Jesus nachfolgen
 
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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Hi, in einem anderen Thread habe ich was gelesen was mich ein wenig wütend gemacht hat. Da wird „Behinderte „ nachgesagt, einen besonderen Draht zu Gott zu haben. Da ich selber behindert bin und doch auch ein ein Leben ohne Christus hatte, kann ich deswegen nicht behaupten ein „besonderes“ Beziehungsleben zu Gott zu haben. Ich bin etwas wütend darüber. Weil das in meinen Augen diskriminierend ist. Warum? Bei Gott ist kein Ansehen der Person Bei Gott sind ALLE Menschen gleich Behinderte wie auch Nichtbehinderte gehen verloren Jesus hatte zu jedem eine gleichwertige Beziehung aufgebaut und heilte Menschen aus vielen Schichten. Ob kranke und verkrüppele oder den Wunsch eines angesehenen Hauptmannes. Jesus hatte zu allem Barmherzigkeit. Er hat niemanden bevorzugt. Ich bin nichts besondere bloß weil ich ein Krüppel bin. Auch ich brauche Vergebung. Das wollte ich mal loswerden. Wie denkt ihr darüber? M.
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Feb. 21, 21
Hallo Die Frage " Wofür Nachfolge " muß sich natürlich jeder selbst beantworten . Meine Meinung . Es gibt nicht perfektes . Es gibt immer ein für und wider . Das habe ich schon in der Schule beim Argumentationsaufsatz gelernt . Schon kleine Schwerpunktbildungen können die Darstellung verändern . Anders gesagt : " Was ist meine Motivation Jesus zu folgen ? " Ist es eine Gemeinschaft wie bei mir am Anfang ? Anders hätte ich meinen Weg auch nicht finden können . Die berühmte Starthilfe . Ich war sehr aktiv "in meiner Familie" - der Gemeinde . Ein Kernpunkt hat sich bei mir herausgebildet . Ich habe immer nach Geborgenheit und Liebe bei Menschen gesucht und sie nicht gefunden . Als ich anfing selbstständig Jesus zu folgen löste ich mich immer mehr von Menschen , nicht um sie zu verlassen sondern um ihnen das geben zu können was ich nur von Jesus in der Nachfolge bekomme . Um ein nicht unbedingt anziehendes Detail der Nachfolge aufzuführen wäre "sich selbst zu verleugnen" . Wer will das schon ?! Jeder muß für sich entscheiden , ob er sich auf die Bedingungen einläßt die Jesus als Vorraussetzungen der Nachfolge ansieht . Allerdings entscheidet man sich dabei nur "im Gehen" und nicht "im Stehen". Also , warum folge ich Jesus ? Gruß Magnus
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Feb. 05, 21
Hi, wie geht es Euch im Moment? Stagnation? Aufbruch? Zweifel? Vielleicht magst mal was loswerden? Eventuell mit Triggerwarnung und Anonym? Bei mir ist ein Umbruch da und den habe ich gefühlt seit Jahren und es verändert sich so viel und ich fühle mich hier und da überfordert und mal auch gereizt. oft verdrehe ich die Augen über das was andere sagen und denken. Mich langweilen leider oft sehr viele Menschen und ja, ich genieße die Zeiten ohne Gottesdienste. Trotzdem stört es mich wiederum. Erst heute habe ich einen Artikel entdeckt der das so ausspricht wie es mir geht. Nur sind meine Gedanken oftmals so heftig und ja, ich schäme mich. Aber vor Gott ist ja nichts verborgen. Mal will ich es aber lieber verbergen, aber es geht nicht. Oft aber auch bin ich froh darüber das es aufgedeckt wird. Hier der Artikel der zu mir steht. Aber diese Gegenwinde habe ich seit einigen Jahren. https://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/248858-gott_bedient_sich_der_gegenwinde_um_uns_zu_lenken.html Also, wie geht es Euch? Gerne auch anonym...unverblümt...echt. M.
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Feb. 05, 21
Hallöchen, ich habe einige schädigende Ansichten über das Leben als Christ übernommen und kämpfe mich da gerade raus. Was mir sehr geholfen hat, um meine Psyche zu stabilisieren, ist die Perspektive, dass ich so wie bisher nicht weitermachen muss. Bisher hieß: Total wenig besitzen zu müssen, penibel auf die Umwelt achten (ich rede hier von nur bei Fairtrade-und Bioshops kaufen und nur feste Seife statt Duschgel), immer Lächeln, um anderen ein gutes Gefühl zu geben, alles ertragen, ohne meine echten Gefühle zu zeigen, zwanghaft positiv denken (obwohl man anders denkt), mich nicht schützen zu dürfen und mit Leuten, die mir schaden Kontakt haben um sie zu Jesus zu führen, etc. Nun fange ich an etwas lockerer mit mir zu sein und mir Raum zu geben und mich atmen lässt. Ich habe Vorfreude auf die Zeiten die kommen könnten, was schon lang nicht mehr so war. Doch unsicher bin ich noch. Jetzt frage ich mich, ob ich ein schönes Leben anstreben darf. Also auch mal in den Urlaub fliegen statt mit der Bahn zu fahren wegen der Umwelt. Nur noch Menschen in mein Leben lassen (engster Kreis) die mir gut tun. Letzteres geht ja generell nicht im Berufsleben aber privat. Nur soviel tun, wie es mir psychisch gut tut? Ich hatte/habe ja dieses Bild sich komplett zurückzustellen wenn man nachfolgt. Lebenspläne nach der Bekehrung über Bord werfen. Auch alles und jeden aushalten müssen. Wieviel erlaubt Ihr Euch und warum? LG Anonyma Nachtrag vom 18.10.2020 15:20:46 Wichtig: Da auch mal verstanden wurde, dass ich mir unter einem schönen Leben ein ausschweifendes Luxusleben vorstelle u. überhaupt nicht mehr auf die Umwelt achten will. Nein. So war es nicht gemeint. Ich will weder eine Menge sinnloser Güter anhäufen, mich überfressen, betrinken, nur noch mit dem Flieger unterwegs sein noch Gottes Gebote nicht mehr einhalten. Ich habe auch mit Nächstenliebe kein Problem, sondern mir was zu gönnen.
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Jan. 13, 21
Laut einer Meldung auf der Homepage des Vatikan hat das geistliche Oberhaupt der ägyptischen koptischen Kirche, Tawadros II., eine systematische Christenverfolgung in Ägypten bestritten. Zwar gäbe es Gewalt und Diskriminierung; so etwas scheint er aber als Einzelfälle einzuschätzen. Die zudem gerichtlich verfolgt würden. Angesichts der vielen Meldungen muslimischer Übergriffe, Anschläge sowie Entführungen mit Zwangsislamisierung christlicher Mädchen aus den letzten Jahren erscheint diese Stellungnahme doch mehr als befremdlich. Und Polizei und Gerichte scheinen oft nicht motiviert zu sein, Christen in solchen Fällen zu helfen. Eher das Gegenteil. Originalmeldung: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-01/kopten-patriarch-tawadros-christen-aegypten-islam-verfolgung.html
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Jan. 12, 21
Hallo zusammen, ich war ein paar Wochen coronabedingt abwesend. In Matthias' Thread ("Wie geht es dir, Herbst 2020") erzähle ich ein bisschen darüber, aber hier möchte ich euch einfach ein paar Adventsgrüße senden. Und einen Link: Zu unserem (eine Premiere!) ersten digitalen Adventskalender. Jeden Tag gibt es da einen Kurzimpuls von einfachen Gemeindemitgliedern! Schaut es euch an und lasst euch nicht entmutigen! Es ist wichtig, den Blick auf Jesus gerichtet zu halten als auf das, was gerade nicht geht oder gerade ungewohnt ist oder manchmal auch anödet. Weil Jesus das kann, was mir oft fehlt: Von einem Moment zum anderen Trübsal in Freude verwandeln... https://www.youtube.com/watch?v=39kL-UK87k8 Eine schöne Adventszeit wünscht euch Uta
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Dez. 27, 20
Weihnachten, das Fest der Liebe, das Fest der Güte, das Fest der Besinnung Schneeweiße Straßen , verzauberte Lichter, ein Traum nicht nur für jeden Dichter. Die Schneeflocken, sie tanzen im Winde, seht nur das Strahlen der Augen vom Kinde. Eine wunderschöne Krippe steht unter dem Weihnachtsbaum, das Licht des Baumes erhellt sie kaum, doch trotzdem strahlt sie viel viel heller als jeder Stern, den Jesus Christus tief in ihrem Kern. Die Energie die der Messias uns heut schenkt, strömt durch jeden Raum und ist somit das wertvollste Geschenk. Drum lasst uns bitte nicht vergessen, trotz all dem Essen und all den Beschenkten, an wen wir eigentlich müssen denken. Den dieser Gedanke ist die Erfüllung dieses Festes und nun wünschen wir allen Menschen auf der Welt, das Allerbeste. Ich wünsche Euch frohe und gesegnete Weihnachten liebe Grüße SpaceDirk
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Dez. 24, 20
Wegen der Corona-Pandemie ist es derzeit schwierig, in die Heilige Messe zu gehen. Bei uns muss man sich im Pfarrbüro registrieren und genau angeben, wann man zur Kirche gehen will. Das bekommt nicht jeder hin. Bei mir ist es so, dass ich beruflich sehr angespannt bin und es die letzten Monate kaum noch in die Kirche geschafft habe, was mich noch zusätzlich belastet. In einem ruhige Moment fiel mir aber wieder ein, dass es die geistige Kommunion gibt. Ich habe das oft vor meiner Firmung praktiziert, weil ich da noch nicht zur Kommunion gehen konnte. Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Wenn man selbst die Kommunion empfängt, kann man andere im Geiste daran teilhaben lassen. Man bittet Jesus darum, die Kommunion teilen zu dürfen. Man kann dabei an einzelne Menschen denken oder die gesamte Menschheit einbeziehen. 2. Wenn man es wegen der Umstände nicht hinbekommt, in die Kirche zu gehen, kann man Jesus um die geistige Kommunion bitten. Man bereitet sich mit einem Gebet vor, beichtet Jesus seine Sünden, bittet ihn um Vergebung und bittet ihn dann um die heilige geistige Kommunion. Dazu spricht man die Worte, die man auch in der Kirche gesprochen hätte: "Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund." Dabei breitet man die Hände aus und empfängt die heilige geistige Kommunion. Auch diese kann man mit anderen teilen, im Prinzip mit allen Menschen. Ich wollte euch das nur mal sagen, damit ihr wisst, was ihr in so einer Zeit der geistigen Notlage tun könnt. Bitte sagt es weiter.
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Dez. 21, 20
Hallo liebe Jesus.de Gemeinde! In diesem Unterforum geht es um "Jesus nachfolgen"! Für mich bedeutet das, dass wir hier Fragen bewegen können, die sich mit einer Nachfolge im Sinne Jesu beschäftigen. Wir leben in der Zeit einer Pandemie, die die ganze Welt auf den Kopf stellt. Wir wissen nicht, wie wir das einordnen sollen. Für den einen ist es ein Angriff des Teufels, für den anderen eine Strafe Gottes, wieder andere sehen dahinter einen Angriff auf die Menschheit im Kontext einer Agenda einer Möchtegern-Elite von Übermenschen. Und für die allermeisten dürfte es einfach nur ein Virus sein, das ungeschickter Weise ziemlich fies agiert und aber in der Reihe der Pandemien, die über die Welt gingen, einfach statistisch gesehen, mal wieder dran war. Es gibt auch Menschen, die überlegen, ob dieses Virus nicht vielleicht sogar etwas Positives, Gottgewolltes ist. Dazu meine Meinung: Gott bringt nicht einfach so Menschen um. Er will, dass wir leben und es uns gut geht. Und dann sind da wir Christen. Was ist unsere Aufgabe in der Welt? Haben wir überhaupt eine - oder sind wir als Kuschelclubs gedacht, die in isolierten Gemeinschaften Liebe untereinander haben und schon mal für die Zeit nach der Entrückung üben? Wenn wir Jesu auf seinem Weg mit den Jüngern ein wenig begleiten und seiner Lehre folgen, dann sehen, wir, dass Jesus daran gelegen ist, seine Vollmacht an die Jünger zu übertragen. Er lehrt uns, dass bei Gott kein Ding unmöglich ist (Lk 1.37, Mt 17, 20-21). Tja, wissen wir - und darum haben wir die ganze aktuelle Misere Gott schon x-mal vor den Thron gelegt. Aber Jesus hat uns nicht nur gelehrt zu beten und zu bitten - er hat uns auch gelehrt, Dinge selbst in seinem Sinne und seinem Namen zu tun. Denken wir an die Speisung der 5000 plus Frauen und Kinder. Wer soll da nach Jesus die Versorgung vornehmen? (Mk 6, 37) Er aber antwortete ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Da sagt Jesus nicht: Nun betet mal um Gottes Hilfe. Er sagt: Macht mal! Tut das Wunder, das jetzt dran ist. Das ist jetzt Euer Job, das könnt Ihr durch die Macht, die ich Euch gebe. Nehmt Euch einfach, was ihr jetzt braucht. Und dann macht Jesus es vor - und er zeigt da, dass wir es unter Danken einfach von Gott nehmen sollen. Haben die Jünger geheilt? Ja, klar doch! Lukas 9 Er rief nun die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Vollmacht über alle Dämonen und die Kraft, Krankheiten zu heilen. 2 Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkündigen und die Kranken zu heilen. Das hat Jesus getan und so hat er sie gelehrt. Er war sogar richtig sauer, wenn sie es nicht hinbekommen haben. Mt 17 nach Menge Bibel: 19 Hierauf traten die Jünger zu Jesus, als sie mit ihm allein waren, und fragten: »Warum haben wir den Geist nicht austreiben können?« 20 Er antwortete ihnen: »Wegen eures Kleinglaubens! Denn wahrlich ich sage euch: Wenn ihr Glauben wie ein Senfkorn habt und diesem Berge gebietet: ›Rücke von hier weg dorthin!‹, so wird er hinwegrücken, und nichts wird euch unmöglich sein. Es ist das alles nicht unser gemeindlicher Alltag. Die meisten von uns haben das noch nicht erlebt (mich eingeschlossen). Aber es ist möglich und es ist unsere Aufgabe. Anders kann ich das nicht der Bibel entnehmen. Die Gemeinde ist die Ecclesija - die Herausgerufenen. Den Begriff, den Jesus da wählt, finden wir auch bei den demokratisch gewählten Vertretern in der politischen Kultur Griechenlands, die dort über Regionen bestimmt. Als Christen haben wir Vollmacht und als Christen haben wir eine Aufgabe in der Welt. Und ich frage mich, ob wir uns dessen nicht dringlich angesichts von Corona erinnern sollten. Was ich durch Studium von Berichten aus aller Welt so erlebt habe, wo entsprechend unserer Aufgabe als Christen in dieser Hinsicht so einiges passiert (oft in Ländern von denen wir nicht einmal wissen, dass es da mächtige christliche Gemeinschaften gibt!), ist, dass wir diese Aufgabe mit Christus in uns in der Haltung von Kindern Gottes angehen müssen. Wir müssen uns nicht groß überlegen, wie so etwas naturwissenschaftlich erklärbar ist oder ob wir das nun dürfen oder nicht. Wir müssen in der Vollmacht, die wir durch Christus in uns haben und in der Kraft seines Blutes und des Sieges auf Golgatha die Dinge proklamieren und den Fluch der Krankheit brechen. Da ist kein großer Hokuspokus erforderlich sondern lediglich ein in Existenz sprechen aus dem Glauben heraus. "Covid-19! Deine Kraft und deine krankmachende Wirkung ist im Namen Jesu Christi und der Kraft seinens Blutes gebracohen! Dir ist es verboten, Menschen zu infizieren. Verschwinde aus unserer Stadt!" Und mit allen anderen Krankheiten, die da noch kommen mögen, verfahren wir dann genauso. Meine Erfahrung ist die, dass wir als Christen im Abendmahl wirklich Stärkung erfahren. Von daher: kräftigt Euch im Herrn und dann frisch ans Werk. Jeder räume mal seine Region auf. Würde mich freuen, wenn die Deutschlandkarte noch vor Weihnachen schneeweiß wird - ohne jede Neuinfektion in irgendwelchen Regionen. Und wenn es da dann noch Flecken gibt, dann ist das wohl ein Hinweis, dass da noch christliche Gemeinden fehlen, die der wichtigen Aufgabe für die Bevölkerung nachkommen können. Und dann geht es dann wohl an Mission und Gemeindeneugründungen, was ja auch eine wichtige Aufgabe der Jüngerschaft ist. Und wenn jetzt jemand denkt: Puh, das ist aber viel! Ist es eigentlich nicht, denn wir müssen das ja alles nicht studiert haben und wir müssen es auch nicht aus unserer Kraft heraus tun. Alles was wir tun müssen ist nur das zu nehmen, was Gott uns gibt und was er uns versprochen hat. Das sollte ganz leicht sein. Die größte Schwierigkeit sehe ich eher darin, mal unsere ganze naturwissenschatlich geprägte Denke abzuschalten und im naivsten Kinderglauben zu handeln. Bei Gott kann ich das, denn ich weiß, dass ich nie mehr bei ihm werden kann als Kind. Es gibt nicht Größeres als Gotteskind zu sein. Mit dem Schöpfer von Himmel und Erde als Vater haben wir das größte Geschenk erhalten, was es auf Erden gibt - und sind ausgestattet mit göttlichem Schutz und göttlicher Macht die Erde zu verwalten - gemäß dem Auftrag, den schon Adam erhielt. Jetzt eben nur durch den besseren Adam, durch Jesus Christus vermittelt. Als Jünger Jesu.
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Dez. 17, 20
Ich kann das Wort Corona und Wirtschaft nicht mehr hören. Gibt es nichts anderes? Wir müssen uns nicht fürchten ,den Jesus ist bei uns. Was auch passiert. Er hat uns errettet. Wir können Jesus vertrauen, egal was kommt. Jesus ist immer bei uns.
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Nov. 26, 20
So titelt katholisch.de zum heutigen Rosenkranzfest.
"Ich lade alle ein, besonders in diesem Monat Oktober die Schönheit des Rosenkranzgebetes wiederzuentdecken, das den Glauben des christlichen Volkes im Laufe der Jahrhunderte genährt hat", so der Papst weiter. Auch in der gegenwärtigen Krise sei es "notwendig, den Rosenkranz in den Händen zu halten und für uns, für unsere Lieben und für alle Menschen zu beten".
Diese Einladung will ich gerne annehmen. Wer ist mit dabei?
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Nov. 21, 20
Liebe Community, mich beschäftigt der Gedanke wie sich Gott für das Verhalten der Frau im Alltag und generell vorstellt. Was könnte mit Unterordnung gemeint sein und wo ist die Grenze? In der Bibel wird davon gesprochen, dass sich eine Frau den Mann unterordnen soll. Inwieweit? - Eine eigene Meinung sollte sie sicher haben und vertreten können. Man kann sich ja wunderbar ergänzen. - Eigene Entscheidungen treffen zu dürfen sollte auch drin sein. Alles andere wäre Abhängigkeit und hätte nichts mit Freiheit zu tun. Natürlich sollte man wichtiges immer im beiderseitigem Einvernehmen klären. - Immer still sein und dem Mann dienen wirkt doch sehr entwertend. Hat die Frau den selben Wert wie der Mann? Laut Bibel und vor Gott? Danke schon mal im Voraus für Eure Gedanken.
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Nov. 21, 20


Huhu, ich bin neu hier und stecke in einer Glaubenskrise. Bin schon seit recht langer Zeit schwer krank durch schwere traumatische Schicksalsschläge. Schlaflosigkeit, Ängste und starke Verspannungsschmerzen belasten mich besonders. Die Ängste wurden leider von Leuten ausgelöst, die sich Christen nannten aber es wohl nicht waren. Bei einer bin ich sogar sicher, dass diese dringend Hilfe braucht. Ich habe immer geglaubt aber durch schlimme Erfahrungen fühle ich mich von ihm verlassen bzw. denke ich er will mich loswerden. Ich betete schon so oft er möge mir zeigen, wie er zu mir steht aber bis jetzt ist es mir nicht vergönnt gewesen. Meint Ihr, dass er von manchen irgendwann genug hat? Ich bin nicht sündenfrei aber hätte ich gewusst, dass das Sünde war, hätte ich es gelassen. Habe um Vergebung gebeten. Mittlerweile bin ich fix und fertig wegen der Schlaflosigkeit etc. Das geht schon über mehr als ein Jahrzehnt so. Schimpfe ständig und beleidige ihn, was mir auch Leid tut aber auch irgenwie nicht. Wieso verlässt er mich einfach so? Ich dachte er verzeiht. :((( Ich will aber nicht ohne ihn. Sollte ich es trotzdem akzeptieren, dass er nicht mehr will?
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Sep. 26, 20
Hallöchen zusammen, ich bin seit geraumer Zeit ziemlich mit mir selbst beschäftigt. Mich zu finden, mich zu entdecken, mir von Gott sagen und zeigen zu lassen wer und wie ich überhaupt bin. Nach und nach werden einige Baustellen offenbart, wofür ich auch dankbar bin. Zu alledem hab ich aber eine Frage zu dem Thema Befreiung, wofür ich schon öfter Tipps gelesen habe. Da gibt es Aussprüche die ich tätigen kann, da gibt es Gebete, die ich beten kann. Einige hab ich auch ausprobiert und ich muss sagen, passiert ist defacto nichts. Ob ich versucht hab mich in Geisteszustand zu bringen oder im täglichen Gespräch mit Gott. Die Frage dazu ist ganz einfach. Wie war es bei dir? Hat der heilige Geist dir auch mal eine Baustelle gezeigt, du wolltest sie mit seiner Hilfe bereinigen und es klappte nicht auf Anhieb oder war es ein Prozess? Mache ich vielleicht den Fehler, dass ich zu schnell "die Flinte ins Korn werfe"? Möchte Gott, dass ich nicht nur Bitte sage, sondern Bitte Bitte Bitte Bitte und nochmal Bitte? Ich weiß, jetzt könnte man Bibelstellen dazu zitieren, die ausharren und nicht aufhören zu bitten, doch ist damit gemeint, "Lass dich nicht zur Aufgabe überreden, sondern bitte unaufhörlich"? Hm ... vielleicht sollte ich mal mit Gott mehr schreiben, scheinbar kommen da viele Erkenntnisse o.O LG Ratsdaed
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Sep. 25, 20
Liebe Geschwister, vielleicht fühlt sich jemand angesprochen. Wir sind ein Ehepaar, dass Jesus von ganzem Herzen nachfolgen möchte und hier auf einem Weinberg in Ungarn in herrlicher Natur mit vielen Obstbäumen und nahe am Wasser ein sehr günstges und großes Grundstück mit Haus erworben hat. Hier in der Nachbarschaft gibt es andere Europäer und die Menschen auch missionarisch zu erreichen liegt uns sehr am Herzen mit unserem Wunsch nach Natur, Obst aus dem Garten, Lagerfeuer und viel Sonne. Es gibt noch ein Nachbargrundstück zu erwerben für ca. 13.000 Euro mit viel Obstbestand und 4000 qm. Vielleicht sucht irgendjemand da draußen genau so etwas und fühlt sich angespochen sich bei uns zu melden. Danke fürs lesen. Liebe Grüße!
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Sep. 11, 20
Jak.5,15: "Ist jemand von euch krank. Dann rufe er die Ältesten, der Gemeinde zu sich, sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten. Wen er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben". (Einheitsübersetzung) Ich möchte jetzt nicht allein über: Was steht da? Was lesen wir? diskutieren, sondern, wie sieht de Praxis des Gebets mit den Kranken in euren Gemeinden aus? Werden die Ältesten/Priester gerufen? Wer ruft sie? Mich überrascht: Wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben. Durch diesen Dienst? Durch ein vorangehendes Bekenntnis der Sünden? In meiner Kirche ist die Krankensalbung ein Sakrament, das nur der Priester spenden darf, mit der Begründung, nur er darf im Namen Gottes die Vergebung der Sünden zusprechen. Diakone dürfen dieses Sakrament nicht spenden, obwohl sie meistens näher beim Kranken stehen in der seelsorgerlichen Begleitung. (Sie dürfen aber taufen, Begräbnisse halten, Ehepaare trauen. Dass sie die Krankensalbung spenden dürfen, ist schon lange eine innerkirchliche Diskussion. Wie seht ihr das? Und bitte; Mit Respekt zu den Mitdiskutierenden, ohne Aggressionen ... beachtet das bitte!
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Sep. 07, 20
Wie ist das bei Euch. In vielen Gemeinden ist es ja üblich, dass die Mitglieder den Zehnten geben sollen. Ich sehe aber immer wieder Leute, die verschuldet sind, Sozialleistungen beziehen, viele Kinder haben etc. , aber trotzdem mehrere hundert Euro als Zehnten geben. Es wird ihnen dann in Predigten "versprochen", dass Gott dies belohnt und die Familie mannigfaltig segnet. Die Realität ist weitere Verschuldung und dass die Familie am Hungertuch nagt, es keinen Urlaub gibt, die Kinder zurückstecken müssen etc. ... Gehen dann Eure Pastoren bei so offensichtlichen Fällen auf die Gemeindemitglieder zu und sprechen mit ihnen, dass sie aufhören sollen, das Kindergeld der Kinder der Gemeinde zukommen zu lassen? Nehmen die Gemeinden soziale Aufgaben war ( die ja biblisch mit dem Zehnten bestimmt waren) und unterstützen diese Familie? Wie ist das in der Realität? Wird das in Euren Gemeinden angesprochen? Wenn die Pastoren wissen, dass es Gemeindemitglieder gibt, die von dem wenigen Geld, das eigentlich für die Kinder bestimmt ist, auch noch er "Zehnte" gezahlt wird, schämen sich diese dann nicht für den Diebstahl an den Ärmsten der Armen. Habe gerade mehrere so Fälle im Bekanntenkreis und bin entsetzt . Ich finde die Gemeinde müsste schen armen Brüdern den Zehnten so wie sie es in ihren Predigten immer versprechen um ein vielfaches zurückerstatten. Macht das jemand? Hier ist das nicht üblich.
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Sep. 06, 20
Weil ja Jesus gesagt hat, daß man seinen Nächsten lieben soll, wie sich selbst, wollte ich mal nachfragen, wer jetzt genau mein Nächster ist. Ist das jemand, der gerade neben mir steht oder sind das all die Verwandten oder noch wer anders? Und was ist, wenn ich mich selbst nicht liebe? Oder heißt es wie: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.
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Aug. 28, 20
Für mich ist das Leben schon seit 24 Jahren ein Triathlon Den Körper, den Geist und die Seele zu trainieren. Da ich schon mal Adipoitas Typ 2 bei einem BMI von 44 hatte, muss ich eben vernünftig Leben. Alles was die richtige Ernährung und den richtigen Sport anbelangt kann man bei Ingo Froböse nachlesen oder bei Youtube angucken. Was das Seelenheil anbelangt, da gefällt mir Anselm Grün. Als ich vor einem Jahr meine (unsere Hochzeit am 20.6.20 mussten wir wegen Corona verschieben) zukünftige Frau kennen lernte, fragte sich mich gleich am Anfang, ob ich ein Problem damit habe, dass sie jeden Sonntag in die Kirche geht und auch Bibelkreis ist. Ich musste schmunzeln und erklärte ihr, dass ich ohne Jesus wohl nie aus der Suchtspirale ( Nein danke ich rauch nicht mehr, ich trink nix mehr, ich ess nicht mehr) herausgekommen wäre. Bei ALLEM WISSEN über Übergewicht und Sport ist es doch die schwache Seele, die den Menschen gefangen hält, und wie man eine schwache Seele stark macht, dieses Geheimnis bezeichne ich gerne den CLAVES REGNI, den Schlüssel zum Himmelreich bzw den Schlüssel zur Suchtfreiheit.
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Aug. 18, 20
segne Dich, den Anderen und die Umstände.
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Aug. 14, 20
Hallo Ihr Lieben, dies ist ein Thread für prophetisch Begabte und Interessierte. Hier können wir austauschen, uns ermutigen oder auch Fragen stellen, die mit dem Hören auf Gott und weitergeben zu tun haben. Der Sinn dieses Threads ist allerdings nicht, prophetische Rede zu verteidigen, darüber zu streiten, ob es das heute noch gibt oder Beiträge, die hier gepostet werden, lächerlich zu machen. Uns ist sehr nach einem friedlichen Miteinander gelegen und ich bitte da um Rücksicht. Nun zum Thema: Was erwartet Ihr vom neuen Jahr? ich blicke auf ein ziemlich spannendes Jahr zurück, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so ein gutes Jahr hatte 😊 Das Hineinwachsen ins hörende Malen, die viele Stunden mit Gott, die Ermutigungen (in beide Richtungen) und auch Ermahnungen (meist liebevoll, aber deutlich) haben meinen Alltag geprägt und bereichert. Klar bin ich immer noch ein Mensch und falle hin und stehe auf. Ich werde auch nicht weniger angegriffen und herausgefordert als früher, aber ich gehe damit anders um. Natürlich wünsche ich mir, dass 2020 genauso gut, wenn nicht besser wird. Ich hab auch ein paar Dinge aufgeschrieben, die ich umsetzen und nach denen ich mich ausrichten möchte. Wie ist das bei Euch so? Zufrieden mit dem Status Quo oder geht da noch mehr? Auch gerade aus prophetischer Sicht? Viel Freude uns hier, Trissi
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Aug. 12, 20
Ich bin Christ und nicht getauft. Geht das?
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4,206
Aug. 07, 20
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/what-would-jesus-post/
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Aug. 06, 20
Dann sagte Jesus zu den Jüngern: »Stellt euch vor, einer von euch hat einen Freund. Mitten in der Nacht geht er zu ihm, klopft an die Tür und bittet ihn: ›Leih mir doch bitte drei Brote. Ich habe unerwartet Besuch bekommen und nichts im Haus, was ich ihm anbieten könnte.‹ Würde der Freund dann von drinnen antworten: ›Stör mich nicht! Ich habe die Tür schon abgeschlossen und mich schlafen gelegt. Außerdem könnten die Kinder in meinem Bett aufwachen. Ich kann jetzt nicht aufstehen und dir etwas geben.‹? Doch bestimmt nicht! Das eine ist sicher: Selbst wenn er schon nicht aufstehen und dem Mann etwas geben will, weil er sein Freund ist, so wird er schließlich doch aus seinem Bett steigen und ihm alles Nötige geben, weil der andere so unverschämt ist und ihm einfach keine Ruhe lässt. Darum sage ich euch: Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet! Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet. Lukas 11:5‭-‬10 HFA https://bible.com/bible/73/luk.11.5-10.HFA Oh, bin ich gemein und hab das jetzt vorneweg rein gesetzt... wer hat's gelesen? Das war eine der Predigtstellen der heutigen predigt in Wiesbaden der move church... Es ging ums Gebet. Gott antwortet... manchmal mit ja, mit nein und auch mit warten... Nun, wir warten bereits seit 2014... auf eine neue Wohnung... wie lange noch? Ich bin es müde zu warten... Oder heißt es gar Nein! Ihr sollt hier bleiben. Mit 4 kindern auf 70qm mit nur 2 Schlafzimmer und endlosen Baustellen um die sich eigentlich der Vermieter kümmern sollte... Eigentlich .... denn wir sind zu viele Menschen und zahlen zu wenig miete... Die Predigt ging kurz auf das ein was oben ist. Nerven, immer wieder anklopfen. Aufs neue versuchen... Doch wen soll ich nerven? Natürlich, gott selbst. Unsere tägliches Gebet ist Wohnung... Und euch hier... hab mir einfach mal Luft gemacht. Wie lange musstet ihr schon mal auf eine Erhöhung warten? Grüße Patrizia
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Aug. 06, 20


Hallo liebe Mitmenschen, Heute möchte ich etwas über meine alltäglichen Lektüren schreiben. Warum das ganze? Nun mich tragen diese Menschen die einfach offen über ihr Leben schreiben jetzt schon eine ganze Weile durch das Leben. Es sind Autoren wie etwa Tamara Hinze, Tomas Sjödin oder auch Peter Scazzero. Diese Bücher haben immer einen religiösen Bezug und ich freue mich einfach darüber, dass diese Menschen mir nun mal auch eine gewisse Orientierungb sowohl in Lebensfragen als auch in geistlichen Fragen geben können. Ob Paulus oder Thomas, jeder Autor hat hier seine eigenen Helden und Vorbilder. Und diese sind immer ein Teil der eigenen Geschichte. Neulich hat mir ein User vorgehalten, das Geschichten in der Bibel keine Glückskekse sind. Dies ist wahr,ganz gleich ich finde meinen ganz eigenen Weg und Zugang zum christlichen Glauben. Das ist mein Weg. Denn mancher wird rein geboren und wächst mit dem Glauben auf, ich nicht. Die Bräuche sind da und selbstverständlich, man wird vom eigenen Glauben getragen und alles nimmt seinen Lauf. Bei mir nicht. Ich bin weit davon entfernt. Ich freue mich dennoch darauf, meinen Glauben weiter zu entwickeln, sodass der mich vielleicht eines Tages trägt. Hin und wieder stöber ich gerne in diesem Forum, vielen Dank für die zahllosen tollen und inspirierenden Beiträge. Einen schönen Abend Jo
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Juli 27, 20
Jesus fordert uns dazu auf unsere Feinde zu segnen. (Matt.5,44) Menschen, die einen verletzt und schlecht behandelt haben Was genau passiert bei diesem Segnen? Was macht Gott bei unseren Feinden ?
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1,530
Juli 15, 20
Hallo Zusammen, vor einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass Krankheit oft als Strafe Gottes gesehen wird. Von daher möchte ich dieses Thema eröffnen und es mit euch erörtern. LG Evana
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Juli 13, 20
Lese gerade Joh 7,26 Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. ( Joh.11,48 ) Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? 7,26 (11,48) 7.27; Joh 7,27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt. ........wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt. Das aba ....... im jüdischen Sinn. ---- Lese gerade Ezechiel 8,2,5....(Joh.11,48) Offb.22,16 Galata 1,9,- 10-12; Simeon wusste wer er war.... Und das war den Hohenpriestern nicht bekannt, das sich nach den Propheten die Schrift schon erfüllt hatte. Simeon Luk 2,25. 30 Jahre später Luk.3,23.....24,3 .... Mat 28,11-15 Das Evangelium ist hier gerade im entstehen
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Juli 13, 20
Hallo Ihr Lieben, heute drehen sich meine Gedanken um die oben genannten Wörter. Sie kommen sehr häufig in der Bibel vor. Aber sind sie uns geläufig? Können wir mit ihnen etwas anfangen. Ich denke, dass das Schlüsselworte sind, mit denen sich die Geheimnisse der Bibel besser aufdecken lassen. Da ich sie in dem Thread: "Ein Weg aus der persönlichen Krise" oft in den Überschriften benutzt habe, möchte ich hier mal fragen: Versteht ihr, was damit gemeint ist? LG Evana
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1,707
Juni 27, 20
Hi, ich habe mir mal dieses Buch https://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=817632 zugelegt und möchte gerne darüber diskutieren. Eine Frau kommt auf Umwegen zum „Glauben“ und kriegt ihre „Zweifel“ nie so richtig los. Ich habe mal mit einer Frau über Glaube und Zweifel geredet und dann kam noch die Predigt von Hans-Peter Royer „Glaube und Zweifel“ (auf YouTube oder Sermon online) angehört und habe dann meine Zweifel endlich angenommen. Das Buch und die Predigt haben mich sehr ermutigt mich dazu zu stehen das ich an manchen Dingen in der Bibel, am Umgang der Christenmenschen an anderen und die Leidfrage. Ich möchte den Zweiflern ermutigen zu Ihren Zweifel zu stehen. Worin zweifelst du als „Christ / irgendwie Glaubender und Zweifler? Ich möchte vorher bitten, den Zweiflern nicht niederzuevangelisieren. Beachtet das Wort "Erbarmt euch derer, die zweifeln" Judasbrief 22 Max
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Juni 25, 20
Hallo ihr Lieben, wenn uns etwas ungewöhnliches Schock, unser Leben lahmlegen will, sei es eine Entlassung beim Arbeitsplatz, sei es eine Diagnose beim Arzt, seien es böse Worte von Mitmenschen. Oder deine Wohnung gekündigt wird und du ausziehen musst. Mit was auch immer du konfrontiert wirst. Es gibt einen Weg heraus. Gestern Nacht, etwa um 2:00 kamen einige Gedanken angeflogen oder sie stiegen in mir auf, ließen mich nicht schlafen, bis ich mich hinsetzte, Stift und Papier nahm und es aufschrieb. Ich bin durch viele Krisen gegangen und weiß aus eigener Erfahrung. Jede Krise kann zu einer Chance werden. Es macht dich stärker, wenn du dich darauf einlässt und den Kopf nicht in den Sand vergräbst, oder die Flucht ergreifst. Es sind 7 Schritte/Lektionen etwa und die möchte ich weitergeben. Ich freue mich über jeden, der Interesse hat, lernfähig ist und für diesen Weg offen ist. Wenn euch dieser Weg noch fremd ist, hört ihn euch an und entscheidet später darüber, ob ihr es annehmen oder verwerfen wollt. Ihr dürft gerne Fragen stellen, wo ich mich vielleicht missverständlich ausdrücke. Dann habe ich die Möglichkeit es besser zu erklären, wie ich es meine. Liebe Grüße Evana
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Juni 21, 20
Zitat: "... Auf die Frage, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube, sagte er (Anm: Klaus Berger): Man könne nicht abstrakt über die intimsten Ängste und Hoffnungen reden. "Deshalb: Weiterleben nach dem Tod? Nein!" Klaus Berger starb am 8. Juni in Heidelberg." Zitat "Der Spiegel" v. 13.6.2020, S. 125) Ich war einigermaßen geschockt, hatte ich doch Interwievs mit Herrn Berger für mein Verständnis von geistlichen Dingen als sehr hilfreich empfunden, und jetzt sollte er eine zentrale christliche Glaubenswahrheit geleugnet haben? Gleich nochmal gegoogelt und festgestellt, dass Herr Berger sehr wohl an ein Leben nach dem Tod glaubte! Wie erklärt ihr euch dieses Zitat? Hat "Der Spiegel" da etwas aus dem Zusammenhang gerissen? Hat Herr Berger vielleicht ausdrücken wollen, dass das ewige Leben für Christen bereits begonnen hat? Mir ist absolut unbegreiflich wie dieses Zitat zustande gekommen sein kann.
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Juni 16, 20
Hallo miteinander. Durch Anixe HD erhielt ich Zugang zu den Kurzpredigten von Joseph Prince. Seine Art empfand ich zuerst als abstoßend - doch gemäß meinem Motto: Der Erste Eindruck trügt (manchmal) - habe ich mich auf 3 weitere Sendungen eingelassen. Interessant empfand ich die Herangehensweise und Auslegung der dort angesprochenen Themen und Alltagssituationen. Wenn man immer in die gleiche Gemeinde "geht" und einen gewissen "eingefahrenen" Stil konsumiert, können anfänglich die Botschaften von Joseph Prince einen erreichen und - bezüglich der anderen Sichtweise auf Situationen und Ereignisse (der Bibel) – jemanden interessiert nachdenklich stimmen. Bewusst versuche ich, meine persönliche Meinung nicht mit einfließen zu lassen, denn genau diese hätte ich hier im Forum von Euch. Derzeit hat man Zugriff auf ca. 198 Predigten in deutscher Sprache. Diese lassen sich einfach per tool als MP3 auf`s Handy laden. Doch, bevor ich meine Zeit ggf. falsch investiere und mich mit den Inhalten beschäftige..... Vielen Dank für den vielleicht kommenden Hinweis auf die google-Suche. Jedoch benötige ich da mehr, da Ranking etc. das Ergebnis verfälschen (können). Vielleicht haben die einen oder anderen J.P. schon live erlebt (z.Bsp. Stuttgard). PS: Ich hoffe, ich bin hier nicht OT – ansonsten MOD: Verschiebe mich zum richtigen Brett. Danke.
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Juni 10, 20
Hallo ihr Lieben, hier ist ein Gebet, dass euch hilft auf Grundlage von Psalm 91: Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen. Ich sage zum Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue dir! Denn Du errettest mich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest (Corona, Krebs...oder anderes, setze es ein). Mit Deinen Schwingen deckst Du mich und ich finde Zuflucht unter deinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist Deine Treue. Ich fürchte mich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil , der am Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet. Tausend fallen an meiner Seite, zehntausend an meiner Rechten - mich erreicht es nicht. Nur schaue ich es mit meinen Augen, und ich sehe die Vergeltung an den Gottlosen. Denn ich sage: Du Herr, bist meine Zuflucht!, ich habe dich, Höchsten zu meiner Wohnung gesetzt; so begegnet mir kein Unglück, und keine Plage naht meinem Haus. Denn Du bietest Deine Engel für mich auf, mich zu bewahren auf allen meinen Wegen. Auf den Händen tragen sie mich , damit ich meinen Fuß nicht an einen Stein stoße. Auf Löwen und Vipern (Angstgeister, Dämonen) trete ich, Junglöwen und Schlangen trete ich nieder. (Ich werde gestärkt und überwinde, das, was mir Angst macht) Gott: "Weil DU an mir hängt, will ich Dich erretten. Ich will Dich schützen, weil Du meinen Namen kennst. Du rufst mich an, und ich antworte Dir. Ich bin bei Dir in der Not. Ich befreie Dich und bringe Dich zu Ehren. Ich sättige Dich mit langem Leben und lasse Dich mein Heil schauen. Amen, so ist es. Danke Jesus, dass Du unser Schutz bist. Nachtrag vom 17.03.2020 21:39:03 Anstelle vom ich, kann auch wir/uns eingesetzt werden. Nimmt eure ganzen Familien, Bekannte, Freunde, Nachbarn mit hinein in das Gebet.
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Juni 02, 20
Wann wird es Zeit für eine Veränderung? Ich lese gerade ein Buch, das Paulus Prinzip, und bin an einer Stelle angelangt an der der Autor nun über Veränderung spricht und den Blick ins Innere, sich mit sich selbst beschäftigen.Nur bin ich schon länger in einer etwas schwierigen Phase und Ringe mit mir selbst darum, weiter auf Kurs zu bleiben obwohl ich nun gar nicht mehr so sicher bin, ob der Weg den ich eingeschlagen habe nun der richtige ist.Der Autor schreibt:"Ich kenne viele Menschen, die den Blick unter die Oberfläche gewagt haben, aber erst, als die Ehe in eine Krise geriet oder sich Suchtprobleme oder moralische Verfehlungen einstellten."Ich kenne nun inzwischen mich selbst sehr gut und befinde mich im mittleren Alter. Solche unnötigen Umwege möchte ich mir sehr gerne ersparen, denn ich akzeptiere nicht die Tatsache, das ich nur über Schmerz lernen kann. Denn mir ist es bisher im Leben nun allzu oft so ergangen.Eigentlich läuft im Moment alles, ich bin auf meiner Spur und sehr zufrieden. Doch mit den Anforderungen und dem Druck von außen, der nun schon seit Jahren konstant wächst (beruflicher Druck, Kinder, Haus etc), merke ich wie spürbar meine Kraft nachlässt und die Lebensenergie weniger wird.Nun, viele Stellhebel gibt es hier nicht. Das Haus und die Kinder sind da. Ich bin endlich im Beruf angekommen und bin sehr dankbar für meine Aufgabe. Eine Aufgabe ist eine Gabe, sagt man. Aber das ist der einzige Stellhebel, Änderungen hier einzig sinnvoll.Schön wäre es hier einige Bibelstellen zu haben, die mich Lotsen können um selber für mich fühlen zu können ob ich auf dem richtigen Weg bin und wie lange ich durchhalten kann und muss. Oder auch ob und wann ich bereit bin für eine (berufliche) Veränderung zum Beispiel. Auf jeden Fall muss irgendwann Mal etwas Druck raus. Nachtrag vom 07.03.2020 22:56:05 Einen schönen Abend euch allen noch und Gottes Segen.
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Mai 24, 20
Hallo ich bin Alt/Neu hier war hier schonmal angemeldet habe aber meine login daten verloren... aber zu mir mein name ist Sebastian ich bin in deutschland in einer Christlichen Pflegefamilie aufgewachsen und dann zu meiner mutter gezogen. Nun jahre später lebe ich nun im weit entfernten Kanada. Durch manche fehltritte bin ich ins Gefängis gekommen für rund 8 monate und habe in der Zeit dort drinne den weg zurück zu Jesus gefunden. Ich finde es dennoch hart selbst mit christlichem background wie hart es sein kann denn weg zu Jesus und God zu finden. Ich hoffe mich hier mit Leuten über denn glauben unterhalten zu können. Bis denne dann für jetzt erstmal. Würde mich über antworten und gute Unterhaltungen freuen.
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Mai 14, 20


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