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Politik, Wirtschaft & Soziales

Hier geht's um das, was unsere Gesellschaft bewegt.
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Hi, was sind das für Hirnverf..te Typen die Morddrohungen an Klimaaktivisten Linke und rechte Politiker Tafel-Leiter Sanitäter und Polizisten Christen und Nichtchristen Abtreibungsgegner und Abtreibungsbefürworter aussprechen und schreiben? Wo kommt dieser (Alltags-)Hass (aus meiner Sicht Explosionssartig) her? Sind das Menschen, die nicht wissen wo sie ihren Frust ablegen sollen? Psychokranke? Oder einfach nur Hirnverblödete? Alle Altersschichten sind vertreten. von 12 bis 80. M.
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Nov. 07, 19
der Thüringer halten den GroKo Partner nicht mehr für wählbar https://www.derwesten.de/politik/thueringen-wahl-bjoern-hoecke-id227463059.html Linke 29,5 AFD 23,8 CDU 22,2 SPD 8,0 Wie wird es in Berlin und in Erfurt weitergehen ? Ich Tipp mal, so nach dem Motto *was kümert mich mein Geschwätz von vor der Wahl* https://www.neues-deutschland.de/artikel/1126696.landtagswahl-thueringen-thueringer-cdu-bleibt-bei-nein-zu-koalition-mit-linken.html auf eine Linke-CDU Koalition im Erfurter Landtag Zu Berlin wag ich keine Prognose Nachtrag vom 27.10.2019 19:14:47 den GroKo Partner SPD
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Nov. 05, 19
Internet? Für die meisten von uns heute selbstverständlich. Der Startschuss dafür ist genau vor 50 Jahren gefallen. Am 29. Oktober 1969 wollte der Informatiker Leonard Kleinrock in den USA die erste aller Nachrichten im Netz verschicken. Ein Netz, das damals aus nur vier Universitäts-Computern bestand. Doch noch bevor der Wissenschaftler das Wort “Login” eingetippt hatte, stürzte der Computer ab. Am späteren Abend klappte es dann. Das Internet war geboren. Entnommen hier: https://blog.wdr.de/digitalistan/internet-vor-50-jahren-gings-los/ Meine Frage: Was gibt es noch alles an Neuerungen, die unser Leben bereichern? Was gab es noch nicht, als ihr jung wart?
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Nov. 01, 19
Hallo Community, ich würde Euch gerne auf ein Interview hinweisen, dass Björn Höcke dem ZDF gegeben hat: https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/zdf-interview-mit-bjoern-hoecke-in-voller-laenge-100.html Höcke bzw. sein Berater, der in dem Interview im Hintergrund agiert, haben das Interview abgebrochen, weil Herr Höcke angeblich durch das im Interview präsentierte Material stark emontionalisiert war und nach sehr intensiven Stunden, bei denen es wohl um juristische Fragen ging, nicht in der Verfassung war, darauf angemessen zu reagieren. Ich finde das Interview und vor allem auch die Zeit nach dem Abbruch desselben, die mit aufgezeichnet wurde und in dem Video enthalten ist, hochinteressant. Inhaltlich ging es um die Sprache und den Gebrauch von Formulierungen und Worten, die dem Wortschatz der Nationalsozialisten entlehnt sind. Dabei wurden AfD Parlamentarier mit Zitaten von Herrn Höcke konfrontiert und diese sollten dann sagen, ob das ein Zitat von Hitler oder von Herrn Höcke war. Keiner konnte dies eindeutig erkennen. Herr Höcke wurde dann mit Aufzeichnungen dieser Kurzinterviews konfrontiert. Das mag gemein gewesen sein - aber so geht journalistisches Arbeiten. Mein Ding wäre das nicht, aber ich bin froh, dass es Menschen gibt, die das können. Für mich war das jetzt kein ungewöhnlicher Vorgang. So etwas haben schon Politiker aller Richtung über sich ergehen lassen müssen. Soweit der Einstieg und auch der grobe Inhalt - denn es ging dort in erster Linie um die Sprache von Herrn Höcke. Jetzt in kurzen Stichpunkten, warum ich das Interview absolut bemerkenswert finde: - Herr Höcke wirkte auf mich sehr natürlich und im Grunde genommen sympathisch. Er scheint mir kein böser Mensch zu sein - aber sein Problem bzw. das Problem, das ich mit ihm habe, ist die philosophische Gurndlage, auf der er agiert - mitsamt der Konsequenzen daraus. Herr Höcke wirkte mir keinesfalls emotionalisert und er wurde nicht ausfallend. - Die AfD Parlamentarier wissen weder, was Herr Höcke so schreibt und denkt - noch kennen sie sich inhaltlich mit dem politischen Konzept Hitlers aus. Die dort interiewten Parlamentarier machten auf mich keinen unmöglichen Eindruck - sie hätten als Menschen in jede Partei gepasst und von der menschlichen Seite her wären sie für mich durchaus wählbar. Problematisch für Höcke wurde nach meinem Eindruck dieses Interview eigentlich erst nach dem Abbruch. Er hat da offen und ehrlich mit dem Journalisten geredet (nicht unsympathisch) - aber er offenbarte hier die Grundlagen seines Denkens: Biologismus und Sozialdarwinismus! Die Begriffe "entartet" und "Lebensraum" hielt er für unproblematisch und brachte hier Beispiele aus der Biologie. Eine entartete Zelle oder ein solches Gewebe ist (wie z.B. Krebs) nicht im Sollzustand sondern hat sich davon entfernt und wird so zum Problem. Ein Raubvogel hat einen bestimmten Lebensraum und braucht diesen auch, um zu überleben. Das ist alles so richtig - aber kann man das auf den Menschen übertragen? Wer hat das Recht zu definieren, welche Menschen (welches Volk), welche Kunstrichtung, welche Sprache oder was weiß ich sonst noch "entartet" ist? Das kann nur jemand mit Deutungshohheit - und in einem freiheitlichen und pluralistischen System hat die niemand und die Achtung voreinander ist die Grundlage des gemeinsamen Lebens. Ein Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er sich seinen Lebensraum weitgehend selbst gestalten kann, was es ihm ermöglicht, so gut wie überall auf der Erde zu siedeln. Der Afrikaner kann in Deutschland leben wie der Deutsche auch in Afrika leben kann. Alles kein Problem. Was also das Problem mit Herrn Höcke ist, das ist nicht er als Mensch sondern seine Auffassung, es gäbe so etwas wie ein Volk oder Menschen, die einen Standard darstellen und alles, was dem nicht entspricht, darf als "entartet" bezeichnet werden oder diese besonders edlen Menschen sind mit einem klar definierten und abgegrenzten Lebensraum zu schützen. Hier ist jetzt Interpretation von mir als Biologen mit drin - aber anders kann ich die Worte Höckes nicht einordnen. Ein letztes Mal habe ich mich in dem Interview kurz vor dem Ende erschrocken. Hier deutete Höcke große Ambitionen (Bundeskanzler?) an und wünschte dem Journalisten viel Erfolg für die weitere berufliche Laufbahn - was vor dem Hintergrund des Interviews und der Ankündigung, mit diesem Jouralisten keine Interviews mehr führen zu wollen, wie eine persönliche Drohung klang. Meine Konsequenzen aus diesem Interview: Wir müssen dringend uns mehr mit den wirklichen Inhalten der AfD auseinandersetzen! Sicher macht auch der Ton die Musik - aber es ist an sich nicht so entscheidend, ob jemand brüllt oder sachlich redet, denn auf den Inhalt kommt es an. Wenn da wirklich jemand glaubt, es würde uns gut tun. Menschen anderer Herkunft aus rassistischen Gründen auszuschließen, dann kann ich ihm sagen, dass das nicht stimmt. Ich habe schon mit Menschen aus so gut wie allen Gebieten der Erde zusammengerbeitet und es war nie ein Problem. Ich habe da überaus fähige Menschen kennengelernt und viele waren eine absolute Bereicherung. Biologisch gesehen gibt es so etwas wie Menschenrassen nicht - und was noch wichtiger ist: unsere genetschen Unterschiede sind für das, was wir sind, längst nicht so entscheidend, wie viele glauben. Unsere Welt steht vor großen Problemen und das letzte, was die Menschheit brauchen kann, sind regionale Gruppen, die meinen sie seinen die Krone der Schöpfung und alles müsse nach ihrer Pfeife tanzen. Wir als Mitglieder der riesengroßen "Familie Mensch" werden unsere Probleme nur solidarisch, in gegenseitiger Achtung und mit Wohlwollen füreinander lösen, als großes Team und nicht als die ganze Welt unterwerfende Elite, die wissenschaftliche Erkenntisse nicht achtet oder nur missbraucht, um die eigene Macht zu begründen. Seien wir wachsam und bewahren wir uns das, was uns wirklich produktiv und glücklich leben lässt - und lehnen wir jedes kaputtreden oder anderweiteige Zerstörung ab. Die Feuerprobe muss die Demokratie, unser Land und unsere Gesellschaft nicht in Zeiten des Wohlstands bestehen. Hoffen wir auf Besonnenheit, wenn es uns einmal schlechter gehen sollte. Die Lösungen, die uns Menschen wie Herr Höckem verkaufen wollen, führen in den totalen Ruin. Aber das kennen wir ja aus der Geschichte - nur glaube ich nicht, dass uns die Welt noch einmal gnädig eine Chance geben würde. LG Ecc
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Nov. 01, 19
Weltweit renommierte Finanzexperten sind der Meinung, dass man mit einer Steuer von wenigen Promillen auf jede Finanztransaktion (Geldüberweisungen, Bargeld abheben, Zahlungen etc) mehr Geld generieren könnte als mit der Einkommenssteuer, welche in den meisten europäischen Ländern mindestens 10% beträgt und im Prinzip produktive Arbeit bestraft. Dies nennt sich "Mikrosteuer". Man könnte damit die Einkommens- und Mehrwertsteuersätze drastisch senken und damit untere und mittlere Einkommensschichten massiv entlasten ohne Einkommenseinbussen für den Staat in Kauf zu nehmen. Mit den Mehreinnahmen könnte voraussichtlich problemlos ein bedingungsloses Grundeinkommen für die ganze Bevölkerung finanziert werden. In der Schweiz ist eine Volksabstimmung über die Einführung der Mikrosteuer geplant. Das System liesse sich jedoch problemlos auf alle anderen Staaten übertragen. https://www.moneytoday.ch/news/soll-eine-mikrosteuer-auf-dem-zahlungsverkehr-alle-bisherigen-steuern-ersetzen/ https://www.srf.ch/news/schweiz/professor-plant-revolution-des-steuersystems https://www.nzz.ch/schweiz/neue-mikrosteuer-soll-alle-anderen-steuern-ersetzen-ld.1354847
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Okt. 31, 19
...So kommt mir die ganze Klimaproblematik vor! Warum z.B.können Merkel und AKK nicht in EINEM Flugzeug nach Amerika fliegen, wenn sie zum gleichen Zeitpunkt dort sein müssen? Warum muss die Leichtathletik WM unbedingt in Doha sein, wo das Stadion bereits jetzt gekühlt werden muss.... https://www.spiegel.de/video/fans-erwarten-klimatisierte-stadien-bei-wm-2022-in-katar-video-99022872.html PtL Karin
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Okt. 30, 19
Ich möchte an dieser Stelle einmal den gesellschaftlichen Wert des christlichen Glaubens diskutieren... und zwar aus der Position eines Nicht-Gläubigen. Aus dieser Position heraus frage ich mich: Habe ich eigentlich einen konkreten Wert aus der Tatsache, dass es in diesem Land christliche Gläubige gibt? Das mag natürlich auf den ersten Blick egoistisch und materialistisch erscheinen... aber es ist eine Frage, die ich mir zur Zeit tatsächlich sehr konkret stelle. Und ich habe dabei selber keine abschliessende Antwort... ich stehe dem christlichen Glauben zwar ausgesprochen kritisch, aber keineswegs völlig ablehnend gegenüber... aus dem einfachen Grund, dass mir keine geeignete Alternative einfallen will. Ich eröffne diesen Thread also, ohne mir selbst eine abschliessende Antwort überlegt zu haben... einfach, weil ich neugierig auf die Antworten bin. Also in dem Sinne: Was haben gläubige Christen der Gesellschaft zu bieten, auch wenn ein großer Teil selbst nicht gläubig sein mag? Ist der christliche Glaube gar unverzichtbar... oder ist das eher eine Sache allein für Christen, während der ungläubige Rest gerne auf Dinge wie "Humanismus", "Menschenrechte" oder gegebenfalls auch "Wissenschaft" ausweichen kann, je nach Fragestellung? Wie seht ihr das? Welche Stellung und welche Bedeutung sollte der christliche Glaube auch für Nicht-Christen haben...?
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Okt. 29, 19
2 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so saget ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; 3 und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe; das Angesicht des Himmels wisset ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen.
Was ist eure Einschätzung, welche Zeichen gibt es in dieser Zeit? Wohin zeigen diese Zeichen unserer Zeit?
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Okt. 29, 19
Der Krieg in Syrien dauert jetzt schon 8 Jahre. Syrische Kinder von heute kennen nur Krieg. Ins Bewusstsein rückt der Krieg erst jetzt wieder, wo Erdogan der ganzen NATO in den Rücken fällt und Putin und Assad Syrien auf dem Silbertablett serviert. Ich möchte in dem Zusammenhang daran erinnern, daß es eigentlich seit 2015 einen von Syrern selbst ausgearbeiteten Verfassungsentwurf gibt: https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/riad-syrien-acht-punkte-katalog-freie-syrische-armee-nationalkongress-opposition?fbclid=IwAR17fie43dGuVV7E_JlPoSGCoZwfziaWL1TD2Y7BiHHCG9Ag3NFgV3z9J24 Ziel ist ein demokratischer, ziviler und pluralistischer Rechtsstaat ohne den jetzigen Präsidenten Baschar al-Assad, sagte ein Sprecher des Oppositionsbündnisses Nationale Syrische Koalition. Geeinigt hätten sich die Teilnehmer auch auf die Wahrung der Menschenrechte, die Bekämpfung des Terrorismus und die Ablehnung aller ausländischen Kräfte im Land. Außerdem arbeiten hochrangige Vertreter der syrischen Gesellschaft gegen die Regierung aktiv an Frieden und Versöhnung, samt dem dazu nötigen Schuldeingeständnis daß jeweils auch die eigene Schuld trägt: (So ein Eingeständnis fehlt zum Frieden auf dem Balkan, speziell von einer bestimmten Seite) https://www.zdf.de/nachrichten/heute/frieden-fuer-syrien-geheimmission-frieden-100.html?fbclid=IwAR2UVtj-yPhgJw2R1MHx3pVSqoqaFzAIw4N0pphgRytDQecAFmqq61isN10 Derweil machte ich auf Facebook die irrtierende Erfahrung, daß nicht wenige Deutsche erst recht bereit sind, die syrische Bevölkerung Assad und Putin zum Fraß vorzuwerfen. Klar weiß ich, daß auch die USA im Nahen Osten schlimmste Verbrechen begangen haben. Aber macht das die Verbrechen der anderen Seite weniger schlimm? Leidet ein Elternteil das sein zerfetztes Kind im Arm hat denn weniger, nur weil die Seite die die Bombe geworfen hat nicht Stars and Stripes trägt? Hat ein Folteropfer weniger Schmerzen, nur weil er/sie nicht in Guantanamo gefoltert wird sondern in Damaskus oder Homs? Ein Kommentator meinte: "Es gibt keine globale Demokratiefähigkeit!" Warum nicht? Wo haben wir Deutsche die Demokratiefähigkeit im Erbgut und die Syrer nicht? Welche DNA-Sequenzen sollen das sein? Auch wir Deutsche haben schon eine Demokratie verschossen.
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Okt. 29, 19
Es würde öfters gesagt, dass man heutzutage die Meinung in manchen Themengebieten nicht offen äußern dürfe. Hier ein Artikel der gefühlten Tabus: https://www.focus.de/wissen/mensch/allensbach-studie-immer-mehr-tabus-die-deutschen-trauen-sich-immer-weniger-ihre-meinung-zu-sagen_id_11245769.html
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Okt. 29, 19
Als Hannover dies einführte, ging es bundesweit durch die Presse. Es wurde auf amtlichen Weg eine Geschlrchtsneutrale Sprache eingeführt. Gut es ist weit weg und es reicht, wenn man aus der Ferne mit dem Kopf nickt, oder schüttelt. Nun habe ich mit einer Mitarbeiterin einer kleineren Stadt im Ruhrgebiet gesprochen. Die Mitarbeiter der Stadt haben die Auflage ihre Briefe Geschlechtsneutral zu verfassen. Es wird zu nicht mehr geschrieben, "Sehr geehrter Herr Mustermann, sondern," Guten Tag Klaus Mustermann. " Im weiteren Verlauf muss konsequent eine geschlechtliche Zuordnung vermieden werden. Ich weiß nicht wie insgesamt die Mitarbeiter der Stadt darauf regieren. Aber ich kenne Ausschnitte. Bescheuert finden diese erzwungene Toleranz alle. Ein Teil sagt, es sei eine Dienstanweisung an die muss ich mich halten. Ein anderer Teil, sagt, bei Briefen an andere Behörden, halte ich mich nicht dran, wenn ich die Kollegen kenne. Ein kleiner Teil ist rebellisch und sagt, ich halte mich nicht dran. Ich habe noch keinen Geschlechtsneutral en Brief bekommen. Aber wenn ich so einen Brief eines Tages bekommen sollte, werde ich mich gegen so einen Brief wehren. Schließlich ist mein Geschlecht nicht nur ein Merkmal meiner Identität, sondern ein wichtiger Bestandteil meiner Identität. Deshalb könnte der Brief ein Irräufer sein. Entsprechend würde der Brief auch wieder bei der Behörde zurückkehren. Bei mir ist die geschlechtliche Zuweiseung besonders wichtig, weil mein Vorname phonetisch, wie von der Schreibweise für Männer und Frauen gibt. Aber die Bedeutung des Namens ist verschieden. Bei einem Mann bedeutet mein Vornamen Freund. Bei einer Frau bedeutet derselbe Name geliebte. Das erklärt sich daraus dass der mein Name eine Kurzform von zwei verschiedenen Namen ist. Was meint ihr. Lohnt es sich gegen die Diskriminierung zu kämpfen, oder ist es ein Kampf gegen die Windmühlen? Ich stelle diese Frage mit einem leichten Schmunzeln, aber auch mit einer ernsthaften Facette.
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Okt. 29, 19
Die Stunde Null nähert sich. GB scheint sich von Europa zu lösen. Johnson macht Europa mehr Zugeständnisse, als May. Das was er bei der Rivalin verfluchte, macht er noch dicker, oder versucht es. Ob er eine Mehrheit in seiner Partei bekommt ist fraglich. Die Zustimmung des nordirischen Koalitionspartner ist noch fragwürdiger. Mittlerweile sind Befürworter, wie Gegner genervt. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Das ist die Stimmungslage. Per Gesetz ist Johnson verpflichtet bei einem ungeordneten Brexit die Frist zu verlängern. Das Problem an dem Gesetz ist, daß Johnson sonst keine Vollmacht hat, die Frist zu verlängern. Dazu muß der Rat von Europa zustimmen. Will Johnson die Frist verlängern, oder tut er nur so, weil er den ungeordneten Brexit will? Eine Verlängerung ohne klare Perspektive, wird es nicht geben. GB hatte aus meiner Sicht nur eine Verlängerung bekommen, weil Wahlen in Europa anstanden. Was bei ein bei einem Brexit ohne Einigung passieren wird, weiß man nicht. Die Anfangslösung so zu tun, als wäre nichts, wäre das einfachste. Die Gesetze sind auf die EU Beschlüsse abgestimmt, so würde es,, wenn man bei Kleinigkeiten wegschaut gehen. Doch wenn GB die Gesetze ändert geht es nicht mehr. Ist Johansen nur ein Blender, der nur so tut, er habe alles für einen geregelten Brexit getan und will aussichtslos eine Verlängerung beantragen, oder will er eine Lösung und hat seinen Hals gewendet? Wie auch immer, es ist schade und ein Verlust, dass ein Land, dass sich multilateral mit anderen Ländern harmonisierte, sich lösen will. In Wirtschaft, Wissenschaft und in der Frage des Frieden ist es ein Rückschlag.
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Okt. 27, 19


Auf dem Lande bricht die Gesundheitsversorgung zusammen. In einer Stadt hat man es noch gut. Es gibt in den meisten Städten genügend Ärzte und Krankenhäuser. Wenn man keinen Arzt auf dem Lande hat, aber einen braucht, heißt es viel telefonieren, bitten und betteln. Ich lebe in einer Stadt, habe aber auch auf dem Land. Gestern ging durch die Medien, dass ein Krankenhaus geschlossen werden soll. Es ist ein unbedeutendes Krankenhaus in einer unbedeutenden statt. Doch das Krankenhaus ging bundesweit durch die Presse,denn in dieses Krankenhaus wurde Lübcke aufgenommen. Leider konnte dort nur noch der Tod festgestellt werden. Genau dieses Krankenhaus in Wolfhagen werden soll geschlossen werden. Die Notfälle sollen in Kassel mit Blaulicht transportiert werden. Ungefähr 7 Patienten werden täglich als Notfälle versorgt. Das Krankenhaus in Kassel liegt 30 Kilometer vom Ort. Andere Krankenhauser sind näher, aber es ist ein anderer Landkreis, oder gar ein anderes Bundesland. Patienten sind nicht nur krank, sondern auch Wirtschaftsgut. Wenn die Notfälle nach Kassel kommen, dann wird vom selben Betreiber versorgt. Das Geld bleibt also erhalten. Vor ein paar Jahren lag ich im Krankenhaus in Ostwestfalen. Es stand die Möglichkeit mit dem Hubschrauber nach Krefeld geflogen zu werden und dort operiert zu werden. Ich lag auf der Intensivstation. Ich fragte mich warum Krefeld. In Kassel sind solche OP auch Routine. Die Frage beschäftigte mich. Ich fand heraus, daß in Krefeld der Betreiber des Krankenhaus derselbe ist. So, so, um die Ecke hätte die OP gemacht werden können, aber ich sollte in Lebensgefahr hunderte Kilometer geflogen werden. Das ist nicht nur eine besondere Belastung, sondern auch teuer. Das der Patient Wirtschaftgut ist, ist okay. Es ist unser System und es hat unsere Medizin im weltweiten Vergleich auf ein hohes Niveau gebracht. Aber es sind Menschen, denen geholfen wird und das verlangt eine weitere Ethik. Was habt ihr für Erfahrungen, oder Beobachtungen gemacht? Ich weiß, die Problematik ist komplexer als das, was ich geschrieben habe. Früher hatte die Versorgung ein engeres Netz, aber die Qualität war nicht besser. Krankenwagen standen zur Verfügung, aber auf dem Land gab es keine Notarztwagen. Die Erste Hilfe machte nicht der Notarzt, sondern die Zivildienstleistenden. Junge Menschen ohne Erfahrung hatten bei einem Unfall den Notarzt ersetzt. War das besser? Gibt es andere Erfahrungen, wie z. B. die Medikamente, die nicht da sind, oder nicht mehr verordnet werden dürfen. Solange man gesund ist, trifft es einen wenig.
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Okt. 26, 19
https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-offensive-101.html
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Okt. 25, 19
Sie gehen auf die Straße und können eine Partei, Bürgerinitiative usw. Gründen. Immer wieder werden Verbote gefördert. Außer Verbote werden Wege gefordert, die die Existenz nicht ermöglicht. Beispiel in Dortmund wurde in diesem Sommer ein Geschäft eröffnet, indem Mode für Nazis verkauft wird. In der vergangenen wurden über diesen Weg Geschäfte und Treffpunkte geschlossen, weil ihnen der Mietvertrag gekündigt wurde. Jetzt nach Halle wird wieder ein Verbot Verbote gefordert. In Deutschland ist der Nationalismus verboten. Diese Verbot ist auf den Kontrollrat zurückzuführen und wurde mit der Gründung 1949 übernommenen. Im Ausland gehört es zur Demokratie, dass solche Gruppierungen zu ertragen. Natürlich unterschiedlich geregelt. Nun stellt sich mir die Frage, inwiefern eine Rechtsextreme Sichtweise ertragen muß. Ab wann beschädigen wir unsere Grundwerte, wenn wir hier die politische Freizügigkeit einschränken. PS Mir geht es nicht um die Frage, was Rechtsextremismus ist. Die einen fassen alles mögliche großzügig als rechtsextrem eine andere haben eine andere Toleranzschwelle. Das ist eine Frage der Kategorisierung. Es geht um die Frage, ob uberhaupt und bei welchen Merkmalen Rechtsextremismus verboten werden soll/muss.
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Okt. 23, 19
Ich bekomme regelmäßig Lesevorschläge des interessanten academia Portals in mein Postfach. Eine der dort vorgeschlagenen Rezensionen zu Dagmar Fügmann: "Zeitgenössischer Satanismus in Deutschland" hat mich an einen anderen Text erinnert und so ergab sich eine Assoziationskette. Der Abschnitt aus der Rezension lautet: "Das Thema „Satanismus“ aufzuarbeiten stellt auf vielfältige Weise eine Herausforderung dar – begonnen damit, dass es in einer mehrheitlich christlichen Gesellschaft selten nüchtern betrachtet wird, und heute noch Sätze zu provozieren vermögen, wie diejenigen, welche 1964 Gerhard Zacharias seiner Monographie über „Satanskult und Schwarze Messe“ voranstellte, nämlich dass „der Satanismus in einer typischen, unmittelbaren Beziehung zur christlichen Tradition [stünde], ja wir haben in ihm die zentrale Erscheinung der ‚Nachtseite‘ des Christentums vor uns“". Ich möchte besonders den letzten Satz zur Diskussion stellen für den ich im Folgenden aus einem weiteren Buch zitieren möchte: "Eine Nachtseite, deren fatale Auswirkung in der ökologischen Krise für jedermann heute deutlich zu spüren sind. Denn durch die Verteufelung des Erdhaft-Vegetativen hat sich der Mensch immer weiter von der Natur entfremdet. [...] Der Mensch identifiziert sich mit der hellen, apollonischen Seite des Göttlichen und verachtet dessen dunkle, dionysische Seite, die sich in der Natur manifestiert. Durch diese hybride Haltung erfährt die Natur eine massive Abwertung, die nur durch eine Wiederanerkennung des dunklen Aspekts des Göttlichen gestoppt werden kann. Doch wie kam es zu dieser Polarisierung des Daseins, zu der Verdammung der Natur?" Aus: C. Statler, Shekinah Nr. 1, Seite 47
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Okt. 23, 19
Gerade gefunden, ein sehr schöner Artikel, der mir aus der Seele spricht. Und nein, ich meine nicht man müsse jeden gewähren lassen, aber gesellschaftlichen Konsens muss man erarbeiten und kann ihn nicht erzwingen, erreicht sonst genau das Gegenteil. Eine ins Religiöse übersteigerte politische Korrektheit ist die Krankheit unserer Zeit. Viele Zeitgenossen glauben, den Nächsten nicht lieben, sondern rempeln zu müssen. Scheinbar strafen sie ihn für seine Sprache, in Wahrheit aber für seine Gedanken, die er soeben in Worte zu kleiden versuchte. https://www.focus.de/politik/deutschland/gastbeitrag-gabor-steingart-eine-in-religioese-uebersteigerte-politische-korrektheit-ist-die-krankheit-unserer-zeit_id_11237104.html
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Okt. 23, 19
"Uns bleiben noch zwei Jahre, um unsere Gesellschaft zu retten" Dass der Kapitalismus gerade zielgenau vor eine Wand fährt ist ja eher schon eine Binsenweisheit, interessant ist hier aber der Autor, der durch analysieren genau dieses Kapitalismus zum Milliardär geworden ist. Hedgefonds-Manager Ray Dalio ist einer der großen Profiteure des kapitalistischen Systems. Und doch warnt er nun vor seinen Auswüchsen. Der Milliardär fürchtet eine Revolution, wenn sich nicht bald etwas ändert. https://www.focus.de/finanzen/boerse/hedgefonds-manager-warnt-uns-bleiben-noch-zwei-jahre-um-unsere-gesellschaft-zu-retten_id_10561691.html
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Okt. 22, 19
Das las ich auf Plakaten im Wahlkampfland Thüringen, als ich heute hindurchfuhr. Diese Plakate luden ein zu einer Wahlkampfveranstaltung in einem Dorf des Eichsfeldes, das von katholischer Volksfrömmigkeit geprägt ist. Das eigentlich Delikate an der Angelegenheit ist aber, daß ausgerechnet Björn Höcke Spitzenkandidat ist. Meiner Meinung nach wäre es passender, wenn zu einer Veranstaltung eingeladen wird unter dem Motto "Warum Christen die AfD auf gar keinen Fall wählen sollten." Manche ev. Landeskirchen haben eine Richtlinie, daß AfD-Mitglieder von ehren- und hauptamtlichen Leitungsfunktionen (z.B. Kirchenvorstände) ausgeschlossen sind. Wie halten das andere christliche Konfessionen?
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Okt. 21, 19
Hallöchen zusammen. Habt ihr als Christen auch nichtchristliche und nichtjüdische Freunde oder gute Bekannte? Wenn ja, wie funktioniert es mit dem Glauben und wenn nein, warum nicht? Haltet ihr in der Regel Abstand von Nichtchristen und Nichtjuden und wie funktioniert es da im Alltag und in der Arbeitswelt? LG Ratsdaed
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Okt. 19, 19
Hallo Ihr Lieben Nur dem Umstand einer solide gebauten Eingangstür ist es zu verdanken, daß es gestern nicht zu einem Massaker in Halle gekommen ist. Ich bete für die Angehörigen der ermordeten Frau und des ermordeten Mannes und für die Menschen, die gestern Todesangst ausstehen mußten. Ich wünsche mir von Herzen, daß die Gefahr rechter Gewalt deutlich und bewußt wahrgenommen wird, auch von Menschen, die - wie ich - in vielen Bereichen eher konservativ eingestellt sind. Beste Grüße Orleander
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Okt. 19, 19
Hi, https://www.mopo.de/hamburg/tierquaelerei-bei-hamburg-behoerden-pruefen--horror-labor-jetzt-vor-dem-aus--33313354 Ich finde es gut wenn was aufgedeckt wird. Meine frage ist, werden alle Tierversuchslabore nicht regelmäßig kontrolliert? Sind Veterinäre bestechlich geworden und schauen weg? Wozu dieser Irrsinn? Ich hoffe, der Betreiber wird zu einer hohen Geldstrafe bestraft und diverse Mitarbeiter, die dort eigentlich nichts zu suchen haben, ebenso. Ich hoffe mehr, das dieser betrieb geschlossen wird. ICH HASSE TIERVERSUCHE! Max
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Okt. 17, 19
Trotz zwischenzeitlicher Enttäuschung ist mir der Wunsch, dass die Gefahr rechter Gewalt deutlich und bewußt wahrgenommen wird, positiv hängen geblieben. Mich beschäftigt die Frage, was die Grundlagen rechter Gewalt sind. Welche Weltbilder liegen dem zu Grunde und wie würdet ihr die Strukturen beschreiben? Was können Linke oder Konservative dagegen tun?
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Okt. 14, 19
Warum unterstützt die Kirche Mohammed? Ich verstehe das nicht. Haben die Muslime Recht? Ist Mohammed der von Jesus angekündigte der uns lehren soll? Kann mir da jemand helfen, das zu verstehen? Hier ein Link: http://www.pi-news.net/2019/10/lahr-pfarrerin-waldmann-will-islamkritik-mit-chorgesang-uebertoenen/ Inhaltsangabe: Michael Stürzenberger klärt über politschen Islam auf. Die evangelische Pfarrerin Miriam Waldmann ruft zu einem Protestsingen auf.
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Okt. 13, 19


Warum unterstützt die Kirche Mohammed? Ich verstehe das nicht. Haben die Muslime Recht? Ist Mohammed der von Jesus angekündigte der uns lehren soll? Kann mir da jemand helfen, das zu verstehen?
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Okt. 13, 19
Das Nobelpreiskomittee hat dieses Jahr Vernunft und Weitsicht bewiesen und ist nicht auf den Medienhype um Greta Thunberg aufgesprungen. Gut so! Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed ist denke ich ein würdiger Gewinner. Ähnlich wie Nadia Murad oder Denis Mukwege. Er hat seine Amtszeit von Beginn an genutzt, um einen Friedensprozess mit dem Nachbarland Eritrea einzuleiten. Dazu noch, ohne von der Weltöffentlichkeit wirklich wahrgenommen zu werden. Damit hat er in dieser Hinsicht schon mehr geleistet als Barack Obama oder die EU, die den Preis eher in "Vorleistung" erhalten und dann die Erwartungen doch nicht wirklich erfüllt haben. Von Leuten wie Jassir Arafat ganz zu schweigen. Greta hat ja bereits den Right Livelihood Award (besser bekannt als "Alternativer Nobelpreis") erhalten. Der sei ihr gegönnt. Aber wer Sätze raushaut wie "Wir werden euch nie vergeben" muss für den Friedensnobelpreis gelinde gesagt noch ein wenig üben.
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Okt. 13, 19
Auch so eine aktuelle Frage... Dass Überbevölkerung ein Problem sein würde wird ja schon seit Jahrzehnten diskutiert. Seitdem ist die Weltbevölkerung weiter gewachsen... wenn auch nicht ganz so extrem, wie einige Szenarien es vorausberechnet haben. Dennoch nimmt die Bevölkerung der Welt weiter zu. Genau wie die dadurch verursachte Umweltverschmutzung und Ressourcenknappheit. Es wäre also an der Zeit sich zu überlegen: Wieviele Menschen verträgt die Welt eigentlich noch? Können wir uns noch einmal eine weitere Milliarde weiterer Mitbürger leisten? Oder gar weitere fünf oder zehn Milliarden? Wo denkt ihr ist die Grenze erreicht? Wann sollte man einschreiten, um Kriege und Katastrophen zu vermeiden, die ab einer bestimmten Menge an Menschen zwangsläufig folgen werden? Und auf welche Weise sollte eingeschritten werden?
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Okt. 12, 19
im letzten "Wort zum Sonntag" im ARD wurde ein interessanter Gesichtspunkt aufgegriffen: sollte die Kirche sich überhaupt in Gesellschaftsthemen und in die Politik einmischen? Oder sollte sie sich da raus halten und sich auf ihre Hauptaufgabe, - der Verkündigung des Wortes Gottes - konzentrieren? Aktuell wäre jetzt ja gerade die Anschaffung und Betreuung eines Schiffes zur Rettung Schiffbrüchiger im Mittelmeer zu nennen und die Beteiligung an Demonstationen zur Klimarettung.
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Sep. 30, 19
Hallo in die Runde! Ich wäre sehr interessiert an Eurer Meinung zu dem unten stehenden Thema: https://www.mopo.de/hamburg/vollsperrung-in-der-hamburger-city-pastor-will-willy-brandt-strasse-besetzen-33162304 Ich persönlich kenne den Pastor und sein Bemühen, die Business-Innenstadt Hamburg wieder lebendiger und heterogener zu gestalten. Die Gemeinde St. Katharinen bietet dazu viele nteressante Veranstaltungen an. Aber ohne Frage könnte man auch behaupten, daß zum Beispiel diese Aktion schon etwas zuu politisch rüberkommt. Oder wie seht Ihr das? ich freue mich auf den Austausch mit Euch, ganz herzich AnnaElbe (Kirchenbotschafterin)
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Sep. 26, 19
..oder bleibt, aber entscheidet euch endlich mal! https://www.zdf.de/nachrichten/heute/wie-weiter-im-brexit-drama-100.html Ich kann`s nicht mehr hören! Es muss doch mal ein Ende geben, die EU hat doch noch andere Probleme, als sich ewig mit den Engländern rumzuschlagen, die noch nicht begriffen haben, dass das Empire Geschichte ist! PtL Karin
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Sep. 24, 19
hallo liebe leser-innen (m/w/d), wer kann mir einen kurzen abriss über seriöse politcommunities /foren geben, wo man gut ins gespräch kommen kann? bisher kenne ich dol2day, ich hoffe das mir google mich nicht in meine meinungsblase führt weil ich ein mensch des politisch "linken" parteienspektrums bin, (wenns rechts und links noch gibt(?)) danke für den input, hier ists mir zum diskutieren nicht "weit genug" spezifisch "christliche" themen interessieren mich nicht so (mal vorsichtig formuliert). danke, Matthias
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Sep. 23, 19
Das Christen in vielen islamisch dominierten Ländern diskriminiert und vom gesellschaftlichen Leben weitestgehend ausgeschlossen werden, ist unbestritten. Aber warum ist das so? Grundlage des Themas ist eine Akademietagung an der Katholischen Akademie in Berlin Da ich leider nur eine Rezension dieser Tagung lesen könnte, bin ich weiter auf Suche nach Antworten. Eine der Thesen war, dass das Christentum offener gegenüber einer Religionstoleranz sei, da es von Anfang an die Erfahrung der Unterdrückung und Verfolgung gemacht hat, was sich erst mit der konstantinischen Wende in das Gegenteil wendete. Während der Islam von Anfang an Erfolge verbuchen konnte und eine weitgehende Toleranz gegenüber anderer Religionen als Machtverlust wahrnehmen würde. Denn als sich der Islam verbreitete, hatte das Christentum bereits seine Macht über die kirchlichen Institutionen und die Unterdrückung anderer Menschen untermauert. Eine weitere dort vertretene These lautete, dass sich Islam und Christentum deswegen so schwer miteinander tun, weil sie beide in Konkurrenz zueinander stünden. Diese Konkurrenz ergebe sich daraus, dass beide in Anspruch nehmen Wahrheiten zu verkünden die für alle gültig sind und sich dabei als missionarische Religionen verstehen. In den gesellschaftspolitischen Debatten fällt aber nun auf, dass beide Religionen sich in Konkurrenz zu einem "aufgeklärt-humanistischen Weltbild" zu sehen scheinen, die sich in weiten Teilen über dieselben Themengebiete erstreckt: Zu nennen wären beispielsweise Sexualität, Rollenbilder, der Bau von Religionsgebäuden als Zeichen der Macht, das Tragen religiöser Symbole oder die Zuwendung zu einem aufgeklärten Denken. Was bedeutet es für die Politik einer Gesellschaft, wenn zwei Religionen, die beide in Anspruch nehmen finite Wahrheiten zu verkünden, die für alle gültig sind, um die besten Plätze in der Politikgestaltung eines Landes ringen? Bedeutet das nicht, dass immer auch Menschen unterdrückt werden und potentieller Verfolgung ausgesetzt sind, die die religiösen Glaubens-Inhalte beider Religionen nicht nachvollziehen können oder nicht wollen, weil sie die Existenz der Götter anzweifeln? Wäre die Verbreitung einer "humanistischen Weltsicht" nicht eine mögliche Lösung, um die Fundamentalisten in allen Bereichen zurückzudrängen, und eine Verfolgung Andersdenkender zu unterdrücken?
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Sep. 20, 19
Was denkt ihr, welche Koalitionen werden wohl jetzt gebildet?
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Sep. 17, 19
Hallo zusammen! Ich habe grade diese schöne interaktive Grafik gefunden, die schön aufzeigt, zu welchen Zeiten sich der Bundestag mit welchen Themen befasst - als Analyse der Reden, die dort gehalten wurden: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-09/bundestag-jubilaeum-70-jahre-parlament-reden-woerter-sprache-wandel#s=wir%2Cich Mir hat es einfach Spaß gemacht, das mal zu verfolgen. Während Vieles nachvollziehbar ist, habe ich mich über einige Dinge doch etwas gewundert. Z.B. wie spät Begriffe wie "Digitalisierung" dort auftauchen. Ich dacchte immer, im Bundestag wären unsere Vordenker ... Oder mit welcher Intensität die Problematik Arbeitgeben-Arbeitnehmer in den Anfangsjahren des Bundestages verhandelt wurde - und wie plötzlich diese Thematik fast restlos verschwand. Der Begirff "Gewerkschaften" dagegen ist ein Dauerbrenner. Auch interessant, dass der Begriff "Armut" irgendwann in den 80iger Jahren auftaucht und bleibt - während der Begriff "Reichtum" ständig auf sehr niedrigem Niveau da ist. Der Begriff der Armut erklimmt genau dann hohes Niveau, als es mit den weltweiten Börsen aufwärts geht. Vermutlich würden die Entwicklungen sogar ganz gut korrelieren - was keinen Ursache-Wirkungsbezug haben muss, aber zumindest mal interessant ist. Spielt mal damit herum. Die Begriffe unterhalb der Grafik sind als Vorgaben interessant - aber man kann auch oben Begriffe eingeben, wobei man da dann auf eine Auswahl von Worten trifft, die wohl in einer Datenbank hinterlegt sind. Viel Spaß damit! Euer Ecc
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Sep. 15, 19
In einer recht konservativen Mitteilung fand ich den dort hergestellten Zusammenhang, dass "Friday for future" ja 3 mal "F" = 3 mal den abcdef -sechsten Buchstaben des Alphabets beinhalten würde und daher eindeutig Offenbarung 13, 18 zuzuordnen sei. In meiner Bibel-Erläuterung weist diese 666 in Offenbarung 13, 18 nach den Auslegern auf Kaiser Nero hin, andere meinen, es weist auf die französiche Revolution hin, als Vorbote des ersten und zweiten Weltkrieges sozusagen. Wie man da genau drauf kommt, ist mir auch nicht ganz klar geworden, in der Erläuterung heisst es..... im Griechischen und Hebräischen werden die Zahlen nicht mit Ziffern, sondern mit einzelnen Buchstaben des Alphabets bezeichnet, wenn man nun die einzelnen Buchstaben des Namens als Zahlenwerte nimmt und sie zusammenzählt, ergibt sich die Summe 666...... Bei der friday for future Bewegung fällt auf, dass es sich in erster Linie um reine Ideologie handelt, selbst, wenn in ganz Europa kein einziges Dieselauto fahren würde oder kein Flugzeug abheben würde, würde sich deswegen das Welt-Klima nicht nennenswert ändern. Weil der CO 2-Ausstoss von China und USA und Indien den von Europa weit überwiegt. Und die Regenwaldabholzung in Brasilien alle Bemühungen zunichte macht. Bestenfalls könnte man das Argument geltend machen... einer muss ja mal anfangen und mit gutem Beispiel vorangehen.... Außerdem, wenn die Schüler jeden Freitag die Schule schwänzen, werden sie ja dadurch nicht unbedingt schlauer. Also kann man nach der Logik umso besser den Klimawandel bekämpfen, je dümmer die Leute sind oder ist es nicht eher umgekehrt, dass ganz viel Intelligenz benötigt wird, wenn wir das Klima noch retten wollen? Was meint ihr dazu ?
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Sep. 14, 19
"Rassismus" ist wichtig und nützlich Es geht hier um den Komplex von Einstellungen, der als "Rassismus" diskutiert wird. Dieser Komplex von Einstellungen hat einen richtigen und wichtigen Kern. Zwei Punkte halte ich für entscheidend: 1. Menschen unterscheiden sich wirklich voneinander und daher unterscheiden sich auch Menschengruppen wirklich voneinander. Das würde sogar dann gelten, wenn man die Gruppen beliebig zusammenstellt. Es gilt aber natürlich verstärkt, wenn die Gruppen sich selbst selektiert haben, und zwar über die Wahl des Zeugungspartners (eine Menschenrasse entsteht, wenn Menschen einer Gruppe immer wieder untereinander heiraten) und der Sprache. Generell kann man in der Biologie auf den Rassenbegriff nicht verzichten, weil Rassen die Vorstufe für die Entstehung neuer Spezies sind. Das steht natürlich z.Z. beim Menschen nicht an. Außerdem gibt es häufig (obwohl nicht immer) Überlappungen an den Rändern - in solchen Fällen unterscheiden sich die Durchschnittswerte, ohne dass dadurch eine Aussage über jede Einzelperson getroffen werden kann. D.h. es geht um statistischen Unterschiede und sie sind nur dort wichtig, wo statistisch argumentiert wird, aber dort überall (also z.B. in der Politik). Beim "Antirassismus" ist immer die Frage: Will da einer über reale Unterschiede hinwegsehen, weil sie ihm unbequem sind? 2. Menschen wollen nicht gleichermaßen mit jedem Beliebigen zusammenleben, sondern wollen mit dem einen enger zusammenleben und zum anderen größeren Abstand halten. Daran ist nichts verwerflich, und diesen Wunsch sollten die Menschen normalerweise einander gewähren. Die Politik trägt dem Rechnung, indem sie ein Grundrecht auf (positive sowie negative) Vereinigungsfreiheit anerkennt. Was dem im Weg steht, ist die moderne Verwaltung/Bürokratie, für die es am besten wäre, wenn jeder Mensch austauschbar und beliebig einsetzbar wäre. Es gibt daher einen nicht zufälligen Zusammenhang zwischen "Antirassismus" und bürokratischem Sozialismus. Beim "Antirassismus" stellt sich also die Frage: Will da einer real existierende Vorlieben und Weniger-Vorlieben abschaffen, weil sie seiner politischen Utopie im Weg stehen? Was hat das mit uns zu tun? Die Freikirchen leben von der traditionellen westlichen Vereinigungsfreiheit. Sie sollten diese Freiheit daher auch anderen gönnen, die sich nicht auf religiöser, sondern z.B. auf ethnischer Basis zusammenschließen wollen. Andererseits haben viele Freikirchen die Idee übernommen, sie müssten ein zukünftiges innerweltliches Gottesreich anstreben und dieses werde eine Art bürokratischer Sozialismus sein. Von daher besteht immer die Gefahr, dass die Freikirchen sich bei den Sozialisten anbiedern, indem sie sagen: Wir wollen ja gar keine allgemeine Vereinigungsfreiheit, sondern nur eine privilegierte Freiheit-für-uns, und damit stehen wir euch ja nicht im Wege. Da liegt jetzt eben die große Entscheidungsfrage, die jeder Gläubige sich stellen muss.
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Sep. 13, 19


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