Authentisch Christs...
 
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Authentisch Christsein

Der beste Ort, einfach mal Christ zu sein. So, wie man halt ist.
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Ich mag Menschen, aber ein gastfreundliches Naturell habe ich wohl nicht. Wie haltet ihr es mit dem Thema, das ja zum Leben als Christ gehört? Ich lebe allen in einer Wohnung mit Gästezimmer. Mir ist schon klar, dass ich bestimmen kann, wer mich besucht. Das Zimmer ist ein Arbeits- und Abstellraum und ich brauche es für Verwandten- Freunde- oder Notfallbesuche (Studenten, Praktikanten, die anfangs keine Wohnmöglichkeit gefunden haben.) Das ist für mich Gastfreundschaft, die ich gern gewähre. Dann gibt es noch die Gäste, bei denen ich die Notwendigkeit für vorgeschoben halte. Sätze wie: „Da müsste ich ja am Nachmittag und nächsten Morgen jeweils 45 min im Auto sitzen“ lassen mich noch keinen Übernachtungsplatz anbieten. Auf eine direkte Bitte reagiere ich dann doch irgendwann. Oder ich werde mit einer dramatischen Geschichte von plötzlichem nicht-wissen-wohin überrascht. Das sind bei mir ausschließlich angenehme, kluge Menschen, die im Alltag nicht auffallen, aber ein bisschen einsam sind. Ich gehe auf sie ein, indem ich klare Regeln festlege, besonders, dass ich keine Zeit für sie habe. Sie brauchen ja auch „nur ein Plätzchen zum schlafen“, wollen alle meine Regeln übererfüllen und gar nicht stören. Es gibt aber immer! Gründe, warum das plötzlich diesmal doch nicht geht und oft noch ein unangenehmes Geklammer, wenn sich der Besuch nicht ausweiten lässt. Ich wäre gern nicht gestresst davon (zeigt sich da nicht echte Gastfreundschaft?), aber schaffe das nur zeitweise. Oder gehört zur Gastfreundschaft etwa auch noch ein bisschen Seelsorge? Ich bin schon genervt, wenn ich mein Bad teilen muss. Wie sieht ein gastfreundliches Leben aus, wenn man eher der Typ ist, der gern etwas zurückgezogen lebt? Wie sieht überhaupt Gastfreundschaft aus, die für alle Beteiligten gut gelingt?
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Nov. 16, 21
Am 1.11. ist Allerheiligen Welche Gedanken und Empfindungen verbindet ihr mit diesen beiden Daten? Werdet ihr etwas besonderes an diesen Tagen unternehmen?
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Nov. 08, 21
Hallo zusammen! Mich beschäftigt ein konkretes Thema. Dabei geht es um Respektlosigkeit in der Beziehung. Also vorallem darum, wie man reagieren sollte wenn der Mann respektlose Dinge sagt oder Dinge die meine Würde/Stolz verletzen oder auch wenn mich ein Mann beleidigen würde: Wie reagiert man da als Christ? Sollte man ihm zeigen wos lang geht? Sollte man ihn rhetorisch an die Wand klatschen und ihm mal kräftig die Meinung sagen? Darf man sauer werden? Ist es falsch sarkastische Dinge zu sagen? Nachtrag vom 04.10.2021 06:03:18 (wenn man sich nicht sowieso trennt, nach diesem Verhalten)
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Nov. 08, 21
Ist es ok, Dreadlocks aus syntethischem Haar zu tragen, wenn man keine Religion damit verknüpft? Was sagt die Bibel dazu? Bin gespannt auf eure Antworten
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Okt. 30, 21
Die Inschrift an der Kuppel des neuen Berliner Schlosses: "Es ist in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name den Menschen gegeben, denn in dem Namen J, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind." (Apg. 4,12+Phil. 2,10) Dazu der Berliner katholische Bischof Koch: "... dass die Menschen sich nur vor Gott beugen und keiner irdischen Macht diese Ehren erwiesen sollen: Welche Freiheit spricht aus diesen Worten." Und nun dazu der Berliner evangelische Bischof Stäblein: "Intolerante Exklusivansprüche sind - auch als historische Zitate - gefährlich und brauchen Gegenbilder." Welcher ist der Bischof des Glaubens?
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Okt. 26, 21
Liebe Jesus.de community, ich weiß nicht, ob das hier das richtige Unterforum für den Thread ist aber alle anderen Foren kamen mir noch unpassender vor. Wenn er aber eigentlich woanders rein gehört, können die Moderatoren ihn natürlich gerne verschieben. Ich bin viel auf youtube unterwegs und in den letzten Jahren habe ich auf youtube viele Videos gesehen, wo Menschen praktisch (in der Quintessenz) aussagen, dass wenn man Christ ist, dann wird es einen automatisch gut gehen: Da gibt es Menschen die berichten, wie sie sich bekehrt haben und danach hat Gott Wunder in ihrem Leben bewirkt, oder auch Menschen die sagen, dass wenn man Christ ist, man diesen großen inneren Frieden in sich spüren wird. Einige sagen Gott würde ihnen sagen, was sie zu tun haben und sie wissen sicher, dass das die Stimme Gottes ist etc. Das Ding ist, dass mich das inzwischen ziemlich verbittert und frustriert weil bei mir ist es anders: Ursprünglich war ich katholisch, dann geriet ich in die Fänge der Esoterik, stieg da voll ein und dachte aber das liese sich mit dem Christentum vereinbaren (Damals entstand mein Username Elfentanz). Dann hatte ich eine kurze Phase in der ich das Christentum komplett ablehnte und 2018 entsagte ich dann der Esoterik, schmiss alle esoterischen Bücher und Kartendecks weg und begann damit regelmäßig in der Bibel zu lesen, sowie zu versuchen, nach ihrem Inhalt zu lesen. Aber seitdem geht es mir nicht besser und mein Leben ist (nach menschlichen Maßstab zumindest) auch nicht angenehmer. Tatsächlich geht es mir gar nicht gut. Ich habe keinen Job, keine Wohnsituation mit der ich glücklich bin, Lebensbereich Freunde läuft auch nicht so optimal und Partnerschaft ist auch nicht. Und einen inneren Frieden spüre ich auch nicht. (Und ich bin über 30, wodurch mir nicht mehr viel Zeit bleibt mein Leben auf die Reihe zu bringen.) Ich weiß, dass man kein Christ sein sollte nur damit es einen zu Lebzeiten gut geht, aber ich fühle mich einfach häufig sehr verzweifelt und dann bete ich zu Gott, dass ich mich nicht mehr schlecht fühle. Als ich hier bereits geschrieben habe, wurde mir bewusst, dass ein christlicher youtuber namens Philipp Mickenbecker auch nicht die Erfahrung gemacht hat, dass durch sein Christsein alles gut wurde: Kurz nach seiner Bekehrung starb seine Schwester bei einen Unfall, dann kam sein Krebs zurück und inzwischen ist er bereits mit Mitte 20 verschieden. Aber diese anderen Geschichten, die Menschen, die Wunder erlebt haben, die zu sagen scheinen, dass wenn man Christ ist, dann ist man automatisch glücklich die lösen in mir inzwischen ein großes Gefühl von Genervtheit aus. Es ist ja nicht so, dass ich ihnen das nicht gönne. Sie geben mir einfach nur das Gefühl, dass es bei mir auch so sein sollte und wenn nicht dann mache ich was falsch oder Gott liebe mich weniger. Das sagen sie natürlich nicht und sehr viele denken das noch nicht mal aber das ist die Botschaft die indirekt bei mir ankommt.
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Okt. 15, 21
🙂 Hey, möchte euch sehr dieses Video hier ans Herz zu legen: Wie wirken Freikirchler auf andere? Nach den vielen Vorteilen am Anfang haben mich am Ende vor allem die Kritikpunkte zu Gesetzlichkeit, Charismatikern und jung heiraten betroffen gemacht – schaue es grad zum zweiten Mal: https://www.youtube.com/watch?v=f7eLzWnppT0
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Sep. 12, 21
Hallo ihr Lieben, nun folge ich einen Impuls, der mich zum Beten für Menschen in bestimmten Städten und Landkreisen anregt. Da mir seit einigen Wochen mehr Zeit zur Verfügung steht, nutze ich diese, um die Gabe des Gebets zu fördern. Aufgrund der Inzidenzwerte vom RKI stellte ich fest, dass sich diese Liste gut zum Gebet eignet. Frei nach dem Motto: 1. Tim. 2,2: Ich ermahne nun vor allem Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, 2 für Könige und alle, die in Hoheit/Verantwortung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. 3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, welcher will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Wenn wir uns darum kümmern, dass sein Reich auf Erden aufgebaut wird, dann kümmert er sich auch um unsere Bedürfnisse. (Mt. 6,31-34) Deshalb habe ich mir gedacht, dass wir hier für die Stadt/Landkreis mit dem höchstens Inzidenz-Wert beten. In Wikipedia können wir ja nachlesen, mit welchen Problemen die Stadt/der Landkreis zu kämpfen hat usw. Vielleicht habt ihr ja Lust mitzubeten, Gebete zu ergänzen, etc. Liebe Grüße Evana
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Sep. 09, 21
Hallo zusammen! Ich habe eine Frage die mich sehr beschäftigt und langsam bin ich richtig verzweifelt weil ich nicht weiss, wie ich in bestimmten Situationen handeln soll. Meine Frage ist, wie man sich als Christ verhält, wenn man wütend ist? Ich meine wenn andere Menschen wirklich Grenzen überschreiten (in der Beziehung oder Freundschaft), wenn sie rücksichtslos sind oder man ihnen ganz klar aufzeigt wo die eigenen Grenzen sind und sie diese trotzdem überschreiten oder das Vertrauen missbrauchen? Oder aber auch in extremfällen wie beispielsweise wenn man betrogen oder belogen wird, wie sollte man sich dann exakt in diesem Moment und in der Situation Verhalten, wenn man wirklich wütend ist? Sollte man diese Wut "in sich drin" behalten? Liebe Grüsse und Danke schon im Voraus!
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Sep. 08, 21
Vielleicht ist das Thema etwas lächerlich, aber es beschäftigt mich persönlich ziemlich stark. Ich wohne noch immer in meinem Elternhaus, habe aber mehr oder weniger einen eigenen Bereich. Zwar hatte ich schon mehrmals eine eigene Wohnung, es hat aber meistens nicht geklappt, weil ich auch psychische Probleme habe, das ist jetzt aber nicht das Thema. Ich bin schon relativ lange gläubig, hatte aber immer wieder Phasen, wo es mir mit dem Glauben nicht gut ging, vA wegen der Ungerechtigkeit in der Welt, für die ich Gott die Schuld gab. Daher habe ich mich auch mit anderen Religionen, Ideologien, Philosophien, etc. beschäftigt, vor allem aber war ich immer er großer Fantasy-Fan und habe mich in andere Welten "zurückgezogen". Das hat mir auch sehr geholfen, um mit dieser Welt klar zu kommen. Die Welt, in die ich mich am meisten zurückgezogen habe, war das "Star Wars"-Universum. Ich habe aber nicht nur die Filme angeschaut, sondern auch Figuren gesammelt, Fan Fiction verfasst, etc. Vor allem mit den Figuren schien meine Mutter aber ein Problem zu haben. Diese hatte ich in meinem Schlafzimmer aufgestellt, und meine Mutter hatte Angst, ich würde sozusagen in "ihrem Haus" Götzendienst betreiben, falsche Götter anbeten, etc. und sie wollte diese Sammlung nicht mehr in ihrem Haus haben, daher habe ich sie vorerst sozusagen an meinen "Zweitwohnsitz" verlagert (ich habe in der Stadt ein kleines Zimmer, wo ich hin und wieder schlafe, weil ich ausbildungstechnisch Kurse besuchen muss) und später habe ich dann eingewilligt, die Sammlung zu verkaufen. Meine Frage ist aber hauptsächlich: sind das wirklich okkulte Gegenstände? Meine Mutter und auch eine ihrer Freundinnen verglichen meine Figuren z.B. mit okkulten Masken aus Afrika oder dergleichen und behaupteten, dass solche Gegenstände von Dämonen besetzt sein könnten. Ich habe hauptsächlich aus Gehorsam heraus die Figuren verkauft und aus Respekt, weil ich noch immer in meinem Elternhaus wohnen darf. Außerdem habe ich viele Dinge mit Gott erlebt, für die ich keine andere Erklärung habe, also Gebetserhörungen, etc. Nun ist es aber so, dass ich noch eine Figur besitze, die ich aber nicht verkaufen oder wegwerfen möchte. Bin ich dadurch ungehorsam? Biete ich dadurch sozusagen dem "Feind" eine Angriffsfläche? Oder schränke ich dadurch das Wirken des Heiligen Geistes ein? Kann das vielleicht jemand irgendwie verstehen? Des Weiteren gibt es noch immer Leute in der Gemeinde, die denken, eine bestimmte Art von Musik wäre okkult (ich höre viel Metal, etc.) Ich habe auch mit Versuchungen und Anfechtungen zu kämpfen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das mit der Musik zusammenhängt, die ich höre (und zT sogar auch selber mache) Bitte um Entschuldigung, wenn vieles davon lächerlich klingt, wie gesagt bin ich psychisch nicht ganz gesund. Ich möchte bitte daher nur ernst gemeinte Antworten. liebe Grüße.
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Aug. 16, 21
Liebe Community-Mitglieder, wir möchten gerne Kirchgemeinden finanziell unterstützen, die es in der Flutkatastrophe "erwischt" hat. Wer kommt aus einer dieser Gemeinden oder kennt welche? Gerne kleine, freie Gemeinden (weil die meist nicht den finanziellen Background haben) Danke!
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Aug. 12, 21
Für mich war schon von Kindheit an immer das Gotteswort aus dem NT als verbindlich anzusehen. Diese Sichtweise wird teilweise als veraltet angesehen, auch unter Christen, oder aber es wird so stark verwässert, dass beinahe jedes Verhalten damit gerechtfertigt werden kann. Hier tragen natürlich auch Bibeln dazu bei, die eher eine Auslegung des Urtextes sind, als wortgetreue Übersetzungen. Hier ein Zitat von Roger Liebi: "Es lohnt sich, der Bibel in allem zu vertrauen, weil sie sich immer als glaubwürdig erwiesen hat. Es wird dadurch klar, das Gott durch die Bibel zu uns spricht und man letztlich ihm vertraut, wenn man seinen inspirieren Wort vertraut." Als ich neulich den letzten Satz in diesem Forum auch so ausgedrückt habe, hieß es, ich würde mich zum Gott machen bzw. nur meine Sichtweise anerkennen. Wie kann das sein? Luther sagte einst: "Gottes Wort lasset stahn!"
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Aug. 06, 21


Himmlischer Vater, gestern bekam ich die Nachricht, dass mein Wohnort/Wohnkreis vom schweren sintflutartigen Regengüssen zerstört wurde, weil die kleine Ahr zu einem reißenden breiten und Meterhohen Fluss anstieg. Viele Menschen sind obdachlos geworden und der ganze Besitz ist zerstört. Darunter ist auch mein damaliger Mann mit seiner jetzigen Frau. Danke, dass du sie bewahrt hast und die Nachbarn sie um 2 Uhr morgens geweckt haben. Sie konnten ihr Leben noch retten, indem sie sich zu den Nachbarn flüchteten. Aber viele andere Menschen haben es nicht überlebt und viele Angehörigen sind nun über ihre Lieben und über ihr Hab und Gut am Trauern und sehr verzweifelt. Sie wissen nicht mehr weiter und brauchen dringend Hilfe. Himmlischer Vater, danke, dass du nahe bist, denen, die zerbrochenen Herzens sind, um zu verbinden und aufzurichten. Ich danke dir für die vielen Helfer vor Ort. Nicht nur für die Kleinstadt und den Kreis, der mir so vertraut ist. Dort wo ich dich kennen und lieben gelernt habe. Sondern auch für die anderen Kreise in den anderen Bundesländern und den Nachbarländern. Allmächtiger Vater, ich bitte ich im Namen Jesu, in Namen der Liebe, für diese Menschen, die nun vor dem Trümmerhaufen stehen, vor Schutt und Geröll, vor Schlamm und Morast. Herr, gib ihnen und den Helfern übernatürliche Kräfte und Hoffnung, dass alles wieder gut wird. Sie brauchen dich so verzweifelt. Superreicher Vater, ich bitte dich auch in Jesu Namen. Setze bitte mein himmlisches Bankkonto frei und überweise Summen auf mein irdisches Konto. Lange Jahre habe ich eingezahlt, nun brauche ich es für die Menschen, damit dein Name verherrlicht wird und sie dir Danken können. Wie im Himmel, so soll es auch auf Erden sein. Ziehe bitte durch dieses entsetzliche, erschütternde und unfassbare Leid viele Menschen an dein liebendes Vaterherz durch Jesus Christus, den Retter dieser Welt. Danke, dass du ihm alles übergeben hast und wir durch sein Blut deine Kinder, deine Söhne und Töchter werden können. Vater, was muss noch alles geschehen, damit die Menschen zu dir umkehren und dich suchen. Ich weiß, dass du dich finden lässt, weil ich dich über Jesus, meinen Heiland und Herrn gefunden habe. Wir brauchen dich, liebender, allgegenwärtiger, gütiger Gott. Dich Vater, dich Jesus und dich, lieber heilige Geist, mein Ratgeber und Tröster und Wunderwirker. Danke. Amen
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Aug. 06, 21
Hallo zusammen Ich (22) bin neu hier und habe extra wegen meiner Frage einen Account erstellt. Ich würde gerne von Christen die Meinung zu einem bestimmten Thema (Junggesellenabschied) hören. Also ich bin in einer Beziehung. Mein fester Freund (25) wird nächste Woche an einem mehrtägigen Junggesellenabschied teilnehmen. Ein anderer Teilnehmer wollte eine Stripperin buchen und / oder in einen Stripclub gehen. Mein Freund hat sich dann sogar auch darüber informiert wo man eine Stripperin in der Stadt buchen kann etc. Gestern sagte er mir, dass er es doch nicht macht. Aber ich glaube ihm irgendwie nicht und alleine, dass er sich informiert hat über sowas, finde ich einfach schlimm. Sie wollen natürlich auch saufen etc. Meine Frage an euch ist: Ist es so verwerflich, dass ich gegen sowas bin?? Ich meine solche Junggesellenabschiede im Allgemeinen. Der Bräutigam macht es ja um sich vor der Hochzeit "auszutoben" und die Teilnehmer dort betrügen bei sowas ja auch oft die Freundinnen. Ich bin total gegen dieses Konzept. Er weiß es und nimmt trotzdem teil. Vor allem kommt ja vielleicht sogar eine Stripperin zu ihnen... Ich finde das geht viel zu weit. Würdet ihr an sowas etwa auch teilnehmen?? Oder stehe ich doch nicht ganz alleine da mit meiner Meinung? In einem anderen (unchristlichen!!) Forum wurde ich deswegen als eifersüchtig / kontrollsüchtig und krank dargestellt...🙁 Bin ich wirklich so schlimm??? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Gedanken dazu sagt.
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Aug. 01, 21
Wie ihr wisst, hat ALEX den Wettbewerb Germanys Next Top Model in diesem Jahr gewonnen. Er/sie ist transsexuell. Stelle euch vor, ALEX oder eine seiner Kolleg*innen kommt in eure Gemeinde. Wie reagiert ihr? - Ihr heißt ihn/sie herzlich willkommen und ladet sie - außer zum Gottesdienst - zur Frauengruppe ein, die gerade kocht und backt als Vorbereitung zum Gemeindefest ODER - ihr heißt sie/ihn herzlich willkommen und holt aus der Kleiderkammer eine Hose, Hemd und Jacket für sie/ihn ODER - ihr heißt sie/ihn herzlich willkommen und ladet sie zu einem Heilungsgottesdienst ein und versprecht ihr, für ihre Rückkehr zum Mannsein gemeinsam zu beten ODER, ODER, ODER
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Juli 31, 21
....und mehr auf Moral achten. Aber nicht auf Sexualkrampf, nicht auf Jungfräulichkeitskult (Wo war früher die Willkommenskultur für werdendes Leben, wenn die Mutter nicht verheiratet war? Sowas von nicht vorhanden.), nicht auf Unterleibsfixierung. Sondern auf Anstand, Menschenwürde und Lebensschutz. Also nicht einfach nur gegen Abtreibungen sein, sondern wirklich alles Leben schützen wollen. Von Laschet ging quer durch die Medien: er ist römisch-katholisch, befördert sogar einen Opus Dei-Mann zum Staatssekretär, usw. Und was macht er gerade? Feixt und grinst hinter Steinmeier, der gerade den betroffenen der Hochwasserkatastrophe sein Mitgefühl ausdrückt. Und hat zum Thema Klimaschutz nur zu sagen: "junge Frau, nur weil heute so ein Tag ist, ändert man nicht die Politik!" Aha, die Katastrophe, wo es noch immer viele Vermisste gibt, wo unzählige Menschen jetzt vor dem Nichts stehen, und schwer traumatisiert sind, ist einfach "so ein Tag". Hach, manchmal ist die Kaffeemaschine verstopft und der Bus hat Verspätung, das kennt man ja. Was für ein Bild gibt so jemand nicht nur von sich als Kanzlerkandidat, sondern auch als Christ ab, was bleibt da zum Thema Christentum in der Öffentlichkeit hängen? Was gibt es überhaupt für ein Bild ab, wenn diese Partei sich "christlich"-demokratische Union nennt, aber in ihrem Wahlprogramm die besserverdienenden begünstigt, für Arme und für Klimaschutz aber nicht viel übrig hat? Das Problem mangelnder Moral hat das Christentum schon seit Jahrhunderten. Während man gleichzeitig extrem sexualfixiert war und einem jungfräulichkeitskult gefrönt hat. Über Jahrhunderte durften die Fürsten mit ihren Untertanen machen was sie wollten, durften sie in sinnlosen Kriegen abschlachten lassen. Erst die Arbeiter die die Maschinen stillstehen lassen konnten, konnten ihre Rechte durchsetzen. Kein Wunder daß die europäischen Kolonialherren unglaublich brutal zu den Einheimischen in den Kolonien waren: Im Absolutismus waren sie für ihre Fürsten ja selbst nur "Material". Jesus hat sich für Frauen eingesetzt, hat Frauen den Männern gleichberechtigt behandelt, hat seine Lehren den Frauen genauso zugänglich gemacht wie den Männern (damals unerhört, schließlich galten Frauen als geistig minderbemittelt) und hat eine Frau seine Auferstehung verkünden lassen. Aber im "christlichen Abendland war die Frau bis weit ins 20. Jahrhundert rein nichts. Es mussten 2 Weltkriege und die Pille kommen bis Frauen am Erwerbsleben und an der Macht in der Welt teilhaben konnten, so daß nicht immer nur Männer über Frauen bestimmen, sondern Frauen endlich die Welt mitgestalten konnten. Auch ein Papst Wojtywa hat in "Mulieris Dignitatis" blumiges Wischiwaschizeugs über "Würde der Frau" verzapft, sich aber ansonsten eisern gegen Frauenrechte gestemmt. Und von Christentum und Umweltschutz rede ich lieber erst garnicht. Genauso wie von Christentum und Kolonialismus. Bei gleichzeitiger sexueller Verkrampftheit, Dauerthemen Homosexualität, Selbstbefriedigung, und vor allem vorehelicher Geschlechtsverkehr der Frau, sah es mit Moral im Christentum über lange Jahrhunderte traurig aus. Lasch und fahrlässig. Und den Eindruck habe ich auch, wenn ein Laschet solche Bolzen raushaut und sich noch "Christ" nennt, wenn ein Merz eiskalt brutalokapitalistisch ohne Mitgefühl ist und sich als "christlich" bezeichnet. Man kann verschiedener Meinung sein, welche Liturgie man lieber mag. Das ist Geschmacksfrage. Oder ob man das kirchliche Leben lieber so oder so organisiert haben will. Es wird und muss verschiedene christliche Richtungen geben, die friedlich nebeneinander koexistieren, damit Menschen unterschiedlicher Prägung sich wohlfühlen können. Aber auf einen moralischen Grundkodex sollten wir Christen und überkonfessionell einigen. Und der sollte verbindlich sein. Nur eben nicht mehr Sexualkrampf und Jungfräulichkeitskult. Sondern so Fragen wie: Wie hat man sich als Christ zu verhalten, wenn man in öffentliche Ämter kommt? Welches Maß an Konsum ist angemessen, ab wann überzieht man die Ressourcen? Usw.
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Juli 21, 21
Ich frage mich manchmal, wie würden viele Christen, in den sicheren, westlichen Ländern, reagieren, wenn man sie aus ihren Gebieten vertreiben würde. Wenn sie gezwungen wären, in ein anderes Land zu flüchten, in dem Christen verfolgt würden. Würden sie ihren christlichen Glauben aufgeben? Was würden sie tun, um Verfolgung und Repressalien zu entgehen oder schlichtweg um ein halbwegs akzeptables, menschenwürdiges Leben zu führen? Wie viele Christen würden Jesus Christus verraten? Wie viel Druck wäre nötig um viele Christen von ihrem Glauben abzubringen? Das Zusammenpferchen in Lagern mit unmenschlichen Lebensbedingungen? Der Zwang zu täglicher, schwerer Arbeit, mit 14 oder 16 Stunden Arbeitszeit, ohne Aussicht auf Verbesserung und letztlich kaputt machender Arbeit, nur um das Nötigste zum Leben zu bekommen? Die Drohung die Familie zu töten? Ihre Kinder zu verschleppen und zur Prostitution zu zwingen? Folter? Vergewaltigung? Versklavung? Mord? Wie viele christliche Familien würden das für ihren Glauben aushalten? Na ja manche Fragen bleiben wohl besser unbeantwortet.
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Juli 20, 21
... mal wieder hat mich ein Seitenstrang in einem Thread angeregt. Das Thema kann gerne unabhängig davon betrachtet werden, daher verzichte ich auf Verlinkung. Was sagt die Bibel dazu? Was sagt das eigne Erleben dazu? Was zeigt mir die Beobachtung meiner Mitmenschen? Für mich ist die Ewigkeit sehr real im Hier und Jetzt. Sie zeigt sich mir in der Verbundenheit über die Zeiten hinweg insbesondere in Kultur, Literatur, ... Ich erlebe etwas davon im Erleben unserer Welt, wie sie funktioniert - soweit ich es verstehe. Und mir ist sie besonders gegenwärtig im Blick auf unser Universum. Keine Ewigkeit kann ich mir schlichtweg nicht vorstellen. Der Schlüssel liegt für mich im Sein. Im Leben funktionieren wir allzu oft nur - was richtig ist und nicht anders sein kann. Was aber wahrhaft wesentlich ist, macht für mich eben dieses Sein aus; es ist wunderbar, es bewusst zu erleben und sich dabei eben auch mit der Ewigkeit/ mit Gott verbunden zu fühlen. Wer dies nicht wahrnimmt, ist aus meiner Sicht dennoch ebenfalls Teil. Unsere Wahrnehmung ist einfach nur bruchstückhaft, wir konstruieren uns unsere Welt- und Glaubenssicht - davon nehme ich mich selbst natürlich nicht aus. Wir können nur schwer über unser System hinausdenken - vielleicht sogar gar nicht. Wir bauen uns unsere Welt nach unseren Vorstellungen, vieles (teils Unterschiedliches) bleibt uns verborgen bleiben. Wir sind so wunderbar individuell, was es uns oft auch unglaublich schwierig macht - im Miteinander wie im Austausch. Was bleibt, werden wir nach dem Tod erfahren. Und das unabhängig von dem, was wir zuvor gedacht haben. Was die Bibel dazu sagt? ... Jesu Worte werden nicht vergehen ... Jesus bereitet eine Stätte vor ... wir werden einander begegnen über alle Zeiten hinweg Wie das konkret aussieht? Es ist mir ein Rätsel. Wie wichtig es ist, sich vom Gedanken der Ewigkeit leiten zu lassen? Das ist sicher individuell. Worauf es ankommt? Relevant ist wie immer - in Kurzfassung - Gott ehren, den Nächsten lieben wie sich selbst. So klar und konkret das ist - auch hier ist offensichtlich wie individuell wir Menschen dies leben. Mir zeigt das Eines: Wie GROSS Gott ist. Und gleichzeitig sehe ich, wie anmaßend wir (oft so unverständigen) Menschen sind.
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Juli 09, 21
Wie muß ein Mensch beschaffen sein auf das er missioniert werden kann? Es wird erzählt das Paulus zu den Arabern (Nabatäer) geschickt wurde und keine Gemeinde mitbrachte. Nun ja, die Nabatäer standen nicht unter der Knute Roms und waren dazu wohlhabend. Die Athener waren zu abgehängt (wie Dauerwurst) und verabschiedeten Paulus mit einem "Darüber laß uns ein andermal reden". Bei den Römern gab es schon genügend armselige. Der Standardrömer tat nur das Nötige, damit der Kaiser befriedigt wurde. Andere Völker wurden geschwertsäbelt. In anderen Weltgegenden kamen erst die Schweinehirten an. und dann die Missionare. Dort wo die Völker in einer gefestigten Glaubenswelt leben / lebten hatten die Verkünder Schwierigkeiten und Rückschläge zu erleiden. Ich hatte mal eine Dokumentation (auf BibelTV) über Liebenzeller Missionare in Japan gesehen. Dennen war die Glaubenskultur der Einheimischen anscheinend piepegal. Sie konzentrierten sich ([del]nur[/del]) auf Menschen denen es scheißdreckig geht Ähnliches habe ich auch in anderen Dokumentationen (selber Kanal) über diese Missionare gesehen. Dann gibt es noch jene Missionare, aus den USA, die wildern. Sie bereiten die Einheimischen darauf vor in ihre Gemeinschaft einzutreten, ohne Rücksicht auf Verluste. Sind diese Seelenfänger. Wann ist ein Mensch missionierbar? chuibzi
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Juni 25, 21
Wie wir alle wissen, gibt es Bibelverse, die recht grausam erscheinen - nicht nur im AT, ich spreche jetzt explizit vom Neuen Bund. Ein Beispiel: Mt 10,37 - "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.", sagt Jesus. Stellt euch bitte Mal vor, der Entführer, der dein Kind in seiner Gewalt hat, würde Verlangen, dass du deinem christlichen Glauben abschwörst, ansonsten würde er deinem Kleinen was antun. Wie sollte sich ein standfester Christ hier verhalten? Es ist zwar eine rein hypothetische Frage, aber wer weiß schon, was für Zukunft bringt?! Danke für eure Antworten! ☺️
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Juni 25, 21
hallo ihr Lieben, in dieser Woche hatte eine gute Freundin Geburtstag. Und ich habe ihr etwas geschenkt, weil sie mir auch dieses Jahr etwas zum Geburtstag geschenkt hat. Jesus hat aber gesagt, (Lukas 14, 15-24) wenn ich ein Fest mache solle ich weder Freunde, Bekante, Brüder , Schwestern einladen,............ die mir das Geschenkte zurück geben können. Sondern ich soll die armen Menschen einladen, Verkrüppelte, Lahmen, Hartz IV Menschen einladen, die mir das Geschenkte nicht mehr zurück geben können. Das war mir jetzt noch nie so bewusst. ........................ Deshalb die Frage, wen ladet ihr zu eurem Geburtstag, einem Fest usw. ein............. liebe Grüße, Frederick
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Juni 23, 21
.....und da sehe ich in vor mir stehen, den evangelikalen Nachbarn, wie er beim Thema Corona den (tatsächlich) langen knochigen Zeigefinger förmlich in den Himmel sticht und sagt: "........Gott lässt eben nicht mit sich spaßen........". Der Weg ist nicht weit zu den jungen Männern, die mit MGs auf Pickups sitzen und mit leuchtenden Augen nach oben zeigen..... . Wehret den Anfängen!
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Juni 20, 21
Hallo zusammen, der User Yogman42 ist wieder da - formerly known as Yogman. Wahrscheinlich aber kennt mich hier mittlerweile gar niemand mehr... Es hat mich nach vielen Jahren gedrängt, bei Jesus.de wieder einzusteigen. Das hat folgenden Grund: Die letzten Posts von mir vor einigen Jahren haben für Irritationen gesorgt. Es ging um den Islam. Bei einigen entstand der Eindruck, dass ich wohl vom christlichen zum muslimischen Glauben gewechselt sei. Das hat mir in all den Jahren keine Ruhe gelassen. Deswegen möchte ich es hier noch einmal ganz klar sagen: Ich bin KEIN Muslim geworden. Ich BIN Christ und bleibe es auch. Damals wollte ich den Weg des Udo Ulfkotte gehen - kurz zum Islam konvertieren, um ihn dann nach einer Rekonvertierung glaubhafter kritisieren zu können. Das war der Plan. Ich bin den Weg aber NICHT gegangen. Trotzdem ist es wohl so, dass viele von mir nun ein falsche Bild haben. In diesem Sinne habe ich wohl falsches Zeugnis gegeben. Das tut mir aufrichtig leid und ich bitte hier allgemein um Entschuldigung. Es wäre schön, wenn sich vielleicht der eine oder andere von den Betroffenen hier melden könnte. Danke! Das wollte ich einfach nur mal los werden. Herzliche Grüße an alle Yogman42
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Juni 17, 21
Ich habe mich auch etwas gelangweilt im Corona-Lockdown. Da habe ich so überlegt, was man machen kann um mich selber und andere Menschen, vor allem Christen zu unterhalten. Da ich jetzt dafür nicht soviel Geld ausgeben möchte, ich aber doch was Gutes beitragen möchte (im Rahmen meiner Möglichkeiten) bin ich auf folgende Idee gekommen: Mit viel Hilfe der modernen Technik (Computer, Textverarbeitung, Internet) könnte auch ich einfach mal unterhaltende Texte schreiben. Versuchen kann man es doch mal. Ich bin schon ein wenig älter und eigentlich auch schon eher zur Bequemlichkeit neigend. Aber vielleicht reicht es ja noch zur Belustigung von irgendwem. Es sollte doch möglich sein, christliches und unterhaltendes zu verknüpfen. Ich habe keine großen Ansprüche an meine Beiträge, außer dass sie unterhaltsam und irgendwie interessant sein sollen. Mein Zielpublikum sind so eher schlichtere Gemüter. Wer sich nicht angesprochen fühlt von meine Beiträgen ist vermutlich viel zu intellektuell ausgelegt. Ich stelle meine Ergüsse dann ab und zu auf meine Homepage oder schreibe hier mal was. Ich habe zu einigen christlichen Themen ein klare Meinung, bei weltlichen Themen bin ich aber meistens flexibler. Ich hoffe, das passt so.
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Juni 12, 21


Ich habe in der Vergangenheit mich auch mal in Wort und Texten des Stilmittels der Ironie oder des Sarkasmus bedient. Ich bin doch aber Christ und sollte Gutes tun. Trotzdem habe ich manchmal Lust Sachverhalte zu überspitzen und vielleicht auch manchmal eine Neigung zum Destruktiven. Wie ist das bei euch, wie geht ihr damit um?
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Juni 11, 21
Und wieder eine Frage zu einer Quelle im Internet. Durch "Empfehlungen" durch google wurde ich zu "aus Glauben leben" unter youtube weitergeleitet. Einführung angesehen... und so weiter. Hat hierzu jemand eine Erfahrungen und/oder andere Berichte hierzu gelesen? Viele blogs und Beiträge sind auf den Ersten Blick interessant - jedoch verstecken sich hinter manchen Artikeln radikale Lehren, welche man nicht sofort erkennt. Besonders, wenn es um die Endzeit geht, sollte man/ich vorsichtig sein. Jedoch.... bei diesen Videos habe ich vorerst folgendes wahrgenommen: Jesus alle Ehre. Die bibel ist das Fundament. Es wird nicht um Unterstützung (Finanzen) gebeten, Also. Was wisst ihr? Habt Ihr hierzu Infos im web gelesen? - Und vielmehr: Was sagt das Herz - geleitet durch den Heiligen Geist?.
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Mai 31, 21
Was tut man, wenn man nicht mehr "Glauben" kann? Weil man nie Gebetserhörung hatte Weil man immer nur mit Problemen zu tun hat Weil man sieht, dass trotz Gebet es immer anders läuft Weil man sich nicht verstanden und verlassen fühlt Und das Gefühl hat, dass alles nur Fake ist.
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Mai 21, 21
Hallo Ihr Lieben, letzten Samstag fing es an, dass ich mich abgeschlagen fühlte, hustete und mir einfach nur nach Bett war. Ich überlegte, wenn sich die Lage nicht bessere, dann bleibe ich zu Ostern zu hause und gehe nicht zum Gottesdienst. Am Ostersonntag habe ich mich dann auch lieber im Bett aufgehalten. Es fühlte sich nach einer Erkältung an und so beschloss ich am Ostermontag einen Schnelltest zu machen, damit ich weiß, ob ich zur Arbeit gehen konnte oder lieber zu Hause zu bleiben und mich krank schreiben sollte. Und so machte ich am PC einen Termin und fuhr dann mit dem Auto zum Testzentrum. Ich suchte einen Parkplatz. Die frische Luft tat mir gut, die Nase war frei und ich konnte gut atmen. Da mir beides wichtig war: Sowohl zu Arbeiten, weil viel Arbeit auf mich wartete, noch mal durch Krankheit eine Auszeit zu bekommen, betete ich etwa folgendes: Herr, du weißt, was ich jetzt brauche. Ich gebe mich in deine Hände. Dein Wille geschehe! Es waren wenig Menschen dort. Ich wartete an der Absperrung, desinfizierte meine Hände, gab meinen Namen an, zeigte meinen Ausweis und meine Terminbestätigung vor und durfte dann in eine provisorische Kabine auf dem Hocker Platz nehmen. Eine junge Dame in Schutzanzug trat ein, fragte welches Nasenloch sie testen darf, fuhr mit dem langen mit Wattestab hinein. Es kitzelte mich sehr. Aber es war nicht unangenehm. Dann bat sie mich auf einen anderen Weg nach draußen und sagte, dass ich nach Hause fahren solle und per E-Mail etwa in 20 min. Bescheid bekäme. Als ich im Auto mir die Nase putzte, waren einige sehr kleine Blutzellen zu sehen. Zuhause machte ich mir dann gleich den PC an und schaute ins E-Mail - Fach. Aber anstelle einer Mail bekam ich einen Anruf, dass ich nochmal zum Testzentrum hinfahren solle und draußen warten müsse, da der Schnelltest positiv sei und sie nun mit dem PCR-Test erneut prüfen wollen. Also wieder ins Auto, ab zum Labor und dort wurde mir dann ein Rachenabstrich gemacht. Ich bekam einen Würgereiz, aber da war es auch schon geschehen. Nun bekam ich die Anweisung bis zum Ergebnis des Test meine Wohnung nicht mehr zu verlassen. Ich würde am nächsten Abend Bescheid bekommen. Meine Tochter (wohnt bei mir) und meine Söhne ließen sich daraufhin auch testen. Sie wurde auch positiv getestet, aber meine beiden Söhne, die nicht bei mir wohnen, sind negativ. Dann sendete ich an meine Arbeitskollegin eine Mitteilung, dass ich mich aufgrund von Erkältungssymptomen testen ließ, dass es positiv war und nun das 2. Ergebnis abwarten würde und daher am Dienstag nicht zur Arbeit kommen kann. Das war mein Osterwochenende. Fortsetzung folgt. LG Evana
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Mai 13, 21
Hier ein Lied welches euch zu neuer Kraft verhilft https://youtu.be/kn4nL99Vb5A
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Apr. 24, 21
Hallo, es gibt ja im Netz einige - mal mehr, mal weniger - gute Argumente zu finden, sich nicht tätowieren zu lassen. Mich würde mal interessieren, was Christen für Beweggründe haben, die sich nach ihrer Bekehrung ein Tatoo haben stechen lassen?
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Apr. 18, 21
Wesely's Kirche u30 Kennt den jmd? Findet ihr das seriös?
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Apr. 09, 21
Hallo Liebes Forum! Kurz zu Mir: Jahrgang 1970, m, röm.Kath (zumindest steht das bei mir im Perso, denn ich fühle mich eher Evangealisch Freikirchlich) Seit 1998 (also mit 28 Jahren) die ersten Symptome von Parkinson mit 32 J. war es schon so weit das ich Schwirigkeiten hatte mit Messer und Gabel zu Essen. Anfang 2018 habe ich mich entschieden, mir einen sog. Hirnschrittmacher implantieren zu lassen, genauer gesagt einen THS (Tiefe Hirnstrom Stimulation). Das war wie ein neues Leben für mich. Mit wesentlich weniger Medikamente konnte ich alles plötzlich alles wieder machen, was sonst nur, wenn überhaupt, sehr beschwerlich ging. Tischtennis spielen, rennen, springen, ... April 2018 Unfall, mein 3. (glaube ich zumindest) Halswirbel ist dabei mit Spaltbildung gebrochen. Aber ich sitze nicht im Rollstuhl und ich bin nicht Tod, denn das hätte auch passieren können. Es wurde mit einem Implantat gehalten - der Kopf und der Nacken sind steifgelegt worden. Dann bricht eine Schraube, die Folge: wiede eine OP 2020 bricht eine Stange, die Folge: die nächste OP. Aber dieses mal wurde kein Implantat eingebaut. Es wurde wohl gehofft, das der Kopf sich selber trägt. Aber trotz Tragen eines sog. Vistakragens, mind. 3 Mon. nach der OP (wie nach jeder OP bei mir) war der Nackenmuskel wohl zu Schwach den Kopf zu Halten. Die Folge: Noch eine OP, und diesmal die längste (12 Std) Versteht mich nicht falsch, ich will euch nicht langweilen, denn körperlich gehts mir eigentlich so weit so gut. Aber ich denke aber auch, das das irgentwie auch zu mir dazugehört. Es sollte eigentlich wirklich nur ganz kurz werden, naja, ist eben nicht so... Zu meiner Ausgangsfrage: Gibt es dazu irgentwelche Bibelstellen? Gibt es überhaupt Zufälle im Leben, natürlich eurer Meinung nach... Ich sehe gerade das die Beitäge erst nach 1 Std. veröfffentlicht werden. Darum werde ich erst einmal diesen Beitrag erst einmal veröffentlichen... Ciao Ciao bis heute oder morgen
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Apr. 08, 21
Wie gesagt, hauptsächlich muss ich mir mal was von der Seele reden. Wenn jemand gute Gedanken dazu hat, sind sie mir willkommen. Unser Sohn hat jetzt die Einladung zum Konfirmandenunterricht bekommen, also evangelische Kirche, klar. Es ist nun so, dass etwa ein Drittel seiner Klasse katholisch ist, die meisten lassen sich aber auch nicht firmen. Der Rest der Klasse hat entweder gar keinen Bezug zum Glauben (obwohl vielleicht mal getauft oder auch nicht) - jedenfalls lässt sich kein einziger Mitschüler konfirmieren - außer einer, der aber im Nachbarort in der Gemeinde. Unser Sohn ist als Baby getauft. Der Glaube ist sehr oft ein Thema in unserer Familie, ich lebe meinen auch, auch in der evangelischen Gemeinde kennt er einige Leute. Sehr gern war unser Sohn immer im Zeltlager der Kirchgemeinde. Im Kindergottesdienst hat er sich leider nicht wohlgefühlt, ich habe das ziemlich oft probiert, dass er da hingeht. Leider hatte er dann in Klasse 3 und 4 und auch 5 und 6 je einen sehr schlechten Religionslehrer/ - lehrerin. Jedenfalls, alles in allem, er will sich nicht konfirmieren lassen. Was von vornherein nicht ein so großes Problem für mich darstellt. Er kann es ja auch später noch tun, wenn er will. Ich möchte ihn jedenfalls auf keinen Fall zu etwas zwingen in dieser Beziehung. Ich habe den Eindruck, dass unser Sohn sehr intensiv über seinen eigenen Glauben oder nicht-Glauben nachdenkt, über ethische Fragen sowieso. Unsere Abmachung mit ihm als Eltern war, dass er den Konfirmandenunterricht und das Programm mal mitmacht - dann darf er frei entscheiden. Wahrscheinlich machen wir auch so oder so eine größere Feier zu seinem 14. Geburtstag, weil ich nicht will, dass er seine Entscheidung von einer Feier abhängig macht. Was mich gerade total stresst, ist, dass auf einmal eine seiner Patentanten, meine Schwester, sich einschaltet. Sie will ihn davon überzeugen, sich konfirmieren zu lassen. Allerdings mit Argumenten, die für mich nicht stechen ("alle in unserer Familie wurden konfirmiert" häh?) Es wird wieder mal klar, wie sehr wir beide uns auseinander entwickelt haben - und wahrscheinlich macht mir auch das zu schaffen. Ich habe ihr gesagt, dass sie natürlich jederzeit mit ihrem Neffen reden kann. Komisch ist nur, dass sie bis jetzt auch praktisch nie mit ihm geredet hat. Sie weiß überhaupt nicht, was er so tut und denkt und was ihm wichtig ist. Nicht, dass sie nicht eine nette Tante im Rahmen von Gratulationen und Schenken war. Nicht, dass sie es nicht vielleicht gut meint. Aber meiner Meinung nach kennt sie ihn gar nicht. Sie hat sich nie auch nur 5 Minuten mit ihm unterhalten. Aber jetzt macht sie uns Druck, er solle doch unbedingt zur Konfirmation gehen. Mit in meinen Augen völlig seltsamen Argumenten. Ich glaube wirklich, ich bin gerade ganz fertig, weil wieder einmal klar wird, wie sehr wir uns auseinander entwickelt haben. Als lebten wir auf verschiedenen Planeten. Und mich macht das genauso traurig wie jedes Mal (ungefähr einmal pro Jahr), wenn ich das feststelle. Ich habe sie so sehr geliebt, als wir jung waren (und ich tue es wohl noch). Aber wir verstehen uns einfach nicht mehr. Bin schon gerade wieder am Heulen... Vielleicht kann mir irgendjemand von euch was dazu sagen? Ich finde es so unglaublich anstrengend, weil es so viele Dinge berührt, die mir wichtig sind und weil wir, wie seit ungefähr 20 Jahren, nur noch aneinander vorbeireden, sie mir aber Druck macht. Naja, morgen wird es schon wieder besser gehen. Aber mich hat es gerade wieder kalt erwischt.
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Apr. 06, 21
Hallo Ich bin neu hier. Ich dachte hier könnte man sich nett unterhalten. Vielleicht habe ich mir auch nur die falschen Themen angesehen, aber wie kann es sein, dass es hier meistens nur darum zu gehen scheint dass jeder meint er hätte die super Meinung und alle anderen haben unrecht und man muss sie jetzt Überzeugungen und vor allem ihnen beweseisen wie falsch sie sind? Oder ist das der Sinn dieses Forums? Bin ich hier einfach falsch? Danke schonmal für Rückmeldung.
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Apr. 04, 21
Der eben entwickelte Altgriechisch-Kurs der in der nächsten Zeit auf babble (tm) aufgeschaltet werden kann, hat in kirchlichen Kreisen eingeschlagen wie die sprichwörtlich Bombe. "Wenn jeder Altgriechisch lernen kann" dann wird die Pfarrerschaft damit doch überflüssig, lässt sich Dekan Dr. D h.c. mult Friedrich Reibedich-Amrechtort zitieren. Die Initianten aus freikirchlichen Kreisen entgegnen "jedem mündigen Christenmenschen sollen die Ursprachen offenstehen! Genau wie seinerzeit Luther die biblischen Texte für deutschsprachige Leserinnen und Leser öffnete, sollen jetzt die alten Sprachen zugänglich gemacht werden. Alt-Hebräisch ist als Modul bereits in Vorbereitung!" "Aus universitäter Sicht sei dem nichts hinzuzufügen! Da die Ausbildung in den klassischen antiken Sprachen an den Gymnasien mehr und mehr weggespart werde, lässt sich für die altsprachliche Ausbildung vielleicht sogar ein Mehrwert generieren" heisst es in einer gemeinsamen Erklärung der evangelisch theologischen Fakultäten Deutschlands. Von katholischer Seite war lediglich ein lapidares "die Evangelen sollen mit ihrem Ursprachenfimmel glücklich werden!" zu vernehmen. "Die Kosten müssen aber übernommen werden" ist von Seiten der Studentenverbände zu vernehmen. Die Sprecherin der Integrativ dominanten Internationalen ostentativen Treffpunkte der sozialistischen studentischen Jugend Winfried Bettina Halbmann-Halbfrau stellte diese Forderung gegenüber den regressiv repressiven universitären Behörden. Gleichzeitig stellt sie in Frage ob die verkrustete Religionslandschaft an den evangelischen Fakultäten die Bereitschaft vorzuweisen habe neue und originelle Uebersetzungsvarianten publik zu machen. Wir dürfen auf die kommende Diskussion gespannt sein.
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Apr. 03, 21
Wie etwas zu sein hat ... Bisher dachte ich oft, das ist halt so ein Familienthema. Eben fällt mir auf, dass ist grundsätzlich ein Gruppending und damit auch ein Gemeindethema. Meine Fragen an euch: - Geht euch das auch so, dass ihr bewusst oder unbewusst, etwas macht oder so lebt, weil das "alle" (in eurem Kreis) so machen? - Wann fällt es euch schwer / leicht, der eignen Linie zu folgen, wenn sie "anders" ist? - Ist euch grundsätzlich bewusst, aus welchen Beweggründen ihr euch wie verhaltet? - Wann hat etwas davon mit Gott zu tun? Wie oft aber wird Gott dafür vorgeschoben? Auf einen entspannten Austausch! Seidenlaubenvogel
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Apr. 02, 21


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