nur der Ehe selbst und Matthäus 5, 28 gibt dieses Element auch nicht hinzu. Es gibt sehr wohl aber das Element (als nun-bekanntgegeben) hinzu, dass lüsternes Anschauen einer anderen Person als den (vorhandenen) Ehepartner schon Sünde ist. 3. Wenn Unzucht detaillierter in der Bibel betrachtet wird, werden Elemente abgesondert aufgezählt, die den Bereich des Brechens des Prinzips der Ehe umfassen. Z.B. Wird Ehebruch und Hurerei abgetrennt voneinander als Elemente von Unzucht aufgezählt, wobei Hurerei der sexuelle Akt von Leuten ist, die nicht miteinander verheiratet sind. Niemals wird davon gesprochen dass Hurerei eine Teilmenge von Ehebruch ist, ganz im Gegenteil, sie werden bei Auflistungen mit "und" bzw. "oder" abgetrennt, wodurch eine Differenz im Verständnis ausgedrückt wird, die mehr umfasst als dass das Eine bloß das weniger Umfassende des Anderen ist. Da alle Elemente, die durch das Brechen des Prinzips der Ehe als Sünde zu verstehen sind, auch noch mit dem Verständnis von Ehebruch als das Brechen einer tatsächlich vorhandenen Ehe als Sünde zu klassifizieren sind (nur jetzt unter anderem Namen, z.B. Hurerei), macht diese Differenzierung scheinbar keinen Unterschied. Doch gibt es sehr wohl eine Differenz: Matthäus 5, 28 ("Ich aber sage euch: jeder der nach einem Weibe sieht in Lüsternheit, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen in seinem Herze[n]" - Textbibel 1988), in Bezug auf Ehebruch durch den Vorgängervers. Lüsternes Anschauen von einer Person, die unverheiratet ist, gegenüber einer anderen Person, die auch unverheiratet ist, fällt nun je nach Definition von Lüsternheit nicht mehr unter dieses Gebot. Lüsternheit darf nun nicht Element der Hurerei sein, was im Folgendem genauer betrachtet wird. Das überhaupt vorhandene Verlangen, sexuell nicht ausgemalt, auch nach einer spezifischen Person, wird in der Bibel nicht als Sünde bezeichnet, sollten beide unverheiratet sein. Erst wenn es ein "unzüchtiges Verlangen" ist. Wo liegt die Differenz? Es ist das Vorstellen irgendeines sexuellen Aktes mit einem Gegenüber, das nicht die Person ist, mit der man verheiratet ist, denn das ist Hurerei bloß Gedanklich, also eine im Herzen lokalisierte Sünde. Also: Das Denken von einer unverheirateten Person als (sexuell) Attraktiv ist keine Sünde, ist man selbst unverheiratet. Es wird zur Sünde wenn irgendetwas weiteres gedanklich angestellt wird, irgendetwas sexuell Erregendes. Jegliche Form der gedanklichen sexuellen Tat, des Ausziehens, der erregenden Bewegungen usw. ist Hurerei im Herzen. Doch das reine Wissen um jemand Unverheiratetes als sexuell attraktiv, auch bildlich, ist man selbst unverheiratet, ist keine Sünde, sollte keine Form irgendeines Aktes oder sexuellen Verhaltens darauf übertragen werden, weder gedanklich noch physisch, da standartmäßig etwas solange nicht als Sünde angesehen wird bis etwas als solches (aus der Bibel heraus) erschlossen wird, außerdem wäre es dann unlogisch dass Sexualität überhaupt natürlich entsteht und nichts ist, das erst nach der Ehe als Verlangen vorherrscht. 'Eine gewisse Motivation auf die Ehe soll sie entsprechend davor schon geben.' ~ Meine Behauptung Sexuell unzüchtige Gedanken, das Vorstellen irgendeiner sexuellen Tätigkeit mit einer anderen Person als die, mit der man verheiratet ist, und ihre physischen Manifestierungen sind Sünde: Hurerei im Herzen oder in der Tat (zusätzlich zum Herzen). Ehebruch wird es, wenn man sich in der Ehe befindet. Die Verschärfung der Ehe durch Matthäus 5, 28 ist, dass man das Denken an einer anderen Person als den Ehepartner als sexuell attraktiv, selbst ohne bildliche Weiterkreation, schon Sünde ist. Die gedankliche Automatisierung der Entwicklung des Attraktiv-Findens einer Person in einem Vorstellen des Ausziehens / eines sexuellen Aktes ist die Folge schlechter Erziehung und fehlender Überzeugung. Durch Pornographie-Konsum installiert sich noch eine zweite Automatisierung, nun physisch: Hin der Selbstbefriedigung. Erst dann ist eine Abstinenz davon potentiell schmerzhaft. Sollte keine solche Automatisierung vorhanden sein ist das Negative eines (auf Sexualität bezogen) reinen Lebens bloß das Fehlen des Glücks hinreichend des irdischen Wohls, deren Rechtfertigung durch die Ewigkeit besteht. Der Aufbau himmlischer und ewiger Schätze, die dem übertreffen, was man für dem Herrn aufgibt, die Beziehung zu Christi und das Rettungspotential für andere ist diese Rechtfertigung. Fragwürdiges: - Ist das in der Ehe abgesprochene Konsumieren sexuell anregendes Material, das allerdings den Ehepartner zeigt, Sünde? - Sexuelle Gedanken an dem / der Verlobten, ohne dass diese sich physisch manifestieren. Solcherlei Gedanken führen zwar zur Versuchung des Auslebens dieser Gedanken, welches aber durch die Eheschließung sowieso gegeben werden sollte und bis zu dieser Zeitspanne aufgeschoben werden kann. Ist das schon Sünde? Was ist die Verlobung im metaphysischen Sinne als Verbindung zweier Seelen? Welche Elemente der Ehe sind bezüglich der gedanklichen Gestattung eines Aktes bereits in der Verlobung als keine Hurerei gegeben? - Wenn der sexuelle Akt mit einem anderen Menschen als den Ehepartner und auch schon das Denken daran Sünde ist, aber nicht der Höhepunkt selbst, lässt sich eine maschinelle Lösung zum Auslösen des Höhepunktes ohne Gedankenerzeugung finden. Das klingt nicht gerade nach Gottes Willen, aber wo ist der biblische Widerspruch gegeben? Danke soweit
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Apr. 17, 21
Liebe Geschwister, mein Pastor bat mich am 10.03. für heute eine kurze Ansprache, Einleitung zum Gottesdienst vorzubereiten. Gerne nahm ich sein Angebot, vor der kleinen Gemeinde zu sprechen, an. Daraufhin grübelte ich darüber, über welches Thema ich sprechen solle. Gestern Abend fragte ich dann Gott: "Herr, was möchtest du? Was braucht die Gemeinde? Worüber soll ich reden?" Und dann bekam ich die oben stehenden Worte in den Sinn: "Seid um nichts besorgt!". Ach ja, das steht in der Bibel. Das habe ich irgendwo gelesen. Ich holte also meine Konkordanz und fand die Bibelstelle im Philipperbrief Kapitel 4 Vers 6 Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden, 7 und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus. Nun habe ich das Thema bzw. die Worte für den heutigen Tag. Da es sehr wichtige Verse sind, gerade in dieser besonderen Zeit, will ich euch teilhaben lassen. Gottes Segen begleite Euch Evana
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Apr. 11, 21
Irgendwann dachte sich eine junge Frau mal: Theater für Christen wäre was tolles. Anspiele in der Gemeinde was lebendiges. Jesus selbst nutze Gleichnisse, damit Menschen verstehen können. Was sind kleine Theaterstücke im Zusammenhang mit einer Predigt, einem Bibeltext anderes? So gründete sie gründete Drama-Ministry. Dort konnten Gemeinden Theaterstücke für Gottesdienste finden. Aber dabei blieb es nicht. Es folgte auch die d:m Academy. Christen jeden alters konnten lernen. Wie spiele ich ansehnlich für Jesus? Wie kann ich junge Menschen für Christus begeistern? Wie schreibe ich kleine Theaterstücke? Allein in meinem Bekanntenkreis kamen letztlich über d:m mehrere Menschen zum Glauben. Über ein oder sogar schon zwei Jahrzehnte hat d:m vielen Angriffen der Welt, des Satans, widerstanden. d:m scheiterte nun nicht an der Welt, nicht an Satan, es scheiterte am JFC. Die Arbeit von vielen Menschen, das Engagement, die Zeit, die Mühe und die Liebe...alles wurde von JFC beerdigt, vergessen, vergraben. Heute findet man noch nicht mal die Anspiel-Datenbank. Autoren wie Andre Wilkes und Annekatrin Warnke, Schauspielerprofis wie Benjamin Stoll oder Britta Lennardt u.v.m. haben soviel für d:m getan, und gearbeitet. Aber eine Anerkennung durch das JFC gibt es nicht. Im Gegenteil. Eine totale Ignoranz. Die Arbeit der d:m Academy nicht weiter zu führen ist eine Sache, vor allem zur Pandemie Zeit. Aber welchen Sinn hat es, dass was einst auf der Datenbank zur Verfügung stand, an Tipps, Anpiele, Inputs...usw. offline zu stellen? Die Christen gehören alle zum Leib Jesu. Einen Teil davon, ob nun groß oder klein, hat das JFC abgeschnitten. Was würde wohl Jesus dazu sagen. Gebt uns unser d:m zurück.
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März 27, 21
Hallo Ihr Lieben, viele von Euch werden sicher noch die Inseln kennen, die hier lange eine schöne Tradition waren und von denen zuletzt eine im August 2019 gesichtet wurde. Worum geht´s? Auf den Inseln sind alle Segler und Schiffbrüchigen, alle Schwimmer und Gestrandeten, alle Ausgepowerten und auch sonst alle, die eine Insel gerade gut gebrauchen können, herzlichst willkommen. Im Vordergrund stehen hier Erbauung und guter Austausch im respektvollen Miteinander auf Grundlage des jeweils angesagten Psalms. Diesmal Psalm 119, der z.B. dazu inspirieren kann, wie er in der Lutherbibel überschrieben ist, "die Herrlichkeit des Wortes Gottes" zu betrachten. Fröhliche Lieder, schöne Erlebnisse, gute Gedanken und Nachrichten, lebensbejahender Glaube und alles Schöne sollen diese Inseln bereichern. Gern auch einfach den Streß von der Seele schreiben. Ein gutes Wort dazu soll nicht ausbleiben. Natürlich sollen aber auch nicht die schweren und dunklen Seiten und Zeiten des Lebens verschwiegen werden, in denen Gott uns oft ganz besonders nahe ist. Das ist jetzt erstmal "nur" ein "Test-Thread", denn ich würde gern zuerst herausfinden, ob überhaupt noch Interesse an den Inseln besteht, denn es ist zuletzt doch deutlich weniger geworden mit den Anlandenden. Wenn ja, würde ich - wenn der Herr will und ich lebe - in Zukunft an einem jeden Monatsanfang eine neue Insel eröffnen. Und hier Psalm 119. Da der Psalm das längste Kapitel der Bibel ist - 176 Verse! - bringe ich ihn hier verkürzt als aktuellen "Wochenpsalm" in der gekürzten Fassung:
89 HERR, dein Wort bleibt ewiglich, so weit der Himmel reicht; 90 deine Wahrheit währet für und für. Du hast die Erde fest gegründet, und sie bleibt stehen. 91 Nach deinen Ordnungen bestehen sie bis heute; denn es muss dir alles dienen. 92 Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend. 103 Dein Wort ist meinem Munde süßer als Honig. 104 Dein Wort macht mich klug; darum hasse ich alle falschen Wege. 105 Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. 116 Erhalte mich nach deinem Wort, dass ich lebe, und lass mich nicht zuschanden werden in meiner Hoffnung.
Und nun wünsche ich uns allen, daß dieser Thread dazu helfen möge, daß uns das Wort Gottes wirklich "süßer als Honig" werde... 😀 Liebe Grüße, Plueschmors.
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März 27, 21
Hallo Ihr Lieben, herzlich willkommen auf unserer schönen März-Insel! Worum geht´s? Auf den ruhigen Inseln sind alle Segler und Schiffbrüchigen, alle Schwimmer und Gestrandeten, alle Ausgepowerten und auch sonst alle, die ein Zuhause in Form einer Insel gerade gut gebrauchen können, herzlichst willkommen. Abstand nehmen vom Tun und Sorgen und hin zu den Füßen dessen, der alles für uns getan hat und noch täglich für uns sorgt. Im Vordergrund steht hier Ermutigung durch Gottes Wort. Netter Austausch im respektvollen Miteinander auf Grundlage des jeweils angesagten Psalms. Diesmal Psalm 25, der z.B. dazu inspirieren kann, wie er in der Lutherbibel überschrieben ist, Gott um Vergebung und Leitung zu bitten. Lieder von der Liebe und vom Leben, gegenwärtige Erlebnisse, Freude an der Schöpfung, Gedanken des Friedens, Glauben und Vertrauen und alles Schöne sollen diese Inseln bereichern. Gern auch einfach den Streß von der Seele schreiben. Ein gutes Wort dazu soll nicht ausbleiben. Natürlich sollen aber auch nicht die finsteren Täler und schweren Zeiten des Lebens verschwiegen werden, in denen Gott uns oft ganz besonders nahe ist. Und hier Psalm 25 in der aktuellsten Luther-Übersetzung (2017):
1 Nach dir, HERR, verlangt mich. 2 Mein Gott, ich hoffe auf dich; lass mich nicht zuschanden werden, dass meine Feinde nicht frohlocken über mich. 3 Denn keiner wird zuschanden, der auf dich harret; aber zuschanden werden die leichtfertigen Verächter. 4 HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige! 5 Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich. 6 Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind. 7 Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und meiner Übertretungen, gedenke aber meiner nach deiner Barmherzigkeit, HERR, um deiner Güte willen! 8 Der HERR ist gut und gerecht; darum weist er Sündern den Weg. 9 Er leitet die Elenden recht und lehrt die Elenden seinen Weg. 10 Die Wege des HERRN sind lauter Güte und Treue für alle, die seinen Bund und seine Zeugnisse halten. 11 Um deines Namens willen, HERR, vergib mir meine Schuld, die da groß ist! 12 Wer ist es, der den HERRN fürchtet? Er wird ihm den Weg weisen, den er wählen soll. 13 Der wird im Guten wohnen, und seine Kinder werden das Land besitzen. 14 Am Rat des HERRN haben teil, die ihn fürchten; und seinen Bund lässt er sie wissen. 15 Meine Augen sehen stets auf den HERRN; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. 16 Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. 17 Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten! 18 Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden! 19 Sieh, wie meiner Feinde so viel sind und zu Unrecht mich hassen. 20 Bewahre meine Seele und errette mich; lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich! 21 Unschuld und Redlichkeit mögen mich behüten; denn ich harre auf dich. 22 Gott, erlöse Israel aus aller seiner Not!
Und nun wünsche ich uns allen, daß dieser Thread dazu helfe, daß "unsere Augen stets auf den HERRN sehen" mögen, wie Vers 15 sagt. Möge immerdar die Sonne der Menschenfreundlichkeit Gottes auf dieser schönen Insel scheinen! 😊 Liebe Grüße, Plueschmors.
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März 24, 21
Hey.. Bin evangelisch, auch wenn "nur" auf dem Papier u. weiß um die Großtaufe... würde den Schritt ja gehen -- und wäre ihn vielleicht auch schon längst gegangen, wenn ich wüsste wo ich mich taufen lassen sollte bzw. ist es doch dann so das ich auch der Gemeinde mehr oder weniger angehöre wo ich mich taufen lasse, oder?? Wie seht Ihr das so?
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März 16, 21
Hi, in einem anderen Thread habe ich was gelesen was mich ein wenig wütend gemacht hat. Da wird „Behinderte „ nachgesagt, einen besonderen Draht zu Gott zu haben. Da ich selber behindert bin und doch auch ein ein Leben ohne Christus hatte, kann ich deswegen nicht behaupten ein „besonderes“ Beziehungsleben zu Gott zu haben. Ich bin etwas wütend darüber. Weil das in meinen Augen diskriminierend ist. Warum? Bei Gott ist kein Ansehen der Person Bei Gott sind ALLE Menschen gleich Behinderte wie auch Nichtbehinderte gehen verloren Jesus hatte zu jedem eine gleichwertige Beziehung aufgebaut und heilte Menschen aus vielen Schichten. Ob kranke und verkrüppele oder den Wunsch eines angesehenen Hauptmannes. Jesus hatte zu allem Barmherzigkeit. Er hat niemanden bevorzugt. Ich bin nichts besondere bloß weil ich ein Krüppel bin. Auch ich brauche Vergebung. Das wollte ich mal loswerden. Wie denkt ihr darüber? M.
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Feb. 21, 21
Hallo Die Frage " Wofür Nachfolge " muß sich natürlich jeder selbst beantworten . Meine Meinung . Es gibt nicht perfektes . Es gibt immer ein für und wider . Das habe ich schon in der Schule beim Argumentationsaufsatz gelernt . Schon kleine Schwerpunktbildungen können die Darstellung verändern . Anders gesagt : " Was ist meine Motivation Jesus zu folgen ? " Ist es eine Gemeinschaft wie bei mir am Anfang ? Anders hätte ich meinen Weg auch nicht finden können . Die berühmte Starthilfe . Ich war sehr aktiv "in meiner Familie" - der Gemeinde . Ein Kernpunkt hat sich bei mir herausgebildet . Ich habe immer nach Geborgenheit und Liebe bei Menschen gesucht und sie nicht gefunden . Als ich anfing selbstständig Jesus zu folgen löste ich mich immer mehr von Menschen , nicht um sie zu verlassen sondern um ihnen das geben zu können was ich nur von Jesus in der Nachfolge bekomme . Um ein nicht unbedingt anziehendes Detail der Nachfolge aufzuführen wäre "sich selbst zu verleugnen" . Wer will das schon ?! Jeder muß für sich entscheiden , ob er sich auf die Bedingungen einläßt die Jesus als Vorraussetzungen der Nachfolge ansieht . Allerdings entscheidet man sich dabei nur "im Gehen" und nicht "im Stehen". Also , warum folge ich Jesus ? Gruß Magnus
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Feb. 05, 21
Hi, wie geht es Euch im Moment? Stagnation? Aufbruch? Zweifel? Vielleicht magst mal was loswerden? Eventuell mit Triggerwarnung und Anonym? Bei mir ist ein Umbruch da und den habe ich gefühlt seit Jahren und es verändert sich so viel und ich fühle mich hier und da überfordert und mal auch gereizt. oft verdrehe ich die Augen über das was andere sagen und denken. Mich langweilen leider oft sehr viele Menschen und ja, ich genieße die Zeiten ohne Gottesdienste. Trotzdem stört es mich wiederum. Erst heute habe ich einen Artikel entdeckt der das so ausspricht wie es mir geht. Nur sind meine Gedanken oftmals so heftig und ja, ich schäme mich. Aber vor Gott ist ja nichts verborgen. Mal will ich es aber lieber verbergen, aber es geht nicht. Oft aber auch bin ich froh darüber das es aufgedeckt wird. Hier der Artikel der zu mir steht. Aber diese Gegenwinde habe ich seit einigen Jahren. https://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/248858-gott_bedient_sich_der_gegenwinde_um_uns_zu_lenken.html Also, wie geht es Euch? Gerne auch anonym...unverblümt...echt. M.
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Feb. 05, 21
Hallöchen, ich habe einige schädigende Ansichten über das Leben als Christ übernommen und kämpfe mich da gerade raus. Was mir sehr geholfen hat, um meine Psyche zu stabilisieren, ist die Perspektive, dass ich so wie bisher nicht weitermachen muss. Bisher hieß: Total wenig besitzen zu müssen, penibel auf die Umwelt achten (ich rede hier von nur bei Fairtrade-und Bioshops kaufen und nur feste Seife statt Duschgel), immer Lächeln, um anderen ein gutes Gefühl zu geben, alles ertragen, ohne meine echten Gefühle zu zeigen, zwanghaft positiv denken (obwohl man anders denkt), mich nicht schützen zu dürfen und mit Leuten, die mir schaden Kontakt haben um sie zu Jesus zu führen, etc. Nun fange ich an etwas lockerer mit mir zu sein und mir Raum zu geben und mich atmen lässt. Ich habe Vorfreude auf die Zeiten die kommen könnten, was schon lang nicht mehr so war. Doch unsicher bin ich noch. Jetzt frage ich mich, ob ich ein schönes Leben anstreben darf. Also auch mal in den Urlaub fliegen statt mit der Bahn zu fahren wegen der Umwelt. Nur noch Menschen in mein Leben lassen (engster Kreis) die mir gut tun. Letzteres geht ja generell nicht im Berufsleben aber privat. Nur soviel tun, wie es mir psychisch gut tut? Ich hatte/habe ja dieses Bild sich komplett zurückzustellen wenn man nachfolgt. Lebenspläne nach der Bekehrung über Bord werfen. Auch alles und jeden aushalten müssen. Wieviel erlaubt Ihr Euch und warum? LG Anonyma Nachtrag vom 18.10.2020 15:20:46 Wichtig: Da auch mal verstanden wurde, dass ich mir unter einem schönen Leben ein ausschweifendes Luxusleben vorstelle u. überhaupt nicht mehr auf die Umwelt achten will. Nein. So war es nicht gemeint. Ich will weder eine Menge sinnloser Güter anhäufen, mich überfressen, betrinken, nur noch mit dem Flieger unterwegs sein noch Gottes Gebote nicht mehr einhalten. Ich habe auch mit Nächstenliebe kein Problem, sondern mir was zu gönnen.
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Jan. 13, 21


Laut einer Meldung auf der Homepage des Vatikan hat das geistliche Oberhaupt der ägyptischen koptischen Kirche, Tawadros II., eine systematische Christenverfolgung in Ägypten bestritten. Zwar gäbe es Gewalt und Diskriminierung; so etwas scheint er aber als Einzelfälle einzuschätzen. Die zudem gerichtlich verfolgt würden. Angesichts der vielen Meldungen muslimischer Übergriffe, Anschläge sowie Entführungen mit Zwangsislamisierung christlicher Mädchen aus den letzten Jahren erscheint diese Stellungnahme doch mehr als befremdlich. Und Polizei und Gerichte scheinen oft nicht motiviert zu sein, Christen in solchen Fällen zu helfen. Eher das Gegenteil. Originalmeldung: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-01/kopten-patriarch-tawadros-christen-aegypten-islam-verfolgung.html
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Jan. 12, 21
Hallo zusammen, ich war ein paar Wochen coronabedingt abwesend. In Matthias' Thread ("Wie geht es dir, Herbst 2020") erzähle ich ein bisschen darüber, aber hier möchte ich euch einfach ein paar Adventsgrüße senden. Und einen Link: Zu unserem (eine Premiere!) ersten digitalen Adventskalender. Jeden Tag gibt es da einen Kurzimpuls von einfachen Gemeindemitgliedern! Schaut es euch an und lasst euch nicht entmutigen! Es ist wichtig, den Blick auf Jesus gerichtet zu halten als auf das, was gerade nicht geht oder gerade ungewohnt ist oder manchmal auch anödet. Weil Jesus das kann, was mir oft fehlt: Von einem Moment zum anderen Trübsal in Freude verwandeln... https://www.youtube.com/watch?v=39kL-UK87k8 Eine schöne Adventszeit wünscht euch Uta
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Dez. 27, 20
Weihnachten, das Fest der Liebe, das Fest der Güte, das Fest der Besinnung Schneeweiße Straßen , verzauberte Lichter, ein Traum nicht nur für jeden Dichter. Die Schneeflocken, sie tanzen im Winde, seht nur das Strahlen der Augen vom Kinde. Eine wunderschöne Krippe steht unter dem Weihnachtsbaum, das Licht des Baumes erhellt sie kaum, doch trotzdem strahlt sie viel viel heller als jeder Stern, den Jesus Christus tief in ihrem Kern. Die Energie die der Messias uns heut schenkt, strömt durch jeden Raum und ist somit das wertvollste Geschenk. Drum lasst uns bitte nicht vergessen, trotz all dem Essen und all den Beschenkten, an wen wir eigentlich müssen denken. Den dieser Gedanke ist die Erfüllung dieses Festes und nun wünschen wir allen Menschen auf der Welt, das Allerbeste. Ich wünsche Euch frohe und gesegnete Weihnachten liebe Grüße SpaceDirk
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Dez. 24, 20
Wegen der Corona-Pandemie ist es derzeit schwierig, in die Heilige Messe zu gehen. Bei uns muss man sich im Pfarrbüro registrieren und genau angeben, wann man zur Kirche gehen will. Das bekommt nicht jeder hin. Bei mir ist es so, dass ich beruflich sehr angespannt bin und es die letzten Monate kaum noch in die Kirche geschafft habe, was mich noch zusätzlich belastet. In einem ruhige Moment fiel mir aber wieder ein, dass es die geistige Kommunion gibt. Ich habe das oft vor meiner Firmung praktiziert, weil ich da noch nicht zur Kommunion gehen konnte. Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Wenn man selbst die Kommunion empfängt, kann man andere im Geiste daran teilhaben lassen. Man bittet Jesus darum, die Kommunion teilen zu dürfen. Man kann dabei an einzelne Menschen denken oder die gesamte Menschheit einbeziehen. 2. Wenn man es wegen der Umstände nicht hinbekommt, in die Kirche zu gehen, kann man Jesus um die geistige Kommunion bitten. Man bereitet sich mit einem Gebet vor, beichtet Jesus seine Sünden, bittet ihn um Vergebung und bittet ihn dann um die heilige geistige Kommunion. Dazu spricht man die Worte, die man auch in der Kirche gesprochen hätte: "Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund." Dabei breitet man die Hände aus und empfängt die heilige geistige Kommunion. Auch diese kann man mit anderen teilen, im Prinzip mit allen Menschen. Ich wollte euch das nur mal sagen, damit ihr wisst, was ihr in so einer Zeit der geistigen Notlage tun könnt. Bitte sagt es weiter.
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Dez. 21, 20
Hallo liebe Jesus.de Gemeinde! In diesem Unterforum geht es um "Jesus nachfolgen"! Für mich bedeutet das, dass wir hier Fragen bewegen können, die sich mit einer Nachfolge im Sinne Jesu beschäftigen. Wir leben in der Zeit einer Pandemie, die die ganze Welt auf den Kopf stellt. Wir wissen nicht, wie wir das einordnen sollen. Für den einen ist es ein Angriff des Teufels, für den anderen eine Strafe Gottes, wieder andere sehen dahinter einen Angriff auf die Menschheit im Kontext einer Agenda einer Möchtegern-Elite von Übermenschen. Und für die allermeisten dürfte es einfach nur ein Virus sein, das ungeschickter Weise ziemlich fies agiert und aber in der Reihe der Pandemien, die über die Welt gingen, einfach statistisch gesehen, mal wieder dran war. Es gibt auch Menschen, die überlegen, ob dieses Virus nicht vielleicht sogar etwas Positives, Gottgewolltes ist. Dazu meine Meinung: Gott bringt nicht einfach so Menschen um. Er will, dass wir leben und es uns gut geht. Und dann sind da wir Christen. Was ist unsere Aufgabe in der Welt? Haben wir überhaupt eine - oder sind wir als Kuschelclubs gedacht, die in isolierten Gemeinschaften Liebe untereinander haben und schon mal für die Zeit nach der Entrückung üben? Wenn wir Jesu auf seinem Weg mit den Jüngern ein wenig begleiten und seiner Lehre folgen, dann sehen, wir, dass Jesus daran gelegen ist, seine Vollmacht an die Jünger zu übertragen. Er lehrt uns, dass bei Gott kein Ding unmöglich ist (Lk 1.37, Mt 17, 20-21). Tja, wissen wir - und darum haben wir die ganze aktuelle Misere Gott schon x-mal vor den Thron gelegt. Aber Jesus hat uns nicht nur gelehrt zu beten und zu bitten - er hat uns auch gelehrt, Dinge selbst in seinem Sinne und seinem Namen zu tun. Denken wir an die Speisung der 5000 plus Frauen und Kinder. Wer soll da nach Jesus die Versorgung vornehmen? (Mk 6, 37) Er aber antwortete ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Da sagt Jesus nicht: Nun betet mal um Gottes Hilfe. Er sagt: Macht mal! Tut das Wunder, das jetzt dran ist. Das ist jetzt Euer Job, das könnt Ihr durch die Macht, die ich Euch gebe. Nehmt Euch einfach, was ihr jetzt braucht. Und dann macht Jesus es vor - und er zeigt da, dass wir es unter Danken einfach von Gott nehmen sollen. Haben die Jünger geheilt? Ja, klar doch! Lukas 9 Er rief nun die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Vollmacht über alle Dämonen und die Kraft, Krankheiten zu heilen. 2 Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkündigen und die Kranken zu heilen. Das hat Jesus getan und so hat er sie gelehrt. Er war sogar richtig sauer, wenn sie es nicht hinbekommen haben. Mt 17 nach Menge Bibel: 19 Hierauf traten die Jünger zu Jesus, als sie mit ihm allein waren, und fragten: »Warum haben wir den Geist nicht austreiben können?« 20 Er antwortete ihnen: »Wegen eures Kleinglaubens! Denn wahrlich ich sage euch: Wenn ihr Glauben wie ein Senfkorn habt und diesem Berge gebietet: ›Rücke von hier weg dorthin!‹, so wird er hinwegrücken, und nichts wird euch unmöglich sein. Es ist das alles nicht unser gemeindlicher Alltag. Die meisten von uns haben das noch nicht erlebt (mich eingeschlossen). Aber es ist möglich und es ist unsere Aufgabe. Anders kann ich das nicht der Bibel entnehmen. Die Gemeinde ist die Ecclesija - die Herausgerufenen. Den Begriff, den Jesus da wählt, finden wir auch bei den demokratisch gewählten Vertretern in der politischen Kultur Griechenlands, die dort über Regionen bestimmt. Als Christen haben wir Vollmacht und als Christen haben wir eine Aufgabe in der Welt. Und ich frage mich, ob wir uns dessen nicht dringlich angesichts von Corona erinnern sollten. Was ich durch Studium von Berichten aus aller Welt so erlebt habe, wo entsprechend unserer Aufgabe als Christen in dieser Hinsicht so einiges passiert (oft in Ländern von denen wir nicht einmal wissen, dass es da mächtige christliche Gemeinschaften gibt!), ist, dass wir diese Aufgabe mit Christus in uns in der Haltung von Kindern Gottes angehen müssen. Wir müssen uns nicht groß überlegen, wie so etwas naturwissenschaftlich erklärbar ist oder ob wir das nun dürfen oder nicht. Wir müssen in der Vollmacht, die wir durch Christus in uns haben und in der Kraft seines Blutes und des Sieges auf Golgatha die Dinge proklamieren und den Fluch der Krankheit brechen. Da ist kein großer Hokuspokus erforderlich sondern lediglich ein in Existenz sprechen aus dem Glauben heraus. "Covid-19! Deine Kraft und deine krankmachende Wirkung ist im Namen Jesu Christi und der Kraft seinens Blutes gebracohen! Dir ist es verboten, Menschen zu infizieren. Verschwinde aus unserer Stadt!" Und mit allen anderen Krankheiten, die da noch kommen mögen, verfahren wir dann genauso. Meine Erfahrung ist die, dass wir als Christen im Abendmahl wirklich Stärkung erfahren. Von daher: kräftigt Euch im Herrn und dann frisch ans Werk. Jeder räume mal seine Region auf. Würde mich freuen, wenn die Deutschlandkarte noch vor Weihnachen schneeweiß wird - ohne jede Neuinfektion in irgendwelchen Regionen. Und wenn es da dann noch Flecken gibt, dann ist das wohl ein Hinweis, dass da noch christliche Gemeinden fehlen, die der wichtigen Aufgabe für die Bevölkerung nachkommen können. Und dann geht es dann wohl an Mission und Gemeindeneugründungen, was ja auch eine wichtige Aufgabe der Jüngerschaft ist. Und wenn jetzt jemand denkt: Puh, das ist aber viel! Ist es eigentlich nicht, denn wir müssen das ja alles nicht studiert haben und wir müssen es auch nicht aus unserer Kraft heraus tun. Alles was wir tun müssen ist nur das zu nehmen, was Gott uns gibt und was er uns versprochen hat. Das sollte ganz leicht sein. Die größte Schwierigkeit sehe ich eher darin, mal unsere ganze naturwissenschatlich geprägte Denke abzuschalten und im naivsten Kinderglauben zu handeln. Bei Gott kann ich das, denn ich weiß, dass ich nie mehr bei ihm werden kann als Kind. Es gibt nicht Größeres als Gotteskind zu sein. Mit dem Schöpfer von Himmel und Erde als Vater haben wir das größte Geschenk erhalten, was es auf Erden gibt - und sind ausgestattet mit göttlichem Schutz und göttlicher Macht die Erde zu verwalten - gemäß dem Auftrag, den schon Adam erhielt. Jetzt eben nur durch den besseren Adam, durch Jesus Christus vermittelt. Als Jünger Jesu.
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Dez. 17, 20
Ich kann das Wort Corona und Wirtschaft nicht mehr hören. Gibt es nichts anderes? Wir müssen uns nicht fürchten ,den Jesus ist bei uns. Was auch passiert. Er hat uns errettet. Wir können Jesus vertrauen, egal was kommt. Jesus ist immer bei uns.
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Nov. 26, 20
So titelt katholisch.de zum heutigen Rosenkranzfest.
"Ich lade alle ein, besonders in diesem Monat Oktober die Schönheit des Rosenkranzgebetes wiederzuentdecken, das den Glauben des christlichen Volkes im Laufe der Jahrhunderte genährt hat", so der Papst weiter. Auch in der gegenwärtigen Krise sei es "notwendig, den Rosenkranz in den Händen zu halten und für uns, für unsere Lieben und für alle Menschen zu beten".
Diese Einladung will ich gerne annehmen. Wer ist mit dabei?
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Nov. 21, 20
Liebe Community, mich beschäftigt der Gedanke wie sich Gott für das Verhalten der Frau im Alltag und generell vorstellt. Was könnte mit Unterordnung gemeint sein und wo ist die Grenze? In der Bibel wird davon gesprochen, dass sich eine Frau den Mann unterordnen soll. Inwieweit? - Eine eigene Meinung sollte sie sicher haben und vertreten können. Man kann sich ja wunderbar ergänzen. - Eigene Entscheidungen treffen zu dürfen sollte auch drin sein. Alles andere wäre Abhängigkeit und hätte nichts mit Freiheit zu tun. Natürlich sollte man wichtiges immer im beiderseitigem Einvernehmen klären. - Immer still sein und dem Mann dienen wirkt doch sehr entwertend. Hat die Frau den selben Wert wie der Mann? Laut Bibel und vor Gott? Danke schon mal im Voraus für Eure Gedanken.
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Nov. 21, 20
Huhu, ich bin neu hier und stecke in einer Glaubenskrise. Bin schon seit recht langer Zeit schwer krank durch schwere traumatische Schicksalsschläge. Schlaflosigkeit, Ängste und starke Verspannungsschmerzen belasten mich besonders. Die Ängste wurden leider von Leuten ausgelöst, die sich Christen nannten aber es wohl nicht waren. Bei einer bin ich sogar sicher, dass diese dringend Hilfe braucht. Ich habe immer geglaubt aber durch schlimme Erfahrungen fühle ich mich von ihm verlassen bzw. denke ich er will mich loswerden. Ich betete schon so oft er möge mir zeigen, wie er zu mir steht aber bis jetzt ist es mir nicht vergönnt gewesen. Meint Ihr, dass er von manchen irgendwann genug hat? Ich bin nicht sündenfrei aber hätte ich gewusst, dass das Sünde war, hätte ich es gelassen. Habe um Vergebung gebeten. Mittlerweile bin ich fix und fertig wegen der Schlaflosigkeit etc. Das geht schon über mehr als ein Jahrzehnt so. Schimpfe ständig und beleidige ihn, was mir auch Leid tut aber auch irgenwie nicht. Wieso verlässt er mich einfach so? Ich dachte er verzeiht. :((( Ich will aber nicht ohne ihn. Sollte ich es trotzdem akzeptieren, dass er nicht mehr will?
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Sep. 26, 20
Hallöchen zusammen, ich bin seit geraumer Zeit ziemlich mit mir selbst beschäftigt. Mich zu finden, mich zu entdecken, mir von Gott sagen und zeigen zu lassen wer und wie ich überhaupt bin. Nach und nach werden einige Baustellen offenbart, wofür ich auch dankbar bin. Zu alledem hab ich aber eine Frage zu dem Thema Befreiung, wofür ich schon öfter Tipps gelesen habe. Da gibt es Aussprüche die ich tätigen kann, da gibt es Gebete, die ich beten kann. Einige hab ich auch ausprobiert und ich muss sagen, passiert ist defacto nichts. Ob ich versucht hab mich in Geisteszustand zu bringen oder im täglichen Gespräch mit Gott. Die Frage dazu ist ganz einfach. Wie war es bei dir? Hat der heilige Geist dir auch mal eine Baustelle gezeigt, du wolltest sie mit seiner Hilfe bereinigen und es klappte nicht auf Anhieb oder war es ein Prozess? Mache ich vielleicht den Fehler, dass ich zu schnell "die Flinte ins Korn werfe"? Möchte Gott, dass ich nicht nur Bitte sage, sondern Bitte Bitte Bitte Bitte und nochmal Bitte? Ich weiß, jetzt könnte man Bibelstellen dazu zitieren, die ausharren und nicht aufhören zu bitten, doch ist damit gemeint, "Lass dich nicht zur Aufgabe überreden, sondern bitte unaufhörlich"? Hm ... vielleicht sollte ich mal mit Gott mehr schreiben, scheinbar kommen da viele Erkenntnisse o.O LG Ratsdaed
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Sep. 25, 20
Liebe Geschwister, vielleicht fühlt sich jemand angesprochen. Wir sind ein Ehepaar, dass Jesus von ganzem Herzen nachfolgen möchte und hier auf einem Weinberg in Ungarn in herrlicher Natur mit vielen Obstbäumen und nahe am Wasser ein sehr günstges und großes Grundstück mit Haus erworben hat. Hier in der Nachbarschaft gibt es andere Europäer und die Menschen auch missionarisch zu erreichen liegt uns sehr am Herzen mit unserem Wunsch nach Natur, Obst aus dem Garten, Lagerfeuer und viel Sonne. Es gibt noch ein Nachbargrundstück zu erwerben für ca. 13.000 Euro mit viel Obstbestand und 4000 qm. Vielleicht sucht irgendjemand da draußen genau so etwas und fühlt sich angespochen sich bei uns zu melden. Danke fürs lesen. Liebe Grüße!
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Sep. 11, 20
Jak.5,15: "Ist jemand von euch krank. Dann rufe er die Ältesten, der Gemeinde zu sich, sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten. Wen er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben". (Einheitsübersetzung) Ich möchte jetzt nicht allein über: Was steht da? Was lesen wir? diskutieren, sondern, wie sieht de Praxis des Gebets mit den Kranken in euren Gemeinden aus? Werden die Ältesten/Priester gerufen? Wer ruft sie? Mich überrascht: Wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben. Durch diesen Dienst? Durch ein vorangehendes Bekenntnis der Sünden? In meiner Kirche ist die Krankensalbung ein Sakrament, das nur der Priester spenden darf, mit der Begründung, nur er darf im Namen Gottes die Vergebung der Sünden zusprechen. Diakone dürfen dieses Sakrament nicht spenden, obwohl sie meistens näher beim Kranken stehen in der seelsorgerlichen Begleitung. (Sie dürfen aber taufen, Begräbnisse halten, Ehepaare trauen. Dass sie die Krankensalbung spenden dürfen, ist schon lange eine innerkirchliche Diskussion. Wie seht ihr das? Und bitte; Mit Respekt zu den Mitdiskutierenden, ohne Aggressionen ... beachtet das bitte!
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Sep. 07, 20


Wie ist das bei Euch. In vielen Gemeinden ist es ja üblich, dass die Mitglieder den Zehnten geben sollen. Ich sehe aber immer wieder Leute, die verschuldet sind, Sozialleistungen beziehen, viele Kinder haben etc. , aber trotzdem mehrere hundert Euro als Zehnten geben. Es wird ihnen dann in Predigten "versprochen", dass Gott dies belohnt und die Familie mannigfaltig segnet. Die Realität ist weitere Verschuldung und dass die Familie am Hungertuch nagt, es keinen Urlaub gibt, die Kinder zurückstecken müssen etc. ... Gehen dann Eure Pastoren bei so offensichtlichen Fällen auf die Gemeindemitglieder zu und sprechen mit ihnen, dass sie aufhören sollen, das Kindergeld der Kinder der Gemeinde zukommen zu lassen? Nehmen die Gemeinden soziale Aufgaben war ( die ja biblisch mit dem Zehnten bestimmt waren) und unterstützen diese Familie? Wie ist das in der Realität? Wird das in Euren Gemeinden angesprochen? Wenn die Pastoren wissen, dass es Gemeindemitglieder gibt, die von dem wenigen Geld, das eigentlich für die Kinder bestimmt ist, auch noch er "Zehnte" gezahlt wird, schämen sich diese dann nicht für den Diebstahl an den Ärmsten der Armen. Habe gerade mehrere so Fälle im Bekanntenkreis und bin entsetzt . Ich finde die Gemeinde müsste schen armen Brüdern den Zehnten so wie sie es in ihren Predigten immer versprechen um ein vielfaches zurückerstatten. Macht das jemand? Hier ist das nicht üblich.
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Sep. 06, 20
Weil ja Jesus gesagt hat, daß man seinen Nächsten lieben soll, wie sich selbst, wollte ich mal nachfragen, wer jetzt genau mein Nächster ist. Ist das jemand, der gerade neben mir steht oder sind das all die Verwandten oder noch wer anders? Und was ist, wenn ich mich selbst nicht liebe? Oder heißt es wie: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.
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Aug. 28, 20
Für mich ist das Leben schon seit 24 Jahren ein Triathlon Den Körper, den Geist und die Seele zu trainieren. Da ich schon mal Adipoitas Typ 2 bei einem BMI von 44 hatte, muss ich eben vernünftig Leben. Alles was die richtige Ernährung und den richtigen Sport anbelangt kann man bei Ingo Froböse nachlesen oder bei Youtube angucken. Was das Seelenheil anbelangt, da gefällt mir Anselm Grün. Als ich vor einem Jahr meine (unsere Hochzeit am 20.6.20 mussten wir wegen Corona verschieben) zukünftige Frau kennen lernte, fragte sich mich gleich am Anfang, ob ich ein Problem damit habe, dass sie jeden Sonntag in die Kirche geht und auch Bibelkreis ist. Ich musste schmunzeln und erklärte ihr, dass ich ohne Jesus wohl nie aus der Suchtspirale ( Nein danke ich rauch nicht mehr, ich trink nix mehr, ich ess nicht mehr) herausgekommen wäre. Bei ALLEM WISSEN über Übergewicht und Sport ist es doch die schwache Seele, die den Menschen gefangen hält, und wie man eine schwache Seele stark macht, dieses Geheimnis bezeichne ich gerne den CLAVES REGNI, den Schlüssel zum Himmelreich bzw den Schlüssel zur Suchtfreiheit.
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Aug. 18, 20
segne Dich, den Anderen und die Umstände.
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Aug. 14, 20
Hallo Ihr Lieben, dies ist ein Thread für prophetisch Begabte und Interessierte. Hier können wir austauschen, uns ermutigen oder auch Fragen stellen, die mit dem Hören auf Gott und weitergeben zu tun haben. Der Sinn dieses Threads ist allerdings nicht, prophetische Rede zu verteidigen, darüber zu streiten, ob es das heute noch gibt oder Beiträge, die hier gepostet werden, lächerlich zu machen. Uns ist sehr nach einem friedlichen Miteinander gelegen und ich bitte da um Rücksicht. Nun zum Thema: Was erwartet Ihr vom neuen Jahr? ich blicke auf ein ziemlich spannendes Jahr zurück, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so ein gutes Jahr hatte 😊 Das Hineinwachsen ins hörende Malen, die viele Stunden mit Gott, die Ermutigungen (in beide Richtungen) und auch Ermahnungen (meist liebevoll, aber deutlich) haben meinen Alltag geprägt und bereichert. Klar bin ich immer noch ein Mensch und falle hin und stehe auf. Ich werde auch nicht weniger angegriffen und herausgefordert als früher, aber ich gehe damit anders um. Natürlich wünsche ich mir, dass 2020 genauso gut, wenn nicht besser wird. Ich hab auch ein paar Dinge aufgeschrieben, die ich umsetzen und nach denen ich mich ausrichten möchte. Wie ist das bei Euch so? Zufrieden mit dem Status Quo oder geht da noch mehr? Auch gerade aus prophetischer Sicht? Viel Freude uns hier, Trissi
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Aug. 12, 20
Ich bin Christ und nicht getauft. Geht das?
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Aug. 07, 20
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/what-would-jesus-post/
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Aug. 06, 20
Dann sagte Jesus zu den Jüngern: »Stellt euch vor, einer von euch hat einen Freund. Mitten in der Nacht geht er zu ihm, klopft an die Tür und bittet ihn: ›Leih mir doch bitte drei Brote. Ich habe unerwartet Besuch bekommen und nichts im Haus, was ich ihm anbieten könnte.‹ Würde der Freund dann von drinnen antworten: ›Stör mich nicht! Ich habe die Tür schon abgeschlossen und mich schlafen gelegt. Außerdem könnten die Kinder in meinem Bett aufwachen. Ich kann jetzt nicht aufstehen und dir etwas geben.‹? Doch bestimmt nicht! Das eine ist sicher: Selbst wenn er schon nicht aufstehen und dem Mann etwas geben will, weil er sein Freund ist, so wird er schließlich doch aus seinem Bett steigen und ihm alles Nötige geben, weil der andere so unverschämt ist und ihm einfach keine Ruhe lässt. Darum sage ich euch: Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet! Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet. Lukas 11:5‭-‬10 HFA https://bible.com/bible/73/luk.11.5-10.HFA Oh, bin ich gemein und hab das jetzt vorneweg rein gesetzt... wer hat's gelesen? Das war eine der Predigtstellen der heutigen predigt in Wiesbaden der move church... Es ging ums Gebet. Gott antwortet... manchmal mit ja, mit nein und auch mit warten... Nun, wir warten bereits seit 2014... auf eine neue Wohnung... wie lange noch? Ich bin es müde zu warten... Oder heißt es gar Nein! Ihr sollt hier bleiben. Mit 4 kindern auf 70qm mit nur 2 Schlafzimmer und endlosen Baustellen um die sich eigentlich der Vermieter kümmern sollte... Eigentlich .... denn wir sind zu viele Menschen und zahlen zu wenig miete... Die Predigt ging kurz auf das ein was oben ist. Nerven, immer wieder anklopfen. Aufs neue versuchen... Doch wen soll ich nerven? Natürlich, gott selbst. Unsere tägliches Gebet ist Wohnung... Und euch hier... hab mir einfach mal Luft gemacht. Wie lange musstet ihr schon mal auf eine Erhöhung warten? Grüße Patrizia
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Aug. 06, 20
Hallo liebe Mitmenschen, Heute möchte ich etwas über meine alltäglichen Lektüren schreiben. Warum das ganze? Nun mich tragen diese Menschen die einfach offen über ihr Leben schreiben jetzt schon eine ganze Weile durch das Leben. Es sind Autoren wie etwa Tamara Hinze, Tomas Sjödin oder auch Peter Scazzero. Diese Bücher haben immer einen religiösen Bezug und ich freue mich einfach darüber, dass diese Menschen mir nun mal auch eine gewisse Orientierungb sowohl in Lebensfragen als auch in geistlichen Fragen geben können. Ob Paulus oder Thomas, jeder Autor hat hier seine eigenen Helden und Vorbilder. Und diese sind immer ein Teil der eigenen Geschichte. Neulich hat mir ein User vorgehalten, das Geschichten in der Bibel keine Glückskekse sind. Dies ist wahr,ganz gleich ich finde meinen ganz eigenen Weg und Zugang zum christlichen Glauben. Das ist mein Weg. Denn mancher wird rein geboren und wächst mit dem Glauben auf, ich nicht. Die Bräuche sind da und selbstverständlich, man wird vom eigenen Glauben getragen und alles nimmt seinen Lauf. Bei mir nicht. Ich bin weit davon entfernt. Ich freue mich dennoch darauf, meinen Glauben weiter zu entwickeln, sodass der mich vielleicht eines Tages trägt. Hin und wieder stöber ich gerne in diesem Forum, vielen Dank für die zahllosen tollen und inspirierenden Beiträge. Einen schönen Abend Jo
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Juli 27, 20
Jesus fordert uns dazu auf unsere Feinde zu segnen. (Matt.5,44) Menschen, die einen verletzt und schlecht behandelt haben Was genau passiert bei diesem Segnen? Was macht Gott bei unseren Feinden ?
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Juli 15, 20
Hallo Zusammen, vor einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass Krankheit oft als Strafe Gottes gesehen wird. Von daher möchte ich dieses Thema eröffnen und es mit euch erörtern. LG Evana
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Juli 13, 20
Lese gerade Joh 7,26 Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. ( Joh.11,48 ) Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? 7,26 (11,48) 7.27; Joh 7,27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt. ........wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt. Das aba ....... im jüdischen Sinn. ---- Lese gerade Ezechiel 8,2,5....(Joh.11,48) Offb.22,16 Galata 1,9,- 10-12; Simeon wusste wer er war.... Und das war den Hohenpriestern nicht bekannt, das sich nach den Propheten die Schrift schon erfüllt hatte. Simeon Luk 2,25. 30 Jahre später Luk.3,23.....24,3 .... Mat 28,11-15 Das Evangelium ist hier gerade im entstehen
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Juli 13, 20


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